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Computer IT Software

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

GrammaTech veröffnetlicht aktuelle Studie von VDC Research

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

In vielen Projekten spielt die Sicherheit noch immer eine untergeordnete Rolle.

Ithaca, NY (USA) – 16. August 2017 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, veröffentlichte heute eine neue Studie von VDC Research, die die wachsenden Bedenken bei cyber-physischen Fertigungssystemen in den heutigen Smart Factories unter die Lupe nimmt. Für die Studie „Industry 4.0: Secure by Design“ wurden über 500 Entwickler und Techniker befragt. Das zentrale Ergebnis: Damit die Industrie 4.0 ein Erfolg wird, müssen Smart Factories „Secure by Design“ entwickelt werden. Sicherheitsfragen müssen von Anfang an im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen und den kompletten Entwicklungs-Lifecycle begleiten.

Durch IoT ergeben sich zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten und viele neue Lösungen wie die Smart Factory. Die Kehrseite der Medaille ist, dass durch die Vernetzung und Konnektivität der Systeme sowohl neue Schachstellen entstehen als auch bestehende Qualitätsprobleme der vorhandenen Software zu Tage treten können.

„Unsere Studie zeigt, dass die Maßnahmen zur Vermeidung oder Entschärfung von Schwachstellen nicht in gleichem Maße zunehmen wie das Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen von Sicherheitsproblemen“, so Andre Girard, Senior Analyst bei VDC. „Die befragten Embedded-Entwickler berichteten, dass bei über 24 Prozent der Projekte keinerlei Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.“ Laut der VDC-Studie gaben 46 Prozent der Entwickler an, dass Cyber-Security in den aktuellen Projekten eine große bis sehr große Rolle spielen – dieser Wert lag vor zwei Jahren mit 37 Prozent noch deutlich niedriger.

„Die Ergebnisse von VDC decken sich mit dem, was wir bei unseren Kunden beobachten“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director of Product Marketing bei GrammaTech. „GrammaTech vertritt den Ansatz, Sicherheit als Design-Grundlage von Anfang an in den Entwicklungsprozess einzubinden und dabei so weit als möglich automatische Test-Tools zu nutzen. So spielt zum Beispiel die statische Analyse innerhalb des sicheren Design-Lebenszyklus eine wichtige Rolle.“ Gerard ergänzt: „Der vermehrte Einsatz von automatischen Test-Tools bereits in den ersten Phasen des Software-Designs kann den Entwicklungs-Teams dabei helfen, viele gängige Programmierfehler und Sicherheitsprobleme zu vermeiden. Die aktuell niedrige Nutzungsquote von Tools zur statischen Analyse und zur Analyse von Binärcode lässt darauf schließen, dass sich viele Entwicklungs-Teams im Bereich Automation & Control noch nicht an den Best Practices für den Einsatz von Code aus externen Quellen orientieren.“

Eine der Empfehlungen von VDC lautet dem entsprechend, ein Testing-Schema zu etablieren, das sowohl dynamisches Testing als auch statische Analyse umfasst. So lässt sich weitgehend sicherstellen, dass vorhandene Sicherheitslücken gefunden und beseitig werden. Die Entwickler-Teams können dadurch ihre Geräte sicherer machen und gleichzeitig die Time to Market verringern – nicht nur für die Industrie 4.0. Dies gilt ebenso in kritischen Branchen wie Medizintechnik, Luftfahrt oder Verkehrswesen, in denen die Fähigkeiten von Software die zentralen Faktoren für Innovation und Wettbewerbsvorteile sind.

Die Studie „Industry 4.0: Secure by Desing“ mit allen Handlungsempfehlungen steht kostenlos zum Download zur Verfügung: http://go.grammatech.com/whitepapers/vdc-industry-secure-by-design/

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können.

Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com .

