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KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

Das bislang größte Solarkraftwerk des Unternehmens nutzt die Fläche eines aufgegebenen Golfplatzes, um die Energie für rund 12.000 Durchschnitts-Haushalte bereitzustellen.

KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

29,2-MW-Anlage in Yonago City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC den Bau einer Solarkraftwerk-Großanlage mit einer Leistung von 29,2 Megawatt (MW) am Standort Yonago City, Präfektur Tottori, Japan, abgeschlossen hat. Die Solarmodule wurden auf einer Fläche von insgesamt 1,2 Quadratkilometern installiert. Diese Landfläche wurde ursprünglich als Golfplatz und für andere Zwecke genutzt, zwischenzeitlich jedoch aufgegeben. Eine feierliche Zeremonie am 27. April würdigte die Fertigstellung des bisher größten Solarkraftwerks von Kyocera TCL Solar.

08.504 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden voraussichtlich 36.080 Megawattstunden (Mwh) pro Jahr erzeugen – genug elektrische Energie, um rund 12.000 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen. Die gesamte durch die Anlage generierte elektrische Energie wird an das örtlichen Energieversorgungsunternehmen The Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Da die Präfektur Tottori dem typischen japanischen Küstenklima mit starken Schneefällen und nur wenigen Sonnenstunden im Winter unterliegt, gilt sie nicht unbedingt als idealer Standort für ein Solarkraftwerk. Kyocera TCL Solar ist es jedoch gelungen, diese Schwierigkeiten durch den Einsatz optimierter Installationstechniken zu lösen, die an die örtlichen Wetterbedingungen angepasst sind und dennoch die Erzeugung ausreichender Energiemengen sicherstellen.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar bereits 63 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 29,2-MW-Analge eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 215 MW(2). Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Betriebsort: Yonago City, Präfektur Tottori, Japan
Fläche: rund 1,2 km2
Maximale Leistung: rund 29,2 MW
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 36.080 MWh (entspricht Strombedarf von rund 12.000 typischen japanischen Haushalten)
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 108.504 Module)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: The Chugoku Electric Power Co. Inc.
Betriebsbeginn: 2. April 2018 (Baubeginn im September 2015)
Entwurf und Bauausführung: TESS Engineering Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Summe des Stromerzeugung aller in Betrieb befindlicher Anlagen zum Stichtag 26. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

18 Hektar Solarmodule erzeugen 16.170 Megawattstunden pro Jahr – genug, um rund 4.970 typische japanische Haushalte zu versorgen

KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

13,7-MW-Solarkraftwerk auf dem Stausee am Yamakura-Damm

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC im März Japans größtes(1) schwimmendes Solarkraftwerk mit einer Leistung von 13,7 Megawatt (MW) in Betrieb genommen hat. Die Anlage, die ihren Standort auf dem Stausee am Yamakura-Damm, Ichihara (Präfektur Chiba) hat, wurde am 20. März feierlich und unter Anwesenheit von Kensaku Morita, Gouverneur der Präfektur Chiba, eingeweiht. Kyocera TCL Solar wurde als gemeinsames Unternehmen von Kyocera and Tokyo Century 2012 gegründet und konzentriert sich auf die Entwicklung großer Solar-Projekte.

Die Anlage schwimmt auf dem Stausee, dessen kommerzielle Nutzung in der Zuständigkeit des Büros für Wasserversorgung der Präfektur Chiba liegt. Auf einer Oberfläche von 180.000 m2 bzw. 18 Hektar wurden genau 50.904 Kyocera-Solarmodule installiert, deren voraussichtliche jährliche Stromerzeugung 16.170 Megawattstunden (MWh) beträgt – genug elektrische Energie, um rund 4.970 typische japanische Haushalte(2) zu versorgen. Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das Versorgungsunternehmen TEPCO Energy Partner Inc. verkauft. Das Projekt wurde ursprünglich von der Gemeinwirtschafts-Agentur der Präfektur Chiba entwickelt, die Unternehmenspartner suchte, um ihre eigene Umweltbelastung zu reduzieren.

Seit seiner Gründung hat Kyocera TCL bereits 61 Solarkraftwerke(3) in ganz Japan errichtet. Dazu zählt auch das soeben fertig gestellte größte schwimmende Solarkraftwerk des Landes, die 13,7-MW-Anlage in Yamakura. Insgesamt hat das Unternehmen bereits sieben schwimmende Solaranlagen realisiert, um Japans Süßwasser-Dämme und Stauseen an Stelle von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen zu verwenden. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass die Gewinnung von Landflächen für Kraftwerks-Großanlagen zunehmend schwieriger wird.

Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick: Schwimmende Solaranlage in Yamakura
Betriebsort: Yamakura-Damm (Ichihara, Präfektur Chiba, Japan)
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Fläche: rund 180.000 m2
Maximale Leistung: rund 13,7 MW
Solar-Module: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 50.904 Module)
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 16.170 MWh
Erzeugte Energie wird an TEPCO Energy Partner Inc. verkauft
Betriebsbeginn: 5. März 2018 (Baubeginn im Dezember 2015)
Entwurf und Bauausführung: Kyocera Communication Systems Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick:
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012
Unternehmenszweck: Verkauf der durch Solar-Kraftwerke erzeugten Energie

(1) Japans größte, derzeit in Betrieb befindliche, schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basierend auf einer Analyse durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 20. März 2018.
(2) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(3) Gesamtanzahl der in Betrieb befindlichen Anlagen, Stand 20. März 2018

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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EASIPOWER M100 Solarpanel für Wohnmobile und Caravan, von AL-CAR Technology

Eine Stromquelle die unabhängig macht, ist eine Solaranlage auf dem Dach des Wohnmobils oder Caravan:

EASIPOWER M100 Solarpanel für Wohnmobile und Caravan, von AL-CAR Technology

Frei und flexibel durch Solaranlagen von AL-CAR Technology

Eine Stromversorgung durch Solarenergie ist mittlerweile bei Wohnmobil- und Caravanfahrzeugen sehr verbreitet. Solarzellen zusammengefasst zu Modulen wandeln das elektromagnetische Spektrum unserer Sonne in teilweise nur hauchdünnen halbleitenden Schichten „direkt“ in elektrischen Strom um. Die so gewonnene Leistung kann direkt in die Batterie gespeichert werden. Unabhängig Reisen mit dem Solarmodul von „AL-CAR Technology “ bietet ein Höchstmaß an Freizeitgenuss an ihrem jeweiligen Stellplatz. Das passende Komplettset bestehend aus: Montagesystem mit Laderegler und Kabelsatz, garantiert eine problemlose und optimale Montage auf dem Dach. Unsere Solaranlage M 100 (Monokristallin) mit 100 Wp liefert einen Tagesbedarf von ca. 400 Wh/d im Sommer. Die Solar- Stromproduktion ist für Licht, Pumpe, Radio, TV/SAT und Kompressor-Kühlschrank geeignet. Eine Leistungs-Erweiterung ist je nach Platzverfügbarkeit möglich. Die Außenmaße betragen: Länge 1200 x Breite 550 x Höhe 35 mm.
Gewicht: 7,5 kg ohne Halter, 8,5 kg mit Halter.

UVP: 279,- EURO ( M 100 als Einzel-Solarmodul)
UVP: 429,- EURO ( M 100 als Komplettset)

Abdruck: Bild und Text honorarfrei

AL-CAR Technology ist seit 20 Jahren ein führender Anbieter innovativer Lösungen für CAR HIFI und Navigationsgeräte in Europa.
Wir bieten exklusive Soundsysteme auch für Wohnmobile, im extravaganten Design mit brillantem Klang.
Nicht nur der leistungsfähige Handel und Service ist uns wichtig, sondern auch die Entwicklung und Herstellung vieler hauseigener Produkte gibt uns eine solide Basis, frei dem Motto: Made in Ratzeburg!

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Immobilien Bauen Garten

Photovoltaikanlagen für Wohnhäuser: Technisch ausgereift und wirtschaftlich

www.gfg24.de

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen und Solarstromspeichern für den privaten Gebrauch deutlich gestiegen. Wer beabsichtigt, ein Haus zu bauen, findet in einer modernen Solaranlage eine effiziente Möglichkeit der Stromgewinnung. Daran ändern auch die Reduzierung der Fördermöglichkeiten wenig; denn Hauptgrund für diesen Trend ist der Wunsch nach Unabhängigkeit, verbunden mit dem Ziel, die Stromkosten dauerhaft in den Griff zu bekommen. Die Preise für Speichergeräte sind deutlich gesunken. Gleichzeitig fördert die KfW-Bank den Einbau solcher Speichergeräte mit günstigen Krediten und Zuschüssen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, ein führendes Bauunternehmen aus dem Großwirtschaftsraum Hamburg, verbaut in den errichteten Häusern ausschließlich hochwertige Photovoltaikanlagen namhafter Industriepartner, welche die Entwicklung ihrer Produkte auf dem neuesten Stand der Technik halten. Neben der Qualität der Photovoltaikanlagen ist die Wahl des geeigneten Montagesystems wichtig für die spätere Installation. Hierbei spielen die Art des Daches, das Gewicht der Solarmodule und die witterungsbedingte Belastungsfähigkeit der Elemente eine entscheidende Rolle. Die GfG-Experten besprechen deshalb jedes Detail mit dem Bauherrn, damit die Solaranlage später den gewünschten Nutzen für den Bauherrn bietet.

