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Mit Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln?

Was ist deficit spending?

Mit Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln?

Mit einem schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm stärkt der Staat die Nachfrager (Bildquelle: pixabay)

Der Begriff „deficit spending“ ist nicht gerade gängig, aber dennoch ein mögliches Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur den Begriff selbst, sondern zeigt auch exemplarisch, wie sich eine solche Frage geschickt umformulieren und so besser beantworten lässt.

Für den Fall, dass in einer Prüfung eine Frage auftaucht wie „Was ist …?“, hat Dr. Ebert einen ganz konkreten Tipp parat: Einfach die Frage umformulieren und das Hilfsverb „ist“ ersetzen durch ein anderes Verb, zum Beispiel „Was macht …“ oder „Wann wird … eingesetzt?“ Über diesen Weg lässt sich auch eine erste Antwort formulieren, etwa „… wird eingesetzt, wenn …“. Auf die Frage „Was ist deficit spending“ übertragen mündet dieser Ansatz also zunächst in der Umformulierung „Was macht deficit spending“ oder „Wann wird deficit spending eingesetzt?“ Aus diesem ergibt sich nun ein erster Antwortansatz.

Eine weitere Antwort-Strategie kann darin bestehen, eine inhaltliche Brücke zu bauen über die Ursprungsbedeutung der Begriffe „deficit“ (Schulden) und „spending“ (ausgeben), aus der sich die Begriffserklärung „schuldenfinanzierte Ausgabepolitik des Staates“ ableiten lässt.

Bei Rezession plus hoher Arbeitslosigkeit soll schuldenfinanziertes Konjunkturprogramm die Nachfrageseite stärken

Doch was ist dies nun konkret, und wo wird das deficit spending eingesetzt? Ausgangspunkt ist hier die wirtschaftliche Situation aus Rezession plus hoher Arbeitslosigkeit. Für dieses Szenario hat John Maynard Keynes vorgeschlagen, dass der Staat ein schuldenfinanziertes („deficit“) Konjunkturprogramm starten soll. Das Ziel dieses schuldenfinanzierten Konjunkturprogramms ist eine Stärkung der Nachfrageseite, also der Verbraucher. Dies kann sogar so weit gehen, dass eine volkswirtschaftlich sinnlose Maßnahme ergriffen wird, etwa nach dem Motto „Mache mit den Leuten von mir aus einer Art Beschäftigungstherapie, aber zahle ihnen Geld dafür“. Dahinter steckt die Idee: Wenn die Verbraucher mehr Geld haben, steigt der mehr Konsum. Daraus folgt mehr Produktion. Daraus wiederum folgen mehr Investitionen. Und dies wiederum führt dazu, dass wieder Menschen eingestellt werden. So lautet vereinfacht der Gedankengang beim deficit spending.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist deficit spending?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Kurs halten: „Aktien bleiben in jedem Fall alternativlos“

Von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement

Kurs halten: "Aktien bleiben in jedem Fall alternativlos"

Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG

Im Sommer 2015 erlebten die Aktienmärkte weltweit den stärksten Kursrückgang seit Jahren. Nach der vorausgehenden starken Wachstumsphase, war diese Entwicklung längst überfällig – langfristige Schäden sind allerdings nicht zu erwarten. Viel wichtiger als temporäre Kursschwankungen sind die falschen Weichenstellungen von Seiten der Politik – allen voran die maßlose Staatsverschuldung! Wer seine Vermögenswerte daraus resultierenden möglichen Fehlentwicklungen nicht aussetzen will, kommt an Aktien nicht vorbei.

München, 17. November 2015 – Aktien sind fundamental und langfristig die beste Anlagemöglichkeit. Davon sollten sich Anleger auch nicht ablenken lassen, wenn sie auf die Turbulenzen an den internationalen Märkten im dritten Quartal 2015 blicken: Der Weltaktienindex MSCI World in Euro fiel ab Mitte August per Saldo um neun Prozent. Und der Schwellenländer-Index MSCI EM verlor in der Spitze sogar um 23 Prozent. Viel wichtiger ist es, auf die Ursachen für diese Entwicklungen zu blicken.

1.Sorgen um die US-Konjunktur – eine fehlgeleitete Befürchtung

Nachdem die Fed zunächst eine leichte Zinserhöhung angedeutet hatte, entschied sich die US-amerikanische Notenbank am 17. September dafür, die Zinsen doch unverändert auf dem historischen Tiefststand von 0,25 Prozent zu belassen. Daraus leiteten Börsianer weltweit die Vermutung ab, es könne um die Konjunktur tatsächlich schlechter stehen als allgemein bekannt – und verkauften in großem Stil Aktien. In Deutschland und in der Schweiz fielen die Kurse um über fünf Prozent.

