Tag Archives: Sparplan

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vermögensaufbau mit wikifolio-Sparplänen

comdirect und wikifolio.com erweitern Kooperation

Wien (06. November 2018) – comdirect, einer der größten Online Broker Deutschlands, und wikifolio.com, Europas führende Social-Trading-Plattform, bauen ihre Kooperation aus. Bereits seit 2014 handeln comdirect Kunden wikifolio-Zertifikate direkt über ihr Depot und sehen Inhalte der wikifolio.com Community auf der Webseite von comdirect. Jetzt wird das Angebot um Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate erweitert.

Über Wertpapiersparpläne bei comdirect können Anleger ab sofort regelmäßig kleine Geldbeträge in wikifolio-Zertifikate investieren und so schrittweise Vermögen auf Basis der Handelsideen der wikifolio-Trader aufbauen. „wikifolio-Zertifikate sind eine spannende Ergänzung im Sparplan-Portfolio von comdirect. Jetzt können comdirect Kunden bereits ab 25 Euro von verschiedenen Handelsideen der wikifolio-Trader profitieren,“ so Michael B. Bußhaus, Bereichsleiter Brokerage bei comdirect.

Langfristiger Vermögensaufbau mit wikifolio-Zertifikaten

Sparpläne sind ein geeignetes Mittel, um auch mit kleinen Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren. Durch das regelmäßige Sparen mit gleichbleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein. So können sie ihr Risiko verringern, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen.

Die Besicherung der wikifolio-Zertifikate stellt dabei einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Zertifikate-Sparplänen dar. Denn das bei Investitionen in Zertifikate generell bestehende Risiko von Zahlungsausfällen des Emittenten (Emittentenrisiko) wird bei wikifolio-Zertifikaten weitgehend abgesichert. Darüber hinaus können Anleger Sparpläne jederzeit flexibel an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. comdirect Kunden wählen zwischen monatlicher, zweimonatlicher oder vierteljährlicher Ausführung und können Höhe und Intervall der Sparrate jederzeit kostenlos ändern.

Sparpläne mit nachhaltigem Lerneffekt

„Wir wollen noch mehr Menschen für Aktien begeistern,“ sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Für Kleinanleger können Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, um vom Wissen der Trader zu profitieren und von ihnen zu lernen.“

Aktuell sind 15 wikifolio-Zertifikate bei comdirect als Sparplan bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro erhältlich. Die wikifolio-Zertifikate werden anhand einer Reihe von Kriterien für die Sparpläne ausgewählt – zum Beispiel dem Risiko-Faktor, dem bisherigen Maximalverlust und der Performance des wikifolios. Anleger können die sparplanfähigen wikifolios auf wikifolio.com, wie alle anderen Handelsideen, jederzeit einsehen und die Wertentwicklung in Echtzeit transparent nachvollziehen.
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.746
***
Kennzahlen (Stand: 06.11.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20,5 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%); Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

Digital-Vergleich.de ist ein Online Vergleichsportal für die besten Tools und Softwareprodukte u.a. Im Finanzbereich. Unser Ziel ist einen möglichst neutralen und informativen Überblick über die besten Online Tools für Ihr Unternehmen zu verschaffen, damit Sie ihres Potenzial entdecken und anschließend heben können.

Kontakt
Digital Vergleich
Dimitri Haussmann
Bismarckstrasse 10
10625 Berlin
0176811641
info@digital-vergleich.de
http://www.digital-vergleich.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Finanzplanung: Trotz schwankender Einkommen langfristig Vermögen aufbauen

Finanzplanung: Trotz schwankender Einkommen langfristig Vermögen aufbauen

Menschen mit schwankendem Einkommen müssen auch ihre Finanzen planen – aber anders

In einem neuen Blogbeitrag für den Finanzblog Anlage-Wissen.de der Hamburger Sutor Bank erklärt der Finanzexperte und New York Times-Blogger Carl Richards, warum traditionelle Finanzplanung bei Menschen mit schwankenden Einkommen nicht funktioniert und wie dennoch langfristig Vermögen aufgebaut werden kann.

Die Zeiten haben sich geändert. Und auch die Arbeitswelt: Immer weniger Menschen arbeiten ein ganzes Arbeitsleben lang für die gleiche Firma. Flexible Arbeitszeitmodelle werden immer üblicher – und dadurch bedingt auch schwankende Einkommen. Das ist für Gewerbetreibende, Freiberufler, Landwirte oder Künstler nichts Neues. In diesen Berufsgruppen gab es eigentlich nie konstante Einkommen.

Hier versagen die traditionellen Modelle zur persönlichen Finanzplanung. Allzu oft gelingt es einfach nicht, regelmäßig einen fixen Betrag des Einkommens für einen Sparplan abzuzweigen und das Ersparte dann auch noch auf verschiedene Töpfe zu verteilen – von der Ausbildung der Kinder bis zur eigenen Altersvorsorge.

Menschen mit schwankenden Einkommen müssen anders über ihre Finanzplanung nachdenken. Wichtig sind hier die Bildung von Rücklagen in „üppigen“ Geschäftsjahren sowie Ausdauer und Ausgabendisziplin. Denn an ein höheres Einkommen kann man sich schnell gewöhnen. Ebenso leicht wird es zur Routine, die eigenen Ausgaben auf diesem höheren Niveau anzusiedeln. Und wenn das Einkommen doch wieder sinkt, wird die Lage schnell ernst.

