Tag Archives: Soldaten

Familie Kinder Zuhause

Ein Versicherer für Soldaten

Bei der Landesdirektion der Continentale Versicherung in Hannover sind aktuell sieben Kundenberater beschäftigt. Jeder Berater ist speziell für die Beratung von Soldaten der Bundeswehr ausgebildet und verfügt über die notwendigen Fachk

Ein Versicherer für Soldaten

(NL/3098059284) Kleiner Bevölkerungsanteil viele Sonderregelungen
Aktuell sind 167.670 Berufs- und Zeitsoldaten bei der Bundeswehr (Stand 29. Februar 2016) tätig. Das sind nicht mal ein halbes Prozent der deutschen Bevölkerung und dennoch vertreibt die Landesdirektion der Continentale von Hannover ausschließlich Versicherungen für Soldaten. Der Hintergrund ist folgender: Soldaten sind mit vielen Sonderregelungen in Bezug auf Versicherungen konfrontiert. Die sogenannte Pflegeversicherung ist zum Beispiel eine solche Versicherung.
Ein hoher Spezialisierungsgrad des Beraters stellt für den Soldaten dabei sicher, dass neben einer fachlichen fundierten Beratung auch die Produktauswahl den besonderen Bedarf der SaZ (Soldaten auf Zeit) oder BS (Berufssoldaten) abbildet.

Schnelligkeit
Bei der Pflegepflichtversicherung, die die Landesdirektion der Continentale in Hannover vertreibt, handelt es sich um ein im Umfang staatlich vorgeschriebenes Pflichtprodukt. Jeder Soldat in Deutschland muss eine Pflegepflichtversicherung abschließen. Nicht selten kümmern sich Soldaten erst relativ spät, also nach der Grundausbildung um dieses Thema und geraten dadurch mitunter in Zeitnot. Damit in so einem Fall eine Pflegepflichtversicherung schnell abgeschlossen werden kann, ist das Team bei der Continentale auf Versicherungen für Soldaten spezialisiert. Das Team bietet den Service einer maximal 24 stündigen Zeitspanne bis alle Unterlagen für den Kunden perfekt aufbereitet sind. Dieser wertgeschätzte Service spricht sich natürlich unter den Soldaten rum. Schnelligkeit bildet hier einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Der Unterschied zwischen privaten und gesetzlichen Versicherungen
Die private und die gesetzliche Pflegepflichtversicherung unterscheiden sich nicht in ihren Leistungen, aber in ihren Kosten und der Beitragskalkulation.
Die private Pflegepflichtversicherung kalkuliert den Beitrag nach dem Eintrittsalter. Bei den Soldaten ist dies eher jung, denn die meisten treten schon im Alter zwischen 17 und 30 in die Bundeswehr ein. Die gesetzliche Krankenversicherung kalkuliert den Beitrag nach dem Monatseinkommen, vollkommen Altersunabhängig. Wenn ich viel verdiene, zahle ich viel- wenn ich wenig Einkommen habe, zahle ich wenig. Man nennt es daher auch die soziale Pflegepflichtversicherung. Da die Soldaten beim Eintrittsalter eher jung sind, ist auch der Beitrag für eine Pflegepflichtversicherung deutlich günstiger als bei der gesetzlichen. Das sind in der Praxis meistens mindestens 100% Unterschied. Wenn der Soldat dann Karriere macht, steigt der Beitrag aber nicht sondern bleibt gleich, denn das Eintrittsalter ist einmal eingeloggt. Bei gesetzlich Pflegeversicherten würde der schon zu Beginn deutlich höhere Beitrag mit jeder Einkommenserhöhung sogar noch weiter ansteigen. Der Abschluss der privaten Pflegepflichtversicherung ist die Empfehlung nicht nur der Continentale sondern auch vom Deutschen Bundeswehrverband, der Interessenvertretung der deutschen Soldaten, der immerhin zwei Drittel aller Soldaten angehören.

Ein typischer Beratungsprozess
Zu Beginn eines Beratungsprozess steht die aktive Kontaktaufnahme des Soldaten zum Versicherer. Es gibt beim Soldaten nicht allzu viele, aber einige Stadien, in denen er sich befinden kann. Er kann Soldat auf Zeit (SaZ 2-25) oder Berufssoldat sein. Zudem stellt sich auch die Frage, ob der Soldat verheiratet ist oder gar Kinder hat. Diese wesentlichen Kriterien werden als Faktum zu Beginn des Beratungsprozess abgefragt und müssen beantwortet werden. Nur aus diesen Informationen kann der Spezialberater individuell ermitteln, welches Produkt dem Interessenten zu empfehlen ist. Nach Bekanntgabe der wesentlichen Parameter zur Person, wird ein persönlicher Absicherungsvorschlag erarbeitet und als Angebot binnen 24 Stunden an den Soldaten gegeben. Diesen Service bietet die Landesdirektion unter Leistung von Ralf Czwikla sogar an Wochenenden und Feiertagen.
Durch über 1.000 Beratungssituationen pro Jahr wurde das Beratungskonzept im Laufe der Zeit bis ins Detail auf die besonderen Bedürfnisse von Soldaten abgestimmt und eine Detailkenntnis auch zu exotischeren Fallkonstellationen erreicht, die derzeit am Markt wohl einzigartig ist. Denn spezielle Bedürfnisse bedürfen immer auch spezielle Kenntnisse des Beraters.

Das Erfolgsrezept
Versicherungsverträge weisen in fast jedem Fall eine vom Endverbraucher (zu Recht) immer wieder beklagte Intransparenz und Komplexität auf. Dies ist bei Soldatenversicherungen leider auch nicht anders.
Ziel der Arbeit in der Landesdirektion ist es daher stets, komplexe Sachverhalte einfach darzustellen, oder dabei Wesentliches wegzulassen oder unwahr zu werden. Erreicht wird dieses Ziel durch die individuelle Personalisierung aller verwendeten Unterlagen mit klarem graphischem Hinweis auf das Wesentliche. Der hohe Spezialisierungsgrad jedes Beraters, der Service an 7 Tagen in der Woche und das mit dem Bundeswehrverband eng abgestimmte Produktdesign führen zu einer besonders hohen Akzeptanz und Wertschätzung dieses Serviceangebotes auf Seiten der Soldaten.

Online und vor Ort
Das Team um Herrn Czwikla betreut aktuell alle Kasernen der Bundeswehr im Raum Hannover. Dort sind sie an jedem Standort mindestens einmal pro Woche vor Ort, um Fragen von Soldaten im persönlichen Gespräch zu klären. Regelmäßig ist Herr Czwikla als Referent bei Unterrichtsveranstaltungen gebucht, auch an der Bundeswehrfachschule. Diese klassische Arbeit vor Ort findet regelmäßig statt und wird auch in Zukunft weiter stattfinden. Auch wenn der Trend eher einen Anstieg der Onlineberatungen zeigt. Die Nähe zur Truppe vor Ort ist dennoch von großer Wichtigkeit, um aktuelle Stimmungsbilder und entstehende Bedarfe rechtzeitig aufgreifen zu können.
Zunehmend mehr Soldaten informieren sich im Internet und stoßen auf die Online-Plattform. Über diese Plattform nehmen die Soldaten entweder schriftlichen oder telefonischen Kontakt auf und lassen sich über die Versicherungen für den Berufsstand der Soldaten beraten. Die Schnelligkeit und Transparenz in allen Unterlagen ist auch hier ein bemerkenswerter Wettbewerbsvorteil der Landesdirektion der Continentale. Die telefonische Beratung steht werktags von 8-18 Uhr den Interessenten zur Verfügung. Schriftlichen Anfragen über das Internet werden binnen 24 Stunden beantwortet, auch am Wochenende und an Feiertagen.

