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„Cool im Kreuzfeuer“ begeistert: Starkes Zeichen gegen Cybermobbing

10.000 Euro Spende an den Weißen Ring und ein ausverkauftes Haus – Suzanne Grieger-Langer: „Wikipedia ist ein Anschlag auf unsere Demokratie und das freie Denken“

"Cool im Kreuzfeuer" begeistert: Starkes Zeichen gegen Cybermobbing

Profiler Suzanne Grieger-Langer

Hamburg / Frankfurt, 5. März 2019.
Ausverkauft, das war die Bilanz der Premiere von „Cool im Kreuzfeuer“ von Profiler Suzanne Grieger-Langer in Hamburg. In eigener Sache zog sie gegen Rufmord-Kampagnen, Cybermobbing und Internet-Terror zu Felde und begeisterte das ausverkaufte Theater am Großmarkt. 2.300 Besucher kamen zur Show-Premiere, die zugleich den Start des gleichnamigen Buches markierte. Da je 1,- Euro von jedem verkauften Ticket und von jedem verkauften Buch an die Opferschutzorganisation Weißer Ring gespendet wird, konnten bereits am ersten Abend 10.000 Euro übergeben werden.

„Wir sind stolz und glücklich“, sagt denn auch Maria Löffler-Kistler. Ihr Konzertbüro Augsburg ist der Veranstalter der Kreuzfeuer-Tour, die allein in diesem Jahr noch weitere 47 Termine umfassen soll. „In mehr als 25 Jahren haben wir es noch nie erlebt, dass ein Künstler, der allein mit der Kraft des Wortes agiert, so viele Menschen auf Anhieb begeistert“, sagt sie auch mit Blick auf die insgesamt verkauften Tickets. In Berlin und Köln sei man bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gäbe es schon jetzt, Monate vorher, nur noch wenige Tickets. „Suzanne Grieger-Langer hat eine starke Social-Media-Community und sie polarisiert, weil sie aufklärt und unangenehme Wahrheiten ausspricht – dies aber mit viel Humor und intellektuellem Tiefgang.“

Suzanne Grieger-Langer wird im Rahmen ihrer Show auch persönlich. Denn: Sie wird massiv verleumdet – im Netz, aber auch real im Privat- und Geschäftsleben. Als Profiler hat sie ermittelt – die Methoden und die Hintermänner. Auf dieser Recherche basiert „Cool im Kreuzfeuer“. Profiler Suzanne nennt Namen, liefert Beweise und zeigt auf, wie selbst vermeintlich neutrale Medien als Instrument des digitalen Terrors unterwandert sind von einer Bewegung, die nicht weniger möchte, als die Meinungshoheit zu vielen Themen. „Wer glaubt, Wikipedia sei ein Lexikon, der irrt. Es ist Teil einer Kampagne, die unser Denken manipulieren soll, ein Anschlag auf unsere Demokratie und die freie Meinung“, macht sie deutlich. Nur wenige Dutzend Menschen seien für mehr als 70 Prozent aller Inhalte auf Wikipedia verantwortlich. „Das hat mit Schwarmintelligenz nichts zu tun, sondern nur mit Diktat“, macht sie klar. Und wer Wikipedia beherrscht, der beherrscht auch die Google-Seite Eins und damit das, was wir an Meinungen und Informationen überhaupt zu Gesicht bekommen.

Schockiert zeigten sich denn auch die vielen Besucher, die Profiler Suzanne gebannt in ihren Ausführungen folgten. Doch neben den erschütternden Fakten gab es auch viel Hoffnungsvolles. „Es braucht das Licht der Öffentlichkeit und die Wachsamkeit jedes Einzelnen“, macht Grieger-Langer klar. Mit ihrem Buch und der Tour möchte sie sensibilisieren und immunisieren – gegen die Tricks der Trickser. Sie möchte die Menschen stärken, wenn auch sie Opfer von Rufmord-Kampagnen werden. „Denn es kann jeden treffen“, sagt sie. Ihre Tour soll nicht nur unterhalten, sie ist auch gesellschaftspolitisch relevant.

Weitere Informationen über Grieger-Langers Buch „Cool im Kreuzfeuer“, die gleichnamige Bühnenshow, zu den Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing sowie öffentliche Stellungnahmen zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen gibt es unter www.profilersuzanne.com

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

Alle Show-Termine und Tickets unter http://bit.ly/ProfilerShow

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com

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„Cool im Kreuzfeuer“: Buch und Bühnenshow starten

Von jedem Ticket und jedem Buch geht ein Euro an den Weißen Ring

"Cool im Kreuzfeuer": Buch und Bühnenshow starten

Profiler Suzanne Grieger-Langer

Hamburg / Frankfurt, 12. Februar 2019.
Lange mussten die Fans von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer warten. Nun steht fest: Ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ erscheint Ende des Monats. Mehrmals musste der Erscheinungstermin verschoben werden, weil immer neue Erkenntnisse und Ermittlungsergebnisse eingeflossen sind. „Cool im Kreuzfeuer“ ist die Geschichte und Analyse eines systematisierten Rufmordes, den Grieger-Langer selbst seit Monaten erduldet. Das macht das Buch so spannend, so einfühlsam und so brandaktuell. Mehr als 7.000 Bestellungen für „Cool im Kreuzfeuer“ gibt es schon. In circa 14 Tagen werden die ersten Exemplare ausgeliefert – pünktlich zur Premiere der gleichnamigen Bühnenshow. Die findet am 1. März in Hamburg statt.

