Tag Archives: Sparkassen

Internet E-Commerce Marketing

Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Von Banker zu Bowie

So werden Chefs von Kreditinstituten zu Disruptive Leaders

Von Banker zu Bowie

Gabriela Friedrich – die Bankerflüsterin

In der Musikindustrie gibt es One-Hit-Wonder und es gibt Künstler, denen es gelingt, über Jahrzehnte erfolgreich zu bleiben. David Bowie war solch eine Ausnahmeerscheinung in der Musikszene. Übertragen auf die Finanzbranche bedeutet dies: Eine disruptive Idee macht einen Bankmanager zum „Finanz-One-Hit-Wonder“; was er aber für die Zukunftssicherung seines Kreditinstituts wirklich braucht, ist das Mindset eines „Finanz-Bowies“ oder Disruptive Leaders. Denn Disruptive Leaders wissen um gesellschaftliche Konventionen und Branchenusancen, sind aber nicht an sie gebunden, sondern fällen davon unabhängig ihre Entscheidungen. Sie interessieren sich für alles, finden branchenübergreifend Inspirationen und setzten diese mutig in Form von bahnbrechenden Konzepten um.

Dieses Mindset ist erlernbar: In ihrem 5-Komponenten-Jahresprogramm trainiert die als Bankerflüsterin bekannte Mentaltrainerin und Autorin Gabriela Friedrich Vorstände von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken darin, sich konsequent außerhalb der gedanklichen Norm zu bewegen. Weil das Ausbrechen aus gewohnten Denkmustern mit tiefgreifenden neuronalen Umstrukturierungen im Gehirn einhergeht, ist das Programm für Disruptive Leadership auf 12 Monate ausgelegt. Die Coachings finden primär per Telefon und Mail statt, abgerechnet wird auf Basis einer Monatspauschale ohne Stundenlimit.

Das Programm „Von Banker zu Bowie“ umfasst 5 erfolgsentscheidende Komponenten: (Details unter http://www.die-bankerfluesterin.de/umdenk-angebote/banker-zu-bowie/inhalte/ )

1. Unknown (Digital) Knowledge
2. Disruption
3. Transformation
4. Inspiration
5. Fun & Relaxation

Währen der 12 Monate werden die Vorstände gedanklich herausfordert, inspiriert, von einschränkenden Mustern befreit, analysiert und reflektiert, bis Konventionen und normale Lösungen in ihrem Kopf keine Chance mehr haben. Kein Programm für jedermann – es erfordert Mut und Rückgrat, auszuscheren und eigene Wege zu gehen. Doch es zahlt sich aus, wie die Karrieren von Larry Page, Mark Zuckerberg oder auch Bankern wie Dr. Heinz Wings und Folker Hellmeyer eindrucksvoll beweisen.

Disruptorin, Mentaltrainerin & Autorin der Finanzwelt

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Immobilien Bauen Garten

immobilienmanager Makler-Ranking 2016

Immobilienberater haben Grund zur Freude

immobilienmanager Makler-Ranking 2016

immobilienmanager publiziert die Resultate des Makler-Rankings 2016 in seiner September-Ausgabe (Bildquelle: @immobilienmanager)

Das aktuelle Makler-Ranking von immobilienmanager: Im Gewerbebereich weisen alle Pfeile nach oben, im Wohnungsbereich schwächelt das Vermietungsgeschäft.

Köln, 9. September 2016 – Gewerbliche Immobilien sind als Anlageobjekte beliebter denn je – sehr zur Freude der Makler. Das zeigt das Makler-Ranking von immobilienmanager, das die Geschäftszahlen des Jahres 2015 auswertet. In allen Segmenten stiegen 2015 die Preise und damit auch die Umsatzerlöse. Auch im Vermietungsgeschäft hatten die Makler, die Gewerbeobjekte vermitteln, wenig Grund zur Klage.

