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Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Politik Recht Gesellschaft

Hurrikan Irma: SOS-Kinderdörfer beschädigt, Kinder wohlauf

(Mynewsdesk) München – Hurrikan Irma hat auch die SOS-Kinderdörfer in der Karibik sowie im US-Bundestaat Florida in Mitleidenschaft gezogen. „Glücklicherweise wurden jedoch weder SOS-Kinder und -Mitarbeiter noch unsere Unterstützten verletzt“, erklärte Jillian Smath, Leiterin des SOS-Kinderdorfes in Florida. Gleiches meldeten SOS-Mitarbeiter aus Haiti und der Dominikanischen Republik.

In Florida wurden die SOS-Kinder und -Mitarbeiter vor Herannahen des Hurrikans evakuiert. Es gehe ihnen gut, teilte Smath mit. Jedoch sei das Kinderdorf beschädigt. „Der Strom ist immer noch weg, Bäume sind umgestürzt, Gebäude beschädigt. Es kann Wochen dauern, bis die Schäden repariert und hier wieder ein ganz normales Leben möglich ist“, sagt Smath. „Jetzt wollen wir so schnell wie möglich zurückkehren und mit den Aufräumarbeiten beginnen“, so Smath weiter.

Auch die SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind mit einem blauen Auge davon gekommen: „Wir hatten ein Desaster befürchtet“, berichtet Darius Celigny, Leiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort. „Aber zum Glück kam es nicht zur direkten Kollision mit dem Sturm.“ Er erwarte dennoch immense Folgen. „Hier triffst es die ärmsten der Armen“, sagt Celigny. Haiti habe sich immer noch immer nicht von dem schweren Erdbeben 2010 sowie Hurrikan „Matthew“ im vergangenen Jahr erholt, der Wiederaufbau sei längst nicht abgeschlossen. Nach SOS-Schätzungen haben sich in den von „Irma“ am stärksten betroffenen Gebieten im Norden Haitis tausende Menschen in Notunterkünften in Sicherheit gebracht, weil sie aus ihren Häusern fliehen mussten. „Diese Menschen brauchen nur dringend unsere Unterstützung“, sagt Darius.

Die SOS-Kinderdörfer in Haiti haben damit begonnen, Hilfe zu leisten. „Sobald unsere Helfer die Schäden begutachtet haben und besser einschätzen können, was die Menschen brauchen, wollen wir die Maßnahmen ausweiten“, sagt Celigny.

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Politik Recht Gesellschaft

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

(Mynewsdesk) München – Überflutungen, Erdrutsche, Stromschläge – über 1.500 Menschen sind seit Beginn der Monsunzeit im Juni in Nepal, Indien und Bangladesch ums Leben gekommen. Mehr als 45 Millionen Menschen sind direkt von den Überschwemmungen betroffen, unter ihnen 16 Millionen Kinder. Die Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in den Katastrophengebieten blieben verschont. „Es ist ein Wunder, dass kein Gebäude ernsthaft beschädigt wurde, und dass alle Kinder unverletzt sind“, sagt Ishwori Prasad Sharma, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal. Jetzt sei es die Pflicht der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denen effizient zu helfen, die von der Katastrophe nicht verschont blieben.

„Die Fluten haben wieder diejenigen am meisten getroffen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören“, sagt Sharma. Er befürchtet, dass die Not sich weiter verschärft und noch mehr Kinder ins Elend fallen: „Die Pegel sinken, doch die schlimmsten Folgen stehen uns noch bevor.“ Allein in Nepal hätten über 350.000 Kinder kein Dach mehr über dem Kopf. „Sie mussten sich in Notlagern in Sicherheit bringen. Dort hausen sie unter Planen, müssten dringend mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Lebensmitteln versorgt werden, Krankheiten breiten sich aus“, berichtet Sharma.

Nicht nur in Nepal ist die Lage dramatisch, auch Bangladesch und Indien kämpfen mit den Fluten: „Das ist die schlimmste Flut, die Bangladesch seit einem Jahrzehnt heimgesucht hat“, sagt Ghulam Ishaque, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. Mehr als zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser an die Fluten verloren, darunter rund 600.000 Kinder. Viele Schulen seien zerstört worden, Tausende Kinder von der Außenwelt abgeschnitten. „Wir hatten unglaubliches Glück“, erzählt Ishaque. „Kein SOS-Kind und keine SOS-Familie sind zu Schaden gekommen. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die durch die Überschwemmungen obdachlos geworden sind.“ Auch die SOS-Einrichtungen in Indien haben die Katastrophe bisher unbeschadet überstanden. Der Grund: Sie befinden sich weit abseits von größeren Flüssen und blieben deshalb von den Wassermassen, die über die Ufer stiegen, verschont.