Über VDC Research:
VDC Research beobachtet den Markt für Embedded-Systeme seit 1994. Seit 2002 analysiert das Unternehmen zudem auch den Markt für Lifecycle-Management-Lösungen. Die Daten zur Studie stammen aus der aktuellen Umfrage „Software and System Development Survey“ von VDC. Diese sammelt den Input von über 500 Entwicklern und Technikern weltweit und dient als Basis für unterschiedliche VDC-Studien im Jahr 2017. Die Umfrageteilnehmer sind direkt an der Software- und Systementwicklung in verschiedenen Branchen wie Automotive, Luftfahrt und Rüstung, Telekommunikation, Medizintechnik, Industrieautomation oder Consumer-Elektronik beteiligt

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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Science Research Technology

CAD Collision Testing in Machine and Plant Engineering

CoreTechnologie launches new Software Tool

CAD Collision Testing in Machine and Plant Engineering

New Software for CAD Collision Testing in Machine and Plant Engineering (Source: CoreTechnologie GmbH)

The innovation team of the German-French software manufacturer CoreTechnologie (CT) has developed a new module for the 3D_Evolution series for CAD collision testing, which is specifically tailored to machine and plant engineering needs.

Precision and User Friendliness

The CAD collision calculation with the new tool takes place on the exact B-Rep descriptions, so that a precise distinction can be made between contact and penetration. This precision of the calculation in machine and plant construction was previously missing in the solutions available on the market and was the reason for the development of the new software.

The new tool avoids the fact that calculations on triangulated, only approximate models, indicate collisions that are not present in reality and in close examination. 3D_Evolution eliminates this unnecessary and impractical effect by means of a precise calculation on the exact geometry description of the CAD models and thus only indicates collisions that are actually present in reality.

Since collision analyzes are usually based on very large amounts of data, the multiprocessor calculation of the DMU Inspector software offers enormous advantages in terms of performance.

The tool is easy to use and easy to understand. In this way, the CAD collisions found can be opened directly from a list in the 3D viewer, whereby the collision areas are marked by curves and displayed very clearly. Filter functions and the tracking of collisions as well as a sophisticated reporting are designed for seamless collaboration of the design teams.

The calculation can be carried out on all standard CAD formats such as CATIA, Siemens NX, Creo as well as STEP, JT and PLMXML so that the software can be used immediately in any PLM environment without a complex integration.

Collision Avoidance

Especially in the field of machine and plant engineering, it is important to ensure already in the design phase that collisions are avoided before the assembly of the machine on site. Particularly when machines and plants are assembled abroad, manufacturers are oftentimes faced with expensive delays to fix unnecessary collisions, which now can be avoided with the new software.

For further information, please visit www.coretechnologie.com
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Since its foundation in 1998, the software manufacturer CoreTechnologie with locations in Germany, France, USA, Japan and Great Britain has been led by the managing directors Dominique Arnault and Armin Brüning. With innovative products, the visionary company has consistently optimised its product portfolio and secured the technological leadership in the area of conversion software. Each year, CoreTechnologie invests more than 30 per cent of sales in the research and implementation of new technologies and has the most complete product range in this field.

In the focus of technology development is the product line of „3D Evolution“ which guarantees efficient and lossless exchange of complex data structures between independent and heterogeneous CAX software solutions. With extremely powerful native interfaces for all leading CAD systems and for conversion of all common 3D formats, the software module ensures optimal interoperability of most various IT solutions.

Apart from providing visualisation and manufacturing data across most various systems, CoreTechnologie offers outstanding technologies for automatic data correction, feature-based conversion, geometry optimisation, quality control and long-time archiving as well as for visualisation of complex 3D models. The software components for software manufacturers of the most different CAX applications are the company“s second leg.

The customer portfolio of CoreTechnologie comprises more than 400 companies from the automotive, aerospace, engineering and consumer goods industry who are in many cases the quality leaders in their relevant segment.

Company-Contact
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
Phone: 0049 6029 98 999 10
E-Mail: info@de.coretechnologie.com
Url: http://www.coretechnologie.com

Press
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Melanie Schacker
Am Nonnenhof 55
60435 Frankfurt/Main
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E-Mail: presse@pr-schacker.de
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Elektronik Medien Kommunikation

auvisio USB-Video-Grabber zum Digitalisieren

Lieblingsvideos in Top-Qualität digitalisieren

auvisio USB-Video-Grabber zum Digitalisieren

auvisio USB-Video-Grabber zum Digitalisieren analoger Bildquellen für PC & Mac, www.pearl.de

Analoge Audio- und Videoquellen bequem digitalisieren: Die verborgenen Video-Schätze lassen
sich so ins digitale Zeitalter retten!

