Tag Archives: Spartherm

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Wärmendes Holzfeuer im Passivhaus

Speck- und Sandstein – natürliche Wärmespeicher

Wärmendes Holzfeuer im Passivhaus

Kaminofen mit massiver Steinverkleidung: Moderne Technik im natürlichen Gewand

Der bewusste Umgang mit Energie und Ressourcen ist das Gebot der Stunde. Daher sind Niedrigenergie- und Passivhäuser mit hochgedämmter Gebäudehülle und integrierten Lüftungsanlagen das Maß aller Dinge bei Neubauten. Für solche Häuser reicht in der Regel den Sommermonaten eine Solaranlage, um die vollständige Versorgung zu übernehmen. Und in der kalten Jahreszeit deckt ein Kaminfeuer den Wärmebedarf.

Möglich wird das durch einen raumluftunabhängigen Kaminofen mit einem externen Verbrennungsluftanschluss. Das Feuer erhält die notwendige Luft von außen und zieht diese nicht aus dem Aufstellraum. Hierbei gelten erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Geräte, die diesen Anforderungen entsprechen, haben eine bauaufsichtliche Genehmigung für den raumluftunabhängigen Betrieb, die als DIBT-Zulassung bezeichnet wird.

Speck- und Sandstein – natürliche Wärmespeicher

So der Kaminofen MORO von SPARTHERM, einem der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik. Durch seine geringe Heizleistung von 5kW sowie seine wärmespeichernde Verkleidung aus Naturstein ist er besonders für Niedrigenergie- und Passivhäuser geeignet. Überschüssige Wärme speichert der Scheitholzofen in seiner bis zu 280 Kilogramm schweren Verkleidung aus Naturstein – wahlweise aus hellbraunem Sandstein oder grauem Speckstein. Dieser natürliche Speicher gibt die Wärme über Stunden ab, auch wenn das Feuer längst erloschen ist.

Für einen komfortablen Betrieb sorgen dabei der selbstkühlende Türgriff und die durchdachte Entriegelungsmechanik, die ein leichtes Öffnen der Feuerraumtür ermöglicht. So kann jederzeit ganz einfach Scheitholz nachgelegt werden. Die innovative Verschlusstechnik „Smart Close“ presst die Tür fest an den Feuerraum, wodurch eine hohe Dichtheit der Feuerstelle gewährleistet wird. Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH
Jörn Konert
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Volle Sicht auf die Flammen: Das Lagerfeuer im Wohnzimmer

Schwarze Schamotte macht das Feuererlebnis perfekt

Volle Sicht auf die Flammen: Das Lagerfeuer im Wohnzimmer

Kamin mit spiegelfreier Glaskeramik, schwarzer Schamotte und drei Scheiben öffnet den Blick

Die Sterne am Himmel, die Natur in der Nase, das Lagerfeuer vor Augen – und schon fühlen wir uns zufrieden und entspannt. Mehr noch: Wir sind fasziniert und gebannt. Viele wünschen sich diese besondere Atmosphäre zuhause. Und möglich wird das durch die Brennzelle „Premium A-U-70“ von SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa. Dank der U-Form sorgt sie für ganz neue Blickwinkel und lässt das Feuer förmlich in den Raum treten.

Bei dieser aufwendig konstruierten Brennzelle besteht der Scheibenkörper aus einer dreigeteilten Glaskeramik, die entspiegelt und besonders transparent ist. Die Scheiben sind nahezu unsichtbar. Das öffnet den Blick für das Wesentliche: Den kraftvollen Tanz der Flammen. Um Holz nachzulegen, lässt sich der gesamte Scheibenkörper dank eines in der Blende eingelassenen Griffes bequem nach oben schieben. Für noch mehr Komfort ist optional ein elektrischer Scheibenlift mit Fernbedienung erhältlich. Und auch die Reinigung ist denkbar einfach: Beim Aufschwenken der seitlichen Scheiben zu einer oder zwei Seiten senkt sich die Blende automatisch und sichert die Glaskeramik über den patentrechtlich geschützten Türmechanismus ab.

Schwarze Schamotte macht das Feuererlebnis perfekt

„Um das Feuererlebnis abzurunden, bieten wir unsere Brennzellen auch mit einer speziellen, werkseigenen Schamotte in Schwarz an“, so Thomas Schmerz, Vertriebsleiter der SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH. „So können wir mit unserer dunklen Schamotte den Kamingenuss nochmals steigern. Und das sowohl im Betrieb als auch Nicht-Betrieb. Ist das Feuer entfacht, betont der schwarze Hintergrund als starker Kontrast zu den leuchtenden Flammen die Kraft des Feuers. Und bleibt der Kamin aus, hält sich die Brennzelle elegant im Wohnraum zurück.“

Der perfekte Dreiklang von Farbe, Form und Funktion lässt hier Technik und Design zu einer harmonischen Einheit verschmelzen. Und so wird aus drei nur eins – das Lagerfeuer im eigenen Wohnzimmer. Weitere Informationen und Inspirationen unter www.spartherm.com

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Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

Ökologische Holzheizung mit einem Mehr an Feuer

Wer heute einen Neubau plant oder sein Haus modernisieren will, denkt auch stets an eine umfassende Wärmedämmung und an ein klimaschonendes Heizen mit dem Ziel, immer weniger Energie zu verbrauchen und eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen. So wird das Niedrigenergiehaus zunehmend zum Standard. Da die Gebäudehülle bei diesen Häusern besonders dicht ist und der Luftaustausch über ein Lüftungssystem erfolgt, muss auch die vorgesehene Kaminanlage auf diese Rahmenbedingungen abgestimmt sein.

