Tag Archives: Software-Entwicklung

Elektronik Medien Kommunikation

Parasoft auf der Embedded World: H4/Stand 378

Parasoft C/C++test bietet industrieweit breitesten Safety- und Security-Support

Parasoft auf der Embedded World: H4/Stand 378

Parasoft, führender Anbieter von automatisierten Software Testing Technologien, stellt auf der embedded world das neue Release von Parasoft C/C++test in den Fokus. In der aktuellen Version bietet es die umfassendste C/C++-Entwicklungstest-Lösung auf dem Markt für Safety und Security mit Unterstützung für CERT C/C++, CWE, MISRA, JSF, AUTOSAR und UL 2900. Zusätzlich zur breiten Abdeckung der branchenüblichen Codierstandards zeigt Parasoft auch sein innovatives Konzept für das Compliance Reporting und die Risikobewertung auf. Die besondere Herangehensweise spart Entwicklungszeit und hilft Unternehmen bei der Definition eines nachhaltigen Compliance-Prozesses mit dynamischen, branchenspezifischen Compliance-Dashboards und Reporting-Widgets. Diese generieren automatisch die für die Code-Audits erforderliche Compliance-Dokumentation gemäß den Kategorisierungen der jeweiligen Codierstandards. Beim Einsatz von Parasoft C/C++test benötigen Unternehmen nur ein einziges Tool für die Best Practices bei Entwicklungstests, die Security- und Safety-Compliance sowie die Dokumentation und das Reporting in Sachen Konformität.

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

Firmenkontakt
Parasoft Corp.
Erika Barron
E. Huntington Drive 101
91016 Monrovia, CA
001 (626) 256-3680
parasoft@lorenzoni.de
http://www.parasoft.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559 17-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Computer IT Software

Vorreiter bei Digitalisierung – Userlane in den Top 10 der Later-Stage Startups von Microsoft

Userlane plant Zusammenarbeit mit Microsoft durch gemeinsamen Vertrieb und Zugang zum internationalen Microsoft-Partnernetzwerk

Vorreiter bei Digitalisierung - Userlane in den Top 10 der Later-Stage Startups von Microsoft

v.l.n.r. Userlane-Gründer Felix Eichler, Hartmut Hahn und Kajetan Uhlig

Microsoft zeichnet Userlane als eines der zehn innovativsten europäischen Unternehmen aus. Userlane ist bekannt für sein Navigationssystem für Software. Laut Microsoft haben die gewählten Unternehmen das Potential, Enterprises durch den Einsatz disruptiver Technologien und AI bei der Digitalisierung zu unterstützen.

Microsoft wird den Münchner SaaS-Anbieter bei der Wachstumsstrategie unterstützen, durch gemeinsamen Vertrieb sowie die Aufnahme in das internationale Vertriebs- und Partnernetzwerk von Microsoft.

Die Zusammenarbeit mit Microsoft erfolgt im Rahmen des Microsoft ScaleUp Programms ( https://startups.microsoft.com/en-us/scale-up/), das darauf abzielt, Innovation und Unternehmertum zu fördern, um die Digitalisierung weltweit voranzutreiben.

„Die enge Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt uns, die Präsenz von Userlane im Enterprise-Sektor weiter auszubauen. Durch eine stärkere Integration in das Microsoft-Produktportfolio können wir den Kunden von Microsoft dabei helfen, Dienste wie Sharepoint, Dynamics und Office 365 unternehmensweit einzuführen. Gleichzeitig sorgen wir für die Automatisierung aller Prozesse rund um Mitarbeiterschulungen und Support“, so Hartmut Hahn, CEO und Mitbegründer.

Felix Eichler, CTO und Mitbegründer, erklärte: „Mit der Infrastruktur von Microsoft Azure können wir unseren internationalen Kunden einen Service auf Enterprise-Niveau anbieten – ohne Kompromisse bei unseren hohen Standards für Sicherheit und Datenschutz einzugehen. Wir wachsen schnell in den USA und in Asien. Daher ist Microsoft der ideale Partner, um uns bei der internationalen Expansion zu unterstützen.“

„Innovation braucht Pioniere: Die Herausforderung für jede neue Technologie ist die Unsicherheit am Markt. Umso mehr freut es uns, wenn einer dieser Pioniere eines der größten Unternehmen der Welt ist. Es freut uns sehr, dass Microsoft Menschen in unsere Richtung weist, wenn sie nach Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung suchen“, erklärte Kajetan Uhlig, CPO und Mitbegründer.

Die Technologie von Userlane wird als interaktiver Performance Support ( https://www.userlane.com/staff-training) bezeichnet. Mit Userlane kann jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen.

Die Möglichkeit, jede Software sofort effektiv zu nutzen, macht Anwender produktiver und überwindet Hürden bei der Einführung neuer Software. Mit Userlane können Unternehmen Software ohne zusätzliche Schulungskosten oder logistischen Aufwand einführen – bei voller Akzeptanz der Mitarbeiter. So wird der Weg zur Digitalisierung geebnet.

Dieser Ansatz stimmt mit der Mission von Microsoft überein, innovative Technologien zu fördern. Deshalb hat eine Jury, bestehend aus Führungskräften und Venture Capitalists, Userlane als eines der Top 10 Later-Stage Startups gewählt, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern.

Weitere Informationen unter www.userlane.com

Das Münchner Software-as-a-Service Unternehmen Userlane wurde von Felix Eichler, Kajetan Uhlig und Hartmut Hahn gegründet. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt, die Lücke zwischen Mensch und Maschine zu schließen. Dafür hat Userlane ein Navigationssystem entwickelt, mit dem jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen kann. Software Know-how soll in Zukunft nicht mühevoll erlernt werden, sondern eine Selbstverständlichkeit sein, die allen Menschen zur Verfügung steht.

