Tag Archives: Spend Management

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Ivalua bringt Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung von direkten Materialien

Die neueste Version der Plattform verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und ermöglicht Unternehmen, innovativere, rentablere Produkte bei geringerem Risiko auf den Markt zu bringen.

Frankfurt am Main – 12. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, hat den Funktionsumfang für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien wesentlich ausgebaut. Die Erweiterungen für den direkten Einkauf in Release 160 der Ivalua Plattform gehen zum einen auf die Integration von Funktionalitäten von Directworks zurück. Das Unternehmen wurde im Oktober 2017 übernommen. Zum anderen hat Ivalua die Plattform um eigene Innovationen ergänzt.

Das neue Release erlaubt Anwendern, die Stückliste (Bill of Materials, BOM) eines Produkts und die zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten effizienter zu managen. Die Kunden arbeiten dadurch effektiver mit ihren Lieferanten zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

Arbeiten mit komplexen Stücklisten
Mit Ivalua verwalten Kunden jetzt Stücklisten mit beliebig vielen Hierarchiestufen. Außerdem bietet die Plattform eine vollständige Sicht auf die Soll- und Ist-Kosten. Darüber hinaus können Einkäufer direkt aus der Stücklistenansicht weitere Aktionen initiieren. Sie können beispielsweise einen Ausschreibungsprozess für eine Unterkomponente starten. Im Zusammenspiel vereinfachen diese Funktionalitäten die Teamarbeit, sorgen für mehr Agilität und stellen sicher, dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Risiken zu minimieren. Gleichzeitig ermöglichen sie ein vollständiges Lifecycle-Management eines Produkts oder einer Komponente. Zudem wird in Kürze auch die „Gesundheit“ eines Zulieferbetriebs abbildbar sein. Dazu gehören dann Risiken, Leistung, Qualität und andere kundenorientierte Faktoren, die den Erfolg der Einführung eines BOM-basierten Produkts beeinflussen können.

Erweiterte RFx- und Order-Funktionen für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien
Zum Release 160 gehört eine Vielzahl weiterer Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung. Ivalua hat unter anderem die Ausschreibungsfunktionen noch weiter verfeinert. So lässt sich mit der neuen Version eine Angebotsvorlage einfach strukturieren, um die Kosten der einzelnen Positionen detailliert aufzuschlüsseln, die Summe der Wareneinstandspreise zu ermitteln und Angebote bis ins Detail mit wenigen Mausklicks automatisch zu analysieren. Zur Unterstützung der operativen Beschaffung direkter Materialien enthält das neue Release auch Funktionen für Forecast Collaboration und Möglichkeiten zur Automatisierung sowie zur Bestätigung von Bestellungen. Diese erlauben eine effizientere digitale Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten und reduzieren die Durchlaufzeiten sowie das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

„Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sämtliche Ausgabenbereiche effektiv zu verwalten und enger mit Lieferanten zusammenzuarbeiten. Dieses Release untermauert dieses Selbstverständnis“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Die Funktionalitäten in der neuen Version verbessern die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Lieferanten. Sie ermöglichen, rentablere Produkte zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und zu liefern, und das bei geringerem Risiko.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

Unabhängige Marktstudie zeigt jedoch, dass die schlechte Datenqualität diese Pläne behindern könnte

Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

David Khuat-Duy, Corporate-CEO von Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main – 5. Juni 2018 – Ivalua, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gibt das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Supply-Chain-, Beschaffungs- und Finanzmanagern bekannt. Danach planen 55 Prozent der Unternehmen größere Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten zwei Jahre. Weitere 25 Prozent planen kleinere Investitionen in diesem Bereich, um den potentiellen ROI in den nächsten zwei Jahren bestimmen zu können.

