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„Invent your SoC“ – Solectrix Starterpacks erleichtern System-on-Chip Entwicklung

Nürnberger Embedded Experten der Solectrix GmbH stellen zur Embedded World 2019 zwei SoC-Starterpacks zum Entwickeln von System-on-Chip (SoC) Systemen vor

"Invent your SoC" - Solectrix Starterpacks erleichtern System-on-Chip Entwicklung

Solectrix SoC Starter Kits – die Plattform für den Einstieg in die System-on-Chip Entwicklung (Bildquelle: Solectrix GmbH, Nürnberg)

Nürnberg, 11.2.2019 – Miniaturisierung von Geräten, Störungsresistenz, Bauteilemangel – es gibt viele gute Gründe mehrere Gerätefunktionen in einem Chip zu vereinen. Der Messeauftritt der Embedded Engineering Experten der Solectrix GmbH bei der Embedded World 2019 steht daher in diesem Jahr unter dem Motto „Invent your SoC“. Um die Erfindung von System-on-Chip (SoC) Lösungen auch anderen Entwicklungsingenieuren zu erleichtern, stellen die Nürnberger auf der Embedded World 2019 (Halle 4A-152) zwei System-on-Chip Starterpacks vor: Das „SXoM Starter Kit“ für Hardware orientierte SoC-Lösungen und das „SX Mobile Device Kit“ für Multicore-Lösungen, in denen die Integration vorwiegend auf Softwarebasis erfolgt.

Das SXoM Starter Kit zum Einstieg in Entwicklungen bis hin zum Breadboard oder einem ersten Prototyp einer Anwendung, besteht aus einem SXoM MS2-K7 SMARC 2.0 Modul von Solectrix, einem Evaluationsboard von Congatec und einem vollen Satz Peripherie- und Evaluationsequipment. Das Board verfügt über eine Vielzahl von Standardschnittstellen. Der leistungsstarke Chipsatz stammt aus der Zynq-7000-Serie von Xilinx. Das SoC-System, das diesem Kit zugrunde liegt, bildet unter anderem das Rückgrat der modularen Bilddatengrabber-Lösung für ADAS und HiL-Anwendungen, sowie weitere Lösungen zur Verarbeitung von echtzeitfähigen 4K-Videodatenströmen aus dem Haus Solectrix.

Weiteres neues System-on-Chip Entwicklungskit für ARM-basierte Systeme

Als Plattform für den Einstieg in die Entwicklung eines mobilen ARM-basierten Embedded Systems präsentiert Solectrix erstmalig sein „Mobile Device Kit“ (MDK). Der Fokus liegt dabei auf mobilen Bildverarbeitungsanwendungen. Das MDK kann durch Anbindung diverser Bildsensoren passend für eine dedizierte Kundenapplikation erweitert werden. Das Herzstück der vielseitig einsetzbaren Plattform: eine NXP i.MX8M Mini-CPU. Für das MDK stehen sowohl Board Support Packages auf Basis von Linux sowie Android zur Verfügung. Anpassungen der Hardware und Software des MDK bietet Solectrix als Dienstleistung an und stimmt dieses somit exakt auf die Kundenanforderungen ab. Als führendes Unternehmen für mobile Datenerfassung wie Barcode-Scanning von höchster Qualität oder Text- und Objekterkennung wird die Scandit AG eine der ersten Nutzer des MDK sein. Mehr über SoC-Entwicklung

Das Team der Nürnberger Solectrix GmbH ist unter der Leitung der drei Inhaber Lars Helbig, Stefan Schütz und Jürgen Steinert seit dem Jahr 2005 immer dort im Spiel, wo es um besondere Anforderungen in der Bildverarbeitung und -komprimierung oder besonders lagenreiche Hochleistungslayouts und die Verarbeitung extrem großer Datenströme geht. Embedded-Entwicklungen in der Broadcast- und Film-, sowie Laser- und Medizintechnik und im Automotive-Bereich zeigen das Potential von Solectrix-Lösungen – wie der proCAM-Bildverarbeitungsplattform und seines Entwicklungsteams – beim präzisen und schnellen HighEnd-Data-Processing.

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Diaspark Achieves SOC 2 Compliance

Diaspark Achieves SOC 2 Compliance

Diaspark, a leading provider of software solutions and services is proud to announce its successful completion of SSAE16 SOC 2 Audit. The SOC 2 ( Service Organization Controls ) attestation, issued by American Institute of Certified Public Accountants“ (AICPA) focuses on Trust Service Principle controls (like Security, Availability & Privacy of data) and is a trusted credential in Information Security across the industry.

Diaspark’s SOC 2 assessment affirms that its internal security controls are effective, documented, updated and monitored in a continuous manner. This certification also endorses that the delivery of IT services and Diaspark“s internal operations are carried out with a high level of security.

„When it comes to Digital Transformation and SaaS enablement, data privacy and security are the primary concerns for companies. Our attestation with SOC 2 Compliance confirms our commitment to maintaining stringent security measures, thus ensuring processing integrity and confidentiality of client’s data and associated systems.“ says Pankaj Jain, Head of Digital & Enterprise Solutions at Diaspark.

Diaspark is a global CMMI level 5, end-to-end IT services and solutions provider to businesses ranging from mid-sized to global Fortune 500 enterprises. With a team of 700 plus software professionals, it is recognized as a software firm that brings extensive experience of implementing and engineering enterprise-grade mission-critical software solutions across web, mobile and cloud technologies.

