Tag Archives: Smartphones

Computer IT Software

ZTE untermauert auf dem MWC 2019 seine Vorreiterrolle bei der globalen 5G-Entwicklung

ZTE untermauert auf dem MWC 2019 seine Vorreiterrolle bei der globalen 5G-Entwicklung

Düsseldorf, 22. Februar 2019 – Die ZTE Corporation (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), führender internationaler Anbieter von Telekommunikations-, Enterprise- und Consumer-Technologielösungen für das mobile Internet, präsentiert auf dem Mobile World Congress (MWC) 2019, der am kommenden Montag, 25. Februar 2019, in Barcelona beginnt, seine neuesten kommerziellen Entwicklungen von End-to-End-Technologien für 5G. Auf der Messe wird ZTE Einblicke in die Erforschung neuer 5G-Dienste geben und erfolgreiche Anwendungsszenarien in Zusammenarbeit mit globalen Netzbetreibern beim Ausbau der 5G-Infrastruktur vorstellen.

Während des MWC wird ZTE sein erstes 5G-Flaggschiff-Smartphone vorstellen, dessen Einführung auf dem europäischen und chinesischen Markt für die erste Jahreshälfte 2019 geplant ist. Das kontinuierliche Engagement von ZTE, jungen Verbrauchern auf der ganzen Welt ein einzigartiges Anwendererlebnis zur ermöglichen, wird durch die Präsentation der neuesten Blade V10-Serie von ZTE unterstrichen. Weitere spannende technische Highlights werden Lösungen für 5G Indoor Customer Premises Equipment (CPE), das Internet of Things (IoT), das Internet of Vehicles (IoV) und für Mobile Broadband (MBB) sein.

„Intelligente Konnektivität“
Im Einklang mit dem Motto des diesjährigen MWC „Intelligente Konnektivität“ wird ZTE in Barcelona auch seine intelligenten, minimalistischen End-to-End-Netze vorstellen. Sie bestehen aus kompletten technologischen Ökosystemen mit überragender Full-Service-Fähigkeit, überlegenen Leistungen, einfachen Architekturen sowie intelligenten und agilen, vollständig konvergenten 5G Radio Access Networks (RAN).

Darüber hinaus wird ZTE auch seine Unisite-Lösung zeigen, die serienreife Produkte für Mobilfunk-Basisstationen einsetzt. Definiert durch ihre hohen Integrations-, Leistungs-, Multifrequenz- und Multimode-Fähigkeiten, sind diese Produkte für Telekommunikationsanbieter konzipiert, die bereit sind, ihre kommerziellen 5G-Entwicklungen umzusetzen. Die Unisite-Lösung vereinfacht die Bereitstellung von 5G-Netzen und senkt die Kosten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung. Die branchenweit erste 5G-Common-Core-Lösung von ZTE nutzt eine servicebasierte Architektur (SBA) und unterstützt den vollen Zugriff und die Konvergenz von 2G/3G/4G/5G-Festnetzen sowie 3GPP R15 SA und NSA und ermöglicht die Implementierung der Architektur in einem einzigen Schritt.

ZTE ist Vorreiter und bereit für die vollständige kommerzielle Implementierung von 5G. Das Unternehmen hat die weltweit erste 5G Terminal-basierte Ende-zu-Ende-Verbindung zwischen einem 5G-Gerät und dem System hergestellt und damit seine Spitzenposition im Bereich 5G gefestigt. ZTE setzt sich für die Zusammenarbeit mit Industriepartnern ein, um offenere Ökosysteme aufzubauen, den kommerziellen Einsatz von 5G zu fördern sowie Netzsicherheits- und Compliance-Systeme einzurichten.

„Als Ende-zu-Ende-Anbieter bauen wir Mobilfunknetze, die sich durch überragende 5G-Dienste, überragende intelligente 5G-O&M und eine äußerst einfache 5G-Bereitstellung für Netzbetreiber im 5G-Zeitalter auszeichnen“, sagt Cui Li, Vice President von ZTE. „Mit kommerziellen Produkten, die alle Szenarien unterstützen, wird ZTE in der Lage sein, einfache und konvergente Netze für Netzbetreiber weltweit aufzubauen. Auch mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gelingt es, besonders smarte On-Demand 5G-Netze mit beispiellosen Verbesserungen in Bezug auf Leistung und Effizienz aufzubauen.“

ZTE zeigt umfassendes Line-Up von Lösungen auf dem MWC 2019
ZTE sieht sich bestens positioniert, um die globale Kommerzialisierung von 5G mit seiner umfassenden Palette von Ende-zu-Ende-Lösungen, die Netzbetreibern beim Aufbau einfacher intelligenter 5G-Netze helfen, umfassend zu unterstützen. Auf dem MWC wird ZTE außerdem seine gemeinsam mit Netzbetreibern gewonnenen Praxis-Erfahrungen bei der Bereitstellung und dem Management von 5G-Netzen mit Netzbetreibern teilen. Hierzu werden in einzelnen Showcases die kommerziellen Fähigkeiten von Standalone-Netzen (SA) und Non-Standalone-Netzen (NSA) eindrucksvoll demonstriert. Zu sehen sind unter anderem:

