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Computer IT Software

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Computer IT Software

Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IMCap GmbH übernimmt Mehrheit an IntelliShop AG

Stärkung des Softwareherstellers für weiteres Wachstum im Kerngeschäft mit B2B E-Commerce-Lösungen

IMCap GmbH übernimmt Mehrheit an IntelliShop AG

(Mynewsdesk) Karlsruhe, 12. Dezember 2017. IntelliShop AG, führender Hersteller von Software-Lösungen für B2B E-Commerce, hat mit einem Konsortium von Investoren unter der Führung von IMCap einen starken Partner gefunden. Der neue Gesellschafter übernimmt die Anteilsmehrheit am Karlsruher Technologieunternehmen. Im Zuge der Transaktion wird dem Unternehmen außerdem weiteres Wachstumskapital zur Verfügung gestellt. Das erfolgreiche Management-Team um Vorstand Thomas Mondelli wird das Unternehmen weiter führen. Über Verkaufspreis und sonstige Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Auch in Zukunft wird sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung der IntelliShop E-Commerce Plattform konzentrieren, eine hoch-ausgereifte Software für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen und Handelsstrukturen im B2B-Geschäft. Die Lösung ist besonders für den Vertrieb technisch komplexer Produkte geeignet und zeichnet sich aufgrund von Funktionsumfang, Time-To-Market und Total-Cost-of-Ownership als effiziente und differenzierte Lösung für große Mittelstandskunden aus. Um seinen Kunden noch kürzere Implementierungszeiten zu ermöglichen, entwickelt IntelliShop branchenspezifische Editionen, die auf die besonderen Bedürfnisse und Prozesse von Industriezweigen wie der Medizintechnik, der Elektrotechnik, dem Maschinenbau oder dem Produktionsverbindungshandel optimiert sind.

„Heute adressieren zahlreiche Firmen ihre komplexen B2B E-Commerce-Anforderungen lediglich über modifizierte B2C-Webshops. Echte B2B E-Commerce-Lösungen unterscheiden sich davon deutlich. So bietet die Intelli-Shop E-Commerce Plattform bereits standardmäßig Funktionen wie die umfassende Anbindung von E-Procurement-Systemen und Marktplätzen, Berechtigungsmodelle für Einkaufsorganisationen sowie kundenindividuelle

Preise und Rabattstaffeln. Das lässt sich häufig nicht oder nur mit immensem Aufwand in herkömmlichen B2C-Systemen realisieren. Hier sehen wir eine klare Stärke von IntelliShop.“, erklärt Jens Weiss, Partner von IMCap: „Somit ist IntelliShop im Markt für B2B E-Commerce-Software, der mit ca. 15 Prozent jährlich wächst, hervorragend positioniert.“

„Ich freue mich sehr darauf, in der Zusammenarbeit mit unserem neuen Gesellschafter IMCap den eingeschlagenen Wachstumspfad weiterhin konsequent zu verfolgen“, so CEO Thomas Mondelli: „Wir werden auch weiterhin unsere Kunden mit effizienten Branchenlösungen bei ihren internationalen E-Commerce-Aktivitäten und den komplexen Herausforderungen einer erfolgreichen Digitalisierung unterstützen. Unsere Software ist dabei ein elementarer Bestandteil der Kundeninteraktion der Zukunft.“

www.intellishop-software.de


Über IntelliShop

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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Über IMCap

Die IMCap GmbH ist eine inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft, die Direktinvestitionen in kleine und mittelständische Technologieunternehmen für Investoren sucht, organisiert und betreut. IMCap investiert gemeinsam mit starken Management Teams in nachhaltige Geschäftsmodelle, dabei unterstützt IMCap Unternehmen in Übergangssituationen mit Kapital und insbesondere auch mit operativem Know-how. Unternehmenssitz von IMCap ist Düsseldorf.