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Computer IT Software

it-sa 2017: AirITSystems stellt SOC der nächsten Generation vor

In Anbetracht der Vielzahl an IT-Sicherheitslösungen gewinnt ein Security Operations Center (SOC) immer mehr an Bedeutung für Unternehmen. Auf der it-sa 2017 legt AirITSystems den Schwerpunkt des Messestandes deshalb auf dieses Thema. Ein SOC schärft in erster Linie den Blick auf potenzielle Angriffsflächen und ist essenzieller Bestandteil eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzeptes. Besuchen Sie AirITSystems vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg auf der größten Fachmesse für IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum. Nutzen Sie die Gelegenheit, in Halle 9 an Stand 532 mit Security-Experten ins Gespräch zu kommen.

Unser Themenfokus auf der it-sa 2017:
Der Messestand befasst sich ausführlich mit den wichtigsten Kernthemen eines SOCs. Experten von AirITSystems geben Auskunft darüber, wie ein SOC aus organisatorischer Sicht aufgebaut sein sollte. Zusammen mit den Partnern von LogRhythm und Skybox Security stellen sie wichtige Tools wie ein SIEM oder eine Risk- und Security-Management-Plattform vor. Sie informieren ausführlich über Managed Security Services und die Angebote rund um das Implementieren eines SOCs.

it-sa: Ein Must für die Branche
Als größte IT-Security Messe Europas ist die it-sa das Branchen Highlight des Jahres. Sie ist die einzige Messe rund um das Thema IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum und eine der bedeutendsten weltweit. Entwickler, Entscheider und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen kommen zum Austausch über IT- und Informationssicherheit zusammen. Zusätzliches Fachwissen bietet das Kongressprogramm Congress@it-sa. In zahlreichen Vortragsreihen informieren Experten vom 9. bis 12. Oktober zu aktuellen Fragen, Strategien und technischen Lösungen für mehr IT-Sicherheit.

Über AirITSystems:
Die AirITSystems wurde 2001 als Gemeinschaftsunternehmen der Flughäfen Hannover Langenhagen GmbH und der Fraport AG gegründet. Wir sind Anwender, Systemhaus und Betreiber und bieten unseren Kunden individuelle IT und Sicherheitslösungen. Für Sie planen, realisieren und betreiben wir. Unsere Lösungen sind stabil, sicher und innovativ.

Unsere Herkunft ist der Flughafen: Das heißt Komplexität pur, höchste Sicherheitsanforderungen und 24-Stunden-Betrieb. Als Airport-Betreiber gehen wir tagtäglich mit den Lösungen um, die wir selbst entwickelt haben. Unsere Kunden profitieren von diesem Vorteil an Erfahrung, der uns von anderen IT und Sicherheitsanbietern unterscheidet. Unsere Lösungen sind skalierbar für alle Anforderungen, jede Unternehmensgröße und jede Branche. Und immer passend zu den wirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden.

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Computer IT Software

Paradigmenwechsel Security Operations: Der Trend muss zum eigenen SOC gehen

Ein Kommentar von Tim Cappelmann

Paradigmenwechsel Security Operations: Der Trend muss zum eigenen SOC gehen

Tim Cappelmann ist Leiter Managed Services bei AirITSystems.

Spätestens seit den jüngsten WannaCry-Attacken ist auch beim letzten deutschen Mittelständler angekommen, dass IT-Sicherheit vielleicht doch ein Wettbewerbsfaktor ist. Plötzlich werden wieder Budgets für IT Security freigemacht – ganz schnell soll es jetzt gehen. Entsprechend stark boomt die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland. Der Aktionismus, den Unternehmen aktuell mitunter an den Tag legen, trägt der entscheidenden Bedeutung ganzheitlicher, umfassender Sicherheitskonzepte allerdings kaum Rechnung. In vielen IT-Abteilungen dominiert nach wie vor ein heterogenes Konglomerat aus singulären Lösungen. Genau diese Insellösungen verhindern den umfassenden Blick auf die individuelle und dabei ganz reale Bedrohungslage.

Die Antwort darauf ist eine hauptverantwortliche Funktionsstelle, die organisatorische und technische Maßnahmen integriert: das Security Operations Center (SOC). Es ist im Idealfall die zentrale Stelle, welche effizient IT-Sicherheit in Unternehmen und Behörden bewertet – sowie im Zweifelsfall auch steuernd eingreift. Für die Implementierung müssen Unternehmen in der Regel nicht auf der grünen Wiese beginnen. Die komplexe IT-Umgebung in unseren heutigen Open-Systems-Rechenzentren bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Wertvolle Datenquellen existieren längst in der Rechenzentrumsarchitektur – diese gilt es nun anzuzapfen und mit einem hohen Automatisierungsgrad zu korrelieren.

Die wichtigste Voraussetzung: Das SOC muss in die Aufbau- und Ablauforganisation eines jeden Unternehmens individuell eingebunden werden. Zuständigkeiten und Verantwortungen sind bei der Implementation neu zu ordnen. Ein Change Prozess mit jeweils ganz spezifischen Hürden – nicht nur für die IT-Abteilungen. Dementsprechend gibt es auch keinen Königsweg, den es zu beschreiten gilt. Dabei adressiert die Einführung eines SOC gleich mehrere Baustellen: Ob ISO-Zertifizierung, die Integration des Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) oder das betriebliche Risikomanagement – alle profitieren von einem gut etablierten SOC.

Der Paradigmenwechsel hin zu einer zentralisierten Security-Organisation hat begonnen. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie des Research-Spezialisten IDC. Danach stehen der Aufbau und die Implementierung einer Funktionsstelle „Security Operating“ demnächst ganz oben auf der Tagesordnung vieler deutscher Unternehmen und Behörden.

Wer mehr wissen möchte über das Thema SOC, hat am 09. August 2017 bei den AirITSystems Thementagen in Hannover Gelegenheit zum Wissens-Update. Anmeldung bis zum 07. August unter thementage(at)airitsystems.de, www.airitsystems.de

Tim Cappelmann ist Leiter Managed Services bei AirITSystems.

