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CEWE Photo Award geht in die nächste Runde / Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro

(Mynewsdesk) Fotowettbewerb hält die Schönheit der Welt fest

Oldenburg, 29. Mai 2018. Von Landschaftspanoramen über Portraits bis hin zu Makroaufnahmen – wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Kein Wunder also, dass der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“ im vergangenen Jahr zum weltgrößten Fotowettbewerb avancierte. Im Mai 2018 geht der Wettbewerb nun in die dritte Runde. Rund ein Jahr lang haben Fotobegeisterte aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Aufnahmen in zehn verschiedenen Kategorien einzureichen. Und von der Neuauflage profitieren nicht nur die Award-Gewinner: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Größerer Wettbewerb für noch mehr Freude am Foto

Der CEWE Photo Award 2019 wartet mit einigen Neuerungen auf: Mit einer Laufzeit über ein Jahr bis zum 31. Mai 2019 bietet sich für Fotofreunde bei der Neuauflage viel Zeit, das perfekte Motiv zu finden und abzulichten. Erstmalig können Teilnehmer ihre Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ nun in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ stehen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, dass ihr Foto Teil der anschließenden vielfältigen internationalen Ausstellungen wird. Sowohl Hobby- als auch Profifotografen können so ihre schönsten Momente mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. „Die Freude unserer Kunden am Foto steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei CEWE. Da steht es uns gut zu Gesicht, mit dem CEWE Photo Award weltweit alle begeisterten Fotografen zu einem Fotowettbewerb einzuladen“, sagt Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Mit den zusätzlichen Kategorien und der Kooperation mit SOS Kinderdörfer weltweit zeigen wir dieses Mal weitere Perspektiven auf. Wir sind sehr gespannt, aus welchem Land und in welcher Kategorie das Siegerfoto 2019 gekürt werden wird – im vergangenen Jahr konnten wir Teilnehmer aus 94 Ländern verzeichnen.“ Bis zur großen Siegerehrung im September 2019 heißt es noch ein wenig Geduld zu bewahren, doch wer das hohe Niveau der letztjährigen Beiträge betrachtet, weiß eines jetzt schon sicher: Die Entscheidung wird nicht leicht fallen.

Auch Familien weltweit gewinnen

Mit seiner Teilnahme am CEWE Photo Award tut jeder Fotobegeisterte gleichzeitig etwas Gutes. Denn pro eingereichtem Foto gehen 10 Cent an SOS-Kinderdörfer weltweit.Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, freut sich über die Kooperation mit dem CEWE Photo Award: „Die Aktion ist großartig! Unsere Welt ist wunderschön. Und mit den Spenden von CEWE für die eingereichten Fotos werden mehr Kinder diese Schönheit erleben können.“

Dr. Friege betont abschließend: „Die SOS-Kinderdörfer weltweit leisten für viele Kinder und Familien verlässliche Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. Wir arbeiten bereits seit 2013 eng mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Inzwischen haben sich an unseren verschiedenen Standorten verschiedenste Herzensprojekte entwickelt, in denen sich unsere Mitarbeiter auch persönlich einbringen. Mit der Spende über den CEWE Photo Award möchten wir dazu beitragen, dass die Schönheit der Welt erhalten bleibt und damit das Wettbewerbsmotto „Our world is beautiful“ weitertragen.“

Mehr Informationen unter http://cewe.de und http://cewephotoaward.com

Pressekontakt für Rückfragen:

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Dr. Christine Hawighorst

Public Relations

Tel.: +49 441 404-5301

Fax: +49 441 404-113

E-Mail: presse@cewe.de

Internet: www.cewe.de

Über CEWE: Der innovative Foto- und Online-Druckservice ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.600 Mitarbeitern in 25 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2017 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6 Mio. CEWE FOTOBUCH Exemplare sowie zahlreiche Foto-Geschenkartikel an mehr als 20.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 599,4 Mio. Euro. Das Unternehmen setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. CEWE legt großen Wert auf eine nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung in allen Bereichen und gehört insbesondere auch beim Klimaschutz zu den führenden Unternehmen. Alle Markenprodukte von CEWE werden komplett klimaneutral hergestellt. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Laserline, SAXOPRINT und viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, ist CEWE seit 1993 an der Börse gelistet und derzeit Mitglied im SDAX.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Aufwachsen zwischen Leid und Glück / SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim DOK.fest München Dokumentarfilmpreis