48 mal wird „Cool im Kreuzfeuer“ im gesamten deutschsprachigen Raum aufgeführt. Die Live-Ermittlung zeigt, dass jedes Opfer von Cybermobbing, Rufmord-Kampagnen und digitalen Terror werden kann – und wie man sich erfolgreich dagegen wehrt. In Berlin und Köln ist die Show bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gibt es nur noch wenige Rest-Tickets. „Die große Nachfrage beweist, wie brennend das Thema ist“, erklären die Veranstalter. „Was Profiler Suzanne erleben musste, ist organisiert und folgt einem Schema, dass schon andere Wissenschaftler und Prominente erlitten haben. Es ist die Exegese einer systematischen Zerstörung.“

Wer aber glaubt, „Cool im Kreuzfeuer“ sei nur eine Leidensgeschichte, der irrt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas nimmt Profiler Suzanne das Thema mit Humor. „Das Buch ist sehr ernst, sehr seriös und sehr kleinteilig. Es zeigt, wie ein Profiler arbeitet und ermittelt – in eigener und in fremder Sache. Die Show ist zudem aber auch unterhaltend, humorvoll und voller Esprit. Sowohl Buch als auch Bühnenprogramm sollen Betroffenen Mut machen und sie immunisieren gegen Rufmorde und Aggressionen aus dem Netz“, erklärt Suzanne Grieger-Langer. Sie möchte Betroffene unterstützen und spendet deswegen einen Teil ihrer Erträge an den Weißen Ring. „Ein Euro pro Buch und ein Euro von jeder verkauften Eintrittskarte spenden wir der Organisation für Opferschutz. Allein bei der Premiere in Hamburg werden so rund 10.000 Euro dem guten Zweck zur Verfügung gestellt.“

Tickets für die noch nicht ausverkauften Veranstaltungen gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events. Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, die Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing, ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter https://profilersuzanne.com

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

Alle Show-Termine und Tickets

https://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&erid=2272472&includeOnlybookable=true&x10=1&x11=profiler

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Lange mussten die Fans von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer warten. Nun steht fest: Ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ erscheint Ende des Monats. Mehrmals musste der Erscheinungstermin verschoben werden, weil immer neue Erkenntnisse und Ermittlungsergebnisse eingeflossen sind. „Cool im Kreuzfeuer“ ist die Geschichte und Analyse eines systematisierten Rufmordes, den Grieger-Langer selbst seit Monaten erduldet. Das macht das Buch so spannend, so einfühlsam und so brandaktuell. Mehr als 7.000 Bestellungen für „Cool im Kreuzfeuer“ gibt es schon. In circa 14 Tagen werden die ersten Exemplare ausgeliefert – pünktlich zur Premiere der gleichnamigen Bühnenshow. Die findet am 1. März in Hamburg statt.

48 mal wird „Cool im Kreuzfeuer“ im gesamten deutschsprachigen Raum aufgeführt. Die Live-Ermittlung zeigt, dass jedes Opfer von Cybermobbing, Rufmord-Kampagnen und digitalen Terror werden kann – und wie man sich erfolgreich dagegen wehrt. In Berlin und Köln ist die Show bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gibt es nur noch wenige Rest-Tickets. „Die große Nachfrage beweist, wie brennend das Thema ist“, erklären die Veranstalter. „Was Profiler Suzanne erleben musste, ist organisiert und folgt einem Schema, dass schon andere Wissenschaftler und Prominente erlitten haben. Es ist die Exegese einer systematischen Zerstörung.“

Wer aber glaubt, „Cool im Kreuzfeuer“ sei nur eine Leidensgeschichte, der irrt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas nimmt Profiler Suzanne das Thema mit Humor. „Das Buch ist sehr ernst, sehr seriös und sehr kleinteilig. Es zeigt, wie ein Profiler arbeitet und ermittelt – in eigener und in fremder Sache. Die Show ist zudem aber auch unterhaltend, humorvoll und voller Esprit. Sowohl Buch als auch Bühnenprogramm sollen Betroffenen Mut machen und sie immunisieren gegen Rufmorde und Aggressionen aus dem Netz“, erklärt Suzanne Grieger-Langer. Sie möchte Betroffene unterstützen und spendet deswegen einen Teil ihrer Erträge an den Weißen Ring. „Ein Euro pro Buch und ein Euro von jeder verkauften Eintrittskarte spenden wir der Organisation für Opferschutz. Allein bei der Premiere in Hamburg werden so rund 10.000 Euro dem guten Zweck zur Verfügung gestellt.“

Tickets für die noch nicht ausverkauften Veranstaltungen gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events. Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, die Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing, ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter https://profilersuzanne.com

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Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

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Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

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Cybermobbing, Bullying & Co – Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Opfer haben das Recht auf Vergessenwerden!“

Cybermobbing, Bullying & Co - Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Frankfurt, 29. August 2018.
Laut aktuellen Schätzungen werden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen gemobbt: In der Schule, auf der Arbeit – und zunehmend auch im Internet. Die Gründe dafür, dass jemand zum Opfer wird, sind denkbar banal: Oft reicht es schon aus, in irgendeiner Weise von der Norm abzuweichen, um in den Fokus der Hater zu geraten. Während die Motive seit Jahren die gleichen sind, ist im Zuge der Digitalisierung ein neuer, unschöner Trend zu beobachten: Mobbing verlagert sich zunehmend ins Internet. Die Anonymität des Internets habe die Hemmschwelle für Mobber stark gesenkt, beobachtet Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Das Internet bietet Mobbern den perfekten Rahmen für ihre perfiden Angriffe: Hier können sie Lügen über ihre Opfer verbreiten, ohne befürchten zu müssen, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Denn das Internet bietet Trollen mannigfaltige Möglichkeiten, unerkannt und anonym zu bleiben“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Das virtuelle Bullying findet vorwiegend in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter statt. Die Kommentare, die sich oft rasend schnell verbreiten, reichen von schlichten Beleidigungen bis hin zur Veröffentlichung unangemessener Fotos, die das Opfer denunzieren, oder privater Informationen. Dabei stehen sich die unterschiedlichen Geschlechter beim Cybermobbing in nichts nach – obwohl sich die Formen des Bullyings deutlich voneinander unterscheiden.

