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Wer hilft, gewinnt – Wettbewerb um soziales Engagement

2. Runde des Jugendwettbewerbs „Doing Good Challenge“

Wer hilft, gewinnt - Wettbewerb um soziales Engagement

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr mit über 11.000 Teilnehmern schreibt der in Trier ansässige „Doing Good Challenge e.V.“ erneut einen bundesweiten Schüler- bzw. Jugendwettbewerb aus. Ziel: Jugendliche für soziales Engagement begeistern.

Wieder sind Teams von 3 bis 5 Jugendlichen aufgerufen, eine eigene Sozialaktion zu konzipieren und durchzuführen. Den Gewinnern winkt ein zweiwöchiger Jugendaustausch in die USA. Auch gibt es Projektzuschüsse von bis zu 2.000 Euro für größere Gruppen. Zur Teilnahme sind Schulklassen, Schüler-AGs, Jugendgruppen, Jugendvereine, Schülervertretungen oder ganze Schulen ab der 5. Klasse eingeladen. Die Altersbeschränkung nach oben liegt bei 18 Jahren. Für Schüler/innen von weiterführenden Schulen, z.B. Gymnasien oder berufsbildenden Schulen, ist die Teilnahme bis 21 Jahren erlaubt.

Was Jugendliche alles auf die Beine stellen, hat die erste Wettbewerbsrunde gezeigt: das Gewinnerteam aus Flensburg führte für über 300 Senioren ein „Smartphone-Coaching“ durch, andere Teams unterrichten Geflüchtete, spielten und kochten mit Kindern oder renovierten Spielplätze. Die „Namaste Nepal sAG“, die den Sonderpreis für herausragende Projekte erhielt, unterstützt mit einer Schülerfirma Bergbauern in Nepal.

Mit ihrem Jugendwettbewerb vermitteln die Organisatoren, dass soziales Engagement anderen hilft, Spaß macht und wichtige Erfahrungen bringt. Die „Doing Good Challenge“ ist thematisch offen, betont den Teamgeist und fördert kurze, prägnante Aktionen. Durch schnelle Erfolgserlebnisse wird die Grundlage für ein dauerhaftes Engagement gelegt. Zur Einbindung in Projekttage, Arbeitsgemeinschaften oder in die Schulsozialarbeit liegt ein umfangreiches didaktisches Konzept vor.

Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 13. Januar 2019. Anschließend entscheidet eine Jury über die Gewinner. Sie werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen.

Mit dem Jugendwettbewerb beteiligt sich „Doing Good Challenge e.V.“ aktiv an der Engagementförderung in Deutschland. Der Verein ist für den Deutschen Engagementpreis nominiert und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Hervorgegangen sind Verein und Wettbewerb aus einer Initiative von Rotaract und Interact – den Jugendorganisationen von Rotary International, die sich in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands und international gemeinnützig engagieren.

Weitere Informationen unter: www.DoingGoodChallenge.de

Ziel unseres Vereins „Doing Good Challenge e.V.“ ist, Jugendliche für soziales Engagement zu begeistern.

Hierzu führen wir den Wettbewerb „Doing Good Challenge“ durch, informieren über die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen und schaffen Netzwerke zum Erfahrungsaustausch.

Kontakt
Doing Good Challenge e.V.
Andreas Laschke
Gerberstraße 26
54290 Trier
0172 1329417
andreas.laschke@doinggoodchallenge.de
http://www.doinggoodchallenge.de

Politik Recht Gesellschaft

Aufwachsen zwischen Leid und Glück / SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim DOK.fest München Dokumentarfilmpreis

(Mynewsdesk) München – Geborgenheit, Schutz, Liebe: Kaum etwas prägt Kinder so stark wie die Bindung zu den Eltern. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in einem liebevollen Zuhause aufzuwachsen. Gewalt, Krieg und Flucht, aber auch die Befindlichkeiten und Verwerfungen in den wohlhabenden Ländern, hinterlassen tiefe Spuren in der Seele eines Kindes.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit wollen Filmemacher auszeichnen, die die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der Kinder in ihren Filmen verarbeiten und thematisieren. Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal beim DOK.fest München verliehen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst gestiftet und vom Dokumentationssender PLANET unterstützt.

