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Souverän bei Reden und Präsentationen – so überzeugen Sie

Worauf es ankommt, um souverän und überzeugend vor Gruppen aufzutreten

Souverän bei Reden und Präsentationen - so überzeugen Sie

Souverän Präsentieren (Bildquelle: Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching)

Haben Sie Angst, vor vielen Menschen zu sprechen und sind vor Präsentationen stets nervös?
Eines vorab: Ein bisschen Lampenfieber ist gut, manchmal sogar notwendig, um die erforderliche Spannung und Konzentration aufzubauen – gerade auch dann, wenn Sie mit denselben Inhalten öfters vor Publikum stehen. Denn in diesen Fällen besteht die Gefahr, spannungslos die Inhalte abzuspulen. Störend wird es dann, wenn sich jemand aus Angst vor seinem Auftritt nicht mehr konzentrieren kann und glaubt, alles Vorbereitete vergessen zu haben.

Ob Sie souverän oder nervös und ängstlich bei einer Rede oder Präsentation oder einem Vortrag vor den Zuhörern agieren, das hängt ganz alleine von Ihnen selbst ab. Zwei Stellschrauben haben Sie hierzu insbesondere: Ihre mentale Einstellung zum Reden vor Gruppen und Ihr situatives Auftreten, das Sie durch Ihre Wortwahl, Ihre Kleidung und Ihre Körpersprache bestimmen.

Je größer das Publikum, desto geringer die Nervosität?
Provokant mag die folgende These klingen: „Je größer die Zuhörerschar, umso einfacher und problemloser ist in der Regel eine Rede, ein Vortrag, eine Präsentation.“ Weshalb ist dies so? Während in typischen (Unternehmens-)Besprechungen mit einer Teilnehmerzahl von beispielsweise acht bis zwölf in der Regel konträre Diskussionen, Fragen und oft auch unfaire Verbalattacken auf der Tagesordnung stehen, bleiben Sie davor normalerweise bei Ihrem Auftritt als Redner vor größeren Gruppen verschont – außer es gibt anschließend eine Diskussionsrunde.

Das Haupthemmnis, das einem souveränen Auftritt als Redner entgegensteht, ist häufig zunächst mentaler Natur. Wer mit der Angst vor großen Gruppen auftritt, zeigt diese Angst und Unsicherheit auf jeden Fall durch seine Körpersprache, meist zusätzlich auch durch seine Wortwahl. So entwickelt sich im Laufe der Zeit eine „Self-fulfilling-Spirale“.

Doch auch wer keine Angst davor hat, vor vielen Menschen zu sprechen, der kann zwar von seiner mentalen Stärke profitieren, aber durch sein Auftreten in der jeweiligen Situation immer noch zahlreiche Verhaltensmerkmale zeigen, die ihn dann letztendlich doch schwach „rüberkommen“ lassen.

Worauf kommt es neben der richtigen mentalen Einstellung an?
Der im wahrsten Sinne des Wortes erste Schritt dazu liegt bereits darin, wie jemand zu seinem Redestandort geht. Angekündigt, aufgerufen, aufgestanden – und dann kann der Gang zum Ort des Geschehens mit aufrechter Körperhaltung und passendem Outfit geschehen oder schlaff, mit hängenden Schultern.

Dort angekommen beginnen viele Redner viel zu früh zu sprechen – und wirken alleine dadurch schon hektisch. Wichtig ist an dieser Stelle, zuerst einmal Blickkontakt mit den Zuhörern aufzunehmen und die dadurch entstehende Pause selbst ertragen zu können. Übrigens: Immer wenn wir mit Menschen kommunizieren – auch in Verkaufs- oder Führungsgesprächen, ist die Pause ein sehr mächtiges rhetorisches Instrument, um souverän und gelassen aufzutreten. Doch sie kann von nur wenigen Menschen auch ausgehalten werden.

Beginnen und enden Sie Ihre Rede originell
Ganz essenziell sind nun die ersten Worte – und übrigens auch die letzten – Ihrer Rede, Ihres Vortrags, Ihrer Präsentation. Leider zu oft werden hier Floskeln wie „Ich darf Sie begrüßen …“ verwendet.Eine Floskel suggeriert beim Zuhörer stets:08/15.