Erstaunlich einfach: Über den Grabber von auvisio schließt man beispielsweise den HS-Recorder
am USB-Port des Rechners an und überträgt so alles auf die Festplatte.

Komfortabel bearbeiten mit Windows-PC, Mac, iMac und Macbook: Mit der mitgelieferten Software
kann man den alten Aufnahmen per Mausklick neuen Glanz verleihen – jetzt auch für Mac!

Die Lieblings-Videos auf DVD: Bandsalat und lästiges Zurückspulen gehört der Vergangenheit an.
Einfach die Videos auf DVD bringen und schon kann man seine tollen Erinnerungen im digitalen
Heimkino ansehen.

– USB-Video-Grabber VG-350 zum Digitalisieren analoger Videoquellen
– Digitalisiert Audio- und Videosignale von analogen Quellen wie VHS, SVHS, Video 8, Hi8
u.v.m.
– Hervorragende digitale Bild- und Tonqualität
– Unterstützt PAL und NTSC
– Snapshot-Taste: nimmt Schnappschuss per Knopfdruck auf
– Status-LED
– Systemanforderungen der Software: Windows XP/Vista/7/8/8.1/10 oder Apple macOS / OS X
ab 10.4.6
– Anschlüsse: USB 2.0, S-Video, AV-Cinch
– Maße: 73 x 30 x 10 mm, Gewicht: 20 g
– Video-Grabber inklusive Video-Adapterkabel, USB-Verlängerungskabel, Software-CD-ROM
und deutscher Anleitung

Preis: 29,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2289-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX2289-1241.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL-Straße 1-3
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Computer IT Software

Stefan Wahle ist neuer Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Stefan Wahle ist neuer Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Stefan Wahle, CEO Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Ludwigsburg, 9. August 2017. Stefan Wahle wurde im Juli 2017 zum neuen Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland berufen. Er folgt auf Ralf Gärtner, der jetzt als Vice President Wolters Kluwer Tax & Accounting Europe für das Cloud-Business in Europa zuständig ist.

Als Managing Director Tax & Accounting Deutschland verantwortet Stefan Wahle das gesamte Geschäft im Bereich Steuern und Rechnungswesen – sowohl im B2B-Sektor mit den Produktlinien ADDISON, AKTE und SBS Software als auch im B2C-Bereich mit den Software- und Informationsangeboten der Akademischen Arbeitsgemeinschaft wie u. a. SteuerSparErklärung und Steuertipps.de.

Stefan Wahle ist Dipl.-Ing. Informationstechnik und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der IT-Branche. Nach Karrierestationen bei NCR und Unisys war er seit 2004 bei Wincor Nixdorf tätig, wo er viele Jahre für das Deutschlandgeschäft verantwortlich war und zuletzt als Leiter der Softwarezentrale in Utrecht maßgeblich die Digitalisierung und Automatisierung im Retail-Banking auf den Weg brachte.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Stefan Wahle einen hervorragenden Experten für moderne Softwareentwicklung, Digitalisierung und Automatisierung für unser deutsches Team gewinnen konnten. Mit seiner Kompetenz und Erfahrung wird er unsere Position als Innovationsführer bei Steuerberatersoftware und insbesondere bei der Digitalisierung der Prozesse zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten weiter stärken. Ebenso freue ich mich, dass Ralf Gärtner nach seiner sehr erfolgreichen, mehr als fünfjährigen Zeit als Managing Director in Deutschland sich jetzt als Leiter des strategisch wichtigen Bereichs Cloud Strategy & Operations vollständig der europäischen Cloud-Entwicklung widmen kann“, sagt Henri Van Engelen, Managing Director Wolters Kluwer Tax & Accounting Europe.

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer n.v. ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten („Steuerberatung 4.0“). Weitere Info: www.addison.de
Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Automatisch zugeordnet: Software unterstützt Lieferantenauswahl für technische Bauteile

Automatisch zugeordnet: Software unterstützt Lieferantenauswahl für technische Bauteile

Mit der fortschreitenden Globalisierung der Industrie wird das Einkaufsmanagement immer wichtiger. Teilefertiger als verlängerte Werkbank gewinnen an Bedeutung. Daher gilt zunehmend: Im Einkauf liegt der Gewinn! Derzeitige Systeme unterstützen Beschaffungsmanager bei der Auswahl von Teilefertigern nicht oder nur unzureichend. Anders die Analyse- und Datenmanagementsoftware simus classmate: Sie extrahiert aus den CAD-Modellen relevante Informationen und stellt diese zur Auswertung bereit. Zum Beispiel, um den optimalen Fertigungspartner für ein gefragtes Material zu finden.