Damit Energieeffizienz und Atmosphäre im Einklang stehen, sind raumluftunabhängige Brennzellen die Lösung. Ausgestattet mit einem externen Verbrennungsluftanschluss erhält das Feuer die notwendige Luft von außen und zieht diese nicht aus dem Aufstellraum. Das stellt erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Geräte, die diesen Anforderungen entsprechen, haben eine bauaufsichtliche Genehmigung für den raumluftunabhängigen Betrieb, die als DIBT-Zulassung bezeichnet wird.

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Doch wurden aufgrund der hohen Anforderungen bisher nur Heizeinsätze mit einer Sichtscheibe angeboten – das Feuer kann also nur von vorne betrachtet werden – hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, jetzt die L-förmige Brennzelle „Varia 2 L-RLU“ mit zwei Sichtscheiben entwickelt. Diese wird raumluftunabhängig betrieben und präsentiert dem Betrachter ein Mehr an Feuer „über Eck“. Zudem lässt sie sich auf beliebiger Höhe verbauen und kann so in einen Raumteiler integriert werden oder als flammendes Gestaltungselement in der Zimmerecke fungieren – das setzt innenarchitektonisch frische Akzente.

Gut für die Umwelt: Das Heizen mit Holz ist eine echte Alternative zu Öl und Gas. Denn die erneuerbare, nachwachsende Energie aus unseren heimischen Wäldern verbrennt stimmungsvoll und CO2-neutral.

Weitere Informationen im Internet unter www.spartherm.com

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Moderne Technik im klassischen Format

Moderne Technik im klassischen Format

Kachelofeneinsatz für den schnellen Austausch

Die Zeit läuft: Ende des Jahres müssen alle alten Kachelöfen mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1985 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Diese Holzfeuerungen sind zum Stichtag über 32 Jahre alt, technisch überholt und werden den heutigen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht mehr gerecht.

Viele Besitzer haben schon lange gehandelt, doch der ein oder andere denkt insbesondere in der warmen Jahreszeit nicht an sein altes Schätzchen und kommt so langsam unter Zeitdruck. Genau hierfür hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, die Brennzellen der Baureihe RENOVA entwickelt. Diese ersetzt die veraltete Technik in nur wenigen Stunden.

Klassische Maße, moderne Technik

Die Abmessungen der nach neuesten Bestimmungen gestalteten Heizeinsätze entsprechen den vorhandenen Einbauzargen bzw. Nischenrahmen der Altgeräte. Hinzu kommt ihr geringes Gewicht, das sowohl den Transport als auch die Montage erleichtert. All dies führt zu einem reibungslosen und schnellen Einbau. Während die äußeren Maße den alten Kachelofeneinsätzen entsprechen, ist das Innenleben voll mit moderner Verbrennungstechnik. Durch den spezifischen Aufbau des Brennraumes wird die Verbrennungsluft dem Feuer an unterschiedlichen Stellen zugeführt und sorgt somit für eine besonders schadstoffarme Verbrennung. Das Ergebnis: Ein Wirkungsgrad von über 85 Prozent und ein Plus an Wärme mit weniger Holz. All das schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die Energiekosten.

Die RENOVA-Kachelofeneinsätze sind nicht nur ideal für den einfachen Gerätetausch – sie erfüllen auch optisch modernste Design-Ansprüche. Die großflächige Sichtscheibe ist in einen schlichten Rahmen eingefasst, der die Flammen edel in Szene setzt. Wer bisher noch nicht gehandelt hat, sollte sich jetzt umgehend mit seinem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung setzen und einen Termin für die Sanierung vereinbaren. Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Jetzt nachrüsten: Kaminkassetten zeigen das Feuer von seiner schönsten Seite

Jetzt nachrüsten: Kaminkassetten zeigen das Feuer von seiner schönsten Seite

Modernste Technik bringt das prasselnde Kaminfeuer erst so richtig zur Geltung

Ein offenes Kaminfeuer mag seine Reize haben. Wirtschaftlich ist es sicher nicht. Und Verantwortung für die Umwelt sieht ebenfalls anders aus. Passend dazu erlaubt der Gesetzgeber den Betrieb eines offenen Kamins auch nur „gelegentlich“. Wer seinen Feuerabend aber ohne Einschränkung genießen möchte, sollte seinen offenen Kamin mit einer sogenannten Kaminkassette nachrüsten. Das sind passgenau angefertigte und mit einer Glastür verschließbare Einsätze für den Einbau in den Feuerraum. Das hebt nicht nur die Stimmung, sondern bringt auch handfeste Vorteile mit sich.

