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in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Relevante Kenngrößen einfach darstellen, um Industrie 4.0- und Lean-Prozesse in der Produktionsumgebung durchführen zu können

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 - Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Webinar der in-GmbH: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Konstanz, 18. Mai 2018 – Die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen im Sinne der Industrie 4.0 bietet ein enormes Optimierungspotenzial für produzierende Unternehmen. Durch die Digitalisierung von Lean-Management-Methoden lassen sich die Effizienz und Qualität im Shopfloor spürbar steigern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit ihrem Partner SFM Systems GmbH in dem Webinar „Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management“, wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt. Das kostenfreie Webinar findet am 12. Juni 2018 von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Experten für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar neuste Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse vor: Vom Shopfloor-Management mit dem Digital-Teamboard bis zum AndOnBoard. Die Teilnehmer erfahren, wie mit Hilfe dieser Boards relevante Informationen und Verbesserungsprozesse rollengerecht „just in time“ visualisiert und unterstützt werden können.

Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe eines Digital Teamboard ist die Basis für diverse Auswertungen. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0. Das Webinar vermittelt, dass auf Basis des digitalen Abbildes eines Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen eine Lösung entsteht, die rechtzeitig Informationen bereitstellt, frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt und gezieltes Eingreifen ermöglicht. Relevante Kenngrößen stehen konsistent aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche zur Verfügung – ob im Shopfloor, im Office oder mobil. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt und Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden.

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH versetzt Unternehmen in die Lage, wichtige Kenngrößen und Informationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Inhalt des Webinars:
– Unternehmensvorstellung und Dienstleistungsspektrum in-GmbH und SFM Systems GmbH
– Anwendungsgebiete
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI und faire Bezahlmodelle – warum es sich lohnt

Vorgestellte Produkte:
– Digital-Teamboard – Digital-Shopfloor-Management-System für die Produktion
– Industrie 4.0-Steckkasten – „Fit your Gap“
– Ausblick AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
– Ausblick Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung

Das Webinar zeigt Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH und PATLITE setzen Signale auf der HANNOVER MESSE: Einfache Überwachung in der Produktion

Signalsäule mit IoT-Plattform sphinx open online kombiniert: einfach Statusinformationen aus nicht vernetzten Bestandsanlagen gewinnen

in-GmbH und PATLITE setzen Signale auf der HANNOVER MESSE: Einfache Überwachung in der Produktion

Signalleuchte von PATLITE mit der IoT-Plattform sphinx open online gekoppelt

Konstanz, 16. April 2018 – Wie können Störungsinformationen von nicht vernetzten Fertigungsanlagen möglichst schnell gewonnen, visualisiert und weiter genutzt werden? Zu diesem Zweck wurde die Signalleuchte von PATLITE mit der IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) gekoppelt. Daraus resultierende Anwendungsfälle, z.B. im Bereich Retrofit, zeigt PATLITE vom 23. bis 27. April auf der HANNOVER MESSE in Halle 11 am Stand E26. Die in-GmbH ist auf der Messe in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vertreten.

Störungen in der Produktion können weitreichende Auswirkungen auf den Wertschöpfungsprozess haben. Daher ist eine schnelle Früherkennung von hoher Bedeutung. Die Verknüpfung von sphinx open online mit PATLITE ermöglicht es, Statusinformationen, beispielsweise Störungen, einfach aus nicht vernetzten Fertigungsanlagen zu gewinnen und schnell an die Verantwortlichen zu übermitteln. So sind Abweichungen von relevanten Kenngrößen, Vorgabewerten und Istwerten sowie Störungen bei Maschinen und Produktionslinien für alle Beteiligten sofort erkennbar. Die Verantwortlichen erhalten umgehend Benachrichtigungen in Form von Meldungen und Alarmierungen – ob im Shopfloor, im Office oder mobil.

Im Störfall schnell reagieren und Opportunitätskosten reduzieren
Möglich wird dies durch die Anbindung der Signalleuchte PATLITE an sphinx open online. Bei sphinx open online handelt es sich um eine IoT-Plattform, die relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen kann. Auf Basis der Gesamtlösung der in-GmbH und PATLITE lassen sich nicht nur schnell und einfach Anzeigen umsetzen, sondern die Signaldaten können gespeichert, ausgewertet, überwacht, alarmiert und an weitere Systeme zur Verarbeitung weitergegeben werden.

