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Internet E-Commerce Marketing

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Schnelle Ladezeiten, gute Usability und SEO-Freundlichkeit sowie innovative Technik stellen erfolgsentscheidende Faktoren eines Mobile-fähigen Shops dar

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Online-Händler müssen sich verstärkt für Mobile-Shopping aufstellen

Bremen, 9. August 2018 – Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH ( www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden.

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden.

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Politik Recht Gesellschaft

Kündigungsrisiko: Soziale Netzwerke als gefährliche Werkzeuge für Arbeitnehmer?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigungsrisiko: Soziale Netzwerke als gefährliche Werkzeuge für Arbeitnehmer?

Fachanwalt Bredereck

Immer mehr arbeitsrechtliche Streitigkeiten (speziell zum Thema Kündigung) drehen sich um Aktivitäten von Arbeitnehmern in sozialen Netzwerken. Profile und Posts auf Facebook, Xing, YouTube, Twitter, etc. haben mitunter weitreichende unangenehme Konsequenzen für Arbeitnehmer. Das ist teilweise auch einer merkwürdigen Vorstellung mancher Arbeitsrichter geschuldet davon, wie die Nutzung der genannten Netzwerke eigentlich genau abläuft. Arbeitnehmer sollten sich deshalb darüber im Klaren sein, dass ihre Aktivitäten dort unter Umständen riskant für ihr Arbeitsverhältnis sind.

Urlaubsfotos auf Facebook: Ein klassisches Beispiel für die beschriebene Gefahr sind Urlaubsfotos in den sozialen Netzwerken, also z. B. auf Facebook oder Instagram. Wer sich arbeitsunfähig gemeldet hat und dementsprechend nicht zur Arbeit geht, aber die Zeit zuhause dafür nutzt, um z. B. Urlaubsfotos aus dem vergangenen Jahr auf Facebook zu veröffentlichen, kann gefährlich leben.

Kündigung und Strafanzeige: Wenn der Arbeitgeber diese Fotos zu Gesicht bekommt und ohnehin nach einem Grund für eine Kündigung sucht, könnte er meinen, der Arbeitnehmer sei ja gar nicht arbeitsunfähig, sondern macht es sich im Urlaub gemütlich. Die Folge, die ich auch bereits in eigenen Mandaten erlebt habe: Der Arbeitgeber kündigt fristlos und stellt sogar noch Strafanzeige wegen Betruges. Er wird dann damit argumentieren, dass die Arbeitsunfähigkeit nur vorgeschoben war und der Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erschüttert ist. Es bedarf dann unter Umständen einiges an Aufwand, um vor Gericht klarzustellen, dass dies nicht der Fall ist. Das ist mühselig und oft auch unverständlich, wie zu solchen Missverständnissen kommen kann und Arbeitsgerichte dem dann sogar noch folgen. Wer solchen Ärger vermeiden will, sollte sich auf Arbeitnehmerseite entsprechend vorsichtig verhalten.

Arbeitgeber online nicht angeben: Wer das beschriebene Risiko minimieren will, sollte darauf verzichten, seinen Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken anzugeben. Oftmals ist eine Kündigung, wenn sie sich etwa auf Posts des Arbeitnehmers im Internet stützt, insbesondere dadurch gerechtfertigt, dass der Arbeitnehmer durch die Angabe des Arbeitgebers online einen Bezug zum Arbeitsverhältnis hergestellt hat.

Keine Äußerungen über den Arbeitgeber: Ebenfalls verzichten sollten Arbeitnehmer auf Äußerungen bzw. Posts über den Arbeitgeber, egal ob negativ oder positiv. Dadurch wird erst recht der Bezug zum Arbeitsverhältnis begründet und auch wenn es ein Mitarbeiter gar nicht böse meint, kann unter Umständen eine Kündigung drohen. Wer z. B. in unzulässiger Weise Werbung für seinen Arbeitgeber im Internet macht, mit der Folge, dass der Arbeitgeber von einem Konkurrenten eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung erhält, muss mit einer Kündigung rechnen. Gleiches gilt natürlich für Arbeitnehmer, die ihren Arbeitgeber beleidigen.

