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Computer IT Software

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Stringente Prozesse im Sales Order Management (Bildquelle: © Royalty-Free/Corbis)

Produkte und Umfeld von IT- und Softwareunternehmen sind dynamisch und schnelllebig. Entwickelt wird stets am Puls der Zeit. Für die Auftragsbearbeitung bedeutet dies hoher administrativer Aufwand, den Unidienst mit stringenten Prozessen für Microsoft Dynamics 365 automatisiert. SalesorderManagement in Zeiten von OnPremise und Cloud, Apps und Solutions, Project Management und Hotlinediensten.

Die Anforderungen von IT- und Softwareunternehmen an die Auftragsbearbeitung ändern sich täglich. Unidienst spürt dies als Entwickler und Anbieter selbst und steckt hohen Entwicklungsaufwand in das SalesorderManagement der eigenen Lösung UniPRO/Software & Consulting. Mit der am Markt vorherrschenden Dynamik umgehen – wie?

Die Digitalisierung ändert das Kunden- und Interessentenverhalten laufend. User sind gewohnt an Apps und Tools. Heruntergeladen und ausprobiert – gefordert sind neben paraten Testumgebungen schnelle Reaktionszeiten in Vertrieb und Service.

Die Produktstruktur von Online- und OnPremise-Lizenzen unterscheidet sich. Womöglich kombiniert der Kunde eine Vielzahl an Apps, mit inkludiertem Anspruch auf Wartung. Abgerechnet als monatliche Miete. Bei Konstellationen von Produkten, die als Konglomerat funktionieren sind die Softwareversionen im Kundeninventar zu dokumentieren. Produktbündel sind meist günstiger als einzelne Lösungen. Preislisten, Angebote, Rabatte – komplexe Lizenzierung erfolgt fehlerfrei oft nur per Konfiguration.

Administrativ ist es ein großer Unterschied, ob Lizenzen einmalig oder monatlich abgerechnet werden. UniPRO/Software & Consulting geht auch als Cloud-Lösung mit Massendaten um. Aufträge, die als Miete oder Wartung bzw. Service periodisch zu fakturieren sind, werden zur Fälligkeit gesamt verarbeitet. Der UniPRO/ReportManager stellt die Rechnungsbelege den Kunden zu und legt die Dokumente auf Microsoft SharePoint ab. Dieser Ablauf ist mit Standardprozessen von Microsoft Dynamics 365 allein nicht effizient möglich.

Lizenzmodelle und Dienstleistungen erfordern eigene Angebotsarten. Das SalesorderManagement berücksichtigt die Eigenheiten von Online-/OnPremise-Produkten als Angebote, Bestellscheine, Service-, Wartungs- und Softwarenutzungsverträge. Jedem Produkttyp folgt die spezifische Behandlung des Auftrags im CRM-System.

Selbiges gilt für Dienstleistungen. Projektmanagement unterscheidet sich von Serviceleistungen. Unabhängig davon, ob Kunden Microsoft Dynamics 365 Project Service Automation oder die Prozesse von UniPRO/Software & Consulting verwenden – die Abrechnung erfolgt mit SalesorderManagement.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Medizin Gesundheit Wellness

Spitta auf der IDS 2019

Balingen, 18. Februar 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, wird auch in diesem Jahr wieder auf der IDS – der Weltleitmesse der Dentalbranche und Dentalmesse in Köln vertreten sein.

Vom 12. – 16. März 2019 präsentiert die Spitta GmbH in Halle 11.2 Stand P-020, Q-021 neue Produkte aus den Bereichen Fachwissen, Praxisorganisation, Weiterbildung, Software sowie Online-Lösungen für den wirtschaftlichen Erfolg in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor.

Mit der Marke dios bietet Spitta Zahnarztpraxen intelligente Software-Lösungen für jeden Praxisbereich. Mit der Software diosZX erhalten Sie eine optimale Unterstützung in den Bereichen Abrechnung & Praxismanagement. diosMP ist die optimale Software für Ihr Medizinprodukte- und Hygienemanagement. diosDM ist die Lösung für die effiziente Umsetzung Ihres praxisinternen Qualitätsmanagements.

Mit unseren Bildungsmarken Spitta Akademie und dent.kom sind wir Ihr kompetenter Partner für Fort- und Weiterbildung für zahnmedizinische und zahntechnische Fachkräfte. Wir bieten Ihnen aktuelles Fachwissen in den Bereichen zahnmedizinische und zahntechnische Abrechnung, Hygiene- & Qualitätsmanagement sowie Praxis- & Labormanagement.

