Tag Archives: Stahlbeton

Bildung Karriere Schulungen

Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen und Stahl definieren das Bauen neu. Moniereisen – Eisenbeton lassen Brücken, Fabrik- und Bahnhofshallen, Paläste und Wolkenkratzer entstehen. Grundstoff ist das weltweit in der Natur vorkommende Eisenerz – Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel.

Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen, Stahl, Glas – Brunzel Bau GmbH

Im 19. Jahrhundert entstehen Bauwerke von neuen Dimensionen, dank Eisen und Stahl. Der Vorteil der Baustoffe Eisen und Stahl liegt in der hohen Zugfestigkeit, Materialstruktur, Haltbarkeit und die Möglichkeit zur Vorfertigung von Bauteilen. Brücken aus Eisen, wie die Iron Bridge bei Coalsbrookdale oder die Eisenbahnbrücke Britannia Bridge 1850 entstehen. Fabrik- und Bahnhofshallen, wie die Euston Station in London oder die Borsighalle Berlin um 1848 werden gebaut. Paläste aus Glas und Eisen und Wolkenkratzer entstehen, wie 1885 das Home Insurance Building in Chicago. Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg ist fasziniert von der Entwicklung des Eisenbetons. Moderne Bauwerke sind durch Moniers Erfindung des Eisenbetons möglich geworden.

Bewehrungsstahl – Zement und Drahtgewebe – Eisen und Beton

Die deutsche Bezeichnung für Bewehrungsstahl „Moniereisen“ geht auf den Gärtner, Erfinder und Unternehmer Joseph Monier zurück. Er erfand 1861 einen Pflanzkübel aus Zementmörtel, der mit Eisengeflecht verstärkt war und erhielt darauf ein Patent. Conrad Freytag und Gustav Adolf Wayss erwarben in Deutschland 1885 die Monierpatente und entwickelten den Beton- und Monierbau für die alltägliche Baupraxis weiter. Dieser Baustoffverbund gilt als Grundstock für eine Revolution in der Bauindustrie. Die Besonderheit liegt in der Bewehrung, der dafür sorgt, dass die Druck- und Zugkraft aufgenommen werden kann. Diese wegweisende Erfindung hat im 19. Jahrhundert das Bauen neu definiert, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die erste Eisenbetonbrücke entstand 1875 bei Chazelet durch Monier. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika entstanden die ersten Brücken mit einbetonierten Eisenträgern um 1890. In Deutschland zählt das Gebäude der „Königlichen Anatomie“ in München zu den ersten Stahlbetonhochbauten.

Heute verbaut die Bauindustrie in Deutschland circa 100 Millionen Kubikmeter Stahlbeton im Jahr. Weiterhin werden 6 Millionen Tonnen Betonstahl verbaut, das macht 12% der deutschen Stahlproduktion aus. Stahlbeton ist anderen Baustoffen überlegen, wenn es nicht auf leichtgewichtige Konstruktionen ankommt, erläutert Bauunternehmer Brunzel.

Eisenerz – Grundstoff für Gusseisen und Stahl

Eisenerz ist ein nicht eisenhaltiges Gestein. Um verwertbares Eisen zu erhalten, wird das Eisen (Lat. ferrum) von anderem Gestein getrennt. Chemisch gesehen handelt es sich in der Hauptsache um eine Eisen-Sauerstoff-Verbindung – Eisenoxid genannt. Erst wenn der Sauerstoff aus dem Eisen entfernt wird, entsteht das Ausgangsprodukt für Gusseisen und Stahl: das Roheisen. Dies vollzieht sich im Verhüttungsprozess. Die Eigenschaften eines weiteren Gesteins, der Kohle wird genutzt. Kohle verbindet sich unter Hitze, die sie selbst entwickelt, mit dem Sauerstoff im Eisen und spaltet ihn von Eisen ab. Das Ergebnis ist flüssiges Roheisen, das als Gusseisen verwendet wird. Gusseisen enthält mehr als 2% Kohlenstoff. Um Rohstahl herzustellen, wird der Kohlenstoffanteil unter 2% gedrückt, was in einem weiteren Stahlkochverfahren erreicht wird. Soviel zur Warenkunde.