Die Studie wurde von Forrester Consulting durchgeführt und von Ivalua beauftragt. Sie zeigt, dass Finanz-, Supply-Chain- und Beschaffungsmanager glauben, dass die größte Herausforderung bei der Einführung von KI die schlechte Qualität der Unternehmensdaten sei. Nahezu zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) sagen, die schlechte Datenqualität mache es der KI unmöglich, genaue und informierte Entscheidungen zu treffen. Das untergrabe das Ziel, mit Investitionen in KI Gewinne zu machen.

„Es gibt ganz klar einen großen Bedarf an KI und er wird weiter zunehmen, sobald mehr Applikationen und Erfolgsberichte verfügbar sind“, kommentiert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unternehmen, die in KI investieren wollen, sollten die Probleme angehen, die die Vorteile sonst zunichtemachen könnten. Damit KI genaue Erkenntnisse liefert, muss sie auf eine solide Datenbasis zugreifen können. Die Umfrage zeigt, dass dies in den meisten Unternehmen das größte Hindernis ist. Die Unternehmen, die in KI investieren, können nur dann erfolgreich sein, wenn sie gleichzeitig die Qualitätsprobleme bei ihren Unternehmensdaten angehen.“

Die Datenqualität zu verbessern, ist keine leichte Aufgabe. 44 Prozent geben an, dass sie nicht auf Daten zugreifen können, 43 Prozent sehen eine Normierungslücke in ihren Datensätzen und für 41 Prozent liegt ihre größte Herausforderung in ungenauen Daten. Darüber hinaus geben 36 Prozent der Befragten an, dass die Überfülle an Informationen und fehlende interne Kompetenzen eine sinnvolle Nutzung der Daten erschwere.

Außerdem fehle häufig die Unterstützung der Geschäftsführung für KI-Innovationen (44 Prozent). In der mangelnden Reife der KI-Anwendungen sehen 62 Prozent ein Problem. Das Marketing der KI-Anbieter sei hier weiter entwickelt als die Funktionalitäten. 47 Prozent sind auch unsicher, wie KI in bestimmten Anwendungsfällen eingesetzt werden könnte.

KI hat großen Einfluss auf die Beschaffung
Im Hinblick auf den praktischen Nutzen von KI zeigt die Studie, dass die Befragten glauben, KI entfalte die größten Wirkungen in folgenden Bereichen: Alarmierung der Unternehmen und der Lieferanten bei Unterbrechungen der Lieferkette (44 Prozent), Erkennen und Kennzeichnen von Compliance-Problemen bei Lieferanten (39 Prozent) und schnelle Identifikation von Betrugsfällen (37 Prozent).

Darüber hinaus meinen die Befragten, dass die KI zu mehr Automatisierung von einfacheren Aufgaben führen werde. Sie würden künftig in Minuten oder Sekunden statt in Stunden oder Tagen erledigt. Zu den betroffenen Bereichen zählen die Befragten die Rechnungsverarbeitung (51 Prozent) und die Genehmigung vorgeschlagener Einkäufe (35 Prozent).

David Khuat-Duy fasst zusammen: „Letztlich können die Unternehmen von KI stark profitieren, wenn sie sich vor allem um die Datenqualität kümmern. Durch die Automatisierung einfacher Aufgaben oder mithilfe wertvoller Erkenntnisse kann die KI einen starken Wandel in der Beschaffung und in den Prozessen der Lieferkette bewirken. Sie kann beispielsweise eine intelligentere und effizientere Beschaffung mit fundierteren Entscheidungen ermöglichen – ein echter Wettbewerbsvorteil für alle, die in KI investieren.“

Die Ergebnisse der Studie werden am 13. Juni 2018 um 17:00 h in einem Webinar vorgestellt. Gastgeber des Webinars ist Ivalua. Duncan Jones, Vice President und Principal Analyst bei Forrester, präsentiert die Studie. Teilnehmer können live Fragen stellen.

Die komplette Studie „Enabling Smarter Procurement“ steht unter http://info.ivalua.com/forrester-enabling-smarter-procurement-2018 zum Download bereit.