Zum einen ist durch die Nachrüstung wieder ein dauerhafter Betrieb möglich – ganz ohne gesetzliche Einschränkungen. Zum anderen gewinnt die Wirtschaftlichkeit. Werden bei einem offenen Kamin rund 80 Prozent der Energie einfach durch den Schornstein geblasen, bleibt diese Wärme jetzt im Haus. Durch den geschlossenen Feuerraum steigert die Kaminkassette den Wirkungsgrad um das Vier- bis Fünffache. Zeitgleich sinkt der Brennstoffverbrauch und in gleichem Maße die Emissionen.

Schneller mehr Wärme: Stufenlos regelbares Gebläse steigert die Leistung

SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa, legt großen Wert auf Qualität und Innovation. Das spiegelt sich nicht zuletzt in seinen Produkten wider. So bietet das Unternehmen – neben Kaminkassetten in fünf Standardgrößen – auch individuelle Maßanfertigungen an, die mit ihrem puristischen Design in jedes Wohnumfeld passen.

Eine echte Innovation ist zum Beispiel auch das Warmluftgebläse, das sich über einen Drehschalter an der Front stufenlos regeln lässt. Es saugt kalte Luft aus dem Raum an und leitet diese an der Kassette vorbei, wodurch sich die Luft erwärmt. Sobald die Flammen lodern, werden so auch große Wohnräume schnell beheizt. Und dank der großen Sichtscheibe das Auge verwöhnt.

Mehr Informationen und Impressionen unter www.spartherm.com

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Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Unaufhaltsam setzen sich Systemkamine von Brunner, Camina und Spartherm durch. Die Gründe für den Siegeszug dieser Systemkamine liegen auf der Hand.

Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Systemkamine Brunner Camina Spartherm

Die Zeiten, in denen ein Kamin mit Sichtscheibe in wochenlanger, mühevoller Handarbeit vom Kaminbauer erstellt wurde, scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Immer mehr setzen sich so genannte Systemkamine durch, die ohne Abstriche bei der Qualität in deutlich kürzerer Zeit montiert werden können und damit für den Bauherren auch erheblich geringere Kosten verursachen.

Die Gründe für den Siegeszug der Systemkamine liegen auf der Hand:
– kürzere Montagezeiten
– weniger Staub und Schmutz bei der Montage
– alles aus einer Hand, Kamineinsatz und Verkleidung von einem Hersteller
– meist von geübten Heimwerker in Eigenleistung aufbaubar
– damit erheblich günstigere Anschaffungskosten

Man könnte die Liste der Vorteile noch fortsetzen und z.B. auch die mittlerweile beinahe grenzenlose Auswahl an Scheibenvarianten nennen, die von der einfachen, kleinen Frontverglasung bis hin zu imposanten Panoramascheiben reicht. Doch wie ist es dazu gekommen, dass sich Systemkamine und Kaminbausätze in den letzten Jahren so gut am Markt durchsetzen konnten?

Hier spielt sicher eine Rolle, dass es immer weniger „echte“ Ofenbaubetriebe gibt, die nach alter, handwerklicher Tradition Kamine erstellen. Meist schließen Betriebe aus Altersgründen und finden dann keinen geeigneten Nachfolger. Ofenbauer oder Kaminbauer ist ein harter Job, körperlich anstrengend und gleichzeitig nicht unbedingt übermäßig lukrativ. Zwar verdient man immer noch gutes Geld, doch mit der Vereinheitlichung der Kundenwünsche – große Sichtscheibe, schlichtes Design – müssen sich handwerklich arbeitende Betriebe immer öfter Preisvergleiche untereinander gefallen lassen. Wo man bis vor einigen Jahren mit einem Bänkchen hier und einem Türmchen dort am Ofen noch eigene gestalterische Akzente setzen konnte, ist man heute untereinander schon sehr vergleichbar. Gleichzeitig steigt die Informationsflut aus dem Internet. Der Endverbraucher ist heute wesentlich besser informiert als noch vor einigen Jahren. Angebote und Leistungen der Anbieter lassen sich heute erheblich besser und mit weniger Aufwand vergleichen. Auch das drückt die Preise. Insgesamt also für den Nachwuchs nicht unbedingt das, was man sich unter einem Traumjob vorstellt.