Interview mit Ralf Czwikla

ONMA: Gibt es schwarze Schafe in diesem Bereich?
Herr Czwikla: In der Versicherungswirtschaft gibt es sie mit ganz großer Sicherheit. Nur sollte man aber vielleicht definieren, was genau ein schwarzes Schaf ist. Ist jemand, der dem Soldaten, der (nur) eine Pflegepflichtversicherung braucht, eine Pflegepflichtversicherung und eine Pflegezusatzversicherung verkauft und der Soldat das gar nicht so wirklich mitbekommt, ein schwarzes Schaf? Ich persönlich würde sagen, wahrscheinlich nein. Denn der Schutz ist zwar größer als zwingend benötigt, und auch teuer, aber er ist durchaus auch sinnvoll. Allerdings würde ich einen Berater als schwarzes Schaf kennzeichnen, der den Kunden glauben lässt, er würde ihn fachkundig beraten, ohne das tatsächlich zu tun. Ein Beispiel hierfür wäre ein Bankangestellter, der normalerweise Giro-Konten verwaltet und eine Kurzschulung zum Thema Pflegeversicherungen bekommen hat, dennoch aber nicht den Unterschied zwischen einer Pflegeversicherung und einer Pflegepflichtversicherung nicht kennt. Dieser Angestellte verkauft dann dem Soldaten statt einer Pflegepflicht- eine Pflegezusatzversicherung, obwohl er eine Pflichtversicherung benötigt und das mit reinem Gewissen.

ONMA: Was halten Sie von dem Konzept Soldaten beraten Soldaten?
Herr Czwikla: Das Konzept wird derzeit von einer Marklerorganisation, also einem Mitbewerber unserer Branche, betrieben. Diese Organisation arbeitet mit Tippgebern aus dem Kreis der Soldaten zusammen, somit werben sie mit dem Slogan Soldaten beraten Soldaten. Zu dieser Beratung habe ich ein zwiegespaltenes Verhältnis, denn ein Soldat hat eine Spezialausbildung als Soldat und besitzt damit keine fundierten Grundkenntnisse und fachliche Kompetenzen, er kann lediglich auf seine eigenen Erfahrungen zurückgreifen. Außerdem wird dadurch auch sehr fragwürdig mit den Daten der Soldaten umgegangen, die die Bundeswehr eigentlich sehr geschützt hält. Nicht selten befinden sich die Tippgeber in Grünzeug auch noch in einem gehobenen Dienstgrad, und es tritt eine in meinen Augen sehr zweifelhafte Situation in Bezug auf das gelebte Prinzip Befehl und Gehorsam ein. Da empfehlen – gegen ein Kopfgeld – Oberleutnante den Besuch einer Infoveranstaltung außerhalb der Kaserne und der junge Soldat im niedrigen Dienstrang traut sich womöglich nicht, dieser Empfehlung nicht nachzukommen. Der deutsche Bundeswehrverband teilt diese Bedenken und versucht nun auch aktiv, dies zu unterbinden.
Es ist natürlich Bestandteil unserer marktwirtschaftlichen Grundordnung, dass wir einen Wettbewerb haben, und das ist auch sicher im Sinne des Verbrauchers. Die uns bekannt gewordenen Praxisfälle zeigen jedoch, dass hier ein klarer Trend zum Verkauf hoch provisionsbelasteter Produkte besteht, und der Bedarf des Soldaten dem Verdienstinteresse des Beraters untergeordnet wird. Das muss nicht flächendeckend so sein, ist aber mehrfach berichtet worden. Aber ob ein Soldat, der sich von einem Soldaten beraten lässt, daraus wirklich einen Vorteil hat, da mache ich ein großes Fragezeichen hinter. Natürlich hat ein Soldat die besseren Kenntnisse darüber, was für Umstände das Soldatenleben mit sich bringt, aber die Fachkompetenz im Bereich Versicherung hat er deshalb noch lange nicht.
Schlussendlich ist ein Soldat aber in den allermeisten volljährig und damit mündig genug, um die für ihn beste Beratungsleistung am Markt zu finden. Dabei hilft das Internet und der Informationsaustausch über die sozialen Netzwerke natürlich ungemein.

Kontakt
Continentale Versicherung
Landesdirektion Czwikla & Team GmbH
Rathenaustr. 9
30159 Hannover

Tel.: 0511 51 51 21 54
Fax: 0511 51 51 21 53
Mail: info@pflegepflichtversicherungen-soldaten.de
Web: www.pflegepflichtversicherungen-soldaten.de

Vielen Soldaten nicht bekannt ist, dass sie über die Bundeswehr zwar krankenversichert, jedoch nicht pflegeversichert sind. Da Letzteres aber per Gesetz jedem Bundebürger verpflichtend vorgeschrieben ist, droht dem Soldaten bei Nichtversicherung direkt ein Bußgeld, denn es handelt sich ähnlich wie bei der KFZ-Versicherung um eine PFLICHTversicherung.
Normalerweise, also bei zivil Beschäftigten, wird die Pflegepflichtversicherung gleichzeitig mit der Krankenversicherung abgeschlossen. Bei Soldaten ist dies nicht der Fall, was eine Sondersituation im deutschen Sozialversicherungsrecht darstellt. Leider sind nicht alle Soldaten ausreichend darüber informiert, sodass häufig erst nach Monaten oder Jahren, mitunter durch Zufall oder bereits Bußgeldandrohung, der Handlungsbedarf festgestellt wird. Die Fürsorgepflicht des Dienstherrn, dem Bund, bei der Information zu diesem Thema weist leider relativ häufig eklatante Lücken in der Aufklärung auf. Deshalb bietet die Landesdirektion der Continentale in Hannover neben einer umfangreichen Wissensdatenbank im Internet jedem Soldaten drei verschiedene Kanäle zur Kontaktaufnahme und einfachen Einrichtung der Pflegepflichtversicherung an. Diese sind neben der Beratung vor Ort, die Beratung am Telefon oder über das Internet. Hier ist man im Zeitalter der Digitalisierung angekommen.

Firmenkontakt
Continentale Versicherung
Ralf Czwikla
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
0511 51512154
info@pflegepflichtversicherungen-soldaten.de

Pressekontakt
Continentale Versicherung
Ralf Czwikla
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
0511 51512154
info@pflegepflichtversicherungen-soldaten.de
www.pflegepflichtversicherungen-soldaten.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pflegeversicherung für Soldaten – Beratung auf drei Kanälen

Vielen jungen Zeitsoldaten ist nicht immer gleich bewusst, dass sie eine Pflegepflichtversicherung abschließen müssen. Informationen können bares Geld sparen.

Pflegeversicherung für Soldaten - Beratung auf drei Kanälen

www.pflegepflichtversicherung-soldaten.de

Die drei Kanäle – Ein Ziel:
Persönlich
Das Team betreut drei Kasernen im Bereich Hannover persönlich. Sie sind mindestens einmal die Woche vor Ort und stehen für persönliche Beratungsgespräche bereit. Auch für Gruppenunterrichtungen steht speziell geschultes Personal zu Verfügung.
An jedem anderen Bundeswehrstandort in Deutschland stehen weitere Spezialberater der Continentale für persönlichen Service direkt am Standort auf Abruf bereit.
Online
Alle relevanten Informationen zur Pflegepflichtversicherung, Anwartschaft, Restkostenversicherung und Krankenversicherung für Angehörige von Soldaten hat die Landesdirektion von Ralf Czwikla auf dem Portal www.versicherungen-bundeswehr auch online bereitgestellt. Hier werden auch direkt alle Preise veröffentlich und eine einfache Möglichkeit geboten, den benötigten Versicherungsschutz online einzurichten.
Telefonisch
Bei Fragen steht ein Beratungsteam von speziell geschulten Bundeswehrexperten an jedem Werktag von 8-18 Uhr telefonisch zur Verfügung.

