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Meltdown und Spectre sind nur die Spitze des Eisbergs

Mehr als 35 Vulnerability Advisories zu Meltdown und Spectre sowie Dutzende von weiteren hochkritischen Softwareschwachstellen seit Jahresbeginn unterstreichen die Bedeutung von Vulnerability Intelligence

Meltdown und Spectre sind nur die Spitze des Eisbergs

München, 23. Januar 2018 – Spectre und Meltdown dominieren auf Grund ihres massiven Ausmaßes seit Wochen die Schlagzeilen. Doch die Prozessor-Schwachstellen sind nicht unbedingt die einzige Gefahr für Unternehmen. Secunia Research von Flexera veröffentlichte bereits mehr als 35 Vulnerability Advisories zu Spectre/Meltdown. Davon wurden die meisten als “ mäßig kritisch“ bewertet, mit Kritikalitätswerten von 1 bis 3 bei max. 5 Punkten. Die mögliche Schlussfolgerung: Trotz aller Sicherheitsrisiken durch Spectre und Meltdown, stellen weitere kritische, nicht gepatchte Schwachstellen im Umfeld eine weit gefährlichere und unmittelbare Bedrohung dar.

Die Spectre- und Meltdown-Vulnerabilities sind in drei CVEs dokumentiert (CVE-2017-5754, CVE-2017-5753, CVE-2017-5715). Um die tatsächliche Gefahr der Schwachstellen einschätzen zu können, ist jedoch eine umfassende Vulnerability Intelligence jenseits einfacher CVE-Scores nötig. Erst durch detaillierte Informationen lässt sich ein Produktkontext schaffen, der Angriffsvektoren und potentielle Auswirkungen auf die IT-Sicherheit miteinschließt, und es den Sicherheitsteams ermöglicht, abseits von Spekulationen strategische Maßnahmen zu ergreifen.

„Zweifelslos müssen Unternehmen Spectre und Meltdown weiterhin kritisch beobachten. Dabei sollten sie jedoch nicht vergessen, dass seit Aufdeckung der Sicherheitslücken Anfang Januar Dutzende Advisories zu anderen, unabhängigen und hochkritischen Schwachstellen veröffentlicht wurden“, so Kasper Lindgaard, Director of Research and Security bei Flexera. „Allein im vergangenen Jahr haben wir mehr als 17.000 Schwachstellen aufgedeckt, deren Exploits theoretisch immer verheerenden Schaden verursachen können. Wie sollen Unternehmen hier angesichts knapper IT-Ressourcen die Gefahrenlage richtig einschätzen und Risiken minimieren? Der Zugang zu verifizierten Detailinformationen zu Schwachstellen sowie ein besonnenes und risikobasiertes Patch Management ist essentiell, um nicht von einer Gefahrenmeldung zur nächsten zu hetzen und dabei den Überblick zu verlieren.“

Flexera empfiehlt ein standardisiertes, risikobasiertes Management der Meltdown und Spectre Schwachstellen. Der Ansatz basiert auf den Secunia Research Advisories und beinhaltet drei grundlegende Schritte:

1. Kritikalitätsbestimmung – Das tatsächliche Risiko von Spectre und Meltdown wird anhand verifizierter Vulnerability Intelligence bestimmt
2. Priorisierung – Auf Basis ihrer Kritikalität werden Prioritäten zur Behebung bekannter Schwachstellen gesetzt
3. Konservative Schadensminimierung – Patches werden in Verbindung mit entsprechenden Tests in kontrollierten Umgebungen angewendet.

Etablierte Prozesse und Tools stellen sicher, dass unbeabsichtigte Folgen des Patch Managements im Vorfeld identifiziert und potentielle Performanceeinschränkungen und Kompatibilitätsprobleme wenn möglich umgangen werden können.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Über Secunia Research von Flexera
Secunia Research von Flexera ist ein Forschungsteam mit weltweit anerkannter Expertise in der Entdeckung, Verifizierung, Prüfung, Validierung und Dokumentation von Softwareschwachstellen in Zehntausenden von Anwendungen und Systemen. Unsere Experten folgen strengen ethischen Richtlinien und arbeiten mit anderen Forschern sowie Softwareherstellern zusammen, um die Qualität der bereitgestellten Schwachstelleninformationen sicherzustellen.