Den großen Herstellern für Kamineinsätze wie Brunner, Camina (Schmid Feuerungstechnik) oder Spartherm schmeckt dieser Trend im Prinzip gar nicht. Immerhin arbeitet man dort seit Jahrzehnten gut mit dem klassischen Handwerksbetrieb zusammen. Doch wie es im Leben so geht, wird man „die Geister, die man rief“ dann irgendwann nicht mehr los. Einer machte den Anfang – in diesem Fall Camina – und wollte dem Ofenbauer ein Werkzeug an die Hand geben, auch Kunden mit schmalerem Budget ein adäquates Angebot machen zu können. Das ging viele Jahre gut, der Ofenbauer zog diesen Trumpf meist erst dann aus dem Ärmel, wenn absehbar war, dass eine handwerkliche Anlage das Budget des Kunden sprengt. Doch bald entdeckten mehr und mehr Internetshop die Systemkamine und Kaminbausätze für sich. Was kein Wunder war, schließlich eignen sich die einfach zu konfigurierenden Kaminanlagen bestens zum Vertrieb über´s Netz. Damit wurden Systemkamine schlagartig beim Endverbraucher bekannt und zunehmend nachgefragt.

Als logische Konsequenz waren viele andere Hersteller gezwungen, auf diesen Trend zu reagieren und ebenfalls mit Systemkaminen an den Start zu gehen. Vor wenigen Jahren zog also Brunner mit seinen BSK Modellen nach, während Spartherm im Jahr 2014 mit den Spartherm Installation Modules SIM folgte. Das Rezept ist dabei bei allen Herstellern mehr oder weniger gleich:

Man nehme zunächst einen Kamineinsatz mit Sichtscheibe, den man ja ohnehin im Programm hat. Wahlweise mit Front-, Eck- oder 3-seitiger Verglasung bzw. auch gerne als Tunnel. Damit nun aus dem nackten Kamineinsatz ein kompletter Kamin wird, bedarf es noch einer Fassade, also der äußeren Verkleidung. Bei sämtlichen namhaften Herstellern wie Brunner, Camina oder Spartherm bestehen die Verkleidungen der Kamineinsätze aus „Ringen“, die man sich ähnlich einem Blumenkübel vorstellen kann, nur eben ohne Boden. Um diese Verkleidung herzustellen, wird eine Beton-Vergussmasse incl. Armierung in einer entsprechenden Form (Schalung) aushärten lassen. Mit der Form der Ringe bestimmt man ganz einfach das spätere Aussehen des Systemkamins, also dessen Grundriss und die Höhe. Meist werden Ringe mit einer Höhe von ca. 30 – 40cm verwendet, die später mit Nut und Feder versehen einfach übereinander gestapelt werden.

In der Regel bestehen Systemkamine aus ca. 5-6 übereinander angeordneten Lagen dieser Ringe, was eine Gesamthöhe von ca. 170 bis 200cm ergibt. Meist ist es jedoch auch möglich, die Anlage durch zusätzliche Ringe in der Höhe zu erweiteren. Bei einigen Modellen, wie z.B. den SIM von Spartherm ist es sogar möglich die Anordnung der Sichtscheibe zu bestimmen. Wird als Sockel nur ein Betonelement verwendet, ist die Sichtscheibe klassisch niedrig angebracht. Verwender man 2 oder gar 3 Sockelringe, kann die Sichtscheibe sogar bis fast auf Brusthöhe angeordnet werden, was interessante Designvarianten ergibt.

Vieles, womit sich Ofenbauer im Rahmen ihrer handwerklichen Ausbildung befassen müssen, nämlich das Berechnen und Einhalten von Konvektionsabständen zwischen Einsatz und Verkleidung oder das Einhalten und die richtige Anordnung der freien Querschnitte für Konvektionsöffnungen der Kalt- und Warmluft, wird bei den Systemkaminen überflüssig. Die Hersteller konfektionieren ihre Systemkamine so, dass diese technischen Vorgaben bereits optimal auf das jeweils verbaute Gerät abgestimmt sind. Lediglich eine Dämmung zur Aufstellwand muss noch nach Herstellervorgabe berücksichtigt werden. Doch auch hier bieten z.B. Brunner für sämtliche BSK und Spartherm für alle SIM Anlagen fertige Strahlungsbleche ein, die während der Montage nur noch zwischen Kmineinsatz und Verkleidung eingehängt werden müssen.

Technisch sind Systemkamine also wohl durchdacht und vergleichsweise einfach und schnell zu montieren. Fehlerquellen während der Montage sind somit nahezu ausgeschlossen und gerade das macht Systemkamine für den ambitionierten Heimwerker so interessant. Das Baukasten-Prinzip ermöglicht es dem Profi, einen Systemkamin in ca. 1 Tag zu erstellen. Heimwerker ohne Vorkenntnisse benötigen meist auch nur max. 2 Tage.

Wer sich also mit der Optik eines herkömmlichen Kaminofens aus Stahlblech nicht anfreunden kann, gleichzeitig aber nicht über das Budget für einen klassisch gemauerten Heizkamin verfügt, findet in Systemkaminen eine echte Alternative. Auch optisch müssen hier kaum Abstriche gemacht werden. Wem die Betonoberfläche der Systemkamine partout nicht gefällt, der kann die Oberfläche auch streichen oder sogar verputzen. Gerade verputzte Systemkamine sind dann selbst von Profis kaum noch von handgemauerten Anlagen zu unterscheiden.