(Mynewsdesk) München – Geborgenheit, Schutz, Liebe: Kaum etwas prägt Kinder so stark wie die Bindung zu den Eltern. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in einem liebevollen Zuhause aufzuwachsen. Gewalt, Krieg und Flucht, aber auch die Befindlichkeiten und Verwerfungen in den wohlhabenden Ländern, hinterlassen tiefe Spuren in der Seele eines Kindes.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit wollen Filmemacher auszeichnen, die die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der Kinder in ihren Filmen verarbeiten und thematisieren. Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal beim DOK.fest München verliehen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst gestiftet und vom Dokumentationssender PLANET unterstützt.

„Kinder stehen heutzutage oft vor großen Herausforderungen. Oft müssen schon kleinste Kinder in Krisengebieten schwierige Schicksalsschläge hinnehmen und schwierige Entscheidungen treffen. Diese Kinder haben keine Möglichkeit auf eine normale Kindheit“, sagt Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. „Der SOS-Dokumentarfilmpreis möchte Filme auszeichnen, die die unterschiedlichsten Facetten von Kinderschicksalen darstellen und zeigen, wie Kinder mit ihrer enormen Kraft, mit diesen Schicksalsschlägen umgehen.“

Die Jury des SOS-Dokumentarfilmpreises ist hochkarätig besetzt. Im Gremium sitzen Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung),Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und Vorstandsvorsitzender des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien), Michaela May (Schauspielerin), Dr. Katja Wildermuth (Leiterin der Redaktion “Geschichte und Gesellschaft” des MDR), Dr. Wilfried Vyslozil (Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit) und Christine Kehrer (Leitung Bewegtbild SOS-Kinderdörfer weltweit).

Das DOK.fest München ist eines der großen Festivals in Europa für den internationalen, künstlerisch anspruchsvollen und gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilm. Das Publikumsfestival findet in diesem Jahr vom 2. bis 13. Mai statt. Der SOS-Dokumentarfilmpreis wird im Rahmen der großen Preisverleihung am 12. Mai 2018 verliehen. Am 13. Mai wird der SOS-Preisträgerfilm im Münchner Museum Fünf Kontinente noch einmal der Öffentlichkeit präsentiert.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Aus dem ersten Kinderdorf in Imst/Tirol entstand eine global agierende Hilfsorganisation. Sie ist heute mit 574 Kinderdörfern und mehr als 2.100 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekten und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Terminplan:

2. bis 13. Mai 33. DOK.fest München

12. Mai Offizielle Preisverleihung

13. Mai Screening des SOS-Preisträgerfilms im Museum Fünf Kontinente, München

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

(Mynewsdesk) Erfurt, 31. Januar 2018 – Zum sechsten Mal in Folge vergibt die Town & Country Stiftung Spendengelder an gemeinnützige Vereine und Organisationen aus ganz Deutschland, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Es sollen Förderbeträge mit einem Gesamtvolumen von fast 600.000 Euro ausgereicht werden. Am 1. Februar beginnt die Bewerbungsphase für den 6. Stiftungspreis, Einsendeschluss ist der 2. Mai um 24 Uhr.

Chancengleichheit und soziales Engagement – das sind die großen Anliegen der Town & Country Stiftung. So fördert sie jährlich im Rahmen ihres Stiftungspreises Projekte von gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen mit finanziellen Mitteln. Im Fokus der unterstützen Projekte steht der vielseitige Einsatz für Kinder und Jugendliche. Zum 6. Stiftungspreis werden – wie im Vorjahr – bundesweit die ersten 500 Projekte, die die Bewerbungskriterien der Town & Country Stiftung erfüllen, mit je 1.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus erhält das für die Jury eindrucksvollste Projekt eines jeden Bundeslandes zusätzlich jeweils 5.000 Euro anlässlich der feierlichen Stiftungsgala im kommenden Herbst.

Die Town & Country Stiftungsbotschafter

Eine wichtige Rolle für die Stiftungsarbeit spielen die Botschafter und Förderer der Stiftung, bei denen es sich zum Großteil um Bauunternehmer und Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems handelt. Ihr Engagement besteht neben den finanziellen Zuwendungen (ein Botschafter spendet pro verkauftes Haus 500 Euro an die Stiftung) in dem persönlichen Engagement für Einrichtungen in ihrer Region. Mittlerweile zählt die Stiftung über 180 Botschafter, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit ein soziales Statement für erfolgreiche Unternehmer setzen: „Wir sind sehr erfreut über die hohe Einsatzbereitschaft aller Geschäftspartner, die uns während des Stiftungspreises begleiten und vor Ort sehr viel Gutes tun“, sagte Gabriele Dawo, Gründerin der Town & Country Stiftung.