Wer wirklich souverän reden und (re-)präsentieren will, der nutzt eine der zahlreichen Techniken, eine Rede zu beginnen und zu beenden, die fernab vom Üblichen und fernab von Floskeln sind. Techniken, die sich trainieren lassen. Und er spricht den Beginn und das Ende stets auswendig.

Keine Angst vor Versprechern
Während des Redens unterstreichen Sie mit offenen Gesten und einer einladenden Mimik, dass Sie hinter dem Thema stehen. Viele Menschen – auch erfahrene Redner – wissen oftmals nicht, wohin mit Armen und Händen. Und wenn Sie mit Textvorlagen arbeiten (wenn, eignen sich DIN-A6-Karten), denken Sie auch dann stets daran, Ihren Zuhörern den notwendigen Blickkontakt zu schenken. Haben Sie keine Angst davor, sich zu versprechen. Das macht Sie menschlich. Perfektion weckt Aggression. Nur sollten die Versprecher nicht zu häufig vorkommen. Zur Beruhigung: Es lässt sich auch trainieren, Blackouts zu vermeiden oder so geschickt damit umzugehen, dass sie überhaupt nicht als Blackout erkannt werden.

Überzeugen Sie mithilfe Ihrer Körpersprache
Sollten Sie hinter einem Pult sprechen müssen, vermeiden Sie es, sich daran festzuhalten. Denn damit berauben Sie sich der Chance, mit Gesten zu überzeugen. Auch insofern bieten viele Mitglieder des Deutschen Bundestages oder von Landesparlamenten ein schlechtes Beispiel für überzeugendes Auftreten.

Und denken Sie bitte immer, wenn Sie eine Rede oder Präsentation oder einen Vortrag halten, an das Wort von Augustinus: „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.“ Ob das so ist, verrät auf jeden Fall immer Ihre Körpersprache – im Zweifel unabhängig von Ihrer Wortwahl.

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Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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Übung macht den Redner

So gelingt ein souveräner Auftritt

Übung macht den Redner

Wie ein überzeugender Auftritt gelingt, zeigt der erfahrene Managementtrainer Peter A. Worel. (Bildquelle: Stilwelt®)

Der Dichter wird geboren, der Redner wird gemacht – das wussten schon die alten Römer. In der Tat werden gute Redner selten geboren, vielmehr verbessern sie ihre rhetorischen Fähigkeiten durch kontinuierliches Üben. Wer überzeugen will, muss also trainieren. Der gefragte Managementtrainer und Buchautor Peter A. Worel zeigt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie ein Vortrag souverän präsentiert wird – ohne dabei verkrampft oder gekünstelt zu wirken.

Die Knie werden weich, die Stimme zittrig, der Adrenalinpegel steigt: Was unser Körper als Gefahrensituation interpretiert, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Lampenfieber. Lampenfieber wird meistens als störend empfunden, teilweise sogar als Qual. Aber etwas Nervosität ist vor einer Rede sogar notwendig, um die erforderliche Spannung und Konzentration aufzubauen – gerade auch dann, wenn man mit denselben Inhalten öfter vor Publikum sprechen muss. Leicht aufkeimende Nervosität kann als positiver Energieschub genutzt werden.

Essenziell sind die ersten Worte einer Rede. Floskeln wie „Ich darf Sie begrüßen …“ zählen leider zu Standardformulierungen und suggerieren dem Zuhörer: 08/15. Die Gefahr, dass dadurch nachfolgende wichtige Aussagen in ihrer Wirkung verpuffen, ist groß. Deshalb ist es besser, einen überraschenden Einstieg zu wählen. Beginnen wir mit Formulierungen fernab von üblichen Floskeln, wecken wir die Neugier beim Publikum und verschaffen uns dessen Aufmerksamkeit.

Perfektion weckt Aggression
Wer sich vor Augen hält, dass niemand perfekt ist, geht unverkrampfter an den Vortrag ran. Kommt es dennoch einmal zu einem Versprecher oder Blackout, ist das nur menschlich. Wer den Blackout offen zugibt oder humorvoll umschifft, wirkt glaubwürdiger und sammelt Sympathiepunkte beim Publikum. Allerdings lässt sich durch Training mit einem Blackout auch so umgehen, dass die Zuhörer ihn gar nicht als solchen identifizieren.

