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Verkaufsstart: HUAWEI P9 Plus ab sofort im Handel

Düsseldorf, 23. Mai 2016 – Das HUAWEI P9 Plus steht ab sofort in den Regalen. Nach dem erfolgreichen Markstart des neuen Flaggschiff-Smartphones HUAWEI P9 von HUAWEI, einem der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, findet nun auch der große Bruder seinen Weg in den Handel. Das HUAWEI P9 Plus ist für alle, die gerne eine Nummer größer denken. Das Smartphone verfügt über die State-of-the-Art-Features des HUAWEI P9 – wie etwa die Leica Dual-Kamera – und setzt sogar noch einen drauf: superschneller 4GB DDR4 RAM, 64 GB Speicher, strahlendes 5,5 Zoll-SuperAMOLED-Display, Infrarotschnittstelle, Stereolautsprecher und innovative Touch-Technologien wie Press Touch, Fingerprint 2.0 und Smart Knuckle in einem Gerät vereint.

Verändere Deine Perspektive
Wie das HUAWEI P9 ist auch das HUAWEI P9 Plus mit einer 12 MP Leica Dual-Kamera ausgestattet. Diese wurde in Zusammenarbeit mit der Leica Camera AG entwickelt und besteht aus zwei Modulen: Die monochrome Kamera sorgt für eindrucksvolle Kontraste und gestochen scharfe Details in Schwarz-Weiß Fotografie, ob in Porträts oder bei Landschaftsaufnahmen. Die RGB-Kamera legt den Fokus auf satte Farben und fängt zusammen mit der Monochrom-Kamera bei nicht optimalen Lichtverhältnissen den perfekten Moment detailreich und farbintensiv ein. Das Ergebnis: Fotos mit dem speziellen Leica-Look and Feel. Auch an Selfies wurde gedacht: Mit der 8 MP-Frontkamera mit Autofokus kann sich jeder perfekt in Szene setzen

Sicher, präzise und praktisch
An Komfort fehlt es dem HUAWEI P9 Plus nicht: Innovative Touch-Technologien sorgen für ganz neue Interaktionsmöglichkeiten mit dem Smartphone. Mit Fingerprint 2.0 wird das HUAWEI P9 Plus beispielsweise schnell und sicher über den Fingerabdrucksensor entsperrt und auch die Kamera kann über diese Weise ausgelöst werden. Per Smart Knuckle werden Screenshots und Videos aufgenommen und der Nutzer kann zwischen einzelnen Apps hin und her wechseln. Ein besonderes Highlight ist die Press Touch-Funktion: Zum Beispiel können – je nach Druck auf das Display – bestimmte Bildausschnitte aus der Galerie herangezoomt oder auch ausgewählte Funktionen in Apps schneller erreicht werden. Press Touch wurde erstmals beim HUAWEI Mate S vorgestellt und verfügt im HUAWEI P9 über zusätzliche, neue Funktionen und Apps.

Das aktuelle Betriebssystem Android ™ 6.0 sowie die intuitive Benutzeroberfläche EMUI 4.1 runden das außergewöhnliche Nutzererlebnis ab. Für genug Power ist ebenfalls gesorgt: Das HUAWEI P9 Plus wird durch den neuen, hauseigenen Octa-Core Prozessor Kirin 955 (4 x 2,5 GHz, 4 x 1,8 GHz) angetrieben und von satten 4 GB DDR4 RAM unterstützt. Der 3.400 mAh-Akku liefert lange Laufzeiten und schnelles Laden in nur wenigen Minuten (HUAWEI Quickcharge mit 9V2A). Wer etwas mehr Speicherplatz braucht, ist beim HUAWEI P9 Plus an der richtigen Stelle: Der 64 GB große interne Speicher lässt sich über eine microSD™-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Genug Platz für die mit der Dual-Kamera frischgeschossenen Fotos.

Preis und Verfügbarkeit
Das HUAWEI P9 Plus ist ab sofort in der Farbe Quartz Grey für EUR 699.- erhältlich. Bei Vodafone ist das HUAWEI P9 Plus zudem in der Farbe Haze Gold exklusiv verfügbar.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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SoftAngel: Neue Notruf- und Hilfe-App auf Bluetooth-Basis – netzunabhängig zuverlässig

SoftAngel: Neue Notruf- und Hilfe-App auf Bluetooth-Basis - netzunabhängig zuverlässig
SoftAngel Notruf-App

+ Kostenlos und werbefrei, kein Sammeln von Nutzerdaten und kein Zugriff auf Smartphone-Daten

SoftAngel ist eine neuartige Notruf-App, über die sich ebenfalls Hilferufe zu anderen App-Nutzern in der direkten Umgebung absetzen lassen. Das Besondere: SoftAngel nutzt dazu die Bluetooth Low Energie-Funktion (BLE) aktueller Smartphones und funktioniert damit auch, wenn weder Mobilfunknetz noch WiFi verfügbar ist. SoftAngel ist kostenlos, werbefrei, sammelt keine Nutzerdaten und ab sofort im App und Google Play Store erhältlich. Alle Informationen zur neuen netzunabhängigen Notruf- und Hilfe-App finden Interessenten ebenfalls unter www.getsoftangel.com

Ein Mädchen wird im WC in der Schule oder an der U-Bahnstation bedrängt, ein Kind hat sich unbemerkt entfernt, ein Rollstuhlfahrer braucht Hilfe, der Hund ist weggelaufen, es besteht ein medizinischer Notfall – die vorstellbaren Szenarien, in denen SoftAngel nützlich bis rettend sein kann, sind vielfältig. Mit Touch auf ein vor- oder selbstdefiniertes App-Icon wird allen SoftAngels via Bluetooth im Umkreis angezeigt, dass und welche Hilfe benötigt wird. Im Ernstfall muss so keine Nachricht geschrieben werden, kein Mobilfunknetz oder WiFi dafür zwingend verfügbar sein. Je Situation können Helfer so selbst eingreifen oder entsprechende Sicherheitskräfte alarmieren. Dafür lassen sich via App ebenso herkömmlich medizinische Notfälle melden und ggf. die Polizei rufen. Eine integrierte Alarmsirene hilft zudem, Angreifer akustisch abzuschrecken oder alle Personen im Umkreis auf sich aufmerksam zu machen.