– Eine Live-Übertragung der kombinierten 5G- und Multi-Access Edge Computing (MEC)-Lösung von ZTE für Sportstätten und Stadien. Die Zuschauer werden eine audiovisuelle Wiedergabe mit geringer Latenz und aus mehreren Blickwinkeln erleben.
– Ein Überblick über die Cloud Virtual Reality (VR)-Anwendungen von ZTE, personalisierte intelligente Netzdesigns und intelligente 5G-Fertigungsanwendungen mit großer Bandbreite, geringer Latenz und hoher Zuverlässigkeit.
– Die Performance eines 5G-basierten Roboters, der über ein 5G-Live-Netz mit seinem Bediener verbunden ist, mit Echtzeit-Steuerung auf die Millisekunde genau und bis hin zur Präsentation eines Tanzes zwischen Mensch und Maschine.
– Am Montag, den 25. Februar, von 15.00 bis 19.00 Uhr, veranstalten ZTE und die GSMA gemeinsam den „5G Summit 2019“ in Halle 8, wo Gäste und Partner aus der Industrie über die Gestaltung der Zukunft von 5G durch den Einsatz von 5G-Netzen und die Innovation des Geschäftsmodells diskutieren.

Mit ZTE an der Spitze von 5G
Der erste Schritt beim Aufbau eines 5G-Netzes ist die Auswahl der Übertragungs-Technologie. Um den Grundstein für die 5G-Ära zu legen, hat ZTE stark in mehrere Ebenen der Netzinfrastruktur investiert:

– 5G-Übertragungs-Technologien: ZTE präsentiert eine marktreife Lösung für die Ende-zu-Ende-Übertragung, die alle wichtigen Technologien wie Network-Slicing, Forwarding-Latenz, Ultra-High-Precision, Taktsynchronisation etc. abdeckt.
– Optische Netze: ZTE hat die Übertragungsleistung von Netzen in den Bereich jenseits von 100G verbessern können und setzt dafür seine patentierten Technologien ein. Es ist auch der einzige Hersteller, der Übertragungsleistungen von bis zu 200G ohne Regeneration im Backbone-Netz Wavelength-Division Multiplexing (WDM) realisieren kann. TITAN, die optische Zugangsplattform der nächsten Generation, ist mit dem höchsten Maß an Leistungsfähigkeit und Integration ausgestattet und führend in den Bereichen generationsübergreifender Integration, Fixed-Mobile-Konvergenz und ICT-Konvergenz. Sie trägt zur Vereinfachung der Zugangsinfrastruktur und der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit bei.
– Content-Netze: ZTE ist weiterhin führend bei der Integration der Content Delivery Network (CDN)-Technologie. Mit einer globalen Systemkapazität von über 100 Millionen Nutzern unterstützt die Innovation in der 5G-Architektur die kontinuierliche Weiterentwicklung von Content-Netzen und neuen Vermarktungsmöglichkeiten.

ZTE setzt sich für den Aufbau eines 5G-Ökosystems und die Bewältigung aller technischen Herausforderungen ein, die sich während der Migrationsphase auf 5G ergeben. Dafür stellt ZTE eine vollumfängliche Palette an Ende-zu-Ende-Lösungen und Produkten bereit: vom Chipsatz, den Key-Technologien und serienreifen Endgeräten bis hin zu Netzkonvergenz, Long Term Evolution (LTE), umfassenden KI-Lösungen und der Entwicklung weiterer 5G-Anwendungen. In Zusammenarbeit mit ZTE können Netzbetreiber ein extrem einfaches, äußerst intelligentes 5G-Netz realisieren, das ein positives, unvergleichliches 5G-Erlebnis bietet.

Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn oder unter www.twitter.com/zte_deutschland

Firmenkontakt
IsarGold für ZTE
Simone Kohler
Müllerstr. 39
80469 München
+49 89 414171515
+49 89 414171555
zte@isar.gold
http://www.zte.com.cn

Pressekontakt
IsarGold GmbH
Simone Kohler
Müllerstr. 39
80469 München
+49 89 414171515
+49 89 414171555
zte@isar.gold
http://www.isar.gold

Computer IT Software

Laptops & Co. umweltbewusst kaufen

Tipps zur Auswahl von IT-Geräten

Laptops & Co. umweltbewusst kaufen

Siegelklarheit

Berlin, 17. November 2018. Laptops und Tablets stehen bei vielen Kindern und Jugendlichen ganz oben auf dem weihnachtlichen Wunschzettel. Soll dieser Wunsch erfüllt werden, gibt es beim Kauf eine Menge zu bedenken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, neben technischen Details, Gebrauchseigenschaften und Preis auch soziale und ökologische Aspekte zu berücksichtigen.

