Tag Archives: Solarenergie

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KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk auf umgewidmeter Landfläche in Japan fertig

Solarstrom-Anlage liefert das Äquivalent der jährlichen Stromversorgung von rund 7.730 Haushalten

KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk auf umgewidmeter Landfläche in Japan fertig

Solarkraftwerk mit einer Leistung von 21,1 MW in Hagi City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass die Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 21,1 Megawatt in Hagi City, Präfektur Yamaguchi, Japan abgeschlossen hat. 78.144 Kyocera-Solarmodule wurden auf einer Landfläche von rund einem Quadratkilometer installiert. Diese Fläche war ursprünglich für eine Entsorgungsanlage für Industrieabfälle vorgesehen, wurde dann jedoch für das nachhaltige Energie-Projekt umgewidmet. Am 11. Januar 2018 feierte eine Zeremonie den Abschluss der Bauarbeiten. Die Anlage wird voraussichtlich 23.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr liefern – genug elektrische Energie, um rund 7.730 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen.

Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das lokale Energieversorgungsunternehmen Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Es handelt sich um das zweitgrößte von Kyocera TCL Solar betriebene Solarkraftwerk. Platz Eins hält die 25-MW-Anlage in Fushimi-ku, Kyoto City, die auf einem aufgegebenen Golfplatz errichtet wurde.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit der Gründung des Unternehmens im August 2012 in Japan 58 Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 166,9 MW(2) errichtet. In den Kraftwerken werden Kyoceras hoch leistungsfähige und hoch zuverlässige Solar-Module eingesetzt, die eine außergewöhnlich hohe jährliche Energieausbeute in einer Vielzahl von Einsatzumgebungen erreichen. Das auf Qualitätskontrolle und Risikomanagement spezialisierte Unternehmen DNV GL (Det Norske Veritas und Germanischer Lloyd) hat Kyoceras Solar-Module in seiner „PV Module Reliability Scorecard“ drei Mal in Folge als „Top Performer“ in allen Testkategorien ausgewiesen (attestiert in jeder Scorecard seit 2014).

Um Japans weitläufige Wasserflächen zu nutzen, konzentriert sich Kyocera TCL Solar darüber hinaus auf die Errichtung schwimmender Solarstrom-Anlagen und hat in Japan bereits fünf schwimmende Solarkraftwerke in Betrieb genommen. Die jüngste Fertigstellung betrifft Japans größte schwimmende Solarstrom-Anlagen(3) mit einer Leistung von 13,7 MW. Sie wurde auf einem Stausee in der Präfektur Chiba errichtet und soll ihren Betrieb plangemäß im März 2018 aufnehmen. Mit Projekten wie diesem unterstreichen Kyocera TCL Solar, Tokyo Century und Kyocera ihr anhaltendes Engagement, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und dabei zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen mit Stand 31. Dezember 2017
(3) Japans größte schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basiert auf Analyse der aktuell in Betrieb befindlichen Projekte durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 31. Dezember 2017

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte KYOCERA Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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KYOCERA und sieben weitere Unternehmen planen Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt

Die Unternehmen kündigen die Entwicklung eines gemeinsamen Plans zum Aufbau und Betrieb eines Solarenergie-Projekts für Nutzflächen auf der Insel Ukujima, Präfektur Nagasaki in Japan an.

KYOCERA und sieben weitere Unternehmen planen Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt

Struktur des geplanten Projekts

Kyoto/Neuss. Die Unternehmen Kyocera, Kyudenko Corporation und die Mizuho Bank Limited haben bereits seit Juni 2014 die Möglichkeit erkundet, ein Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt auf der Insel Ukujima (Stadt Sasebo, Präfektur Nagasaki, Japan) zu entwickeln. Mit der Aufnahme fünf weiterer Partner kündigt die Gruppe nun an, dass dieses Projekt in eine neue Phase eingetreten ist. Die fünf weiteren Teilnehmer sind: SPCG Public Company Limited, Tokyo Century Corporation, Furukawa Electric Company Limited, Tsuboi Corporation und The Eighteenth Bank Limited.

