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Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Kontakt
Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
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Bildung Karriere Schulungen

Ideale Kombination: „Markenführung und Recht im Social Web“. Workshop der Agentur Leven punktet mit Aha-Effekten

Ideale Kombination: "Markenführung und Recht im Social Web". Workshop der Agentur Leven punktet mit Aha-Effekten

Die Frage ob Social Media Kanäle notwendig für ein Unternehmen sind, stellt sich schon lange nicht mehr – sie sind für die meisten längst Pflicht. Die Kür besteht darin, markenkonform auf allen Kanälen zu kommunizieren – und dies genau so zu tun, dass es juristisch einwandfrei ist.

Mit ihrem interdisziplinären Workshop hat die Kölner Agentur Leven einen The-menmix angeboten, der die Herzen jedes Social Media Managers höher schlagen lässt. Wissen rund um Markenführung in den Sozialen Netzwerken, gepaart mit juristischen Hinweisen haben für viele Aha-Effekte gesorgt. Wer weiß schon im-mer, was er wie im Namen des Unternehmens posten und teilen darf und wie er dabei auch noch auf seine Marke einzahlt. So haben die Teilnehmer den auf Diskurs ausgelegten Workshop effektiv genutzt, um wichtige Strategien für ihr eigenes Social Networking kennenzulernen. Die hochkarätigen Referenten Prof. Dr. Wilfried Leven (Marketing) und Prof. Dr. Ulrich Luckhaus (Recht) gaben viele spannende Einblicke sowie Praxisbeispiele und sorgten so für viele Überra-schungen, denn noch immer gehen viele Social Networker zu unbesorgt mit In-halten um.

Aus Marketing-Sicht hat der Workshop den Zusammenhang zwischen Marke, Plattform und Darstellung aufgezeigt. Denn es ist nicht egal, welches Netzwerk sich ein Unternehmen für seine Social Media Strategie auswählt. Außerdem gab es Tipps & Tricks für mehr Traffic und zur Analyse von Statistik-Tools. Damit der Social-Media-Auftritt nicht zur rechtlichen Stolperfalle wird, thematisierte der Workshop neben Urheber- und Persönlichkeitsrechten die Basics für Unterneh-mens-Seiten: wie Datenschutzerklärung und Impressumspflicht.

Noch bis weit in den Abend hinein haben Teilnehmer und Referenten in geselliger Runde angeregt über die vorgetragenen Inhalte diskutiert. „Wir sehen immer wieder, wie groß das Interesse an Kommunikation im Social Web ist. Wichtig ist, dass Soziale Netzwerke sich nicht allein für die Markenführung verantwortlich zeigen“, so Antje Borm-Flammersfeld, stellv. Geschäftsführerin der Gastgeber-Agentur Leven. „Wer eine Marke führt, muss alle Touchpoints bedienen, dazu zählen unweigerlich auch die Offline-Kanäle wie beispielsweise Printwerbung oder Public Relations. Social Media ist eine Möglichkeit, sich mit Konsumenten und Interessenten zu vernetzen, das bietet sonst kein anderes Medium. Hier ist unserer Meinung nach besondere Sorgfalt bei der Auswahl von Themen gefragt, explizit im Sinne der Markenführung“.

Aufgrund des großen Interesses wird der interdisziplinäre Workshop im Herbst noch einmal wiederholt, ein genaues Datum steht noch nicht fest. Interessenten können ihre Teilnahme schon jetzt per E-Mail an rezeption@alh.de kundtun.

(2696 Wörter)

Anlage:
Fotos des Workshops, Luckhaus, Leven, Logo ALH, Visual der Veranstaltung

Plus PR
Aline Pelzer
0221-934644-17
apelzer@pluspr.de

Besondere Marken brauchen besondere Kommunikation.
Über die Agentur Leven:
In jeder Marke steckt ein einzigartiges Potential. Diese Einzigartigkeit herauszukitzeln und dieses Potential zu optimieren – ist das Herzstück der Kölner Agentur.
Klingt einfach. Ist es auch, wenn Engagement, Flexibilität und Können am Werk sind und wenn alle Aspekte von Kommunikation harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Die Agentur nennt es Kommunikation im Marketing.

Kontakt
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Antje Borm-Flammersfeld
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
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Politik Recht Gesellschaft

Workshop „Markenführung und Recht im Social Web“

Köln, 21. April 2016

Workshop "Markenführung und Recht im Social Web"

Zur digitalen Markenführung gehört selbstverständlich auch die markenkonforme Pflege von Social Media Kanälen. Produktinformationen, Meinungen und Emotionen sollen dort die Marke kommunizieren. So wird beispielsweise romantisches Flair immer noch am liebsten mit einer wunderbar inszenierten Abbildung des Pariser Eiffelturms vermittelt. Gerne bei Nacht. Und wenn das Foto auch noch selbst erstellt ist, ist man doch rechtlich auf der sicheren Seite. ODER? Ein interdisziplinärer Workshop der Agentur Leven verschafft Klarheit.

