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Auto Verkehr Logistik

Neuer Ford Mustang: Jetzt programmiert der Fahrer, wann der Auspuff röhrt oder wie ein Kätzchen schnurrt

(NL/7962798739) Gute Nachbarschaft-Modus: Erstmals kann der Fahrer sowohl die Klangnote als auch die Soundstärke des Sportwagens vorgeben

Entwickelt von einem betroffenen Ford-Ingenieur in den USA, dessen Nachbarn sich über den Geräuschpegel seines Ford Mustang beschwerten

Neuer Ford Mustang kommt Anfang 2018 in Deutschland auf den Markt

Ford-Umfrage: Laubbläser sind die nervigsten Krachmacher (45 Prozent), dicht dahinter folgt der Rasenmäher (41 Prozent)

KÖLN, 25. Oktober 2017 Dem einen geht das Herz auf, wenn er den noch jungen Tag mit brachialen Fanfaren-Stößen aus dem Auspuff seines Autos begrüßt. Dem anderen dagegen klingeln bei diesem Willkommensgruß zuerst die Ohren und dann greift er zum Telefon, um die Polizei zu alarmieren so geschehen bei Steve von Foerster, Ingenieur und verantwortlich für das User-Experience-Team der Abteilung Product Development bei Ford in den USA. Seine Nachbarn werteten den markanten Klang-Teppich seines Ford Mustang Shelby GT 350 als eine Art Kriegserklärung. Um das an sich gute Nachbarschaftsverhältnis nicht weiter zu belasten, entwickelte er speziell für den neuen Ford Mustang GT die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang 2018 geplant den Gute Nachbarschaft-Modus. Das bedeutet: Falls nötig, lässt sich der unverwechselbare Sound des 5,0-Liter-V8-Motors über den Bordcomputer in ein sanftes Schnurren verwandeln. Von Foerster: Ich liebe die Akustik des Mustang V8-Motors. Allerdings kann er tatsächlich ziemlich laut sein und damit sollte man seine Nachbarn nicht provozieren. Also dachte ich mir: Es muss doch einen Weg geben, dem Fahrer mehr Kontrolle über die Akustik des Motors zu geben.

Innovative Klappen-Auspuffanlage
Die innovative Klappen-Auspuffanlage des neuen Ford Mustang GT erhält ein aktives Ventil. Erstmals kann der Fahrer hierdurch sowohl die Klangnote als auch die Soundstärke des Sportwagens beeinflussen. So kann dank Gute Nachbarschaft-Modus der Mustang-Fahrer programmieren, dass zum Beispiel zwischen acht Uhr abends und sieben Uhr morgens der V8-Motor per Knopfdruck ganz sanft und leise startet.

Geräusche von über 80 Dezibel können Menschen krankmachen. Denken wir nur an so nervige Geräusche wie einen benzinbetriebenen Rasenmäher, erklärt Entwicklungsingenieur Matt Flis der bei der Ford Motor Company in den USA für Auspuffanlagen zuständig ist. Doch mit der aktivierten Quiet Start-Funktion reduziert sich die Lautstärke des neuen Mustang GT auf angenehme 72 Dezibel. Dies entspricht in etwa einer Halbierung des Geräuschpegels.

Ford-Umfrage: Im Spannungsfeld zwischen Sound und Lärm
Nachbarn wie die von Steve von Foerster gibt es viele. Laubbläser etwa sind die nervigsten Krachmacher, fand eine aktuelle Umfrage* von Ford heraus (45 Prozent). Dicht dahinter folgt der Rasenmäher (41 Prozent). Auch laute Nachbarn (36 Prozent) und Baustellenlärm (35 Prozent) treiben so Manchen zur Verzweiflung. Und so wie von Foersters Nachbarn würde jeder Dritte laute Motorengeräusche oder Autolärm gerne abstellen.

Eine mögliche Lösung könnten für den Großteil der Befragten schalldichte Fenster sein (58 Prozent) die allerdings nicht jedes Gebäude hat. Fast 41 Prozent wünschen sich sogar strengere Ruhezeiten, so hätte man zwar eine Verschnaufpause, doch der Lärm wäre damit nicht verschwunden. Eine Abschaltfunktion für laute Motorengeräusche ist für 36 Prozent der richtige Weg.

Neuer Ford Mustang kommt Anfang 2018 in Deutschland auf den Markt
Schlanker, stärker, fortschrittlicher: Vorhang auf für den neuen, speziell auf die Wünsche der europäischen Kunden abgestimmten Ford Mustang. Die jüngste Generation des längst legendären Sportwagens begeistert unter anderem mit einem noch schärferen Design, einem weiterentwickelten Fahrwerk mit optionalem MagneRide-Dämpfersystem, zwei zusätzlichen Fahr-Modi, modernen Fahrer-Assistenzsystemen und zusätzlichen Individualisierungsoptionen. Ebenfalls neu: das auf Wunsch lieferbare 10-Gang-Automatikgetriebe. Damit soll die voraussichtlich bis zu 331 kW (450 PS) starke V8-Variante mit 5,0 Liter Hubraum als der am schnellsten beschleunigende Mustang in die mehr als 50-jährige Erfolgsgeschichte dieser Baureihe eingehen.

Mustang GT jetzt mit vier Endrohren
Dank des flacheren Profils der Motorhaube, den integrierten Lufteinlässen, die jetzt die europäischen Fußgängerschutz-Anforderungen erfüllen, und einem modifizierten unteren Kühlergrill erzielt der neue Ford Mustang einen besonders schlanken und athletischen Auftritt mit einem schärfer geschnittenen und aerodynamisch optimierten Gesicht. Zugleich wirkt die Heckpartie des neuen Ford Mustang durch neu modellierte Stoßfänger- und Diffusor-Elemente noch markanter. Dies gilt insbesondere für den GT, also für die V8-Version, der nun serienmäßig eine Abgasanlage mit vier Endrohren erhält. Bestellbar ab Anfang 2018, bietet Ford für den neuen Ford Mustang zudem optional einen Heckspoiler an, der das sportliche Erscheinungsbild des Hecktrieblers zusätzlich unterstreicht.

