Tag Archives: Sparda-Bank München

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erstmals über 300.000 Girokonten bei der Sparda-Bank München

Die Kontoführung eines Lohn-, Gehalts- und Rentenkontos bleibt kostenlos – 10 Prozent Plus im Baufinanzierungsgeschäft

Erstmals über 300.000 Girokonten bei der Sparda-Bank München

Von links: Hermann Busch, Petra Müller, Helmut Lind (Vorsitzender), Peter Konle, Ralf Müller (stellv (Bildquelle: @Hans Miedl)

Die Sparda-Bank München eG konnte auch im Jahr 2017 ihren Erfolgskurs fortsetzen und die Menschen in Oberbayern als verlässlicher Finanzpartner überzeugen. Das spiegelt sich in allen relevanten Geschäftszahlen wider:

2017 konnte die Genossenschaftsbank 15.351 neue Mitglieder gewinnen. Zum Jahresende zählte die Sparda-Bank München damit 299.853 Mitglieder
(+ 2,9 Prozent). Für jedes neue Mitglied wird seit 2015 ein Baum in Oberbayern gepflanzt – dadurch kamen mittlerweile über 43.000 Bäume im Geschäftsgebiet zusammen.

Im vergangenen Jahr eröffnete die Bank 17.193 neue Girokonten. Bis Jahresende wurde damit die 300.000er-Marke überschritten – der Gesamtbestand wuchs auf 300.710 Girokonten (+ 3,2 Prozent). Dazu Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender: „Aus heutiger Sicht bleibt die Kontoführung eines Girokontos auch die nächsten Jahre für unsere Kunden gebührenfrei.“

SpardaYoung+, das Girokonto für Kinder und junge Leute, wird zwischenzeitlich von 21.512 jungen Menschen genutzt. Hier gab es im Jahr 2017 3.156 neu eröffnete Konten.
Durch den Verzicht auf Kontoführungsgebühren sparten sich die Kunden im Jahr 2017 insgesamt 18,6 Millionen Euro.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf 2017: „Viele Mitglieder entscheiden sich bewusst für die Sparda-Bank München, weil wir ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und auf Basis unserer Werte Menschlichkeit und Wirtschaft miteinander verbinden. Wir sind sehr dankbar für diesen Vertrauensbeweis und setzen auch weiterhin auf eine persönliche und nachhaltige Kunde-Bank-Beziehung.“ Eine Beziehung, die erneut ausgezeichnet wurde: Eine Umfrage des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Herbst 2017 im Auftrag der Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ unter mehr als 24.000 Bankkunden ermittelte die Sparda-Bank München als kundenfreundlichste Filialbank mit der Bewertung „sehr gut“ bei 97,9 Punkten. Bestnoten gab es vor allem für die kostenlose Girokontoführung, aber auch für den umfassenden Service, die schnelle Reaktion auf Anfragen und das Engagement der Mitarbeiter der Bank.

Deutliches Plus im Baufinanzierungsgeschäft
Immobilien sind als Altersvorsorge und Geldanlage unverändert beliebt: Die ungebremst hohe Nachfrage nach Eigenheimen wirkte sich äußerst positiv auf das Baufinanzierungsgeschäft der Sparda-Bank München aus. Bis 31.12.2017 wurden Baufinanzierungen mit einem Volumen in Höhe von 798,6 Millionen Euro bewilligt, inklusive Prolongationen. Das ist ein Plus von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 725,7 Millionen Euro).

Das Privatkreditgeschäft befand sich auch 2017 auf Wachstumskurs: Bis Jahresultimo belief sich das neu zugesagte Kreditvolumen auf 53,8 Millionen Euro, was einer Steigerung um 16,5 Prozent entspricht (2016: 46,2 Millionen Euro).

Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten lag mit 4,442 Milliarden Euro um 3,4 Prozent über dem Vorjahreswert (2016: 4,296 Milliarden Euro).

Weiteres starkes Bilanzsummenwachstum
Einen Zuwachs von 488 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München auch bei der Bilanzsumme verzeichnen. Damit stieg diese Kennzahl im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 7,649 Milliarden Euro.

