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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
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Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Auto Verkehr Logistik

We make Cars faster – Aus TFS Engineering wird Forced Motors

Durch eine unternehmerische Erweiterung stellen sich die Dresdner Spezialisten für Fahrzeugtuning und Motorenumbauten neu auf

We make Cars faster - Aus TFS Engineering wird Forced Motors

Forced Motors Germany

Seit einigen Jahren steht die Firma TFS Engineering rund um den Inhaber Felix Hein für Kompetenz rund um die Optimierung von Fahrzeugen und Motoren, vorwiegend aus dem TFSI Bereich der Volkswagen AG. Um den Ansprüchen des Marktes, und letztlich natürlich eines immer stärker wachsenden Kundenstammes gerecht zu werden, hat sich Felix Hein, selbst staatlich anerkannter KFZ Techniker, mit dem KFZ Spezialisten Sebastian Berger und Dennis Bauer, einem Unternehmer aus dem thüringischen Ronneburg, zusammen geschlossen.
Um den nun entstandenen Möglichkeiten auch gegenüber den Kunden Ausdruck zu verleihen, empfahl sich im Zuge der Neuaufstellung und aktualisierten Grundordnung auch eine Neufirmierung, wodurch die Firma Forced Motors unter GbR Firmierung entstand.
Der gewählte Name ist hier absolut Programm, denn das Hauptaugenmerk des jungen Unternehmens liegt in der professionellen Optimierung und Leistungssteigerung von Verbrennungsmotoren. Hierbei sind standardisierte Softwareoptimierungen von Serienfahrzeugen ohne Hardwareänderungen, umgangsprachlich Chiptuning genannt, ebenso möglich, wie Motorsportumbauten welche schier atemberaubende Leistungsregionen erreichen, und den Einsatz sowie die Entwicklung von Spezialteilen erfordern. Gerade im Bereich der aufwendigen und komplexen Umbauten bietet Forced Motors eine umfassende Projektbetreuung, von der Planung, über die professionelle Umsetzung, bis hin zum betreuten Einsatz auf Rennveranstaltungen.
Das Portfolio reicht nun weit über die Fahrzeuge des größten deutschen Autobauer hinaus, und umfasst im Grunde sämtliche Marken, von den einheimischen Premiumanbietern, über beliebte Importfahrzeuge, bis hin zu seltenen Sportwagen und Exoten auf deutschen Straßen.
Um die Leistungen von Forced Motors in Anspruch zu nehmen muss man dabei nicht einmal zwingend nach Dresden fahren. Über ein wachsendes Netzwerk lizensierter Händler und KFZ Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bietet Forced Motors auch überregionale Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Forced Motors ist ein Spezialist für Softwareoptimierungen, Leistungssteigerungen und Motorsportumbauten von Kraftfahrzeugen mit Sitz in Dresden.
Mit einem breit aufgestellten Netzwerk an Partnern, Produzenten und lizensierten Händlern bietet Forced Motors höchste Kompetenz und Leistungsfähigkeit für Projekte aller Art.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Motivstrukturanalyse: Führungskräfteseminar mit integrierter Motivationsanalyse in Stuttgart

In einem Seminar des ilea-Institut analysieren Führungskräfte mit der MSA Motivstrukturanalyse, was sie motiviert, und trainieren selbstbewusste Mitarbeiter so zu führen, dass diese Spitzenleistungen erbringen.

Motivstrukturanalyse: Führungskräfteseminar mit integrierter Motivationsanalyse in Stuttgart

Führungskräftecoach Michael Schwartz: Stuttgart, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 20. bis 22. September im Raum Stuttgart durchführt. Das dreitägige Seminar mit Workshop-Charakter wurde laut Aussagen von Institutsleiter Michael Schwartz speziell für Führungskräfte von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solche, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der mit der Co-Trainerin Andrea Stemberger das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Hierfür muss die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch „ihre eigenen Motivprägungen“ kennen.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Analysetools MSA Motivstrukturanalyse Motivprofile der einzelnen Teilnehmer erstellt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was vermutlich ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe der MSA Motivstrukturanalyse oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Analyseinstrument MSA Motivstrukturanalyse für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Stuttgart vom 20. bis 22. September kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Ein weiteres Seminar findet vom 8. bis 10. November statt. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Der Coach Ingo Schwan vermittelt in seinen Coachings Führungskräften, Projektleitern und Spezialisten in der Produktion die Kompetenz, Probleme eigenständig zu lösen.

Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Coach Produktion: Ingo Schwan

In der modernen Arbeitswelt stehen die Mitarbeiter in der Produktion von Unternehmen sowie in deren produktionsnahen Bereichen regelmäßig vor neuen Fragen und Herausforderungen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Führungskräfte, Projektleiter oder hochqualifizierte Spezialisten handelt. Und nicht selten müssen sie – u.a. aufgrund des rasanten technischen Fortschritts sowie der sich verändernden Kundenwünsche – ganz neue Problemlösungen entwickeln.

Hieraus resultiert häufig ein neuer Qualifikationsbedarf bei den Mitarbeitern – ein Qualifikationsbedarf, der durch zentral, beispielsweise durch die Personalabteilung konzipierte Qualifizierungsmaßnahmen wie Trainings und Seminare nur bedingt befriedigt werden kann, da der Bedarf zu individuell ist und das Unternehmen dann nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit auf die jeweilige Herausforderung reagieren könnte.

Diese Qualifikationslücke schließt der Produktionsberater, -trainer und -coach sowie Lean Six Sigma Master Black Belt Ingo Schwan, Wartenberg bei München, mit seinen Coachings für die Mitarbeiter auf der wertschöpfenden Ebene von Unternehmen sowie deren Führungskräfte. Sie zielen alle darauf ab, deren aktuellen Qualifikationsbedarf zeitnah, bedarfsorientiert und nachhaltig zu befriedigen – und zwar nicht, indem ihnen Schwan sozusagen als Besserwisser das erforderlich Know-how vermittelt, sondern indem sie – alleine oder im Team – unter Anleitung des produktionserfahrenen Coaches, Antworten auf ihre aktuellen Fragen und Lösungen für die Herausforderungen, vor denen sie im Betriebsalltag stehen, suchen.

Diese Coachings, die sich jeweils über einen im Vorfeld definierten Zeitraum erstrecken, haben laut Schwan stets ein kurz- und ein mittel- bzw. langfristiges Ziel. Das kurzfristige Ziel lautet: Antworten auf aktuelle Fragen sowie Lösungen für akute Probleme bzw. Herausforderungen in der Produktion zu finden. Zugleich zielen die Coachings jedoch stets darauf ab, „die Kompetenz der Produktionsmitarbeiter und ihrer Führungskräfte, eigenständig Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen, dauerhaft und mit System zu erhöhen“. Deshalb leisten die Coachings auch einen Beitrag zur Kontinuierlichen Verbesserung in der Produktion und dazu, dass sich das den Coach Schwan beauftragende Unternehmen in Richtung lernende Organisation entwickelt.

Nähere Infos über die Coachings für die Produktionsmitarbeiter und deren Führungskräfte von Unternehmen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

In einem Seminar des ilea-Instituts trainieren Führungskräfte zu ermitteln, was ihre hochqualifizierten und selbstbewussten Mitarbeiter motiviert, und diese so zu führen, dass sie Spitzenleistungen erbringen.

Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

Führungskräftetrainer Michael Schwartz –Stuttgart, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 5. bis 7. April 2017 in Weinstadt bei Stuttgart durchführt. Das dreitägige Seminar wurde laut Aussagen des Institutsleiters Michael Schwartz speziell für Führungskräfte „von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solche, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und einem individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der mit der Co-Trainerin Andrea Stemberger das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Reiss Profiles die Motivationsprofile der einzelnen Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe des Reiss Profiles oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Diagnoseinstrument Reiss Profile für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Stuttgart vom 5. bis 7. April 2017 kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Nähere Informationen über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Computer IT Software

Leitfadenreihe informiert Unternehmer sachlich über aktuelle Anforderungen rund um das Rechenzentrum

Neuauflage der Rechenzentrumsfibeln 1-4 kann kostenfrei bei der PRIOR1 angefordert werden

Leitfadenreihe informiert Unternehmer sachlich über aktuelle Anforderungen rund um das Rechenzentrum