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GrammaTech schützt kritische Software vor Spectre

Die Cyber Hardening Services für Intel- und AMD-Prozessoren von GrammaTech wurden um den Schutz vor Spectre-Angriffen erweitert.

GrammaTech schützt kritische Software vor Spectre

Ithaca, NY (USA) – 11. Januar 2018 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, gibt heute bekannt, dass die Cyber Hardening Services von GrammaTech für Intel- und AMD-Prozessoren um Schutz vor Spectre-Angriffen ( https://spectreattack.com/) erweitert wurden. Entsprechende Sicherheitsmaßnahmen für ARM-Plattformen befinden sich in der Entwicklung. Mit diesen Services können bestehende Anwendungen gegen die jüngst bekannt gewordenen Angriffe auf die Sprungvorhersage – so genannte Branch Target Injection Attacks – geschützt werden, ohne die Applikation neu zu kompilieren.

Für Sicherheits-Profis wurden mit Spectre Branch Target Injections quasi über Nacht zu einem wichtigen Thema. Die jüngst veröffentlichte Sicherheitslücke in modernen Prozessoren kann dazu ausgenutzt werden, vertrauliche Informationen zu stehlen. Die Cyber-Community bemüht sich massiv, Patches für die meistgenutzten Compiler bereit zu stellen, um Angriffe zu unterbinden. Allerdings ist es in Bereichen wie IoT, Verteidigung, Medizintechnik, Industrie oder Consumer nicht immer möglich, Anwendungen und Firmware-Source-Code neu zu kompilieren. Hier bleiben die Systeme angreifbar, vertrauliche Informationen wie persönliche Daten oder Passwörter können aus ansonsten fehlerfreien Anwendungen entwendet werden.

Mit den Cyber Hardening Services von GrammaTech können kritische Anwendungen und Bibliotheken gegen Spectre-Angriffe geschützt werden. Der Service nutzt Binäranalyse, um angreifbare Bereiche im Code zu identifizieren und transformiert dann die Binärdateien der Anwendung mit sicherem Code für die betreffenden Bereiche. Diese Code-Teile folgen dem von Google veröffentlichten „Retpolines“ Ansatz ( https://support.google.com/faqs/answer/7625886).

„Die Technologie zur Transformation binärer Dateien von GrammaTech ist ein zentrales Werkzeug zum Schutz moderner Software-Systeme“, sagt Alexey Loginov, Vice President of Research bei GrammaTech. „Anwendungen können dadurch geschützt werden, ohne auf den Quellcode zurückzugreifen. Das erlaubt es den Sicherheitsprofis, Aktualisierungen schneller bereitzustellen. Dieser Schutz vor Spectre auf Basis des Retpolines-Ansatzes von Google ist eines der Merkmale, die das Cyber Harding von GrammaTech ausmachen. Die Technologie kann unter anderem auch gegen Buffer Overruns sowie viele andere Probleme auf der Common Weakness Enumeration-Liste helfen.“

Cyber-Professionals mit bestehenden Anwendungen, die den Schutz der Informationen schnell sicherstellen müssen, jedoch nicht mit dem Quellcode arbeiten können, können diese Technologie sofort nutzen. Weitere Informationen zu den Cyber Hardening Services können direkt bei GrammaTech unter http://go.grammatech.com/spectre/ angefordert werden.

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/grammatech für weitere Informationen.

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Meltdown and Spectre

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den zwei Schwachstellen in Prozessoren im Überblick

Meltdown and Spectre

Spectre Proof of Concept Exploit wurde auf Ubuntu 16.04 VM von Digital Shadows getestet.

