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Auto Verkehr Logistik

Ubeeqo: Einführung des WebID Führerschein-Checks ermöglicht Markteinführung in Deutschland

Ubeeqo: Einführung des WebID Führerschein-Checks ermöglicht Markteinführung in Deutschland
David Miltner, Marketing Manager von Ubeeqo

Filialidentifikation adé: Die WebID Solutions GmbH, Erfinder und Marktführer im Bereich der Videoidentifikation, führt erfolgreich den digitalen Führerschein-Check per Video ein und erweitert damit ihr Leistungsportfolio im Bereich der digitalen Personenidentifizierung. Das schnelle, innovative und sichere Verfahren ermöglicht es Nutzern des Mobilitätsdienstleisters Ubeeqo zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort und von einem beliebigen Endgerät eine unkomplizierte Überprüfung des Führerscheins durchzuführen.

Einführung des Führerschein-Checks
Die Einführung des innovativen Führerschein-Checks ermöglicht es Unternehmen aus den Bereichen Car-Sharing, Mietwagen-, Flottenmanagement und Leasingunternehmen nun sicher und unkompliziert die Identität des Fahrzeugführers und dessen Führerschein zu legitimieren. Benötigt wird für diese Überprüfung lediglich der eigene Personalausweis oder Reisepass, ein gültiger Führerschein und ein videotelefoniefähiges Endgerät wie z.B. ein Smartphone oder ein Tablet. „Der Führerschein-Check wird dabei sicher durchgeführt. Es gibt aktuell weder Online noch Offline ein vergleichbares Verfahren anderer Anbieter in Deutschland“, betont Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

„Dank WebID konnten wir den digitalen Führerschein-Check innerhalb von 2 Tagen implementieren und damit unseren rechtzeitigen Deutschlandlaunch sicherstellen.“, sagte David Miltner, Marketing Manager von Ubeeqo. Dem Unternehmen war es gelungen, innerhalb von 2 Tagen durch den Führerschein eCheck von WebID, den Privatkunden Launch ihres Car-Sharing-Angebots in Deutschland zu starten. Bereits in den ersten Tagen wurde das neue Verfahren von einer Vielzahl von Endkunden mit Begeisterung genutzt. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir in dieser kurzen Zeit unser System implementieren konnten. Durch die Verbindung von WebID und Ubeeqo ergibt sich für den Nutzer eine medienbruchfreie, komfortable und vor allem sinnhafte Lösung.“ sagt Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions GmbH.

Der Führerschein-Check der WebID bietet eine sichere sowie schnelle Freischaltung und ermöglicht ein komfortables Nutzerlebnis ohne Medienbruch. Nach einer einmaligen und ausführlichen Identifizierung durch geschulte WebID Mitarbeiter erfolgt die wiederkehrende Überprüfung automatisiert.

Der Carsharing-Markt in Deutschland gehört zu einem der am schnellsten wachsenden Märkten: Im Jahr 2016 wurden 830.000 Fahrberechtigte im stationsunabhängigen Carsharing in Deutschland gemeldet. (Quelle: Statista)

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikations-produkte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin-Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Durch die Einführung des Führerschein-Checks erweitert die WebID Ihr digitales Identifizierungsangebot und ermöglicht es den Branchen aus Car-Sharing, Mietwagen-, Flottenmanagement und Leasingunternehmen eine schnelle und sichere Prüfung Ihrer Kunden durchzuführen.
Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen sowie führende Vergleichsportale in Deutschland.

Über Ubeeqo
Ubeeqo (www.ubeeqo.com) ist eine europäische Mobilitäts-Plattform, die sich auf Flotten- und Transportlösungen für Endkonsumenten sowie Firmenkunden spezialisiert hat. Seit 2015 ist Europcar, Europas führender Automobil-Miet-Service, Mehrheitsgesellschafter von Ubeeqo, um ihren Kunden einfache und flexible Transportmöglichkeiten zu bieten. Per App werden dem Nutzer an seine spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen angeboten: von Carsharing, über Mietwagen bis Taxifahrten, die er mit wenigen Klicks buchen kann. Ubeeqo ist bei Deloitte’s Technology Fast50 als eines der 30 high-growth Technologie-Unternehmen gelistet. Das Unternehmen wurde 2008 von Benoit Chatelier und Alexandre Crosby in Frankreich gegründet und operiert derzeit auch in Belgien, England und Deutschland.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

Elektronik Medien Kommunikation

Lescars Universal-Head-up-Display V2 für Smartphones

Das Smartphone als HUD: alle Fahrtinfos im Auge, der Blick auf der Straße

Lescars Universal-Head-up-Display V2 für Smartphones
Lescars Universal-Head-up-Display V2 für Smartphones bis 13,9 cm (5,5″), www.pearl.de

Die preisgünstige Alternative zum vollausgestatteten Head-up-Display: So wird das Smartphone
zum HUD!

Für das Smartphone oder iPhone mit bis zu 13,9 cm (5,5″) Bildschirm-Diagonale geeignet: Einfach
das Gerät von Lescars auf die Ablage des HUD legen und den Bildschirm-Inhalt bequem von der
Projektionsfläche ablesen.

Liefert alle benötigten Infos: Man installiert nur eine HUD-App wie beispielsweise „DigiHUD“ oder
„Awesome HUD“ und schon lassen sich Tacho, Routen-Daten u.v.m. auf die große Spiegelfläche
projezieren.

Auch ideal für kleine Head-up-Displays ohne eigene Spiegelfläche – z.B. das HUD-55C von
Lescars. Jetzt sieht man die Fahrtdaten auf dem Universal-HUD, statt auf der Windschutzscheibe.

Optimaler Halt für Smartphone und HUD:
– Selbsthaftende Anti-Rutsch-Matte: Sichere und flexible Platzierung des HUDs auf dem
Armaturen-Brett.
– Gummierte Ablage: Das Smartphone liegt auch während der Fahrt sicher und rutschfest.

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Der Blick bleibt immer auf die Straße gerichtet. Die
abgedunkelte Spiegelfläche des HUDs schirmt blendendes Licht ab: auch entgegenkommende
Fahrer werden so nicht abgelenkt.