Einlagengeschäft ausgeweitet
Die Kunden der Sparda-Bank München setzen vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase bei ihren Einlagen weiterhin auf Flexibilität und kurzfristige Liquidität. Zum 31.12.2017 betrugen die Kundeneinlagen fast 7,0 Milliarden Euro. Der Bestand erhöhte sich damit um 6,7 Prozent oder 440 Millionen Euro.

Starke Nachfrage im Fondsgeschäft
Fondsanlagen steigen in der Beliebtheit der Kunden, ein Resultat der historisch niedrigen Zinsen. Der Fondsbestand summierte sich bis Jahresende auf 873,2 Millionen Euro im Vergleich zu 750,2 Millionen Euro im Vorjahr (+ 16,4 Prozent).

Investitionen in Geschäftsstellen
Auch in das stationäre Geschäft wurde 2017 investiert: 1,1 Millionen Euro hat die Bank für die Modernisierung ihrer Geschäftsstellen aufgewendet. Den Kunden der Sparda-Bank München stehen in Oberbayern insgesamt 46 Geschäftsstellen und 20 SB-Center zur Verfügung.

Digitale Services bei der Sparda-Bank München
Bei der Sparda-Bank München entscheidet weiterhin der Kunde, ob er seine Bankgeschäfte persönlich in einer Geschäftsstelle erledigen oder die digitalen Angebote nutzen möchte.
Mit drei Apps können die Kunden mobiles Banking erledigen (SpardaApp), Transaktionen freigeben (SpardaSecureApp) und ihre Konten und Depots bankenübergreifend verwalten (SpardaKontostandApp). Im November 2017 startete SpardaBargeld: Damit können die Sparda-Kunden deutschlandweit in über 7.000 Geschäften kostenlos mit dem Smartphone über die SpardaApp Geld abheben.

Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 36,1 Millionen Euro (2016: 36,8 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote konnte auf 18,2 Prozent und die Gesamtkapitalquote auf 19,8 Prozent gesteigert werden (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2017).

Auszeichnung als attraktiver Arbeitgeber
Zum 31.12.2017 beschäftigte die Sparda-Bank München insgesamt 753 Mitarbeiter, davon 26 Auszubildende (2016: 742 Mitarbeiter, 30 Auszubildende). Damit hat die Bank ihre Position als wichtiger Arbeitgeber in der Region erneut untermauert. Eine elementare Rolle in der Unternehmensphilosophie spielt die Zufriedenheit der Mitarbeiter – diese wird durch zahlreiche Maßnahmen kontinuierlich gefördert, wie zum Beispiel die stärkenorientierte Personalentwicklung. Die Wertschätzung spiegelt sich auch in Auszeichnungen wider: So wurde die Bank 2017 bereits zum zehnten Mal im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institut Deutschland als bestplatzierter Finanzdienstleister in der Kategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter prämiert. Zudem gab es für das umfangreiche betriebliche Gesundheitsmanagement im Mai 2017 im gleichen Wettbewerb den Sonderpreis „Gesundheitsförderung“.

Impulsgeber für eine nachhaltige Wirtschaft
Ende 2017 startete die Bank die erste wertebasierte Kooperation mit dem ebenfalls gemeinwohlbilanzierenden Energieanbieter Polarstern. Die Unternehmen engagieren sich gemeinsam für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in Ökonomie, Gesellschaft und Umwelt. Als Angebot gibt es für die Kunden der Sparda-Bank München einen Ökostrom-Spezialtarif, um die Energiewende voranzutreiben. Helmut Lind: „Als Genossenschaft wissen wir um die Kraft der Kooperation. Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltige Partnerschaften der Schlüssel zu einer besseren Zukunft für die ganze Gesellschaft sind.“

Einen weiteren wichtigen Pfeiler im Nachhaltigkeitsengagement der Bank bildete 2017 das Ergebnis der dritten CO2-Bilanz für das Jahr 2015. Im Vergleich zu 2014 hat die Genossenschaftsbank rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Entscheidender Hebel dafür war die Umstellung auf Ökostrom in der gesamten Bank.