„Während Frauen eher subtil mobben, indem sie schlecht über jemand anderes reden, sich lustig über ihr Opfer oder dieses lächerlich machen, kann Mobbing bei Männern in handfesten Drohgebärden münden: Mobbende Männer neigen dazu, ihr Opfer zu erniedrigen und schrecken oftmals auch nicht vor der Androhung von Gewalt zurück“, weiß die Persönlichkeitsexpertin. Viele Mobbingopfer gehen durch die Hölle – mitunter wird die psychische Belastung so groß, dass ein Ausweg nur noch im Suizid gesehen wird. „Mobbing-Opfer sollten nicht zu lange damit warten, sich Hilfe zu holen“, betont Suzanne Grieger-Langer. Mithilfe professioneller Unterstützung könne man aufkommendes Online-Mobbing bereits im Keim ersticken. „Je größer die Kreise werden, die das Mobbing im Internet zieht, desto schwerer ist es, die Reputation des Opfers wieder herzustellen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin.

Die Expertin empfiehlt, sich zunächst einmal selbst zu googeln. „Wer weiß, welche Informationen über ihn im Internet kursieren, kann Gegenmaßnahmen ergreifen. So ist es etwa möglich, bei den Seitenbetreibern gezielt die sofortige Löschung von Beiträgen oder Bildern fordern“, betont Suzanne Grieger-Langer. Die rechtliche Grundlage dafür habe der Europäische Gerichtshof im Jahr 2014 mit einem Urteil geschaffen, dass das Recht auf Vergessenwerden im Internet verbrieft.

Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Politik Recht Gesellschaft

Stalking: Ein tragischer Fall und was Betroffene tun können

ARAG Experten über Nachstellungen, Ausspähungen und Telefonterror

Stalking: Ein tragischer Fall und was Betroffene tun können

Seit 2007 ist Stalking eine Straftat. Mit der im vergangenen Jahr in Kraft getretenen Reform des § 238 StGB sind nun alle unerwünschten Nachstellungen strafbar, auch wenn sie nicht zu einer Veränderung der äußeren Lebensumstände geführt haben. Trotzdem ist Stalking nach wie vor ein ernsthaftes Problem; nicht selten mit tragischem Ausgang. Die ARAG Experten schildern einen aktuellen Fall.

Nachstellung mit Todesfolge
2014 ging das spätere Tatopfer eine Beziehung ein. Diese zerbrach 2015 aufgrund der großen Eifersucht des Partners. Es kam in der Folgezeit zu massiven Belästigungen. Der verlassene Mann versendete unzählige Textnachrichten mit hasserfüllten Beleidigungen und Bedrohungen, verfolgte seine Ex-Freundin, ihre Eltern und Freunde mit Telefonanrufen sowie Sachbeschädigungen. Mit erfundenen Geschichten versuchte er die junge Frau bei ihrem Arbeitgeber zu diskreditieren. Das Tatopfer entwickelte daraufhin eine Depression und war entweder in stationärer oder teilstationärer Behandlung. Eine Besserung ihres Zustands erfolgte nicht, da sie jegliche Behandlungen für aussichtslos hielt. Die Frau erhängte sich schließlich im November 2015. Das Landgericht Stuttgart verurteilte den Stalker unter anderem wegen Nachstellung mit Todesfolge. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte nun diese Entscheidung und wies die Revision des Angeklagten zurück (BGH, Az.: 4 StR 375/16). ARAG Experten nehmen dieses wegweisende Urteil zum Anlass und nennen einige Fakten zum Phänomen Stalking.

Was ist Stalking?
Stalking bezeichnet ein obsessives Verfolgen, Belästigen und Bedrohen einer Person gegen deren erklärten Willen. Dies geschieht beispielsweise durch Überwachen und Ausspionieren der Zielperson; oft auch durch vermehrte Telefonanrufe bis hin zum Telefonterror; E-Mails und SMS kennzeichnen eine Sonderform – das Cyberstalking. Die Inhalte der unerwünschten Nachrichten gehen von Liebesbekundungen über Obszönitäten bis zu Morddrohungen; die physischen Annäherungen vom Beobachten bis zum tätlichen Angriff. Die Opfer sind zu 80 Prozent Frauen, die Täter zu 85 Prozent Männer. Meist kennen sich Täter und Opfer.

Was können Stalking-Opfer tun?
Schon vor den juristischen Möglichkeiten kann man als Betroffener von Stalking einiges selbst unternehmen.
-Kontaktabbruch! Machen Sie dem Stalker unmissverständlich klar, dass Sie keinerlei Kontakt mehr wünschen. Danach ist es wichtig, auf keine Kontaktwünsche einzugehen. Jede Reaktion auf Anrufe, SMS, Briefe, E-Mails oder Besuche wertet der Stalker als Erfolg. Darum hilft es nur, alle Kontaktversuche zu ignorieren.
-Das Umfeld informieren! Bitten Sie Ihre Familie, Freunde, Kollegen und Nachbarn ausdrücklich, keine Informationen über Sie weiterzugeben.
-Ein Stalkingtagebuch ist unerlässlich! Wenn es zu juristischen Schritten kommt, ist für Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht schwer zu beurteilen, ob tatsächlich Stalking vorliegt. Dann ist es hilfreich, wenn Sie die Art der unerwünschten Kontaktversuche mit Ort, Zeitpunkt und eventuellen Zeugen genau belegen können.
-Beweise sichern! Die SMS, E-Mails oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter vom Stalker sollten Sie auf keinen Fall löschen, sondern sichern. Entschließen Sie sich dann zu einer Anzeige, können Sie Ihre Anschuldigungen auch belegen.
-Rufnummer sperren lassen! Bietet Ihr Telefonanbieter für das Festnetz und den Mobilfunk eine Blacklist an, können Sie seine Rufnummern blockieren. Ist das nicht der Fall, ändern Sie Ihre Rufnummer.
-Vorsicht bei Facebook & Co. Sind Sie bei sozialen Netzwerken angemeldet, ist es wichtig, dass Sie sämtliche Daten gut schützen und diese für Fremde nicht zugänglich sind. Außerdem sollten Sie sämtliche bekannten Accounts des Stalkers komplett blocken.

