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Der Staat macht den Strom noch immer unnötig teuer

DEG Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden

Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt ist rund zehn Cent günstiger.

„Die zunehmende Digitalisierung weiter Teile von Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt höhere Kosten für Energie, vor allem bei den privaten Haushalten. Aufgrund der Vielzahl und der Höhe von Abgaben und Steuern wäre es an der Zeit, die Stromkunden zu entlasten und die Kosten für die Verbraucher zu begrenzen“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer des mittelständischen Energieversorgers Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach bei Heilbronn in Baden-Württemberg. „Der Staat ist für einen großen Anteil des Strompreises verantwortlich. Daher sollte er für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Ein erster Schritt wäre, endlich die Stromsteuer wieder abzuschaffen, wie es von Experten seit Jahren empfohlen wird“, fordert Raith.

Vor allem der Staat kassiert beim Strompreis

Mehr als die Hälfte des Strompreises fließt in staatliche Abgaben wie Steuern oder Umlagen. Allein die Mehrwertsteuer fällt mit rund 16 Prozent ins Gewicht. Dazu kommt die Stromsteuer von rund 7 Prozent. Bei der Stromsteuer gibt es zahlreiche Ausnahmen. Dazu gehören nicht nur die erneuerbaren Energien, sondern auch Energiereserven, die im Falle einer Störung der übrigen Energieversorgung benötigt werden. Auch Investitionen zur Förderung oder Speicherung von Energie wie etwa bei Pumpspeicherkraftwerken sind von der Steuer befreit. Im Gegensatz zu privaten Verbrauchern können energieintensive Betriebe auf steuerliche Vorteile hoffen, da sie durch den allgemeinen hohen Strompreis in Deutschland keine Nachteile im internationalen Wettbewerb haben sollen.

EEG-Umlage und zahlreiche weitere Abgaben verteuern den Strom

Rund ein Drittel des Strompreises fließt in Abgaben und Umlagen. Die mit Abstand größte Umlage ist die sogenannte Ökostrom- oder EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Rund 23 Prozent des Strompreises fließen in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Höhe der Umlage wird von den Übertragungsnetzbetreibern durch die Differenz von Ausgaben und Einnahmen durch Strom aus regenerativer Produktion bestimmt.

Die Konzessionsabgabe von etwa fünf Prozent müssen Netzbetreiber an die Gemeinden abführen. Sie ist die Gegenleistung dafür, dass sie die öffentlichen Wege und Straßen zur Verlegung und Wartung von Stromleitungen nutzen dürfen. Daneben gibt es weitere kleinere Umlagen, die eine verbesserte Netzstabilität oder einen Ausgleich für diejenigen Verbraucher schaffen sollen, die nach Paragraph 19 der Stromnetzentgeltverordnung das Recht auf einen vergünstigten Strompreis haben.

Auch die Netznutzungsentgelte verteuern den Strompreis

Jeder Verbraucher, egal, ob privat oder gewerblich, ist verpflichtet, für die Nutzung der Energienetze eine Gebühr zu bezahlen. Diese Netznutzungsentgelte werden staatlich reguliert, da sich die Netzbetreiber durch ihre natürliche Monopolstellung nicht im wirtschaftlichen Wettbewerb befinden. Dazu wird gesetzlich eine Erlösobergrenze festgelegt, die regional unterschiedlich ist und darüber entscheidet, wie viel ein Netzbetreiber maximal einnehmen darf. Zusammen mit Dienstleistungen wie dem Messstellenbetrieb machen diese Gebühren etwa ein Viertel des Strompreises aus.

Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt die DEG ihre Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Jung und dynamisch – Ausbildungsoffensive Company move

Lebensplanung: Schulzeit – Arbeitsbeginn – jung und dynamisch den Lebensplan erstellen

Jung und dynamisch - Ausbildungsoffensive Company move

Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement

Keine Angst vor Entscheidungen und dem Thema Altersvorsorge, von Nadine Jokel, betriebliches Gesundheitsmanagement Company move, Berlin / Dresden

Was tun, wenn der Schulabschluss frisch geschafft ist? „Erstmal ausruhen von den Anstrengungen, chillen und eventuell ein Auslandsjahr, Work und Travel oder ein Soziales Jahr. Schauen, welche Talente in einem stecken, die für die Berufsentscheidung wichtig sind oder für ein passendes Studium. Bloß nicht drängeln und gängeln. Der Blick auf das Thema Vorsorge ist doch nur was für Verplante, erstmal ist Freiheit angesagt.“ So oder so ähnlich sehen sich junge Schulabgänger mit dem Thema Zukunft konfrontiert.