Keine missverständlichen Posts: Sind Sie als Arbeitnehmer arbeitsunfähig geschrieben, vermeiden Sie Posts, die missverständlich sein könnten und suggerieren, dass Sie sich z. B. gerade im Urlaub befinden. Möchten Sie es sich dennoch nicht nehmen lassen, z. B. Fotos online zu teilen, achten Sie auf Ihre Einstellungen zur Privatsphäre und verzichten Sie ggf. darauf, sich mit Arbeitskollegen zu befreunden bzw. zu vernetzen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

08.02.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Selfie-Wahn gefährdet Tiere

Missbrauch exotischer Wildtiere – Bund Deutscher Tierfreunde begrüßt Istagram-Initiative – Auch andere sozialen Netzwerke sollten folgen

Selfie-Wahn gefährdet Tiere

Ein Selfie mit einem exotischen Tier – für viele Nutzer ein Highlight einer Urlaubsreise – für viele der Tiere das Todesurteil. In jedem Monat werden die sozialen Netzwerke wie Istagram oder Facebook von Fotos mit exotischen Tieren überflutet. In allen Erdteilen von Touristen aufgenommen – besonders in Südostasien, Australien, aber auch in arabischen Ländern wie Marokko. Hinter diesem Foto- und Selfie-Wahn versteckt sich jedoch oft unsägliches Tierleid, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort. Die Selfies mit den Tieren verbergen oft eine grausame Wahrheit. Als Freizeitvergnügen missbraucht, werden die Tiere ausgebeutet und misshandelt von der lokalen Tourismusindustrie – manchmal endet diese Tortur sogar mit dem Tod der Tiere.
Der Bund Deutscher Tierfreunde rief jetzt die Nutzer dazu auf, solche Fotos in den Netzwerken mit einem Negativ-Button zu bewerten und die Verbreiter auf das dahinter stehende Tierleid aufmerksam zu machen. Gleichzeitig lobte der Bund Deutscher Tierfreunde die Initiative von Istagram, die als erste Netzwerk auf die Probleme hinweisen. Instagram hat auf Kritik reagiert und einen bislang einzigartigen Warn-Hinweise veröffentlicht. Bei jeder Suche nach dem Hashtag „Name des Tieres + Selfie“ erscheint eine Nachricht, die an die Kehrseite der Medaille erinnert und unverantwortliches Verhalten verurteilt. Außerdem wurde eine spezielle Hilfsseite für den Umgang mit Natur und Tieren eingerichtet. Darin steht: „Pass beispielsweise gut auf, wenn du Geld für die Gelegenheit bezahlst, Fotos mit exotischen Tieren aufzunehmen, da solche Fotos und Videos unter Umständen ein Risiko für gefährdete Tierarten darstellen.“
Wie eine Recherche von National-Geographic zeigt, werden viele der Tiere für die exotischen Fotos extra in freier Wildbahn gefangen. Die Tierschutz-Organisation World Animal Protection schätzt etwa, dass die Zahl der Instagram-Selfies mit wildlebenden Tieren allein in den vergangenen drei Jahren um fast 300 Prozent angestiegen sei.
Die Plattform wirke dabei, so sagen Kritiker, nicht nur als Schaufenster für bisherige Bilder, sondern regt auch immer neue Nutzer dazu an, sich mit Tieren in Szene zu setzen. Durch die belohnende Wirkung von Likes und Kommentaren fühlen sich immer mehr Menschen herausgefordert, besondere Momente am Fließband zu produzieren.
Dem muss entgegengesteuert werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Deshalb sollten solche Fotos künftig von den Usern negativ bewertet werden. Oft fristen Nasenbären, Affen, Koalas, Papageien oder manchmal auch junge Tigerbabys ein trostloses Dasein in engen Käfigen, nur unterbrochen von kurzen Ausflügen auf die Schultern oder in die Arme westlicher „Erlebnistouristen“. Viele der Tiere leiden unter der ungesunden Haltung und dem Stress, den die ständige Nähe zu Menschen in der Gefangenschaft auslöst. Zudem werden viele einfach „entsorgt“ wenn sie nicht mehr kindlich und attraktiv wirken.
Also sollte nicht nur das Internet für mehr Schutz für die Tiere eintreten, es ist auch ein Umdenken jedes Users nötig: Hinter jedem Foto mit einem Wildtier einer bedrohten Art steht immer auch ein Mensch, der bereit ist, für dieses Bild Geld auszugeben.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Mit Video online richtig punkten

Was es bei der Produktion von Social-Media-Videos zu beachten gilt, weiß Ben Schulz

Mit Video online richtig punkten

Ben Schulz über Social-Media-Videos

„Alles wird immer digitaler – und Social Media hat längst eine wichtige Rolle im professionellen Marketing eingenommen“, sagt Ben Schulz, Geschäftsführer der Agentur werdewelt. Und dabei sei deutlich zu erkennen: „Bewegtes Bild zieht“. Wer sich in die eigenen Social-Media-Accounts einloggt, erlebt es selbst: Das Netz ist voll von Videos, die sich thematisch und funktionell spezifisch den Nutzern im Online-Bereich anpassen.