Link auf Video
Ein Video zum Thema Gute Nachbarschaft-Modus ist über diesen Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=Z1MehhS4GIw

Link auf Bilder
Über den folgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang abrufbar:
http://mustang.fordpresskits.com

*Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im Oktober 2017 in Deutschland unter rund 1.000 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Auto Verkehr Logistik

Umfrage: Millennials und Sportwagen – lieber klotzen, statt protzen

(NL/1395258652) Ford Umfrage widerlegt gängige Klischees: Millennials sehen in Sportwagen vor allem den Fahrspaß und kein Statussymbol

KÖLN, 13. März 2017 Ein Sportwagen ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, für viele symbolisiert er Freiheit, Coolness und einen gewissen Status. Auch die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen, die sogenannten Millennials, fährt begeistert Sportwagen, der Grund hierfür ist jedoch ein anderer, wie eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt. Der Autohersteller untersucht seit Langem das Verhältnis der Generation Y zu Mobilität und hat zusammen mit dem renommierten Zukunftsinstitut zu diesem Thema bereits die Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht.

Millenials trotzen den Klischees
Die aktuelle Umfrage von Ford zeigt, dass Sportwagen bei der jüngeren Generation nicht mehr als Statussymbol gelten, sondern in erster Linie als Autotyp für mehr Fahrspaß. Für 72 Prozent der befragten Millennials steht bei einer Fahrt im Sportwagen das persönliche Fahrvergnügen an erster Stelle. Dementsprechend funktionieren bei Millennials auch keine gängigen Klischees bei der Partnersuche mehr: Nur noch jeder vierte Mann (25 Prozent) und jede dritte Frau (33 Prozent) sagen, dass das Fahren eines Sportwagens sexy macht.

Die Motivation, sich einen Sportwagen zu kaufen, rührt dann auch eher auf Selbstliebe anstatt auf Außendarstellung. 75 Prozent der Männer und 71 Prozent der Frauen würden einen derartigen Wagen laut eigenen Angaben vor allem zum persönlichen Vergnügen fahren. Demgegenüber würden nur 16 Prozent der befragten Millennials einen Sportwagen fahren, um die Bewunderung anderer zu genießen. Nur 12 Prozent würden dies tun, um Erfolg und Status zu demonstrieren.

Ihr eigenes geringes Bedürfnis nach Außendarstellung trauen Millennials ihren Mitmenschen jedoch offenbar weniger zu. Vor allem Männern wird vom anderen Geschlecht das komplette Gegenteil unterstellt: Fast die Hälfte aller befragten Frauen (46 Prozent) glauben, dass Männer mit einem Sportwagen Erfolg und Status demonstrieren wollen. Weitere 19 Prozent der Frauen glauben, Männer fahren einen Sportwagen, weil sie die Bewunderung der anderen ernten möchten. Immerhin glaubt auch jeder dritte Mann, das andere Geschlecht fahre einen Sportwagen, um Erfolg und Status zu demonstrieren.

Es muss nicht immer rasant sein
Ein weiteres interessantes Ergebnis der Umfrage ist: Fahrspaß bedeutet für jüngere Generationen nicht immer schnell. 43 Prozent der Befragten bevorzugen beispielsweise ein gemütliches Fahren Männer genauso wie Frauen. Generell hat die Studie gezeigt, dass Frauen den Fahrspaß eines Sportwagens genauso schätzen wie Männer. World Rallye Championship-Fahrerin Toni Kelly ist sicherlich eine von ihnen. Ein actionreiches Video zeigt sie in einem rasanten Wettrennen im neu vorgestellten Ford Fiesta ST durch die Ford-Werke Köln fahren. Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=c8QhsdjVZaA

Individualität steht an erster Stelle
Die Automotive Zeitgeist Studie 2013 und 2015 von Ford haben bereits gezeigt, dass Individualität beim Thema Auto ein weiterer wichtiger Faktor für Millennials ist. Millennials wünschen sich ein Auto, in dem sich ihre Persönlichkeit widerspiegelt und das Möglichkeiten bietet, die Ausstattung individuell an ihre Bedürfnisse anzupassen beispielsweise durch eine Sportausstattung.

Trendforscherin und Ford Futuristin Sheryl Connelly bestätigt diese Entwicklung: „Wir beobachten einen allgemeinen Trend: Verbraucher wählen Produkte immer stärker unter den Aspekten Vielseitigkeit und praktischer Nutzen aus. Wahrscheinlich wird dieses Phänomen bei der Generation der Millennials nochmals an Bedeutung gewinnen, da diese Altersgruppe, also Frauen und Männer zwischen 18 und 35 Jahren, bewusst Produkte erwirbt, die zu ihren individuellen Lebensstilen und zu ihren jeweiligen Lebensphasen passen“.

Die aktuelle Umfrage zu Sportwagen wurde vom Automobilhersteller Ford im März 2017 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Erbrecht

Erbverzicht gegen Sportwagen ist sittenwidrig

Eine Vereinbarung, nach der ein 18-Jähriger auf sein Erbe verzichtet, dafür aber bei Abschluss seiner Berufsausbildung mit Bestnote im Alter von 25 Jahren den väterlichen Sportwagen bekommen soll, ist sittenwidrig und deshalb unwirksam. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 36/15