„SoftAngel kann dank Bluetooth auch dann helfen, wenn übliche Smartphone-Verbindungen versagen“, sagt Max Hohendorn, Junior CVO der Techno Et Control GmbH & Co KG. „Eine Mobilfunkverbindung, ein Wifi, selbst eine SIM-Karte sind für eine Not- oder Hilfesignalisierung damit nicht länger zwingend notwendig.“ Die App-Entwickler von SoftAngel nutzen damit die Vorteile der Near Range Communication-Technologie – je größer die Anzahl der App-Nutzer in der Nachbarschaft, im Kindergarten, in der Schule, Universität und sonstigen Community ist, umso schneller kann jeder jedem helfen. Aktuell erreichen die über Bluetooth abgesetzten Notrufe und Nachrichten alle SoftAngel-Nutzer in einem Umkreis von 20 Metern, an einem Update mit größerer Reichweite wird bereits gearbeitet. Ziel ist es, via Smartphone Bluetooth LE ein neues Sicherheitsnetzwerk zu etablieren.

Einfach zu bedienen, international nutzbar – bereits in fünf Sprachen erhältlich

SoftAngel sammelt keinerlei Nutzerdaten, noch greift die App auf Kontakte oder andere persönlichen Informationen zu. Gespeichert werden ausschließlich Mitteilungen, die über die App empfangen und selbst gespeichert wurden. Bei Notrufen wird die persönliche Notfallnummer verwendet, die zuvor selbst im Setup-Prozess festgelegt wurde und die bei Bedarf jederzeit geändert werden kann. SoftAngel ist kostenlos und darüber hinaus auch werbefrei, so dass eine umgehende Nutzung gewährleistet bleibt. Aktuell ist die App in Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch verfügbar. Weitere Sprachen sollen mit dem nächsten Update folgen.

Entwickelt wurde SoftAngel von der Abteilung „Pixelstapler“ des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control, die sich aus jungen Ingenieuren und Informatikern, Studenten, Auszubildenden und Praktikanten zusammensetzt.

Zum Apple App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8

Zum Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=net.softangel.softangelnet.softangelnet

Bei den Entwicklern der Sicherheits- und Helfer-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten im IT-Unternehmen Techno Et Control GmbH & Co KG mit Sitz in Karlsruhe. Diese bilden zusammen die Abteilung „Pixelstapler“, in der frische Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten zusammen an Projekten arbeiten. Das Unternehmen selbst blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Telekommunikationstechnik, Krisen- und Katastrophen-Management sowie die Bereitstellung von IT-Services zurück.

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Land Rover erkundet Smartphone Terrain

Gemeinsam neue Pfade erkunden – das haben die Bullitt Group und Land Rover jetzt bekannt gegeben. Sie gehen im Bereich Consumer Electronics eine Partnerschaft ein.

Reading (UK), 5. Mai 2016: Land Rover hat heute die Kooperation mit dem britischen Unterhaltungselektronik-Konzern Bullitt Group bekanntgegeben. Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung von maßgeschneiderten Smartphones und Zubehör.

Die Bullitt Group, eines der am schnellsten wachsenden und größten Unternehmen in Privatbesitz in Großbritannien, sieht in der Partnerschaft mit Land Rover die spannende Option, ein bahnbrechendes Portfolio an Mobilgeräten und Accessoires zu entwickeln, das der Marke neue und spannende Marktpotenziale eröffnet.

Das neue Produktportfolio wird durch eine Kombination aus Robustheit und Eleganz bestechen und richtet sich als aktiver Lifestyle-Partner an Menschen, die ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind und auch gerne mal ausgetretene Trampelpfade verlassen. Das Sortiment, das Anfang 2017 auf den Markt kommt, wird die Kernwerte der Marke Land Rover verkörpern und einige wirklich innovative Funktionen und Technologien bieten.

Lindsay Weaver, Director of Licensing and Branded Goods bei Jaguar Land Rover, erklärt: „In enger Zusammenarbeit mit der Bullitt Group ist es eine spannende Herausforderung und großartige Chance zugleich, das ikonenhafte Design und die außergewöhnliche Technologie von Land Rover in die Mobilfunkgeräteindustrie zu übertragen und die Marke in eine neue Dimension zu bringen. Ein Entwicklungs- und Design-Team der Abteilung Jaguar Land Rover Special Operations wird in die Partnerschaft eingebracht, um nach Kundenwunsch entwickelte Applikationen zur Verfügung zu stellen, die für die Werte der Produkte und der Marke Land Rover stehen.“

Peter Stephens, CEO der Bullitt Group, sagt: „Wir sind begeistert über die Partnerschaft mit Land Rover. Wir werden das Unternehmen dabei unterstützen, die Markenwerte einzigartiges Design und Zuverlässigkeit in den Markt für mobile Endgeräte zu injizieren. Wir sind überzeugt davon, dass das neue Produktportfolio alle typischen Werte von Land Rover umfasst, um bestehende Anhänger der Marke zu begeistern und gleichzeitig neue Zielgruppen an die Marke heranzuführen.“

Das Portfolio wird gerade von der Bullitt Group in direktem Austausch mit der Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations Group entwickelt. Die Abteilung „Special Operations“ ist dafür verantwortlich, noch individuellere Kundenwünsche befriedigen zu können. Die Spezialisten befassen sich unter anderem mit besonders hochwertigen oder leistungsstarken Modellvarianten, mit nach Kundenwunsch produzierten Maßanfertigungen oder historischen Modellen von Jaguar und Land Rover. In die Kooperation mit der Bullitt Group bringt das Team seine mehrfach preisgekrönte Design-Expertise für die kommenden Produkte ein. Damit wird sichergestellt, dass die weltweit anerkannte Qualität und das unverwechselbare Design von Land Rover Herzstück des neuen Portfolios sein werden.

Über Land Rover
Seit 1948 produziert Land Rover authentische 4×4-Fahrzeuge, die über die gesamte Fahrzeugpalette hinweg durch außergewöhnliche Vielseitigkeit bestechen. Defender, Discovery, Discovery Sport, Range Rover Sport, Range Rover und Range Rover Evoque – jedes Modell definiert den jeweiligen 4×4-Sektor. 80% der Produktion werden in über 170 Länder exportiert.