Über AirITSystems:
Die AirITSystems wurde 2001 als Gemeinschaftsunternehmen der Flughäfen Hannover Langenhagen GmbH und der Fraport AG gegründet. Wir sind Anwender, Systemhaus und Betreiber und bieten unseren Kunden individuelle IT und Sicherheitslösungen. Für Sie planen, realisieren und betreiben wir. Unsere Lösungen sind stabil, sicher und innovativ.

Unsere Herkunft ist der Flughafen: Das heißt Komplexität pur, höchste Sicherheitsanforderungen und 24-Stunden-Betrieb. Als Airport-Betreiber gehen wir tagtäglich mit den Lösungen um, die wir selbst entwickelt haben. Unsere Kunden profitieren von diesem Vorteil an Erfahrung, der uns von anderen IT und Sicherheitsanbietern unterscheidet. Unsere Lösungen sind skalierbar für alle Anforderungen, jede Unternehmensgröße und jede Branche. Und immer passend zu den wirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden.

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Computer IT Software

Zertifizierung nach Standard SOC 2 Type II für Druvas Cloud-Datenschutzlösungen

Höchste Kontrolle bei Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitung, Vertraulichkeit und Datenschutz von Kundendaten in IT-Rechenzentren

Zertifizierung nach Standard SOC 2 Type II für Druvas Cloud-Datenschutzlösungen

Druva-Firmenlogo (Bildquelle: Druva)

Druva, Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement, hat die Zertifizierung nach Standard Service Organization Control (SOC) 2 Type II für seine Datenschutzlösungen erfolgreich abgeschlossen. Die SOC-Zertifizierung beinhaltet eine umfassende und transparente Überprüfung von Unternehmen anhand übergreifender Rahmenwerke (Frameworks) des US-amerikanischen Institutes für Wirtschaftsprüfer (AICPA). Diese Auditierung dokumentiert, dass Druva effektive, interne Kontrollen zur Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität der Verarbeitung und Vertraulichkeit von in IT-Rechenzentren verarbeiteten Daten implementiert.

Moderne Unternehmen setzen immer stärker auf Cloud-basierte Lösungen und reduzieren so die Risiken, Arbeit und Kosten dafür, wie Informationen verwaltet und geschützt werden. Beim Management geschäftskritischer Daten durch Service-Provider müssen sie sich darauf verlassen können, dass die höchsten Sicherheits- und Compliance-Standards befolgt werden. Mit dem Erhalt der Zertifizierung dokumentiert Druva die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen, Policies und betrieblichen Prozesse gemäß dem SOC-2-Standard für Schutz, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit von Kundendaten.

„Die Zertifizierung nach SOC 2 Type II unterstreicht Druvas Selbstverständnis, die höchsten Sicherheitsstandards zu erfüllen und zu übertreffen“, betonte Andrew Nielsen, Chief Trust Officer bei Druva. „Unsere Kunden vertrauen Druvas Cloud-Lösungen beim Sichern, Auffinden und Bereitstellen kritischer Unternehmensdaten. Sicherheitszertifizierungen wie diese geben unseren Kunden ein Höchstmaß an Vertrauen, dass ihre Investitionen geschützt sind.“

Der Prüfungsstandard SOC 2 Type II wurde vom American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) entwickelt. Anhand vordefinierter Kriterien überprüft der Kontrollbericht, dass Serviceorganisationen die erforderlichen Compliance- und Sicherheitsprozesse bei der Verarbeitung personenbezogener Daten in IT-Rechenzentren einhalten. Die in „AT Section 101“ der AICPA festgelegten Richtlinien sind unter dem Titel „Reports on Controls at a Service Organization over Security, Availability, Processing, Integrity Confidentiality, or Privacy“ Anfang 2011 veröffentlicht worden.

Druva ist Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement. Das Unternehmen stellt Hochverfügbarkeits- und Verwaltungslösungen auf Rechenzentrumsniveau für mobile und verteilte Enterprise-Umgebungen bereit. Druvas mehrfach ausgezeichnete Lösung bietet eine zentrale Übersicht für Backup, Verfügbarkeit und Verwaltung, minimiert Auswirkungen auf das Netzwerk und ist transparent für Endanwender. Mehr als 4.000 globale Organisationen mit über 4 Millionen Endgeräten vertrauen dem branchenweit am schnellsten wachsenden Unternehmen für Datenschutz.

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Auto Verkehr Logistik

Renesas autonomy™ Plattform für ADAS und autonomes Fahren

– Skalierbare End-to-End-Lösung von Cloudanbindung über Sensorik bis zur Fahrzeugsteuerung

– R-Car V3M SoC , das erste Renesas autonomy Produkt für Frontkameras mit NCAP-Funktionen

Düsseldorf, 11. April 2017 – Renesas Electronics, ein führender Anbieter hochmoderner Halbleiterlösungen, stellt seine offene Plattform Renesas autonomy(TM) vor. Dabei handelt es sich um eine neue Plattform für ADAS (Advanced Driving Assistance Systems) und autonomes Fahren. Als erste Produktneuvorstellung im Rahmen der innovativen Plattform präsentiert das Unternehmen das R-Car V3M High-Performance Image Recognition SoC (System-on-Chip), das für den Einsatz in intelligenten Frontkamera-Anwendungen sowie Surround-View-Systemen und Lidars optimiert ist. Das neue R-Car V3M SoC erfüllt die Norm für funktionale Sicherheit ISO26262, integriert einen Bildsignal-Prozessor (ISP – Image Signal Processor) und bietet eine hoch performante, low-power Hardware-Beschleunigung für die Bildverarbeitung.