Hintergrundinformation:
Wer etwas zu vererben hat, kann zu Lebzeiten mit seinen Verwandten oder seinem Ehepartner eine Vereinbarung treffen, nach der diese auf ihr Erbe verzichten. Der Verzichtende ist dann von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Er erhält auch keinen Pflichtteil. Allerdings vereinbaren die Beteiligten häufig eine Abfindung. Einen solchen Erbverzichtsvertrag muss ein Notar beglaubigen. Nicht jede derartige Absprache ist jedoch rechtswirksam. Der Fall: Ein wohlhabender Zahnarzt hatte seinem Sohn aus einer früheren, recht kurzen Ehe zu dessen 18. Geburtstag eine Vereinbarung vorgelegt, nach der der Sohn mit sofortiger Wirkung auf jegliches Erbe und seinen Pflichtteil verzichteten sollte. Dafür sollte der Sohn einen Sportwagen bekommen, den der Vater für etwa 100.000 Euro gekauft hatte und selbst fuhr. Dies war jedoch an weitere Bedingungen geknüpft: Der Sprössling sollte den Wagen erst im Alter von 25 Jahren erhalten und nur dann, wenn er innerhalb fester Fristen sowohl seine Gesellenprüfung als auch seine Meisterprüfung zum Zahntechniker mit Note 1 abgelegt habe. Der Sohn begleitete den Vater zum Notar und unterschrieb, bereute es jedoch einen Tag später. Er brach seine Ausbildung ab, zog zu seiner Mutter und focht die Vereinbarung vor Gericht an. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erklärte die Vereinbarung für unwirksam. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice störte das Gericht insbesondere, dass es sich nur scheinbar um einen Erbverzicht gegen Abfindung handelte. Denn der Erbverzicht galt ohne Bedingungen und ab sofort, während die Überlassung des Sportwagens an weitere Voraussetzungen geknüpft war. Könne der Sohn eine davon nicht erfüllen, habe er ohne jegliche Abfindung auf sein Erbe verzichtet. Auch wenn er das Auto bekomme, sei dieses dann sieben Jahre älter und deutlich im Wert gesunken. Dazu komme, dass die Vereinbarung einem 18-Jährigen, der gerade erst seine Ausbildung angefangen habe, keine Chance zur beruflichen Umorientierung lasse. Der Druck auf ihn wachse dadurch, dass er das Auto nur bei Erreichen der Bestnote bekomme. Das Gericht sah die Begründung des Vaters, dass er den Sohn nur zu beruflichem Ehrgeiz habe motivieren wollen, als vorgeschoben an. Dem geschäftserfahrenen Vater sei es in erster Linie darum gegangen, den Sohn gegen eine verhältnismäßig geringe oder gar keine Abfindung vom Erbe auszuschließen. Die allein vom Vater ausgearbeitete und dem Sohn als Geburtstagsüberraschung präsentierte Absprache sei sittenwidrig und unwirksam.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 8. November 2016, Az. 10 U 36/15

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SuperCar Treffen Bodenmais

Motorsportliche Rekorde im Joska Glasparadies

SuperCar Treffen Bodenmais

Rekorde sind Josef Kagerbauers Sache. Wenn Joska Sportpokale verliehen werden sind meist Bestzeiten, -höhen und -weiten mit im Spiel, sei es im Wintersport, beim Golf oder eben in jenem prestigeträchtigen Motorsport von Kart bis Formel 1. Am Wochenende hätte sich das Bodenmaiser Glasparadies nun selbst eine Trophäe überreichen können. Beim SuperCar-Treffen waren die Stars der zivilen, ergo StVZO-Konformen Motorsport-Szene geladen. Und Sie kamen in rekordverdächtigen Scharen.

Zum zweiten Mal luden die Bodenmaiser private Besitzer, Clubs und Autohäuser zum großen Markentreffen der High-End Sportwagen zum Beisammensein ein. Das Wetter, ungleich besser als noch im Vorjahr, aber auch die positiven Erfahrungen aus der Premierenveranstaltung, sorgten für regen Zulauf. Über 250 Fahrzeuge steuerten über den Tag verteilt das Gelände im Joska Glasparadies an, um sich zu präsentieren und Gleichgesinnte zu treffen. Ein absolut sehenswerter Rekord und das obwohl strenge Regeln für die Eintritt in den „parc ferme“ galten, wie Joska-Chef Josef Kagerbauer gerne betont: „Zugelassen sind nur absoluten Top-Sportwagen unserer Markenpartner, um den Zuschauern auch wirklich ein eindrucksvolles Erlebnis zu bieten.“ Trotzdem wurde es zeitweise eng im abtrennten Bereich das Parkplatzes: „Gegen Mittag überlegten wir kurz den Platz wegen Überfüllung zu schließen. Allerdings zog dann der Ferrari-Tross vom Autohaus Blöchl weiter und wir hatten wieder genug Platz für Neuankömmlinge.“

Die Ferrari-Mannschaft hatte ihre jährliche Ausfahrt kurzfristig nach Bodenmais verlegt, um einige Stunden am Treffen teilnehmen zu können. Ebenso war Porsche mit einer werksseitigen Abordnung in Person von Andreas Ernst vom Porsche Zentrum Niederbayern aus Plattling vertreten und stellte die Neuheiten rund um die neue Vierzylinder-Generation 718 Boxster und Cayman aus. Eines der Porsche Highlights chauffierte dann Rennsport-Legende Walter Röhrl persönlich auf das Ausstellungsgelände, genauer gesagt ließ er sich von seinem langjährigen Weggefährten Klaus Kiese fahren. Im nagelneuen Porsche 911 R, der streng limitierten Remineszenz an den gerne vergessenen Leichtbau im Motorsport, lief er im Glasparadies ein. Autogramme, Fachgespräche und viele Fotos mit den zahlreichen Fans später war er schon wieder auf dem Weg gen Nordwesten. Ein Porsche-Event am Nürburgring war im Gange, doch der Auftritt im heimischen Bayerwald waren ihm 1200 Kilometer fahrt hin und zurück durchaus wert.

Nebst den herausragenden Persönlichkeiten des Rennsports standen selbstverständlich die Fahrzeuge an sich im Vordergrund der Besuchermassen, die auf das Gelände im Wiesengrund strömten. Da waren legendäre Oldtimer wie der Mercedes 300 SL, eine absoluten Rarität aus den späten 50er Jahren mit markanten Flügeltüren, bis hin zur modernen Variante in Form des AMG GT oder reinrassigen Rennwagen wie dem Ferrari F360, der logischerweise nur per Anhänger bewegt wurde. Dennoch durften sich die Fans über eine zumindest akustische Demonstration des italienischen V8-Motors freuen, ebenso wie über die eines ausgestellten Formel 3000 Rennwagens. Wer mehr Hubraum suchte wurde in der US-Ecke fündig, wo Corvette, Viper und Co., teils hoch getunt, den amerikanischen Sportwagenbau repräsentierten. Mehr Zylinder hatten dagegen Italiener und Deutsche Modelle zu bieten: Audi war mit dem R8 in der 10er-Kategorie vertreten, zwölf Zylinder boten unter anderem Lamborghini mit dem Aventador und Ferrari mit dem F12 Berlinetta an. Bugatti, Maserati, Aston Martin und Bentley rundeten das Angebot der Partner-Marken schließlich ab.