München, 5. Januar 2018 – Nach den ersten Berichten über die bekannt gewordenen Schwachstellen in Mikroprozessoren, arbeiten die Chiphersteller Intel, AMD und ARM mit Hochdruck an einer industrieweiten Lösung. Mit täglich neuen Details und Meldungen von Seiten der Sicherheitsexperten und Unternehmen bleibt die Lage unübersichtlich. Digital Shadows hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Was sind Meltdown und Spectre?
Die Meltdown und Spectre getauften Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, auf Systemspeicherinformationen im Kernel, dem privilegiertesten Bereich moderner Betriebssysteme, zuzugreifen. Der Kernel verwaltet Prozesse wie das Starten und Beenden von Anwenderprogrammen, Sicherheitseinstellungen, Speicherverwaltung und die Steuerung von Hardware wie Speicher- und Netzlaufwerken.

– Über einen Exploit von Meltdown ist das Umgehen des Mechanismus zwischen Betriebssystem und Anwendungen möglich. Dies kann dazu führen, dass Passwörter und andere sensible Daten, die im Arbeitsspeicher des Systems gespeichert sind, ungeschützt bleiben. Die Schwachstelle kann über CVE-2017-5754 nachverfolgt werden.

– Über Spectre lassen sich Angriffe starten, die die Isolierung zwischen den Anwendungen umgehen. Dabei wird das sogenannte „speculative execution“ Chipverfahren ausgenutzt, das von so gut wie allen modernen Prozessoren zur Performance-Steigerung genutzt wird. Unter bestimmten Bedingungen lässt sich der Prozessor derart manipulieren, dass zurückkehrende Daten aus anderen Anwendungen sowie sensible Daten abgefangen werden. Der Exploit lässt sich über CVE-2017-5753 und CVE-2017-5715 nachverfolgen. Digital Shadows-Analysten testeten einen Proof-of-Concept-Code, auf den im Whitepaper von Spectre verwiesen wird und der korrekt funktionierte.

Wer ist betroffen?
Die Schwachstellen befinden sich in den grundlegendsten Funktionen von Computerprozessoren. Damit ist so gut wie jeder betroffen, der einen Computer nutzt – vom Heim-PC und Notebook über Smartphone und Tablet bis hin zu komplexen Systemen in Industrie und Verwaltung. Während Meltdown Experten zufolge „nur“ Intel-Chips betrifft, ist Spectre in Mikroprozessoren von AMD und dem Chip-Entwickler ARM zu finden, womit auch mobile Geräte gefährdet sind. Auch Apple gab an, dass iPhones, iPads und Mac-Computer betroffen seien. Cloud-Umgebungen sind ebenfalls gefährdet, da potentielle Angreifer aus einem einzelnen Anwenderprozess „ausbrechen“ können, um auf andere Prozesse zuzugreifen, die auf dem gemeinsam genutzten Server laufen.

Was sollten Anwender tun?
Eine Vielzahl an Anbietern, darunter auch Microsoft, Google, Android und Mozilla, haben bereits Advisories zur ihren betroffenen Produkten veröffentlicht. Digital Shadows hat eine Liste der jeweiligen Websites zusammengestellt. Generell raten sowohl die IT-Unternehmen als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dringend zu einem schnellen Update von Geräten. Hier gibt es jedoch einiges zu beachten:

– Patches für Meltdown stehen zwar bereit; es gibt jedoch derzeit keinen speziellen Patch für Spectre, wobei nach US CERT mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Hardware-Fix nötigt ist, um die Auswirkungen vollständig abzumildern.
– Die Mitigation-Maßnahmen wirken sich auf die Systemleistung aus und verlangsamen Geräte. Daher empfiehlt es sich vorab einen Probelauf durchzuführen.
– Die Mitigation-Maßnahmen sowie Patches können Probleme mit anderen Anwendungen (z. B. : Endpoint Protection) nach sich ziehen.

Wie wurden die Schwachstellen entdeckt?
Die Sicherheitslücken wurden von mindestens drei verschiedenen Gruppen entdeckt (u. a. Google Project Zero, Cyberus Technology und der Technischen Universität Graz) und bereits im Juni 2017 offengelegt. Details zu den Schwachstellen tauchten jedoch erst am 3. Januar 2018 auf. Es scheint, dass die betroffenen Unternehmen die Nachrichten geheim halten wollten, bis entsprechende Fehlerbehebungen (Fixes) veröffentlicht werden konnten.