Die von Forrester Consulting durchgeführte Studie basiert auf einer Umfrage vom Januar 2018 unter mehr als 400 Finanz-, Beschaffungs- und Supply-Chain-Managern in USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Führender Gesundheitsdienstleister implementiert in nur 8 Wochen die Ivalua Procure-to-Pay-Suite

Maxim Healthcare Services, Inc. hat seinen P2P-Prozess gemeinsam mit OPTIS Consulting digitalisiert und implementierte in Rekordzeit werthaltige, umfassende Funktionalitäten

Frankfurt am Main – 17. April 2018 – Der US-amerikanische Anbieter von Pflege- und Gesundheitsdienstleistungen Maxim Healthcare Services, Inc. setzt bei Procurement und Rechnungsabwicklung auf Ivalua, einen führenden Anbieter von globalen, cloudbasierten Spend-Management-Lösungen. Maxim will durch die Digitalisierung des Procure-to-Pay(P2P)-Prozesses eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten und eine höhere Prozesseffizienz erreichen. Unterstützt wurde Maxim dabei von OPTIS Consulting, einer auf Source-to-Pay-Transformation spezialisierten Unternehmensberatung.

„Wir wollten bei unseren internen Stakeholdern und Lieferanten durch die Maximierung der Anwenderakzeptanz für mehr Effizienz sorgen“, erklärt Cindy Seabrease, Finanzchefin bei Maxim Healthcare Services. „Die P2P-Lösung von Ivalua bietet uns tiefgehende Funktionalitäten und die notwendige Flexibilität, um unsere individuellen Anforderungen zu erfüllen. Gleichzeitig überzeugten uns die intuitive Benutzeroberfläche und der lieferantenfreundliche Ansatz. Dank der Branchenkompetenz und der ergebnisorientierten Beratung von OPTIS Consulting gelang uns ein reibungsloser Rollout – bei unseren Anwendern und bei unseren Lieferanten. Seit der Einführung haben wir mehr als 1.100 Nutzer aktiviert.“

Maxim Healthcare Services bietet ambulante Pflege, Verhaltensunterstützung für Kinder mit Behinderung, Vermittlung von Pflegepersonal, persönliche Betreuung von Privatpersonen sowie Gesundheits- und Wellness-Services für Unternehmen in den USA. Maxim sieht sich dabei sowohl der Verbesserung des Alltags von Mitarbeitern, Pflegekräften und Patienten als auch einer hohen Servicequalität verpflichtet. Entsprechend suchte Maxim eine Lösung, die Exzellenz gewährleistet und die tägliche Arbeit aller Beteiligten verbessert. OPTIS Consulting und Ivalua wurden aufgrund ihrer erwiesenen Erfahrung im Bereich Healthcare sowie der umfassenden Funktionalität, der Konfigurierbarkeit der Software und der intuitiven Benutzeroberfläche ausgewählt. Innerhalb von nur 8 Wochen konnte Maxim Ivalua implementieren und in Betrieb nehmen.

Der Geschäftsführer von OPTIS Consulting, Adam Fischer, betont: „Dieses Projekt war ein voller Erfolg und brachte Maxim einen schnellen Mehrwert. Dank der engen Partnerschaft mit Ivalua und dem hervorragenden Team von Maxim erzielten wir schnell gemeinsam einen messbaren Wertzuwachs und konnten die Flexibilität der Ivalua Plattform voll ausnutzen.“

„Der Gesundheitssektor muss heute hohe Qualität in der Pflege mit effizienten Kostenstrukturen und Rentabilität verbinden“, erläutert Dan Amzallag, CEO von Ivalua. „Digitale Effizienz ist der Schlüssel zu besserer Zusammenarbeit und Agilität in diesem streng reglementierten Umfeld. Die Digitalisierungsinitiative von Maxim konnten wir mit einem großartigen Benutzererlebnis und werthaltigen Verbesserungen stärken. Das freut uns sehr.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Ivalua von Spend Matters als Value Leader für das komplette Source-to-Pay ausgezeichnet