– Universal-Head-up-Display für Smartphones bis 13,9 cm (5,5″) und kleine HUDs (z.B.
PX-1803)
– Abgedunkelte Spiegelfläche zum Ablesen der Fahrten-Daten: Gegenverkehr wird nicht
geblendet, 150 x 80 mm
– Haftende Anti-Rutsch-Matte: HUD sicher und flexibel auf das Armaturenbrett legen
– Ideal für Apps mit spiegelverkehrter Anzeige-Option wie z.B. „DigiHUD“ für Android (Google
Play) oder „Awesome HUD“ für iOS (App Store)
– Material: Kunststoff
– Farbe: schwarz
– Maße: 150 x 20 x 95 mm, Gewicht: 100 g
– Universal-Head-up-Display inklusive Anti-Rutsch-Matte, Reflektions-Folie, Reinigungs-Tuch
und deutscher Anleitung
– Hinweis: HUD-Apps müssen die spiegelverkehrte Anzeige unterstützen.

Preis: 26,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1932 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1932-1051.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Computer IT Software

HUAWEI im Herzen von Leica Camera: Verkauf des HUAWEI P9 und P9 Plus ab sofort in ausgewählten Leica Stores

Das Leica Headquarter geht voran und verkauft im Leica Flagship Store Wetzlar das HUAWEI P9 und P9 Plus

Düsseldorf, 13. Juni 2016 – Die herausragende Dual-Kamera des HUAWEI P9 und des HUAWEI P9 Plus entstand aus der Zusammenarbeit von HUAWEI, einem der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, und der Leica Camera AG. Neben den innovativen Kameraeigenschaften überzeugen die Smartphones der P9-Serie durch leichte und blitzschnelle Bedienung sowie ein außerordentlich luxuriöses Design. Das HUAWEI P9 und HUAWEI P9 Plus sind ab sofort in den Leica Stores in Wetzlar und Frankfurt erhältlich und unterstreichen so noch einmal die erfolgreiche und langfristig angelegte Technologie-Partnerschaft der beiden Unternehmen. Weitere Leica Stores folgen im Laufe der nächsten Wochen.

Damit befinden sich die HUAWEI-Smartphones ab sofort in bester Gesellschaft: Im Leitz-Park in Wetzlar bietet die Leica Camera AG mit der „Gläsernen Produktion“ spannende Einblicke in die Manufaktur der begehrten Kameras und Objektive und erzählt im Museum die beeindruckende Geschichte des deutschen Traditionsunternehmens und der Leica Fotografie.

Flink entsperrt und lang ausdauernd
Das HUAWEI P9 und auch HUAWEI P9 Plus vereinen hochwertiges 2.5D-Glas mit ultraleichtem Aluminium aus der Luftfahrtindustrie, dessen diamantgeschliffene Kanten für anmutige Eleganz sorgen. Zudem überzeugen die Geräte mit einer schnellen Entsperrung per Fingerabdrucksensor und liefern dank starkem Akku ausreichend Energie für einen ausgedehnten Tag. Durch Quick Charge reicht dem Smartphone ein kurzes Power Napping, um wieder fit zu sein.

Preis und Verfügbarkeit
Das HUAWEI P9 ist für EUR 549,- in den Farben Titanium Grey und Mystic Silver erhältlich, während das HUAWEI P9 Plus für EUR 699.- Farbe in exklusivem Quartz Grey verfügbar ist.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Die digitale Revolution frisst ihre Smartphone-Kinder

Verkehrsexperten schätzen die Zahl der Verstöße gegen das Handyverbot auf 1,3 Milliarden jährlich. Anstatt das Smartphone sinnvoll in die Gesellschaft zu integrieren, bahnt sich das digitale Gerät mittlerweile seine eigenen – teils blutigen Wege – du

Immer mehr Menschen irrlichtern mit gesenktem Oberkörper durch dichtesten Straßenverkehr. Um sich gänzlich sozial abzuschirmen, hängt das Smartphone an zwei Strippen aus den Ohren heraus. Viele laufen – in bester Slapstick-Manier – gegen Laternen, in Fahrräder und Autos. Die meisten sind sich ihrer kleinen „Smartphone-Sucht“ durchaus bewusst und kokettieren damit sogar öffentlich. Zu wichtig scheint es geworden zu sein, in der eigenen Peergroup – auch digital – die Kontrolle zu behalten. Dabei sein ist alles.

Im Ausland ist das nicht anders. Im chinesischen Wenzhou beispielsweise hat der Fall einer jungen Frau die Behörden aufgeschreckt. Eine Überwachungskamera zeichnete auf, wie die Frau – vertieft in ihr Smartphone – von der Straße abkommt und in einen Fluss stürzt. Am nächsten Morgen entdeckt die Polizei ihre Leiche. Die Behörden wollen nun vor der grassierenden Display-Fixierung im Straßenverkehr warnen. Derweil haben die Landsleute im chinesischen Chongqing schon reagiert. Dort gibt es geteilte Fußwege, eine Gehspur ist speziell für Smartphone-Passanten gedacht.

Deutschland kontert nun mit Bodenampeln für die bedrohte Spezies der Dauer-Nutzer, die noch so quietschende Straßenbahn-Gesänge nicht mehr wahrnehmen. Und so bahnt sich die digitale Revolution ganz andere Wege als gedacht. Statt digital zu revoltieren riskieren Menschen, getrieben von unstillbarer Neugier, zunehmend ihr Leben – und das ihrer Mitmenschen. Und statt für schnelle digitale Wege unter der Straße zu sorgen, beampeln Städte wie Bonn oder Augsburg lieber ihre Smartphone-Bürger. Ist das der richtige Weg?

