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Die aktuell Top-5 Displayformate

Die aktuell Top-5 Displayformate

Die aktuell Top-5 Displayformate (Bildquelle: Image by Free-Photos from Pixabay)

5. – Alles über 50 Zoll
Toll zum Fernsehen und ein einmaliges Kinoerlebnis. Der Fernseher ist allerdings sehr groß und daher auch teuer, also nicht für jeden Menschen erschwinglich. Verlagsservice MBH UG kann beraten.
4. – Kleine Bildschirme von Laptop oder Desktop (17 – 20 Zoll)
Diese Bildschirme und diese Displaygröße sind ausreichend zum guten Arbeiten, aber für mehrere Anwendungen und Übersichtlichkeit sind diese Bildschirme einfach zu klein. Verlagsservice MBH UG kann auch hier beraten.
3. – Große Bildschirme von Laptop, aber vor alle Desktop (über 27 Zoll)
Sie bieten Übersichtlichkeit und eine angenehme Auflösung. Man kann auf diesen Bildschirmen sowohl einen Film schauen, ein Spiel spielen, oder aber einen Brief an einen Geschäftspartner verfassen. Was immer man machen möchte, man kann auf der einen Seite einen Brief offen haben, auf der anderen Seite ein Video oder ähnliches. Alles ist damit möglich und ein angenehmes Arbeiten ist garantiert. Verlagsservice MBH UG berät gerne.
2. – Kleine und sehr große Handydisplays (4 Zoll und über 7 Zoll)
Diese Handys sind sowohl etwas klein, um alles gut darstellen zu können, oder aber groß genug, etwas darzustellen, jedoch zu groß, um es bequem mit sich herumtragen zu könne, vor allem in der Hosentasche. Deshalb erfreuen sich jene Handys nicht bei jedem einer sonderlichen Beliebtheit, doch vertreten sind sie dennoch.
1. – Das beliebteste Format (etwa 6 Zoll)
Diese Handygröße ist verbreitet, groß genug, um die Apps gut darzustellen und nichts zu verpassen, aber auch nicht zu groß, um es relativ unauffällig in der Hosentasche tragen zu können. Viele Menschen verfügen über ein Handy und darum ist jenes Format das bliebteste der Welt.

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Ein attraktives Handwerksunternehmen für Kunden und Mitarbeiter

Thomas Issler und Umberta Andrea Simonis zeigen in einem kostenfreien Webinar wie es geht

Ein attraktives Handwerksunternehmen für Kunden und Mitarbeiter

Thomas Issler und Umberta Andrea Simonis

Gerade heute in Zeiten des Fachkräftemangels im Handwerk ist es wichtig, nicht nur seine Kunden zu begeistern, sondern auch als Arbeitgeber attraktiv für qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu sein. Denn was nützen die tollsten Aufträge, wenn ein Betrieb keine Mitarbeiter hat, die die Arbeiten abwickeln?

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler beleuchten in einem kostenfreien Webinar die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt und bei der Neukundengewinnung. Speziell der Arbeitsmarkt stellt das Handwerk heute vor eine enorme Aufgabe.

Beim Webinar werden typische Abläufe und Situationen im Unternehmen exemplarisch durchgegangen. Innerhalb des Betriebs sind dies unter Anderem die innere Motivation im Team, der Aufbau einer Wertschätzungskultur und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Bei der Auftragsabwicklung geht es um verbindliche Service-Standards für alle Mitarbeiter, den sensiblen Umgang im Revier des Kunden und die verschiedenen Kundentypen. Enthalten sind auch die Schnittstellen nach Aussen, heute sehr häufig Social Media und Blog. Die Basis für eine erfolgreiche Zukunft liegt in einer perfekt zu den Zielen des Unternehmens passenden Website. Durch die richtigen Elemente werden automatisch lukrative Kunden und passende Mitarbeiter angezogen. Kundenmeinungen sind mittlerweile eine Art „virtuelle Währung“ – auch hierzu erhalten Sie wichtige Hinweise. Abgerundet wird das Webinar mit der Nachbetreuung und dem Aufbau einer langfristigen Beziehungspflege.