„Kinder stehen heutzutage oft vor großen Herausforderungen. Oft müssen schon kleinste Kinder in Krisengebieten schwierige Schicksalsschläge hinnehmen und schwierige Entscheidungen treffen. Diese Kinder haben keine Möglichkeit auf eine normale Kindheit“, sagt Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. „Der SOS-Dokumentarfilmpreis möchte Filme auszeichnen, die die unterschiedlichsten Facetten von Kinderschicksalen darstellen und zeigen, wie Kinder mit ihrer enormen Kraft, mit diesen Schicksalsschlägen umgehen.“

Die Jury des SOS-Dokumentarfilmpreises ist hochkarätig besetzt. Im Gremium sitzen Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung),Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und Vorstandsvorsitzender des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien), Michaela May (Schauspielerin), Dr. Katja Wildermuth (Leiterin der Redaktion “Geschichte und Gesellschaft” des MDR), Dr. Wilfried Vyslozil (Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit) und Christine Kehrer (Leitung Bewegtbild SOS-Kinderdörfer weltweit).

Das DOK.fest München ist eines der großen Festivals in Europa für den internationalen, künstlerisch anspruchsvollen und gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilm. Das Publikumsfestival findet in diesem Jahr vom 2. bis 13. Mai statt. Der SOS-Dokumentarfilmpreis wird im Rahmen der großen Preisverleihung am 12. Mai 2018 verliehen. Am 13. Mai wird der SOS-Preisträgerfilm im Münchner Museum Fünf Kontinente noch einmal der Öffentlichkeit präsentiert.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Aus dem ersten Kinderdorf in Imst/Tirol entstand eine global agierende Hilfsorganisation. Sie ist heute mit 574 Kinderdörfern und mehr als 2.100 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekten und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Terminplan:

2. bis 13. Mai 33. DOK.fest München

12. Mai Offizielle Preisverleihung

13. Mai Screening des SOS-Preisträgerfilms im Museum Fünf Kontinente, München

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Auszeichnungen und Initiativen sowie Partnerschaft mit Enactus unterstreichen kontinuierliches Engagement für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft

CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Köln, 28. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, rückt mit der Health and Wellbeing Week auch dieses Jahr wieder die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt. An allen Unternehmensstandorten richtet das Logistikunternehmen Workshops aus, die wertvollen Input rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz geben. Zudem blickt CHEP auf große Erfolge in den Bereichen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit zurück. Entsprechend dem Motto „Better Business, Better Planet, Better Communities“ engagiert sich das Unternehmen fortwährend für Umwelt und Gesellschaft.

Sicheres Arbeiten und soziales Engagement
Die jährlich stattfindende Health and Wellbeing Week ist fester Bestandteil der CSR-Strategie von CHEP. Während der gesamten Woche organisiert das Logistikunternehmen verschiedene Veranstaltungen, die Mitarbeiter in den Bereichen Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit am Arbeitsplatz schulen. Für sein Mitarbeiterengagement wurde CHEP vor Kurzem als Top Employer 2018 ausgezeichnet.

Auch abseits des Arbeitsplatzes beweisen CHEP-Mitarbeiter kontinuierliches Engagement: CHEP bietet jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs. Zahlreiche Mitarbeiter machten 2017 von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen wie der Kölner Tafel, dem Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder der Obdachlosenhilfe „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“.