Das Unternehmen Photovolt Development Partners GmbH (kurz „PVDP“) began bereits im April 2013 mit der Planung des Solarenergie-Projekts, um gleichermaßen zum Umweltschutz und zur wirtschaftlichen Belebung der abgelegenen Insel beizutragen. Es wurde vereinbart, die Einspeisetarif-Rechte (Feed-in-Tariff Rights oder kurz FIT Rights) von PVDP an das zu diesem Zweck neu gegründete Unternehmen „Ukujima Future Energy Holdings G.K.“ zu übertragen und das Vorhaben somit als neues Projekt aufzusetzen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 200 Milliarden Yen (rund 1,48 Milliarden Euro(1)), der Start der Baumaßnahmen ist im Lauf des Geschäftsjahrs 2019 (bis Ende März 2019 laufendes Fiskaljahr) geplant. Im Rahmen des Projekts sollen 1,65 Millionen polykristalline High-Output-Solarmodule von Kyocera eingesetzt werden, die als 480-Megawatt-System geschätzte 515.000 MWh pro Jahr erzeugen werden. Ein 64 Kilometer langes Unterseekabel zwischen den Inseln Ukujima und Kyushu wird die gesamte, durch das Projekt generierte Energie dem örtlichen Energieversorger Kyushu Electric Power Co. zuführen, der Verkauf erfolgt gemäß dem japanischen nationalen Einspeiseprogramm für erneuerbare Energien FIT.

Der Plan sieht weiterhin vor, dass eine Bodenentwicklungs-Gesellschaft Ackerland sowie kultivierbares Ödland auf der Insel von ihren jeweiligen Besitzern anmietet und es dann der eigens gegründeten „Ukujima Future Energy G.K.“ (Tochtergesellschaft der Ukujima Future Energy Holdings G.K.) für den Aufbau und Betrieb des Solarenergie-Systems weitervermietet. Einige der geplanten Solarsysteme werden auf Stützen montiert, um eine gleichzeitige Nutzung des Bodens durch Energiegewinnung und Landwirtschaft zu ermöglichen.

Mit Blick auf die Vorteile, die sich aus dem Eintritt in die nächste Projektphase ergeben, arbeiten Kyocera, Kyudenko, SPCG, Tokyo Century, Furukawa Electric, Tsuboi, die Mizuho Bank and The Eighteenth Bank gemeinsam weiter an der Entwicklung eines umweltfreundlichen Geschäftsmodells für die Gewinnung von Solarenergie und die Weiterentwicklung der Landwirtschaft auf der Insel. Der Projektpartner SPCG ist führend in der Entwicklung von Solarenergie-Projekten in Thailand und betreibt dort bereits 36 Solarenergie-Anlagen, die auf einer Fläche von 2000 Morgen (rund 809 Hektar) eine Leistung von insgesamt 260 MW erzeugen. Mit Kyocera kooperiert das Unternehmen bereits seit 2009.

Die Projektteilnehmer arbeiten eng mit der Präfektur Nagasaki, der Stadt Sasebo und den örtlichen Behörden zusammen, um ein optimales Geschäftsmodell zu entwickeln und alle Umweltschutz-Anforderungen bei der Auswahl von Standorten sowie den erforderlichen Baumaßnahmen für die Solarenergiesysteme zu erfüllen.

(1) Gemäß Wechselkurs vom 29. Januar 2018

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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KYOCERAs umfassende Umweltschutzprogramme erhalten weltweit mehrere Auszeichnungen

Die Hokkaido Kitami Fabrik von KYOCERA ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Unternehmen durch die Kombination von technischen Maßnahmen, Schulungen und Aktivitäten den Umweltschutz verbessert und fördert.

KYOCERAs umfassende Umweltschutzprogramme erhalten weltweit mehrere Auszeichnungen

Kyoceras bodengestützte Solaranlage

Kyocera betreibt mehrere umfassende Umweltschutzprogramme und erhält dafür regelmäßig und weltweit Auszeichnungen von unabhängigen Institutionen. So freut sich das Unternehmen darüber, dass seiner Fabrik Hokkaido Kitami vor kurzem erneut die Auszeichnung des japanischen Umweltministeriums für Aktivitäten zur Abwendung der Erderwärmung in der Kategorie „Einführung von Gegenmaßnahmen“ verliehen wurde. Insgesamt erhält Kyocera diese wichtige Anerkennung des japanischen Umweltministeriums zum achten Mal in Folge. Hinzu kommen unter anderem die höchste Auszeichnungsstufe für Umweltschutzleistungen des Staates Mexiko (die Kyocera zum zweiten Mal in Folge verliehen wurde) sowie der jährlich von der Stadt San Diego verliehene Recycling-Award (zum 17. Mal in Folge).