Die Ausbildung der Berater
Spezielle Ausgangssituationen verlangen nach speziellen Kenntnissen des Beraters. Grundsätzlich mangelt es in Deutschland sicher nicht an ausreichender Dichte von Versicherungsberatern. Berater mit fundierten Kenntnissen der speziellen sozialversicherungsrechtlichen Ausgangslage von Soldaten sind jedoch eher spärlich gesät. Und auch die personalverantwortlichen Führungskräfte der Bundeswehr halten das nötige Fachwissen häufig nur unzureichend bereit. Kurz: Fundierte Infos sind aktuell nur schwer zu bekommen und das Risiko, an einen zwar wohlmeinenden aber dennoch unzureichend informierten Berater zu geraten, ist leider recht hoch.
Ein guter Berater sollte über eine spezielle Zusatzausbildung und ein großes Maß an Erfahrung verfügen.
Die Continentale unterhält ein Netzwerk von ca. 300 Bundeswehrberatern in ganz Deutschland und profitiert von der nunmehr 60 Jahre währenden, engen Kooperation mit dem Deutschen Bundeswehrverband.
Im Team der Landesdirektion unter Leitung von H. Czwikla sind alle Berater nahezu ausschließlich mit der Beratung von Bundeswehrsoldaten betraut und verfügen über ein Höchstmaß von Erfahrung und Fachkompetenz.

Interview
Wir haben mit Ralf Czwikla gesprochen:

Onma: Was zeichnet Sie und Ihre Mitarbeiter aus?
Herr Czwikla: Alle unsere Mitarbeiter sind ausgebildete Versicherungskaufleute, haben also eine fundierte Grundausbildung und zusätzlich eine Spezialausbildung im Bereich der Soldatenversicherung. Und wir sind mit einem speziellen Gütesiegel der Universität Leipzig für qualifizierte Beratung von Soldaten ausgestattet. Wir haben den Titel Bundeswehrexperten von der Continentale verliehen bekommen und sind offizieller Servicepoint des Unternehmens für Bundeswehrsoldaten.

Qualität, Fairness und Schnelligkeit stehen in unserer Tagesarbeit an oberster Stelle.

Onma: Was macht Ihren Erfolg aus?
Herr Czwikla: Meiner Meinung nach sind es die drei zuletzt genannten Faktoren. Ohne fundierte, mehrjährige Ausbildung berät in unserem Team niemand. Wir leben auch von der Weiterempfehlung unserer Dienstleistung in der Truppe und legen daher höchsten Wert auf Fairness und Ehrlichkeit. Und wir bieten unsere Dienste 7 Tage in der Woche an. Das macht sonst keiner in Deutschland.

Weiterhin von Bedeutung ist es meiner Meinung nach, dass wir es schaffen, die mitunter hochkomplexen Inhalte in unserer Beratung so zu vereinfachen, dass jeder sie versteht. Das soll nicht abwertend klingen, aber wer liest sich schon durch das ganze Kleingedruckte. Vereinfachen, ohne dabei unwahr zu werden oder Wichtiges wegzulassen ist hier glaube ich das Erfolgsrezept. Wer bei uns beraten wird und Unterlagen anfordert ist in der Regel nach 5 Minuten mit dem Thema durch. Und das wissen Soldaten sehr zu schätzen.

Onma: In wie fern Ihr Produkt auf Soldaten spezialisiert?
Herr Czwikla: Die Pflegepflichtversicherung ist ja ein staatliches Pflichtprodukt, jeder muss es haben. Zutritt zur preiswerten privaten Pflegepflichtversicherung hat nur der Soldat, der eine kleine Anwartschaft einrichtet. Beides zusammen ist meist nicht mal halb so teuer, wie die Angebote der Gesetzlichen Kassen. Unsere kleine Anwartschaft ist mit gerade einmal 0,95 EUR im Monat das preiswerteste, was man aktuell in Deutschland erwerben kann.
Geht der Soldat auf Zeit dann nach Dienstzeitende in die Phase des Bezugs von Übergangsgebührnissen, ist die dann benötigte 30%ige Krankenversicherung wiederum bei der Continentale günstiger als bei jedem anderen privaten Versicherer in Deutschland. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Soldat in eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme geht. Hier sind wir häufig nur halb so teuer wie Mitbewerber wie z.B. die Debeka oder die Allianz.
Die Continentale ist nun seit über 60 Jahren exklusiver Produktpartner des Bundeswehrverbandes. Das spricht schon für sich. Man hat einfach das Know-How, die Erfahrung und der Verband lässt die speziellen Bedürfnisse der Soldaten direkt in das Produktdesign einfließen. Objektiv gibt es also im Grunde nichts, was gegen eine Zusammenarbeit mit uns spricht. Auch wenn einige Mitbewerber versuchen, den Soldaten anderes einzureden. Aber das gehört in einer freien Marktwirtschaft auch dazu. Am Ende setzt die Qualität sich durch.

Kontakt
Continentale Versicherung
Landesdirektion Czwikla & Team GmbH
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
Tel.: 0511 – 51 51 21 54
Fax: 0511 – 51 51 21 53
www.pflegepflichtversicherung-soldaten.de
info@pflegepflichtversicherung-soldaten.de

Die Landesdirektion der Continentale in Hannover unter Leitung von Ralf Czwikla. Ein erfahrenes Team aus kompetenten Beraterinnen und Beratern. Durch enge Kooperation mit dem Deutschen Bundeswehrverband gewähren wir unseren Kunden eine gegenwärtige Information und eine Beratung. Bereits seit 1992 ist unser Team in der Beratung von Soldaten der Bundeswehr, in Fragen der sozialen Absicherung, tätig.

Kontakt
Continentale Versicherung Landesdirektion Czwikla & Team GmbH
Ralf Czwikla
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
0511 51512154
0511 51512153
info@pflegepflichtversicherung-soldaten.de
http://www.pflegepflichtversicherung-soldaten.de/

Sonstiges

Mangelnde Informationen zur Pflegeversicherung der Soldaten

Es gibt ca. 200.000 Soldaten in Deutschland. Alle Soldaten sind über die Bundeswehr krankenversichert, aber nicht pflegeversichert. Dies ist vielen Soldaten zu Beginn der Amtszeit nicht bewusst.

Mangelnde Informationen zur Pflegeversicherung der Soldaten

(NL/3493246857) Auch bezüglich der Krankenversicherung des Soldaten auf Zeit nach Ende der Dienstzeit gibt es ein gravierendes Informationsdefizit. Dies führt nicht selten zu unnötig hohen aber vermeidbaren Beitragsbelastungen auf Seiten der Soldaten.

Wieso braucht der Soldat eine Pflegepflichtversicherung?
In Deutschland besteht die gesetzliche Pflicht für jeden Bürger eine Kranken und Pflegeversicherung zu führen. Dies gilt auch für Soldaten.
Typischerweise ist die Pflegepflichtversicherung mit der normalen Krankenversicherung in einem Paket zu erwerben. Dementsprechend muss sich der Versicherte nicht um die Pflegepflichtversicherung kümmern. Bei den Soldaten, die über die Bundeswehr automatisch und verpflichtend über den Bund krankenversichert sind, sieht dies ganz anders aus. Die Bundeswehr übernimmt zwar die Krankenversicherung, nicht aber die Pflegeversicherung des Soldaten. Darüber werden die meisten Soldaten von Ihrem Dienstherrn aber oft nur unpräzise informiert.
Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Zum einen variiert die Qualität des Informationsflusses von Standort zu Standort, was lokale Gründe hat. Zum anderen sieht sich der Soldat auf Zeit gerade zu Beginn seiner Laufbahn mit einer Vielzahl von Informationen zu verschiedensten Themen konfrontiert. Die hohe auch physische Belastung im Rahmen der Grundausbildung eines SaZ tut dann ein Übriges: Dem Thema Kranken- und Pflegeversicherung wird häufig nur eine geringe Bedeutung zugemessen, was dann oft zu Fehlentscheidungen führt.

