Tag Archives: Sonnenstrahlen

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Sicher mit Sonnencreme? Absolut: Nein!

Sonnencremes haben einige Nachteile, die man kennen sollte

Sicher mit Sonnencreme? Absolut: Nein!

Wenn die Sonne vom Himmel brennt wie diesen Sommer, dann gibt es verschiedene Methoden der Hitze und Sonne auszuweichen. Gar nicht rauszugehen oder nur wenn es dringend notwendig ist, und wenn dann nur früh morgens oder abends, wenn die Sonne schon sehr tief steht. Die einen ziehen lange Kleidung an plus Sonnenhut, die anderen machen genau das Gegenteil, um wenigstens das Schwitzen zu vermindern. Und natürlich Sonnencreme. Nicht nur im Schwimmbad, auch bei längeren Autofahrten, Arbeiten im Freien oder Chillen im Park ist der Griff zur Sonnencreme oder Sonnenmilch selbstverständlich.
Glauben Sie sich in Sicherheit, wenn Sie im Sommer eingecremt mit Sonnencreme im Freien sind?
Auch wenn man einen noch so hohen Lichtschutzfaktor wählt, kann man nie davon ausgehen, dass man mit Sonnencreme zu 100% vor den schädlichen Nebenwirkungen der Sonnenstrahlung (Falten, Trockenheit, nachlassende Spannkraft, Hautkrebs) geschützt ist. Die Haut hat sowieso Stress, nicht erst wenn die Wirkung der Sonnencreme nachlässt, nicht erst wenn der Schweiß einen Teil der Creme abgewaschen hat. Sonnencremes können und sollen auch gar nicht alle Sonnenstrahlung von den Hautzellen fernhalten. Jeder will doch auch braun werden.
Nicht zu vergessen sind all“ die Situationen in denen man nur mal so auf die Schnelle ohne Sonnenschutz draußen ist: Beim Spaziergang mit dem Hund, beim Rasenmähen, Einkaufen oder bei der kurzen Radtour. Jedes Mal nehmen wir ein paar geschädigte Hautzellen, inkl. Bindegewebe, in Kauf und dies summiert sich über Monate und Jahre auf. Falten und trockene Haut sind die Folge eines unzureichenden Schutzes in vielen einzelnen Situationen, aber auch einer unzureichenden Regeneration.
Hinzu kommen noch zwei weniger bekannte, weil unerfreuliche und daher kaum kommunizierte Eigenschaften von Sonnencremes:
1. Sonnencremes blockieren die Vitamin D-Bildung in der Haut. Sonnencreme mit Faktor 20 vermindert die Vitamin D-Bildung schon zu 99%! Vitamin D-Mangel ist damit vorprogrammiert. Auch im Sommer.
2. Konventionelle Sonnencremes haben einige Inhaltsstoffe, die die Haut schädigen. Uns das gilt für jede, nicht nur für sensible Haut. Wer seiner Haut dies nicht antun möchte, greift zu Naturkosmetik oder Astaxanthin.
Alles spricht dafür, dass wir, neben Sonnenbrille und Hut, noch einen zusätzlichen Schutz benötigen, der unschädlich ist.
Die Regeneration der Haut fördern
Die Regeneration und damit die langfristige Gesundheit der Haut kann man mit einem besseren Schutz und einer besseren Ernährung fördern.
Ein solcher bewährter Schutzfaktor ist Astaxanthin. Mit der täglichen Einnahme von Astaxanthin erhöht jeder den Schutz seiner Haut erheblich – ohne Nebenwirkungen. Astaxanthin vermindert nicht nur die Schäden in der Haut, sondern verringert auch die Menge der freien Radikale, die durch die Sonnenstrahlen in Hautzellen entstehen.
Dies ist mit mehreren Studien belegt; die jüngste ist gerade erst im Juni 2018 veröffentlicht worden. Die Folgerungen der Forscher aus den Studienergebnissen – nachzulesen im Abstract – sind: Die Gruppe mit Astaxanthin (4 mg täglich) zeigte im Vergleich mit der Plazebo-Gruppe eine erhöhte MED (minimal erythema dose – die kleinste Menge an UV-Strahlung, die eine Hautrötung verursacht). Zusätzlich hatten die Personen der Astaxanthin-Gruppe einen verringerten Verlust an Hautfeuchtigkeit in der bestrahlten Hautregion – wieder im Vergleich mit den Personen der Plazebo-Gruppe. Subjektive Hautzustände wie Verbesserung von rauher Haut und Oberflächenbeschaffenheit in nicht bestrahlten Bereichen waren durch Astaxanthin deutlich besser. Astaxanthin scheint ein Schutz gegenüber durch UV-Strahlung verursachte Hautverschlechterung zu sein und es hilft eine gesunde Haut bei gesunden Menschen zu erhalten.
(The Protective Role of Astaxanthin for UV-Induced Skin Deterioration in Healthy People-A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Trial. Nutrients, 2018 Jun 25;10(7). Autoren: Ito, Seki, Ueda. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29941810)