Barrierefrei sprechen
Wer barrierefrei spricht – ohne Rednerpult oder Zettel in der Hand – hat die Hände frei, um mit entsprechenden Gesten das Gesagte zu unterstreichen.

Werkzeuge zur Kommunikation
Gesten sollten stets lebendig sein, um zu überzeugen. Die Spannweite der Gesten sollte dabei der Größe des Publikums angepasst sein. Allgemein gilt: Je größer das Publikum, desto größer die Geste.

In der Ruhe liegt die Macht
Neben der Körpersprache, insbesondere den Gesten, sind auch bewusst gesetzte Redepausen ein sehr mächtiges Instrument, um souverän und gelassen aufzutreten. Wer Pausen gezielt vor wichtigen Äußerungen setzt, unterstreicht damit die Wichtigkeit der gesagten Worte.

Leichter gesagt als getan. Denn wer mit seinem Vortrag oder seiner Präsentation überzeugen will, der muss seine rhetorischen Fähigkeiten stimmig zu seiner Persönlichkeit, zum Anlass und zum Thema einsetzen. Das gelingt nur mit einer gewissen Übung. Der Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, Peter A. Worel, schärft in seinen individuellen Einzeltrainings und Coachings das Bewusstsein der Teilnehmer für einen überzeugenden Auftritt und gibt Hilfestellungen, wie eine Rede souverän und glaubwürdig beim Publikum ankommt.

Informationen zu Seminaren, Vorträgen und Coachings von Peter A. Worel erhalten Sie unter http://www.die-stilwelt.de

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Sonstiges

MANAGING PEOPLE in Wien

MANAGING PEOPLE in Wien

(Mynewsdesk) Brüche in der Kommunikation und Mitarbeiterführung sind kostspielig. Unzufriedenheit liegt in der Luft. Ein schlechtes Arbeitsklima ist einer der meistgenannten Gründe für mangelnde Leistungsbereitschaft, Krankheit und Kündigung. Die Leute fühlen sich erfolglos. Sie wollen produktiver sein, aber es fehlt an Feuer oder Begeisterung. Wer tritt nach vorne und sorgt für die nötige Motivation? Die Gruppe ist zersplittet, es gibt dauernd Streit und Geplänkel. Besprechungen dauern ewig und es kommt nichts dabei heraus. Einfühlungsvermögen, Kreativität, Führungsstrategien und Flexibilität im Verhalten als integrale Bestandteile der Persönlichkeit des Chefs und der Chefin haben mehr Vorrang denn je.

Im „Souverän Führen“ lernen Sie die 5 Schlüssel für eine erfolgreiche Führung kennen und nutzen die 7 Vorteile um souverän, kompetent und erfolgreich Ihr Team zu managen. Das Training mit Seminarleiter Stephan Schwarz, findet vom 03.-04. April 2016 in Wien, Österreich statt. Sein Unternehmen am Bodensee bietet FIRST CLASS NLP SEMINARE und er ist, mit über 25 Jahren Erfahrung als kompetenter, erfolgreicher Trainer sowie Coach, ebenso als Unternehmensberater in Kommunikation in verschiedenen Branchen wirksam tätig. Dieses Training ist geeignet für Friseure/innen, Kosmetiker/innen, Führungskräfte, Unternehmer und Interessierte aus anderen Branchen.

