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Tolle Sommeraktionen im PLAYMOBIL-FunPark

Tolle Sommeraktionen im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) Im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf ist immer jede Menge Spaß und Action geboten! Auf insgesamt 90.000 m² können kleine und große Entdecker zahlreiche PLAYMOBIL-Spielwelten im XXL-Format erkunden. Der neue Wasserspielplatz sorgt in diesem Sommer für noch mehr Wasserspaß und liefert an heißen Tagen die perfekte Erfrischung. Neben der großen Ritterburg erstrahlt der Ritterturnierplatz im neuen Look und lädt alle Ritterfans zu spannenden Turnieren ein. Natürlich finden in den Sommermonaten auch wieder tolle Aktionstage statt.

Der FunPark bei Nacht

Alle FunPark-Fans, die schon immer einmal abends länger im Park bleiben wollten, können sich freuen, denn am 24. Juni und 15. Juli bleibt der PLAYMOBIL-FunPark bis 22 Uhr geöffnet. Hier haben die Gäste die Möglichkeit den Park auch einmal in den Abendstunden zu genießen. Bei Stockbrot am Lagerfeuer oder im PLAYMOBIL-Biergarten kann man den Sommerabend gemütlich ausklingen lassen. Die Kinder können am Abend nochmal am Kinderritterturnier teilnehmen.

Großer Familientag am 8. Juli

Sport, Action und Spannung ist auch am 8. Juli beim großen Familientag angesagt. Unter dem Motto „Wir suchen die FunPark-Familie 2017“ treten Familien bei verschiedenen Spielen und Challenges gegeneinander an, um sich am Ende den Titel „FunPark-Familie 2017“ zu sichern. Moderator Dippi von Hit Radio N1 ist live dabei und wird am Ende des Tages die Gewinnerfamilie küren. Als Hauptpreis winkt ein Familienaufenthalt in einem Robinson Club in Österreich.

Der FunPark experimentiert!

In der Woche vom 24. bis zum 28. Juli warten täglich tolle Bastelaktionen auf alle kleinen Forscher. An verschiedenen Stationen können die Kinder hier an spannenden Experimenten zu verschiedenen Elementen, Materialien und deren physikalischen Eigenschaften teilnehmen.

Ausblick auf die Sommerferien-Highlights

An allen Samstagen im August dürfen sich die Gäste auf tolle Sommeraktionen freuen:

05.08. Der FunPark bewegt sich – Genau das richtige für echte Sportfans!

12.08. Familientag mit Rodscha & Tom – Hier ist Partystimmung garantiert!

19.08. Bubble Day mit Dr. Bubble – Zauberhafte Tricks mit Seifenblasen

26.08. Sommer – Sonne – Wasserspaß – An diesem Tag bekommen alle eine kühle Erfrischung!

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Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist der Do-it-Yourself-Freizeitpark in Deutschland.Bereits mehrfach als familienfreundlichster Themenpark ausgezeichnet, begeistert der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf Familien aus nah und fern.

In dem 90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein und Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks, der mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und Kletterbereich auch bei schlechtem Wetter eine attraktive Anlaufstelle bietet.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de: http://www.playmobil-funpark.de/ und http://www.facebook.com/PlaymobilFunPark

PLAYMOBIL-FunPark, Brandstätterstraße 2-10, 90513 Zirndorf, Tel. 0911/9666-1455

 

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Tourismus Reisen

Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Immobilien Bauen Garten

30 Jahre HotSpring® Whirlpools in Deutschland

Whirlpools für Haus und Garten

30 Jahre HotSpring® Whirlpools in Deutschland

Whirlpools für Haus und Garten bietern Entspannung und Spaß für die ganze Familie

30 Jahre HotSpring® Whirlpools in Deutschland – Die Whirlpool Import GmbH feiert diesen runden Geburtstag mit Jubiläumspreisen in allen Filialen und bei allen Vertriebspartnern vom 10.06. – 18.06.2017, jedoch nur solange der Vorrat reicht! Whirlpool-Fans können sich über HotSpring® Whirlpools zu stark reduzierten Aktionspreisen (bis zu 36%) auf Einzelstücke der Ausstellungs- und Messe-Whirlpools freuen – und bei den neusten Modellen der NXT-Serie bis zu 5000 Euro sparen! Wer möchte nicht etwas für seine Gesundheit tun und dabei angenehm entspannen. Ganz ohne Anstrengung, ohne Mitgliedschaft im Fitnesscenter, ganz ohne Verpflichtungen. Wie gut, wenn da der eigene Whirlpool im Garten steht.