Überblick über Kyoceras Umweltschutzmaßnahmen am Beispiel der Hokkaido Kitami Fabrik:

Die Hokkaido Kitami Fabrik ist nur ein Beispiel dafür, wie Kyocera erfolgreich mehrere Maßnahmen zum Umweltschutz kombiniert. Die einzelnen Maßnahmen im Überblick:

1. Solarenergie
Die Hokkaido Kitami Fabrik erzeugt eine hohe Menge an Solarstrom selbst. Durch Kombination einer bodengestützten und einer auf dem Dach montierten Solaranlage steht insgesamt eine Erzeugungskapazität von 640 Kilowatt zur Verfügung. Pro Jahr erzeugen die beiden Systeme gemeinsam etwa 787.154 Kilowattstunden (kWh), was dem Energieverbrauch von etwa 240 Durchschnitts-Haushalten entspricht(1) Allein dieser Kyocera Fabrik gelingt auf diese Weise eine Einsparung von rund 530 Tonnen CO2 pro Jahr.

2. Maßnahmen zur Energieeinsparung
Die Fabrik engagiert sich in der Einsparung von Energie, indem sie in ihren Produktions- und Verwaltungsgebäuden modernste Gebäudetechnik einsetzt. Dazu zählen zum Beispiel modulare Wärmetauscher und LED-Beleuchtung. Die Abwärme der Produktionsanlagen wird durch Wärmetauscher zur Klimatisierung des Gebäudes genutzt. Darüber hinaus wird auch die Abwärme von Heißwasser, das zur Reinigung der erzeugten Produkte erforderlich ist, über Wärmetauscher wiederverwendet. Als Ergebnis dieser Umweltschutzmaßnahmen spart die Fabrik pro Jahr etwa 710 Tonnen CO2 ein. Außerdem werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult, um ihnen energiebewusstes Verhalten insbesondere in den verbrauchsintensiven Sommer- und Wintermonaten sowie Mülltrennung zu vermitteln. Auch diese Schulungsaktivitäten tragen zu dem Ziel bei, das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu steigern und auf diese Weise zur Vermeidung weiterer Erderwärmung beizutragen.

3. Öffentliche Umweltschutz-Aktivitäten
Eigens ausgebildete Kyocera Mitarbeiter besuchen regelmäßig Grundschulen vor Ort und vermitteln dort praxisorientierten „Umweltschutz-Unterricht“ zur Erhaltung der Umwelt und zur Einsparung von Energie. Im Jahr 2017 haben insgesamt 441 Schüler an acht Grundschulen in Japan an diesem Programm teilgenommen. Weitere kommunale Umweltschutzaktivitäten sind beispielsweise eine Umweltschutzaktion im Rahmen des jährlichen Sommerfests der Hokkaido Kitami Fabrik sowie die Teilnahme von Kyocera Mitarbeiten an Aufräum- und Reinigungsaktionen im öffentlichen Raum.

(1) Basis: Jährlicher Durchschnittsverbrauch von 3.254,4 kWh pro Haushalt.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte KYOCERA Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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LeihDeinerUmweltGeld: Vorzeigeprojekt für Energiewende

Bürgersolaranlage Senftenhütte

LeihDeinerUmweltGeld: Vorzeigeprojekt für Energiewende

Frankfurt, 9. Januar 2018 – Nachhaltige Energieerzeugung vor der eigenen Haustür – dies ist eines der Ziele der Energiewende in Deutschland. Das kleine Dorf Senftenhütte nördlich von Berlin macht damit nun Ernst und baut eine Bürgersolaranlage. Davon können nicht nur die Einwohner profitieren, sondern auch Investoren: Auf der auf nachhaltige Umweltprojekte spezialisierten Schwarmfinanzierungsplattform LeihDeinerUmweltGeld.de (LDUG), können Privatanleger ab sofort in die Bürgersolaranlage Senftenhütte investieren. Die Schwarmfinanzierung ist auf 166.500 Euro limitiert, das entspricht rund 20 % der Gesamtkosten der Anlage. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Co-Funding, das gemeinsam mit der Crowdinvesting-Plattform Crowdpartner durchgeführt wird.

In Senftenhütte ist nachhaltige Energieerzeugung schon länger ein Thema. Bereits seit Jahren wird der Ausbau der Erneuerbaren in der Region rund um Chorin intensiv vorangetrieben. Nun kommt mit der Bürgersolaranlage Senftenhütte ein großes Referenzprojekt hinzu: Die beiden Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) der Anlage sollen auf den Dächern eines landwirtschaftlichen Betriebs installiert werden und sind ein Beispiel für eine konsequente und erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Die Anlagen werden Anfang 2018 auf den Dächern von zwei Hofställen installiert und sollen pro Jahr etwa 655.318,70 kWh Strom erzeugen und eine nachhaltige alternative Energieversorgung sicherstellen. Der Strom wird direkt in die Versorgung eingespeist. Die Stromabnahme ist im Gesetz für erneuerbarer Energien (EEG) geregelt und garantiert eine festgelegte Vergütung über die nächsten 20 Jahre. Aus den garantierten Einspeisevergütungen werden die Zins mit den Rückzahlungen für die Investition erwirtschaftet.