Über die Bullitt Group:
Die Bullitt Group wurde 2009 von Colin Batt, David Floyd und Richard Wharton gegründet. Das Unternehmen designt, produziert und vertreibt in Kooperation mit global agierenden Marken Konsumelektronikgeräte. Bullitt ist weltweiter Lizenznehmer für Caterpillar Inc. im Bereich „Rugged“-Mobilgeräte und Zubehör, von Kodak für einfach zu bedienende Smartphones und verbundene Geräte sowie von Ministry of Sound und Ted Baker im Segment Audioprodukte. Der Hauptsitz von Bullitt ist in Reading (UK). Die Produkte werden in mehr als 60 Ländern verkauft, zudem unterhält das Unternehmen Niederlassungen in globalen Schlüsselmärkten einschließlich China (Shenzhen), Großbritannien (Reading) und den USA.
Die Bullitt Group verfolgt ein einfaches, jedoch cleveres Geschäftsmodell. Sie arbeitet mit etablierten globalen Marken zusammen, um stark nachgefragte Produkte in vernachlässigten Marktsegmenten zu entwickeln, zu fertigen und zu vertreiben. Die DNA dieser Marken zu verstehen und richtig anzuwenden, ist für den Ansatz von Bullitt von grundlegender Bedeutung. Die Beziehung zwischen Bullitt und jeder einzelnen Marke baut auf einem tiefen Vertrauen und einem starken Wunsch beider Seiten auf, den Werten einer Marke treu zu bleiben.
www.bullitt-group.com

Die Bullitt Group wurde 2009 von Colin Batt, David Floyd und Richard Wharton gegründet. Das Unternehmen designt, produziert und vertreibt in Kooperation mit global agierenden Marken Konsumelektronikgeräte. Bullitt ist weltweiter Lizenznehmer für Caterpillar Inc. im Bereich „Rugged“-Mobilgeräte und Zubehör, von Kodak für einfach zu bedienende Smartphones und verbundene Geräte sowie von Ministry of Sound und Ted Baker im Segment Audioprodukte. Der Hauptsitz von Bullitt ist in Reading (UK). Die Produkte werden in mehr als 60 Ländern verkauft, zudem unterhält das Unternehmen Niederlassungen in globalen Schlüsselmärkten einschließlich China (Shenzhen), Großbritannien (Reading) und den USA.
Die Bullitt Group verfolgt ein einfaches, jedoch cleveres Geschäftsmodell. Sie arbeitet mit etablierten globalen Marken zusammen, um stark nachgefragte Produkte in vernachlässigten Marktsegmenten zu entwickeln, zu fertigen und zu vertreiben. Die DNA dieser Marken zu verstehen und richtig anzuwenden, ist für den Ansatz von Bullitt von grundlegender Bedeutung. Die Beziehung zwischen Bullitt und jeder einzelnen Marke baut auf einem tiefen Vertrauen und einem starken Wunsch beider Seiten auf, den Werten einer Marke treu zu bleiben.
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SOTI: große Chancen bei der Digitalisierung im Einzelhandel

Umfrage zeigt, dass 73 Prozent der Kunden mobile Technologien im Laden, wie Interaktive Kiosks oder Barcode-Scanner, als besseren Service werten.

Hamburg, 28. April 2016 – Kunden wollen immer mehr die Erfahrungen, die sie im Zuge der zunehmenden Digitalisierung online und mit ihrem Smartphone machen, auf die Welt des stationären Handels übertragen. Laut SOTI, einem Experten für Enterprise Mobility Management, hat der Einsatz von mobilen Technologien in konventionellen Geschäften direkten Einfluß auf die Kundenerfahrung. Wie eine kleine Umfrage von SOTI zeigt, betrachten Kunden im Laden verfügbare mobile Technologien als Schlüssel zu einer angenehmen Einkaufserfahrung. 73 Prozent der Befragten werten dies als besseren Service, und 94 Prozent wünschen sich insgesamt mehr mobile Technologien, wie Interaktive Kiosks oder Barcode Scanner. SOTI empfiehlt Einzelhändlern daher, mobile Technologien zum wesentlichen Teil ihrer Strategie zu machen und die „In Store Journey“ des Kunden nahtlos mit Online-Quellen zu verbinden.

Mobile Technologien, wie Interaktive Kiosks, QR-Code-Displays, Barcode Scanner, Beacons oder mobile Kassen zur schnelleren Abwicklung des Kaufs ermöglichen im stationären Geschäft ein bequemeres Einkaufserlebnis. Die Folgen einer gut informierten, effizienteren und stressfreien Einkaufserfahrung sind bessere Kundenbeziehungen und schließlich eine höhere Marken-Loyalität.
Frank Hoffmann, Geschäftsführer SOTI Deutschland erklärt: „Bei unserem Kunden Lakeland in Großbritannien beobachten wir die eindeutigen Vorteile der im Laden verfügbaren mobilen Technologie aus erster Hand. Für Einzelhändler ist es vorrangig, sicherzustellen, dass die Kunden die bestmögliche Einkaufserfahrung machen. Der Einzelhandel ist ein extrem umkämpfter Markt, so dass es von größter Wichtigkeit ist, das Beste aus der Zeit der Kunden zu machen. Bei Lakeland ist das Personal beispielsweise mit Tablets ausgestattet, um eine interaktivere und individualisiertere Einkaufserfahrung zu ermöglichen.“

Nassar Hussain, Hauptgeschäftsführer für Europa und Africa von SOTI sagt: „Das Jahr 2016 wird ganz der Verbesserung der Kundenerfahrung gewidmet sein. Marken müssen mit ihren Kunden auf natürliche und personalisierte Weise verbunden werden. Die Kunden wollen sich wichtig und vom Einzelhändler versorgt fühlen. Mobile Technologien sind der Erfolgspfad, um diese Bedürfnissen nachzukommen. Ob bei Unterstützung des Verkaufs, Kunden-Selbstbedienung, aber auch bei der Schulung des Personals: überall spielen mobile Technologien eine Rolle. Ein Unternehmen wie SOTI hilft dabei, alle Touchpoints im Einzelhandel zu vereinen, entweder beim Käufer oder im Hintergrund des Ladengeschäfts.“

Mehr Informationen zur „SOTI“s 2016 European retail mobility survey“, finden Sie in der Infomationsgrafik:

Mobile Geräte im Einzelhandel

SOTI ist ein Anbieter von Enterprise Mobility Management-Lösungen (EMM), mit mehr als 15.000 Unternehmenskunden und mehreren Millionen von betreuten Endgeräten weltweit. SOTI’s innovativer Bestand an Lösungen und Dienstleistungen stellt die Werkzeuge zur Verfügung, die ein Unternehmen braucht, um sein operatives Geschäft mit mobilen Technologien zu betreiben und das Invest in solche Technologien zu optimieren. MobiControl, SOTIs Flaggschiffprodukt, erlaubt es Unternehmen, die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter über alle Plattformen hinweg zu sichern und so eine solide Sicherheitspolitik, auch in Bezug auf „Bring-Your-Own-Device“ (BYOD), zu etablieren. SOTI erweitert Enterprise Mobility Management zu einer vollständigen, flexiblen Lösung für die Absicherung aller mobilen Endpoints in einem Unternehmen oder Organisation.