Userlane wird gefördert von Capnamic, HTGF, Main Incubator und FTR Ventures und ist Mitglied des SAP PartnerEdge Build Programms. Außerdem zählt Userlane zu den Top 50 Tech Startups in Europa. Das schnell wachsende Technologieunternehmen arbeitet seit 2015 mit führenden Fortune-500- und DAX-Unternehmen zusammen und unterstützt den öffentlichen Sektor bei der digitalen Transformation durch die Einführung neuer Software.

Kontakt
Userlane GmbH
Tatjana Galinker
Georgenstraße 39
80799 München
+49 89 414171168
press@userlane.com
http://www.userlane.com

Computer IT Software

Parasoft SOAtest mit 2018 API Award ausgezeichnet

API-Testtool von Parasoft in „Best in DevOps“ Kategorie der API & Microservices Konferenz prämiert

Parasoft SOAtest mit 2018 API Award ausgezeichnet

Parasoft, führender Anbieter von automatisierten Software Testing Technologien, wurde für seine SOAtest Lösung mit dem 2018 API Award in der „Best in DevOps“ Kategorie ausgezeichnet. Der Preis berücksichtigt technische Innovation, Übernahme und Aufnahme im API & Microservices Markt und durch die Entwickler-Community. Überreicht wurde er auf der API World 2018, der größten API Konferenz.
Dem 2018 API Award lagen hunderte von Vorschlägen und anerkannte Technologien zugrunde, die Entwicklern größeren Einfluss auf Produkte und IT ermöglichen. Für die Auswahl selektierte der Beirat des API Awards die Gewinner nach drei Kriterien: Aufmerksamkeit & Wahrnehmung im Markt, Reputation bei Entwicklern & Ingenieuren, Führungsrolle / Innovation in der Branche.
„Entwickler und Ingenieure werden zunehmend zu Meinungsführern in ihren Unternehmen, weil die von ihnen eingesetzten Technologien eine immer wichtigere Rolle für die Geschäftsprozesse spielen. Parasoft ist ein gutes Beispiel für eine neue Ära von Technologien, die Entwicklern größeren Einfluss auf Produkte und IT verleihen“, erläutert Geoff Domoracki, Gründer von DevNetwork, Gründer der API World und des 2018 API Awards.
SOAtest von Parasoft ist die branchenweit führende Lösung für automatisierte End-to-End-Tests, mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit durch einfache Möglichkeiten zum Erstellen einer zuverlässigen und stabilen Testsuite, die als Teil einer Continous Integration und DevOps Pipeline ausgeführt werden kann. „IoT und Microservices bringen den Unternehmen eine regelrechte Explosion an neuer API Entwicklung“, so Chris Colosimo, Parasoft SOAtest Product Manager. „Wir sind enge Partnerschaften mit unseren Kunden eingegangen, um festzustellen, wie sich die für moderne DevOps Pipelines notwendige Testgeschwindigkeit erhöhen lässt, und wir haben die Effizienz in diesen Bereichen mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning drastisch gesteigert. Wir fühlen uns durch den Award in „Best in DevOps“ geehrt und betrachten ihn zudem als Bestätigung, dass diese Innovation bei API-Testpraktiken wichtig für den Markt ist.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

Firmenkontakt
Parasoft Corp.
Erika Barron
E. Huntington Drive 101
91016 Monrovia, CA
001 (626) 256-3680
info@parasoft.com
http://www.parasoft.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559 17-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Computer IT Software

OutSystems zum zweiten Mal in Folge von Gartner als „Leader“ benannt

Gartner Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms

OutSystems zum zweiten Mal in Folge von Gartner als "Leader" benannt

OutSystems als Leader im Gartner Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms (Bildquelle: OutSystems)

OutSystems, führender Anbieter in der Entwicklung von Low-Code-Plattformen, wurde erneut im Gartner Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms als Leader genannt. Hinsichtlich der Umsetzungsfähigkeit nimmt OutSystems sogar im zweiten Jahr in Folge die höchste Position im gesamten Magic Quadrant ein. OutSystems ist davon überzeugt, dass der aktuelle Gartner-Bericht verdeutlicht, dass IT-Vorreiter ein viel breiteres Spektrum an Erfahrungen bereitstellen müssen, um die Initiativen zur digitalen Transformation in ihren Unternehmen voranzubringen.

Abgesehen von den „Mobile only“-Features, muss die neue Generation mobiler Plattformen Folgendes unterstützen:
-App Diversity, inklusive responsiver Web-Apps, Wearables und Augmented Reality
-Full-Stack, Low-Code-Entwicklung, die von User Experience (UX) bis zu Back-End-Integration alles abdeckt
-End-to-end DevOps und Lifecycle Management für große App-Portfolios
-Vielfältige Anwendungsfälle im Unternehmen, einschließlich Szenarien mit externer und interner Ausrichtung

„Wir glauben, dass der Gartner Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms genau das bestätigt, was wir auch von unseren Kunden hören“, sagt Paulo Rosado, CEO von OutSystems. „Moderne Entwicklungsteams benötigen Lösungen, die die unterschiedlichsten Anwendungsfälle in Unternehmen abdecken und die sich binnen kürzester Zeit entwickeln und abändern lassen.“

Laut Gartner verbinden „Leader die Umsetzungsfähigkeit mit einer umfassenden Vision. Im MADP-Bereich bedeutet dies, dass Leader nicht nur gut darin sind, plattformübergreifend Anwendungen zu entwickeln, bereitzustellen und über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten, sondern auch eine starke Vision für die Unterstützung von Multi-Experience-Development haben. Darüber hinaus sollte ein Leader offene Architekturen und Standards nutzen und gleichzeitig ein solides Verständnis über IT-Anforderungen und skalierbare Vertriebskanäle und Partnerschaften aufweisen. Vorreiter sollten Plattformen bereitstellen, die einfach zu erwerben, zu programmieren, zu implementieren und zu aktualisieren sind. Zudem sollten diese eine Verbindung zu einer Reihe von Datensystemen und zu Cloud-Services von Drittanbietern herstellen können.“

Bei OutSystems handelt es sich um eine Low-Code-Entwicklungsplattform mit erweiterten mobilen Features, pixelgenauem UX, einfacher Integration in jedes System, sicheren Offline-Funktionen und einem komfortablen Deployment via Mausklick. Ganz gleich, ob ein Unternehmen eine Enterprise-Grade-, Business-to-Consumer- oder eine komplexe Außendienst-Lösung entwickelt – das alles bietet OutSystems, und zwar mit der Geschwindigkeit und Agilität, die heutige Entwicklungsteams und Kunden verlangen.