Digitalisierung auf dem Vormarsch: Die Spitta GmbH präsentiert erstmals flowlist – die innovative Checklisten-App für die moderne Zahnarztpraxis. Mit flowlist werden Arbeitsabläufe in der App in Form von Checklisten definiert und für den Mitarbeiter leicht verständlich dargestellt.

Die Redakteure der Zeitschriften ZMK, DI, ZTM und PNC werden vor Ort live über Neuheiten aus dem Markt berichten.

Für alle Besucher bietet die Spitta GmbH ein Glücksrad-Gewinnspiel mit vielen attraktiven Preisen – jeder Dreh gewinnt und täglich haben die Teilnehmer eine Chance auf einen Gutschein im Wert von bis zu 3.000 Euro für einen Fernlehrgang oder eine Software. Gegen den kleinen Hunger zwischendurch können sich Besucher am Stand mit frischem Popcorn stärken.
Weitere Informationen finden Sie unter: Spitta.de

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Computer Information Telecommunications

Gem Management Software now for multi-user environment

Lapidary business application eXtra4gemID in additional version

Gem Management Software now for multi-user environment

Classification of gemstones with the software eXtra4gemID

Birkenfeld, 14.02.2019 Coded labels are the basis of gemstone management with the application eXtra4gemID. They carry the unique identity of each gem as an encrypted code. In contrast to standard software for stock management, the tool eXtra4gemID masters the crucial task of handling the combinatorial variety of quality features for gemstones.
Consistent labelling of the entire gemstone stock with the eXtra4gemID code leads immediately to an amazing increase in efficiency within the complete administration process. Code scanning provides all relevant information of each stone at any place any time. Time-consuming manual recording is no longer necessary. This eliminates errors and decreases costs due to less efforts for trade fair preparation, easier order entry and faster billing.
Distinctive gemstone profile as coded label
In order to make the combinatorial variety of quality features for the gemstone software eXtra4gemID managable, the classification of each and every stone is essential. Users store all relevant stone types with their qualities, cuts, and shapes in the software on site. From this, gem classes are created and each item is assigned accordingly. In combination with the carat weight, the categorization within the eXtra4gemID software finally gives each single gemstone a unique profile based on its individual characteristics. This unique profile is encrypted by the software and printed on a label in three different ways: as descriptive key for trained sales personnel, as machine-readable matrix code for scanners and as plain text in excerpts for customer sales talks.
Edition „Business“ with Client/Server Database
For the management of all stone profiles in their classes the gemstone software eXtra4gemID uses a database. The existing single-user solution operates as edition „Basic“ with a database integrated on a local workstation computer. In contrast the new software edition „Business“ uses the multi-user client/server database PostgreSQL. This allows direct database access from any number of workstations.
Developed in cooperation with lapidary business insiders
In 2016 Ferdinand Eisele presented under his brand „eXtra4“ for the first time identification technology for gemstones to professionals. Today the software is provided by eXtra4 Software + Service GmbH, the company’s IT subsidiary. The software eXtra4gemID is based on decades of experience with labelling and identification for the jewellery and watch sector. Cooperation with manufacturers and dealers from the German gemstone centre Idar-Oberstein transposes this expertise into the lapidary business. An efficient software tool for classification, identification and streamlining of gemstones has been created. A further software edition for the use of RFID is already in development. A first impression of this innovative type of gemstone management can interested parties also get during Baselworld 2019 in Hall 4.1 at Stand G11.

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

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Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
Phone: 07231/94790
Fax: 07231/949990
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Software für Edelstein-Branche jetzt mehrplatzfähig