Für junge Menschen ist es ratsam sich so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen, erläutert Nadine Jokel von der Company move aus Dresden und Berlin. Die Medien berichten täglich von der Altersarmut und warnen, dass lässt die jungen Leute aufhorchen und nach Lösungen suchen. Unternehmen liegt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer aktiven Mitarbeiter genauso am Herzen wie die Zeit nach dem Arbeitsprozess.

Die company move ist der ideale Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. „Wir begleiten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel. Konfrontation mit Fragen rund um die Zeit nach der Erwerbstätigkeit gibt es in allen Berufen und Unternehmen. Junge Schulabsolventen beschäftigen sich genauso wie langjährige Mitarbeiter. Dieser Diskussionsbeitrag soll Lösungen näher erläutern.

Lebensstandardsicherung durch den Staat

Schule erfolgreich beendet, Ausbildung oder Studium gestartet, bereits Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt und trotzdem steht das Lebensmodell noch nicht wirklich fest? Jetzt schon an die Altersvorsorge für viel später zu denken, scheint leicht deplatziert zu sein. Ist aber wichtig, erläutert Nadine Jokel. Die meisten wissen nicht, dass wer früh mit der zusätzlichen Altersvorsorge beginnt, sich eine gute Rente sichert. Die Hoffnung ruht auf ein langes Leben und niemand möchte mit Rentenbeginn verzichten oder von der Altersarmut betroffen sein. Die staatliche Rente steht auf wackeligen Füßen und verbreitet Unsicherheit, schürt Angst vor sozialer Ungleichheit bis hin zur Altersarmut. Wie die ferne Zukunft planen? Welche Orientierung gibt es für die wechselhaften Lebenssituationen? Nadine Jokel erläutert, dass die Unübersichtlichkeit der verschiedenen zusätzlichen Modelle die Interessierten verunsichert. Bevor Fehler gemacht werden, schrecken die meisten zurück, dies beweisen neue Studien.

Kann die Lebensstandardsicherung im Alter vom Staat, die die Bevölkerung fordert, gewährleistet und erfüllt werden? „Verantwortliche in der Politik und Gesellschaft gehen davon aus, dass der Bürger sich mit ein wenig Nachhilfe eine passende Übersicht des Alterssicherungsmarktes verschaffen kann und somit Orientierungshilfe erhält. Dies ist ein weiterer Trugschluss, die Bevölkerung ist Überfordert vom Thema. Hoffnung bietet die Digitalisierung. Eine neue Transparenz wird dadurch geschaffen und entwickelt sich weiter, davon profitieren vor allem die neuen Generationen. Junge Menschen sollten sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge im Alter auseinandersetzen“, meint die Gesundheitsexpertin Nadine Jokel.

In drei Schritten zur individuellen Altersvorsorge

Wichtig ist, dass die Hürde so niedrig wie möglich gestaltet wird, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Früher haben Eltern und Großeltern ihr Wissen über Altersvorsorge an die nächste Generation weitergegeben, heute gilt es sich selbst einen Überblick zu verschaffen, die Voraussetzungen haben sich geändert.“ Wichtig ist, sich zu kümmern und am besten zwischen dem zwanzigsten und dreizigsten Lebensjahr zu beginnen:

1. Schritt: Bestandsaufnahme

2. Schritt: Vorsorge Strategie entwickeln

3. Schritt: Vorsorge auswählen und abschließen

Bestandsaufnahme bedeutet, dass der junge Mensch seine aktuelle Lage bewertet. Dazu zählt die finanzielle Bewertung von Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres. Mit dem Wert die finanziellen Möglichkeiten für die individuelle realistische Altersvorsorge prüfen. Als Richtwert gilt, dass ca. sechzig Prozent der Einnahmen für das Nötigste und maximal zwanzig Prozent für die schönen Dinge im Leben benötigt werden. Im Idealfall sollten zwanzig Prozent als Rücklagen für eine sichere Zukunft gerechnet werden. Zudem sollte eine Reserve von drei Nettomonatseinkommen gebildet werden. Zur Bestandaufnahme zählt auf jeden Fall das persönliche Lebensziel: was erreicht werden soll.