Juristische Schritte
Wenn Ihre Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sind, sprich, der Stalker Sie weiterhin belästigt, gibt es eine Reihe juristischer Wege.
-Die einstweilige Anordnung ist auch unter den Begriffen einstweilige Verfügung, Kontaktverbot, Näherungsverbot oder Unterlassungsverfügung bekannt. Sie kommt in Frage, wenn Sie wiederholten Belästigungen oder auch Bedrohungen oder sogar Übergriffen ausgesetzt sind. Sie verbietet dem Stalker, sich in einem bestimmten Radius Ihrer Wohnung, Ihrem Arbeitsplatz oder anderer möglichen Orte, an denen Sie sich aufhalten, zu nähern oder sich in einem bestimmten Umkreis aufzuhalten. Außerdem können Kontaktaufnahmen per Telefon, Internet, SMS, Brief oder auch über Dritte untersagt werden. Verstöße gegen eine Anordnung sind zudem laut § 4 GewSchG strafbar.
-Anzeige wegen Nachstellung! Nach der Reform des § 238 StGB sind alle unerwünschten Nachstellungen strafbar, auch wenn sie nicht zu einer Veränderung der äußeren Lebensumstände geführt haben.
-Anzeige wegen Nebendelikten! Sie können alle strafbaren Handlungen (Hausfriedensbruch, Beleidigung, Verleumdung, Körperverletzung, Bedrohung, Sexualdelikte u.v.m), zu denen es im Verlauf des Stalkings gekommen ist, anzeigen. Auf jeden Fall sollten Sie aber darauf achten, dass Sie bei sogenannten Antragsdelikten Strafantrag stellen, da sonst unter Umständen nichts bei der Anzeige herauskommt.

Weitere Informationen zum Thema Stalking finden Sie unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/08617/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Politik Recht Gesellschaft

Fristlose Kündigung bei Stalking einer Kollegin durch Arbeitnehmer?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 19. April 2012 – 2 AZR 258/11.

Fristlose Kündigung bei Stalking einer Kollegin durch Arbeitnehmer?

Fachanwalt Bredereck

Stalking als Kündigungsgrund: Straftaten eines Arbeitnehmers zulasten bzw. gegenüber dem Arbeitgeber oder Kollegen können stets Grund für eine außerordentliche Kündigung sein. Das Stalken anderer Personen ist unter gewissen Voraussetzungen als Nachstellung gemäß § 238 StGB strafbar. Stalkt demnach ein Arbeitnehmer z.B. eine Arbeitskollegin, kommt für den Arbeitgeber eine fristlose verhaltensbedingte Kündigung in Betracht.

Bundesarbeitsgericht zur Kündigung wegen Stalkings: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich mit einem entsprechenden Fall vor einigen Jahren zu beschäftigen gehabt (Az.: 2 AZR 258/11). Es ging dabei um einen schwerbehinderten Arbeitnehmer, der bei seinem Arbeitgeber als Verwaltungsangestellter beschäftigt und ordentlich unkündbar war. Nachdem ihm vom Arbeitgeber in Folge der Beschwerden einer Leiharbeitnehmerin über Nachstellung die Kontaktaufnahme zu dieser verboten worden war, kam es zu einer weiteren Beschwerde einer anderen Leiharbeitnehmerin über unerträgliche Belästigungen und Bedrängungen durch den Arbeitnehmer. Dieser wurde schließlich nach Anhörung des Personalrats und Zustimmung des Integrationsamtes außerordentlich und fristlos gekündigt.

Vorherige Abmahnung: Entscheidender Streitpunkt war die Frage, ob eine vorherige Abmahnung des Arbeitgebers erforderlich und die fristlose Kündigung deshalb unzulässig war. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hessen hatte in der Vorinstanz die Kündigung aufgrund fehlender Abmahnung für unwirksam gehalten. Insbesondere habe es beim ersten Zwischenfall zwar eine Warnung, aber keine Abmahnung des Arbeitgebers gegeben. Das Bundesarbeitsgericht bestätigte die Einschätzung, dass keine Abmahnung des Arbeitgebers erfolgt war, gab jedoch zu bedenken, dass eine solche auch entbehrlich gewesen sein konnte. Es verwies die Sache deshalb zur weiteren Prüfung des Umstände an das LAG zurück.

Das BAG in der Pressemitteilung: Es steht noch nicht fest, ob ein wichtiger Grund für die Kündigung iSv. § 626 Abs. 1 BGB vorliegt. Das Landesarbeitsgericht hat zwar im Ergebnis zutreffend angenommen, dass der Kläger durch die Mitteilung aus dem Jahr 2007 nicht im Rechtssinne abgemahnt worden ist. Es hat aber nicht ausreichend geprüft, ob angesichts der Warnung durch das zuvor durchgeführte Beschwerdeverfahren und der übrigen Umstände eine Abmahnung entbehrlich war (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 19. April 2012 – 2 AZR 258/11).

Fazit: Daraus, dass Stalking grundsätzlich als Grund für eine fristlose Kündigung in Betracht kommt, folgt nicht automatisch, dass eine solche Kündigung auch im Einzelfall zulässig ist. Entscheidend ist meist die Frage, ob der Arbeitgeber zunächst abmahnen musste. Eine Abmahnung kann aber ggf. entbehrlich sein, wenn sich aus anderen Umständen (z.B. einer ausdrücklichen Verwarnung) die für den Arbeitnehmer im Wiederholungsfall drohenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen (Kündigung) ergeben.

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Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

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27.02.2018

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Politik Recht Gesellschaft

Stalking: Das Wichtigste zur Gesetzesreform in Kürze

ARAG Experten über Nachstellungen, Ausspähungen und Telefonterror

Stalking: Das Wichtigste zur Gesetzesreform in Kürze

Seit 2007 ist Stalking eine Straftat. Dennoch bestand für viele Betroffene nicht die Möglichkeit, den Täter auch strafrechtlich verfolgen zu lassen. Denn bisher mussten die Betroffenen zur Erfüllung des Straftatbestandes einschneidende Veränderungen ihrer Lebensumstände nachweisen, wie beispielsweise einen Wohnungs- oder Arbeitsplatzwechsel. Mit der jetzt in Kraft getretenen Reform des § 238 StGB soll diese Lücke geschlossen werden: Nach dem neuen Gesetz sind zukünftig alle unerwünschten Nachstellungen strafbar, auch wenn sie nicht zu einer Veränderung der äußeren Lebensumstände geführt haben. ARAG Experten nennen Fakten zum Phänomen Stalking.