Persönliche Wellness-Oase für jeden
Experten sind sich einig: Regelmäßige Massagen im warmen Wasser verbessern nachweislich die mentale und physische Fitness – und tragen zu einer gesunden Lebensführung bei. Was wäre da besser geeignet als ein Whirlpool, der ganz ohne Masseur auskommt. Die verschiedenen Düsen massieren mit sanftem oder kraftvollem Strahl, je nach Einstellung.
Und das zu jeder Jahreszeit. Egal ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter – Whirlpool-Zeit ist immer. „Besonders, wenn es draußen kalt ist macht es umso mehr Spaß im wohlig-warmen Whirlpool zu sitzen“, so Peter F. (46). „Eine echte Wellness-Oase für Zuhause“, bestätigt seine Frau Sabine (43). Beide haben sich vor 5 Jahren für einen Whirlpool von HotSpring® entschieden.

Sparsamer und effizienter als gedacht
Aber was macht einen guten Whirlpools aus? „Für uns war es wichtig, dass er wetter- und winterfest ist. Schließlich wollen wir das ganze Jahr über etwas davon haben“ erklärt Sabine. „Wichtig war natürlich auch der Preis und die Tatsache, dass er besonders energieeffizient arbeitet“ ergänzt Peter. Die logische Konsequenz war die Anschaffung eines HotSpring® Whirlpools. Eine durchdachte Zirkulationspumpe verbraucht weniger als eine 40 Watt Glühbirne, Wärme wird im Wasserkreislauf zurück gewonnen und die Wasserreinigung kommt beinahe ohne Chemie aus. Mit dem weltweit einzigartigen ACE™ Salzwasser-Desinfektionssystem erhält jeder Pool zudem eine nahezu automatische Wasserpflege. Das gibt es nur bei HotSpring® . Ein Qualitätsanspruch, der sogar vom TÜV zertifiziert wurde.

Körper und Seele im Einklang
Aber Technik ist natürlich nicht alles. „Um ehrlich zu sein, eigentlich fand ich das zuschaltbare Farbenspiel einfach toll“ räumt Sabine ein. „Und die von HotSpring haben das alles ganz schnell und zuverlässig aufgestellt. Ganz ohne Stress für mich“ freut sich Peter. In der Tat: HotSpring® Whirlpools sorgen auch visuell und sogar akustisch für eine wohltuende Wirkung, sei es durch Farbenspiele oder integrierte Musik- und TV-Systeme. Alles wird badefertig installiert. „Wir fühlen uns jedes mal komplett erholt – dieses Zusammenspiel ist echt gut für Körper und Seele!“

Zuverlässige Kompetenz seit 30 Jahren
Seit 30 Jahren importiert und verkauft die WHIRLPOOL Import GmbH die hochwertigen HotSpring® Whirlpools in Deutschland. Die Whirlpools werden seit 1977 in den USA hergestellt.
1987 wurden die ersten Whirlpools nach Deutschland importiert und verkauft.
Im Laufe der Zeit wurde ein flächendeckendes Vertriebsnetz aufgebaut: Mittlerweile stehen viele tausend Whirlpools in deutschen Gärten, auf Terrassen oder Fitnessräumen. Weltweit ist die Marke HotSpring® Whirlpools in über 68 Ländern der Erde mehr als 875.000 stets badebereite Whirlpools vertreten.

Whirlpools zum Anfassen und Ausprobieren
Wer sich selbst von den Vorzügen moderner HotSpring® Whirlpools überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen, einen der autorisierten Händler oder eine der HotSpring® Ausstellungen in St. Augustin bei Bonn, Dortmund, Babenhausen bei Frankfurt, Taufkirchen oder Karlsfeld bei München, Neumarkt oder Nürtingen bei Stuttgart zu besuchen. Die größte HotSpring® Ausstellung in Norddeutschland finden Interessierte nahe Hamburg in Buxtehude, dem Hauptsitz der WHIRLPOOL Import GmbH. Viele weitere Vertriebspartner mit Adressen, weitere Informationen und die Zusendung kostenfreier Kataloge unter www.hotspring.de oder unter Tel.: 0800 468 777 4 (kostenfrei aus dem deutschen Telefonnetz).

