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Computer IT Software

Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise.

Die coma AG schärft ihr Profil

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christopher Rager und Martin Kirmaier

Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand Andre Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von Andre Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christopher Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

Andre Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

Firmenkontakt
coma AG
André Gebel
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+49 (0)89 / 18 94 57-0
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der Verwahrstellenmarkt wird heterogener

In einem schwierigen Marktumfeld versuchen die Verwahrstellen, sich durch Spezialisierung zu profilieren.

Viele Verwahrstellen fühlen sich wie in einem Schraubstock zwischen den Anforderungen der Regulierung und dem wachsenden Wettbewerb. Auf der einen Seite nehmen die gesetzlichen Aufgaben einer Verwahrstelle mit jedem neuen Gesetz und jeder neuen Verordnung zu. Auf der anderen Seite toben am Markt ein massiver Wettbewerb und ein intensiver Preiskampf um die attraktiven Mandate.

Durch das KAGB und die Rundschreiben der BaFin sind die Kernaufgaben der Verwahrstellen klar definiert. Dabei stellt die Regulierung hohe Anforderungen an die Qualität, so dass der Preis nach Ansicht vieler Marktteilnehmer zum entscheidenden Kriterium bei der Auswahl einer Verwahrstelle geworden ist. Der Service scheint – zumindest von außen betrachtet – austauschbar.

Die Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ der Konsort GmbH zeigt, dass die Verwahrstellen auf diese Situation vor allem mit Spezialisierung reagieren. Der Wettlauf um die umfangreichsten Zusatz-Services ist zum Erliegen gekommen. Nur eine kleine Gruppe tritt als Vollsortimenter auf – mit dem Anspruch, alle Produkte abbilden und alle nachgefragten Services anbieten zu können. Die übrigen haben sich ein Spezialgebiet gesucht, in dem sie besser sein können als der Wettbewerb und in dem sie sich profilieren. Nicht nur dadurch wird der Markt immer heterogener. Auch, dass mit dem KAGB neue Anbieter den Zugang zum Verwahrstellenmarkt bekommen haben, verändert die Landschaft. Denn nun dürfen auch Nicht-Banken Verwahrstelle werden. Eine Reihe von Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften nutzen diese Möglichkeit bereits.

Die Zahl der Verwahrstellen ist dadurch bis Ende 2014 erst einmal gestiegen – trotz einiger Marktaustritte und der vielfach beschworenen Konsolidierung. Die neuen Player und die steigende Zahl der Anbieter sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich auch im Segment der geschlossenen Fonds, in dem die alternativen Verwahrstellen aktiv sind, die Masse der Mandate und Assets bei einigen wenigen Anbietern bündelt. Somit kommt den neuen Verwahrstellen noch keine entscheidende Rolle innerhalb des Marktes zu.

Zur Studie:
Für die Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ hat die Konsort GmbH strukturierte Interviews mit insgesamt 29 Verwahrstellen geführt. Die Studie löst die Reihe „Depotbanken in Deutschland“ ab, in der seit 2008 im Zweijahresrhythmus der deutsche Depotbankmarkt untersucht wurde.

Unter den Teilnehmern befinden sich neun Verwahrstellen für Immobilienfonds und sieben Häuser, die die Verwahrstellenfunktion für Produkte anbieten, die durch das KAGB neu reguliert wurden, zum Beispiel für geschlossene Fonds. Dadurch waren erstmals auch alternative Verwahrstellen beteiligt, also Anbieter, die keine Banken sind, sondern Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Teilnehmer der Studie halten gemeinsam einen Marktanteil von über 90% der Assets im deutschen Fondsmarkt und decken das gesamte Spektrum von Kleinstanbietern bis hin zu den Marktführern ab. Dadurch ergibt sich ein repräsentatives Bild des Markts.

Die Neuauflage der Studie ist für 2016 vorgesehen. Weitere Informationen zur Studie sowie einen Auszug zum Download finden sich unter www.verwahrstellenstudie.de.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Bildung Karriere Schulungen

Neuer Studiengang: MBA Sport-/Gesundheitsmanagement

Studierende erwerben im neuen MBA-Studiengang „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) übergeordnete BWL-Kompetenzen für das gehobene Managemen

Neuer Studiengang: MBA Sport-/Gesundheitsmanagement

Quelle: www.dhfpg.de

Die DHfPG setzt auch weiterhin Zeichen und bringt so die Professionalisierung im Bereich der aktiven Gesundheitsvorsorge weiter voran. Der neue MBA-Studiengang „Master of Business Administration“ Sport-/ Gesundheitsmanagement wird mit vier Spezialisierungsrichtungen an den Start gehen. Die Anmeldung zum Studium ist bereits möglich. Die Studierenden erwerben Fach- und Führungskompetenzen für das gehobene Management. Damit eignet sich der Studiengang in besonderem Maße für Absolventen von Bachelor-/Diplom- bzw. Magister-Studiengängen ohne betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt, die sich mit grundlegenden Managementkenntnissen für Leitungsaufgaben empfehlen wollen. Aber auch für Absolventen eines betriebswirtschaftlich ausgerichteten Erststudiums ist der Studiengang äußerst interessant, denn sie können hierbei ihre Kompetenzen in den vier Spezialisierungsrichtungen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt ausbauen.