Edelstein-Programm eXtra4gemID in neuer Edition „Business“

Software für Edelstein-Branche jetzt mehrplatzfähig

Klassifizierung von Edelsteinen mit der Software eXtra4gemID

Birkenfeld, 14.02.2019 Codierte Etiketten sind die Basis der Edelstein-Verwaltung mit dem Programm eXtra4gemID. Sie tragen die einzigartige Identität jedes Steins als verschlüsselten Aufdruck. Denn im Gegensatz zu handelsüblicher Software für Warenwirtschaft beherrscht das Programm eXtra4gemID die für Edelsteine entscheidende Verwaltung der kombinatorischen Vielfalt von Qualitätsmerkmalen.
Die konsequente Etikettierung des gesamten Edelstein-Bestandes mit dem Ident-Code von eXtra4gemID bewirkt eine sofort spürbare Effizienzsteigerung im gesamten Verwaltungsprozess. Das Scannen des Codes stellt alle relevanten Informationen jedes Steins an beliebiger Stelle zu jeder Zeit bereit. Aufwändiges Erfassen von Hand entfällt. Das spart Zeit, Fehler und Kosten durch weniger Aufwand bei der Messevorbereitung, einfachere Auftragserfassung und schnellere Rechnungsschreibung.
Individuelles Stein-Profil als codiertes Etikett
Um die kombinatorische Vielfalt von Qualitätsmerkmalen für die Edelstein-Software eXtra4gemID beherrschbar zu machen, ist die Klassifizierung jedes einzelnen Steins entscheidend. Der Anwender hinterlegt alle vor Ort für ihn relevante Steinarten mit ihren Qualitäten, Schliffen und Formen in der Software. Daraus werden Steinklassen gebildet und jeder Stein entsprechend zugeordnet. In Verbindung mit dem Karatgewicht verleiht die Klassifizierung innerhalb der Software eXtra4gemID schließlich jedem einzelnen Edelstein über seine individuellen Merkmale ein Profil als Unikat. Dieses einzigartige Profil wird vom Programm verschlüsselt und in drei Formen auf ein Etikett gedruckt: als sprechender Schlüssel für geschultes Verkaufspersonal, als maschinenlesbarer Matrix-Code für den Scanner und als Klartext in Auszügen für das Kundengespräch.
Edition „Business“ mit Client/Server-Datenbank
Für die Verwaltung aller Stein-Profile in ihren Klassen nutzt die Edelstein-Software eXtra4gemID eine Datenbank. Die bisherige Einzelplatz-Lösung arbeitet als Edition „Basic“ mit einer auf dem lokalen Rechner eines Arbeitsplatzes gespeicherten Datenbank. Die neue Software-Edition „Business“ hingegen setzt die mehrplatzfähige Client/Server-Datenbank PostgreSQL ein. Das erlaubt direkte Datenbankzugriffe von beliebig vielen Arbeitsplätzen aus.
Mit Branchen-Insidern entwickelt
Im Jahr 2016 hat Ferdinand Eisele erstmals Identifikationstechnik für Edelsteine unter seiner Marke „eXtra4“ der Fachwelt präsentiert. Heute wird die Software von der eXtra4 Software+Service GmbH, IT-Tochter des Unternehmens, betreut. Das Programm eXtra4gemID fußt auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Etikettierung und Identifikation für die Schmuck- und Uhren-Welt. Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern aus dem Edelstein-Zentrum Idar-Oberstein transponiert diese Expertise in die Edelstein-Branche. Ein effizientes Software-Tool zur Klassifizierung, Identifikation und Rationalisierung von Edelsteinen ist entstanden. Eine weitere Programm-Edition für den Einsatz von RFID ist bereits in Entwicklung. Einen Ersteindruck von dieser innovativen Art des Edelstein-Managements können Interessenten ebenfalls bereits während der Baselworld 2019 in Halle 4.1 an Stand G11 erhalten.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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Tourismus Reisen

„Profitabilität und der menschliche Faktor“. Keynote von IDeaS Revenue Solutions auf der ITB 2019 fordert ein Umdenken in der Hotellerie

In seinem Vortrag auf der ITB 2019 in Berlin blickt Klaus Kohlmayr von IDeaS in die nahe Zukunft der Hotellerie und des Revenue Managements und fordert den Status Quo heraus.

"Profitabilität und der menschliche Faktor". Keynote von IDeaS Revenue Solutions auf der ITB 2019 fordert ein Umdenken in der Hotellerie

Klaus Kohlmayr von IDeaS Revenue Solutions: „Applification der Hotelindustrie steht bevor.“

Für die Nutzbarmachung von großen Datenmengen haben heute viele alte Systeme ausgedient, der Mensch alleine kann die Komplexität der Big-Data-Analyse nicht bewältigen. In seinem Vortrag auf der ITB 2019 in Berlin blickt Klaus Kohlmayr von IDeaS in die nahe Zukunft der Hotellerie und des Revenue Managements und fordert den Status Quo heraus.

Wie eine kürzlich von Google durchgeführte Umfrage ergab, verlassen sich 57 Prozent der jungen Reisenden in der Branche auf maßgeschneiderte Informationen, die auf persönlichen Vorlieben oder vergangenem Verhalten basieren. 69 Prozent der Reisenden sind dem Reiseveranstalter treu, der ihre Erfahrungen online und offline personalisiert. Personalisierte Erfahrungen sind bei Hotelgästen erwünscht.