HotSpring Whirlpool – Whirlpools für Haus und Garten
seit 1987 in Deutschland mit eigenen Filialen und vielen Vertriebspartnern bundesweit.

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Neuer Ritterturnierplatz und tolle Aktionen im PLAYMOBIL-FunPark

Neuer Ritterturnierplatz und tolle Aktionen im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) Im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf ist immer jede Menge Spaß und Action geboten! Auf insgesamt 90.000 m² können kleine und große Entdecker zahlreiche PLAYMOBIL-Spielwelten im XXL-Format erkunden. Natürlich finden in den Sommermonaten auch wieder tolle Aktionstage statt.

Weltkindertag am 1. Juni

An diesem Tag werden alle Kinderaugen strahlen, denn am Weltkindertag erhalten alle Kinder bis 12 Jahren freien Eintritt in den PLAYMOBIL-FunPark. Auch nach dem Kindergarten oder nach der Schule bleibt noch genügend Zeit, den FunPark zu erkunden und die zahlreichen Kletter- und Balanciermöglichkeiten im Park zu testen. Die Kinder können sich coole Airbrush-Tattoos machen lassen oder an der MännchenMachMaschine eine ganz individuelle PLAYMOBIL-Figur zusammenstellen. Am Abend dürfen sich dann alle bei der beliebten Minidisco nochmal so richtig auspowern.

Große Eröffnung des neuen Ritterturnierplatzes

Am Pfingstwochenende (3. bis 5. Juni) wird der neue Ritterturnierplatz neben der großen PLAYMOBIL-Ritterburg eröffnet. An drei Tagen dreht sich hier alles rund um das Thema Ritter und Mittelalter. Passend dazu ist ein echtes Ritterlager zu Gast und zeigt bei verschiedenen Handwerksvorführungen, wie man im Mittelalter lebte. Mittelalterliche Musik darf hier natürlich auch nicht fehlen. Bei Flugshows der Falknerei Columbarius können sich die Zuschauer von den Flugkünsten echter Falken beeindrucken lassen. Bogenschießen, Stockbrot am Lagerfeuer sowie weitere tolle Bastel- und Mitmachaktionen runden das Programm ab.

Bauernhof-Erlebnistag

Am 16. Juni ist Spaß und Action rund um den PLAYMOBIL-Bauernhof geboten. An diesem Tag können die Besucher echte Traktoren bestaunen oder mit selbst gebastelten Steckenpferden am Steckenpferd-Turnier teilnehmen. Bei der großen Bauernhof-Rallye warten tolle Preise. Als Hauptgewinn winkt ein Familienurlaub auf einem Bauernhof am Chiemsee. Mitmachen lohnt sich!

Weitere Informationen unter:

www.playmobil-funpark.de und www.facebook.com/PlaymobilFunPark

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In dem 90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein und Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks, der mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und Kletterbereich auch bei schlechtem Wetter eine attraktive Anlaufstelle bietet.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de: http://www.playmobil-funpark.de/ und http://www.facebook.com/PlaymobilFunPark

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Sonstiges

„Wikinger to go“: die Wanderportion fürs Wochenende

„Raus aus dem Alltag, rein in die Natur“ – laufend neue Routen deutschlandweit

"Wikinger to go": die Wanderportion fürs Wochenende

Wanderführer entwickeln für „Wikinger to go“ neue Aktivrouten

HAGEN – 5. Mai 2017. Wandern oder Radwandern mit Wikinger Reisen geht auch zu Hause: „Wikinger to go“ serviert Wanderportionen fürs Wochenende. Die Touren – auch mal per Rad – laufen deutschlandweit und sind mit normaler Kondition gut zu schaffen. In lockerer Atmosphäre entdecken Naturfans gemeinsam mit ihrem Wanderführer unbekannte Pfade. Die Trips eignen sich auch für Einsteiger.

