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Auto Verkehr Logistik

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

Walter Eckhardt GmbH verlagert Firmensitz

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

(Bildquelle: foto-futterknecht.de)

Die Walter Eckhardt GmbH ist auf Wachstumskurs: Gestern fiel in Korntal-Münchingen der Startschuss für das neue Logistikzentrum des Unternehmens. Bereits Ende nächsten Jahres sollen die neue Hauptverwaltung sowie die modernen Umschlags- und Hochregallager in Betrieb gehen.

Bei freundlichem Herbstwetter erfolgte am 10. Oktober 2017 der symbolische Spatenstich für den neuen Firmensitz. „Der Bau ist ein Schlüssel für die zukünftige Erfolgsstory unseres Unternehmens“, unterstrich Geschäftsführer Marc Eckhardt. Denn angesichts der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Logistikdienstleistungen im „Ländle“ seien die bestehenden Räumlichkeiten des Betriebs zunehmend an ihre Grenzen gestoßen.

Am neuen Standort in unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt Stuttgart-Zuffenhausen sollen nun eine vierstöckige Hauptverwaltung, ein Umschlagslager mit 2.600 m² Fläche sowie ein Hochregallager mit 11.000 Paletten-Stellplätzen und 1.750 m² Blocklagerfläche künftig den Weg zu effizienten Logistikprozessen und weiterem Wachstum ebnen. Insgesamt soll der Neubau rund 15 Millionen Euro kosten – davon werden 4,2 Millionen für den Baugrund und 8,3 Millionen Euro für das neue Gebäude fällig. Marc Eckhardt ist sich sicher, dass sich die Investition schon bald rechnen wird: „Wir gehen davon aus, dass wir künftig vor allem in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut neue Geschäftspotenziale erschließen können“, erklärte der Geschäftsführer.

Mit dem Neubau erweitert der Logistikspezialist aber nicht nur seine Umschlagskapazitäten. Geschäftsführer Marc Eckhardt bekennt sich damit auch ganz bewusst zum Standort Korntal-Münchingen. Denn die neue Zentrale ist gerade einmal fünf Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt. „Die Logistikbranche wächst, Korntal-Münchingen ist mit seiner Lage für diese Entwicklung prädestiniert, wir sind froh, mit Eckhardt ein hier in der Region verbundenes Familienunternehmen mit dieser Fläche zu unterstützen“, sagte Dr. Joachim Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen beim symbolischen Spatenstich.

Auch bei der Planung setzte der Logistikdienstleister bewusst auf kompetente Partner aus der Region: Das auf Logistikprozesse spezialisierte Planungsbüro Keller Group Consulting aus Ditzingen lieferte nicht nur die Blaupause für das neue Gebäude, sondern holte auch das Bauunternehmen Ten Brinke mit seiner Böblinger Niederlassung ins Boot. „Es sind besonders auch die privaten Investoren in Deutschland, die unsere Erfahrung als Immobilienunternehmen schätzen, dieses Vertrauen wollen wir hier in der Region festigen“, erklärte Ten Brinke-Projektleiter Niek Hassink.
Gesteuert wird das Logistiklager künftig mithilfe einer innovativen IT-Lösung, die sich mühelos mit unterschiedlichen den ERP-Systemen verzahnen lässt. „Damit können wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden an effiziente Lager- und Warenflussprozesse künftig noch besser gerecht werden“, ist Geschäftsführer Marc Eckhardt überzeugt.

Bildunterschrift:
Von links nach rechts
W. Anton, Gemeinderat | E.Salzmann, Leiter Lagerlogistik bei Eckhardt | M. Eckhardt, Geschäftsführer Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik | Dr. J. Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen | M. Schrempp, Gemeinderat | V. Noack, Gemeinderätin | M. Leuffer, Gemeinderätin | Niek Hassink, Projektleiter Ten Brinke

Über Eckhardt Logistik
Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist für Transport- und Lagerlogistik und in Stuttgart, im Ländle, sowie darüber hinaus erfolgreich tätig. Rund 100 Mitarbeiter/-innen betreuen überwiegend regional aktive Gewerbe- und Industriekunden mit außergewöhnlich zu-verlässigen Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.
Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alle Vorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

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Neuer Standort für DACHSER in Österreich

Neuer Standort für DACHSER in Österreich

(Mynewsdesk) Der Logistikdienstleister DACHSER investiert rund 6,5 Millionen Euro in eine neue Betriebsstätte in Stans in Tirol, Österreich. Die neue Niederlassung umfasst eine Gesamtfläche von rund 20.000 Quadratmetern. Nun feierte DACHSER Austria den symbolischen Spatenstich, die Inbetriebnahme ist für Ende 2017 geplant. 40 zusätzliche Arbeitsplätze werden am Standort geschaffen.

Das neue Logistikzentrum Tirol ersetzt den Standort in Hall und bietet den Kunden umfassende Transport- und Lagerlogistik.Die Anlage verfügt über 30 Tore, die Lager- und Logistikfläche umfasst zirka 4.700 Quadratmeter. In einem weiteren Bauabschnitt können weitere Verladestellen und Abstellplätze errichtet werden.