360-Grad-Sicht mit alten Hotelsystemen nicht möglich
Doch eine große Anzahl von Hotels arbeitet heute noch immer mit veralteten Dateninfrastrukturen. Die Reservierungssysteme vieler weltweit agierender Hotelketten basieren auf einer Technologie, die in den 50er und 60er Jahren eingeführt wurde. Obwohl sie noch weiterhin gute Dienste leisten, eine hohe Verfügbarkeit haben und mit einer beträchtlichen Datenmenge umgehen können, haben Sie einen großen Nachteil: Sie sind nicht auf Kundenbindung und Personalisierung ausgerichtet. Eine 360-Grad-Sicht auf den Hotelgast ist mit Systemen, die sich untereinander nicht austauschen, unmöglich.

„Applification“ der Hotelindustrie steht bevor
In seinem Vortrag „Profitabilität und der menschliche Faktor – Von Magie, Intelligenz und Hunden“ am 6. März 2019 auf der ITB Berlin geht Klaus Kohlmayr, Chief Evangelist von IDeaS Revenue Solutions auf die drängendsten Fragen der fortschreitenden „Applification“ von Prozessen ein und bietet einen Ausblick in die nahe Zukunft der Hotelindustrie.
„Der Erfolg von Uber und Airbnb beruht auf konsolidierten Datenplattformen, auf denen viele tausend Datenpunkte der Kunden zu einem Gesamtbild verknüpft werden und so eine hochindividualisierte und personalisierte Ansprache und Angebote erlauben“, sagt Kohlmayr. „Im Prinzip handelt es sich bei diesen Geschäftsmodellen um sehr effiziente Apps.“

Revenue Management: Das GPS für den Hotelier
Als IDeaS Chief Evangelist hinterfragt Klaus Kohlmayr strategische Prozesse, regt zum Nachdenken an und belebt die Diskussion um die Zukunft des Revenue Managements und der Preisgestaltung in der Hotel- und Reiseindustrie immer wieder neu: „Revenue Management Systeme sind inzwischen so ausgereift, dass sie hundert Millionen Transaktionen in einem Jahr, Millionen und Abermillionen von Interaktionen verarbeiten und die Verknüpfungen zwischen diesen verschiedenen Variablen bestimmen können, die in eine Preisentscheidung einfließen müssen“, sagt Kohlmayr. „So wie das GPS eines modernen Navigationssystems unüberschaubar viele Faktoren, die man als einzelner Mensch nicht mehr überblicken kann, einkalkuliert, so vertrauen Hoteliers heute ihrem Revenue Management System, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

„Profitabilität und der menschliche Faktor – Von Magie, Intelligenz und Hunden“Vortrag von Klaus Kohlmayr, Chief Evangelist bei IDeaS Revenue Solutions
Mittwoch, 6. März 2019, 10.30 – 11.00 Uhr Halle 6.1, eTravel Stage, ITB Berlin

IDeaS, ein SAS-Unternehmen, ist der weltweit führende Anbieter von Revenue Management Software und Services. Mit fast 30 Jahren Erfahrung steigert IDeaS den Umsatz von mehr als 10.000 Kunden in 124 Ländern.
Durch die Kombination von Branchenwissen mit innovativer, datenanalytischer Technologie schafft IDeaS ausgereifte und dennoch einfache Möglichkeiten, umsatzstarken Branchenführer präzise und automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen, denen sie vertrauen können.
Ergebnisse geliefert. Umsatz transformiert.
Entdecken Sie mehr Profitabilität unter ideas.com.

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Saba wurde zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet

Der Talent Development Leader sticht mit seinen neuesten Lerninnovationen auf dem europäischen Markt hervor

Saba wurde zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet

München, 14. Februar 2019 – Saba Software, der globale Anbieter von nutzerzentrierten Talentmanagement-Lösungen, gibt heute bekannt, dass er zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet wurde. Diese Platzierung würdigt die Leistung im Markt, das Wachstum und die Kundenbindung des Unternehmens in Europa sowie die Breite und Tiefe der Lösungskompetenz von Saba im Lernbereich, die sich flexibel an die unterschiedlichen Kundenanforderungen anpassen lässt.

