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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lantek führt wichtige Innovationen für die Digitalisierung von Unternehmen ein

IT-Experte veröffentlicht Software-Neuerungen – Global Release 2017

Lantek führt wichtige Innovationen für die Digitalisierung von Unternehmen ein

Noch leistungsfähiger: Die Softwarelösungen von Lantek durch die Weiterentwicklung 2017

Darmstadt, 29. Juni 2017 – Lantek (www.lanteksms.com) hat für seine Softwarelösungen bedeutende Innovationen entwickelt, die sie noch leistungsfähiger machen und mehr Möglichkeiten bieten, den Bedürfnissen der Kunden flexibel zu entsprechen. Diese Weiterentwicklungen folgen der Leitlinie zur kontinuierlichen Verbesserung, die der multinationale Konzern für sich und seine Produkte definiert hat, und die digitale Bearbeitung dem Kunden immer näherbringt.

Eines der Systeme, das die entscheidendsten Veränderungen erfahren hat, ist Lantek Expert: Es bietet jetzt eine 64-Bit-Version, neben wichtigen Innovationen bei der automatischen Verschachtelung.
Die 64-Bit-Version macht das Schachtel- und Bearbeitungsmodul noch leistungsfähiger für die Steuerung von Schneidaufträgen und schafft größere Sicherheit, indem sie die Ausführung schädlicher Codes verhindert.

Zudem wurden verschiedene Technologien mit enormen Vorteilen versehen:
– Die Kalkulation der Zeit für Fasenschnitte und Bearbeitung mit Wasserstrahlmaschinen wurde optimiert.
– Wichtige Entwicklungen für eine verbesserte Verschachtelung mit Mehrbrennern bzw. mehreren Schneidköpfen.
– Neue Auswahlmöglichkeiten für die Fräsbearbeitung: zwei neue Eintrittsstrategien sowie Wahlmöglichkeit anderer Werkzeuge für die Endfertigung.
– Zusätzliche Optionen für den Sparschnitt im Gitter.
– Neues Modul für Mosaike.

All diese Innovationen werden die Arbeit Tausender von Anwendern im Produktions- und Werkzeugmaschinen-Sektor vereinfachen und die Leistungsfähigkeit des Produktportfolios von Lantek steigern, das ohnehin bereits Marktführer ist.

Eine weitere Lantek-Lösung, die 2017 eine deutliche Veränderung erfahren hat, ist Lantek Flex3d-Rohre. Die jüngste Aktualisierung betrifft das Modul zur 2D-Geometriebearbeitung: Es ist jetzt noch leistungsfähiger, leichter in der Anwendung und kann ohne ein externes Programm genutzt werden.

Neue Arbeitsschritte für die Definition von Brücken zwischen Rohrteilen sind ebenso dazugekommen. Damit können die Kunden von Lantek ihre Fertigung optimieren und die Teile leichter zusammenstellen, da sie Aufträge satzweise arbeiten und Rohrkonstruktionen exportieren können, indem sie verschiedenartige Brücken zwischen den Teilen definieren. Das sind sicher gute Neuigkeiten, die Rohrherstellern deutlich die Arbeit mit ihrem eigenen Produkt erleichtern werden.

Rechnungsstellung mit Lantek Integra noch flexibler

Die dauerhaft innovative Arbeit des Lantek-Teams hat auch bedeutsame Neuerungen für Lantek Integra hervorgebracht, insbesondere in Sachen Rechnungsstellung. Die 2017er Version ermöglicht dafür die Berücksichtigung technischer und kaufmännischer Abläufe für die Erstellung von Rechnungen sowie deren Abstimmung über bestimmte Aufgaben.

Mit Lantek Integra ist es jetzt möglich, Rechnungen sowohl mit Lantek Integra als auch mit Lantek Manager zu erstellen und den Teilen den gesamten Fertigungsverlauf zuzuweisen, inklusive der Abläufe, die nichts mit dem Schneidvorgang zu tun haben. Darüber hinaus kann der Verkaufsleiter über die Erstellung eines Angebots und auch über Veränderung informiert werden. Wird das Material vom Kunden geliefert, können die Kosten vom Verhandlungspreis abgezogen werden; zudem ist es möglich, sowohl Tarife als auch die Regeln für ihre Erstellung zu duplizieren; außerdem können mit speziellen Werkzeugen die Positionen von Angeboten, Bestellungen, Lieferscheinen oder Rechnungen sortiert und umbenannt werden.

Darüber hinaus sind die Produktions- und Lagerverwaltung möglich, ohne dass der Anwender dafür das System wechseln muss – vielmehr kann er alles aus einem der beiden Systeme erledigen.

In der Software-Suite Lantek Workshop wurde der Freigabevorgang von 2D-Schneidaufträgen optimal adaptiert. Anwender können dadurch nunmehr Schneidaufträge ohne Erfordernis der Echtzeitkontrolle abschließen und die Freigabe des Schachtelvorgangs in zwei Schritte einteilen: schneiden und „entschachteln“, um die tatsächlich für den Schneidvorgang erforderliche Zeit von dem Aufwand abzugrenzen, der notwendig ist, die Teile aus dem Blech zu nehmen.