Das sind viele Gründe, die für natürliches Astaxanthin als wirksamen, nebenwirkungsfreien und günstigen* Sonnenschutz sprechen.
*Bei ESOVita gibt es Astaxanthin in der optimalen Form als Gel-Kapsel schon ab 18,3 Cent pro Kapsel mit 4 mg (empfohlene Tagesdosierung für einen wirksamen Sonnenschutz). Astaxanthin gibt es auch mit einer veganen Kapsel.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Aus Erfahrung beim Hausbau: GfG empfiehlt Sonnenschutzverglasung

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Beim Hausbau gibt es extrem viele Dinge zu beachten, dass so manchem Bauherrn bei ungenauer Planung kleine Fehler unterlaufen, die sich später beim Bezug des Hauses nachteilig auswirken können. Mit Hilfe eines Bauprofis wie der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum kann der Bauherr sicher sein, dass alle wichtigen Themen besprochen werden. Denn die GfG Architekten und Bauplaner haben über 25 Jahre Erfahrung und kennen die Anforderungen an Haustechnik, Komfort und Qualität.
Zum Beispiel vergessen manche Bauherren einen zuverlässigen Sonnenschutz miteinzuplanen. Mit der Folge, dass im Nachhinein Jalousien, Rollläden oder spezielle Vorhänge angebracht werden müssen. Diese lassen zwar die Sonne bzw. die Wärme draußen, nehmen aber viel Licht weg.
Die GfG empfiehlt deshalb schon während der Bauplanung eine Sonnenschutzverglasung der Fensterelemente. Hierzu wird in das Glas eine unsichtbare Metallbeschichtung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Sonnenstrahlen gefiltert werden. Der Effekt: Die Wohnräume bleiben das ganze Jahr über schön hell, heizen sich aber nicht unnötig auf.
In Kombination mit solchen Sonnenschutzfenstern sollte in jedem Fall natürlich auch auf eine optimale Dämmung des gesamten Hauses geachtet werden. Im Zusammenspiel mit den Fenstern ist das Haus dann gegen jegliche Wärmeinflüsse geschützt und im Inneren herrscht auch bei hohen Außentemperaturen ein angenehm kühles Wohnklima.
Weitere Informationen zum Thema Sonnenschutz beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Sonstiges

UV-Strahlen gehen unter die Haut: Wie sich Sonnenanbeter am besten schützen

R+V-Infocenter: Viel hilft viel

UV-Strahlen gehen unter die Haut: Wie sich Sonnenanbeter am besten schützen

Wiesbaden, 30. Mai 2017. Viel hilft viel: Bei Sonnencreme stimmt diese Aussage tatsächlich. Denn nur dick aufgetragen bietet sie ausreichenden Schutz – und das auch nur für eine bestimmte Zeit. Wer sich mehrfach eincremt, sollte trotzdem auf keinen Fall länger in der Sonne bleiben, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Nur bei richtiger Anwendung verhindert Sonnencreme langfristige Schäden durch UV-Strahlung und Sonnenbrand. Ein weit verbreiteter Trugschluss: Wiederholtes Eincremen verlängert die Schutzzeit. „Der Lichtschutzfaktor bleibt immer derselbe, egal wie oft sich Sonnenanbeter eincremen“, erklärt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim R+V-Infocenter. „Gerade im Süden sollten Urlauber darauf achten, beim ersten Auftragen genügend Creme zu verwenden. Das schützt die Haut wesentlich besser als mehrmaliges dünnes Eincremen.“

Bei Bedarf nachcremen
Nachcremen ist trotzdem wichtig. So können Kleidung, Handtücher und Sand die Sonnencreme regelrecht „abrubbeln“. Auch Schwitzen und Baden verringern den Schutzfilm. „In diesem Fall sollte nachgecremt werden, damit der Schutz erhalten bleibt“, so Ostendorf.