Passend wäre hier beispielsweise ein regelmäßiger Sparplan, den man in guten Zeiten und damit unregelmäßig aufstocken kann und der in Notfällen zur Verfügung steht. Damit baut man an einem soliden finanziellen Fundament – ganz flexibel.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen.

Kontakt
Sutor Bank
Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
presse@sutorbank.de
www.sutorbank.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sparen für das Kind: Welche Geldanlage lohnt sich?

Eltern, Großeltern oder Paten wollen nur das Beste für den Nachwuchs. Sparen für Kinder steht dabei ganz oben auf der Liste. Welche Anlageform sollte man wählen, um in Zeiten niedriger Zinsen eine gute Rendite zu erwirtschaften?

Sparen für das Kind: Welche Geldanlage lohnt sich?

Sparen für Kinder: früh beginnen zahlt sich aus.

Zur Geburt oder an einem der ersten Geburtstage – Eltern und Verwandte fragen sich regelmäßig, wie sich sinnvoll für das Kind sparen lässt. Die Beschäftigung mit diesem Thema kann gar nicht früh genug beginnen. Die demografische Situation in Deutschland verschärft sich und das deutsche Altersvorsorgesystem wird in absehbarer Zukunft enorme Probleme bekommen. In Zeiten historisch niedriger Zinsen ist zudem die Wahl der richtigen Anlageform entscheidend.

Ob es um das Sparen auf das erste Auto, den Kapitalaufbau für eine Ausbildung und Studium oder um ein langfristiges Sparziel wie eine Altersrente für die Kinder geht – all dies kostet viel Geld. Zunächst müssen sich Eltern, Großeltern oder Paten daher fragen, welches Sparziel verfolgt werden soll? Erst dann geht es um die Auswahl eines geeigneten Produkts.

Vorteile und Nachteile der Sparformen

Eine klassische Form der Geldanlage für Kinder waren jahrelang Versicherungen. Besonders Kapitallebensversicherungen galten als sehr beliebt. Doch die Garantieverzinsung für Lebensversicherungen ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken – auf zuletzt 1,25% im Jahr. Mit diesem Zinssatz, der nur knapp über der Inflation liegt, lässt sich kaum noch Vermögen aufbauen. Sparbücher als Geldanlage für Kinder waren wegen ihrer Flexibilität ebenfalls jahrelang beliebt. Die Verzinsung auf Sparbücher beträgt im Durchschnitt 0,10% pro Jahr. Das einzig sichere an dieser Anlage – das Geld wird real jedes Jahr weniger.

Investmentsparen lohnt sich

In Zeiten niedriger Zinsen bleiben daher kaum Alternativen. Die wohl beste ist jedoch, in ertragsstarke, solide Unternehmen zu investieren. Besonders Investitionen in Zukunftstechnologien wie IT, Internet, Medizin, Biotechnologie oder neue Energien versprechen zukünftiges Wachstum und langfristig hohe Renditen. Aber auch von Trends wie der wirtschaftlichen Entwicklung in Asien oder den Schwellenländern lässt sich profitieren und damit langfristig Kapital aufbauen. Mögliche Schwankungen an den Kapitalmärkten lassen sich durch einen langfristigen Zeithorizont ausgleichen.

Investmentsparen beginnt bereits ab einmalig 1.000 EUR oder einem monatlichen Sparplan ab 50,00 EUR. Es ist also kein Vermögen notwendig, um für das Kind ein Vermögen aufzubauen. Eltern oder Verwandte sollten jedoch darauf achten, dass die Kosten durch ein günstiges Depot für die Fonds niedrig gehalten werden. Weiter Informationen erhalten Sie in unserem Special zum Thema Sparen für Kinder .

Über Wertios

Die Wertios Finanzdienstleistungen GmbH bietet Anlegern eine unabhängige Beratung zu Geldanlage und Vermögensaufbau – einfach, direkt und kompetent. Wertios findet als Makler die besten am Markt verfügbaren Fonds und Depots für Ihre Sparziele – egal ob für den sicheren Kapitalerhalt oder zwecks konstanter Vermehrung des Vermögens durch höhere Renditen.

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

Kontakt
Wertios Finanzdienstleistungen GmbH
Thomas Schalow
Hermann-Steinhäuser-Str. 43-47
63065 Offenbach am Main
+49 (0)69 34874202-1
+49 (0)69 34874202-9
presse@wertios.com
http://www.wertios.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ETF-Sparplantest 2013 – DAB bank erhält Bestnoten

Die Redaktion des EXtra-Magazins – Deutschlands führendem ETF-Informationsportal – hat die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Die DAB bank überzeugt abermals mit dem besten Angebot.

Bereits zum sechsten Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Erfreulich für den Anleger: die ETF-Sparpanangebote verbessern sich von Jahr zu Jahr. Waren es im vergangenen Jahr noch acht Direktbanken die ETF-Sparpläne anboten, so sind es mittlerweile bereits neun. Denn in diesem Jahr wurde erstmals auch das Angebot der ebase in den Test aufgenommen. Mit dem wachsendem Wettbewerb erhöht sich der Kostendruck unter den Direktbanken. Zur Ermittlung der besten Angebote wurden von der Redaktion des Extra-Magazins das Produktangebot, die Kostenstruktur sowie der Service untersucht.