Für die Gemeinschaft in der Region
Auch im Jahr 2017 hat sich die Sparda-Bank München in ganz Oberbayern für vielfältige gemeinnützige, soziale und karitative Projekte starkgemacht und damit die Gemeinschaft in der Region gefördert.
Insgesamt gingen 2,8 Millionen Euro in 783 Einzelspenden aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an gemeinnützige Einrichtungen.
Im Januar 2018 startete die zweite Auflage der Aktion „Werte-Botschafter“: Einrichtungen aus Oberbayern können sich mit Projekten aus den Bereichen Soziales, Umwelt- oder Tierschutz um insgesamt 100.000 Euro Fördergelder aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. bewerben.

Ausblick
Voraussichtlich im Juni 2018 startet mit „MeinInvest“ ein digitaler Anlage-Assistent als Ergänzung zum Produktangebot im Fondsbereich. Ebenfalls in diesem Jahr wird die vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 erscheinen.
Für 2018 sieht der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind sein Haus gut positioniert: „Wir haben die Weichen für die Zukunft gestellt – mit vielfältigen digitalen Angeboten, einer persönlichen Beratung vor Ort und der nachhaltigen und werteorientierten Weiterentwicklung unserer Bank.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Sparda-Bank München: 75.000 Euro für den Münchner Familienpass

Genossenschaftsbank schenkt Familien mit kleinem Budget schöne Erlebnisse; zusätzlich 200 Freipässe für Flüchtlingsfamilien

München – Das Leben in München ist nicht billig. Gerade für Familien mit kleinerem Budget stellt es eine Herausforderung dar, die Freizeit positiv zu gestalten. Bäder, Museen, Vereine, Veranstaltungen – alles kostet Geld. Hier setzt der Familienpass des Sozialreferats der Stadt München an. Er ermöglicht vielfältige kulturelle Erlebnisse, sportliche Aktivitäten oder Vergünstigungen für zahlreiche familienfreundliche Unternehmungen. Zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder können das Freizeitangebot der bayerischen Landeshauptstadt zu verbilligten Preisen und teilweise kostenfrei nutzen. Diese Initiative unterstützt die Sparda-Bank München eG auch 2018 mit 75.000 Euro. Zusätzlich spendet die Bank noch 200 Familienpässe an die „Jonas Better Place GmbH“, die sie an Flüchtlingsfamilien in den Unterkünften verteilt. So können diese ihre neue Umgebung entdecken und München besser kennenlernen. Gerade sie sind hierbei auf den Familienpass angewiesen. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. „Als Genossenschaftsbank sind wir schon von Anfang an ein Partner des Familienpasses, weil er das soziale Miteinander fördert, Solidarität zeigt und Familien schöne Erlebnisse schenkt“, erklärt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München.

Für ein familienfreundlicheres München
Der Familienpass gilt für Personen aus München und den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Freising, München und Starnberg und kann aktuell für 6 Euro an den verschiedenen Verkaufsstellen, beispielsweise bei der Sparda-Bank München, erworben werden – er ist bis 31. Dezember 2018 gültig. Familien mit mehr als vier Kindern bekommen einmalig einen weiteren, kostenlosen Familienpass. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass alle Familien gemeinsam etwas unternehmen können, auch wenn das Konto nicht so gefüllt ist“, betont Christine Miedl. Grund genug für die Sparda-Bank München, sich zu engagieren, weil ihr der soziale Zusammenhalt am Herzen liegt.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Daten und Fakten zum Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.
Der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. (GSV) wurde 1952 mit dem Ziel gegrün-det, den Kunden der Sparda-Bank München eG einen zusätzlichen Anreiz zum Sparen zu bieten. Mitglieder des Gewinn-Sparvereins können monatlich beliebig viele Lose zu je sechs Euro kaufen. Je 4,50 Euro pro Los und Monat sind der Sparanteil; je 1,50 Euro pro Los und Monat investiert jeder Gewinnsparer in den Topf für Gewinne und Spenden des GSV. 2016 wurden 787 Spenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in Oberbayern über insgesamt 2,7 Millionen Euro weitergegeben. Bei den monatlichen öffentlichen Ziehungen wurden im letzten Jahr Gewinne mit einem Gesamtwert von rund 6,3 Millionen Euro ausgeschüttet. Per 31.12.2016 zählte der GSV 63.995 Mitglieder, die zusammen eine Sparsumme von 32,1 Millionen Euro erzielten.