Fazit: Stahl als Baustoff ist nicht mehr wegzudenken – Moniers Erfindung prägt die Welt

Gegenüber dem Stein- und Ziegelbau ist die Stahlbauweise ein Fortschritt. Mit Stahl wird schnell, kostengünstig, flexibel und hoch gebaut. Jede Weiterentwicklung von Gusseisen zum Schmiedeeisen, Eisen zum Stahl, Stahlbeton, etc. ermöglicht die Nutzung aller Vorzüge des Baustoffes. Die Beseitigung des Brandschutzproblems ist dem Eisen- bzw. Stahlbeton zu verdanken. Bauen ist ein dynamischer Prozess, es gibt keinen Stillstand, wie die Geschichte beweist. Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, die Stahl in besonderer Weise erfüllt. Der Hauptbestandteil von Stahl ist Eisen. Eisen ist eine natürliche Ressource. Die 100 prozentigen Recyclingfähigkeiten unter Beibehaltung der positiven Werkstoffeigenschaften sind die Stärke des Stahls.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Immobilien Bauen Garten

Sicherer Stand ist ein Muss

Bei der Maschinenwahl für den Abbau von Balkontürmen verlässt sich Bauunternehmen Schomaker ganz auf die Expertise von HKL.

Sicherer Stand ist ein Muss

Der Merlo Roto 45.21 von HKL stützte die Bodenplatten der Balkone und transportierte sie ab.

Bielefeld, 18. Juni 2018 – Die energetische Sanierung eines Wohnhauses in Bielefeld erforderte den Abbau von vier Balkontürmen mit je sechs Balkonen. Die mit den Abbrucharbeiten beauftragte Firma G. Schomaker GmbH (G. Schomaker) mietete dafür bei HKL einen flexibel einsetzbaren Merlo Roto Teleskoplader – diese Maschine erfüllte alle Anforderungen perfekt.

Die Betonbodenplatten der Balkone wurden innerhalb von fünf Tagen von oben nach unten abgebaut. Ein Unterfangen, das Geschick erforderte. Denn: Die Balkonböden aus Stahlbeton mussten nass abgesägt werden. Dazu standen die Mitarbeiter der Firma G. Schomaker mit Fanggurten gesichert auf den abzusägenden Platten in mehreren Metern Höhe. Die Platten wurden währenddessen von unten durch Stahlrohrstützen gesichert und zusätzlich durch einen mit Stapelgabel ausgestatteten Merlo Roto 45.21 Teleskopstapler aus dem HKL Center Bielefeld gestützt. Danach nahm die Maschine die abgesägten Betonplatten auf und transportierte sie direkt am Haus entlang ab. Mit ihrer Wendigkeit, einer Hubhöhe von 20,8 Metern und einer Tragkraft von 4.500 Kilogramm erwies sich der Merlo als optimale Wahl für die Arbeiten an und entlang der Hausfassade in Bielefeld.

„Wir hatten in den fünf Abbruchtagen wettertechnisch alles dabei: Regen, Sturm, Sonne und Hagel. Und wir arbeiten bei jedem Wetter“, sagt Frank Schomaker, Geschäftsführer G. Schomaker GmbH. „Für diese Bedingungen brauchten wir eine Maschine mit verlässlich festem Stand – für das Abstützen und den Transport der Betonplatten. HKL hat uns bei der Maschinenwahl wie immer super unterstützt. Auf deren Know-how verlassen wir uns gerne.“

Bülent Güzel, Gebietsleiter HKL, erklärt: „Wir beraten unsere Kunden so, dass die Maschinen genau ihren Anforderungen entsprechen. Die Vernetzung unserer Center gewährleistet darüber hinaus die schnelle und zuverlässige Bereitstellung. Das ist ein Service, auf den viele Bauunternehmen in ganz Deutschland seit vielen Jahren vertrauen. „

Nachdem die Balkone abgebaut sind, wird das Haus von der Asbestfassade befreit, neue Fenster und Balkontüren werden eingesetzt und die Fassade wird neu gedämmt. Anschließend werden neue Vorstellbalkone aus Stahl- oder Alukonstruktionen angebracht.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

Firmenkontakt
HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
info@hkl-baumaschinen.de
http://www.hkl-baumaschinen.de

Pressekontakt
CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
Schauenburgerstrasse 37
20095 Hamburg
+49 40 401 131 010
hkl@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

http://www.gfg24.de

Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Stahlbeton schnell und sicher schützen

Mit einem neuen Marker lässt sich schnell und einfach prüfen, ob Bauwerke aus Stahlbeton ausreichend vor Wasser und Salz geschützt sind.