Testsieger: DAB bank
Der Kampf um die Trophäe des besten Anbieters von ETF-Sparplänen wurde in diesem Jahr spannender denn je. Letztendlich konnte aber nur die DAB bank mit Ihrem ganzheitlichen Angebot die Note „SEHR GUT“ erreichen. Das erfreuliche, richtig schlecht hat keine Direktbank abgeschnitten. Acht erreichten die Note „GUT“, nur ein Broker, die 1822direkt liegt knapp im Bereich „BEFRIEDEGEND“. Eine detaillierte Aufstellung findet sich in der aktuellen Ausgabe des EXtra-Magazins.

Produktangebot
Gerade in puncto Produktvielfalt verfügt die DAB bank mit 210 ETFs nach wie vor über ein sehr breites Angebot. Allerdings konnte der Neueinsteiger ebase mit 216 ETFs die Münchner Direktbank sogar noch überrunden. Ein ebenfalls sehr breites Angebot bieten die comdirect (166 ETFs) und der SBroker (143 ETFs). Ausgeweitet wurde das Angebot gegenüber dem vergangenen Jahr bei der ING-Diba (25 ETFs) und Onvista (25 ETFs).

Kostenstruktur
Neben den klassischen Sparplangebühren flossen in diese Rubrik auch Sonderaktionen der Direktbanken mit in die Bewertung ein. Gänzlich kostenfrei bietet OnVista die ETF-Sparpläne (25 ETFs) an. Bei den herkömmlichen Gebühren punktet der Neueinsteiger ebase mit nur 0,20 % Ausführungskosten. Da die ETFs hier zum Nettoinventarwert erworben werden fällt allerdings ein zusätzliches Entgeld (Additional Trading Costs – ATC) an. Dieses variiert je nach ETF und wurde im Test mit zusätzlichen 0,30 % angesetzt. Dennoch ist die Gebührenstruktur auch nach Berücksichtigung dieser Kosten attraktiv. Einige Direktbanken bieten zudem kostenfreie ETF-Sparpläne an. Hier kann vor allem der Testsieger die DAB bank punkten. Über 143 ETFs können dort ohne Transaktionskosten angespart werden. Dies ist auch der Grund warum die DAB bank trotz etwas höheren Standardgebühren, gerade bei kleineren Sparplanraten, vor Maxblue, Comdirect und CortalConsors liegt. Diese Banken bieten aktuell nur 81, 50 bzw. 20 ETFs kostenfrei im Sparplan an.

Service
In der Kategorie Service wurden unter anderem die Ausführungsintervalle, die Änderungsmöglichkeiten, die Möglichkeit des Lastschrifteinzugs sowie die Höhe der Sparplanrate bewertet. Hier unterschieden sich die Angebote am geringsten, alle Anbieter können durch einen hohen Standard brillieren. Besonders hervorzuheben sind in puncto Service die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, ebase, maxblue und SBroker.

Eine Tabelle mit den detaillierten Ergebnissen befindet sich in der Juni Ausgabe des EXtra-Magazins. Das Magazin kann per Download oder im Abo unter www.extra-funds.de erworben werden.

Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alles für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden EXtra-Magazin werden u.a. Neuemissionen vorgestellt und Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater kommen zu Wort. Über 18.000 Online-Abonnenten und 2.800 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig mit dem EXtra-Magazin.

Kontakt
Extravest GmbH
Markus Jordan
Ickstattstrasse 7
80469 München
08920208699-20
redaktion@extra-funds.de
http://www.extra-funds.de

Pressekontakt:
EXtravest GmbH
Markus Jordan
Ickstattstrasse 7
80469 München
0892020869920
redaktion@extra-funds.de
http://www.extra-funds.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Riester-Rente: Vor Abschluss individuell beraten lassen

Vergleich.info informiert: Zahl der Riester-Sparer steigt weiter an – Rund 15,68 Millionen Verträge bis Ende 2012 abgeschlossen – Individuelle und kostenlose Beratung vor Abschluss in Anspruch nehmen

Riester-Rente: Vor Abschluss individuell beraten lassen

Riester-Rente: Vergleich.info informiert

Vergleich.info informiert: Dass die staatliche Rente für ein sorgenloses Auskommen im Alter kaum ausreicht, ist den meisten Bundesbürgern inzwischen bewusst. Entsprechend legen die Deutschen privat Geld auf die hohe Kante. Einen elementaren Bestandteil in dieser Hinsicht bildet weiterhin die staatlich geförderte Riester-Rente. Trotz wiederkehrend auftretender Kritik an der Riester-Altersvorsorge, erfreuen sich die verschiedenen Riester-Produkte wachsender Beliebtheit: Nach aktuellen Angaben des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stieg die Anzahl der Riester-Verträge bis Ende 2012 auf rund 15,68 Millionen, ein Plus von ca. 370.000 im Vergleich zum Jahresanfang. Das stärkste Wachstum verzeichnete die als Wohn-Riester bekannte Eigenheimrente mit etwa 229.000 neuen Verträgen. Angewachsen sind ebenfalls Riester-Versicherungen (+74.000), Riester-Fondsparpläne (+36.000) sowie Riester-Banksparpläne (+31.000).