Sonnenschutzmittel richtig anwenden / Interview mit Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim R+V-Infocenter

Einmal ausreichend Sonnencreme zu verwenden schützt besser als mehrmaliges Auftragen. Welche Empfehlungen können Sie darüber hinaus für die Anwendung eines Sonnenschutzmittels geben?

Es ist in der Tat so, dass viele Menschen beim Eincremen wichtige Körperstellen vergessen. Ohren, Fußrücken oder Lippen sind der UV-Strahlung dann oft schutzlos ausgeliefert. Auch eine ausreichende Kopfbedeckung ist ratsam, denn bei dünnem oder lichtem Haar ist die Sonnenbrandgefahr groß.

Wann ist die beste Zeit zum Eincremen?

Am besten gewappnet sind diejenigen, die sich etwa 30 Minuten vor dem Sonnenbad eincremen. So kann der Schutzfilm gut aufgebaut werden. Und: Menschen mit empfindlicher Haut sollten sich auch unter der Kleidung eincremen, vor allem wenn diese sehr hell und sonnendurchlässig ist.

Gelten die Empfehlungen auch für Kinder?

Bei Kindern gilt: Je weniger sie überhaupt starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, desto besser. Die Schutzfunktion der Haut ist bei Kindern unter 12 Jahren noch nicht ausreichend ausgebildet. Sind sie dennoch in der Sonne, bieten Kleidungsstücke, eine Kopfbedeckung und richtig aufgetragene Sonnencreme den bestmöglichen Schutz.

Stimmt es, dass die Mittagssonne besonders gefährlich ist?

Eincremen ist vor allem in der Mittagszeit wichtig. Zwischen 11 und 15 Uhr steht die Sonne am höchsten. Dadurch ist die Sonneneinstrahlung besonders intensiv – selbst wenn man gar nicht das Gefühl hat, dass es sonderlich heiß ist. Was häufig nicht bedacht wird: Im Schatten unter einem Baum oder Sonnenschirm kommt immer noch ein Großteil der UV-Strahlen an. Deshalb besteht hier ebenfalls Sonnenbrandgefahr. Dasselbe gilt übrigens auch bei bewölktem Himmel und kühlen Temperaturen. Das Sonnenbrandrisiko hängt nicht von der Temperatur ab, sondern vor allem vom Sonnenstand.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Tipps für Bauherren: Sonnenschutz muss gut durchdacht werden

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Der Sommer steht vor der Tür und damit haben wir viele sonnige Tage vor uns. So schön diese Zeit auch sein mag, hat sie doch in vielen Fällen einen Nachteil: Das Haus heizt sich tagsüber auf und kann den Aufenthalt im eigenen Heim somit sehr unangenehm machen. Die Hauptursachen hierfür sind vor allem eine falsche Dämmung oder ungenügend isolierte Fenster.

Bauherren wird daher geraten bei der Hausplanung auch an den Sonnenschutz zu denken. Erste Möglichkeiten sind Jalousien oder Vorhänge. Aber auch außenliegende Vorrichtungen wie Rollläden oder Markisen sind klassische Lösungen. Jedoch haben sie alle denselben Nachteil: Sie schränken die Sicht nach draußen deutlich ein und nehmen viel Licht weg. Eine bessere Lösung ist eine Sonnenschutzverglasung der Fenster. Durch eine unsichtbare Metallbeschichtung wird hierbei die Wärme aus den Sonnenstrahlen gefiltert, sodass Ihr Raum weiterheiterhin schön hell bleibt, ohne sich dabei aufzuheizen.

Die GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft geht bei Planungsgesprächen auch auf den Sonnenschutz ein, damit sich der Bauherr zu jeder Zeit im eignen Heim rundum wohlfühlt. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Die JEGCAP 360° Kopfbedeckung schützt vor UV-Strahlung

Die JEGCAP 360° Kopfbedeckung schützt vor UV-Strahlung

Das JEGCAP bewahrt Gesicht und Kopf vor UV Strahlung (Bildquelle: JEG-CAP GmbH)