Ivalua ist der einzige Anbieter, der in den SolutionMaps für den kombinierten Prozess und für jede einzelne Kategorie als Value Leader anerkannt wurde

Frankfurt am Main – 12. April 2018 – Ivalua, ein führender, weltweiter Anbieter von cloudbasierten Spend-Management-Lösungen, ist von Spend Matters als Value Leader gleich mehrfach ausgezeichnet worden: sowohl in der neuen, kombinierten SolutionMap für Source-to-Pay, als auch in dem aktualisierten Bericht für das 1. Quartal in jeder einzelnen Kategorie der SolutionMap. Ivalua ist damit der einzige Anbieter, der in jeder Kategorie als Value Leader anerkannt wurde.

Die neue Ausgabe der SolutionMap von Spend Matters beinhaltet einen kompletten Bericht über Source-to-Pay-Suites. Beurteilt wird die Kompetenz der Anbieter integrierter End-to-End-Suites. Die Einstufung als Value Leader, also auf dem höchsten Niveau, erfordert hohe Bewertungen des Produkts und der Kunden im Vergleich zu den Mitbewerbern. Ivalua erreichte den Status Value Leader bei jeder Buying Persona der SolutionMap. Dies zeigt, dass die Plattform schnell für Mehrwert sorgt und gleichzeitig unternehmensspezifische Anforderungen erfüllen kann.

„Spend Matters bestätigt die Mission von Ivalua. Ein rigider, pauschaler Technologieansatz eignet sich nicht, um den Einkauf in der unsicheren und dynamischen Marksituation von heute zu stärken“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Nur Ivalua bietet mit Best-of-Breed-Funktionalitäten eine schnelle Wertschöpfung und einen maximalen, langfristigen Wert mit einer integrierten Suite, die mühelos einzigartige oder sich wandelnde Anforderungen erfüllt. Dies ist, in Verbindung mit unserer engen Zusammenarbeit mit den Kunden, der Grund für die branchenführende Kundenbindungsrate von Ivalua – über 98 Prozent seit über 17 Jahren.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Ivalua nutzt die Dynamik des Rekordjahres 2017

Neue Kunden unter Fortune-500-Unternehmen, vertiefte weltweite Partnerschaften und anhaltender Kundenerfolg sorgen für Wachstum

Frankfurt am Main, 5. März 2018 – Ivalua, der Weltmarktführer für Cloud-gestützte Spend-Management-Lösungen, meldete heute ein weiteres Rekordjahr. Getragen wurde der Erfolg zum einen von einer intensiveren Kundenakquise, einer branchenführenden, kontinuierlich hohen Kundenbindungsrate sowie der Expansion in neue Regionen. Zudem trieb Ivalua Innovationen bei seinen Lösungen dynamisch voran und beschleunigte die Transformation der Beschaffung mithilfe eines wachsenden Ökosystems von Beratungs- und Implementierungspartnern.

Weltweite Stärkung der Beschaffung
Das Wachstum konnte in allen Regionen beschleunigt werden, mit einem Gesamtzuwachs von 66 Prozent beim Auftragseingang und über 99 Prozent bei der Kundenbindung. Neue Niederlassungen in London, Paris, Pittsburgh, Singapur und Pune wurden eröffnet. Um die lokalen Implementierungs- und Supportkapazitäten zu stärken sowie den Kundenerfolg zu sichern, schloss Ivalua zudem regionale Partnerschaften in Italien und Lateinamerika ab.