Schließlich und endlich hat Lantek auch Lantek Workshop Capture perfektioniert und der Arbeitsweise des Bedieners angepasst, der die Abläufe in der Werkstatt überprüft und bewertet, die rund um den Schneidvorgang erfolgen. Kunden können jetzt auch hier Aufträge ohne Echtzeit-Kontrolle abschließen und Daten ohne die Tastatur bearbeiten, indem sie den Barcode einlesen, der ihnen der Mitarbeiter, der Arbeitsplatz und die Arbeitsschritte zur Validierung mitteilen.

Diese aktuelle Software-Version wird dazu beitragen, dass die digitale Transformation von Unternehmen Realität wird. Sie wird sicherstellen, dass Lantek mit seinen Dienstleistungen und Lösungen, die höheren Mehrwert bieten, weiterhin Maßstab für Industrie 4.0 bleibt.

Ausführliche Informationen zu den Neuerungen und Verbesserungen in der Version 2017 sind auf der Lantek-Webseite zu finden: campaign.lanteksms.com/en/gr2017

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Computer IT Software

Mitarbeitereinsatzpläne online erstellen und verwalten

projectfacts Kapazitätsplanung

Mitarbeitereinsatzpläne online erstellen und verwalten

Übersichtliche Einsatzpläne mit der projectfacts Kapazitätsplanung

Die Frage nach der Verfügbarkeit und Einsatzfähigkeit der einzelnen Mitarbeiter eines Unternehmens steht oft am Anfang erfolgreicher Projektarbeit.
Um eine Antwort auf diese Frage zu liefern, hat die 5POINT AG, Entwickler webbasierter Unternehmenssoftware aus Darmstadt, die Unternehmenssoftware „projectfacts“ um eine Planungsmöglichkeit für die Einsätze der Mitarbeiter erweitert.

Anhand verschiebbarer zeitlicher Einheiten, die auf einem Einsatzplan übersichtlich per drag&drop angeordnet werden, lassen sich die Verfügbarkeiten der Mitarbeiter angepasst an die Unternehmensprozesse planen. Dieser Planung liegen die verschiedensten Anwendungsszenarien – ob aus Mitarbeiter- oder Teamsicht, projekt- oder prozessbezogen,- zu Grunde.

Die Funktion richtet sich vor allem an Projektleiter und das mittlere Management.
Unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten – von der groben Einplanung über einen längeren Zeitraum bis hin zur detaillierten tagesaktuellen Sicht für Teams, lassen sich über die Oberfläche abbilden. So wird die Frage „Wer ist wann verfügbar“ schnell beantwortet.
Eingeplante Zeiteinheiten können flexibel je nach Berechtigungen verschoben werden, so dass z.B. dringende Projektarbeit und ein entsprechendes zeitliches Budget klar kommuniziert werden kann.

„Mit der neuen Kapazitätsplanung wird eine wichtige Lücke von der ersten groben Vorplanung zur detaillierten Projektplanung geschlossen. Gerade in Unternehmen mit Hierarchien und Abteilungen ist eine flexible und grundsätzliche Einsatzplanung von Mitarbeitern und Teams immens wichtig, um den Überblick über die vorhandenen Ressourcen nicht zu verlieren.“ – so kommentiert Thorsten Lenk, Vorstandsvorsitzender der 5 Point AG, die Veröffentlichung des neuen Features.

Über projectfacts
projectfacts ist eine modulare Unternehmenssoftware für den mittelständischen Dienstleistungssektor, mit dem die täglich anfallenden Aufgaben von Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen koordiniert und erfolgreich realisiert werden können. Das System ist webbasiert und verfügt über folgende Module: Projektmanagement, Zeiterfassung, CRM, Ticketsystem, Dateiablage, Kalender, Urlaubsverwaltung, Finanzen, Nachrichten, Wiki, Forum und Faktura. Die Nutzung erfolgt als Cloud-Dienst oder auf einem eigenen Server. Die Zielgruppe von projectfacts sind kleine und mittlere Unternehmen, die projektbezogen arbeiten und ein System haben möchten, um alle Prozesse im Unternehmen abzubilden. Von der Angebotserstellung über die Projektabwicklung bis zum Forderungsmanagement.
Weitere Informationen unter: http://www.projectfacts.de

Die 5 POINT AG ist der Spezialist für webbasierte PSA und Projektmanagement-Systeme, Zeiterfassung und Ticketing. Zum Leistungsangebot der 5 POINT AG zählen neben teamspace und projectfacts, die die Bereiche Teamarbeit und Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens abdecken, auch individuelle Lösungen, die auf der Basis der vorhandenen Systeme, schnell und kalkulierbar erstellt werden können.