Neben der Investmentchance bietet das Projekt auch die Möglichkeit, die persönliche CO2 Bilanz aufzubessern: Je 1.000,-EUR Darlehen werden etwa 0,410 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Durchschnittlich verursacht ein Mensch in Deutschland einen Carbon Footprint von ca. 11 Tonnen CO2-eq.

Auf LeihDeinerUmweltGeld.de können Anleger ab 250 Euro investieren und erhalten im Gegenzug eine Rendite von 5,0 % p.a. bei einer Laufzeit von 60 Monaten. Ihr Darlehen sowie ihre Zinsen erhalten sie am Ende der Laufzeit.
Weitere Informationen zum aktuellen Projekt finden Sie unter: https://www.leihdeinerumweltgeld.de/senftenhuette123

LeihDeinerUmweltGeld.de, ein Angebot der CrowdDesk GmbH, ist eine auf die Finanzierung nachhaltiger Projekte spezialisierte Schwarmfinanzierungs-plattform mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit auf eine Geldanlage mit höchster Transparenz, sozialem Mehrwert und attraktiver Verzinsung. Projektträger, wie kommunale Unternehmen, Genossenschaften und privatwirtschaftliche Unternehmen, erhalten andererseits Zugang zu einer wirtschaftlichen und gesellschaftsfördernden Finanzierungsquelle. Das Unternehmen hat als einzige Schwarmfinanzierungsplattform zur Steigerung der Transparenz einen Investorenbeirat ins Leben gerufen.

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PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Technologiedienstleister für erneuerbare Energien verbindet digitalen Handwerksbetrieb mit Photovoltaikstrom vom eigenen Dach, Wärmeenergie und Elektrofahrzeugen

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Der neue Aufsichtsrat der PRIOGO AG: Kai Eimermacher, Peter Rochel und Chef Dr. Philip Müller.

„Im ersten Jahrzehnt haben wir alle unsere Ziele erreicht. Nun gilt es, neue und noch ambitioniertere Wegmarken zu setzen“, erklärt David Muggli, Vorstandsvorsitzender des Zülpicher Energiedienstleisters PRIOGO AG. Zehn Jahre nach der Gründung haben die Anteilseigner einen ersten Wechsel im Aufsichtsrat beschlossen: Dr. Philip Müller als Aufsichtsratsvorsitzender sowie Kai Eimermacher und Peter Rochel sollen die Technologieexperten für umweltfreundlichen Strom in das nächste Jahrzehnt führen. Sie übernehmen die Mandate des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Gerd Wassenberg und der Aufsichtsratsmitglieder Philipp Spitz sowie Martin Beinlich. „Für die erfolgreiche Begleitung im ersten Jahrzehnt und die kontinuierliche Aufbauarbeit sind wir Herrn Professor Wassenberg, Herrn Spitz und Herrn Beinlich sehr dankbar“, so Muggli. In den vergangenen zehn Jahren habe Wassenberg und sein Team maßgeblich den Strukturwandel im Photovoltaikmarkt begleitet und mit neuen Ideen den Grundstein für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen gelegt. Nun gelte es als nächsten Schritt der unternehmerischen Erfolgsgeschichte, die Schlüsselthemen Digitalisierung und Elektromobilität „anzupacken“. Im Sinne der Sektorkopplung wird der selbst erzeugte Strom durch Photovoltaikanlagen um die Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen und die Speicherung von Strom ergänzt. „Nun kommt auch das Elektroauto als entscheidender Mosaikstein für unsere Kunden hinzu.“ Erst vor wenigen Monaten hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Aachener Elektrofahrzeugschmiede e.GO mobile AG verkündet. Der neue Aufsichtsrat „brennt darauf, uns in diesen entscheidenden Bereichen mit seinem Spezialwissen voranzubringen“, so Muggli.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzer Dr. Philip Müller (31) ist hauptberuflich Geschäftsführung des Eschweiler Familienunternehmens Uwe Müller GmbH. Im Aufsichtsrat steht er besonders für das Schlüsselthema Elektromobilität: Während seiner Zeit am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen promovierte er dort Anfang 2015 über die Fahrzeugentwicklung in einem gleichberechtigten Zulieferernetzwerk. Als Fallbeispiel diente ihm das von seinen Professoren gegründete Unternehmen StreetScooter, das heute zur Deutschen Post gehört. Bislang seien solche Entwicklungsprozesse von etablierten Fahrzeugherstellern geprägt gewesen, denen vergleichsweise kleine Zulieferer und Partnerfirmen gegenüberstanden. „Bei StreetScooter arbeiten die Akteure auf Augenhöhe zusammen und setzen so starke innovative Potenziale frei“, erklärt Müller den Unterschied. Aus dieser Zeit stammt der intensive Kontakt zu Professor Günther Schuh, der mit dem Elektroflitzer e.GO life aus Aachen für Schlagzeilen sorgt. Müller ist in Schuhs Unternehmen e.GO Mobile AG bis heute im Vertrieb aktiv. So wuchs die Verbindung von PRIOGO AG, Dr. Müller und der Aachener Elektrofahrzeugschmiede. „Wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, dass ein umweltfreundliches Auto erneuerbare Energie tankt?“ Diejenige Kundschaft, die das Elektroauto ungerne mit Kohlestrom versorgen möchte, „kann die PRIOGO AG prima bedienen.“ Müller freut sich ausdrücklich auf die „wechselseitigen positiven Effekte“ und die Kooperationen mit anderen Unternehmen, die er als Aufsichtsratsvorsitzender besonders im Bereich der Elektromobilität vorantreiben möchte. „In der Branche ist noch viel Entwicklungspotential“.