„Nein!“, meint Prof. Lembke: „Der Staat soll nicht die Symptome reparieren und die unentwegte Nutzung mit Smartphone-Ampeln auch noch befeuern. Stattdessen sollte er deutlich mehr in Aufklärung und Prävention investieren. Viele junge, und auch erwachsene Menschen zeigen fast schon pathologische Verhaltensweisen. Mir schwebt zum Beispiel eine Kampagne wie seinerzeit der 7. Sinn vor.“

Dekra untersucht Smartphone-Verhalten von Passanten
Die jüngst erschienene DEKRA-Untersuchung unterstreicht den Trend zu ungebremster Smartphone-Sucht in den Innenstädten. Die DEKRA-Unfallforscher waren in Amsterdam, Berlin, Brüssel, Paris, Rom und Stockholm unterwegs und beobachteten dort an stark Fußgänger-frequentierten Stellen die Smartphone-Nutzung der Passanten.

Das Ergebnis: 23, 5 Prozent der Stockholmer Fußgänger nutzten ihre mobilen Digitalgeräte am häufigsten, gleich gefolgt von Berliner Passanten (14,9). Am Ende der Liste finden sich die Amsterdamer Bürger (8,2 Prozent). In Rom waren es 10,6 Prozent, in Brüssel 14,1 Prozent und in Paris 14,5 Prozent. Über alle Städte und Altersgruppen hinweg tippten knapp acht Prozent der Fußgänger beim Überqueren der Straße Texte ins Smartphone. Weitere 2,6 Prozent telefonierten und rund 1,4 Prozent übten sich im Multitasking-Triathlon: Sie liefen, telefonierten und tippten zugleich. Rund fünf Prozent trugen Ohrstöpsel oder Kopfhörer und hörten vermutlich Musik. Die Altersgruppe zwischen 25 und 35 Jahren nutzte das Smartphone in der Innenstadt am häufigsten (22 Prozent).

Die meisten dieser Fußgänger verunglücken innerorts, in Deutschland sind das etwa 70 Prozent. Falsches Verhalten der Fußgänger macht dabei etwa zehn Prozent aus, häufigste Ursache: das Nichtbeachten des Fahrzeugverkehrs – verursacht zunehmend durch Smartphone-Nutzung.

„Wir denken, dass es sich dabei nur um wenige Süchtige handelt und wir selber nicht betroffen wären“, so Professor Lembke. „Doch das Fehlverhalten hat in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen. Das wäre nun der richtige Anlass, die digitale Medienkultur zu gestalten und über deren Werte zu streiten.“

Fast zehn Prozent mehr Verkehrstote in den USA
Während Europa seine digital-gesteuerten Fußgänger ins Visier nimmt, haben US-amerikanische Forscher zum ersten Mal in einer Langzeitstudie valide Daten über die Nutzung von digitalen Geräten in Autos erhoben. Während dreier Jahre beobachteten die Forscher der Universität Virginia 3500 Autofahrer zwischen 19 und 98 Jahren mit Fahrtenschreibern, Tonband- und Filmaufnahmen. Dabei ermittelten sie die Art und Häufigkeit von „Ablenkungen“ während der Lenkzeiten. Neben „Essen“ und „Unterhaltungen mit dem Beifahrer“ macht die Beschäftigung mit elektronischen Geräten während der Fahrt den Forschern zufolge zehn Prozent der Fahrtzeit aus. Der Griff zum Handy steigert die Unfallgefahr um das Fünffache, das Schreiben einer SMS jedoch schon um das Zehnfache. Rechnet man die US-Daten auf deutsche Verhältnisse um, so passieren in Deutschland schon jetzt 50.000 Unfälle pro Jahr – wegen ablenkender Nutzung durch digitale Geräte im Auto.

Zwar geht seit Mitte der 1990er Jahre die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle in den Industrieländern zurück. Doch der Rückgang stockt: So starben in den USA in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 neun Prozent mehr Menschen als im Vorjahreszeitraum. Auch in Deutschland steigt laut Prognosen des Statistischen Bundesamts die Zahl der Todesopfer seit zwei Jahren in Folge.

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) ist der Ansicht, dass die Fahrer „die Handynutzung für ein Naturrecht halten“. Vor allem Jüngere könnten dem Smartphone-Druck kaum eine halbe Stunde widerstehen, „es ist wie ein Drogenentzug. Sie schaffen es nicht.“

Momentan versprechen die Zahlen nichts Gutes. Was können Empfehlungen für Politik und Gesellschaft sein? „Es ist zwingend erforderlich, vor der Gesetzgebung und vor irrsinnigen Ampelprojekten Aufklärungsarbeit zu leisten. Hier fehlt es noch an hinreichender Sensibilität in der politischen und gesellschaftlichen Sphäre“, sagt Professor Dr. Gerald Lembke von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

Gerald Lembke ist Studiengangsleiter, Buchautor und Berater für den Einsatz und den Umgang mit Digitalen Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch „Die Lüge der Digitalen Bildung“ (mit Ingo Leipner) erzeugte große Aufmerksamkeit in internationalen Medien. Lembke ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einem aktiven Netzwerk für Digitalität in Marketing und Vertrieb. Er fördert den Austausch und die Vermittlung zwischen Digital Natives und Wirtschaft.

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Smartphone-Fotografie: Acht Tipps für professionelle Smartphone-Fotos im Urlaub

Mit diesen Tipps reizen Sie Ihre Kamera voll aus

Düsseldorf, 07. Juni 2016 – Es ist so leicht, gute Fotos mit einem Smartphone zu erzielen! Mit diesen Tipps holen Sie beispielsweise in Ihrem nächsten Urlaub garantiert aus jedem Gerät die schönste Erinnerung an einen unvergesslichen Moment heraus. Probieren Sie es am besten gleich selbst aus:

1.Mit den Beinen zoomen
Nichts ersetzt den echten optischen Zoom – leider auch nicht der digitale Zoom. Doch nicht verzagen: Statt digitaler Vergrößerung reicht es oft schon, wenn man näher an das Motiv herangeht und erhält dafür eine deutlich bessere Bildqualität.

2.Den Aufhellblitz zuschalten
In manchen Tageslicht-Situationen lohnt es sich, den Blitz absichtlich zuzuschalten. Dadurch hebt sich das Vordergrund-Motiv besser ab, und Gesichter werden ideal ausgeleuchtet.