Durch den Einsatz von intelligenten Signalsäulen ergeben sich insbesondere bei Bestandsanlagen (Retrofit) attraktive Optionen. „Wenn es Anlagen gibt, die eine Signalsäule ansteuern können, aber ansonsten nicht vernetzt sind, können deren Signale mit sphinx open online digital weiterverarbeitet werden. Dies eröffnet die Möglichkeit zur lokalen oder mobilen Anzeige, Aufzeichnung, Analyse, Berechnung, Fernüberwachung und Alarmierung“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, und ergänzt: „Zudem können Ereignisse mit anderen Systemen ausgetauscht werden, um aktiv in den Prozess einzugreifen. Damit eröffnet sich ein breites Anwendungsspektrum für Bestandssysteme in der Produktion, für die Lösungen bei geringem Risiko mit einem schnellen ROI entstehen.“

Die Anwendung wird von PATLITE vom 23. bis 27. April auf der HANNOVER MESSE in Halle 11, Stand E26 gezeigt und die in-GmbH informiert darüber in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

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in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Executive Brief beleuchtet: „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 11. April 2018 – 2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen
IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unternehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zunächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle
Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Produkte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Geräte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Maintenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbewerbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online werden erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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in-GmbH zeigt vernetzte Welten mit IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE

IoT-Spezialist demonstriert Business-Nutzen durch digitalen Zwilling, Sprachsteuerung, Digitalisierung im Shopfloor und vieles mehr

in-GmbH zeigt vernetzte Welten mit IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE

Digital Teamboard zur Digitalisierung und realitätsnahen Darstellung des Shopfloor

Konstanz, 15. März 2018 – Wie lässt sich durch die Kombination von Realdaten, Digital Twin und Smart Services in der Industrie 4.0 Wertschöpfung erzielen? Diese Frage beantwortet die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) anhand ihrer IoT-Plattform sphinx open online vom 23. bis 27. April auf der HANNOVER MESSE. Die neusten Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsgebiete zeigt das Unternehmen am Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7. Hier erfahren die Besucher unter anderem, wie über sphinx open online Sensoren, Aktoren und Bedienoberflächen über Sprache abgefragt und gesteuert werden können.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Digitale Wertschöpfungsketten werden somit auch über Unternehmensgrenzen hinweg durch die offene Technologie ermöglicht. Prognosen und maschinelles Lernen können auch als externe Services an die Plattform angebunden und mit historischen sowie aktuellen Werten versorgt werden. Die Ergebnisse fließen in die Plattform zurück und werden über frei parametrierbare Regeln zur prädiktiven Steuerung von Anlagen genutzt. So entstehen in kurzer Zeit produktiv einsetzbare Lösungen mit hohem Nutzen. Diese werden z.B. in der Industrie zur Energieoptimierung angewendet.

Steuerung vom Sensor bis zum Aktor via Sprache
Auf der HANNOVER MESSE gibt die in-GmbH einen Ausblick auf zukünftige Features von sphinx open online. Ein Highlight ist dabei die Abfrage und Steuerung von Sensoren, Aktoren und Bedienoberflächen via Sprache. Mit dem zur Messe verfügbaren Release 7 wurde das Bedienkonzept weiter optimiert, so dass Dashboards mit diversen Panelarten mit Responsive Design zur Verfügung stehen. Somit ist die einfache Anwendbarkeit vom Leitstand bis zum Smartphone gewährleistet. sphinx open online ermöglicht durch die Verwendung neuester Technologie die nahezu latenzfreie Kommunikation vom Sensor über die Bedienoberfläche bis zum Aktor.

