Tag Archives: soziales Engagement

Auto Verkehr Logistik

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Zweistelliger Zuwachs und neue Projekte – AMONDO blickt erfreut in die Zukunft

Zweistelliger Zuwachs und neue Projekte - AMONDO blickt erfreut in die Zukunft

(Mynewsdesk) 2017 – neues Jahr, neue Herausforderungen und zumindest gefühlt so viel Wandlung und Herausforderungen in der (Reise-)Welt wie selten zuvor. Jedoch kein Grund für die Geschäftsführer der AMONDO GmbH den Kopf einzuziehen – ganz im Gegenteil. Trotz der widrigen Umstände konnte 2016 noch zweistellig mit einem satten Plus abgeschlossen werden und das neue Geschäftsjahr startet mit knapp 20% Zuwachs gegenüber dem Vorjahr.

AMONDO hat auch 2016 wieder freiwillig den Jahresabschluss bei der Deutschen Bundesbank eingereicht und wurde erneut als „notenbankfähig“ zertifiziert. Ein Nachweis von höchster Stelle, ein gesundes Unternehmen zu führen. „AMONDO wächst schon im 14. Jahr kontinuierlich und wurde auch von der Bundesbank wiederholt ausgezeichnet – darüber darf man in diesen Zeiten mehr als zufrieden sein! Es ist und bleibt uns ein großes Anliegen, eine externe und objektive Einschätzung der wirtschaftlichen Lage unseres Unternehmens zu erhalten, welche wir der Öffentlichkeit vorstellen dürfen. Wir stellen damit unter Beweis, dass AMONDO, nicht nur für die eigenen Reiseberater, ein wirtschaftlich solider und verlässlicher Geschäftspartner ist.“, so Achim Steinebach.

Nach dem Nepal Projekt, das im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen werden konnte, steht nun auch das neue Ziel für soziales Engagement fest: zurückgekehrt von einer Delegations-Reise mit DER-Touristik und Reiner Meutsch von der Stiftung „Fly & Help“, wird AMONDO die Einrichtung von Küche, Bücherei und Sanitäranlagen in der neu gegründeten „Dr. Joseph Diescho“ Schule in Divundu, Namibia, unterstützen.

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AMONDO GmbH: http://www.amondo.info/home.html wurde 2003 mit Sitz in Bonn gegründet und rangiert inzwischen unter Deutschlands Marktführern im mobilen Reisevertrieb. Unter dem Dach von AMONDO sind mehr als 1000 selbstständige mobile Reiseberater aktiv. Kernerfolgspunkte von AMONDO sind effiziente Verwaltungsstrukturen, Unabhängigkeit gegenüber touristischen Leistungsträgern und daraus resultierend Unabhängigkeit im Reisepreisvergleich; ein ausgewogenes Portfolio hochwertiger Anbieter und Spezialisten runden neben einem exzellent geschulten Vertrieb das System ab. AMONDO lebt und fördert die Gemeinschaft und die Vielfalt: http://www.amondo.info/amondo/unsere-reiseberater.html der angeschlossenen Reiseberater.

Geschäftsführer sind die beiden erfahrenen Touristikprofis Gerd Hermann und Achim Steinebach.

Aktion: Interessenten am Beruf des selbstständigen mobilen Reiseberaters können das System momentan 3 Monate kostenlos und unverbindlich testen. Auch Quereinsteiger: http://www.amondo.info/starten/voraussetzungen.html sind herzlich willkommen und können am kostenlosen internen Schulungsprogramm teilnehmen oder als AMONDO Reiseberater vergünstigt einen entsprechenden IHK Lehrgang: http://www.amondo.info/informationen/fortbildung.html absolvieren.

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Politik Recht Gesellschaft

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

(Mynewsdesk) Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert. „Wir haben eine schlimme Zeit hinter uns“, sagt Alberto Fait, Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan. „Doch dank unseres Zusammenhalts und dank der Unterstützung, die wir erhalten haben, konnten wir diesen Sturm überstehen.“
Im Juli 2016 waren in Juba schwere Kämpfe aufgeflammt. Das SOS-Kinderdorf, das sich am Stadtrand befindet, musste evakuiert werden.