Die RZFibeln können online bestellt werden

Die in Sankt Augustin ansässige PRIOR1 GmbH hat kürzlich die Neuauflage ihrer Leitfäden für Rechenzentren veröffentlicht. Mit den insgesamt vier RZFibeln ist es den Spezialisten gelungen, elementare Informationen für Unternehmen und deren IT-Verantwortliche auf den neuesten Stand zu bringen. So werden einerseits und vor aktuellem Hintergrund grundlegende Einblicke hinsichtlich der Anforderungen an einen optimalen Rechenzentrumsbetrieb, dessen Standort sowie auch der Möglichkeiten, diesen energieeffizient zu realisieren, geboten. Darüber hinaus bereiten die Broschüren auch Themen wie die Haftung der Verantwortlichen in Bezug auf den IT- bzw. Rechenzentrumsbetrieb leserfreundlich auf. Ziel ist es, den ganzheitlichen und herstellerneutralen Blick auf das Rechenzentrum, seine Infrastruktur sowie die damit verbundenen Parameter auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu schärfen. Die Informationen sensibilisieren Unternehmen dafür, ihre Informationstechnologie entsprechend der tatsächlichen Anforderungen und auf adäquatem Sicherheitsniveau zu betreiben. Bei Interesse können die RZFibel 1 sowie auch die Ratgeber 2-4, die sich unter anderem mit Brandschutz, Compliance, DIN EN 5600, elektromagnetischer Verträglichkeit, Klimatisierung, dem Blauen Engel für Rechenzentren, Monitoring und etlichen anderen Themen befassen, per E-Mail an info@prior1.com oder auch telefonisch unter 02241/147270 kostenfrei angefordert werden.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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57078 Siegen
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Bildung Karriere Schulungen

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

– Beste Zufriedenheit bei den Bewerbern von foodjobs.de
– foodjobs.de als bestbewerteste Jobbörse der Lebensmittelbranche

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

Mehr als 1.200 Online-Jobbörsen sowie zahlreiche Online-Jobsuchmaschinen bieten Kandidaten und Unternehmen ihre Dienste in Deutschland an, für beide Seiten ein zunehmend schwerer zu durchschauendes Dickicht. Der Jobbörsen-Kompass des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide bringt mit seiner im Frühjahr 2016 gestarteten Nutzerumfrage nun Licht in dieses Anbieter-Dunkel. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchenden gesammelt und aktuell ausgewertet. Die Informationen und ihre Analyse helfen zukünftig Jobsuchenden und Recruitern schneller zu finden und gefunden zu werden.

Haben bei den Generalisten unter den Jobbörsen bekannte Namen wie StepStone und XING die Nasen vorne, so führt Staufenbiel die Spezialisten vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Wäre nicht das Thema Reichweite, so würde sich in dieser Kategorie die Spezialisten-Jobbörse der Lebensmittelindustrie foodjobs.de noch deutlicher in der Recruiting-Szene absetzen. Hier hat ein Nischenanbieter mit dem Fokus auf einer einzigen Branche gegenüber den branchenübergreifenden Spezialisten das Nachsehen, denn die monatliche Reichweite eines Portals bemisst sich über die Anzahl der Besucher auf dem Portal.

Fokussiert und hoch spezialisiert: Bestnoten für foodjobs.de

Aufgrund der Spezialisierung auf die Lebensmittelwirtschaft verfehlt foodjobs.de durch die Gewichtung des Parameters Reichweite einen der ersten drei Spitzenplätze in der Kategorie Spezialjobbörsen. In allen anderen Kategorien wie Zufriedenheit, Suchqualität und Weiterempfehlungsrate jedoch belegt das Team um Geschäftsführerin Bianca Burmester den ersten Platz und erhält damit das Gütesiegel Gold als Top Newcomer: „Wir sind begeistert von den sehr guten Noten, die uns unsere Kandidaten/Bewerber ausstellen und bedanken uns herzlich dafür! Diese Ergebnisse bestätigen uns in der klaren Fokussierung auf die Lebensmittelwirtschaft genauso, wie in den zahlreichen Aktivitäten, die uns helfen, nah an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Branche zu bleiben.“

Selektive Einzelergebnisse
Bei den Spezialjobbörsen erzielten folgende Jobbörsen die höchste durchschnittliche Zufriedenheit: (in Klammern die Anzahl Bewertungen)
1 Foodjobs.de 6,02 (217 Bewertungen)
2 Staufenbiel 5,78 (2.813)
3 T5-Karriereportal 5,66 (116)

Die durchschnittliche Suchqualität wurde wie folgt beurteilt:
1 Foodjobs.de 5,93
2 Staufenbiel 5,57
3 T5-Karriereportal 5,46
4 LZ Jobs Lebensmittelzeitung 5,42
5 UNICUM Karrierezentrum 5,32