Informationen zum Einbau effizienter Photovoltaik-Anlagen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Seit Jahresbeginn bereits 100 Solar-Anlagen für Bangladesch

Hoffnungszeichen zum morgigen Weltumwelttag

Seit Jahresbeginn bereits 100 Solar-Anlagen für Bangladesch

Solarsysteme für Familien in Bangladesch

Düsseldorf / Bonn, 4. Juni 2014. Die Düsseldorfer NATURSTROM AG und die Andheri-Hilfe Bonn haben seit Jahresbeginn 100 Solar-Home-Systems für arme Familien in Bangladesch ermöglicht. Die Systeme bestehen aus einem Solarmodul, Batterie und Lampe. Sie kommen in abgelegenen Dörfern zum Einsatz, die nicht ans öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Jedes der Systeme spendet elektrisches Licht für zwei Haushalte.

„Die Solarsysteme ersetzen gesundheits- und klimaschädigende Kerosinlampen“, erläutert Rosi Gollmann, die Gründerin und Ehrenvorsitzende der Andheri-Hilfe Bonn. „Der Ruß der Kerosinlampen macht nicht nur krank, die hohen Brennstoffkosten belasten die Familien außerdem finanziell sehr stark.“ Mit den Solarsystemen entfallen diese laufenden Kosten. Den Familien eröffnen sich dadurch finanzielle Spielräume, um in berufliche Selbstständigkeit oder die Schulbildung der Kinder zu investieren.

„Im Vergleich zu den dreckigen Kerosinlampen spart jedes Solarsystem jährlich fast 600 Kilo CO2 ein“, ergänzt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. Der Klimaschutzaspekt ist ihm bei dem Projekt sehr wichtig. Denn von einem Anstieg des Meeresspiegels wäre Bangladesch besonders betroffen – das Land ist arm, dicht besiedelt und wird von einem riesigen Flussdelta geprägt. Die Dörfer in den Projektregionen Faridpur und Gaibandha liegen auf Schwemmlandinseln, die regelmäßig von Überflutungen betroffen sind.

Den Menschen vor Ort fällt es immer schwerer, den widrigen Bedingungen zu trotzen – die Solarsysteme helfen ihnen dabei. „Genau deshalb engagieren wir uns seit Jahren sehr gerne in dem Projekt: Es verbindet die Förderung von Klimaschutz und Erneuerbaren Energien mit einer wirkungsvollen Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Oliver Hummel die Motivation des Düsseldorfer Ökostrom-Pioniers.

Die Zusammenarbeit zwischen NATURSTROM und der Andheri-Hilfe besteht bereits seit Herbst 2008. Rund 1.200 Solar Home Systems wurden seitdem durch die Unterstützung von NATURSTROM bereits verwirklicht, sie spenden 2.400 Familien in den Abendstunden elektrisches Licht. „Das ist ein toller Erfolg, der ohne unsere engagierten Kunden nicht so schnell erreicht worden wäre“, so Oliver Hummel. Denn ein großer Teil der mittlerweile mehr als 100.000 Euro, mit denen NATURSTROM das Projekt unterstützt hat, ist über das Kunden-werben-Kunden-Programm des Ökostromers zusammengekommen. Anstelle von Sach- oder Geldprämien können Kunden, die Freunde oder Familie für NATURSTROM begeistert haben, als Prämie auch eine Spende an die Andheri-Hilfe auswählen. Unter den NATURSTROM-Kunden ist das Projekt seit Jahren sehr beliebt. „Allein seit Anfang 2012 haben unsere Kunden mehr als 1.200 Mal als Prämie eine Spende an die Andheri-Hilfe ausgesucht“, berichtet Vorstand Oliver Hummel.

Und so sind Oliver Hummel und Rosi Gollmann guter Dinge, dass die Installation neuer Solarsysteme auch weiterhin in hohem Tempo voranschreitet – denn noch ist viel zu tun. Am aktuellen Projektabschnitt nehmen 4.360 arme Haushalte teil, die sich auf 108 Inseldörfer im Bezirk Faridpur verteilen. Bis Ende 2015 sollen die Arbeiten dauern. Installiert werden die Solarsysteme vom lokalen Partner Grameen Shakti. Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der Grameen Bank von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunnus, erhielt 2007 den alternativen Nobelpreis.

