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Sonstiges

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

(Mynewsdesk) Kassel, im Dezember 2017 – Laut Amtsgericht Kassel treffen sich dort pro Jahr rund 1200 Paare vor dem Scheidungsrichter, im gesamten Bundesgebiet geht fast jede dritte Ehe in die Brüche. Oft folgt darauf ein erbitterter Streit um das gemeinsame Haus. Was passiert aber ganz konkret mit der Immobilie? Das deutsche Familienrecht kennt hier zahlreiche Möglichkeiten. „Es gibt aber keine Patentlösung. Dafür viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen“, erläutert Sonja Moog. Die diplomierte Immobilienwirtin ist seit über 20 Jahren in Kassel ansässig und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Immobilienbranche.

Wem gehört die Immobilie?
„Im Normalfall werden beim Erwerb einer Immobilie beide Ehepartner im Grundbuch eingetragen. So wie in den meisten Fällen auch beide Kreditnehmer sind, da die Bank die Schuld bestmöglich absichern möchte. Auch verzichten viele Frischverliebte auf einen Ehevertrag“, weiß Sonja Moog. Man lebt dann juristisch gesehen in einer Zugewinngemeinschaft. Im Falle einer Scheidung werden alle in der Ehe erwirtschafteten Vermögenswerte und Schulden gleichmäßig aufgeteilt.

Die Alternativen im Überblick
Moog kennt die verschiedenen Ansätze und ihre Tücken: „Sind sich beide Parteien einig, ist ein Hausverkauf oftmals die beste Lösung. Der erzielte Verkaufserlös wird dann abzüglich bestehender Schulden aufgeteilt. Sperrt sich allerdings ein Ehepartner gegen einen Verkauf, fällt diese Option flach.“ Kann man die Immobilie zu zwei baulich getrennten Wohneinheiten umgestalten, spricht man von einer Realteilung: Mit Eintragung ins Grundbuch wird jeder zum Eigentümer seiner Wohneinheit und kann entscheiden, ob er in dieser selbst leben, sie verkaufen oder vermieten möchte.

Der Klassiker: Einer bleibt, einer geht
Sind Kinder mit im Spiel, bleibt oft der Partner in der Immobilie wohnen, der die Kinder betreut. Sonja Moog ergänzt: „Die laufenden Nebenkosten trägt dann in der Regel derjenige, der im Haus wohnen bleibt. Kreditraten, aber auch die Grundsteuer, müssen beide Partner tragen. Demjenigen der auszieht, steht rechtlich eine Nutzungsentschädigung zu.“ Die gemeinsame Immobilie an Dritte zu vermieten und die Mieterträge zu teilen ist ein weiterer Ansatz. Das bedeutet aber, dass beide Parteien noch als gemeinsame Vermieter auftreten müssen.

Auszahlung oder Teilungsversteigerung?
„Bei der Auszahlung ist die größte Herausforderung, sich auf einen Kaufpreis zu einigen. Gegebenenfalls muss ein unabhängiger Gutachter eingeschaltet werden, der einen aktuellen Marktwert festlegt. Der deckt sich aber nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Ehegatten“ gibt Sonja Moog zu bedenken. Im Falle einer Einigung kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Möchte der Ehepartner, der sein Eigentum aufgibt, aus seiner Mithaftung des gemeinsamen Kredits entlassen werden, muss die Bank zustimmen. Ist allerdings keine Einigung möglich, kann nach der Scheidung eine Teilungsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Unter Berücksichtigung eines vorher festgelegten Mindestgebotes findet eine offene Versteigerung statt. Hier können auch beide Ex-Ehepartner mitbieten. Ist ein Dritter Höchstbietender, wird der Erlös unter beiden Ex-Gatten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Sonja Moog rät zur Vorsicht: „Liegt das Höchstgebot unter dem Marktpreis und müssen daraus noch Schulden bedient werden, kann die Versteigerung zu einem Minusgeschäft werden. Zumal auch noch Kosten für Gericht und Gutachter anfallen!“

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Über Sonja Moog

Seit über 20 Jahren mit ihrem Unternehmen Kurhessen Immobilien in Kassel tätig, kennt die diplomierte Immobilienwirtin Sonja Moog die Stadt, die Region und die Besonderheiten des dortigen Immobilienmarktes ganz genau. Seit der Gründung hat sie ihre Tätigkeit konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden ausgerichtet und sich als fachlich kompetente und engagierte Ansprechpartnerin in Kassel und Umgebung einen Namen gemacht.

