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Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

Rothaus Chalet auf dem Feldberg - gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Rothaus Chalet – addhome

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

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Der Mittelstand und seine Kredite

Wie kann der Mittelstand sicher investieren, Unternehmensstrukturen ausbauen und expandieren?

Der Mittelstand und seine Kredite

Der Mittelstand und seine Kredite – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski

Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanwoski gilt als Kenner Denkmalschutz in Deutschland, Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage:1., ISBN-10:3899842413) und führte hierzu regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen beispielsweise in Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden und Münster durch. Der Stuttgarter Immobilienkaufmann Eric Mozanowski über die Mitte der Wirtschaft: „Der Mittelstand – wirtschaftliche und gesellschaftliche Säule“. Durch die Veränderungen der weltwirtschaftlichen Strukturen betrug der Entwicklungsschub des Mittelstandes nur noch einen Bruchteil gegenüber den letzten Jahrzehnten. Belegt ist, dass die mittelständischen Betriebe die eigentlichen Träger von Wachstum und Beschäftigung sind. „Geschichtlich betrachtet entstand und überlebte der Mittelstand nur dort wo dieser individuelle Freiheit vorfand oder erkämpfen konnte. Äußere und innere Freiheit für Einzelverantwortung ist somit aus Sicht der Geschichte die Entwicklungsvoraussetzung jedes Mittelstandes in den Völkern gewesen. Der Wert Freiheit wurde genutzt, durch wirtschaftliche Eigeninitiative große kulturelle Leistungen hervorzubringen“, so Immobilienkaufmann Eric Mozanowski.

Mittelstand: Die Mitte der Wirtschaft – Wachstum, Expansion, Finanzierung?

Der Mittelstand prägt die Wirtschaft nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz und Österreich. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in ihren Märkten. Die DACH- Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist die größte Volkswirtschaft in Europa mit einem Anteil von über 20% am Bruttosozialprodukt der EU-Länder.

Unternehmer Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass der Finanzierungsbedarf dieses wichtigen Rückgrats der Volkswirtschaften traditionell durch Hausbanken bedient wurde. Verschärfte Anforderungen für Banken (Basel III) haben die Verfügbarkeit und Konditionen von Krediten für den Mittelstand aber nachhaltig negativ beeinflusst. Folglich benötigen Mittelständler vermehrt alternative und verlässliche Quellen zur Finanzierung von Wachstum, Expansion und Betriebsmitteln.

Hinzu kommt die aufschlussreiche Realität des Kreditgeschäfts: Die Banken verdienen damit kein Geld. „Ende der achtziger hatten viele Finanzierungsinstitute den Mittelstand als eines der ertragsfähigsten und interessantesten Marktsegmente entdeckt. Plötzlich wollten alle Banken Mittelstandsbanken sein“, so Eric Mozanowski zu den Wertvorstellungen. Heute die Ernüchterung bei den Kreditinstituten, dass das Darlehen als solches ohne Nebengeschäft wegen der hohen Wettbewerbsintensität für die Institute im Schnitt nicht genug einbringt, um ihre Kapitalkosten zu decken. Der Stuttgarter Unternehmer mit Blick auf Europa: „Eine McKinsey-Studie belegt 2012, dass die Vorsteuer-Gewinnmarge der Banken bei Krediten an mittelständische Unternehmen nur 0,39 % betrug. Für unsere Schweizer Nachbarn bedeutet das beispielsweise: An einem Darlehen über lOO“OOO Fr. verdienen die Geldhäuser nach Abzug aller Kosten nur 390 Fr. im Jahr. Um ihre Kapitalkosten zu decken und ihre Investoren zufriedenzustellen, müssten sie aber l“OOO Fr. verdienen.“

Finanzierungsmarkt: Veränderungen – Erwartungen mittelständischer Unternehmer an Bankdienstleistungen

Aus diesem Grund versuchen Schweizer Großbanken zum Teil die Kredite an mittelständische Unternehmen mittels Credit Default Swaps an die Kunden des Private Banking weiterzugeben. Zum einen reduzieren sie das Kreditrisiko auf ihrer Bilanz und müssen somit weniger teures Eigenkapital unterlegen, zum anderen verdienen sie an den Margen bei der Strukturierung der Credit Default Swaps für die Privatkunden. Bei der Finanzierung etablierter mittelständischer Unternehmen schließt Mezzanine-Kapital die Finanzierungslücke zwischen Eigen- und Fremdkapital und lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens abstimmen.

Bankdarlehen sind zwar nach wie vor die wichtigste Form von Fremdfinanzierung für den Mittelstand. Die Bedeutung der neuen Kapitalquellen wächst aber rasant. Die Stimmung unter den potenziellen Bankkunden ist gut und die Geschäftslage bleibt stabil oder verbessert sich sogar. Und das Bankgeschäft? „Gemäß Commerzbank war die Kreditnachfrage noch nie so gering wie heute.“

Fazit: Bankdienstleistungen für mittelständische Unternehmen – persönliche Sympathie und gegenseitiges Vertrauen

„Die Hauptthese hierzu kann lauten: Während die Bankdienstleistungen gegenüber Großunternehmen vom Konditionenwettbewerb diktiert werden, muss sich die Bankdienstleistung gegenüber einem mittelständischen Unternehmer auf persönliches Vertrauen gründen“, so in der Diskussion mit Eric Mozanowski. Denn für den mittelständischen Unternehmer sind seine persönlichen und familiären Lebensziele zugleich auch die Unternehmensziele, weshalb der Weg zur mittelständischen Firma über die Person und Familie führt. Damit hängt die Finanzierung auch von der Kenntnis der individuellen Schwachstellen ab, denn diese Unternehmen werden eher taktisch als strategisch geführt und stehen deshalb impulsiver und plötzlicher vor Finanzbedarf als größere Unternehmen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanwoski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
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