Des Weiteren wird das Digital Teamboard Release 3.0 zur Digitalisierung und realitätsnahen Darstellung des Shopfloor präsentiert. Damit stehen relevante Kenngrößen direkt aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche konsistent und zeitgleich nicht nur im Shopfloor, sondern auch im Office oder mobil zur Verfügung. Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe des Digital Teamboard ist die Basis für Lean-Management und ständige Verbesserungsprozesse. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt. Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory.

sphinx open online in der Praxis
Die IoT-Plattform der in-GmbH findet in verschiedenen Anwendungsbereichen ihren Einsatz. So setzen unter anderem Hersteller von Leitstands-Software, Automotive-OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen auf die Lösung. Auf der HANNOVER MESSE zeigt die in-GmbH gemeinsam mit dem Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ Anwendungsszenarien wie beispielsweise die Nutzung von verschiedenen Datenquellen wie Fördertechnik und Roboter für die Abbildung der Produktion in Realtime – auch über die Cloud – vom Leitstand bis zur mobile App. Der Verein, zu dessen Gründungsmitgliedern die in-GmbH zählt, betreibt in zwei realen Fabriken Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Auf der HANNOVER MESSE am Gemeinschaftsstand D26 in Halle 7 demonstrieren die Vereinsmitglieder Praxisbeispiele zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Erneuerbare Energien sollen in Konstanz und Umgebung nachhaltig verbessert und ausgebaut werden

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz, 20. Februar 2018 – Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solarbranche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kostengünstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knappheit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgskontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

„Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH: Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ am Flughafen Stuttgart erfolgreich abgeschlossen

Mit sensorbasierter Smart-Data-Plattform Energieeinsparpotenziale erschließen

in-GmbH: Forschungsprojekt "SmartEnergyHub" am Flughafen Stuttgart erfolgreich abgeschlossen

Flughafen Stuttgart

Konstanz, 17. Januar 2018 – Der Flughafen Stuttgart ist technologischer Vorreiter in Gebäudeleittechnik, Energieverbrauchsüberwachung und Energiemanagement. Die Gewinnung relevanter Sensordaten aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden sowie deren zentrale schnelle Verarbeitung bis hin zu Visualisierung und Bedienereingriff müssen dabei beherrscht werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes „SmartEnergyHub“ wurde eine sensorbasierte Erprobungsplattform zum Energiemanagement erforscht und die Ergebnisse am Flughafen erprobt. Das Projekt ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „Smart Data – Innovationen aus Daten“. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) verwertet daraus gewonnene Erkenntnisse in der kommenden Version ihrer IoT-Plattform sphinx open online. Industriebetriebe profitieren so von neuesten Technologien für das operative Energiemanagement.

SmartEnergyHub ist eines von zwei Forschungsprojekten, das Ende 2014 im Segment „Energie“ den Zuschlag vom BMWi erhielt. Das Projekt widmet sich der zentralen Frage: Wie können Betreiber kritischer Infrastrukturen ihr Energiemanagement vor dem Hintergrund eines sich rasch wandelnden Energiemarkts optimieren? Die Antwort gibt eine sensorbasierte Smart-Data-Plattform, die von den beteiligten Technologiepartnern entwickelt wurde. Damit werden Energieeinsparpotenziale erschlossen, indem Energiemanagementdaten, Wetterprognosen und die Anbindung an externe Marktplätze kombiniert werden. Das Forschungsprojekt mit dem Anwendungspartner Flughafen Stuttgart wurde nun abgeschlossen.

Dr. Daniel Zech, Projektleiter SmartEnergyHub, erklärt: „Die Smart-Data-Plattform bietet die Möglichkeit, einen guten Überblick über das Energiesystem einer Infrastruktur zu erhalten und erlaubt eine ständige Überwachung des Betriebs ebenso wie automatisierte Arbeitsabläufe. Darüber hinaus können der Betrieb prognosebasiert optimiert, externe Märkte angebunden und die Energiekosten durch eine höhere Eigenstromerzeugung gesenkt werden. Die Optimierung des Betriebs großer Infrastrukturen kann dabei nicht nur geringere Energiekosten, sondern ebenso eine Reduzierung von CO2-Emissionen zum Ziel haben. Damit profitiert auch die Umwelt von den Projektergebnissen.“