Unternehmen und Mitarbeiter profitieren
Das MBA-Studium richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte in kommerziell orientierten Unternehmen wie z. B. Fitness- und Gesundheitsanlagen sowie Non-Profit-Organisationen, wie Vereinen und Verbänden. Fitness- und Gesundheitsunternehmen nutzen das MBA-Studium, um bewährte Mitarbeiter, die z. B. bereits Aufgaben im organisatorischen Bereich wie die Personaleinsatzplanung in einzelnen Abteilungen übernehmen, für die anspruchsvollen Aufgaben im gehobenen Management zu qualifizieren. Die Studierenden wiederum empfehlen sich mit dem MBA-Studium für verantwortungsvolle Tätigkeiten mit betriebswirtschaftlichem Anspruch. Durch die flexible Studienform, die ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen verbindet, kann das Studium gut mit beruflichen Verpflichtungen in Einklang gebracht werden. Dadurch fallen die Abwesenheitszeiten im Betrieb gering aus und die Studierenden können von Anfang an für einen Transfer der Studieninhalte in die betriebliche Praxis sorgen.

Studieninhalte im Überblick
Der MBA-Studiengang besteht aus acht Pflicht- und vier Wahlmodulen pro Spezialisierungsrichtung. Bei den Pflichtmodulen liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Fachkompetenzen für das gehobene Management, wobei auch internationale Aspekte abgedeckt werden. Zusätzlich stehen die vier Spezialisierungsrichtungen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement zur Auswahl.

Unterrichtssprache ist Deutsch, wobei die Studienmodule „Strategisches Management“ und „Marketing“ ganz oder teilweise in englischer Sprache unterrichtet werden. Wichtiges Element im Studium ist die Bearbeitung von Fallstudien in Gruppen/Teams mit anschließenden Ergebnispräsentationen und Diskussionen.

Die im MBA-Studium vermittelten Fach- und Methodenkompetenzen befähigen die Studierenden dazu, diese sowohl auf bekannte als auch auf unbekannte Problemstellungen anzuwenden. Des Weiteren werden Sozialkompetenzen vermittelt, die dazu befähigen, die soziale Interaktion mit Mitarbeitern, Kollegen, Geschäfts- und Kooperationspartnern zu optimieren. Neben fundiertem Fachwissen und der Kenntnis unterschiedlicher wissenschaftlicher Lehrmeinungen erwerben die Studierenden auch die Methodenkompetenz, um praxisbezogene Problemstellungen zu erkennen sowie anspruchsvolle, nachhaltige und ethische Entscheidungen zu fällen.

Die Absolventen können Führungsfunktionen in Unternehmen der Sport- und Gesundheitsbranche übernehmen, die beispielsweise die Analyse, Systematisierung und Lösung komplexer und interdisziplinärer Aufgabenstellungen beinhalten.

Kooperation mit der Universität des Saarlandes
Der Studiengang wird in einer Kooperation zwischen der Deutschen Hochschule und der staatlichen Universität des Saarlandes durchgeführt. Absolventen erhalten einen Doppelabschluss beider Hochschulen.

Eine Anmeldung zum Studium ist bereits möglich. Weitere Informationen, z. B. zum mehrstufigen Zulassungsverfahren, erhalten Interessenten beim Studiensekretariat der Deutschen Hochschule unter Tel. +49 6855-150, per E-Mail an info@dhfpg.de sowie im Internet unter www.dhfpg.de.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Mentale Fitness/Entspannung und Fitness/Gruppentraining gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile knapp 5.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Herr Tobias Wolfanger
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Passgenaue Personallösungen im Kundendialog der Zukunft

Randstad auf der CCW 2014

Rund 250 Aussteller präsentieren sich auch dieses Jahr wieder in Berlin auf der CCW 2014, Europas Leitmesse für Kundenservice, -kommunikation und Call Center. Über 520.000 Menschen arbeiten laut dem Call Center Verband Deutschland (CCV) in den rund 6.900 Call Centern in Deutschland. Von besonderer Bedeutung für die Branche sind qualifizierte und kundenorientierte Mitarbeiter. Das weiß auch Deutschlands marktführender Personaldienstleister Randstad. Auf der Fachmesse CCW 2014 im Estrel Convention Center in Berlin präsentiert Randstad mit seiner Spezialisierung Callflex vom 17. bis 20. Februar 2014 am Messestand A2 in Halle 2.1 sein umfassendes Portfolio in puncto Personallösungen im telefonischen Kundendialog.

Partner für Kundenunternehmen: Randstad Callflex bündelt Expertise im Call Center Bereich

Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit sind im Bereich Call Center und Customer Care besonders gefragt. Seit rund 18 Jahren steht Randstad seinen Kundenunternehmen und Mitarbeitern im Rahmen der Spezialisierung Randstad Callflex bundesweit als zuverlässiger Partner zur Seite. Durch die Spezialisierung bündelt der Personaldienstleister branchenspezifisches Know-how und Markterfahrung. Mit maßgeschneiderten Personallösungen bietet Randstad Unternehmen effektive Möglichkeiten, um auf kurzfristig veränderten Personalbedarf, Mitarbeiterfluktuation und zunehmend wachsende Anforderungen an Dienstleistungsqualität und Vertriebsergebnis im Call Center Bereich erfolgreich zu reagieren. Manuela Shannon Sedlmeier, Manager Callflex National bei Randstad Deutschland, erläutert: „Im Rahmen der Zeitarbeit überlassen wir bundesweit rund 1.500 qualifizierte Mitarbeiter für Inbound und Outbound Services. Dabei werden Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Qualifikationen eingesetzt, zum Beispiel mit besonderen Fremdsprachenkenntnissen oder speziellen Berufsausbildungen in den verschiedenen Bereichen des Kundendialogs.“
Neben der kurzfristigen Personalüberlassung haben Unternehmen aber auch die Möglichkeit die direkte Personalvermittlung in Anspruch zu nehmen, also die Suche nach Mitarbeitern für die Direktanstellung beim Kundenunternehmen. Manuela Shannon Sedlmeier und ihre Kolleginnen und Kollegen kümmern sich um den kompletten Rekrutierungsprozess und greifen dabei auf einen umfangreichen Bewerberpool zurück. So werden Stellen im Kundenunternehmen passgenau besetzt – vom Teamleiter im Call Center bis hin zum telefonischen Kundenberater am Helpdesk.