Die Pflegepflichtversicherung
Schon der Begriff Pflegeversicherung führt hier oft zu Missverständnissen. Der Soldat auf Zeit benötigt eine Pflegepflichtversicherung. Unkundige Berater verwechseln dies nicht selten mit der Pflegezusatzversicherung und empfehlen damit ein Produkt, was bestenfalls als Ergänzung, nicht aber zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben geeignet ist. Derartige Fehlberatungen sind nicht zwingend Ursprung einer Vorteilsabschöpfung durch den Versicherungsberater, sondern schlicht die Unkenntnis über die Erfordernisse vom Versicherungsprofil eines Soldaten.
Eine weitere Fehlerquelle liegt darin, dass dem Soldaten auf Zeit zwei unterschiedliche Wege der Erfüllung seiner Versicherungspflichten zur Verfügung stehen:
* Die private Pflegepflichtversicherung
* Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung
Beide Wege haben auf der Leistungsseite denselben Inhalt. Der Beitrag bei der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung ist jedoch deutlich höher, nicht selten doppelt oder dreimal so hoch. Für die identische Versicherungsleistung !

Die Anwartschaft
Der Begriff Anwartschaft meint das Anrecht auf Eintritt in einen erst später benötigten Versicherungsschutz. Eine Anwartschaft wird sowohl von gesetzlichen wie auch privaten Krankenversicherern angeboten.
Soldaten auf Zeit, die Ihre Pflegepflichtversicherung bei einer gesetzlichen Krankenversicherung führen benötigen keine Anwartschaft. Das Wiedereintrittsrecht in die GKV ist schon alleine durch das Bestehen der Pflegepflichtversicherung gegeben.
SaZ, die von der günstigen privaten Pflegeversicherung profitieren möchten, müssen die so genannte kleine Anwartschaft immer im Paket mit der Pflegepflichtversicherung abschließen. Eine kleine Anwartschaft bei der Continentale ist mit einem Beitrag von 0,95 im Monat aber sehr preiswert.
Der Sinn der Anwartschaft zeigt sich in den meisten Fällen erst, wenn die Dienstzeit des Soldaten endet und er in die Phase des Bezugs so genannter Übergangsgebührnisse eintritt. Zu diesem Zeitpunkt endet die 100%ige Krankenversicherung über den Bund und wird von einer 70%igen Krankenversicherung, genannt Beihilfe, abgelöst. Benötigt wird für die Übergangsphase dann also eine 30%ige Krankenversicherung, genannt Restkostenversicherung. Auch hier ist der Versicherungsschutz bei der privaten Krankenversicherung wieder deutlich günstiger als der bei der GKV.
Die Anwartschaft berechtigt den Soldaten zum Eintritt in diesen, nur übergangsweise benötigten, Krankenversicherungsschutz, ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Interview mit Ralf Czwikla
Wir haben mit Ralf Czwikla, dem Inhaber der Continentale Landesdirektion Czwikla und Team GmbH, über das Problem gesprochen.
Onma: Was zeichnet Sie aus?
Herr Czwikla: Wir sind ein Team, in dem alle Mitarbeiter speziell für die Beratung von Bundeswehrsoldaten ausgebildet sind. Die ca. 5000 Kundenkontakte pro Jahr sprechen für eine sehr hohe Routine. Zudem werden wir von dem Bundeswehrverband empfohlen. Die Continentale pflegt einen sehr engen, langjährigen Kontakt zum Deutschen Bundeswehrverband, in dem immerhin zwei Drittel aller Soldaten vertreten werden. Wir sprechen mehrmals im Monat mit dem Vorsitzenden des Verbandes über aktuelle Trends und Änderungen. Die Produkte werden aufeinander abgestimmt. Der Verband gibt die Erfordernisse vor, wir kalkulieren die Produkte und designen die gewünschten Produkte. Das ist sicherlich auch ein Punkt, der für eine Mitgliedschaft bei der Continentale spricht.
Onma: Ist bei einem Soldaten die Gefahr, dass er Pflegepatient wird, höher als bei anderen?
Herr Czwikla: Ja, das Risiko ist berufsbedingt etwas größer, wobei sich das zum Glück in einem fast zu vernachlässigenden Rahmen abspielt.
Onma: Sind die Beiträge eines Soldaten zu vergleichen mit den Beitragsgebühren der normalen Bürger?
Herr Czwikla: Die Beiträge sind in der Regel sogar niedriger. Es muss unterschieden werden zwischen der Beitragskalkulation bei der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung und einer privaten Pflegepflichtversicherung.
Die private Pflegepflichtversicherung kalkuliert den Beitrag nach dem Eintrittsalter.
Die gesetzliche Krankenversicherung kalkuliert den Beitrag nach dem Monatseinkommen, vollkommen altersunabhängig. Wenn ich viel verdiene, zahle ich viel- wenn ich wenig Einkommen habe, zahle ich wenig. Man nennt es auch die soziale Pflegepflichtversicherung.
Da das Eintrittsalter der Soldaten durchschnittlich sehr niedrig ist, ist auch der Beitrag für eine private Pflegepflichtversicherung deutlich günstiger, als eine gesetzliche. Der Abschluss der privaten Pflegepflichtversicherung ist die Empfehlung von uns und auch von dem Bundeswehrverband.
Onma: Wieso ist Ihr Produkt auf Soldaten spezialisiert?
Herr Czwikla: Unser Produkt ist nicht nur ein spezielles Soldatenprodukt, aber zu einer Pflegepflichtversicherung des Soldaten gehört unserer Meinung nach auch immer eine sogenannte Anwartschaft. Diese Anwartschaft bieten wir in Kombination mit der Pflegepflichtversicherung an. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse des Soldaten angepasst. Daher ist unser Produkt auch besonders gut für die Soldaten geeignet.

Kontakt
Continentale Versicherung
Landesdirektion Czwikla & Team GmbH
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
Tel.: 0511 51 51 21 54
Fax: 0511 51 51 21 53
www.pflegepflichtversicherung-bundeswehr.de
info@pflegepflichtversicherung-bundeswehr.de

Von aktuell ca. 82 Mio. Bundesbürgern gehören nicht einmal 0,4% der Bundeswehr an. Da sich die Serviceangebote der Krankenversicherer naturgemäß eher an der Mehrzahl der nachgefragten Dienste orientiert, ist eine qualifizierte Beratung zu o.g. Themen schwerer zu erlangen als weithin angenommen. Experten sind hier schlicht rar.
Jedem Soldaten sei daher empfohlen, sich an einen Dienstleister zu wenden, der regelmäßig mit Bundeswehrangehörigen zusammenarbeitet und über ein fundiertes Fachwissen und weitreichende Erfahrungen in diesem Segment verfügt. Ansonsten das Risiko einer Falschberatung sehr hoch. Und die Folgen daraus können durchaus sehr teuer für den Soldaten werden.

Firmenkontakt
Continentale Versicherung
Ralf Czwikla
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
0511 51512154
info@pflegepflichtversicherung-bundeswehr.de

Pressekontakt
Continentale Versicherung
Ralf Czwikla
Rathenaustr. 9
30159 Hannover
0511 51512154
info@pflegepflichtversicherung-bundeswehr.de
www.pflegepflichtversicherung-bundeswehr.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Sächsische Soldaten 1810 – 1815 – Hochglanzbuch aus Leipzig

Engelsdorfer Verlag veröffentlicht das Buch „Sächsische Soldaten 1810 – 1815“ von Jürg Nagel.