Bildrechte: Andheri-Hilfe Bonn e.V. Bildquelle:Andheri-Hilfe Bonn e.V.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört mit den bundesweit angebotenen Produkten naturstrom sowie naturstrom biogas zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt mehr als 240.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – über 230 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

NATURSTROM AG
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40237 Düsseldorf
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Rawlemon am Start dank Crowdfunding: Netz-Community sammelt mehr als 200.000 US-Dollar für Solarkugeln

Mehr als 200.000 US-Dollar kann das Unternehmen Rawlemon auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo einsammeln und damit an den Start gehen. Neben einem solarbetrieben Gadget als stylische Ladestation für iPhone & Co. wird das Unternehmen zunächst Solarkugeln bis zu 1,80 Meter Durchmesser produzieren. Die Solarkollektoren in Kugelform sind bis zu 70% effizienter als herkömmliche Solarmodule.

Rawlemon am Start dank Crowdfunding:  Netz-Community sammelt mehr als 200.000 US-Dollar für Solarkugeln

Solarkugeln, die für die Energieerzeugung jedes Licht nutzen können

Als Andre Brößel, deutscher Architekt und der Erfinder von Solarkugeln, die dank zum Patent angemeldetem Micro-Tracking-System bis zu 70% effizienter sind als alles, was man in Sachen Solar-Energie bei der Gebäudeintegration bislang kennt, seine Crowdfunding-Kampagne beginnt, hofft er auf 120.000 US-Dollar Starthilfe durch die Netz-Community. Die Summe soll sein Basiskapital werden, um eine erste Produktionsstufe realisieren zu können. Aber: Beta.ray und Beta.ey – so die Namen der ersten Rawlemon-Produkte – werden schnell zum Hit in der Community und bei den Medien. Auf der Crowdfunding-Uhr stehen schließlich 217.000 US-Dollar – genug, um mit dem Bau einer 1,80-Meter-Solarkugel zu zeigen, was die Rawlemon-Technologie alles möglich machen kann. „Wir sind mehr als zufrieden mit dieser Startsumme“, kommentiert Brößel das Ergebnis. „Jetzt können wir loslegen.“ Im Herbst, so die Planung, sollen die Kugeln bereits einsetzfähig, Beta.ey ausgeliefert sein. Denn anders als bei den meisten anderen Crowdfunding-Kampagnen erhalten die Unterstützer hier für ihr Geld einen echten Gegenwert – entweder die solarbetriebene Ladestation, Beta.ey, den Beta.ray oder die Distributionsrechte an den Rawlemon Produkten.

Bei seinem Solarkugel-Prinzip nutzt Brößel den Brennglaseffekt. Er entwickelt futuristisch anmutende Glaskugeln, die teils mit Wasser gefüllt, Lichtstrahlen wie große Linsen bündeln und mittels Photovoltaik-Zellen und wärmebetriebenen Mini-Generatoren zu Strom und Hitze wandeln. Der Linseneffekt der Kugeln, die je nach Durchmesser Lichtstrahlen bis auf ihr 20.000-faches verstärken können, kann dabei aufgrund des Konzentrator-Effekts jegliche Lichtquelle, neben der Sonne auch den Mond und diffuse Lichtverhältnisse, nutzen. Durch eine eigens entwickelte Schwenktechnik, die die Kollektoren immer in die Richtung des optimalen Lichteinfalls drehen, geht außerdem kein Lichtstrahl verloren. Beta.ray – so nennt Brößel seine Solar-Revolution – ist damit bei der Stromproduktion um ein Vielfaches erfolgreicher als herkömmliche Systeme, deren größtes Problem in ihrer geringen Effizienz liegt. Solarzellen, wie wir sie bislang kennen, verlieren nämlich bis zu 70 Prozent des Sonnenlichts bei der Umwandlung. Bei bewölktem Himmel geht so gut wie gar nichts mehr – hier geht der Energieoutput steil nach unten.