Unserer Ansicht nach hat die ausgebliebene Zinserhöhung jedoch keine konjunkturellen Ursachen. Der wahre Grund ist eher in der immensen Staatsverschuldung zu sehen, die eine Rückkehr auf ein auch nur ansatzweise normales Zinsniveau unmöglich macht. Eine solche Geldverteuerung würde die heillos überschuldeten Staaten reihenweise in den Bankrott treiben, nachdem ausgabewütige Politiker vergangenen Konsum durch immer weitere Kreditaufnahmen finanziert haben – auf Kosten zukünftiger Generationen. Ein solches Insolvenz-Szenario versuchen Politik und Notenbanken mit allen Mitteln so lange wie möglich hinauszuzögern. Es auf Dauer zu verhindern dürfte dagegen schon nicht mehr möglich sein.

2.Sorgen um China – eine übertriebene Befürchtung

Einige Marktteilnehmer haben ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum in China zum Anlass dafür genommen, ihre globalen Konjunkturaussichten zu reduzieren. Die hohe China-Sensitivität halten wir jedoch für übertrieben. Denn erstens wird dabei übersehen, dass nur 14 Prozent des globalen Bruttosozialprodukts aus dem Reich der Mitte stammen. Und zweitens leistet China auch mit einer jährlichen Steigerung von „nur noch“ vier bis sechs Prozent weiterhin einen deutlich positiven Beitrag zum weltweiten Wirtschaftswachstum. Analog gilt dies unser Ansicht nach auch für andere Schwellenländer, deren Wachstum sich zwar etwas verlangsamt hat, deren Aufholprozess insgesamt jedoch in Takt ist.

In der aktuellen Bewertung der Unternehmen aus den Emerging Markets spiegelt sich diese grundsätzlich positive Entwicklung jedoch nicht wider. Im Gegenteil: Der durchschnittliche Abschlag für börsennotierte Unternehmen aus Schwellenländern gegenüber denjenigen aus Industriestaaten hat zuletzt sogar zugenommen. Dies signalisiert ein bestehendes Wertsteigerungspotenzial für die betreffenden Aktien. Es gibt daher keinen Grund, den Anteil der Emerging Markets im Portfolio zu reduzieren – eher ihn bei weiteren Turbulenzen auszubauen.

3.Technische Gegenreaktion – die wahre Ursache

Der tatsächlich Grund für die jüngste Korrektur ist einfach herzuleiten: Nach den deutlichen Kursanstiegen mit Beginn im Herbst 2011, die sich an einigen Börsen ab Herbst 2014 sogar noch einmal verstärkten, war eine technische Gegenreaktion längst überfällig. Die Frage war daher nicht, ob die Korrektur kommt, sondern nur, wann sie kommt und von welchem Niveau aus.

Der kräftige Kursrückgang war auch in dieser Stärke für uns keine Überraschung. Die Korrektur war sogar notwendig, um die Bewertungen auf ein angemessenes Niveau zurückzuführen, und damit den Weg für zukünftiges Wachstum zu ebnen. Anleger sollten sich in der aktuellen Situation nicht in die Irre führen lassen: Das historische Verhältnis von Kursanstiegen zu Kursrückgängen liegt bei 3 zu 1. Und der durchschnittliche Kursanstieg von Aktien ist deutlich größer als der Kursrückgang. Das größere Risiko besteht nicht darin, in einer Korrekturphase investiert zu sein, sondern darin, in der Rolle des Zuschauers zu verharren, wenn die Aktienkurse steigen!

Sparer werden für Staatsschulden einstehen müssen

Das wichtigste Argument für eine Kapitalanlage in Aktien ist und bleibt jedoch langfristiger Natur: Wer den Wert seines Vermögens dauerhaft bewahren will, kommt an Aktien nicht vorbei. Nur wer sich an der realen Wertschöpfung von Unternehmen beteiligt, hat einen verlässlichen Schutz vor drohender staatlicher Zwangsenteignung. Staatsanleihen und andere rein nominelle Anlageformen sind nur von leeren Versprechungen gedeckt, die jederzeit zurückgezogen werden können. International haben Regierungen bereits vorgemacht, wie sie die unvermeidlichen Konsequenzen der überbordenden Staatsverschuldung zu tragen gedenken. Wenn andere Finanzierungsquellen versiegen, bleibt nur noch das ungeschützte Kapital des Bürgers. Spanien hat unlängst rückwirkend (!) eine landesweite Sparersteuer eingeführt. Nachahmer dürfen nicht weit sein.

Bevorzugen Sie solide Aktien außerhalb des Euro-Raumes

Eine Besitzsteuer oder Abgabe eigens für Aktien gab es dagegen noch nie, denn die mit ihnen verbundene direkte Beteiligung am Produktivkapital einer Volkswirtschaft schützt sie vor staatlichen Zugriffen. Welche intakte Regierung mag schon die eigene Wirtschaftskraft als Einnahmequelle abwürgen? Solide und liquide Aktien von Unternehmen mit hoher Substanz, bevorzugt außerhalb des durch Staatsschulden besonders vergifteten Euro-Raumes, sollten daher die Basis einer langfristigen Vermögensstrategie bilden. Eine breite Streuung der Titel sorgt dafür, auch mit Einzelrisiken umgehen zu können, die Aktienmärkte immer mit sich bringen können.