Anders sieht es bei den Wohnungsmaklern aus. Die Umsätze entwickelten sich gegenläufig: Das Transaktionsgeschäft legte weiterhin kräftig zu – die Vermietungsumsätze dümpelten vor sich hin.

Die Rangfolge der Top 3 mit den Siegern Jones Lang LaSalle im Bereich Gewerbe und der Sparkassen-Finanzgruppe im Bereich Wohnen bleibt unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Auffällig sind jedoch die Entwicklungen bei den Umsätzen. Um 45 Prozent höhere Umsatzerlöse verzeichnete Jones Lang LaSalle – eine höhere Steigerungsrate erreichte kein anderer Gewerbemakler.

Im Vermietungsgeschäft haben fast alle der 40 teilnehmenden Wohnungsmakler Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Das lässt sich als eine Folge des Bestellerprinzips interpretieren, das seit Juni 2015 gilt. Während Eigentümer mit wenigen Wohnungen die Vermietung nun oft selbst in die Hand nehmen, handeln größere mit Maklern gerne Pauschalen aus, die geringere Provisionen als früher üblich vorsehen.

immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2016 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2016, die am 9. September auch als eMagazine erscheint. Das eMagazine ist unter http://www.immobilienmanager.de/emagazine/158/6828/ zu finden, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

Hier die Top 3 der Gewerbemakler (Nettoumsätze):

1. Jones Lang LaSalle
Umsatz 2015: 175.090.000 EUR
Umsatz 2014: 120.847.000 EUR

2. BNP Paribas Real Estate
Umsatz 2015: 114.683.000 EUR
Umsatz 2014: 90.826.000 EUR

3. Corpus Sireo
Umsatz 2015: 73.123.000 EUR
Umsatz 2014: 69.032.000 EUR

Hier die Top 3 der Wohnungsmakler (Nettoumsätze):

1. Sparkassen-Finanzgruppe
Umsatz 2015: 417.992.000 EUR
Umsatz 2014: 388.070.000 EUR

2. Engel & Völkers
Umsatz 2015: 123.636.000 EUR
Umsatz 2014: 110.092.000 EUR

3. LBS Immobilien Nordwest
Umsatz 2015: 105.338.000 EUR
Umsatz 2014: 104.125.000 EUR

Die Fachzeitschrift immobilienmanager:
Das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche erscheint seit 1991 zehn Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit regionalen oder thematischen Schwerpunkten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

WebID ermöglicht Vexcash als erstem Bankdienstleister die Kreditauszahlung binnen Minuten

WebID ermöglicht Vexcash als erstem Bankdienstleister die Kreditauszahlung binnen Minuten

WebID Solutions GmbH – Vexcash

Mittels Technologie der WebID Solutions GmbH ist der Vexcash AG eine Weltpremiere gelungen: Erstmalig können Verbraucher bei Vexcash, Deutschlands erstem und führenden Anbieter von Kurzzeitkrediten, einen hundertprozentig digitalen Kredit erhalten. Dies erfolgt mit Hilfe der von WebID Solutions entwickelten und patentierten Technologie zur Video-Identifikation sowie der WebID-Technologie zum komplett digitalen Vertragsabschluss. Die Kreditbeantragung und -auszahlung erfolgt damit innerhalb weniger Minuten und unübertroffen schnell.

Verbraucher in Deutschland haben nun die Gelegenheit, einen Kredit ohne Schriftformerfordernis im Sinne eines handschriftlich unterzeichneten Kreditvertrages komplett digital abzuwickeln. Somit kann der Kreditbetrag sofort an den Kunden ausbezahlt werden. Für den Kunden erfolgt dabei der komplette Legitimationsprozess sowie Vertragsabschluss online und ohne Medienbruch.

Bislang musste der Kunde in Papierform nebst handschriftlicher Unterschrift den Vertragsprozess durchlaufen. Die Einführung des Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) löst dank WebID-Technologie das bisherige Verfahren ab und wird somit für den Kunden noch komfortabler und schneller: papierlos, zeitnah und unkompliziert.