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Die eigentlichen Smartphone-Junkies sind erwachsen

Jüngeren Forschungsergebnissen zufolge sind Erwachsene die echten Smartphone-Junkies – und mithin vielerorts ein schlechtes Vorbild für den Nachwuchs. Die Abhängigkeit vom Smartphone führt neben dem Stress auch zu Verhaltensänderungen. Die Konzentrat

Auch wenn zumeist jugendliche Smartphone-Nutzer im Fokus von Wissenschaft und Diskussion stehen: Immer mehr Untersuchungen belegen, dass die Erwachsenen die eigentlichen Smartphone-Junkies sind. Bereits 2014 zeigte die Studie des Software Unternehmens Kaspersky Lab, dass sich mehr als 90 Prozent der Studienteilnehmer selbst als „abhängig von ihren digitalen Geräten“ einstufen. Dabei schwindet offenbar das eigenständige Denken der Dauersurfer: Telefonnummern, Adressen, Orientierung – vieles wandert aus dem menschlichen Zwischenspeicher direkt ins Smartphone. Weitere Forschungsarbeiten aus dem Jahr 2015 von Wissenschaftlern um den kanadischen Forscher Nathaniel Barr unterstützen diese These: Vielnutzer von Smartphones denken zwar schnell und intuitiv – doch tun sie dies weniger achtsam und strukturiert.

Klare Suchtanzeichen bei Smartphone-Nutzung
Der Forscher Alexander Morawetz und sein Team untersuchen seit dem vergangenen Jahr mit einer selbst entwickelten App das Verhalten von Smartphone-Nutzern. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich durchschnittliche Nutzer im Alter zwischen 14 und 65 Jahren drei Stunden täglich mit ihrem Smartphone beschäftigen und es im Schnitt 55 Mal am Tag in die Hand nehmen. Das sind 120 Aktivierungen täglich inklusive einer Stunde Facebook-Nutzung.

In der Folge unterbrechen Smartphone-Junkies immer häufiger wirklich wichtige Tätigkeiten und können sich kaum noch konzentrieren. Immer weniger Menschen können abschalten und geraten so unversehens in eine digitale Dauernutzung. Das ist sowohl im Job als auch in der Freizeit ein Problem. Und noch immer verlangen Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeiter auch nach Feierabend erreichbar sind – mit dem Ziel, Produktivität und Service zu erhöhen. Die Mitarbeiter nehmen ihr Diensthandy mit nach Hause und checken nebenbei in ihrer Freizeit ständig geschäftliche E-Mails. Das Ziel jedoch erreichen die Arbeitgeber auf diese Weise nicht, meist ist das Gegenteil der Fall.

Smartphone-Nutzung führt zu Stress und Verhaltensänderungen
Die Abhängigkeit vom Smartphone führt neben dem Stress auch zu Verhaltensänderungen. Die Konzentration und die Fähigkeit, das reale Geschehen zu reflektieren, nehmen mit der dauerhaften Smartphone-Nutzung ab. Je intensiver die Beschäftigung mit digitalen Geräten ausfällt, desto weniger Zeit bleibt für den Blick in das persönliche Innere, der natürlich auch bei Erwachsenen notwendig ist für das Aufrechterhalten von sozialem Verhalten, von Empathie und von tieferen Beziehungen.

Noch mehr Digitalität im Alltag?
Ausgehend von diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen sollten die Forderungen nach noch mehr Digitalität im Alltag nicht forciert werden. Stattdessen ist ein achtsamer Umgang mit digitalen Endgeräten gefragt. Abschalten statt Anschalten lautet das Motto, oder salopp „Digital Detox“, eine digitale „Entgiftung“. Darunter wird der Verzicht auf die Nutzung von Smartphones und Computern für einen fest definierten Zeitraum verstanden. Die digitale Auszeit reduziert Stress und holt den Nutzer aus dem „Always-On“ und der virtuellen Welt zurück ins reale Leben. In den USA gibt es bereits sogenannte „Digital-Detox-Camps“, die mitten im Wald eine Art Reboot für Körper und Geist anbieten.

Erwachsene handeln selbstverantwortlich für sich und sollten verantwortlich auch gegenüber anderen handeln. Dies gilt im Besonderen für die erzieherische Funktion gegenüber Jüngeren, den Kindern und Jugendlichen. Wenn Papa den ganzen Abend auf dem Smartphone wischt, kann er nicht ernstlich verlangen, dass sein 9jähriger Sohn währenddessen die Nase in ein Buch steckt oder mit Lego spielt.

In viel stärkerem Maße als bisher ist es deshalb erforderlich, dass sich die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion um die Mediensucht nicht nur auf die jüngeren Zielgruppe fokussiert, sondern sich vor allem mit dem Verhalten Erwachsener befasst. Denn das beste Digital-Training für Kinder in der Kita scheitert spätestens dann, wenn die Eltern zuhause ihrer Smartphone-Sucht frönen.

So bekommen Sie Ihr Leben wieder in den Griff:

– Machen Sie sich Ihr Interaktionsverhalten mit dem Smartphone bewusst. Zählen Sie, wie oft Sie am Tag das Handy in die Hand nehmen oder nutzen Sie dazu Apps wie „Offtime“ u. ä.
– Beantworten Sie die Frage, für was Sie das Smartphone dringend brauchen und zu welchen Tageszeiten. Anschließend lassen sich Nutzerfenster organisieren. Die App „Offtime“ sorgt dafür, dass Sie diese einhalten.
– Nehmen Sie sich bewusst digitale Auszeiten. Dazu brauchen Sie kein Camp für viel Geld zu buchen. Es reicht, wenn Sie das Handy öfter in einer Schublade liegen lassen.
– Seien Sie Vorbild für Kinder und Jugendliche. Legen Sie Ihr Smartphone weg, wenn Sie Zeit mit Ihren Kindern verbringen. So erkennt Ihr Kind die Priorität für sich und nicht für Ihr Smartphone.
– Schaffen Sie sich für Verkehrsnotfälle ein altes Nokia-Handy für Ihr Handschuhfach an und lassen Sie Ihr Smartphone zu Hause. Nach anfänglichen Panikattacken werden Sie sich bald befreit fühlen. Versprochen!
– Eine tolles Werkzeug kann der Mediennutzungsvertrag des Vereins Internet-ABC sein: https://www.mediennutzungsvertrag.de/ Der Vertrag unterstützt Sie in Ihrer Familie dabei, klare messbare und realistische Regeln festzulegen.

Gerald Lembke ist Studiengangsleiter, Buchautor und Berater für den Einsatz und den Umgang mit Digitalen Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch „Die Lüge der Digitalen Bildung“ (mit Ingo Leipner) erzeugte große Aufmerksamkeit in internationalen Medien. Lembke ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einem aktiven Netzwerk für Digitalität in Marketing und Vertrieb. Er fördert den Austausch und die Vermittlung zwischen Digital Natives und Wirtschaft.