Mit sphinx open online zur transparenten Datenbasis
Die in-GmbH konnte im Zuge des Forschungsprojektes ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen einbringen und im Bereich Energiemanagement weiter ausbauen. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten wurden Prognosedaten sowohl aus dem Gebäudemanagement als auch aus externen Quellen zusammengeführt und einfach verfügbar gemacht. Diese konsistenten in Echtzeit verfügbaren Daten bieten eine wichtige Informationsquelle für das Energiemanagement des Flughafens.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH, fasst zusammen: „Highlight aus Sicht der in-GmbH war, dass Realdaten vom Flughafen Stuttgart nicht nur an verschiedenen Orten und auf verschiedenen Geräten angezeigt werden konnten, sondern dass auf Basis von Prognose und Optimierung ein Blockheizkraftwerk durch uns aktiv angesteuert werden konnte. Durch das Projekt konnten wir wichtige Grundlagen für Cloud-basierte Smart Services und Wertschöpfung durch Daten erarbeiten. So gewinnt unsere IoT-Plattform sphinx open online durch die Verwertung der Forschungsergebnisse weitere Fähigkeiten zur Energieoptimierung hinzu. Neben der bereits im Einsatz befindlichen regelbasierten Intelligenz können so zukünftig auch externe Machine Learning-Algorithmen zur Prognoserechnung und zur Optimierung über die Plattform integriert und als Gesamtlösung angeboten werden. Hier stoßen wir auf großes Interesse in der Industrie.“

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

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Webinar der in-GmbH: „Production goes 4.0 – Big Data & Co. im Griff“

Modulare IoT-Plattform ermöglicht Prozessoptimierung durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten in der Fabrik

Konstanz, 7. Dezember 2017 – Die Industrie 4.0 bringt neue digitale Geschäftsmodelle hervor. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Lösung, die eine einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Real-Daten aus verschiedenen internen und externen Quellen, Systemen und Anlagen ermöglicht. Über intelligente Regeln können komplexe Zusammenhänge kontinuierlich überwacht werden. Bei Abweichungen können Alarmierungen und automatisierte Eingriffe erfolgen. Frei gestaltbare Bedienoberflächen vom Leitstand über den PC bis zum Mobile Device eröffnen nutzbringende Anwendungsmöglichkeiten. Beispiele aus der Praxis zeigt die in-GmbH im kostenfreien Webinar am 14. Dez. von 15:00 bis 16:00 Uhr.

Die in-GmbH unterstützt mit ihren IoT-Lösungen Unternehmen dabei, Prozesse durch Digitalisierung zu optimieren und Wertschöpfung aus Daten zu generieren. Ob Shopfloor, Leitstand, Mobile Device, ob eine oder mehrere Datenquellen – die IoT-Plattform sphinx open online verknüpft und visualisiert die benötigten Informationen „just in time“, überall und zu jeder Zeit.

Transparenz in der Industrie 4.0 durch IoT-Lösung sphinx open online
sphinx open online ermöglicht die Integration, Visualisierung und mobile Verfügbarkeit von Daten in Verbindung mit SmartServices, beispielsweise Adhock-Charting von Zeitreihen oder Prognosen. Im Webinar zeigt die in-GmbH unter anderem die Anbindungsmöglichkeiten verschiedener Systeme, die Integration von Mobile Devices, die Kombination mit Live-Daten und die zentralen Monitoring- und Aufzeichnungsarten. Teilnehmer lernen, wie wichtige Kenngrößen schnell, einfach und sicher mit sphinx open online zur Verfügung stehen und wie durch den Datenaustausch zwischen Anlagen und beispielsweise ERP-Systemen Produktionsprozesse digitalisiert und optimiert werden.

„Unsere IoT-Plattform ermöglicht die Optimierung von Industrie 4.0-Prozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen, beispielsweise in der Feldebene/Shopfloor. So ergibt sich eine spürbare Transparenz der Prozesse. Mittels einer Reduktion von kostspieligen Ausfällen sowie mit automatisierten Services werden deutliche Einsparungen und Optimierungen in der Produktion, im Energiesektor oder anderen Bereichen erzielt“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über aktuelle Neuerungen von sphinx open online. Für ein effizientes Handling und eine schnellere Auswertung sorgen eine frei gestaltbare Bedienoberfläche (HTML5) sowie Tabellen, Diagrammdarstellungen und georeferenzierte Objekte in Karten.