Die Sache mit dem Eiffelturm hat in der Marketingbranche längst die Runde gemacht. Man darf ihn nämlich nicht einfach des Nachts ablichten und dann auch noch auf seinem Social Media Account veröffentlichen. Hier spricht die Beleuchtungsfirma SETE illuminations, die sich die Rechte an der Eiffelturm-Beleuchtung gesichert hat, noch ein Wörtchen mit. Ohne deren Genehmigung keine Veröffentlichung.

Ob es für manche Marken wirklich sinnvoll ist, ausgerechnet eine Abbildung des nächtlichen Eiffelturms für die Markenkommunikation im Social Web zu nutzen, ist nur eines der spannenden Themen, die der exklusive Workshop „Markenführung und Recht im Social Web“ überprüfen soll. Da jeder Schritt des Markenmanagements (nicht nur) im Social Web auch juristisch erheblich ist, beleuchtet der Workshop neben Markenführungsthemen auch die juristische Seite.

Der interdisziplinäre Workshop der Agentur Leven in Kooperation mit Greyhills Rechtsanwälte klärt im kleinen Rahmen Fragen zur Markenführung und zu rechtlichen Aspekten im Social Web.

Der Workshop richtet sich an Entscheider aus der Marketingbranche, die ihre Marke oder ihr Unternehmen auch im Social Web voranreiben wollen. Damit in einer lockeren Atmosphäre jeder zu Wort kommen kann, ist die Teilnehmerzahl auf max. 12 Personen begrenzt.
Die hockkarätigen Referenten:

Prof. Dr. Wilfried Leven, Inhaber und Geschäftsführer der Agentur Leven,
Professor für Betriebswirtschaftslehre. Spezialisierung auf Marke,
Werbeforschung und Handel. Er ist Autor verschiedener Marken- und
Marketing-Publikationen und hält regelmäßig Vorträge zu Markenführungs-Themen.

Prof. Dr. Ulrich Luckhaus, Partner der Greyhills Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft Köln und Berlin, Fachanwalt für Marken und Medien, Honorarprofessor für IT-Recht an der Universität zu Münster. Er hält regelmäßig Fachvorträge für Agenturen, Markeninhaber und
Webseitenbetreiber.

Termin:
Donnerstag, 21.04.2016, 17:00-20:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 180.- EUR
Details zum Programm sowie ein Anmeldeformular gibt“s auf http://www.alh.de/workshop/#

Veranstaltungsort:
Agentur Leven GmbH & Co. KG
Unter Goldschmied 6, 50667 Köln

Anlage:
Fotos der Referenten Leven, Luckhaus, Logo ALH, Visual der Veranstaltung

Agentur Leven:
Agentur für Markenkommunikation
Ohne Marke geht nichts. Mit Marke ganz viel. Unser Credo leben wir tagtäglich für unsere Kunden aus. Gemeinsam mit unserer PR Unit, kümmern wir uns um perfekte Kommunikation für unsere Kunden. Denn wir können richtig gute Marken-Kommunikation und noch mehr: nämlich KIM©: Kommunikation im Marketing. Für bessere Ergebnisse und scharfe Marken. Denn alle Maßnahmen der Werbung müssen auf den kompletten Marketingmix einzahlen. Sonst wird die Marke schwach. Über 20 Jahre Erfahrung haben gezeigt: Werbung wirkt doch.

Besondere Marken brauchen besondere Kommunikation.
Über die Agentur Leven:
In jeder Marke steckt ein einzigartiges Potential. Diese Einzigartigkeit herauszukitzeln und dieses Potential zu optimieren – ist das Herzstück der Kölner Agentur.
Klingt einfach. Ist es auch, wenn Engagement, Flexibilität und Können am Werk sind und wenn alle Aspekte von Kommunikation harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Die Agentur nennt es Kommunikation im Marketing.

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50667 Köln
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Internet E-Commerce Marketing

Meilen sammeln im Social Web

seniorbook kooperiert als erstes großes soziales Netzwerk mit webmiles

Meilen sammeln im Social Web

München, 30. September 2014 – Ins Flugzeug muss jetzt keiner mehr steigen, um Meilen zu sammeln – es reicht die pure Lust auf Kommunikation. seniorbook belohnt seine User nämlich für alle ihre Online-Aktivitäten ab sofort mit webmiles – und bietet damit ein nie dagewesenes Bonusprogramm, von dem Thomas Bily voll und ganz überzeugt ist: „Das ist eine Weltpremiere im Social Web. Unsere User können mit allem, was sie bei uns treiben, Meilen sammeln und jede Menge Prämien und Gutscheine einheimsen“, sagt der Gründer und Vorstand der Seniorbook AG. Auch bei webmiles ist die Kooperation Grund zur Freude: „Mit seniorbook als neuem Partner bauen wir nicht nur unser Netzwerk aus, wir fassen auch in den sozialen Medien Fuß“, so Christian Vennemann, Geschäftsführer von webmiles.

seniorbook sucht den (Meilen)Millionär
Zum Launch der Kooperation lässt seniorbook es richtig krachen: „Wir wollen beweisen, dass es auch jenseits der 45 noch jede Menge gibt, was man zum ersten Mal machen kann. Egal, ob das nun Kitesurfen ist oder das erste Tattoo“, erzählt Thomas Bily. Also sollen User Fotos von ihrem „ersten Mal“ teilen. Das beste Foto wird per Voting bestimmt und gewinnt eine Million webmiles.