Die SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement mit Sitz im Tessin, Schweiz, wurde im Jahr 1997 zur individuellen Betreuung von anspruchsvollen Kunden im Vermögensverwaltungsbereich gegründet. Die SCHMITZ & PARTNER AG arbeitet partnerschaftlich mit der 2005 ebenfalls von Dr. Holger Schmitz gegründeten Schmitz & Cie. GmbH – Individuelle Fondsberatung zusammen. Dr. Schmitz ist bereits seit dem Jahr 1988 im Fach der Vermögensverwaltung tätig und arbeitete mehrere Jahre bei der FIDUKA Depotverwaltung im direkten Austausch mit Börsenlegende und Gründungsmitglied Andre Kostolany zusammen, bevor er sich 1993 selbständig machte. Neben der individuellen Beratung und dem persönlichen Depotmanagement erhalten Kunden durch die Kooperation mit der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement die Möglichkeit, in zwei sich ergänzende Vermögensverwaltungs-fonds zu investieren. Der Schmitz & Partner Global Offensiv Fonds sowie der Schmitz & Partner Global Defensiv Fonds sind beides vermögensverwaltende Fonds, die sich durch ein besonders ausgewogenes Rendite-Risiko-Verhältnis auszeichnen.

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„Vorsorge-Monitor 2013“: Bedürfnis nach Sicherheit bei der Geldanlage sinkt

Große Unsicherheit bei der Einschätzung des Vorsorgebedarfs – Auseinandersetzung der Bevölkerung mit Altersvorsorge bleibt zu gering

"Vorsorge-Monitor 2013": Bedürfnis nach Sicherheit bei der Geldanlage sinkt

Heidelberg (02.07.2013) – Für mehr als jeden zweiten Vorsorgesparer ist Sicherheit bei der Geldanlage wichtiger als Rendite (53%). Allerdings hat der Wert im Vergleich zum Vorjahr (58%) merklich zugunsten eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Sicherheit und Rendite (32%) abgenommen. Etwas weniger Menschen als im Vorjahr schätzen den notwendigen Vorsorgebetrag richtig ein (27%). Zugleich steigt die Zahl derer, die sich keine Aussage darüber zutrauen, geringfügig (36%). Die Beschäftigung mit der eigenen Altersvorsorge bleibt auf konstant niedrigem Niveau (33%). Das sind die zentralen Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Vorsorge-Monitor 2013“, durchgeführt von der GfK-Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Leben .

„Die steigenden Börsenkurse der letzten eineinhalb Jahre und das Abflauen der Diskussion um die Staatsschuldenlage, haben maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen“, bilanziert Thomas Klein, Head of Marketing & Sales der Heidelberger Leben . „Herrscht an den Börsen ein Bullenmarkt, möchten natürlich alle daran teilhaben.“

Bei der Einschätzung des Vorsorgebetrages, der zum Erhalt des aktuellen Lebensstandards im Alter notwendig ist, liegen nur knapp über ein Viertel der Befragten richtig (27%): Sie geben an, dass etwa 11 bis 20 Prozent des Nettoeinkommens dafür aufgewendet werden müssen (2012: 29%). Insbesondere Frauen liegen daneben: Nur 23 Prozent schätzen den Vorsorgebedarf richtig ein (Männer: 31%). Die Zahl derer, die sich gar nicht trauen, eine Schätzung abzugeben, steigt auf 36 Prozent (2012: 34%). „Hier müssen Finanzberater und Versicherungsmakler ansetzen und gezielt über den Altersvorsorgebedarf als auch die Höhe der dazu erforderlichen Aufwendungen informieren“, so Klein.

Wie schon im Vorjahr hat sich nur jeder Dritte mit dem Thema Altersvorsorge intensiv auseinandergesetzt (33%). 61 Prozent haben sich bisher nur teilweise oder gar nicht mit Altersvorsorge beschäftigt. Mit dem Einkommen steigt auch die Auseinandersetzung mit der Altersvorsorge: 59 Prozent der Menschen mit einem Nettoeinkommen über 2.000 Euro setzten sich intensiv mit Altersvorsorge auseinander (weniger als 2.000 Euro: 28%).

Für diese repräsentative Umfrage wurden im Mai 2013 1.962 Bürger von der GfK Marktforschung befragt.
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Der Abdruck ist frei.

Die Heidelberger Lebensversicherung AG ist ein Spezialist für Altersvorsorgelösungen und gehörte 2011 zu den fünf größten Anbietern für fondsgebundene Lebensversicherungen im deutschen Markt (Map-Fax 5/2013). Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und verwaltet mit seinen knapp 300 Mitarbeitern derzeit ein Vermögen in Höhe von 5,1 Milliarden Euro. Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von 28,0 Millionen Euro. Rund 300.000 Kunden vertrauen der Heidelberger Leben insgesamt zirka 600.000 Versicherungsverträge an.