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HUAWEI P9 lite – DER NEUE LOOK

Die HUAWEI P9-Familie bekommt mit dem HUAWEI P9 lite neuen Zuwachs

Düsseldorf, 20. April 2016 – Aller guten Dinge sind drei! Nach den kürzlich vorgestellten Flaggschiff-Smartphones HUAWEI P9 und HUAWEI P9 Plus erweitert HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, die beliebte P-Serie um ein weiteres Highlight: das HUAWEI P9 lite. Wie die beiden Premium-Modelle ist auch der kleine Bruder ein richtiger Hingucker und der perfekte Begleiter für alle Smartphone-Fans, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und trotzdem auf nichts verzichten möchten. Schnörkelloses, stylishes Design trifft auf leistungsstarke Kamera und kreative Fotofunktionen sowie auf einen Fingerabdrucksensor für mehr Sicherheit und intelligente Funktionen um den Akku zu schonen. Dazu wird das Smartphone sowohl in einer Single- als auch in einer Dual-SIM-Variante zu haben sein – ideal für alle, die viel im Ausland unterwegs sind oder ein Gerät für 2 SIM-Karten nutzen wollen. Das HUAWEI P9 und das HUAWEI P9 Plus wurden bereits Anfang April in London vorgestellt. Das HUAWEI P9 und P9 Plus sind mit einer Dual-Kamera, welche zusammen mit Leica entwickelt wurde, ausgestattet und kombinieren branchenführende Bildverarbeitungsinnovationen mit ästhetischem Smartphone-Design.

Klein, leicht – anders
Das 5,2 Zoll-Smartphone wiegt gerade einmal 147 Gramm und ist dazu 7,5 mm schlank, ein stylischer Metallrahmen rundet das filigrane Design ab. Ob beim Telefonieren, Surfen oder Fotografieren das HUAWEI P9 lite schmiegt sich in jeder Situation perfekt in die Handfläche. Apropos Fotografieren: Die 13 MP-Hauptkamera (f 2.0) mit zweifarbigem LED-Blitz und Autofokus sorgt für gestochen scharfe Bilder, sogar bei schwachen Lichtverhältnissen. Das perfekte Selfie schießt die 8 MP-Frontkamera (f 2.0). Die Fotos können auf dem IPS-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln mit einer großen Auswahl an Filtern bearbeiten werden und fertig ist das perfekte Bild zum Teilen – ob auf Instagram oder Snapchat. Damit Fotografieren oder Videos drehen noch einfacher und schneller geht, lösen die Kameras auch über den auf der Rückseite des Smartphones integrierten Fingerabdrucksensor der neuesten Generation aus. Und der kann noch viel mehr: Smartphone entsperren, Anrufe annehmen, Fotos oder Videos aufnehmen klappt sekundenschnell und man braucht dazu nichts weiter als die Fingerspitze.

Mit Blick nach vorne
Ausgestattet mit Android™ 6.0 und der intuitiven Nutzeroberfläche EMUI 4.1, steht das HUAWEI P9 lite seinen großen Brüdern in fast nichts nach. Der leistungsstarke 3.000 mAH-Akku verfügt über intelligente Technologien, um Energie zu sparen und ermöglicht Dauergespräche von bis zu 18 Stunden bei 3G-Nutzung. Angetrieben wird das HUAWEI P9 lite vom hauseigenen Octa-Core-Prozessor HiSilicon Kirin 650 mit vier Kernen à 2,0 GHz und vier Kernen à 1,7 GHz, 64 Bit-Architektur und 3 GB RAM – viel Power im kleinen Format. Genug Speicherplatz? Auch kein Problem! Der 16 GB große interne Speicher lässt sich über eine microSD™-Karte auf bis zu 128 GB erweitern.

Preise und Verfügbarkeiten
Das HUAWEI P9 Lite ist in der Dual-SIM sowie Single-SIM Version ab Anfang Mai in Weiß für EUR 299.- erhältlich. Die Farbvarianten Schwarz und Gold folgen Mitte Mai.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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HUAWEI P9 feierte in London Premiere

Smartphone mit Dual-Kamera von Leica erfindet die mobile Fotografie neu

Düsseldorf, 06. April 2016 – HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, stellte in London das neue High-end-Smartphone HUAWEI P9 mit Dual-Kamera von Leica vor. Das HUAWEI P9 wurde in Zusammenarbeit mit der Leica Camera AG entwickelt und kombiniert branchenführende Bildverarbeitungsinnovationen mit ästhetischem Smartphone-Design.

Darüber hinaus wurde den geladenen Gästen auf dem Launch-Event in London der Trailer für den neuen TV-Werbespot vorgestellt. Der Trailer enthüllt exklusives Behind-the-Scenes-Material und zeigt das Zusammenspiel zweier Weltstars in Shanghai und Hollywood: Henry Cavill (Global Brand Ambassador für HUAWEI) und Schauspielerin Scarlett Johansson. Symbolisiert wird hiermit die Kombination aus Farbe und Schwarzweiß, die durch die Kooperation zwischen HUAWEI und Leica entsteht. Neben Cavill wohnten auch die bekannten Fotografen Mary McCartney und David Guttenfelder dem Launch des HUAWEI P9 bei.

„Wir freuen uns, den Fans des HUAWEI P9 das beste Smartphone-Fotografie-Erlebnis bieten zu können. Möglich wird dies durch die beispiellose Expertise von Leica, seit über 100 Jahren führend im Bereich der Bildverarbeitung“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI Consumer Business Group. „Verbraucher überall auf der Welt schießen jedes Jahr mit ihren Smartphones Milliarden von Bildern – Fotografie wird somit immer wichtiger für die Nutzererfahrung. Besitzer des HUAWEI P9 können nun Fotos mit unerreichter Klarheit, Tiefe und Kontrast einfangen – und dies mit einem leistungsfähigen, stylish designtem Smartphone, das toll aussieht und sich auch so anfühlt.“

Neuerfindung der Smartphone-Fotografie
Das Smartphone-Kameramodul des HUAWEI P9 wurde gemeinschaftlich von Leica und HUAWEI entwickelt und vereint stylishes Design mit erstklassiger Ingenieurkunst. Dazu verfügt das HUAWEI P9 über branchenführende Hard- und Software, angefangen bei optischen Linsen über Sensoren bis hin zu Bildverarbeitungsalgorithmen, mit deren Hilfe Bilder in herausragender Qualität entstehen.