Überall wird Hilfe gebraucht

Seit ihrer Entstehung 2009 ist die Town & Country Stiftung als bundesweite Initiative bestrebt, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen. Unter anderem mit finanziellen Mitteln fördert die Stiftung das Engagement und die Mitmenschlichkeit der gemeinnützigen Organisationen und Vereine mit Sitz in Deutschland.

Über die Jahre wurden beeindruckend viele und vielfältigste Projekte mit dem Stiftungspreis prämiert. Diese erhielten rund 1,5 Mio. Euro Unterstützung. Für Vereine ist das Budget zur Realisierung der Projekte meist zu knapp – sei es für Freizeit-, Integrations-, Förderangebote, Therapiemaßnahmen oder auch notwendige Reparaturarbeiten in den Einrichtungen. Genau hier setzt die Town & Country Stiftung an. Zum 6. Stiftungspreis wird erneut eine große Bandbreite an Projektbewerbungen erwartet: „Wir haben bereits vor Bewerbungsbeginn zahlreiche Anfragen erhalten und gehen davon aus, dass die Bewerberzahlen höher sein werden als in den vergangenen Jahren“, so Christian Treumann, Vorstandsvorsitzender der Town & Country Stiftung. Interessenten sind aufgerufen, sich zeitnah zu bewerben.

Hier können Sie sich bewerben:

www.tc-stiftung.de/town-country-stiftungspreis/bewerbung-2018.html

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Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und hatte es sich zunächst als Ziel gesetzt, unverschuldet in Not geratenen Bauherren zu helfen. Erweitert wurde dieses Vorhaben später unter anderem durch den Stiftungspreis, der gemeinnützigen Einrichtungen zugutekommt, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen.

Mit der Unterstützung der Town & Country Lizenzpartner steht die Town & Country Stiftung Kindern und Familien bei und freut sich über weitere Unterstützer.

Weitere Informationen zur Town & Country Stiftung finden Sie unter: www.tc-stiftung.de: http://www.tc-stiftung.de/

Kontaktdaten Town & Country Stiftung

Anger 55/56

99084 Erfurt

Tel: 0361 644 789 14

info@tc-stiftung.de: mailto:info@tc-stiftung.de

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„Werte-Botschafter“ gesucht: 100.000 Euro für zukunftsweisende Projekte in Oberbayern

Spendenwettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München startet am 22. Januar 2018 in die zweite Runde – Gemeinnützige Einrichtungen aus Oberbayern können ihre Ideen einreichen und eine Spende erhalten

Bürgerliches Engagement schafft wichtige Impulse für eine funktionierende und werteorientierte Gesellschaft – ob in sozialen Projekten, im Umweltschutz oder Tierschutz. Weil für die Realisierung guter Ideen aber oft die finanzielle Unterstützung fehlt, hat die Sparda-Bank München den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ ins Leben gerufen. Gesucht werden gemeinnützige Vereine und Einrichtungen mit zukunftsweisenden Projektideen, ganz gleich ob aus dem Bereich Soziales, Umwelt- oder Tierschutz. Bewerben können sich alle als gemeinnützig gemäß § 52 oder § 53 AO anerkannten Einrichtungen in Oberbayern zwischen dem 22. Januar und dem 25. Februar 2018 unter:
www.werte-botschafter.de

Prominente Jury vergibt Jurypreis
Es werden Einzelspenden zwischen 1.000 und 5.000 Euro bis zu insgesamt 100.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an die prämierten Projekte ausbezahlt. Bis zu 50.000 Euro vergibt eine Jury, der Rest wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de vergeben. Die prominent besetzte Jury setzt sich aus dem bayerischen Schauspieler Ferdinand Hofer, der Kabarettistin Christine Eixenberger, dem Moderator Achim Bogdahn und der Geschäftsführerin des Münchner Klimaherbstes, Mona Fuchs, zusammen. Weiterhin sind Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, Teil der Jury. Die Online-Abstimmung beginnt nach der Entscheidung über die Jurypreise am 19. März und dauert bis 30. April 2018. Registrierte Unterstützer können bis zu drei Stimmen (möglich ist nur eine Stimme pro Projekt) vergeben.