„Das schreit nach anderen Spielregeln, denn die Videos müssen kürzer und bestenfalls mit Untertitel versehen sein. Außerdem sollten die Hauptinformationen direkt am Anfang kommuniziert werden. Wer das nicht beachtet, schöpft nicht aus den Vollen, wenn es um die Möglichkeiten von Videos in sozialen Netzwerken geht“, erklärt Schulz weiter. Im täglichen Business stellt sich Ben Schulz mit seiner Agentur werdewelt den Herausforderungen wandelnder Digitalisierung. „Hier muss am Ende alles passen: Konzept, Story, Dauer, Setting, Kleidung, Ton, Schnitt, Licht und Veröffentlichungsort sowie -zeit „, sagt Schulz.

„Klar müssen Thematik und der Rahmen in einer entsprechenden Qualität sein, zunächst ist aber das wichtigste, ein klares Konzept aufzustellen und diesem treu zu bleiben.“ Und genau darin sieht der Experte für Personal Branding das Können seiner Agentur: „Bei uns baut alles auf einer standfesten Positionierung und einem handfesten Konzept auf, was genau auf die Identität unserer Kunden zugeschnitten ist“, so Schulz weiter. Denn bei dem Marketingansatz Personal Branding steht eben der Mensch und kein Produkt im Mittelpunkt.

So muss das auch bei den Videos in Social-Media-Kanälen sein: „Wer hier etwas veröffentlicht, sollte sich dabei immer treu bleiben – und besonders im Business-Kontext nicht den Sinn hinter den Veröffentlichungen aus den Augen verlieren“. Abschließend fasst Ben Schulz ein paar Tipps zusammen: „Kommunizieren Sie den für Sie wichtigen Inhalt klar, knackig und unterhaltsam. In der Kürze liegt die Würze – auch hier, und achten Sie auf ein passendes Setting mit guter Bild-Ton-Qualität. Setzen Sie zudem auf die richtigen Kanäle, denn nicht auf jeder Online-Plattform oder in jedem sozialen Netzwerk ist jedes Video gleich gut aufgehoben.“

Wer mehr zu Ben Schulz und die werdewelt erfahren will, wird hier fündig: www.benjaminschulz.info und www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Computer IT Software

DAS WERBEPORTAL, Erfolgsmodell, Branchenverzeichnis und aktiver B2B-Marktplatz

Ihr PREMIUM-Unternehmerprofil wird in unserem umfangreichen Branchenverzeichnis gelistet und kontinuierlich auf „DAS WERBEPORTAL“, in den bekanntesten sozialen Netzwerken für Sie beworben und in Google und sonstigen Suchmaschinen platziert

DAS WERBEPORTAL, Erfolgsmodell, Branchenverzeichnis und aktiver B2B-Marktplatz

© DAS WERBEPORTAL

Wo such ich wo find ich, wo werbe ich präsentiere ich mich und meine Ideen, Produkte, Dienstleitungen, Innovationen und meine Philosophie? Wie kann ich meine Kunst & Kulturprojekte einem interessierten Publikum näher bringen? Wo finde ich Partner zur Kooperation oder den richtigen Vertriebsprofi? Finden wo sich die Gleichgesinnten treffen, das ist das Credo von DAS WERBEPORTAL ( www.das-werbeportal.de) hier ist der optimale Marktplatz um erfolgreich und aktiv seine unternehmerischen Ziele zu präsentieren und dabei wertvolle Kontakte zu realisieren. Kaum ein Medium ist schneller als das Internet. Die Anzahl der Sites im Internet kann heute wohl niemand mehr beziffern. Eine riesige Menge (ca. eine Milliarde Websites sind „On“) und laufend kommen neue hinzu. Die Frage ist nicht mehr, ob eine gesuchte Information im Web verfügbar ist, sondern wo sie liegt. Zur Informations- oder Produktsuche werden meist die bekannten Suchmaschinen verwendet.