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Kunst Kultur Gastronomie

Mehr Erfolg durch Charisma, Authentizität und innere Schönheit

Mehr Erfolg durch Charisma, Authentizität und innere Schönheit

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(Mynewsdesk) „Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung“ von Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer jetzt auch als praktische TaschenbuchausgabeMit der Taschenbuchausgabe  des erfolgreichen Ratgebers bringen die Karriere-Expertinnen und Business-Coaches Carolin Lüdemann  und Kathrin Emely Springer erneut das „innere Licht zum Leuchten“ und zeigen an zahlreichen Beispielen auf verständliche Weise, wie man die eigene Wirkung auf die Mitmenschen erhöht. Denn positive Ausstrahlung ist eine erlernbare Kompetenz, die sich in guten Umgangsformen, einem selbstbewussten Auftreten und mitreißender Fröhlichkeit niederschlägt.Der erste Eindruck zähltOb Bewerbungsgespräch, beruflicher Alltag oder private Verabredung – der berühmte „erste Eindruck“ entscheidet binnen Sekunden über Wohl oder Wehe der gesamten Situation. Aber wie soll man einen anderen von sich überzeugen, wenn man selbst nicht von sich überzeugt ist? „Damit man nach außen selbstsicher wirken kann, muss man es im Innern erst einmal sein“, lautet hier die Devise der TV-Karriere-Expertin Carolin Lüdemann und der Diplom-Psychologin Kathrin Emely Springer, die in ihrem Ratgeber das Geheimnis der positiven Ausstrahlung lüften und ein Programm entwickelt haben, wie man seine Außenwirkung verbessert und an Selbstsicherheit gewinnt. Dabei ist nicht di Perfektion der Schlüssel zum Erfolg, denn diese erzeugt vielmehr Angst und Unsicherheit beim Gegenüber. Es sind gerade die kleinen Ausrutscher und vermeintlichen Mängel, die sympathisch und menschlich machen – wenn man richtig mit ihnen umgeht.Sympathisch, souverän und selbstbewusst in sieben SchrittenMenschen beeindrucken uns, wenn sie souverän auftreten und jeder Situation gewachsen sind. Dafür bedarf es zunächst einmal einer gesunden Portion Selbstsicherheit. Nur wer sich seiner Sache „sicher“ ist, kann zwanglos mit anderen plaudern, auf Mitmenschen zugehen und Kontakte knüpfen. Dabei geht es jedoch nicht darum, nur einen „schönen Schein“ zu erzeugen, sondern um die Ermutigung dazu, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen. Entscheidend ist, mit den eigenen Stärken und auch Schwächen so souverän und selbstverständlich umgehen zu lernen, dass sie sympathisch wirken und auch andere in ihren Bann ziehen. Bei Ausstrahlung und Schönheit geht es im Wesentlichen um das eigene Selbstbild. Anderen Menschen sollte mit Offenheit und einer positiven Einstellung begegnet werden. Beides ist die Grundvoraussetzung dafür, von anderen positiv wahrgenommen zu werden. Schritt für Schritt zeigen die beiden Autorinnen in ihrem Buch, wie man mit einfachen Übungen im Alltag die eigene Besonderheit kultiviert und den Weg zum Erfolg mit den richtigen Gedanken beschreitet: „Was man sich vorstellen und an was man glauben kann, das können wir auch erreichen – oder es erreicht uns.“Mit den „geistigen Gesetzen“ die richtigen Menschen und Dinge anziehenPositive Gedanken bewirken oft mehr als alle Worte. Die Welt, in der wir leben, und die Menschen, die wir anziehen, haben zum großen Teil damit zu tun, welche Glaubenssätze wir tief in unserem Inneren mit uns tragen. Glaubenssätze führen dazu, dass wir sind, was wir denken. Arbeitet man gezielt am „inneren Dialog“, ändert man sich nicht nur im Inneren, sondern trägt das auch nach außen. Dazu tragen insbesondere die „geistigen Gesetze“ bei, die wertneutral die Prinzipien formulieren, nach denen unsere soziale Welt funktioniert. Ist man sich ihrer bewusst, so lässt sich das Leben leichter gestalten. Wenn wir in unserem Leben Positives erleben wollen, so sollten wir vorher auch Positives aussenden. Und nur wenn wir bereit sind, alte schädliche Muster loszulassen, können wir Neues in unser Leben aufnehmen. Da jedoch kein Meister vom Himmel fällt, sind Ausdauer und Beharrlichkeit wichtige Faktoren für den Erfolg. „Das Geheimnis der positiven Einstellung“ zeigt, wie man diese Prinzipien in der Praxis umsetzt und somit sich und seine Mitmenschen gleichsam bezaubert.Buch-Tipp:Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer: Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung. Sympathisch, souverän und selbstbewusst in sieben Schritten. 1. Aufl. Feb. 2014, Taschenbuch, 172 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-156-3.Link-Empfehlungen: Mehr zum Taschenbuch „Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung“ Mehr über Carolin Lüdemann Mehr über Kathrin Emely Springer Zum Internetforum mit Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


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Small Talk – Was ist erlaubt, was nicht?