Verbraucher können nachhaltig produzierte Laptops und Tablets an dem Zeichen „TCO CERTIFIED NOTEBOOKS 5.0“ erkennen. Das Siegel wird von der schwedischen Organisation TCO Development vergeben. Die zertifizierten Geräte müssen langlebig sein, sich recyceln lassen und möglichst wenig oder keine schädlichen Chemikalien enthalten, um Umwelt und Ressourcen zu schonen. Zu den weiteren Kriterien des Zeichens gehören arbeitsrechtliche und soziale Standards. Zusätzlich werden Herkunft und Abbaubedingungen von Konfliktrohstoffen wie Gold oder Wolfram betrachtet. Hier wird ein verantwortungsbewusster und sorgfältiger Umgang gefordert. Das Verbraucherportal Siegelklarheit.de stuft das TCO-Siegel als „Sehr gute Wahl“ ein. Es erfüllt dessen besonders hohe Anforderungen in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Sozialverträglichkeit. Eine Übersicht über zertifizierte Produkte finden Verbraucher bei TCO Development unter www.tcocertified.com.

Weitere empfehlenswerte, für die Produktkategorie Laptops & Co. von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ eingestufte Umwelt- und Sozialsiegel sind der „Blaue Engel“, das „EU Ecolabel“ und das Zeichen „TÜV Rheinland Green Product Mark“. Bisher sind jedoch keine Geräte bekannt, die nach den Kriterien dieser Zeichen zertifiziert wurden.

Neben dem Neuerwerb von Produkten mit Umweltsiegel ist es eine ausgesprochen ressourcenschonende, umweltfreundliche und sozial verantwortliche Lösung, ein gebrauchtes Gerät zu kaufen. Es muss nicht das neueste Modell sein, um damit Hausaufgaben zu erledigen, im Internet zu surfen, Spiele zu spielen und in sozialen Medien unterwegs zu sein. Wer seine Geräte so lange wie möglich nutzt, trägt ebenfalls dazu bei, die Umwelt zu entlasten. Wird ein Neukauf notwendig, nehmen beispielsweise kommunale Sammelstellen wie Wertstoff- oder Recyclinghöfe ausrangierte IT-Geräte entgegen. Die enthaltenen Metalle sind wertvolle Rohstoffe und können wiederverwendet werden.

Mehr Informationen zu Siegeln für umwelt- und sozialverträgliche Produkte, zu ihrem Anspruch und ihrer Glaubwürdigkeit gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de. Dort können Verbraucher Siegel untereinander vergleichen und eine kostenlose App für unterwegs herunterladen. Sie ermöglicht, die Siegel direkt am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Elektronik Medien Kommunikation

Callstel Schnellladestation für Qi-kompatible Smartphones

Das Smartphone kabellos und extraschnell aufladen

Callstel Schnellladestation für Qi-kompatible Smartphones

Callstel Schnell-Ladestation für Qi-kompatible Smartphones, 10 Watt, 5 Volt, schwarz, www.pearl.de

– Kabelloses Laden aller Qi-kompatiblen Mobilgeräte
– Ideal für iPhone 8, 8 Plus und X, Samsung Galaxy S9 u.v.m.
– Gummierte Ablagefläche für sicheren Geräte-Halt

Das Mobilgerät bequem kabellos laden: Einfach auf die Ablagefläche legen, der Ladevorgang
startet automatisch! Das Qi-kompatibles Smartphone erhält so frische Energie, ohne dass man ein
Kabel einstöpseln muss!

Ruck-zuck ist der Akku voll: Mit satten 2 A Ladeleistung ist das Smartphone schnell wieder
aufgetankt! Anhand der Ladestatus-LED erkennt immer sofort, ob der Akku vollgeladen ist.

Sicherer Halt: Dank gummierter Ablagefläche und Gummi-Füßen sind Smartphone sowie die
schwarze Ladestation von Callstel stets gegen Verrutschen gesichert.

– Schnell-Ladestation mit Ablagefläche für Qi-kompatible Mobilgeräte und Smartphones
– Lädt kabellos per Induktion: Ladevorgang startet automatisch nach dem Auflegen des
Gerätes
– Ideal für iPhone 8, 8 Plus und X, Samsung Galaxy S7(Edge), S8(+) und S9(+) u.v.m.
– Gummierte Ablagefläche und Füße: für sicheren Halt
– Ladestatus-Anzeige per LED
– Ladeleistung: 10 Watt (5 Volt, 2 A)
– Farbe: schwarz
– Stromversorgung: per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Unterstützt USB-Netzteile mit 5 V / 2,1 A und 9 V / 1,2 A
– Maße: 7 x 11 x 9 cm, Gewicht: 96 g
– Schnell-Ladestation inklusive USB-Stromkabel und deutscher Anleitung

Preis: 12,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 29,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2412-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2412-1059.shtml
Dieses Modell ist auch in der Farbvariante silber unter der Bestell-Nr. PX-2412-910 verfügbar.