Stahlbeton schnell und sicher schützen

Professor Dr. Andreas Gerdes zeigt eine Säule, die mit Beton gefüllt wird.

Mit einem an der Hochschule Karlsruhe entwickelten neuen Marker lässt sich schnell und einfach prüfen, ob Bauwerke aus Stahlbeton ausreichend vor Wasser und Salz geschützt sind. Das Verfahren zur Qualitätskontrolle der Hydrophobierung ist erprobt und mittlerweile reif für den praktischen Einsatz.
Brücken und Tunnel haben eine lange Lebensdauer. Damit die teuren Bauwerke die nächsten 50 bis 100 Jahre gut überstehen, gilt es sie ausreichend zu schützen. Zu schaffen machen ihnen insbesondere Wasser und Salz. Sie können durch die Poren des Betons eindringen und zur gefürchteten Korrosion der Bewehrung führen. Dies zu verhindern ist die Aufgabe der Hydrophobierung, also des Schutzes des Betons gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Dazu verwendet man schon seit langem spezielle Silane, welche eine hydrophobe, das heißt wasserabweisende Wirkung haben und somit das Innenleben der Bauwerke schützen. Silane gehören zur Familie der siliziumorganischen Verbindungen, wobei dem Heimwerker ein anderer Vertreter dieser Gruppe, das Silikonharz, besser bekannt ist.

Das Einbringen der Silane in den Beton ist relativ einfach. Allerdings stellt sich danach die Frage, ob das Silan tief genug in die Randzone eingebracht wurde, was eine wichtige Voraussetzung für die Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit einer Hydrophobierung ist. Das zu messen war bislang eine schwierige und kostenintensive Arbeit, bei der rund 70 Millimeter dicke und bis zu 10 Zentimeter lange Bohrkerne aus dem Bauwerk herausgebohrt und im Labor untersucht werden mussten. Ein an der Hochschule Karlsruhe entwickeltes und jüngst patentiertes Verfahren macht die Qualitätssicherung der Hydrophobierung nun wesentlich leichter und schneller. „Bei nur sehr gering erhöhten Kosten können Zeiteinsparungen von vielen Tagen bei der Analyse der Bohrkerne erreicht werden“, verspricht Professor Dr. Andreas Gerdes, Leiter des Instituts für Prävention im Bauwesen (IPB) der Hochschule Karlsruhe, an dem das neue Verfahren entwickelt wurde.

„Mit unserer Erfindung kann man wesentlich zerstörungsärmer als bisher gleich auf der Baustelle mit einem mobilen Gerät die Verteilung des Wirkstoffs in der Betonrandzone messen“, sagt Professor Gerdes. Das Prinzip ist einfach: Den Silanen wird ein patentierter Marker beigemischt, das heißt eine siliziumorganische Verbindung mit eingebauten Silberatomen. Sie ermöglichen eine Messung der Eindringtiefe mit der laserinduzierten Plasmaspektroskopie (LIPS), einer in der chemischen Analytik etablierten Methode, die von der Bundesanstalt für Materialprüfung auf die Anwendung angepasst wurde. „Der Laser regt die Silberatome zu einer gut erkennbaren Antwort an. So kann die Eindringtiefe des hydrophobierenden Silans schnell und exakt ermittelt werden“, erklärt Professor Gerdes.

Einen weiteren Vorteil der schnellen Messung sieht Gerdes in der verkürzten Reaktionszeit. „Man erkennt sofort, ob die Hydrophobierung tief genug eingedrungen ist. Wenn das nicht der Fall war, kann man die Maßnahme sofort wiederholen und muss nicht tagelang warten, bis das Ergebnis der Probebohrung da ist. In der Praxis bedeutet das, dass Tunnel und Brücken nicht länger gesperrt werden müssen als unbedingt nötig.“

Entwickelt wurde der neue Silanmarker von Dr. Hartmut Herb und Professor Dr. Andreas Gerdes. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit verschiedenen Unternehmen kamen die Chemiker auf die Idee, ein Trägermolekül zu entwickeln, welches die Silberatome in die Randzone des Betons transportiert. Das Projekt „Silamark“ war geboren. Nach rund zwei Jahren weiterer Forschung zur Optimierung des Silan-Silber-Verhältnisses wurde vergangenes Jahr das Patent erteilt.