Tausende von Unternehmen wie Toyota, Chevron, Logitech, Deloitte, Ricoh, Schneider Electric und GM Financial nutzen die Low-Code-Plattform von OutSystems, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und ihr Geschäft zu differenzieren. Zufriedene Kunden sind das Markenzeichen von OutSystems, und sie sind es, die der Plattform Bestnoten auf Technologie-Review-Sites geben.

Gartner Peer Insights dokumentiert die Kundenerfahrung durch verifizierte Ratings und Peer Reviews von IT-Experten in Unternehmen. Bis zum 18. Juli 2018 hat OutSystems mehr als 405 verifizierte Kundenbewertungen in den Bereichen Mobile App Development Platforms, Application Platforms und Enterprise High-Productivity Application Platform as a Service erhalten. Darunter folgende:

„OutSystems ist ein großartiges Produkt, das alles kann, was man umsetzen möchte. Je besser und komfortabler ich mit der Plattform entwickle, desto klarer wird mir, was sie kann. Technischer Support und Engineering sind sehr reaktionsschnell, und die Community ist immer bereit, zu helfen. Die mobile Umsetzung ist fantastisch. Ich liebe es, damit zu arbeiten, und meine Benutzer sind nicht nur mit der Performance, sondern auch mit den Fähigkeiten der Apps sehr zufrieden.“ Software-Entwickler in der Fertigungsindustrie. Review hier lesen: https://www.gartner.com/reviews/review/view/424830

„Ein Leader auf seinem Gebiet – und das aus gutem Grund. Die einzige Low-Code-Plattform, die in Frage kommt. Unsere Gesamterfahrung mit OutSystems war fantastisch, da die Technologie das tut, was wir brauchen. Das OutSystems-Team hat uns frühzeitig bei vielen unserer Fragen und Bedenken geholfen.“ Director of Software Engineering in der Fertigungsindustrie. Review hier lesen: https://www.gartner.com/reviews/review/view/454773

„Seitdem ich OutSystems entdeckt habe, hat sich mein Leben als Entwickler verändert. Jetzt bin ich in der Lage, eine Anwendung von Anfang bis zum Ende innerhalb kürzester Zeit und mit besserer Qualität zu entwickeln. […] OutSystems als Entwicklungsplattform für mobile Geräte hat den Vorteil, Versionen für iOS und Android in der gleichen, vereinheitlichenden Sprache zu integrieren und die Barrieren zwischen beiden zu überwinden.“ Applikations-/OutSystems-Entwickler in der Bauindustrie. Review hier lesen: https://www.gartner.com/reviews/review/view/476005

„Der schnellste Weg, um die digitale Transformation umzusetzen. Wir sind mit den Möglichkeiten der OutSystems-Plattform sehr zufrieden. Sie hilft uns, Anwendungen zu entwickeln, ohne dass tiefe Programmierkenntnisse erforderlich sind. So haben wir eine Anwendung entwickelt, die mehr als 100 Maschinen bedient und schließlich von mehr als 1.000 Anwendern genutzt werden soll. Und der einzige Entwickler dieser Applikation kommt frisch von der Uni und hat sehr wenig praktische Erfahrung.“ Asiatischer IT-Director in der Fertigungsindustrie. Review hier lesen: https://www.gartner.com/reviews/review/view/458889

Kostenloser Download des Gartner Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms vom Juli 2018: https://www.outsystems.com/1/gartner-quadrant-mobile-development-platforms/

Gartner, „Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms“, Jason Wong, Van L. Baker, Adrian Leow, Marty Resnick, 17. Juli 2018: https://www.outsystems.com/1/gartner-quadrant-mobile-development-platforms/

Haftungsausschluss
Gartner empfiehlt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind, und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen enthalten die Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck. Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektiven Meinungen einzelner Kunden auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Tochtergesellschaften dar.

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die individuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Entdecken Sie noch heute die Karriere-Möglichkeiten bei OutSystems. Das Unternehmen wurde drei Jahre in Folge als Top Cloud Employer ausgezeichnet. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn.

Firmenkontakt
OutSystems
Andrea Ponzelet
Tower 185, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
+49(0)69-505047213
julia.schreiber@moeller-horcher.de
http://www.outsystems.de

Pressekontakt
Möller Horcher PR
Julia Schreiber
Heubnerstr. 1
09599 Freiberg
037312070915
julia.schreiber@moeller-horcher.de
http://www.moeller-horcher.de

Computer IT Software

Parasoft SOAtest, Virtualize und Continuous Testing Platform vereinfachen das Testen von Microservices

Parasoft unterstützt Microservice-spezifische Protokolle und Nachrichtenformate und verbessert Technologien für die Simulation von Testumgebungen

Parasoft SOAtest, Virtualize und Continuous Testing Platform vereinfachen das Testen von Microservices

Parasoft, Anbieter von automatisierten Software Testing Technologien, präsentiert neue Releases seiner branchenführenden, funktionalen Lösungen für Microservices: Mit neuen Workflows und Protokollunterstützung vereinfacht die API-, Web-, Mobil- und Datenbank-Prüflösung Parasoft SOAtest das Testen von Microservices. Die Service-Visualisierungslösung Parasoft Virtualize ist mit neuer Technologie ausgestattet, um einzelne Komponenten zu isolieren und Testumgebungen zu stabilisieren. Entwicklungsteams erhalten ein intuitiv nutzbares Konzept zur Definition und Ausführung kompletter Testszenarien. Damit erleichtert es Parasoft, beim Testen von Microservices zuverlässige und qualitativ hochwertige Software sicherzustellen.