4-stündige Gehzeiten plus Pausen
Erfahrene Wanderführer entwickeln für „Wikinger to go“ laufend neue Aktivrouten mit rund 4-stündigen Gehzeiten plus Pausen. In den nächsten Wochen geht es etwa über das „Dach des Sauerlandes“ durch Naturschutzgebiete und über Hohlwege zum Kahlen Asten. Von Alpen am Niederrhein nach Xanten – über Wege, die in keinem Führer stehen. Oder in den Ostalpen unter dem Motto „Märchenpracht an Felskulisse“ zum Wettersteingebirge. Alle Start- und Treffpunkte sind zentral gelegen und gut erreichbar.

Mini-Aktivurlauber: Mitmachen kann jeder
Wer Lust auf eine Wanderportion hat, meldet sich direkt auf der Website an: http://www.wikinger.de/go/. Mitmachen kann jeder, auch Wander- oder Radwandereinsteiger. Die Kosten betragen 15 Euro. Höchstens 20 Teilnehmer sind zusammen unterwegs – im typischen Wikinger-Stil: locker, genussvoll, mit Spaß an Natur, Landschaften und Kommunikation. Ein gemeinsamer Cafe- oder Restaurantbesuch rundet den „Mini-Aktivurlaub“ ab.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Sonstiges

Weltlachtag, 7. Mai: Sehnsucht nach Glycs-Momenten?

1. Global Laughter Yoga Conference mit Laura Chaplin und 50 weiteren Glycs-Bringern

Weltlachtag, 7. Mai: Sehnsucht nach Glycs-Momenten?

Lachen ohne Grund mit Laura Chaplin auf der 1. Global Laughter Yoga Conference.

In einer Welt, in der Terror, Krieg und Katastrophen an der Tagesordnung sind, braucht es (auch) positive Nachrichten. Eine ist der Weltlachtag, der in diesem Jahr am Sonntag, 7. Mai, Menschen weltweit zum „Lachen ohne Grund“ zusammenführt.
Punkt 14 Uhr wird in Deutschland und Europa (12 Uhr in anderen Zeitzonen) zusammen eine Minute lang gelacht. Der Weltlachtag soll ein Symbol sein dafür, dass das Lachen stärker sein kann als der Hass. Wer mit anderen lacht, schafft Frieden. Das ist die Idee vom indischen Allgemeinmediziner Dr. Madan Kataria und seiner Frau Madhuri. Beide sind Gründer der weltweiten Lachyoga-Bewegung, die mit Lachclubs, Lachyoga-Spaziergängen und Lachyoga-Reisen schon viele Freunde und MitstreiterInnen gefunden hat.
Ein guter Anlass, um eine zweite gute Nachricht zu verbreiten. Laura Chaplin hat eine Petition ins Leben gerufen, die darauf abzielt, Lachen als Menschenrecht in die UN-Chara aufzunehmen. Die Enkelin von Charlie Chaplin ist vom 23. bis 25. Juni 2017 Keynote-Speakerin auf der 1. Global Laughter Yoga Conference in Frankfurt a.M.
Dort treffen sich 50 Aktive aus der ganzen Welt, die alle ein Ziel haben: Mittels Lachyoga die Welt ein klein bisschen besser zu machen. Wie?
Da ist die 24jährige Cinzia Perrotta, eine professionelle Erzieherin aus Rom. Sie brachte Lachen an einen Ort, an dem es eigentlich nicht viel Spaß gibt: ins Gefängnis Rebibbia. Sie sagt: „Das war die beste Erfahrung meines Lebens.“
Oder die Liverpoolerin Diane Kichijitsu und die Japanerin Michi Morioka. Beide reagierten auf die Katastrophen in Fukushima und gaben traumatisierten Menschen durch Lachyoga neuen Lebensmut.
Oder Rüdiger Lewin. Ein Frauenarzt aus Düsseldorf, der eine Studie mit Brustkrebspatientinnen angestoßen hat mit dem Ziel, deren Lebensqualität durch Lachyoga zu verbessern.
Oder Francesca Rucci aus Italien. Die Choreografin, die die Royal Academy of Dance in London absolviert hat und die die „Joy Dance Methode“ entwickelte.
Spannende Menschen mit spannenden Botschaften, die alles eines gemeinsam haben: der Wille, etwas Gutes zu tun!