Flucht und PlünderungAuf ihrer Flucht wurden die SOS-Familien von Bewaffneten ausgeraubt, das Kinderdorf wurde geplündert und verwüstet.
Die rund 100 SOS-Kinder und -Jugendlichen sowie ihre Kinderdorfmütter suchten zunächst bei der UN Zuflucht und kamen dann in angemieteten Häusern in einem sicheren Stadtteil unter. Dort fanden sie nach ihren traumatischen Erlebnissen wieder Halt.

Nothilfe und Instandsetzung des SOS-KinderdorfsUnmittelbar nach den Kämpfen in Juba starteten SOS-Mitarbeiter ein Nothilfe-Programm, um betroffenen Kindern und Familien in der Bevölkerung beizustehen. Doch erst als sich die Sicherheitslage in der Region beruhigt hatte, konnte das SOS-Kinderdorf in den vergangenen Wochen instand gesetzt werden.
Die Plünderer hatten alles, was nicht niet- und nagelfest war geraubt, und die Schäden in den Familienhäusern waren massiv: Das Kinderdorf musste komplett neu eingerichtet, Wasserleitungen und Elektrik repariert und ein neuer Generator aufgestellt werden.
Vergangene Woche konnten die SOS-Familien nun ins Kinderdorf zurückkehren und feierten dies mit einem Freudenfest. „Kinder, Mütter und Mitarbeiter sind glücklich, wieder im SOS-Kinderdorf zu sein“, berichtet SOS-Projekt-Koordinator Alberto Fait.

Zweite Evakuierung seit Ausbruch des Bürgerkriegs im SüdsudanIm Juli 2016 mussten die SOS-Familien bereits zum zweiten Mal vor der Gewalt in dem Bürgerkriegsland fliehen. Zuvor waren sie im März 2014 aus dem SOS-Kinderdorf Malakal im Norden des Landes geflüchtet, als dort schwere Kämpfe tobten. Von Malakal wurden sie in die Hauptstadt Juba gebracht, wo sie schließlich im neu eröffneten Lehmhütten-Kinderdorf einzogen. Das Dorf mit seinen in traditioneller Bauweise errichteten Gebäuden dient als Übergangslösung, bis ein neues SOS-Kinderdorf gebaut werden kann.
Ende 2013 eskalierte im Südsudan der Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem Stellvertreter Riek Machar. Der Bürgerkrieg forderte seither zehntausende Todesopfer. Rund drei Millionen Menschen sind nach UN-Angaben auf der Flucht.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Politik Recht Gesellschaft

SOS-Kinderdörfer begrüßen „Marshallplan mit Afrika“ / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

SOS-Kinderdörfer begrüßen "Marshallplan mit Afrika" / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

(Mynewsdesk) Entwicklungsminister Gerd Müller hat Eckpunkte für einen „Marshallplan mit Afrika“ vorgestellt. Er setzt dabei auf Anreize für die Wirtschaft, um in Afrika Jobs vor allem für junge Menschen zu schaffen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit begrüßen die Neuausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und appellieren an deutsche Unternehmen, sich verstärkt in Afrika zu engagieren. Mit einer Online-Petition ( www.sos-petition.de) ruft die Kinderhilfsorganisation zu einem Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern auf.

„Afrikas Jugend findet keine menschenwürdige Arbeit und wer kann, kehrt der Perspektivlosigkeit in seiner Heimat den Rücken“, erklärte Louay Yassin, Pressesprecher der Kinderhilfsorganisation, die sich seit Jahrzehnten für Ausbildung und bessere Beschäftigungschancen junger Menschen in Afrika engagiert. „Auf dem afrikanischen Kontinent müssen deshalb in großem Umfang Arbeitsplätze geschaffen werden – und das geht nur mit privatwirtschaftlichen Investitionen“, so Yassin weiter. „Gerade Unternehmen der Exportnation Deutschland sind hier gefragt: Der Erfolg des Marshallplans hängt ganz wesentlich von Partnern aus der Wirtschaft ab, die mit Mut in einen Zukunftsmarkt investieren und auf die Leistungsfähigkeit junger Afrikaner setzen.“

Petition: Bildung und Jobs für die Jugend weltweit

Die SOS-Kinderdörfer rufen die deutsche Wirtschaft dazu auf, mit der Bundesregierung einen Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern zu schließen: Unter www.sos-petition.de haben bereits knapp 22.000 Bürger den Appell unterstützt

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Medizin Gesundheit Wellness

Styling für den guten Zweck: Make up Factory und Müller starten Spendenaktion / Erlöse kommen den SOS-Kinderdörfern zugute

(Mynewsdesk) München – Gutes tun beim Schminken: Die Drogeriekette Müller und die Kosmetikmarke Make up Factory starten das neue Jahr mit einer ganz besonderen Aktion für die SOS-Kinderdörfer.