Welche Fragen sind noch offen?
– Wie einfach ist es, ein Exploit der Schwachstellen tatsächlich durchzuführen?
Berichte über tatsächlich getätigte Meltdown und Spectre-Angriffe gab es bislang keine. Während eine Analyse des Digital Shadows des Spectre-POC-Codes korrekt funktionierte, ist die Komplexität und Machbarkeit eines Spectre-Angriffs auf andere Geräte und Systeme über „speculative execution“ noch unklar.

– Wie können potentielle Angreifer die Schwachstellen für Angriffe nutzen?
Die Exploit-Szenarien zählen zu den größten Unbekannten. Grundsätzlich lassen sich über Meltdown und Spectre sensible Daten wie Verschlüsselungs-Code und Passwörter abgreifen, die wiederum für künftige Angriffe genutzt werden können. Das betrifft auch IoT-Anwendungen, die zudem in der Regel seltener mit Updates versehen werden als Heim- oder Arbeitscomputer. Welche Folgen das Ausnutzen einer Sicherheitslücke für IoT-Geräte haben kann, demonstrierte das Mirai-Botnet im letzten Jahr.

– Wie können Cyberkriminelle noch auf anderer Weise von Meltdown und Spectre profitieren?
Digital Shadows hat auf einschlägigen Foren Diskussionen verfolgt, in denen angeblich Exploits bereits für 8.900 US-Dollar auf der Shadow Broker Plattform „Scylla Hacking Store“ zum Verkauf stehen. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um den ersten von vielen Versuchen im Dark Web handelt, von dem momentanen Medienhype auch finanziell zu profitieren.

Weiterführende Informationen:
– Digital Shadows Blog Post „Meltdown and Spectre: The Story so far“

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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Tourismus Reisen

Set-Jetting TV geht in die Luft

TIROLLYWOOD im Bordprogramm der Austrian Airline

Set-Jetting TV geht in die Luft

© Fotomontage (Austrian Airlines Group – Claudio Farkasch, Luxity.TV Berlin – Frank Rößler)

Seit 1. Juli 2016 ist die Set-Jetting TV Episode „TIROLLYWOOD – Inspiration Bergkulisse“ im Bordprogramm der 11 Langstrecken Flugzeuge der Austrian Airline zu sehen. Durch die Partnerschaft mit Österreichs größter Fluggesellschaft werden nun in 6 Monaten rund 1,2 Millionen Fluggäste die Hollywood-Seite der Tiroler Berge kennenlernen. Denn Set-Jetting TV zeigt in einer Kombination aus Originalfilmszenen (z.B. „Spectre“ oder „Der Bergdoktor“), Interviews prominenter Testimonials (z.B. Kristina Sprenger oder Daniel Brühl) und der Darstellung der Region, wie man an fünf wunderschönen Tiroler Drehorten einfach mal Urlaub nach Drehbuch machen kann.
„Wir wollen Touristen neue Impulse bei der Wahl ihrer Reiseziele geben.“, erklärt Frank Rößler von Luxity.TV das Ziel des neuen Formates und trifft damit bei den Tourismusverbänden und Film Commisions auf großes Interesse. Auch sie sehen im Filmtourismus eine große Chance und im crossmedialen Bewegtbild-Format Set-Jetting TV ein vielversprechendes Marketingtool. „Wir sind überzeugt, dass diese Set-Jetting TV Episode viele filminteressierte Menschen ansprechen, im besten Sinne inspirieren und motivieren wird, unsere Region Tirol selbst zu bereisen und interessante Drehorte zu entdecken“, so Johannes Köck Geschäftsführer der Cine Tirol Film Commision. Derzeit arbeitet Luxity.TV mit dem TVB Sölden bereits am 6. Film für „TIROLLYWOOD – Inspiration Bergkulisse“.
www.set-jetting.tv
„In unseren Beiträgen sieht man das Leben an originalen Drehorten, nachdem die letzte Filmklappe gefallen ist“, so Lutz Deckwerth über das Konzept der Episoden. „Wir vergleichen Filmszenen mit den Drehorten heute, stellen Hotels, Restaurants, Menschen und Produkte der Region vor und decken so manches Geheimnis der Filmstars auf.“
Passagiere der Austrian Airlines erwartet mit Set-Jetting TV somit ein kurzweiliges Bordprogramm, an dem bereits auch andere Airlines interessiert sind. Wer in nächster Zeit nicht mit dem Flugzeug unterwegs ist, kann den Beitrag „TIROLLYWOOD – Inspiration Bergkulisse“ auch unter http://www.set-jetting.tv/folge_tirol_18.html sehen.
Mehr Informationen zu Set-Jetting TV und weitere Beiträge unter: http://www.set-jetting.tv
Set-Jetting TV auf Facebook folgen, können Sie hier: https://www.facebook.com/setjettingtv