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Infografik: Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Star Finanz präsentiert aktuelle Zahlen und Daten

Infografik: Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Hamburg, 16. August 2018. Jederzeit erreichbar und informiert sein – sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld sind immer mehr Menschen „always on“. Allein seit 2012 ist die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets um 185 Prozent gestiegen. Entscheider bei Unternehmens-, Firmen- sowie größeren Gewerbekunden nutzen mobile Endgeräte heute zunehmend auch im Büro und Zuhause ganz selbstverständlich als eine Art digitaler Arbeitsplatz. Star Finanz, Deutschlands führender Anbieter von Online- und Mobile-Banking-Lösungen, präsentiert im Rahmen einer Infografik Zahlen zur Digitalisierung im Firmenkundengeschäft.

Mehrheit bevorzugt digitalen Zugang zu Bankendienstleistungen
Demnach nutzen inzwischen 80 Prozent der kleinen Unternehmen und Gewerbekunden hierzulande Online-Banking. Auch wenn es um die Durchführung von Bankendienstleistungen geht, bevorzugt mit 70 Prozent die deutliche Mehrheit der Firmenkunden einen digitalen Zugang. Mobile Anwendungen, die per Cloud mit Software-Lösungen für den PC beziehungsweise Mac verbunden sind, versetzen Entscheider heute in die Lage, unabhängig von Ort und Zeit Geschäftskonten zu überblicken, die Liquidität eines Unternehmens zu steuern oder die Entwicklung der Salden im Blick zu behalten.

Digitale Angebote als wichtige Ertragssäule
In Zukunft dürfte sich der Digitalisierungsgrad im Firmenkundengeschäft weiter erhöhen. Insbesondere bei Unternehmen, deren Kerngeschäft bereits digitale Prozesse beinhaltet, wächst der Anspruch auf eine digitale Abbildung der Querschnittsprozesse. „So erwartet beispielsweise ein Handwerker oder Einzelhändler, dass es auch digitale Lösungen für seine Buchhaltung, Steuerablage oder die Rechnungsstellung gibt. Finanzinstitute müssen entsprechende Lösungen zur Verfügung stellen, um für diese Zielgruppe langfristig relevant zu sein und sich zukunftssicher aufzustellen“, erklärt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz. Laut Boston Consulting Group erwirtschaften Sparkassen und Banken in fünf Jahren bereits 30 Prozent und somit fast ein Drittel ihrer Erträge im Firmenkundensegment über digitale Angebote und Kanäle. Ein Firmenkunde erwartet heute, dass er zum Beispiel ein Konto genauso schnell und einfach eröffnen kann wie ein Privatkunde. Abgesehen davon profitieren Finanzinstitute, dank effizienter Prozesse und geringeren Kosten, selbst von einem höheren Angebot digitaler Lösungen.

Die dazugehörige Infografik kann hier heruntergeladen werden.

Für weitere Informationen oder Fragen:
Birte Bachmann
Pressesprecherin
Star Finanz-Software Entwicklung und Vertriebs GmbH
Grüner Deich 15, 20097 Hamburg
Telefon +49 40 23728-336
Telefax +49 40 23728-350
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Pressekontakt:
Marco Luterbach
redRobin. Strategic Public Relations
Virchowstraße 65b, In der alten Fassfabrik, 22767 Hamburg
Telefon +49 40 692 123-29
Telefax +49 40 692 123-11
luterbach@red-robin.de
http://www.red-robin.de

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube:: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Elektronik Medien Kommunikation

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Tanaka hat ein neues Herstellungsverfahren für dünne und biegsame Touch-Displays mit hoher Bildqualität entwickelt. Das Geheimnis steckt in den Leiterbahnen des Touch-Sensors: Statt zu ätzen, werden diese mit Nanosilber-Tinte auf Folie gedruckt

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Mögliches Endprodukt unter Verwendung einer einseitigen, zweilagigen biegsamen Metallgitterfolie

Tokio, 23. Mai 2018 – Biegsame Displays sind der nächste große Innovationsschritt bei Smartphones. Analysten rechnen mit den ersten serienreifen Geräten bereits für 2019, spätestens 2020. Bisher scheiterten die Versuche an der fehlenden Biegsamkeit der Touch-Sensoren. Diese Hürde überwindet nun eine neue Technologie von Tanaka.

Der große Unterschied zu bisherigen Displays: Statt zwei Trägerschichten (Substraten) für die beiden Elektroden, benötigen diese Panels nur noch eine Trägerschicht. Die Elektroden aus zwei Lagen feiner Metallfäden liegen auf derselben Seite dieser Trägerschicht. Durch diese Innovation wird das Display dünner und damit auch flexibler.

Auch die Herstellung der Elektroden – zwei Lagen feiner Metallfäden – ist neu: Tankaka ätzt diese nicht wie üblich in Indium-Zinn-Oxid, sondern druckt sie mit einer silberhaltigen Tinte. Damit lassen sich besonders dünne Leiter mit nur zwei Mikrometer Dicke erzeugen. Diese Metallgitter sind für das bloße Auge unsichtbar, was zu einer höheren Bildqualität beiträgt.

Damit löst Tanaka ein großes Problem vorhandener Touch-Panels mit Metallgitter, die bereits in einigen Displays und PCs im Einsatz sind. Die Leiter dieser Metallgitter sind nämlich 3 bis 7 Mikrometer breit, was Menschen mit einem gutem Sehvermögen negativ empfinden. Bisher galt es als schwierig, Drähte unter 4 Mikrometer Breite zu produzieren.