Im Beisein des Tiroler Landeshauptmanns Günther Platter und Michel Huber, Bürgermeister von Stans, setzten Günter Hirschbeck, Managing Director DACHSER Austria European Logistics, und sein Tiroler Team den symbolischen Spatenstich. „Hier entsteht in den nächsten Monaten eine moderne Anlage, die für West-Österreich und darüber hinaus von großer Bedeutung ist“, sagte Günter Hirschbeck bei seiner Eröffnungsrede. „Mit dem neuen Standort stärken wir die Region. Zu den bestehenden 45 Arbeitsplätzen schaffen wir 40 weitere“, Hirschbeck weiter.

Am Standort Stans bietet DACHSER seinen Kunden ab Ende 2017 alles aus einer Hand: Kundenindividuelle Services im Rahmen der Kontraktlogistik sowie direkten Anschluss an das flächendeckende europäische Transportnetzwerk und die weltweiten Luft- und Seefrachtdienstleistungen von DACHSER Air & Sea Logistics.

DACHSER verfügt in Österreich über ein starkes Netzwerk aus zehn Niederlassungen, das seinen Kunden optimale Marktnähe bietet. Getaktete Verkehre verbinden den Standort in Tirol mit 362 Standorten in Europa. Über das Eurohub in Bratislava in der Slowakei werden die täglichen Transporte nach Osteuropa und auf den Balkan abgewickelt.

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hoch hinaus mit modernster Logistik

Greiner Bio-One investiert in neues Hochregallager am Standort Frickenhausen

Hoch hinaus mit modernster Logistik

Spatenstich für das neue Hochregallager in Frickenhausen (Bildquelle: Michael Latz/ Greiner Bio-One)

Frickenhausen, 27. April 2017 – Die Greiner Bio-One GmbH errichtet ein neues Hochregallager am Heimatstandort Frickenhausen. Der 29 Meter hohe Neubau ersetzt das bisherige Hochregallager, das den stark gestiegenen Anforderungen an Lagertechnik und Kapazitäten nicht mehr gewachsen war. Das Gebäude ist Teil eines Infrastrukturprojektes, das auch die Entwicklung zusätzlicher Flächen für die Produktion vorsieht. Der Spatenstich für das neue Hochregallager fand am heutigen Donnerstag statt. Mit der Fertigstellung ist im April 2018 zu rechnen.

Fünfmal schneller – mehr als doppelt so viel Platz
Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Hochregallager aus den 1980er Jahren konnte mit der dynamischen Entwicklung der Greiner Bio-One GmbH in den vergangenen Jahren nicht mehr Schritt halten. Phasenweise war es nahezu ausgelastet und die Lagerware musste an zusätzlichen Standorten gelagert werden. Im Neubau lässt sich die Anzahl der Palettenplätze auf über 12.000 verdoppeln. Bei einem Volumen von 70.000 Kubikmeter könnten – theoretisch – bequem 7.000 Kleinwagen in dem Gebäude geparkt werden.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Lagertechnik maßgeblich weiterentwickelt. Zudem vollzieht sich im Rahmen der digitalen „Revolution“ auch hier ein Technologiewandel. Schon deshalb wäre eine Modernisierung der Anlagen unausweichlich gewesen. Das vollautomatisierte neue Hochregallager wird die Materialflüsse und die Produktivität in den Logistikbereichen verbessern. Bei der Ein- und Auslagerung wird zukünftig die fünffache Menge in der gleichen Zeit bewegt werden können.

Großes Infrastrukturprojekt gestartet
Das Unternehmen investiert aber nicht nur in die Werkinfrastruktur, um die Materialversorgung und Logistik zu verbessern, sondern erweitert auch gleichzeitig seine Produktionskapazitäten deutlich. So werden in den kommenden zwei Jahren die Produktionsflächen am Standort Frickenhausen um ein Drittel auf insgesamt 5.200 Quadratmeter vergrößert. Mit 14 zusätzlichen Anlagenplätzen wird die Anzahl dann auf insgesamt 61 anwachsen. Zusätzlich zu den aktuell etwa 330 Mitarbeitern werden über die nächsten Jahre weitere 40 Arbeitsplätze geschaffen. Das Unternehmen investiert insgesamt über elf Millionen Euro in den umfassenden Ausbau des Standorts Frickenhausen.

Klares Bekenntnis zum Standort Deutschland
„Effiziente Logistik und Produktion sind für uns nicht nur eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit“, erklärte Geschäftsführer Heinz Schmid anlässlich des Spatenstichs für den Neubau des Hochregallagers. „Der konsequente Ausbau des Standorts ist auch Versprechen an unsere Kunden, dass hier weiterhin hochwertige Produkte in bester Qualität „Made in Germany“ hergestellt werden.“ Das Gesamtprojekt ist daher ein klares Bekenntnis des Unternehmens Greiner Bio-One zum Standort Deutschland.