Attraktiver Arbeitgeber: Mit zielgerichteten Qualifizierungsmaßnahmen Mitarbeiter fördern

Im Wettbewerb um die gefragten Kommunikationstalente der Call Center Branche setzt Randstad nicht nur auf die Expertise seiner Vertriebsdisponenten, sondern stellt die Entwicklung der Mitarbeiter im Kundeneinsatz in den Fokus. Zahlreiche Qualifizierungsmaßnahmen wie e-Learning Seminare zu Themen wie „Erfolgreich arbeiten am Telefon“ oder verschiedene Fremdsprachenkurse werden in der Randstad Akademie entwickelt und speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kundenunternehmen abgestimmt. „Uns ist es wichtig, unsere Mitarbeiter auf den Einsatz im Unternehmen optimal vorzubereiten. Dazu gehört auch die Förderung durch Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen“, betont Manuela Shannon Sedlmeier. „Durch unsere Qualifizierungsmaßnahmen bieten wir für kommunikative und flexible Menschen echte Chancen, langfristig die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu sichern. Sei es als Quereinsteiger oder Wiedereinsteiger, die Zeitarbeit ist dabei für viele eine attraktive Möglichkeit im Berufsleben Fuß zu fassen oder gar ein Sprungbrett in die Direktanstellung beim Kundenunternehmen.“
Das Qualifizierungskonzept „Lernen im Job“ gibt Arbeitnehmern zudem die Möglichkeit, im Job erworbene Kenntnisse mit einem Zertifikat des TÜV Rheinland zu belegen. Seit mehreren Jahren qualifiziert Randstad im Rahmen des Programms Zeitarbeitnehmer zur „Assistenz Dialogmarketing“.

Mehr Informationen zu Randstad und den individuellen Personallösungen im Kundendialog gibt es auf der CCW Fachmesse und auf der Website www.randstad.de . Besuchen Sie uns am Messestand A2, Halle 2.1.
Jobsuchende und Unternehmen können sich mit Hilfe eines Gutscheincodes zu einem kostenfreien Besuch der Fachmesse anmelden. Einfach eine kurze Mail an Nicolai.Venus@de.randstad.com senden. Als besonderes Highlight können Messebesucher dieses Jahr an unserem Stand zudem einen iPad Mini gewinnen.

Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,84 Milliarden Euro (2012) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Spezialisierung und Weiterentwicklung des Leistungsangebots sind die Eckpfeiler der Randstad Marktstrategie. „Spezialisierung“ steht für konzentriertes Know-how in ausgewählten und zukunftsträchtigen Branchen unter den Stichworten Airport Services, Callflex, Finance, Medical und Energie um damit jederzeit die von Kundenunternehmen gewünschten Qualifikationen anbieten zu können. Mit der Weiterentwicklung des Leistungsangebots setzt sich Randstad deutlich vom Wettbewerb ab. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,1 Milliarden Euro (Jahr 2012), rund 581.700 Mitarbeitern täglich im Einsatz und 4.500 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Kontakt
Randstad Deutschland GmbH
Stefanie Glaser
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
0 61 96 / 4 08-17 31
stefanie.glaser@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt:
Impact Agentur für Kommunikation
Marija Jovanovic
Holzhausenstraße 73
60322 Frankfurt
069/955 264-34
m.jovanovic@impact.ag
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Elektronik Medien Kommunikation

FLAIRICS: Hochspezialisierte Flugroboter made in Germany

SPECTAIR Partnerunternehmen startet mit Produktion

Mit der FLAIRICS GmbH & Co. KG startet das SPECTAIR Partnerunternehmen zur Produktion hochspezialisierter Flugroboter. Ziel der Kooperation ist es, Flugroboter für spezielle Anwendungsgebiete zu entwickeln.

Kurzer Weg

Der Firmensitz der FLAIRICS GmbH & Co. KG liegt – wie der von SPECTAIR – auf dem AREAL BÖHLER in Düsseldorf. Durch den kurzen Weg zum Partnerunternehmen werden so erhebliche Synergien geschaffen. Erfahrungen aus Projekten und konkrete Kundenwünsche können ohne Umwege in die Entwicklung der neuen Flugroboter einfließen. Insgesamt stehen den Unternehmen 900 Quadratmeter Fläche für Produktion und Entwicklung zur Verfügung.
Ziel von FLAIRCS ist es, hochspezialisierte Flugroboter für spezielle Anwendungsgebiete zu entwickeln. „Unspezifische und auf breit gestreute Zielgruppen entwickelte Flugmaschinen zu bauen, entspricht in den wenigsten Fälle den Nachfragekriterien“, so Geschäftsführer Michael Dahmen. Stattdessen will FLAIRICS Schwerpunkte in der Spezialisierung setzen – mit innovativen Konstruktionsprinzipien und Softwareintelligenzen.

Zur Realisierung der hochspezialisierten Flugroboter bedarf es qualifizierten Personals: FLAIRICS startet mit fünf neuen Mitarbeitern, die bereits umfangreiche Erfahrungen in Robotik, Mathematik, Elektronik, Karbontechnologie und Aerodynamik sammeln konnten.

SPECTAIR GmbH & Co.KG tritt als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen an. Seit 2012 werden Kunden von der Flugplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Medienmaterial unterstützt. Zum Einsatz kommen technologisch hochentwickelte Flugroboter, die, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, Kameras, Sensoren und Messgeräte sicher in die Luft transportieren.
Die Einsatzgebiete der SPECTAIR sind vielfältig: Die Expertise umfasst die Erstellung von Foto- und Filmaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven ebenso wie Kartierungs- und Vermessungsarbeiten. Komplexe Inspektionsaufgaben an industriellen Anlagen werden ebenso durchgeführt, wie die Überprüfung von Solardächern und Fassaden an Gebäuden. Weitere Einsatzgebiete sind das Monitoring von veränderlichen Prozessen sowie die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. Das Unternehmen verfügt über eine eigene große Flughalle für Präsentation, Training und Ausbildung.
SPECTAIR ist ansässig im Industrieareal BÖHLER, im Schnittpunkt der Großstädte Düsseldorf und Neuss.