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=== Thomas Mondelli – IntelliShop (Bild) ===

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=== Jens Weiss – IMCap (Bild) ===

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Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit ViCON effizient fertigen

Rehm stellte auf der „productronica“ innovative Software vor

Mit ViCON effizient fertigen

ViCON Software-Bedienoberfläche und ViCON App

Digitalisierung, Vernetzung und Big Data sind Megatrends in der Elektronikindustrie, auf die Elektronikfertiger heute schnell und flexibel reagieren sollten. Riesige Datenmengen müssen verwaltet und langzeitarchiviert werden. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Performance. Mit der neuen ViCON entwickelte Rehm eine smarte Anlagensoftware, die nicht nur für die optimale Steuerung der VisionX-Serie sorgt, sondern mit zahlreichen Analyse-Tools auch die Maschinenverfügbarkeit und Effizienz steigert.

„Mit steigendem Datenvolumen moderner Industrieanlagen, wachsen im heutigen digitalen Wandel auch die Anforderungen an die Maschinensteuerung. Auf der diesjährigen „productronica“ haben wir unsere neue Software einem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die Besucher waren vor allem von den neuen Tools begeistert, die den Produktionsalltag erleichtern. Das zeigt, dass wir als Branchenführer und Global Player mit ViCON am Puls der Zeit sind und neue Trends serienreif umsetzen“, sagt Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Keep the line running – eine gute Basis zählt
Mit der neuen Software ist Rehm ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung moderner Bedienkonzepte gelungen. ViCON punktet mit einer klar strukturierten Oberflächengestaltung und der intuitiven Touch-Steuerung. Auf einen Blick sind in der Hauptmaske mit Maschinenansicht alle Meldungen, Befehle und Parameter ersichtlich. Mit zahlreichen Features, wie zum Beispiel einer frei anlegbaren Favoritenleiste, der eindeutigen Gruppierung der Parameter oder der individuellen Prozessverfolgung und -dokumentation, begleitet ViCON den Bediener optimal bei allen Fertigungsprozessen. Zugriffsrechte, Ansichten und Favoriten sind auf jeden Anwender exakt zugeschnitten. Ziel ist es, den aktuellen Betriebszustand der Anlage übersichtlich darzustellen, damit der Bediener schnell auf Status- und Alarmmeldungen reagieren kann. Nur die relevanten Informationen werden angezeigt und eine überladene Softwareoberfläche gehört der Vergangenheit an.

Neben der Basissoftware entwickelte Rehm weitere Features, um die Effizienz zu erhöhen, u.a. Monitoring Tools aus dem Bereich ViCON Analytics, den Remote Manager ViCON Connect zur Überwachung des gesamten Rehm Maschinenparks und die ViCON App, mit welcher der Bediener die Fertigung auch jederzeit mobil im Blick behalten kann.

ViCON Analytics: Mehr Transparenz in der Elektronikfertigung
Was passiert im Reflow-Lötsystem? An welchen Stellen kann noch verbessert werden? Wo verbergen sich Einsparpotenziale? Mit ViCON Analytics lassen sich diese Fragen schnell beantworten. Spezielle Monitoring-Tools erfassen die qualitäts-, kosten- oder leistungsrelevanten Daten der Anlage und bündeln die Ereignisse in übersichtlichen Protokollen. Dadurch werden entsprechende Analysen möglich und Optimierungspotenziale ersichtlich.

ViCON Connect: Flexible Bedienung – Offline, online oder an der Anlage
Jederzeit und von überall aus auf die Maschine zugreifen zu können ist heute unabdingbar. Mit dem Remote Zugriff über ViCON Connect kann der Bediener Maschinendaten zu jeder Zeit abrufen, sich direkt auf die Anlage schalten und die Produktion bequem vom Arbeitsplatz aus überwachen. So ist es möglich, in Verbindung mit einem linienübergreifenden System den Überblick über die komplette Fertigung zu behalten – und das sogar weltweit!