Link zur Webcam auf die Baustelle des Hochregallagers: http://www.gbo.com/neubau-hrl

Greiner Bio-One International GmbH
Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Unternehmen ist Technologie-Partner für Krankenhäuser, Labore, Universitäten, Forschungseinrichtungen, die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie die Biotechnologie. Greiner Bio-One ist in drei Geschäftssparten untergliedert: Preanalytics, BioScience und Sterilisation. 2015 erzielte die Greiner Bio-One International GmbH einen Umsatz von 427 Millionen Euro und ist mit über 1.890 Mitarbeitern, 23 eigenen Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern präsent. Greiner Bio-One ist Teil der Greiner Holding mit Sitz in Kremsmünster (Österreich).

Greiner Bio-One BioScience Division
Die BioScience Division von Greiner Bio-One zählt zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen. Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Gefrierlagerung von Proben, bietet Greiner Bio-One auch Lösungen für automatisierte Lagersysteme in Biobanken an. Darüber hinaus entwickelt und produziert sie Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effizienteste Wirkstoffprüfungen ermöglichen. Die deutsche Unternehmenszentrale der BioScience Division mit Sitz in Frickenhausen steuert die gesamte Entwicklung und Herstellung sowie den Vertrieb.

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Für die Zukunft gerüstet

Schäfer Trennwandsysteme erweitert Produktion und Logistik

Für die Zukunft gerüstet

Der Neubau erweitert die Produktion und verbessert den Betriebsablauf. (Bildquelle: Planungsbüro Dittrich, Neustadt/Wied)

Die Schäfer Trennwandsysteme GmbH errichtet derzeit eine neue Produktions- und Logistikhalle im Westerwald. Hierzu erfolgte Mitte März – im Beisein von Gästen aus Politik und Wirtschaft – der erste Spatenstich. Der Neubau am Unternehmensstandort in Horhausen ist für das mittelständische Unternehmen eine entscheidende Maßnahme, um den Produktionsablauf zu optimieren und gleichzeitig für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein.

Spatenstich für mehr Wachstum: In Horhausen (Westerwald) baut die Schäfer Trennwandsysteme GmbH jetzt eine neue Produktions- und Logistikhalle. Das Unternehmen hat sich als einer der führenden Hersteller von WC-Trennwänden europaweit einen Namen gemacht. Von exklusiven Glaselementen über klassische Trennwände aus Holzwerkstoffen bis hin zu Garderoben- und Waschtischanlagen bietet der Hersteller eine große Vielfalt an individuellen und formschönen Lösungen für den Sanitärbereich. Schon seit 1992 findet die Produktion am Standort in Horhausen statt. In der Region gilt das Unternehmen als wichtiger Arbeitgeber. Die geplante eingeschossige Halle wird unmittelbar an eine bereits bestehende Werkhalle angegliedert. Mit 3.000 Quadratmetern Fläche vergrößert sie die derzeitigen Kapazitäten von 5.000 auf 8.000 Quadratmeter. Die zusätzliche Fläche wird die Abläufe deutlich verbessern und die innerbetriebliche Logistik neugestalten.

Durchdachtes Planungskonzept
Externe Planer sorgen für eine effiziente Ausrichtung der Produktionsabläufe. Zukünftig werden in dem Neubau die Funktionsbereiche Endmontage, Kommissionierung von Klein- und Beschlagsteilen, Warenannahme, Verpackung und Versand sowie ein Fertigwarenlager Platz finden. Eine Glaswand zwischen alter und neuer Halle ermöglicht eine uneingeschränkte Sicht durch die gesamte Produktionsstätte. Nach Fertigstellung des Gebäudes werden zudem sämtliche Maschinen in der bestehenden Halle neu aufgestellt, um die geänderten Produktionsabläufe ideal umsetzen zu können.

Gut aufgestellt für zukünftige Herausforderungen
Zum Spatenstich auf dem Betriebsgelände begrüßten die beiden Geschäftsführer Martin Schäfer und Arno Gärtner Gäste aus Politik und Wirtschaft. Zudem waren Ingo Dittrich und Bauleiter Andre Meffert vom Planungsbüro Dittrich aus Neustadt an der Wied bei dem Startschuss des Neubaus zugegen. Nach der offiziellen Begrüßung folgten eine Vorstellung des Bauprojekts und eine kurze Unternehmenspräsentation. „Der Neubau ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um uns für zukünftige Herausforderungen optimal aufzustellen. Eine effizientere Logistik und der Wandel zur Digitalisierung der Produktionsprozesse benötigen mehr Raum“, erklärt Martin Schäfer. Zugleich schaffe der Ausbau der Produktion neue attraktive Arbeitsplätze. Auch die energetische Ausrichtung des Gebäudes ist zukunftsorientiert: Unter anderem ist für den Neubau eine moderne Photovoltaikanlage vorgesehen, die rund 30 Prozent des im Unternehmen benötigten Stroms zur Eigenverwendung produzieren wird.