So einfach geht sammeln
webmiles zu sammeln ist bei seniorbook ganz einfach: Das geht beispielsweise mit dem Beitrag in der Themenwelt oder einer Notiz am Schwarzen Brett. Auch für das Anlegen eines Nutzertreffens wird man belohnt. Für die Organisation eines Nutzertreffens mit 25 Teilnehmern kriegt man zum Beispiel etwa 1.250 webmiles. Die können bei über 400 webmiles-Partnershops eingelöst werden.

Über seniorbook:

seniorbook ist ein soziales Netzwerk, das sich mit dem Claim „Wir verbinden Menschen mit Erfahrung“, an die Generation 45+ wendet. Nutzerversprechen ist, neue Leute kennenzulernen und neue Seiten des Lebens zu entdecken. Dafür bietet seniorbook ein breites Spektrum von Themen und Anlässen und eine vertrauenswürdige Plattform mit erwachsenen Werten und Umgangsformen.

seniorbook richtet sich streng nach deutschem Datenschutzgesetz und setzt höchste Priorität auf Sicherheit und Privatsphäre. Die seniorbook AG wurde im Juli 2011 von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

www.seniorbook.de

Über webmiles:

In Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet webmiles, das Online-Shopping-Portal mit Bonusprogramm, seit 1999 unter www.webmiles.de, www.webmiles.at und www.webmiles.ch als einziges länderübergreifendes Angebot die Interessen von über 2,6 Millionen Teilnehmern und mehr als 500 Partnerunternehmen. Das Programm bietet seinen Teilnehmern attraktive Bonifizierungen und Prämien für alle Lebensbereiche, seinen Partnern maßgeschneiderte Kommunikations- und nachhaltige Vertriebsmöglichkeiten. webmiles gehört zur arvato eCommerce GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der arvato AG. Die arvato AG ist Teil der Bertelsmann SE & Co. KGaA. webmiles hat seinen Sitz in München.

seniorbook ist ein soziales Netzwerk, das sich mit dem Claim „Wir verbinden Menschen mit Erfahrung“, an die Generation 45+ wendet. Nutzerversprechen ist, neue Leute kennenzulernen und neue Seiten des Lebens zu entdecken. Dafür bietet seniorbook ein breites Spektrum von Themen und Anlässen und eine vertrauenswürdige Plattform mit erwachsenen Werten und Umgangsformen.

seniorbook richtet sich streng nach deutschem Datenschutzgesetz und setzt höchste Priorität auf Sicherheit und Privatsphäre. Die seniorbook AG wurde im Juli 2011 von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

Firmenkontakt
Seniorbook AG
Frau Thomas Bily
Theatinerstraße 7
80333 München

t.bily@seniorbook.de
www.seniorbook.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations
Frau Claudia Bauer
Brienner Straße 45a-d
80333 München
089 / 20 50 4187
c.bauer@serviceplan.com
http://www.serviceplan-pr.com/

Computer IT Software

Quotenhits im Social Web. Social TV Halbjahrescharts 2014 veröffentlicht

* TV Show Circus HalliGalli: Quotenkönig im Social Web
* Sofasport: Auf dem Second Screen wird kräftig gekickt
* Social TV-Quote: Immer dienstags auf www.social-tv-monitor.de

Quotenhits im Social Web.   Social TV Halbjahrescharts 2014 veröffentlicht

Quotensieger im Social Web: Goldmedia Social TV Monitor – Halbjahrescharts 2014

Berlin, den 30. Juli 2014. Die erfolgreichste TV-Show im deutschsprachigen Social Web des ersten Halbjahres 2014 ist Circus HalliGalli. Die ProSieben-Sendung erzielte bei Facebook und Twitter zusammen mehr als 6 Mio. Aktivitäten („Sprechen darüber“ plus Tweets). Damit schiebt sie sich erstmals vor Dauerprimus Berlin – Tag & Nacht (RTL2) mit rund 4,8 Mio. Aktivitäten. Die Halbjahrescharts 2014 des Social TV Monitors von Goldmedia Custom Research ( http://www.social-tv-monitor.de ) zeigen zudem, dass TV-Sendungen zu Sporthighlights besonders viel Interaktivität in den sozialen Netzwerken erzielen.

Der Social TV Monitor von Goldmedia erfasst wöchentlich Reichweiten und Aktivitäten der Nutzer zu TV-Sendungen auf Facebook (gemessen mit DELTA uberMetrics Technologies, Talking about), auf Twitter (Tweets) und den Social TV-Apps Couchfunk und wywy. Soeben veröffentlicht wurde das Ranking der erfolgreichsten TV-Sendungen im ersten Halbjahr 2014.