Renesas wird seinen ersten, auf der Basis des neuen R-Car V3M SoCs entwickelten Renesas autonomy Demonstrator am 11. April 2017 auf der DevCon Japan in Tokio zeigen.

Die Renesas autonomy Plattform
Im Zeitalter des autonomen Fahrens müssen Fahrzeuge die Umgebung in Echtzeit erfassen, das Fahrzeug steuern und gleichzeitig Daten mit der Cloud austauschen, um beispielsweise aktualisierte Straßenkarten zu erhalten. Die Realisierung dieser Funktionen erfordert eine breite Palette an Technologien, die alle ein hohes Maß an Zuverlässigkeit benötigen, gleichzeitig aber kontinuierlich weiterentwickelt werden müssen. Dies geht mit einer stetig zunehmenden Nachfrage nach einer vollständigen Lösung einher, die die gesamte Funktionskette abdeckt, um die Integrationszeiten zu verkürzen.

Renesas stellt mit Renesas autonomy eine neue Plattform vor, die auf der langjährigen Erfahrung und dem umfassenden Know-how des Unternehmens im Automotive-Markt als führender Hersteller von Automotive-Halbleitern beruht. Renesas autonomy ist eine offene, innovative und zuverlässige Plattform für ADAS und autonomes Fahren. Die Plattform umfasst zukunftssichere und skalierbare SoC- und Mikrocontroller-(MCU)-Roadmaps. Renesas ist der einzige Anbieter von Automotive-Halbleitern, der mit seinem Produktangebot die gesamte Funktionskette von abgesicherter Cloudanbindung über Sensorik bis zur Fahrzeugsteuerung abdeckt. Mit der neuen Plattform unterstreicht Renesas sein umfassendes Engagement im Bereich ADAS und autonomes Fahren und bietet darüber hinaus Zugang zum stetig wachsenden Partner-Ecosystem von Renesas. Das Unternehmen verbessert damit die Entwicklungseffizienz und verkürzt die Markteinführungszeiten.

Die Hauptmerkmale der Renesas autonomy Plattform:

1) Zuverlässige, skalierbare Hardware-Produktpalette von High-Performance bis Low-Power
Hersteller von Automotive-Systemen können mit der Renesas autonomy Plattform eine umfassende Palette an ADAS-Lösungen und Systemen für autonomes Fahren aufbauen. Unter optimaler Nutzung der zukunftssicheren, skalierbaren Roadmaps können Systemhersteller Lösungen vom Entry- bis zum Premium-Segment entwickeln. Bereits getätigte Entwicklungsinvestitionen lassen sich wiederverwenden und damit die Markteinführungszeiten verkürzen. Systemhersteller profitieren dabei von den bewährten Renesas-Lösungen und dem langfristigen Engagement des Herstellers im Automotive-Markt.

2) Innovative Beschleuniger und bewährte Technologien für funktionale Sicherheit
Zur Implementierung anspruchsvoller Algorithmen haben Systemhersteller mit Renesas autonomy die Möglichkeit, die am besten geeigneten IP-Cores einschließlich dedizierter Hardware-Beschleuniger auszuwählen, und damit die Wahl zwischen freier Programmierbarkeit oder IP-Cores mit geringstem Energieverbrauch bei hoher Leistung – immer mit hoher funktionaler Sicherheit. Dank des Know-hows von Renesas bei der Integration unterschiedlicher IPs und zusätzlicher Technologien wird zudem die Leistungsaufnahme so reduziert, dass kostengünstigere Komponenten für die Stromversorgung genutzt werden können.
Dabei spielt funktionale Sicherheit eine entscheidende Rolle für autonomes Fahren. Seit der Vorstellung seiner ersten Safety MCU im Jahr 2008 liefert Renesas Produkte mit hohen Standards. Um die Anforderungen hoher funktionaler Sicherheitsstandards für Anwendungen im Bereich ADAS und autonomes Fahren abzudecken, unterstützt Renesas mit seinen Hochleistungs-SoCs und MCU-Bausteinen der neuesten Generation eine Reihe von ASIL-Levels. Neben dem ASIL-C-konformen neuen R-Car V3M SoC bietet Renesas eine breite Palette an ASIL-B SoCs (R-Car M3 und R-Car H3) sowie ASIL-D MCUs (RH850/P1X Serie), die die Anforderungen der neuesten ADAS-Anwendungen erfüllen.

3) Offene Entwicklungsplattform mit Zugriff auf ergänzende Technologien aus dem Ecosystem der Renesas-Partnerunternehmen
Das Renesas R-Car Konsortium umfasst weltweit 195 Technologiepartner, zunehmend aus den Bereichen ADAS und autonomes Fahren, zur Unterstützung der Renesas autonomy Plattform. Die offene Architektur der Renesas autonomy Plattform gibt Systemherstellern die Freiheit zu entscheiden, auf welcher Ebene im Entwicklungsprozess sie beginnen: hardwarenah oder unter Nutzung des Know-hows der Technologiepartner von Renesas. Damit steht es Systemherstellern frei, die Wertschöpfung im eigenen Hause zu steigern, oder ihren Entwicklungsaufwand sowie ihre Markteinführungszeit durch eine Zusammenarbeit mit dem Renesas R-Car Konsortium zu verringern.