3.Als wär“s mit einer Leica geschossen: Filmmodus aktivieren
Das HUAWEI P9 bietet als einziges Smartphone den exklusiven Leica-Look: Dank dem Filter „Filmmodus“ erhalten Bilder knackige, kräftige Farben oder einen ausgewogenen Look. Einfach bei aktivierter Kamera von rechts nach links wischen und je nach Stimmung zwischen Standard, Leuchtende Farben und Glatter Farbverlauf auswählen. Ohne P9 geht´s natürlich auch: In den jeweiligen Kamera-Einstellungen Kontrast und Sättigung erhöhen, bis der gewünschte Look stimmt.

4.Mit dem manuellen Modus volle Kontrolle erhalten
Gute Smartphone-Kameras erzielen im manuellen Modus noch bessere Bilder. Damit erhält man volle Kontrolle über Einstellungen wie Lichtempfindlichkeit (ISO), Weißabgleich oder teilweise auch Auslöse-Geschwindigkeit. So ist man selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie bei Kunstlicht oder starken Helligkeitsunterschieden gewappnet und zaubert dann erstaunliche Fotos.

5.Ein Stativ nutzen
Egal ob Gruppenfoto oder Nachtfotografie, ein kleines Stativ sollte zur Grundausstattung eines jeden guten Fotografen gehören. In Kombination mit dem Selbstauslöser gelingen selbst Gruppenfotos, ohne das einer auf dem Bild fehlen muss. Und selbst unverwackelte Fotos bei Nacht sind mit einem Stativ möglich. Dabei muss es nicht immer ein Stativ von der Stange sein: Etwas Knetmasse oder eine Vertiefung in der Mauer reichen meist völlig aus. Wenn selbst das nicht zu finden ist, hilft es schon, wenn man sich mit den Armen auf eine Unterlage abstützt, um das Smartphone mit beiden Händen zu stabilisieren.

6.Dem Bild Tiefe verleihen
Suchen Sie auffällige Objekte im Vordergrund und kombinieren Sie diese mit etwas Sehenswertem in der Ferne. Durch die Distanz zwischen den beiden Objekten entsteht eine umwerfende Tiefenwirkung. Der Effekt verstärkt sich noch, wenn der Motivausschnitt nicht zu überfüllt wirkt – getreu dem Motto „weniger ist mehr“ schaffen Sie mit mehrere Ebenen ein interessantes Spiel aus Nah und Fern.

7.Das richtige Licht finden
Für das richtige Licht sorgt die Natur selbst, man muss nur Frühaufsteher sein oder Geduld mitbringen, denn ungefähr eine Stunde nach Sonnenaufgang oder eine Stunde vor Sonnenaufgang gibt es das beste Fotolicht. Der Profi spricht hier von „goldener Stunde“. In diesen Zeitfenstern erhält die Landschaft durch die langen Schatten Struktur und Tiefe.

8.Schwarz-Weiß mit einem Klecks „Farbe“
Tolle Bildeffekte entstehen auch nach der Aufnahme: Mit einem ColorSplash-Filter entsättigen Sie zuerst das Bild und erzielen einen Schwarzweiß-Look. Danach tippen Sie auf einen Bildbereich, um ihn in seiner ursprünglichen Farbe wieder erstrahlen zu lassen. So setzt man bequem Farbakzente, ohne großen Aufwand und erzeugt verblüffende Bilder. Entsprechende Apps gibt es im jeweiligen App-Store in großer Fülle.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Verkaufsstart: HUAWEI P9 Plus ab sofort im Handel

Düsseldorf, 23. Mai 2016 – Das HUAWEI P9 Plus steht ab sofort in den Regalen. Nach dem erfolgreichen Markstart des neuen Flaggschiff-Smartphones HUAWEI P9 von HUAWEI, einem der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, findet nun auch der große Bruder seinen Weg in den Handel. Das HUAWEI P9 Plus ist für alle, die gerne eine Nummer größer denken. Das Smartphone verfügt über die State-of-the-Art-Features des HUAWEI P9 – wie etwa die Leica Dual-Kamera – und setzt sogar noch einen drauf: superschneller 4GB DDR4 RAM, 64 GB Speicher, strahlendes 5,5 Zoll-SuperAMOLED-Display, Infrarotschnittstelle, Stereolautsprecher und innovative Touch-Technologien wie Press Touch, Fingerprint 2.0 und Smart Knuckle in einem Gerät vereint.

Verändere Deine Perspektive
Wie das HUAWEI P9 ist auch das HUAWEI P9 Plus mit einer 12 MP Leica Dual-Kamera ausgestattet. Diese wurde in Zusammenarbeit mit der Leica Camera AG entwickelt und besteht aus zwei Modulen: Die monochrome Kamera sorgt für eindrucksvolle Kontraste und gestochen scharfe Details in Schwarz-Weiß Fotografie, ob in Porträts oder bei Landschaftsaufnahmen. Die RGB-Kamera legt den Fokus auf satte Farben und fängt zusammen mit der Monochrom-Kamera bei nicht optimalen Lichtverhältnissen den perfekten Moment detailreich und farbintensiv ein. Das Ergebnis: Fotos mit dem speziellen Leica-Look and Feel. Auch an Selfies wurde gedacht: Mit der 8 MP-Frontkamera mit Autofokus kann sich jeder perfekt in Szene setzen

Sicher, präzise und praktisch
An Komfort fehlt es dem HUAWEI P9 Plus nicht: Innovative Touch-Technologien sorgen für ganz neue Interaktionsmöglichkeiten mit dem Smartphone. Mit Fingerprint 2.0 wird das HUAWEI P9 Plus beispielsweise schnell und sicher über den Fingerabdrucksensor entsperrt und auch die Kamera kann über diese Weise ausgelöst werden. Per Smart Knuckle werden Screenshots und Videos aufgenommen und der Nutzer kann zwischen einzelnen Apps hin und her wechseln. Ein besonderes Highlight ist die Press Touch-Funktion: Zum Beispiel können – je nach Druck auf das Display – bestimmte Bildausschnitte aus der Galerie herangezoomt oder auch ausgewählte Funktionen in Apps schneller erreicht werden. Press Touch wurde erstmals beim HUAWEI Mate S vorgestellt und verfügt im HUAWEI P9 über zusätzliche, neue Funktionen und Apps.