Wie die Vorsorge Strategie entwickeln?

Für junge Berufstätige unter dreißig Jahren wird die gesetzliche Rente nicht allein genügen, so die Aussagen aus Berechnungsstudien. Eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten lässt das Risiko vor Altersarmut senken. Es gilt persönlich die Frage zu klären, ob das Sicherheitsbewusstsein, die Rendite oder die Unsicherheit überwiegt. Der Tipp für junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren lautet 25% Sicherheit und 75% renditeorientierte Vorsorgeanlage.

Zur Hilfestellung sollte eine Beratung von einem Vorsorge-Experten, der einen neutralen Blick auf das Thema hat, in Betracht gezogen werden.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Politik Recht Gesellschaft

Falk Rodig – AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Falk Rodig - AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Falk Rodig – AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Der Zusammenbruch des Staates geht weiter – Schulverwaltung weiß nicht, wieviele Kinder zur Schule gehen. Berliner Eltern verzweifeln. Die Berliner Schulen wird jedes Jahr schlechter. Die Kinder lernen immer weniger. Immer wieder fällt Unterricht aus. Deutschen Kinder geraten mehr und mehr in eine Minderheitenposition. Immer mehr „Flüchtlingskinder“ ohne ausreichende Deutschkenntnisse machen einen regulären Unterricht unmöglich. So ist es überall in Deutschland. In Berlin ist es aber noch schlimmer.

Im Bezirksparlament von Berlin Lichtenberg (Bezirksverordnetenversammlung BVV) sprachen fünf Mütter vor. In der letzten Sitzung der BVV in der Einwohnerfragestunde erklärten sie, dass es für sie immer schwieriger wird, den Alltag zu organisieren, weil ihre Kinder weit entfernte Schulen besuchen müssen und Geschwister verschiedene Schulen besuchen. Es wird für die Mütter immer schwieriger neben der Arbeit Zeit für die Kinder zu finden.

Die Vertreter der Regierungsparteien reagierten mit weitschweifigen und einbalsamierenden Ausführungen und baten um Verständnis, die keine Hoffnung auf Veränderung weckten. Einzig die AfD sprach die bittere Wahrheit aus: Die Schulverwaltung in Lichtenberg weiß nicht, wieviele Schüler derzeit in Lichtenberg zu Schule gehen. Dies machte AfD-Politiker Falk Rodig, Bezirksverordneter und Mitglied des Schulausschusses öffentlich.

Die Lichtenberger Schulverwaltung hat die Daten nicht und hat somit auch keine Möglichkeit zur Datenverarbeitung. Deshalb müssen Kinder weit entfernte Schulen besuchen und deshalb werden Geschwisterkinder nicht an derselben Schule beschult. Das Versagen der Schulverwaltung hat viele Väter. Eine Hauptverantwortung trägt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin, kurz ITDZ, in Verantwortung des Rot-Rot-Grünen Senats. Nach Aussagen des Lichtenberger Bezirksstadtrats für Schule und Sport Wilfried Nünthel stellt die Senatsverwaltung derzeit für mehrere Monate keine Daten in einer für die Bezirksverwaltung verwertbaren Form zur Verfügung.

Um selbst Daten über die Kinder zu erheben, hat die Bezirksverwaltung nicht ausreichend Leute. Dies gilt natürlich nur für die deutschen Kinder. Die „Flüchtlingskinder“ ließ die Bezirksverwaltung von einem neu eingestellten Mitarbeiter in einer eigenen Excell-Tabelle erfassen.

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Sport Vereine Freizeit Events

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

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Politik Recht Gesellschaft

Kommunale Projektmanagement-Kompetenz stärken!