Der Small Talk bietet sich in fast allen Situationen an. Doch was ist erlaubt, was nicht? Wie geht man mit Zeitgenossen um, die kein Ende finden? Wie bricht man das Eis mit schweigsameren Gesprächspartnern? Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps.

Small Talk - Was ist erlaubt, was nicht?

Um auf einer Veranstaltung neue Kontakte zu knüpfen, bietet sich zum Beispiel eine Gruppe an, die halboffen zusammensteht. Dort sind die Chancen gut, sich dazuzustellen. Wenn Sie dann freundlich fragen, nach dem Motto: „Darf ich mich dazu gesellen, bis der Redner anfängt?“ Da wird Ihnen niemand mit einem „Nein“ begegnen.
Wenn Sie auf einer Veranstaltung sind, haben Sie ja bereits einige Gemeinsamkeiten. Sie sind zusammen dort. Das kann zu neuen Gesprächsthemen anregen, zum Beispiel: Kennt Ihr Gegenüber den Sprecher? Was interessiert ihn an diesem Thema? War Ihr Gesprächspartner schon öfters hier? Beziehen Sie auch ruhig andere Menschen, die sich dazustellen mit ein. Das kann so aussehen: „Wir unterhalten uns gerade über die Veranstaltung. Waren Sie auch schon an dem und dem Stand?
Ganz klar, dass eine solche Unterhaltung nicht ewig dauert. Wenn Sie sich verabschieden möchten, dann beispielsweise so: „Vielen Dank für die nette Unterhaltung. Da drüben sehe ich meinen Kunden, den ich begrüßen möchte.“
Über die miserablen Parksituation meckern, ist ein No-Go. Das zieht die Stimmung nur herunter. Ein solches Gesprächsthema ist weder originell noch „cool“. Besser ist es souverän und höflich zu bleiben. Auch wenn ein anderer Mensch dazukommt und plötzlich das Gesprächsthema gewechselt wird, zeigt wenig Takt. Zu viel Fachwissen zu speziellen Themen, bei denen andere nicht mitreden können wirkt eher unsympathisch.
Ist Ihr Gesprächspartner sehr gesprächig und findet kein Ende? Es ist nicht unhöflich ein solches Gespräch aktiv zu beenden. Natürlich sollte der Tonfall freundlich bleiben. Auch hier können Sie mit einem „Vielen Dank für die interessante Unterhaltung, ich habe gerade einen Bekannten entdeckt mit dem ich verabredet bin.“

Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

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Politik Recht Gesellschaft

Mit Selbstsicherheit mehr erreichen

Was Smalltalk mit sozialer Kompetenz zu tun hat und warum der Erfolg im eigenen Kopf beginnt
Mit Selbstsicherheit mehr erreichen
Carolin Lüdemann ist Juristin und Business-Coach, außerdem Mitglied des Deutschen Knigge-Rats und Karriere-Expertin namhafter Medien..

Jeder wäre gern souverän, sympathisch und selbstbewusst, aber die meisten halten diese Eigenschaften entweder für naturgegeben oder orientieren sich bei ihrer Verwirklichung zu sehr an Äußerlichkeiten. Das Buch „Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung“ zeigt, auf welche Weise wir mehr Selbstsicherheit erlangen und wie sich die geistigen Gesetze in der Praxis umsetzen lassen.

Gute Umgangsformen und Sozialkompetenz machen sympathisch

Menschen beeindrucken uns, wenn sie souverän auftreten und jeder Situation gewachsen sind. Dafür bedarf es zunächst einmal einer gesunden Portion Selbstsicherheit. Nur wer sich seiner Sache „sicher“ ist, kann zwanglos mit anderen plaudern, auf Mitmenschen zugehen und Kontakte knüpfen. Unsicher ist ein Mensch häufig dann, wenn er unwissend ist. Als charismatisch und ausstrahlungsstark wird ein Mensch insbesondere dann angesehen, wenn er zwar selbstsicher auftritt, aber keineswegs egoistisch anmutet. Beeindruckende und sympathische Persönlichkeiten besitzen daher eine ausgeprägte soziale Kompetenz. Sie können die Gefühle ihrer Mitmenschen lesen und dementsprechend handeln. Sie nehmen Rücksicht auf ihr Umfeld. Sie sind aktiv und können auf Gesprächspartner zugehen. Sie suchen den Dialog. Und sie verfügen über gute Umgangsformen, die ihnen in jeder Lebenslage Sicherheit verleihen und die Gewissheit geben, dass sie jeder Situation und jedem Gesprächspartner gewachsen sind.