Eine weitere Möglichkeit des Upgrades bilden Feuertische aus Naturstein. Hier bietet beispielsweise Camina für die am meisten verkauften Modelle S10, S13, S14 und S15 eine Auswahl fertig zugeschnittener Bankplatten an. Der Feuertisch wird während der Montage einfach über das dafür vorgesehene Sockelelemnt geschoben. Doch auch wenn der Hersteller selbst keine passende Bankplatte ambietet, lässt sich diese problemlos nachrüsten, wie am Beispiel der Anlagen von Fashion of Fire deutlich wird, Dazu wird um das Sockelelement des Systemkamins einfach ein weiterer Sockel gemauert, der dann seinerseits den Feuertisch trägt.

Hier die wichtigsten Montageschritte im Überblick:
– Erstellen und Ausrichtender fertigen Bodenplatte aus Beton oder Stahl
– Aufstellen des Kamineinsatzes auf die Bodenplatte, Einsatz horizontal und vertikal ausrichten
– Beton Sockelelemente auf die Bodenplatt stellen
– Betonteile der seitlichen Einfassungen auf die Sockelelemente stellen
– Rauchrohranschluss erstellen
– obere Verkleidungsteile (Betonringe) über den Kamineinsatz heben und auf den Seitenteilen abstellen
– Strahlungsbleche von oben einsetzen bzw. einhängen
– Deckel aus Sichtbeton oder Metall einlegen

Wie weiter oben bereits erwähnt, werden viele Systemkamine mittlerweile über das Internet verkauft. Als einer der wichtigsten Anbieter gilt hier die Geräte-Börse , die gleichzeitig mit ihrem eigenen Lieferservice OFEN-TAXI auch für den fachgerechten Transport der empfindlichen Bausätze zum Endkunden sorgt – einschließlich Einweisung für den Kunden.

Während andere Internetanbieter Systemkamine per Spedition versenden, möchte man bei der Geräte-Börse Transportschäden unter allen Umständen vermeiden und gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Hilfestellung bei der Montage in Eigenleistung bieten. Ein Konzept, das augenscheinlich erfolgreich ist.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

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Hopp Kachelofendesign GmbH
Steffen Hopp
Berghangstrasse 11
93455 Traitsching
+49 (0) 99 74 – 90 29 44
+49 (0) 99 74 – 90 28 30
info@kachelofendesign-hopp.de
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Claudia Harre-Schmitz
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lieferservice Ofen-Taxi – Systemkamine von Brunner und Camina

Interview mit Steffen Hopp, dem Geschäftsführer der „Hopp Kachelofendesign GmbH“ und Betreiber des Lieferservice „Ofen-Taxi“.

Lieferservice Ofen-Taxi - Systemkamine von Brunner und Camina

Ofen-Taxi: Der Lieferservice für Systemkamine der Hersteller Brunner und Camina.

Herr Hopp, seit unserem letzten Gespräch sind ja nun fast auf den Tag genau zwei Jahre vergangen. Damals hatten Sie gerade beschlossen, in Zukunft mit eigenen Fahrzeugen an Privatkunden auszuliefern. Wie hat sich das bewährt?

Die Erfahrungen mit unserer eigenen Auslieferung sind zum weit überwiegenden Teil positiv. Insbesondere im Hinblick auf das Thema Transportschäden. Mussten wir uns vorher beinahe jede Woche mal mit dem Thema befassen, hatten wir im letzten Jahr gerade mal einen Fall. Und den auch nur, weil ein telefonierender Vertreter dem Ofen-Taxi am Stauende ins Heck gekracht ist.

Hoffentlich keine Personenschäden…

Nein, zum Glück nicht. Nur der ganz hinten geladene Scan-Kaminofen hat die Sache krumm genommen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und wie wirkt sich der Aufwand auf Ihr Geschäftsergebnis aus? Immerhin verursacht dieser Service ja auch gewisse Kosten.

Ja, das ist eben der Teil, den man nicht genau beziffern kann. Einerseits kostet so ein Ofen-Taxi mit Kofferaufbau, Ladebordwand und Schlafkabine über EUR 60.000 und verursacht natürlich auch laufende Kosten. Andererseits entfällt wie gesagt das Theater mit den Transportschäden und die Kunden schätzen den Service sehr, dass man eine verbindliche Uhrzeit für die Anlieferung festlegen kann, eine ausführliche Begutachtung des gelieferten Gerätes möglich ist und gerade bei Systemkaminen auch ein paar Worte zur Montage gewechselt werden können. Ich gehe davon aus, dass uns dieses Alleinstellungsmerkmal oftmals einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern sichert, wenn der Kunde seine Kaufentscheidung trifft. Insofern wird man das wohl nie in Euro und Cent ausrechnen können, aber das spielt letztlich auch nicht die größte Rolle. Hauptsache es funktioniert – und das tut es.