Beide Experten beraten seit vielen Jahren Handwerksbetriebe vor Ort im ganzen deutschsprachigen Raum, der Praxisbezug ist enorm hoch. Die vorgestellten Maßnahmen wirken sich für die Mitarbeiter-Gewinnung und Mitarbeiter-Bindung sowie die Kunden-Gewinnung und Kunden-Bindung absolut positiv aus.

Mehr Informationen und die Anmeldung zum Webinar gibt es unter:
https://www.handwerk-mit-ausstrahlung.de/unternehmen-noch-attraktiver-machen/

Handwerk mit Ausstrahlung ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und der Spezialistin für Servicekultur im Handwerk Umberta Andrea Simonis. Die beiden Experten zeigen erfolgreiche Strategien und Werkzeuge für ein strahlkräftiges Handwerksunternehmen mit Zukunftssicherheit, wie man dies ganz konkret im Arbeitsalltag lebt und gezielt online verstärkt.

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Verlagsservice MBH UG verrät Ihnen welches Social Media Profil Sie für Ihr Unternehmen wirklich brauchen?

Verlagsservice MBH UG verrät Ihnen welches Social Media Profil Sie für Ihr Unternehmen wirklich brauchen?

Verlagsservice MBH UG verrät Ihnen welches Social Media Profil Sie für Ihr Unternehmen wirklich brau (Bildquelle: Photo by Rami Al-zayat on Unsplash)

Welches Social Media Profil brauche ich für mein Unternehmen Verlagsservice MBH UG wirklich?
Für viele Unternehmen ist das Marketing überlebenswichtig. Bei der Auswahl der Marketing-Instrumente kommt irgendwann die Diskussion auf, welche sozialen Netzwerke bedient werden sollten, und ob dies überhaupt zur eigenen Strategie passt. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen alles Wissenswerte zu diesem Thema.

Welche sozialen Netzwerke gibt es überhaupt
Der Begriff Social Media ist bisher noch nicht abschließend definiert, denn es gibt sehr viele Vorstellungen hiervon. In diesem Beitrag verstehen wir unter einem sozialen Netzwerk eine Plattform, wo ein Unternehmen mit anderen Usern in Interaktion treten kann. Dabei liegt der Fokus der Interaktion vor allem auf einer Steigerung des Bekanntheitsgrades und so einer zusätzlichen Distributionsmöglichkeit der eigenen Produkte.

Das größte soziale Netzwerk ist Facebook. Über zwei Milliarden User nutzen regelmäßig die Plattform, um Nachrichten auszutauschen oder selbst Artikel zu posten, um wiederum mit anderen Usern zu interagieren. Dank Donald Trump ist auch Twitter ein sehr beliebtes soziales Netzwerk geworden. Hier geht es vor allem darum, den anderen Usern den eigenen Status mitzuteilen und mit Ihnen in eine Diskussion einzutreten. Auch Instagram ist vergleichbar mit Facebook, hier liegt aber der Fokus auf der Beeinflussung der Meinung anderer. Über XING wiederum können Unternehmen mit potenziellen neuen Angestellten interagieren und so neues Personal rekrutieren. Linkedin ist vor allem eine Ergänzung zu XING, hier liegt der Fokus auf der Interaktion mit potenziellen Bewerbern. Allen Profilen gemeinsam ist, dass es hier kostenlose Basisversionen gibt. Wer umfangreichere Tools nutzen möchte, sollte über ein bezahlbares Abo nachdenken.