Das Bauvorhaben wird von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Mit einem Investitionsvolumen von 3,5 Millionen Euro ist es die größte Einzelinvestition für die Schäfer Trennwandsysteme GmbH in den letzten zehn Jahren. Die Fertigstellung ist für Dezember 2017 geplant. Dann erfolgt zunächst die Neuaufstellung der Produktion, die rund drei Monate in Anspruch nimmt. Ab April 2018 kann die Halle samt des modernen Produktionskonzepts vollständig genutzt werden.

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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Bauen für die Industrie 4.0: WOLFF & MÜLLER errichtet neues Produktionsgebäude für ZIEHL-ABEGG

Neubau in Kupferzell schafft Raum für die Fertigung moderner energiesparender Ventilatoren

Bauen für die Industrie 4.0: WOLFF & MÜLLER errichtet neues Produktionsgebäude für ZIEHL-ABEGG

WOLFF & MÜLLER baut eine neue Produktionshalle für ZIEHL-ABEGG im Gewerbepark Hohenlohe. (Bildquelle: Bild: ZIEHL-ABEGG)

Stuttgart – Der Motoren- und Ventilatorenhersteller ZIEHL-ABEGG hat das Stuttgarter Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER mit dem Bau eines neuen Produktionsgebäudes im Gewerbepark Hohenlohe beauftragt. Für 12,4 Millionen Euro übernimmt WOLFF & MÜLLER die schlüsselfertige Erstellung einschließlich Planungsleistungen. In dem Neubau werden künftig Ventilatoren produziert, die dank EC-Motoren (Electronical Commutation) sehr wenig Strom verbrauchen. Weil die Nachfrage nach dieser Technik weltweit steigt, will ZIEHL-ABEGG die Produktion erweitern und vom bisherigen Standort Künzelsau nach Kupferzell verlagern. Zugleich wird die Produktivität deutlich erhöht: Der Neubau soll „ein Vorzeigewerk für Industrie 4.0“ werden, sagte Peter Fenkl, der Vorstandsvorsitzende von ZIEHL-ABEGG, beim offiziellen Spatenstich im November 2016. Auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut nahm am Spatenstich teil. Der Zeitplan für das Bauprojekt ist sehr straff: Weil die Produktionsanlagen schon Ende 2017 umziehen sollen, hat WOLFF & MÜLLER für den anspruchsvollen Industriebau nur knapp ein Jahr Zeit.

WOLFF & MÜLLER ist ein bewährter Baupartner für mittelständische Unternehmen und hat auch für ZIEHL-ABEGG bereits mehrfach gebaut. „Der Neubau grenzt direkt an ein Produktionsgebäude, das wir 2009 erstellt haben, auf diese Erfahrungen können wir nun zurückgreifen“, sagt Georg Willuhn, Geschäftsführer Hoch- und Industriebau bei WOLFF & MÜLLER. Im Detail umfasst der Auftrag eine unterkellerte Halle mit mehreren Einbauten und einem Dachaufbau sowie einen Verladebereich mit Einbauten auf der Südseite. Der Entwurf stammt vom Ingenieurbüro Schwarz aus Künzelsau. Insgesamt entsteht für die Ventilatoren-Produktion eine neue Brutto-Grundfläche von 9.260 Quadratmetern.
Bild: ZIEHL-ABEGG

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 600 Mio. Euro. Mit 1.900 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und effektive Lösungen gefordert sind: im Hochbau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor.
Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Lübecker Unternehmen SLM Solutions stellt Weichen für die Zukunft

Lübecker Unternehmen SLM Solutions stellt Weichen für die Zukunft

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG bringt das Unternehmen auf den modernsten Stand, optimiert Abläufe und erhöht nochmals deutlich die Produktion, um seine Kunden noch zuverlässiger und schneller zu versorgen. Mit dem Spatenstich für den Neubau in Lübeck ist planmäßig der nächste Meilenstein erfolgt.

Um die Kunden weltweit schnell und zuverlässig zu versorgen, baut SLM Solutions eine neue Produktionsstätte, ein Logistikzentrum und Verwaltungsgebäude in Lübeck. Am 21. Dezember erfolgte im Estlandring der Spatenstich für den neuen Firmensitz der SLM Solutions Group AG im Beisein des Generalübernehmers Goldbeck, des Vorstands Uwe Bögershausen, des Staatssekretärs Frank Nägele, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein und des Bürgermeisters der Stadt Lübeck, Bernd Saxe.

Der neue Firmensitz von SLM Solutions Group AG

Das neue Headquarter von SLM Solutions ist der nächste Baustein zur Komplettierung unseres Leistungsangebotes. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Produktion und Logistik auf den modernsten Stand zu bringen, bestehende Prozesse zu optimieren und die Lieferperformance deutlich zu erhöhen“, sagte Finanzvorstand Uwe Bögershausen.