+++ Sportshows und Informationssendungen stark im Social TV

Besonders Fußball-Ereignisse bieten viel Anreiz für Kommunikation per Social TV. So landeten Sendungen zur Champions League und die Spiele der Fußball WM 2014 bei Twitter, Couchfunk und wywy sicher in den Top Ten.

Auch Informationssendungen erzielen mit hohen Interaktionswerten eine enge Social Media-Bindung. Gleich zwei RTL-Nachrichtenformate kamen in die Top Ten bei Facebook: RTL Aktuell auf Platz vier und Punkt 12 auf Platz fünf. Die Sendung Galileo von ProSieben erreichte Platz sieben.

+++ Die besten Twitter-Shows und Top-Formate bei Couchfunk und wywy

Das Dschungelcamp 2014 (RTL) war bei Twitter in der ersten Jahreshälfte die Sendung mit den meisten Tweets. Innerhalb der zweiwöchigen Sendezeit entstanden insgesamt mehr als eine Viertelmillion Tweets. Für viel Kommunikation bei Twitter sorgte auch der Eurovision Song Contest, der mehr als 185.000 Tweets generierte und auf Platz zwei folgt. Der Tatort hingegen, der in den Twitter-Jahrescharts 2013 noch auf Platz zwei lag, rutschte im ersten Halbjahr auf Platz neun ab.

Anders bei der Social TV-Plattform Couchfunk: Hier erreichte der Tatort den ersten Platz, dicht gefolgt von der Champions League. TV-Sendungen, die bei Couchfunk viel Interaktion erzeugten, sind zudem Unterhaltungsformate wie das Dschungelcamp (RTL) oder Castingshows wie Deutschland sucht den Superstar (RTL) oder Germany“s next Topmodel (ProSieben).

Die Halbjahrescharts der beliebtesten TV-Sendungen auf wywy werden von Serien dominiert, die überwiegend auf ProSieben laufen. Sie belegen alle Plätze von eins bis fünf. Spitzenreiter ist The Big Bang Theory vor How I Met Your Mother.

+++ Fazit: Zitat Dr. Florian Kerkau, Studienleiter

„An der Auswertung des Social TV Monitors im ersten Halbjahr 2014 sehen wir, dass Event-Formate aus dem linearen Fernsehen besonders großen Widerhall im sozialen Internet finden. Da viele Sender diesen Trend aufgreifen werden, können wir auch weiterhin von einem kräftigen Wachstum für Social TV auf allen Kanälen ausgehen.“

Weitere Informationen und wöchentliche Auswertungen:
http://www.social-tv-monitor.de
Quelle: Social TV Monitor, Halbjahresauswertung 2014
Goldmedia erhebt seit Mitte 2012 die Zuschaueraktivität zu fernsehbegleitenden Inhalten im Internet (Social TV) für Deutschland und die Schweiz. Die Analysen werden jeden Dienstag für die vergangene Woche auf www.social-tv-monitor.de veröffentlicht. Folgende Social TV-Kanäle werden im Social TV Monitor aktuell dokumentiert: Facebook (Daten von DELTA uberMetrics Technologies), Twitter, Couchfunk, wywy und On Air. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Goldmedia Custom Research GmbH wurde innerhalb der Goldmedia Gruppe im Januar 2007 gegründet. Die Gesellschaft ist auf den Bereich Nutzer- und Usability-Forschung sowie auf Markt- und Meinungsforschung spezialisiert. Die Goldmedia Custom Research GmbH bietet alle Formen und Instrumente der klassischen Marktforschung, von CATI, CAPI, Auditoriumstest oder Fokusgruppe über Conjoint-Analyse bis zur Pricing-Studie. Zudem ist das Unternehmen auf biometrische Medienforschung spezialisiert und hat eigene Instrumente im Bereich Usability-Forschung (Pupillometrie, Eyetracking) entwickelt und international patentiert. www.goldmedia.com/research.html

Goldmedia Custom Research GmbH
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Internet E-Commerce Marketing

Goldmedia auf der Social Media Week 2014 in New York

Goldmedia präsentiert im Rahmen der Social Media Week in New York aktuelle Projekte: Zur Wichtigkeit von Authentizität im Social Media Marketing und warum erfolgreiche Social Media Kampagnen den Dreiklang von Interaktion, Information und Emotion benötigen.

Goldmedia auf der Social Media Week 2014 in New York

© Goldmedia

Berlin, New York, 17. Februar 2014. Vom 17. bis 21. Februar 2014 treffen sich in New York und gleichzeitig in acht weiteren Metropolen weltweit Social Media-Interessenten und -Experten zur Social Media Week. Nach Auftritten in London, Berlin und Hamburg präsentiert die Goldmedia Marketing GmbH ( http://www.goldmedia-marketing.com ) in diesem Jahr aktuelle Projekte in der Social Media-Metropole New York.