Seit 2007 produziert Luxity.TV TV-Formate und Film-Beiträge zu allen Themen des Lebens. Unsere Stärke ist die Liebe zum bewegten und bewegenden Bild.

Unsere Kunden schätzen unsere Videos als wirkungsvolle Botschaft und als Marketinginstrument. Unsere Zuschauer mögen die Individualität und den Unterhaltungswert unserer Formate.

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12557 Berlin
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Kunst Kultur Gastronomie

Loisachkino: Kino Open Air Wolfratshausen am 14. und 15. Juli

Kino an der alten Floßlände mit „Honig im Kopf“ und „James Bond – Spectre“. Infos unter loisachkino.de

Nach einem Jahr Pause findet das Kino-Open-Air an der alten Floßlände in Wolfratshausen wieder statt. Am 14. Juli gibt es „Honig im Kopf“ unterm Sternenhimmel. Am 15. Juli sorgt Daniel Craig in „Spectre“ für Action an der Loisach. Ausweichtermine sind der 28. und 29. Juli.

Das Open Air Kino an der Loisach baut wieder seine schwimmende Leinwand auf. Letztes Jahr war das „Fluss Festival“ an der Reihe, heuer ist wieder Kinozeit: Am 14. und 15. Juli wird die alte Floßlände zum Freilicht-Kinosaal – ein Film mit Herz und Tiefgang für die ganze Familie steht am Donnerstag auf dem Programm, am Freitag ein Actionkracher der Oberklasse.

Honig im Kopf erzählt am 14. Juli 2016 die Geschichte der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem an Alzheimer erkrankten Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Die Tragikkomödie zeigt temporeich aus der Sicht eines Kindes rührend-komische Momente einer erschreckenden Krankheit, ohne dabei die emotionalen und tragischen Seiten aus den Augen zu verlieren. Der Film bietet Familienkino mit viel Gefühl (FSK 6).
Am Freitag, dem 15.7., geht James Bond in Spectre auf eine actionreiche Reise in seine Vergangenheit. Bond (Daniel Craig) stößt dabei nicht nur auf eine zwielichtige Organisation namens Spectre und den Bösewicht Franz Oberhauser (Christoph Waltz), sondern deckt auch ein schauriges Geheimnis aus seiner Vergangenheit auf. Selbstverständlich nicht, ohne dabei Unterstützung von Miss Moneypenny, Q und den Bond-Girls (Lea Seydoux und Monica Bellucci) zu erhalten.

Karten gibt es ab dem 6. Juni im Vorverkauf zu 6,50 Euro direkt im Bürgerbüro der Stadt Wolfratshausen.
Alle Infos rund um das Kino-Open-Air liefert auch dieses Jahr die Website www.loisachkino.de Wer laufend informiert werden möchte, wird am besten Fan der Facebookseite: www.facebook.com/loisachkino

Das Kino-Open-Air an der Loisach wird von der Stadt Wolfratshausen veranstaltet. Organisator ist wieder der Wolfratshauser Unternehmer Stefan Eckardt. Eckardt hatte 2011 das erste Kino-Open-Air an der Loisach als Geschenk zum 50. Stadtjubiläum ins Leben gerufen. Auch 2016 ist er mit seinem Filmunternehmen extrafilme.de, einem Special-Interest-Filmportal, am Start. Für die Bewirtung sorgen wieder D’Amato Catering und das Jugendhaus La Vida.