Markenunternehmen aus Europa, USA, Kanada, Südamerika und den APAC-Staaten nutzen die Procurement-Empowerment-Plattform von Ivalua, um Prozesse zu digitalisieren, Innovationen voranzutreiben und ihre Agilität zu verbessern. Zu den Neukunden des Jahres 2017 gehören Swissport, ISS Switzerland, Bouygues Immobilier, Flex, der Bundesstaat Arizona, Volkswagen Credit, Federal Mogul, Maxim Healthcare Services, TransAlta, Bell Canada, Cadillac Fairview, Gerdau, Maxis Telecom, MUSIC Group und Malaysia Steelworks.

„Unser progressives und profitables Wachstum sowie unsere branchenführenden Kundenbindungsraten sind ein Beleg für den Mehrwert, den Ivalua für seine Kunden schafft“, betont David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „In den unsicheren Märkten von heute ist die Kombination aus den leistungsstarken Funktionalitäten einer Komplett-Suite und der Flexibilität, individuelle oder sich ändernde Anforderungen erfüllen zu können, entscheidend für die Stärkung der Beschaffung. Die Plattform von Ivalua erfüllt diese Anforderungen schon heute. Und wir werden den Wert, den wir bieten können, mit Innovationen weiter steigern.“

Investitionen in beschleunigtes Wachstum
Zur weiteren Beschleunigung des Wachstums und Sicherung des Kundenerfolgs erhielt Ivalua 70 Mio. US-Dollar Wachstumskapital aus einer Minderheitsbeteiligung von KKR, einem führenden globalen Investor. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich um 144 Prozent. Mit Alex Saric, Chief Marketing Officer, John McAdoo, Chief Financial Officer, und Franck Lheureux, General Manager für EMEA, kamen kompetente Branchenkenner ins Unternehmen.

Die Übernahme von DirectWorks und hohe Neuinvestitionen in Forschung und Entwicklung werden die Innovationen 2018 und darüber hinaus beschleunigen. Mit der Unterstützung von DirectWorks kann Ivalua den direkten Einkauf von Materialien verbessern, die bestehenden Innovationen in die Verwaltung von Stücklisten erweitern und vertiefte Zusammenarbeit mit Lieferanten bieten.

Größere Implementierungskapazitäten durch ein Ökosystem von Partnern
Für einen skalierbaren und konsistenten Implementierungsansatz hat Ivalua 2017 auch ein Partner-Zertifizierungsprogramm eingeführt. Im ersten Jahr dieses Programms hat Ivalua bei über einem Dutzend Partnern in 15 Ländern mehr als 100 Berater zertifiziert. Zu diesen Partnern gehören unter anderem KPMG LLP., Accenture, PricewaterhouseCoopers, Capgemini, Nitor Partners, Optis Consulting, HAVI Global Solutions, Flucticiel, KValue, Kronos Group, BGP, Viseo und Consus.

Kundenerfolg im gemeinsamen Fokus
In Europa wird Ivalua zusammen mit Axys Consultants den gesamten Source-to-Pay-Process bei Swissport optimieren. Swissport ist der weltweit größte Anbieter von Ground- und Fracht-Handling-Services im Sektor Luftfahrt. ISS Switzerland hat sich für Ivalua und OptiBuy entschieden, um die Beschaffungsprozesse an über 17.000 Einsatzorten zu optimieren. In den USA hat der Bundesstaat Arizona Ivalua und KPMG ausgewählt, um die technologische Modernisierung seiner Beschaffungsabteilung zu steuern.

Ivalua und Consus treiben die Transformation der Beschaffung in zwei wesentlichen Industriezweigen in Guatemala und China voran. Pantaleon, ein Unternehmen der Agrarindustrie, wird die Module Sourcing und Vertragsmanagement einführen. Die in China ansässige MUSIC Group hat sich für die Source-to-Pay-Lösung von Ivalua und für Consus Services entschieden, um Kosten einzusparen und die Transparenz ihrer operativen Beschaffung zu verbessern.

Bewahrung einer marktführenden Position
Ivalua nimmt weiterhin die Rolle des Marktführers ein, denn das Unternehmen wurde als einziger Anbieter sowohl im Gartner Magic Quadrant für Strategisches Sourcing als auch von SpendMatters unter den Strategic Procurement Applications und darüber hinaus auch in der Disziplin Procure-to-Pay als Leader ausgezeichnet.