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Politik Recht Gesellschaft

Die eigene Immobilie im Alter: Umbauen oder verkaufen?

Die eigene Immobilie im Alter:  Umbauen oder verkaufen?

(Mynewsdesk) Kassel, im Oktober 2017 – Das eigene Heim ist die beste Altersvorsorge, heißt es. Doch die wenigsten Immobilien sind barrierefrei gebaut. Aber gerade das ist oft entscheidend, möchte man im Alter in den liebgewonnenen vier Wänden bleiben. Zur Beratung, Planung und Umsetzung eines alters- oder behindertengerechten Umbaus sollte deshalb immer ein Experte mit an Bord sein. Davon ist auch die Kasseler Immobilienwirtin Sonja Moog überzeugt, die in ihrer über 20-jährigen Berufslaufbahn viele Best Ager dabei unterstützt hat, eine Lösung für ihre Immobilie zu finden. Das Praxisbeispiel macht deutlich, mit welchem Aufwand bei einem Umbau gerechnet werden muss.

Erstens kommt es anders…
Gerda und Rainer K. hatten sich ihren Lebensabend eigentlich ganz anders vorgestellt: lange Reisen zu zweit, mehr Zeit für Hobbys und natürlich die drei Enkelkinder! Doch seit einem Schlaganfall ist Rainer halbseitig gelähmt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Gerda ist verzweifelt, denn das große Haus ist alles andere als barrierefrei. Wenn Rainer aus der Reha-Klinik nach Hause kommt, muss eine langfristige Lösung stehen. Tochter Andrea ist Architektin und hat sich intensiv mit möglichen Umbauten des Elternhauses beschäftigt. Mit einem ernüchternden Ergebnis.

Eine Rampe für den Eingangsbereich
Die Treppenstufen vor der Eingangstüre müssen überbaut werden. Dabei sollte das Gefälle möglichst gering sein, damit Gerda ihren Mann ohne fremde Hilfe die Rampe hochschieben kann. Kostenfaktor für diese Lösung: 5.000 Euro.

Auch ein Treppenlift muss her
Um die Schlafräume und das Badezimmer im 1. Obergeschoss auch weiterhin nutzen zu können, geht kein Weg an einem Treppenlift vorbei. Aufgrund des verwinkelten Treppenverlaufs ist der Einbau kompliziert und teuer. Kostenpunkt: 15.000 Euro.

Platz für den Rollstuhl
Für eine ausreichende Bewegungsfreiheit muss das Schlafzimmer vergrößert werden. Denn der Rollstuhl benötigt mindestens 1,5 Meter Platz, um das Bett anzufahren. Eine mögliche Lösung wäre es, das Schlafzimmer mit dem ehemaligen Kinderzimmer zusammenzulegen. Veranschlagte Umbaukosten hierfür: 10.000 Euro.

Die Türen sind zu schmal
Um mit dem Rollstuhl überhaupt durch die Türen zu kommen, müssen diese allesamt verbreitert werden. Platz wäre vorhanden, aber der Umbau ist aufwendig und kostspielig. Pro Türe kann man mit rund 2.000 Euro rechnen. Bei den fünf Türen im Haus summiert sich diese bauliche Maßnahme auf insgesamt 10.000 Euro.

Umbau der Sanitäranlagen
Im Bad macht sich der Mangel an Bewegungsfreiheit besonders deutlich bemerkbar. Für die Badewanne käme ein Hebesitz in Frage oder der Einbau einer entsprechend großen, bodengleichen Dusche. Alle Armaturen benötigen einen Schwenkhebel, der Waschtisch muss unterfahrbar sein und das rollstuhlgerechte WC braucht reichlich seitlichen Abstand. Auch werden im kompletten Bad rutschhemmende Fliesen benötigt. Alles in allem hat Andrea für den kompletten Umbau der sanitären Anlagen rund 30.000 Euro veranschlagt.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Die aufgelisteten Umbaukosten liegen bei gut 70.000 Euro, die Pflegeversicherung gewährt dabei Zuschüsse von bis zu 4.000 Euro. Blieben aber immer noch mehr als 66.000 Euro, die aus eigener Tasche fließen müssten. Damit wären alle Ersparnisse von Gerda und Rainer aufgebraucht.