Bei der Weiterempfehlungsrate punkteten folgende Jobportale:
1 Foodjobs.de 98%
2 TW Jobs Textilwirtschaft 97%
3 T5-Karriereportal 96%
4 Staufenbiel 96%

Spezialisten-Jobbörsen liegen im Trend

Auf der Suche nach spannenden Stellenausschreibungen haben die Spezialisten-Portale in der Gunst der Kandidaten die Nase deutlich vorne, das beweist der Blick auf die Zufriedenheitsskala der einzelnen Jobbörsen-Gattungen. Laut Jobbörsen-Kompass erzielen die Spezialisten auf einer Skala von 7 (sehr gut) bis 1 (überhaupt nicht gut) einen Wert von 4,76 und damit die höchste Zufriedenheitsquote. Während die durchschnittliche Zufriedenheit der Nutzer von Generalisten-Jobbörsen, zu denen Anbieter wie StepStone, Indeed oder Monster gehören, bei 4,37 liegt. Abgeschlagen auf Platz 3 im Ranking liegen die Jobsuchmaschinen mit 4,21 und noch weiter dahinter die Social Media Portale mit einem Wert von nur noch 3,78. Eine Erfahrung, die Bianca Burmester relativiert: „Social Media Kanäle, wie etwa Facebook oder Xing sind für foodjobs.de Teil des komplexen Recruitingprozesses und somit nicht wegzudenken. Sie gehören für uns in der Ansprache der Kandidaten unbedingt dazu und ergänzen das Online-Portal foodjobs.de.“

Mehr über die Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass (powered by Crosswater Job Guide) finden Sie unter:

-Die besten Jobbörsen 2016 ( http://crosswater-job-guide.com/archives/60054)
-Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen ( http://crosswater-job-guide.com/archives/59882)

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

In einem Seminar des ilea-Instituts trainieren Führungskräfte zu ermitteln, was ihre hochqualifizierten und selbstbewussten Mitarbeiter motiviert, und diese so zu führen, dass sie Spitzenleistungen erbringen.

Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

Führungskräftetrainer Michael Schwartz – ilea-Institut, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines neuen, offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 7. bis 9. November 2016 nahe Rosenheim (bei München) durchführt. Das dreitägige Seminar wurde laut Aussagen des Institutsleiters Michael Schwartz speziell für Führungskräfte von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solchen, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und einem individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Reiss Profiles die Motivationsprofile der einzelnen Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe des Reiss Profiles oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Diagnoseinstrument Reiss Profile für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Rosenheim vom 7. bis 9. November 2016 kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Nähere Informationen über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut aber auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Ilea-Institut – Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis
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Fachmesse „Die Zweithaar“ beleuchtet ganzheitlichen Beratungsansatz

Auch 2016 steigende Besucherzahlen für Fachmesse „Die Zweithaar“

Fachmesse "Die Zweithaar" beleuchtet ganzheitlichen Beratungsansatz

Messeeröffnung

Die vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) initiierte Fachmesse „Die Zweithaar“ fand dieses Jahr am 17. und 18. April in Fulda statt. Den Besuchern von Europas größter Fachmesse rund um das Thema Zweithaar wurde gewohnt viel geboten: An beiden Tagen konnten sie sich einen Überblick über die Produktneuheiten und Angebote aller namhaften Lieferanten der Branche verschaffen, sich in Fachvorträgen externer Referenten, die unter dem Motto „Ganzheitliche Beratung in der Zweithaar-Praxis“ standen, weiterbilden und aus zahlreichen Workshops der Aussteller wählen. „Unser Konzept, der Mix aus Messe und Vorträgen, hat sich auch dieses Jahr wieder bewährt, wie die erneut leicht gestiegenen Besucherzahlen beweisen. Wir freuen uns auch darüber, dass wir immer mehr Besucher aus dem angrenzenden Ausland begrüßen dürfen“, bestätigt Ramona Rausch, Geschäftsführerin BVZ, die zunehmend auch international ausgerichtete Veranstaltung.