„Gartner und SpendMatters bestätigen, was wir schon immer wussten – eine starre Universalmethode ist nicht der richtige Weg, um die Beschaffung zu stärken“, sagt Dan Amzallag, CEO von Ivalua. „Ivalua ist einzigartig positioniert. Wir bringen eine schnelle Wertschöpfung in Einklang mit tiefgreifenden, flexibel einsetzbaren Funktionalitäten. Dies und unsere enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist der Grund, warum wir beständig die branchenweit höchsten Kundenbindungsraten erreichen.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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JAGGAER übernimmt Procurement-Anbieter BravoSolution

Weltgrößter, unabhängiger Anbieter von Branchenlösungen im Spend Management

WIEN | RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – 29. November 2017 – JAGGAER, ein führender Technologieanbieter im Bereich Spend Management, gibt die geplante Übernahme von BravoSolution von der italienischen Investment Holding Italmobiliare S.p.A. bekannt, vorbehaltlich üblicher Abschlussbedingungen. Dadurch entsteht der weltgrößte Spezialist im Bereich branchenspezifischer Spend Management-Lösungen mit über 1.850 Kunden und einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern, die von Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Großbritannien, Australien, Asien und dem Nahen Osten aus betreut werden.

JAGGAER bietet ein vollständiges Lösungsportfolio für den direkten und indirekten Einkauf, unter anderem für detaillierte Spend Analysen, komplexe Ausschreibungen, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings Tracking und intelligente Workflows.

BravoSolution und JAGGAER richten ihre Portfolios für den Einkauf und ihren Branchenfokus aneinander aus, um ihren Kunden eine umfassende Lösung zu bieten, auf die Marktführer aus der ganzen Welt seit vielen Jahren vertrauen. Gemeinsam will man sich auf die Entwicklung spezieller Lösungen für die Branchen Manufacturing, Bildungswesen, Life Sciences, Gesundheitswesen, Handel, Transportwesen, Consumer Goods, Construction, Öl & Gas-Industrie sowie den öffentlichen Sektor konzentrieren.

„Durch den Zusammenschluss von BravoSolution und JAGGAER entsteht ein neuer Big Player am globalen Spend Management-Markt. Als starker Partner für die weltgrößten Unternehmen setzen wir weiter konsequent unsere Strategie um, unseren Kunden alles aus einer Hand zu bieten und alle Anforderungen im Einkauf mit einer Procurement-Plattform abzudecken. Wir bieten hochspezialisierte, bewährte Lösungen für zahlreiche Branchen, mit denen der Einkauf seinen Wertbeitrag in allen Warengruppen steigert. Dank unserer Größe, der finanziellen Stabilität und der globalen Infrastruktur können wir die Produktinnovationen weiter vorantreiben und unseren Kunden aus nahezu allen Branchen und Regionen zu einem echten Wettbewerbsvorteil verhelfen“, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

„JAGGAER ist ein kühnes Unternehmen auf einem konsequenten Wachstumskurs. Als gemeinsame Einheit bieten wir sowohl unseren Kunden als auch unseren Mitarbeitern mehr Möglichkeiten. Indem wir unsere Ressourcen bündeln, können wir mehr Innovationen vorantreiben und die Grundlage für die Digitalisierung im Einkauf schaffen. Damit werden wir einen neuen Benchmark für den gesamten Procurement-Markt setzen“, ist Jim Wetekamp, CEO von BravoSolution, überzeugt.