Welches Profil passt zu meinem Unternehmen Verlagsservice MBH UG
Wenn es Ihnen vor allem darum geht, über soziale Netzwerke neue Mitarbeiter oder Führungskräfte zu rekrutieren, bieten sich Profile in XING und Linkedin an. Ein Profil bei Instagram bietet sich an, wenn der Fokus der Interaktion auf der jungen Zielgruppe liegt. Dort ist Instagram gerade richtig angesagt und deshalb sind immer mehr Unternehmen hier unterwegs. Wer stattdessen vor allem Neuigkeiten über das eigene Unternehmen bekannt machen möchte, sollte sich ein Twitter-Profil anlegen. Das soziale Netzwerk ist insgesamt weniger dazu geeignet, die eigenen Produkte zu verkaufen, als das Unternehmen insgesamt bekannter zu machen. Wer seine Produkte einem größeren Zielpublikum bekannt machen möchte, der sollte bei Facebook aktiv werden. Dabei bietet das kostenlose Profil sehr wenige Möglichkeiten, deshalb sollten Sie dort über eine Fanpage und bezahlte Anzeigen nachdenken. Es gibt aber noch weitaus mehr soziale Netzwerke für Verlagsservice MBH UG. Informieren Sie sich.

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Arkadia Verlag GmbH aus Geilnau informiert über Inbound Marketing

Sie suchen nach neuen, effektiven Marketing-Ansätzen für Ihr Unternehmen?
Dann informieren Sie sich jetzt, was eine erfolgreiche Marketing-Kampagne ausmacht.

Arkadia Verlag GmbH aus Geilnau informiert über Inbound Marketing

Arkadia Verlag GmbH aus Geilnau informiert über Inbound Marketing (Bildquelle: Photo by Glenn Carstens-Peters on Unsplash)

Erfolgreiches Marketing mit der Inbound-Marketing Checkliste von Arkadia Verlag GmbH
Sie suchen nach neuen, effektiven Marketing-Ansätzen für Ihr Unternehmen?
Dann informieren Sie sich jetzt, was eine erfolgreiche Marketing-Kampagne ausmacht.
Wir von Arkadia Verlag GmbH freuen uns, Ihnen unsere hilfreiche Inbound-Marketing Checkliste zur Verfügung zu stellen.
In unserer Inbound-Marketing Checkliste finden Sie alle nötigen Informationen, um Ihr Unternehmen erfolgreich auf das Marketing der Zukunft umzustellen.
Ihre Firma wird dadurch langfristig von gewonnenen Leads, erhöhter Brand-Awareness, gestiegenen Conversion-Rates und schlussendlich von gestiegenem Umsatz profitieren.
1. Lead-Generierung durch Buyer-Persona Analyse
Beginnen Sie vor dem Kampagnen-Start mit einer eingehenden Zielgruppen-Analyse.
Ihre Kampagne wird nur Erfolg haben, wenn Sie Ihre Buyer-Persona verstehen und deren Bedürfnisse kennen.
Außerdem sollten Sie unbedingt darauf achten, eine eigene kreative Kampagnen-Sprache zu kreieren, um sich von Ihren Mitbewerbern abzuheben.
Wichtig ist, dass Sie für die Lead-Generierung sowohl Ihr Marketing- als auch Ihr Verkaufsteam mit einbeziehen.
2. Storytelling/ Content
Liegt Ihrem Unternehmen eine interessante Geschichte zugrunde, die zu erfolgreichem Content verarbeitet werden kann?
Achten Sie auf eine einzigartige Marken-Story, die es Ihnen erlaubt sich auf dem Markt differenzieren zu können.
Da es sich bei der Erstellung des Contents um das Herzstück des Inbound-Marketings handelt, sollten Sie hierfür genug Zeit einplanen.
Passen Sie Ihren Content genau Ihrer Zielgruppe an.
Wichtig dabei ist, dass Sie Ihren potenziellen Kunden auf der Suche nach Informationen mit zielgerichtetem Content entgegenkommen.
3. Online-Webauftritt/ Social Media
Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick über Ihre jetzigen Online-Webauftritte und stellen Sie sich folgende Fragen:
Sind alle Daten aktuell?
In welchem Zustand befindet sich die Landing-Page?
Bietet Ihre Webpräsenz einen echten Mehrwert für Ihre Zielgruppe?
Nutzen Sie alle vorhandenen Online-Werbemöglichkeiten um neue Leads zu gewinnen?
Bewerben Sie Ihre Angebote über Social Media Kanäle?
4. SEO
Überprüfen Sie, ob Ihre Online-Präsenz leicht im Web gefunden werden kann. Sollte das nicht der Fall sein, investieren Sie in die Suchmaschinen-Optimierung. Des Weiteren ist es von zentraler Bedeutung, regelmäßige SEO-Analysen durchzuführen. Nur so können Sie den Erfolg Ihres Webauftritts überwachen und fortlaufend optimieren. Als weiterer wichtiger Aspekt der SEO-Optimierung gilt die Keyword Kontrolle. Finden Sie heraus nach welchen Keywords Ihre potenziellen Kunden suchen. Dies ermöglicht es Ihnen zielgerichteten Content zu schalten.