Tanaka schafft dies mit einer Nanosilber-Tinte, die bei niedriger Temperatur unter 100°C gesintert wird. Die spezielle Tinte von Tanaka enthält eine hohe Konzentration an Silber-Nanopartikeln zwischen zehn und 100 Nanometern (1 Nanometer = ein Milliardstel Meter). Positiv ist zudem, dass dieses Verfahren die Haltbarkeit der Displays erhöht.

Außerdem setzt Tanaka SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing) ein, eine Technologie zur Herstellung von Drähten, bei der eine Trägerschicht, zum Beispiel eine PET-Folie, überzogen mit einem wasserabweisenden Fluorpolymer, mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird. Dadurch werden die Silber-Nanopartikel chemisch absorbiert und haften aneinander.

Beide Innovationen zusammen ermöglichen damit die Herstellung von dünneren und flexibleren Displays. Und da Fertigungsschritte entfallen, ist das Verfahren von Tanaka auch noch kostengünstiger. Das Touch-Panel wird künftig in langen Filmen (Rolle zu Rolle) einfach auf Folie gedruckt und dann entsprechend zugeschnitten.

Im Labor zeigt sich die Überlegenheit des neuen Verfahrens sehr anschaulich: Während bei herkömmlichen Panels mit Metalldrähten und einem zweiseitigen Aufbau der elektrische Widerstand nach dem Biegen erheblich ansteigt, ist das bei dem neuen Aufbau, wo beide Elektroden auf einem Substrat auf einer Seite liegen, nicht der Fall. Bei sehr dünnen Leitern zwischen 1 und 5 Mikrometern leidet beim herkömmlichen Aufbau die Haltbarkeit beim Biegen, beim neuen Verfahren dagegen nicht.

Derzeit werden jedoch in Smartphones vor allem noch kapazitive Touch-Panels mit Multi-Touch-Funktionalität zur Erkennung mehrerer Punkte eingesetzt. Für eine hohe Transparenz und um eine Massenproduktion zu ermöglichen, verwenden diese Sensoren in der Regel transparente Elektroden aus Indiumzinnoxid (ITO), die in eine Glasträgerschicht geätzt werden. Ein kostenintensives und aufgrund der eingesetzten Chemikalien zudem umweltschädliches Verfahren. Und da ITO einen hohen elektrischen Widerstand besitzt und leicht bricht, eignet sich diese Technologie grundsätzlich nicht für die Herstellung großer und flexibler Panels, wie sie in künftigen Smartphones verbaut werden sollen.

Tanaka stellt Display-Herstellern derzeit Muster von Metallgitterfolien mit Standardspezifikationen (vier Mikrometer, einseitig, einlagig) zur Verfügung. Zeitnah wird Tanaka weitere Musterfolien (einseitig, zweilagig-strukturierte Metallgitterfolien) für Testzwecke der Display-Hersteller vorhalten.
Weitere Bilder zum Download finden Sie hier.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Firmenkontakt
Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 7-3
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

Pressekontakt
Storymaker GmbH
Mara Ebinger
Derendinger Str. 50
72072 Tübingen
+49 (0)7071-93872-159
m.ebinger@storymaker.de
http://www.storymaker.de