„Anwendungen für ADAS und das autonome Fahren bestimmen die Zukunft des Automotive-Marktes. Renesas autonomy ist eine zuverlässige, offene und innovative Plattform, die sämtliche Anforderungen von sicherer Anbindung zur Cloud, Sensorik und kognitiver Verarbeitung bis hin zur Fahrzeugsteuerung abdeckt“, erklärt Jean-Francois Chouteau, Vice President Global ADAS Centre, Renesas Electronics Corporation. „Renesas möchte der Automobilindustrie ihren eigenen Gestaltungsspielraum gewährleisten. Mit der Renesas autonomy Plattform geben wir den Entwicklern das Versprechen: Sie entscheiden, wie die Zukunft des Fahrens aussehen wird.“

Das R-Car V3M SoC für intelligente Frontkameras
R-Car V3M ist das neueste SoC, das Renesas im Rahmen der neuen Renesas autonomy Plattform vorstellt. Es ist ein funktionssicherer, äußerst leistungsfähiger und stromsparender Baustein, der auf intelligente Frontkamera-Anwendungen ebenso wie Surround-View-Systeme und Lidars ausgelegt ist.
Der R-Car V3M ermöglicht NCAP-Features (New Car Assessment Programm, Anmerkung 1) für Smart Cameras, wie die Erkennung von Verkehrszeichen, Fahrspuren, Fußgängern und anderen Fahrzeugen in Echtzeit oder Funktionen wie automatisierte Notbremsung. Trotz der hohen Rechenleistung für Computer Vision und hoher funktionaler Sicherheit hat das SoC einen geringen Leistungsverbrauch und ermöglicht die Installation in Frontkameras direkt an der Windschutzscheibe.

Die wichtigsten Features des R-Car V3M SoC

1) Hochleistungs-Bilderkennungs-Engine und funktionale Sicherheit
Im R-Car V3M SoC ist eine Computer Vision Plattform mit hoher Leistung implementiert, die eine Reihe von Hardware-Beschleunigern nutzt: eine flexible Pipeline-Engine (IMP) und eine Computer Vision Engine (CVE). Mit diesen Beschleunigern kann R-Car V3M Algorithmen wie Optical Flow, Objekterkennung und Klassifizierung sowie neuronale Netze verarbeiten. Der R-Car V3M enthält zwei ARM® Cortex® A53 Cores für Anwendungsprogrammierung sowie zwei Cortex R7 Lockstep Cores zur Ausführung von AUTOSAR. Damit erfüllt R-Car V3M die ASIL-B-Kriterien und als „Safety Island“ noch höhere Standards von funktionaler Sicherheit.

2) Hochgradige Integration zu geringeren Kosten
Der R-Car V3M enthält einen integrierten ISP (Image Signal Processor; Bildsignal-Verarbeitungsprozessor), der die Qualität des Rohbildes aus dem Kamerasensor für Computer Vision aufbereitet. Dank dieser Integration ist kein externer ISP in der Kamera oder im Sensor selbst mehr erforderlich. Zudem verfügt das SoC über eine einzelne DDR3L-Schnittstelle, womit die Systemkosten weiter reduziert werden.

3) Offene Lösung für Frontkamera
Das R-Car V3M SoC ist entsprechend der Renesas autonomy Plattform entwickelt und wird von Renesas und seinen Ecosystem-Partnern mit ergänzender Hardware wie Sensoren, Betriebssystemen sowie mit Computervision-Know-how und Anwendungen unterstützt. Dank dieser Auswahl können Systemhersteller ihre eigene Wertschöpfung maximieren oder ihre Markteinführungszeiten durch eine Zusammenarbeit mit Partnern verkürzen – ein Freiheitsgrad im Markt für Frontkameras, der bis jetzt noch nicht angeboten wurde.

Verfügbarkeit
Muster des R-Car V3M SoCs sind ab Dezember 2017 verfügbar. Der Start der Serienfertigung ist für Juni 2019 geplant. (Änderungen bzgl. Verfügbarkeit ohne gesonderte Benachrichtigung vorbehalten).

Foto-Download:
http://presse.hbi.de/pub/Renesas/Bilder/2017_Bilder/REN0693_R-Car_V3M.jpg
http://presse.hbi.de/pub/Renesas/Bilder/2017_Bilder/REN0693_Renesas_autonomy_slide-01.jpg

Zum Engagement von Renesas im Bereich ADAS und autonomes Fahren: https://youtu.be/aVDwcdh84_E

Die Spezifikationen des R-Car V3M SoCs sind auf einem separaten Datenblatt verfügbar.

Anmerkung 1:
NCAP (New Car Assessment Program): Ein Regierungsprogramm für Fahrzeugsicherheit mit dem Ziel, Automotive-Designs im Hinblick auf ihr Verhalten bei einer Reihe von Sicherheitsbedrohungen zu evaluieren.

Hinweis
Renesas autonomy ist ein Warenzeichen der Renesas Electronics Corporation. ARM ist ein eingetragenes Warenzeichen von ARM Limited (oder seiner Tochterunternehmen) in der EU und/oder anderen Ländern. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen eingetragenen Warenzeichen oder Warenzeichen sind Eigentum ihrer entsprechenden Inhaber.

Renesas liefert mit seinen umfassenden Halbleiterlösungen innovatives Embedded-Design. Als weltweite Nummer eins im Markt für Mikrocontroller und einer der führenden Anbieter von A&P- und SoC-Produkten steht Renesas für langjährige Expertise und höchste Qualität. Mit seiner breiten Lösungspalette fokussiert Renesas auf die Anwendungsbereiche Automotive, Industrie, Smart Home, Büroautomation sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Das im Jahr 2010 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Japan. Mit mehr als 800 Hardware- und Software-Alliance-Partnern weltweit verfügt das Unternehmen über das größte lokale Support-Netzwerk der Branche. Die europäische Firmenstruktur besteht aus den zwei Geschäftsbereichen Automotive und Industrial sowie dem Global ADAS Centre und der Engineering Group.