Wie wohl sich die zumeist privaten Sportwagen-Besitzer vor Ort fühlten zeigte die nicht gerade rege Beteiligung am geplanten Auto-Korso durch Bodenmais. Wer einen Stellplatz hatte wollte den unter keine Umständen hergeben und so trafen sich nur ein gutes Dutzend Fahrzeuge, um gegen 14 Uhr eine Runde durch den Kurort zu drehen. Sei“s drum. „Den Zuschauern wurde einiges geboten. Schön, dass sich hier eine neue Attraktion in Bodenmais entwickelt hat,“ freute die Bernhard Mosandl, Chef der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH. „Darüber hinaus verzeichnen unsere Wellness-Hotel auch etliche Buchungen von Sportwagen-Besitzern, die den Aufenthalt rund um das Treffen um ein, zwei Tage verlängern und die Zeit auf den abgelegenen Bergstraßen in Bodenmais genießen.“ Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist damit gesichert, wie Josef Kagerbauer zum Abschluss eines langen Motorsport-Tages bestätigte.

Bodenmais ist mit 6.000 Gästebetten der Ferienort Nummer eins im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten urspruenglichen Waldgebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden, zuletzt 2013 mit dem Holiday Check Destination Award als beliebtester Familienurlaubsort Deutschlands. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traumziel für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit sind es vor allem die Wanderer, die in Bodenmais Station machen. Darüber hinaus bieten die Wellness-Hotels Urlaubsmöglichkeiten für das ganze Jahr. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage Fotomaterial zur Verfügung.

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Jeder große Traum fängt einmal klein an: Der Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL

Jeder große Traum fängt einmal klein an: Der Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL

(Mynewsdesk) Bereits zum zweiten Mal setzt PLAYMOBIL eine Porsche-Ikone in Miniatur um: Der Porsche 911 Targa 4S ist die jüngste Generation der extravaganten Elfer-Variante im PLAYMOBIL-Format und ab sofort im Handel erhältlich. Für alle Sportwagenfans rückt damit der Traum vom eigenen Porsche in greifbare Nähe.

Das neue Spitzenmodell kommt mit geschärftem Heckdesign, innovativem Lichtkonzept und dem legendären Targa-Dach. Der PLAYMOBIL-Porsche ist seinem Vorbild im Maßstab 1:20 originalgetreu nachempfunden, Konstruktionspläne des Originals dienten als Vorlage. Das neue Spielset enthält außerdem einen komplett eingerichteten Verkaufsraum. Doch ganz egal, wie das Verkaufsgespräch im Porsche Zentrum von PLAYMOBIL ausgeht: Eine Probefahrt im sportlich-schicken Targa in Saphirblaumetallic sollten sich sowohl kleine als auch große Sportwagen-Fans auf keinen Fall entgehen lassen!

Innovative Produkte, bei denen Fahr- und Spielspaß im Fokus stehen, verbunden mit zeitlosem Design – die beiden Traditionsmarken PLAYMOBIL und Porsche haben vieles gemeinsam. Grund genug, die Kooperation, die 2015 mit dem Porsche 911 Carrera S von PLAYMOBIL begonnen hat, weiter auszubauen. Mit der innovativen Neuauflage des Klassikers von 1965, dem Porsche 911 Targa 4S, sorgt das Spitzenmodell aus Stuttgart in der PLAYMOBIL-Variante auch im Kinderzimmer für PS-starken Spielspaß.

Der Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL auf einen Blick:
Mitteldach herausnehmbar ž mit Front-, Heck- sowie Armaturenbeleuchtung – Verkaufsraum mit Sitzecke, Monitor, Verkaufstresen und viel Zubehör – nach dem Porsche 911 Carrera S die zweite Elfer-Variante von PLAYMOBIL – ab 4 Jahren – ab 26. Februar 2016 im Handel

5991 Porsche 911 Targa 4S – UVP € 42,99

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Sehr geehrte Redaktionen,

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,9 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2015 einen Gesamtumsatz von 616 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt  unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

(Bildquelle: Messe Dornbirn)

SALTEX – Smart Textiles und Lightweight Materials zeigt vom 5. bis 6. Oktober 2016 erstmals in Österreich (Dornbirn) den hybriden Sportwagen Etos mit multifunktionalem Innenraum und persönlichem Autopilot. Schoeller hat für das Interieur des Konzept-Autos neue Materialvorschläge und innovative Sitzhaptiken entwickelt. SALTEX schließt Kooperationsvereinbarung mit dem Experten-Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV).

Dornbirn. Das 22. Konzeptauto Etos aus der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed wird auf der SALTEX im kommenden Oktober erstmals in Österreich vorgestellt. Rund 30 führende Technologie-Unternehmen haben sich in den unterschiedlichen Bereichen des Fahrzeugs mit ihren Produkt-Innovationen eingebracht. Der mit einer bordeigenen DJI-Drohne ausgestattete, futuristisch gestylte Etos ist auf der technischen Basis des BMW i8 konstruiert. Die Europa-Premiere ist Anfang März im Automobil-Salon in Genf.

Der Initiator Frank M. Rinderknecht, CEO Rinspeed AG hat in den 80-iger Jahren die Idee eines Lenkrads mit integrierter Tastatur entwickelt, das mittlerweile zur Standard-Ausstattung gehört. Rinderknecht über seinen jüngsten Prototypen: „Etos erzählt die spannende Geschichte einer neuen Mobilitätsform und wie das Fahren in der Zukunft aussehen könnte. Die Zukunft ist im 21. Jahrhundert so unplanbar und unberechenbar geworden wie nie zuvor in der Geschichte. Mit unseren Konzepten denken wir immer drei Schritte voraus, zeigen, was technisch möglich ist und versuchen so beim Verbraucher neue Begehrlichkeiten zu wecken. Ich bin gespannt auf die Rezeption unserer Mobilitätsvision auf der kommenden SALTEX in Dornbirn und hoffe, dass wir auch in dieser Innovations-Community interessante Diskussionen entfachen.“

Der weltweit führende Kammgarnhersteller, die Schoeller Spinning Group, die an verschiedenen Standorten in Europa rund 3.500 Tonnen Garn im Jahr produziert, hat für den gesamten Sitzbereich einschließlich der Kopf- und Nackenstützen sehr hochwertige und trotzdem strapazierfähige Garne in einer Seide/Wolle/Mischung entwickelt, die dem luxuriösen Fahrzeug das haptische Wohlfühl-Erlebnis beisteuert. Nachhaltigkeit ist als Grundsatz im Unternehmensleitbild verankert und bestimmt die innovative Forschung und Entwicklung. Als erste Kammgarnspinnerei der Welt wurde Schoeller 2008 mit dem Umwelt- und Ökosiegel „bluesign“ zertifiziert und ist mit dem OUTDOOR-Gold-Award für die EXP-Ausrüstung im Jahr 2013 ausgezeichnet worden. Schoeller engagiert sich zudem aktiv im
internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und produziert u.a. nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS).