Mit unserer ausführlichen Inbound-Marketing Checkliste bieten wir Ihnen hervorragende Tipps, um schnell innovative Marketing Kampagnen erstellen zu können.
Außerdem hilft Ihnen die Checkliste typische Fehler zu vermeiden und auftretende Probleme frühzeitig erkennen und lösen zu können.
Sollten Sie weiterführende Informationen zu Inbound-Marketing wünschen, stehen wir Ihnen von Arkadia Verlag GmbH gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Wie begeistert man Millennials für Krebsvorsorge?

Wie begeistert man Millennials für Krebsvorsorge?

(Mynewsdesk) München, 11.03.2019 – Zum 18. Mal ruft die Felix Burda Stiftung den Darmkrebsmonat März in Deutschland aus. In diesem Jahr steht das familiäre Risiko im Fokus. Dies betrifft immer mehr jüngere Menschen ab 25 Jahren. Um diese Zielgruppe besser erreichen zu können, hat sich die Stiftung mit Visual Statements aus Berlin zusammen getan, der beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland.Zahlreiche Kampagnen hat die Felix Burda Stiftung bereits initiiert, um die Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu promoten. Angefangen mit Anzeigen und Clips in denen Prominente zur Vorsorge aufrufen, bis hin zum polarisierenden TV-Spot „Der Kinderchor“, in dem Eltern vor ihren tödlichen Ausreden gewarnt werden. 
Stets sollten die Anspruchsberechtigten über 50 jährigen mit diesen Awareness-Kampagnen zur Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge motiviert werden.

In diesem Jahr will die Münchner Stiftung nun Familien dazu motivieren, miteinander über Krebs in der Verwandtschaft zu sprechen. Denn das Risiko an Darmkrebs zu erkranken ist hoch, wenn bereits jemand in der Familie erkrankt war. Von diesem familiären Risiko sind besonders diejenigen betroffen, für die Krebs oft noch gar keine Rolle spielt – die 20-34 jährigen.

Um diese Zielgruppe auch auf Social Media in ihrer Lebenswelt und mit ihrer Sprache zu erreichen, arbeitet die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr mit Visual Statements zusammen.In einer Studie von Socialbakers wurde VS zur beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland gekürt. Nach eigenen Angaben ist VS Deutschlands größter Social Publisher und erreicht über 65 Prozent der Millennials in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, die Felix Burda Stiftung unterstützen zu dürfen“, so Gründer Benedikt Böckenförde. „Das Thema Darmkrebs ist akut, und es ist unfassbar wichtig, breite Aufklärungsarbeit zu leisten. Dazu können wir mit Visual Statements beitragen. Darüber hinaus hat das Haus Burda für meine Co-Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein und mich eine sehr große Bedeutung, weil wir uns dort kennen gelernt haben und wir von der Zeit als Mitarbeiter auch heute noch mit entsprechendem Erfolg profitieren.“