Ein authentisches kommunikatives Fundament ist für alle Unternehmen von enormer Wichtigkeit. Authentizität entsteht dabei durch den Dialog aus Interaktion, Information und Emotion.

Referent im Hotel Hudson New York ist Simon Boe, Geschäftsführer der Goldmedia Marketing GmbH und Goldmedia UK Ltd. Der Social Media-Experte zeigt anhand vieler Case Studies, welche Aspekte für erfolgreiche Social Media-Kampagnen grundlegend sind und wie wichtig es ist, dass die unternehmerische Präsenz im Social Web zu jedem Zeitpunkt von einer authentischen und konsistenten Herangehensweise bestimmt ist.

Für die Social Media Week 2014 in New York wurde der erfolgreiche Vortrag Authenticity – the key to social media success komplett überarbeitet und steht ab dem 18. Februar 2014 zum Download bereit unter: http://www.goldmedia-marketing.com/work/authentic-communication-as-the-key-to-success/ Bildquelle:kein externes Copyright

Die Goldmedia Marketing GmbH ist Teil der Goldmedia Gruppe und wurde 2004 als Goldmedia Sales & Services GmbH gegründet. Das Unternehmen bietet umfangreiche Beratung sowie operative Leistungen im Marketing- und Mediabereich. Zum Leistungsportfolio gehören neben Konvergenzen von Online und Offline Marketing, Mediaplanung, SEO, SEM, Affiliate Marketing, Web 2.0, ferner Social Media Marketing und das Consulting von Print und Online Medien. Goldmedia ist zudem im Training- und Coaching-Bereich auf Online und Offline Marketing im Mediensektor spezialisiert und bietet bundesweit Seminare zu Online Marketing und Social Media Marketing an. Neben bundesweiten Standorten hat Goldmedia außerdem internationale Agenturkooperationen und eigene Standorte in Paris, Zürich und London. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin, Deutschland. Weitere Informationen: http://www.goldmedia.com/marketing.html

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Bildung Karriere Schulungen

Haben Sie das Zeug zum Community Manager?

Die Social Media Akademie hat einen Eignungstest für das Berufsbild „Community Manager“ entwickelt. Dabei geht es nicht nur um fachliche Fähigkeiten.

Haben Sie das Zeug zum Community Manager?

Mannheim, 15.10.2013 – Für angehende Community Manager und Berufsinteressierte hat die Social Media Akademie (sma) mit erfahrenen Community Experten einen Selbsttest entwickelt. Mit dem Test können Community Manager oder solche, die es noch werden wollen, herausfinden, ob sie die richtige Persönlichkeit und Charaktereigenschaften für den Job mitbringen.

Als Gründer und Geschäftsführer der sma ist Andreas Leonhard vom wachsenden Bedarf von Community Managern überzeugt. „Es ist kein Geheimnis, dass die Nachfrage nach Community Managern stetig steigt. Um aufzuzeigen, wie wichtig vor allem Soft Skills und Persönlichkeit bei diesem Job sind, haben wir mit erfahrenen Community Manageren einen Eignungstest entwickelt. Der Fragebogen ermittelt anhand von 15 Fragen, ob man sich als Community Manager eignet, oder nicht. Natürlich braucht es neben diesen Soft Skills auch einiges an Erfahrung und eine fundierte Ausbildung.“

Hintergrund des durch die sma entwickelten Selbsttests ist die fehlende einheitliche Ausbildung und der gleichzeitig immer schneller wachsende Bedarf an Community Managern. Als Bindeglied zwischen Unternehmen und der digitalen Welt nehmen Community Manager einen wichtigen Stellenwert ein. Der Selbsttest „Habe ich das Zeug zum Community Manager?“ kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Die Social Media Akademie (SMA), betrieben durch die webculture GmbH, ist die führende Akademie zur beruflichen Weiterbildung im Digitalen Marketing. Durch die Ausbildung von Fachkräften sorgt die SMA für eine Professionalisierung der Digitalen Kommunikation und eine Stärkung der Berufsbilder. In Zusammenarbeit mit den erfahrensten und renommiertesten Experten der digitalen Wirtschaft Deutschlands vermitteln die Lehrgänge der SMA fundiertes Know-How zu allen Facetten der digitalen Kommunikation.

Kontakt:
Social Media Akademie
Johannes Storch
Hafenstraße 49
68159 Mannheim
0621 – 180 69 127
johannes.storch@socialmediaakademie.de
http://www.socialmediaakademie.de

Internet E-Commerce Marketing

Mit Emotionen neue Kunden oder Mitglieder gewinnen.

Nutzen Sie unsere besondere Art der Unternehmens-, Organisations-, Verbands- oder Vereinspräsentation mittels Audio und Videoproduktionen. Besonders für jene geeignet, denen nur ein kleineres Werbebudget zur Verfügung steht.

Mit Emotionen neue Kunden oder Mitglieder gewinnen.

Social Web-TV – We socialize your passion!