„Saba ist ein bedeutender Akteur im Lernmanagement in Europa, mit nachgewiesenem Engagement für kontinuierliche Produktinnovationen und den Erfolg seiner Kunden“, sagte David Wilson, CEO der Fosway Group. „Die Lernlösungen von Saba verfügen über die Komplexität, die größere Unternehmen oft brauchen, und die Fähigkeit, ihren Nutzern eine individuelle Entwicklungserfahrung zu bieten, die Leistung und Wachstum ermöglicht.“

Seit der Veröffentlichung des letzten Fosway 9-Grid für Lernsysteme hat Saba seine Lerninnovation beschleunigt. Sie zielt darauf ab, Menschen und Teams eine eigene Entwicklungserfahrung zu vermitteln. Diese Fortschritte umfassen neue Funktionen für das Videolernen und Belohnungssystem, die „Content your Way“-Plattform und Partnererweiterungen sowie neue Möglichkeiten, personalisierte Erfahrungswerte zu bieten und die Verbindung zwischen Lernen und Leistung zu stärken.

„Wir freuen uns sehr, dass wir von Fosway wiederholt als Strategic Leader im Bereich Lernen anerkannt werden“, sagte Christian Förg, General Manager von Saba in EMEA. „Dies ist auf der einen Seite ein Beweis dafür, wie Saba die Lerntechnologie vorantreibt, um eine personalisierte und ansprechende Nutzererfahrung für die Mitarbeiter zu schaffen, die die Unternehmensziele unterstützt. Auf der anderen Seite ist es auch ein Ausdruck der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, die uns helfen, das Talentmanagement nachhaltig zu verändern und zu optimieren.“

Mit der Übernahme von Lumesse im Jahr 2018 erweiterte Saba das Portfolio des Unternehmens um leistungsstarke Kompetenzen und Expertise im Bereich des digitalen Lernens. Diese zusätzliche Stärke brachte Saba eine Platzierung als Strategic Challenger in der Fosway 9-Grid™ für digitales Lernen ein und würdigte damit den Wachstumskurs seiner digitalen Lernfähigkeiten im Hinblick auf neue Innovationen und wachsende Kundenbindung und -präsenz in Europa.

Über den Fosway 9-Grid™
Die Fosway Group ist Europas Nummer eins unter den HR-Branchenanalysten. Fosway 9-Grid™ bietet eine einzigartige Bewertung der wichtigsten Lern- und Talentbeschaffungsoptionen, die Unternehmen in EMEA zur Verfügung stehen. Die Analyse basiert nun im sechsten Jahr auf umfangreichen unabhängigen Untersuchungen und Erkenntnissen aus dem Fosway Corporate Research Network von über 150 Kunden, darunter so namhafte Unternehmen wie BP, HSBC, PwC, RBS, Sanofi, Shell und Vodafone.
Für weitere Informationen über die Forschung und Dienstleistungen der Fosway-Group besuchen Sie die Fosway-Website unter www.fosway.com

Saba produziert Software, die das Arbeitsleben von Millionen von Menschen verändert und das Wachstum und den Erfolg für Tausende von Unternehmen weltweit vorantreibt. Wir helfen Unternehmen, mit einer leistungsstarken Cloud-Plattform, die ein kontinuierliches Entwicklungserlebnis bietet, Impulse für eine hohe Mitarbeiterbindung zu setzen – von personalisierten Schulungen und Zusammenarbeit bis hin zu Echtzeit-Coaching, Zielsetzung und Feedback. Heute setzen Tausende von Kunden weltweit aus nahezu jeder Branche auf Saba, um ihre Mitarbeiter zu binden, ihre Teams zusammenzuführen und wichtige Einblicke zu erhalten, mit denen sie den Einfluss von Talenten auf den Unternehmenserfolg unter Beweis stellen können.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de

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Computer IT Software

100 E-Learning-Videos für Mitarbeiter in 3 Monaten selbst erstellt

SlidePresenter und BPW gewinnen den eLearning Award in Rapid Authoring

100 E-Learning-Videos für Mitarbeiter in 3 Monaten selbst erstellt

Frankfurt, 11. Februar 2019 – Die BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft und die SlidePresenter GmbH wurden auf der Learntec 2019 mit dem eLearning Award in der Kategorie Rapid Authoring gekürt. Die Auszeichnung wird vom eLearning Journal an die innovativsten und erfolgreichsten eLearning-Projekte vergeben. In diesem Jahr fällt sie zum zweiten Mal in Folge SlidePresenter zu, dem führenden Anbieter einer intuitiv bedienbaren Software-Lösung zum schnellen Erstellen von Videos und Teilen von Wissen in Unternehmen.