Kontakt
SPECTAIR GmbH & Co. KG
Howard Nagel
Hansaallee 321
405889 Düsseldorf
0211 59891150
howard.nagel@spectair.de
http://www.spectair.de

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Alpha & Omega PR
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
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Politik Recht Gesellschaft

Spezialisierung im Verkehrsrecht lukrativ

Zuwächse aber geringer als in anderen Fachanwaltschaften

Spezialisierung im Verkehrsrecht lukrativ

RA Dr. Matthias Kilian

Köln, den 25.01.2013 – Rechtsanwälte, die einen Fachanwaltstitel im Verkehrsrecht erwerben, können häufig ihre Umsätze spürbar steigern und ihre Tätigkeit im Verkehrsrecht intensivieren. Hierauf weist das Soldan Institut unter Hinweis auf eine aktuelle Studie aus Anlaß des Verkehrsgerichtstags hin, der vom 23. bis 25. Januar 2013 in Goslar stattfindet.

Der Erwerb des Fachanwaltstitels für Verkehrsrecht durch einen Rechtsanwalt ist ganz überwiegend eine formale Bestätigung bereits vorhandener besonderer Kompetenzen im Verkehrsrecht. Drei Viertel aller Fachanwälte für Verkehrsrecht sind bereits vor dem Titelerwerb auf dieses Fachgebiet spezialisiert. Aus diesem Grund ist der wichtigste Effekt eine Verbesserung der Marktstellung und Außendarstellung. 50% der Fachanwälte für Verkehrsrecht können durch den Titelerwerb ihre Wettbewerbsposition stärken, 38% sehen bessere Möglichkeiten der Außendarstellung. Der Fortbildungseffekt ist weniger stark ausgeprägt: Nur rund ein Viertel der Fachanwälte stellt eine Verbesserung der individuellen Fachkompetenz fest.

Dr. Matthias Kilian, Direktor des Soldan Instituts, ordnet diese Ergebnisse der Studie ein: „Die positiven Effekte eines Titelerwerbs sind bei Fachanwälten für Verkehrsrecht zwar erheblich, aber in zahlreichen Details doch schwächer ausgeprägt als in anderen Fachanwaltschaften. Wir haben ermittelt, dass 58% der Fachanwälte für Verkehrsrecht, die ihre Umsatzentwicklung analysiert haben, nach dem Titelerwerb ihre Umsätze steigern konnten – der Durchschnittswert der 19 andere Fachanwaltschaften liegt aber rund zehn Prozentpunkt höher.“ Auch das Ausmaß der Umsatzsteigerung unterschiedet sich: Wird ein Umsatzplus festgestellt, beträgt dies bei Fachanwälten für Verkehrsrecht im Durchschnitt 27%, bei den 19 anderen Fachanwaltschaften im Mittel bei 37%. Ein Grund hierfür sei, so Kilian, dass Fachanwälte für Verkehrsrecht selten hyperspezialisiert sind – sie decken fast immer nicht nur die ganze Breite des Verkehrsrechts ab, sondern sind auch häufiger als andere Fachanwälte in weiteren Rechtsgebieten tätig.

Alexandra von Albedyll, die Projektkoordinatorin der Studie, weist auf ein weiteres interessantes Detail hin: „Die Fachanwaltschaft für Verkehrsrecht ist eine echte Männerdomäne. Mittlerweile sind mehr als ein Drittel aller Rechtsanwälte und immerhin 27% aller Fachanwälte weiblich. In der Fachanwaltschaft für Verkehrsrecht sind Frauen mit einem Anteil von nur 13% hingegen deutlich unterrepräsentiert – und die Männer weitgehend unter sich.“

Rund 2% aller deutschen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte bzw. 7 % aller Fachanwältinnen und Fachanwälte ist die Befugnis erteilt, den Titel „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ zu führen. Der Titel wird von einer Rechtsanwaltskammer verliehen, wenn ein Rechtsanwalt durch einen Lehrgangsbesuch und die Bearbeitung von 160 verkehrsrechtlichen Fällen binnen drei Jahren überdurchschnittliche theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Verkehrsrecht nachweist.

Mit etwas mehr als 3.000 Mitgliedern ist die 2005 eingeführte Fachanwaltschaft für Verkehrsrecht die viertgrößte der insgesamt 20 Fachanwaltschaften, die gegenwärtig existieren. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Fachanwälte für Verkehrsrecht in eher ländlich geprägten Kammerbezirken. Die meisten Fachanwälte für Verkehrsrecht im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in den Bundesländern Bremen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Berlin. In Ostdeutschland ist die Fachanwaltsdichte für das Verkehrsrecht deutlich geringer als in den alten Bundesländern.

Die 160seitige Studie „Fachanwälte für Verkehrsrecht“ von Matthias Kilian und Alexandra von Albedyll (ISBN 978-3-8240-5416-9) erscheint zum Preis von 15 EUR im Anwaltverlag (Bonn). Für die Studie wurden die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von 2.600 Fachanwältinnen und Fachanwälte aus dem Blickwinkel der Fachanwaltschaft für Verkehrsrecht analysiert.