In Südasien sind die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten tätig. Deshalb verfügt die Hilfsorganisation über eine nachhaltige Infrastruktur, die es den SOS-Mitarbeitern ermöglicht, schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Wir kennen das Land, die Leute und die Abläufe. Das ist ein großer Vorteil, wenn es darum geht, effizient zu helfen“, erklärt Sharma, der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden helfen die SOS-Kinderdörfer aktuell, die Flutopfer mit dem Nötigsten zu versorgen. Schwerpunkt der Nothilfe-Maßnahmen ist die Verteilung von Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Medikamenten und Hygieneartikeln für die umliegende Bevölkerung. Neben der ersten Grundversorgung der Notleidenden soll den betroffenen Familien auch langfristig beim Wiederaufbau ihrer Existenz geholfen werden.

Ein besonderes Augenmerk der SOS-Kinderdörfer gilt natürlich den Kindern, die von ihren Familien getrennt wurden oder sie verloren haben. Sie werden versorgt und sind darüber hinaus mehrere Stunden am Tag in ein Beschäftigungsprogramm eingebunden, um die traumatischen Erlebnisse zu verkraften.

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Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

(v. l.) Alpensped-Geschäftsführer Massimo und Christian Faggin (Bildquelle: Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart)

Mannheim-Stuttgart. Die Alpensped GmbH ist mit dem Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in der Kategorie 2 ausgezeichnet worden. Mit der Lea-Trophäe würdigen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Caritas und Diakonie das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen.

Egal, ob Nachhilfeprojekte für minderjährige Flüchtlinge, regelmäßige Zertifizierungen der Klimabilanzen für das Unternehmen oder eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik – beim Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped ist die Ausgewogenheit von Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement seit jeher ein unverzichtbares Kernelement der Firmenphilosophie. So gilt das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen Nachhaltiger Logistik. Beispielsweise unterstützt Alpensped ein Kompensationsprojekt, das Menschen in Tansania den Zugang zu Solarsystemen und somit zu sauberem Strom ermöglicht. Bereits seit Anfang 2011 neutralisiert das Unternehmen so seinen Energieaufwand in der Verwaltung und teilweise auch seine Transportdienstleistungen.

Hinzu kommt, dass sich etliche Hilfsorganisationen auf regelmäßige Unterstützung des Mannheimer Logistikdienstleisters verlassen können. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt Geschäftsführer Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, betont er. Gleichzeitig will Alpensped damit aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Das ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen“, verweist der Geschäftsführer. Viele Mitarbeiter würden sich inzwischen mit der karitativen Ausrichtung des Logistikers identifizieren. „Die Auszeichnung mit der Lea-Trophäe bestätigt einmal mehr, dass wir mit dieser Ausrichtung richtig liegen“, freut sich Alpensped-Chef Faggin.

Die Freude ist berechtigt. Schließlich hatten sich in diesem Jahr 312 mittelständische Unternehmen für die Auszeichnung beworben – und damit einen neuen Rekord aufgestellt. „Der erneute Bewerbungsrekord verdeutlicht das ungebrochen hohe freiwillige, gesellschaftliche Engagement baden-württembergischer Unternehmen. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Hintergrund
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg wurde bereits zum elften Mal von Caritas und Diakonie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg, verliehen. 312 Bewerbungen machten ihn erneut zum bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Christian Faggin, Alpensped (li) und Markus Kompp, SV Waldhof (Bildquelle: Alpensped / SV Waldhof)

Der Logistikdienstleister Alpensped bleibt Business Club Partner der Blau-Schwarzen und wird auch zukünftig mit einer Werbe-Bande im Carl-Benz-Stadion vertreten sein.

„Das ist seit sechs Jahren eine rundum vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regionalligisten SV Waldhof Mannheim 07. Wir haben das auf Kontinuität angelegte Sponsoringengagement sehr gerne um eine weitere Saison verlängert“, freut sich Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin.

„Wir sind froh, mit Alpensped einen Partner zu haben, der unsere Philosophie teilt und unterstützt. Hier wird leistungsorientiert und schnell gearbeitet, auch für spontane Probleme und Anfragen wird eine Lösung gefunden. Dabei stehen Zusammenarbeit und Teamwork an erster Stelle, ganz wie bei unseren Spielern auf dem Feld“, so SVWGeschäftsführer Markus Kompp. Neben dem Sponsoring ist Alpensped auch seit Jahren Unterstützer der SV Waldhof Jugend.