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FOCUS BUSINESS: Sparda-Bank München unter Deutschlands TOP-50-Arbeitgebern

Aktuelle Studie zu „Deutschlands 1.000 besten Arbeitgebern 2018“ veröffentlicht – Sparda-Bank München eG in ihrer Branche auf Platz eins – Zusätzliche Auszeichnungen in den Kategorien Arbeitsklima, Karriere und Gesund und Fit

München – In seiner jüngst herausgegebenen Studie kürte das Wirtschaftsmagazin FOCUS BUSINESS „Deutschlands 1.000 beste Arbeitgeber“. Im Branchenranking „Banken und Finanzdienstleistungen“ besetzt die Sparda-Bank München Platz eins und erhielt Auszeichnungen in den Kategorien Arbeitsklima, Karriere und Gesund und Fit. Insgesamt erzielte die Sparda-Bank München Platz 42 und zählt damit zu den TOP-50-Arbeitgebern in Deutschland. Die Platzierungen sowohl im Gesamt- als auch im Branchenranking bestätigen die gelebte Unternehmenskultur der Achtsamkeit der Bank. Ihre Mitarbeiter werden nicht als Ressourcen betrachtet, sondern vielmehr als Individuen mit Talenten, die es zu fördern gilt.

Das Hamburger Unternehmen Statista GmbH ermittelte gemeinsam mit den Partnern XING SE und Kununu GmbH im Auftrag von FOCUS BUSINESS zwischen Juli und Dezember 2017 die Unternehmen, bei denen Mitarbeiter ihre Wünsche und Bedürfnisse realisieren können, und ernannte sie zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Dabei wurden insgesamt 127.000 Arbeitgeber-Beurteilungen aus unterschiedlichen Bewertungskanälen – Online-Access-Panels, XING-Befragungen, Ergebnisse der Bewertungsplattform Kununu sowie Vorjahresdaten – ausgewertet. Der anschließend errechnete Score eines jeden Unternehmens sorgte für eine entsprechende Platzierung im Gesamtranking „Deutschlands 1.000 beste Arbeitgeber“.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch FOCUS BUSINESS“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München. „Sie belegt, dass wir als Genossenschaftsbank nicht nur das Wohl unsere Mitglieder, sondern auch stets das unserer Mitarbeiter im Blick haben. Sie sind das Gesicht unserer Bank für die Kunden, daher setzen wir uns konstant für ihre individuelle Förderung ein.“

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(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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„Werte-Botschafter“ gesucht: 100.000 Euro für zukunftsweisende Projekte in Oberbayern

Spendenwettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München startet am 22. Januar 2018 in die zweite Runde – Gemeinnützige Einrichtungen aus Oberbayern können ihre Ideen einreichen und eine Spende erhalten

Bürgerliches Engagement schafft wichtige Impulse für eine funktionierende und werteorientierte Gesellschaft – ob in sozialen Projekten, im Umweltschutz oder Tierschutz. Weil für die Realisierung guter Ideen aber oft die finanzielle Unterstützung fehlt, hat die Sparda-Bank München den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ ins Leben gerufen. Gesucht werden gemeinnützige Vereine und Einrichtungen mit zukunftsweisenden Projektideen, ganz gleich ob aus dem Bereich Soziales, Umwelt- oder Tierschutz. Bewerben können sich alle als gemeinnützig gemäß § 52 oder § 53 AO anerkannten Einrichtungen in Oberbayern zwischen dem 22. Januar und dem 25. Februar 2018 unter:
www.werte-botschafter.de

Prominente Jury vergibt Jurypreis
Es werden Einzelspenden zwischen 1.000 und 5.000 Euro bis zu insgesamt 100.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an die prämierten Projekte ausbezahlt. Bis zu 50.000 Euro vergibt eine Jury, der Rest wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de vergeben. Die prominent besetzte Jury setzt sich aus dem bayerischen Schauspieler Ferdinand Hofer, der Kabarettistin Christine Eixenberger, dem Moderator Achim Bogdahn und der Geschäftsführerin des Münchner Klimaherbstes, Mona Fuchs, zusammen. Weiterhin sind Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, Teil der Jury. Die Online-Abstimmung beginnt nach der Entscheidung über die Jurypreise am 19. März und dauert bis 30. April 2018. Registrierte Unterstützer können bis zu drei Stimmen (möglich ist nur eine Stimme pro Projekt) vergeben.