Die natürliche ultraviolette Strahlung ist eine wesentliche Ursache für die Entstehung von Hautkrebs. Übermäßige Sonneneinstrahlung kann zu Hautkrebs führen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die UV-Strahlung 2009 als höchstes Krebsrisiko eingeordnet. Deswegen wird in Deutschland die Hautkrebs-Früherkennung von den Krankenkassen bezahlt: Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine standardisierte Untersuchung der gesamten Körperoberfläche.
Die meisten Menschen wissen, dass man sich gegen diese Strahlung schützen kann. Sie benutzen deswegen schützende Kleidung und Sonnenschutzmittel in Form von Cremes oder Ölen. Diese sachgerecht zu benutzen ist vor allen Dingen für Menschen schwierig, die sich arbeitsbedingt oft der Sonne aussetzen müssen, wie Landwirte oder Bauarbeiter. Diese Menschen sind einem besonderen Risiko ausgesetzt. Deswegen wurde zum 1. Januar 2015 die Erkrankung an Hautkrebs in die Berufskrankheitenliste aufgenommen.
Auch Menschen, die ihre Freizeit häufig an der frischen Luft verbringen wie Radfahrer oder Freizeitgärtner müssen sich vor der UV-Strahlung schützen.
Weil das Gesicht ist in diesem Zusammenhang am meisten gefährdet ist, hat die JEG-CAP GmbH in Deutschland eine Mütze entwickelt, die sowohl den Kopf als auch das Gesicht um 360° schützt, das JEGCAP. Es ist eine Kombination aus Schildmütze und Visier. Dieser Rundum-Sonnenschutz ist angenehm leicht und kann je nach Typ und Bedarf unterschiedlichen Anforderungen angepasst werden. Es gibt zwei unterschiedliche Visier-Typen, ein kurzes und ein langes. Mit einem Handgriff kann das Visier jederzeit ausgetauscht werden. Das Material hält extremen Belastungen stand und schützt zuverlässig vor UV-Strahlung.
Prävention ist der beste Schutz vor Sonnenschäden und durch Sonnenstrahlen verursachten Hautkrebs. Dieser Schutz ist besonders wichtig für schon an Hautkrebs erkrankte Menschen.

Die Firma JEG-CAP GmbH hat eine Kopfbedeckung entwickelt, die ohne lästiges Eincremen Kopf und Gesicht rundherum vor der UV-Strahlung schützt. Es handelt sich um eine Mütze mit einem Visier aus Kunststoff, das extremen Belastungen standhält und die Haut zuverlässig und dauerhaft schützt. Menschen, die beruflich im Freien arbeiten, sind insbesondere im Sommer der gefährlichen UV-Strahlung ausgesetzt. Was man im Urlaub mit Sonnencremes erreichen will, nämlich seine Hautpartien zu schützen, ist beim Arbeiten so nicht möglich.

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Gefahr durch die Sonne mit Bioresonanz begegnen

Die Frage, wie man sich mit Bioresonanz besser gegen Schädigungen durch Sonnenstrahlen schützen kann.

Gefahr durch die Sonne mit Bioresonanz begegnen

Bioresonanz News

Lindenberg, 09.Juli 2014. Die Sonne ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden lebensnotwendig. Gleichwohl warnen immer öfter Experten vor ihren Gefahren. Was das bedeutet, und ob die Bioresonanz eine Lösung bietet, wie wir uns besser schützen können, das erläutert die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de.

Immer mehr Menschen reagieren gegenüber Sonnenstrahlen überempfindlich. Sie entwickeln eine regelrechte Überreaktion, die man dann im allgemeinen Sprachgebrauch mit Sonnenallergie bezeichnet. Aber auch dann, wenn es zu solchen Beeinträchtigungen nicht kommt, warnen Fachleute immer öfter vor den Gefahren der Sonnenstrahlen. Sogar krebserregend sollen sie sein.

Die Bedeutung der Sonnenstürme

Es mag etwas dran sein, dass die Sonne in unserer augenblicklichen Zeit die Menschen mehr belastet. Wissenschaftler sprechen von verstärkten Sonnenaktivitäten. Und ein Blick in die historische Entwicklung lässt vermuten, dass in Zeiten stärkerer Sonneneinstrahlungen die Gesundheit der Menschen besonders leidet.