Das aktuelle Betriebssystem Android ™ 6.0 sowie die intuitive Benutzeroberfläche EMUI 4.1 runden das außergewöhnliche Nutzererlebnis ab. Für genug Power ist ebenfalls gesorgt: Das HUAWEI P9 Plus wird durch den neuen, hauseigenen Octa-Core Prozessor Kirin 955 (4 x 2,5 GHz, 4 x 1,8 GHz) angetrieben und von satten 4 GB DDR4 RAM unterstützt. Der 3.400 mAh-Akku liefert lange Laufzeiten und schnelles Laden in nur wenigen Minuten (HUAWEI Quickcharge mit 9V2A). Wer etwas mehr Speicherplatz braucht, ist beim HUAWEI P9 Plus an der richtigen Stelle: Der 64 GB große interne Speicher lässt sich über eine microSD™-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Genug Platz für die mit der Dual-Kamera frischgeschossenen Fotos.

Preis und Verfügbarkeit
Das HUAWEI P9 Plus ist ab sofort in der Farbe Quartz Grey für EUR 699.- erhältlich. Bei Vodafone ist das HUAWEI P9 Plus zudem in der Farbe Haze Gold exklusiv verfügbar.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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SoftAngel: Neue Notruf- und Hilfe-App auf Bluetooth-Basis – netzunabhängig zuverlässig

SoftAngel: Neue Notruf- und Hilfe-App auf Bluetooth-Basis - netzunabhängig zuverlässig
SoftAngel Notruf-App

+ Kostenlos und werbefrei, kein Sammeln von Nutzerdaten und kein Zugriff auf Smartphone-Daten

SoftAngel ist eine neuartige Notruf-App, über die sich ebenfalls Hilferufe zu anderen App-Nutzern in der direkten Umgebung absetzen lassen. Das Besondere: SoftAngel nutzt dazu die Bluetooth Low Energie-Funktion (BLE) aktueller Smartphones und funktioniert damit auch, wenn weder Mobilfunknetz noch WiFi verfügbar ist. SoftAngel ist kostenlos, werbefrei, sammelt keine Nutzerdaten und ab sofort im App und Google Play Store erhältlich. Alle Informationen zur neuen netzunabhängigen Notruf- und Hilfe-App finden Interessenten ebenfalls unter www.getsoftangel.com

Ein Mädchen wird im WC in der Schule oder an der U-Bahnstation bedrängt, ein Kind hat sich unbemerkt entfernt, ein Rollstuhlfahrer braucht Hilfe, der Hund ist weggelaufen, es besteht ein medizinischer Notfall – die vorstellbaren Szenarien, in denen SoftAngel nützlich bis rettend sein kann, sind vielfältig. Mit Touch auf ein vor- oder selbstdefiniertes App-Icon wird allen SoftAngels via Bluetooth im Umkreis angezeigt, dass und welche Hilfe benötigt wird. Im Ernstfall muss so keine Nachricht geschrieben werden, kein Mobilfunknetz oder WiFi dafür zwingend verfügbar sein. Je Situation können Helfer so selbst eingreifen oder entsprechende Sicherheitskräfte alarmieren. Dafür lassen sich via App ebenso herkömmlich medizinische Notfälle melden und ggf. die Polizei rufen. Eine integrierte Alarmsirene hilft zudem, Angreifer akustisch abzuschrecken oder alle Personen im Umkreis auf sich aufmerksam zu machen.

„SoftAngel kann dank Bluetooth auch dann helfen, wenn übliche Smartphone-Verbindungen versagen“, sagt Max Hohendorn, Junior CVO der Techno Et Control GmbH & Co KG. „Eine Mobilfunkverbindung, ein Wifi, selbst eine SIM-Karte sind für eine Not- oder Hilfesignalisierung damit nicht länger zwingend notwendig.“ Die App-Entwickler von SoftAngel nutzen damit die Vorteile der Near Range Communication-Technologie – je größer die Anzahl der App-Nutzer in der Nachbarschaft, im Kindergarten, in der Schule, Universität und sonstigen Community ist, umso schneller kann jeder jedem helfen. Aktuell erreichen die über Bluetooth abgesetzten Notrufe und Nachrichten alle SoftAngel-Nutzer in einem Umkreis von 20 Metern, an einem Update mit größerer Reichweite wird bereits gearbeitet. Ziel ist es, via Smartphone Bluetooth LE ein neues Sicherheitsnetzwerk zu etablieren.

Einfach zu bedienen, international nutzbar – bereits in fünf Sprachen erhältlich

SoftAngel sammelt keinerlei Nutzerdaten, noch greift die App auf Kontakte oder andere persönlichen Informationen zu. Gespeichert werden ausschließlich Mitteilungen, die über die App empfangen und selbst gespeichert wurden. Bei Notrufen wird die persönliche Notfallnummer verwendet, die zuvor selbst im Setup-Prozess festgelegt wurde und die bei Bedarf jederzeit geändert werden kann. SoftAngel ist kostenlos und darüber hinaus auch werbefrei, so dass eine umgehende Nutzung gewährleistet bleibt. Aktuell ist die App in Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch verfügbar. Weitere Sprachen sollen mit dem nächsten Update folgen.

Entwickelt wurde SoftAngel von der Abteilung „Pixelstapler“ des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control, die sich aus jungen Ingenieuren und Informatikern, Studenten, Auszubildenden und Praktikanten zusammensetzt.

Zum Apple App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8

Zum Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=net.softangel.softangelnet.softangelnet

Bei den Entwicklern der Sicherheits- und Helfer-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten im IT-Unternehmen Techno Et Control GmbH & Co KG mit Sitz in Karlsruhe. Diese bilden zusammen die Abteilung „Pixelstapler“, in der frische Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten zusammen an Projekten arbeiten. Das Unternehmen selbst blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Telekommunikationstechnik, Krisen- und Katastrophen-Management sowie die Bereitstellung von IT-Services zurück.