Über das Soldan Institut
Das Soldan Institut wurde 2002 als unabhängige Forschungseinrichtung gegründet. Ziel des von einem gemeinnützigen Verein getragenen Instituts ist die Erforschung der Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Das Institut betreibt eigene empirische Anwaltsforschung, deren Ergebnisse Rechtsanwälten, Institutionen der deutschen Anwaltschaft, politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinnützige Trägerverein des Instituts wird von der Hans Soldan Stiftung, dem Deutschen Anwaltverein und der Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt.

Kontakt:
Soldan Institut für Anwaltmanagement e.V.
Dr. Matthias Kilian
Weyertal 59
50937 Köln
0221 5481 1123
kilian@soldaninstitut.de
http://www.soldaninstitut.de

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Computer IT Software

Consol Software GmbH baut Partnerschaft mit Oracle aus

Consol erhält Oracle PartnerNetwork-Spezialisierung für Oracle Cloud Application Foundation und für Oracle Service-Oriented Architecture

Consol Software GmbH baut Partnerschaft mit Oracle aus

Gerd Beyer, Enterprise Architekt bei Consol

Die Consol Software GmbH (www.consol.de), Gold Partner im Oracle PartnerNetwork (OPN), hat die Spezialisierung für Oracle Cloud Application Foundation (ehemals Oracle Application Grid) sowie für Oracle Service-Oriented Architecture (SOA) erhalten. Damit baut das Unternehmen die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Oracle weiter aus.

Für den Spezialisierungsstatus müssen die Oracle-Partner eine Reihe strenger Anforderungen erfüllen, welche auf die Bedürfnisse und Prioritäten der Kunden sowie der Partnergemeinschaft zugeschnitten sind. Oracle bestätigt Consol mit dieser Auszeichnung die Expertise, Services für den Oracle WebLogic Server und die Oracle SOA Suite nicht nur anzubieten, sondern den Kunden auch zu einer Kompetenzentwicklung, guten Geschäftsergebnissen und nachweisbaren Erfolgen zu verhelfen.

Performance-Verbesserungen mit Oracle WebLogic Server:
Consol bietet Services für Oracle WebLogic Server dank der Oracle Cloud Application Foundation-Spezialisierung. Oracle WebLogic Server ermöglicht, dass Anwendungen Nachfragespitzen durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen gerecht werden und die Gesamt-Performance verbessert wird. Ferner erlaubt er eine schnelle Anwendungsbereitstellung und automatische dynamische Anpassungen für mehr Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit und Einfachheit in der IT-Umgebung.

Umfassende Serviceorientierung von IT-Systemen durch die Oracle SOA Suite:
Consol hat darüber hinaus die Spezialisierung im Bereich Service-Oriented Architecture erworben. Die Oracle SOA Suite ist eine integrierte Best-of-breed-Suite, die Kunden hilft, agile und anpassbare Unternehmensanwendungen schnell zu entwerfen und aufzubauen, einzusetzen und zu managen. Für Consol ist dabei auch der Austausch mit der Oracle-SOA-Community und anderen Oracle-SOA-Spezialisten wichtig.

Die Oracle Cloud Application Foundation und die Oracle SOA Suite sind Bestandteile der Oracle Fusion Middleware, der führenden innovativen Plattform für Unternehmen und die Cloud.

Nutzen für Consol-Kunden:
„Den Nutzen hat der Kunde, denn wir können ihm jetzt noch umfassenderes Know-how für Oracle-Produkte anbieten“, sagt Gerd Beyer, Enterprise Architekt bei Consol. „Unsere Kunden können somit Synergien nutzen, um ihre Systeme optimal zu entwickeln und zu betreiben, und somit Kosten und Risiken langfristig senken. Unsere Mitarbeiter, die die Zertifizierungen zum Oracle Certified Professional haben, stehen für unser stets umfassendes und aktuelles Oracle-Know-how und einen sofortigen Wissenstransfer.“

„Diese Partnerschaft hat den weiteren Vorteil für die Kunden, dass sie von Consol sowohl Oracle-Produkte als auch Consulting erhalten – und zwar aus einer Hand“, so Silvia Kaske, Director Alliances & Channel Tech Oracle North Europe.

Erfolgreiche Kundenprojekte mit Oracle-Technologien:
Consol hat bereits viele Kundenprojekte mit Oracle-Produkten erfolgreich umgesetzt. Für einen international führenden Anbieter von Kommunikationslösungen implementierte das Unternehmen beispielsweise spezifische Provisionierungsprozesse von Rufnummern (wie Festnetz, Service- und Mobilnummern). Hierbei wurden neue Oracle-Plattformen wie die Oracle SOA Suite verwendet. Aus diesen Prozessen werden zahlreiche interne und externe Systeme angesprochen wie das Reseller Gateway, Nummernmanagement und Sprachnetzwerk.

Download von Pressemitteilung und Bildmaterial: http://bit.ly/Consol_Pressemitteilung

Über Oracle PartnerNetwork:
Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized ist die neueste Version des Partnerprogramms von Oracle, das Partnern die Instrumente an die Hand gibt, mit denen Oracle Lösungen besser entwickelt, verkauft und implementiert werden können. OPN Specialized stellt Ressourcen bereit, um Fachwissen zu Oracle Produkten und -Lösungen zu vermitteln und zu fördern. Das Programm wurde entwickelt, um dem Wachstum von Oracle beim Produktportfolio, Partnerstamm und den geschäftlichen Möglichkeiten Rechnung zu tragen. Der Schlüssel für die Ausweitung des OPN ist die Möglichkeit für Partner, sich durch Spezialisierungen vom Rest abzuheben. Die Weiterentwicklung von Kompetenzen, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachgewiesene Erfolge bilden die Grundlage von Spezialisierungen. http://www.oracle.com/partners

Über Consol Software GmbH

Die Consol Software GmbH ist ein etablierter Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Zum Portfolio des 1984 gegründeten Unternehmens gehören die Entwicklung, Beratung, Integration sowie der Betrieb komplexer IT-Systeme und Architekturen. Darüber hinaus zählt der Vertrieb der eigenen Software Consol*CM für Customer Service Management, Helpdesk und Lead-Management zu den Geschäftsfeldern von Consol. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden die optimale Lösung – von Service-orientierten Architekturen über klassische Enterprise Application Integration bis hin zu Virtualisierung. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie BMW, Daimler, HypoVereinsbank, Kyocera, Neckermann, Schufa, Siemens und O² genauso wie Mittelständler, beispielsweise Haribo, Käserei Champignon oder WashTec sowie öffentliche Institutionen wie z.B. die Bundesagentur für Finanzen und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.