Sicherlich eignet sich nicht jedes Riester-Angebot für jeden Sparer: So macht der Riester-Bausparvertrag selbstverständlich nur dann Sinn, wenn der Bedarf nach einer günstigen Baufinanzierung besteht. Riester-Bausparer sorgen nicht in Form einer finanziellen Verbesserung der Altersrente vor, sondern sichern sich ihre Förderung als Sonderzahlung während der Anspar- bzw. Darlehensphase des Bausparvertrags. Auch der Wohn-Riester-Vertrag bietet sich nur an, wenn die persönlichen vier Wände das Ziel der Träume sind. Über diese Eigenheimrente lässt sich der Bau oder Kauf eines Eigenheims mit bis zu 100 Prozent des angesparten Kapitals finanzieren. Alternativ kann auch ein bestehendes Baudarlehen mittels Wohn-Riester-Förderung schneller getilgt werden.

Welches Modell sich am besten für die individuellen Ansprüche eignet, erfahren Sparer idealerweise vorab mit einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage, z. B. über http://www.vergleich.info/geldanlage/riester/

Dort finden sich ebenfalls detaillierte Informationen zu diversen weiteren Riester-Produkten, unter anderem Riester-Fondssparpläne, Riester-Versicherungsverträge sowie Riester-Banksparpläne (inklusive starker Rendite-Aussichten). Eine praktische Übersicht über Riester-Sparpläne finden Interessierte auch auf www.vergleich.info/geldanlage/sparplan/riester-sparplan/

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

Kontakt:
Claudia Sander
Claudia Sander
Mottelerstraße 23
04155 Leipzig
+49(0)341 24399500
redaktion@vergleich.info
http://www.vergleich.info

Wissenschaft Technik Umwelt

Bausparvertrag – oder besser ein BaumSparVertrag ?

Ab 33 Euro monatlich je einen Tropenbaum mit dem BaumSparVertrag aufforsten. Mit ökonomischer, ökologischer und sozialer Rendite !

Bausparvertrag - oder besser ein BaumSparVertrag ?

Das BaumSparVertrag des Bonner Waldinvestment-Anbieters ForestFinance ist nicht mit dem klassischen Bausparvertrag zu verwechseln. Der Bausparvertrag ist ein Sparvertrag, den Anleger mit einer Bausparkasse abschließen. Wird er nicht zur Finanzierung von Baumaßnahmen genutzt, ist er heutzutage häufig unrentabel. Beim BaumSparVertrag hingegen wächst tropischer Mischwald als nachhaltiges Investment mit attraktiver ökonomischer, sozialer und ökologischer Rendite.

Nachfolgend kurz die wesentlichen Unterschiede der beiden Investmentarten:
Der BaumSparVertrag ist ein Investment in ökologische Nutzholzaufforstung auf ehemaligen Weideflächen. Ab 33 Euro monatlich – oder einmalig 360 Euro – wird ein Jahr lang ein Edelholzbaum pro Monat auf einer Pachtfläche von 125m2 gepflanzt und nachhaltig gepflegt. Der Mindesteinzahlzeitraum beträgt nur ein Jahr. Im Preis enthalten sind bereits alle Bewirtschaftungskosten bis hin zur selektiven Ernte der nachhaltig bewirtschafteten Edelhölzer. Der Inhaber eines BaumSparVertrages besitzt also ein individuelles Grundstück und den darauf wachsenden Wald aus Edelhölzern. Durch den BaumSparVertrag entsteht aber nicht nur Geldwert, sondern auch ein artenreicher tropischer Mischwald, der hunderten Tier- und Pflanzenarten neu geschaffenen Lebensraum bietet. Die Erzeugung von tropischen Edelhölzern in nachhaltig ökologisch bewirtschafteten Forsten, wie denen des BaumSparVertrages, verringert zudem den Erntedruck auf die kostbaren verbliebenen Regenwälder und Urwälder der Tropen. Der wieder aufgeforstete Mischwald wächst auf ehemaligen Brach- und Weideflächen, auf denen mindestens zehn Jahre kein Urwald stand. Diese Neuaufforstungen binden jahrzehntelang CO2 und tragen so aktiv zum Klimaschutz bei. Da auch die Ernte selektiv und schonend ohne Kahlschlag erfolgt, entstehen dauerhaft naturnahe Mischwälder. Die Vermarktung ausgewählter Edelhölzer und der Verkauf von CO2-Zertifikaten, Samen und Setzlingen erbringen beim BaumSparVertrag eine prognostizierte Rendite von circa 4 bis 9 Prozent, nach gegenwärtiger Bewertung zudem steuerfrei.

10 Jahre BaumSparVertrag – mit attraktivem Gewinnspiel:
Diesjährig feiert der BaumSparVertrag sein zehnjähriges Jubiläum. Neukunden nehmen an einem Gewinnspiel mit attraktiven Monatspreisen teil. Informationen hierzu finden Sie unter www.forestfinance.de/?id=1846
Seit 2003 sorgten über 6.000 BaumSparer dafür, dass mittlerweile 270 Hektar Weidefläche dauerhaft mit Mischwald aufgeforstet wurden – eine Fläche in der Größe des Berliner Wannsees.