„Durch die schnelle Lösung der WebID Solutions GmbH, können wir unseren Kunden nun bereits nach wenigen Minuten den Kredit auszahlen. Unsere Kunden sind begeistert.“ sagt Manuel Prenzel, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Vexcash AG.

Vexcash nimmt mit diesem Verfahren die Vorreiterrolle im deutschen Kreditgeschäft ein und setzt damit neue Maßstäbe für zeitgemäße und digitale Finanzgeschäfte.

„Nach einer mehr als 15-monatigen Entwicklungszeit haben wir vor wenigen Monaten unser E-Signing-Produkt „WebID Contract QES“ auf den deutschen und europäischen Markt gebracht. WebID ist der Erfinder und Marktführer der GwG-konformen Video-Legitimation. Nun haben wir diese Marktstellung auch auf den komplett digitalen und rechtssicheren Vertragsabschluss mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) ausgedehnt.“ sagt Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH über den Einsatz der Technologie bei der Vexcash AG.

„Wir freuen uns über das große Vertrauen vieler Finanzunternehmen in unsere ausgereiften und sicheren Digitallösungen. Die Nachfrage nach unserem neuen Produkt ist wieder enorm. Wir haben unseren Support und unsere technische Abteilung erweitert, so dass wir nun fast 160 Mitarbeiter beschäftigen und jedem Kunden gerecht werden können.“ ergänzt Franz Thomas Fürst, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Ablauf bei Erstidentifikation mit anschließendem Vertragsabschluss

Im Rahmen des Video-Legitimationsprozesses hält der Kunde sein Ausweisdokument von beiden Seiten vor die Kamera seines präferierten Endgerätes. Nachfolgend wird unter anderem die Authentizität anhand des Ausweises durch Kippen des Dokuments vor der Kamera geprüft, sodass das Hologramm zum Vorschein kommt. Um die Echtheit sicherzustellen, wird zum einen die Übereinstimmung mit dem Gesicht anhand eines professionellen Profilings durch speziell geschulte Mitarbeiter festgestellt. Zum anderen wird das Verhalten des Kunden während des Legitimationsprozesses anhand kriminalpsychologischer Merkmale analysiert und ausgewertet. Im Anschluss der Prüfung aller Daten erhält der Kunde eine sechsstellige TAN-Nummer per SMS. Durch die Eingabe dieser Transaktionsnummer kann der Kunde den Vorgang der Legitimationsprüfung abschließen. Anschließend findet die elektronische Vertragsunterzeichnung mit diversen Sicherheitsstufen statt und der Kunde kann innerhalb kürzester Zeit auf den Kurzzeitkredit zugreifen. In der Summe dauert der gesamte Vorgang nur wenige Minuten und verläuft damit erheblich schneller als bisherige Verfahren.

„Wir freuen uns, damit in Deutschland der erste Bankdienstleister zu sein, der die E-Signatur bereits einsetzt. Damit können wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Seit Aufschaltung des vollständigen digitalen Prozesses, d.h. von der Kreditantragsstrecke, über die Online-Identifizierung mit der angebundenen qualifizierten elektronischen Signatur bis zur Auszahlung des Kredits, können wir feststellen, dass sich die Anzahl der ausgezahlten Neukunden-Kredite deutlich erhöht hat.“ teilten Manuel Prenzel und Ali Özen von der Vexcash AG mit.

Hintergrundinformationen zur WebID Solutions GmbH:
Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählen unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING Diba sowie die Commerz Finanz.