Rechtsanwalt Kai Eimermacher (47) soll als zweites neues Gesicht im PRIOGO-Aufsichtsrat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erweiterungspläne „in den Händen halten“. Seine Euskirchener Anwaltskanzlei „Schmitz – Wershoven, Eimermacher, Klein“ hat sich unter anderem auf das Bau- und Architektenrecht sowie Internetrecht spezialisiert. Bereits seit Anfang 1999 besitzt der gebürtige Bonner seine Anwaltszulassung und ist mittlerweile Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht.

Ebenfalls deutlich breiter aufstellen möchte sich die PRIOGO AG als Technologiezentrum für Energie und als digitaler Handwerksbetrieb. Diesen Bereich möchte Peter Rochel (44) maßgeblich ausbauen. Der Kölner Unternehmensberater hat sich auf mittelständische Unternehmen und Vertriebsdigitalisierung spezialisiert. In der internationalen Photovoltaik- und Energiebranche ist der passionierte Segler heimisch: Viele Jahre hat er mit einer eigenen Firma den spanischen Markt mit Solartechnologie versorgt. „So kreuzten sich schließlich unsere Wege“, erzählt Peter Rochel über Vorstand David Muggli.

„Mit diesen ausgewiesenen Experten gehen wir zuversichtlich in die Zukunft“, ist sich Muggli sicher.

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt
PRIOGO AG
Tobias Schenk
Römerallee 80
53909 Zülpich
022528352135
t.schenk@priogo.com
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Transparent Solar Startup aus Leipzig entwickelt Plattform für nachhaltige und transparente Solartechnologien

Forschung, Wissenschaft und Innovationen zu transparenter Solartechnik

Transparent Solar Startup aus Leipzig entwickelt Plattform für nachhaltige und transparente Solartechnologien

Transparent Solar Startup aus Leipzig

Das deutsche Startup Transparent Solar aus Leipzig erforscht, studiert und berichtet über transparente Solartechnik. Die Transparent Solar Projekte, die offizielle deutsche und englische Informationsplattform, das Netzwerkportal und die Organisation wurden 2016 und 2017 von Oliver Caplikas in Deutschland gegründet und initiiert.

Transparent Solar ist ein Informationsportal und Plattform für transparente Solartechnologien, durchsichtige Solarzellen, transparente Solarpanele oder Solarmodule und weitere Produkte, die saubere erneuerbare Solarenergie produzieren. Ideal für energiesparende Häuser, Verkehrsmittel, Autos, Züge und Straßenbahnen. Auch öffentliche Infrastrukturen wie zukunftsweisende Verkehrsstationen werden mit Solarglas gebaut. Architektur und alle möglichen Gebäude können mit dünnen, flexiblen und durchsichtigen Solarzellen oder transparenten Solarpanelen ausgestattet oder aufgerüstet werden. Architekten, Designer, Bauherren oder Besitzer von Immobilien können mit Solarglas oder Solarfenstern nachhaltigere und energiesparende Gebäude bauen. Transparente und semitransparente Solarkollektoren werden nicht nur in der Architektur eingesetzt, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Transparent Solar ist die Zukunft von Solartechnik und Solarstädten.