Das Internet und die sozialen Netzwerke sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Immer mehr Menschen informieren sich über Produkte und Dienstleistungen, ob beruflich oder privat, im World Wide Web. Sei es für sportliche Aktivitäten, Informationen oder Online-Einkäufe, der Großteil unserer Bevölkerung ist heute online. Und dies beinahe rund um die Uhr, nicht zuletzt auch dank mobiler Endgeräte, wie Notebooks, Tablet-PC’s und Smartphones. Dabei dienen längst nicht mehr nur Suchmaschinen der Informationsbeschaffung, sondern zunehmend auch Social Media-Plattformen, wie Facebook, YouTube, Twitter oder Blogs.
Wer in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, weiß, dass Menschen auf Bilder reagieren. So erzeugen reine Textbeiträge weniger Aufmerksamkeit als Beiträge mit Bildern. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte.
Bewegte Bilder, also Filme oder Videos, sagen wiederum mehr als tausend Bilder. Aber auch Audio, wie Töne, Hörbücher, Hörspiele oder Musik, lässt Bilder in den Köpfen der Menschen entstehen. Immer, wenn es um Sehen und Hören geht, erzeugt das Gesehene und/oder Gehörte Emotionen in uns. Nicht umsonst sind TV und Radio ideale Werbeträger. Werbungen im TV, seien Sie auch manchmal in spannenden Filmen mehr als lästig, verfehlen dennoch nicht ihr Ziel. Oft unbewusst speichern wir Werbespots in unserem Gedächtnis ab. Je öfter diese zu sehen sind, desto mehr manifestieren sie sich in unserem Gehirn. Emotionen sind wichtig. Diese beeinflussen unser aller Kaufverhalten zu beinahe 100%.
Machen Sie sich dies für Ihr Unternehmen, Ihre Organisation, Ihren Verband oder Verein zu Nutze und profitieren Sie von erzeugten Emotionen genauso wie große Unternehmen es durch TV- und Radiospots tun. Diese erreichen Ihre Zielgruppe über die Fernseh-Zuschauer. Für die Meisten von uns dürfte diese Option zu kostspielig sein.
SIE können auf ein anderes Medium zurückgreifen: das Internet. Auf YouTube werden beispielsweise bis zu 1.3 Millionen Videos pro Minute (!) angeschaut.

Diese Präsentationsmöglichkeit sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Übernehmen Sie die Hauptrolle in Ihrem eigenen Werbe-Film. Dies ist wesentlich einfacher und kostengünstiger als Sie jetzt vielleicht denken mögen. Bei uns dreht sich alles um SIE! Dank Mobile Reporting kommen wir zu Ihnen und drehen mit Ihnen als Hauptdarsteller. Dabei geht es uns nicht nur um einen Image-Film, wo ausschließlich die Produkte oder Dienstleistungen im Vordergrund stehen. Wir sind auch an den Menschen hinter dem Portfolio interessiert. So entsteht für den Zuschauer eine ganz besondere Art der Emotion.
Für die ganz Kamerascheuen unte Ihnen haben wir zudem die passende Alternative: Audio-Podcasts. Diese sind die „Radio“-Version mit Bild.
Social Web-TV ist also eine neue Art, sich werbewirksam einem breiten Publikum zu präsentieren und eine Kooperation von Heike’s Stadtgeflüster Heike’s Stadtgeflüster und der Internetagentur Guter-Kundenservice.de Internetagentur Guter-Kundenservice.de
Bei Interesse senden Sie bitte eine Mail an tv@guter-kundenservice.de
Social Web-TV – We socialize your passion!

Bildrechte: Heike Stiegler

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Computer IT Software

Profilwerkstatt gründet neue Unternehmens-Unit

„Social Business Relations“ unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer internen und externen Kommunikation im Social Web

Profilwerkstatt gründet neue Unternehmens-Unit

Jan Eisenkrein

Mit der Gründung einer neuen Unit für „Social Business Relations“ baut die Profilwerkstatt im Rahmen ihrer Digitalstrategie ihr Portfolio personell wie organisatorisch weiter aus. Jan Eisenkrein (28), Strategieberater der Darmstädter Kommunikationsagentur, hat die Leitung der neuen Business-Unit übernommen. Mit mehreren Beratungs- und Workshop-Aufträgen aus den Branchen Maschinenbau, Finanzdienstleistung und Handel ist die im Mai gegründete neue Unit bereits sehr erfolgreich gestartet.

„Unternehmen sollten im Social Web aktiv werden, um ein Bewusstsein für den Faktor social zu entwickeln, da dieser zukünftig maßgeblich über Erfolg und Misserfolg der Unternehmenskommunikation entscheiden wird“, rät Jan Eisenkrein. Das „Social“ im Namen der neuen Business Unit steht nicht nur für die Social-Media-Kanäle, sondern auch für Social Search, Social Content und Social Workflow. Das „Business“ für die immer wichtiger werdende abteilungsübergreifende Unternehmenskommunikation und „Relations“ für den Beziehungsaufbau zu Kunden, Multiplikatoren Mitarbeitern und Bewerbern in der internen und externen Kommunikation im Social Web.