Die Solarkugeln liefern dagegen – bedingt durch ihre Besonderheiten – effizienter und konstanter Strom. Die Prototypen, die Brößel in Spanien ausgiebig hat testen lassen, erzeugen auf einem viertel Quadratmeter beschienener Fläche schon jetzt mehr Strom als die bekannten Anlagen auf einem Quadratmeter. Aber nicht nur das Effizienzverhalten von Beta.ray machen die Erfindung des Architekten attraktiv: Hinzu kommt die einfache Produktion und ein Hingucker-Design, das höchsten ästhetischen Ansprüchen genügt. „Moderne Energiegewinnung“, sagt Brößel, „sollte nachhaltig, aber auch optisch überzeugend sein.“ Mittelfristig soll das Prinzip auch für große Fensterfronten etwa bei Bürogebäuden eingesetzt werden. Ein so ausgestattetes Haus würde das gebündelte Licht – in welcher Form auch immer es auf die Gebäudehaut trifft – mit einem Wirkungsgrad von über 50 Prozent als Hybrid in elektrische und thermische Energie wandeln können. „Ein solches Gebäude“, weiß Brößel, „erzeugt damit mehr Energie, als es selbst verbraucht.“ Da die Rawlemon-Fronten die einfallenden Sonnenstrahlen zu 65% abfangen, ist eine natürliche Kühlung des Gebäudes im Sommer ein Nebeneffekt, der Klimaanlagen überflüssig machen könnte. In vier bis fünf Jahren sollen auch diese Bauelemente in Serie gehen.

Der jetzt möglich gewordene Produktionsstart soll die Technologie schon bald zur Serienreife führen.

Bildrechte: Rawlemon Bildquelle:Rawlemon

Rawlemon wurde 2010 von dem deutschen Architekten Ande Brößel gegründet. Das Unternehmen vermarktet und entwickelt eine patentiere Solar-Konzentratortechnologie, die mittels Glaskugeln Licht in Strom verwandeln. Der Clou der Erfindung ist das so genannte Microtracking, das die Kollektoren – und nicht etwa die Kugeln – schwenkbar machen und so den jeweils optimalen Einfallswinkel für Licht garantieren können. Die Energie-Ausbeute wächst aufgrund der Drehbarkeit um etwa 70% gegenüber herkömmlichen Solarmodulen. Rawlemon hat für die Serienproduktion der Beta.ray Module das notwendige Kapital via Crowdfunding eingesammelt.

Rawlemon Solar Architecture
André Brößel
C. Olivera 8 – baixos 1
ES-08004 Barcelona
+34 633 060 855
post@rawlemon.com
http://www.rawlemon.com

Impressions Gesellschaft für Kommunikation mbH
Susanne Fiederer
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49 211 307153
s.fiederer@impressions-kommunikation.de
http://www.impressions-kommunikation.de

)

Wirtschaft Handel Maschinenbau

1000 Solaranlagen für Bangladesch

Unternehmen und Hilfsorganisation arbeiten gemeinsam – Andheri-Hilfe Bonn und der Düsseldorfer Ökostromanbieter NATURSTROM AG haben die 1.000ste Solaranlage in Bangladesch errichtet.

1000 Solaranlagen für Bangladesch

1000 Solaranlagen für arme Menschen in Bangladesch von naturstrom und Andheri-Hilfe

2008 wurde die erste Solaranlage für arme Menschen in Bangladesch installiert. Jede der 1.000 Solaranlagen verbessert damit ganz konkret die Lebensbedingungen von zwei armen Familien. Die Systeme spenden elektrisches Licht und ersetzen dabei die gesundheits- und klimaschädigenden Kerosinlampen, deren hohe Brennstoffkosten die Familien finanziell stark belasteten. Die betroffenen Bezirke Faridpur und Gaibandha liegen auf Schwemmlandinseln, die regelmäßig von Überflutungen betroffen und vom öffentlichen Stromnetz abgeschnittenen sind.

Menschen helfen und Klima schützen
Wenn jede der 1000 errichteten Solaranlagen von 2 Familien genutzt wird und 5 Personen pro Haushalt zugrunde gelegt werden, profitieren schätzungsweise 10.000 Menschen direkt vom kostenlosen Solarstrom. Durch die Anlagen (Solarmodul, Batterie, Lade-Kontroll-Modul und LED-Lampen) erhalten die Familien sauberes und kostenfreies Licht. Jede Solaranlage erspart dem Klima ca. 600 Kilo CO2 pro Jahr (im Vergleich zu den Lampen, die mit dem fossilen Brennstoff Kerosin betrieben wurden). „Nicht nur CO2 wird eingespart, es entfällt auch der beißende, krankmachende Ruß der Kerosinlampen. Viele Menschen litten bislang an Atemwegserkrankungen, die durch den Ruß verursacht wurden“, erklärt Dr. Martin Houscht von der Andheri-Hilfe.
Das extrem arme und dicht besiedelte Bangladesch ist besonders vom Klimawandel betroffen. „Wir möchten über die Zusammenarbeit mit der Andheri-Hilfe auch im Ausland Klimaschutz aktiv unterstützen und die Lebensbedingungen der Menschen in Bangladesch verbessern.“ meint Dr. Tim Loppe von naturstrom.