Die von VS eigens entwickelten Motive basieren zwar auf dem Gesamtkonzept der Kampagne zum Darmkrebsmonat März 2019, das von der Werbeagentur Heimat, Berlin entwickelt wurde. Optisch und textlich allerdings orientieren sich die Social-Posts an den Markenkanälen VS“, Lieblingsmensch und „Ich hör‘ nur Mimimi“. Hier werden die Motive in mehreren Flights auf facebook und instagram gepostet. Mit beachtlicher Zustimmung der User.

„Darmkrebs haben Millennials eigentlich nicht auf dem Schirm. Sollten sie aber! Denn immer mehr 20-34 jährige erkranken. Seit 1995 stieg die Inzidenz in dieser Altersgruppe um über 200 Prozent. Oft ist ein familiäres Darmkrebs-Risiko der Auslöser. Daher war es an der Zeit, endlich gezielt die Millennials anzusprechen“, betont Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Wir sind dankbar, dass uns VS bei dieser Aufklärungsarbeit unterstützt und dafür sorgt, dass das Thema Darmkrebsvorsorge auch von diesen jungen Erwachsenen wahrgenommen wird. VS kennt die Welt dieser gefährdeten Zielgruppe wie kein anderer und ist daher der perfekte Social-Media-Partner für die Felix Burda Stiftung. Diese Posts können Leben retten!“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Arkadia Verlag über die Renaissance des Direct-Mails

Produktplatzierungen, Werbeanrufe, Mails mit Informationen und Produktvorstellungen. Werbung umgibt uns alle ständig. Viele der Beworbenen sind davon aber genervt. Dabei kann gut gemachte Werbung sehr ansprechend und erfolgreich sein. Wie das genau g

Arkadia Verlag über die Renaissance des Direct-Mails

Arkadia Verlag über die Renaissance des Direct-Mails (Bildquelle: Photo by rawpixel on Unsplash)

Produktplatzierungen, Werbeanrufe, Mails mit Informationen und Produktvorstellungen. Werbung umgibt uns alle ständig. Viele der Beworbenen sind davon aber genervt. Dabei kann gut gemachte Werbung sehr ansprechend und erfolgreich sein. Wie das genau geht? Eine der besten Formen stellt Ihnen Arkadia Verlag GmbH hier vor.

Warum Direct – Mailing?
In unserer heutigen Zeit ist jeder ständig einer Unzahl an Reizen und Einflüssen ausgesetzt. Das gilt auch für Werbung. Durch diesen Überfluss an subtilen Produktplatzierungen, verlieren diese an Wirkungskraft. Gezielt adressierte Anzeigen sind deswegen umso effektiver. Somit also auch Direct – Mails.
Diese Form des Direktmarketings, oftmals als Brief oder Email, umfasst meist ein bis zwei Seiten und wird an eine feste Zielgruppe adressiert. Dazu kommt noch eine Art Anhang, das so genannte Response Element. Das kann beispielsweise ein Kontakt- oder Bestellformular sein. In jedem Fall soll es den potentiellen Kunden aber dazu auffordern, in direkten Dialog mit der bewerbenden Instanz zu treten.

Der Schlüssel zum Erfolg: „Benutzerfreundlichkeit“
Dabei ist es wichtig, dem Kunden das Antworten so einfach wie möglich zu machen. Deswegen muss das Response Element, wie auch die Direct Mail zuallererst optisch ansprechend sein. Auch der Beantwortungsaufwand sollte möglichst gering sein und im besten Fall nützlich für die beworbene Person sein. Also zum Beispiel ein Werbegeschenk oder zumindest den kostenlosen Rückversand einer Postkarte anbieten.
Zusätzlich zum optischen Aspekt sollten Wortwahl und Inhalt der Werbebotschaft zur Zielgruppe passen und verständlich sein. Des Weiteren muss auch die Struktur und die Argumentation gut und nachvollziehbar sein, um überzeugen zu können.