Hintergrundinformationen zur Vexcash AG:
Die Vexcash AG startete 2012 ihre Kurzzeitkreditplattform www.vexcash.com und ist der erste und führende Anbieter von Kurzzeitkrediten mit Laufzeiten bis 30 Tagen in Deutschland. Vexcash gewann 2014 und 2015 den BankingCheck Award für die Kategorie „Bester Kurzzeitkredit Anbieter“.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auf dem neuesten Stand der Bankenaufsicht: 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage

Auf dem neuesten Stand der Bankenaufsicht: 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage

Empire Riverside Hotel, Hamburg (Bildquelle: Empire Riverside Hotel GmbH & Co. KG)

Mehr als 100 Vorstände und Bereichsleiter deutscher Banken und Sparkassen kamen im vergangenen Jahr zu den Bankenaufsicht-Tagen nach Hamburg. In diesem Jahr lädt das Finanz Colloquium Heidelberg erneut in die Hansestadt. Die 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage finden am 2. und 3. November 2015 statt. Die Tagung gibt einen umfassenden Einblick in alle neuen Entwicklungen der Bankenaufsicht. Zu den Vortragenden gehören Repräsentanten der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ebenso Vorstände und Risikomanager deutscher Banken.

Was prüfen die Aufsichtsbehörden heute und in Zukunft? Wo lauern Fallstricke? Wie müssen Banken und Sparkassen ihre Risiken absichern? Dies sind die Kernfragen, mit denen sich die Referenten der 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage beschäftigen. Acht Experten berichten an zwei Tagen über wichtige Neuerungen, reflektieren deren Auswirkungen und teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis. Zu ihnen zählen
– Dr. Peter Lutz, Leiter der Grundsatzabteilung bei der BaFin
– Dr. Jukka Vesala, Leiter der Generaldirektion Mikroprudenzielle Aufsicht III bei der EZB
– Andreas Schneider, Leiter des Referats Aufsichtliche Quervergleiche bei der BaFin
– Prof. Dr. Thomas A. Lange, Vorstandsvorsitzender der National-Bank AG und
– Rainer Pfau, Leiter Regulatory Issues bei der Commerzbank AG.
Die Vorträge befassen sich zum Beispiel mit der aktuellen Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), mit der indirekten Beaufsichtigung von kleineren Kreditinstituten und mit dem Zusammenspiel von EZB, BaFin und Bundesbank im Rahmen des neuen, einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM).

Welle von Neuerungen

„Die Welle an bankenaufsichtlichen Neuerungen ist nach wie vor enorm und deutsche Besonderheiten stehen zunehmend auf dem Prüfstand“, erklärt Dr. Christian Göbes, Geschäftsführer des Finanz Colloquium Heidelberg, das die Tagung veranstaltet. „So rückt aktuell das Zusammenspiel der europäischen Bankenaufsichtsbehörde mit EZB, BaFin und Bundesbank an die Stelle der bislang gelebten deutschen Aufsichtspraxis. Banken und Sparkassen müssen sich eng informieren, um auf diesem sensiblen Gebiet keine Fehler zu machen.“ Vor diesem Hintergrund wollen die 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage aktuelle Hilfestellungen liefern. Die Teilnehmer erhalten ein fachliches Update für das Management, Umsetzungsarbeiten, die Qualitätssicherung und den Kontroll- und Prüfungsplan 2016.
Das Abendprogramm fördert die Kontaktpflege und bietet Raum für einen Austausch über den eigenen Verbund hinaus. Tagungsort ist das Empire Riverside Hotel in Hamburg. Die Teilnahme kostet 1.140,- Euro pro Person. Anmeldung, Tagungsprogramm und weitere Informationen unter www.fc-heidelberg.de.

Die 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage auf einen Blick
Ort: Empire Riverside Hotel, Bernhard-Nocht-Straße 97, 20359 Hamburg
Zeit: Montag, 2. November 2015, 10:00 bis 17:15 Uhr
Dienstag, 3. November 2015, 9:00 bis 14:15 Uhr
Internet: www.fc-heidelberg.de

Medienkonditionen:
Journalisten sind kostenlos eingeladen, an den 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tagen teilzunehmen, wenn sie über die Veranstaltung berichten möchten. Voraussetzung ist eine vorherige Akkreditierung bei Cathrin Christoph Kommunikation unter info@christoph-kommunikation oder telefonisch unter 040 609 4399-30. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.