Über Alpensped GmbH

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

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HBI engagiert sich für das Tierheim München und läuft bei Shoe4Africa

HBI engagiert sich für das Tierheim München und läuft bei Shoe4Africa

München, 28.06.2017 – Die HBI Helga Bailey GmbH hat anlässlich des „Kollege Hund“-Tages am 23.06.2017 Spenden für das Tierheim München gesammelt. Abgerundet wurde der Charity-Monat-Juni durch die Teilnahme am Shoe4Africa Lauf, bei dem Spenden für ein Kinderkrankenhaus in Kenia gesammelt werden.

Die HBI sammelte für das Tierheim München Geld- und Sachspenden, um das nahegelegene Tierheim tatkräftig zu unterstützen. Mit den Geldspenden können die Mitarbeiter die Dinge bestellen, die sie am Dringendsten benötigen. Sachspenden waren vor allem Futter und Decken. Das Tierheim München gehört zu 100% dem Tierschutzverein der Stadt München und beherbergt neben Hunden und Katzen auch viele Kleintiere wie Vögel und Nager. Sie wollen auch helfen? Hier finden Sie eine Liste der Dinge, die das Tierheim aktuell benötigt. Sie sind herzlich eingeladen, am Sommerfest des Tierheims am 16. Juli teilzunehmen.

Spendenlauf Shoe4Africa
Der Shoe4Africa Spendenlauf fand am 25 Juni in München unter dem Motto „Sei dabei! Wir laufen zur Bekämpfung der Kindersterblichkeit und für gesunde Ernährung von Kindern in Kenia“ statt. Bei diesem Lauf musste die Distanz von 6.3km (700m für den Junior-Lauf) zurückgelegt werden und auch die HBI war mit einigen Mitarbeitern dabei. Der Erlös der Antrittsgebühr geht an das Shoe4Africa Kinderkrankenhaus in Eldoret, Kenia und unterstützt wichtige Hilfs-Projekte. Der Lauf fand im Rahmen des Obermenzinger Dorffestes statt, so dass für reichlich Aktivität rund um das Rennen gesorgt war. Trotz des ernsten Themas stand der Spaß für alle Beteiligten im Vordergrund.

„Wir freuen uns, dass sich so viele an den Spendenaktionen beteiligt haben und wir sowohl das Tierheim München, als auch das Hilfs-Projekt für das Kinderkrankenhaus in Eldoret unterstützen können. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns auch für die stark machen, die es nicht so gut haben wie wir“, sagt Corinna Voss, Managing Director von HBI und Mitglied im EMEA Board der Worldcom PR Group.

Interessierte erfahren auf der Homepage der Agentur und der Facebook-Seite mehr über die HBI. Die Agentur ist auch auf Twitter, LinkedIn, Xing und Google+ aktiv. Außerdem veröffentlichen die PR-Berater der Agentur auf dem HBI-Blog regelmäßig Beiträge zu den Themen Technologie, Marketing und PR.

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh

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Wegweisende Projekte in der Hörakustikbranche ausgezeichnet

Phonak verleiht zum dritten Mal Future Hearing Award

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Vergangenen Donnerstag wurden drei Hörakustiker für ihre wegweisenden Projekte mit dem Future Hearing Award 2017 ausgezeichnet. Die Gewinner konnten die hochkarätige Experten-Jury mit ihren außergewöhnlichen Leistungen überzeugen, mit denen sie einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Branche leisten: Homburger Hörhaus in der Kategorie Anpassung, Christoph Dunkel Hörakustik und Augenoptik in der Kategorie Marketing sowie Wied in der Kategorie Soziales Engagement. Der Preis, initiiert vom Hörgerätehersteller Phonak, wird jährlich im Rahmen des Phonak Zukunftsforum in Stuttgart verliehen.