Hier setzt Thorsten Axmann und sein Team mit seinem Portal „DAS WERBEPORTAL“ an. Wir alle sind Konsumenten, Käufer und Anbieter und benötigen immer mehr eine zeitgemäße und informative Internetplattform. Diese wird für Unternehmer und Konsumenten in der heutigen Zeit immer wichtiger – der stetig wachsende Erfolg vom „WERBEPORTAL“ gibt dem Werbeagentur- und Portalbetreiber Recht.

Wissen wer was zu bieten hat ist das A & O

Für Neukunden ist es interessant, welches Unternehmen Sie sind. Natürlich kann sich der Neukunde über Ihren Internet-Auftritt oder Ihre Firmenbroschüre informieren. Es gibt aber keine Garantie, dass er das tut. Es ist also Ihre Aufgabe, Ihre Firma in wenigen Worten zu präsentieren. Sie müssen dabei nicht mit vielen Zahlen beeindrucken, entscheidend ist, dass Sie markante Produkte knapp präsentieren. Keine Sorge wenn Ihr Unternehmen noch klein anfängt und erst zu wachsen beginnt, das wirkt keinesfalls negativ, denn „Small is beautiful“.

Eine Firma kann und muss attraktiv vorgestellt werden und damit interessant für Neukunden sein. Zu welchem Zeitpunkt Sie Ihre Firma vorstellen, ist individuell verschieden, aber warum nicht jetzt? Die Unternehmensdarstellung muss ebenso gut sein wie Ihr Produkt. Sie wissen was Sie wollen, können, produzieren, leisten und anbieten – wir helfen Ihnen sich optimal im WERBEPORTAL und in den bekanntesten sozialen Netzwerken zu präsentieren und noch vieles mehr.

Ihr Erfolg ist unser Ziel.

Facebook: https://www.facebook.com/das.werbeportal/

Die „All-in-One Lösung“ für Unternehmer von Heute.

Ihre eingestellten Inhalte – einfach verwaltbar, unbegrenzt erweiterbar, übersichtlich archiviert
und bestens beworben durch unseren einzigartigen SOCIAL-MEDIA-WERBESERVICE.

Ihr PREMIUM-Unternehmerprofil wird in unserem umfangreichen Branchenverzeichnis gelistet, kontinuierlich auf der Startseite vom WERBEPORTAL präsentiert, in den bekanntesten sozialen Netzwerken (Facebook, Xing, Twitter, Google+, Linkedin, Pinterest und Instagram) für Sie beworben und zusätzlich in Google und sonstigen Suchmaschinen platziert.

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Thorsten Axmann
Buchenstraße 6
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Internet E-Commerce Marketing

Erstaunlich: Das DVD-Set „Vertrieb auf Autopilot“ eine echte Neuerung für die Unternehmensberatung

Erstaunlich: Das DVD-Set "Vertrieb auf Autopilot" eine echte Neuerung für die Unternehmensberatung

Nabenhauer Consulting

Steinach im September 2017 – Lesen Sie alles über das einzigartige Produkt das DVD-Set „PreSales Marketing Vertrieb auf Autopilot“ der Nabenhauer Consulting und seine revolutionierende Wirkung. Die Resonanz und das Feedback auf dieses innovative Produkt sind durchwegs zustimmend: http://wp.presalesmarketing.com/dvd-download/

Das DVD-Set „Vertrieb auf Autopilot“: Nabenhauer Consulting bringt neue Produktinnovation auf den Markt. Das pfiffig agierende Unternehmen ist einer der führenden Anbieter im Bereich der Unternehmensberatung und konnte seinen anspruchsvollen Qualitätsstandard und Bekanntheitsgrad in den letzten Jahren erheblich ausbauen. Aber der Name steht auch für eine innovative Produktentwicklung. Vor wenigen Tagen hat die Firma ihre Neuentwicklung „PreSales Marketing Vertrieb auf Autopilot“ einem kritischen Personenkreis präsentiert. Von „PreSales Marketing Vertrieb auf Autopilot“ verspricht sich die Nabenhauer Consulting nicht nur die Gewinnung neuer Kunden, sondern auch den zügigen Ausbau der Marktanteile. Diese ehrgeizigen Ziele liegen, wie Experten im Rahmen der Produktpräsentation bestätigten, in greifbarer Nähe.