Das Finanz Colloquium Heidelberg ist einer der führenden Anbieter in Deutschland für die Qualifikation von Fach- und Führungskräften im Bereich Banken und Sparkassen. Sie bietet den Häusern dazu Fachseminare, Inhouseschulungen, Beratungsdienstleistungen, Bücher und Fachzeitschriften an. Weitere Informationen unter www.FC-Heidelberg.de.

Kontakt
Finanz Colloquium Heidelberg GmbH
Marcus Michel
Plöck 32a
69117 Heidelberg
+49 6221 99 89 8 – 0
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Immobilien Bauen Garten

Großes Interesse und mögliche gemeinsame Projekte

Vortrag über Deutsche Bauwelten bei der Sparkasse Mainfranken war voller Erfolg

Großes Interesse und mögliche gemeinsame Projekte

ImmobilienCenter Würzburg über das Leistungsspektrum der Deutsche Bauwelten GmbH

Isernhagen / Würzburg. Einen umfassenden Einblick in die Geschäftsfelder der Deutsche Bauwelten GmbH erhielten am 14. April 2015 rund zwanzig Immobilien-Berater der Sparkassen Mainfranken Würzburg, Aschaffenburg, Tauberfranken, Schweinfurt, Rothenburg, Miltenberg-Obernburg und Bad Neustadt a.d. Saale im ImmobilienCenter Würzburg.

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH, sowie Dr. Norbert Stache, Key Account Manager, stellten im Rahmen eines interessanten Vortrags das Leistungsspektrum des 2013 gegründeten Unternehmens vor. Neben dem individuellen Bau von Einfamilienhäusern ist Deutsche Bauwelten auch Profi für Geschosswohnungsbau und Quartiersentwicklung. Das Unternehmen baut hierbei auf die starke Partnerschaft mit Banken, vor allem bei der Vermarktung von Grundstücken samt Immobilien.
So fand auch der Erfahrungsbericht von der Zusammenarbeit mit der Berliner Volksbank Immobilien GmbH besonders großes Interesse seitens der Zuhörer. Im Anschluss an den Vortrag nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Als Lizenzpartner von Deutsche Bauwelten waren auch die geschäftsführenden Gesellschafter der Konzepthaus GmbH, Annette und Bernhard Raab vor Ort. Geschäftsführerin Annette Raab beantwortete offen die Fragen der Teilnehmer und berichtete über ihre Motivation, nach rund 20 Jahren als erfolgreiches, eigenständiges Bauregieunternehmen am Markt eine Partnerschaft mit den Deutsche Bauwelten einzugehen, sowie über die ersten Erfahrungen in der Zusammenarbeit.
„Besonders freue ich mich, dass wir mit einigen Teilnehmern der heutigen Veranstaltung bereits über mögliche gemeinsame Projekte sprechen konnten. Unser Dank gilt den Organisatoren dieser rundum gelungenen Veranstaltung“, resümiert Geschäftsführer Markus Irling zufrieden.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Großes Interesse und mögliche gemeinsame Projekte “ und zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf:
http://www.deutsche-bauwelten.de .

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de.

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
info@deutsche-bauwelten.de
http://www.deutsche-bauwelten.de

Immobilien Bauen Garten

Deutsche Bauwelten präsentiert sich bei der Sparkasse Mainfranken

Geschäftsführer Markus Irling stellt Leistungsspektrum im ImmobilienCenter Würzburg vor