„Wir bei CHEP Deutschland wollen dem Umfeld und den Kommunen, in denen wir arbeiten, mit Spaß und Verantwortung etwas zurückgeben. Ein positiver Umgang miteinander und Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt, Bildung und soziale Verantwortung sind uns sehr wichtig. Daher ermutigen wir unsere Mitarbeiter, sich für soziale Projekte zu engagieren und stellen jedes Jahr mehreren gemeinnützigen Organisationen Geld- und Sachspenden bereit“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Enactus: Welt verbessern mit unternehmerischem Ansatz
CHEP unterstützt seit Anfang 2018 die Non-Profit-Organisation Enactus im Rahmen einer Gold Level Support Opportunity. Bei Enactus engagieren sich mehr als 75.500 Studierende in 36 Ländern für gemeinnützige Projekte. Die Enactus-Studenten führen ihre Projekte mit unternehmerischem Ansatz durch, um langfristig die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Im Rahmen seiner finanziellen Förderung nutzt CHEP den Zugang zu dem Studentennetzwerk, um entsprechend seiner Unternehmensausrichtung engagierte Studenten mit einem hohen ökologischen Bewusstsein zu rekrutieren.

Für die Rekrutierung neuer Talente und die Aus- und Fortbildung Jugendlicher setzt sich CHEP mit seiner HR Youth Strategy ein. Deren Ziel ist es, die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships zu verbessern. Darüber hinaus ist CHEP Mitgründer von „Alliance4YOUth“, einer Initiative der Privatwirtschaft gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

Branchenführer in Nachhaltigkeit
Nicht nur der Mensch, sondern auch die Umwelt steht im Zentrum des Engagements von CHEP. In Zusammenarbeit mit seinem Kunden Eckes-Granini pflanzte CHEP Ende 2017 für das Streuobstwiesen-Projekt der Akademie „Naturgemäß Leben e.V.“ Bäume. Damit leisten beide Unternehmen einen Beitrag zur Minimierung des CO2-Ausstoßes, wozu sie sich im Rahmen der Lean & Green Zertifizierung freiwillig verpflichtet haben. Für sein Umweltengagement gewann CHEP schon das zweite Jahr in Folge die begehrte Auszeichnung EcoVadis Gold Recognition Level, die umweltbewusste Leistungen prämiert.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen von CHEP stehen ganz im Einklang mit dem Mutterkonzern Brambles, der im vergangenen Jahr seinen selbstgesteckten Nachhaltigkeitszielen für 2020 ein großes Stück näherkam. Allein 2017 trugen Kunden durch die Nutzung von CHEP- und IFCO-Ladungsträgern dazu bei, dass 1,6 Millionen Bäume gerettet und 2,5 Millionen Tonnen CO2 sowie 1,4 Millionen Tonnen Abfall eingespart wurden. Für diese Bemühungen wurde Brambles im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) als bestes Unternehmen seiner Kategorie aufgeführt und erhielt AAA-Ratings von Morgan Stanley Capital International (MSCI) und den Sustainalytics-Indizes. Zudem wurde Brambles in die Top-6 der Forests-A-Liste von CDP, der globalen Plattform für die Offenlegung von Umweltdaten, aufgenommen. Die Forests-A-Liste zeichnet Unternehmen aus, die sich weltweit gegen Abholzung einsetzen. Darüber hinaus unterstützt Brambles zahlreiche Organisationen wie Lebensmitteltafeln, Bildungseinrichtungen und Umweltschutzprojekte durch die Bereitstellung von freiwilligen Helfern, Firmensponsoring und Sachspenden.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Sonstiges

AMONDO SCHAFFT EIN ZUHAUSE IN NEPAL

AMONDO SCHAFFT EIN ZUHAUSE IN NEPAL

(Mynewsdesk) AMONDO hat sich selbst vorab schon ein großes Weihnachtsgeschenk gemacht: das vom Erdbeben zerstörte Haus in Nepal wurde endlich fertig gestellt und den Bewohnern wieder ein Zuhause geschaffen.