Computer IT Software

ARAG Verbrauchertipps zu Smartphones und Mobilfunk

Zurückbehaltungsrecht/Sonderkündigungsrecht/Widerrufsrecht

ARAG Verbrauchertipps zu Smartphones und Mobilfunk

Zurückbehaltungsrecht bei Verzug oder nichtgelieferter Hardware
Wenn ein Anbieter seine vertraglichen Leistungen nicht erfüllt oder mit der Lieferung des Smartphones trödelt, raten ARAG Experten, schriftlich zu mahnen. Bleibt dieser Schritt erfolglos, können verprellte Kunden vom so genannten Zurückhaltungsrecht Gebrauch zu machen. Das heißt, es wird erst gezahlt, wenn die Ware eingetroffen oder der Vertragswechsel durchgeführt ist. Auch dieser Schritt sollte unbedingt schriftlich erfolgen: Kunden sollten sich auf das vorangegangene Mahnschreiben beziehen, dessen Datum nennen und eine erneute Frist festsetzen. Wer bereits einen Dauerauftrag eingerichtet hat, kann das Geld zurückbuchen lassen, bis der Anbieter geleistet hat.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Wann wird ein Sonderkündigungsrecht gewährt?
Kann ein Telefonanbieter bei einem Umzug am neuen Wohnort keinen Anschluss anbieten, haben Verbraucher nach Angaben von ARAG Experten ein außerordentliches Kündigungsrecht und kommen schneller aus ihrem Telefonvertrag heraus. Laut Telekommunikationsgesetz (TKG) gilt eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalendermonats. Wer also drei Monate vor seinem Umzug kündigt, muss in der Regel nicht länger für seinen alten Vertrag zahlen. Fristbeginn für die Kündigung ist dabei nicht etwa der Tag des Umzugs, sondern der Tag, an dem das Kündigungsschreiben den Telefonanbieter erreicht – vorausgesetzt, der Kunde zieht auch tatsächlich innerhalb der Kündigungsfrist aus. Dabei verweisen die ARAG Experten auf einen konkreten Fall, in dem ein Telefonkunde nach Thailand zog, wo ihm sein alter Anbieter keinen Anschluss zur Verfügung stellen konnte. Der Auswanderer nutzte daraufhin sein außerordentliches Kündigungsrecht und kündigte Anfang Januar. Und obwohl sein Vertrag damit auch nach richterlicher Auffassung Ende April endete, bestand sein Anbieter auf die Gebühr für den Mai. Das unter Vorbehalt gezahlte Geld musste der Anbieter dem Ex-Kunden allerdings zurückzahlen (Amtsgericht Köln, Az.: 142 C 408/15).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Mobilfunkvertrag : Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen
Ein Mobilfunkvertrag kann widerrufen werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist laut ARAG Experten jedoch, dass es sich dabei um einen so genannten Fernabsatzvertrag handelt. Er wurde also fernmündlich über das Internet, per Post, per Telefon oder per Fax geschlossen. Wurde er dagegen in den Geschäftsräumen des Anbieters, also beispielsweise in dessen Filiale, abgeschlossen, ist ein Widerruf nicht möglich. Verbraucher haben grundsätzlich 14 Tage Zeit, solche Fernabsatzverträge zu widerrufen. Die Frist beginnt, sobald er vom Anbieter über die Widerrufsrechte informiert wurde. Hierbei weisen ARAG Experten jedoch darauf hin, dass es nicht ausreicht, wenn der Anbieter über seine Internetseite informiert. Der Kunde muss in Textform, also per E-Mail oder in zugesandten Unterlagen über seine Widerrufsmöglichkeiten aufgeklärt werden – und zwar umfassend und verständlich. Fehlt diese Belehrung, verlängert sich die Widerrufsfrist um 12 Monate. Dabei ist stets der Anbieter in der Beweispflicht, ausreichend informiert zu haben. Ein Mobilfunkvertrag kann selbst dann widerrufen werden, wenn er schon genutzt wurde, also die SIM-Karte eingelegt und sogar schon telefoniert wurde. Diese verbrauchte Leistung muss der Kunde im Falle eines Widerrufs natürlich anteilig zahlen. Die ARAG Experten raten widerrufswilligen Verbrauchern allerdings dazu, das Mobiltelefon in der Widerrufsfrist nur zum Test zu nutzen und zu prüfen, ob das Gerät gefällt. Ein alltäglicher Gebrauch innerhalb der Frist könnte ansonsten zu einer Wertminderung führen, für die der Kunde aufkommen müsste.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Computer IT Software

KYOCERA entwickelt keramische Mehrschicht-Kondensatoren für Mobilgeräte, die zu den weltweit Kleinsten ihrer Art zählen

Ultra-miniaturisierte Bauelemente mit hohem Q-Faktor ermöglichen die Konstruktion kompakterer und vielseitigerer Smartphones, Wearables und ähnlicher Geräte.

KYOCERA entwickelt keramische Mehrschicht-Kondensatoren für Mobilgeräte, die zu den weltweit Kleinsten ihrer Art zählen

Kyoceras neue MLCCs in Gehäusegröße 008004

Kyocera machte vor kurzem bekannt, dass dem Unternehmen die Entwicklung neuartiger keramischer Mehrschicht-Kondensatoren (MLCCs – Multilayer Ceramic Capacitors) für Anwendungen in Mobilgeräten gelungen ist. Die Bauelemente werden in der Gehäusegröße 008004 angeboten und zählen somit zu den weltweit kleinsten Vertretern dieser Katagorie.(1) Mit ihren Abmessungen von nur 0,25 x 0,125 x 0,125 mm reduzieren die MLCCs aus Kyoceras neuer CM01-Serie im Vergleich zu konventionellen Ausführungen den Platzbedarf in der Grundfläche um 60 Prozent und im Gesamtvolumen um 75 Prozent. Die neuen MLCCs sind ab sofort weltweit erhältlich.

Hintergrund
Der Trend zu immer kompakteren Telekommunikations-Endgeräten mit immer größerem Funktionsumfang führt auch zu höheren Ansprüchen an die Bauteile in Smartphones, Wearables und ähnlichen Geräten. Dazu zählt ein wachsender Bedarf an ultra-miniaturisierten MLCCs, die es erlauben, komplexere elektronische Schaltungen auf kleinerem Raum zu realisieren. Mit seiner neuen CM01-Serie erfüllt Kyocera diesen Bedarf und ermöglicht es Schaltungs-Designern, Produkte mit höherer Leistung und mehr Funktionen zu entwickeln. Die neuen MLCCs bieten minimale Toleranzen in ihren Kern-Spezifikationen – insbesondere einen industrieweit führenden(2) Q-Faktor(3), der 20 Prozent über dem Vergleichswert konventioneller MLCCs(4) liegt und die steigende Nachfrage nach hocheffizienten Leistungsverstärkern erfüllt. Kyocera wird auch weiterhin mit der Entwicklung innovativer Produkte zum Entstehen einer wachsenden IoT-Welt (Internet of Things, Internet der Dinge) beitragen.