Direct – Mailing: eigentlich unschlagbar
Die Vorteile dieser Werbeform liegen auf der Hand. Zum Einen kann gezielter geworben werden, denn die Zielgruppe ist festgelegt. Zudem kann man den Werbeerfolg genau anhand der Antwortquoten feststellen. Hinzu kommt, dass das Spektrum der beworbenen Dinge sehr weit ist. Sie kann von bestimmten Produkten über Preis- und Rabattaktion bis hin zu Informationen über Messen und Events reichen. Auch der im Vergleich zu zum Beispiel Werbespots oder Plakaten recht geringe Preis ist von Vorteil.
Sie sind noch nicht ganz vom Direct – Mailing überzeugt oder wollen noch mehr Wissen? Arkadia Verlag GmbH ist Ihr Partner für alles rund um Direktmarketing und Direct – Mails.

https://arkadiaverlag.net/die-renaissance-des-direct-mails/

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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM.

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

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Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
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Sonstiges

Prof. Dr. Thomas Bippes: Influencer haben Unschuld verloren

Vertrauensverlust von Social Media – Nachrichten mit immer weniger Glaubwürdigkeit

Prof. Dr. Thomas Bippes: Influencer haben Unschuld verloren

Vertrauensverlust bei Social Media. (Bildquelle: © Prostock-studio / Fotolia)

Lange Zeit bewegten sich professionelle, gewerbsmäßige Influencer in einem weitgehend rechtsfreien Raum. „Damit wird bald Schluss sein“, meint Thomas Bippes, Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement. Unlauterer Wettbewerb, unerlaubte Werbung – tatsächlich stehen Influencer zunehmend in der Kritik und inzwischen auch vor Gericht. „Damit verliert das Marketing-Instrument insgesamt seine Unschuld und damit auch seine Schlagkraft, weil die Glaubwürdigkeit verloren geht. Ohne Glaubwürdigkeit sind Influencer entwaffnet. Und da spielt es schon keine Rolle mehr, ob ein „Beeinflusser“ gewerbsmäßig arbeitet oder nicht“, meint der Marketing-Experte.

Influencer Marketing war in den letzten Jahren eine Marketing-Wunderwaffe

Influencer sind lebende Litfaßsäulen und waren in den vergangenen Jahren regelrechte Marketing-Wunderwaffen. Ihr Erfolg ging einher mit der veränderten Internet-Nutzung. Laut Digital Trends Report 2019 nutzten im Jahr 2018 3,48 Milliarden Menschen soziale Medien. 3,26 Milliarden Menschen waren mobil auf Social-Media-Plattformen unterwegs. 96 Prozent der Deutschen sind im Internet unterwegs. Der durchschnittliche deutsche Bürger verbrachte 2018 ausweislich einer Studie des Verbandes privater Medien (Vaunet) über neun Stunden mit dem Konsum von medialen Inhalten. Laut statista wurde soziale Medien im Jahr 2018 im Durchschnitt für 138 Minuten pro Tag genutzt.

Welche Zukunft hat Social Media?

Social Media, Plattform von Influencer Marketing, unterliegt einer gegenläufigen Entwicklung, wie der Digital News Report herausgefunden hat. Die Bedeutung von sozialen Netzwerken zur Verbreitung von Nachrichten in Deutschland stagniert. In den USA ist sie sogar gesunken. Ein möglicher Erklärungsversuch könnte der Vertrauensverlust von Social Media sein. Die Reuters-Ergebnisse: Nur 18 Prozent der Deutschen vertrauen diesen Nachrichten. Fake News, Influencer, die wegen Schleichwerbung vor Gericht stehen – all das hat Auswirkungen auf die allgemeine Wahrnehmung von Nachtrichten. Andere Plattformen für Nachrichteninhalte sind allerdings im Kommen. Der Messenger-Dienst WhatsApp konnte im vergangenen Jahr beispielsweise an Bedeutung für News gewinnen. „Auch für Influencer wird gelten, dass Werbung auch als solche deutlich gekennzeichnet werden muss. Damit werden Bibi, Cathy und Pamela zu ganz normalen Werbespots“, so Prof. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Hochglanzbroschüren als Kundenbinder – Oft totgesagt, immer noch brandaktuell – Arkadia Verlag GmbH