Es war im Juli 2015, als die Erde in Nepal heftig bebte, viele Menschenleben kostete, Zuhause zerstörte und Familien obdachlos machte. Betroffen davon war auch Mohan, ein guter Freund von Mikka Bender. Der fackelte nicht lange und sprach seine Freunde an, ob sie ihn beim Wiederaufbau von Mohans‘ Haus unterstützen würden. Achim Steinebach ist einer dieser Freunde und nahm diese Idee sofort zum Anlass über AMONDO einen großen Spendenaufruf zu starten und versprach, jede eingehende Spende zu verdoppeln. Somit konnte genug Geld gesammelt werden, um Mohan und seiner Familie wieder ein Zuhause zu schaffen. Mikka reiste häufig nach Nepal und berichtete regelmäßig vom Fortgang, zu lesen im AMONDO Blog. Alle Beteiligten fieberten und fühlten mit, denn nicht nur Nachbeben und der nicht enden wollende Monsun machten allen das Leben noch schwerer, auch Korruption und unverhältnismäßig überteuerte Preise verhinderten ein zügiges Vorankommen. Hatten die Bewohner nicht schon genug gelitten, genug verloren, so mussten sie immer wieder Rückschläge verkraften – aber keiner ließ sich beirren und so können wir heute nach mehr als 2 Jahren endlich sagen: ein neues Zuhause wurde geschaffen, Normalität konnte wieder einkehren.

In einem Brief schildert uns Mikka die Lage vor Ort:

Liebe Häuslebauer,

ich bin zurück aus Mohans Dorf bei Melamchi. Die Tour dorthin hatte leichten „Camel Trophy“ Charakter. Die Piste war nur per 4×4 Jeep zu bewältigen und für Hin- und Rückfahrt haben wir mehr als 10 Stunden gebraucht.

Unser Haus präsentiert sich heute als Dorfzentrum, was mich super gefreut hat.

Im Haus untergebracht sind derzeit: Das Lebensmittelgeschäft von Mohans Bruder (dessen Haus und Geschäft ebenfalls zerstört wurden), Mohans Mutter (mit zwei Zimmern/Küche/Bad), die erste Klasse der örtlichen Primary School und ein kleines Lehrerzimmer (ebenfalls mit Küche und Bad außen). Die Schulklasse bleibt solange im Haus, bis die Schule wieder neu aufgebaut ist.

Im Dorf leben noch viele Menschen in Wellblechbehausungen, aber Bautätigkeit ist allerorten zu beobachten. Alle Felder sind bestellt, die Reisernte läuft derzeit auf Hochtouren.

Die tiefe Niedergeschlagenheit der Menschen, die ich im letzten Jahr noch verspürt habe, war nicht mehr erkennbar. Der Sohn von Mohans Bruder hat eine neue Frau gefunden. Seine Tochter, die Mutter und Bruder verloren hat, turnt freudestrahlend durch die Gegend. Mohans Mutter musste ein paar Mal in Kathmandu unter ärztliche Aufsicht, sie war aber wieder auf dem Weg der Besserung.

Ganz sicher kann ich nach meinem kurzen Besuch nicht beurteilen, wie es den betroffenen Menschen abseits vom Alltag tatsächlich geht und wie sehr sie immer noch unter den traumatischen Erlebnissen von vor zweieinhalb Jahren leiden, aber: ich habe viel Zuversicht und Lebensfreude gesehen und das war wirklich wunderbar.

Und nochmals: Unser Haus kommt mit der jetzigen Nutzung dem ganzen Dorf zugute, damit hat unser Geld aus meiner Sicht seinen Zweck absolut erfüllt.

„Wir werden uns weiterhin sozial engagieren, dabei besonders am Herzen liegt uns die Stiftung Fly&Help von Reiner Meutsch zusammen mit der DER Touristik „der Welt verpflichtet“,“ so der GF Achim Steinebach.

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AMONDO GmbH: http://www.amondo.info/home.html wurde 2003 mit Sitz in Bonn gegründet und rangiert inzwischen unter Deutschlands Marktführern im mobilen Reisevertrieb. Unter dem Dach von AMONDO sind mehr als 1000 selbstständige mobile Reiseberater aktiv. Kernerfolgspunkte von AMONDO sind effiziente Verwaltungsstrukturen, Unabhängigkeit gegenüber touristischen Leistungsträgern und daraus resultierend Unabhängigkeit im Reisepreisvergleich; ein ausgewogenes Portfolio hochwertiger Anbieter und Spezialisten runden neben einem exzellent geschulten Vertrieb das System ab. AMONDO lebt und fördert die Gemeinschaft und die Vielfalt: http://www.amondo.info/amondo/unsere-reiseberater.html der angeschlossenen Reiseberater.