Ziel des preisgekrönten Projektes war es, das Messetraining für die Mitarbeiter von BPW zu digitalisieren und in kürzester Zeit effektiv umzusetzen. Die BPW Gruppe, die sich auf Lösungen für effiziente Transport- und Logistikprozesse spezialisiert hat, schulte ihre international aufgestellten Mitarbeiter zuvor im Rahmen aufwändiger Präsenztrainings. „Angesichts der hohen Kosten und des organisatorischen sowie zeitlichen Aufwands war eine grundlegende Modernisierung unseres Schulungsprozesses für Messen erforderlich“, bemerkt Sabine Pflichtenhöfer, Leiterin Personalentwicklung bei BPW. Mithilfe der Rapid Authoring-Lösung von SlidePresenter war es 20 BPW-Trainern möglich, innerhalb von nur drei Monaten mehr als 100 unternehmensinterne eLearning-Videos auf Deutsch und Englisch zu produzieren.

„Die Software war in ihrer Bedienung so intuitiv und nutzerfreundlich, dass unsere Mitarbeiter nicht nur bereitwillig damit gearbeitet haben, sondern sich gleichzeitig zu neuen Projekten inspiriert fühlten“, sagt Pflichtenhöfer. Die neu erstellten Videos ließen sich mit wenigen Klicks mit Mitarbeitern teilen und in bestehende Distributionssysteme integrieren. Sie sind für BPW-Angestellte mobil sowie am PC abrufbar und besonders motivierend, da die eigenen Kollegen darin auf verständliche und sympathische Art Produkte erklären. Dadurch konnte nicht nur das Messepersonal optimal für die anstehende IAA vorbereitet werden, sondern auch andere Abteilungen haben sich mit Freude über die eigenen Produkte informiert. Mithilfe von Zugriffsstatistiken und eingebauten Quiz-Fragen überprüft BPW regelmäßig die Effektivität der Trainings.

„Durch diesen Award können wir unsere Leidenschaft für den einfachen Wissenstransfer in Unternehmen öffentlich zeigen und weitertragen“, freut sich Sebastian Walker, Geschäftsführer von SlidePresenter. „Es ist toll, zu sehen, wie unsere Software internationalen Unternehmen hilft, ihre Ziele schnell und einfach umzusetzen.“

SlidePresenter hilft mittelständischen und großen internationalen Unternehmen, Wissenstransfer und Kommunikation neu zu definieren und dadurch Wettbewerbsfähigkeit sowie Mitarbeitermotivation zu steigern.

Hierfür bietet SlidePresenter eine preisgekrönte „Software-as-a-Service“-Lösung an, mit der sich E-Learnings minutenschnell erstellen, mit einem Klick teilen und „on-demand“ abrufen lassen. Durch die Einfachheit der Applikation kann jeder Mitarbeiter sein Wissen in Form von video-basierten Schulungen oder kurzen Microlearning-Einheiten dokumentieren und für andere Kollegen zugänglich machen – unabhängig von Zeit, Ort oder Endgerät.

Zufriedene Kunden wie Microsoft, Media-Saturn, Toyota, Generali und die Aareal Bank nutzen SlidePresenter bereits, um die Digitalisierung im Unternehmen erfolgreich voranzutreiben. Weitere Informationen finden Sie auf http:/slidepresenter.com.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter info@slidepresenter.com.

Kontakt
SlidePresenter GmbH
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Computer IT Software

Flexera veröffentlicht Statusreport zu Open Source Lizenzierung

Durchschnittlich kommt es alle 32.873 Codezeilen zu einem Compliance-Risiko

Flexera veröffentlicht Statusreport zu Open Source Lizenzierung

Ausschnitt Infographik Open Source Report

München, 13. Februar 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, hat den neuen “ State of Open Source License Compliance“ Report veröffentlicht. Der Sicherheitsreport zeigt: Während der Anteil von Open Source Software (OSS) zunimmt, sind Unternehmen oft nicht in der Lage die damit verbundenen Lizenz- und Compliance-Verpflichtungen zu erfüllen. Fehlt es jedoch am Management steigt das Risiko – sowohl für die IT-Sicherheit als auch auf finanzieller und rechtlicher Seite.