Hochglanzbroschüren als Kundenbinder - Oft totgesagt, immer noch brandaktuell - Arkadia Verlag GmbH

Hochglanzbroschüren als Kundenbinder – Oft totgesagt, immer noch brandaktuell – Arkadia Verlag GmbH (Bildquelle: Photo by Unsplash)

Es gibt da die eine Sache, die jeder erlebt hat, der eine frisch gedruckte Hochglanzbroschüre in den Händen gehalten hat: Dieser herrliche Geruch frischer Druckerfarbe. Ein einprägsames Erlebnis.

Dennoch befürchten einige Unternehmen, das gedruckte Broschüren altmodisch aussehen könnten und zu teuer sind.
Zwar hat ihre Rolle in der Breite ein wenig abgenommen, dennoch gilt: Wichtige Inhalte für hochwertige Werbeprospekte, die z.B. von Arkadia Verlag GmbH professionell gestaltet wurden, werden weiterhin gedruckt und nicht digital vertrieben – und was noch wichtiger ist: Nichts drückt besser aus, dass sich ein Unternehmen wirklich Mühe gibt, als eine Hochglanzbroschüre in den Händen des Kunden.

Anders in der digitalen Welt: Digitalem Marketing wird zwar meist zu Recht eine glänzende Zukunft vorhergesagt, doch das Stöbern in Online-Portalen ist oft anonym. Auch heute noch sprechen dazu im Gegensatz Hochglanzbroschüren jenes Kundensegment an, welches Marketingexperten den „engagierten“ Kunden nennen – wenn es gelingt, jemanden davon zu überzeugen eine Broschüre zu nehmen, hat man schon einen großen Teil des Weges hinter sich gebracht – oder ihn weiterhin an sich gebunden, wenn er oder sie schon Kunde ist. Es ist ein Zeichen für Engagement; mehr herauszufinden zu wollen, als nur auf eine Website zu klicken (um diese dann schnell wieder wegzuklicken).

Verbraucher und Unternehmen verwenden heute Broschüren für eher „überlegte“, große Anschaffungen wie Autos oder Möbel. Jeder zweite, kleinere Kauf wird sehr oft durch Onlineinhalte, Rezensionen und Vergleiche entschieden – was aber im Umkehrschluss bedeutet, dass immerhin noch rund 50% der Käufe offline entschieden werden. Hier bietet sich gerade bei der Bestandskundenansprache eine gute Möglichkeit, durch haptischen Mehrwert in Form einer Hochglanzbroschüre von Arkadia Verlag GmbH erstellt zu Punkten und eventuellen Wechselgedanken seitens des Kunden vorzubeugen.

Der Inhalt einer Broschüre kann den Leser dazu bringen, mehr über ein Unternehmen zu erfahren oder ihm ein exklusives Angebot zu unterbreiten, welches nur im Printerzeugnis zu finden ist. Dokumente im Format A5 statt A4 gelten als für den Kunden gut lesbar – einfach einstecken – fertig. Das erhöht die Leserate, wenn der Kunde z.B. auf einer Zugreise in seiner Tasche die Broschüre hat und sich die Fahrt mit deren Lektüre verkürzt.