Deutsche Bauwelten präsentiert sich bei der Sparkasse Mainfranken

Vortrag der Deutschen Bauwelten GmbH im ImmobilienCenter Würzburg

Isernhagen / Würzburg. Am 14. April 2015 kommen im ImmobilienCenter Würzburg rund 20 Immobilien-Berater der Sparkassen Mainfranken, Aschaffenburg, Tauberfranken, Schweinfurt und Rothenburg zusammen, um sich über das Leistungsspektrum der Deutsche Bauwelten GmbH zu informieren. Geschäftsführer Markus Irling und Key Account Manager Dr. Norbert Stache stellen bei einem Vortrag das 2013 gegründete Unternehmen vor. Neben dem individuellen und hochwertigen Einfamilienhausbau ist Deutsche Bauwelten auch im Bereich Geschosswohnungsbau und Quartiersentwicklung aktiv. Hierbei setzt das Unternehmen auf die Kooperation mit Bankenpartnern, um eigene Baufelder zu erschließen, zu entwickeln und diese erfolgreich über die Bank zu vermarkten.

Markus Irling sagt: „Auch mit der Sparkasse Mainfranken können wir uns eine Partnerschaft gut vorstellen. Unsere Kompetenzen ergänzen sich sehr gut, sodass gemeinsamen Projekten nichts im Wege steht.“ Roland Hornung, zuständig für Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklung bei der Sparkasse Mainfranken, Würzburg, sieht ebenfalls Synergien: „Wir sind gespannt auf die Vielfalt von Deutsche Bauwelten. Bei der Entwicklung von neuen Baugebieten über die Gemeinden und deren Vertrieb stützen wir uns gern auf die Erfahrung von kompetenten Partnern wie den Deutschen Bauwelten.“

Deutsche Bauwelten ist neben dem deutschlandweit tätigen Massivhaushersteller Heinz von Heiden die zweite große Marke der finanzstarken Unternehmensgruppe Mensching Holding. Mit Heinz von Heiden verbindet die Sparkasse Mainfranken bereits eine mehr als zwölfjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Angefangen mit rund 250 Einfamilienhäusern wurde 2013/2014 auch das zweite gemeinsame Wohnungsbauprojekt mit den Würzburger Akkido-Gärten in der Steinachstraße realisiert, das Heinz von Heiden geplant und ausgeführt hat und das von der Sparkasse Mainfranken erfolgreich vertrieben wurde.

Im Rahmen des Vortrags werden Markus Irling und Dr. Norbert Stache von den Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit anderen Bankenpartnern, wie der Berliner Volksbank, berichten. Zudem wird es einen Einblick in das Lizenzpartnermodell im Bereich Einfamilienhausbau geben. Hier arbeitet Deutsche Bauwelten bereits sehr erfolgreich mit dem mittelständischen Hausbauunternehmen Konzepthaus GmbH zusammen.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Deutsche Bauwelten präsentiert sich bei der Sparkasse Mainfranken “ und zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf:
http://www.deutsche-bauwelten.de .

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

S-Direkt für hervorragende Kundenorientierung ausgezeichnet

Deutscher Servicepreis 2015 für die Sparkassen DirektVersicherung

S-Direkt für hervorragende Kundenorientierung ausgezeichnet

Vorbildliche Kundenorientierung brachte der S-Direkt den Deutschen Servicepreis 2015

Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) wurde beim Deutschen Servicepreis 2015 in der Kategorie „Versicherer“ ausgezeichnet. Der Direktversicherer mit dem 3-S-Konzept (Sparpreise, Service, Sicherheit) überzeugte dabei durch vorbildliche Kundenorientierung und Kundenbetreuung.

Im Vergleich mit anderen Versicherern erzielte das Unternehmen bei der Erreichbarkeit ein sehr gutes Ergebnis, da diese rund um die Uhr gewährleistet werde. Auch der E-Mail-Kontakt zeichne sich durch Freundlichkeit und Individualität aus. „Dieser Preis ist für uns eine besondere Anerkennung. Wir sind ständig bemüht, unsere Serviceleistungen gegenüber dem Kunden zu optimieren und auf dessen Bedürfnisse einzugehen. Das Sicherstellen einer hohen Servicequalität hat für uns oberste Priorität“, freuen sich Andrea Mondry und Jürgen Cramer, Vorstandsmitglieder der S-Direkt, über die in Berlin vergebene Auszeichnung.