Das Herzstück des HUAWEI P9 bildet eine Dual-Kamera, die das Potenzial der optischen Linsen von Leica – welche bekannt für ihre Präzision und Detailtreue sind- optimal umsetzt. Zudem erfüllt sie die strengen Qualitätsanforderungen des Branchenprofis. Die RGB-Kamera des HUAWEI P9 wird speziell dafür eingesetzt, um die Brillanz der Farben einzufangen; die monochrome Kamera hingegen sorgt für gestochen scharfe Details und eindrucksvolle Kontraste im Bild. Die beiden auf der Rückseite des HUAWEI P9 angebrachten Kameras arbeiten im Team und ermöglichen es dem Nutzer, Bilder mit überragenden Details, Tiefe und Farbe zu erschaffen. Das HUAWEI P9 überzeugt besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen, denn durch das Dual-Kamera-Design werden Licht und Details noch besser eingefangen.

Jedes Bild, das mit dem HUAWEI P9 geschossen wird, trägt die einzigartige emotionale Note und Zeitlosigkeit, die Leica ausmacht. Nutzer können zwischen drei Leica-Filmmodi auswählen: Standard, Lebendige Farben und Weicher Farbverlauf – abhängig von den persönlichen Vorlieben. Die Parameter des HUAWEI P9 sind dabei sorgfältig kalibriert, sodass jeder Filmmodi die authentischen Farben und Stile von Leica originalgetreu übersetzt. Im Monochrome-Modus können Nutzer ihr HUAWEI P9 wie eine reine monochrome Kamera nutzen, um ausdrucksstarke und bewegende Schwarzweiß-Bilder in herausragender Qualität schießen zu können.

Das HUAWEI P9 setzt zudem auf die Hybrid Focus-Technologie von HUAWEI und nimmt Bilder schnell, akkurat und stabil auf. Die Fokussierung der Kamera basiert auf drei unterschiedlichen Methoden – Laser, Tiefenkalkulation und Kontrast – und sucht automatisch das Verfahren aus, das in der jeweiligen Situation des Nutzers das beste Ergebnis verspricht.

Der Blendeneffekt-Modus erlaubt dem HUAWEI P9-Nutzer zudem innovative und visuell spannende Einstellungen vorzunehmen, um einzigartige Bilder und Inhalte zu schaffen. Die Kamerablende kann ganz einfach eingestellt werden, um Bokeh- und weitere Tiefenschärfeeffekte zu erstellen und dabei das Hauptmotiv scharfgestellt im Fokus zu behalten.

„Leica und HUAWEI teilen ein kompromissloses Engagement, um Kunden erstklassige Bildverarbeitungsmöglichkeiten an die Hand zu geben; durch unsere Partnerschaft haben nun noch mehr Anwender weltweit Zugang zu herausragender Fotografie“, sagt Oliver Kaltner, CEO bei Leica. „Wir vertiefen unsere Zusammenarbeit, um Nutzern ein optimales Smartphone-Fotografieerlebnis zu bieten.“

Eine neue Designstufe
Das HUAWEI P9 ist ein Meisterwerk des modernen Industriedesigns und überzeugt mit dem gleichen minimalistischen Design, das bereits die Vorgängerprodukte der P-Serie ausmacht. Jedes HUAWEI P9-Gerät ist eine perfekte Konstruktion aus hochwertigem 2.5D-Glas und ultraleichtem Aluminium aus der Luftfahrtindustrie; die diamantgeschliffenen Kanten runden das Design nicht nur optisch ab.

Power und Leistung
Das HUAWEI P9 bietet genau die Leistung, Konnektivität und Geschwindigkeit, die der heutige High-end Smartphone-Nutzer von HUAWEI erwartet. Das HUAWEI P9 verfügt über ein 5,2 Zoll 13,2cm Full-HD Display und wird durch den neuen Kirin 955 mit 2.5 GHz-Prozessor mit 64-bit ARM angetrieben. Der hochleistungsfähige 3.000 mAh-Akku ermöglicht eine lange Laufzeit unterwegs.

HUAWEI zeigte zudem das HUAWEI P9 Plus; die größere Variante des HUAWEI P9 verfügt über ein 5,5 Zoll 13,97cm großes Press Touch-Display sowie einen größeren 3400 mAh-Akku. Außerdem bietet es eine Schnelllade-Funktion.

Sowohl das HUAWEI P9 als auch das HUAWEI P9 Plus verfügen über beispiellose neue Features, darunter eine virtuelle Dreifachantennenarchitektur. Diese wurde speziell für Nutzer entwickelt, die eine solide und störungsfreie Konnektivität zu Mobilfunk- und Wi-Fi-Netzwerken benötigen und die Potenziale des mobilen Internets vollständig ausschöpfen möchten – unabhängig davon, wo sie sich gerade auf der Welt befinden.

Auch das Thema Datenschutz wird bei beiden Geräten groß geschrieben. Über die weltweit führende Technologie zur Erkennung des biometrischen Fingerabdrucks von HUAWEI können Nutzer ihre Smartphones ganz einfach personalisieren und schützen. Einerseits wird so das Risiko der unerlaubten Nutzung des Geräts reduziert, andererseits können Nutzer schneller und sicherer auf ihr Smartphone zugreifen.

Preise und Verfügbarkeiten
Das HUAWEI P9 ist ab Mitte April in den Farben Titanium Grey und Mystic Silver für EUR 569.- erhältlich. Das HUAWEI P9 Plus ist ab Mitte Mai in der Farbe Quartz Grey für EUR 699.- erhältlich. Bei Vodafone ist die Standard-Version des HUAWEI P9 Plus zudem auch in der Farbe Haze Gold verfügbar.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Coolpad Porto S ist ab sofort verfügbar

Das Smartphone mit 5,0″ HD Display ist das schlankeste und leichteste Phone in seiner Preisklasse

Coolpad Porto S ist ab sofort verfügbar
Coolpad Porto S | www.coolpad.eu

München / Shenzhen, 05. April 2016. Coolpad, einer der weltweit Top 10 Smartphone-Produzenten, gibt die sofortige Verfügbarkeit seines Einsteiger-Smartphones Porto S bekannt. Das Coolpad Porto S mit 5″ (12,7 cm) HD Display ist mit 7,6 mm das schlankeste und mit 125 Gramm das leichteste LTE-Smartphone in seiner Preisklasse. Erhältlich ist das Porto S ab sofort in Dunkelgrau für eine UVP von 129,- EUR bzw. 139,- CHF (inkl. MwSt.) bei führenden Online-Plattformen wie Amazon, Mediamarkt.de, Otto und Redcoon. Im stationären Fachhandel wird das Gerät im Lauf des Monats April verfügbar sein.