Mit der ViCON App Anlagendaten mobil abrufen
Die speziell für ViCON entwickelte App ermöglicht den mobilen Zugriff auf alle relevanten Anlageninformationen vom Smartphone aus. Auf den ersten Blick sind Betriebsstatus und Alarme ersichtlich. Das responsive Design sorgt für eine optimale Darstellung auf unterschiedlichsten Devices und bietet so eine komfortable Übersicht – systemübergreifend für IOS, Android und Windows. Die ViCON App ist nicht auf eine spezielle Anlage reduziert, sondern ermöglicht die Darstellung aller Rehm-Systeme, die in der Fertigung installiert sind und an die App angebunden wurden.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
ak.peuker@rehm-group.com
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English Press Releases

Produce efficiently with ViCON

Rehm introduced innovative software at „productronica“

Produce efficiently with ViCON

ViCON software user interface and ViCON App

Digitisation, networking and big data are megatrends in the electronics industry, to which electronics manufacturers today should react quickly and with flexibility. Huge data volumes have to be managed and archived for the long term. At the same time, demands on performance are increasing. Rehm has developed a smart system software with the new ViCON that not only provides the best possible control of the VisionX series, but also increases machine uptime and efficiency with numerous analysis tools.

„As the volume of data in modern industrial plants increases, so too do the demands on machine control in today’s digital transformation. We presented our new software to an international expert audience at this year“s „productronica“. The visitors were particularly impressed by the new tools that make everyday production easier. This shows that we as an industry leader and global player are in tune with the times with ViCON and are implementing new trends ready for series production,“ says Johannes Rehm, Managing Director of Rehm Thermal Systems.

Keep the line running – a good basis counts
Rehm has achieved a small milestone in the development of modern operating concepts with the new software. ViCON stands out with a clearly structured interface design and intuitive touch control. All messages, commands and parameters are visible at a glance in the main screen with machine view. With numerous features, for example, a favourites bar that can be freely added, the unique grouping of parameters or the individual process monitoring and documentation, ViCON offers the operator optimum support for all manufacturing processes. Access rights, views and favourites are tailored exactly to each user. The objective is to depict the system“s current operating status clearly so that the operator can react quickly to status and alarm messages. Only the relevant information is displayed, and a cluttered software interface is a thing of the past.

In addition to the basic software, Rehm is developing additional features to increase efficiency, including monitoring tools from ViCON Analytics range, the ViCON Connect remote manager for monitoring the entire Rehm machinery and the ViCON App, which allows the operator to keep an eye on production in a mobile way.

ViCON Analytics: Greater transparency in the manufacture of electronics
What is happening in the reflow soldering system? What areas can be further improved? Where are the hidden potential savings? These questions can be answered quickly with ViCON Analytics. Special monitoring tools capture the plant“s data on quality, costs or performance and collate the results in clearly laid-out logs. This makes corresponding analyses possible and potential for improvement apparent.

ViCON Connect: Flexible operation – offline, online or on the system
Being able to access the machine from anywhere and at any time is essential these days. With remote access via ViCON Connect, the operator can retrieve machine data at any time, switch directly to the system, and monitor production conveniently at the workstation. This makes it possible, in conjunction with a cross-divisional system, to maintain an overview of the entire production – even worldwide!

Mobile retrieval of system data with the ViCON App
The App – developed especially for ViCON – allows mobile access to all the relevant system information via smartphone. Operating status and alarms are visible at first glance. The responsive design ensures optimum display on varied devices, thus offering a convenient overview – system-wide for IOS, Android and Windows. The ViCON App is not restricted to a specific system; instead it represents all Rehm systems that are installed during the production and which have been connected to the App.

As a specialist in the field of thermal system solutions for the electronics and photovoltaics industries, Rehm is a technology and innovation leader in the modern and economical production of electronic modules. As a globally operating manufacturer of reflow soldering systems with convection, condensation or vacuum, drying and coating systems, functional test systems, equipment for the metallisation of solar cells as well as numerous customer-specific special systems, we are represented in all relevant growth markets and, as a partner with more than 25 years of industry experience, we implement innovative manufacturing solutions that set standards.