In der Kategorie „Versicherer Service“ wurde den Anbietern auf verschiedenen Wegen auf den Zahn gefühlt. Zum einen wurden die Studien „Altersvorsorge Versicherer“, „Direktversicherer“, „Gesetzliche Krankenkassen“, „Kfz-Versicherungen“, „Krankenzusatzversicherung“, „Pflegeversicherung“, „Private Krankenversicherer“ und „Risikovorsorge Versicherer“ neu ausgewertet. Zum anderen gab es den Praxistest: In 4.805 Kontakten nahmen verdeckte Tester insgesamt 75 Versicherer unter die Lupe. Die Marktforscher bewerteten dabei die Servicequalität per Telefon und E-Mail; die Schlüsselkriterien waren Kompetenz, Freundlichkeit, Dauer der Wartezeit und Gesprächsatmosphäre. Des Weiteren wurden die Internetauftritte der Anbieter in die Bewertung miteinbezogen.

Der Deutsche Servicepreis von n-tv und dem Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) wurde zum fünften Mal vergeben. Mehr als 500 Unternehmen wurden getestet und bewertet. Letztendlich konnten sich 36 Preisträger über Auszeichnungen in zwölf Kategorien freuen.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt Schnelligkeit und einen Rund-um-die-Uhr-Service.

Am Bedarf der Kunden ausgerichtete Verträge sind die Basis für kundengerechte, risikoangemessene und damit faire Preise. Daneben ist die unbedingte Serviceorientierung ein entscheidender Nutzen. Kundenfreundliche Geschäftszeiten, Kompetenz, Schnelligkeit, 24-Stunden-Hilfe im Schadenfall sind nur einige der Servicekomponenten der Sparkassen DirektVersicherung AG.

Firmenkontakt
Sparkassen DirektVersicherung AG
Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
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Ratenkredite: Ein Vergleich lohnt sich

Bei Minizinsen kann eine Umschuldung bares Geld sparen

Während sich die Sparer über die Minizinsen ärgern, können Kreditnehmer aufatmen, denn die Konditionen für Ratenkredite werden immer günstiger. Eine Umschuldung kann sich durchaus lohnen, meinen auch ARAG Experten. Die Angebote sollte man trotzdem sorgfältig prüfen.

Sinkende Zinsen
Vor einigen Jahren lagen die Zinssätze für Konsumentenkredite noch bei über acht Prozent. Seitdem sind sie kontinuierlich gefallen. Inzwischen liegt der Effektivzins bei günstigen Angeboten von Banken und Sparkassen deutlich unter fünf Prozent; und das sind längst keine Schaufensterkonditionen, die nur wenige Kunden tatsächlich erhalten, sondern Zinssätze, die für zwei Drittel der Kunden gelten.

Günstige Konditionen nutzen
Wer vor einiger Zeit einen Kreditvertrag abgeschlossen hat, sollte daher prüfen, ob nicht die Kündigung des alten und der Abschluss einen neuen Vertrages sinnvoll ist. Dies gilt laut ARAG Experten vor allem für Ratenkredite, die vor dem 11. Juni 2010 aufgenommen wurden. Sie haben oft einen hohen Zins und können außerdem ohne Vorfälligkeitsentschädigung gekündigt werden. Die Ersparnis kann nach einer Umschuldung schnell bei mehreren hundert Euro liegen. Ein Wechsel des Ratenkredits wird umso lukrativer, je höher die Restschuld und je höher die Differenz zwischen altem und neuem Kreditzins ist. Wer beispielsweise vor drei Jahren einen Kredit von 10.000 Euro zu 8,9 Prozent mit einer Laufzeit von sechs Jahren aufgenommen hat, kann 278 Euro sparen, wenn er auf einen Kredit mit Fünf-Prozent-Zins wechselt.