Inhalt des Webinars:
– Anwendungsgebiete, neue Features
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI, attraktive Evaluations- und Nutzungsmodelle
– Ausblick auf neue ValueAdd-Services

Produkt-Features:
– Industrie 4.0 Steckkasten – „Fit your Gap“
– AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
– Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung
– Dienstleistungsspektrum der in-integrierte informationssysteme GmbH

Das Webinar ist kostenfrei – Anmeldung unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/6886729895136836354

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Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Intelligente IoT-Lösung für Monitoring- und Control-System

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Konstanz, 30. November 2017 – Das Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vertraut auf sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de). Die Lösung macht den Zugang zum Monitor- und Control-System (M&C) mobil möglich. Mit dem M&C wird die Kommunikation mit den Satelliten gesteuert und es kommt für das interne Monitoring der Server- und Netzwerklandschaft (NEtzwerk-MOnitoring – NEMO) zum Einsatz.

An 16 Standorten in Deutschland arbeiten insgesamt 8000 Mitarbeiter für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen bei München gehört zum DLR Raumflugbetrieb und Astronautentraining, der zentralen Einrichtung für die Durchführung von Raumflugmissionen in Deutschland. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Satellitenmissionen für die Erdbeobachtung, Kommunikation und Aufklärung, bemannte Raumflüge und Erkundungsmissionen in das Planetensystem.

Um einen reibungslosen Missionsbetrieb zu gewährleisten, sind für die Projekt-Ingenieure der Missionen die das jeweilige Projekt betreffenden Teile der Monitoring-Informationen essenziell. Bereits vor über 20 Jahren wurde sphinx open der in-GmbH im GSOC als Visualisierungmodul für die internen Monitoring- und Kontrollsysteme der Satelliten-Bodenstation des Raumflugbetriebs erfolgreich eingesetzt und später durch eine eigene Software NEMO abgelöst. Um diese Informationen aufzubereiten und auch über mobile Endgeräte zugänglich zu machen, wurde eine Lösung gesucht und gefunden: Eine Verknüpfung von NEMO mit der IoT-Plattform sphinx open online, zu der sphinx open im Laufe der Jahre weiterentwickelt wurde.

Hohe Effizienz und Sicherheit mit sphinx open online
NEMO liefert den Systemadministratoren des Kontrollzentrums für jegliche Weltraummission das Big Picture der Serverlandschaft. Jede Einzelmission hat aber nur Anspruch auf ein Subset der sie betreffenden Informationen. Deshalb wird jede Satellitenmission in sphinx open online als Projektgruppe eingerichtet. Im Einzelfall wird geklärt, welche Informationen von NEMO geliefert und wie diese aufbereitet werden. Aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz gilt: One Way – von innen nach außen. Das heißt, von einem Mobilgerät kann niemals ein Kommando nach innen gelangen. Die mobile App und die Datenübertragung wurden von der in-GmbH hochsicher konzipiert.

Neben den Projekt-Mitarbeitern profitieren auch die Administratoren vom selektiven Monitoring mit sphinx open online. „System-Administratoren und ein Anrufer, der ein IT-Problem darstellen möchte, sprechen selten dieselbe Sprache. Mit Kenntnis der Projektgruppe und einem schnellen Blick auf sphinx open online findet der System-Administrator nunmehr schneller den Kern des Problems“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. Genutzt wird das neue System von knapp 100 Mitarbeitern, darunter zehn Administratoren und rund 80 Mitarbeiter in den Projektgruppen.

„Der Abgleich der Datenwelten von NEMO und sphinx open online funktionierte reibungslos. Gelöst wurde dies durch eine von der in-GmbH in kürzester Zeit gelieferte Bridge, die als Adapter funktioniert“, erklärt Dr. Udo Häring. „Über die vom DLR/ GSOC eingebrachte App-Benutzeroberfläche hinaus war nicht viel Entwicklungsarbeit durch das DLR notwendig und die mobile App im „DLRLook“ kann Mitarbeitern problemlos zur Verfügung gestellt werden. Last but not least und nicht zu unterschätzen, ist auch die Außenwirkung des neuen Tools für den erneuten Beweis dafür, dass das GSOC technologisch State of the Art ist“, ergänzt Dr. Udo Häring.