Kooperationsvereinbarung zwischen GPM und KGSt auf dem Governancekongress am 25. und 26. Januar 2017 in Berlin

Kommunale Projektmanagement-Kompetenz stärken!

Wie können politische Ziele erfolgreich auf kommunaler Ebene umgesetzt werden? Und wie verbessern Verwaltungen ihren Service für Bürger und Kunden?

Für die KGSt – die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement – ist Projektmanagement ein wichtiges Führungsinstrument zur Umsetzung politischer Ziele und Strategien und zur Verbesserung der Serviceleistungen für die Bürger und Kunden einer Verwaltung.

Mit der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. hat sie einen Partner gefunden, der die Standards für professionelles Projektmanagement in Deutschland setzt und als deutscher Knoten in einem internationalen Kompetenznetzwerk auch internationale Kompetenzstandards für die öffentliche Verwaltung bereitstellt.

Gemeinsam schlossen beide Partner einen Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit zur Förderung des kommunalen Projektmanagements, der exklusiv auf dem Governancekongress am 25. und 26. Januar in Berlin vorgestellt wird. „Weiterbildungen in Projektmanagement gibt es viele. Eine, die auf die Anforderungen kommunaler Führungskräfte zugeschnitten ist, existiert bisher noch nicht. Gemeinsam schließen wir diese Lücke,“ erläutert Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt, die neue Kooperation.

Im Rahmen dieser Kooperation, in die auch der DStGB und der Deutsche Landkreistag einbezogen ist, unterstützt die GPM die Bereitstellung einer qualitätsgesicherten PM-Ausbildung für kommunale Projektleiter und Führungskräfte.
„Angesichts des enormen Erneuerungsbedarfs der kommunalen Infrastruktur in der Größenordnung von 136 Milliarden Euro und steigender Anforderungen in den Politikbereichen Bildung, Mobilität, Gesundheit, Energie und Sicherheit gewinnt das Projektmanagement in den Städten, Kreisen und Gemeinden weiter an Bedeutung, Daher begrüßt der DStGB die gemeinsame Initiative der Kooperationspartner KGST und GPM“, erklärte Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Im Rahmen ihres „Aktionsprogramms – Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten“ unterstützt die GPM Bund, Ländern und Kommunen bei der Stärkung der die Steuerungskompetenz der öffentlichen Auftraggeber. „Ein wichtiger Schritt dahin ist eine angemessene Vorbereitung der Führungskräfte auf ihre Rolle in Projekten“, ergänzt Prof. Helmut Klausing, Präsident der GPM.

Die KGSt ist die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement. Empfehlungen, Konzepte und Lösungen zu aktuellen und relevanten Fragen des kommunalen Managements – dafür steht die KGSt seit über 66 Jahren. Die KGSt arbeitet unabhängig vom Staat und den politischen Parteien. Zu ihren rund 2.000 Mitgliedern mit insgesamt über 75 Millionen Einwohnern zählen Städte, Kreise, Gemeinden und Verwaltungsorganisationen aller Größenordnungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Pro-jektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent.
Das primäre Ziel der 1979 gegründeten GPM ist es, die Anwendung von Projektmanagement in Deutschland zu fördern, weiter zu entwickeln, zu systematisieren, zu standardisieren und weiter zu verbreiten. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

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Neues Aktionsprogramm stärkt Projektmanagement in der Verwaltung

Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten: Governance von Projekten als Erfolgsfaktor in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft am 25. und 26. Januar 2017 im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Neues Aktionsprogramm stärkt Projektmanagement in der Verwaltung

Kann Deutschland Großprojekte? Projekte wie BER oder Stuttgart21 lassen daran zweifeln. Und es geht nicht nur ums Bauen: Migration, Digitalisierung, Energiewende oder Sicherheit: Große Zukunftsaufgaben stehen an in einer Welt, die nach dem Gefühl vieler Bürger zunehmend aus den Fugen gerät.
Bürger zweifeln an der Fähigkeit von Staat und Verwaltung, die Zukunft des Landes zu gestalten und politische Ziele nicht nur zu formulieren, sondern auch umzusetzen.