Über BravoSolution: BravoSolution ist ein führender globaler Anbieter von Software-Lösungen für den strategischen Einkauf. Die Einkaufsplattform hilft über 650 Kunden und 150.000 Einkäufern in über 70 Ländern das volle Potenzial ihres Einkaufs auszuschöpfen, die finanzielle Performance zu stärken, die Excellence der Einkaufsorganisation aufzubauen, Risiken besser zu managen und Innovationen am Einkaufsmarkt voranzutreiben. Der Ansatz von BravoSolution für den strategischen Einkauf stärkt nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden. Das Unternehmen unterhält 18 Standorte in 12 Ländern auf vier Kontinenten und beschäftigt über 650 Mitarbeiter. Mehr unter www.bravosolution.com

Über Italmobiliare: Italmobiliare S.p.A. ist eine italienische Investment Holding, die ein diversifiziertes Anlage- und Aktienportfolio mit einer strategischen Vision unterhält, die von einer mehr als 150-jährigen Finanz- und Industriegeschichte gestützt wird. Das Unternehmen wurde 1946 gegründet und ist seit 1980 an der italienischen Börse notiert. Es ist eine der größten italienischen Industriegruppen. Weitere Informationen unter www.italmobiliare.it

Lesen Sie unseren Blog JAGGAER.com/blog/ und folgen Sie uns auf Twitter @JaggaerPro.

Kontakt für Rückfragen: JAGGAER | Michaela Wild | Senior Manager Marketing & PR | Wienerbergstraße 11 | A-1100 Wien | Telefon: +43 (1) 80 490 80 | E-Mail: mwild@jaggaer.com

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER Austria
Michaela Wild
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Direct Procurement: JAGGAER und FACTON kooperieren

Großes Potenzial durch Integration von Should Costing im Einkauf

Wien | Mason, OH. | Potsdam – 25. Juli 2017 – JAGGAER, die globale Spend Management-Lösung für den indirekten und direkten Einkauf, und die FACTON GmbH, der führende Anbieter im Bereich Enterprise Product Costing für die Automotive-, Aerospace-, Maschinenbau- und Hightech- und Elektronik-Industrie, bilden eine strategische Allianz, um ihren Kunden digitale, effiziente Prozesse im gesamten Produktentstehungsprozess zu ermöglichen. Die Integration von Produktkostenkalkulationen und Should Cost-Modellen in die Einkaufsplattform bringt speziell Unternehmen aus dem Manufacturing-Umfeld enorme Vorteile. Mehr zur Partnerschaft und den relevanten Business Cases im gemeinsamen Webinar am 12. Oktober 2017. Weitere Informationen hier: http://hubs.ly/H089pDD0

Rund 70 % der Herstellkosten werden bereits in den frühen Phasen der Produktentwicklung festgelegt, und ab dem Serienstart können sie kaum mehr beeinflusst werden. Umso wichtiger ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Konstrukteuren und Kostenanalytikern von der ersten Idee an, um Neuprodukte kostenoptimiert zu planen und umzusetzen. Insbesondere in globalen, integrierten Supply Chains können Unternehmen nur durch ein einheitliches und strukturiertes Vorgehen langfristig Wettbewerbsvorteile sichern und Marktanteile ausbauen. Voraussetzung dafür sind, integrierte Prozesse über die Abteilungsgrenzen hinweg und zentral verfügbare Informationen. Hier setzt die Partnerschaft von JAGGAER und FACTON an. Unternehmen, die ihre Produktkosten in der FACTON-Lösung kalkulieren und diese in der JAGGAER Einkaufsplattform im Einkauf auswerten möchten, mussten bisher entweder die Daten aus der Kalkulationssoftware manuell in den Angebotsvergleich übernehmen oder konnten die Informationen aufgrund des hohen Aufwandes beim Angebotsvergleich nicht direkt berücksichtigen. Jenen Unternehmen, die ihre Should Costing-Kalkulation bisher in einer Excel-Tabelle erstellt und manuell mit dem Einkauf geteilt haben, bieten die Partner-Lösungen die Möglichkeit eines vollständig integrierten, digitalen Prozesses.