Eine Solaranlage für 2 Familien in Bangladesch kostet ca. 360 EUR, wovon 75% vom BMZ finanziert werden.

Spenden – Konto:
Sparkasse KoelnBonn (BLZ 370 501 98)
Kontonummer 40 006, Kennwort: Solaranlagen

Online spenden für Menschen in Bangladesch auf der Homepage der Andheri-Hilfe

Die Andheri-Hilfe Bonn ist eine freie, unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Durch zurzeit über 150 Projekt- und Programmförderungen in Indien und Bangladesch tragen wir dort zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der ärmsten Bevölkerungsgruppen bei. Die Schwerpunkte unserer Förderung liegen in den Bereichen Sozialarbeit, Bildung und Gesundheitswesen sowie landwirtschaftliche und dörfliche Entwicklung. Dabei leisten wir ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘, um keine neuen Abhängigkeiten aufzubauen oder alte aufrechtzuerhalten. Wir arbeiten gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Menschen in Indien und Bangladesch.

Kontakt:
Andheri-Hilfe Bonn
Georg Witzel
Mackestr. 53
53119 Bonn
0228-926525-21
georg.witzel@andheri-hilfe.de
http://www.andheri-hilfe.de

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Deutsche Qualität in China

KUKA Systems präsentiert sich mit dem kompletten Solar-Automatisierungsbaukasten
Deutsche Qualität in China
KUKA Systems Energy Solutions auf der SNEC PV Power Expo Shanghai

Der Augsburger Automationsspezialist und Systemintegrator KUKA Systems GmbH präsentiert sich dieses Jahr auf der internationalen Ausstellung und Konferenz für Solarindustrie und Photovoltaik in Shanghai, der SNEC PV Power Expo 2012. Sie gehört zu den größten Veranstaltungen in der Photovoltaikbranche in Asien, auf der sich mehr als 2000 internationale Unternehmen mit den neuesten Trends und Lösungen präsentieren. Vom 16. bis 18. Mai 2012 stellt sich die KUKA Systems in der Halle E3 auf Stand 530 mit Produkten und Lösungen für die automatisierte Produktion von Photovoltaikmodulen vor.

Qualität ist das Stichwort auf der PV Power Expo in Shanghai. KUKA Systems bietet vielfältig individuell gestaltete Lösungen für eine automatisierte Fertigung zur Herstellung von kristallinen Photovoltaik-Modulen. Durch die Überwachung der Prozessschritte und die Qualitätssicherung sind die Modulhersteller somit in der Lage die Module mit „Top Qualität“ zu fertigen. Eindrucksvoll stellt der Automationsspezialist unter Beweis, wie der breit gefächerte Automatisierungsbaukasten auch im Energy Bereich für die Lösung individueller Kundenvorgaben genutzt werden kann. Das komplette Lösungsspektrum demonstriert der Augsburger Technologieführer, angefangen von der Planung einzelner Fertigungszellen und Prozess-Stationen bzw. kompletter Linien bis zur Übergabe schlüsselfertiger Anlagen für die Montage und Qualitätskontrolle der Solarmodule.

Weltweit stellt KUKA Systems der Photovoltaik-Branche voll- oder teilautomatisierte Fertigungsanlagen zur Verfügung und das unabhängig von der Art der zu fertigenden PV-Module oder der Größe der Anlage. Das Know-how von KUKA Systems reicht vom Wafering, verschiedenen Handlingsaufgaben innerhalb der Produktion bis hin zur Automatisierung von komplexen Produktionsprozessen, wie dem Zell-Stringtest und -layup, dem Querverlöten, verschiedensten Qualtitätstestmethoden oder Rahmungs- und Verpackungsprozessen der Module. Dies hilft den Herstellern, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Bei der Entwicklung und dem Bau automatisierter Montagelinien für die Solarindustrie nutzt KUKA Systems seine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Automatisierung von Fertigungsanlagen für weltweit führende Automobilhersteller.
Über KUKA Systems
Die KUKA Systems ist ein internationaler Anbieter von flexiblen Automationsanlagen für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy und Industrial Solutions. Rund 3.500 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.
Im Geschäftsfeld Industrial Solutions liefert KUKA Systems Lösungen rund um das Fügen, Montieren und Handhaben. Die Verfahrenstechnologien, zu denen unter anderem zahlreiche Schweißarten, Kleben, Schneiden und die Pressenautomation gehören, werden ständig zu eigenständigen Lösungen für die produzierende Industrie weiter entwickelt .
Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. Die KUKA Systems verzeichnete im Geschäftsjahr 2011 ein Auftragsvolumen von rund 850,7 Mio. Euro.