Geschäftsführer ist der erfahrene Touristikprofi Achim Steinebach.

Aktion: Interessenten am Beruf des selbstständigen mobilen Reiseberaters können das System momentan 3 Monate kostenlos und unverbindlich testen. Auch Quereinsteiger: http://www.amondo.info/starten/voraussetzungen.html sind herzlich willkommen und können am kostenlosen internen Schulungsprogramm teilnehmen oder als AMONDO Reiseberater vergünstigt einen entsprechenden IHK Lehrgang: http://www.amondo.info/informationen/fortbildung.html absolvieren.

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Tourismus Reisen

SEHNSUCHT NACH AFRIKA IM IBIS KÖLN FRECHEN – Förderprojekt #ibis4isa unterstützt eine Freiwillige aus dem Rhein-Erft-Kreis in Tansania

Afrika ruft und sie startet in Kürze zu einem wirklich großen Abenteuer: Die Abiturientin Isabella Schrader geht als Freiwillige nach Tansania, um im Tosamaganga Orphanage and Childrens‘ Home zu arbeiten. Zur Unterstützung dieses sozialen Engagements

SEHNSUCHT NACH AFRIKA IM IBIS KÖLN FRECHEN - Förderprojekt #ibis4isa unterstützt eine Freiwillige aus dem Rhein-Erft-Kreis in Tansania

Claudia Wingens

Afrika ruft und sie startet in Kürze zu einem wirklich großen Abenteuer: Die Abiturientin Isabella Schrader geht als Freiwillige nach Tansania, um im Tosamaganga Orphanage and Childrens‘ Home zu arbeiten. Zur Unterstützung dieses sozialen Engagements gründete das ibis Köln Frechen nun das Förderprojekt #ibis4isa.

Zehn Monate wird Isabella Schrader als Freiwillige von der Caritas in den Distrikt Iringa ins ostafrikanische Tansania geschickt. Dort wird sie rund 500 Kilometer südlich der Hauptstadt Dodoma im Tosamaganga Orphanage and Childrens‘ Home tätig sein. Zu der Einsatzstelle gehören ein Waisen- und Kinderheim, eine Schneiderschule sowie ein Kindergarten und eine Vorschule. Darüber hinaus befinden sich eine kleine Öl- und Maismühle und ein Bauernhof mit Nutztieren auf dem Gelände. Meist unterrichten die Freiwilligen im Kindergarten oder in der Schneiderschule und betreuen die Kinder im Heim. „Die Aufgaben sind wohl breit gefächert“, hat Isabella Schrader erfahren. „So dürfen wir die Kinder füttern und ins Bett bringen, aber wir werden auch Wäsche waschen, putzen und auf dem Feld arbeiten – einfach überall mit anpacken, wo wir gebraucht werden.“

Das gesamte Vorhaben ist nur durch die Förderung des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes „weltwärts“ möglich, einem Gemeinschaftswerk des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Zivilgesellschaft. Die Freiwilligen sind dazu angehalten, einen Teil der Kosten für Unterbringung und Verpflegung über Spenden zu finanzieren und somit persönlich auf die Notwendigkeit von Entwicklungshilfe aufmerksam zu machen. Diese Förderung ermöglicht es diesen jungen Erwachsenen, sich direkt vor Ort in der Entwicklungshilfe zu engagieren.