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Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

MRM Distribution gewinnt den IT-Business Distri Award 2018 Gold in der Kategorie Refurbishing & Remarketing

Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

Ronny Drexel Leiter Marketing & Kommunikation bei MRM Distribution mit dem IT-Business Distri Award

Frankfurt am Main, 7. Dezember 2017 – Vollkommen überraschend gewinnt die neugegründete MRM Distribution für gebrauchte Originalsoftware den Distri Gold Award 2018 des Branchenleitmediums IT-Business in der Kategorie Refurbishing & Remarketing. Die Kür erfolgte auf der breiten Basis von mehr als 3000 Fachleser-Votes auf der Traditionsgala „Night auf IT-Business“ im Augsburger Drei Mohren Steigenberger Hotel vor rund 260 geladenen Gästen.

Das Besondere: MRM Distribution wurde erst im Mai dieses Jahres gegründet. Dem einzigen deutschen Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware gelingt damit ein Senkrechtsstart bis in die höchsten Ebenen der deutschen IT-Distribution, der professionellen Schnittstelle zwischen Hersteller und Handel. Neben MRM wurden von IT-Business unter anderem Vertreter von Ingram Micro, Tech Data und der Wortmann AG ausgezeichnet.

Honoriert wurde dabei neben dem außergewöhnlichen Erfolg, bereits wenige Monate nach Gründung mehr als 300 Reseller-Partner gewonnen zu haben, das hochfokussierte und partnerschaftliche Geschäftsmodell: MRM Distribution hat genau ein Produkt: Originalsoftware, die bereits offiziell auf der Hardware eines Ersterwerbers lief, nachweislich vollständig deinstalliert wurde und unter Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Zweitens, MRM bedient im Gegensatz zu anderen Gebrauchtsoftwarehändlern genau einen Vertriebsweg: den Reseller Channel.

Damit etabliert MRM gemeinsam mit seinen registrierten Partnern erstmalig die vertrauten Vertriebsstrukturen des Neusoftwaregeschäfts auch erfolgreich im Handel mit gebrauchter Originalsoftware.

Ronny Drexel, Leiter Marketing & Kommunikation: „Wir haben MRM Distribution als professionellen Player positioniert und leisten damit einen wertvollen Beitrag, um den Markt für gebrauchte Software als seriös und vertrauenswürdig zu etablieren. Folgerichtig suchen und pflegen wir den Dialog mit Herstellern wie Microsoft, die dem Gebrauchtsoftwaremarkt bislang teils skeptisch gegenüberstanden. Mittlerweile erkennen sie, dass ein glaubwürdiger Distributor wie MRM durch Refinanzierung der Transformation in die Cloud auch den digitalen Wandel fördert. Wir fühlen uns maximal geehrt und verstehen den Distri Gold Award als Auftrag, weiterhin im Sinne gemeinsamen Erfolgs kooperativ und vertrauensvoll mit unseren Partnern, aber eben auch mit den Herstellern zusammenzuarbeiten.“

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Unternehmensrechnern lief, vollständig deinstalliert und nachweislich legal vom Ersterwerber aufgekauft wurde. Sie steht im Anschluss unter sorgfältiger Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den uneingeschränkten Weiterverkauf durch Partner zur Verfügung. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

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Mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen in neuer MAXQDA-Version: MAXQDA 2018

Mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen in neuer MAXQDA-Version: MAXQDA 2018

VERBI GmbH veröffentlicht die neue Version von MAXQDA, ihrer Software zur Analyse unstrukturierter (qualitativer) Daten wie Interviews, Social Media Daten und PDF-Dateien. MAXQDA 2018 enthält sieben neue Analysetools und mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen.