Kontakt
TECHNO ET TECHNO ET CONTROL GMBH & CO KG
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Elektronik Medien Kommunikation

Land Rover erkundet Smartphone Terrain

Gemeinsam neue Pfade erkunden – das haben die Bullitt Group und Land Rover jetzt bekannt gegeben. Sie gehen im Bereich Consumer Electronics eine Partnerschaft ein.

Reading (UK), 5. Mai 2016: Land Rover hat heute die Kooperation mit dem britischen Unterhaltungselektronik-Konzern Bullitt Group bekanntgegeben. Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung von maßgeschneiderten Smartphones und Zubehör.

Die Bullitt Group, eines der am schnellsten wachsenden und größten Unternehmen in Privatbesitz in Großbritannien, sieht in der Partnerschaft mit Land Rover die spannende Option, ein bahnbrechendes Portfolio an Mobilgeräten und Accessoires zu entwickeln, das der Marke neue und spannende Marktpotenziale eröffnet.

Das neue Produktportfolio wird durch eine Kombination aus Robustheit und Eleganz bestechen und richtet sich als aktiver Lifestyle-Partner an Menschen, die ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind und auch gerne mal ausgetretene Trampelpfade verlassen. Das Sortiment, das Anfang 2017 auf den Markt kommt, wird die Kernwerte der Marke Land Rover verkörpern und einige wirklich innovative Funktionen und Technologien bieten.

Lindsay Weaver, Director of Licensing and Branded Goods bei Jaguar Land Rover, erklärt: „In enger Zusammenarbeit mit der Bullitt Group ist es eine spannende Herausforderung und großartige Chance zugleich, das ikonenhafte Design und die außergewöhnliche Technologie von Land Rover in die Mobilfunkgeräteindustrie zu übertragen und die Marke in eine neue Dimension zu bringen. Ein Entwicklungs- und Design-Team der Abteilung Jaguar Land Rover Special Operations wird in die Partnerschaft eingebracht, um nach Kundenwunsch entwickelte Applikationen zur Verfügung zu stellen, die für die Werte der Produkte und der Marke Land Rover stehen.“

Peter Stephens, CEO der Bullitt Group, sagt: „Wir sind begeistert über die Partnerschaft mit Land Rover. Wir werden das Unternehmen dabei unterstützen, die Markenwerte einzigartiges Design und Zuverlässigkeit in den Markt für mobile Endgeräte zu injizieren. Wir sind überzeugt davon, dass das neue Produktportfolio alle typischen Werte von Land Rover umfasst, um bestehende Anhänger der Marke zu begeistern und gleichzeitig neue Zielgruppen an die Marke heranzuführen.“

Das Portfolio wird gerade von der Bullitt Group in direktem Austausch mit der Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations Group entwickelt. Die Abteilung „Special Operations“ ist dafür verantwortlich, noch individuellere Kundenwünsche befriedigen zu können. Die Spezialisten befassen sich unter anderem mit besonders hochwertigen oder leistungsstarken Modellvarianten, mit nach Kundenwunsch produzierten Maßanfertigungen oder historischen Modellen von Jaguar und Land Rover. In die Kooperation mit der Bullitt Group bringt das Team seine mehrfach preisgekrönte Design-Expertise für die kommenden Produkte ein. Damit wird sichergestellt, dass die weltweit anerkannte Qualität und das unverwechselbare Design von Land Rover Herzstück des neuen Portfolios sein werden.

Über Land Rover
Seit 1948 produziert Land Rover authentische 4×4-Fahrzeuge, die über die gesamte Fahrzeugpalette hinweg durch außergewöhnliche Vielseitigkeit bestechen. Defender, Discovery, Discovery Sport, Range Rover Sport, Range Rover und Range Rover Evoque – jedes Modell definiert den jeweiligen 4×4-Sektor. 80% der Produktion werden in über 170 Länder exportiert.

Über die Bullitt Group:
Die Bullitt Group wurde 2009 von Colin Batt, David Floyd und Richard Wharton gegründet. Das Unternehmen designt, produziert und vertreibt in Kooperation mit global agierenden Marken Konsumelektronikgeräte. Bullitt ist weltweiter Lizenznehmer für Caterpillar Inc. im Bereich „Rugged“-Mobilgeräte und Zubehör, von Kodak für einfach zu bedienende Smartphones und verbundene Geräte sowie von Ministry of Sound und Ted Baker im Segment Audioprodukte. Der Hauptsitz von Bullitt ist in Reading (UK). Die Produkte werden in mehr als 60 Ländern verkauft, zudem unterhält das Unternehmen Niederlassungen in globalen Schlüsselmärkten einschließlich China (Shenzhen), Großbritannien (Reading) und den USA.
Die Bullitt Group verfolgt ein einfaches, jedoch cleveres Geschäftsmodell. Sie arbeitet mit etablierten globalen Marken zusammen, um stark nachgefragte Produkte in vernachlässigten Marktsegmenten zu entwickeln, zu fertigen und zu vertreiben. Die DNA dieser Marken zu verstehen und richtig anzuwenden, ist für den Ansatz von Bullitt von grundlegender Bedeutung. Die Beziehung zwischen Bullitt und jeder einzelnen Marke baut auf einem tiefen Vertrauen und einem starken Wunsch beider Seiten auf, den Werten einer Marke treu zu bleiben.
www.bullitt-group.com