„Im Wahljahr 2017 stellen sich die Fragen noch klarer: Wie können das Vertrauen der Bürger in ihren Staat und der gesellschaftliche Zusammenhalt durch gemeinsame erfolgreiche Zukunftsprojekte wieder hergestellt werden? Wie können Politik und Verwaltung mit der Dynamik und Komplexität der politischen Herausforderungen Schritt halten und so neue politische Gestaltungskompetenz gewinnen?“, so Norman Heydenreich, Hauptstadtrepräsentant der GPM.

„Die schnelle und kosteneffiziente Umsetzung von großen Projekten ist absolut essenziell für die Wettbewerbsfähgkeit Deutschlands. In der Konkurrenz mit Ländern, die weniger komplexe regulatorische Rahmenbedingungen und eine weniger breite Stakeholder-Beteiligung haben, benötigen wir Steuerungskompetenzen, die diesen Mehraufwand durch Effizienzgewinne ausgleichen. So werden wir den Ansprüchen unserer Bürger an einen effizienten und leistungsfähigen Staat gerecht und können gleichzeitig den Anspruch der Gesellschaft auf hohe Standards in allen Bereichen – von der Rechtssicherheit über die Ökologie bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe – als positiven Standortfaktor erhalten“, so Prof. Dr. Helge Braun MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, in seiner Keynote „Governance von komplexen ressortübergreifenden Projekten“ auf dem GPM Kongress.

Im Dialog mit der öffentlichen Hand hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. das Aktionsprogramm „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten“ enwickelt. Im Rahmen dieses Aktionsprogramms werden zehn Empfehlungen an Bund, Länder und Kommunen formuliert, die auf diesem Kongress zur Diskussion stehen. Die GPM steht auch für die Unterstützung der Umsetzung zur Verfügung – gemeinsam mit ihren Partnern: Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), Deutscher Landkreistag sowie Deutsches Institut für Normung (DIN). „Ziel ist es, die Steuerungskompetenz der Verwaltung zu stärken und die Führungskräfte besser auf ihre Rolle in Projekten vorzubereiten“, so Prof. Dr. Helmut Klausing, Präsident der GPM.

Insgesamt gehören elf Maßnahmen zu dem umfangreichen Angebot, das die GPM und ihre Partner auf dem Kongress vorstellen werden und anschließend gemeinsam mit Bund, Ländern und Kommunen realisieren wollen.

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Gutes Projektmanagement hilft Leben retten

Fontane-Projekt der Charite mit Roland Gutsch Project Management Award der GPM geehrt

Gutes Projektmanagement hilft Leben retten

Berlin, 26. Januar 2017 – Eine zusätzliche Überwachung von Patienten, besonders in strukturschwachen Regionen, bringt nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern auch eine finanzielle Entlastung des Gesundheitssystems. Zu diesem Ergebnis kommt das weltweit größte wissenschaftlich randomisierte, klinische Studienprojekt „Gesundheits-region der Zukunft Nordbrandenburg – Fontane“ mit 1.200 Patienten. Für das wegweisende Projekt zur besseren Betreuung herzinsuffizienter Patienten wird Prof. Dr. Friedrich Köhler, Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin an der Charite Berlin mit dem Roland Gutsch Project Management Award der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet.

Überreicht wurde der Award am 25. Januar 2017 vor 250 Gästen in Berlin im Rahmen des Kongresses „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten – Projektgovernance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stattfand.

Vor dem Hintergrund, dass an chronischer Herzinsuffizienz erkrankte Patienten in länd-lichen Regionen oftmals nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können, entwickelte Köhler ein „Frühwarnsystem“: Durch eine telemedizinische Erfassung von Gesundheitswerten können Veränderungen erkannt, die Therapie angepasst – und ein teurer Krankenhausbesuch womöglich vermieden werden. Im nächsten Schritt wurde das Frühwarnsystem an 1.200 Patienten getestet. Täglich erfassen die Studienteilnehmer zu Hause Gewicht, Herztöne und Blutdruck. Ein Gerät übermittelt die Daten automatisch an das Fachpersonal im telemedizinischen Zentrum der Charite, welches diese rund um die Uhr überwacht.