Wichtigste Eigenschaften

1. Ultra-kompakte Abmessungen für geringeren Platzbedarf
Ständige Verbesserungen der von Kyocera entwickelten und geschützten Elektroden-Druck- und Formgebungs-Verfahren ermöglichen es dem Hersteller, den Platzbedarf dieser Komponenten um 60 Prozent in der Grundfläche und um 75 Prozent im Gesamtvolumen zu reduzieren (im Vergleich zur Gehäusegröße 01005). Kyoceras ultra-kompakte MLCCs tragen somit wesentlich dazu bei, gleiche Leistung in kleineren Geräten beziehungsweise höhere Leistung und größeren Funktionsumfang bei unveränderter Schaltungs- (oder Geräte-)Größe zu erzielen.

2. Minimale Toleranzen mit 20 Prozent höherem Q-Faktor im Vergleich zu konventionellen MLCCs
Angesichts der ständig zunehmenden Nachfrage nach höheren Bandbreiten und Datenübertragungsraten in der Telekommunikation fällt Verbesserungen in der Energieeffizienz eine Schlüsselrolle zu. Leistungsverstärker-Module erfordern Bauteile mit minimalen Toleranzen in ihren Kern-Spezifikationen wie beispielsweise der Dimensionierung der Elektroden, damit die Schaltungen die verfügbare elektrische Energie möglichst effizient nutzen können. Kyoceras neue MLCCs erfüllen diese Anforderungen und tragen so zu einer Senkung des Energiebedarfs in Ultra-Highspeed- und Hochleistungs-Endgeräten bei.

(1) Zählt zu den weltweit kleinsten MLCCs in Gehäusegröße 008004. Markterhebung durch Kyocera im November 2017.
(2) Markterhebung durch Kyocera im November 2017.
(3) Q-Faktor: Einheit zur Angabe des Energieverlusts innerhalb eines Kondensators. Höhere Werte bedeuten geringeren Energieverlust.
(4) Im Vergleich zu Kyoceras konventionellen MLCCs in der Gehäusegröße 01005.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 188
02131/16 37 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations & Content
Daniela Laux
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4159
d.laux@serviceplan.com
http://www.kyocera.de

Familie Kinder Zuhause

Zu Weihnachten das erste Handy für den Nachwuchs

ARAG Experten erklären, was man beim ersten Kinder-Handy beachten sollte

Zu Weihnachten das erste Handy für den Nachwuchs

Was wünscht sich denn der Filius zu Weihnachten? Ganz oben auf dem Wunschzettel der meisten kleinen Racker steht üblicherweise das neueste Smartphone. Ab welchem Alter Kinder ein Handy bekommen sollten, ist natürlich Ansichtssache und liegt im Ermessen der Eltern. Doch wenn es soweit ist, sollten Eltern es selbst konfigurieren, um in Sachen Privatsphäre und Datenschutz auf Nummer sicher zu gehen. Und da nicht alle Eltern Profis im Einrichten von Handys sind, erläutern ARAG Experten im Folgenden die wichtigsten Schritte.

Das richtige Gerät auswählen
Wird der Wunsch nach dem ersten mobilen Telefon bereits in der Grundschule laut, raten die ARAG Experten zu einem robusten und einfachen Handy, das auch gerne ein altes Gerät der Eltern sein darf. Spezielle Kinderhandys sind viel zu teuer und gelten zudem unter den Kids oft als uncool.

Vertrag oder Prepaid?
Anders als bei einem Vertragsabschluss, haben Eltern bei einer Prepaid-Karte die volle Kostenkontrolle und einen genauen Überblick über das Guthaben des Kindes. Zudem gibt es günstige Discount-Tarife, die die Kosten im Rahmen halten.

Ohne WLAN und SIM-Karte einrichten
Bevor man eingestellt hat, was mit dem Gerät gesendet werden darf und was nicht, sollte die Einrichtung ohne SIM-Karte und Internetverbindung erfolgen. Ansonsten riskiert man, dass das Gerät Daten versendet, bevor man Einschränkungen treffen darf. Fordert das Telefon dazu auf, die SIM-Karte einzulegen und sich mit dem WLAN zu verbinden, kann man diesen Hinweis mit der „Überspringen“-Funktion einfach ignorieren.

Surfen verboten
Soll der Nachwuchs auch anschließend gar nicht erst mit dem Handy ins Internet, kann man die Zugangseinstellungen unter dem entsprechenden Menüpunkt unter „Einstellungen“ löschen. Zudem sollten Eltern – wenn vorhanden – die Option „Datenpakete“ löschen, damit keine automatische Verbindung aufgebaut wird. Die ARAG Experten raten, den Mobilfunk-Anbieter zu kontaktieren und eine Drittanbietersperre einrichten zu lassen. So kann man verhindern, dass aus Versehen ein Abonnement oder ähnliche Verbindlichkeiten abgeschlossen werden, die meistens mit hohen Kosten verbunden sind.