Heute beschäftigt Consol weltweit rund 230 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010/2011 eine Gesamtleistung von 20,5 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich, Polen und Rumänien. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene „Große Preis des Mittelstandes“, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde ConSol* 2007 unter die „Best Workplaces in Europe“ gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.

Mehr erfahren:
Blog: http://blog.consol.de
Twitter: www.twitter.com/consol_de

Kontakt:
ConSol Software GmbH
Isabel Baum
Franziskanerstraße 38
81669 München
089.45841.101
isabel.baum@consol.de
http://www.consol.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42A
80331 München
089.211.871.36
sk@schwartzpr.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verkaufstrainer Ingo Vogel hat eine neue Webseite

Der Experte für emotionales Verkaufen bringt seine Spezialisierung noch schärfer auf den Punkt.
Verkaufstrainer Ingo Vogel hat eine neue Webseite
(Bestseller-Autor Ingo Vogel: Experte für emotionales Verkaufen)

Seine Webseite hat der Esslinger Rhetorik- und Verkaufstrainer Ingo Vogel inhaltlich und layouterisch völlig neu gestaltet. Anlass hierfür war laut Vogel, der auch die Bestseller „So reden Sie sich an die Spitze“ und „Top Emotional Selling“ schrieb, dass sich sein Tätigkeitfeld in den zurückliegenden Jahren immer stärker in Richtung „Emotionales Verkaufen“ verlagert hat. Dies unter anderem vor dem Hintergrund, dass in den meisten Branchen, so Vogel, die Produkte stets vergleich- und austauschbarer werden. Deshalb gewinnt im Verkaufsprozess zunehmend die Person des Verkäufers und dessen Fähigkeit, Kunden für sich und sein Angebot zu begeistern, an Bedeutung. Hinzu kommt, dass der ehemalige Vertriebsingenieur und Leistungssportler in den letzten Jahren zunehmend von Unternehmen und Verbänden als Speaker zum Thema „Emotionales Verkaufen“ für Kongresse, Kick-Offs und Vertriebstagungen engagiert wurde. Auch dies spiegelte sich in seiner alten Webseite nicht ausreichend wider, weshalb eine Überarbeitung nötig war. Neu integriert wurde in die Webseite auch ein Blog, da Vogel bei seinen Vorträgen sowie in seinen Seminaren und Trainings immer wieder ein sehr starkes Interesse der Verkäufer an sofort umsetzbaren Praxistipps, wie sie Kunden für sich gewinnen können, spürt. Diese will er Interessierten in seinem Blog geben.

Das Neugestalten der Webseite ist für Vogel ein Baustein in seiner Strategie sich noch stärker als bisher als der Experte für emotionales Verkaufen sowie als Speaker zu diesem Themenkomplex im Markt zu profilieren. Dass hieran ein Bedarf besteht, dies registriert er im Kontakt mit Unternehmen und deren Verkäufern immer wieder. Eine Ursache hierfür ist nach seiner Überzeugung: Unter anderem aufgrund des Siegeszugs des Internets sowie der Globalisierung sehen sich die Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Mitbewerbern konfrontiert. Diese Potenzierung des Angebots, so der Experte für emotionales Verkaufen, verunsichert aber auch viele Kunden. „Vielen fällt es immer schwerer, sich zu entscheiden.“ Deshalb sehnen sie sich zunehmend nach einem Berater, sprich Verkäufer, „der ihnen im Kaufentscheidungsprozess die gewünschte Orientierung und den gewünschten emotionalen Halt bietet und ihnen bei ihrer Kaufentscheidung das Gefühl von Sicherheit vermittelt.“

Nähere Infos über die Vorträge, Seminare und Trainings von Ingo Vogel, Esslingen, finden Interessierte auf der Webseite http://www.ingovogel.de.
Ingo Vogel ist Verkaufs- und Rhetoriktrainer. Er gilt als „der Experte für emotionales Verkaufen“. Vor seiner Trainer- und Beratertätigkeit absolvierte er ein Ingenieur-Studium mit Prädikatsexamen und war zehn Jahre Leistungssportler. Ingo Vogel ist Autor der Bestseller „So rede ich mich an die Spitze“, „So verkaufen Sie sich richtig gut“ und „Das Lust-Prinzip – Emotionen als Karrierefaktor“. Im September 2009 erschien im Gabal Verlag sein neuestes Buch „Top Emotional Selling: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer“.

Ingo Vogel-Seminare
Ingo Vogel
Rüderner Str. 37
73733 Esslingen
0711 7676-303

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Die PRofilBerater GmbH
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Sonstiges

akf bank auf der drupa 2012

Interview mit Peter Fischermann, Direktor industriefinanz der akf bank

(NL/1072723639) Wuppertal, 30.04.2012. Die Druckbranche steht vor einem Paradigmenwechsel: der Integration von Print und digitalen Medien. Als Spezialfinanzierer ist die Expertise der akf bank in der Branche dabei stärker gefragt denn je. Ein Gespräch mit Peter Fischermann, Direktor industriefinanz der akf bank.