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Politik Recht Gesellschaft

Politik: Anleitung für Deutschlands „Kernsanierung“

Wahlgeschenke und Machterhalt sind Politikern wichtiger als die Zukunft unseres Landes. Wilhelm Heineking hält daher in seinem neuen Buch „Merkbrück, was nun?“ ein leidenschaftliches Plädoyer für eine verantwortungsvolle, zukunftsorientierte Politik. Die dafür nötigen und überfälligen Reformen liefert er in seinem politischen Wachrüttlerbuch gleich mit.

Politik: Anleitung für Deutschlands "Kernsanierung"

Wilhelm Heineking
Merkbrück, was nun?
Antworten auf die dringendsten Fragen der Deutschen
Mit einem Vorwort von Dr. Patrick Adenauer
PLASSEN Verlag 2013
304 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3864700859
19,90 Euro (D)

Staatsschulden, Eurokrise, Gesundheits- und Bildungsmisere, Steuerhinterziehung, Arbeitsmarktstarre, Altersarmut, Überalterung, Kindermangel usw. – Deutschland hat arg drängende Probleme. Doch statt überfälliger Reformen verkünden die Politiker derzeit lieber Wahlgeschenke, um ihre Macht zu sichern. So bleibt es Wilhelm Heineking vorbehalten, in seinem neuen Buch „Merkbrück, was nun?“ praktikable Veränderungsvorschläge für die relevanten politischen Themenfelder vorzustellen.

Der erfahrene Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unternehmensberater hat eine enorme Fülle von Studien, Analysen, Berechnungen, Befunden und Fakten ausgewertet, die Grundlage seiner Empfehlungen sind. Alle Lösungsvorschläge entsprechen den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Ihr besonderer Wert resultiert aber vor allem daraus, dass sie sofort umsetzbar, sozial gerecht und zu finanzieren sind. Das rechnet der Autor seinen Lesern glasklar vor. Oftmals sind seine Empfehlungen so naheliegend, dass sich der geneigte Leser wundert, weshalb sie nicht längst von politischen Parteien aufgenommen oder von der Regierung umgesetzt wurden.

Kurzum: Heinekings Buch empfiehlt sich allen Bürgerinnen und Bürgern, denen das Wohl und die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt. Kein anderes Buch vermittelt derart überzeugend den Weg, wie wir unseren Wohlstand auch künftig erhalten können.
Auszüge aus dem Buch gibt es im Web unter http://merkbrueck.de

Der Autor

Wilhelm Heineking ist seit über 40 Jahren als selbstständiger Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Unternehmensberater tätig. Der Berater großer mittelständischer Unternehmen ist kritisch, realistisch und konsequent. Für das Handelsblatt und andere Medien veröffentlicht er regelmäßig politische Kommentare. 1997 kandidierte Heineking gegen Jürgen Möllemann um den Vorsitz der FDP in Nordrhein-Westfalen, 2004 verließ er die Partei. Der Experte rechnet den Politikern vor, welche Kosten neue Gesetze verursachen und wie alte politische Systeme auf wirtschaftlich gesunde Füße gestellt werden können. Klartext zu reden, ist Heineking, der in der Nähe von München lebt, außerordentlich wichtig.

www.merkbrueck.de

Über Dr. Gestmann & Partner – die Aufmerksamkeitsagentur

Das Team um Geschäftsführer Dr. Michael Gestmann hat vier Zielgruppen: Trainer/Berater, Verlage, Dienstleister im Gesundheitswesen sowie Hotels. Für diese Kunden werden Aufmerksamkeits-Strategien und PR-Maßnahmen entwickelt sowie umgesetzt, um (1.) eine starke Medienpräsenz der Auftraggeber zu sichern, (2.) die Besucherzahlen auf deren Homepages zu maximieren und (3.) für mehr Kunden und höhere Umsätze der Auftraggeber zu sorgen. Um diese Ziele zu erreichen, hat Dr. Gestmann & Partner ein wissenschaftlich evaluiertes Vermarktungskonzept entwickelt, von dem die Auftraggeber profitieren.

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Politik Recht Gesellschaft

Familienunternehmer unterstützen Bundesregierung bei Ablehnung von Euro-Bonds

Lutz Goebel: SPD nimmt höhere Schulden-Zinsen für Deutschland in Kauf
Familienunternehmer unterstützen Bundesregierung bei Ablehnung von Euro-Bonds

Berlin, 22. November 2011. DIE FAMILIENUNTERNEHMER lehnen die von der EU-Kommission propagierte Einführung von Euro-Bonds entschieden ab und unterstützen die Bundesregierung in ihrer Haltung dagegen. „Bundeskanzlerin Merkel sollte sich von ihrer richtigen Ablehnung weder von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso oder SPD-Chef Sigmar Gabriel abbringen lassen. Euro-Bonds setzen Fehlanreize für schlechte Haushaltspolitik, gegen die keine Institution ansteuern könnte. Der EU-Kommission kann es anscheinend gar nicht schnell genug gehen mit der Vergemeinschaftung von Haftung für staatliche Risiken und Schulden. Das ist Finanz-Sozialismus, der gezielt die Einheit von Risiko und Haftung zerstört. Die Vorschläge von Herrn Barroso für Eurobonds kommen zwar als Grünbuch daher, sind aber eine eindeutige Kampfansage an Deutschland. Die Bundesregierung darf hier auf keinen Fall nachgeben. Auch die seltsame Kommissions-Idee, dass die EU beim IWF mit einem gemeinsamen Sitz vertreten sein soll, stößt Deutschland nur weiter in die Gemeinschaftshaftung“, kritisierte Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