„Hinter den Werte-Botschaftern steht die Idee einer Gemeinschaft, die zusammen
etwas bewegt“, sagt Ralf Müller. Regionales Engagement und soziale Verpflichtung sind deshalb feste Bestandteile der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München. So wurden allein im Jahr 2017 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,8 Millionen Euro in 783 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in der Region weitergegeben.

Weitere Informationen online unter www.werte-botschafter.de

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(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München zeigt die Facetten der Gerechtigkeit

Sparda-Bank München zeigt die Facetten der Gerechtigkeit

(v. l.): Helmut Lind, Philipp Terhorst, Achim Bogdahn, Paula Schwarz, Robert Schabus, Michael Fritz

München – Die Talkrunde „Alle Farben von Gerechtigkeit …“ der Sparda-Bank München eG im Rahmen des Münchner Klimaherbstes ist auf reges Interesse gestoßen. Zahlreiche Gäste hatten sich am vorletzten Tag der Veranstaltungsreihe im Cafe Sparda eingefunden, um Impulse für ein gerechteres Miteinander zu bekommen. Das Themenspektrum umfasste dabei die Gebiete Finanzen, Wohnen, Lebensmittel und Wasserversorgung.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, der ebenfalls auf dem Podium dabei war, sah sich in der Ausrichtung der Veranstaltung bestätigt: „Als Genossenschaftsbank stehen bei der Sparda-Bank München von Haus aus nicht Gewinn und Profit, sondern das Gemeinwohl und damit auch die Gerechtigkeit an erster Stelle. Die Schere zwischen Arm und Reich geht in unserer Gesellschaft immer weiter auseinander und das beschäftigt die Menschen. Gerechtigkeit ist ein Grundbedürfnis – wo sie fehlt, kommt es zu Konflikten. Deshalb sind wir froh, eine Diskussion darüber angeregt zu haben“.

Neben Helmut Lind hatten Paula Schwarz, Social Entrepeneur und Initiatorin des StartupBoats, Michael Fritz, Aktivist und Mitbegründer von „Viva con Agua de St. Pauli e. V.“, Philipp Terhorst, Vorstand der Progeno Wohnungsgenossenschaft eG und Robert Schabus, Regisseur und selbstständiger Filmemacher, an der engagierten Diskussion teilgenommen. Ihr gemeinsames Fazit: Die Gerechtigkeit hat tatsächlich viele Facetten – mit Ideenreichtum und Kooperation lasse sich jedoch im Großen wie im Kleinen viel erreichen. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Achim Bogdahn, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

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(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

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Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München mit ganzheitlicher Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter

Betriebliches Gesundheitsmanagement der Sparda-Bank München ausgezeichnet -Unternehmenskultur der Achtsamkeit wird gelebt

Die Sparda-Bank München wurde bereits zweimal für ihr ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet: mit dem deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit sowie mit dem Sonderpreis „Gesundheitsförderung“ der Corporate Health Convention.

Das Gesundheitskonzept der Bank wurde aufgrund der steigenden Anforderungen und dem steigenden Tempo im heutigen Leben und Arbeiten neu ausgerichtet. Denn einzelne Ernährungs-, Bewegungs- und Entspannungstipps genügen heute nicht mehr, um Mitar-beiter gesund zu halten. Die Arbeitswelt hat sich verändert und somit auch die Belastungen. Das kann an die Substanz gehen. Daher kümmert sich die Sparda-Bank München nachhaltig darum, die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu erhalten. Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) wurde seit 2012 kontinuierlich zu einem umfassenden, auf die Mitarbeiter ausgerichteten Konzept ausgebaut.

Im Zentrum der Neuausrichtung des BGMs stand eine Gesundheitsbefragung der Mitar-beiter mit den Schwerpunkten Körper und Geist. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden dann bankintern gezielte Maßnahmen für die Erweiterung des Konzepts entwickelt. Dazu ge-hören die Sparda bewegt sich-Projekte, die mehr Aktivität in den Arbeitsalltag bringen. Des Weiteren gibt es Übungen für zwischendurch, Meditationen, Gesundheitsforen und eine Gesundheitsbibliothek. Für praktische Ratschläge und Unterstützung stehen den Sparda-Bank-Mitarbeitern zudem ausgewählte „Gesundheitsbotschafter“ innerhalb des Kollegenkreises zur Verfügung. Alle Aktivitäten werden regelmäßig bewertet und analysiert, um die Angebote weiter zu optimieren.

Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München, erklärt die Hintergründe: „Im Sinne unserer Unternehmenskultur der Achtsamkeit sehen wir uns in der Verantwor-tung, das Wohlergehen unserer Mitarbeiter zu stärken. Denn wir sind der Meinung: Nur wer achtsam mit sich selbst umgeht, kann auch im Beruf sein Bestes geben.“

Weitere Informationen unter:
www.sparda-m.de/gesellschaftliche-verantwortung_gesundheit.php

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Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

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Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

Emissionswerte kontinuierlich gesunken – Klimaneutrale Bank – Umweltschutz im Unternehmen fest etabliert

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

(Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Klimaschutz ist für die Sparda-Bank München ein wichtiger Teil ihrer Philosophie und Strategie. Seit 2014 ist sie ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen. Nun hat die Bank ihre dritte CO2-Bilanz für das Jahr 2015 herausgegeben. Im Vergleich zu den beiden ersten Bilanzen zeigt sich deutlich, dass die Emissionswerte kontinuierlich verringert wurden. 2015 wurden rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente weniger verbraucht als 2014. Hauptgrund dafür ist die komplette Umstellung auf Ökostrom im Jahr 2015. Somit konnten allein etwa 680 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Insgesamt emittierte die Sparda-Bank München 2015 1.515 Tonnen CO2-Äquivalente. Dies ergibt für jeden Mitarbeiter einen Wert von 2,06 Tonnen CO2. Von 2013 auf 2014 war die Summe um 593 Tonnen gesunken.

Klimastrategie mit Zertifikaten für saubere Energie in Mali
Die Restmenge der verbliebenen oder nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Bank seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Aktuell kommen diese der Energieversorgung in Mali zugute. Dort erzeugt eine Anlage am Fluss Senegal Wasserkraft und liefert Energie in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal. Dieser Strom hat bisher einen hohen Emissionsfaktor. Darum soll nun eine neue Einrichtung die Treibhausgase um schätzungsweise 191.765 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Davor unterstützte die Sparda-Bank München die Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es ist dringend notwendig, den Klimawandel zu stoppen und seine dramatischen Folgen zu vermeiden. Daher ist es für uns besonders wichtig, genau auf unsere Emissionen zu schauen und diese, wenn möglich, weiter zu reduzieren“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Klimaschutz als Unternehmensphilosophie
Die Sparda-Bank München ist die erste Bank in Deutschland, die regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Auch darin misst sie ihr Umweltengagement detailliert und transparent. Durch ihre CO2-Bilanz bekommt die Sparda-Bank München wichtige Hinweise darauf, welches die entscheidenden Hebel für die CO2-Reduktion sind, und kann kontrollieren, ob sie auf dem richtigen Weg ist, um ihre Klima-Ziele zu erreichen. So wird beispielsweise Recyclingpapier genutzt, die Post klimaneutral verschickt und der Müll konsequent getrennt. Das Umweltteam der Bank entwickelt und steuert die Maßnahmen. Derzeit wird die Bilanz für 2016 erstellt.
Die CO2-Bilanz 2015 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
http://zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

Positive Geschäftsergebnisse in der ersten Jahreshälfte 2017 – Zahl der Mitglieder und Girokonten gewachsen – Betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet

Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

München – Das erste Halbjahr 2017 verlief positiv für die Sparda-Bank München eG. So übertrifft nicht nur die Bilanzsumme mit rund 7,4 Milliarden Euro das Jahresergebnis von 2016 um 2,8 Prozent. Auch bei den Mitgliedern und im Girokontenbestand konnte die Genossenschaftsbank Zuwächse verzeichnen. Insgesamt 294.659 Mitglieder zählte die Sparda-Bank München zum 30. Juni 2017, was einem Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2016 entspricht. Die Zahl der Girokonten wuchs um 4.689 auf insgesamt 296.168 (+1,6 Prozent). Die Kundeneinlagen stiegen um 4,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro an.

Baufinanzierung wächst zweistellig
Sehr positiv entwickelte sich auch das Neugeschäft in der Baufinanzierung inklusive Prolongationen: 407,8 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München erzielen, was einem Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft beliefen sich auf 27,2 Millionen Euro (zum 30.6.2016: 25,2 Millionen Euro). Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag zur Jahresmitte bei 4,4 Milliarden Euro (+2,3 Prozent).