Die Bullitt Group wurde 2009 von Colin Batt, David Floyd und Richard Wharton gegründet. Das Unternehmen designt, produziert und vertreibt in Kooperation mit global agierenden Marken Konsumelektronikgeräte. Bullitt ist weltweiter Lizenznehmer für Caterpillar Inc. im Bereich „Rugged“-Mobilgeräte und Zubehör, von Kodak für einfach zu bedienende Smartphones und verbundene Geräte sowie von Ministry of Sound und Ted Baker im Segment Audioprodukte. Der Hauptsitz von Bullitt ist in Reading (UK). Die Produkte werden in mehr als 60 Ländern verkauft, zudem unterhält das Unternehmen Niederlassungen in globalen Schlüsselmärkten einschließlich China (Shenzhen), Großbritannien (Reading) und den USA.
Die Bullitt Group verfolgt ein einfaches, jedoch cleveres Geschäftsmodell. Sie arbeitet mit etablierten globalen Marken zusammen, um stark nachgefragte Produkte in vernachlässigten Marktsegmenten zu entwickeln, zu fertigen und zu vertreiben. Die DNA dieser Marken zu verstehen und richtig anzuwenden, ist für den Ansatz von Bullitt von grundlegender Bedeutung. Die Beziehung zwischen Bullitt und jeder einzelnen Marke baut auf einem tiefen Vertrauen und einem starken Wunsch beider Seiten auf, den Werten einer Marke treu zu bleiben.
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SOTI: große Chancen bei der Digitalisierung im Einzelhandel

Umfrage zeigt, dass 73 Prozent der Kunden mobile Technologien im Laden, wie Interaktive Kiosks oder Barcode-Scanner, als besseren Service werten.

Hamburg, 28. April 2016 – Kunden wollen immer mehr die Erfahrungen, die sie im Zuge der zunehmenden Digitalisierung online und mit ihrem Smartphone machen, auf die Welt des stationären Handels übertragen. Laut SOTI, einem Experten für Enterprise Mobility Management, hat der Einsatz von mobilen Technologien in konventionellen Geschäften direkten Einfluß auf die Kundenerfahrung. Wie eine kleine Umfrage von SOTI zeigt, betrachten Kunden im Laden verfügbare mobile Technologien als Schlüssel zu einer angenehmen Einkaufserfahrung. 73 Prozent der Befragten werten dies als besseren Service, und 94 Prozent wünschen sich insgesamt mehr mobile Technologien, wie Interaktive Kiosks oder Barcode Scanner. SOTI empfiehlt Einzelhändlern daher, mobile Technologien zum wesentlichen Teil ihrer Strategie zu machen und die „In Store Journey“ des Kunden nahtlos mit Online-Quellen zu verbinden.

Mobile Technologien, wie Interaktive Kiosks, QR-Code-Displays, Barcode Scanner, Beacons oder mobile Kassen zur schnelleren Abwicklung des Kaufs ermöglichen im stationären Geschäft ein bequemeres Einkaufserlebnis. Die Folgen einer gut informierten, effizienteren und stressfreien Einkaufserfahrung sind bessere Kundenbeziehungen und schließlich eine höhere Marken-Loyalität.
Frank Hoffmann, Geschäftsführer SOTI Deutschland erklärt: „Bei unserem Kunden Lakeland in Großbritannien beobachten wir die eindeutigen Vorteile der im Laden verfügbaren mobilen Technologie aus erster Hand. Für Einzelhändler ist es vorrangig, sicherzustellen, dass die Kunden die bestmögliche Einkaufserfahrung machen. Der Einzelhandel ist ein extrem umkämpfter Markt, so dass es von größter Wichtigkeit ist, das Beste aus der Zeit der Kunden zu machen. Bei Lakeland ist das Personal beispielsweise mit Tablets ausgestattet, um eine interaktivere und individualisiertere Einkaufserfahrung zu ermöglichen.“

Nassar Hussain, Hauptgeschäftsführer für Europa und Africa von SOTI sagt: „Das Jahr 2016 wird ganz der Verbesserung der Kundenerfahrung gewidmet sein. Marken müssen mit ihren Kunden auf natürliche und personalisierte Weise verbunden werden. Die Kunden wollen sich wichtig und vom Einzelhändler versorgt fühlen. Mobile Technologien sind der Erfolgspfad, um diese Bedürfnissen nachzukommen. Ob bei Unterstützung des Verkaufs, Kunden-Selbstbedienung, aber auch bei der Schulung des Personals: überall spielen mobile Technologien eine Rolle. Ein Unternehmen wie SOTI hilft dabei, alle Touchpoints im Einzelhandel zu vereinen, entweder beim Käufer oder im Hintergrund des Ladengeschäfts.“

Mehr Informationen zur „SOTI“s 2016 European retail mobility survey“, finden Sie in der Infomationsgrafik:

Mobile Geräte im Einzelhandel

SOTI ist ein Anbieter von Enterprise Mobility Management-Lösungen (EMM), mit mehr als 15.000 Unternehmenskunden und mehreren Millionen von betreuten Endgeräten weltweit. SOTI’s innovativer Bestand an Lösungen und Dienstleistungen stellt die Werkzeuge zur Verfügung, die ein Unternehmen braucht, um sein operatives Geschäft mit mobilen Technologien zu betreiben und das Invest in solche Technologien zu optimieren. MobiControl, SOTIs Flaggschiffprodukt, erlaubt es Unternehmen, die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter über alle Plattformen hinweg zu sichern und so eine solide Sicherheitspolitik, auch in Bezug auf „Bring-Your-Own-Device“ (BYOD), zu etablieren. SOTI erweitert Enterprise Mobility Management zu einer vollständigen, flexiblen Lösung für die Absicherung aller mobilen Endpoints in einem Unternehmen oder Organisation.

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Die eigentlichen Smartphone-Junkies sind erwachsen

Jüngeren Forschungsergebnissen zufolge sind Erwachsene die echten Smartphone-Junkies – und mithin vielerorts ein schlechtes Vorbild für den Nachwuchs. Die Abhängigkeit vom Smartphone führt neben dem Stress auch zu Verhaltensänderungen. Die Konzentrat

Auch wenn zumeist jugendliche Smartphone-Nutzer im Fokus von Wissenschaft und Diskussion stehen: Immer mehr Untersuchungen belegen, dass die Erwachsenen die eigentlichen Smartphone-Junkies sind. Bereits 2014 zeigte die Studie des Software Unternehmens Kaspersky Lab, dass sich mehr als 90 Prozent der Studienteilnehmer selbst als „abhängig von ihren digitalen Geräten“ einstufen. Dabei schwindet offenbar das eigenständige Denken der Dauersurfer: Telefonnummern, Adressen, Orientierung – vieles wandert aus dem menschlichen Zwischenspeicher direkt ins Smartphone. Weitere Forschungsarbeiten aus dem Jahr 2015 von Wissenschaftlern um den kanadischen Forscher Nathaniel Barr unterstützen diese These: Vielnutzer von Smartphones denken zwar schnell und intuitiv – doch tun sie dies weniger achtsam und strukturiert.