Kurt Haselwander, CEO Schoeller GmbH & Co. KG.: „Wir beteiligen uns seit 6 Jahren an den Rinspeed Zukunftskonzepten und sind aktiv in den Kreativprozess der Fahrzeuginnenraum-Gestaltung eingebunden. Wir verstehen uns als Ideengeber ganz vorn in der mobilen Wertschöpfungskette und sind durch unsere innovative Forschung & Entwicklung immer bemüht, die Zukunft ein Stück weit mitzubewegen. Bei dem Etos-Modell haben wir ein Hochleistungsgarn mit 70 % Wollanteil verwendet. Als natürliche Hochleistungsfaser hat Wolle nicht nur die sehr angenehme haptische Komponente, sondern zeichnet sich durch hervorragende thermoregulierende und geruchsabsorbierende Eigenschaften aus. Nach dem heutigen Technologiestand können bei einem Wollanteil von 60 % alle Standards der Automobilindustrie eingehalten werden und da geht noch mehr. Auch aus Umwelt-Gesichtspunkten wäre ein erhöhter Anteil natürlich sehr zu begrüßen. Wir sehen die SALTEX als innovative Veranstaltungsplattform und zeigen als Aussteller Präsenz, da wir hier die Möglichkeit sehen, die komplexen Schnittstellen zwischen Textil und Hochtechnologie im Kontext des Wirtschaftsstandorts Vier-Länder-Region zu fokussieren. Wir wollen unsere über Generationen gereifte Garnexpertise und das breite Leistungsportfolio für den Bereich Mobilität vorstellen.“

Die SALTEX – Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundwerkstoffe und deren industrielle Automatisierung initiiert die systemische Vernetzung der Textilindustrie mit den relevanten Akteuren aus den Bereichen Smart Textiles und Leichtbau. Ziel ist es, den branchenübergreifenden Dialog zu fördern und den Wissensaustausch voranzutreiben. Auf der Fachmesse treffen sich Experten aus der Kunststoff-, Composites-, Textil- und Elektronikindustrie, um praxisnahe Lösungen für die Zukunft zu generieren.

Aktuell hat die SALTEX eine Kooperation mit dem Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV) und der Regionalabteilung CC Austria vereinbart, einem Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz abdeckt. Damit hat die SALTEX einen weiteren wichtigen Partner gewonnen. Der Verband veranstaltet bereits seit fünf Jahren eine Fachtagung, die sich als Wissens- und Austauschplattform rund um den industriellen Einsatz von CFK in Fachkreisen etabliert hat. Es laufen weitere Gespräche mit anderen Clustern und Industrievertretungen. Ferner kooperiert die SALTEX mit der Chemiefasertagung Dornbirn (Dornbirn-MFC), dessen Geschäftsführer Friedrich Weninger gleichzeitig im SALTEX-Fachbeirat mitwirkt und der „Smart-Textiles Plattform Austria“. Letztere veranstaltete im vergangenen Jahr bereits zum vierten Mal das „Smart-Textiles Symposium, das zukünftig im Rahmen des SALTEX-Symposiums fortgeführt wird. Das Symposium wird sich 2016 den Schwerpunkten Smart Textiles und Leichtbau widmen und die gesamte Wertschöpfungskette einschließlich der Automatisierung abdecken.

Über den Wirtschaftsstandort Vier-Länder-Region:
Der Wirtschaftsstandort Vorarlberg als Teil der Vier-Länder-Region Bodensee mit den angeschlossenen Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gilt mit seiner vollständigen textilen Wertschöpfungskette als „textiles Silicon Valley“ und bietet ideale Voraussetzungen für das neue Messevorhaben. In dieser Region ist auf engstem Raum jahrelang gereifte textile Kompetenz vorhanden. Maßgeblich beteiligt an dieser Entwicklung war unter anderem das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik in Dornbirn als Außenstelle der Universität Innsbruck. Innerhalb der Textilindustrie bilden die rund 150 Stickerei-Betriebe in Vorarlberg das viertgrößte Stickereigebiet der Welt. Als eine der hochwertigsten Veredlungstechniken eröffnet die technische Stickerei spannende neue Applikationen. So werden Sensoren aufgebracht, Leitfähigkeit hergestellt oder textile Batterien entwickelt. Insgesamt erwirtschaften 450 österreichische Betriebe, in denen 23.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro im Jahr. Technische Textilien stellen bereits 50 Prozent der Produktion.

Bilder und Pressemeldung zum Download: https://saltex.messedornbirn.at/aussteller/presse/
Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

Unter folgendem Link finden Sie das Video zum Rinspeed Etos: http://www.rinspeed.eu/video_Rinspeed-Sigmatos_29.html

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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Spitzenmodell fürs Spielzimmer: Der neue Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL

Spitzenmodell fürs Spielzimmer: Der neue Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL

(Mynewsdesk) Zirndorf, 29. Oktober 2015 – Jeder große Traum fängt einmal klein an: Bereits zum zweiten Mal setzen die Designer von PLAYMOBIL eine Autoikone des Sportwagenherstellers Porsche in Miniatur um. Mit dem Porsche 911 Targa 4S erscheint Anfang 2016 die jüngste Generation der extravaganten Elfer-Variante im PLAYMOBIL-Format.