Für den Report analysierte Flexera Daten aus insgesamt 134 Audits, bei denen der Umfang der Nutzung von Open Source in Unternehmen bis auf Codeebene erfasst wurde. Die Audit-Teams prüften die identifizierten OSS-Komponenten sowohl auf bekannte Schwachstellen als auch auf die Einhaltung der Compliance-Vorgaben. Die wichtigsten Ergebnisse des Open Source-Reports im Überblick:

– Pro Audit konnte Flexera durchschnittlich 367 kritische Fälle aufdecken. Die große Mehrheit (98%) war den Unternehmen vor Beginn des Audits nicht bekannt.

– Rund 16% der Treffer wurden als kritische Compliance-Risiken (Prioritätsstufe 1) eingestuft und erforderten sofortige Gegenmaßnahmen. Dazu gehören u.a. schwere Verstöße gegen Copyleft-Lizenzen, die APGL und GPL betreffen. Weitere 10% der entdeckten OSS-Fälle fielen unter Prioritätsstufe 2 (z. B. sekundäre Probleme mit kommerziellen Lizenzen). 71% der Ergebnisse entsprachen der Prioritätsstufe 3, darunter risikoarme Probleme im Zusammenhang mit permissiven Lizenzen von BSD, Apache oder MIT.

– Durchschnittlich stießen die Flexera-Analysten alle 32.873 Codezeilen auf ein Compliance-Risiko, eine Schwachstelle oder Ähnliches. Diese Trefferquote erscheint zwar auf den ersten Blick relativ klein. Berücksichtigt man jedoch die tatsächliche enorme Anzahl an Code, aus denen sich Softwareprodukte zusammensetzen, verändert sich das Bild. So umfasst beispielsweise die Software in modernen Autos durchschnittlich 80-100 Millionen Codezeilen pro Fahrzeug.

– Im Zuge der Auswertung verglich Flexera die Ergebnisse von forensischen Audits im Rahmen von Übernahmen und Fusionen mit weniger tiefgreifenden Baseline-Audits. Das Ergebnis: Bei M&A Audits konnten die Analysten 30% mehr OSS-kritische Fälle der Prioritätsstufe 1 identifizieren. Bei Vorfällen der Prioritätsstufe 2 und 3 waren es sogar 224% bzw. 245% mehr. Insgesamt lieferten Forensic Audits damit doppelt so viele Ergebnisse wie eine oberflächliche Überprüfung auf Open Source.

„Mit dem Trend zu immer schnelleren und agileren Entwicklungsprozessen, werden Compliance- und Sicherheitsfragen beim Einsatz von Open Source oft nicht ausreichend beleuchtet. Das trifft vor allem dann ein, wenn das Unternehmen keine klaren Richtlinien zur Nutzung und Erfassung von OSS vorgibt. Viele Unternehmen verlassen sich auf eine oberflächliche Analyse der verwendeten Komponenten. So bleiben viele Details wie z.B. Snippets, die über Copy und Paste in den Code gelangen verborgen“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Zudem gilt es, die gesamte Software Supply Chain im Auge zu behalten. Open-Source-Code stammt in den meisten Fällen aus unterschiedlichen Quellen wie Containern, Build-Dependencies oder Binärdateien. Es geht also nicht nur darum, den eigenen, intern entwickelten Code zu kennen, sondern auch zu wissen, was über externe Partner und Drittanbieter hinzufügt wurde.“

Um Compliance-Verpflichtungen einzuhalten und Sicherheitsrisiken von Software-Schwachstellen zu minimieren, ist Unternehmen daher dringend zu raten, klar definierte Richtlinien und Prozesse für die Dokumentation von Open Source einzuführen. Die Implementierung eines formalen Prozesses umfasst unter anderem:

– Interne Richtlinien zum Umgang von Open Source Software
– Stakeholder-Trainingsmaßnahmen zur Schärfung des Sicherheitsbewusstseins
– Automatisierte Software Monitoring- und Scanning-Tools (z. B. Software Composition Analysis)
– Aufbau eines Lieferantenprogramms zur besseren Verwaltung der Anforderungen Dritter
– Gründung eines Open Source Review Board (OSRB)

Den vollständigen “ Report State of Open Source License Compliance“ von Flexera finden Sie hier. Die Infographik steht ebenso zum Download bereit.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Computer IT Software

Treffpunkt für die Branche

Treffpunkt für die Branche

Als Software-Spezialist im Baunebengewerbe war die BAU in München auch in diesem Jahr wieder ein Treffpunkt für M-SOFT mit vielen bekannten und auch neuen Gesichtern.

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken ist in handwerklichen Betrieben und es sich noch viel Potenzial bietet.