Aus den beliebtesten Kosmetikprodukten wurde eine Bestseller Charity Edition „The Beauty of Giving“ zusammengestellt. Bei jedem Kauf eines der gekennzeichneten Produkte dieser Kollektion spenden Müller und Make up Factory gemeinsam 20 Prozent des Verkaufspreises an die SOS-Kinderdörfer in Ecuador. Darüber hinaus werden für zusätzliche Spenden ein Konto und Spendendosen im Kassenbereich eingerichtet.

 „Make up Factory und Müller beweisen mit ihrem Einsatz, wie sehr es ihnen am Herzen liegt, notleidenden Kindern zu helfen. Sie leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für den Schutz und die Unterstützung von Familien und Kindern in Ecuador“, sagt Diego Schober. Schober ist Make up Artist beim Kosmetikhersteller und weiß wovon er spricht: Er hat die ersten Monate seines Lebens in einem SOS-Kinderdorf in Ecuador verbracht. „Die Zuwendung und Liebe, die ich im SOS-Kinderdorf erfahren durfte, haben mich gerettet und geprägt“, sagt er. „Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir mit dieser Aktion Kindern in Not helfen können, die einen ähnlich schweren Start ins Leben hatten wie ich.“

18.01.2017

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Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge (Bildquelle: Daniel Wetzel)

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.
Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. „Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde“, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber „dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.“
Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt „Sport verbindet uns“ und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. „Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne“, so Faggin.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
www.alpensped.de

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Future Hearing Award 2017: Engagement und besondere Leistungen in der Hörakustikbranche gesucht

Phonak würdigt erneut Einsatz und Expertise der Hörakustiker

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Der Future Hearing Award geht in die nächste Runde: Bereits zum dritten Mal sucht der führende Hörgerätehersteller Phonak Hörakustiker mit außergewöhnlichen Projekten. Der Award würdigt besonderes Engagement und Fachwissen, mit dem ein wichtiger Beitrag zur Zukunft der Branche geleistet wird. Eine fachkundige Jury bewertet die eingereichten Projekte in den drei Kategorien Anpassung, Marketing und Soziales Engagement. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Phonak Zukunftsforum am 01. Juni 2017 in Stuttgart statt.

Hörakustiker helfen, die idealen Hörgeräte für die individuellen Bedürfnisse zu finden – und leisten dabei oft noch viel mehr, um Menschen mit Hörverlust zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. „Bei unserer engen Zusammenarbeit erleben wir nicht selten außergewöhnliches Engagement, das wir mit dem Future Hearing Award hervorheben möchten“, so Dr. Roger Baumann, Geschäftsführer der Sonova Deutschland GmbH. „Wir freuen uns sehr, dass der Preis so gut von den Hörakustikern angenommen wird. Wir sind bereits sehr gespannt auf die diesjährigen Einreichungen.“

Im Rahmen des Future Hearing Awards können ab sofort wieder alle deutschen und österreichischen Hörakustik-Fachgeschäfte ihre Projekte in den Kategorien Anpassung, Marketing und Soziales Engagement einreichen. Die Einsendungen werden von einer unabhängigen Experten-Jury analysiert und in geheimer Wahl bewertet. Die Jury setzt sich aus führenden Experten aus den Bereichen Hörakustik, Kundenservice, Marketing und soziale Verantwortung zusammen.