Innovative Produkte, bei denen Fahr- und Spielspaß im Fokus stehen, verbunden mit zeitlosem Design – die beiden Traditionsmarken PLAYMOBIL und Porsche haben vieles gemeinsam. Grund genug, die Kooperation, die 2015 mit dem Porsche 911 Carrera S von PLAYMOBIL begonnen hat, weiter auszubauen. Mit der innovativen Neuauflage des Klassikers von 1965, dem Porsche 911 Targa 4S, sorgt das Spitzenmodell aus Stuttgart in der PLAYMOBIL-Variante auch im Kinderzimmer für PS-starken Spielspaß.

Denn der neue Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL kommt nicht nur mit geschärftem Heckdesign, einem innovativen Lichtkonzept und dem legendären Targa-Dach. Auch ein kompletter Verkaufsraum ist im Set enthalten – inklusive Inneneinrichtung und potentiellem Kunden. Ganz egal, wie das Verkaufsgespräch im Porsche Zentrum von PLAYMOBIL ausgeht: Eine Probefahrt im sportlich-schicken Targa in Saphirblaumetallic sollten sich sowohl kleine als auch große Sportwagen-Fans auf keinen Fall entgehen lassen!

Wer schon jetzt das Wohnzimmer zur Rennstrecke machen möchte: Der knallrote Porsche 911 Carrera S von PLAYMOBIL (ausgezeichnet mit dem Innovationspreis „Modellfahrzeug des Jahres 2015“) ist im Spielwarenhandel erhältlich und eignet sich perfekt als Geschenkidee für alle, die Geschwindigkeit und sportlich-elegantes Design lieben.

 

5991 Porsche 911 Targa 4S – UVP 42,99 €

Für Sportwagen-Fans ab 4 Jahren – Erscheinungstermin: Februar 2016

3911 Porsche 911 Carrera S – UVP 42,99 €

Für Sportwagen-Fans ab 4 Jahren – erhältlich im Spielwarenhandel und im PLAYMOBIL Online-Shop. Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis „Modellfahrzeug des Jahres 2015“.

Mehr Infos online unter: www.playmobil.de/porsche

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Über PLAYMOBIL und die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG

Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,8 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in mehr als 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2014 einen Gesamtumsatz von 595 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt  unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

Über Porsche

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist weltweit einer der erfolgreichsten Sportwagenhersteller mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Ursprung des Unternehmens ist ein 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro. Porsche hat im Jahr 2014 rund 190.000 Fahrzeuge der Modelle 911, Cayenne, Macan, Panamera, Boxster und Cayman an Kunden weltweit ausgeliefert. Das waren 17 Prozent mehr als 2013. Der Sportwagenbauer hat im Geschäftsjahr 2013 ein operatives Ergebnis von 2,58 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit den vergleichbaren Vorjahreswert um sechs Prozent übertroffen. Damit ist Porsche einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt.

Porsche hat Werke in Stuttgart sowie Leipzig und betreibt ein Entwicklungszentrum in Weissach. Im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen wird neben dem 911 auch die Modellreihe Boxster gefertigt. Im Werk Leipzig rollen neben dem sportlichen Geländewagen Cayenne auch der kompakte Geländewagen Macan und die Sport-Limousine Panamera vom Band. Der Sportwagenbauer beschäftigt aktuell rund 22.000 Mitarbeiter.

Das Prinzip von Porsche, das Maximum aus den Möglichkeiten herauszuholen, kommt von der Rennstrecke und steckt in jedem Fahrzeug. Dank des hohen Qualitätsanspruchs sind noch heute mehr als 70 Prozent aller je gebauten Porsche auf der Straße.

 

Kontakt
PLAYMOBIL Deutschland
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90513 Zirndorf
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue MOTORWORLD Köln Rheinland – Oldtimer- und Sportwagenzentrum entsteht am ehemaligen Kölner Flughafen Butzweilerhof

Fertigstellung bis Anfang 2017 / Aufwendige Sanierung der denkmalgeschützten Immobilie und Erweiterung um neue Gebäude

Neue MOTORWORLD Köln Rheinland - Oldtimer- und Sportwagenzentrum entsteht am ehemaligen Kölner Flughafen Butzweilerhof

(Mynewsdesk) Auf dem Gelände des ehemaligen Kölner Flughafens Butzweilerhof soll bis Anfang 2017 die neue ‘MOTORWORLD Köln Rheinland‘ entstehen. Das Konzept folgt der 2009, damals noch unter anderer Marke, eröffneten MOTORWORLD Region Stuttgart, die sich national und international als anerkanntes Forum und Treffpunkt für Liebhaber hochwertiger Fahrkultur etabliert hat. Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble und die historischen Hallen des Butzweilerhofes werden aufwendig saniert und um neue Gebäude erweitert. Der jahrzehntelang kaum genutzte Standort wird mit der bereits bewährten MOTORWORLD-Idee in die Zukunft geführt – ohne dabei seine historische Anmutung zu verlieren.

Auf dem Gelände des Butzweilerhofes in Köln, dort wo einst, Anfang des 20. Jahrhunderts, die majestätischen Zeppelin Luftschiffe ein Zuhause fanden und wo auch die Luft Hansa in den 1920er Jahren ihren Sitz hatte, wird eine tragfähige Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft geschlagen. Bis Anfang 2017 wird dort, auf einer Fläche von über 50.000 Quadratmetern, die MOTORWORLD Köln Rheinland entstehen. Platz genug, für historische Schätze der Mobilität – zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Dieses neue Historien-, Oldtimer- und Sportwagenzentrum folgt der Idee der MOTORWORLD Region Stuttgart, die 2009, damals noch unter anderer Marke, auf dem Gelände des ehemaligen Württembergischen Flughafens in Böblingen/Sindelfingen eröffnet wurde und sich mittlerweile national, aber auch international als hochwertiges Forum für Fahrkultur und Treffpunkt für Liebhaber aus der Szene etabliert hat. Mittlerweile verzeichnet das Zentrum rund 500.000 Besucher pro Jahr. Wie in Böblingen (nahe Stuttgart), werden am neuen MOTORWORLD-Standort Nicolaus Otto Park im Butzweilerhof Besitzer von Klassikern, Old- und Newtimern bis hin zu Luxusautomobilen die Möglichkeit haben, ihre Schätze fachgerecht in Glasboxen unterzustellen. Händler exklusiver Automobile – in der MOTORWORLD Region Stuttgart sind beispielsweise Premiummarken wie Bentley, Ferrari, Lamborghini, Maserati, McLaren und Harley-Davidson vor Ort. Fachbetriebe rund um die Bedürfnisse der Fahrzeugliebhaber werden ebenfalls angesiedelt; dazu zählen spezialisierte Werkstätten sowie Zubehör- und Accessoires-Shops.