„Silamark ist eine vielversprechende Erfindung. Das System ist betriebsbereit für eine sichere quantitative Qualitätskontrolle der Hydrophobierungsmaßnahmen im Bautenschutz. Zudem sind viele weitere Anwendungsmöglichkeiten denkbar, beispielsweise bei der Hydrophobierung von Natursteinen und -ziegeln“, erklärt Dr. Frank Schlotter, Leiter der Abteilung Chemie, Life Sciences, Materialien und Medizintechnik bei der Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH in Karlsruhe. Die TLB GmbH unterstützt Erfinder, Hochschulen und Unternehmen bei der Patentierung innovativer Ideen und der Umsetzung in marktfähige Produkte.

Für Professor Andreas Gerdes ist der neue Marker nur ein Baustein auf dem Weg hin zu einem ökologisch und ökonomisch verantwortungsvolleren Handeln. „Wir müssen die Langlebigkeit der Bauwerke erhöhen“, fordert Gerdes, denn sowohl eine Instandsetzung als auch ein Neubau seien sehr teuer, zudem verringere sich durch eine erhöhte Dauerhaftigkeit die Umweltbelastung. „Dauerhaftes Bauen ist ökologisches Bauen“, betont der umtriebige Professor, der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Hochschule Karlsruhe lehrt sowie Mitbegründer der IONYS AG und wissenschaftlicher Leiter des KIT-Innovations-Hub „Prävention im Bauwesen“ ist. Ziel der engen Verzahnung von der Hochschule Karlsruhe, KIT und der IONYS AG als Ausgründung ist es, Grundlagenergebnisse beschleunigt in die Anwendung zu bringen.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Hochschule Karlsruhe bei der Patentierung und Vermarktung der Innovation. TLB ist im Auftrag der Hochschule mit der wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt. Für weitere Informationen: Dr. Frank Schlotter, Mail: fschlotter@tlb.de

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

Kontakt
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH
Annette Siller
Ettlinger Str. 25
76137 Karlsruhe
0721 79004-0
asiller@tlb.de
http://www.tlb.de

Immobilien Bauen Garten

Massivbauweise mit vielen Vorteilen

www.gfg24.de

Massivbauweise mit vielen Vorteilen

gfg logo

Bauherren können unter einer Vielzahl an verschiedenen Baustilen wählen. Bei der Suche nach der geeigneten Bauweise spielen der Preis, das Design und das Wohnklima eine wichtige Rolle. Das Massivhaus stellt den ungeschlagenen Klassiker dar. Denn Häuser in Massivbauweise sind äußerst langlebig und bieten ein sehr gutes Wohnklima.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut seit über 25 Jahren in massiver Bauweise. Das große Know-how des Bauspezialisten aus dem Raum Hamburg zeigt sich in jedem einzelnen Haus, das bisher gebaut wurde. Massivhäuser werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut und bestechen durch sehr gute Dämmeigenschaften und einen hervorragenden Schallschutz. Weitere positive Eigenschaften sind die hohe Wärmespeicherfähigkeit im Winter und die angenehme Kühlwirkung im Sommer. Dies führt zu einem behaglichen Raumklima.

Bei sachgemäßer Bauausführung der isolierenden Luft- sowie der Dämmschicht wird das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haus vermieden. Wenn dann richtig gelüftet wird, besteht für Schimmelbildung keine Gefahr.

Massiv bauen heißt, individuell und für Generationen zu bauen. Denn die solide Bauweise lässt dem Bauherren freie Hand, sein neues Zuhause nach dem persönlichen Geschmack zu planen.

Informationen zu den Vorteilen der Massivbauweise erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Immobilien Bauen Garten

Garage im neuen Kleid

Garagenhersteller ZAPF bietet Modernisierung für das Privatparkhaus

Garage im neuen Kleid

Nach einer Modernisiereung erstrahlt die Garage in neuem Glanz.

Eine Fertiggarage aus Stahlbeton ist langlebig und benötigt nur wenig Pflege. Aber auch hier fordert die Zeit ihren Tribut und mit den Jahr(zehnt)en können erste Schäden und Abnutzungserscheinungen auftreten. Doch egal ob quietschendes Tor oder Risse in der Fassade, die Experten der ZAPF GmbH bieten schnelle Hilfe: mit kostenlosem Garagen-Check und einer Garagenmodernisierung innerhalb weniger Tage. Der Modernisierungsservice gilt für jede Art von Garage – vorgefertigt sowie gemauert. Dabei beheben die Experten kleine Schäden und Witterungsspuren bis hin zu größeren Beeinträchtigungen, wie ein undichtes Garagendach.