Welche Alternative gibt es?
Fachmaklerin Sonja Moog bringt eine ganz andere Lösung ins Spiel: Das große Einfamilienhaus in bester Lage hat laut ihrer Wertermittlung einen realistischen Verkaufspreis von rund 400.000 Euro. Und in unmittelbarer Nachbarschaft steht jetzt eine brandneue und barrierefreie Eigentumswohnung für 285.000 Euro zum Verkauf. Heute feiert die Familie Rainers 66. Geburtstag im neuen Heim.

Umbauen oder verkaufen?
„Hier gibt es keine Patentlösung“, weiß Moog, „denn jeder Einzelfall ist anders. Die örtliche Architektenkammer oder zuständige Betroffenenvereinigung hilft gerne weiter und benennt einen kompetenten Ansprechpartner.“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marketing für Immobilienmakler: Mit wenigen Klicks zum eigenen Kundenmagazin

Marketing für Immobilienmakler: Mit wenigen Klicks zum eigenen Kundenmagazin

(Mynewsdesk) Marketing für Immobilienmakler: Mit wenigen Klicks zum eigenen Kundenmagazin

Meerbusch, im März 2017 – Sonja Moog hat es vorgemacht: Die sympathische Immobilienmaklerin aus Kassel war eine der Ersten, die mit ihrem eigenen Immoji©-Journal, dem neuen Magazin für Immobilien-Eigentümer, auf einen zeitgemäßen Marketing-Mix setzte. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte: Das neuartige Kundenmagazin kam bei den Lesern so gut an, dass daraus nach kurzer Zeit neue Alleinaufträge entstanden und sich die Zahl der Anfragen vervielfachte. Sonja Moog ist darüber hinaus für viele Leser in Kassel um Umgebung nun erste Ansprechpartnerin rund um die Immobilie.

Weiterführende Links: www.kurhessen-immobilien.de, www.immoji-journal.de

Modernes Marketing setzt auf einen gelungenen Mix aus Online und Offline

Experten sind sich einig: Online-Marketing ist ein Muss für moderne Immobilienmakler. Aber auch Sonja Moog setzt nicht ausschließlich auf die digitalen Kanäle: „Makler können und dürfen heute und in Zukunft nicht auf gedrucktes Informations- und Werbe-Material verzichten, da sie sonst einen großen Teil ihrer Zielgruppe ausschließen und auf wichtige Kontaktkanäle zum potentiellen Neukunden verzichten“, ist sie sich sicher. Das neue Immoji©-Journal trägt diesen Herausforderungen Rechnung: Es ist als gedruckte Version ebenso verfügbar wie als Online-Magazin, zum Beispiel für die eigene Website. Und das Immoji©-Journal überrascht mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis: Bereits ab 999 Euro erhalten Makler ihr eigenes, 12-seitiges Magazin zum Festpreis. Im Idealfall bleiben sie bis zu dreimal im Jahr präsent und erschließen sich beste Chancen auf frische Alleinaufträge.

Mit wenigen Klicks individualisiert und kalkuliert

Der innovative Online-Kalkulator ( www.immoji-journal.de/onlinerechner-1) ermöglicht es interessierten Maklern, mit wenigen Klicks ihr individuelles Immoji©-Journal zusammenzustellen und mit spannenden Plus-Optionen weiter zu veredeln. Hier reichen die vielfältigen Individualisierungs-Optionen vom eigenen Magazin-Namen, den zum Beispiel auch Sonja Moog nutzt, über die Innenseiten im Look des Unternehmens bis hin zur Refinanzierung über Partneranzeigen. Über das kostenlose Kundenkonto werden für die Magazin-Rückseite zudem bis zu vier Objektanzeigen ganz einfach hochgeladen und bearbeitet. Auf Wunsch übernimmt das System die Daten automatisiert aus den gängigen Immobilienportalen oder der Makler-Software.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler jetzt auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/aktuelle-ausgabe/. Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380.

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal bringen zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikations-Branche jetzt ein neues und spannendes Projekt an den Start: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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