MAXQDA gehört zu den weltweit führenden Softwareprogrammen für die qualitative und Mixed-Methods-Datenanalyse. Das Programm wird in Universitäten, Consulting-, Marktforschungsunternehmen und Forschungsinstituten eingesetzt und unterstützt Forschende beim Erfassen, Organisieren, Analysieren, Visualisieren und Veröffentlichen Ihrer Daten.

Eine Auswahl wichtiger Neuerungen in MAXQDA 2018:

– Twitter-Statistiken: Erweiterung Analysemodus für Tweets mit vielen Filteroptionen und automatischer Diagrammerstellung
– Survey-Antworten Kategorisieren: Fokussierter Analysemodus für die schnelle Auswertung von Antworten auf offene Survey Fragen
– Code-Kombinationen: Erweiterte Analyse des gemeinsamen Auftretens von Codes auf bis zu sechs Ebenen
– Gruppenvergleiche: Qualitative und quantitative Übersichten zum Vergleich der Codierungen von Gruppen
– MAXMaps 2.0: Vollständig überarbeitetes Mappingtool, vier zusätzliche automatische Konzept-Modelle und erweiterte Import- und Darstellungsmöglichkeiten für Grafiken und MAXQDA-Elemente
– Paraphrasieren: Das Datenmaterials kann direkt im Material sichtbar in eigenen Worten paraphrasiert werden
– Smart-Coding Tool: Eine fokussierte Codieransicht, um Datenabschnitte schnell und übersichtlich zu codieren
– Ribbon-Menü: Im neuen Ribbon-Menü sind alle Funktionen thematisch geordnet und mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (per Tooltip) erläutert
– Transkriptionsverbesserungen: Selbst definierbare Tastenkürzel, fokussierte Transkriptionsansicht, automatische Beschriftung bei Sprechwechseln

Erfahren Sie mehr über die neuen Funktionen: www.maxqda.de/neu-in-maxqda-2018

Mit dem Release von MAXQDA 2018 launcht VERBI auch eine komplett überarbeitete Webseite Auf www.maxqda.de stehen unter anderem umfangreiche kostenlose Lernmaterialien, Video-Tutorials und eine ausführliche Online-Dokumentation zur Verfügung.

MAXQDA ist eines der führenden Softwareprogramme für die qualitative und Mixed Methods-Datenanalyse für Mac und Windows. Das Programm wird seit 1989 weltweit von Instituten, Firmen und Universitäten genutzt.

Die VERBI Software. Consult. Sozialforschung GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und vertreibt seit 1989 die qualitative Datenanalysesoftware MAXQDA (Windows/Mac) und deren mobile Begleitapp MAXApp (iOS/Android)

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten

Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten

econ3 zeigt den Gesamt-Energieverbrauch (in MWh) und den Verbrauch pro produziertem Stück. (Bildquelle: econ solutions)

Um Energiemanager bei der Umsetzung der ISO 50001 künftig noch besser zu unterstützen, hat die econ solutions GmbH ihre bewährte Energiemanagement Software econ3 mit neuen Funktionen ausgestattet. Hinzu kommen hilfreiche Funktionen für Produktionsleiter.

Das neue Maßnahmen-Tool gibt eine Übersicht über alle umgesetzten Optimierungsmaßnahmen und ermöglicht die Detailerfassung und -dokumentation. Jede Maßnahme wird mit Start- und Endtermin, Status, Kosten und erwarteten Einsparungen geführt. econ3 liefert dazu eine grafische Vorher-Nachher-Betrachtung, indem die Software die Messwerte vor und nach Durchführung der Maßnahme gegenüberstellt. So ist die Erfolgskontrolle auf einen Blick möglich – sowohl für die Geschäftsleitung als auch den Auditor. Alle Maßnahmen können bei Bedarf als PDF-Dokument exportiert werden, entweder einzeln übersichtlich auf einer Seite pro Maßnahme, oder als Gesamtexport.