Kostenloser Check der Garage

Garagenbesitzer, die eine Modernisierung in Erwägung ziehen, können im Vorfeld eine kostenlose Untersuchung der Garage durchführen lassen. Die Experten der ZAPF GmbH prüfen dabei die Garage fachmännisch vom Fußboden bis zum Dach. So können sie genau feststellen, an welchen Stellen der Garage Modernisierungs- beziehungsweise Sanierungsbedarf besteht.

Das Tor der Garage als Blickfang

Das Tor ist das Aushängeschild der Garage. Vor allem die Torfeder als neuralgischer Punkt sollte einem kritischen Blick unterzogen werden. Bricht sie nach vielen Jahren im Dauereinsatz, kann es zu Schäden im Garageninnenraum sowie am Fahrzeug kommen. Oft kann schon mit Nachjustieren oder einer kleinen Reparatur Abhilfe geschafft werden. In manchen Fällen ist es sinnvoll, das Tor der Garage durch ein neues, moderneres zu ersetzen. Besonders elektrische Tore punkten nicht nur durch Funktionalität und schicke Optik, sondern bieten auch ein Extra an Komfort.

Garage strahlt mit neuer Fassade

Es ist vor allem die Fassade, die das Alter der Garage anzeigt: Wind und Wetter lassen die Farbe mit der Zeit verblassen und können die Materialstruktur angreifen. Beim Modernisierungsteam von ZAPF sitzt jeder Handgriff. Innerhalb weniger Stunden sind kleine Risse ausgebessert, Putz und Farbe erneuert und die Garage erstrahlt wieder in neuem Glanz. Auch Fenster und Seitentüren können die Fachleute bei dieser Gelegenheit gegen neuere Modelle austauschen. Ebenso ist der nachträgliche Einbau einer Tür oder eines Fensters möglich.

Innenraum der Garage wieder verjüngt

Den PKW einfahren, parken, hinausfahren und das oft jeden Tag aufs Neue. Kein Wunder, dass der Innenraum der Garage Gebrauchspuren aufweist. Doch egal ob Ölflecken auf dem Boden, Stockmale an den Wänden oder eine sehr beanspruchte Einfahrtsschwelle – das Modernisierungsteam bekommt jede Herausforderung in den Griff. Ebenso kann im Zuge der Modernisierung auch ein praktisches Innenraumsystem zum platzsparenden Verstauen von Werkzeugen, Ersatzreifen und Co. mit angebracht werden.

Modernes Dach auf der Garage

Auch beim Dach bietet eine Garagenmodernisierung vielfältige wie praktische Optionen: Flachdachabdichtung, das Aufbringen eines Witterungsschutzes oder gar die Montage eines neuen Pultdaches werden von den Modernisierungsprofis binnen kurzer Zeit erledigt.

Garage komplett austauschen

Nicht immer ist eine Modernisierung der Garage sinnvoll, manchmal muss die Autoherberge auch durch ein neues Modell ersetzt werden. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Garage mit der Zeit einfach zu klein geworden ist. Denn nicht nur die Größe der Autos nimmt stetig zu, auch der Wunsch nach mehr Stauraum wächst. Den Abriss und die Entsorgung organisiert ebenfalls die ZAPF GmbH. In vielen Fällen kann die neue Garage außerdem auf das bestehende Fundament aufgesetzt werden, sodass kein zusätzlicher Aushub mehr nötig ist. Beim neuen Modell können Bauherren auf die gesamte Produktpalette zurückgreifen, die ZAPF-Garagen für Kunden bereithält.

Bildrechte: ZAPF GmbH Bildquelle:ZAPF GmbH

Seit mehr als 40 Jahren konzentriert sich der Geschäftsbereich Garagen der ZAPF GmbH auf die Produktion und Weiterentwicklung von Garagen in monolithischer Bauweise und auf die Herstellung von innovativem Garagenzubehör. In dieser Zeit entwickelte sich ZAPF-Garagen in Deutschland zum Marktführer in diesem Segment: Bundesweit liefert ZAPF die meistverkaufte Betonfertiggarage und exportiert darüber hinaus auch ins europäische Ausland. Mehr Infos finden Sie unter www.garagen-welt.de.

ZAPF GmbH
Matthias Höhn
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921/ 601 – 430
m.hoehn@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Fröhlich PR GmbH i. A. der ZAPF GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921/ 75935 – 59
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/