Ratenkredit statt Überziehungszinsen
Auch wer sein Konto häufig überzieht, kann einen Ratenkredit nutzen, um das Konto wieder auszugleichen. Denn die Dispozinsen betragen im Schnitt zehn Prozent, während der Durchschnittszins für einen Ratenkredit über 48 Monate bei 5,67 Prozent liegt, wie aus den aktuellen Erhebungen führender Finanzberatungen hervorgeht. Ein Problem ist allerdings, dass manche Banken ihren Kunden eine solche Umschuldung verweigern. Doch der Ratenkredit kann auch bei jeder anderen Bank aufgenommen werden. Inzwischen verlangen die Banken für einen privaten Ratenkredit in ihren AGB keine Bearbeitungsgebühren mehr. Denn die zusätzlich zu den Zinsen in den AGB erhobenen Gebühren sind nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs unzulässig (BGH, Az.: XI ZR 170/13 und 405/12).

Neue Gesetzeslage
Neben dem Wegfall der Zusatzgebühren änderten sich in der Vergangenheit auch die Kündigungsfristen. Verträge, die seit dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, können nach einer Laufzeit von sechs Monaten fristlos gekündigt werden. Allerdings kann die Bank dafür eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen. Sie beträgt bei Restlaufzeiten unter zwölf Monaten 0,5 Prozent der Restschuld. Bei längeren Laufzeiten sind es ein Prozent. Diese Belastung muss dementsprechend auf die Restschuld addiert werden, wenn man nach einem neuen Angebot sucht. Tatsächlich kündigen sollte man nur, wenn man ein neues Kreditangebot sicher hat. Um es mit dem bisherigen Kredit vergleichen zu können, ist der Effektivzins wichtig, denn darin sind alle Nebenkosten eingerechnet.

Praxistipp – Spezialkredite
Oft bieten Geldinstitute zweckgebundene Kredite günstiger als einfache Ratenkredite an. Wer also die Anschaffung eines Autos oder von Wohneigentum plant, sollte seinen Bankberater konkret auf Wohn- oder Autokredite ansprechen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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GFT Thesenpapier: Apple Pay auf dem iPhone 6 setzt deutsche Banken unter Druck

GFT Thesenpapier: Apple Pay auf dem iPhone 6 setzt deutsche Banken unter Druck

(Mynewsdesk) Apple Pay auf dem neuen iPhone 6 setzt die deutsche Bankenlandschaft unter Druck. Es ist dem Internet-Konzern mit integriertem NFC-Chip plus Touch ID und Secure Element Chip zuzutrauen, dass er erneut eine Lösung aus der Nische in den Massenmarkt führt. Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland sind nun gefordert, die Zeit bis zur Markteinführung in Deutschland zu nutzen, um sich als starke Einheit aufzustellen. Nur so können sie als Partner auf Augenhöhe von Apple & Co. die Entwicklung mobiler Zahlungssysteme mitgestalten. Setzen sie weiter auf Insellösungen, werden sie über kurz oder lang an den Rand gedrängt.
 
Weitere Informationen und Hintergründe können Sie dem beigefügten Thesenpapier und dem GFT Blog entnehmen, in denen insbesondere die folgenden Fragen untersucht werden:
 
• Was spricht für den Markterfolg eines mobilen Zahlungsdienstes über das neue iPhone?
• Was wird Apples Einstieg ins Mobile Payment erschweren?
• Welche Handlungsoptionen hat die deutsche Kreditwirtschaft jetzt? 

Unsere Mobile-Payment-Experten stehen gern für ein Gespräch zur Verfügung. Gerne vermitteln wir ein Gespräch mit unserem Vorstandsvorsitzenden Ulrich Dietz oder Bernd-Josef Kohl, der das internationale Business Consulting bei GFT verantwortet. Mail an presse@gft.com genügt, oder rufen Sie an: 0711/62042-200.

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