In den Medien hören wir immer wieder von den Sonnenstürmen. Circa alle elf Jahre erreicht die Sonnenaktivität ihr Maximum. In dieser Phase befinden wir uns wieder seit 2012. Wie stark sich das nachhaltig auf unsere Gesundheit auswirkt, kann man nur schwer vorhersagen. Dass das nicht einfach spurlos an uns vorüber geht, ergibt sich schon daraus, dass wir selbst nichts anderes sind als ein Energiebündel, oder physikalisch korrekt ausgedrückt eine Masse von Atomen, die energetisch zusammengehalten wird. Und wie sensibel wir auf solche Einwirkungen reagieren, das erleben wir schon, wenn ein Gewitter aufzieht. Dann reagieren viele Menschen und Tiere empfindlich.

Auch ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns mögliche Gefahren auf. Nach 1913 kam es zu der berühmten spanischen Grippe mit über 50 Millionen Todesopfer. 1913/1914 sollen die Gammastrahlen der Sonne extrem zugenommen haben. Ein Zusammenhang oder ein Zufall?

Die Folgen für unsere Gesundheit

Klar ist jedenfalls: Radioaktive Strahlen, wie die der Sonne, wirken ähnlich einem Kraftwerksunfall, und zwar direkt auf die Zellen ein. Sie können dort die DNA schädigen, den Träger der Erbinformation im Zellkern. Außerdem wirken sie auf das Knochenmark, die Geburtsstätte der Immunität, und auf das lymphatische System ein. Die Abwehr geht also in die Knie.

Trifft dieses Szenario auf genetisch geschwächte Abwehrsysteme und kommen dann noch die verschiedensten Umwelteinflüsse dazu, potenziert sich die Problematik. Es kann zur Eskalation kommen, und eine Vielzahl von Menschen wird krank, sobald sich eine Gelegenheit dazu bietet. Ist das die Grundlage für Epidemien, vor denen uns die Wissenschaftler immer stärker warnen?

Kann uns die Bioresonanz helfen?

Wie wir gesehen haben, geht es um schädigende Einwirkungen energetischer Strahlungen auf unseren Organismus. Da scheint die Bioresonanz mit ihren bioenergetischen Schwingungen geradezu prädestiniert zu sein, um uns besser zu schützen. Die Bioresonanztherapie setzt dabei auf mehreren Ebenen an, was sie umso interessanter macht. Zum einen versucht sie, die Belastungen durch die Sonnenstrahlen mit den entsprechenden Frequenzen zu harmonisieren, ähnlich wie beim Elektrosmog. Zum anderen strebt sie an, die Organsysteme energetisch zu stärken und so die Selbstregulierung des Organismus zu unterstützen.

Ein absolut hochinteressanter Ansatz. Jedenfalls beobachten Anwender immer wieder erstaunliche positive Entwicklungen mit der Bioresonanz, auch wenn sie schulmedizinisch bislang noch nicht anerkannt ist und obwohl sie mit wachsendender Begeisterung von immer mehr Medizinern bei Mensch und Tier genutzt wird.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Das Portal veröffentlicht regelmäßig aktuelle Meldungen und Hintergrundinformationen zur Bioresonanztherapie.

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Vermeiden Sie Augenschäden durch Sonneneinstrahlung