Der neue Firmensitz befindet sich im Estlandring in Lübeck-Genin auf einem Werksgelände von 70.000 m² mit direkter Autobahnanbindung. Mit dem Neubau entsteht eine maßgeschneiderte Fertigungsumgebung für die Maschinen zur additiven Herstellung von Serienteilen und Prototypen. Die in energieoptimierter Bauweise zu errichtenden neuen Gebäude werden auf 13.000 Quadratmeter Hallenfläche Produktion, Entwicklung und Logistik beherbergen. Ergänzt wird der neue Firmensitz durch ein 5.000 Quadratmeter großes, transparent und modern gestaltetes Bürogebäude. Mit der räumlichen Erweiterung ist auch eine Vergrößerung des derzeit über 310 Mitarbeiter umfassenden SLM Solutions Teams fest eingeplant. So werden die gewerblichen Arbeitsplätze nahezu verdoppelt.

Eine erste Kundenauslieferung aus der neuen Produktionsstätte startet voraussichtlich im März 2018. Rund 400 Mitarbeiter werden am neuen Standort beschäftigt. Die Kosten für das 18.000 m² Fläche umfassende Bauvorhaben belaufen sich auf 25 Millionen Euro. 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt..

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Viele Veranstaltungen, ein Spatenstich und eine Auszeichnung prägten das Jahr 2016

Hamilton Bonaduz AG zieht positives Jahresfazit

Viele Veranstaltungen, ein Spatenstich und eine Auszeichnung prägten das Jahr 2016

Die Hamilton Bonaduz AG expandiert

Ein erfolgreiches Jahr 2016 mit etlichen Veranstaltungen neigt sich für die Hamilton Bonaduz AG dem Ende zu. „Wir haben eine Vielzahl an Messen, Tagungen und Kongressen in den Bereichen Brauerei und Bioprozesstechnik besucht und ziehen ein durchweg positives Fazit. Wir konnten interessante neue Kontakte knüpfen und bestehende verfestigen“, resümiert Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Im Jahr des 500. Geburtstages des Reinheitsgebots standen vor allem die in der Praxis bewährten Produkte für Brauereiprozesse VisiTrace DO und Beverly im Vordergrund. Der Sensor VisiTrace DO wird für die exakte Messung von Sauerstoffkonzentrationen im niedrigen ppb Bereich eingesetzt, wie er nach der Filtration und vor der Abfüllung besteht. Das mobile Sauerstoffgerät Beverly kann hingegen an beliebiger Stelle im Brauprozess eingesetzt werden. Wie in der Brauindustrie wächst auch der Bedarf an entsprechenden Sensorlösungen in der Bioprozesstechnik zunehmend. Aus diesem Grund standen unter anderem die Sensoren zur Messung der gesamten und lebenden Zelldichte, Incyte und Dencytee, im Fokus. Deren Messwerte können zusammen mit Sensoren, die über die Arc-Technologie und Bluetooth 4.0 Wireless Adapter verfügen, gemeinsam am Arc View Controller visualisiert werden. So können die wichtigsten Parameter einer Zellkultur oder Fermentation, der pH-Wert, gelöster Sauerstoff und Zelldichte, gemeinsam überwacht und kontrolliert werden. Die steigende Nachfrage der Branchen nach adäquaten Lösungen erfordert allerdings größere Produktionsvolumen. „Wir sind an unserem Standort in Bonaduz, Schweiz, an die Kapazitätsgrenzen geraten. Daher fiel im September der Startschuss für einen Neubau im benachbarten Domat/Ems. Dort finden die neugegründete Tochterfirma Hamilton Ems AG sowie Hamilton Storage eine neue Heimat und rund 100 Menschen einen neuen Arbeitsplatz“, erklärt Dr. Georgy. Ein weiteres Highlight im Jahr 2016 war die Auszeichnung in der Rubrik „Special Mention“ beim German Design Award 2017. Mit der innovativen klebstofffreien Headspace Spritze HDHT setzte sich die Hamilton Bonaduz AG gegen die hochkarätige Konkurrenz erfolgreich durch.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Neue Kornkammer in der Warburger Börde

AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH baut in Warburg neuen Standort

Neue Kornkammer in der Warburger Börde

Symbolischer Spatenstich für den neuen Standort der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH in Warburg

Für eine Investitionssumme von rund 8 Mio. Euro errichtet die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, nördlich der Stadt Warburg einen neuen Agrarhandelsstandort. „Die Anforderungen an die Landwirtschaft und aus der Landwirtschaft steigen“, sagte Johannes Schulte-Althoff, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG, am Mittwoch beim symbolischen ersten Spatenstich für das Bauvorhaben. Die Landwirtschaft brauche einen leistungsstarken Agrarhandel an ihrer Seite. Die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH mit ihren 86 Mitarbeitern verteilt auf sechs Standorte in der Region sei ein solcher Partner und baue ihre Schlagkraft durch einen neuen modernen Standort zwischen den Warburger Ortsteilen Hohenwepel und Dössel weiter aus.