Durch diese neuartige Einkaufsunterstützung sind Beschaffungsmanager nicht mehr auf Rücksprachen mit der Technik angewiesen. Die Software simus classmate informiert über alle technischen Rahmenbedingungen, generiert vollautomatisch Warengruppenschlüssel und schlägt anhand dieser passende Lieferanten vor. Alle in der eigenen Konstruktion vorhandenen 3D-CAD-Modelle werden durch simus classmate vollautomatisch, ohne manuelles Zutun in wenigen Sekunden geometrisch ausgewertet. Dazu werden mit einem patentierten Verfahren automatisch die Klasse der Komponente bestimmt (z.B. Biegeteil) und die Parameter in Wertebereiche zusammengefasst. Zudem werden Abmessungen, Oberflächengüten, Toleranzen und Werkstoffe automatisch ermittelt. Neu entwickelt wurde eine Verdichtung der Daten in einer speziellen Klassifikation für den Einkauf. Aus diesen Informationen wird sekundenschnell ein Warengruppenschlüssel generiert. Beides ist flexibel gehalten und kann leicht auf Kundenbedürfnisse angepasst werden. Durch die Beschreibung des Warengruppenschlüssels werden einem Material automatisch Lieferanten mit entsprechenden Kompetenzen zugeordnet. Die Lieferantenauswahl wird dadurch schneller und sicherer. Der Einkauf hat außerdem die Möglichkeit, Bauteile mit ähnlichen Rahmenbedingungen zusammenzufassen, um sie dann gemeinsam bei einem Lieferanten anzufragen.

Kalkulationen und Verhandlungen stehen auf der Tagesordnung, deshalb berechnet die Software auch gleich die zu erwartenden Fertigungskosten. Für die interne Fertigung wird eine Berechnung nach Voll- und Grenzkosten vorgenommen, was eine Make-or-buy-Entscheidung schnell und fundiert möglich macht. Damit erhält der Einkauf nicht nur eine wertvolle Vorinformation über den zu erwartenden Einkaufspreis, sondern auch eine hervorragende Diskussionsgrundlage für Preisverhandlungen mit den Lieferanten.

Bildunterschrift: Mit der automatischen Generierung des Warengruppenschlüssels wird die Zuordnung zum geeigneten Lieferanten zum Kinderspiel.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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MQ result veranstaltet Cyber ERP-Contest 2017

MQ result veranstaltet Cyber ERP-Contest 2017

Überblick in einer Stunde verschafft der Cyber ERP-Contest wird 2017 zwischen zwei Anbietern

Der ERP-Contest ist ein seit Jahren erfolgreiches Veranstaltungsformat der MQ result consulting AG, in dem Anbieter von ERP-Systemen bestimmte Lösungsbereiche unter vergleichbaren Voraussetzungen präsentieren. Ab 2017 folgt nun der Cyber ERP-Contest, der als Webkonferenz ausgetragen wird. Am Freitag, den 10.11.2017 tritt Microsoft mit Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations gegen itelligence mit SAP S/4 Hana an. Live-Demos einer Artikelstamm-Anlage verdeutlichen das Thema Usability.