„Hinter den Werte-Botschaftern steht die Idee einer Gemeinschaft, die zusammen
etwas bewegt“, sagt Ralf Müller. Regionales Engagement und soziale Verpflichtung sind deshalb feste Bestandteile der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München. So wurden allein im Jahr 2017 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,8 Millionen Euro in 783 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in der Region weitergegeben.

Weitere Informationen online unter www.werte-botschafter.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

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Hurrikan Irma: SOS-Kinderdörfer beschädigt, Kinder wohlauf

(Mynewsdesk) München – Hurrikan Irma hat auch die SOS-Kinderdörfer in der Karibik sowie im US-Bundestaat Florida in Mitleidenschaft gezogen. „Glücklicherweise wurden jedoch weder SOS-Kinder und -Mitarbeiter noch unsere Unterstützten verletzt“, erklärte Jillian Smath, Leiterin des SOS-Kinderdorfes in Florida. Gleiches meldeten SOS-Mitarbeiter aus Haiti und der Dominikanischen Republik.

In Florida wurden die SOS-Kinder und -Mitarbeiter vor Herannahen des Hurrikans evakuiert. Es gehe ihnen gut, teilte Smath mit. Jedoch sei das Kinderdorf beschädigt. „Der Strom ist immer noch weg, Bäume sind umgestürzt, Gebäude beschädigt. Es kann Wochen dauern, bis die Schäden repariert und hier wieder ein ganz normales Leben möglich ist“, sagt Smath. „Jetzt wollen wir so schnell wie möglich zurückkehren und mit den Aufräumarbeiten beginnen“, so Smath weiter.

Auch die SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind mit einem blauen Auge davon gekommen: „Wir hatten ein Desaster befürchtet“, berichtet Darius Celigny, Leiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort. „Aber zum Glück kam es nicht zur direkten Kollision mit dem Sturm.“ Er erwarte dennoch immense Folgen. „Hier triffst es die ärmsten der Armen“, sagt Celigny. Haiti habe sich immer noch immer nicht von dem schweren Erdbeben 2010 sowie Hurrikan „Matthew“ im vergangenen Jahr erholt, der Wiederaufbau sei längst nicht abgeschlossen. Nach SOS-Schätzungen haben sich in den von „Irma“ am stärksten betroffenen Gebieten im Norden Haitis tausende Menschen in Notunterkünften in Sicherheit gebracht, weil sie aus ihren Häusern fliehen mussten. „Diese Menschen brauchen nur dringend unsere Unterstützung“, sagt Darius.

Die SOS-Kinderdörfer in Haiti haben damit begonnen, Hilfe zu leisten. „Sobald unsere Helfer die Schäden begutachtet haben und besser einschätzen können, was die Menschen brauchen, wollen wir die Maßnahmen ausweiten“, sagt Celigny.

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Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

(Mynewsdesk) München – Überflutungen, Erdrutsche, Stromschläge – über 1.500 Menschen sind seit Beginn der Monsunzeit im Juni in Nepal, Indien und Bangladesch ums Leben gekommen. Mehr als 45 Millionen Menschen sind direkt von den Überschwemmungen betroffen, unter ihnen 16 Millionen Kinder. Die Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in den Katastrophengebieten blieben verschont. „Es ist ein Wunder, dass kein Gebäude ernsthaft beschädigt wurde, und dass alle Kinder unverletzt sind“, sagt Ishwori Prasad Sharma, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal. Jetzt sei es die Pflicht der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denen effizient zu helfen, die von der Katastrophe nicht verschont blieben.

„Die Fluten haben wieder diejenigen am meisten getroffen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören“, sagt Sharma. Er befürchtet, dass die Not sich weiter verschärft und noch mehr Kinder ins Elend fallen: „Die Pegel sinken, doch die schlimmsten Folgen stehen uns noch bevor.“ Allein in Nepal hätten über 350.000 Kinder kein Dach mehr über dem Kopf. „Sie mussten sich in Notlagern in Sicherheit bringen. Dort hausen sie unter Planen, müssten dringend mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Lebensmitteln versorgt werden, Krankheiten breiten sich aus“, berichtet Sharma.