Die neuesten Software Releases sind Weiterentwicklungen von Lösungen, die die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Testteams in hochkomplexen Architekturen fördern. Insbesondere hat Parasoft zentrale Komponenten von SOAtest, Virtualize und der Continuous Testing Platform verbessert, um den Herausforderungen durch Microservices Rechnung zu tragen:
-Neue Unterstützung für Apache Kafka:
Parasoft SOAtest unterstützt jetzt das als eines der wichtigsten Protokolle für Microservices anerkannte Kafka, und zwar sowohl zum Initiieren (Pushen) als auch zum Abhören (Pullen) von Events. Dies ergänzt den Support für die bestehenden Microservice-spezifischen Protokolle, RabbitMQ, Protobuff, HTTP, REST etc.
-Fähigkeit zum Einsatz von API-Tests in dynamischen Ökosystemen:
Mit dem neuen, flexibel einsetzbaren SOAtest-Executable können Teams jetzt das API-Testing als Bestandteil bestehender CI/CD-Prozesse ganz einfach integrieren. Der Executable lässt sich nach Bedarf als ein Schritt in CI-Builds einrichten, sodass Teams die Testausführung in Einmal-Umgebungen als Bestandteil des beschleunigten Delivery-Prozesses vornehmen können.
-Vereinfachtes Konzept zum Erstellen von Proxys:
Ein neuer Workflow vereinfacht den Endpoint-Discovery-Prozess. Dadurch können mit Parasoft Virtualize arbeitende Teams nun Services in einer Federated- oder Sandbox-Teamstruktur effizienter simulieren, ohne die Konfiguration des Kernsystems aufzubrechen.
-Mechanismus für Kollaboration und Korrelation:
Mit der Parasoft Continuous Testing Platform können Teams ihre Microservice-Umgebung visualisieren. Sie ermöglicht Anwendern, Test-Artefakte den einzelnen Komponenten zuzuordnen, die Entwicklungs- und Testteams gemeinsam nutzen können. So schafft die Continuous Testing Platform einen zentralen Anlaufpunkt zum Abgleichen von Testkonfigurationen.
Entwickler können die Tools hier zum kostenfreien Test downloaden.
Die Entwicklungs- und Testwelt kann mithilfe von Microservices eine höhere Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit erzielen. Diese Vorteile sind wichtig für Unternehmen, die in der schnelllebigen Welt der Softwareentwicklung vorankommen wollen. Die erfolgreiche Übernahme von Microservices erfordert eine effektive Testlösung zusammen mit einer skalierbaren Teststrategie. Als einer der Hauptvorteile ermöglichen Microservice-Architekturen das Entwickeln, Einrichten und Upgraden einzelner Services. Dies beinhaltet zugleich eine Reihe neuer Herausforderungen, etwa zu verstehen, wie man jede Komponente für den Test isoliert, ohne dass die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team unterbrochen wird.

„Microservices ermöglichen die Geschwindigkeit und Flexibilität, die für viele moderne, agile Entwicklungsprojekte erforderlich sind. Ohne eine Testlösung, die eigens für die speziellen Herausforderungen beim Testen von Microservices ausgelegt ist, kann allerdings die Qualitätssicherung nicht mit der Entwicklung Schritt halten, sodass der gesamte Software-Delivery-Prozess ausgebremst wird“, erläutert Chris Colosimo, Senior Product Manager for Functional Test Automation bei Parasoft. „Darum setzt Parasoft weiterhin darauf, mit innovativen Technologien und Prozessen Entwicklern eine schnelle, erfolgreiche Adaption von Microservices zu ermöglichen.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

Firmenkontakt
Parasoft Corp.
Erika Barron
E. Huntington Drive 101
91016 Monrovia, CA
001 (626) 256-3680
info@parasoft.com
http://www.parasoft.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559 17-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Computer IT Software

Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Fraunhofer SIT

Prüfbarkeit von Cloud-Services, Internetsicherheit und Schutz vor Spam und DoS-Angriffen: Cybersicherheitspremiere für hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerator (HIPA)

Mit der Präsentation von neuen Cybersicherheitsentwicklungen endete am 9. Januar der erste Durchlauf des hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerators (HIPA). Beim Abschlussevent in der hessischen Landesvertretung in Berlin zeigten die teilnehmenden Projektteams neue Lösungsansätze zur Qualitätskontrolle von Cloud-Diensten, zur Sicherheit von Internet-Infrastrukturen sowie zur Abwehr von Spam-Attacken und Denial-of-Service-Angriffen auf E-Mail-Konten. HIPA ist der erste und einzige deutsch-israelische Accelerator mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten aus beiden Ländern, die wichtige Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag lösen. Der Accelerator verbindet so Startup-Kultur mit den Stärken der Cyber-Nation Israel und der deutschen Anwendungsforschung im Bereich Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem; der nächste Durchlauf startet im zweiten Halbjahr 2018. Weitere Informationen unter www.cybertech.fraunhofer.de, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Innovative Sicherheitslösungen

Forschungspartner des ersten Durchlaufs waren Allianz und Cisco, die auch an der abschließenden Beurteilung der Projektergebnisse mitwirkten. Den Siegerpreis für das beste Projektteam erhielt „Routing Security Against Prefix Hijacks“. Die Wissenschaftler haben ein Tool entwickelt, das Internet-Infrastrukturen sicherer macht. Router, die den Internet-Datenverkehr regeln, sind oft angreifbar, da viele Netzbetreiber immer noch ein ungesichertes Routing-Protokoll nutzen. Das Siegerteam entwickelte deshalb eine Lösung, die helfen soll, das Routing zwischen großen Teilen des Internets sicherer zu machen. Das Tool hilft dabei, sogenannte Prefix- oder BGP-Hijacks zu identifizieren und abzuwehren. Mit dieser Art von Attacke kapern Angreifer einen bestimmten Bereich von IP-Adressen und erlangen damit die Kontrolle über einen Teil des Internet-Datenverkehrs. Sie können den Datenverkehr umleiten, sodass er nicht an seinem eigentlichen Bestimmungsort ankommt, ihn abhören oder verändern. Allerdings passiert es auch häufig, dass Datenverkehr versehentlich durch die fehlerhafte Konfiguration eines Teilnetzes umgeleitet wird. Das Tool kann unterscheiden, ob es sich um einen Angriff oder eine Fehlkonfiguration handelt. Einen Angriff wehrt die Lösung ab, bei einer falschen Konfiguration kann man dem jeweiligen Netzwerk-Administrator Hilfestellung leisten. Die Lösung wird in Zukunft von RIPE eingesetzt, die die Vergabe der europäischen IP-Adressen koordinieren.