Was ist Lachyoga?
Lachyoga ist ein einzigartiges Konzept, das der Allgemeinmediziner Dr. Madan Kataria 1995 in Indien entwickelte. Es kombiniert vorbehaltloses Lachen ohne den Einsatz von Witzen oder Comedy mit Atemübungen aus dem Yoga (Pranamaya). Das Konzept basiert auf der wissenschaftlichen Grundlage, dass der Körper nicht unterscheidet, ob ein Lachen echt ist. „Fake it until you make it“ – Lachyogis tun so, als ob sie lachen und lösen allein durch die motorische Aktivität des Lachens positive Reaktionen im Körper aus. Beim Lachen treten ca. 300 Muskeln in Aktion, Herz- und Kreislauf werden angeregt, ebenso wie das Immunsystem. Der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf und schüttet Glückshormone aus, u. a. Serotonin.
Infos zum Weltlachtag unter www.weltlachtag.eu

Infos zur 1. Global Laughter Yoga Conference: Fr. 23.6. – So. 25.06.2017, Ort: Convention Center „Saalbau Bornheim“, Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt a.M. (Germany), Die Konferenzsprachen sind englisch und deutsch. Kosten: 330 Euro zzgl. Übernachtung; Anmeldung und Infos unter: www.glyc-germany.com

Infos auch unter: www.facebook.com/GLYCgermany/

BOTSCHAFT VON DR. MADAN KATARIA
zur Feier des Weltlachtages, 07. Mai 2017 (Sonntag)

An jedem ersten Sonntag im Mai feiern wir den Weltlachtag. Beginnend im Jahr 1995 hat sich die Lachyogabewegung inzwischen in 106 Länder mit Tausenden von sozialen Lachclubs verbreitet. Unsere Mission ist – Gesundheit, Glück und Weltfrieden durch Lachen! Und der Weg, dies zu erreichen, ist sehr einfach. Denn wenn Menschen glücklich und gesund sind, werden sie zum Weltfrieden beitragen.
An diesem Tag treffen sich Lachclub Mitglieder, deren Freunde und Familie an besonderen Plätzen und in öffentlichen Parks, um gemeinsam für den Weltfrieden zu lachen.

WIR SPRECHEN ÜBER GESUNDHEIT
Lachyoga ist ein einfaches, kostengünstiges Mittel, um Stress zu reduziert, das Immunsystem zu stärken und jede einzelne Zelle unseres Körpers besser mit Sauerstoff zu versorgen. Wenn Sie jeden Tag lachen, werden Sie so schnell nicht krank werden. Und wenn Sie chronische Gesundheitsprobleme haben, so werden diese schneller heilen.

ÜBER DAS GLÜCK
Warum sind Menschen nicht glücklich? Weil sie das Glück in der äußeren Welt suchen. Wir können die äußeren Umstände nicht in einem Tag ändern. Was wir allerdings verändern können, ist die Art und Weise wie wir uns innerlich fühlen. Und diese innere Veränderung ist der Schlüssel, um die Veränderung in der äußeren Welt zu sehen. Lachyoga hat uns gelehrt, dass der einfachste Weg zum Glück der ist, das innere Glück zu finden, indem wir grundlos lachen. Unser Motto ist – „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind; wir sind glücklich, weil wir lachen.“

WELTFRIEDEN DURCH LACHEN
Lachen ist eine universale Sprache, die wir alle sprechen. Durch die Einrichtung von freien sozialen Lachclubs auf der ganzen Welt schaffen wir eine weltweite Gemeinschaft von gesunden und glücklichen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, die zu einer großen Familie werden. Und um diese große Familie zusammenzubringen, findet in diesem Jahr vom 23 – 25. Juni 2017 zum ersten Mal eine weltweite Global Laughter Yoga Conference in Deutschland, Frankfurt statt.

Lasst uns alle gemeinsam für eine Minute hinstehen, unsere Arme zum Himmel strecken und herzlich lachen. Damit senden wir positive Schwingungen, Liebe und Frieden in diese Welt.