Nicht nur in Nepal ist die Lage dramatisch, auch Bangladesch und Indien kämpfen mit den Fluten: „Das ist die schlimmste Flut, die Bangladesch seit einem Jahrzehnt heimgesucht hat“, sagt Ghulam Ishaque, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. Mehr als zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser an die Fluten verloren, darunter rund 600.000 Kinder. Viele Schulen seien zerstört worden, Tausende Kinder von der Außenwelt abgeschnitten. „Wir hatten unglaubliches Glück“, erzählt Ishaque. „Kein SOS-Kind und keine SOS-Familie sind zu Schaden gekommen. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die durch die Überschwemmungen obdachlos geworden sind.“ Auch die SOS-Einrichtungen in Indien haben die Katastrophe bisher unbeschadet überstanden. Der Grund: Sie befinden sich weit abseits von größeren Flüssen und blieben deshalb von den Wassermassen, die über die Ufer stiegen, verschont.

In Südasien sind die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten tätig. Deshalb verfügt die Hilfsorganisation über eine nachhaltige Infrastruktur, die es den SOS-Mitarbeitern ermöglicht, schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Wir kennen das Land, die Leute und die Abläufe. Das ist ein großer Vorteil, wenn es darum geht, effizient zu helfen“, erklärt Sharma, der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden helfen die SOS-Kinderdörfer aktuell, die Flutopfer mit dem Nötigsten zu versorgen. Schwerpunkt der Nothilfe-Maßnahmen ist die Verteilung von Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Medikamenten und Hygieneartikeln für die umliegende Bevölkerung. Neben der ersten Grundversorgung der Notleidenden soll den betroffenen Familien auch langfristig beim Wiederaufbau ihrer Existenz geholfen werden.

Ein besonderes Augenmerk der SOS-Kinderdörfer gilt natürlich den Kindern, die von ihren Familien getrennt wurden oder sie verloren haben. Sie werden versorgt und sind darüber hinaus mehrere Stunden am Tag in ein Beschäftigungsprogramm eingebunden, um die traumatischen Erlebnisse zu verkraften.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Sonstiges

Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

(Mynewsdesk) Lima/München – Fußballstar Claudio Pizarro setzt sich für Kinder in Peru ein, die von Armut, Gewalt und Kriminalität bedroht sind. Bei einer Reise in seine Heimatstadt Lima besuchte der Angreifer von Werder Bremen gemeinsam mit seiner Frau Karla ein Projekt der SOS-Kinderdörfer, das er mit rund 114.000 Euro unterstützt.

„Ich hatte eine tolle Kindheit und wurde von meinen Eltern immer gefördert“, sagte der 38 Jahre alte Torjäger bei seinem Besuch: „Jetzt will ich einen Teil des Glücks zurückgeben, das ich erfahren habe.“

Der ehemalige Kapitän der peruanischen Nationalmannschaft wurde von Dutzenden SOS-Kindern empfangen. „Als Pizarro aus dem Auto stieg, gab es kein Halten mehr“, erzählte eine peruanische SOS-Mitarbeiterin: Jubelnde Mädchen und Jungs mit funkelnden Augen bildeten eine Traube um ihren Helden. Der ließ sich bereitwillig ausfragen und kickte mit den Jungs und Mädchen auf einem angrenzenden Fußballfeld.

„Ich habe mich entschieden, die Leute von den SOS-Kinderdörfern in ihrer Arbeit zu unterstützen, weil sie Kindern in so vielen Ländern nachhaltig mit Bildung helfen.

Mit meinem Beitrag möchte ich vor allem den peruanischen Kindern helfen, damit sie die Chance auf eine gute Ausbildung bekommen – wer weiß, vielleicht ist auch ein zukünftiger Nationalspieler mit dabei!“, sagte Pizarro.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Politik Recht Gesellschaft

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

(Mynewsdesk) Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert. „Wir haben eine schlimme Zeit hinter uns“, sagt Alberto Fait, Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan. „Doch dank unseres Zusammenhalts und dank der Unterstützung, die wir erhalten haben, konnten wir diesen Sturm überstehen.“
Im Juli 2016 waren in Juba schwere Kämpfe aufgeflammt. Das SOS-Kinderdorf, das sich am Stadtrand befindet, musste evakuiert werden.