Nabenhauer Consulting mit neuer Dienstleistungsofferte: Die Eckpunkte der PreSales Marketing Strategie:
-Bekanntheitsgrad aufbauen
-Reputation steigern
-Expertenstatus festigen z. B. durch eigene Publikationen, eigene Portale oder Veröffentlichungen
-Automatisierung aufbauen um fortlaufend die Verbreitung zu erweitern
-Verkaufstrichter aufbauen – wie wird der potenzielle Interessent zum Kunden?
-Anziehungskraft – wie ziehe ich Kunden an?
-Soziale Netzwerke zur Kundenansprache mit einbeziehen
-Beziehungskonto pflegen – so werden aus Erstkunden Stammkunden
-Outsourcing von Vertriebsanbahnungsaktivitäten
-Verkaufen an Kunden, welche wirklich kaufen wollen

Die Kunden bekommen ein noch umfangreicheres Angebot, was die Chance auf ein Schnäppchen steigen lässt. Dies erweist sich vor allem für die Kunden als Vorteil, die Wert auf die Qualität in Verbindung mit überschaubaren Kosten legen.

„Dass unsere Arbeit so überzeugend bei den Kunden ankommt, davon sind selbst wir etwas überrascht“, bestätigt der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting, Robert Nabenhauer. „Dieser beeindruckende Erfolg bestätigt uns, den jetzt eingeschlagenen Weg weiter zu gehen“, ergänzte Robert Nabenhauer.

Die Erfolgsgeschichte von Nabenhauer Consulting ist lang: Gegründet in 2010, hat die Firma Mitarbeiter am Hauptsitz in Steinach beschäftigt. Qualität und Innovation überzeugen nicht nur Kunden, sondern auch Branchenkenner. Ziel der Nabenhauer Consulting ist es, zu den bedeutendsten Vertretern bzw. Wettbewerbern der Unternehmensberatung aufzuschließen und die Stammkundschaft zu sichern.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

Kontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
info@nabenhauer-consulting.com
http://www.nabenhauer-consulting.com

Computer IT Software

Görtz nutzt Hootsuite für den Instagram-Laufsteg

Görtz nutzt Hootsuite für den Instagram-Laufsteg

Görtz nutzt Enterprise-Lösung von Hootsuite für Instagram

Görtz erweiterte seine Social Media-Reichweite Anfang 2017 um Instagram. Dafür setzt Görtz erstmals auf die Enterprise-Lösung der Social Media-Management-Plattform des international führenden Anbieters Hootsuite. Mit dem Einsatz sollen auch bisherige Workflows auf Optimierung überprüft werden. Dazu zählen ebenfalls das Management der Nutzer-Interaktionen und die Analyse der Follower-Interessen für eine enge Community-Bindung.

Neben Facebook und Pinterest ist Görtz jetzt auch bei Instagram vertreten. Über neue Follower-Gruppen soll der Online-Traffic wie auch die Besucherfrequenz im bundesweiten Filialnetz weiter gesteigert werden. Laut aktueller Studie von United Digital schafft es Görtz als bisher einziger Branchen-Player, sein Online-Engagement mit Offline-Aktivitäten erfolgreich zu verknüpfen. Mit der Integration von Hootsuite für Instagram soll dieser Status weiter gefestigt werden.

Mithilfe der Cloud-Plattform lässt sich Social Media-Content zentral planen, in jedem Format erstellen und automatisiert ausspielen. Ebenso können Aktivitäten und Nachrichten aus allen sozialen Netzwerken über das Dashboard beantwortet oder zugewiesen werden. Für die notwendige Kontrolle sorgt ein integriertes 4-Augen-Prinzip. Görtz vereinfacht dadurch sein Community-Management für eine schnellere Interaktion mit den Followern. Besonders reaktionsintensive Aktionen wie z.B. das Görtz Late-Night-Shopping lassen sich zum Vorteil der Fans so deutlich effizienter moderieren.

Die kampagnenspezifische Auswertung der organischen und bezahlten Posts vollzieht Görtz über Webtrekk. Für das monatliche Reporting und tägliche Monitoring kommt wiederum Hootsuite zum Einsatz, um die Entwicklung wichtiger KPIs wie Reichweite, Community-Entwicklung, Interaktionen bis Shop-Klicks zu verfolgen. Zusätzliche Monitorings zu Thementrends bis Markenschutz sorgen dafür, dass das Social Media-Team von Görtz auf aktuelle Entwicklungen bei Instagram und in den Zielgruppen möglichst schnell reagieren kann.