Sächsische Soldaten 1810 - 1815 - Hochglanzbuch aus Leipzig

Sächsische Soldaten 1810 bis 1815

„Sächsische Soldaten 1810 – 1815“ heißt das gerade veröffentlichte Hochglanzbuch des Sachsen Jürg Nagel. Der Untertitel beschreibt es als „Kurze illustrierte Geschichte der Königlich Sächsischen Armee und ihrer Regimenter in den Befreiungskriegen“.
Zweihundert Jahre sind seit den Befreiungskriegen vergangen und viele Bücher zu diesem Thema sind schon erschienen. Das vorliegende Buch kann also nichts absolut Neues bringen, trotzdem versucht Jürg Nagel die Sichtweise auf die Dinge etwas anders darstellen. Es ist nicht Aufgabe dieses Buches, die großen Schlachten und kleinen Gefechte in ihrem Gesamtverlauf zu schildern. Dazu gibt es ausführliche Literatur. Vielmehr werden die Ereignisse geschildert, die unmittelbar die Sachsen betrafen. Ziel des Autors ist es, das Schicksal der Sächsischen Armee aus sächsischer Sicht darzustellen. In der vorliegenden Ausarbeitung soll explizit auf die in den drei Divisionen der sächsischen Armee vereinigten, wirklich kämpfenden Truppen eingegangen werden.
Eine Reihe der Illustrationen in diesem Buch hat Jürg Nagel als Aquarelle oder Ölbilder angefertigt. Für einige nahm er Schwarzweiß-Bilderserien von Beyer und Cotta aus der Zeit der Befreiungskriege zum Vorbild, allerdings die Uniformen dem Thema des Buches entsprechend in die sächsischer Soldaten geändert. Seine Untersuchungen hat er bis zum Ende des Jahres 1813 geführt (im Ausnahmefall auch bis 1815).
Nagel legt somit im Leipziger Engelsdorfer Verlag einen höchst interessanten vollfarbigen Festeinband mit unzähligen Fakten und Bildern zur Geschichte der Sächsischen Armee rund um die Ereignisse der Völkerschlacht vor, der keineswegs nur für Militärhistoriker gedacht geeignet ist.

Rezensionsexemplare bestellen Sie bitte per E-Mail unter info@engelsdorfer-verlag.de

Jürg Nagel: Sächsische Soldaten 1810 bis 1815. Kurze illustrierte Geschichte der Königlich Sächsischen Armee und ihrer Regimenter in den Befreiungskriegen
ISBN 978-3-95744-727-2
1. Auflage Mai 2015
Engelsdorfer Verlag Tino Hemmann
Sprache: Deutsch
Festeinband, Format: 24 x 16,5 cm
388 Seiten, kompl. farb. Festeinband
19,90 EUR(D) / 20,50 EUR(A) / 28,50 CHF UVP

Im Jahr 2004 wurde der Engelsdorfer Verlag in Leipzig neu gegründet. Der Verlag veröffentlicht Bücher und E-Books in vielen Genres der Unterhaltung und Wissenschaft in Klein- und Großauflagen. Er betreibt eine eigene, hochmoderne Digitaldruckerei, um neben den großen Offsetdruckauflagen bedarfsgerecht und kostengünstig Printausgaben herstellen zu können. Inhaber Tino Hemmann beschäftigt Mitarbeiter im Computersatz, Lektorat, in der Verwaltung und im Druck- und Lagerbereich. Zudem bietet Engelsdorfer noch konzentriert Lyrik und Lyrikübersetzungen an. Eines der eingetragenen Warenzeichen des Engelsdorfer Verlages ist die Engelsdorfer Lyrikbibliothek. So veröffentlichte er für Vertragsautoren aus 27 Nationen Bücher. Sitz des Verlages ist in einem Gewerbegebiet unmittelbar an der BAB 14 im Nordwesten der Stadt Leipzig. Seit 2006 wird zirka jede zweite Neuerscheinung auch als E-Book veröffentlicht.

Kontakt
Engelsdorfer Verlag
Rost Kerstin
Schongauerstraße 25
04329 Leipzig
0341 2711870
info@engelsdorfer-verlag.de
http://www.engelsdorfer-verlag.de

Sonstiges

Dokumentationsreihe „Der deutsche Soldat

Editions Atlas mit umfassender Sammelreihe zum deutschen Heerwesen

Dokumentationsreihe "Der deutsche Soldat

Neue Samelreihe Der deutsche Soldat von Editios Atlas

Die deutschen Soldaten begleitet eine ebenso bewegte wie bewegende Geschichte, die von den jüngsten Einsätzen in Afghanistan zurückreicht über preußischen Drill bis hin zu den Rittern im Mittelalter. Das auf hochwertige Dokumentationen spezialisierte Unternehmen Editions Atlas aus der Schweiz legt mit der Reihe „Der deutsche Soldat“ nun ein Sammel- und Nachschlagewerk vor, das in seiner textlichen Kompaktheit und seiner umfangreichen Bebilderung enzyklopädischen Seltenheitswert besitzen dürfte. Ergänzt wird die Sammel-Reihe durch eine Edition originalgetreuer Repliken wichtiger deutscher Orden und Ehrenzeichen.

Viele Menschen können sich nur schwer vorstellen, was es wirklich bedeutet, Soldat zu sein – sei es in der Routine des Friedens oder im Einsatz zu Kriegszeiten. Deshalb widmet sich die neu erschienene Serie dem Soldaten als Mensch – am Schnittpunkt zwischen Beruf und Berufung, im Spannungsfeld zwischen den Begriffen Held, Kämpfer und Kamerad. Die Dokumentationsreihe „Der deutsche Soldat“ gibt einen spannenden Einblick in die Tätigkeitsfelder der heutigen Bundeswehrsoldaten, führt aber ebenso zurück zu den historischen Anfängen des deutschen Heerwesens.

Jede der kompakten vierseitigen Dokumentationen ist klar einer Rubrik zugeordnet, die später in den zugehörigen Sammelordnern durch ein Farbleitsystem einfach wieder aufgefunden werden kann. Dadurch wächst die Edition nach und nach zu einem umfassenden Nachschlagewerk an. So erhält der Sammler beispielsweise einen Überblick über die „Organisation des Heerwesens“ der verschiedenen Epochen: Der Spannungsbogen reicht dabei vom Aufbau der mittelalterlichen Ritter- und Söldnerheere bis zur heutigen Struktur der Bundeswehr. Ein anderer Themenkreis beschäftigt sich mit „Uniformierung und Ausrüstung“. Hier stehen die Bekleidung sowie Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände der Soldaten im Fokus. Die Rubrik „Feldzüge und Einsätze“ schildert die Aktionen von Söldnern im Dreißigjährigen Krieg ebenso wie die Entsendung der Bundeswehr nach Afghanistan. Weiterhin beschäftigt sich das neue Sammelwerk ebenso mit der „Formationsgeschichte“, also mit militärischen Einheiten der Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft, wie mit „Bedeutenden Persönlichkeiten“ der Militärgeschichte. Das Thema „Soldat und Gesellschaft“ widmet sich dem oben erwähnten Selbstverständnis und der öffentlichen Wahrnehmung des deutschen Soldaten in der Öffentlichkeit.

Über ein weiteres Thema können sich die Sammler der Kollektion „Der deutsche Soldat“ nicht nur anschaulich in Wort und Bild informieren, sondern den Gegenstand des vermittelten Wissens obendrein in die Hand nehmen. Denn ergänzend zum Sammelwerk gibt Edition Atlas einige der wichtigsten „Militärischen Auszeichnungen“ oder Tätigkeitsabzeichen als originalgetreue Replik heraus. Darunter befinden sich die Nachbildung des bekannten „Pour le Mérite“ von 1740, der höchsten Tapferkeitsauszeichnung für preußische Offiziere unter Friedrich dem Großen, oder das U-Boot-Abzeichen von 1918, das Kaiser Wilhelm II. für Besatzungsmitglieder mit mindestens drei „Feindfahrten“ gestiftet hatte.