Vermeiden Sie Augenschäden durch Sonneneinstrahlung

Sonnenlicht tut gut. Es hebt die Stimmung, kurbelt das Immunsystem an und sorgt für einen schönen Teint.
Allerdings wissen wir, dass Sonnenlicht immer auch mit schädlicher UV-Strahlung verbunden ist. Die ist zwar unsichtbar, aber spürbar, wenn sie ungehindert auf Haut und Augen trifft. Denn auch die Augen können einen Sonnenbrand bekommen, und der kann dauerhaften Schaden anrichten. Wer direkt in die Sonne schaut, zerstört seine Netzhaut oft unwiderruflich – und das innerhalb von Sekunden.
Von früheren Sonnenfinsternissen ist beispielsweise bekannt, dass viele Menschen bleibende Schäden an den Augen davontrugen, wenn sie das Phänomen ungeschützt betrachteten. Mit einem Schutzmechanismus reagiert der Körper deshalb reflexartig auf starke Lichtquellen. Die Pupillen verengen sich, die Lider blinzeln und schützen das Auge damit vor den zerstörerischen Strahlen. Doch ein Teil der UV-Strahlen trifft trotzdem auf Horn- und Netzhaut. Besonders tief dringen die UV-B-Strahlen ein. Auf Dauer können sie die Sehkraft schädigen.
Besonders riskant ist der Aufenthalt in den Bergen, am Wasser und im Schnee. Hier ist die Strahlung besonders intensiv. Helle Flächen, Wasser und Schnee reflektieren das Sonnenlicht und vergrößern so seine Strahlungskraft. Grünflächen hingegen absorbieren einen Großteil des Lichtes – deshalb erscheint eine sonnenbeschienene Wiese zum Beispiel weniger hell als eine weiße Hauswand.
Treffen UV-Strahlen also zu stark oder zu lange auf das äußere Auge, kann die Hornhaut den bereits erwähnten Sonnenbrand erleiden. Diese Verblitzung, auch Schneeblindheit oder medizinisch Photokeratitis genannt, verursacht sechs bis acht Stunden nach der Sonnenexposition sehr starke Schmerzen. Ein Salbenverband und Bettruhe lindern die Symptome. Nach wenigen Tagen ist der Augensonnenbrand gewöhnlich wieder abgeheilt.
Dringen unter besonders starkem Sonneneinfluss UV-Strahlen bis in die Linse vor, verändern sich dort die Eiweißstrukturen und es entsteht ein frühzeitiger Grauer Star. Die Sehschärfe lässt nach und ein Grauschleier legt sich über das Blickfeld. Die Implantation einer Kunstlinse kann die Sehschärfe wieder herstellen.
Wird im schlimmsten Fall die Netzhaut geschädigt, kann es zu einer sogenannten Makuladegeneration – also Ablagerungen im Gelben Fleck des Auges – kommen, die zur Erblindung führen kann. Zwar ist eine Makuladegeneration meist altersbedingt, fest steht jedoch, dass UV-Strahlung für ihre Entstehung eine begünstigende Rolle spielt.
Bei jüngeren Menschen sind die gelben Pigmente Lutein und Zeaxanthin, die für den Namen „Gelber Fleck“ verantwortlich sind, noch in hohen Konzentrationen vorhanden. Ab dem 40. Lebensjahr und mit zunehmender Linsentrübung nehmen diese antioxidativen Substanzen im Makulabereich ab. Eine Schädigung der Makula wird daher mit zunehmendem Alter und bei starker UV-Bestrahlung immer wahrscheinlicher. Deshalb raten wir, die Augenärzte der Augenkliniken Veni Vidi , zum Tragen einer geeigneten Lichtschutzbrille. Diese ist vor allem bei Kindern notwendig, da sie noch besonders klare Linsen ohne den Schutz von Trübungen besitzen.
Extrem empfindlich auf UV-Strahlen reagieren neben Kinderaugen auch helle Augen. Je weniger Pigmente die Iris aufweist, desto ungehinderter kann die Strahlung in den hinteren Bereich des Auges vordringen und dort zu Schäden führen. Menschen mit heller Haut und hellen Augen und vor allem Kinder brauchen deshalb hohen Sonnenschutz für Augen und Haut. Braune Augen schützt der hohe Melaningehalt bis zu einem gewissen Grad. Wer einen dunkleren Teint und dunkle Augen hat, kommt mit einem etwas geringeren Schutzfaktor aus, darf aber trotzdem nicht ganz auf die Sonnenbrille verzichten.
Die Durchlässigkeit von Sonnenbrillen sollte im UV-Bereich unter 0,5 Prozent, im Blaulichtbereich 2 bis 8 Prozent, im Rot-Grün-Bereich 10 bis 40 Prozent und im Infrarotbereich unter 50 Prozent betragen. Dies gewährleistet eine gute Kontrastierung, geringe Blendung, eine zum Teil erhöhte Sehschärfe sowie eine Risikoeindämmung von Augenschäden. Zu beachten ist, dass die meisten selbsttönenden Brillengläser keinen ausreichenden Blauschutz besitzen. Die Brille sollte gegen Streulicht von allen Seiten gut schützen und möglichst großflächig neben den Augen auch die Augenbrauen und den seitlichen Gesichtsrand abdecken. Schlechte Brillen schaden hier mehr, als sie nützen. Die dunkle Farbe suggeriert der Pupille, dass sie sich nicht verengen muss, und dadurch kommt sogar mehr schädliche UV-Strahlung ins Auge als ohne Sonnenbrille.
Um sicherzugehen, dass die Qualität der Sonnenbrille für einen ausreichenden UV-Schutz der Augen sorgen kann, empfehlen wir den Kauf in einem Fachgeschäft.
Wir wünschen Ihnen einen sonnenverwöhnten Sommer mit gutem Augenschutz und ohne Reue.