Fonds sind gefragt
Das Interesse an Fondsanlagen ist nach wie vor steigend, was aus der Niedrigzinsphase resultiert. Per 30. Juni 2017 betrug der Fondsbestand 806,9 Millionen Euro, das ist ein Plus von 15,9 Prozent gegenüber dem 30. Juni 2016.

Digitale Angebote werden gut angenommen
Die drei Apps der Bank bilden alle wichtigen Funktionen ab, die nötig sind, um Bankgeschäfte bequem auch unterwegs zu erledigen: Dank der praktischen Fotoüberweisungsfunktion, die in die SpardaApp integriert ist, gehört das Abtippen der Daten von Rechnungen der Vergangenheit an. Für die sichere Transaktionsfreigabe steht ergänzend die SpardaSecureApp zur Verfügung. Wer sich einen umfassenden Überblick über seine Finanzen – einschließlich Konten bei anderen Banken – verschaffen möchte, nutzt die SpardaKontostandApp. Auf Wunsch informiert die App per Push-Nachricht, sobald ein bestimmter Umsatz eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird. Aktuelles und Informationen aus der Sparda-Bank München liefert die App dazu.
Trotz der modernen digitalen Services gibt es in Oberbayern 47 Geschäftsstellen für den persönlichen Kontakt zur Bank.

Postbox für Kontoauszüge – Datensicherheit und weniger Papier
Im SpardaNet-Banking können Kunden digital auf ihre Kontoauszüge der vergangenen vier Jahre zugreifen und alle Umsätze der vergangenen zehn Jahre einsehen. Weil ein Ausdrucken durch die lange Speicherung nicht mehr nötig ist, kann viel Papier gespart werden. Zudem brauchen die Kunden ihre sensiblen Daten nicht mehr lokal auf dem Computer abzulegen. Der Service ist für die Kunden kostenlos.

Mehrfach ausgezeichnet: die Sparda-Bank München als Arbeitgeber
Seit vielen Jahren zählt die Sparda-Bank München zu den ausgezeichneten Unternehmen im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland. In diesem Jahr konnte die Sparda-Bank München erstmals zusätzlich den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung entgegennehmen. Die Auszeichnung steht für ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement, das umfassende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Beruf anbietet. „Wir legen großen Wert auf eine von Achtsamkeit geprägte Unternehmenskultur, in der viel Raum für Individualität, Stärken und Talente besteht“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Außerdem schaffen wir durch unser betriebliches Gesundheitsmanagement ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit, Familie und individueller Lebensgestaltung.“

Gute Prognosen für das zweite Halbjahr 2017
Auch für die zweite Jahreshälfte erwartet der Vorstand ein solides Wachstum. „Dabei behalten wir unseren nachhaltigen, werteorientierten Kurs selbstverständlich bei und arbeiten weiter an unserer Idee von einer Potenzial- und Lebensbank“, betont Lind und erklärt weiter: „Weil wir überzeugt sind, dass Menschen ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreicher gestalten, wenn sie ihr gesamtes Potenzial entfalten können, weiten wir den wirtschaftlichen Förderauftrag für unsere Mitglieder auch auf deren ideelles Vermögen aus.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

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Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

Sparda-Bank München fördert Emile Montessorischulen München Südost mit jährlich 10.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. – Genossenschaftsbank und Schule schließen Bildungspartnerschaft – Erste CLUB OF ROME Schule in Bayern

Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

30.000 Euro für die Emile Montessorischule, die erste Schule in Bayern im CLUB OF ROME Schulnetzwerk

München/Neubiberg – Als erste bayerische Schule ist der Verbund der Emile Montessorischulen München Südost in das Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME aufgenommen worden. Nach dem Motto „Global denken und lokal handeln“ setzen die dort vertretenen Schulen innovative Bildungskonzepte um und sensibilisieren die Kinder und Jugendlichen für einen nachhaltigen Lebensstil. Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in das Schulnetzwerk ist die Kooperation mit einem Bildungspartner aus der Region, der für den regelmäßigen Austausch zur Verfügung steht und die Schule bei der Umsetzung vielfältiger Projekte unterstützt. Die Sparda-Bank München hat diese Rolle für die Emile Montessorischule gerne übernommen und zunächst für drei Jahre eine Spende in Höhe von jährlich 10.000 Euro zugesagt. Die finanziellen Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

„Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig an nachhaltiges Denken und Handeln herangeführt werden. Sie sind es schließlich, die die Zukunft unserer Gesellschaft bestimmen“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Auch wir von der Sparda-Bank München machen uns deshalb auf vielfältige Weise stark für die Förderung junger Menschen – in Umweltschutz-Projekten ebenso wie in den Bereichen Bildung, Soziales oder individuelle Stärkenförderung. Die Bildungspartnerschaft mit der Emile Montessorischule sehen wir als passende Ergänzung in unserem gemeinwohlorientierten Engagement.“

Der Schulverbund der Emile Montessorischulen setzt sich aus Grund- und Mittelschule sowie einer Fachoberschule zusammen. Die Schulstufen sind eng verzahnt und führen bis zum Fachabitur. Durch individuelles Arbeiten in altersgemischten Klassen, Betreuung in kleinen Lerngruppen sowie fächerübergreifende Projektarbeit setzt die Schule besonders auf Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Lernen. Dabei ist dem pädagogischen Team besonders wichtig, die Stärken eines jeden einzelnen Schülers in den Vordergrund zu stellen und nachhaltiges Lernen und Entwicklung im eigenen Tempo zu ermöglichen.

Ein Ansatz, der sich auch in der Sparda-Bank München wiederfindet: Mit ihrer NaturTalent Stiftung unterstützt die Genossenschaftsbank junge Menschen dabei, ihre individuellen Talente und Fähigkeiten herauszuarbeiten und den beruflichen Werdegang darauf auszurichten. „Die Emile Montessorischule und die Sparda-Bank München haben viele Visionen und Ideen gemein“, so Christine Miedl. „Die Bildungspartnerschaft ist für beide Seiten von Vorteil.“

Global denken, lokal handeln
Dem Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME gehören 15 Schulen in Deutschland an. Gemeinsames Ziel ist es, die Schüler durch innovative Lernformen dazu zu befähigen, Beobachtungen aus ihrer direkten Lebenswelt in globale Zusammenhänge zu bringen und gleichzeitig die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die eigene Umwelt zu übertragen. Im Zentrum des Netzwerks stehen nachhaltige Bildung sowie Wissens- und Erfahrungstransfer.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(17.3.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro (per 31.12.2016).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

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Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Neue Homepage der LichtBlick Seniorenhilfe e. V. ist online

München – Eine jüngst erschienene Studie der Bertelsmann Stiftung entwirft ein alarmierendes Szenario: Laut der Untersuchung wird im Jahr 2036 jeder fünfte Neurentner von Altersarmut bedroht sein. Bereits heute leben 3,4 Millionen Senioren in Deutschland an der Armutsgrenze. Umso wichtiger ist eine umfassende und unbürokratische Hilfe für diese Menschen, deren Mittel für ein Leben in Würde und Teilhabe nicht ausreicht. Der Münchner Verein LichtBlick Seniorenhilfe e. V. mit seiner Vorstandsvorsitzenden Lydia Staltner unterstützt seit vielen Jahren ältere Menschen in Notlage – zum Beispiel durch die Finanzierung von notwendigen Dingen für den Lebensalltag, Patenschaftshilfen und gemeinsame Veranstaltungen. „Wir machen uns stark für ein Altern in Würde. Es ist unerlässlich, dass die Gesellschaft diesen bedürftigen Menschen unter die Arme greift und sich mit ihnen solidarisch zeigt“, so Staltner.

Nun informiert der Verein mit einer neuen Homepage unter www.lichtblick-sen.de über seine Arbeit und die Unterstützungs- und Spendenmöglichkeiten. Emotionale Erfolgsgeschichten komplettieren das Internet-Angebot. Die Sparda-Bank München fördert den gemeinnützigen Verein im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition seit 2007 über ihren Gewinn-Sparverein. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt: „Wir möchten damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und die Arbeit von Lydia Staltner und LichtBlick Seniorenhilfe würdigen.“

Weitere Informationen:
www.lichtblick-sen.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
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