Laudator Prof. Dr. Hasso Reschke von der GPM, der als Vorsitzender der Jury an der Auswahl des Preisträgers beteiligt war, stellte insbesondere das anspruchsvolle und beispielhafte Stakeholdermanagement heraus. Zwei Bundesministerien, Forschungsin-stitute, die Charite, die AOK, mehrere Unternehmen für die Entwicklung von Hard- und Software sowie Datenübertragung bis hin zu den vielen Hausärzten und Studienteilnehmern, deren Interessen alle in Einklang gebracht werden mussten. Die Wahl eines Arztes als Projektleiter für Fontane war ein Schlüssel zum Erfolg des Projektes. Ebenso bemerkenswert ist die intensive Analyse, die für Prof. Köhler am Anfang stand.
„Herr Professor Köhler hat ein anspruchsvolles Projekt zur telemedizinischen Versor-gung professionell umgesetzt. Sein systemischer Ansatz bei der Planung und Durchführung ist die konsequente Einbringung unserer ärztlichen Arbeitsweise in das Management hochkomplexer Projekte“, so Prof. Dr. Helge Braun MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin in seiner Laudatio.

Bis es zu diesem Erfolg kommen konnte, vergingen 15 Jahre kontinuierlicher Projektentwicklung. In dieser Zeit leistete Prof. Köhler vor allem viel Überzeugungsarbeit: Denn Ärzte sehen Erhebungen und Evaluationen meist äußerst kritisch. „Bei vergleichbaren Projekten waren die Projektleiter durchweg Ingenieure – und scheiterten an den ärztlichen Mentalitäten. Das Projekt läuft zwar noch bis zum Jahre 2018, doch schon heute sind wir der Mission „to keep the patient alive and out of the hospital“ sehr viel näher gekommen“, so Prof. Köhler.

Der Roland Gutsch Project Management Award
Mit dem Roland Gutsch Project Management Award wurdigt die GPM die Menschen hinter den Projekten und ihren Beitrag fur Innovation und Fortschritt. Der Award-Jury gehoren neben Pro-jektmanagement-Experten auch fruhere Preistragerinnen und Preistrager sowie Personlichkeiten aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben an. Benannt ist der Preis nach Roland W. Gutsch. Als Grunder und erster Vorstandsvorsitzender der GPM sowie als langjahriger Prasident der heutigen IPMA International Project Management Association, zahlt der 2009 verstorbene Ingenieur zu den Vatern des modernen Projektmanagements. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de/rga

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Deutschland fit für die Zukunft machen

Projektmanagement als Erfolgsfaktor für den Standort Deutschland

Deutschland fit für die Zukunft machen

Berlin, 25. Januar 2017 – „Ob es um die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur geht, die Digitale Agenda, die Energiewende, Flüchtlingsintegration oder Sicherheit: Für viele Bürger scheint die Welt zunehmend aus den Fugen zu geraten. Ein entscheidender Schlüssel für Deutschlands wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsfähigkeit liegt in effektivem Projektmanagement.“ Das sagte Prof. Dr.-Ing. Helmut Klausing, Präsident der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V., auf dem Kongress „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten – Projektgovernance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“. Dort diskutierten rund 250 Entscheider aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Unternehmen über zukunftsfähige Lösungsansätze zur Realisierung von Großprojekten.

Die Wichtigkeit von professionellem Projektmanagement skizzierte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, anhand des Themenfeldes Digitalisierung: „Öffentliche Projekte brauchen ein professionelles Projektmanagement. Das ist für die gesellschaftliche Akzeptanz und Gestaltungsfähigkeit unverzichtbar. Modernes Projektmanagement stellt sicher, dass öffentliche Projekte ihre Ziele erreichen und im Kosten- und Zeitrahmen bleiben. Teil des Managements politischer Großprojekte, wie zum Beispiel die Digitale Agenda, muss außerdem die Einbindung aller gesellschaftlichen Gruppen sein. Nur so laufen die Prozesse offen und transparent.“