Goebel weiter: „Weiß Herr Gabriel, der die für unser Land sehr teuren Euro-Bonds fordert, was er tut? Die Euro-Krisenländer hatten schon – nach Euro-Einführung – von niedrigeren Zinssätzen profitiert. Sie waren das süße Gift, durch das sie über ein Jahrzehnt weit über ihre Verhältnisse gelebt haben. Ihnen jetzt durch Einheits-Zinssätze für Euro-Bonds noch mehr von dieser Droge zu verabreichen, die dann durch die nur noch wenigen starken Euro-Länder subventioniert würden, wäre der völlig falsche Weg. Deutschland würden diese viel teureren Einheits-Zinsen durch Euro-Bonds einen zweistelligen Milliardenbetrag jährlich kosten.“

Das Nachrichtenportal für Familienunternehmen unter www.wir-familienunternehmer.eu
DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU sind die starke Stimme des Unternehmertums in Deutschland. Als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer haben wir uns in den vergangenen sechs Jahrzehnten zu einem anerkannten und gefragten Ratgeber der Politik sowie zu einem bedeutenden Unternehmernetzwerk entwickelt.

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Familienunternehmer zu Bundeshaushalt: Wird Deutschland durch höhere Neuverschuldung schon auf Euro-Bonds vorbereitet?

Lutz Goebel: Trotz Rekord-Steuereinnahmen bleibt Bundesregierung beim Konsolidieren ohne jeden Ehrgeiz
Familienunternehmer zu Bundeshaushalt: Wird Deutschland durch höhere Neuverschuldung schon auf Euro-Bonds vorbereitet?

Berlin, 22. November 2011. Zum heute eingebrachten Bundeshaushalt erklärte Lutz Goebel, der Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Dieser Haushalt zeigt wieder einmal: steigende Steuereinnahmen wecken Begehrlichkeiten aller Ressorts und führen – bei zu großer Nachgiebigkeit im Bundesfinanzministerium – zu höheren Staatsausgaben. Trotz der prognostizierten Rekord-Steuereinnahmen steigt die Netto-Neuverschuldung. Damit wird die deutsche Glaubwürdigkeit in der EU beschädigt. Darüber kann auch nicht hinwegtrösten, dass Deutschland in der Euro-Gruppe Einäugiger unter vielen Blinden ist. Oder bereitet Herr Schäuble Deutschland damit schon auf die Einführung von Euro-Bonds vor? Damit würde Deutschland sich in die Reihe derjenigen einordnen, die ihre Schulden auf andere verlagern wollen.“

Goebel weiter: „Die Bundesregierung bleibt nicht nur beim Sparen und Konsolidieren ohne Ehrgeiz. Auch an der Steuerfront hat sie alle ursprünglich im Koalitionsvertrag vorgenommenen Reformvorhaben bei der Einkommen-, Umsatz- oder Gewerbesteuer halbherzig oder gar nicht in Angriff genommen. Ärgerlich ist für die Steuerzahler, unsere Mitarbeiter wie unserer Familienunternehmen, auch: der Wildwuchs bei Subventionen wurde wieder ausgeweitet.“

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DIE JUNGEN UNTERNEHMER zu Euro-Gipfel-Ergebnissen: „Endlich Licht am Ende des Tunnels“

Verbandschefin Ostermann: „Wir jungen Unternehmer stehen klar zum Euro und freuen uns, dass die Rettungsmaßnahmen jetzt in die richtige Richtung laufen“
DIE JUNGEN UNTERNEHMER zu Euro-Gipfel-Ergebnissen: "Endlich Licht am Ende des Tunnels"

Berlin, 27. Oktober 2011. Marie-Christine Ostermann, Bundesvorsitzende des Verbandes Die Jungen Unternehmer, hat die Ergebnisse des Brüsseler Euro-Gipfels einer vorwiegend positiven Bewertung unterzogen. Ostermann sagte dazu am Donnerstag: „Endlich gibt es Licht am Ende des Tunnels. Wir jungen Unternehmer stehen klar zum Euro und freuen uns, dass die Rettungsmaßnahmen jetzt in die richtige Richtung laufen. Besonders positiv ist der vereinbarte Schuldenschnitt für Griechenland. Die Einheit von Risiko und Haftung wird an dieser Stelle wiederhergestellt. Kanzlerin Merkel hat gut für Deutschland und Europa verhandelt. Die Einigung ist aber auch ein Erfolg für FDP-Chef Rösler, der sich mutig für einen geordneten Schuldenschnitt eingesetzt hat. Der Verband Die Jungen Unternehmer fordert bereits seit Frühjahr 2010 eine Umschuldung Griechenlands, die auch private Gläubiger in die Pflicht nimmt. Spät, aber nicht zu spät, hat die Bundesregierung nun durchgesetzt, dass marktwirtschaftliche Prinzipien auch bei der Euro-Rettung gelten müssen.“