Ein Projektteam hat einen Qualitätscheck für Cloud-Services entwickelt. Mit diesem Evaluationstool lässt sich das Serviceangebot eines Cloud-Dienstes automatisch prüfen und auswerten: Kommen alle meine Datenpakete in der Cloud an? Wie lange dauert das? Und gibt es Engpässe auf dem Weg dorthin? Anwender haben damit ein unabhängiges Prüfinstrument ihres Cloud-Services an der Hand.

Das Projektteam „superPHISHal“ hat sich mit der Qualitätskontrolle von Spam-Filtern befasst: Die Sicherheitsexperten haben eine Lösung entwickelt, die überprüft, ob die verschiedenen Filtermechanismen des Spam-Schutzes korrekt eingestellt sind und wie viele Setups der Filter fehlerhaft sind. superPHISHal kann die Auswirkungen der fehlerhaften Einstellungen errechnen („Wie viel weniger Spam-Mails würde ich bei korrekter Einstellung bekommen?“) und diese falschen Einstellungen auch automatisch korrigieren. Damit wird die Treffsicherheit signifikant erhöht und das Risiko von versehentlich im Spam gelandeten Mails minimiert.

Das vierte Projektteam hat sich mit botnetzbasierten Angriffen auf E-Mail-Postfächer befasst. Dazu melden Botnetze die E-Mail-Adresse des Opfers bei vielen Newslettern und Registrierungs-Seiten an. Ein solcher DoS-Angriff kann ein E-Mail-Postfach mit Tausenden ungewollter E-Mails überfluten, sodass der Besitzer des Postfachs nicht mehr damit arbeiten kann. Die Schwierigkeit bei diesem Angriff ist es, automatisch gewollte von ungewollten Mails zu unterscheiden, denn ein Newsletter ist nicht per se Spam. Die HIPA-Teilnehmer haben also zunächst die Angriffe untersucht, welche Botnetze genutzt werden, wo sie sitzen und welche Teile des Internets sie nutzen. Außerdem schauten sie sich die Opfer solcher Attacken an, welche Organisationen in welchen Ländern attackiert wurden. Die während des Startup-Accelerators entwickelte Lösung des Teams ist dadurch in der Lage, DoS-Angriffe auf E-Mail-Postfächer abzuwehren und unerwünschte Post herauszufiltern.

Prof. Asher Cohen, Präsident der Hebrew University Jerusalem: „Die Hebrew Universität Jerusalem ist stolz darauf, Partner des HIPA-Programms zu sein. Im Bereich Cybersicherheit schließt HIPA die Lücke zwischen den Bedürfnissen des Marktes einerseits und akademischem Wissen und Know-How andererseits. HIPA zeigt den Teilnehmern des Programms beide Welten und ermöglicht es ihnen, neue Ideen einzubringen. Wir hoffen, dass aus dieser Partnerschaft weitere gemeinsame Aktivitäten in der nahen Zukunft resultieren werden.“

Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten: „Die Digitalisierung aller Arbeits- und Lebensbereiche bietet große Chancen. Mit ihnen sind aber auch neue Risiken verbunden. Nach Angaben der Europäischen Kommission gab es 2016 täglich mehr als 4.000 Angriffe mit Erpressungstrojanern und 80 Prozent der europäischen Unternehmen waren zumindest einmal mit einem Cybersicherheitsvorfall konfrontiert. Deshalb ist die Cybersicherheit eine tragende Säule unserer Digitalisierungsstrategie. Hessen steht beim Thema Cybersicherheit an der Spitze der deutschen Länder, die Hessische Landesregierung hat frühzeitig die umfassende Agenda Cybersicherheit@Hessen aufgestellt. Ich freue mich sehr, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem zustande gekommen ist. Israel ist weltweit führend in Fragen der Cybersicherheit und der Austausch mit Wissenschaftlern und kreativen Köpfen aus Hessen wird für beide Seiten fruchtbar sein.“

„Cybersicherheit ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Ob bei Automotive, Produktion oder kritischen Infrastrukturen – ohne Vertrauen in die Sicherheit neuer Technologien kann Digitalisierung nicht erfolgreich sein“, sagte Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. „Mit unserem deutsch-israelischen Accelerator verbinden wir die Stärken der Cybernation Israel mit der exzellenten und zugleich anwendungsorientierten Forschung, für die die Fraunhofer-Gesellschaft steht.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Computer IT Software

Software Entwickler treffen sich bei IBsolution zur ersten Heilbronner SAP CodeJam

Am 09. Juni 2017 präsentieren IBsolution und SAP auf der ersten SAP CodeJam in Heilbronn das Neueste zu „ABAP für SAP HANA Fundamentals.

Software Entwickler treffen sich bei IBsolution zur ersten Heilbronner SAP CodeJam

(Bildquelle: Bildrechte bei SAP)

SAP CodeJams sind 5 bis 6 stündige Hands-on-Coding und Networking-Events. Sie wurden 2012 entwickelt, um Entwickler zu ermutigen, die neuesten SAP-Technologien zu erkunden und andere Entwickler der lokalen Coding-Community zu treffen. Ziel eines CodeJam-Events ist es, den Teilnehmern einen ersten Einblick in z. B. neue Features einer Technologie zu gewähren und sich damit explorativ auseinanderzusetzen. Jede Veranstaltung beschäftigt sich dabei mit einem individuellen Thema rund um mehrere SAP-Technologien. Coaches der SAP unterstützen vor Ort und beantworten Fragen.