Dr. Madan Kataria
Begründer der Lachclubbewegung
Bangalore, Indien

Gabriela Leppelt-Remmel ist die Erste Europäische Lachyoga Master Trainerin. Und sie wurde als 1st Global Laughter Yoga Ambassador ausgezeichnet.
Sie gehört zu den ersten freiwilligen Mitwirkenden an der Laughter Yoga International University (Bangalore/Indien). Ihr Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland neben Japan und den USA zu den aktivsten Lachyoga Ländern weltweit gehört. Als sich vor Martin Luther King, dem Baptistenpriester und Bürgerrechtler, die ganze Welt verneigte, war das an ihrem 13. Geburtstag. Ab da entwickelte sich bei ihr allmählich ein Bewusstsein für das Thema Frieden. „I have a dream …“ Als Event-Managerin kraulte sie wacker durch Springfluten von To-Do-Listen. Meine Akquise bei Werbeagenturen als Consultant für Direktmarketing-Produkte waren ein besonders arbeits- und lehrreiches Highlight in ihrer Laufbahn.
Ihre langjährige Liebe zu Yoga führte sie 2004 zu Hasya(Lach)-Yoga. Robert Butt, der Gründer des ersten Lachclubs in Hamburg mit seinem einzigartigen, mitreißenden Lachyoga-Stil, steckte sie mit seinem britischen Lachbazillus an. Ihrer rheinischen Frohnatur entsprach Lachyoga auf Anhieb.
Neugierig geworden, vertiefte sie ihr Wissen über das Lachen und hatte das große Glück, von Dr. Madan Kataria und Madhuri direkt ausgebildet zu werden.
2004 hielt sie ein Zertifikat als Lachyoga-Leiterin in den Händen. Hocherfreut und motiviert gründete sie noch im selben Jahr den nonprofit Lachclub Hamburg-Rahlstedt, der stetig wächst und gedeiht.

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Spielend Spaß haben im PLAYMOBIL-FunPark

Spielend Spaß haben im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) „Spielen, Bewegen, Erleben“ ist das Motto im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf. Auf insgesamt 90.000 m² laden verschiedene PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat sowie spannende Aktivspielplätze zum Toben, Spielen und Klettern ein. Auch im Wonnemonat Mai dürfen sich die Besucher wieder auf tolle Aktionen freuen.

Ab Mai sorgt der neue Wasserspielplatz an heißen Tagen für noch mehr Wasserspaß! Hier können sich die Kinder bei warmen Temperaturen so richtig austoben und nach Herzenslust im Wasser spielen. Im Wasserlabyrinth kann man das Wasser auf unterschiedlichen Wegen fließen lassen. Zudem sorgen verschiedene Wasserräder, Holzrinnen und ein Schöpfrad für grenzenlosen Wasserspaß. Eltern aufgepasst: Unbedingt Badesachen einpacken!

Beim Muttertagsbasteln am 6. und 7. Mai sowie 11. und 12. Mai können die Kinder etwas ganz Besonderes basteln und alle Mamas mit einem selbstgemachten Geschenk überraschen.

Ein absolutes „Mailight“ ist der Feen- und Prinzessinnentag am 13. Mai. Wer noch nicht verkleidet kommt, kann sich beim Kinderschminken in eine Fee oder Prinzessin verwandeln oder sich ein cooles Glitzer-Tattoo holen. Bei der Fotoaktion kann man Twinkle die Fee, bekannt aus der TV-Serie „Super 4“, treffen und sich mit einer echten PLAYMOBIL-Fee fotografieren lassen. Es warten viele tolle Mitmachaktionen – ob Schatzsuche, FunPark-Duell, Dance 4 Kids oder Minidisco – hier ist jede Menge Spaß und Action geboten. 

Am 25. und 26. Mai steht wieder „Forschen mit Science Lab“ auf dem Programm. Hier erfahren die Kinder viel Wissenswertes zum Thema Luft und können selbst kleine Experimente dazu durchführen.

Der PLAYMOBIL-Biergarten – Entspannung und Genuss pur, bei jedem Wetter!