Ostermann weiter: „Die strengeren Eigenkapitalvorschriften für Banken sind ebenfalls positiv zu bewerten. Sie stärken die Eigenverantwortung der Banken und schützen die Steuerzahler vor Haftungsexzessen.“ Die Verbandschefin äußerte jedoch auch Kritik an einigen Gipfel-Ergebnissen: „Die EFSF-Hebelung ist gefährlich. Schon jetzt lasten milliardenschwere Risiken auf dem Rücken der Steuerzahler. Durch eine Hebelung drohen diese Risiken weiter zu steigen. Das ist auch eine große Gefahr für künftige Generationen. Diese werden ebenfalls die Zeche zahlen müssen, wenn die EFSF-Bürgschaften fällig werden sollten. Falsch sind außerdem die neuen öffentlichen Garantien für das Griechenland-Hilfspaket. Hier ist schon genug Geld riskiert worden. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, wie die stärkere Haushaltsaufsicht für Euro-Staaten umgesetzt wird. Wir brauchen zwar mehr Haushaltsdisziplin, aber nicht mehr Zentralismus. Die generelle Konsequenz aus diesem Gipfel sollte lauten: Hilfsgelder darf es nur in Verbindung mit Gläubigerbeteiligung geben.“

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum für junge Familienunternehmer und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe. Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

Weitere Positionen und Forderungen der jungen Unternehmer auf www.junge-unternehmer.eu
DIE JUNGEN UNTERNEHMER – BJU wurden 1950 gegründet und sind die branchenübergreifende Interessenvertretung für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Mitglieder bei DIE JUNGEN UNTERNEHMER – BJU

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FAMILIENUNTERNEHMER-Präsident Goebel zu EU-Gipfel: „Mehr Druck auf Italien ist richtig“

Verbandschef begrüßt Forderung von Kanzlerin Merkel nach weiteren Sparbemühungen – „Schicksal des Euro entscheidet sich in Rom“
FAMILIENUNTERNEHMER-Präsident Goebel zu EU-Gipfel: "Mehr Druck auf Italien ist richtig"

Berlin, 24. Oktober 2011. Der Präsident des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER, Lutz Goebel, begrüßt die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach weiteren Sparbemühungen in Italien: „Mehr Druck auf Italien ist richtig. Es ist gut, dass die Kanzlerin auf dem EU-Gipfel klare Worte an Ministerpräsident Berlusconi gerichtet hat. Italien muss endlich konsequent sparen, sowohl im eigenen Interesse als auch im Interesse der Euro-Zone. Mit ihrem Sparappell setzt Frau Merkel an der richtigen Stelle an, um die Euro-Schuldenkrise nachhaltig zu bewältigen. Denn die Hauptursache für die schwierige Lage der Euro-Zone ist die jahrzehntelange Schuldenpolitik in vielen Ländern. Das Schicksal des Euro entscheidet sich in Rom. Anders als Griechenland ist Italiens Wirtschaft so stark, dass das Land mit einer vernünftigen Politik seine Schulden selbst in den Griff bekommen kann. Wenn nicht, dann wird auch kein Rettungsschirm jemals das Gewicht Italiens auffangen können.“

Goebel weiter: „Staatsschulden verringern das Wirtschaftswachstum. Staatsschulden verunsichern die Finanzmärkte. Wir Familienunternehmer erwarten, dass Italien und andere Schuldenstaaten die nötigen Sparprogramme zügig umsetzen. Ausgeglichene Staatshaushalte wirken wie Baldrian auf die Finanzmärkte. Schuldenstaaten haben genau drei Möglichkeiten, ihre Haushalte wieder ins Lot zu bringen: Ausgaben kürzen, Einnahmen erhöhen, Wirtschaftswachstum ermöglichen. Der letzte Punkt ist der Schwierigste, aber wirkungsvollste. Die beiden ersten Punkte sind zwar einfacher, aber bei den Wählern völlig unpopulär. Jetzt ist politischer Mut gefragt, diesen Dreiklang umzusetzen. Fangt endlich mit der Sanierung an!“

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.
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Immobilien Bauen Garten

Geld entsteht durch Schulden. Je mehr Schulden gemacht werden, desto mehr Geld entsteht.

Griechenland ist pleite – die EU, vorneweg Deutschland, ersetzt Griechenland Steuern , die der griechische Staat von seinen Bürgern nicht bekommt
Geld entsteht durch Schulden. Je mehr Schulden gemacht werden, desto mehr Geld entsteht.
Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Papiergeld verliert zwangsläufig an Wert.
Welcher Weg für die Staaten aus der Schuldenfalle bleibt? Lautet die Antwort „Inflation“?