Ein positiver Mensch ist wie ein Magnet

Als sozial kompetent gilt, wer über ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen (Empathie) und emotionaler Intelligenz verfügt. In kaum einer anderen Situation zeigt sich soziale Kompetenz so gut wie in Gesprächen. Beim Smalltalk ist es unabdingbar, dass auf Äußerungen des Gegenübers eingegangen wird und Gesprächsthemen gewählt werden, die diesen interessieren und über die sich der andere gern unterhalten würde. Sie müssen kommunizieren, kooperieren, Konflikten aus dem Weg gehen, empathisch sein und über emotionale Intelligenz verfügen, um dem anderen nicht aus Versehen „auf die Füße“ zu treten. Ein positiver Mensch ist wie ein Magnet. Andere Menschen scharen sich oft um ihn und halten sich gerne in seiner Gesellschaft auf.

Was die geistigen Gesetze mit Ausstrahlung und Erfolg zu tun haben

Nach Auffassung der gelernten Juristin und Karriereberaterin Carolin Lüdemann beginnt der Weg zum Erfolg mit den richtigen Gedanken. Zusammen mit Diplom-Psychologin Kathrin Emely Springer zeigt sie, wie man seine Außenwirkung verbessert und an Selbstsicherheit gewinnt: „Was man sich vorstellen und an was man glauben kann, das können wir auch erreichen oder es erreicht uns.“ Positive Gedanken bewirken oft mehr als alle Worte. Die Welt, in der wir leben, und die Menschen, die wir anziehen, haben zum großen Teil damit zu tun, welche Glaubenssätze wir tief in unserem Inneren mit uns tragen. Glaubenssätze führen dazu, dass wir sind, was wir denken. Arbeitet man gezielt am „inneren Dialog“, ändert man sich nicht nur im Inneren, sondern trägt das auch nach außen. Das bezeugen auch die geistigen Gesetze, z. B. von Ursache und Wirkung, Resonanz, Ausgleich, Widerstand, Projektion etc. Sind wir uns dieser Gesetzmäßigkeiten bewusst, so lässt sich das Leben leichter gestalten. In sieben Schritten und in nur 16 Tagen lässt sich diese Theorie erfolgreich in die Praxis umsetzen und durch leichte Übungen im eigenen Unterbewusstsein verankern.

Carolin Lüdemann / Kathrin Emely Springer
Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung
Sympathisch, souverän und selbstbewusst in sieben Schritten
Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2011
12,95 EUR (D) / 13,40 EUR (A), Broschur, 15,1 x 23,5 cm, 158 S.
ISBN 978-3-938396-76-6

LINK-EMPFEHLUNGEN:

– Interview mit Carolin Lüdemann und Kathrin E. Springer: Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung: http://www.mankau-verlag.de/forum/content/carolin-luedemann-kathrin-emely-springer-das-geheimnis-der-positiven-ausstrahlung-26/

– Informationen und Leseprobe zum Buch „Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung“: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/besser-leben/luedemann-carolin-springer-kathrin-emely-das-geheimnis-der-positiven-ausstrahlung/

– Mehr zur Autorin Carolin Lüdemann: http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-f-p/luedemann-carolin/

– Mehr zur Autorin Kathrin Emely Springer: http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/springer-kathrin/

– Internetforum mit Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer: http://www.mankau-verlag.de/forum/forum.php
Der Mankau Verlag wurde im Jahr 2004 gegründet. Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht das oberbayerische Verlagshaus Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Quoten sind ein Irrweg