Bildquelle:kein externes Copyright

Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde vereinigt vier hochmoderne Augenarztpraxen im Kölner Raum, unter der Leitung von Dr. Angela Zipf-Pohl und Prof. Dr. Philipp Jacobi. Veni Vidi bietet das gesamte Spektrum moderner Augenheilkunde mit Diagnostik, Lasertherapie, Laserchirurgie, der ambulanten und stationären operativen Versorgung, der ästhetischen und refraktiven Chirurgie sowie Akupunktur.
Die erste Praxis wurde 2005 im Kölner Westen gegründet.

Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde
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50858 Köln
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Sonstiges

Die ersten Sonnenstrahlen auf Balkonien genießen mit Gartenmöbeln von Bestsellum!

Zaghaft beginnen Blumen zu blühen, die Sonne vertreibt alle Schatten des Winters. Gerade in den Städten, bleibt da meist nur ein heimischer Ort zum genießen, der Balkon. Am besten ausgestattet mit Gartenmöbeln von Bestsellum.

Die ersten Sonnenstrahlen auf Balkonien genießen mit Gartenmöbeln von Bestsellum!

Das erste Eis des Jahres auf dem Heimweg erstanden, um zu Hause wohlverdiente Freizeit zu genießen. Doch wenn die Sonne lockt, verharren auch Stadtmenschen nicht auf dem heimischen Sofa. Da wird kurzerhand der Balkon zur persönlichen
Wohlfühlzone erklärt. Doch wie sich wohlfühlen, ohne das nötige Mobiliar? Bestsellum schafft Abhilfe. Aus einem reichhaltigen Sortiment an Gartenmöbeln, kann sich jeder den Gartenstuhl , Gartentisch oder auch Sonnenschirm auswählen,
der zu den individuellen Bedürfnissen passt. Ob Gartenstuhl oder Gartentisch, alle Möbelstücke sind nicht nur leicht zu reinigen, sondern auch Wetterfest. Der persönliche Liebling unter den Sonnenschirmen glänzt nicht nur durch seine farbliche Pracht, sondern je nach Preisklasse auch mit verschiedenen Verstellfunktionen. Sollte es an warmen Tagen dann doch noch regnen, lässt der Sonnenschirm trotzdem niemanden im Stich, dank wasserabstoßender Imprägnierung.

BestSellum vertreibt im eigenen onlineShop hochwertige Bestseller für den Bereich „Bauen, Wohnen und Schenken“. Weitere angebotene Produktgruppen sind: Holzspielzeug, Dekoration, Möbel, Badmöbel , Wohnzimmermöbel, Garderobenschränke, Schuhschränke, Küchen, Büromöbel, Gartenmöbel , Bestecke, Grills, Gasgrills, Holzkohlegrills, Holzschutzfarbe, Fliesenlack , Bootsfarbe, Bootslack , Badewannenlack , Sonnenschirme, Spezialsonnenschirme für Balkons, Modeschmuck.

Bestsellum vertreibt im eigenen Online Shop ausgesuchte Bestseller für den Wohnbereich, BestSellum bietet Weihnachtsdekoration, traditionelle Geschenke, wie Kugelbahnen und Kaufläden, bis hin zu edlen Bestecksets mit Gourmetlöffeln und Austerngabeln.

Bestsellum
Koerdt
Herpiner Weg 18
58553 Halver
02353-668-788-0
info@bestsellum.de
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Bestellum
Klaus Koerdt
Herpiner Weg 18
58553 Halver
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BAU 2013: Produktneuheiten von UNIGLAS für innovativen Glasbau

Messeschwerpunkte nachhaltiges Bauen und Lichttransmission / 43 m² große Demofassade für Holz-Glas-Verbund-Elemente / Wohlfühlglas VITAL gegen Winterdepression

BAU 2013: Produktneuheiten von UNIGLAS für innovativen Glasbau

Montabaur / München, 09.01.2013 – Moderne Architektur erfordert innovative Glastechnologie: Die UNIGLAS GmbH & Co. KG stellt auf der BAU 2013 die ökologischen und physiologischen Aspekte von Glaselementen in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Vom 14. bis zum 19. Januar präsentiert die Kooperation von Isolierglasherstellern und Glasveredlern unter dem Markennamen UNIGLAS® | FACADE eine besonders energieeffiziente Fassadenlösung im Holz-Glas-Verbund (HGV). Zur Demonstration wird eine 43 m² große HGV-Fassade in Halle C2 auf Stand 330 errichtet. Mit dem UNIGLAS® | VITAL – Wohlfühlglas steht zudem ein Glas im Fokus, das aufgrund seiner optimierten Lichttransmission für ein besseres Wohlbefinden sorgt.