Speziell mobile Lösungen waren auf der diesjährigen Messe sehr gefragt. Das fängt bei der klassischen Zeiterfassung auf der Baustelle am Smartphone an. Und geht weiter bei mobilen Kundendienstlösungen.
Dabei bietet M-SOFT mit TIME4 und TIME4 Service zwei Lösungen, die sowohl über iOS als auch Android lauffähig sind, und neben der einfachen Bedienung auch eine flexible Anpassung in den Vordergrund stellen. Denn jedes Unternehmen arbeitet anders. Das bildet sich z.B. in den unterschiedlichen Überstundenregelungen ab sowie Arbeitszeiten und Urlaubsvorgaben.

Verzahnte Lösung für mehr Effizienz

Damit mobile Anwendungen nicht als Standalone-Lösungen agieren, ist gerade die Anbindung an die klassische Auftragsbearbeitung und auch die Weiterverwendung der mobil erfassten Daten z.B. für die Lohnabrechnung ein wichtiger Punkt, der bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen ist. Durch ein umfassendes Schnittstellen-Management und einem 360°-Portfolio aus einer Hand, bietet der Dissener Softwarehersteller flexible Möglichkeiten für die Anwender.

Wer den nächsten Schritt zur Digitalisierung seiner Arbeitsprozesse plant, erhält bei den kostenlosen Webinaren von M-SOFT einen ersten unverbindlichen Einblick.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Computer IT Software

Digitale Prozesse im Versicherungsalltag auf Knopfdruck

Individuelle Endkunden-Portallösung sorgt für schnelles Versicherungsgeschäft

Digitale Prozesse im Versicherungsalltag auf Knopfdruck

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 7. Februar 2019.
Wer in Zukunft in der Versicherungsbranche bestehen möchte, muss sich stärker an den geänderten Erwartungen der Kunden und Vertriebe orientieren. Im Zeitalter der Digitalisierung sind Endverbraucher nicht mehr bereit, wochenlang auf die Antwort ihrer Versicherung zu warten. Wer sich einen Vorteil in der Branche verschaffen und Zeit sowie Kosten einsparen möchte, setzt deshalb auf Automatisierung. „Mit unserem flexiblen Endkunden-Portal haben wir ein Instrument erschaffen, mit dem sämtliche Geschäftsvorfälle abgebildet werden können ohne Mithilfe eines Vermittlers“, erklärt Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

„Mit unserer QuickStart-FinTech-Plattform bieten wir eine hochgradig individualisierbare Lösung für den Endkunden“, ergänzt der Software-Experte. Damit ist es insbesondere auch kleinen und in Gründung befindlichen Unternehmen möglich, schnell und mit geringem monetären Einsatz Digitalisierung zu betreiben. „Des Weiteren bietet smartlutions mit dem Endkunden-Portal ein vollständig individualisierbares System, in dem mehr als nur ein Logo oder Bilddateien austauschbar sind“, so Michael Reusch. Dies bedeutet, dass dem Endkunden ein Tool-Set zur Verfügung gestellt wird, welches auch den ein oder anderen „ausgefallenen Prozess“ enthält und dabei die eigene Markenbildung des Maklers als unkomplizierte und kundenorientierte Servicestelle unterstützt.

Ein weiteres Key-Feature des Endkunden-Portals ist das Bestandsübertragungs-Tool. Vom Endkunden angelegte Verträge können direkt inklusive unterschriebenem Maklervertrag sowie unterzeichneter Maklervollmacht zur Bestandsübertragung an die jeweilige Gesellschaft geschickt und im eigenen Bestandssystem angelegt werden. Dies vereinfacht sowohl den digitalen Start als Online-Makler als auch die digitale und einfache Datenbeschaffung im Allgemeinen.

„Wir möchten, dass jeder in der Finanz- und Versicherungsbranche von der Digitalisierung profitiert – auch die kleineren Unternehmen und Maklerbüros. Das Endkunden-Portal ist ein perfektes Tool, um die Kunden da abzuholen, wo sie sich heutzutage befinden – an ihrem Handy oder im Internet“, betont der Digitalisierungsprofi. Makler ermöglichen so ihren Endkunden den Zugriff auf ihren eigenen Daten- und Vertragsbestand sowie auf verschiedene Prozesse.

Versicherungstechnische Geschäftsabläufe zwischen Endkunden und Makler seien so um ein Vielfaches vereinfacht – eine Schadenmeldung beispielsweise landet mit nur wenigen Klicks direkt bei der Gesellschaft und im Bestands- oder Schadensystem.

Weitere Informationen zum Einsatz von Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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