Was fleißige Bienchen, ein Erlebnispfad und eine Partnerschaft mit dem Deutschen Skiverband gemeinsam haben? Laut der Meinung der Future Hearing Award Experten-Jury stehen sie für herausragende Ideen und ein leidenschaftliches Engagement deutscher Hörakustiker. „Wir freuen uns sehr, diese außergewöhnlichen Leistungen mit dem Future Hearing Award zu würdigen“, erklärt Roger Baumann, Geschäftsführer der Sonova Deutschland GmbH und Jurymitglied. „Die zahlreichen Projektvorstellungen haben uns wieder einmal gezeigt, wie innovativ, kreativ und serviceorientiert sich die Experten in unserer Branche für ihre Kunden einsetzen.“

Zu den weiteren Jurymitgliedern aus den Bereichen Soziale Verantwortung, Kundenservice, Marketing und Hörakustik zählen Sabine Hübner (Serviceexpertin und Fachbuchautorin), Prof. Dr. Annette Limberger (Fachärztin für Phoniatrie und kindliche Hörstörungen), Elena Torresani (Leiterin der Hear the World Foundation) und O. Univ.-Prof. Dr. med. Patrick Georg Zorowka (Facharzt für HNO-Heilkunde sowie für Phoniatrie und Pädaudiologie). Die Preisträger wurden in einem unabhängigen Verfahren ermittelt.

Engagierte Gewinner mit Herz und Verstand

In der Kategorie Anpassung überzeugte das Homburger Hörhaus mit der Eröffnung eines eigenen Hörakustikgeschäfts mit völlig neuartigem Konzept. Da der damalige Arbeitgeber an einen Großfilialisten verkaufte, machten sich Matthias Leppert und Thomas Weidmann kurzerhand selbständig – mit der Idee, sich deutlich von der Konkurrenz abzuheben und die Wünsche und Fragen der Kunden in die Gestaltung des Geschäfts zu integrieren. Entstanden ist ein innovativer Laden mit zwei besonderen Highlights: einer Ausstellung für Hörsysteme, Gehörschutz und Otoplastiken und einem Hörerlebnispfad aus verschiedenen Materialien wie Kies oder Laminat und Windgenerator, die Hörgeräteträgern das Testen und Eingewöhnen leichter machen.

In der Kategorie Marketing gewann Christoph Dunkel Hörakustik und Augenoptik mit dem Projekt „Einfach besser Leben. Sportlich, modern, mit Hörsystem.“ Sein Ansatz: Indem er seine Partnerschaft mit dem Deutschen Skiverband stärker für Werbezwecke einsetzte und v.a. das Online-Marketing ausbaute, wollte er nicht nur seinen eigenen Bekanntheitsgrad erhöhen, sondern auch den Blickwinkel der Menschen auf Hörsysteme ändern und das Image in Verbindung mit Leistungssport stärken. Neben einem frischen und modernen Gesamtauftritt und einem motivierten Team brachte ihm das Projekt deutlich mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und potenziellen Mitarbeitern sowie mehr Weiterempfehlungen ein.

Das Hörakustikgeschäft Wied entschied die Kategorie Soziales Engagement mit dem Projekt „Fleißige Bienchen“ für sich, das gemeinsam mit der Karlshöhe Ludwigsburg und deren therapeutischen Werkstätten ins Leben gerufen wurde. Pro 5.000 zurückgegebener Batterien wurde ein Bienenstock an die Werkstätten gestiftet – insgesamt bereits 15 Stück. Das Projekt trägt so nicht nur zum Schutz der Bienen bei, sondern verfolgt neben dem ökologischen Gedanken auch einen sozialen Ansatz. Die Kunden wiederrum werden nicht nur für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert, sondern können sich auch über ein Glas fair, lokal und sozial produzierten Honig freuen: Denn Wied kauft den Honig zu handelsüblichen Preisen von der Karlshöhe und verschenkt ihn am Geburtstag an die Kunden.

Mehr Informationen zum Future Hearing Award gibt es unter: www.future-hearing-award.de

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Sonstiges

Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

(Mynewsdesk) Lima/München – Fußballstar Claudio Pizarro setzt sich für Kinder in Peru ein, die von Armut, Gewalt und Kriminalität bedroht sind. Bei einer Reise in seine Heimatstadt Lima besuchte der Angreifer von Werder Bremen gemeinsam mit seiner Frau Karla ein Projekt der SOS-Kinderdörfer, das er mit rund 114.000 Euro unterstützt.

„Ich hatte eine tolle Kindheit und wurde von meinen Eltern immer gefördert“, sagte der 38 Jahre alte Torjäger bei seinem Besuch: „Jetzt will ich einen Teil des Glücks zurückgeben, das ich erfahren habe.“

Der ehemalige Kapitän der peruanischen Nationalmannschaft wurde von Dutzenden SOS-Kindern empfangen. „Als Pizarro aus dem Auto stieg, gab es kein Halten mehr“, erzählte eine peruanische SOS-Mitarbeiterin: Jubelnde Mädchen und Jungs mit funkelnden Augen bildeten eine Traube um ihren Helden. Der ließ sich bereitwillig ausfragen und kickte mit den Jungs und Mädchen auf einem angrenzenden Fußballfeld.