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in-GmbH stellt Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services vor

IoT-Spezialist thematisiert auf dem Esslinger Forum, wie Wertschöpfung aus Daten im Energiesektor funktioniert

in-GmbH stellt Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services vor

Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services

Konstanz, 18. September 2017 – Das Internet der Dinge erstreckt sich über zahlreiche Anwendungsgebiete: in Produktion und Handel, Smart Homes und auch in der Energieversorgung. Das Energiesystem der Zukunft ist hochgradig vernetzt. Wie kann eine Internet of Things (IoT)-Plattform den Umgang mit Energie revolutionieren? Wie lässt sich durch die Kombination von Realdaten, Digital Twin und Smart Services für Unternehmen und Betreiber aus Daten Wertschöpfung generieren? Dies erläutert Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH), in einem Vortrag auf dem „3. Esslinger Forum“, das am 17. Oktober vom Fraunhofer IAO an der Hochschule Esslingen veranstaltet wird.

„Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services“ lautet der Vortrag von Siegfried Wagner im Rahmen des Esslinger Forums. Der Experte zeigt auf, wie IoT-Plattformen den Energiesektor intelligenter und effizienter machen.

Diese IoT-Lösungen ermöglichen die einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Real-Daten aus verschiedenen Quellen, Systemen und Anlagen. Sie unterstützen eine rollierende Vorhersage von Werten sowie die schnelle, automatische Reaktion bei Abweichungen und Störungen durch die Steuerung von Energieverbrauchern und Erzeugern. Eine Online-Visualisierung dient zur Überwachung und korrekten Funktionsweise des Systems.

„Eine innovative IoT-Plattform wie sphinx open online ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So lassen sich beispielsweise Lastspitzen in einem Energiesystem wirkungsvoll verhindern und Kosten minimieren. Dazu wird ein digitales Abbild (Digital Twin) des Energiesystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen erstellt: Die IoT-Plattform bindet dazu auch Machine Learning-Verfahren als externen Service ein und nutzt deren Ergebnisse zur optimierten Steuerung von Komponenten“, erklärt Siegfried Wagner.

Lastspitzenmanagement spart Energie und Kosten
Am Beispiel eines Automobilzulieferers mit hohem Energiebedarf wird der monetäre Mehrwert für Energiebezug durch die Vermeidung von Lastspitzen deutlich. Das Lastspitzenmanagement-System auf Basis einer IoT-Plattform nutzt Daten aus Gebäude- und Prozessleittechnik, von Wetterprognosen sowie Planungen aus der Produktion, um flexibel einsetzbare Energieverbraucher und Erzeuger zu schalten. Die Flexibilitäten werden regelbasiert so gesteuert, dass Grenzwerte beim Energiebezug gemäß den definierten Rahmenbedingungen nicht überschritten werden.

Der Plattformansatz ermöglicht zukünftig die Einbindung von weiteren externen Datenquellen (wie Strompreise am Spotmarkt etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten können durch maschinelles Lernen Energiebedarfe über Stunden und Tage vorhersagt werden. Dadurch wird die vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems möglich. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren.

Neue Geschäftsmodelle für Energie 4.0
Durch die Ökosphere rund um die eingesetzte IoT-Plattform werden auch neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Die Kompetenzen von externen Service-Anbietern wie z.B. für die Prognose und Optimierung werden in die digitale Wertschöpfungskette integriert. Herausragende Merkmale der Lösung sind die lesenden und schreibenden Zugriffe auf Subsysteme, die Nutzung von im Netz verteilten intelligenten Services sowie regelbasierte und damit automatisierte Eingriffe. Dieser Ansatz kann nicht nur für die Energieoptimierung verwendet werden, sondern stellt eine übertragbare Lösungsarchitektur für weitere Anwendungsgebiete wie beispielsweise Predictive Maintenance zur Verfügung.

„Wir möchten im Zuge des dritten Esslinger Forums verdeutlichen, wie Energieoptimierung auf Basis einer IoT-Plattform mit intelligenten Services erzeugt werden kann und sich neue Geschäftsmodelle erschließen lassen. Dadurch, dass die Esslinger Hochschule ebenso wie wir sowohl Wert auf lokale Verankerung als auch globale Vernetzung legt und den Anwendungsbezug sowie neueste Technologien fördert, ist dies der ideale Ort für die Veranstaltung des Fraunhofer IAO“, erklärt Siegfried Wagner.

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