Termine:
14. Juli 2016, Honig im Kopf
15. Juli 2016, James Bond -Spectre
Ausweichtermine: 28.07.2016 – Honig im Kopf; 29.07.2016 -James Bond Spectre
Einlass jeweils ab 18 Uhr, ab ca. 22 Uhr Programmbeginn
Ort:
An der alten Floßlände, Wolfratshausen
Es ist keine Bestuhlung vorhanden. Bitte Decken etc. mitbringen.

Vorverkauf:
ab 6. Juni 2016 im Bürgerbüro Wolfratshausen, Marienstraße 1
Karten: 6,50 Euro

Weitere Informationen:
www.loisachkino.de
www.facebook.com/loisachkino

Ansprechpartner für die Presse:
Stadt Wolfratshausen
Frau Marion Klement
Telefon 08171 / 214410
marion.klement@wolfratshausen.de

Bildmaterial unter: loisachkino.de/pressebilder.zip
Bildunterschrift Leinwand Loisachkino („Guten Abend“): Wieder dabei ist natürlich die Haupt“person“ des Abends: die schwimmende Riesenleinwand
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Über Honig im Kopf

„Warmherziger Film über das Thema Alzheimer“ (epd Film)
„Ebenso temporeiche wie rührende Komödie mit ernsten Untertönen“ (kino.de)

„Wie fühlt sich das eigentlich an, wenn man alles vergisst?“ „So wie Honig im Kopf, so verklebt.“
Honig im Kopf erzählt die Geschichte der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem an Alzheimer* erkrankten Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Der Lebemann, humorvolles und geschätztes Oberhaupt der Familie, entwickelt sich durch die Krankheit zurück zu seinen kindlichen Ursprüngen. Nur Enkelin Tilda scheint noch mit ihm umgehen zu können. Tilda sieht die Krankheit mit den Augen eines Kindes. Und mit ihrer Hilfe gelingt es auch dem Film, nicht nur die ernsten, erschreckenden Seiten dieser Krankheit zu zeigen, sondern auch die manchmal komischen Seiten. Dabei verliert der Film die Emotionalität und die Tragik der Krankheit nicht aus den Augen.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh das Prädikat „Wertvoll“ und beurteilte den Film als „charmantes Familienkino mit viel Gefühl, einer bezaubernden Hauptdarstellerin und vielen berührenden Momenten“.
2014, Regie: Til Schweiger

Weitere Informationen:
http://film.info/honigimkopf/
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=85x6AlsH7HQ

Über James Bond -Spectre

Daniel Craig in Bestform, scharfzüngige Dialoge und ein Feuerwerk an aufwändigen Actionsequenzen:
Daniel Craig kehrt nach Casino Royale, Ein Quantum Trost und Skyfall ein viertes Mal als Agent im Geheimdienst ihrer Majestät in die Kinos zurück.
In Spectre erhält James Bond (Daniel Craig) eine kryptische Nachricht aus der Vergangenheit. Er wird auf eine gefährliche Mission nach Mexiko City und schließlich nach Rom geschickt, wo er Lucia Sciarra trifft (Monica Bellucci), die schöne und verbotene Witwe eines berüchtigten Verbrechers. Bond ermittelt im Alleingang ohne Befugnis und stößt auf eine zwielichtige Organisation namens Spectre. Derweil kämpft MM (Ralph Fiennes) in London um die Existenz des MI6. Während Bond tiefer und tiefer in diesem undurchsichtigen Morast wühlt, den Spectre und dessen Anführer Franz Oberhauser (Christoph Waltz) umgibt, stößt der Agent auf eine schaurige Wahrheit, die seine eigene Geschichte zu Tage fördert.