Kontakt
5 Point AG
Philipp Baake
Saalbaustraße 27
64283 Darmstadt
061511309717
baake@5point.de
http://www.projectfacts.de

Computer IT Software

Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Hochwertige Stammdaten sind ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor, nicht zuletzt für Digitalisierungs-Projekte im ganzen Unternehmen. Umso wichtiger ist die optimale Anlage der Materialstammdaten und deren zentrale Abwicklung, um etwa Dubletten und damit unnötige Aufwände zu vermeiden. Die Karlsruher IT-Experten von simus systems bieten praktische Unterstützung in Form eines automatisierten Materialstamm-Anlageprozesses.

Die Datenspezialisten haben den Prozess der Anlage und Verwaltung von Materialstammdaten für Unternehmen optimiert und in ihre Softwaremodule classmate FINDER und classmate easyFINDER integriert. Ähnlich wie bei einer Internet-Suchmaschine gibt der Konstrukteur Text oder auch nur einzelne Werte ein, um eine bestimmte Komponente zu finden. Der classmate FINDER listet passende Komponenten mit ihren Attributen inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Falls es die gewünschte Komponente nicht gibt, kann der Anwender auf Basis der Suchergebnisse mit einem Klick einen Materialantrag stellen und falls nötig die Attribute anpassen.

Diese Anträge werden an Stammdatenkoordinatoren weitergeleitet. Dort wird im Detail geprüft, ob dieser neue Materialstamm wirklich benötigt wird oder die Anforderungen durch bereits existierende Lösungen erfüllt werden können. Dieser Prozess kann individuell visualisiert werden, zum Beispiel durch Ampelfarben. Sobald der Materialantrag vom Koordinator als „freigegeben“ quittiert ist, wird die Materialanlage in SAP oder einem anderem ERP-System vorgenommen und der Prozess ist abgeschlossen. Der Antragsteller bekommt darüber eine entsprechende Information. Durch diesen schlanken Anlage- und Verwaltungsprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Dubletten und Fehler in den Materialstammdaten werden effektiv verhindert. Dies bringt Unternehmen eine höhere Wiederverwendungsrate und begrenzt den Aufwand für die Teileverwaltung. Eine hohe Datenqualität ist ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

Passend zum Thema bietet simus systems am 30.06.2017 um 10 Uhr ein Webinar an: „Geführter Prozess zur Anlage von Materialstammdaten mit simus classmate“. Das Webinar dauert ca. 30-45 Minuten und ist kostenfrei. Anmeldungen sind unter webinar@simus-systems.com möglich.

Bildunterschrift: Mit simus classmate lässt sich ein Prozess definieren, mit dem neue Materialstämme eindeutig und vollständig angelegt werden

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Computer IT Software

RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche

Ferdinand Eisele GmbH präsentiert RFID für das Luxus-Segment

RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche

RFID von Ferdinand Eisele für Luxusuhren

Ferdinand Eisele hat in Zusammenarbeit mit einem High-Class-Juwelier gezielt für den Handel im Luxus-Segment das RFID-System „smaRT))connect“ erstellt. Bei „smaRT))connect“ handelt es sich um ein Software-Modul, das an ein Warenwirtschaftssystem angekoppelt wird. Erfolgreich praktiziert wurde die Kooperation bisher mit SAP Business One. Grundsätzlich möglich ist eine Verbindung aber mit jeder Warenwirtschaft, deren Daten offen zugänglich sind, ob branchenspezifisch oder branchenneutral, spielt dabei keine Rolle. Durch den Modul-Charakter von „smaRT))connect“ sind keinerlei Eingriffe in die Warenwirtschaft selbst notwendig, was den Aufwand für die Software-Integration überschaubar hält.

Systemverständnis als Schlüssel zum RFID-Erfolg
Die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg eines RFID-Projekts ist nicht die Technik allein. Zentraler Faktor ist vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft eines Interessenten zur Innovation. Erst wenn alle betroffenen Bereiche wie Lagerhaltung, Präsentation, Verkauf und Reparatur willens sind, ihre Organisationsstrukturen dem Niveau eines RFID-Systems anzupassen, kann sich der volle Nutzen dieser Technologie im Unternehmen entfalten.
Deshalb stellt Ferdinand Eisele jedem Projekt unter Einbezug aller Beteiligten ein ausführliches Consulting voran. Es vermittelt den Teilnehmern das fundamental notwendige Verständnis für die physikalisch-technischen Hintergründe von RFID und der sich daraus ergebenden Arbeitsprozesse. Dies versetzt Kunden in die Lage, erzielbare Verbesserungen durch RFID gegen den dafür erforderlichen organisatorischen Aufwand abzuwägen und so zu einer wohlüberlegten Entscheidung zu kommen.
Überwiegen eindeutig die Vorteile eines RFID-Systems im individuellen Betrieb und ist das Unternehmen für einen solchen Innovationsschritt bereit, wird ein gemeinsames Einführungskonzept erarbeitet, das in einzeln kontrollierbaren Teilschritten die verschiedenen Funktionen von RFID realisiert.