Schlankes Smartphone mit Datenturbo
Im Inneren des Coolpad Porto S verrichtet der 64 Bit Quad-Core-Prozessor MT6735P von Mediatek, der mit 1 Gigahertz getaktet ist, seine Arbeit. Ihm zur Seite steht ein 1 Gigabyte großer Arbeitsspeicher. Als Gerätespeicher stehen 8 GB bereit. Wer mehr Speicherplatz für Bilder, Videos und Spiele benötigt, kann einfach eine MicroSD-Karte in den zweiten SIM-Karten-Einschub stecken und den Speicher um bis zu 64 GB erweitern. Wird kein Zusatzspeicher benötigt, findet eine zweite SIM-Karte für Reisen ins Ausland oder eine zweite Nummer in dem Slot Platz.
Das Coolpad Porto S unterstützt den aktuellen LTE-Standard und überträgt im Downlink bis zu 150Mbps, im Uplink bis zu 50Mbps. Auf dem großen HD Display laufen damit Filme, TV-Shows sowie Video-Telefonate ruckelfrei und gestochen scharf ab. Das Porto S unterstützt zudem die neue Voice over LTE-Technologie für Telefonate in HD-Qualität. Weitere Optionen für schnelle Verbindungen garantieren WLAN 802.11g/n und Bluetooth 4.0 sowie Bluetooth LE – damit steht der (stromsparenden) Verbindung zu Fitnessarmbändern und Smartwatches nichts im Wege. Die Ortungsdienste aGPS und GLOSNASS beherrscht das Porto S ebenso wie 2G- und 3G-Funk.

Aktuelle Technologien zu attraktiven Preisen
Das Coolpad Porto S verfügt über ein scharfes 5″ HD Display (1.280 x 720 Pixel) mit insgesamt 294 Bildpunkten pro Inch. Die innovative MiraVision® Engine hilft Anwendern, die Qualität des Displaybilds zu verbessern. Mit MiraVision werden Inhalte lebendiger und satter bei einer gleichzeitig höheren Detailtreue dargestellt, um ein farbenfrohes Seherlebnis wie bei High-End DTV zu erreichen. MiraVision reduziert durch die Ambient-Light Adaptive (AAL)-Technologie den Stromverbrauch bei der Multimedia-Wiedergabe, indem die Hintergrundlichtstärke automatisch und intelligent an das Umgebungslicht angepasst wird.
Die 8 Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz, BSI-Sensor und f/2.4-Blende ist auch für die Aufnahme von Videos im HD-Format mit einer Auflösung von 1.080p geeignet. Die Auslösezeit liegt bei unter 0,5 Sekunden, der Vierfachzoom holt selbst weit entfernte Objekte nah genug heran. Selfie-Fans können sichergehen, dass sie die Frontkamera mit 2 Megapixel, BSI-Sensor und f/2.4-Blende ins rechte Licht rückt.
Dank des Akkus mit 2.000 mAh ist eine Gesprächszeit von 8 Stunden möglich, die Standby-Zeit in einem 3G-Netzwerk liegt bei 6,5 Tagen und länger, wenn der Batteriesparmodus eingeschaltet ist. Die Abmessungen betragen 143 x 72 x 7,6 mm. Umgebungslicht-, Annäherungs- und Beschleunigungssensor, FM Radio und 3,5 mm Stereo-Anschluss runden das Ausstattungspaket des Porto S ab. Als Betriebssystem kommt Android 5.1 (Lollipop) zum Einsatz, Coolpad verspricht regelmäßige Updates, um die Sicherheit des Gerätes auf dem höchsten Stand zu halten.

Druckfähiges Bildmaterial
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Über Coolpad
Die Coolpad Group Limited (ehemals China Wireless Technologies Limited) wurde 1993 gegründet und notiert seit Dezember 2004 an der Börse Hongkong. Die Gruppe zählt zu den führenden Entwicklern und Herstellern von integrierten Lösungen für Smartphones, mobile Datenplattformsysteme und mobile Mehrwertdienste. Das Unternehmen unterhält sechs Standorte für Forschung und Entwicklung sowie eigene Produktionsstätten in China.
Im Heimatmarkt China ist die Marke Coolpad einer der größten Anbieter von Smartphones. Weltweit gehört Coolpad heute bereits zu den Top 10 der Smartphone-Marken. Die Kommunikationsbedürfnisse der Kunden stehen dabei absolut im Vordergrund. Deshalb ist das oberste Ziel, dass jeder Coolpad Kunde mit seinem Smartphone ein einzigartiges Anwendererlebnis hat. Dafür sorgen die hochwertigen Materialien, das atemberaubende Design und die zeitlose Eleganz der Coolpad Produkte.
Weitere Informationen unter http://www.coolpad.eu/de oder folgen Sie uns auf Face-book unter https://www.facebook.com/CoolpadDeutschland.

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Coolpad holt datrepair für After Sales Service an Bord

Coolpad setzt in Sachen Kundenservice für seine Smartphones auf datrepair

Coolpad holt datrepair für After Sales Service an Bord
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München / Shenzhen, 08. März 2016. Coolpad, einer der weltweit Top 10 Smartphone-Produzenten, hat datrepair ( www.datrepair.de ) mit Sitz in Flensburg als Partner für den After Sales Service benannt. Damit stellt der Neueinsteiger eine hohe Service-Kompetenz für Kunden und Partner in Deutschland sicher. datrepair ist ein Unternehmen der INGRAM MICRO Gruppe und seit 1992 im Bereich elektronischer Reparaturen tätig. Seit der Gründung hat sich datrepair zu einem führenden Dienstleister im After-Sales-Bereich der Mobilfunkbranche entwickelt und bringt eine hohe Expertise hinsichtlich Logistik und Kundenkommunikation mit.

Frank Weierhorst, Sales Director von Coolpad in Deutschland und der Schweiz, erklärt: „datrepair arbeitet mit hochqualifizierten Technikern bereits für namhafte Hersteller wie Apple, Samsung sowie Sony und steht einer Vielzahl von Service-Abteilungen in der Telekommunikationsbranche als starker Partner zur Seite. Unser Ziel ist es, neben attraktiven Smartphones auch durch einen erstklassigen After Sales Service Kunden und den Handel begeistern zu können. datrepair ist dank seines einzigartigen Know-hows im Bereich der Mobility-Servicethemen dafür der optimale Partner.“ Auch datrepair sieht in Coolpad einen starken Partner für die Zukunft: „Wir freuen uns, mit Coolpad einen neuen Partner mit attraktiven Produkten gewonnen zu haben. Coolpads Kompetenz als Hersteller, mit einer langjährigen Erfahrung am Markt, passt ideal zu unserer langjährigen Erfahrung als Service Center in Deutschland und Europa. Die Partnerschaft zwischen uns ist damit im richtigen Umfeld positioniert“, erklärt Kai Sievertsen als Geschäftsführer der datrepair – Ingram Micro Services GmbH.