Was ist Stalking?
Stalking bezeichnet ein obsessives Verfolgen, Belästigen und Bedrohen einer Person gegen deren erklärten Willen. Dies geschieht beispielsweise durch Überwachen und Ausspionieren der Zielperson; oft auch durch vermehrte Telefonanrufe bis hin zum Telefonterror; E-Mails und SMS kennzeichnen eine Sonderform – das Cyberstalking. Die Inhalte der unerwünschten Nachrichten gehen von Liebesbekundungen über Obszönitäten bis zu Morddrohungen; die physischen Annäherungen vom Beobachten bis zum tätlichen Angriff. Die Opfer sind zu 80 Prozent Frauen, die Täter zu 85 Prozent Männer. Meist kennen sich Täter und Opfer.

Was können Stalking-Opfer tun?
Schon vor den juristischen Möglichkeiten kann man als Betroffener von Stalking einiges selbst unternehmen.
-Kontaktabbruch! Machen Sie dem Stalker unmissverständlich klar, dass Sie keinerlei Kontakt mehr wünschen. Danach ist es wichtig, auf keine Kontaktwünsche einzugehen. Jede Reaktion auf Anrufe, SMS, Briefe, E-Mails oder Besuche wertet der Stalker als Erfolg. Darum hilft es nur, alle Kontaktversuche zu ignorieren.
-Das Umfeld informieren! Bitten Sie Ihre Familie, Freunde, Kollegen und Nachbarn ausdrücklich, keine Informationen über Sie weiterzugeben.
-Ein Stalkingtagebuch ist unerlässlich! Wenn es zu juristischen Schritten kommt, ist für Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht schwer zu beurteilen, ob tatsächlich Stalking vorliegt. Dann ist es hilfreich, wenn Sie die Art der unerwünschten Kontaktversuche mit Ort, Zeitpunkt und eventuellen Zeugen genau belegen können.
-Beweise sichern! Die SMS, E-Mails oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter vom Stalker sollten Sie auf keinen Fall löschen, sondern sichern. Entschließen Sie sich dann zu einer Anzeige, können Sie Ihre Anschuldigungen auch belegen.
-Rufnummer sperren lassen! Bietet Ihr Telefonanbieter für das Festnetz und den Mobilfunk eine Blacklist an, können Sie seine Rufnummern blockieren. Ist das nicht der Fall, ändern Sie Ihre Rufnummer.
-Vorsicht bei Facebook & Co. Sind Sie bei sozialen Netzwerken angemeldet, ist es wichtig, dass Sie sämtliche Daten gut schützen und diese für Fremde nicht zugänglich sind. Außerdem sollten Sie sämtliche bekannten Accounts des Stalkers komplett blocken.

Juristische Schritte
Wenn Ihre Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sind, sprich, der Stalker Sie weiterhin belästigt, gibt es eine Reihe juristischer Wege.
-Die einstweilige Anordnung ist auch unter den Begriffen einstweilige Verfügung, Kontaktverbot, Näherungsverbot oder Unterlassungsverfügung bekannt. Sie kommt in Frage, wenn Sie wiederholten Belästigungen oder auch Bedrohungen oder sogar Übergriffen ausgesetzt sind. Sie verbietet dem Stalker, sich in einem bestimmten Radius Ihrer Wohnung, Ihrem Arbeitsplatz oder anderer möglichen Orte, an denen Sie sich aufhalten, zu nähern oder sich in einem bestimmten Umkreis aufzuhalten. Außerdem können Kontaktaufnahmen per Telefon, Internet, SMS, Brief oder auch über Dritte untersagt werden. Verstöße gegen eine Anordnung sind zudem laut § 4 GewSchG strafbar.
-Anzeige wegen Nachstellung! Nach der Reform des § 238 StGB sind alle unerwünschten Nachstellungen strafbar, auch wenn sie nicht zu einer Veränderung der äußeren Lebensumstände geführt haben.
-Anzeige wegen Nebendelikten! Sie können alle strafbaren Handlungen (Hausfriedensbruch, Beleidigung, Verleumdung, Körperverletzung, Bedrohung, Sexualdelikte u.v.m) , zu denen es im Verlauf des Stalkings gekommen ist, anzeigen. Auf jeden Fall sollten Sie aber darauf achten, dass Sie bei sogenannten Antragsdelikten Strafantrag stellen, da sonst unter Umständen nichts bei der Anzeige herauskommt.

Den Download dieses Textes und die gesamte Serie zum Thema Stalking finden Sie unter:
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Stalking – Teil 3: Welche juristischen Schritte sind möglich?

ARAG Experten über Nachstellungen und wie man sich per Gesetz wehrt

Stalking - Teil 3: Welche juristischen Schritte sind möglich?

Sandra Bullock, Jodie Foster, Madonna und John Lennon – sie alle sind weltberühmte Stalking-Opfer. Aber nicht nur Promis sind die Leidtragenden von Nachstellungen, Ausspähungen, ungewollten Annäherungen oder nächtlichen Anrufen. Darum ist seit März dieses Jahres die Änderung des §238 StGB durch das „Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellung“ in Kraft und hat ab sofort Gültigkeit. Doch welche juristischen Möglichkeiten hat man als Betroffener von Stalking. ARAG Experten klären auf.

Einstweilige Anordnung
Ein erster juristischer Schritt gegen einen Stalker kann die einstweilige Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz (GewSchG) sein. Sie ist auch unter den Begriffen einstweilige Verfügung, Kontaktverbot, Näherungsverbot oder Unterlassungsverfügung bekannt. Sie kommt immer in Frage, wenn Sie wiederholten Belästigungen oder auch Bedrohungen oder sogar Übergriffen ausgesetzt sind. Eine solche gerichtliche Anordnung verbietet dem Stalker, sich in einem bestimmten Radius Ihrer Wohnung, Ihrem Arbeitsplatz oder anderer möglichen Orte, an denen Sie sich aufhalten, zu nähern oder sich in einem bestimmten Umkreis aufzuhalten. Außerdem können Kontaktaufnahmen per Telefon, Internet, SMS, Brief oder auch über Dritte untersagt werden. Leben Täter und Opfer unter einem Dach, etwa kurz nach der Trennung oder in einem Studentenwohnheim, kann der Täter der Wohnung verwiesen werden. Die Schutzanordnung kann vom Gerichtsvollzieher – ggf. auch mittels Zwangsgeld oder Zwangshaft – vollstreckt werden. Verstöße gegen eine Anordnung sind zudem laut § 4 GewSchG strafbar.