Eine Nachbildung des „Eisernen Kreuzes“ – vor genau 200 Jahren von Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. gestiftet – begleitet die Erstlieferung des militärgeschichtlichen Standardwerkes. Diese besteht aus 50 Dokumentationen verschiedener Themenblöcke und wird zu einem günstigen Einstandspreis von 2,90 Euro ausgeliefert. Darüber hinaus besteht keine weitere Kaufverpflichtung oder – bei Weiterbezug – jederzeit die sofortige Kündigungsmöglichkeit. Dazu erklärt Editions Atlas-Geschäftsführer Franz Reith: „Wir bieten diesen fairen Einstiegspreis nur deshalb an, weil wir von der einmaligen militärgeschichtlichen Dokumentationsreihe, die ausgesuchte Fachautoren und Historiker zusammengestellt haben, voll und ganz überzeugt sind. Wir glauben, dass viele Sammler zum gleichen Urteil kommen werden und sich die Sammlung möglichst komplett griffbereit in ihr Bücherregal stellen wollen.“

Bezugsnachweis: Die Dokumentationsreihe „Der deutsche Soldat“ kann direkt bestellt werden unter: www.editionsatlas.de
__________________________________________________________________________

Über Editions Atlas

Editions Atlas mit Sitz am Genfer See hat sich seit 1976 ganz der Entwicklung und dem Direktvertrieb exklusiver Sammelwerke und -objekte verschrieben. In engster Zusammenarbeit mit Fachspezialisten aus allen Gebieten entstehen anspruchsvolle Druck- und Sammelwerke zur Freizeitgestaltung, Wissensvertiefung und Weiterbildung für Groß und Klein.

Kontakt:
Editions Atlas SA
Herr Hartmut Schnurr
Route de Dragons 7
CH-1033 Cheseaux-sur-Lausanne
Tel.: +41 21 731 9012
Mail: hschnurr@editionsatlas.ch

Editions Atlas mit Sitz am Genfer See hat sich seit 1976 ganz der Entwicklung und dem Direktvertrieb exklusiver Sammelwerke und -objekte verschrieben. In engster Zusammenarbeit mit Fachspezialisten aus allen Gebieten entstehen anspruchsvolle Druck- und Sammelwerke zur Freizeitgestaltung, Wissensvertiefung und Weiterbildung für Groß und Klein.

Kontakt
Editions Atlas
Hartmut Schnurr
Route de Dragons 7
CH-1033 Chesaux-sur-Lausanne
+41 21 731 9012
hschnurr@editionsatlas.ch
http://www.editionatlas.de

Pressekontakt:
Syntax GmbH: Redaktionsbüro. Verlag. PR-Agentur
Christof Krüger
Birkenhofstraße 10
70599 Stuttgart
071145103310
chris.krueger@syntax-verlag.de
http://www.syntax-verlag.de

Kunst Kultur Gastronomie

Die Feuerzangenbowle und Stalingrad werden neu verfilmt!

Der Kinofilm kopiert unsere Medienlandschaft anhand der deutschen Geschichte. Dafür startete kürzlich eine Crowdfundingkampagne: http://www.startnext.de/die-strategie-des-vergessens

Die Feuerzangenbowle und Stalingrad werden neu verfilmt!

Feuerzangenbowle und Stalingrad in einem Film.

Ein Filmprojekt mit Modellcharakter sucht Förderer über die Crowdfundigplattform Startnext: Zur Kampagne auf Startnext.
Der 90minütige Kinofilm mit dem Titel „Hölle und Himmel, Strategie des Vergessens oder Das Leben ist Scheiße wenn ich an meine Frau denke!“ kopiert unsere Medienlandschaft anhand der deutschen Geschichte. Dafür wird der Filmklassiker „Die Feuerzangenbowle“ gemeinsam mit der Schlacht von Stalingrad teilweise neu verfilmt, stellvertretend für das Nebeneinader von Apokalypsen und Banalitäten in den heutigen Medien. (Drama/Komödie, Farbe und S/W).
LaienschauspielerInnen aus Utting, Raisting, Schondorf, Landsberg, Tutzing, Gauting, Egling, Herrsching, München und Landshut sowie ein professionelles Filmteam arbeiten gemeinsam an einem generationsübergreifenden, genreübergreifenden und soziokulturellen Filmprojekt.
Übermut tut gut! – so lautet der Name der verantwortlichen Filmproduktion aus dem oberbayrischen Dießen am Ammersee. Übermut tut gut! Dieser Name sei Programm und widerspricht dem allgemein internalisierten Dogma „Übermut tut selten gut“, so der Produzent und Regisseur Olaf Rauschenbach. Was gewohnt und normal erscheint, soll hinterfragt werden. Genau das tut diese Produktion in gleich mehrfacher Hinsicht und betritt auf verschiedenen Gebieten Neuland. Doch der Reihe nach.
Zunächst stehen als Ausgangspunkt dieser gewagten filmischen Expedition, Zeitungen, Internet, Fernsehen und Radio im Focus der filmischen Arbeit. Deren öffentlichen Auftritt nennt Rauschenbach eine Art Werberahmenprogramm. Und ja, so unrecht hat er damit nicht, es gibt wohl heute kein werbefreies Medium mehr. Effizienz, Auflage und Einschaltquote bestimmen immer öfter Art und Aufbereitung der Nachrichten im täglichen „Breaking the News“. Rauschenbach beschreibt das als ein permanentes Nebeneinader von Apokalypsen und Banalitäten. Tatsächlich wundern wir uns nicht mehr über die Nachricht vom Massaker, platziert direkt neben Berichten von Affären, Stars und Sternchen. Was passiert? Ich erfahre schnell Ablenkung von den Ungerechtigkeiten dieser Welt, die sich ohnehin nicht ändern lassen, antwortet Rauschenbach. Bekannt ist Olaf Rauschenbach übrigens dem breiten Publikum aus zahlreichen TV- und Filmrollen.
Der Film zeigt Teile des beliebten Filmklassikers „Die Feuerzangenbowle“ neu, der Chor der Darsteller singt altbekannte Evergreens aus dieser Zeit als Filmmusik und parallel dazu werden wir Zeuge des Leidens in den Schlachtfeldern von Stalingrad, umgesetzt von einem Ensemble aus LaiendarstellerInnen im Alter von 14 bis 75 Jahren.
Dieses Nebeneinander in einer Handlung tut weh und ist nötig – die Dreharbeiten zur „Feuerzangenbowle“ begannen im März 1943, unmittelbar nach dem Ende der Katastrophe in Stalingrad. Premiere feierte der Film im Kriegsjahr 1944. Der epd schreibt über diesen Film „…Er vermittelt eine Strategie des Vergessens, der sich niemand vollständig entziehen kann…“.
Die Texte aus der Schlacht von Stalingrad im Film, basieren vollständig auf Originalaussagen deutscher und russischer Soldaten. Quellen hierfür bilden die Bücher „Stalingradprotokolle“ von Jochen Hellbeck und „Soldaten“ von Sönke Neitzel und Harald Welzer, beide erschienen im Fischer Verlag Frankfurt.
Daraus entsteht ein unterhaltsamer, spannender, tiefgründiger und auch schmerzhafter Spielfilm, der eine Debatte über den Umgang mit den Medien anstoßen wird. Die vorbereitenden Proben begannen bereits im September 2013, Drehbeginn ist im Februar 2014.
Begleitet und ermöglicht wird die intensive emotionale Probenarbeit mit den DarstellerInnen, durch die fundierte und einfühlsame gestalttherapeutische Arbeit von Ninon Hensel (Das schwarze Schaf).
Der deutschlandweite Kinostart ist für den Mai 2015 geplant, rechtzeitig zum 70jährigen Jubiläum des Ende des Zweiten Weltkrieges. (Basis Film Verleih Berlin)
Flankiert wird der Kinostart mit begleitenden Seminaren und Medientrainings, die fester Bestandteil des Auswertungskonzeptes sind. Schließlich soll nicht nur die klassische Zielgruppe der Programmkinogänger erreicht werden, sondern auch Pädagogen, Schüler und Eltern zur gemeinsamen Reflektion aufgefordert werden.
Bis dahin ist es noch ein langer Weg und so ein Projekt lässt sich weder aus der Sparbüchse, noch mit dem Wahnsinn der Idealisten realisieren. Für eine würdevolle Umsetzung braucht es eine angemessene Ausstattung, so Rauschenbach. Dafür wurde bereits Filmförderung beantragt, die Aussichten sieht er jedoch nüchtern. Nun startet zusätzlich im Internet auf der Crowdfundingplattform STARTNEXT eine Sammelaktion. Jeder kann bereits ab 5 Euro seinen Anteil zum Gelingen des Projektes leisten und erhält dafür einen Gegenwert in Form eines angemessenen „Dankeschöns“.
Interessierte Schulen, Organisationen und Pädagogen können dort schon heute die Seminare und Trainings der Macher von „Übermut tut gut!“ buchen und so nicht nur wesentlich zum Gelingen des Filmes beitragen, sondern auch vom umfangreichen Wissen der Fachleute profitieren.
Rauschenbach selbst wird zur Premiere seines 30 minütigen Spielfilmes KONGOMÜLLER auf den Internationalen Hofer Filmtagen Ende Oktober, auf und neben dem roten Teppich, intensiv für dieses Vorhaben werben.
http://www.startnext.de/die-strategie-des-vergessens
http://www.uebermut-tut-gut.de/