„Da wir von so viel sozialem Engagement total begeistert sind, sehen wir uns geradezu in der Pflicht, Isabella bei dieser großen Herausforderung zu unterstützen“, betont Hoteldirektor Andreas Breitkopf. Daher möchte das Team vom ibis Köln Frechen auf dem diesjährigen Frechener Martinsmarkt am 4./5. November 2017 eine große Tombola mit zahlreichen attraktiven Preisen veranstalten. Ob ein Wochenend-Gutschein im Pullman Aachen Quellenhof, eine Übernachtung im Mercure Parkhotel Krefelder Hof, Cocktails in der angesagten Bar LAB12 im Pullman Cologne oder Gutscheine für das Agrippabad im Herzen Kölns – viele Unterstützer haben sich für die gute Sache zusammengefunden. „Mich überwältigt die Begeisterung für mein Projekt und ich werde alle an meinen Erlebnissen teilhaben lassen“, verspricht Isabella Schrader. So nimmt sie ein eigens für sie kreiertes ibis-Kissen und ein rotes Halstuch mit auf die Reise und wird auf der Facebook-Seite ibis Köln Frechen regelmäßig unter dem Hashtag #ibis4isa über ihre Arbeit und ihr Leben in Tansania berichten.

ibis Köln Frechen

Das ibis Köln Frechen verfügt über 79 Zimmer mit viel Wohlfühlkomfort, davon zwei für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Alle Zimmer sind klimatisiert und verfügen über die innovativen Sweet Bed™ by ibis Betten für entspannten Schlaf, einen Schreibtisch, gratis WLAN und TV, inklusive vielfältiger Sky Sender. Das ibis Köln Frechen liegt direkt an der westlichen Kölner Stadtgrenze im Europark Frechen, nur circa acht Kilometer von der Kölner City entfernt. Dank der verkehrsgünstigen Lage am Autobahnkreuz Köln-West erreichen die Gäste das beliebte Hotel bequem mit dem Auto und kommen schnell zu vielen Zielen in Köln. So ist das RheinEnergie Stadion nur 1,75 Kilometer entfernt. Die Fahrzeuge der Gäste parken gratis auf dem Hotel-Parkplatz

Weitere Informationen unter www.ibis.com

ibis, die Economy-Marke von AccorHotels, verspricht Modernität, Komfort und Service zum Bestpreis.

Innovativer Wandel ist ein Kern der Marke, die damit ihre gelebten Werte Modernität, Komfort und Verfügbarkeit immer wieder neu demonstriert. So hat ibis ein revolutionäres Bettenkonzept namens Sweet Bed™ by ibis entwickelt, die Empfangsbereiche offener und einladender gestaltet und mit ibis kitchen ein modernes Food & Beverage Konzept ins Leben gerufen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Service-Engagement der Mitarbeiter. Die Hotelmarke genießt weltweit hohes Ansehen für die Werte Qualität und Zuverlässigkeit sowie für das Umwelt-Engagement. ibis wurde 1974 gegründet, ist europäischer Marktführer und viertgrößte Economy-Hotelkette weltweit und betreibt mittlerweile über 1.080 Hotels mit mehr als 138.741 Zimmern in 65 Ländern.

Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.100 Hotels, Resorts und Residences sowie über 3.000 exklusiven Privatwohnungen.

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Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Hurrikan Irma: SOS-Kinderdörfer beschädigt, Kinder wohlauf

(Mynewsdesk) München – Hurrikan Irma hat auch die SOS-Kinderdörfer in der Karibik sowie im US-Bundestaat Florida in Mitleidenschaft gezogen. „Glücklicherweise wurden jedoch weder SOS-Kinder und -Mitarbeiter noch unsere Unterstützten verletzt“, erklärte Jillian Smath, Leiterin des SOS-Kinderdorfes in Florida. Gleiches meldeten SOS-Mitarbeiter aus Haiti und der Dominikanischen Republik.

In Florida wurden die SOS-Kinder und -Mitarbeiter vor Herannahen des Hurrikans evakuiert. Es gehe ihnen gut, teilte Smath mit. Jedoch sei das Kinderdorf beschädigt. „Der Strom ist immer noch weg, Bäume sind umgestürzt, Gebäude beschädigt. Es kann Wochen dauern, bis die Schäden repariert und hier wieder ein ganz normales Leben möglich ist“, sagt Smath. „Jetzt wollen wir so schnell wie möglich zurückkehren und mit den Aufräumarbeiten beginnen“, so Smath weiter.