BaumSparVertrag – rentables, ökologisches und weitgehend sicheres Waldinvestment:
Beim BaumSparVertrag gibt es eine Vielzahl von Sicherheiten, wie eine Feuerversicherung, Nachpflanzgarantie, Risikodiversifizierung durch Erntegemeinschaft, Mischforstbewirtschaftung, Vermögensschaden-Haftpflicht und fünf Prozent Sicherheitsflächen. Ziel ist: Natürliche Rendite aus dem Sachwert Wald kombiniert mit höchstmöglicher Sicherheit. Hierzu hat ForestFinance im Laufe der Jahre ein umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet.

Bausparvertrag – anlagesicher, aber kaum oder keine Rendite:
Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag, den der Anleger mit einer Bausparkasse abschließt. Er sollte zur Finanzierung von Baumaßnahmen wie Neu- oder Umbau genutzt. Die vertraglich vereinbarte Bausparsumme wird dabei zu einem vertraglich festgelegten Prozentsatz angespart. Der bis zur abgeschlossenen Vertragssumme fehlende Teil wird bei Zuteilung des Bausparvertrags als zinsgünstiges Bauspardarlehen gewährt. Die Laufzeiten von Bausparverträgen betragen zwischen 18 und 20 Jahren, davon circa 8 Ansparjahre, in denen das für die Zuteilung notwendige Mindestsparguthaben überwiegend angesammelt wird.
In den letzten Jahren wurde von Verbraucherschützern die Kritik am Bausparvertrag deutlich auter. Denn: Der bei Abschluss des Bausparvertrages berechnete Zuteilungszeitpunkt ist nicht garantiert. Zudem herrscht seit einigen Jahren ein Zinstief, so dass verbilligte Bauspardarlehen kaum oder sogar keine finanziellen Vorteile haben. Denn für viele Baumaßnahmen besteht alternativ mittlerweile die Möglichkeit, über die KfW stark zinsvergünstigte Kredite ab einem Prozent zu erhalten. Die hohen Kosten sind ein weiterer Kritikpunkt.
Auch SPIEGEL Online kritisiert in seinem Artikel „Die Nivea-Creme unter den Geldanlagen“ viele Punkte bei Bausparverträgen, so unter anderem die Intransparenz der „recht komplexen Produkte“ und führt aus: „Die niedrigen Darlehenszinsen werden aktuell durch einen jahrelangen realen Kapitalverlust in der Ansparphase erkauft. Hinzu kommen mögliche Abschluss-, Konto- und Zuteilungsgebühren sowie Wartezeiten.“ SPIEGEL Online rechnet am Beispiel vor, dass alleine durch die Abschlussgebühr „die Zinserträge aller Einzahlungen der ersten knapp sieben Jahre“ aufgefressen werden.“ SPIEGEL Online schlussfolgert: „Wenn das Darlehen doch nicht gebraucht oder der Vertrag gekündigt wird, verursacht der Bausparvertrag reale Vermögensverluste (…)!“

Fazit:
BaumSparVertrag und Bausparvertrag klingen im Wortlaut zwar sehr ähnlich, sind jedoch völlig unterschiedliche Dinge: Der BaumSparVertrag ist ein rentables langfristiges Direktinvestment in ökologische Nutzholzaufforstung, das durch eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen und ein reales individuelles Grundstück und Wald abgesichert ist. Die Renditechancen sind zusätzlich deutlich höher als die des Bausparvertrags.
Neue Bausparverträge sind hingegen eine kaum rentable Geldanlage. Sinnvoll ist ein Bausparvertrag nur, wenn dadurch eine Baumaßnahme finanziert und eine Wohnungsbauprämie genutzt wird. Inflationsbereinigt bringt der Bausparvertrag den Anlegern jedoch häufig sogar eine negative Rendite. Weitere Informationen finden Sie unter http://goo.gl/XxuOz
________________________________________

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe bewirtschaftet insgesamt über 16.000 Hektar ökologische Agroforst- und Waldflächen in Lateinamerika (Panama, Peru, Kolumbien) und Asien (Vietnam). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. ForestFinance wurde als bislang weltweit einziges Unternehmen mit dem „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“ ausgezeichnet. FSC ist das weltweit anerkannteste Siegel für umwelt- und sozialerträglich nachhaltige Forstwirtschaft. Interessenten können bei ForestFinance zwischen verschiedenen Produkten wählen und in unterschiedliche Modelle nachhaltiger Tropenforstwirtschaft investieren: So ist mit dem BaumSparVertrag ist ein eigener Wald bereits ab 33 Euro monatlich oder einmalig 360 Euro möglich, siehe www.BaumSparVertrag.de
Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rücknahmegarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Option auf Grundeigentum aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Edelkakao und Edelholz, mit möglichen jährlichen Auszahlungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein Waldinvestment mit nur sieben Jahren Gesamtlaufzeit und jährlichen Auszahlungen. Pure Forest I ist ein nachhaltiger Waldfonds mit nur 14 Jahren Laufzeit und frühen Rückflüssen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.forestfinance.de

Kontakt
Forest Finance Service GmbH
Michael Vanallen
Eifelstr. 14
53119 Bonn
0228/94 37 78-0
info@forestfinance.de
http://www.ForestFinance.de

Pressekontakt:
www.forestfinance.de
Michael Vanallen
Eifelstr. 14
53119 Bonn
0228/94 37 78-0
info@forestfinance.de
http://www.ForestFinance.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Drei Alternativen zu Omas Sparstrumpf