Ist die Schmuck- und Uhren-Welt bereit für RFID?
Bereits seit über 15 Jahren hat Ferdinand Eisele die Hand am Puls der Entwicklung im Bereich RFID und beschäftigt sich mit der Umsetzung dieser Technologie für die Branche. Die Funktionsfähigkeit von RFID steht außer Zweifel. Das belegen die Erfolge in Industrie und Handel vieler Branchen, auch im Einzelhandel.
Im Schmuck-und Uhren-Sektor lokalisiert das Unternehmen Entwicklungsbedarf heute eindeutig auf Seiten der Anwender. Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH bringt seine Erkenntnis so auf den Punkt: „Erst wenn die Funktionsweise und vor allem der nicht zu unterschätzende organisatorische Aufwand in allen Details bekannt sind und gleichzeitig einem entsprechend zu schützenden Warenwert gegenüberstehen, kann sich ein Interessent aus der Schmuck- und Uhrenbranche fundiert für den Einsatz eines RFID-Systems entscheiden.“

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

WEKA Manager CE 3.0 – CE-Kennzeichnung softwaregestützt und effizient durchführen

WEKA Manager CE 3.0 - CE-Kennzeichnung softwaregestützt und effizient durchführen

Den CE-Prozess im Griff mit dem WEKA Manager CE

Kissing, 20. Juni 2017 – Beim Stichwort „CE-Kennzeichnung“ stöhnen Unternehmen noch immer über den hohen Aufwand, den die Durchführung einer Risikobeurteilung und die Dokumentation für ihre Produkte verursachen. Manche Hersteller vergleichen das gar mit dem Prozedere für die Steuererklärung oder den buchhalterischen Jahresabschluss. Dabei gibt es – ähnlich wie beim Thema Steuern und Buchhaltung – inzwischen auch für die CE-Kennzeichnung geeignete Softwareprodukte, die nicht nur durch den komplexen Prozess hindurchführen, sondern auch schnell und effizient ein hervorragendes Ergebnis liefern. Der WEKA Manager CE ist ein solches Programm.

Bereits seit rund zwanzig Jahren hilft der WEKA Manager CE bei der Umsetzung der EG-Maschinenrichtlinie. Seit 2016 ist er auch für elektrische Betriebsmittel nach neuer EMV- und Niederspannungsrichtlinie ausgelegt. Die Software führt Schritt für Schritt durch den CE-Prozess: Ermittlung der Richtlinien und Normen, Durchführung der Risikobeurteilung, Erstellung einer Betriebsanleitung und für jeden Arbeitsschritt eine Nachweisdokumentation. Die interaktive Software ist so angelegt, dass die Anwender die Aufgaben der Konformitätserklärung in der logischen Reihenfolge angehen:

1.EG-Richtlinien ermitteln
2.Normen recherchieren
3.Risikobeurteilung vornehmen
4.Betriebsanleitung erstellen
5.Nachweisdokumentation

Dabei wird die Software konsequent gemäß den Bedürfnissen der Anwender und natürlich auch der rechtlichen und normativen Anforderungen weiterentwickelt und angepasst. Nun liegt die Version 3.0 vor, die den Nutzern unter anderem folgende neuen Funktionen bietet:

Startcockpit
Das neue Startcockpit bietet den optimalen Einstieg in die Software. Von hier aus können die Projektverwaltung gestartet, aktuelle Fachinformationen aufrufen, generelle Programmoptionen eingestellt und die – neuen – Gefährdungsbäume für Projekte vorbereitet werden.
In den Nachrichtenfenstern finden die Anwender Neuigkeiten rund um die CE-Kennzeichnung und die Software WEKA Manager CE sowie über anstehende Termine und Veranstaltungen wie z.B. Webinare und Anwenderschulungen.

Gefährdungsbäume bearbeiten
Völlig neu ist die Möglichkeit, den so genannten Gefährdungsbaum für die Risikobeurteilung individuell zu definieren. Bisher konnten zwar einzelne Gruppen oder Folgen hinzugefügt werden, aber eine Anpassung bereits im Vorfeld der Projekterstellung war nicht möglich.
Nun können die Anwender eigene Gefährdungsbäume erstellen – entweder auf Basis eines bereits vorhandenen oder völlig freihändig. Gruppen und Folgen kann man hinzufügen, löschen und zusammenfassen oder deren Reihenfolge im Baum ändern. Und es ist möglich, die Ursprünge, Lebensphasen, Gefährdungsorte und Personen frei zu definieren und abzuändern.
Außerdem können für unterschiedliche Arten von Produkten auch unterschiedliche Gefährdungsbäume vorsehen werden. Der gewohnte „WEKA Gefährdungsbaum Maschinen“ bleibt jedoch erhalten. Mit diesem können die Anwender ohne Vorarbeiten direkt loslegen.