Mit Sachanlagen sichert man Vermögen.

Immobilien eignen sich hervorragend zur Vermögenssicherung.
Mit dem Kauf von Immobilien kann ein Vermögen aufgebaut werden, wenn man es richtig macht.

Die richtige und rechtzeitige Investition in Sachwerte, auch mit Krediten, schützt vor der getarnten Zwangsenteignung namens Inflation. Die Inflation hilft dem Investor sogar, wenn er es richtig macht.

Noch lassen sich Immobilien mit allen wichtigen Eigenschaften zur Vermögenssicherung und zum Vermögensaufbau finden. Immobilien, die besser sind als Gold. Gold bringt keine Miete, keine Zinsen und ist möglicherweise schon zu teuer.
Von einer Preisblase bei Wohnimmobilien ist Deutschland meilenweit entfernt.
Bei richtiger Bedarfs- und Objektanalyse lässt sich die geeignete Immobilie noch finden.
Neben der Lage spielt die Rendite die herausragende Rolle für die Kaufentscheidung.

Schritt für Schritt führt der Autor des neuen Buches „Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien“, Thomas Trepnau den Leser an den Immobilienkauf heran.
Aktuell und praxisnah wird der Ablauf des Immobilienerwerbs, vom Verhalten während der Besichtigung, über die Preisverhandlungen, Berechnung der Rendite, Beleihungswertermittlung, Besonderheiten bei Eigentumswohnungen bis zum Notartermin nachvollziehbar beschrieben.

Das Buch ist in seiner verständlich geschriebenen Art der perfekte Ratgeber für jeden, der sich und sein Vermögen mit einer Investition in Sachwerte schützen will oder sich ein Vermögen aufbauen will.

Der Leser braucht nur Schritt für Schritt den Empfehlungen zu folgen.

Inflation – Deflation – Staatsbankrott.
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Außerdem von Thomas Trepnau in der Reihe seiner Vermieter-Ratgeber erschienen:
„Das Geheimnis der feuchten Wand, Mietminderung“,
„Mehr Moneten mit Mieterhöhung“ und
„Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“
„Wertermittlung von Häusern und Grundstücken – Was sind Hütte und Scholle wert?“

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
E-Mail: info@trepnau.net
http://www.trepnau.net

Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Thomas Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
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0157 72085852
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Vermögensstrategie gegen die Staatsschulden- und Inflationskrise

Was wir aus den Krisen der vergangenen Jahrhunderte lernen können und wie die Vermögensverwaltung GALIPLAN seinen gemischt anlegenden Fonds auf Inflationsschutz und Vermögenserhalt ausrichtet.

Vermögensstrategie gegen die Staatsschulden- und Inflationskrise

Jülich, 15. Juni 2011 (dwk) – Immer mehr Anleger sorgen sich vor dem Hintergrund der aktuellen Staats-, Währungs- und Schuldenkrise und den damit einhergehenden Inflationsgefahren um die Sicherheit Ihres Vermögens. In seinem jüngsten Investmentbericht Juni 2011 präsentiert der Chef und Vermögensverwalter Max Lenzenhuber von GALIPLAN Financial Strategies aus Jülich, vor kurzem zum „Vermögensverwalter des Jahres 2011“ gekürt, seine Antwort darauf – die systematische Ausrichtung des Kapitalvermögens auf einen flexiblen Mix aus Sachanlagen, Geldanlagen und Alternativen Investments. Das Vehikel dafür: der seit Oktober 2010 von ihm gemanagte „Variomixx Universal“-Fonds.

Lenzenhuber weist darauf hin, dass der gegenwärtige Ablauf der Krise keineswegs ungewöhnlich sei. Vielmehr könne die Betrachtung ähnlich gelagerter Krisen Hinweise auf den weiteren Verlauf geben. Dabei werde deutlich, dass in den vergangenen acht Jahrhunderten ähnliche Krisen niemals durch finanzpolitische Maßnahmen schadlos beendet werden konnten. „Letztendlich konnten die Probleme der überschuldeten Staaten immer nur durch Jahre mit hoher Inflation, durch einen Schuldenschnitt, eine Währungsreform oder durch Kriege gelöst werden!“ Das lasse nur einen Schluss zu: „Jeder Anleger, der sich nicht an die recht trügerisch erscheinende Hoffnung klammert, dass eben dieses Mal alles anders ist, muss sich und sein Vermögen jetzt auf eine veränderte Zukunft einstellen!“

Vor diesem Hintergrund warnt der Vermögensverwalter Anleger davor, ihr Geld einseitig auf eine bestimmte Anlageklasse zu auszurichten. Wer sein Kapital jetzt beispielsweise vornehmlich in vermeintlich mündelsichere Festgelder, Geldmarktkonten, Sparbriefe oder auch Anleihen von Staaten steckt, geht nicht nur als Gläubiger erhebliche Risiken ein. Über die sich abzeichnende Inflation und den damit einhergehenden Kaufkraftverlust können sich diese „Geldwerte“ schnell als Verlustbringer erweisen und einen erheblichen Teil des Vermögens aufzehren. Bei einer Währungsreform, die es in der Vergangenheit sehr viel häufiger gab, als die meisten Anleger meinen, stellt sich dieser Verlust sogar quasi über Nacht ein.