Wie erwirken Sie eine einstweilige Anordnung?
Den Antrag stellen Sie beim zuständigen Familiengericht – egal, ob Sie mit dem Stalker verwandt, verheiratet, verschwägert sind oder nicht. Die gute Nachricht: Für den Erhalt einer einstweiligen Anordnung benötigen Sie erstmal keine Beweise! Es reicht die Glaubhaftmachung des Sachverhaltes aus. Das bedeutet, Sie schildern in einer eidesstattlichen Versicherung, was geschehen ist und wieso Sie diese Schutzanordnung benötigen. Sie können den Antrag auch von einem Anwalt stellen lassen; für sozial Schwächere gibt es die Möglichkeit, einen Beratungshilfeschein oder Verfahrenskostenhilfe (früher Prozesskostenhilfe – PKH) zu beantragen. Das Verfahren der einstweiligen Anordnung ist ein Eilverfahren; oft dauert es nur einige Stunden. Selten dauert es mehr als ein paar Tage, bis der zuständigen Polizeiinspektion, dem Antragsteller (Ihnen) und dem Antragsgegner (dem Stalker) jeweils eine Ausfertigung der einstweiligen Anordnung zugeht. Der Stalker bekommt die Anordnung durch den Gerichtsvollzieher zugestellt. Unter bestimmten Umständen wird so eine Anordnung auch an das Jugendamt weitergegeben.

Verstoß gegen die einstweilige Anordnung
Sollte der Täter gegen die einstweilige Anordnung verstoßen, können und sollten Sie jeden einzelnen Verstoß umgehend bei der Polizei anzeigen und beim zuständigen Gericht einen Antrag auf Zwangsmittel (Zwangsgeld oder Zwangshaft) stellen. Erfahrungsgemäß passiert nämlich oft sehr wenig oder die Strafen sind extrem niedrig. Erst die hohe Anzahl der Verstöße und der Anzeigen und Anträge führt irgendwann zu einer Steigerung der Zwangsmittel, die den Stalker unter Umständen spürbar merken lassen, dass er sein Verhalten ändern muss. Das GewSchG ist das einzige deutsche Gesetz, welches eine Doppelbestrafung möglich macht, da Verstöße gegen eine Anordnung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich verfolgt werden. ARAG Experten raten, diese Rechtswege auch beide auszuschöpfen, um unter Umständen auch weitere juristische Schritte, wie z.B. eine Anzeige wegen Nachstellung zu beschreiten.

Anzeige wegen Nachstellung
Nach der Reform des § 238 StGB sind alle unerwünschten Nachstellungen strafbar, auch wenn sie nicht zu einer Veränderung der äußeren Lebensumstände geführt haben. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, einen Stalker wegen der Belästigung selbst und nicht nur wegen etwaigen Nebendelikten wie Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch oder Beleidigung anzuzeigen. Anders als bei der einstweiligen Anordnung müssen die Anschuldigungen dem Stalker nachgewiesen werden. Wichtigstes Instrument hierfür ist das Stalkingtagebuch. Es ermöglicht Ihnen die Art der unerwünschten Kontaktversuche mit Ort, Zeitpunkt und eventuellen Zeugen genau belegen zu können. Außerdem sollten Sie alle gesammelten E-Mails, AB-Nachrichten, SMS, Briefe u.s.w. beilegen. Unter bestimmten Umständen können Sie auch Videoaufnahmen der Anzeige hinzufügen. Das Oberlandesgericht Saarbrücken hat in einem Urteil festgestellt, dass heimliche Videoaufnahmen, um Stalking zu beweisen, erlaubt sind. Die Persönlichkeitsrechte des Täters können in diesem Fall hinter den Persönlichkeitsrechten des Opfers zurückstehen (OLG Saarbrücken, Az.: 9 UF 73/10). Sollten Sie aufgrund der Nachstellung gesundheitliche oder psychische Probleme haben, so ist es ratsam, einen Arzt die Beschwerden attestieren zu lassen und auch diese Atteste der Anzeige hinzuzufügen. Eine persönliche Stellungnahme dazu, wie sich das Stalking auf das eigene Leben und die Lebensgestaltung auswirkt, kann auch nach der Reform des § 238 StGB durchaus hilfreich sein.

Anzeige wegen Nebendelikten
Sie sollte unter Umständen alle strafbaren Handlungen, zu denen es im Verlauf des Stalkings gekommen ist, anzeigen. Sie können hierfür zur örtlichen Polizei gehen oder auch die Anzeige selbst formulieren und an die zuständige Staatsanwaltschaft schicken. Auf jeden Fall sollten Sie aber darauf achten, dass Sie bei sogenannten Antragsdelikten Strafantrag stellen, da sonst unter Umständen nichts bei der Anzeige heraus kommt. Reine Antragsdelikte sind Beleidigung (§ 185 StGB), Hausfriedensbruch (§ 123 StGB), Verleumdung (§ 187 StGB) und üble Nachrede (§ 186 StBG). Antragsdelikte, die auch ohne Strafantrag von Amtswegen verfolgt werden können, sollte der Staatsanwalt das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung feststellen, sind Körperverletzung (§ 223 StGB), fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB), Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen (§ 248 StGB) und Sachbeschädigung (§ 303 StGB). Straftaten, die immer ohne Strafantrag verfolgt werden, sind hingegen Sexualdelikte, Bedrohung (§ 241 StGB), Freiheitsberaubung (§ 239 StGB) und die Verstöße gegen eine einstweilige Anordnung nach dem GewSchG, so die ARAG Experten.