Weitere Informationen unter: www.renesas.com
Renesas Electronics Europe informiert auch auf http://twitter.com/Renesas_Europe, http://facebook.com/RenesasEurope und http://youtube.com/RenesasPresents

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Renesas Electronics Europe GmbH
Oliver Lüttgen
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Mode Trends Lifestyle

Neuer Rekord: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – erhöht Bestand von Gabor um 25 Prozent

Versandhaus für große Damenschuhe bestätigt Position als einer der größten Gabor-Händler in Übergrößen

Neuer Rekord: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - erhöht Bestand von Gabor um 25 Prozent

Lieben Comfort: Manfred Lange von Gabor und Kay Zimmer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen

Mit rund 35 Showrooms als Festmieter sowie zusätzlich über 30 temporären Gastausstellern ist das Hamburger Schuh Ordercenter SOC der führende Anlaufpunkt für die Schuhorder in Norddeutschland. Auf einer Gesamtfläche von rund 2.500 qm sind die führenden Schuhmarken der Branche vertreten – darunter selbstverständlich auch die Qualitätsmarke Gabor aus Rosenheim. Das Unternehmen hat eine tief verwurzelte Beziehung zu Hamburg, kein Wunder, denn im Jahre 1949 waren es Bernhard Gabor und Joachim Gabor, die im Stadtteil Barmstedt das Unternehmen Gabor gründeten. Die Ansprüche und Werte von damals sind auch heute noch ein Garant für Damenschuhe von Gabor. Feminines, zeitlos-klassisches und elegantes Design kombiniert mit Komfort und urbanem modischen Zeitgeist: Diese einzigartige Note aus Tradition und Moderne verkörpern Schuhe von Gabor auf eine faszinierende unverkennbare Weise. Kundinnen von schuhplus schwören auf Gabor Schuhe in Übergrößen, denn sie gelten zudem als Garant für eine perfekte Passform.

Gabor Schuhe in Übergrößen bei schuhplus: „Unsere Kundinnen lieben Gabor“ (Kay Zimmer)

Die Marke Gabor steht für Werte, Wertigkeit und Kontinuität. Das erfährt schuhplus-Inhaber Kay Zimmer jeden Tag aufs Neue und betont dabei die einzigartige Beständigkeit „Unsere Kundschaft hat zu Damenschuhen von Gabor eine ganz besondere emotionale Bindung. Die Qualitätsmarke konnte die Bedeutungsvielfalt über die Jahrzehnte hinweg erhalten und stärken, so dass die Nachfrage groß ist und sich über eine bemerkenswerte Stetigkeit erfreuen kann.“ Schuhplus ist bereits einer der größten Übergrößen-Händler für Gabor-Schuhe, doch wurde der Bestand für die künftige Herbst-/Winter-Saison 2017/18 nun um weitere „25 Prozent aufgestockt, um unseren Kundinnen mit einer noch intensiveren Sortimentstiefe beflügeln zu dürfen“, verrät Zimmer, der das Unternehmen schuhplus vor knapp 15 Jahren gegründet hat und sich im Nischensegment große Damen- und Herrenschuhe spezialisiert hat.

Damenschuhe in Übergrößen bei schuhplus mit besonderem Komfort – Dank Gabor Comfort

Welche Frau träumt nicht von einem Gang wie auf Wolken: Bequem, losgelöst, komfortabel. Mit der Kollektion Gabor Comfort wird dieser Traum wahr, denn die Designer und Produzenten schaffen es immer wieder aufs Neue, vollendete Formen mit einem einzigartigen Komfort zu kombinieren. Ob Ballerinas oder Pumps: Durch die Mehrweiten wird dem Fuß ein deutlich großzügigerer Freiraum offeriert, was ein wundervolles leichtes Tragefühl auslöst, ohne dabei einen modischen visuellen Verlust hinnehmen zu müssen. Maximales Design, maximaler Komfort: Gabor Damenschuhe in Übergrößen der Linie Gabor Comfort gibt es in der Mehrweite G und auch in der besonders komfortablen Mehrweite H. Die aktuelle Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2017 von Gabor Schuhen in Übergrößen gibt es bei schuhplus im Webshop und natürlich auch stationär bei schuhplus – Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Alle Modelle der Herbst-/Winter-Saison 2017/2018 werden ab September stationär wie im Webshop bereit stehen.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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Große Straße 79a
27313 Dörverden
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Computer IT Software

DETECT & DEFEND 2017 – iT-CUBE SYSTEMS im Dienste der IT-Sicherheit

Mit künstlicher Intelligenz und Machine Learning gegen Cyber-Bedrohungen

DETECT & DEFEND 2017 - iT-CUBE SYSTEMS im Dienste der IT-Sicherheit

Unter dem Motto „iT-CUBE 0017 – Im Dienste der IT-Security“ lädt iT-CUBE SYSTEMS, Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen, am 8. und 9. März zur zehnten Detect & Defend, der jährlich stattfindenden Cyber-Security-Messe. Im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München präsentiert iT-CUBE SYSTEMS zusammen mit Technologiepartnern wie beispielsweise Anomali, Cylance, LogRhythm, ForeScout oder Lastline die neuesten Lösungen und Dienstleistungen für effektive und zukunftsfähige Sicherheitsarchitekturen.

Undercover gegen Hacker und Co.
Die Veranstaltung steht dieses Jahr ganz im Zeichen selbstlernender Systeme, künstlicher Intelligenz im Einsatz gegen Malware, smarter Absicherung von Endgeräten und der Abwehr gegen die immer ausgefeilteren APTs. Passend zum Motto der Detect & Defend wird der ehemalige Geheimagent, Kriminalist und Bestsellerautor Leo Martin in seiner Keynote die Gäste in die Welt von Geheimdiensten, Spionage und berufsmäßiger Täuschung einführen.