Mit dem zum zweiten Mal stattfindenden Projektgovernance-Kongress will die GPM die gesellschaftspolitische Debatte weiter anstoßen: „Deutschlands Infrastruktur soll in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden. Doch das Steuerungsmodell der bürokratischen Organisation stößt an seine Grenzen“, konstatiert Klausing. „Als gemeinnütziger Verein möchten wir auf diesem Kongress über mögliche Lösungsansätze und Handlungsfelder diskutieren: Was ist zu tun, um Deutschlands Projekte in Zukunft noch erfolgreicher zu machen?“

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Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Pro-jektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent.
Das primäre Ziel der 1979 gegründeten GPM ist es, die Anwendung von Projektmanagement in Deutschland zu fördern, weiter zu entwickeln, zu systematisieren, zu standardisieren und weiter zu verbreiten. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

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Zwischen Gotthard und BER – Schlüsselkompetenz Projektmanagement für den Standort Deutschland

GPM diskutiert Lösungswege auf Zukunftskongress Staat & Verwaltung

Zwischen Gotthard und BER - Schlüsselkompetenz Projektmanagement für den Standort Deutschland

Berlin, 21. Juni 2016 – Während deutsche Infrastrukturprojekte wie das Berliner Flughafenprojekt BER von Panne zu Panne taumeln, wurde in der Schweiz mit dem Gotthard-Basistunnel ein Mammutprojekt gerade zeit- und kostentreu abgeschlossen. „Angesichts der zahlreichen öffentlichen Großprojekte, die Kosten und Termine bei weitem überschreiten, ist die Frage, wie wir diese Situation in den Griff bekommen, von großer Bedeutung für Bund, Länder und Kommunen, aber auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Helmut Klausing, Präsident der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. bei der Eröffnung des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung heute Morgen in Berlin. „Dass das Thema auf dem Zukunftskongress so prominent vertreten ist, freut mich besonders und zeigt, dass es inzwischen auch in der Politik angekommen ist“, so Klausing weiter.

Als institutioneller Partner des zweitägigen Kongresses übernimmt die GPM die Patenschaft für ein Zukunftsforum zur „Effizienz und Transparenz von öffentlichen Großprojekten“ am ersten Kongresstag. Zwei durch GPM Experten moderierte Best-Practice-Dialoge zu „Project Governance in der Öffentlichen Verwaltung“ sowie zu „organisationaler Projektmanagement-Kompetenz in der öffentlichen Verwaltung“ bieten am zweiten Kongresstag weitere Vertiefung.

„Die Frage des wirksamen Managements öffentlicher Projekte und Programme hat auch innenpolitische Relevanz“, führte der GPM Präsident weiter aus. Statt Symbolpolitik, Parteienstreit und Ressortegoismus erwarten Bürger von der Politik Problemlösungskompetenz. Zunehmende Komplexität, Dynamik und krisenhafte Zuspitzungen erhöhen die Anforderungen an die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit von Staat und Verwaltung. „Energiewende, Digitale Agenda, Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur: Zahlreiche Zukunftsaufgaben stehen an. Dazu bedarf es der Koordination öffentlicher Projekte über Organisations-, Ressort- und föderale Grenzen hinweg unter Einbindung der Wirtschaft, Bürger und gesellschaftlichen Interessengruppen“, so Klausings Appell an die Politik.

Ein Foto von Prof. Dr.-Ing Helmut Klausing kann unter https://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Presse/Klausing.jpg heruntergeladen werden.

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Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Bildung Karriere Schulungen

Gesellschaftlicher Wandel – Elementare Bausteine der Technik

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten mit dem renommierten Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Entwicklung – Wissenschaft – Technik – Gesellschaft und Handel“.