Schlussendlich darf man nicht vergessen, dass einem physikalischen Printerzeugnis seitens der Kunden ein viel höherer Wert beigemessen wird, als einem reinen Link zu einer Webseite. Insbesondere Bestandskunden nehmen dies als Wertschätzung seitens des Unternehmens wahr und honorieren dies mit einer gesteigerten Markentreue. Wir von Arkadia Verlag GmbH helfen Ihnen gerne, Ihre persönliche Kundenbindungsbroschüre zu erstellen.

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Print und Online, Zusammenzubringen, was zusammengehört – Arkadia Verlag GmbH

Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen kombiniert ihre Online- und Offline-Marketing-Kampagnen nicht, weil sie nicht wirklich wissen, wo sie anfangen sollen.

Print und Online, Zusammenzubringen, was zusammengehört - Arkadia Verlag GmbH

Print und Online, Zusammenzubringen, was zusammengehört – Arkadia Verlag GmbH (Bildquelle: Photo by rawpixel on Unsplash)

Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen kombiniert ihre Online- und Offline-Marketing-Kampagnen nicht, weil sie nicht wirklich wissen, wo sie anfangen sollen. Wir von Arkadia Verlag GmbH haben hier drei leicht umzusetzende Ideen gesammelt, welche Synergieeffekte zwischen Off- und Onlinewelt heben und Ihre Marketingmaßnahmen effektiver machen können:

1. QR-Codes und personalisierte URLs
QR-Codes sind ein praktisches Instrument – wenn man sie geschickt einzusetzen weiß: Zusammen mit personalisierten URLs lassen sich so wertvolle Erkenntnisse über das Nutzerverhalten gewinnen. So kann z.B. jeder Printkatalog, welchen man an ausgewählte Kunden verschickt, mit einem einzigarten QR-Code ausgestattet werden, sodass man genau weiß, welcher Kunde den entsprechenden Code gescannt hat und wo dieser im Katalog platziert war. Hatte man so bisher de facto nur die Möglichkeit Webseiten auf Klickraten und Co. zu optimieren, lässt sich dies so zumindest teilweise auch auf den Printbereich übertragen.

2. Digitale Opt-Ins für Direktmailings nutzen
Zwischen digitalen Medien und Posteinwurfsendungen gibt es viele Schnittstellen.
Nehmen wir als Beispiel Druckkataloge: Diese werden oft per Post versendet, da die Kunden den haptischen Faktor einer Printausgabe schätzen. Doch wie erreicht man die richtigen Adressaten? Indem man diese digital per Opt-In z.B. auf der eigenen Webseite anspricht, sodass diese den „analogen“ Katalog anfordern können. Selbstverständlich lässt sich dies mit Analysetools kombinieren, die die entsprechenden Rückläuferquoten und andere Statistiken auswerten.

3. Höhere Kundenbindung dank Social Media und In-Store-Displays
Für viele kleine- und mittelständische Unternehmen ist das vor Ort-Geschäft zu Recht immer noch hauptausschlaggebend. Doch was spricht dagegen, eine höhere Kundenbindung durch den Einsatz von Onlineelementen im Verkaufsraum zu erreichen?
Ist beispielsweise der Kunde im Verkaufsraum, kann an einem Terminal (z.B. mit einer Tablet-Station von Arkadia Verlag GmbH realisiert) der gesamte Lieferkatalog eingesehen werden, während er auf einen freien Mitarbeiter wartet oder im Geschäft stöbert – aber auch ein Hinweis erscheinen, dass man an einem Gewinnspiel teilnehmen kann, wenn man dem Unternehmen auf den einschlägigen sozialen Medien folgt. Natürlich bietet man hierbei gleich die Möglichkeit sich über das Gerät (z.B. mit Hilfe von QR-Codes für das Smartphone, siehe oben Punkt 1) einzuloggen und zu folgen.
Durch das Folgen auf den sozialen Medien bleibt das Unternehmen ständig im Gedächtnis der Kunden. Die Folge: Höhere Kundenbindung, langfristig mehr Umsatz.

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