Agrarzentren wie die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH gehören zu den regionalen Flaggschiffen innerhalb des AGRAVIS-Konzerns und betreiben das Direktgeschäft mit der Landwirtschaft. In diesem Vertriebskanal erzielte die AGRAVIS-Gruppe im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 2,7 Mrd. Euro, wie Schulte-Althoff erklärte.

Johannes Hofnagel, Geschäftsführer der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, unterstrich, dass die bisherigen Standorte Landfurt in Warburg und Eissen in die Jahre gekommen seien und auch keine Erweiterungsmöglichkeiten böten. Deshalb habe man sich dazu entschieden, diese beiden Standorte zusammenzulegen und einen Neubau zu errichten. Der Raiffeisen-Markt in der Landfurt und das Lager Lütkefeld in Warburg würden aber weiter betrieben. „Wir bieten künftig mehr Lagerkapazität, eine höhere Annahmeleistung, wir werden also effizienter, schneller, schlichtweg noch besser als heute“, so Hofnagel über die „neue Kornkammer“ für die Landwirtschaft in der Warburger Börde. „Durch die Zusammenlegung erhöhen wir unsere eigene Schlagkraft für die Landwirtschaft in der Region ganz erheblich.“ Dieses Signal richtete Hofnagel an die anwesenden Vertreter der landwirtschaftlichen Organisationen – darunter Dr. Josef Lammers, Geschäftsführer der Landwirtschaftskammer Brakel, Antonius Tillmann, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes, sowie die stellvertretende Kreislandwirtin und Vorsitzende der Landfrauen, Gabi Beckmann. Mit dem neuen modernen Standort halte die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH zudem Schritt mit der erhöhten Leistungsstärke, die die Landwirtschaft in der Region auch für sich selbst beanspruchen könne.

In den nächsten Monaten werden auf dem 45.000 Quadratmeter großen Grundstück Lagerkapazitäten in vier Silos für rund 22.000 Tonnen Getreide und Ölsaaten entstehen, außerdem Lagerflächen für Dünger und Pflanzenschutzmittel sowie ein Stückgutlager für 600 Palettenplätze. Ein neues Bürogebäude wird 180 Quadratmeter Nutzfläche bereithalten. Im ersten Bauabschnitt wird zunächst die Hälfte des Areals bebaut.

„Die Landwirtschaft ist im Kreis Höxter zu Hause“, erklärte der stellvertretende Landrat Heinz-Günter Koßmann in seinem Grußwort. Ihr komme für die gesamte Wirtschaft im Kreis ein hoher Stellenwert zu. 13 Prozent aller Erwerbstätigen seien in der Landwirtschaft aktiv, rund 10 Prozent mehr als im Landesdurchschnitt. „Die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und der AGRAVIS-Konzern als Muttergesellschaft legen mit ihrer Investition ein klares Bekenntnis ab zur Region und zur dauerhaften Stärkung der Landwirtschaft. Dafür sind wir als Kreis sehr dankbar.“

Auch Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln äußerte sich sehr zufrieden darüber, dass es gelungen sei, einen neuen Kornhaus-Standort im Stadtgebiet zu finden. „Er liegt verkehrsmäßig sehr günstig und wird die Situation im Innenstadtbereich deutlich verbessern. Ich freue mich auf weiterhin gute Beziehungen der Hansestadt Warburg zur AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und wünsche dieser hier im Herzen der Warburger Börde eine weiterhin so gute Entwicklung.“

Ziel des Unternehmens ist es, zur Ernte 2017 erstmalig die Getreideannahme am neuen Standort abzuwickeln.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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cbs setzt ersten Spatenstich für neue Firmenzentrale in der Bahnstadt

cbs setzt ersten Spatenstich für neue Firmenzentrale in der Bahnstadt

Am Stadttor Ost in der Heidelberger Bahnstadt entsteht die neue Firmenzentrale von cbs (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

-Fertigstellung des Passivhaus-Gebäudes für Frühjahr 2018 geplant
-Ambitioniertes und kontinuierliches Wachstum – weitere Einstellungen geplant
-Globale Projekte festigen Position als attraktiver Arbeitgeber im IT/SAP-und Beratungsumfeld

Heidelberg, 25. Oktober 2016 – Die Heidelberger Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions GmbH (cbs) hat den ersten Spatenstich für ihre neue Firmenzentrale am Stadttor Ost in der Bahnstadt gesetzt. An der Rudolf-Diesel-Straße 5, Ecke Speyerer Straße wird ein völlig neues Gebäude mit rund 450 Büroplätzen entstehen. cbs reagiert damit auf das stetige Wachstum und schafft Platz für die weitere Expansion: Die renommierte SAP-Beratung wächst seit Jahren kontinuierlich und ambitioniert. Seit 2011 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter auf heute 320 verdoppelt. cbs plant, diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen und sein Team in den nächsten Monaten gezielt aufzustocken. Denn insbesondere globale Transformationsprojekte und die spezielle cbs-Expertise für die Digitalisierung von Prozesslandschaften auf Basis von SAP S/4HANA stehen hoch im Kurs.