„Spätestens seit Edward Snowden und Wikileaks wissen wir, dass alle nur unsere Daten wollen“, so Andreas Mertz, Gründer und CEO von iT-CUBE SYSTEMS. „Egal ob Geheimdienste wie der BND, die NSA oder Cyber-Kriminelle, die Wirtschaftsspionage betreiben – die Zeit ist reif, zurückzuschlagen. Auf der Detect & Defend zeigen wir, welche Mittel und Wege Unternehmen haben, sich den wachsenden Bedrohungen im Cyberspace entgegenzustellen.“

Im Laufe des Konferenztags am 8. März bekommen interessierte Besucher neben der Keynote von Leo Martin in drei parallelen Tracks Informationen zu App-Security, künstlicher Intelligenz, Endpoint Security, Cloud-Sicherheit oder der Absicherung des Internets der Dinge. Highlight des Workshop-Tags am 9. März ist eine Live-Hack-Vorführung des iT-CUBE Experten Lion Nagenrauft, der zeigt, wie anfällig Web-Applikationen gegenüber externen Angriffen sind.

Partner der Detect & Defend sind agileSI, Anomali, Cybereason, Cylance, Echo, Exabeam, ForeScout, Lastline, LogRhythm, NetMotion, Palo Alto Networks, Skyhigh, Splunk, Tanium, Tenable, Vectra sowie Veracode.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Workshops und Vorträgen sowie den Link zur Anmeldung finden Interessenten unter www.detect-defend.de

Über iT-CUBE SYSTEMS
iT-CUBE SYSTEMS ist ein führender Full-Service-Provider mit Fokus auf IT-Security. Als Teil der SecureLink Gruppe gehören wir zu Europas größtem unabhängigen Cyber Security und Managed Security Service Provider mit lokalen Präsenzen in den Kernmärkten Deutschland, UK, Benelux und Skandinavien. Wir implementieren und betreiben anspruchsvolle Sicherheitskonzepte im Enterprise-Segment in den Bereichen Security Intelligence, Application Security sowie Network Security und entwickeln eigene Lösungen und Produkte. Mit der SAP®-Security-Software agileSI™ sind wir europäischer Marktführer für die 360°-Echtzeit-Überwachung von SAP®-Anwendungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.it-cube.de

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Brain beats Crime – iT-CUBE SYSTEMS bekämpft Cyber-Attacken mit künstlicher Intelligenz bereits am Endgerät

Neuer Technologiepartner Cylance bietet präventive Endpoint-Security basierend auf Machine Learning

Künstliche Intelligenz sichert jetzt auch Endgeräte: iT-CUBE SYSTEMS, ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen, der künstliche Intelligenz bereits erfolgreich zur Erkennung von laufenden Angriffen auf Netzwerkebene einsetzt, sagt mit Hilfe des neuen Technologiepartners Cylance nun auch bei Endgeräten Schadcode den Kampf an. Denn noch immer sind diese das Haupteinfallstor für die sogenannten Advanced Persistence Threats (APT). Die Münchner Security-Spezialisten haben mit Cylance einen Partner gefunden, dessen präventive Cyber Security-Lösung Machine Learning nutzt, um APT und Malware zuverlässig bereits am Einfallstor zu stoppen. Wie dies in der Praxis aussieht, demonstrieren die beiden Unternehmen auch im Rahmen der it-sa 2016, der Leitmesse für Trends und Innovationen in der IT-Security-Branche, vom 18. bis 20. Oktober in Nürnberg (Stand 12.0-318).
Andreas Mertz, Gründer und CEO der iT-CUBE SYSTEMS AG, erklärt: „Klassische Antiviren-Software erkennt an guten Tagen nur etwa 40 Prozent aller Malware. Das bedeutet, dass 60 Prozent durch das Raster fallen und Unternehmenssysteme befallen können. Daher fragen nicht nur wir uns, ob der signaturbasierte Ansatz bei 431 Mio. neuer Malware-Varianten pro Jahr1 noch funktionieren kann.“ Auch alternative Verfahren, wie Sandboxing, Micro-Virtualisierung oder Verhaltensanomalieerkennung haben neben diversen technischen Implikationen einen fundamentalen Nachteil: sie müssen den Schadcode erst ausführen, um ihn als solchen zu identifizieren.

Ausführen überflüssig: Cylance erkennt Schadcode an seiner DNA
Anders verhält es sich bei Cylance, das mit ausgeklügelten Verfahren des maschinellen Lernens in der Lage ist, ausführbaren Schadcode bereits anhand seiner „DNA“ sicher zu erkennen und zu isolieren. iT-CUBE SYSTEMS hat die Lösung auf Herz und Nieren getestet: „Das Ergebnis unserer umfangreichen Vergleichstests mit aktueller Malware hat ein eindeutiges Ergebnis: Künstliche Intelligenz schlägt jeden signaturbasierten Virenscanner“, erklärt Mertz.

Der dazu eingesetzte Agent wird zentral administriert und ist kompatibel mit allen gängigen und auch veralteten MS Windows und Mac OS Releases – natürlich auch mit dem immer noch beliebten Windows XP. Darüber hinaus verbraucht er im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen nur einen Bruchteil der Systemressourcen und erfordert minimale Updates. Dank der Fähigkeit zum Selbstlernen bietet Cylance selbst dann noch umfangreichen Schutz, wenn der Endpoint in isolierten Umgebungen, wie zum Beispiel Produktionsanlagen, kritischen Infrastrukturbetrieben oder auch Flugzeugen, betrieben wird und wochenlang offline war.

iT-CUBE SYSTEMS und Cylance auf der it-sa 2016
Eine Gelegenheit Cylance kennenzulernen und mit iT-CUBE SYSTEMS Erfahrungen auszutauschen wird die am 18. Oktober in Nürnberg startende it-sa sein. Am Stand 12.0-318 in Halle 1 demonstrieren die beiden Unternehmen live die Leistungsfähigkeit der Lösung. Außerdem findet am 18. Oktober im Raum Madrid eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Sicherheitsexperten von iT-CUBE SYSTEMS, Cylance, Menlo, weiteren Branchenvertretern und der Presse statt.