Weitere Informationen:
http://www.007.com/spectre
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=3HHX9leUvOM

Über
extrafilme.de
extrafilme.de GmbH ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Wolfratshausen. Geschäftsführer Stefan Eckardt produziert mit extrafilme.de regionale Berichterstattung und Imagefilme. Das Unternehmen betreibt darüber hinaus auch das Wolfratshauser Filmportal wor.tv.

Weitere Informationen:
www.extrafilme.de
www.facebook.com/extrafilme.de
www.wor.tv

Die Stadt Wolfratshausen ist eine historische Flößerstadt im Süden von München, direkt an der Loisach.

Kontakt
Stadt Wolfratshausen
Marion Klement
Marienplatz 1
82515 Wolfratshausen
08171-214410
ms@extrafilme.de
http://www.wolfratshausen.de

Tourismus Reisen

Set-Jetting TV am Bond-Drehort in Tirol

„Spectre“ jetzt als BLU-RAY, DVD und DIGITAL überall erhältlich

Set-Jetting TV am Bond-Drehort in Tirol

„Spectre“ ist der teuerste Bond-Streifen aller Zeiten. Die Produktionskosten lagen bei 245 Millionen Dollar. Der James Bond-Film „Skyfall“ aus dem Jahr 2012 kostete dagegen „nur“ 200 Millionen Dollar, konnte aber das bislang höchste Einspielergebnis von mehr als 1 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Doch das Einspielergebnis von „Spectre“ (bisher bei knapp 900 Millionen Dollar) kann sich in den nächsten Wochen und Monaten noch mal nach oben schrauben. Seit dem 3. März 2016 ist „Spectre“ nun auch als BLU-RAY, DVD und DIGITAL überall erhältlich.

Filmtourismus in vollem Gange

Pünktlich zum Verkaufsstart melden sich auch die ersten Tourismusverbände, um die Drehorte des Bond-Streifens „Spectre“ zu vermarkten. Die Tiroler Alpen am Gletscher von Sölden und der 708 Einwohner zählende Ort Obertilliach waren Drehorte und wichtige Schauplätze im 24. James Bond Thriller „Spectre“. So wurden Schlüsselszenen an 15 Tagen in den Bergen und am Gletscher von Sölden im hinteren Ötztal in Tirol gedreht. Das Bond-Haus mit dem spektakulären Flugzeugstunt stand dagegen im eher verschlafenen Obertilliach. In der Tourismusindustrie ist längst bekannt, dass weltweit 50 Millionen Menschen in ihrem Urlaub zu den Drehorten ihrer Lieblingsfilme und Serien reisen. Darauf hoffen auch die Tourismusvermarkter in Tirol.

Set-Jetting TV zeigt Bond-Drehorte in Obertilliach

Das neue WebTV-Format „Set-Jetting TV“ inspiriert filmbegeisterte Touristen zu ihrem „Urlaub nach Drehbuch“ und hat einen der Bond-Drehorte mit seinem Kamera-Team besucht. Was bleibt, wenn Bond geht? „Ich hätte nicht gedacht, dass nur noch mit Hilfe eines Touristenführers die Drehorte des letzten Bond Spectre zu finden sind“, sagt Frank Rößler von Luxity.TV und Geschäftspartner Lutz Deckwerth ergänzt: „Eine einzige Bond-Kulisse konnten die Obertilliacher retten, alles andere ist verschwunden.“ Set-Jetting TV zeigt in seinem Beitrag „Ein Osttiroler Dorf in Aktion“ wo genau gedreht wurde und vergleicht die Filmszenen mit den Drehorten heute. Ganz nebenbei werden interessante Geschichten über die Dreharbeiten in diesem kleinen Dorf mit seinen jahrhundertealten Bauernhäusern erzählt.

„Ein Osttiroler Dorf in Aktion – Wenn James Bond geht, bleibt fast nichts zurück“
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.set-jetting.tv/videos_ein-osttiroler-dorf-in-action_1.html

Set-Jetting TV auf Facebook folgen, können Sie hier: https://www.facebook.com/setjettingtv

Mehr Informationen zu Set-Jetting TV finden Sie hier: http://www.set-jetting.tv

Seit 2007 produziert Luxity.TV TV-Formate und Film-Beiträge zu allen Themen des Lebens. Unsere Stärke ist die Liebe zum bewegten und bewegenden Bild.