Klare Suchtanzeichen bei Smartphone-Nutzung
Der Forscher Alexander Morawetz und sein Team untersuchen seit dem vergangenen Jahr mit einer selbst entwickelten App das Verhalten von Smartphone-Nutzern. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich durchschnittliche Nutzer im Alter zwischen 14 und 65 Jahren drei Stunden täglich mit ihrem Smartphone beschäftigen und es im Schnitt 55 Mal am Tag in die Hand nehmen. Das sind 120 Aktivierungen täglich inklusive einer Stunde Facebook-Nutzung.

In der Folge unterbrechen Smartphone-Junkies immer häufiger wirklich wichtige Tätigkeiten und können sich kaum noch konzentrieren. Immer weniger Menschen können abschalten und geraten so unversehens in eine digitale Dauernutzung. Das ist sowohl im Job als auch in der Freizeit ein Problem. Und noch immer verlangen Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeiter auch nach Feierabend erreichbar sind – mit dem Ziel, Produktivität und Service zu erhöhen. Die Mitarbeiter nehmen ihr Diensthandy mit nach Hause und checken nebenbei in ihrer Freizeit ständig geschäftliche E-Mails. Das Ziel jedoch erreichen die Arbeitgeber auf diese Weise nicht, meist ist das Gegenteil der Fall.

Smartphone-Nutzung führt zu Stress und Verhaltensänderungen
Die Abhängigkeit vom Smartphone führt neben dem Stress auch zu Verhaltensänderungen. Die Konzentration und die Fähigkeit, das reale Geschehen zu reflektieren, nehmen mit der dauerhaften Smartphone-Nutzung ab. Je intensiver die Beschäftigung mit digitalen Geräten ausfällt, desto weniger Zeit bleibt für den Blick in das persönliche Innere, der natürlich auch bei Erwachsenen notwendig ist für das Aufrechterhalten von sozialem Verhalten, von Empathie und von tieferen Beziehungen.

Noch mehr Digitalität im Alltag?
Ausgehend von diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen sollten die Forderungen nach noch mehr Digitalität im Alltag nicht forciert werden. Stattdessen ist ein achtsamer Umgang mit digitalen Endgeräten gefragt. Abschalten statt Anschalten lautet das Motto, oder salopp „Digital Detox“, eine digitale „Entgiftung“. Darunter wird der Verzicht auf die Nutzung von Smartphones und Computern für einen fest definierten Zeitraum verstanden. Die digitale Auszeit reduziert Stress und holt den Nutzer aus dem „Always-On“ und der virtuellen Welt zurück ins reale Leben. In den USA gibt es bereits sogenannte „Digital-Detox-Camps“, die mitten im Wald eine Art Reboot für Körper und Geist anbieten.

Erwachsene handeln selbstverantwortlich für sich und sollten verantwortlich auch gegenüber anderen handeln. Dies gilt im Besonderen für die erzieherische Funktion gegenüber Jüngeren, den Kindern und Jugendlichen. Wenn Papa den ganzen Abend auf dem Smartphone wischt, kann er nicht ernstlich verlangen, dass sein 9jähriger Sohn währenddessen die Nase in ein Buch steckt oder mit Lego spielt.

In viel stärkerem Maße als bisher ist es deshalb erforderlich, dass sich die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion um die Mediensucht nicht nur auf die jüngeren Zielgruppe fokussiert, sondern sich vor allem mit dem Verhalten Erwachsener befasst. Denn das beste Digital-Training für Kinder in der Kita scheitert spätestens dann, wenn die Eltern zuhause ihrer Smartphone-Sucht frönen.

So bekommen Sie Ihr Leben wieder in den Griff:

– Machen Sie sich Ihr Interaktionsverhalten mit dem Smartphone bewusst. Zählen Sie, wie oft Sie am Tag das Handy in die Hand nehmen oder nutzen Sie dazu Apps wie „Offtime“ u. ä.
– Beantworten Sie die Frage, für was Sie das Smartphone dringend brauchen und zu welchen Tageszeiten. Anschließend lassen sich Nutzerfenster organisieren. Die App „Offtime“ sorgt dafür, dass Sie diese einhalten.
– Nehmen Sie sich bewusst digitale Auszeiten. Dazu brauchen Sie kein Camp für viel Geld zu buchen. Es reicht, wenn Sie das Handy öfter in einer Schublade liegen lassen.
– Seien Sie Vorbild für Kinder und Jugendliche. Legen Sie Ihr Smartphone weg, wenn Sie Zeit mit Ihren Kindern verbringen. So erkennt Ihr Kind die Priorität für sich und nicht für Ihr Smartphone.
– Schaffen Sie sich für Verkehrsnotfälle ein altes Nokia-Handy für Ihr Handschuhfach an und lassen Sie Ihr Smartphone zu Hause. Nach anfänglichen Panikattacken werden Sie sich bald befreit fühlen. Versprochen!
– Eine tolles Werkzeug kann der Mediennutzungsvertrag des Vereins Internet-ABC sein: https://www.mediennutzungsvertrag.de/ Der Vertrag unterstützt Sie in Ihrer Familie dabei, klare messbare und realistische Regeln festzulegen.

Gerald Lembke ist Studiengangsleiter, Buchautor und Berater für den Einsatz und den Umgang mit Digitalen Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch „Die Lüge der Digitalen Bildung“ (mit Ingo Leipner) erzeugte große Aufmerksamkeit in internationalen Medien. Lembke ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einem aktiven Netzwerk für Digitalität in Marketing und Vertrieb. Er fördert den Austausch und die Vermittlung zwischen Digital Natives und Wirtschaft.

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