KUKA Systems GmbH
Markus Meier
Blücherstrasse 144
86165 Augsburg
marketing@kuka.de
+49 821 797-2483
http://www.kuka-systems.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Sonne sichere Sache: Jurawatt GmbH gibt in Zukunft satte 12 Jahre Garantie auf alle Solarmodultypen – auch auf die Classic- und Basic-Versionen

Jurawatt-Module sind bekannt für Leistung und Langlebigkeit

Neumarkt/Oberpfalz – Jurawatt-Module sind bekannt für Leistung und Langlebigkeit. Nun präsentiert der bayerische Solarspezialist seinen Kunden ein weiteres Highlight: Ab sofort gibt die Jurawatt GmbH 12 Jahre Garantie auf alle Module. Also auch auf die Ausführungen „Classic“ und „Basic“! Bislang galt die verlängerte Garantiezeit nur für Hochleistungsmodule von Jurawatt.

„Die kontinuierliche technische Weiterentwicklung und die strengen Qualitätskontrollen unserer Module ermöglichen es uns, die Garantiezeiten in diesem Segment von sechs bzw. zehn Jahren auf zwölf Jahre zu erweitern“, erklärt Geschäftsführer Patrick Thoma. Dazu gibt Jurawatt allen Kunden eine Leistungsgarantie für 10 Jahre auf mindestens 90 % der Nennleistung und eine Garantie für 30 Jahre auf mindestens 80 % der Nennleistung. Wer ein neues Auto kauft, kann von solchen Garantien nur träumen.

Darüber hinaus bietet das Familienunternehmen weitere Serviceleistungen. Das „Power-Plus-Paket“ von Jurawatt beinhaltet eine steuerliche Erstberatung, eine Vollkasko-Versicherung und die Wartung im ersten Jahr. Und: Innerhalb der Garantiezeit werden Teile innerhalb von 48 Stunden ausgetauscht.

Die Jurawatt GmbH hat sich auf die Herstellung leistungsfähiger mono- und polykristalliner Module spezialisiert. Das Spektrum umfasst darüber hinaus Innovationen wie das Hochtemperaturmodul und flexible Module, die ohne Unterkonstruktion montiert werden können. Das Qualitätssiegel „made in Bayern“ gilt nicht nur für die Classic- und Premiummodule, sondern auch für die Fertigungsanlagen. Auch vieie Zulieferer sind in Bayern angesiedelt. Das noch recht junge Unternehmen Jurawatt (gegründet 2010) greift auf die Erfahrungen der J.v.G. Thoma GmbH zurück, die mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche und bei der Errichtung von Produktionsanlagen besitzt. Jurawatt ist Tochter der international tätigen J.v.G. Thoma Group.

Die Highlights von Jurawatt

– 12 Jahre Produktgarantie

– Markenqualität bei Produkten und Fertigungsanlagen

– Jurawatt Solarmodule besitzen einen besonders stabilen Aluminiumrahmen (Schneelastklasse III, Windlastklasse II)

– Maximale Energieausbeute, hoher Jahres-Energieertrag der Module

– 10 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 90 % der angegebenen Nennleistung

– 30 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 80 % der angegebenen Nennleistung

– Voll recyclingfähig, Jurawatt ist Mitglied bei PV-Cycle, Rücknahme garantiert

– TEC-Umweltsiegel

– Baumuster geprüft vom TÜV Nord

Die Jurawatt GmbH hat sich auf die Herstellung leistungsfähiger mono- und polykristalliner Module spezialisiert. Das Spektrum umfasst darüber hinaus Innovationen wie das Hochtemperaturmodul und flexible Module, die ohne Unterkonstruktion montiert werden können. Das Qualitätssiegel „made in Bayern“ gilt nicht nur für die Classic- und Premiummodule, sondern auch für die Fertigungsanlagen. Auch vieie Zulieferer sind in Bayern angesiedelt. Das noch recht junge Unternehmen Jurawatt (gegründet 2010) greift auf die Erfahrungen der J.v.G. Thoma GmbH zurück, die mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche und bei der Errichtung von Produktionsanlagen besitzt. Jurawatt ist Tochter der international tätigen J.v.G. Thoma Group.