Alle Verbrauchsberichte sind nun mit der neuen Abweichungsanalysefunktion ausgestattet. Hiermit lassen sich Verbräuche aus beliebigen Zeiträumen und in unterschiedlichen Auflösungen auf Stunden-, Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresebene miteinander vergleichen. Die econ3 Energiemanagement Software weist die Veränderung direkt im Bericht in absoluten Zahlen und in Prozent aus.

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der Produktion bedient econ3 nun auch die Integration von Produktionsdaten für das Energiemanagement. Mit der Auftrags- und Chargenauswertung kann die Energieeffizienz von unterschiedlichen Aufträgen zu einem Produkt bewertet werden. Die Schichtauswertung bietet Vergleiche zum Energieeinsatz mit dem zeitlichen Bezug zu den Schichten oder Öffnungszeiten.

Erprobt und bewährt
econ3 ist die dritte Generation der Energiemanagement Software von econ solutions, die sich im Einsatz bei mehr als 350 namhaften Unternehmen bereits bewährt hat. Dank einfacher und intuitiver Bedienbarkeit ist sie schnell in das betriebliche Energiemanagement integriert und ermöglicht es Unternehmen, kurzfristig Erfolge bei Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz zu erzielen. econ3 kann mit jedem aktuellen Browser ausgeführt werden. Wie alle econ Komponenten ist sie herstellerunabhängig und basiert auf offenen Standards und Schnittstellen – und entspricht damit den Prinzipien der Industrie 4.0.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die digitale Zukunft gemeinsam effizient gestalten

Schleupen AG auf der E-world 2018

Die Innovationsanforderungen für die deutsche Energiewirtschaft bleiben durch neue Marktprozesse und rechtliche Regularien weiter sehr hoch. Die Schleupen AG als einer der führenden Softwareanbieter für die Versorgungswirtschaft präsentiert auf der E-world 2018 (Halle 3, Stand 410) leistungsfähige und effiziente IT-Lösungen für alle Geschäfts- und Kundenprozesse (Strom, Gas, Wasser, Wärme), die von den Energieversorgern und Netzbetreibern aktuell umgesetzt werden müssen.
Mit dem im neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geregelten Einbau moderner Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme hat der Stromlieferant ein Wahlrecht, ob die Abrechnung des Messstellenbetriebs über ihn erfolgen soll. Besteht kein kombinierter Vertrag zwischen Lieferant und Kunde, rechnet der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit dem Kunden ab. Pünktlich zur Messe präsentiert Schleupen ihr innovatives Konzept, wie diese neuen Abrechnungsszenarien in Schleupen.CS rechtskonform abgebildet werden.
Aber auch die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration wird die Stadtwerke und Messstellenbetreiber im kommenden Jahr weiter intensiv beschäftigen. Hier informiert die Schleupen AG über ihre praxiserprobte SMGWA-Plattform, über die bereits deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse wirtschaftlich umsetzen.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten Anwendung findet, kommen sowohl auf die Schleupen AG als Softwarelieferant als auch auf die Energieversorger bei Themen wie der „Datenschutzfolgenabschätzung“ oder dem „Recht auf Vergessen“ neue Anforderungen zu. Versorgungsunternehmen, die die DSGVO sowie die IT-Sicherheitsvorgaben (ISMS) umsetzen müssen, stellt die Schleupen AG die Umsetzung in den Softwareanwendungen von Schleupen.CS vor und informiert über ihre begleitenden Beratungsangebote im Rahmen der Implementierung und Zertifizierung.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Dienstleistungs- und Serviceangebote der Partner Soluvia Metering GmbH im Bereich der Smart Meter Gateway Administration, der GET AG zu aktuellen Markt- und Preisinformationen sowie der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH zu BPO (Business Process Outsourcing)-Leistungen zur Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse.