Wie lassen sich Struktur und Funktionsweise von ERP-Systemen anhand von praxisnahen Fragestellungen vergleichen? Die Experten für die Auswahl und Einführung von ERP-Systemen von MQ result consulting haben dazu über acht Jahre insgesamt zwölf ERP-Contests in deutschen Großstädten durchgeführt. In Zukunft können noch mehr Teilnehmer erleben, wie die ERP-Anbieter ihre Systeme anhand der strukturierten Kriterien der MQ-Experten präsentieren: Der erste „Cyber ERP-Contest“ wird am 10.11.2017 als Webkonferenz ausgetragen. Nur noch zwei Anbieter, Microsoft und itelligence, präsentieren Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations und SAP S/4 Hana anhand einer eng fokussierten Aufgabenstellung: Diesmal wird das Thema Usability von ERP-Systemen am Beispiel der Anlage eines Artikelstamms behandelt. „Die vorgegebene Struktur in Verbindung mit unserer Moderation soll den Teilnehmern zu ERP-Brennpunktthemen einen Vergleich der ERP-Systeme ermöglichen,“ sagt Professor Dr. Reiner Martin von MQ result consulting. „In weniger als einer Stunde gewinnt man so einen klaren Blick für die Unterschiede.“ Nach einer Einführung der Experten bearbeiten die beiden ERP-Anbieter das Tagesthema im Wechsel, in jeweils drei Blöcken von fünf Minuten Dauer. Die Teilnehmer stellen ihre Fragen in einem Chat, der anschließend zusammengefasst und priorisiert beantwortet wird. Durch klar gegliederte Präsentationen entlang des Tagesthemas erleben die Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf Rennen innovativer ERP-Systeme.

Die jeweiligen Themen orientieren sich an alltäglichen Abläufen in mittelständischen Betrieben. Diese reichen von der Flexibilität bei der Gestaltung von Rechnungsformularen über die Einbindung von Lieferanten und Kunden mit Portalen bis zu mobilen Lösungen: Welche Möglichkeiten eröffnen mobile Endgeräte für das Management, den Vertrieb oder die Service-Techniker vor Ort?
In Zukunft sollen die einzelnen Episoden der Contests auf dem Youtube-Kanal von MQ result consulting veröffentlicht werden. So können sich die Betrachter alle Inhalte thematisch oder systemspezifisch zusammenstellen.

Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Internet E-Commerce Marketing

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Computer IT Software

Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Natürlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine wird Realität

Düsseldorf, Juli 2017. Das Düsseldorfer Start-up Cognigy hat kürzlich den internationalen Launch seiner Enterprise KI Software COGNIGY.AI angekündigt. Diese revolutioniert den Dialog zwischen Mensch und Maschine, indem sie Anwendern erstmals ein natürliches und tiefgehendes Gespräch mit intelligenten Endgeräten, Websites, Chatbots, Computerspielen und Robotern ermöglicht.

Die zwei Gründer Sascha Poggemann und Philipp Heltewig setzen mit der Enterprise KI Software-Lösung COGNIGY.AI neue Maßstäbe in der intelligenten Sprachsteuerung. Die Software setzt auf maschinelles Lernen, um das Sprachverständnis und den intuitiven Dialog mit Webseiten, Chatbots, aber auch Endgeräten wie Amazon Alexa, Google Home und IoT-Anwendungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu optimieren. Wird COGNIGY.AI beispielsweise in einen humanoiden Roboter eingebaut, der auf Messen oder am Empfang eines Hotels eingesetzt wird, kann dieser auf ganz natürliche Weise mit Besuchern kommunizieren. Das Besondere daran: Die Software kann über diverse Kanäle hinweg einzelne Sätze in den Gesamtkontext einer Unterhaltung einordnen, um einen natürlichen Dialog zu kreieren statt lediglich einzelne Fragen zu beantworten. So entstehen durch künstliche Intelligenz immer tiefergehende Gesprächsfähigkeiten.

„Wir sehen Sprachsteuerung als klare Zukunft inmitten der Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things“, erklärt Philipp Heltewig, CEO von Cognigy. Die Vision, die er und Mitgründer Sascha Poggemann teilen: Künstliche Intelligenz so weiterzuentwickeln, dass sie in der Lage ist, „echte“ Gespräche zu führen. Hier leistet das Gründerduo aus dem Düsseldorfer Medienhafen echte Pionierarbeit.

„Mit unserer COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung liefern wir Unternehmen die Möglichkeit, den Dialog mit Kunden neu zu definieren. Ziel ist es, die Markenbindung langfristig zu stärken. Dabei setzen wir keine Grenzen bei Branchen oder Märkten“, sagt Heltewig. „Aktuell arbeiten wir bereits mit vielen bekannten Großunternehmen aus verschiedenen Bereichen zusammen, weitere werden folgen. Für uns steht fest: Der Bedarf an unserer neuen Generation von intelligenter Sprachsteuerung ist so groß wie nie.“ Experten prognostizieren, dass der weltweite Markt für Künstliche Intelligenz (KI) bis 2025 um durchschnittlich 50 Prozent pro Jahr wächst und die Relevanz der Technologie branchenübergreifend zunimmt.