Jurawatt GmbH
Birgit Thoma
Eggenstr. 17
92318 Neumarkt / Germany
info@jurawatt.de
0049 (0)9181 50 95 30
http://www.jurawatt.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Alles im Rahmen

Flexible Produktionskonzepte von KUKA Systems, ermögli-chen problemlosen Umbau bei der Dresdner SOLARWATT AG
Alles im Rahmen
KUKA Systems Energy Solutions

Vor drei Jahren investierte die Dresdner SOLARWATT AG in eine neue, hoch automatisierte Fertigungslinie zur Herstellung kristalliner Solarmodule. Das Besondere an dieser Anlage ist, dass konsequent auf hochflexible Roboterlösungen gesetzt wurde und alle 28 Sekunden ein Solarmodul vom Band läuft. Zum Zeitpunkt des Anlagenstarts im Jahr 2010 war die neue Fertigungslinie bei SOLARWATT die weltweit höchstautomatisierte Solarmodulproduktion. Der Augsburger Automationsspezialist KUKA Systems verstand es, die Anforderungen zu erkennen, entwickelte die Anlagenkonzepte in enger und konstruktiver Abstimmung mit SOLARWATT und lieferte den größten Teil des Produktionsequipment für die komplette Fertigungs-Prozesskette. In der Produktionslinie wurden die bewährten und vielfach auch patentierten KUKA Systems Automationslösungen wie z.B. ROBO STRING-Test, ROBO Trimm, ROBO Tape, ROBO Frame integriert.
Nach zwei Jahren Produktionsbetrieb auf der neuen Fertigungslinie will der erst kürzlich durch das Marktforschungsinstitut EuPD Research für die Qualität seiner Produkte ausgezeichnete Dresdner Solarmodul-Hersteller das Rahmendesign der Module erneuern. Ziele sind eine weitere Erhöhung der mechanischen Stabilität durch eine besonders innovative Konstruktion, aber auch die Senkung von Materialkosten. Die Änderungen am Rahmen haben ebenso Auswirkungen auf das Zellen-Layout. Somit gilt es einen großen Teil der Anlagentechnik anzupassen. Besonders betroffen ist der Rahmungsprozeß ROBO Frame, der in diesem Zusammenhang weiterentwickelt werden soll. „Auf Grund der Änderungen in der Rahmengeometrie, müssen auch das String- und Matrix Layout sowie die Stapelanforderungen bei der Modulverpackung angepasst werden. Unsere flexiblen Produktionskonzepte erlauben die grundsätzliche Umstellung auf neue Modulausführungen.“, erklärt Markus Keese, Teamleiter Projektmanagement im Bereich Energy Solutions der KUKA Systems GmbH. Bei diesen Modifikationen müssen in einem sehr kurzen Umbauzeitraum insgesamt 20 Prozessstationen angepasst werden.
„Was die KUKA Produktionskonzepte bei der Solarmodulherstellung von Wettbewerbssystemen am Markt unterscheidet, ist die Fähigkeit, dass durch die eingesetzten Roboterlösungen hohe Qualitätsansprüche des Endproduktes sichergestellt werden und zugleich eine hohe Flexibilität gewährleistet wird „, erklärt Frank Klingemann, Vorsitzender Geschäftsführer der KUKA Systems GmbH.
„Durch die Investition in intelligente Roboterautomation wird die Solarmodulproduktion variabel. Im Gegensatz zu komplexen und starren Verfahrachsen lassen sich flexible Automatisierungslösungen mittels Industrierobotern deutlich leichter an beispielsweise Produktneuerungen anpassen“, so Klingemann weiter. Damit ist auch SOLARWATT ausgerüstet, die Anforderungen des schnelllebigen Marktes an die eigenen Premium-Solarmodule bezogen auf Kosten und Qualität kurzfristig umzusetzen.

Über KUKA Systems
Die KUKA Systems ist ein internationaler Anbieter von flexiblen Automationsanlagen für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy und Industrial Solutions. Rund 3.500 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.
Im Geschäftsfeld Industrial Solutions liefert KUKA Systems Lösungen rund um das Fügen, Montieren und Handhaben. Die Verfahrenstechnologien, zu denen unter anderem zahlreiche Schweißarten, Kleben, Schneiden und die Pressenautomation gehören, werden ständig zu eigenständigen Lösungen für die produzierende Industrie weiter entwickelt .
Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. Die KUKA Systems verzeichnete im Geschäftsjahr 2011 ein Auftragsvolumen von rund 850,7 Mio. Euro.

KUKA Systems GmbH
Markus Meier
Blücherstrasse 144
86165 Augsburg
marketing@kuka.de
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http://www.kuka-systems.com