Sie sitzen sogar selbst am Steuer…

Ja, das ist richtig. Ich fahre in der Regel zwei Touren pro Woche selber. Insbesondere Systemkamine (Kaminbausatz) von Brunner oder Camina . Oft aber auch Kaminöfen oder Heizeinsätze, die auf keiner anderen Tour unterzubringen sind oder wenn der Kunde eine ausführliche Beratung gebucht hat.

Da werden Sie einige Kilometer sammeln. Warum tun Sie sich das an und wie wirkt sich das auf den Bürobetrieb aus?

In der Regel sind das so um die 10.000 km pro Monat, also aus Sicht des Durchschnittsfahrers ziemlich viel. Allerdings hatte ich früher fast die gleiche Fahrleistung mit dem PKW, um Beratungen zu erledigen, Transportschäden zu begutachten oder kleine Reparaturen durchzuführen. Heute binde ich Beratungen und Reparaturen dann eben mit in die Liefertouren ein. Außerdem möchte ich den direkten Kontakt zum Endkunden beibehalten. Man lernt daraus, worauf Kunden Wert legen, welche Fragen sie haben, was man noch verbessern könnte usw… Also ein sehr wertvoller Bestandteil meiner Arbeit.

Und Ihre Büroarbeit…?

Das ist doch heute kein Problem mehr. Mobiles Internet gibt´s fast überall, Angebote freischalten oder Bestellungen bearbeiten geht also unterwegs ebenso gut wie im Büro. Darüber hinaus sind die Kontakte zu den wichtigsten Herstellern und Großhändlern zwischenzeitlich so gut gewachsen, dass die meisten Sachen auf dem kurzen Dienstweg mit einem einfachen Telefonat zu erledigen sind. Und für den täglichen Papierkram habe ich ja eine Buchhaltung, die sich darum kümmert.

In dem Zusammenhang ist uns aufgefallen, dass Ihr Lieferprogramm etwas ausgedünnt wurde. Ist das so oder täuscht der Eindruck?

Das ist in der Tat so. Wir wollen in Zukunft noch mehr nach dem Motto „Klasse statt Masse“ verfahren und haben daher den einen oder anderen Hersteller gestrichen. Die ganz klare Ansage lautet, dass die Obergrenze bei einer Reklamationsquote von 3% erreicht ist. Und das erreichen eben nur die besten Hersteller, wie Brunner, Camina, Leda, Spartherm, Schmid oder bei den Kaminöfen z.B. Scan und Drooff.

Damit fehlen dann aber doch ein paar Massenhersteller bzw. Umsatzbringer. Und Sie schwimmen gegen den Trend. Viele Ihrer Mitbewerber bauen ihr Programm immer weiter aus.

Richtig, aber Umsatz ist eben nicht alles. In meinen Augen bringt es nichts, sich hier mit einer unüberschaubaren Menge an Produkten zu verzetteln. Die Geräte werden ja auch immer komplexer. Wenn man einen Kunden anständig bedienen möchte, sollte man schon wissen, womit man genau handelt. Außerdem wird der Kostendruck auf die Hersteller immer stärker. Einige reagieren darauf, indem still und heimlich am Material gespart wird. Wenn man das als Händler nicht frühzeitig erkennt, hat man spätestens in ein paar Jahren ein Problem…

Ein Ausbau Ihres Lieferprogramms ist also aktuell nicht geplant?

Nein, nicht wirklich. Unsere Kernkompetenz liegt auf den hochwertigen Herstellern und Geräten bzw. den Systemkaminen wie BSK oder BSO von Brunner bzw. den Camina S13 bis S17. Und natürlich bei den Premium Kaminöfen. Diese Geräte mit dem optimalen Service pünktlich, zuverlässig und unbeschädigt zu günstigen und fairen Preisen an den Kunden zu liefern. Dazu ein guter Draht zum Hersteller, mit verlässlichen Lieferzeiten und Kundendienst. Das gelingt uns mit dem aktuellen Lieferprogramm sehr gut und in einem überschaubaren Rahmen. Ich sehe also keine Notwendigkeit für irgendwelche Experimente, nur um daraus kurzfristig Umsatz zu generieren.

Sie verweigern sich auch nach wie vor dem Trend der Bewertungs- und Bezahlsysteme. Geht das auf Dauer gut?