Gebäude mit nachhaltiger Energieversorgung durch transparenten Solarglas und Solarfenster unterstützen den Klima- und Umweltschutz, mindern das aufheizen von Städten und reduzieren die Globale Erwärmung. Transparente Solar-Displays für Smartphones und Tablets, Fenster oder andere Oberflächen mit dünnen und flexiblen transparenten Solarzellen sind die Zukunft. Es gibt viele weitere Vorteile und Möglichkeiten mit durchsichtigen Solarzellen und transparenten Solarmodulen zu arbeiten.

Das Projekt und die Seiten sind in ständiger Entwicklung und werden über aktuelle bzw. zukünftige Entwicklungen und transparente Solarprodukte informieren. Dazu wird an weiteren effizienten Methoden und potentiellen Techniken für komplett durchsichtige und flexible Solarzellen sowie an transparenten Solarfolien geforscht. Organische Photovoltaik und andere Solar-Innovationen werden ebenso analysiert. Zu allen möglichen Entwicklungen wird beständig und umfangreich recherchiert und informiert.

Der Leipziger Forscher und Gründer von Transparent Solar hat ebenso die Projekte und offiziellen Seiten SolarBrille und SolarGlas gegründet. Es sind die deutschen Plattformen für Solarbrillen, Solargläser, Solarfenster und weitere transparente Solarprodukte. Händler und Produzenten von transparenten Solarprodukten aus aller Welt sind herzlichst willkommen! Transparent Solar lädt Investoren, Sponsoren und Partner ein sich an der Forschungs-, Informations- und Verkaufsplattform zu beteiligen.

Ein wichtiges Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks von Experten bzw. Fachleuten und Wissenschaftlern aus aller Welt. Transparent Solar will eine transparente, saubere und starke Solarbranche bzw. Industrie fördern. Dazu gibt es die Idee ein Label oder Zertifikat für transparente und wirklich saubere Solarunternehmen zu schaffen – einen transparenten Produktentstehungsprozess (PEP), von der Beschaffung, Herstellung bzw. Produktion bis hin zum Verkauf. Jede aktive Unterstützung und konstruktives Feedback ist erwünscht.

Weitere Informationen werden in Zukunft auf den offiziellen Transparent Solar Seiten erscheinen.

Change Games, gegründet von Oliver Caplikas, ist eine internationale Gemeinschaft, Netzwerk und Plattform für alle Arten von innovativen und nachhaltigen Projekten.

Change Games ist ein internationales Community-Netzwerk für Esport-, Retro-, Modern- und Mobile-Games!

Change Games Entertainment ist außerdem ein Spielemagazin und Netzwerk über verschiedene Spieleentwicklungen mit Schwerpunkt auf Spielekultur, Events und eSports. Ein großes Ziel ist der Aufbau eines umfangreichen internen Archives über die Spielebranche und -Szene. Weitere Infos sind auf den offiziellen Seiten zu finden.

Kontakt
Change Games Entertainment
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Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
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Sonstiges

500 Mio. Euro für die Energiewende

500 Mio. Euro für die Energiewende

(NL/9583159330) Es sind Privatanleger, Projekt- oder Zweckgemeinschaften und Bürgerinitiativen, die die Energiewende erst ermöglicht haben und auch weiterhin vorantreiben. Den Menschen geht es um den Klimaschutz und eine sinnvolle Energieerzeugung, damit wir und unsere Kinder auch in Zukunft noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. So wundert es nicht, dass die UDI-Gruppe bis heute bereits eine halbe Milliarde Euro Kundengelder in grüne Projekte anlegen konnte.

Längst ist es Trend, dass Menschen Wert auf bewussten Konsum, nachhaltigen Lebensstil und fairen Handel legen. Sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und dabei spielt der Klimaschutz natürlich eine wichtige Rolle. Nachhaltige Projekte, Umweltschutz und die Energieerzeugung aus erneuerbare Energien sind im Fokus des öffentlichen Interesses, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Belange die Energiewende immer wieder ausbremsen. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Unseren Kunden ist es schon lange bewusst, dass die Energiewende keinen Aufschub duldet, so Georg Hetz weiter. Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, müssen wir handeln. Inzwischen dürfte es doch jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist. Wir alle müssen etwas tun, um Starkwetterextreme zu vermeiden und unsere Welt lebenswert zu erhalten.