Das neue Gebäude liegt nur zehn Gehminuten vom Heidelberger Hauptbahnhof entfernt. Es wird fünf Stockwerke und ein Penthouse umfassen sowie eine Tiefgarage und einen begrünten Innenhof. Es ist als Passivhaus mit eigener Solaranlage auf dem Dach konzipiert. Insgesamt werden dort 10.100 m² Gesamtfläche zur Verfügung stehen. Heute verfügt das 1995 gegründete Unternehmen an seinen beiden Standorten in Rohrbach-Süd etwa über ein Drittel der Fläche. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 kann cbs sein neues Zuhause beziehen. Realisiert wird das Bauprojekt durch die Dieburger Immobilienfirma Kolb & Partner. Die Planung liegt beim angegliederten Architekturbüro unter Leitung von Dipl. Ing. Ulrike Hofmann.

Ausreichend Platz für weitere Expansion in den kommenden Jahren
Das SAP-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in Heidelberg und den sechs Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich ist in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen. So entstand der Plan, ein eigenes Firmengebäude nach den eigenen Vorstellungen zu errichten. cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky: „Hier in der Bahnstadt entsteht die Zukunft der cbs. Zentral, urban und dynamisch wachsend – das ist ein idealer Standort für uns. Wir wollen weiter expandieren und noch mehr erstklassige Berater für uns gewinnen. Dafür schaffen wir nun ein attraktives Zuhause in der Rhein-Neckar-Region.“ Die neue cbs-Zentrale wird wie alle Häuser in der Umgebung als Passivhaus errichtet. So soll in der Bahnstadt auf einer Gesamtfläche von 116 Hektar die größte Passivhaussiedlung der Welt entstehen. Passivhäuser benötigen keine klassische Heizung, weil sie über eine gute Wärmedämmung verfügen und durch Wärmetauscher so genannte Lüftungswärmeverluste vermeiden. Diese Gebäude nutzen die in ihrem Inneren vorhandenen Energiequellen wie die Körperwärme von Personen oder einfallende Sonnenwärme und sparen so bis zu 90 Prozent Heizwärme ein. Die besondere Eigenschaft eines Passivhauses ist die konstante Innentemperatur. cbs stellt damit die Weichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Umweltressourcen und trägt durch eine Verringerung des CO2-Austoßes nachhaltig zum Klimaschutz und sinkenden Energiekosten bei. „Wir tätigen dieses Investment in Nachhaltigkeit ganz bewusst“, erklärt CEO Sulovsky.

Lebendiges, aufstrebendes Stadtquartier in zentraler Lage
Heidelberg Bahnstadt gilt als eines der derzeit größten und spannendsten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands. Es vereint auf seinem Campus sehr gute Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Wirtschaft. Insgesamt werden in der Bahnstadt 7.000 Arbeitsplätze und 2.500 Wohneinheiten entstehen. Dabei sollen auf dem Gelände des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs rund zwei Milliarden Euro investiert werden. Ein weiterer Vorteil ist die zentrale und verkehrsgünstige Lage. Die Heidelberger Altstadt ist nur zwei Kilometer entfernt. Auch die Autobahn A5 in Richtung Frankfurt oder Karlsruhe ist in wenigen Minuten erreichbar.

cbs punktet als Vorreiter im Bereich SAP S/4HANA und Digitalisierung
cbs hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 53,2 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einer Zunahme von fast 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Wachstum resultiert vor allem aus der Nachfrage nach globalen Veränderungsprojekten im SAP-Umfeld, Transformationen von Prozess- und SAP-Systemlandschaften und weltweiten SAP-Rollouts. Neben den Kerngeschäftsfeldern „One Corporation“, „Globalization“ und „Landscape Transformation“ wirkt vor allem das Innovations-Thema SAP S/4HANA als Treiber des Geschäfts. In diesem Bereich hat sich cbs als Pionier positioniert.

Firmenkultur als Plus: Gut ausgebildete Berater mit jeder Menge Teamspirit
Zudem punktet cbs durch seine besondere Firmenkultur als interessanter Arbeitgeber. Das ICH wird stärker durch das WIR – davon ist cbs überzeugt. Denn Erfolg braucht beides: Persönlichkeiten, die für ihre Aufgaben brennen, und ein starkes Team. Die Heidelberger Beratung gibt ihren Mitarbeitern schnell die Möglichkeit, an anspruchsvollen Aufgaben zu wachsen, sei es im Umfeld internationaler und regionaler Beratungsprojekte oder innovativer Themenfelder rund um Digitalisierung und Industrie 4.0. Dabei können sie auf einen einzigartigen Teamgeist zählen. Stark durch Verschiedenheit und Verbundenheit: Mit dieser Haltung ist das Unternehmen seit 20 Jahren als Qualitätsführer erfolgreich. Zudem bindet cbs seine Mitarbeiter langfristig, indem es sehr gute Entwicklungsperspektiven bietet: Mindestens sechs Prozent des Umsatzes wird in Aus- und Weiterbildung investiert – deutlich mehr als bei anderen Beratungsfirmen.