Ganz anders sieht dies nach Auffassung von Lenzenhuber bei einem Investment in „Sachwerte“ aus. Über den Kauf von Immobilien, Grundstücken, Edelmetallen, aber auch Aktien, die nichts anderes als Eigentumsrechte an Grundstücken, Gebäuden, Patenten und dem Markenwert eines Unternehmens verbriefen, erwirbt ein Investor Besitz an einer möglichst werthaltigen Anlage. Selbst wenn es an den Märkten immer wieder zu enormen Turbulenzen kommt, gehörten Aktienbesitzer auch nach Währungsreformen durchweg zu den Gewinnern und konnten ihr Vermögen über die Krisen retten und im folgenden Boom sogar noch erheblich vergrößern. Doch auch bei Aktien als „lupenreine Sachwertanlagen“ gelte es in der gegenwärtigen Krise das richtige Maß für deren Gewichtung am eigenen Vermögen zu finden und nicht alles auf eine Karte zu setzen. Nur so könne man vorübergehenden starken Wertschwankungen aus dem Wege gehen.

Als richtige Strategie in der gegenwärtigen und wahrscheinlich noch über Jahre andauernden Krise empfiehlt die unabhängige Vermögensverwaltung daher eine Anlageform, wie sie in dem von GALIPLAN gemanagten flexibel in Sachwertanlagen, Geldwertanlagen und Alternative Investments investierenden Fonds „Variomixx Universal“ (ISIN DE 000 A0NEBK 0) angeboten werde. Da Fondsanleger darüber Mitinhaber der Werte sind, in die der Fonds investiert und dieser als sogenanntes Sondervermögen selbst bei einem Konkurs der Investmentgesellschaft oder der Depotbank weiterbesteht, könne ein solcher Investmentfonds eine besonders gute Investition unter dem Aspekt des Inflations- und Vermögensschutzes und der Insolvenzsicherheit sein.

Warum das so ist, macht der der Manager an der gegenwärtigen Aufteilung des Fonds deutlich: Er investiert derzeit zu rund 50 % in inflationsgeschützte Sachwerte wie Aktien und Edelmetalle, die den Anlegern selbst im zurzeit unwahrscheinlichen Falle einer Währungsreform oder ähnlich wirkender staatlich verordneter Zwangsentschuldungsstrategien im Vergleich zu allen anderen Anlageklassen ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Die Währungen sind breit gestreut, und der Anteil Alternativer Strategien, die selbst dann Gewinne erwirtschaften können, wenn die Kurse fallen, wirkt stabilisierend auf das Portfolio, insbesondere für den Fall, dass die Aktienmärkte vorübergehend in einen längeren Abwärtstrend umschwenken. „Eine noch stärkere Gewichtung der Sachwerte halten wir derzeit nicht für sinnvoll, da der Fonds nicht nur für den Krisenfall ausgelegt ist, sondern auch unter Normalbedingungen eine langfristig attraktive Performance bei reduzierten Risiken erwirtschaften soll.“

GALIPLAN ist eine unabhängige Vermögensverwaltung. Das Unternehmen mit Sitz in Jülich bietet seit rund 19 Jahren Lösungen für liquide Vermögensanlagen.

Der Fokus von GALIPLAN liegt auf der Entwicklung, der Analyse und dem Management von Alternativen Investment-Strategien sowie in der ganzheitlichen Vermögensplanung für vermögende Privatkunden. Im Jahr 2011 wurde GALIPLAN zum „Vermögensverwalter des Jahres“ gekürt und mit dem „Goldenen Bullen“ der Verlagsgruppe „Finanzen“ ausgezeichnet.

GALIPLAN verwaltet als Investmentmanager zwei zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Investmentfonds sowie zwei Hedgefonds für qualifizierte Investoren. Der erste Private-Label-Fonds, GALIPLAN Aktien Global AMI (WKN A0F5HG), wurde 2005 aufgelegt und ist seit 2009 mehrfach mit einem 5-Sterne-Rating von Morningstar und der EURuro-FondsNote 1 bewertet worden. Dem Fonds liegt eine quantitative Investmentstrategie zugrunde.

Im Oktober 2010 hat GALIPLAN das Beratungsmandat für den Dachfonds Variomixx Universal übernommen (WKN A0NEBK). Dieser investiert in ein diversifiziertes Portfolio aus verschiedenen Investmentfonds mit den Schwerpunkten Aktien und Alternative Strategien wie zum Beispiel Managed Futures.

GALIPLAN Financial Strategies GmbH
Helga Schmitz
Neusser Str. 15
52428 Jülich
info@galiplan.de
02461-981099-0
http://www.galiplan.de