Neuer Gefährdungsbaum für elektrische Betriebsmittel
Neu hinzugekommen ist der „WEKA Gefährdungsbaum elektrischer Betriebsmittel“. Dieser basiert auf dem CENELEC Guide 32 und ist speziell für Produkte nach neuer Niederspannungs- und/oder EMV-Richtlinie konzipiert. Hersteller von elektrischen Betriebsmitteln können diesen Baum entweder direkt verwenden oder aber – wie oben dargestellt – noch passgenauer für ihre Produkte gestalten.

Maßnahmenassistent für Schutzmaßnahmen
Wesentlich einfacher wird jetzt die Suche nach geeigneten Schutzmaßnahmen. Der neue Maßnahmen-Assistent nimmt ihnen diese Aufgabe nun vollständig ab. Für jede Kombination von Gefährdungsgruppe und -folge können die Anwender blitzschnell die komplette Datenbank nach bereits vorhandenen Schutzmaßnahmen durchsuchen. Das Ergebnis lässt sich nach weiteren relevanten Parametern wie Produkt, Baujahr, Gefährdungsort oder Lebensphase weiter filtern.

Neue Oberfläche für Fachinformationen
Fachinformationen zur CE-Kennzeichnung werden auf der neuen Oberfläche WEKA smartPilot präsentiert. Hier können Anwender über Themenboxen oder die Menü-Leiste schnell und gezielt navigieren. Eine praktische Suchfunktion hilft dabei, immer die passenden Inhalte zu finden.

Wer sich über diese und andere Funktionen der Software näher informieren möchte, findet alle relevanten Informationen auf der Seite http://www.weka-manager-ce.de. Dort sind ebenfalls Termine für kostenlose Webinare gelistet, die helfen, einen schnellen Überblick über den Leistungsumfang des WEKA Manager CE zu erhalten.

WEKA Manager CE 3.0
Software, DVD
Preis: 998,- Euro zzgl. MwSt. und Versand (Einzelplatzversion)
Best.-Nr.: CD6627, ISBN: 978-3-8111-6627-1

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
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Computer IT Software

Paessler und MachineShop verbinden IT mit OT

Partnerschaft ermöglicht Unternehmen Zukunftsweisendes Monitoring

Paessler und MachineShop verbinden IT mit OT

Jürgen Thiel, Alliance Manager der Paessler AG

Nürnberg / Denver, 20. Juni 2017 – Netzwerk Monitoring-Spezialist Paessler und MachineShop, ein Experte für Edge Computing sowie Data- und OT(Operational Technology)-Management aus Denver/Colorado, arbeiten ab sofort als Technologiepartner zusammen. Ziel der Kooperation ist es, eine Software-Lösung anzubieten, die Anwendern sowohl das Monitoring als auch das Management von IT- und OT-Geräten ermöglicht.

Beide Hersteller stehen für innovative Software, mit denen Unternehmen Daten von Geräten sammeln und analysieren können, um auf dieser Grundlage unternehmenskritische Entscheidungen zu treffen. Mit PRTG Network Monitor von Paessler lassen sich IT-Komponenten wie Router, Switches, Server, virtuelle Maschinen und ganze Netzwerke überwachen. Mit MachineShop überwachen Nutzer klassische OT-Geräte wie industrielle Fertigungsmaschinen, medizinische Geräte, vernetzte Fahrzeuge, physische Sicherheitssysteme oder Klimaanlagen.

Lösungen ergänzen sich
Durch die enge Zusammenarbeit können Nutzer beide Lösungen parallel optimiert einsetzen. Auch Supportanfragen kann der User an eine von beiden Adressen stellen, um schnelle Hilfe zu erfahren. Das kombinierte Angebot verspricht eine klare Übersicht der gesamten IT und OT über ein nutzerfreundliches Dashboard, eine hohe Skalierbarkeit und APIs für cloud-basierte Software.

„Es ist immer schon das Ziel von Paessler gewesen, ein Werkzeug für Administratoren zu entwickeln, mit dem sich die gesamte IT-Infrastruktur monitoren lässt“, sagt Jürgen Thiel, Alliance Manager der Paessler AG. „Durch die Partnerschaft mit MachineShop und die Integration ihrer Lösung sind wir nun in der Lage, unser Angebot auf die gesamte Organisation auszuweiten – auf sämtlichen Ebenen.“

„CIOs und IT-Administratoren werden in Zukunft immer häufiger auch Verantwortung für nicht-IT-Komponenten übernehmen müssen“, erklärt Michael Campbell, CEO MachineShop. „Die Verbindung mit einem Marktführer wie Paessler ermöglicht es unseren Partnern und Kunden, den Einsatz unserer starken Technologie-Management-Plattform drastisch auszuweiten.“

„Mit der Partnerschaft von Paessler und MachineShop haben wir ein neues, sehr gutes Angebot für unsere Kunden“, ergänzt Ralf Beck, Head of Software Product Management im Systemhaus Bechtle, einem langjährigen Partner der Paessler AG. „Heutzutage sind Sichtbarkeit und Verständnis wesentliche Voraussetzungen für Uptime, Produktivität und die Fähigkeit, Störungen in IT und OT zu identifizieren und zu lösen, bevor sie zu einem ernsten Problem werden.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

Firmenkontakt
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90411 Nürnberg
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56472 Nisterau
02661-912600
paessler@sprengel-pr.com
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Computer IT Software

Einfache Strategie der Kundenbindung per Gutscheine.