Karoline Zühlke, Abteilungsleitung Brand Communication und Content Marketing bei Görtz: „Damit wir unsere Fans bei Instagram von Beginn an begeistern, setzen wir auf ein technisches Setup, das alle dafür notwendigen Bestandteile integriert bereitstellt. Planung, Kreation, Abstimmung, Posting, Interaktion und Analysen können dadurch ohne Reibungsverluste erfolgen. Hootsuite ist damit sozusagen die passende Sohle für unsere Instagram-Schuhwelt.“

Mehr Informationen unter: https://hootsuite.com/de/newsroom/press-releases/goertz-nutzt-hootsuite-fuer-den-instagram-laufsteg

Hootsuite ist die weltweit meistgenutzte Social Media Management Plattform, der über. 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, vertrauen. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem bis hin zur Social Media-DNA von Hootsuite wie auch ein umfassendes Programm an Schulungen und Trainings rund um Social Media-Management und Social Media-Marketing unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mit zahlreichen Innovationen baut Hootsuite den Social Media-Wirkungsgrad zum Vorteil seiner Kunden auch in 2017 weiter nachhaltig aus. Mehr über Hootsuite unter www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Computer IT Software

Narzissten lieben Facebook fast noch mehr als sich selbst

Narzissten lieben Facebook fast noch mehr als sich selbst

Die sozialen Netzwerke sind voll von ihnen: Narzissten, die sich in Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung ergehen. Aktuellen Studien zufolge scheint ihre Zahl parallel zu der steigenden Verbreitung von Facebook & Co. regelrecht explodiert zu sein. Liegt es daran, dass die sozialen Medien narzisstischen Persönlichkeiten besonders gelegen kommen? Das neu im GRIN Verlag erschienene Buch „Verwundbar im Alltag, grandios im Netz. Warum Narzissten das Web 2.0 fast noch mehr lieben als sich selbst“ untersucht dieses Phänomen.

Der Narzissmus ist keine neue Erscheinung. Geprägt wurde der Begriff bereits durch den antiken Dichter Ovid, in dessen Erzählung sich der junge Narziss in sein eigenes Spiegelbild verliebt. Mit dem Web 2.0 hat das Social-Media-Profil für viele Menschen die Rolle des Spiegelbildes übernommen, das sie mehrmals täglich betrachten. Allein das soziale Netzwerk Facebook hat mehr als 1,6 Milliarden Mitglieder. „Verwundbar im Alltag, grandios im Netz“ stellt darum die Frage, ob es systematische Zusammenhänge zwischen dem stetigen Anstieg des Narzissmus und der Zunahme der weltweiten Facebook-Nutzung gibt.

Jedes „Like“ bestätigt Narzissten

Insbesondere der „grandiose“ und der „vulnerable“ Narzissmus-Typus werden in „Verwundbar im Alltag, grandios im Netz“ auf Zusammenhänge mit Verhaltensweisen im Web 2.0 betrachtet. Dabei ist die Grundannahme, dass sich Narzissten auf Facebook vor allem in zwei Situationen gezielt selbst darstellen: Wenn absehbar ist, dass eine direkte Rückmeldung folgt, oder wenn sie dadurch eine Ablehnung durch ihr soziales Umfeld vermeiden können. Jedes „Like“ und jeder geteilte Beitrag wird für sie zu einer Bestätigung. Neben dieser Hypothese werden auch Zusammenhänge zwischen Narzissmus und der Häufigkeit, Richtung und Wirkung von Vergleichen auf Facebook überprüft. Dazu füllten 176 Studienteilnehmer einen Online-Fragebogen aus, dessen einzelne Bestandteile psychometrisch überprüft wurden.