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Dieser Erfolg gibt dem UDI-Geschäftsführer Recht: Wir verdanken all das Erreichte dem Vertrauen unserer Kunden. Eine halbe Milliarde Euro machten es möglich! Es zeigt auch, dass immer mehr Menschen darauf achten wo und wie ihr Geld Zinsen erzielt. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen: Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien. Die UDI wird ihren erfolgreichen Kurs fortsetzen.
Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Brabant: Weltmeister bauen Auto der Zukunft

Innovationen aus den Niederlanden für intelligente Mobilität auf der EVS30

Brabant: Weltmeister bauen Auto der Zukunft

Die niederländischen Weltmeister des Solar Challenge Race bringen mit Lightyear den ersten Pkw auf den Markt, der vollständig mit Solarenergie angetrieben wird. Wie das Auto der Zukunft aussieht, zeigen sie auf der EVS30. Die Twens nutzen dafür intelligente Mobilitätsinnovationen und Technologie aus der eigenen Provinz Brabant.

Diese Provinz ist in den Niederlanden Spitze im Bereich intelligenter und grüner Mobilität. Der offene Austausch von Ideen führt zu erfolgreichen Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenseinrichtungen und Behörden. Eine solide industrielle Basis, ein innovativer Techno-logiebereich und eine bodenständige Mentalität machen Brabant zum lebendigen Labor Eu-ropas.

Die Elektrobusflotte von Eindhoven ist ein Beispiel für eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Entwickler intelligenter Ladungssysteme Heliox, dem Bushersteller VDL, der Gemeinde Eindhoven und der Provinz Brabant. Umweltschädliche Dieselbusse wurden hier durch Elektrobusse ersetzt, deren CO2-Emission Null ist.

Um neue Mobilitätskonzepte in großem Maßstab umzusetzen, müssen sie im täglichen Ver-kehr getestet werden. Dies geschieht zum Beispiel auf dem Automotive Campus in Helmond und der nahe gelegenen Autobahn. Brabant bietet Testmöglichkeiten für intelligente Mobilität, die den gesamten Prozess von der Konzeption bis zur Umsetzung unterstützen. Dank der engen Zusammenarbeit werden Lösungen in bemerkenswert kurzer Zeit marktreif.

Während der Messe sind die Provinz-Abgeordneten Bert Pauli und Annemarie Spierings sowie Entwickler intelligenter Mobilitätskonzepte anwesend.

ECCO Düsseldorf ist der Medienansprechpartner in Deutschland für die niederländische Provinz Brabant.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Landwirtschaft

Asbestdächer jetzt in Solarkraftwerke wandeln

Landwirtschaft

Bundesweit wurden Dächer in der Landwirtschaft bis zum Verbot von Asbest im Jahr 1993 häufig mit asbesthaltigen Wellblech- oder Zementplatten gedeckt. Millionen Quadratmeter dieser Platten sind immer noch verbaut, doch Regen, Wind und Kälte setzen die eingegossenen Asbestfasern zunehmend frei. Bei rund 70 Prozent der landwirtschaftlichen Dachflächen stellt der Verschleiß eine ernste Gefahr für Mensch und Tier dar: Bislang gibt es keine Möglichkeit, die durch das Einatmen der Fasern ausgelöste Zerstörung der Lunge, die so genannte Asbestose, zu therapieren.

rds energies bietet mit seinen Partnern Landwirten deshalb jetzt die Möglichkeit, Dachflächen an Solarinvestoren zu verpachten. Diese finanzieren die aufwändige und teure Asbestentsorgung und Dachsanierung komplett und bestücken die Dächer mit modernen Solarkraftwerken. Das Berliner Unternehmen arbeitet deutschlandweit mit Rahmenvertragspartnern – potenten Investoren und Generalbauunternehmen – zusammen, die in der Lage sind, solche Sanierungen mit Hilfe zertifizierter Entsorgungsunternehmen professionell und zeitnah umzusetzen.

Wer sich in das Formular auf der Website www.rds-dachkampagne.de einträgt, erhält einen Anruf und wird kompetent und umfassend beraten. Im Anschluss sieht sich ein passender Partner die Situation vor Ort an, prüft die Machbarkeit, erstellt ein Angebot und nach der Unterzeichnung kann zeitnah mit dem Umbau begonnen werden. Derzeit werden insbesondere Dachflächen ab rund 3.000 Quadratmetern gesucht.