Die Experten-Jury auf einen Blick:
* Dr. Roger Baumann: Geschäftsführer der Sonova Deutschland GmbH
* Sabine Hübner: Serviceexpertin und Fachbuchautorin
* Prof. Dr. Annette Limberger: Fachärztin für Phoniatrie und kindliche Hörstörungen
* Elena Torresani: Verantwortliche der Hear the World Foundation
* O. Univ.-Prof. Dr. med. Patrick Georg Zorowka: Facharzt für HNO-Heilkunde sowie für Phoniatrie und Pädaudiologie

Innovative Projekte machen den Unterschied
Die Gewinner aus dem letzten Jahr beeindruckten die Jury vor allem mit ihren zukunftsorientieren Ideen, ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement. So versorgt Eric Gamble, Gewinner in der Kategorie Anpassung, mit seinem neuartigen Konzept „Barrierefreie Hörgeräteversorgung“ Kunden mit eingeschränkter Mobilität direkt vor der eigenen Haustür. Dominic Zengerle wurde in der Kategorie Marketing für seine Aufklärungskampagne ausgezeichnet, mit der er den Menschen in seiner Region die Vorbehalte gegenüber Hörgeräten nehmen möchte. Edmund Löbbers, Gewinner in der Kategorie Soziales Engagement, hat mit unermüdlichem Einsatz und der richtigen Hörgeräteversorgung ein mehrfach körperlich behindertes Mädchen aus der Isolation geholt.

Für die drei Gewinner hat sich die Einreichung ihrer Projekte gelohnt: Sie freuten sich über zahlreiche Veröffentlichungen in der Lokal- und Fachpresse, die zu positiven Rückmeldungen von bestehenden und potenziellen neuen Kunden sowie einem höheren Besucheraufkommen führten.

Service, Innovation und Kreativität im Fokus
Eingereicht werden können alle Projekte, die schwerpunktmäßig im Jahr 2016 durchgeführt wurden. Bei der Bewertung der Projekte achtet die Experten-Jury vor allem auf die Kriterien Service, Innovation und Kreativität.

Die Kategorien und Bewertungskriterien im Überblick:
* Anpassung: Besondere Anpass-Strategien, die den Mehrwert von Technik erlebbar machen und den Kunden Schritt für Schritt auf dem Weg zum besseren Hören begleiten – egal ob es sich um Beratungskonzepte, Broschüren, Anpass- und Hörtrainings oder Hörerlebniswelten handelt. Entscheidend sind die Aspekte Strategie und Umsetzung.
* Marketing: Besonders innovatives Marketing, das Aufmerksamkeit für das Thema Hören generiert und / oder zu einem modernen Image der Hörakustikbranche beiträgt. Darunter fallen u.a. Point-of-Sale-Aktionen, PR- und Anzeigenkampagnen, Mailings, Veranstaltungen, Aktionsstände, Sponsorings, Partnerschaften sowie Social Media-Aktivitäten. Kreativität und Zielsetzung sowie die erzielten Ergebnisse sind besonders wichtig.
* Soziales Engagement: Über das Alltagsgeschäft hinausgehendes gesellschaftliches und soziales Engagement für Stiftungen, Schulen und soziale Einrichtungen, Aufklärungsarbeit sowie Hörgerätespenden oder Anpass-Leistungen für Bedürftige. Ausschlaggebend sind der soziale Gedanke sowie die Nachhaltigkeit des Engagements.

Teilnahme am Future Hearing Award:
* Bewerbungsunterlagen sind erhältlich unter: www.future-hearing-award.de.
* Unterlagen und beiliegendes Material werden postalisch eingereicht.
* Die Teilnahme ist kostenfrei.
* Einreichungsschluss ist der 18. April 2017.

Mehr Informationen zum Preis gibt es unter: www.future-hearing-award.de.

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Gut kombiniert

Ormazabal und AfB fördern Umweltschutz und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Gut kombiniert

Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, unterstützt die gemeinnützige AfB.

Gleich zwei Anliegen unterstützt Ormazabal durch die Kooperation mit der AfB gGmbH: den Aufbau von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung und den Umweltschutz im IT-Bereich.

Die Ormazabal Anlagentechnik GmbH ist bereits seit 2014 Partner der AfB („Arbeit für Menschen mit Behinderung“). Die AfB übernimmt nicht mehr benötigte IT-Hardware von großen Konzernen, z. B. Computer von Ormazabal. Mehr als 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus derzeit 15 europäischen Ländern stellen der AfB ihre gebrauchten PCs sowie Zubehör zur Verfügung. AfB-Mitarbeiter bereiten die Hardware professionell auf, um sie im Shop vor Ort sowie online an Privatpersonen zu verkaufen. Sie reinigen die Technik und reparieren sie gegebenenfalls. Alle vorhandenen Daten werden mittels zertifiziertem Verfahren revisionssicher gelöscht.