Redaktion: Die Druckindustrie steht vor Zeiten großer Veränderungen. So revolutioniert das Vordringen digitaler Medien mehr und mehr die Branche. Wie kann die akf bank die Unternehmen dieses Wirtschaftszweigs konkret unterstützen?
Peter Fischermann: In der Tat haben die wirtschaftliche Krise der vergangenen Jahre sowie die Unsicherheiten im europäischen Währungsraum die Situation der Druckbranche maßgeblich beeinflusst. Auch beschleunigen neue Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten, wie Facebook, Twitter oder Goggle , weiter den Integrationsprozess von Print- zu digitalen Medien. Somit stehen die Unternehmen der Druckbranche und des grafischen Gewerbes vor tief greifenden Veränderungsprozessen. Als Finanzierungspartner des Mittelstands mit einer mehr als 40-jährigen Marktexpertise fühlen wir uns der Branche und diesen Kunden verpflichtet. In den vergangenen Jahren haben wir dem Markt deutlich signalisieren können, dass wir eine klare und langfristig orientierte Ausrichtung zum Maschinenbau und damit auch zur Druckbranche haben und unsere Kunden kontinuierlich in allen Phasen der Veränderung begleiten wollen. In persönlichen Gesprächen beraten wir unsere Kunden und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Finanzierungslösungen, angepasst an die individuellen Rahmenbedingungen. Unser Spezialistenteam verfügt über langjährige Erfahrungen und Kenntnisse in der Druckbranche. Das ist auch der Grund, warum wir Chancen und Risiken besser beurteilen können als die Hausbanken. Dies ermöglicht es uns, bei Finanzierungsentscheidungen nicht nur auf die Kundenbonität abzustellen, sondern auch Kredite zu vergeben, bei denen unsere Wettbewerber ohne dieses Spezialwissen abwinken ein Vorteil, den immer mehr Kunden zu schätzen wissen.

Welche Rolle spielen Finanzierungsangebote für das weitere Wachstum der Druckbranche?
Fischermann: Mit dem weitreichenden Integrationsprozess von Print- und digitalen Medien in der Druckbranche geht ganz klar ein Anstieg der Investitionen einher. In diesem Zusammenhang stellen wir schon heute fest, wie sehr die Unternehmen die Vorteile passgenauer Finanzierungslösungen zu schätzen wissen. So haben gerade in den vergangenen Jahren viele Firmen erkannt, wie wichtig das Vorhalten von freiem Cashflow ist. Im Zuge der Krise wurden bei vielen Firmen die Kontokorrentlinien eingefroren oder gar reduziert. Die somit fehlenden liquiden Mittel waren oft ausschlaggebend dafür, dass die Gesundung nach überstandenen Einbrüchen oft nicht oder nur zu langsam finanziert werden konnte. Hier gab es einen klaren Lernprozess, sodass inzwischen immer mehr Produktionsmittel fremdfinanziert werden. Gerade im Bereich Leasing erleben wir derzeit eine stark steigende Nachfrage. Auch die jüngste Marktstudie des Bundesverbandes Deutscher Leasingunternehmen bestätigt die wachsende Beliebtheit dieser Finanzierungsform. Hier haben wir als Spezialfinanzierer mit großem Objekt-Know-how attraktive Angebote, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind.

Was erwarten Sie sich für Ihr Haus in diesem Jahr vor allem in Bezug auf die Druckbranche?
Fischermann: Insgesamt erzielte die akf bank im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert. So übertraf unser Neugeschäft mit 675 Millionen Euro sogar das bis dahin beste Jahr 2008 um ganze 11,5 Prozent. Dabei war für die akf-Gruppe gerade der Bereich Maschinenbau 2011 überaus erfolgreich. Obwohl wir erst seit drei Jahren in dieser Branche unsere Kräfte gebündelt haben, zeigt uns unsere steigende Reputation bei den Kunden, dass wir als Spezialfinanzierer des Maschinenbaus auf dem besten Weg sind. Diese Branchenexpertise werden wir jetzt stärker denn je auch den Markteilnehmern der Druckbranche zur Verfügung stellen und damit für ein gewinnträchtiges Wachstum dieser Unternehmen sorgen. Wir rechnen damit, dass wir auch 2012 auf diesem Weg deutlich nach vorne kommen werden. Begünstigt wird diese Situation zudem durch den Rückzug oder die Neupositionierung zahlreicher Spezialfinanzierer beziehungsweise durch die deutliche Schwächung mancher Anbieter durch fehlende Refinanzierungsmöglichkeiten. Aber auch die inzwischen abgeschlossene Übernahme aller Geschäftsanteile der CIT Industriebank (vormals Barclays Industrie Bank) sowie des gesamten Vertragsbestands dieser Bank wird sich weiter positiv auf unser Geschäft auswirken. Somit ist die akf-Gruppe stärker denn je aufgestellt und wird alles daransetzen, die Druckbranche auf ihrem Weg zu neuen, erfolgreichen Geschäftsmodellen kompetent und zuverlässig zu begleiten.
Herr Fischermann, vielen Dank für das Gespräch.