Bildrechte: © jamenpercy – Fotolia.com blut © Photok.dk – Foto

Ziel der Arbeit ist mit den Produktionen gesellschaftlich und politisch eine eindeutige Position einzunehmen, zu polarisieren und eine Debatte über die künstlerisch hochwertig und unterhaltsam verhandelten Inhalte anzustossen.

Kontakt:
Übermut tut gut! Filmproduktion
Olaf Rauschenbach Zentrale
Tannenstr.
86911 Diessen
08806 652 95 030
superbia@uebermut-tut-gut.de
http://www.uebermut-tut-gut.de

Sonstiges

Soldaten machen Karriere im Autohaus

Premium-Autohäuser setzen auf motivierte Soldaten am Ende ihrer Dienstzeit

(NL/1134365533) Der Fachkräftemangel in Autohäusern der deutschen Premiummarken hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Um in kürzester Zeit qualifizierte Automobil-Fachkräfte auszubilden, hat der etablierte Weiterbildungsspezialist TRIAS in Abstimmung mit den größten deutschen Automobilherstellern eine umfassende Bildungsmaßnahme entwickelt.

Damit finden Soldaten (ab SaZ 4) im Rahmen ihrer BFD-Förderung unkompliziert und höchst effektiv eine Anstellung im Autohaus.

Das Prinzip ist einfach: Die Soldaten arbeiten ab dem ersten Tag der Ausbildung an ihrem späteren Arbeitsplatz und lernen von ihren neuen Kollegen. Ergänzend erlangen sie Fachwissen in speziell entwickelten Seminaren bei TRIAS und dem Automobilhersteller. Am Ende der Ausbildung zum Kundenkontaktmanager (7 Monate) bzw. Vertriebs- oder Servicemanager ( 5 Monate) steht eine aussichtsreiche Karriere im Premiumautohaus.

Im Verkauf, Service oder in der Administration warten abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Herausforderungen und eine ansprechende Vergütung auf die Absolventen.

Auf der Internetseite www.triastraining.de können Interessierte alle Informationen zur Ausbildung abrufen.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

TRIAS Training & Services
Philip van Merwyk
BGR-Josef-Zinnbauer-Str. 2
84130 Dingolfing
philip.vanmerwyk@triastraining.de

http://www.triastraining.de

Sonstiges

Continentale stellt Anwartschaftsversicherung für Bundeswehrsoldaten bereit

Continentale Versicherer erweitert Versicherungsangebot

(NL/1290275898) Seit über 50 Jahren sind der Deutsche Bundeswehr Verband (DBwV) mit seiner Förderungsgesellschaft und Die Continentale Versicherung a. G Partner. Seither bietet Die Continentale Krankenversicherung Soldaten und Soldatinnen sowie deren Angehörigen bedarfsgerechte und leistungsstarke Versicherungen.

Continentale stellt Anwartschaftsversicherung für Bundeswehrsoldaten bereit

Continentale Versicherer erweitert Versicherungsangebot
Seit über 50 Jahren sind der Deutsche Bundeswehr Verband (DBwV) mit seiner Förderungsgesellschaft und Die Continentale Versicherung a. G Partner. Seither bietet Die Continentale Krankenversicherung Soldaten und Soldatinnen sowie deren Angehörigen bedarfsgerechte und leistungsstarke Versicherungen.

Continentale Versicherer versichert Bundeswehr Soldaten
In der Deutschen Bundeswehr dienen aktuell knapp 200.000 Soldatinnen und Soldaten. Fakt ist, dass diese Militärdienstleistenden einen optimalen Versicherungsschutz brauchen. Die Continentale a. G. bietet in dieser Hinsicht Lösungen an und stellt den Soldaten / innen auf sie optimal zugeschnittene Versicherungsmöglichkeiten.

Anwartschaftsversicherungen für Soldaten
Die Anwartschaftsversicherung sichert Militärdienstleistern nach Dienstzeitende die Rechte an einer späteren privaten Krankenversicherung. Vor dem Hintergrund, dass den betroffenen Soldaten nach Dienstzeitende keine unentgeltliche truppenärztliche Versorgung mehr zur Verfügung steht, ist dieses Anrecht als äußerst vorteilhaft zu betrachten. Denn: Der Gesetzgeber verpflichtet den Einzelnen nach Beendigung des Militärdienstes zu einer individuellen Krankenversicherung.

Weitere Vorteile einer Anwartschaftsversicherung
Wird eine private Krankenversicherung vorübergehend nicht benötigt, kann eine Anwartschaft die Rückkehrmöglichkeit in einen bestehenden Vertrag offen halten. Die weiteren Vorteile einer Anwartschaftsversicherung sind sowohl das Wegfallen einer erneuten Gesundheitsprüfung bei Wiedereintritt in eine bestehende Versicherungsbeziehung, als auch der Erhalt der Alterungsrückstellung.

Bundeswehr Versicherungsfachmann
Die Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH ist auf Bundeswehr Versicherungen spezialisiert. Sie sind in der Bundeswehr und suchen Ihren idealen Versicherungsschutz? Als Empfehlungspartner der Förderungsgesellschaft des deutschen Bundeswehrverbandes erhalten Sie bei uns exklusiven Versicherungsschutz. Unsere Kontaktdaten lauten:

Bundeswehr Versicherung von der
Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH
Rathenaustr. 9
30159 Hannover

Tel: 0511 – 51 51 21 54
Fax: 0511 – 51 51 21 53
E-Mail: info@versicherungen-bundeswehr.de
Web: www.versicherungen-bundeswehr.de/anwartschaftsversicherung
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Bundeswehr Versicherung von der Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH
Ralf Czwikla
Rathenaustraße 9
30159 Hannover
info@versicherungen-bundeswehr.de

http://www.versicherungen-bundeswehr.de/anwartschaftsversicherung

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Antrag zu Bundeswehr Versicherungen der Continentale nun online möglich

Continentale Versicherer rüstet Internetdienst auf
Seit über 50 Jahren sind der Deutsche Bundeswehr Verband (DBwV) mit seiner Förderungsgesellschaft und Die Continentale Versicherung a. G Vertragspartner. Seither bietet Die Continentale Krankenversicherung Soldaten und Soldatinnen sowie deren Angehörigen bedarfsgerechte und leistungsstarke Versicherungen. Bisher mussten Soldaten der Bundeswehr Ihre Versicherungen immer durch einen zeitaufwendigen Besuch beim Versicherungsmakler abschließen. Das ist nun vorbei.