Das Printbuch ist am 1. September 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95092-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/369634/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Familie Kinder Zuhause

Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

(Mynewsdesk) Für die reifere Generation wird die Frage des digitalen Nachlasses nach dem Tod immer relevanter

Das durchschnittliche Sterbealter ist in den letzten zehn Jahren in Deutschland fast unverändert geblieben: Bei Männern sind es 75,6 und bei Frauen 82,2 Jahre. Im gleichen Zeitraum ergab sich aber eine rasante Steigerung der Internetaktivität in der Altersgruppe 60+, die bei fast 400 % liegt. Waren es 2005 noch etwa 3,5 Millionen Internetnutzer, sind es 2016 bereits 12 Millionen aus dieser Altersschicht. Somit hat sich die manchmal noch vorherrschende Meinung, Internetnutzung sei vor allem etwas für jüngere Leute, längst überholt. Die Zahlen der sogenannten „Silver Surfer“, also der Internetnutzer ab 65 Jahren, variieren in verschiedenen Schätzungen zwischen mindestens 20 % bis maximal 85 %. Insbesondere ältere Menschen nutzen zunehmend auch den Online-Versandhandel, um beschwerliche Einkaufstouren entbehrlich zu machen.

Digitale Nachlassverwaltung als wichtiger Aspekt in der Beratung rund um die Bestattung

Diese Entwicklung ist für den BDB seit längerem Anlass, die Frage des digitalen Nachlasses im Auge zu behalten. Immer mehr Bestatter bieten daher auch für den Bereich des digitalen Nachlasses Möglichkeiten einer seriösen und unkomplizierten Abmeldung von Nutzerkonten, Mitgliedschaften und Guthaben bei Handelsplattformen, Dating- und Partnerportalen, Spieleplattformen, Wettanbietern oder Vereinsmitgliedschaften an. Auch andere elementare Abmeldungen, etwa von der Rentenversicherung, der Deaktivierung von Facebook-Konten, der Krankenversicherung oder von GEZ-Gebühren werden so über ein einfaches Portal möglich.

Verbraucherschützer sind sich einig: Rechtzeitig und korrekt durchgeführte Abmeldungen und Vertragskündigungen verhindern für Angehörige unnötige Kosten. Auch können weiterlaufende Kosten durch Verträge bei Vertragspartnern ermittelt und verhindert bzw. ermittelte Guthaben für die Angehörigen gesichert werden.

Seit mehreren Jahren beobachtet der BDB und das mit ihm verbundene Kuratorium Deutsche Bestattungskultur sehr genau die Entwicklungen im Bereich der digitalen Nachlassverwaltung. Inzwischen ist längst der Zeitpunkt gekommen, oder zumindest bei einem sehr großen Teil der Bestattungsaufträge den Angehörigen gegenüber die Frage des digitalen Nachlasses zu stellen und passgenau Lösungen anzubieten.

Die im Todesfall bekannten Abmeldungen und Formalitäten können inzwischen längst komfortabel auf digitalem Wege durchgeführt werden. Nach Übertragung und Angabe der Daten des Verstorbenen nebst eingescannter Sterbeurkunde können einem unbegrenzten Empfängerkreis gegenüber vielfältigste Abmeldungen angestoßen und generiert werden.

Profile in sozialen Netzwerken sind sensible Inhalte

Profile in sozialen Netzwerken gehören zu den häufigsten Hinterlassenschaften Verstorbener, die für Angehörige von besonders hoher emotionaler Bedeutung sind. Hier ermöglicht die Abmeldung, den Weg zur Löschung oder Umsetzung eines Profils in den sogenannten „Gedenkstatus“ anzustoßen, was für Angehörige von wichtiger Bedeutung ist.

Datenschutz wird groß geschrieben

Die Vertragsermittlungen und Auskünfte müssen grundsätzlich datenschutzkonform vorgenommen werden. Dabei legen die deutschen Bestatter insbesondere darauf Wert, dass die übermittelten Kundendaten ausschließlich Abmeldezwecken genutzt werden und kein Adresshandel vorgenommen wird, der zu aller Trauer die Angehörigen gar noch mit Werbepost belästigt.