Unsere Kunden schätzen unsere Videos als wirkungsvolle Botschaft und als Marketinginstrument. Unsere Zuschauer mögen die Individualität und den Unterhaltungswert unserer Formate.

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Tourismus Reisen

James Bond in Sölden

Geheimagent 007 im Pulverschnee

James Bond in Sölden

James Bond in geheimer Mission in Sölden (Bildquelle: iqtell.com)

Die Sensation ist perfekt. Geheimagent 007 kommt in den Hotspot der Alpen! Anlässlich des 24. Bond Films mit dem Titel „Spectre“ kommt Daniel Craig, mit Bösewicht Christoph Waltz und Monica Belucci nach Sölden um dort mehrere Drehtage abzuhalten.

„Wir bringen Bond zurück in die Alpen, zurück in den Schnee – nach Sölden in Österreich“, sagte Regisseur Sam Mendes bei der Pressekonferenz am Donnerstag dem 04.12.2014 in den Londoner Pinewood Studios. Neben den Drehorten London, Rom, Mexiko City und Tanger in Marokko kommt James Bond auch nach Sölden . In mehreren Drehszenen am IceQ und dem Rettenbach- und Tiefenbachgletscher kämpfen Bösewicht Christoph Waltz, der kürzlich einen Stern am Walk of Fame erhielt, und Mister 007 Daniel Craig in atemberaubender Filmkulisse.

Filmsensation in Sölden: James Bond kommt für Dreharbeiten ins Ötztal

Schon im August wurde in Sölden das Produktionsbüro für den neuen James Bond Film eingerichtet. In der „heißen Phase“ besteht das Team aus 500 Personen. Darunter sind auch 150 einheimische Filmschaffende in verschiedenen Positionen. Seit Januar diesem Jahres waren die verantwortlichen auf der Suche nach einer geeigneten Location für Dreharbeiten im Schnee. Zusammen mit dem spektakulären Designrestaurant IceQ sowie der beeindruckenden Berglandschaft entschied man sich dann für Sölden. James Bond wird auch im 24. Streifen wieder auf Jagd nach Bösewichten sein, der Filmtitel verrät dabei schon einiges, bekämpft werden soll dabei eine internationale Terrororganisation. Gedreht wird in Sölden im Januar 2015.

James Bond, Agent 007, ist ein von Ian Fleming erfundener Geheimagent, der für den MI6 arbeitet und 1953 im Roman Casino Royale den ersten Auftritt hatte. Seit dem löst die erfolgreiche Filmreihe rund um den bekanntesten Geheimagenten der Welt eine wahre Historie auf dem Globus aus. Zu erwarten ist ein wahrer Ansturm an Bond- Anhängern bei den Filmszenen zu „Spectre“ in Sölden.

James Bond in Sölden, jetzt Skiurlaub buchen und mit etwas Glück den Geheimagenten ganz Nah sein. Das Team des Grünwald Resort erstellt gerne ein unverbindliches Angebot für eine Unterkunft direkt an der Skipiste.

Die perfekte Ausgangslage sportlicher Aktivitäten umgeben von den markanten Bergmassiven Tirols, erhebt sich das Grünwald Resort auf einem Sonnenplateau 300 Meter hoch über den pulsierenden Ferienort Sölden. Wählen Sie aus unsere komfortablen Apartments oder unseren Superior Chalets mit eigener Sauna direkt an der Skipiste und mitten im Wandergebiet. Unser Apres Ski und Restaurant der Panorama Alm verwöhnt Sie im Winter mit Tiroler Köstlichkeiten und dem hippsten Apres Ski der Region. Im Sommer erleben Sie alle Freizeitaktivitäten kostenlos, denn bei uns ist die Ötztal Premium Card inklusive!

Kontakt
Grünwald Resort Sölden
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Panoramastraße 43
6450 Sölden
00436502366487
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http://www.gruenwald-resort.com