Ob es auf Dauer gut geht, weiß ich nicht. Bis jetzt kommen wir sehr gut ohne diese Dinge aus. Betrachten Sie es doch mal so: Ohne hier Namen zu nennen, die ohnehin jeder kennt, leben doch Bezahlsysteme davon, dass jemand damit Geld verdient. Und ein anderer muss dafür sorgen, dass das so bleibt. Letztlich ist das der Kunde. Die vermeintliche Sicherheit kann ich dabei nicht wirklich erkennen. Hier werden immer sensible Kundendaten wie Bankverbindungen etc. ausgetauscht. Und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht doch irgendwo wieder ein Datenleck auftaucht. Nein, es bleibt dabei. Daten, die wir nicht haben, klaut uns auch keiner. Und jeder Kunde hat heute Online-Banking und kann so seine Rechnung zahlen – ohne Zusatzkosten. Oder man verfährt nach dem Motto „Geld gegen Ware“. Der Kunde erhält sein Gerät, schaut das in Ruhe an, gibt dem Lieferanten das Geld und bekommt dafür eine anständig quittierte Rechnung. Ganz altmodisch und gleichzeitig ganz sicher.

Und was haben Sie gegen Bewertungsportale?

Im Prinzip eine gute Sache. Wenn da nicht in aller Regel auch jemand im Hintergrund wäre, der damit sein Geld verdient. Ich muss zugeben, dass ich mich vor einiger Zeit näher mit dem Thema befasst habe. Und siehe da, es ist eher die Regel als die Ausnahme, dass man sich als Händler je nach Wert des gebuchten Paketes auch gleichzeitig eine gewisse Anzahl wohlwollender Bewertungen sichert. Welchen echten Nutzen für den Endverbraucher bringt das also? Ich will damit keineswegs bestreiten, dass es hier und da echte, seriöse Bewertungsportale gibt. Aber deren Glaubwürdigkeit leidet doch ebenso, weil der normale User kaum eine Chance hat, zwischen Fake und echter Bewertung unterscheiden zu können.

Es bleibt also alles wie gehabt?

Ja, was diese Themen anbelangt, bin ich mir ziemlich sicher. Wir setzen nach wie vor ganz einfach auf eine langfristige, solide Arbeit und zufriedene Kunden. Alles in einem überschaubaren Rahmen, ohne irgendwelche Experimente an der falschen Stelle. Der Begriff wird oft strapaziert, aber eine gewisse Nachhaltigkeit hat noch nie geschadet…

Herr Hopp, vielen Dank für das anregende Gespräch.

Gerne wieder.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

Firmenkontakt
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SPARTHERM Feuerungstechnik: Kaminfeuer via App steuern – Feuer und Flamme mit einem Fingerwisch

SPARTHERM Feuerungstechnik: Kaminfeuer via App steuern - Feuer und Flamme mit einem Fingerwisch

Der technische Fortschritt macht es möglich: Die Bedienung des Kaminfeuers vom Sofa aus

Experten-Tipp: Sommersaison für Renovierung und Umbauarbeiten nutzen

Der Zeitpunkt für eine Ausstattung des Wohnzimmers mit einer Brennzelle ist während des Sommers besonders gut gewählt. Zum einen haben Ofensetzer eher Kapazitäten frei und zum anderen sorgen die flackernden Flammen bereits am ersten kühlen Abend für ein stimmungsvolles Ambiente.

Fortschritte in der modernen Heiz- und Verbrennungstechnik eröffnen heute ganz neue Möglichkeiten – die Steuerung des Kaminfeuers per App zum Beispiel. Die Basis bildet eine Gasbrennzelle. Komfortabel und sicher gelangt der Brennstoff mittels Erdgas- oder Flüssiggasleitung direkt ins Haus und weiter in die Brennzelle, wo er sauber und rückstandslos verbrennt. SPARTHERM, einer der führenden Hersteller von Kaminöfen und Heizkaminen in Deutschland und Europa, bietet Gas-Brennzellen an, die sich bequem vom Sofa aus bedienen lassen. „Über das Tablet lässt sich das Feuer ein und ausschalten, das Flammenspiel steuern, der Energieverbrauch regeln und hierdurch von Wärme auf Ambiente umschalten“, erklärt Frank Rokossa, Geschäftsführer der SPARTHERM Feuerungstechnik.

Geschlossenes Verbrennungssystem macht den klassischen Schornstein überflüssig

Ein weiterer Pluspunkt einer Gas-Brennzelle ist das geschlossene Verbrennungssystem, bei dem auf einen vorhandenen klassischen Schornstein verzichtet werden kann. Denn bei einem geschlossenen System bezieht das Gerät die Verbrennungsluft von draußen und leitet die Rauchgase über das gleiche doppelwandige System wieder hinaus. Da der Abgaskanal auch teilweise horizontal geführt werden darf, kann der Aufstellungsort der Brennzelle besonders flexibel gewählt werden.