Das für diese Zwecke entworfene elektronische Abmeldeportal bietet den Angehörigen des Verstorbenen einen weiteren Vorteil: Mit einem eindeutigen und individuellen Zugangscode können sich diese auch selbst in das Formalitäten-Portal einwählen und selbstständig Abmeldungen durchführen, ferner auch sehen, welche Abmeldungen bereits durch den Bestatter angestoßen, vollzogen und vom Vertragspartner bestätigt wurden. Im späteren Zeitverlauf, oftmals nach der Trauerfeier, fallen Angehörigen nicht selten noch Mitgliedschaften ein, die sie dort komfortabel und bequem abmelden können.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur und der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Menschen ab Mitte 50 zum Abschluss sogenannter Bestattungsvorsorgeverträge, die für den Todesfall grundlegende Entscheidungen über Bestattungsart und persönliche Präferenzen klären sowie zur Entlastung der Angehörigen das Geld für die Bestattung zweckgebunden hinterlegen. Auch dabei sollte die Frage der Internetaktivität bedacht werden, denn es gibt bereits zu Lebzeiten die Möglichkeit, die vielfältigen Nutzerkonten und Mitgliedschaften zu hinterlegen, um im Fall der Fälle den eigenen Angehörigen viele spätere mühsame Schritte bereits abzunehmen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.

E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Tipps von Nabenhauer Consulting über Einsatzmöglichkeiten von Personality Check

Steinach / St. Gallen im März 2017 Das Unternehmen Nabenhauer Consulting setzt mit Einsatzmöglichkeiten von Personality Check auf besondere Merkmale.

Tipps von Nabenhauer Consulting über Einsatzmöglichkeiten von Personality Check

Steinach / St. Gallen im März 2017 Das Unternehmen Nabenhauer Consulting setzt mit Einsatzmöglichkeiten von Personality Check auf besondere Merkmale. Lesen Sie mehr: https://personalitycheck-online.com/persoenlichkeit/anwendungsbeispiele/

Bei der Vorstellung der Internetseite „Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsbeispiele von Personality Check“ konnten sich die Macher vor positiver Resonanz kaum retten. Der Fokus der Präsentation lag auf den besonderen Vorzügen von Anwendungsbereichen für Personality Check:
-CRM-Systeme (Customer Relationship Management-System)
-Marketing-Anwendungen
-Marketing Cloud Anwendungen
-Werbeplattformen
-Soziale Netzwerke
-Texter-Portale und Outsourcing-Plattformen
-Dating-Plattformen und Singlebörsen
-Datenbanken von Versicherungen und Banken
-Jobbörsen und Recruiting-Agenturen
Personality Check wird den Markt für Persönlichkeitsanalysen, Kundenanalysen und Marketingtools revolutionieren. Es gibt jetzt schon tausende Anwendungsmöglichkeiten dafür. Und dabei kratzen wir selbst erst an der Oberfläche. Dank unserer API-Schnittstelle sind der Kreativität findiger Entwickler und Marketer keine Grenzen gesetzt. Völlig neue Anwendungen können auf Basis unseres Algorithmus erfunden werden. Kreative Start-Ups werden Lösungen entwickeln, die das Leben von Millionen Unternehmern und Privatpersonen verändern werden. Noch stehen wir am Anfang. Doch unsere Technologie lässt sich nicht mehr aufhalten.

Verantwortliche, Mitarbeiter und Kunden sind von den Qualität des neuen Angebotes uneingeschränkt überzeugt. „Die kommenden Wochen werden unter Beweis stellen, warum wir uns zu Recht für die Neuentwicklung von Einsatzmöglichkeiten von Personality Check entschieden haben“, ergänzte Robert Nabenhauer.
Unsere Software Personality Check liefert innerhalb von Sekunden Informationen, die sonst durch jahrelange aufwändige Marktforschung und Kundenanalysen zusammengetragen werden müssen. Damit ist es erstmals möglich, nicht nur demografische Daten eines Kunden, wie Alter, Geschlecht und Wohnort zu erfassen, sondern auch ganz individuelle Persönlichkeitsmerkmale.
Dieser aktuelle Erfolg der Nabenhauer Consulting reiht sich ein in die lange Historie zukunftsweisender Projektentwicklungen und technischer Innovationen. Schon gegründet 2010, entwickelte sich das Unternehmen zunehmend zu einem starken Impulsgeber für Kunden und Geschäftspartner.

Robert Nabenhauer ist seit über 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer, Trainer, Berater, Coach, Buchautor und Gründer der Nabenhauer Consulting. Sein Herzensthema ist die Entwicklung von Menschen und Organisationen. Aufgrund seiner Erfahrung mit Menschen entwickelte er mit einem Team von Psychologen, Verkäufern, Personalfachleuten und Mathematikern ein weltweit einmaliges Produkt – den Personality Check. Dieses ist jetzt serienreif und kann ab sofort genutzt werden.

Kontakt
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Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
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