Geschäftsführerin Eva-Catrin Reinhardt dazu: „Nutzen Sie die Energie der Sonne und ihr Dachkapital, um für uns alle eine nachhaltige Energiewende herbeizuführen und sich endgültig vom gesundheitsgefährdenden Asbest zu verabschieden.“

Mit dem Projekt Dachkampagne www.rds-dachkampagne.de vermittelt das Unternehmen bundesweit zwischen Dachbesitzern und potenten Investoren für die Bebauung mit einer Solaranlage. Geprüft werden Dächer ab 3.000 Quadratmetern, deren Besitzer an der Dachkampagne und damit an der Rettung unserer gemeinsamen Umwelt mitwirken wollen.

Die rds energies GmbH arbeitet seit dem Jahr 2008 national und international mit derzeit über 100 zuverlässigen Rahmenvertragspartnern in den Geschäftsbereichen Photovoltaik und Windkraft. Das Berliner Unternehmen entwickelt Internetgestützte B2B Geschäftsmodelle, die eine nachhaltige Realisierung der Energiewende unterstützen. Das Berliner Unternehmen – gegründet von Eva-Catrin Reinhardt – bietet dafür ein Portal, welches es weltweit Kunden ermöglicht, passende Geschäftspartner und Angebote aus den Bereichen Investment, Projektentwicklung und Bau rund um Erneuerbare Energiekraftwerke zu finden.

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Industrielles Solardachprogramm in Dubai: Phanes Group kooperiert mit meteocontrol

PV-Monitoring von meteocontrol in größtem dezentralen Solarprojekt im Mittleren Osten

Industrielles Solardachprogramm in Dubai: Phanes Group kooperiert mit meteocontrol

Augsburg/Dubai, 1. August 2017 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen, ist Partner in Dubais größtem industriellen Solardachprogramm. Für den internationalen Hafenbetreiber DP World realisiert meteocontrol dezentrale Photovoltaikanlagen gemeinsam mit dem Projektentwickler Phanes Group und dessen Tochterunterunternehmen Oryx Solar System Solutions LLC (Oryx). Die installierte Gesamtleistung beträgt 25,8 MWp. Phase 1 des Projektes befindet sich aktuell in der Abwicklung. Für die PV-Anlagen auf den Gebäudedächern von DP World konzipiert meteocontrol die maßgeschneiderte Monitoringplattform.

Das sogenannte DP World Solar Power Programme stellt das bisher größte solare Dachanlagen-Projekt im Mittleren Osten dar. Im ersten Projektabschnitt werden 88.000 PV-Module mit einer Gesamtleistung von 25,8 MWp installiert. Die erzeugte Energie kann die Stromversorgung von 3.000 Haushalten sicherstellen. Mit ihrem Solarprogramm leistet DP World im Rahmen der Dubai Shams-Initiative einen wichtigen Beitrag zum geplanten Ausbau der sauberen Stromerzeugung in Dubai.

Passgenaues Überwachungssystem, Support und Schulung
Die ersten Solaranlagen von DP World sind bereits am Netz, meteocontrol lieferte das Monitoring. „Ausgestattet mit den Datenloggern der blue“log X-Serie und der Überwachungsplattform VCOM (Virtueller Leitstand) lässt sich das gesamte Anlagenportfolio schnell überblicken und professionell überwachen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Das modular aufgebaute Monitoringsystem hat meteocontrol an die anlagen- und länderspezifischen Anforderungen angepasst, in Betrieb genommen und Schulungen bei Oryx durchgeführt.

Monitoring „made in Germany“
meteocontrol setzt bei der Projektabwicklung auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen lokalen Unternehmen. „Für Investor, Abnehmer und Projektentwickler hat das enorme Vorteile. Sie bekommen bewährte Hightech-Lösungen „made in Germany“, haben aber die Ansprechpartner vor Ort. Mit Oryx konnten wir einen kompetenten Partner in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewinnen“, freut sich Martin Schneider. Die umfassende Monitoringlösung von meteocontrol ist für große PV-Projekte wie das der DP World effektiv und kosteneffizient zugleich. „Einmal aufgesetzt, lassen sich weitere Solaranlagen problemlos in die Überwachungsplattform integrieren und alle auf einen Blick überwachen. Das heißt, weniger Zeit- und Kostenaufwand bei der Betriebsführung“, erklärt Dr. Rainer Gegenwart, Geschäftsführer für Projekte der Phanes Group. „Bisher lief alles nach Plan. Die Zusammenarbeit mit meteocontrol hat sich, wie schon beim Betrieb und der Überwachung anderer großer Solaranlagen, als sehr effizient erwiesen.“ Phanes Group und meteocontrol streben auch in Zukunft eine weitere Zusammenarbeit an.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 43,000 PV systems around the globe with a total power of over 12 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
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