„Ich habe mich entschieden, die Leute von den SOS-Kinderdörfern in ihrer Arbeit zu unterstützen, weil sie Kindern in so vielen Ländern nachhaltig mit Bildung helfen.

Mit meinem Beitrag möchte ich vor allem den peruanischen Kindern helfen, damit sie die Chance auf eine gute Ausbildung bekommen – wer weiß, vielleicht ist auch ein zukünftiger Nationalspieler mit dabei!“, sagte Pizarro.

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Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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Zweistelliger Zuwachs und neue Projekte – AMONDO blickt erfreut in die Zukunft

Zweistelliger Zuwachs und neue Projekte - AMONDO blickt erfreut in die Zukunft

(Mynewsdesk) 2017 – neues Jahr, neue Herausforderungen und zumindest gefühlt so viel Wandlung und Herausforderungen in der (Reise-)Welt wie selten zuvor. Jedoch kein Grund für die Geschäftsführer der AMONDO GmbH den Kopf einzuziehen – ganz im Gegenteil. Trotz der widrigen Umstände konnte 2016 noch zweistellig mit einem satten Plus abgeschlossen werden und das neue Geschäftsjahr startet mit knapp 20% Zuwachs gegenüber dem Vorjahr.

AMONDO hat auch 2016 wieder freiwillig den Jahresabschluss bei der Deutschen Bundesbank eingereicht und wurde erneut als „notenbankfähig“ zertifiziert. Ein Nachweis von höchster Stelle, ein gesundes Unternehmen zu führen. „AMONDO wächst schon im 14. Jahr kontinuierlich und wurde auch von der Bundesbank wiederholt ausgezeichnet – darüber darf man in diesen Zeiten mehr als zufrieden sein! Es ist und bleibt uns ein großes Anliegen, eine externe und objektive Einschätzung der wirtschaftlichen Lage unseres Unternehmens zu erhalten, welche wir der Öffentlichkeit vorstellen dürfen. Wir stellen damit unter Beweis, dass AMONDO, nicht nur für die eigenen Reiseberater, ein wirtschaftlich solider und verlässlicher Geschäftspartner ist.“, so Achim Steinebach.

Nach dem Nepal Projekt, das im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen werden konnte, steht nun auch das neue Ziel für soziales Engagement fest: zurückgekehrt von einer Delegations-Reise mit DER-Touristik und Reiner Meutsch von der Stiftung „Fly & Help“, wird AMONDO die Einrichtung von Küche, Bücherei und Sanitäranlagen in der neu gegründeten „Dr. Joseph Diescho“ Schule in Divundu, Namibia, unterstützen.

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AMONDO GmbH: http://www.amondo.info/home.html wurde 2003 mit Sitz in Bonn gegründet und rangiert inzwischen unter Deutschlands Marktführern im mobilen Reisevertrieb. Unter dem Dach von AMONDO sind mehr als 1000 selbstständige mobile Reiseberater aktiv. Kernerfolgspunkte von AMONDO sind effiziente Verwaltungsstrukturen, Unabhängigkeit gegenüber touristischen Leistungsträgern und daraus resultierend Unabhängigkeit im Reisepreisvergleich; ein ausgewogenes Portfolio hochwertiger Anbieter und Spezialisten runden neben einem exzellent geschulten Vertrieb das System ab. AMONDO lebt und fördert die Gemeinschaft und die Vielfalt: http://www.amondo.info/amondo/unsere-reiseberater.html der angeschlossenen Reiseberater.

Geschäftsführer sind die beiden erfahrenen Touristikprofis Gerd Hermann und Achim Steinebach.

Aktion: Interessenten am Beruf des selbstständigen mobilen Reiseberaters können das System momentan 3 Monate kostenlos und unverbindlich testen. Auch Quereinsteiger: http://www.amondo.info/starten/voraussetzungen.html sind herzlich willkommen und können am kostenlosen internen Schulungsprogramm teilnehmen oder als AMONDO Reiseberater vergünstigt einen entsprechenden IHK Lehrgang: http://www.amondo.info/informationen/fortbildung.html absolvieren.

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