Erste Anwender sind bereits überzeugt von COGNIGY.AI und dem erstklassigen Service von Cognigy: „Wir evaluieren kontinuierlich neue Märkte, Technologien und Anwendungen als Teil unserer Venturing-Aktivitäten“, erklärt Paolo Bavaj, Head of Corporate Venturing bei Henkel Adhesive Technologies. „Cognigy hat uns gezeigt, wie die Zukunft von KI-getriebener, intelligenter Sprachsteuerung aussehen kann. Das Unternehmen lieferte Henkel einen starken Ansatz für die Kundeninteraktion.“ Zusammen mit renommierten globalen Partnern wird COGNIGY.AI kundenspezifisch in die bestehende IT-Infrastruktur der Kunden integriert. Somit lässt sich die Software jederzeit an neue Entwicklungen und Gegebenheiten anpassen. Alle Daten liegen beim Kunden selbst, so dass Datenschutz und IT-Sicherheit gewährleistet bleiben.

Mit dem heutigen internationalen Launch von COGNIGY.AI bereitet sich das Start-up auf eine Expansion in weitere Märkte vor. Parallel arbeitet das Cognigy-Team daran, die Software auf weitere Sprachen und Anwendungsvarianten auszuweiten.

Mehr Informationen zu Cognigy und eine Demoversion der COGNIGY.AI Software finden Sie unter www.cognigy.com

Über Cognigy:
Cognigy, ein aufstrebendes Start-up-Unternehmen aus Düsseldorf, hebt intelligente Sprachsteuerung auf ein neues Level. Mit der COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung ermöglicht das Unternehmen einen natürlichen, kanalübergreifenden Dialog zwischen Mensch und Maschine. Gemeinsam mit renommierten Partnern entwickelt Cognigy kundenspezifische Lösungen für vielfältige Anwendungsszenarien und eine verbesserte User-Experience. Das 2016 gegründete Unternehmen wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Innovationspreis IT – Best of 2017“. Cognigy vertreibt seine Lösungen weltweit über ein international aufgestelltes Partnernetzwerk. www.cognigy.com

Kontakt
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Am Handelshafen 2-4
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http://ogilvy.com

Computer IT Software

Strategiewechsel bei Blackberry

Vorsprung durch Software

Strategiewechsel bei Blackberry

Manfred Bauer, Head of IoT DACH bei Flexera Software

München, 18. Juli 2017 – Für Blackberry sah es in den letzten Jahren düster aus. Vor allem das zögerliche und fast schon widerwillige Vorgehen in Sachen Software wurden dem kanadischen Hersteller zum Vorwurf gemacht. Nach gut einem Jahrzehnt mit Fokus auf Hardware scheint damit nun Schluss zu sein. Blackberry kündigte an, sein Geschäftsmodell komplett umzustellen und sich stärker auf Software zu fokussieren. Ein Trend, der derzeit die ganze Kommunikations- und Technologieindustrie ergreift.

Den Strategiewechsel will Blackberry vor allem mit neuen Services im digitalen Bereich realisieren und plant stärker auf Software zu setzen. Blackberry Software soll in Zukunft in Wearables, Haushaltsgeräten, medizinischen Geräten und vernetzten Fahrzeugen zu finden sein. Konzernchef John Chen gab sich für den weiteren Geschäftsverlauf zuversichtlich und sprach von einem Wachstum beim Softwareumsatz von zehn bis 15% für das Gesamtjahr.

Blackberry ist ein markantes Beispiel für den Umbruch der Branche. Je mehr das IoT und die Entwicklung intelligenter Geräte an Tempo gewinnen, desto wichtiger ist es neue software- und datengestützte Services jenseits des kapitalintensiven Hardwaregeschäfts anzubieten. Nur so können ehemalige Hardwarehersteller ihre Umsätze steigern und am Erfolg der extrem softwaregetriebenen Unternehmensriesen wie Apple anknüpfen – eine Lektion die Blackberry lange nicht befolgte.