Die Schleupen AG präsentiert sich den Fachbesuchern auf der E-world 2018 mit einem neuen Messeauftritt erstmals in ihrem neuen Corporate Design. „Unser Marken-Relaunch und das neue Messekonzept sind Ausdruck unserer Strategie, das Unternehmen noch weiter auf die Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft zu fokussieren, kontinuierlich weiter zu entwickeln und innovative Wege zu beschreiten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Als einer der führenden Anbieter fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet und streben für unsere IT-Lösungen auch zukünftig das höchst mögliche Maß an Zuverlässigkeit, Automatisierung, Performance und Skalierbarkeit an.“ Deshalb stellt das Softwareunternehmen neben klassischen Inhouse-Systemen verstärkt auch Lösungen in der Schleupen.Cloud oder als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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GrammaTech veröffentlicht CodeSonar 4.5

Statische Analyse von Quell- und Binärcode von GrammaTech rückt Cyber-Sicherheit und Services ins Zentrum

GrammaTech veröffentlicht CodeSonar 4.5

Ithaca, NY (USA) – 4. Dezember 2017 – Software-Teams, die ihre Code-Qualität verbessern wollen und eine höhere Sicherheit anstreben, können nun auf ein aktualisiertes Werkzeug zurückgreifen: GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, gibt heute die sofortige Verfügbarkeit von CodeSonar 4.5 bekannt. CodeSonar 4.5 bietet neben zahlreichen Verbesserungen auch statische Analyse „as a Service“.

Zusätzlich zu den technologischen Updates, die das Tool mit dem jüngsten Release erfahren hat, können Software-Teams nun noch schneller die Code-Qualität erhöhen: Mit dem Software Assurance Service von GrammaTech. Dahinter verbirgt sich die statische Analyse als Vor-Ort-Service. Erfahrene Berater von GrammaTech kümmern sich um die Abläufe und Prozesse der statischen Analyse. So können sich die Kunden vollständig und effizienter auf die Beseitigung gefundener Fehler konzentrieren.

Für Software-Teams, die die Sicherheit innerhalb des Software Development Lifecycles (SDLC) verbessern wollen, bietet CodeSonar 4.5 zahlreiche neue Funktionen. So verfügt CodeSonar nun zum Beispiel über APIs für Python und C++, mit denen die Entwicklungsteams schnell eigene Checks implementieren können, um ihre spezifischen Designvarianten in CodeSonar abzubilden. Zudem wurde mit dem neuen Release eine weitere API für die schnelle Unterstützung neuer Compiler eingeführt. Ferner wurde die Gleitkommaunterstützung verbessert. CodeSonar 4.5 findet so mehr Fehler in Code-Pfaden, die auf Entscheidungen mit Gleitkomma-Operationen basieren.

Mit CodeSonar 4.5 besitzt das Werkzeug auch neue Checker, mit denen versehentlich oder absichtlich eingefügter Schadcode erkannt wird. Diese Checker helfen bei der Bekämpfung von Cyber-Attacken innerhalb eines Unternehmens. Laut einer Studie von IBM sind 32 Prozent aller Angreifer Insider. 24 Prozent fügen dem Unternehmen versehentlich Schaden zu, indem sie etwa durch Fehler die Systeme verwundbar oder instabil machen. Die neuen Checker markieren verdächtigen Code, bevor dieser nach der Software-Auslieferung Schwierigkeiten bereitet.

„Der neue Release unterstreicht das Ziel von GrammaTech, unseren Kunden bei der Verbesserung ihrer Software-Assurance-Prozesse zur Seite zu stehen“, so Mark Hermeling von GrammaTech. „CodeSonar wächst doppelt so schnell wie der Markt. Das zeigt, dass unsere Kunden unsere ständigen Anstrengungen und Innovationen zu schätzen wissen.“

Für Kunden mit gültigen Support- und Wartungsverträgen steht das Upgrade kostenlos zur Verfügung. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion von CodeSonar 4.5 steht unter go.grammatech.com bereit.

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn für weitere Informationen.

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