Effizienz und Kosteneinsparung im Produktentstehungsprozess

Durch die Integration der beiden Systeme erfolgt die Datenübertragung nun automatisiert, sodass der bisherige zeitintensive und unübersichtliche Prozess abgelöst und die Fehleranfälligkeit reduziert wird. Die vom Kostenanalytiker in der FACTON-Lösung ermittelten Kosten können den Lieferantenangeboten direkt in JAGGAER gegenübergestellt werden, um dem Einkauf Vorgaben und Zielwerte strukturiert zu kommunizieren. Die Einkäufer sehen damit die internen Kalkulationen (Should Costing) wie zusätzliche Angebote im Angebotsvergleich und können die Kostentreiber und Schwachstellen in den Lieferantenangeboten einfach identifizieren. Das beschleunigt die Prozesse, verbessert die Entscheidungsgrundlage bei der Lieferantenvergabe und erleichtert die Zielpreiskontrolle von Kaufteilen sowie die Analyse von Einsparpotenzialen bereits ab der Produktidee. Neben den drastisch reduzierten Prozesskosten kann der Einkauf so auch bessere Materialpreise sicherstellen und die Effizienz im Produktentstehungsprozess nachhaltig steigern.

Im zweiten Schritt der Partnerschaft werden auch komplexe Stücklisten (Bill of Material / BOM) aus FACTON übernommen werden, sodass der Einkauf sehr einfach und effizient aktuelle Preise für die gesamte Stückliste einholen und in die Kalkulation übergeben kann. Die Kosten komplexer Produkte lassen sich so frühzeitig und über alle Phasen des Produktlebenszyklus kontrollieren.

Strategische Partnerschaft mit großem Potenzial

„Das Potenzial an der Schnittstelle zwischen Einkauf und Should Costing ist enorm“, sagt Thomas Dieringer, Managing Director, JAGGAER EMEA. „Bereits jetzt arbeiten viele unserer Kunden auch mit der FACTON-Lösung. Große Unternehmen haben dabei oft hunderte komplexe Kalkulationen pro Monat, die für den Einkauf relevant sind. Wenn diese nun nicht mehr manuell bearbeitet und mehrfach erfasst werden müssen, schlägt sich das sehr schnell in den Prozesskosten nieder.“

Auch Alexander M. Swoboda, CEO der FACTON GmbH, sieht langfristiges Potenzial in der Partnerschaft: „Um bei zunehmend komplexer werdenden Produktionsstrukturen langfristig Wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen mit ihren Partnern eng zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit ist Kerngedanke des Enterprise Produkt Costings. Wir freuen uns darüber, zusammen mit JAGGAER hier neue und innovative Möglichkeiten zu eröffnen.“

Webinar: Digitale Value Chain neu definiert

Effiziente Produktentstehungsprozesse mit Should Costing und Sourcing-Integration
12.Oktober 2017 | 15:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung: http://hubs.ly/H089pDD0

About FACTON: Leading in Enterprise Product Costing
The FACTON EPC Suite is the leading Enterprise Product Costing (EPC) solution for the automotive, aerospace, mechanical engineering and electronics industries. Its specific solutions offer robust answers to the requirements of executive management and individual departments within the enterprise. FACTON EPC enables standardized, enterprise-wide costing independent of location and department for maximum product cost transparency throughout every phase of the product life cycle. Businesses accelerate their costing, achieve pinpoint cost accuracy and secure their profitability. FACTON was founded in 1998 and has locations in Potsdam, Dresden, Stuttgart and Detroit. Hasso Plattner, founder and chairman of the supervisory board of SAP AG, has supported this innovative company since 2006. The international portfolio of customers includes Ford Motor Company, Henniges Automotive, DURA Automotive Systems, Airbus, Mahle Behr, MANN+HUMMEL, Porsche and other renowned manufacturers. | www.facton.com

JAGGAER bietet die einzige umfassende Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen und erwarb im Jahr 2017 POOL4TOOL, den führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
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