Flucht und PlünderungAuf ihrer Flucht wurden die SOS-Familien von Bewaffneten ausgeraubt, das Kinderdorf wurde geplündert und verwüstet.
Die rund 100 SOS-Kinder und -Jugendlichen sowie ihre Kinderdorfmütter suchten zunächst bei der UN Zuflucht und kamen dann in angemieteten Häusern in einem sicheren Stadtteil unter. Dort fanden sie nach ihren traumatischen Erlebnissen wieder Halt.

Nothilfe und Instandsetzung des SOS-KinderdorfsUnmittelbar nach den Kämpfen in Juba starteten SOS-Mitarbeiter ein Nothilfe-Programm, um betroffenen Kindern und Familien in der Bevölkerung beizustehen. Doch erst als sich die Sicherheitslage in der Region beruhigt hatte, konnte das SOS-Kinderdorf in den vergangenen Wochen instand gesetzt werden.
Die Plünderer hatten alles, was nicht niet- und nagelfest war geraubt, und die Schäden in den Familienhäusern waren massiv: Das Kinderdorf musste komplett neu eingerichtet, Wasserleitungen und Elektrik repariert und ein neuer Generator aufgestellt werden.
Vergangene Woche konnten die SOS-Familien nun ins Kinderdorf zurückkehren und feierten dies mit einem Freudenfest. „Kinder, Mütter und Mitarbeiter sind glücklich, wieder im SOS-Kinderdorf zu sein“, berichtet SOS-Projekt-Koordinator Alberto Fait.

Zweite Evakuierung seit Ausbruch des Bürgerkriegs im SüdsudanIm Juli 2016 mussten die SOS-Familien bereits zum zweiten Mal vor der Gewalt in dem Bürgerkriegsland fliehen. Zuvor waren sie im März 2014 aus dem SOS-Kinderdorf Malakal im Norden des Landes geflüchtet, als dort schwere Kämpfe tobten. Von Malakal wurden sie in die Hauptstadt Juba gebracht, wo sie schließlich im neu eröffneten Lehmhütten-Kinderdorf einzogen. Das Dorf mit seinen in traditioneller Bauweise errichteten Gebäuden dient als Übergangslösung, bis ein neues SOS-Kinderdorf gebaut werden kann.
Ende 2013 eskalierte im Südsudan der Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem Stellvertreter Riek Machar. Der Bürgerkrieg forderte seither zehntausende Todesopfer. Rund drei Millionen Menschen sind nach UN-Angaben auf der Flucht.

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SOS-Kinderdörfer begrüßen „Marshallplan mit Afrika“ / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

SOS-Kinderdörfer begrüßen "Marshallplan mit Afrika" / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

(Mynewsdesk) Entwicklungsminister Gerd Müller hat Eckpunkte für einen „Marshallplan mit Afrika“ vorgestellt. Er setzt dabei auf Anreize für die Wirtschaft, um in Afrika Jobs vor allem für junge Menschen zu schaffen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit begrüßen die Neuausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und appellieren an deutsche Unternehmen, sich verstärkt in Afrika zu engagieren. Mit einer Online-Petition ( www.sos-petition.de) ruft die Kinderhilfsorganisation zu einem Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern auf.

„Afrikas Jugend findet keine menschenwürdige Arbeit und wer kann, kehrt der Perspektivlosigkeit in seiner Heimat den Rücken“, erklärte Louay Yassin, Pressesprecher der Kinderhilfsorganisation, die sich seit Jahrzehnten für Ausbildung und bessere Beschäftigungschancen junger Menschen in Afrika engagiert. „Auf dem afrikanischen Kontinent müssen deshalb in großem Umfang Arbeitsplätze geschaffen werden – und das geht nur mit privatwirtschaftlichen Investitionen“, so Yassin weiter. „Gerade Unternehmen der Exportnation Deutschland sind hier gefragt: Der Erfolg des Marshallplans hängt ganz wesentlich von Partnern aus der Wirtschaft ab, die mit Mut in einen Zukunftsmarkt investieren und auf die Leistungsfähigkeit junger Afrikaner setzen.“

Petition: Bildung und Jobs für die Jugend weltweit

Die SOS-Kinderdörfer rufen die deutsche Wirtschaft dazu auf, mit der Bundesregierung einen Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern zu schließen: Unter www.sos-petition.de haben bereits knapp 22.000 Bürger den Appell unterstützt

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