Übersicht:
19.04.2017 – Im ersten Teil erörtern ARAG Experten, was Stalking ist, und wie es sich äußert und auswirkt.
20.04.2017 – Im zweiten Teil erörtern ARAG Experten, was man unternehmen kann, wenn man von Stalking betroffen ist.

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Stalking – Teil 2: Was können Betroffene tun?

ARAG Experten über Nachstellungen und wie man sich wehrt

Stalking - Teil 2: Was können Betroffene tun?

Sandra Bullock, Jodie Foster, Madonna und John Lennon – sie alle sind weltberühmte Stalking-Opfer. Aber nicht nur Promis sind die Leidtragenden von Nachstellungen, Ausspähungen, ungewollten Annäherungen oder nächtlichen Anrufen. Darum ist im März diesen Jahres die Änderung des §238 StGB durch das „Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellung“ in Kraft getreten und hat ab sofort Gültigkeit. Doch auch vor den juristischen Möglichkeiten kann man als Betroffener von Stalking einiges selbst unternehmen. ARAG Experten geben Tipps.

Opfer eines Stalkers? Vollständiger Kontaktabbruch!
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Dies gilt umso mehr, wenn Sie Opfer eines Stalkers sind. Es ist unerlässlich, dem Stalker einmal unmissverständlich klar zu machen, dass man mit ihm keinerlei Kontakt mehr wünscht. Danach ist es wichtig, auf keinerlei Kontaktwünsche einzugehen. Jede Reaktion auf Anrufe, SMS, Briefe, E-Mails oder Besuche wertet der Stalker als Erfolg. Wenn ein Stalker beispielsweise 99 Mal anruft und beim 100. Mal geht das Opfer ans Telefon und sagt „Lass mich in Ruhe“, kommt beim Täter nicht an „Lass mich in Ruhe“ sondern „ich muss nur 100 Mal anrufen, dann wird abgehoben“. Darum hilft es nur, alle Kontaktversuche zu ignorieren. Immer! Das gilt auch für das Angebot einer sogenannten letzten Aussprache. Denn die wird nie die letzte sein – sondern ist lediglich der Versuch, Sie zu treffen und mit Ihnen zu reden.

Das Umfeld sollte Bescheid wissen
Oftmals versuchen Stalker über das Umfeld ihrer Opfer Informationen zu bekommen. Darum sollten Sie frühzeitig Familie, Freunde und Kollegen von den Vorgängen, denen Sie ausgesetzt sind, unterrichten. Bitten Sie alle ausdrücklich, keine Informationen über Sie weiterzugeben. Unter Umständen ist es ratsam, auch die Nachbarn zu informieren. So können Sie verhindern, dass der Täter ins Haus gelassen wird oder über Nachbarn an Informationen über Sie kommt.

Führen Sie ein Tagebuch
Wenn es zu juristischen Schritten kommt, ist es auch nach der Reform des § 238 StGB für Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht schwer zu beurteilen, ob tatsächlich Stalking vorliegt. Das gilt ganz besonders, wenn Sie keine genauen Angaben über die Häufigkeit der Stalkinghandlungen machen können. Besser ist es, wenn Sie die Art der unerwünschten Kontaktversuche mit Ort, Zeitpunkt und eventuellen Zeugen genau belegen können. Ein Stalkingtagebuch ist daher unerlässlich.

Beweise sichern
Die SMS, E-Mails, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter vom Stalker sind Beweise. Sie sollten diese auf keinen Fall löschen, sondern sichern. Entschließen Sie sich dann zu einer Anzeige, können Sie Ihre Anschuldigungen auch belegen.

Was hilft gegen Telefonterror?
Das Telefon – Festnetz und mobil – ist bei vielen Stalkern die wichtigste Tatwaffe. Manche Telefonanbieter nehmen eine Änderung der Rufnummer kostenlos vor, wenn Sie angeben, massiv belästigt zu werden; andere nehmen eine geringe Gebühr. Wenn Sie Ihre Rufnummer nicht wechseln möchten, bietet Ihr Anbieter unter Umständen eine Blacklist an. Dann können Sie bestimmte Rufnummern sperren lassen. Sinnvoll ist auch der Gebrauch eines Anrufbeantworters. Allerdings rufen viele Stalker auch an, um einfach die Stimme ihres Opfers zu hören. Lassen Sie darum den AB von einer dritten Person besprechen. Wenn nichts nützt, hilft eventuell eine Fangschaltung, um den Stalker dingfest zu machen. In § 101 des Telekommunikationsgesetzes ist geregelt, dass alle Telefonanbieter verpflichtet sind, bei schlüssig vorgetragener Belästigung oder Bedrohung die Anschlussdaten des Anrufers, auch bei unterdrückter Nummer, an die belästigte Person heraus zu geben. Sie müssen hier allerdings beachten, dass der Stalker in so einem Fall darüber informiert wird, dass seine Daten weitergegeben wurden. Dieser Information an den Stalker können Sie widersprechen, wenn Sie glaubhaft begründen, dass sich diese Information nachteilig auswirken würde und dieser Nachteil die schutzwürdigen Interessen des Stalkers überwiegt. Für eine Fangschaltung fallen allerdings Gebühren an. Es ist theoretisch aber möglich, diese Kosten vom Täter zurückzufordern, so ARAG Experten.

Privates nicht in den Müll
Leider schrecken viele Stalker auch nicht davor zurück, den privaten Müll ihrer Opfer zu durchwühlen, um so an private Daten oder Informationen zu kommen. Deswegen sollten Sie sämtliche Unterlagen, Kassenzettel mit vertraulichen Inhalten oder Daten über EC- oder Kreditkartenzahlungen nie einfach in den Hausmüll werfen. Legen Sie sich für diesen sensiblen Papiermüll einen Aktenvernichter zu.

Soziale Netzwerke sichern
Sind Sie bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken angemeldet? Dann ist es wirklich wichtig, dass Sie sämtliche Daten gut schützen und diese für Fremde nicht zugänglich sind. Außerdem sollte Sie sämtliche bekannten Accounts des Stalkers komplett blocken. Trotz aller Vorsicht: Was Sie heute Abend vorhaben, mit wem Sie wo das nächste Wochenende verbringen und ähnliche private Details sollten Sie auf keinen Fall veröffentlichen.