IBsolution fungiert im Juni 2017 zum ersten Mal als Gastgeber einer SAP CodeJam in Heilbronn. „Ich habe bereits an anderen CodeJams teilgenommen und arbeite schon seit einiger Zeit darauf hin, das Format endlich auch hier nach Heilbronn zu bringen. In lockerer Atmosphäre die neuesten SAP-Technologien kennenzulernen und sich auf Augenhöhe austauschen – das ist es, was mir an CodeJam so gefällt. Ich freue mich auf einen spannenden Tag mit engagierten Entwicklerkollegen.“, so Inititator Cemal Aslan, Solution Architect bei IBsolution.

Interessierte können sich hier zur Veranstaltung anmelden: https://www.eventbrite.com/e/sap-codejam-heilbronn-registration-33740188813

Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

Veranstaltungsort:
IBsolution GmbH
Im Zukunftspark 8
D-74076 Heilbronn

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

Computer IT Software

(Videoserie) DigiTal(k): Im Interview OpenForce

(Videoserie) DigiTal(k): Im Interview OpenForce

DigiTal(k): Interview mit Otto Meinhart, CEO von OpenForce

Was ist der DigiTal(k)

Der DigiTal(k) ist eine Videoserie produziert von Hardwarewartung.com, bei der sie ausgewählte Kunden und Partner zum Thema Digitalisierung interviewen. In den letzten Jahren haben wir alle viel in den Medien und den Fachmagazinen zu diesem Thema gehört. Doch wir wollten mehr wissen. Wie sieht dieses Thema in der Realität der echten Unternehmen aus? Wie nehmen sie die Digitalisierung wahr? Welche Maßnahmen treffen sie und? Und wo glauben sie, geht die Reise hin?

Hier kommt das zweite Interview der Videoserie mit Otto Meinhart, Geschäftsführer von OpenForce Information Technologies.

DigiTal(k): Was macht ihr genau?

Otto Meinhart: Meine Firma heißt Open Force. Ich bin Geschäftsführer, ich bin auch Gründer und Eigentümer. Zusammen mit meinem Partner haben wir ein Team von knapp 30 Leuten und entwickeln Softwareprojekte und Softwareprodukte für unsere Kunden.

Otto Meinhart: Wann immer ein, zumeist recht großer Kunde, weil wir machen sehr große Projekte, einen Softwarebedarf hat, den er mit einem Produkt nicht abdecken kann, dann denkt er darüber nach, das Produkt selbst zu entwickeln. Genau hier kommen wir ins Spiel. Da wir darauf spezialisiert sind Software Individualentwicklung zu machen, kommt er in der Regel zu uns. Und dann denkt man gemeinsam darüber nach, wie das Produkt ausschaut, was es da für Anforderungen dazu gibt, welche technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen sind. Dann konzipieren wir das in einem Projekt und entwickeln das meist über mehrere Monate oder mehrere Jahre, bis das Produkt so ist, wie er sich das am Anfang gewünscht hat.

DigiTal(k): Was macht ihr anders?

Otto Meinhart: Was ich gelernt habe, was ich anders mache als die anderen ist, dass ich heute keine Projekte mehr entwickle, sondern Partnerschaften. Das heißt, das ganze Umfeld, das rundherum dazugehört, von allen Interessen, die in so einem Projekt zusammenkommen, die unter einen Hut zu kriegen und gemeinsam mit einem Unternehmen zu entwickeln, ist schwieriger und herausfordernder als es in diesem einen Satz klingt.

DigiTal(k): Was verstehst du unter Digitalisierung?

Otto Meinhart: Digitalisierung ist für mich der Nährboden, auf dem meine Partnerbeziehungen und meine Projekte wachsen, weil Digitalisierung heißt ja nix anderes als, dass Software in immer weitere Bereiche Einzug hält. Nachdem wir Software Individualentwicklung machen und überall dort, wo es noch keine Produkte gibt, Software entwickeln, ist das genau der Boden, auf dem meine Projekte wachsen.

DigiTal(k): Wie siehst du die Zukunft der Digitalisierung?

Otto Meinhart: Wenn man sich vorstellt, dass vor 20 Jahren das Thema Internet noch kein Mensch gekannt hat, heute aber jeder über ein Smartphone verfügt, wo er über einen Webbrowser auf unterschiedlichste Lösungen zugreifen kann, da haben wir da schon den ersten Trend, der in der Digitalisierung ganz groß ist, nämlich Cloud. Ein weiterer Trend ist, was man jetzt überall hört und liest, ist das Thema „Internet of Things“. Da geht eigentlich die Entwicklung noch ein Schritt weiter, indem man sagt, wenn ich schon ein Netz habe, in dem ich verschiedene Komponenten miteinander verknüpfen kann, tue ich das. Wenn ich mir vorstelle, z.B. dass ich an einem Kühlschrank einen Button anhänge, wo ich per Knopfdruck nachbestellen kann, der Lieferant dahinter schon weiß, welche Milch ich trinke, und welchen Käse ich esse, dann die Lieferkette automatisch schon in Gang gesetzt wird, dann sind wir mitten im zweiten Trend „Internet of Things“ drinnen. Wenn ich mich dann noch weiter vor denke, sehe ich eine höhere Verfügbarkeit von Komponenten mit einem noch höheren Grad an Vernetzung. Das bedingt natürlich, dass wir immer mehr und mehr Daten produziert werden. Der Umgang mit Daten ist für mich ein ganz wichtiger Trend, der in Zukunft tragend sein wird und unsere Branche bestimmen wird, ist das Big Data und was wir damit machen.