„Gerade für Anbieter mit einem stark hardwarebasierten Portfolio ist es höchste Zeit zu handeln und neue Umsatzquellen zu erschließen“, so Manfred Bauer, Head of IoT DACH bei Flexera Software. „Richtig umgesetzt, lassen sich mit integrierter Software die Produkte differenzieren, verbessern und den wachsenden Kundenanforderungen anpassen. Geräte können so über den gesamte Produktlebenszyklus hinweg stets neue Funktionen bieten und echten Mehrwert für die Kunden generieren – egal ob beim Management von Wartungszyklen, im Puncto Sicherheit oder Bonus-Feature.“

Wie Blackberry zeigt, ist die Fokussierung auf Software angesichts hart umkämpfter Märkte entscheidend. Voraussetzung für den Erfolg sind neue Geschäftsmodelle, die auf wiederkehrenden Umsätzen beruhen. Anders als der relativ inflexible Hardwareverkauf, erlaubt ein softwarezentriertes Geschäftsmodell eine flexible Preisgestaltung und Paketierung sowie das Cross-Selling- und Up-Selling neuer Funktionen nach Kundenwunsch. Inwiefern dies bei Blackberry in Zukunft gelingen wird, bleibt abzuwarten.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Neuer CTO bei Protected Networks

Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement-Technologien baut das Managementboard aus

Neuer CTO bei Protected Networks

Die Berliner Protected Networks GmbH beruft den erfahrenen IT- Spezialisten Sven Reinhardt als Chief Technology Officer (CTO) in die Führungsriege. Reinhardt ergänzt das Management-Duo Stephan Brack (CEO) und Matthias Schulte-Huxel (CSO). Er wird künftig die Abteilungen Entwicklung, Produktmanagement, Sales Engineering/Professional Services und IT des marktführenden Herstellers von Berechtigungsmanagement-Technologien weltweit leiten. Als oberster Technik-Chef soll er die technologische Vision für das nächste Level des Access Rights Managements beschleunigen.

Sven Reinhardts zentrale Aufgabe beinhaltet insbesondere die technologieorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens, um die Expansionsstrategie weiterzuführen. Der Experte für IT, Innovation und Technology Management war zuvor erfolgreich als Head of Sales Engineering & Professional Services für den Berechtigungsmanagement-Anbieter tätig. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Software- und Technologiebereich sowie langjährige Praxis im Bereich Product Management, Business Development und Sales. Vor 8MAN übte Sven Reinhardt die Position als Senior Sales Engineer bei Varonis Systems aus. In den Jahren von 2003 bis 2014 war er als Solution Sales Professional und Consultant bei der Microsoft Corporation im internationalen Umfeld tätig. Durch seine Praxiserfahrungen wird er sicherstellen, dass gefragte Unternehmenslösungen vorangetrieben werden, genauso wie der nächste Wachstumsschub orchestriert wird.

Stephan Brack, Geschäftsführer (CEO) bei Protected Networks freut sich über die Unterstützung im Managementboard: „Mit Sven Reinhardt verstärkt ein sehr erfahrener Security-Branchenexperte unsere Management-Team. Dadurch bauen wir unsere Technologiekompetenzen in einem für unsere Kunden wichtigen Bereich weiter aus. Seine Expertise soll unser langfristige Wachstum und den 100-prozentigen Kundenfokus im Markt für mittelständische Unternehmen sowie im Umfeld von Großunternehmen unterstützen.“

Sven Reinhardt will künftig dem Marktführer wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung geben, Innovation und Wachstum einbringen und somit das Potential der 8MAN Technologie vorantreiben. „Protected Networks bietet mir ein spannendes Umfeld, in dem ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse optimal nutzen kann. Mein Ziel ist es, das Unternehmen von einem On-Premise Lösungsanbieter zu einem der führenden SaaS-Anbieter im Bereich Berechtigungsmanagement für Geschäftskunden durch innovative Leistungen zu etablieren. Hierzu planen wir zukunftsweisende Produkte und Services. Das funktioniert nur in Verbindung mit dem erfolgreichen 8MAN Entwicklungsteam und modernster Technik, für die wir geeignete Strukturen schaffen und ausbauen werden“, erläutert Reinhardt seine neue Herausforderung.

Weitere Informationen unter www.protected-networks.com

8MAN ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning

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