Juristische Schritte
Wenn Ihre Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sind, sprich, der Stalker Sie weiterhin belästigt, gibt es eine Reihe juristischer Wege. Die meisten juristischen Schritte benötigen allerdings Zeit.

Übersicht:
19.04.2017 – Im ersten Teil erörtern ARAG Experten, was Stalking ist, und wie es sich äußert und auswirkt.
21.04.2017 – Im dritten Teil unserer Serie zum Thema Stalking gehen die ARAG Experten auf die juristischen Möglichkeiten gegen Stalker ein.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Stalking – Teil 1: Die Fakten und das neue Gesetz

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Stalking - Teil 1: Die Fakten und das neue Gesetz

Sandra Bullock, Jodie Foster, Madonna und John Lennon – sie alle sind weltberühmte Stalking-Opfer. Aber nicht nur Promis sind die Leidtragenden von Nachstellungen, Ausspähungen, ungewollten Annäherungen oder nächtlichen Anrufen. Darum ist im März diesen Jahres die Änderung des § 238 StGB durch das „Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellung“ in Kraft getreten und hat ab sofort Gültigkeit. ARAG Experten nennen die Fakten.

Was ist Stalking?
Stalking bezeichnet ein obsessives Verfolgen, Belästigen und Bedrohen einer Person gegen deren erklärten Willen. Dies geschieht beispielsweise durch Überwachen und Ausspionieren der Zielperson; oft auch durch vermehrte Telefonanrufe bis hin zum Telefonterror; E-Mails und SMS kennzeichnen eine Sonderform – das Cyberstalking. Die Inhalte der unerwünschten Nachrichten gehen von Liebesbekundungen über Obszönitäten bis zu Morddrohungen; die physischen Annäherungen vom Beobachten bis zum tätlichen Angriff

Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem Frauen: Über 80 Prozent der Opfer sind nach Expertenmeinungen weiblich. Bei den Tätern handelt es sich meistens um Männer: In rund 85 Prozent der Fälle ist der Stalker männlich. Unbekannt sind sich Opfer und Täter dabei selten. Nur rund neun Prozent der Opfer werden von Fremden belästigt oder bedroht.

Wer wird zum Stalker?
Es gibt ganz verschiedene Gründe und Ursachen für Stalking. Fast jeder Fall liegt anders. Trotzdem kann man die meisten Stalker in bestimmte Kategorien einteilen:
-Der Exbeziehungsstalker (in der Regel männlich) richtet seine Handlungen gegen die ehemalige Intimpartnerin. Freunde und Familienmitglieder werden in die Handlungen mit einbezogen. Ihn zeichnet eine hohe Gewaltbereitschaft aus, die sich oft auch schon während der Beziehung gezeigt hat. 50 Prozent der Stalker gehören in diese Kategorie.
-Der verliebte Stalker ist weit weniger gefährlich. Ihm oder ihr (hier ist der Anteil der Frauen am höchsten) geht es um den Aufbau einer Beziehung. Die Verfolgungen und unerwünschten Geschenke, Nachrichten und die regelmäßige physische Präsenz schüchtern das Opfer trotzdem ein.
-Der gefährliche wahnhafte Stalker ist fast ausnahmslos männlich und oft schon durch schwere psychische Störungen aufgefallen. Seine Zuneigung formuliert er in Form sexueller Absichten, die Nachrichten sind inhaltlich oft verwirrend. Die Opfer sind oft Prominente.
-Der weniger gefährliche wahnhafte Stalker lebt in der wahnhaften Überzeugung, zwischen ihm und seinem Opfer bestünde eine Beziehung, so dass er vernünftigen Argumenten nicht zugänglich ist.
-Der sadistische Stalker (männlich) will Kontrolle über sein Opfer (fast immer weiblich) gewinnen, dass er oft nur flüchtig kennt und betrachtet es regelrecht als Jagdobjekt.

Wie genau äußert sich Stalking?
Es gibt keine Verhaltensweisen, die man als typisch für Stalking bezeichnen könnte. Fachleute nennen allerdings drei Verhaltensgruppen, die man unterscheidet:
-Klassisches Stalking in Form von unerwünschter Kommunikation durch Briefe, Telefonanrufe, E-Mails, Herumstehen in der Nähe des Opfers, Nachspionieren, Beobachten.
-Bedrohliches Stalking, bei dem Telefonanrufe mit obszönem oder bedrohlichem Inhalt, Gewalt oder gar Todesdrohungen auch gegen Familienangehörige und Vandalismus zum Einsatz gebracht werden.
-Bindungsorientiertes Stalking, das durch Geschenke, unangemeldete Besuche, „zufällige“ Zusammentreffen oder das Leugnen, dass eine ehemalige Beziehung beendet ist, charakterisiert ist.

Was besagt das neue Gesetz?
Seit 2007 ist Stalking eine Straftat. Dennoch bestand für viele Betroffene nicht die Möglichkeit, den Täter auch strafrechtlich verfolgen zu lassen. Denn bisher mussten die Betroffenen zur Erfüllung des Straftatbestandes einschneidende Veränderungen ihrer Lebensumstände nachweisen, wie beispielsweise einen Wohnungs- oder Arbeitsplatzwechsel. Mit der jetzt in Kraft getretenen Reform des § 238 StGB soll diese Lücke geschlossen werden: Nach dem neuen Gesetz sind zukünftig alle unerwünschten Nachstellungen strafbar, auch wenn sie nicht zu einer Veränderung der äußeren Lebensumstände geführt haben, so ARAG Experten.

Übersicht:
20.04.2017 – Im zweiten Teil erörtern ARAG Experten, was man unternehmen kann, wenn man von Stalking betroffen ist.
21.04.2017 – Im dritten Teil unserer Serie zum Thema Stalking gehen die ARAG Experten auf die juristischen Möglichkeiten ein.

Download unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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