Danke Otto, du bringst es mal wieder genau auf den Punkt. Digitalisierung bedeutet, dass Software in immer mehr Bereiche eindringt, auch deine Einsicht, dass Cloud, Internet of Things und Big Data keine unabhängigen Phänomene sind, sondern zusammenhängen, ist einfach grandios. Danke dafür.

Für nähere Informationen über OpenForce Information Technologies besuchen sie bitte
http://www.openforce.com/

Für nähere Informationen über Hardwarewartung.com besuchen Sie uns bitte auf unserer Webseite
https://www.hardwarewartung.com

Kamera/Ton/Schnitt: Carina Bogner
Musik/Tonmischung: Clemens Wenger
Konzeption/Regie: Günther Haiduk
Produktion: Yusuf Sar

Interview Partner: Otto Meinhart

Lokal: Cafe Eiles

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

Kontakt
Hardwarewartung.com
Yusuf Sar
Lerchenfelder Straße 70-72 5
1080 Wien
+43 1 4191414207
office@hardwarewartung.com
https://www.hardwarewartung.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Freelancer Umfrage 2016 – steigende Umsätze, steigendes Einkommen

Freiberufler aus IT und Engineering stehen in aktueller Umfrage Rede und Antwort

Freelancer Umfrage 2016 - steigende Umsätze, steigendes Einkommen

Freelancer Umfrage 2016

Die Projektbörse freelancermap führt 2016 zum ersten Mal eine größere Umfrage auf ihrer Plattform durch. Vom 09.02.2016 – 27.04.2016 nahmen 711 Freelancer teil – vorwiegend aus den Bereichen IT und Engineering. 46 Fragen wurden von jedem Teilnehmer beantwortet. Somit wurde eine breite Datenbasis generiert, um relevante Ergebnisse für den Freelancer-Markt zu präsentieren.

Die Umfrage beleuchtet verschiedene Aspekte des Freelancer-Alltags, die sowohl für Freiberufler als auch Projektanbieter aufschlussreich sind. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Stundensatz gelegt. Daneben werden Vorteile, Herausforderungen und andere Aspekte der Selbstständigkeit in der aktuellen freelancermap Umfrage 2016 eingehend beleuchtet.

Freelancer all-inclusive Stundensatz 2016

Besonders am Anfang der Selbstständigkeit haben viele Freelancer häufig Schwierigkeiten damit, ihren Stundensatz in der richtigen Höhe anzusetzen. Liegt man zu niedrig, arbeitet man eventuell nicht kostendeckend. Liegt man zu hoch, so besteht die Gefahr, keine Aufträge zu erhalten. Um hier eine Orientierungshilfe zu bieten, beleuchtet die freelancermap Umfrage 2016 dieses Thema besonders ausgiebig. Dazu wurden alle Umfrageteilnehmer nach ihrem all-inclusive Stundensatz befragt (d.h. Nettostundensatz in Euro inklusive aller Kosten). Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in der DACH-Region liegt aktuell bei 82,13EUR.

Positive Grundstimmung durch hohe Einkommenszufriedenheit

Eine weitere spannende Entwicklung zeichnet sich bei der Einkommenszufriedenheit ab: 70,60% der Teilnehmer geben an, mit ihrem Verdienst zufrieden zu sein. Dabei ist besonders auffällig, dass die jüngste Altersgruppe der 20 bis 29 Jährigen mit ihrem Einkommen am unglücklichsten ist, wohingegen die Altersgruppe der über 65 Jährigen am zufriedensten ist. Bereits 2015 zeigt sich, dass 31,08% der Freelancer den Stundensatz erhöht haben. Ihr Vorjahreshonorar haben 57,81% der Freiberufler beibehalten. Einen ähnlichen Trend zeigt auch die Prognose für 2016: 62,59% geben an, ihren Stundensatz im Jahr 2016 nicht zu verändern und 32,91% werden das Honorar anheben.

Steigendes Einkommen, steigende Umsätze

37,69% der Umfrageteilnehmer berichten von gestiegenem und 44,87% von gleichbleibendem Einkommen im Jahr 2015. Auch der Vergleich der Bruttoumsätze verzeichnet einen positiven Trend: Weniger Freelancer haben 2015 einen Bruttoumsatz unter 50.000 Euro erzielt (-2,81%). Dafür steigt der Anteil derer, die über 125.000 Euro umsetzten um +3,37%. Außerdem geben 60,20% der Freelancer an, mehr zu verdienen als ihre Kollegen in Festanstellung. Aber das höhere Einkommen steht für die Wenigsten auf Platz eins der Vorteile der Selbstständigkeit. Viel wichtiger ist Freelancern Unabhängigkeit, freie Zeiteinteilung und Entscheidungsfreiheit. Mit Abstand die größte Herausforderung für über 75% der Befragten ist die Projektakquise.

Der Großteil ist aus Überzeugung Freelancer

Freiberufler wagen den Schritt in die Selbstständigkeit in der Regel nicht unbedacht und übereilt. Der Großteil sammelt zuvor zwischen 6 und 10 Jahren Berufserfahrung. 82,42% der Befragten wollen auch weiterhin als Freelancer arbeiten. Nur 15,05% könnten sich vorstellen, bei passendem Gehalt wieder zurück in die Festanstellung zu wechseln.

Zur redaktionellen Nutzung kann die vollständige Freelancer Umfrage 2016 kostenlos per E-Mail unter office@freelancermap.de angefordert werden.

Als eine der führenden Projektbörsen im IT-Bereich unterstützt die freelancermap GmbH Freiberufler, Freelancer, Selbstständige und Unternehmen bei der Suche nach IT-Projekten oder dem geeigneten Experten für ihre Visionen. Mit mehr als 4.000 neuen Ausschreibungen pro Woche und über 110.000 registrierten Nutzern bilden wir ein effektives Projekt- und Personalnetzwerk ohne Vermittlungsgebühren.