Neben der Unterstützung von Arbeitsplätzen für behinderte Mitarbeiter lassen sich dadurch wertvolle Ressourcen schonen und umweltschädlliche Effekte vermeiden. Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, ist überzeugt: „Das Konzept ist ganz im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Ormazabal. Hier können wir ökologisches und soziales Engagement optimal kombinieren.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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„Spanischer Nobelpreis“ für die SOS-Kinderdörfer / Hilfsorganisation wird mit „Prinzessin von Asturien“-Preis in der Sparte Völkerverständigung ausgezeichnet

"Spanischer Nobelpreis" für die SOS-Kinderdörfer / Hilfsorganisation wird mit "Prinzessin von Asturien"-Preis in der Sparte Völkerverständigung ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Oviedo/München, 24.10.2016 – Die SOS-Kinderdörfer haben den „Prinzessin von Asturien“-Preis in der Sparte Völkerverständigung erhalten. SOS-Präsident Siddhartha Kaul nahm die angesehene Auszeichnung, die als „spanischer Nobelpreis“ gilt, vom spanischen Königspaar Letizia und Felipe entgegen: „Wir fühlen uns geehrt, dass die SOS-Kinderdörfer diesen Preis erhalten. In einer Welt, in der Millionen von Kindern und Jugendlichen das Recht auf Fürsorge und Sicherheit verwehrt bleibt, müssen wir uns großen Herausforderungen stellen.“ Die Auszeichnung zeige laut Kaul auch die Notwendigkeit eines gemeinsamen, weltweiten Engagements, „damit jedes Kind mit Liebe und Respekt aufwachsen kann“.

Die Jury begründete ihre Wahl unter anderem damit, dass die SOS-Kinderdörfer seit über 70 Jahren Pionierarbeit zum Schutz von Kindern in 134 Ländern leisteten: „Eine Mission, die noch wichtiger wird in Zeiten von internationalen Konflikten und Katastrophen“, erklärte König Felipe: „Die Menschheit wird nicht vollkommen sicher sein, solange wir nicht verstehen, dass es eine absolute Priorität ist, für Kinder zu sorgen, sie zu beschützen und zu unterrichten.“

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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„Kein Kind wird geboren, um alleine aufzuwachsen“ / Papst Franziskus besucht Kinderdorf in Rom und zeigt sich begeistert von SOS-Konzept

"Kein Kind wird geboren, um alleine aufzuwachsen" / Papst Franziskus besucht Kinderdorf in Rom und zeigt sich begeistert von SOS-Konzept

(Mynewsdesk) Papst Franziskus hat überraschend das SOS-Kinderdorf in Rom besucht. „Wir waren überglücklich“ erzählte Pier Carlo Visconti, Leiter des SOS-Kinderdorfes in Rom, nach dem Besuch: „Wir erhielten einen Anruf und eine halbe Stunde später war Papst Franziskus bereits da. Eine großartige Überraschung!“ Der Papst habe sich über die Arbeit von SOS sowie über die Kinder und ihre Geschichten informiert, bevor er sie traf. Er sei vom SOS-Konzept begeistert gewesen: „Eure Arbeit ist sehr wichtig. Kein Kind wird geboren, um alleine aufzuwachsen“, sagte Papst Franziskus dem Dorfleiter.

Den Kindern hatte er viele Süßigkeiten mitgebracht und diese gemeinsam mit den Kindern gegessen. „Sie haben zusammen gelacht, Musik gehört und gespielt. Am Ende hat er jedes einzelne Kind umarmt und geküsst – ich bin sprachlos vor Freude“, berichtete Visconti. Auch die Kinder seien glücklich über den besonderen Besucher gewesen und hätten ihren Augen nicht getraut: „Ist das wirklich der Papst?“ hatte ein kleiner Junge gefragt. Ein anderer habe dem Papst einen Lolli geschenkt, den dieser auch direkt verzehrt habe, erzählte Visconti. „Wir fühlen uns sehr geehrt von seinem Besuch. Diesen Nachmittag werden die Kinder nie vergessen.“

Das SOS-Kinderdorf in Rom wurde 1987 gegründet und ist das Zuhause von insgesamt 33 Kindern, die zwischen sechs und 14 Jahre alt sind.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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