Kassensoftware mit Kundenbindung.

Einfache Strategie der Kundenbindung per Gutscheine.

Gutschein

Durch das Internet ist der Kunden sehr bequem geworden, desto wichtiger die Kundenbindung.

Die Akzeptanz kartenbasierter Kundenkartenbindungsprogramme singt stätig.
Im Lebensmitteleinzelhandel hat die Kundenkarte noch Ihre Daseinsberechtigung.

Nachteile Kundenkarte:
1.Kundenkartenproduktion kostet Geld (Produktion, Versand, Folgekosten Ersatzkarte).
2.Speicherung der persönlichen Daten. Kunden möchten dieses nicht mehr. Siehe die ganzen Diskussionen über den Datenschutz.
3.Werbeflut
4.Kunden kaufen lieber im Internet. Kundenkarte kommt erst gar nicht zum Einsatz.

Bei der TaylorCom Kassensoftware wird parallel zum Bonausdruck ein zweiter Bon als Gutschein ausgedruckt.

Bei jeden Kauf an der Kasse, gibt es abhängig vom Bonumsatz einen Gutschein für den nächsten Einkauf.
So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wieder in Ihren Laden kommt.

Beispiel:
Bei einen Bonumsatz von 50 EUR bekommt der Kunde einen
Gutschein von 5 EUR. Alternativ könnte man einen Gutschein für einen Kaffee ausgeben.
Bei einen Bonumsatz von 500 EUR bekommt der Kunde einen Gutschein von 25 EUR und einen
Bonumsatz von 1.500 EUR einen Gutschein von 50 EUR.

Mehr Konsumbereitschaft:
Haben die Kunden erstmal einen Gutschein, steigt die Konsumbereitschaft,
und da durch Ihr Umsatz.

Im Durchschnitt werden 88% der Gutscheine eingelöst. D.H. 88% der Gutscheine kommen in den Laden zurück.

89 Einzelhändler (TaylorCom Kassensoftware) haben über 22 Wochen bei unseren Test mitgewirkt.

TaylorCom ist in der Branche bereits seit Jahren als Spezialist für Lagersoftware,
Warenwirtschaft, Kassensoftware und Zeiterfassung bekannt.
Kernstück der selbstgeschneiderten Produkte
ist das Programm Lager 3000 & QuickKasse, das mit allen Windows-Versionen bestens
zusammenarbeitet und besonders einfach zu bedienen ist.

Unser Slogan heißt:
„Installieren und sofort loslegen. Software muss nicht kompliziert sein.“

Dabei schätzen unsere Kunden besonders die hohe Zuverlässigkeit unserer Produkte. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und auch zukünftig gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden an der stetigen Weiterentwicklung unserer Produktpalette arbeiten. So gewährleisten wir optimalen Nutzen und den dauerhaften Schutz der Investitionen unserer Kunden.

Neue Ideen setzen wir schnell und kompetent in die Tat um. Unsere Research Labs suchen ständig
nach neuen Herausforderungen und treiben die Entwicklung neuer Technologien beständig voran. Beispielhaft hierfür sind die nach neuesten mathematischen Erkenntnissen entwickelten Optimierungsstrategien.

Wir stehen zur Marke „Made in Germany“ und zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und unterliegen unseren strengen Qualitätsnormen, denn Kundenzufriedenheit hat bei uns die die höchste Priorität.

Kontakt
Taylorcom Softwarentwicklung Ltd.
Mike Taylor
Hummelweg 6
32549 Bad Oeynhausen
005731-9815480
taylor@winlager.de
http://www.winlager.de/

Computer IT Software

„Nur ein Klick mit der FIO SYSTEMS AG“

Die neue Internetseite der FIO SYSTEMS AG aus Leipzig ist online – www.fio.de

"Nur ein Klick mit der FIO SYSTEMS AG"

FIO SYSTEMS AG – www.fio.de

„Unsere neue Unternehmensseite zeigt ein facettenreiches Bild über die verschiedenen Softwareprodukte der FIO SYSTEMS AG. Gleichzeitig ist ein Testen-Kaufen-Prozess für den FIO WEBMAKLER 4.0 in der Internetseite integriert. . Somit können jetzt auch alle interessierten Immobilienmakler die neue webbasierte Maklersoftware FIO WEBMAKLER 4.0 14 Tage kostenlos und ausführlich testen“, sagt Mirko Friebös, Leiter Marketing der FIO SYSTEMS AG, und weiter: „Die verbesserte Menüführung und der übersichtliche Seitenaufbau ermöglichen einen schnelleren Zugriff auf die Informationen. Und die neue Optik, die auch an die Darstellung von Smartphones und Tablets angepasst wurde, macht richtig Lust auf die FIO-Softwarelösungen. “

Usability
Die Neugestaltung des Internetauftritts wurde insbesondere mit Blick auf die Bedürfnisse der Benutzer aktualisiert. Die FIO SYSTEMS AG möchte den Nutzern einen schnelleren Überblick über die Softwarelösungen der FIO SYSTEMS AG geben – sozusagen „mit einem Klick“ sollen die Besucher der Internetseite das finden, was sie suchen.