Kontakt
freelancermap GmbH
Philipp Preischl
Pretzfelder Straße 7-11
90425 Nürnberg
+49 (911) 37750272
+49 (911) 99399402
philipp.preischl@freelancermap.de
www.freelancermap.de

Computer IT Software

AraCom IT Services AG lädt zum 3. Innovation Day

IT-Expertenforum bei Softwarespezialisten in Gersthofen
Experten aus Wissenschaft und Praxis informieren über aktuelle IT- und Trendthemen

AraCom IT Services AG lädt zum 3. Innovation Day

(Bildquelle: AraCom IT Services AG)

Gersthofen, 18. April 2016. Bereits zum dritten Mal veranstaltet die AraCom IT Services AG ihre erfolgreiche Vortragsreihe „Innovation Day“ in der Firmenzentrale in Gersthofen. Im Fokus stehen diesmal innovative Technologien wie Augmented Reality, neue Hackermethoden und aktuelle Gefahren durch Internetkriminalität sowie neue Wege und Lösungen in den Bereichen Internet of Things (IoT) und Cloud. Bei Frühstücks- und Mittagsbuffet und Get Together am Nachmittag haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten und dem AraCom-Team.

Erweiterte Realität: Chancen und Möglichkeiten
Den Auftakt der Vortragsveranstaltung macht Referent Frank Maenz von Microsoft Deutschland GmbH. In seinem Vortrag „Microsoft HoloLens – die Evolution der Produktivität durch Hologramme“ informiert er über die Möglichkeiten und den nutzbringenden Einsatz der Augmented-Reality-Brille „HoloLens“. Hier kann sich der Anwender Gegenstände oder Figuren ins eigene Sichtfeld einblenden lassen und so die Realität gewissermaßen erweitern.

Die Digitalisierung und die menschliche Firewall
Cem Karakaya von der internationalen Polizei Vereinigung, Verbindungsstelle München, stellt neue Methoden der Hacker und aktuelle Gefahren im Bereich der Internetkriminalität vor. Um an geheime Informationen zu kommen, spionieren sogenannte Social Engineers das persönliche Umfeld der Opfer aus, täuschen Identitäten vor oder nutzen die Verhaltensweisen der User. 75 Prozent der in den letzten beiden Jahren in Deutschland durch Wirtschaftsspionage verloren gegangenen 104 Milliarden Euro sind durch Social-Engineering-Attacken verursacht. Unternehmen sollten die Gefahren dieser Methode kennen und Gegenmaßnahmen zur Hand haben.

IoT: Große Datenmengen integrieren und analysieren
Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schöler, Hochschule Augsburg, und AraCom-Mitarbeiter Sebastian Pröll demonstrieren an Praxisbeispielen, für welche Anwendungen Unternehmen Data Science und das Internet of Things (IoT) einsetzen können. Schon kleinste IoT-Anwendungen produzieren große Datenmengen. Verteilte intelligente Softwareagenten, Datenstrommanagement und Deep Learning zählen zu Data-Science-Technologien, die im Gegensatz zu klassischen Business-Intelligence-Architekturen vielversprechende Ansätze bieten, um sehr große Datenmengen dynamisch zu verarbeiten.

ETL in der Elastic Cloud
Schließlich widmet sich IT-Experte Samir Mimouh im abschließenden Vortrag dem Trendthema „Cloud“. Die Auslagerung von Prozessen in die Cloud kann viele Vorteile haben. Besonders im Umgang mit Daten sind flexible Cloud-Ansätze vielversprechend. Samir Mimouh stellt verschiedene Möglichkeiten der Auslagerung von Datenprozessen in die Cloud vor. Interessant ist vor allem die Verlagerung von Daten-Integrationsprozessen, die innerhalb von Unternehmen immer aufwendiger werden.

„Das große Interesse an unserer Veranstaltungsreihe zeigt, dass wir mit unseren Vorträgen genau den Informationsbedarf der IT-Verantwortlichen und Entscheider treffen“, freut sich Winfried Busch, Vorstandsmitglied der AraCom IT Services AG, im Rückblick auf die erfolgreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr. „Durch unsere tagtägliche Projektarbeit sind wir ganz nah dran an den aktuellen Herausforderungen der IT-Branche und geben unser Know-how sehr praxisbezogen weiter.“

Der 3. Innovation Day findet am 28. April 2016, ab 9 Uhr in der Firmenzentrale in Gersthofen statt.
Detaillierte Informationen, die Agenda sowie das Formular zur Anmeldung finden Sie unter www.innovationday.aracom.de

Die AraCom IT Services AG ist einer der führenden Entwickler und Integratoren von Individualsoftware für große und mittelständische Unternehmen. Mit angepassten Programmierlösungen und Gesamtprojektierungen hat sich die in Gersthofen ansässige AraCom IT Services AG in den letzten Jahren zu einem modernen und erfolgreichen Softwareunternehmen entwickelt. Im Bereich der Individuallösungen nimmt das Unternehmen mit zwei Niederlassungen in München und Stuttgart einen führenden Platz ein. National und international agierende TOP-Unternehmen aus dem Finanz- und öffentlichen Sektor sowie den Branchen Automotive, Industrie, Medien, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt und der Energiewirtschaft vertrauen zunehmend auf die Erfahrung, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der AraCom IT Services AG. An der Spitze des 1998 gegründeten Unternehmens stehen die beiden Vorstände und Gründer Lothar Härle und Alexander Waidmann sowie als drittes Vorstandsmitglied Winfried Busch. Das Unternehmen besteht aus einer jungen Mannschaft mit derzeit 175 hoch qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Softwareentwicklung und -beratung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.aracom.de.

Firmenkontakt
AraCom IT Services AG
Lothar Härle
Daimlerstr. 13
86368 Gersthofen
0821 – 57 04 53 – 53
haerle@aracom.de
http://www.aracom.de

Pressekontakt
epr – elsaesser public relations
Sabine Hensold Cornelie Elsässer
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 4508 79-17
sh@epr-online.de
http://www.epr-online.de