Auch die SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind mit einem blauen Auge davon gekommen: „Wir hatten ein Desaster befürchtet“, berichtet Darius Celigny, Leiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort. „Aber zum Glück kam es nicht zur direkten Kollision mit dem Sturm.“ Er erwarte dennoch immense Folgen. „Hier triffst es die ärmsten der Armen“, sagt Celigny. Haiti habe sich immer noch immer nicht von dem schweren Erdbeben 2010 sowie Hurrikan „Matthew“ im vergangenen Jahr erholt, der Wiederaufbau sei längst nicht abgeschlossen. Nach SOS-Schätzungen haben sich in den von „Irma“ am stärksten betroffenen Gebieten im Norden Haitis tausende Menschen in Notunterkünften in Sicherheit gebracht, weil sie aus ihren Häusern fliehen mussten. „Diese Menschen brauchen nur dringend unsere Unterstützung“, sagt Darius.

Die SOS-Kinderdörfer in Haiti haben damit begonnen, Hilfe zu leisten. „Sobald unsere Helfer die Schäden begutachtet haben und besser einschätzen können, was die Menschen brauchen, wollen wir die Maßnahmen ausweiten“, sagt Celigny.

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Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

(Mynewsdesk) München – Überflutungen, Erdrutsche, Stromschläge – über 1.500 Menschen sind seit Beginn der Monsunzeit im Juni in Nepal, Indien und Bangladesch ums Leben gekommen. Mehr als 45 Millionen Menschen sind direkt von den Überschwemmungen betroffen, unter ihnen 16 Millionen Kinder. Die Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in den Katastrophengebieten blieben verschont. „Es ist ein Wunder, dass kein Gebäude ernsthaft beschädigt wurde, und dass alle Kinder unverletzt sind“, sagt Ishwori Prasad Sharma, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal. Jetzt sei es die Pflicht der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denen effizient zu helfen, die von der Katastrophe nicht verschont blieben.

„Die Fluten haben wieder diejenigen am meisten getroffen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören“, sagt Sharma. Er befürchtet, dass die Not sich weiter verschärft und noch mehr Kinder ins Elend fallen: „Die Pegel sinken, doch die schlimmsten Folgen stehen uns noch bevor.“ Allein in Nepal hätten über 350.000 Kinder kein Dach mehr über dem Kopf. „Sie mussten sich in Notlagern in Sicherheit bringen. Dort hausen sie unter Planen, müssten dringend mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Lebensmitteln versorgt werden, Krankheiten breiten sich aus“, berichtet Sharma.

Nicht nur in Nepal ist die Lage dramatisch, auch Bangladesch und Indien kämpfen mit den Fluten: „Das ist die schlimmste Flut, die Bangladesch seit einem Jahrzehnt heimgesucht hat“, sagt Ghulam Ishaque, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. Mehr als zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser an die Fluten verloren, darunter rund 600.000 Kinder. Viele Schulen seien zerstört worden, Tausende Kinder von der Außenwelt abgeschnitten. „Wir hatten unglaubliches Glück“, erzählt Ishaque. „Kein SOS-Kind und keine SOS-Familie sind zu Schaden gekommen. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die durch die Überschwemmungen obdachlos geworden sind.“ Auch die SOS-Einrichtungen in Indien haben die Katastrophe bisher unbeschadet überstanden. Der Grund: Sie befinden sich weit abseits von größeren Flüssen und blieben deshalb von den Wassermassen, die über die Ufer stiegen, verschont.

In Südasien sind die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten tätig. Deshalb verfügt die Hilfsorganisation über eine nachhaltige Infrastruktur, die es den SOS-Mitarbeitern ermöglicht, schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Wir kennen das Land, die Leute und die Abläufe. Das ist ein großer Vorteil, wenn es darum geht, effizient zu helfen“, erklärt Sharma, der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden helfen die SOS-Kinderdörfer aktuell, die Flutopfer mit dem Nötigsten zu versorgen. Schwerpunkt der Nothilfe-Maßnahmen ist die Verteilung von Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Medikamenten und Hygieneartikeln für die umliegende Bevölkerung. Neben der ersten Grundversorgung der Notleidenden soll den betroffenen Familien auch langfristig beim Wiederaufbau ihrer Existenz geholfen werden.