Layout
Unter den verschiedenen Neuerungen fällt besonders das neue Layout auf. Die Texte spiegeln den strukturierten Seitenaufbau wieder – sie wurden aktualisiert und sind nun kompakter sowie anschaulicher. Ein Beispiel dafür ist die optisch überarbeitete Historie der FIO SYSTEMS AG, die auf der neuen Homepage mit kleinen Texten und anhand eines Zeitstrahls aufgearbeitet wurde. Das Layout wurde ebenfalls an die aktuellen, technischen Entwicklungen angepasst. Das sogenannte „Responsive Design“ reagiert automatisch auf das jeweilige Endgerät. Ob auf Smartphone, Tablet oder Laptop – die neue Homepage der FIO SYSTEMS AG wird benutzerfreundlich dargestellt und lädt zum verweilen ein.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

Kontakt
FIO SYSTEMS AG
Mirko Friebös
Ritter-Pflugk-Straße 24
04249 Leipzig
0341 900430
m.frieboes@fio.de
http://www.fio.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Software zur CAD Kollisionsprüfung im Maschinenbau

Neue Software zur CAD Kollisionsprüfung im Maschinenbau

Die exakte Kollisionsberechnung des DMU Inspectors zeigt nur tatsächlich vorhandene Kollisionen an (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Das Innovationsteam des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie (CT) hat eine neue Software der 3D_Evolution Serie zur Kollisionsprüfung entwickelt, die speziell auf die Belange des Maschinen- und Anlagenbaus zugeschnitten ist.

Präzision und Nutzerfreundlichkeit

Die Kollisionsberechnung mit dem neuen Tool findet auf den exakten B-Rep Beschreibungen statt, sodass exakt zwischen Kontakt und Durchdringung unterschieden werden kann. Diese Präzision der Berechnung im Maschinen- und Anlagenbau fehlte bislang bei den am Markt verfügbaren Lösungen und war Anlass für die Entwicklung der neuen Software.

Das neue Tool vermeidet, dass Berechnungen auf triangulierten, also nur angenäherten Modellen Kollisionen anzeigen, die in der Realität und bei genauer Prüfung nicht vorhanden sind. Diesen unnötigen und impraktikablen Aufwand beseitigt 3D_Evolution durch eine präzise Berechnung auf der exakten Geometriebeschreibung der CAD Modelle und zeigt so nur Kollisionen an, die tatsächlich vorhanden sind.

Da Kollisionsuntersuchungen meist auf sehr großen Datenmengen basieren, bietet die Multiprozessor-Berechnung der DMU Inspector Software enorme Vorteile in Sachen Performance.

Das Tool zeichnet sich durch einfache Bedienung und Übersichtlichkeit aus. So können die gefundenen Kollisionen direkt aus einer Liste heraus im 3D Viewer geöffnet werden, wobei die Kollisionsbereiche durch Kurven markiert und sehr gut sichtbar dargestellt werden. Filterfunktionen und die Verfolgung der Kollisionen sowie ein ausgeklügeltes Reporting helfen bei der Team übergreifenden Zusammenarbeit.

Die Berechnung erfolgt auf allen gängigen CAD Formaten wie CATIA, Siemens NX, Creo sowie STEP, JT und PLMXML, sodass die Software flexibel und ohne aufwendige Integration sofort in jeder PLM Umgebung einsetzbar ist.

Kollisionsvermeidung

Speziell im Maschinen- und Anlagenbau ist es wichtig, bereits in der Konstruktionsphase noch vor der Montage sicher zu stellen, dass es nicht zu Kollisionen, also Durchdringungen zwischen den Bauteilen kommt. So können teure Änderungen und Verspätungen bei der Inbetriebnahme vermieden werden. Besonders beim Aufbau von Maschinen und Anlagen im Ausland können den Hersteller der Maschine zu spät festgestellte Probleme mit Kollisionen und deren aufwändige Korrektur teuer zu stehen kommen, was mit der neuen Software vermeidbar ist.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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33 Jahre CSS – drei Jahrzehnte Innovation mit Software eGECKO

33 Jahre CSS - drei Jahrzehnte Innovation mit Software eGECKO

Künzell, 08.06.2017 – Seit nunmehr drei Dekaden steht CSS und ihre betriebswirtschaftliche Komplettlösung eGECKO für Innovation und progressive Softwareentwicklung. Aus kleinsten Anfängen reüssierte das 1984 gegründete Unternehmen zum etablierten Anbieter internationaler Standardsoftware. Dreh- und Angelpunkt des umfangreichen Portfolios ist die durchgängige Software eGECKO, die als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Controlling, Rechnungswesen, Personalwirtschaft und ERP-Komplettlösungen bietet.