Mit klugen Anlagestrategien lassen sich Werte für die Zukunft sichern

Drei Alternativen zu Omas Sparstrumpf

„Werterhalt und eine bessere Verzinsung als der derzeitige Sparbuch-Zins – das ist für jeden Sparer möglich. Entscheidend ist die richtige Anlagestrategie“, so Ratiocapital-Geschäftsführer Markus Wintzler. Eine hochauflösende Version des Bildes können Sie

Reutlingen, 18. Oktober 2012 – Am 31. Oktober ist Weltspartag. Traditionell der Tag, an dem man ein Mal im Jahr das Sparbuch nachtragen lässt, das man von den Großeltern bekommen hat. Aber sind Sparbuch, Tagesgeld & Co. in Zeiten von Inflationsangst und der Sorge um die eigene Währung noch geeignete Anlagen? Zeitgemäße Anlagestrategien setzen auf Alternativen. Wichtig ist dabei die Streuung der Einlagen, um Werterhalt und attraktive Renditechancen möglichst zu kombinieren. Anlage-Experte Markus Wintzler hat drei Tipps, wie Anleger mehr aus ihrem Geld machen können.

Inflationsschutz und Wertabsicherung, Vermögensaufbau durch kontinuierliches Sparen und eine breite Risikostreuung mit soliden, renditeorientierten Investitionen – das sind die drei Bausteine einer zukunftsorientierten Anlagestrategie. Für viele Sparer ist zudem wichtig, im Notfall auch schnell an das angesparte Geld heranzukommen. „Werterhalt und eine bessere Rendite als der derzeitige Sparbuch-Zins – das ist für jeden Sparer möglich. Entscheidend ist die richtige Anlagestrategie“, so Markus Wintzler, Investment-Experte der Ratiocapital GmbH aus Pliezhausen bei Reutlingen.

Ziel Sicherheit: Physisches Gold als Schutz vor Inflation

Gold ist seit jeher erste Wahl, wenn es darum geht, das eigene Vermögen gegen eine drohende Inflation abzusichern. Angebote wie das Gold Depot der Partner Bank Linz ermöglichen es Privatanlegern, mit geringen Einstiegsbeträgen Gold höchster Qualität zu erwerben. Der Anleger erhält nicht etwa Anteile an einem Fonds, sondern tatsächliches Gold, das sicher im Banksafe verwahrt wird und auch kurzfristig verkauft werden kann. „Der besondere Service für den Kunden: Den aktuellen Stand des Depots kann der Anleger jederzeit online einsehen, genauso, wie er es vom Online-Banking gewohnt ist“, erklärt Wintzler.

Ziel Vermögensaufbau: Mit Sparplänen regelmäßig kleine Beträge investieren

Als zweiten Tipp rät Wintzler zu Investment-Sparplänen. Hierbei handelt es sich um eine Anlagevariante, bei der Sparer monatlich kleinere Beträge einzahlen. Investiert wird dann beispielsweise in namhafte Rohstoff- und Regionenfonds. Denn Rohstoffe wie Kupfer, Eisen oder Kohle sind zunehmend knappe Güter und daher interessant für Anleger. Zudem vollziehen sich wirtschaftliche Entwicklungen nicht überall in gleichem Maße. So gibt es Regionen und Märkte, in denen die Volkswirtschaften beispielsweise stärker wachsen, als dies hier in Europa der Fall ist. „Der Clou: Durch den sogenannten Cost Average-Effekt profitiert der Anleger sogar von schwankenden Aktienkursen. Denn bei niedrigen Kursen werden automatisch mehr Fondsanteile gekauft, bei hohen Kursen automatisch weniger. Eine Strategie bei der der Anleger nur gewinnen kann“, erläutert Wintzler.

Ziel Rendite: Zinsvorteile durch internationale Unternehmensanleihen

Wer höhere Renditen erzielen möchte, kann einen Teil seines Kapitals in Unternehmensanleihen anlegen. Viele Unternehmen sind in letzter Zeit vermehrt dazu übergegangen, sich nicht nur über Bankkredite, sondern auch über Anleihen zu finanzieren. Firmen wie Allianz, ThyssenKrupp oder EnBW beispielsweise sind profiliert und gehören zu den wichtigsten Unternehmen ihrer jeweiligen Branche. Für Privatanleger sind Anleihen dieser Unternehmen eine interessante Anlagemöglichkeit mit hoher Rendite, wenn man ein gewisses Risiko nicht scheut. „Dieses Risiko lässt sich aber auch reduzieren“, so Wintzler. „Mit einem sogenannten Anleihenkorb“, erklärt Finanzexperte Wintzler weiter, „lassen sich ähnlich wie in einem Fonds verschiedene Anleihen gezielt zusammenfassen. Dadurch streuen wir das Kapital auf unterschiedliche Branchen und Märkte, zudem bleibt es so kurzfristig verfügbar.“

Viele Privatanleger profitieren bereits heute von gezielten Anlagen abseits von Sparbuch und Tagesgeld. Ein unabhängiger Berater kann wichtige Hilfestellung bei der Investitionsentscheidung leisten und über eine ausgewogene Verteilung der Investitionen informieren. Nur so erzielen Anleger nachhaltig attraktive Renditen bei gleichzeitiger Absicherung ihrer Einlagen. „Fundierte Beratung zur Portfoliogestaltung ist uns hier bei Ratiocapital besonders wichtig. Nur so können wir unseren Kunden verlässliche Antworten geben auf die Fragen, die Anleger in Zeiten von Euro-Krise und Inflationsangst oft schlecht schlafen lassen“, fasst Wintzler zusammen.