Ein besonderes Augenmerk der SOS-Kinderdörfer gilt natürlich den Kindern, die von ihren Familien getrennt wurden oder sie verloren haben. Sie werden versorgt und sind darüber hinaus mehrere Stunden am Tag in ein Beschäftigungsprogramm eingebunden, um die traumatischen Erlebnisse zu verkraften.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Auto Verkehr Logistik

Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

(v. l.) Alpensped-Geschäftsführer Massimo und Christian Faggin (Bildquelle: Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart)

Mannheim-Stuttgart. Die Alpensped GmbH ist mit dem Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in der Kategorie 2 ausgezeichnet worden. Mit der Lea-Trophäe würdigen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Caritas und Diakonie das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen.

Egal, ob Nachhilfeprojekte für minderjährige Flüchtlinge, regelmäßige Zertifizierungen der Klimabilanzen für das Unternehmen oder eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik – beim Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped ist die Ausgewogenheit von Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement seit jeher ein unverzichtbares Kernelement der Firmenphilosophie. So gilt das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen Nachhaltiger Logistik. Beispielsweise unterstützt Alpensped ein Kompensationsprojekt, das Menschen in Tansania den Zugang zu Solarsystemen und somit zu sauberem Strom ermöglicht. Bereits seit Anfang 2011 neutralisiert das Unternehmen so seinen Energieaufwand in der Verwaltung und teilweise auch seine Transportdienstleistungen.

Hinzu kommt, dass sich etliche Hilfsorganisationen auf regelmäßige Unterstützung des Mannheimer Logistikdienstleisters verlassen können. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt Geschäftsführer Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, betont er. Gleichzeitig will Alpensped damit aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Das ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen“, verweist der Geschäftsführer. Viele Mitarbeiter würden sich inzwischen mit der karitativen Ausrichtung des Logistikers identifizieren. „Die Auszeichnung mit der Lea-Trophäe bestätigt einmal mehr, dass wir mit dieser Ausrichtung richtig liegen“, freut sich Alpensped-Chef Faggin.

Die Freude ist berechtigt. Schließlich hatten sich in diesem Jahr 312 mittelständische Unternehmen für die Auszeichnung beworben – und damit einen neuen Rekord aufgestellt. „Der erneute Bewerbungsrekord verdeutlicht das ungebrochen hohe freiwillige, gesellschaftliche Engagement baden-württembergischer Unternehmen. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Hintergrund
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg wurde bereits zum elften Mal von Caritas und Diakonie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg, verliehen. 312 Bewerbungen machten ihn erneut zum bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Christian Faggin, Alpensped (li) und Markus Kompp, SV Waldhof (Bildquelle: Alpensped / SV Waldhof)

Der Logistikdienstleister Alpensped bleibt Business Club Partner der Blau-Schwarzen und wird auch zukünftig mit einer Werbe-Bande im Carl-Benz-Stadion vertreten sein.

„Das ist seit sechs Jahren eine rundum vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regionalligisten SV Waldhof Mannheim 07. Wir haben das auf Kontinuität angelegte Sponsoringengagement sehr gerne um eine weitere Saison verlängert“, freut sich Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin.

„Wir sind froh, mit Alpensped einen Partner zu haben, der unsere Philosophie teilt und unterstützt. Hier wird leistungsorientiert und schnell gearbeitet, auch für spontane Probleme und Anfragen wird eine Lösung gefunden. Dabei stehen Zusammenarbeit und Teamwork an erster Stelle, ganz wie bei unseren Spielern auf dem Feld“, so SVWGeschäftsführer Markus Kompp. Neben dem Sponsoring ist Alpensped auch seit Jahren Unterstützer der SV Waldhof Jugend.

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Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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