Andreas Mertz, Gründer & CEO der iT-CUBE SYSTEMS AG, wird zudem am 19. und 20. Oktober über die Bedeutung von SOC-Services in der heutigen Geschäftswelt für den Kampf gegen Cyber-Kriminalität sprechen. Der Vortrag „SOC-Services – Die Cyber Defence Kommandobrücke für Ihr Unternehmen!“ findet am 19.10. von 10:45 – 11 Uhr im Forum Blau und am 20.10. von 11:15 – 11:30 Uhr im Forum Rot statt.
Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Rahmenprogramm sowie den Link zur Anmeldung finden Interessenten unter https://www.it-sa.de/

1 ISTR Internet Security Threat Report Vol. 21 04/2016

Über iT-CUBE SYSTEMS
iT-CUBE SYSTEMS ist ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen. Unsere Leistungen gliedern sich in die Servicebereiche Professional und Managed Security mit den Schwerpunkten Security Intelligence, People & Processes, Application Security, Network & Endpoint Security sowie Industrial & Production Security. Als Trusted Advisor begleiten wir Projekte über die gesamte Laufzeit von Strategieentwicklung, Konzeption und Proof-of-Concept über Implementierung, Customizing, Training bis hin zu Finanzierung und operativen Betrieb. iT-CUBE SYSTEMS unterhält Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden Herstellern von Sicherheitssoftware und ist akkreditierter Integrationspartner und Managed Security Service Provider. Zu unseren Kunden zählen namhafte Großkonzerne, aber auch mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Finanzwirtschaft, Versicherungsbranche, Energieversorgung, Telekommunikation, Anlagenbau, Chemie sowie Pharma. iT-CUBE SYSTEMS unterhält Niederlassungen in München, Augsburg und Frankfurt und ist sowohl in D/A/CH wie auch international tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.it-cube.de.

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Maths against Malware – iT-CUBE SYSTEMS auf der it-sa 2016

iT-CUBE SYSTEMS, Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen, wird auch dieses Jahr auf der it-sa, Leitmesse für Trends und Innovationen in der IT-Security-Branche, vor Ort sein (Stand 12.0-318). Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung von Künst

Im „Forum Orange“ empfängt das Unternehmen interessierte Messebesucher und zeigt, flankiert von abwechslungsreichen Live-Hacks täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, die neuesten Bedrohungen und deren Abwehr mit intelligenten Lösungen zur Prävention, Erkennung und Abwehr. Maschinelles Lernen und probabilistische Verfahren bilden dabei einen wesentlichen Schwerpunkt.

Als besonderes Highlight wird Andreas Mertz, Gründer & CEO der iT-CUBE SYSTEMS AG, am 19. und 20. Oktober einen Vortrag über die Bedeutung von SOC-Services in der heutigen Geschäftswelt für den Kampf gegen Cyber-Kriminalität halten. Der Vortrag „SOC-Services – Die Cyber Defence Kommandobrücke für Ihr Unternehmen!“ findet am 19.10. von 10:45 – 11 Uhr im Forum Blau und am 20.10. von 11:15 – 11:30 Uhr im Forum Rot statt.

„Viele Unternehmen verfügen nicht über die personellen Ressourcen, eine wirkungsvolle Abwehr gegen die immer aggressiveren Cyber-Bedrohungen aufbauen zu können“, erklärt Andreas Mertz. „Auf Angriffsabwehr ausgerichtete Managed Security Services, wie iT-CUBE SYSTEMS sie anbietet, sind ein finanziell gangbarer Upgrade-Pfad für Unternehmen aller Größen, ein angemessenes Sicherheitsniveau in kurzer Zeit zu erreichen.“

iT-CUBE SYSTEMS verwandelt seinen Messestand in ein virtuelles Advanced Cyber Defence Center und demonstriert an Großbildschirmen die Orchestrierung intelligenter Lösungen zu einer effektiven und zukunftsfähigen Sicherheitsarchitektur. Dabei unterstützen in diesem Jahr hochkarätige Partner wie Anomali, Cylance, Lastline, LogRhythm, Tanium, Tenable und Vectra Networks im Rahmen von innovativen Vorträgen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Rahmenprogramm sowie den Link zur Anmeldung finden Interessenten unter https://www.it-sa.de/

Über iT-CUBE SYSTEMS
iT-CUBE SYSTEMS ist ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen. Unsere Leistungen gliedern sich in die Servicebereiche Professional und Managed Security mit den Schwerpunkten Security Intelligence, People & Processes, Application Security, Network & Endpoint Security sowie Industrial & Production Security. Als Trusted Advisor begleiten wir Projekte über die gesamte Laufzeit von Strategieentwicklung, Konzeption und Proof-of-Concept über Implementierung, Customizing, Training bis hin zu Finanzierung und operativen Betrieb. iT-CUBE SYSTEMS unterhält Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden Herstellern von Sicherheitssoftware und ist akkreditierter Integrationspartner und Managed Security Service Provider. Zu unseren Kunden zählen namhafte Großkonzerne, aber auch mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Finanzwirtschaft, Versicherungsbranche, Energieversorgung, Telekommunikation, Anlagenbau, Chemie sowie Pharma. iT-CUBE SYSTEMS unterhält Niederlassungen in München, Augsburg und Frankfurt und ist sowohl in D/A/CH wie auch international tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.it-cube.de.

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