Firmenintern ist für eine enge Verzahnung der neuen „Social Business Relations“-Unit mit den Units Corporate-Publishing, PR und Video gesorgt. „Social Media ist eine eigene Welt, aber trotzdem Teil des Ganzen. Deshalb bauen wir eine Unit auf, die auf der einen Seite dort unsere Kunden optimal betreut, auf der anderen Seite aber mit den anderen Welten wie Print oder Tablet verbunden ist“, erläutert Ralf Ansorge, Geschäftsführer der Profilwerkstatt.

Auch in der digitalen Welt lässt sich nur mit relevantem Content eine anhaltend erfolgreiche Kundenbeziehung aufbauen. Diesen erarbeitet die „Social Business Relations“-Unit in den fünf Kernbereichen Strategisches Storytelling im Social Web, Social Media Marketing, Online-PR, Interne Kommunikation 2.0 und Employer Branding im Social Web. Die digitalen Contentexperten unterstützen ihre Kunden in Analyse, Konzeption und Beratung. Die Umsetzung und die kontinuierliche Betreuung von Projekten im internen und externen Social Web gehören ebenfalls zum Portfolio der neuen Profilwerkstatt-Unit.

Über die Profilwerkstatt
Wir erzählen die richtigen Geschichten zur richtigen Zeit den richtigen Leuten – das ist der strategische Kern des Storytellings à la Profilwerkstatt. Die Profilwerkstatt GmbH mit Sitz in Darmstadt ist seit 1994 Kommunikationsdienstleister und vereint die Bereiche Corporate Publishing, Public Relations, Social Business Relations und Corporate Video unter einem Dach. Das Haus der Contentexperten ist spezialisiert auf B2B-Kommunikation und betreut Kunden aus Chemie, Finanzen, Verkehr, Maschinenbau, Handel und weiteren Branchen. Die Profil-werkstatt ist Mitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und des Forums Corporate Publishing (FCP), dem Fachverband für Corporate Publisher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge ist Mitglied im Vorstand des FCP.

Kontakt:
Profilwerkstatt GmbH
Petra Chenine
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
06151/59902-31
p.chenine@profilwerkstatt.de
http://www.profilwerkstatt.de

Internet E-Commerce Marketing

Können Unternehmen es sich leisten, Social Media Seiten wie Facebook, Xing, Twitter & Co. zu ignorieren?

Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix. Dennoch zögern immer noch viele Unternehmen und nutzen die neuen Chancen dieser Kommunikation nicht.

Ignorieren Unternehmen Plattformen wie Facebook & Co., so verschenken sie Gelegenheiten. Gelegenheiten, mit ihren aktuellen und zukünftigen Kunden dort zu sprechen, wo di

Können Unternehmen es sich leisten, Social Media Seiten wie Facebook, Xing, Twitter & Co. zu ignorieren?

Warum Social Media Marketing – Schellinger Social Media Beratung

Können Unternehmen es sich leisten, Social Media Seiten wie Facebook, Xing, Twitter & Co. zu ignorieren?

Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix. Dennoch zögern immer noch viele Unternehmen und nutzen die neuen Chancen dieser Kommunikation nicht.

Ignorieren Unternehmen Plattformen wie Facebook & Co., so verschenken sie Gelegenheiten. Gelegenheiten, mit ihren aktuellen und zukünftigen Kunden dort zu sprechen, wo diese sich gerne aufhalten. Mehr als 25 Millionen Facebook Nutzer in Deutschland bedeuten: Die meisten Unternehmen können davon ausgehen, dass auch ihre Zielgruppe hier präsent ist.

Wie können Unternehmen ohne Erfahrungen mit Social Media starten?

Wichtig ist es, sich zuerst einen Überblick über die Social Media Landschaft zu verschaffen. Auch wenn es manchmal so scheint – es gibt nicht nur Facebook. Foren, Bewertungsportale oder Blogs können für das eine oder andere Unternehmen sogar zielgerichteter sein als das Social Network Nr. 1. Unternehmen sollten sich erst einmal orientieren und zurecht finden, um dann mit dem richtigen Konzept zu starten.

Wie können Unternehmen auf den Sozialen Medien erfolgreich sein?

Zunächst einmal müssen sie zuhören, worüber ihre Zielgruppe und auch ihr Wettbewerb spricht.
Dann müssen sich es schaffen, interessierte Menschen zu finden, die ihnen zuhören. Sie sollten gute Inhalte liefern, die ihren Kunden echten Mehrwert bringen. Informationen sammeln, verarbeiten und mit der Zielgruppe laufend in Kontakt bleiben. Ist ein potentieller Kunde bereit für den Kauf, wird er zu dem Anbieter gehen, dem er am meisten vertraut. Social Media gibt Unternehmen die Möglichkeit, das Vertrauen ihrer Zielgruppe zu gewinnen.