Personalberater kritisiert den Chef der Senioren-Union Otto Wulff

von Ansgar Lange +++ Sindelfingen, März 2011 – „Es hilft uns nicht weiter, wenn wir bei jeder Gelegenheit nach neuen Quoten oder staatlichen Vorgaben rufen. Deutschland ist bereits jetzt ein Land mit zu viel Dirigismus, Bürokratie und Verkrustungen“. Mit diesen Worten reagiert Michael Zondler, Geschäftsführer des Sindelfinger Personalberatungsunternehmens Centomo http://centomo.de, auf die Forderung des Chefs der Senioren-Union http://seniorenunion.de nach einer Quote für ältere Arbeitnehmer. Otto Wulff, der Vorsitzende der mit 57.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung, hatte in dem Mitglieder-Magazin „Souverän“ den Abschied vom Jugendkult vergangener Jahre gefordert. Zugleich sprach sich das Mitglied des CDU-Bundesvorstands gegen mehr Zuwanderung aus: „Wir brauchen keine „neue Willkommenskultur“. Wir brauchen eine neue Unternehmens-Kultur, eine neue altersgerechte Personalpolitik.“

„Herr Professor Wulff ist eigentlich ein kluger Mann. Das politische Handwerk hat er von der Pike auf gelernt. Auch in Wirtschaftsfragen kennt er sich aus. So war er einige Jahre Direktor der Deutschen Bank. Außerdem ist er als Honorar-Professor für internationales Entwicklungs- und Finanzrecht an der Ruhr-Uni Bochum tätig. Schade, dass ein so kluger Mann so dumme und einseitige Statements von sich gibt. Warum spielen wir in Deutschland immer so leicht unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus? In diesem Fall Senioren und Zuwanderer. Herr Wulff hat ja Recht: In Zeiten des demographischen Wandels sind wir auf ältere Fachkräfte angewiesen. Doch staatliche Zwangsmaßnahmen wie Quotierungen sind das völlig falsche Mittel, um erfahrene Arbeitnehmer nach Jahren der Arbeitslosigkeit wieder in Lohn und Brot zu bringen. Auch die harte Absage an eine neue Willkommenskultur halte ich für falsch. Wir dürfen nicht den Eindruck erwecken, als würden wir hierzulande nur über das Thema Migration sprechen im Zusammenhang mit Islamismus, Ausländerkriminalität etc. Hier darf unsere Debatte keine Schlagseite bekommen“, so Zondler. „Wir werden nicht jede freie Stelle beispielsweise im Ingenieurwesen mit einem 60-Jährigen besetzen können. In einigen Bereichen sind wir darauf angewiesen, dass ein dynamischer 30-Jähriger aus Asien, Afrika oder woher auch immer uns mit seinem Know-how weiterbringt. Zuwanderung kann in meinen Augen sehr wohl eine große Bereicherung darstellen – für uns wie für die Zuwanderer.“

Wulff habe Recht, wenn er ganz konkrete Schritte wie spezielle Stühle für Rückenleidende, Hebehilfen für Gehbehinderte sowie ein Gesundheitsmanagement in größeren Unternehmen fordere. „In diesen Fragen hat aber der Staat nichts zu suchen. Dies sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie ihre Interessenvertretungen vor Ort aushandeln. Wir dürfen auch nicht die Eigenverantwortung unserer älteren Beschäftigten in Vergessenheit geraten lassen. Jede 50-jährige Frau und jeder 50-jährige Mann muss auch selber durch Sport und gesunde Lebensweise dafür sorgen, dass man im Beruf leistungsfähig bleibt“, so Zondlers Appell.

Es könne nicht sein, dass oft schon Mitarbeiter ab 42 Jahren kaum noch in den Genuss von Weiterbildungsmaßnahmen oder Seminaren kommen. Die Unternehmen müssten erkennen, dass mit zunehmendem Alter die Wechselbereitschaft und die Flexibilität nachlasse, die Ansprüche aber gleichzeitig wachsen, betont Personalberater Zondler. „Die Arbeitgeber benötigen Konzepte, wie sie die Zielgruppe der älteren Fachkräfte für sich gewinnen können. Nicht nur monetäre oder inhaltliche Angebote sind hierbei entscheidend. Immer wichtiger werden die so genannten soften Themen für den potenziellen Wechsel; zum Beispiel Freizeitangebote, Vergünstigungen bei Vereinigungen und Veranstaltern, Freiräume in der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitszeit. Aber wie gesagt: Diese Dinge müssen sich in der Wirtschaft von selbst regeln. Der Staat sollte sich nicht auch noch dieses Thema ans Bein binden.“
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