Professioneller Reparatur-Service für Coolpad Smartphones
datrepair wurde 1992 gegründet und hat sich mit seinen über 400 Mitarbeitern auf Dienstleistungen im After-Sales-Bereich für Mobile Devices spezialisiert. Das Unternehmen erbringt für die namhaftesten Hersteller und Netzbetreiber Reparaturleistungen in- und außerhalb der Garantiezeit und Services wie Austausch-Angebote („SWAP Services“) – hinzu kommt die Betreuung durch ein rund 30 Mitarbeiter starkes technisches KommunikationsCenter. Zudem unterstützt datrepair viele Service-Abteilungen von Telekommunikations-Anbietern.

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Über Coolpad
Die Coolpad Group Limited (ehemals China Wireless Technologies Limited) wurde 1993 gegründet und notiert seit Dezember 2004 an der Börse Hongkong. Die Gruppe zählt zu den führenden Entwicklern und Herstellern von integrierten Lösungen für Smartphones, mobile Datenplattformsysteme und mobile Mehrwertdienste. Das Unternehmen unterhält sechs Standorte für Forschung und Entwicklung sowie eigene Produktionsstätten in China.
Im Heimatmarkt China ist die Marke Coolpad einer der größten Anbieter von Smartphones. Weltweit gehört Coolpad heute bereits zu den Top 10 der Smartphone-Marken. Die Kommunikationsbedürfnisse der Kunden stehen dabei absolut im Vordergrund. Deshalb ist das oberste Ziel, dass jeder Coolpad Kunde mit seinem Smartphone ein einzigartiges Anwendererlebnis hat. Dafür sorgen die hochwertigen Materialien, das atemberaubende Design und die zeitlose Eleganz der Coolpad Produkte.
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Mobile Bedrohungen können Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten

Ponemon Institute Research berechnet das wirtschaftliche Risiko vertraulicher Daten auf dienstlich genutzten Mobilgeräten

Mobile Bedrohungen können Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten
Infografik zum Ponemon-Report

London, 23. Februar 2016 – Lookout , der Experte für mobile Sicherheit, präsentiert zusammen mit Ponemon Institute Research, einem unabhängigen Beratungsunternehmen für den Bereich Datenschutz und Informations-Sicherheit, den Report „Das wirtschaftliche Risiko vertraulicher Daten auf Mobilgeräten am Arbeitsplatz“. Dabei wurde berechnet, dass mobile Bedrohungen Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten könnten. In diesem Report geht es nicht nur um die Kosten, die den Unternehmen durch mobile Bedrohungen und Datensicherheitsverletzungen entstehen, sondern auch um die Gründe, warum sich viele Unternehmen unzureichend gegen mobile Bedrohungen schützen. Dafür befragte das Ponemon Institute 588 Experten für IT und IT-Sicherheit aus den Global2000-Unternehmen.

Eine Schwachstelle: Mobilgeräte der Mitarbeiter:
Die Mehrheit der IT- und Sicherheitsexperten glaubt, dass die Mobilgeräte von Mitarbeitern für Hackerangriffe anfällig sind (83 Prozent). Zwei Drittel (67 Prozent) der Global2000-Unternehmen vermelden, dass in ihrem Unternehmen Datensicherheitsverletzungen stattgefunden haben, die darauf zurückzuführen sind, dass Mitarbeiter mit Mobilgeräten auf Firmendaten zugreifen. Das Ausmaß des mobilen Zugriffs auf Unternehmensdaten nimmt zu – um 43 Prozent von 2014 auf 2015. 56 Prozent der auf PCs abrufbaren Daten sind auch auf Mobilgeräten zugänglich.

In den Unternehmen, die im Report berücksichtigt wurden, nutzen die Mitarbeiter etwa 54.000 Mobilgeräte. Die Befragten geben an, dass vermutlich drei Prozent der Mobilgeräte, was etwa 1.700 Geräte entspricht, zu einem bestimmten Zeitpunkt mit Malware infiziert sind. Im Durchschnitt werden 26 Prozent der infizierten Mobilgeräte ermittelt oder erkannt.

Welche Kosten können infizierte Mobilgeräte in einem Unternehmen verursachen?
Heute betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten, die Unternehmen für diese infizierten Mobilgeräte ausgeben, insgesamt 11,3 Millionen Euro bzw. 8.430 Euro pro mit Malware infiziertem Gerät. Würde die Malware bei allen 1.700 Geräten ermittelt oder erkannt, dann könnten die Durchschnittskosten bei 23,4 Millionen Euro liegen. Grundlage dieser Kosten sind die notwendigen Schritte, die nach einem Angriff oder einer Gefährdung eines Mobilgerätes unternommen werden müssen, z.B. Helpdesk-Support, Sicherheits-Support durch die IT-Abteilung, Produktivitätsverlust sowie indirekte Kosten wie Imageverlust.

Das Risiko von Mobilgeräten am Arbeitsplatz:
61 Prozent der Global2000-Unternehmen betrachten den Schutz von vertraulichen Informationen, auf die Mitarbeiter mit ihren Mobilgeräten zugreifen können, nicht als hohe Priorität. Tatsächlich wissen 44 Prozent der Befragten noch nicht einmal, auf welche Arten von Unternehmensdaten Mitarbeiter mit ihren Mobilgeräten Zugriff haben. Nur 30 Prozent der Befragten geben an, dass es eine Richtlinie gibt, die regelt, welche Arten von Firmendaten auf den Mobilgeräten gespeichert werden dürfen.

„Mitarbeiter haben kontinuierlichen Zugriff auf Cloud-basierte Dienste und verlangen Flexibilität. Sie möchten gleichzeitig auf berufliche Apps wie Salesforce und persönliche Apps wie Facebook zugreifen können“, so Gert-Jan Schenk, VP EMEA von Lookout. „Das vorrangige Anliegen von IT-Sicherheitsverantwortlichen ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mobilität und Sicherheit. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen die mobile Sicherheit von Anfang an richtig gestalten, insbesondere in Hinblick auf die finanziellen Folgen und Konsequenzen für die Reputation des Unternehmens.“

Über Lookout
Lookout schützt mit seinen Sicherheitslösungen Nutzer, Unternehmen und Netzwerke vor mobilen Bedrohungen. Mit der weltgrößten Schadsoftware-Datenbank und 70 Millionen Nutzern in 400 Mobilfunknetzen in 170 Ländern verhindert Lookout präventiv Betrug und ermöglicht Datensicherheit und -schutz. Das Unternehmen hat seinem Hauptsitz in San Francisco und eine Europa-Niederlassung in London. Es wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter die Deutsche Telekom, Qualcomm, Andreessen Horowitz, Khosla Venture oder Peter Thiels Fonds Mithril Capital. Lookout wurde vom Weltwirtschaftsforum als Technologie-Pionier 2013 ausgezeichnet.

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