Pünktlich um neun Uhr morgens fiel am 17. April 2016 der Startschuss für die siebte Fachmesse „Die Zweithaar“, die wie in den letzten fünf Jahren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Fulda stattfand. Bereits vor der offiziellen Eröffnung der Messe, die vom neu gewählten Ersten Vorsitzenden des BVZ, Rainer Seegräf durchgeführt wurde, fanden sich zahlreiche Besucher im Foyer des Kongresszentrums Esperanto ein und akkreditierten sich für ihre Eintrittskarten. Es schien, als wolle niemand Zeit verlieren und endlich einen Blick auf die Produktneuheiten und Angebote der insgesamt 25 Aussteller werfen. Neben fünf neuen Ausstellern, die sich dieses Jahr dem Fachpublikum präsentierten, konnten auch wieder neue Besucher begrüßt werden. Mit einem Anstieg der Besucherzahlen um circa fünf Prozent verzeichnet „Die Zweithaar“ 2016 nicht nur ein respektables Plus, sondern bestätigt ihre Bedeutung als größte Fachmesse Europas der Zweithaar-Branche. „Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung der Anzahl an Messebesuchern. Umfragen unter den Besuchern zeigen, dass sie inzwischen wissen, dass die Aussteller den Großteil ihrer Neuheiten in Fulda das erste Mal zeigen. Das ist sicherlich einer der Gründe, warum immer wieder auch zahlreiche neue Besucher den Weg nach Fulda finden. Ein weiterer Aspekt ist das Angebot an Vorträgen externer Referenten, die Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven und wissenswerte Informationen zu Themen rund um die Zweithaarbranche liefern“, fasst Seegräf den Erfolg der Messe zusammen, die dieses Mal unter dem Motto „Ganzheitliche Beratung in der Zweithaar-Praxis“ stand.
Wie gewohnt waren die Lieferanten der Branche in den einzelnen Ausstellungsräumen anzutreffen, die der Zweithaar-Branche angeschlossenen Dienstleister präsentierten sich im Foyer. Überall herrschte reges Treiben, denn zusätzlich zu den Vorträgen, deren Besuch beim Kauf des Tickets zusätzlich erworben werden kann, boten auch die Aussteller zahlreiche Programmpunkte, die das Interesse der Messebesucher weckten. Neben Workshops gab es seitens der Aussteller auch Liveshows und Vorträge, die mehrfach tagsüber angeboten wurden, damit die Besucher die Chance hatten, alle Angebote wahrzunehmen und nicht unter Zeitdruck zu geraten. Volles Haus meldeten darum auch nicht nur die Aussteller, sondern auch die Referenten, die sich über rege Beteiligung freuten. Das diesjährige Motto der ganzheitlichen Beratung in der Zweithaar-Praxis hatte vor allem eines zum Ziel: Aufzuzeigen, wie wichtig es ist, dass die Beratungsleistung des Zweithaar-Spezialisten nicht beim Haarersatz aufhören darf, sondern auch darüber hinaus gehende Lösungsansätze zum Beispiel für Wimpern oder Augenbrauen liefern müsse. Erster Referent am Sonntagmorgen war Heilpraktiker und Physiotherapeut Bertram Schullian, seit 2011 spezialisiert auf Osteopathie und Microkinesitherapie. Sein Vortrag setzte den Schwerpunkt auf naturheilkundlicher Unterstützung bei Folgen von Chemotherapie, Bestrahlung sowie generellen Begleiterscheinungen von Krebserkrankungen. Schullian klärte auf über verschiedene Therapien und deren Wirkungsweisen sowie Möglichkeiten, Nebenwirklungen zu lindern. Im Anschluss stand Dr. Maik Hauschild, seit 2010 Chefarzt der Frauenklinik und des Brustzentrums Rheinfelden/Schweiz, auf dem Programm. Der zertifizierte gynäkologische Tumorspezialist und Seniorbrustoperateur der Deutschen Krebsgesellschaft klärte das Auditorium grundsätzlich über das Thema Brustkrebs auf und ging dann im Besonderen auf die Therapieoptionen und deren Nebenwirkungen ein sowie auf die Erwartungen betroffener Patienten. Ein Schwerpunkt seines Vortrages lag auf der Bedeutung der psycho-onkologischen Betreuung, denn, so Hauschild: „Brustkrebs ist nicht nur eine medizinische Herausforderung!