Was kann ein Unternehmen seiner Zielgruppe auf Facebook & Co. mitteilen?

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben jetzt die Chance, die Leidenschaft für ihre Produkte und Dienstleistungen im Netz zu zeigen. So kann beispielsweise ein Bäcker erklären, warum seine Brötchen besonders gut schmecken, ein Gärtner gibt Tipps für das richtige Düngen im Garten und der Maler zeigt den Fortschritt seiner Baustelle mit einer Bilddokumentation oder einem kurzen Video. Es geht darum, das Vertrauen der Zielgruppe in das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Falls schon beim Starten eine Ideen-Blockade existieren sollte, gilt wieder: Erst einmal zuhören, was andere Unternehmen veröffentlichen. Nicht unbedingt nachmachen, aber sich inspirieren lassen. Wie reagieren die Menschen darauf, was interessiert die Zielgruppe?

Die Angst vor öffentlicher Kritik hält immer noch Unternehmen davon ab, Social Media Plattformen zu nutzen. Ist diese Angst begründet?

Nein, im Gegenteil. Unternehmen können sich zum einen gegen unberechtigte Kritik wehren und ihren Standpunkt öffentlich darstellen. Auf der anderen Seite können Sie bei berechtigter Kritik auf diese eingehen. Sich auch einmal entschuldigen und zeigen, dass man die Kritik ernst nimmt. Erfolgreiche Unternehmen zelebrieren Kritik sogar und zeigen öffentlich, wie gut sie mit den Anliegen der Zielgruppe umgehen. Menschen wissen, dass Unternehmen nicht perfekt sind. Social Media öffnet Kommunikationslinien. Unternehmen bekommen die Möglichkeit, Feedbacks zu erhalten und Probleme zu beheben. Unternehmen müssen das Social Web nicht fürchten. Es wird hier vielmehr ein Klima geschaffen, das von gegenseitigem Vertrauen, Transparenz und Offenheit geprägt ist.

Wie groß ist der Aufwand?

Man kann sich eine Stunde pro Woche damit beschäftigen, aber auch 2 Stunden am Tag. Jeder Unternehmer kann und muss für sich selbst entscheiden, wieviel Aufwand er in die Social Media Aktivitäten steckt bzw. stecken kann. Wenn er mehr Kunden informieren und erreichen will, muss er mehr Zeit investieren.
Außerdem können bisherige Aufgaben verlagert werden. Man kommuniziert nicht doppelt mit den Kunden, sondern das eine oder andere Mal z.B. über Facebook oder Xing anstatt eine E-Mail zu versenden. Man nutzt einfach die neuen Kommunikationswege immer mehr.
Oder man greift nicht zum Telefonhörer, sondern beantwortet die Frage eines Kunden direkt auf Facebook oder Twitter, und andere potentielle Kunden sehen diese Antwort ebenfalls und ziehen ihren Nutzen daraus. Das kann dann sogar dem Unternehmer Zeit sparen.

Für welche Unternehmen lohnt es sich, Social Media für ihre Kundenkommunikation zu nutzen?

Für Unternehmen, die gute Qualität liefern und etwas über sich zu erzählen haben. Für die Zukunft gilt: Wenn Unternehmen nicht auf den Sozialen Medien präsent sind, werden sie auch in der Offline Welt immer seltener wahrgenommen.
Unternehmen verdienen nicht sofort Geld mit Social Media. Aber: Sie machen Geschäfte mit Menschen, die wissen, dass sie ihnen trauen können. Es kann Glaubwürdigkeit schaffen, Empfehlungen bringen und neue Beziehungen aufbauen.

Auf Plattformen wie Facebook haben Unternehmen – ob groß oder klein – dieselben Ausgangsbedingungen. Hier zählt: Wer es schafft, einen echten Dialog mit seiner Zielgruppe herzustellen, wird erfolgreich sein.

Wie können Unternehmen starten?

Sie benötigen erst einmal ein Grundverständnis für die Möglichkeiten des Social Web. Anschließend können sie entscheiden, worauf sie zukünftig ihre Schwerpunkte legen werden.
Dabei können Experten wie das Team von Schellinger Social Media Beratung aus Stockach am Bodensee helfen. Vom ersten Kennenlernen bis hin zur Umsetzung vermittelt Schellinger Social Media Beratung verständlich und ohne Fachchinesisch, worauf es ankommt. Kontakt für weitere Informationen unter info@schellinger-smb.de oder www.schellinger-smb.de.

Wir helfen Unternehmen, mit Empfehlungsmarketing im Internet mehr Kunden zu erreichen. Wir erstellen und pflegen Ihren Unternehmensauftritt auf Facebook, Xing, Twitter & Co, außerdem beraten wir Sie und bieten Schulungen zu den neuen Online Medien. Darüber hinaus erstellen und veröffentlichen wir Ihre Pressemeldungen online.

Kontakt:
Schellinger Social Media Beratung
Elke Schellinger
Am Salzmannsgraben 2A
78333 Stockach
07771 914741
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http://www.schellinger-smb.de