Als wahre Erlebniswelt der Fahrkultur wird die MOTORWORLD Köln Rheinland auch die Möglichkeit bieten, in stimmungsvoller Atmosphäre Tagungen, Konferenzen und Veranstaltungen bis zu 2.000 Personen durchzuführen. Die historischen Hangarhallen des Butzweilerhofes werden dafür entsprechend ausgestattet. Übernachtungsmöglichkeiten, teilweise in aufwendig gestalteten Themenzimmern, ebenso wie Restaurants und Cateringbereiche sind vorgesehen. Dieses neue Forum für hochwertige Fahrkultur für die Region Rheinland wird ganzjährig geöffnet sein – mit freiem Eintritt für alle Besucher. Einen ganz großen Vorteil bietet auch die perfekte Verkehrsanbindung des Butzweilerhofes, dessen Gelände direkt an die Autobahnen A1 und A57 anschließt.

„Köln als Wiege der Automobilisierung macht dieses Konzept zukunftsfähig. Das hat uns ebenso überzeugt wie die Chance, den Butzweilerhof nachhaltig für die Kölner zu erhalten“, kommentiert Oberbürgermeister Jürgen Roters, der am letzten Tag seiner Amtszeit offiziell den umfassenden Bauvorbescheid überreichte. Die Architektur der MOTORWORLD Köln Rheinland erhält auf der einen Seite in Einklang mit dem Denkmalschutz den Charakter des Butzweilerhofes und fügt auf der anderen Seite moderne Bauformen in das Ensemble ein. Nahezu unverändert in ihren Baukörpern und Fassaden werden die bestehenden Gebäude aufwendig saniert. An die historische Bauhaus-Architektur angelehnt entstehen neue verglaste, sehr filigrane Verbindungsbauten zwischen dem Hangar 1 und dem Hangar 2 samt Tower-Gebäude sowie dem Garagen- und Empfangsgebäude. Eine der beiden Hangar-Hallen wird vollständig als Veranstaltungsfläche umgebaut. Auf dem heute nicht bebauten früheren Werkshof wird ein viergeschossiges Gebäude eingefügt, das neben Ausstellungsflächen auch ein Vier-Sterne-Hotel mit rund 120 Zimmern beherbergen wird. Das ebenfalls unter Denkmalschutz stehende historische Rollfeld mit seinen charakteristischen Betonplatten bleibt als Zeitzeuge erhalten. Auf dem Areal entstehen ca. 500 Pkw-Stellplätze. Das Investmentvolumen für das Vorhaben beträgt nach jetziger Planung ca. 35 Millionen Euro. Rund 250 Menschen werden in der MOTORWORLD Köln Rheinland einen Arbeitsplatz finden.

Initiator und Investor des Vorhabens ist die Butzweilerhof Nicolaus Otto Park GmbH & Co. KG, Köln, deren Firmierung ebenfalls an historische Wurzeln anknüpft. Nicolaus August Otto erfand 1876 in Köln den Viertakt-Otto-Motor, mit dem die Motorisierung der Welt ihren Anfang fand. „Köln und das Rheinland haben eine starke automobile Historie“, erläutert Geschäftsführer Werner Krupp. „Und auch heute sind große Player der Branche im hiesigen Raum angesiedelt. Außerdem weist das Rheinland die höchste Oldtimer-Dichte in Deutschland auf. Diese Affinität gilt es, zu bedienen.“ Professor Dr. Christian Genzow erklärt: „Wir freuen uns außerordentlich, dass es uns gelungen ist, diesen Lizenzvertrag mit der Motorworld Trademark Management AG zu unterzeichnen. Damit werden wir Teil eines in der Automobilszene hoch angesehenen, erfolgreichen Premiummarkenverbundes.“

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=== Das neue Historien-, Oldtimer- und Sportwagenzentrum der MOTORWORLD Group in Köln (Bild) ===

Fertigstellung bis Anfang 2017

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Neben den MOTORWORLD-Standorten Region Stuttgart sowie Köln Rheinland entstehen derzeit weitere Zentren in München und der Zeche Ewald-Ruhr (Herten nahe Essen). Die MOTORWORLD-Idee geht seit 2015 auch jährlich auf Tour: Erst vor wenigen Tagen fand die Premiere der Oldtimer-Messe MOTORWORLD Classics Berlin statt, die jedes Jahr im Herbst in der Bundeshauptstadt stattfinden wird zum zweiten Mal vom 6. bis 9. Oktober 2016. Die MOTORWORLD Group umfasst alle Unternehmen, die Projekte und Aktivitäten unter der Lizenzmarke MOTORWORLD planen oder betreiben. Die Motorworld Trademark Management AG lizenziert die Marke MOTORWORLD und stellt mit ihren Partnern die hohe Qualität der MOTORWORLD-Projekte sicher.

Mehr Informationen
MOTORWORLD Köln Rheinland
MOTORWORLD Region Stuttgart: www.motorworld.de
MOTORWORLD Classics Berlin: www.motoworld-classics.de
Butzweilerhof Nikolaus Otto Park GmbH & Co. KG: www.otto-park.de

Kontakt
Hermes Medien
Wolfgang Ludwig
Mathias-Brüggen-Straße 124
50829 Köln
0221 / 29219282
wolfgang.ludwig@hermesmedien.de
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Auto Verkehr Logistik

Sportwagentreffen inklusive SportsCarClassic 2015 – Car Wrapping live

Sportwagentreffen inklusive SportsCarClassic 2015 - Car Wrapping live

Ein Highlight für die ganze Familie – am 06. September findet am Hauptplatz in Mistelbach das Sportwagentreffen inkl. SportsCarClassic bei freiem Eintritt statt. Besucher können am Stand von Ebinger und Sohn den Profis über die Schulter sehen und live mitverfolgen wie Autos foliert werden.