Ab 1. Mai ist auch der PLAYMOBIL-Biergarten wieder geöffnet. Der ideale Treffpunkt für einen entspannten Abend mit der Familie und Freunden – ob im Anschluss an einen Besuch im PLAYMOBIL-FunPark oder nach einem langen Arbeitstag, um gemütlich in den Feierabend zu starten. Leckeres Bier, knuspriges Spanferkel und deftige Brotzeiten locken Biergartenfans nach Zirndorf. Tagsüber ist der Zugang zum Biergarten und zum AktivPark im FunPark-Eintritt enthalten. Ab 18 Uhr können die Gäste den Biergarten kostenlos über den Eingang des Minigolfplatzes oder den Zugang im Parkhaus 2 besuchen. Nach Parkschluss kann man im Biergarten noch bis 21 Uhr entspannen (in den bayerischen Sommerferien sogar bis 22 Uhr).

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de und www.facebook.com/PlaymobilFunPark

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Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist der Do-it-Yourself-Freizeitpark in Deutschland.Bereits mehrfach als familienfreundlichster Themenpark ausgezeichnet, begeistert der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf Familien aus nah und fern.

In dem 90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein und Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks, der mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und Kletterbereich auch bei schlechtem Wetter eine attraktive Anlaufstelle bietet.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de: http://www.playmobil-funpark.de/ und http://www.facebook.com/PlaymobilFunPark

PLAYMOBIL-FunPark, Brandstätterstraße 2-10, 90513 Zirndorf, Tel. 0911/9666-1455

 

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Sport Vereine Freizeit Events

Jetzt kommen die Fun-Domains…

Fun-Domains – die Domains für Spiel, Sport und Spaß

Jetzt kommen die Fun-Domains...

Fun-Domains passen zu jedem Vergnügen… (Bildquelle: Ben_Kerckx)

Am 5. April startet die General Availability der Fun-Domains. Jeder kann jetzt Fun-Domains registrieren. Es ist aber nicht ratsam bis zum 5. April zu warten.

Um alle Chancen zu wahren, sollten die gewünschten Fun-Domains bereits jetzt bei einem ICANN akkreditierten Registrar, wie z.B. domainregistry.de, vor-registriert werden.

In unserem Nachbarland Frankreich wachen viele Bürger über die Reinheit der französischen Sprache. Viele Institutionen kämpfen aktiv für die Reinheit der französischen Sprache. Der Browser z.B. muß daher „navigateur“ genannt werden. Die Deutschen sehen das viel pragmatischer: Browser und Laptop werden einfach in die deutsche Sprache übernommen, mit dem selbstverständlichen Unterschied der Großschreibweise.
Zu den Begriffen aus dem Englischen, die von vielen Deutschen gebraucht werden, gehören zum Beispiel „Weekend“ und „Fun“. Beide Begriffe sind im deutschen Online Duden gelistet. Der Online Duden
kennt auch noch „just for fun“.

Weil „fun“ bereits populär ist, haben die Fun-Domains auch große Chancen populär zu werden.

Warum Fun-Domains?

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Events-Domains und Fun-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregisty.de/fun-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Sonstiges

Gernsehen & Abendessen: Glück ist Talent für das Schicksal

Die ausgezeichnete Würzburger Musikformation Q.AGE präsentiert eine spannende und unterhaltsame Special Acoustic Music Show bei der Dinner-Show

Gernsehen & Abendessen: Glück ist Talent für das Schicksal

(NL/5142478381) 3 Platten haben sie schon gemacht, mit The Voice of Germany-Gewinner Andreas Kümmert musiziert und einige Preise eingefahren u.a. bei der International Songwriting Competition 2005. Ihr erstes Rock-Musical Dies A Dream Of You wurde 2007 für die Richard Rogers Awards in New York nominiert, sie komponierten den Hauptsong der Schacholympiade 2008 in Dresden und Musik für die Konami Games in Tokio. 2014 wurde die Band beim Best Friends Songcontest ausgezeichnet.