Aber nicht nur die auf raumluftunabhängiger Verbrennung basierende Gerätetechnik, auch die zahlreichen Modellvarianten überzeugen. Insbesondere Wohnungsbesitzer mit einem klaren Design-Konzept sind hier schnell Feuer und Flamme.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com. Bildquelle:kein externes Copyright

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH
Jörn Konert
Maschweg 38
49324 Melle
+49 (0)5422 94 41 40
info@spartherm.com
http://www.spartherm.com

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SPARTHERM Feuerungstechnik: Außenkamin für Terrasse und Garten – Glasklarer Blickfang

SPARTHERM Feuerungstechnik: Außenkamin für Terrasse und Garten - Glasklarer Blickfang

Für romantische Stunden im „Outdoor-Wohnzimmer“ ist ein Außenkamin im Sommer ein Must-have

In den letzten Jahren zeigt sich ein deutlicher Trend: Garten und Terrasse haben sich zu einem Outdoor-Wohnzimmer gewandelt. Stilvolle, bequeme Sitzmöbel und auserlesene Deko lassen hier eine richtige Wohlfühl-Oase entstehen. Damit das „grüne Zimmer“ auch an lauen Abenden kuschelig bleibt, ist ein Außenkamin ein absolutes Must-have.

Ein wahrer Blickfang und Wärmespender ist der elegante Gaskamin „Fuora“ von SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa. Bestehend aus einem Metallsockel mit aufgesetztem Glaskorpus ermöglichen die Panoramascheiben von allen Seiten einen freien Blick auf das romantische Flammenspiel. Dabei ist der Brennraum mit Lavasteinen ausgelegt, die für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ein „Glutbett“ der besonderen Art sorgen. Ganz nach Wunsch kann zusätzlich die Flammenhöhe individuell eingestellt und erhöht werden – für alle, die es etwas wilder mögen. Dementsprechend lässt sich auch die Wärme steuern, sodass bis tief in die Nacht im sanften Feuerschein entspannt werden kann.

Gemütliches Feuer ohne Rauch und Funkenflug

Betrieben wird die geradlinige Feuersäule mit Flüssiggas – auch als Propan oder Butan bekannt. Und da Flüssiggas völlig rauch- und geruchslos sowie ohne Rückstände verbrennt, verursacht der Außenkamin im Gegensatz zu einem rustikalen Holzfeuer weder Qualm noch Funkenflug. Zudem lässt sich das Gerät dank zwei praktischer Rollen und seitlichen Griffen bequem an jedem Standort platzieren.

Im Sockel – erhältlich in den Farben Weiss, Schwarz und Terrakotta – wird die 11-kg-Flüssiggasflasche hinter der abschließbaren Tür „versteckt“. Eine Flaschenfüllung reicht für einen Zeitraum von 30 Stunden und somit für zehn kuschelige Abende im Outdoor-Wohnzimmer.

Weitere Informationen und Anregungen unter www.spartherm.com. Bildquelle:kein externes Copyright

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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SPARTHERM Feuerungstechnik: Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten – Sommerzeit nutzen

SPARTHERM Feuerungstechnik: Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten - Sommerzeit nutzen

Kaminkassetten: Niedriger Brennstoffverbrauch, hoher Wirkungsgrad, weniger Emissionen

Insbesondere in Einfamilienhäusern, die vor 1970 gebaut wurden, sind sie noch zu finden – offene Kamine. Einst Inbegriff von Luxus fristen sie heute aufgrund der Gesetzgebung, die nur einen „gelegentlichen Betrieb“ erlaubt, ein Schattendasein. Begründung: Mit einem Wirkungsgrad von maximal 20 Prozent sind offene Kamine weder wirtschaftlich noch umweltgerecht. Um auf eine einigermaßen angenehme Raumtemperatur zu kommen, müssen große Mengen Holz verfeuert werden. Zudem wird der Großteil der erzeugten Wärme buchstäblich durch den Schornstein gejagt. Entsprechend hoch sind die Emissionen.

Wer im kommenden Herbst umweltgerecht und effizient heizen will, sollte jetzt seinen offenen Kamin mit einer Kaminkassette nachrüsten. Durch den geschlossenen Feuerraum, die moderne Verbrennungstechnik und das Umströmen der Kaminkassette mit kalter Luft, die sich am Stahlmantel erwärmt, steigt der Wirkungsgrad um das Vier- bis Fünffache. Zudem geht der Brennstoffverbrauch merklich zurück. Und durch die Nachrüstung ist ein dauerhafter Betrieb der Feuerstätte möglich – ohne gesetzliche Einschränkung.

Stufenlos regelbares Gebläse sorgt schnell für Wärme

SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa, bietet Kaminkassetten mit einem stufenlos regelbaren Warmluftgebläse an, das hinter der Kaminkassette verbaut wird. Das Gebläse, das über einen Drehschalter an der Front der Kassette geregelt wird, saugt die Kaltluft aus dem Wohnraum an und leitet diese an der heißen Kaminkassette vorbei. Sobald die Flammen lodern, werden auch große Wohnräume schnell erwärmt.

Das Unternehmen bietet Kaminkassetten in fünf verschiedenen Größen an, die sich mit ihrem puristischen Design an jedes Wohnumfeld anpassen. Durch die große Sichtscheibe werden der ursprüngliche Charakter und der freie Blick auf das Feuer beibehalten. Übrigens fertigt SPARTHERM auch Sondermodelle und Maßanfertigungen nach den Vorgaben des Kunden.

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SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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