Continentale Versicherer versichert Bundeswehr Soldaten
In der Deutschen Bundeswehr dienen aktuell knapp 200.000 Soldatinnen und Soldaten. Fakt ist, dass diese Militärdienstleistenden einen optimalen Versicherungsschutz brauchen. Die Continentale a. G. bietet in dieser Hinsicht Lösungen an und stellt den Soldaten / innen auf sie optimal zugeschnittene Versicherungsmöglichkeiten.

Ziel ist Innerhalb von 5 Minuten Online Antrag ausgefüllt
Seit geraumer Zeit besteht für Soldatinnen und Soldaten zusätzlich auch die Möglichkeit, Versicherungsanträge im Internet auszufüllen. Dies erleichtert die Kommunikation, gerade vor dem Hintergrund, dass eine persönliche Kontaktaufnahme seitens der Berufssoldaten aufgrund ihrer permanenten Stationierung nur mühsam zu bewerkstelligen ist. Der den Bundeswehrmitgliedern zur Verfügung gestellte Internetdienst ermöglicht eine schnelle Erledigung sämtlicher Versicherungsangelegenheiten. Die Zielsetzung des Continentale Versicherungsteams war es, dass der Bundeswehr Soldat den Online-Antrag innerhalb von nur fünf Minuten abwickeln kann. Somit erweist sich dieses Instrument als effizient und zeitsparend. Der Online-Antrag bietet also allen Beteiligten eine schnelle und attraktive Lösung hinsichtlich verschiedenster versicherungstechnischer Angelegenheiten.

Bundeswehr Versicherungsfachmann
Die Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH ist auf Bundeswehr Versicherungen spezialisiert. Sie sind in der Bundeswehr und suchen Ihren idealen Versicherungsschutz? Als Empfehlungspartner der Förderungsgesellschaft des deutschen Bundeswehrverbandes erhalten Sie bei uns exklusiven Versicherungsschutz. Unsere Kontaktdaten lauten:

Bundeswehr Versicherung von der
Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH
Rathenaustr. 9
30159 Hannover

Tel: 0511 – 51 51 21 54
Fax: 0511 – 51 51 21 53
E-Mail: info@versicherungen-bundeswehr.de
Web: www.versicherungen-bundeswehr.de

Die Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH ist auf Bundeswehr Versicherungen spezialisiert. Sie sind in der Bundeswehr und suchen Ihren idealen Versicherungsschutz? Als Empfehlungspartner der Förderungsgesellschaft des deutschen Bundeswehrverbandes erhalten Sie bei uns exklusiven Versicherungsschutz.

Continentale Bundeswehr Versicherung
Ralf Cwikla
Rathenaustraße 9
30159 Hannover
4951151512154
www.versicherungen-bundeswehr.de
info@versicherungen-bundeswehr.de

Pressekontakt:
Continentale Bundeswehr Versicherung Bezirksdirektion Czwikla & Team GmbH
Ralf Czwikla
Rathenaustraße 9
30159 Hannover
info@versicherungen-bundeswehr.de
4951151512154
http://www.versicherungen-bundeswehr.de

Sonstiges

Videoclip der dramatischen Geschehnisse in Tawu in Osttibet aufgetaucht

IGFM München

(NL/1209062104) Aus Quellen aus Tibet erhielt The Tibet Post International Videoaufnahmen des Aufschreis der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung der 25jährigen Nonne Palden Choetso, die am 3. November starb.

Eine kurze Sequenz zeigt Palden Choetso, wie sie aufrecht stehend von den Flammen verzehrt wird, bis sie umfällt. Dann sieht man die Reaktion der Tibeter auf diesen Akt der Selbstverbrennung, wie andere Nonnen protestieren und „Freiheit für Tibet“ rufen, und danach Tausende von Tibetern bei einer Kerzenmahnwache frühmorgens am Tag der Bestattung von Palden Choetso. Zuletzt sieht man, wie chinesische Sicherheitskräfte über das Kloster Nyitso herfallen.

In den vergangenen acht Monaten verbrannten sich elf Tibeter selbst, in einer bisher noch nie erlebten Protestwelle gegen die chinesische Repression in Osttibet.

„Dieser Videoclip bestätigt Berichte, daß um die zehntausend Tibeter beim Kloster Nyitso in Tawu zusammenströmten, um Palden Choetso die letzte Ehre zu erweisen und für sie zu beten“, sagte Lobsang Jinpa, ein ehemaliger, aus Tawu stammender, politischer Gefangener, der im Februar Indien erreicht hatte.

„Dieser äußerste Akt des gewaltlosen Widerstandes elektrisierte gewissermaßen die gesamte Gemeinschaft, so dass sie trotz der überwältigenden Militärpräsenz in der Gegend in aller Öffentlichkeit ihre Solidarität und Hochachtung zum Ausdruck brachte. Viele chinesische Soldaten laufen augenblicklich auch in Zivilkleidung in der Stadt herum, um zu verhindern, daß die Welt diese Bilder sieht. Überwachungskameras wurden um das Kloster herum installiert, die jeden Schritt der Mönche sichtbar machen“.

Der Direktor von Students for a Free Tibet, Tenzin Dorjee, kommentierte: „Dies ist eine äußerst schwierige Zeit für die Tibeter überall. Dieser Videoclip zeigt nicht nur ihre Verzweiflung, sondern auch ihre Entschlossenheit, um jeden Preis für ihre Freiheit zu kämpfen“.

„Wir fürchten, daß die Lage noch mehr eskalieren wird, und noch mehr Tibeter ihr Leben opfern werden, wenn die chinesische Regierung diese repressiven Maßnahmen nicht lockert und nach einer dauerhaften und gerechten Lösung der Krise in Tibet sucht.“

Aus tibetischen Quellen verlautete, daß Palden Choetsos toter Körper in das Kloster Nyitso gebracht wurde, wo die Bestattung am frühen Morgen des 6. Novembers stattfand.

„Wir bitten die Politiker in aller Welt, dringend auf die Krise in Tawu zu reagieren, und vereint Druck auf die chinesische Regierung auszuüben“, sagte Tenzin Jigdal, ein Vertreter von Students for a Free Tibet, Indien. „Die Tibeter, die in diesem Video zu sehen sind, haben das äußerste riskiert, damit ihre Stimmen vernommen werden. Ihre Handlungen sollten ein Weckruf sein, damit die Welt sofort interveniert. Nur dann kann die Repression in Tibet enden“.

Der Videoclip gibt es auf der Website von Students for a Free Tibet:
unter http://dl.dropbox.com/u/6955112/Tawu Footage.dv zum Herunterladen
oder unter http://dl.dropbox.com/u/6955112/Tawu Footage.mp4 zum Anschauen

Quelle: The Tibet Post International, www.tibetpost.net
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

IGFM / Jürgen Thierack
Adelheid Dönges
Rudolfstraße 1
82152 Planegg
tibet@igfm-muenchen.de

http://www.igfm-muenchen.de