Ihr Erfolgs-Rezept: Die Musiker um den in Würzburg ansässigen Bandgründer, DJ und Schlagzeuger Cosmin Marica haben klare Botschaften und keine Angst vor Gefühlen. So stellen sie ihrer Homepage das Motto: Love, believe, hope until youre dirt/ like youve never been hurt voran und beschreiben ihre Produktionen als Musik für Freidenker, Revoluzzer und Pazifisten.
Das bedeutet auch, dass sie sich auch selbst auf Experimente und ungewöhnliche Herausforderungen einlassen. Bei Marianne Blums beliebter Dinner-Show zu spielen, ist so eine Herausforderung. Denn hier ist keine große Festival- oder Club-Bühne zu füllen. Auch klanglich müssen sie sich auf das mittelalterliche Ambiente des Wappensaals im Maritim Fulda einlassen.
Das tun Felix Wöllmer (Gitarre, Bass), Diego Villabona (Bass) Cosmin Marica (Perkussion) mit einer eigens für das Gernsehen entwickelten Special Acoustic Music Show mit akustischen Gitarren, Percussion und Gesang. Dafür haben sie sich extra die Sängerin Ami Lyons dazu geholt. Zu viert gestalten Sie die Dinner-Show damit ganz im Stil der berühmten MTV unplugged Konzerte, wobei es ihnen besonders darauf ankommt, das Glück, das sie im Titel der Show beschwören, für die Zuschauer greifbar zu machen, so dass jeder an diesem Abend ein Zipfelchen davon abbekommt. Das kombiniert mit einem köstlichen Menü aus der Küche des Maritim und Show-Einlagen von Marianne Blum als Gast-Sängerin was kann man an einem Mittwochabend im März Schöneres vorhaben?

Seit Januar 2010 gibt es in Fulda die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 29. März 2017, 19 22 Uhr
Wappensaal, Maritim Fulda

Pauluspromenade 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-282-0 oder www.maritim.de
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 34 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda oder info.ful@maritim.de

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Saisonstart im PLAYMOBIL-FunPark

Saisonstart im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) Am 8. April ist es endlich wieder soweit: der Außenbereich des PLAYMOBIL-FunParks in Zirndorf öffnet wieder seine Tore. Der Winter ist vorbei und die ersten Sonnenstrahlen locken kleine Entdecker nach draußen, um PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat zu erkunden.

Zur großen Saisoneröffnung sind die Gute-Laune-Musiker Rodscha & Tom zu Gast und präsentieren den brandneuen FunPark-Song. Bei ihrem Mitmachkonzert auf der Aktionsbühne heizen die beiden dem Publikum so richtig ein und gemeinsam wird eine neue Saison voll spannender Abenteuer und Aktionen eingeläutet. Im neuen Kleinkindspielbereich auf der Aktionsbühne können sich am Vormittag auch die kleinsten FunPark-Fans austoben. Bei der großen Familien-Spielshow ist Spaß und Action für alle angesagt.

In der Woche vom 10. bis zum 15. April gibt es täglich tolle Bastelaktionen, bei denen die kleinen Gäste tolle Osterdeko gestalten können. An den beiden Ostertagen, 16. und 17. April, ist Mike Müllerbauer zu Gast im FunPark. Ein gemeinsamer Familiengottesdienst und sein Mitmachkonzert rahmen das Osterprogramm feierlich ein. Mit den beiden Hasen Stups & Hoppel können die Gäste tolle Osterabenteuer erleben. Während der bayerischen Osterferien ist täglich ein abwechslungsreiches Aktionsprogramm geboten: Coole Airbrush-Tattoos, Männchen-Mach-Maschine, FunPark-Duell oder Minidisco – hier ist für jeden etwas dabei!

In der Parksaison 2017 sorgt der neue Wasserspielplatz an heißen Tagen für noch mehr Wasserspaß! Auch der Ritterturnierplatz erstrahlt im neuen Look und lädt die kleinen Gäste bald zu aufregenden Ritterspielen ein. Jetzt schon das große Eröffnungswochenende von 3. bis 5. Juni vormerken! Natürlich ist der Veranstaltungskalender des FunParks auch 2017 wieder prall gefüllt und es warten viele tolle Aktionstage zu verschiedenen Themen und mit tollen Künstlern.

Weitere Informationen zum genauen Aktionsprogramm und zu den Öffnungszeiten unter www.playmobil-funpark.de und www.facebook.com/PlaymobilFunPark

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Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist der
Do-it-Yourself-Freizeitpark in Deutschland.Bereits mehrfach als
familienfreundlichster Themenpark ausgezeichnet, begeistert der
PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf Familien aus nah und fern.

In dem
90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und
spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10
Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein und
Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks, der
mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und Kletterbereich
auch bei schlechtem Wetter eine attraktive Anlaufstelle bietet.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de: http://www.playmobil-funpark.de/ und http://www.facebook.com/PlaymobilFunPark

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