„Neben kurzen Bauzeiten und einem hohen Vorfertigungsgrad sind ökologische Aspekte wichtiger denn je für erfolgreiche Systembaukomponenten“, sagt Dipl.-Ing. Thomas Fiedler, technischer Leiter der UNIGLAS GmbH & Co. KG. Eine Lösung für diese Aufgabenstellung liefert UNIGLAS mit der Fassadenkomponente UNIGLAS® | FACADE. Die Holz-Glas-Verbund-Technologie überzeuge durch den stark reduzierten Primärenergiebedarf bei der Herstellung, eine effiziente Wärmedämmung sowie eine hohe bauliche Flexibilität.

Durch den Einsatz von Holz anstelle von Aluminiumprofilen erreicht der Holz-Glas-Verbund um 43 Prozent verringerte CO2-Werte. Aufgrund des Verzichts auf eine Tragkonstruktion aus Metall kann die Wärmedämmung der Fassade mit U-Werten von bis zu Ucw = 0,7 W/m2K überzeugen. Neben den optischen und ökologischen Vorteilen übernimmt die HGV-Systemlösung auch eine aussteifende Funktion innerhalb der Gebäudehülle.

Als weiteren Höhepunkt des Münchener Messeauftritts präsentiert UNIGLAS das UNIGLAS® | VITAL – Wohlfühlglas, welches aufgrund einer optimierten Lichttransmission die positiven Auswirkungen von Sonnenstrahlen auf den Menschen erhöht. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg wurde das Dreifach-Isolierglas entwickelt, um neueste Erkenntnisse der Wissenschaft für den Fensterbau zu nutzen. Mit 79 Prozent Lichtdurchgang erhöht sich mit UNIGLAS® | VI-TAL – Wohlfühlglas die Transmission im relevanten Wellenbereich von etwa 460 Nanometern signifikant gegenüber herkömmlichen Dreifach-Isoliergläsern. Wie neuere Untersuchungen zeigen, wirkt sich Licht in diesem Bereich besonders vitalisierend auf den Hormonhaushalt im menschlichen Gehirn aus. Das kann das Wohlbefinden steigern und zum Beispiel gegen Winterdepressionen helfen.

Zugeständnisse an den Wärmedurchgangskoeffizienten werden dabei nicht gemacht: Dieser liegt bei 0,7 W/m2K. Mit einem g-Wert von 67 Prozent schafft UNIGLAS® | VITAL – Wohlfühlglas trotz Dreifach-Verglasung Lichtverhältnisse, die nahezu einer Einfach-Verglasung entsprechen. Vom 14. bis 19. Januar zeigt die UNIGLAS GmbH & Co. KG ihre Produktneuheiten auf der Fachmesse BAU 2013 in München auf Stand 330 in Halle C2.

UNIGLAS® ist eine im Marktsegment Flachglas einzigartige Kooperation mittelständischer, unabhängiger Unternehmer der Isolierglasfertigung und Glasveredelung mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Slowenien. Im November 1995 von deutschen und österreichischen Unternehmen in Frankfurt/Main gegründet, hat die UNIGLAS GmbH & Co. KG ihren Sitz heute im rheinland-pfälzischen Montabaur. Der Gesellschafterkreis besteht aus 22 Gesellschaftern mit 24 Betriebsstätten und insgesamt rund 1.500 qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die zahlreichen Betriebe der UNIGLAS®-Gesellschafter veredeln Flachglas mit modernsten Technologien und Anlagen und bieten ein umfangreiches Portfolio hochwertiger Isolier- und Spezialgläser. Jeder Gesellschafter ist gleichberechtigt an der UNIGLAS® beteiligt. Die Stärke der Kooperation liegt besonders in der Bündelung von Kompetenz und Erfahrung, verbunden mit einem ständigen technischen Wissenstransfer zwischen allen UNIGLAS®-Partnern.

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