Über die akf-Gruppe
Die Wuppertaler akf-Gruppe positioniert sich als klassischer Finanzierungspartner des Mittelstandes. Seit mehr als vier Jahrzehnten auf dem Markt, bieten akf bank, akf leasing und akf servicelease ein auf die Finanzierungsanforderungen mittelständischer Kunden abgestimmtes Produktportfolio. Dieses reicht von der Händlereinkaufsfinanzierung über die Absatzfinanzierung bis zur Direktfinanzierung von Wirtschaftsgütern für den Mittelstand. Die Zielkunden kommen aus den Wirtschaftsbereichen grafische Industrie, Metallbe- und -verarbeitung und Kunststoffindustrie; außerdem zählen Hersteller und Abnehmer von Pkw, Nutzfahrzeugen, Booten und der Agrartechnik dazu. Wesentliche Merkmale des serviceorientierten Mittelstandsfinanzierers aus Wuppertal sind persönliches Engagement, individuelle Finanzierungslösungen und Nähe zum Kunden durch regionale Kompetenzzentren. Ergänzt wird das Produktportfolio durch sichere und transparente Geldanlageprodukte. Die Wuppertaler können außerdem auf starke und renommierte Gesellschafter verweisen: den Familienkonzern Vorwerk (90,1%) und die zum Oetker-Konzern gehörende Bankhaus Lampe-Gruppe (9,9%). Mehr unter www.akf.de
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Computer IT Software

dignum GmbH erhält als erster Partner in Deutschland SPARC-Spezialisierung

Fachwissen auf höchster Stufe:
dignum GmbH erhält als erster Partner in Deutschland SPARC-Spezialisierung

Seefeld, den 07.06.2011 – Die dignum GmbH hat erfolgreich als erster Oracle-Partner in Deutschland die Spezialisierung „Sun SPARC Entry-Level and Mid M-series Servers“ des Oracle Spezialisierungs Programms erhalten. Das Oracle Partner Network (OPN) Specialized Programm wurde Ende 2009 offiziell präsentiert. Mit diesem Programm ermöglicht Oracle seinen Partnern, sich noch besser zu differenzieren und damit wettbewerbsfähiger und erfolgreicher in einem dynamischen Markt zu agieren.

Die dignum GmbH ist Oracle Gold Partner und hat sich anhand verschiedener Kriterien wie Kompetenzen, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachweisbare Erfolge auf bestimmte Geschäftsfelder mittlerweile in zwei Sparten spezialisiert (SPARC und Oracle Solaris) und kann nun von folgenden Vorteilen profitieren:

– Differenzierung durch Spezialisierung innerhalb des gesamten Oracle Produktportfolios
– Anerkennung als Kompetenzträger zur Betreuung von Kunden durch Oracle
– Präferenz bei Kunden aufgrund der zertifizierten Fachkenntnisse und Erfahrung bei der Bereitstellung passgenauer Lösungen für Geschäftsanforderungen

Im neuen Partner-Programm von Oracle ist nicht nur tiefes technisches Verständnis der Produkte gefragt, sondern auch umfassende Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung entsprechender Projekte.

Die dignum hat sich im Bereich SPARC spezialisiert, weil gerade in diesem Bereich viele Jahre an Erfahrungen vorliegen und große Projekte mit komplexen Infrastrukturen und höchsten Ansprüchen umgesetzt wurden.

Durch die Integration der ehemaligen HighValueIT GmbH aus Hannover hat die dignum GmbH ihr Fachwissen weiter verstärkt. Die heutige dignum HighValueIT GmbH hat bereits die Enterprise Linux Spezialisierung erhalten und ist auf dem Wege zur Database Spezialisierung. Die dignum Gruppe verfügt dann insgesamt über 4 Spezialisierungen der Firma Oracle.

„dignum hat sich in den Bereichen SPARC und Oracle Solaris eine sehr gute Reputation erarbeitet und ist somit ein hochgeschätzter Partner für Oracle“, sagt Christian Werner, Senior Director Partner Sales Northern Europe bei Oracle. „Um die Spezialisierungen zu erhalten, hat sich das Unternehmen einem intensiven Zerti-fizierungs-Prozess unterzogen und dadurch sehr fundiertes KnowHow aufgebaut. Das gibt unseren Kunden das Vertrauen, dass sie mit dem richtigen Partner zusammenarbeiten. Wir gratulieren dignum zum Erhalt der beiden Spezialisierungen.“

Über Oracle
Oracle ist der weltweit größte Anbieter kompletter, offener und integrierter Business-Software und Hardware-Systeme. 370.000 Kunden jeder Größe und Branche setzen in über 145 Ländern der Welt Produkte und Lösungen von Oracle ein. Im Fiskaljahr 2010, das zum 31. Mai 2010 endete, erzielte Oracle weltweit einen Umsatz von 26,8 Milliarden US-Dollar. Oracle beschäftigt weltweit 106.000 Mitarbeiter, darunter 29.000 Entwickler, 15.500 Support-Mitarbeiter und 20.000 Consulting-Experten.

Über dignum
dignum ist ein Systemintegrator mit einem umfassenden Portfolio zur Bereitstellung von IT-Infrastrukturen. Ausgehend von der Kernkompetenz Server- und Speichersysteme bietet die dignum GmbH in Verbindung mit einem zuverlässigen Partnernetzwerk umfassende Dienstleistungen zu Planung, Aufbau und Betrieb von Rechenzentrumsinfrastrukturen an.
Zu den Kunden zählen Groß- und Mittelstandsunternehmen aus den traditionellen Branchen sowie Internetunternehmen mit hohen und höchsten Anforderungen an die IT-Infrastruktur.
dignum ist ein Systemintegrator mit einem umfassenden Portfolio zur Bereitstellung von IT-Infrastrukturen. Ausgehend von der Kernkompetenz Server- und Speichersysteme bietet die dignum GmbH in Verbindung mit einem zuverla?ssigen Partnernetzwerk umfassende Dienstleistungen zu Planung, Aufbau und Betrieb von Rechenzentrumsinfrastrukturen an.
Zu den Kunden za?hlen Groß- und Mittelstandsunternehmen aus den traditionellen Branchen sowie Internet- unternehmen mit hohen und ho?chsten Anforderungen an die IT-Infrastruktur.

dignum GmbH
Natascha Bruscino
Am Technologiepark 14-16
82229 Seefeld
natascha.bruscino@dignum.de
08152 9299171
http://www.dignum.de