Gesellschaftlicher Wandel - Elementare Bausteine der Technik

Seminarveranstaltung mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten: Gesellschaftlicher Wandel – Eleme

Die Brunzel Bau GmbH hat langjährige Erfahrungen im öffentlichen und privaten Hochbau. In regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen werden Erfahrungen rund um die Themenbereiche Immobilien, Bauhandwerk, Hausbau, Investments, Baurecht und rechtliche Vorschriften ausgetauscht. Der persönliche und praxisnahe Erfahrungsaustausch liegt Geschäftsführer Heiko Brunzel im Besonderen durch die immer weiter anonyme digitalisierte Geschäftswelt am Herzen. Der Erfolg von gutem handwerklichem Können wird von Menschenhand, Arbeitskraft, Erfahrungsreichtum durch Praxis und Austausch geschaffen und weiter entwickelt. Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend zur Geschichte und deren Bausteine der Technik und deren Entwicklung. „Die technische Umwelt entstand aus mannigfachen Kombinationen und Wiederholungen von relativ einfachen und unterschiedlichen Bausteinen. Aus Kindertagen wissen wir spielend wie je aus Metall- oder Kunststoffteilchen eines Baukastens Kräne, Fahrzeuge oder Maschinen zusammengefügt wurden, um im Spiel dieses aus Technik basierende Prinzip zu erlernen“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Moderner Staat: Technikbeschreibung – Westeuropa, 1500 bis 1750

Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts zeichnete sich in Europa eine Reihe wichtiger Entwicklungen ab. Die Rationalisierung der Gesellschaft, die u.a. im Handel und in der Wissenschaft zum Ausdruck kam, der Kollektivismus des Mittelalters machte einem mehr auf das Individuum gerichtete Handeln Platz. Es entstanden nationale Einheitsstaaten, in denen der Fürst die Macht erhielt und vom Adel beraten wurde. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass die Gehorsamkeit, das Erzwingen, die Ordnung aufrechterhalten, Kontrolle auf Wirtschaft ausüben – die Aufgaben des modernen Staates waren. Damit kam der Merkantilismus als Wirtschaftspolitik auf. Eine andere Entwicklung ist die Reformation als Reaktion auf die Situation der Kirche.

Als Existenzgrundlage bildeten Ackerbau, Gewerbe und vor allen Dingen Handel den Maßstab. Der Handel gelang in dieser Periode zu einer der größten Blüten, sowohl im großen als auch im kleinen Maßstab. Großangelegt als Folge der Entdeckungsreisen und der Kolonialisierung der neuen Welt. Importerzeugnisse waren bspw. Zucker, Kartoffeln, Gewürze und Tabak; und Export, u.a. von Leinen, Eisengegenständen und Büchern. „Im kleinen Maßstab hierzu änderten sich die bestehenden Märkte, die sich damit spezialisierten. Das Aufkommen der Mode im Bereich von Kleidung und Wohnungseinrichtungen sorgte für neue Möglichkeiten“, so Heiko Brunzel.

Wissenschaft und Revolution

Revolution auf wissenschaftlichem Gebiet bedeutete, dass für die Entstehung eines neuen wissenschaftlichen Systems die Weichen gelegt wurden.

Es gab vier Perioden, die wie folgt unterschieden wurden:
-1450 bis 1550 die Renaissance. Ausgangspunkt war das alte Weltbild. Griechen wurden übersetzt und ausprobiert. Es traten Zweifel daran auf, dass die Erde Zentrum des Kosmos sein soll. Interesse an Metallkunde und Chemie sowie der Mechanik und Hydraulik schloss sich an.
-1550 bis 1650 zeigten Erfolge bei Beobachtungen und Experimenten, u.a. auf den Gebieten der Physik, Mathematik, Astronomie, Geodäsie und Medizin neue Wirkungskreise.
-1650 bis 1690 entstanden die neue Wissenschaft und ein neues Weltbild. Die Gründung wissenschaftlicher Gesellschaften und Observatorien, namentlich van Leeuwenhoek.
-1690 bis 1750 tritt dann die Stabilisierung der Wissenschaft in den Fokus.

Nach den großen Entwicklungen in der Technik kam es in dieser Periode zu Erneuerungen die die Situation von Gesellschaft, Wissenschaft und der Wirtschaftlichkeit verbesserten. „Im Nachhinein betrachtet, wurden hierbei die Weichen für die Industrialisierung der mit dem Beginn der Industriellen Revolution gestellt.“, gibt Heiko Brunzel abschließend zu bedenken.

Eine rege Diskussion folgte und Bauunternehmer Heiko Brunzel kommt dem Wunsch nach weiteren Veranstaltungen gerne nach.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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