Die RATIOCAPITAL GmbH ist einer der erfolgreichsten Anbieter und Berater für Sparplanstrategien in Investment Fonds in Süddeutschland. Das inhabergeführte Unternehmen bietet seit 1993 qualifizierte Beratung bei Fragen rund um Altersvorsorge, Beteiligungen, Investmentsparen und Versicherungen und betreut derzeit über 1.400 Kunden aktiv. Markus Wintzler, Geschäftsführer der RATIOCAPITAL, genießt Vollbankstatus und kann dadurch umfassend und ohne Beschränkungen zu Finanzinstrumenten jeglicher Art beraten sowie diese vermitteln. Kunden profitieren insbesondere von einem breit gefächerten Netzwerk und von Informationen aus erster Hand. Lohnenswerte Investments werden weltweit von RATIOCAPITAL meist persönlich vor Ort begutachtet. Nähere Details sind verfügbar unter http://www.ratiocapital.de/unternehmen.html.

Disclaimer:
Die Inhalte dieser Presseinformation wurden mit größtmöglicher Sorgfalt recherchiert. Dennoch kann von uns, unabhängig aus welchem Rechtsgrund, keinerlei Haftung übernommen werden, in Bezug auf die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte, die hier bereitgestellt werden. Die hier bereitgestellten Informationen stellen keine individuelle Beratung dar und können diese keinesfalls ersetzen. Ggf. getroffene Aussagen über zukünftige Entwicklungen beruhen auf aktuellen Einschätzungen und unterliegen gewissen Unsicherheiten oder Risiken. Sollten diese eintreffen oder sich die zugrundeliegenden Annahmen als unzutreffend erweisen, könnten die realen Ergebnisse von hier genannten Ergebnissen abweichen. Vorausschauende Aussagen werden nicht aktualisiert.

Kontakt:
RATIOCAPITAL GmbH
Markus Wintzler
Postfach 11 43
72120 Pliezhausen
07127 570 022
info@ratiocapital.de
http://www.ratiocapital.de

Pressekontakt:
Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH
Steffen Baumhauer
Dorfackerstraße 26
72074 Tübingen
07071989880
presse@karg-und-petersen.de
http://www.karg-und-petersen.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ETF-Sparplantest – drei Direktbanken erhalten Note „SEHR GUT“

Bereits zum fünften Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. DAB bank, comdirect und maxblue erhalten Note „SEHR GUT“.
ETF-Sparplantest - drei Direktbanken erhalten Note "SEHR GUT"
Übersicht ETF-Sparplantest 2012

München, 29. Juni 2012 – Bereits zum fünften Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Erfreulich für den Anleger: ETF-Sparpläne gehören immer mehr zum Pflichtprogramm der Banken. Waren es im vergangenen Jahr noch sechs Direktbanken, die ETF- Sparpläne anboten, so sind es mittlerweile bereits acht. Denn seit diesem Jahr verfügen auch die Onvista Bank und 1822direkt über ein entsprechendes Angebot. Mit wachsendem Wettbewerb erhöht sich dann auch der Kostendruck.

Zur Ermittlung der besten Direktbanken für ETF-Sparpläne wurden von der Redaktion das Produktangebot, die Kostenstruktur sowie der Service der jeweiligen Anbieter untersucht. Vergeben wurden die Noten 1 bis 6 nach dem Schulnotenprinzip.

Testsieger: DAB bank, comdirect und maxblue

Der Kampf um die Trophäe des besten Anbieters von ETF-Sparplänen wurde in diesem Jahr spannender denn je. So lieferten sich die DAB bank, comdirect und maxblue ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auf der Zielgerade hatte dann aber die DAB bank mit Note 1,29 ganz knapp die Nase vorn, dicht gefolgt von der comdirect mit Note 1,35 und maxblue mit Note 1,47. An diese Direktbanken wird die Note „SEHR GUT“ vergeben. Mit der Note „GUT“ bewerten wir Cortal Consors, OnVista Bank und S Broker. „BEFRIEDIGEND“ erhalten die Angebote der 1822direkt und der ING-Diba.

Produktangebot

Gerade in puncto Produktvielfalt über alle Assetklassen hinweg verfügt die DAB bank mit 202 ETFs nach wie vor über das beste Angebot. Allerdings konnten die Mitbewerber stark aufholen. So konnte die comdirect ihre ETF-Sparplanpalette von 113 auf 156 ausweiten. Das Angebot von maxblue vergrößerte sich von 101 auf 110 sparplanfähige ETFs. Dahingegen ist das Angebot der ING-Diba und der OnVista Bank mit acht bzw. zehn ETFs im Vergleich zu den Mitbewerbern sehr gering. Dies wirkte sich dann auch stark auf die Gesamtbewertung dieser Direktbanken aus.