Weitere Informationen unter: www.cbs-consulting.com/warum-cbs

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Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions (www.cbs-consulting.com) schafft als internationaler Prozess- und SAP-Berater hochwertige Unternehmenslösungen für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften.
Die cbs ist Qualitätsführer im Umfeld globaler Lösungen (Corporate Business Solutions) für SAP-Anwenderunternehmen. Die Heidelberger Management-, Prozess- und SAP-Berater projektieren und gestalten weltweite Transformationsvorhaben, Template-Rollouts und nachhaltige Betreuungskonzepte für eine standardisierte, harmonisierte und konsolidierte Prozess- und SAP-Systemlandschaft. Das Gesamtangebot für die schnelle, sichere und effiziente Unternehmenstransformation ist weltweit einzigartig.
Als Lösungspartner für große und mittelständische Industrieunternehmen unterstützt die cbs ihre Kunden mit einem kompletten Serviceportfolio in allen Fragen rund um industrielle Geschäftsprozesse und SAP. Ein ausgeprägtes branchenspezifisches Prozesswissen und die besondere Expertise in weltweiten Projekten machen die cbs zum führenden SAP-Globalisierungspartner für Industrieunternehmen in der DACH-Region.
Über das Tochterunternehmen leogistics erhalten internationale Industrie- und Logistikunternehmen umfassende logistische Beratungsservices und ergänzende Branchenlösungen für Werkslogistik, Supply Chain Execution, Transportation und Yard Management mit SAP-Software.
Die cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 320 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sechs cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht die cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Spatenstich zum Baustart

WSB errichtet 14,4 MW-Windpark Wipperdorf, Inbetriebnahme im Frühjahr 2017 geplant

Spatenstich zum Baustart

v.l.n.r.: Markus Brogsitter, Joachim Leßner, Jörg Hempel (Leiter Deutschlandgeschäft Nordex)

Wipperdorf/Dresden, 27. Mai 2016 – Seit kurzem rollen die Baufahrzeuge auf dem Windparkgelände nördlich der Gemeinde Wipperdorf. Den symbolischen Spatenstich für die sechs Anlagen feierten heute Gemeindevertreter, Flächeneigentümer und die am Bau beteiligten Firmen.

Was lange währt wird gut: Vor rund zehn Jahren begannen die Planungen zum Bau des Windparks im Landkreis Nordhausen. Jetzt bewegen Baufahrzeuge den Erdaushub und machen das Areal zugänglich für Kräne und Schwerlasttransporter. „Die Energiewende vor unserer Haustür nimmt weiter Gestalt an. Ich freue mich, diesen wichtigen Meilenstein für den Klimaschutz in unserer Gemeinde mit WSB zu realisieren“, so Wipperdorfs Bürgermeister Joachim Leßner. Um die Zusammenarbeit feierlich zu besiegeln, griffen der Ortsvorsteher und Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH, vor den rund 40 geladenen Gästen symbolisch zum Spaten.

„Über den Sommer heben wir die Baugruben für die Anlagen aus und errichten die Fundamente. Wenn alles nach Plan läuft, startet der Turmbau voraussichtlich im August“, erläutert Ronny Kunath, Prokurist und Leiter der Bauabteilung bei der WSB Projekt GmbH, die nächsten Schritte. Zur Verkehrssituation informiert der Experte weiter: „Für die gesamte Bauzeit gilt an der Zufahrt zum Windpark auf der L 3080 nordöstlich von Wipperdorf ein Tempolimit von 50 km/h.“ Bis auf ein erhöhtes LKW-Aufkommen sind keine weiteren Einschränkungen für die Anwohner zu erwarten.

Bis ins Frühjahr 2017 hinein werden die sechs 200 Meter hohen Windräder vom Typ Nordex N 117/2400 gebaut. Der 14,4-Megawatt-Windpark Park wird so viel grünen Strom produzieren wie rund 11.600 Drei-Personen-Haushalte pro Jahr im Durchschnitt verbrauchen.

Zum Ausgleich für den Flächenverbrauch und die Veränderung des Landschaftsbildes durch den Windpark hat die WSB verschiedene Flächen für Kompensationsmaßnahmen mit dem Ziel der Aufwertung von Natur und Landschaft ausgewählt. So werden beispielsweise ehemalige Ackerflächen zu artenreichen Wiesen weiterentwickelt, Blühstreifen angelegt sowie Flächen entsiegelt und naturnah bepflanzt. Zusätzlich entsteht am Fuß des Galgenbergs ein Trittsteinbiotop, in diesem Fall ein biologisch besonders wertvoller Lebensraum für Amphibien und Insekten.

Webseite online: Anwohner und Bürger können sich ab sofort zum Windpark auf der Internetseite www.windpark-wipperdorf.de informieren. Planer WSB wird dort regelmäßig neue Inhalte zum Geschehen vor Ort einstellen.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Kontakt
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Kathrin Balzer
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