Sportwagenfreunde aber auch alle anderen Interessierten haben die großartige Chance eine Autobeklebung ganz aus der Nähe mitzuerleben. Für alle Fragen rund um die Autobeklebung sind die Beklebungs-Experten von 10.00 bis 18.00 Uhr vor Ort.

Die allerneuesten Folien der führenden Folienhersteller werden präsentiert. Diese Car Wrap Folien überzeugen durch Ihre erstklassige Qualität, sieben Jahre garantierte rückstandslose Entfernbarkeit und die Möglichkeit zur perfekten Verklebung. Die innovativen Designfolien: Matt Metallic und Sticker Bomb – beide in verschiedenen Farben – werden vor Ort zu bewundern sein. Besucher können die Folie nicht nur angreifen und testen, sondern auch Muster mitnehmen. Für alle Unentschlossenen gibt es jede Menge Designvorschläge zur Ansicht.

Für einen abwechslungsreichen Sonntag sorgt auch das weitere Rahmenprogramm:
– „Großer Preis von Mistelbach“ – liefern Sie sich heiße Rennen auf der Carrera Autorennbahn
– Professionelle Haar- und Make-Up-Beratung
– Segway Parcours
– Versteigerung der Beifahrersitze mit Spende der Erlöse an „die möwe“

Sportwagenbesitzer, die ihren Beifahrersitz für die gemeinsame Ausfahrt von ca. 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr zur Verfügung stellen, erhalten einen Verpflegungsgutschein in der Höhe von EUR 10,00.
Nenngeld ist keines zu entrichten. Anmeldung unter: sportwagentreffen@austria-motor-veterans.at oder auf http://www.austria-motor-veterans.at/Ausschreibung/20150906.pdf.

Mehr Informationen über das Sportwagentreffen erhalten Sie unter http://www.autobeklebung.ebinger.co.at/.

Das Unternehmen EBINGER & SOHN ist ihr Partner für professionelle Produkte in Verkehr und Werbetechnik und das seit über 80 Jahren. Die Firma hat sich die Sicherheit auf Österreichs Straßen zur Aufgabe gemacht. Durch das langjährige Know-How ist es möglich unsere Kunden fachlich und kompetent zu beraten und Produkte auf höchstem Qualitätsstandard zu produzieren.

Kontakt
Georg Ebinger & Sohn GmbH & Co KG
Barbara Matzinger
Eitnergasse 4
1230 Wien
0186579810
b.matzinger@ebinger.co.at
http://www.ebinger.co.at

Familie Kinder Zuhause

Cybex Priam Kinderwagen – 2015 in Baby-Garage

Cybex Priam Kinderwagen - 2015 in Baby-Garage

Cybex Priam

Mit dem Cybex Priam Kinderwagen bringt der Hersteller ein komplettes, aufeinander abgestimmtes 3-in-1 System auf den Markt, das im Ladengeschäft des Kieler vor Ort und Online Fachhändlers www.Baby-Garage.de erhältlich ist.

Cybex Priam Kinderwagen

Das Gestell des Cybex Priam Kinderwagen ermöglicht zum einen drei Anwendungen: Als Kinderwagen mit passendem Kinderwagenaufsatz, als Reisesystem mit einer der ausgezeichneten CYBEX Babyschalen und später als luxuriöser Sportwagen wahlweise in oder entgegen der Schieberichtung. Zum anderen gibt es das Gestell mit drei unterschiedlichen, wählbaren Radtypen. City-Light Räder: Komfortabel und wendig, ideal für ebene Oberflächen; ultra leicht für maximale Agilität und ebenen Asphalt. Trekking Räder: Die Hybridlösung für unterschiedliche Oberflächen, Stadt und Gelände. All Terrain Räder: Angenehme Fahrt und Komfort auch auf holprigen Oberflächen, z.B. Pflaster.

Funktionen des Cybex Priam Kinderwagen

Der Cybex Priam Kinderwagen lässt sich einfach mit nur einer Hand zu einem kompakten Paket zusammenfalten. Der Lux Sitz faltet sich dabei einfach mit. Als weitere Lösung lässt sich der Cybex Priam in eine freistehende Position klappen, bei der der Griff immer in Trageposition bleibt, ohne den Boden zu berühren – ideal zum Abstellen in Restaurants, Bus & Bahn oder im Hausflur. Für das Auto oder den Abstellraum lässt er sich ganz flach zusammenklappen. Die CYBEX Babyschale Cloud Q passt perfekt auf das PRIAM Gestell und ermöglicht so hohe Flexibilität auf kurzen Wegen und längeren Reisen. Mit einem Skiaufsatz für die Vorderräder verwandelt sich der PRIAM in ein stilvolles Schneemobil.

Lux und 2-in-1 Light Sitz

Beide Sitzeinheiten des Cybex Priam Kinderwagen lassen sich einfach mit nur einer Hand in eine komfortable Liegeposition stellen. Ob in oder entgegen der Fahrtrichtung, der PRIAM Lux und 2-in-1 Light Sitz lassen sich je nach Belieben problemlos in die gewünschte Position bringen. Darüber hinaus verfügen beide Sitze über ein AUSZIEHBARES XXL SONNENDACH mit UVP50+ Sonnenschutz, über GURT- und SCHLOSSPOLSTER, die, weich und bequem, für extra Komfort sorgen, über einen SCHUTZBÜGEL in hochwertiger Lederoptik, der für einfaches Einsteigen weggedreht werden kann, eine HOCHSTUHLFUNKTION, da die Sitzfläche perfekt auf die gängige Tischhöhe von 80 cm abgestimmt ist, über eine BEINAUFLAGE, die in allen Positionen individuell eingestellt werden kann, und nicht zuletzt beständige Stoffe: Der charakteristische Denim Look des Cybex Priam Kinderwagen wird durch einen exklusiven und äußerst strapazierfähigen Stoff mit Twill-Effekt erzeugt.

Die Baby-Garage ist der Kieler vor Ort und Online Fachhändler für Kinderwagen, Autositze, Komfort Produkte und Fahrradanhänger ausgewählter Qualitätshersteller.

Kontakt
Baby-Garage
Louis Schnaller
Küterstraße 7-9
24103 Kiel
+49 (0)431 / 640 831 84
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