Kostenstruktur

Neben den herkömmlichen Sparplangebühren flossen auch Sonderaktionen der Direktbanken mit in die Bewertung ein. Hier sorgte ein Neuling, die Onvista Bank, für Furore: Auch wenn das Angebot mit zehn sparplanfähigen ETFs gering ist, für diejenigen, die sich mit dieser ETF-Produktpalette begnügen, hat der Neuanbieter mit einer komplett kostenlosen Sparausführung die Nase vorn. Bei den herkömmlichen Gebühren punktet das Angebot der comdirect und Cortal Consors. Gerade bei Sparraten bis 150 Euro können die gebotenen Gebührenmodelle überzeugen. Stark ausgebaut wurde das Angebot von Rabattaktionen. So bieten inzwischen die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, maxblue und der S Broker die Möglichkeit, ETFs kostenfrei zu sparen. Hier punktet besonders die DAB bank mit 140 kostenlosen ETFs, gefolgt von maxblue und comdirect.

Service

In der Kategorie Service wurden unter anderem die Ausführungsintervalle, die Änderungsmöglichkeiten, die Möglichkeit des Lastschrifteinzugs, die Internetpräsenz sowie die Höhe der Sparplanrate bewertet. Hier unterschieden sich die Angebote am geringsten, alle Anbieter können durch einen hohen Standard brillieren. Besonders hervorzuheben sind in puncto Service die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, maxblue und S Broker.

Eine ausführliche Übersicht der Ergebnisse findet sich in der Juli Ausgabe des EXtra-Magazins, das heute erscheint. Ein Download der Ausgabe ist unter www.extra-funds.de / ETF-Magazin / Aktuelle Ausgabe möglich.
Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alles für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden EXtra-Magazin werden u.a. Neuemissionen vorgestellt und Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater kommen zu Wort. Über 18.000 Online-Abonnenten und 2.800 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig mit dem EXtra-Magazin. Seit Februar 2012 wird gemeinsam mit BörseGo das monatlich erscheinende PortfolioJournal herausgegeben.

Extravest GmbH
Markus Jordan
Ickstattstrasse 7
80469 München
08920208699-20

http://www.extra-funds.de
redaktion@extra-funds.de

Pressekontakt:
EXtravest GmbH
Markus Jordan
Ickstattstrasse 7
80469 München
redaktion@extra-funds.de
0892020869920
http://www.extra-funds.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Manipulationen von Zins-Derivaten

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen
Manipulationen von Zins-Derivaten

Finanzkonzerne rüsten sich gegen Euro-Aus
Die Finanzminister der Euroländer haben ihr geplantes Treffen zur Griechenland-Rettung abgesagt und wollen sich nun telefonisch beraten. Die Rettung liegt damit auf Eis. Erste Banken und Versicherer stellen sich offenbar vertraglich auf einen Zusammenbruch des Euro ein. Die Euro-Ausstiegs-Klausel lege fest, dass … Mehr

10.000 in Deutschland zugelassene Fonds
Von den mehr als 10.000 in Deutschland zugelassenen Fonds testete die Zeitschrift „Finanztest“ von der Stiftung Warentest 2.850 Produkte. Das ernüchternde Ergebnis: Lediglich 170 der getesteten Fonds sind wirklich attraktiv und den Lesern zu empfehlen. Die höchste Renditechance bietet … Mehr

Manipulationen von Zins-Derivaten
Sieben Banken wegen möglichen Manipulationen von Zins-Derivaten im Visier. Ermittler haben mehrere Finanzinstitute wegen möglichen Manipulationen von Zins-Derivaten ins Visier genommen. Aktive Rolle in der mutmaßlichen Verschwörungs-Causa – Bei den Instituten handelt es sich um die … Mehr

EU will Derivatehandel an die Kette legen
In der Europäischen Union sollen die Regeln für den außerbörslichen Handel von Derivaten verschärft werden. Kontrolle des Handels mit derivativen Instrumenten. Das neue Gesetz schreibe künftig eine Meldepflicht für den Handel mit Derivaten vor. Transaktionen müssten dann … Mehr

Schatzdepot des Bundes
Unter dem Arbeitstitel „Schatzdepot des Bundes“ bereitet die Deutsche Finanzagentur im Auftrag des Bundes ein neues sparplanfähiges Produkt mit Bundeswertpapieren vor. Weitere Produkte sollen folgen. Nach dem Sparplanprodukt wolle der Bund einen Kapitalmarkt-Floater, das heißt eine … Mehr

Grundstücke – Erschließungskosten
Grundstückskäufer mit Anspruch auf Erstattung der Erschließungskosten? Eine aktuelle Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hat möglicherweise weitreichende Folgen für viele Unternehmen und Privatpersonen: Grundstückseigentümer, die ein Grundstück von einer … Mehr

Waffen und Munition demnächst per Postversand
Postzustellung in Begleitung eines bewaffneten Wächters? Die Waffenhändler freuen sich bereits über zusätzliche Einnahmen. Sollte ein Gesetzesentwurf beschlossen werden, so könnten sie nämlich demnächst Waffen und Munition aus ihrem Angebot mit der Post versenden. Paket – 10.000 Stück Munition … Mehr

Mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter bei GoMoPa.net
GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

Goldman Morgenstern & Partners llc
Siegfried Siewert
575 Madison Avenue
10022- New York / USA
presse@gomopa.net
0012126050173
http://www.gomopa.net/php/newsletter-archiv/vorlagen/newsletter120217.htm