“ Mit überraschenden und überzeugenden Möglichkeiten der Pigmentierung von Brustwarzen und Narben präsentierte sich Elisabeth von Spiessen, Inhaberin des Zentrums für Medizinische & Ästhetische Mikropigmentation und zugleich Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Mikropigmentation GmbH in Hamburg. Ihr geht es vor dem Hintergrund des ganzheitlichen Ansatzes vor allem darum, Patienten im Vorfeld die Ängste vor optischen Folgen des Haarausfalls, die sich nicht nur auf dem Kopf, sondern auch im Gesicht bemerkbar machen können, zu nehmen. Mit Hilfe der Ästhetischen Mikropigmentation kann diese Situation optisch natürlich aussehend kaschiert werden. Großer Andrang dann auch bei Rechtsanwalt Karsten Schönfeld, der als selbständiger Anwalt sich insbesondere mit Sozialversicherungs-, Steuer- und Vertragsrecht befasst. Schönfeld informierte in seinem Vortrag darüber, wie man die eigene Homepage rechtssicher, auch im Hinblick auf Bildnutzung und Bildrechte gestaltet. Homepages sind immer häufiger eine Art Erstberatungsinstrument bei dem die Visualisierung von Haarproblemen in der Regel über Vorher-Nachher-Bilder erfolgt. Will man möglichen Ärger vermeiden ist es unter anderem erforderlich zu wissen, wie die korrekte Copyright-Bezeichnung lauten muss und wie lange die Bilder genutzt werden dürfen. Nächster und letzter Referent des Tages war Roland Tralmer, ebenfalls Rechtsanwalt, Spezialist für Arbeits-, Vertrags- und Gesellschaftsrecht, der aus seiner langjährigen Erfahrung der Zusammenarbeit und Auseinandersetzungen mit Krankenkassen, unter anderem über Erstattungsprobleme bei Zweithaar, berichtete. Das Auditorium konnte wertvolle und erfolgversprechende Tipps für die Ansprache von Krankenkassen mit nach Hause nehmen und erfuhr allgemein viel darüber, wie die Kommunikation zwischen den beiden Parteien vonstatten geht.
Der erste Messetag endete mit einem perfekt organisierten Galaabend im Hotel Maritim, das ganz in der Nähe des Kongresszentrums, in einem hübschen Park gelegen, in einem wunderschönen Ballsaal seine Gäste empfing. Durch den Abend führte Claudio Versace, der die Gäste mit einem breiten musikalischen Repertoire unterhielt, bis sich niemand mehr auf den Stühlen halten konnte und alle das Tanzbein schwangen.
Montagmorgen öffnete die Messe ihre Pforten erneut um neun Uhr und das erste Highlight auf dem Programm war die Versteigerung der in den letzten 12 Monaten gesammelten und gespendeten Haare zugunsten der McDonalds Kinderhilfe. Nach erfolgreicher Versteigerung, bei der Gerhard Ofer, Geschäftsführer Haar Vital, bei 16.000 Euro den Zuschlag erhielt und nochmals 1000 Euro oben drauf legte, nahm Christian Bäcker von der McDonalds Kinderhilfe direkt von Ort strahlend den Scheck entgegen. Kurz darauf waren ein letztes Mal nahezu alle Stühle im Vortragsraum Berlin besetzt, denn der BVZ hatte zur Expertenrunde geladen: „Besucher fragen – Experten antworten“. Als Experten standen Rechtsanwalt Karsten Schönfeld, Rechtsanwalt Roland Tralmer, der zugleich als Moderator fungierte, Dr. Maik Hauschild, Francis Dietsch, Zweithaarspezialist, sowie Rainer Seegräf, Erster Vorsitzender BVZ Rede und Antwort. Viele der Fragen waren im Vorfeld bereits per Email in der Geschäftsstelle eingegangen, andere Fragen wiederum wurden auf der Messe abgegeben oder während der Veranstaltung gestellt. So unterschiedlich die Fragen auch waren, so einig waren sich die Teilnehmer am Ende: Es haben fast alle BVZ Mitglieder mit mehr oder weniger denselben Problemen zu kämpfen, die Mitgliedschaft im BVZ kann helfen, einige der Fragen und Probleme zu lösen; wichtig ist es aber auch, dass man als Zweithaar-Spezialist am Ball und immer informiert bleibt. „Diese Informationen verstehen wir als BVZ als einen wichtigen Teil unserer Aufgabe gegenüber unseren Mitgliedern. Wir bereiten Informationen auf, wir prüfen die Inhalte und kommunizieren diese dann leicht verständlich und zeitnah. Unter anderem hier im Rahmen unserer Messeveranstaltung“, unterstreicht Seegräf das Konzept der Messe „Die Zweithaar“.
Der Termin für 2017 steht auch schon fest, da trifft sich die Branche am 09. und 10. April in Fulda. Alle relevanten Informationen dazu können in einigen Wochen auf der eigens für die Messe eingerichteten Homepage www.die-zweithaar.de abgefragt werden.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur 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