Die Initialzündung für den kontinuierlichen Erfolg des Künzeller Softwarehauses war eine innovative Idee. Zwar hatte CSS mit einer Softwarelösung für das Rechnungs- und Personalwesen, die von Siemens als unternehmenseigenes Produkt vermarktet wurde, den Durchbruch bereits 1984 geschafft. Doch als Michael Friemel im Jahr 2002 das Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter übernahm, war der Softwaremarkt gesättigt. „Mir war klar“, erinnert sich der heutige Vorstandsvorsitzende der CSS AG an die schwierige Situation, „dass eine kaufmännische Lösung mit Grundfunktionalitäten künftig nicht mehr ausreichen würde, um am Markt zu bestehen“.

Die Lösung brachte eine branchenunabhängige Business Software, die in vierjähriger Entwicklungsphase auf einer innovativen technologischen Plattform konzipiert wurde. Mit eGECKO präsentierte CSS dem Markt dann 2006 ein ganzheitliches Softwaremodell, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment bis heute einzigartig ist: In annähernd 30 Modulen findet der Anwender sämtliche Funktionalitäten zur optimalen und ganzheitlichen Abbildung betriebswirtschaftlicher Prozesse im Unternehmen – aus einer Hand und auf einer einheitlichen Datenbasis. Mit dieser kaufmännischen Komplettlösung, bei der alle Daten in Echtzeit und anwendungsübergreifend verarbeitet werden, „haben wir uns quasi unseren eigenen Markt geschaffen“, erläutert Michael Friemel.

Mit dem bahnbrechenden Entree war das weitere Wachstum gesichert. Noch im selben Jahr trat Arnim Prinz als geschäftsführender Gesellschafter für den Bereich Finanzen und Personal ins Unternehmen ein und 2009 hatte CSS bereits den 100. Mitarbeiter an Bord. Und drei Jahre später konnte das Unternehmen mit dem markanten Gecko im Firmenlogo seinen 1000. Kunden begrüßen – für Michael Friemel zugleich eine Bestätigung des ganzheitlichen SW-Konzepts: „Unsere Anwender profitieren von der eGECKO Komplettlösung zur Standardisierung ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse. Sie vereinfachen und verkürzen ihre täglichen Routineprozesse erheblich, bilden ihre komplexen Strukturen und Prozesse komfortabel ab und gewinnen dadurch erhebliche Transparenz über ihre Kennzahlen – ein klarer Wettbewerbsvorteil für unsere Anwender. Darin liegt der große Mehrwert, das macht eGECKO so besonders.“

In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich das Unternehmen stetig weiter, zog 2013 in das neu errichtete, großzügige Firmengebäude und änderte 2015 die Rechtsform zur CSS AG. Zum 33. Firmenjubiläum steht nun die erfreuliche Bilanz: Mit über 160 Mitarbeitern ist das Künzeller Unternehmen an neun regionalen Standorten deutschlandweit vertreten, bietet 21 Länderversionen von eGECKO und betreut mehr als 1600 Kunden, darunter gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen, mittelständische Betriebe und internationale Konzerne. Und jährlich kommen etwa 60 bis 80 Neukunden hinzu.

Mit dieser Entwicklung gehört die CSS AG nicht nur zu den fortschrittlichsten Softwarehäusern am Markt: Seit 2004 ist CSS regelmäßig unter den ersten zehn der ausgezeichneten TOP 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand zu finden, wurde mit dem Gütesiegel „Software made in Germany“ des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. prämiert und durfte sich sowohl beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand als auch beim Industriepreis-IT zu den „Best of 2017“ zählen.

Und das soll auch so bleiben. War jüngst die neue Rev.33 von eGECKO das krönende Highlight zum 33. Firmengeburtstag, sind weitere Innovationen bereits in der Pipeline. Schon für das kommende Jahr ist die Markteinführung einer neuen Version der Software geplant – Ziel ist die Umsetzung von Betriebswirtschaft 4.0. Dabei soll eine innovative Nutzeroberfläche entstehen mit progressiven Features wie zum Beispiel einer Sprachsteuerung. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität und Dezentralität, die über mobile Endlösungen geschaffen werden. „So wird der Anwender zum Souverän seiner eigenen Business Software“, freut sich Michael Friemel auf die künftigen Entwicklungen. „Da bleiben wir im Sinne unserer Kunden stets am Puls der Zeit.“

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden und ca. 6000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern (FTE) und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
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Verena Quell
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