Telefonbuch und Anrufeinstellungen
Im Telefonbuch des Gerätes sollten nur Notruf- und die wichtigsten privaten Nummern gespeichert sein. Wenn man diese Nummern als Kurzwahlen einrichtet, können die jungen Nutzer mit einem Klick wählen. Sind fremde Telefonnummern per Werkszustand enthalten, sollten Eltern diese aus dem Speicher löschen, da sie manchmal kostenpflichtig sind. Um zu verhindern, dass Kinder von unbekannten Anrufern angerufen werden, können Eltern die Anrufeinstellungen so konfigurieren, dass unbekannte Nummern automatisch abgelehnt werden. Nur noch Anrufer mit angezeigter Nummer kommen durch und lassen sich im Zweifel zurückverfolgen.

Die besten Einstellungen für den Start
Um Einstellungen vorzunehmen, muss das Zahnradsymbol auf dem Startbildschirm angeklickt werden. Die ARAG Experten empfehlen folgende Einstellungen für den Anfang: Das Gerät sollte über PIN oder Passwort geschützt sein, da Mustereingaben nicht als sicher gelten. Zudem sollten Standortdienste deaktiviert werden, ebenso wie Bluetooth und NFC, damit eine drahtlose Datenübertragung unterbunden wird. NFC (Near Field Communication) ist ein neuer Funkstandard, mit dem beispielsweise eine Bezahlung mit dem Handy möglich ist. Sollte das Gerät nicht schon ab Werk verschlüsselt sein, kann man dies im Bereich „Sicherheit“ nachholen.

Apps
Auf Kontakte, Standort, Telefon und SMS sollte keine App ohne plausiblen Grund zugreifen können. Daher müssen die Zugriffsrechte von Apps entsprechend eingeschränkt werden. Es ist zudem ratsam, vorinstallierte Apps, die Kinder nicht unbedingt benötigen, zu deinstallieren. Stattdessen gibt es eine Menge Apps, mit denen Kinder altersgerechte Inhalte konsumieren können und die vor Erwachsenen-Inhalten geschützt sind. Je nach Alter sollten zusätzlich Filter eingesetzt werden. Damit Kinder nicht ungewollt App-Käufe tätigen, können Eltern im Play-Store eine Gutscheinkarte hinterlegen statt einer Bankverbindung. Es ist auch möglich, Einkäufe im Play-Store mit einem Passwort zu sichern.

Doch der wichtigste Tipp der ARAG Experten hat weder mit Geräte-Einstellungen noch mit technischem Know-how zu tun: Wer es schafft, mit seinem Kind im vertrauensvollen Gespräch zu bleiben, kann das Bewusstsein für den sicheren Umgang mit dem Smartphone schärfen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Computer IT Software

HUAWEI: Eine Hommage an die Helden von Weihnachten

Düsseldorf, 24. November 2017 – Familie, Geschenke, Essen, Besinnlichkeit – viele verbinden diese Begriffe mit Weihnachten, doch damit der Großteil der Bevölkerung ein wunderschönes Weihnachtsfest feiern kann, gibt es Helden, die rund um Weihnachten arbeiten. Dazu gehören unter anderem Krankenschwestern, Postboten oder Piloten. Im Kurzfilm „The Makers of Christmas“ feiert HUAWEI alle Menschen, ohne die Weihnachten, so wie wir es kennen, nicht möglich wäre.

Die drei bekannten Fotografen Bobby Anwar, Alan Schaller und Elaine Li haben in ihren Heimatorten – Helsinki, Hongkong und Finnland – Weihnachtshelden begleitet und sie mit ihren HUAWEI Smartphones fotografiert. Dazu nutzten sie das HUAWEI Mate10 Pro und das HUAWEI P10, welche beide mit einer Leica Dual-Kamera ausgestattet sind. Während des Projekts sind den Fotografen neben Feuerwehrmännern, Köchen und Taxifahrern beispielsweise auch Menschen wie Timo Pakkanen begegnet, der seit seinem 17. Lebensjahr als Vollzeit-Weihnachtsmann arbeitet und seinen Santa-Bart angeblich die letzten 50 Jahre nicht rasiert hat. Das Kampagnenvideo „The Makers of Christmas“ ist ab Ende November auf verschiedenen digitalen Kanälen sichtbar.

„Wir möchten die Menschen feiern, ohne die Weihnachten nicht funktionieren würde. In unserem Kurzfilm zeigen wir daher die wichtigen Momente und Personen, die im Festtagstrubel schnell übersehen werden“, sagt Gregor Almássy, Marketing Director für die HUAWEI Consumer Business Group in Deutschland. „Durch die herausragenden Bilder der Fotografen wird der Kampagnenfilm zur künstlerischen Hommage an alle Weihnachtshelden.“

Neben dem globalen Kampagnenvideo, welches digital und über soziale Netzwerke sichtbar sein wird, kooperiert HUAWEI in Deutschland mit der BILD-Zeitung , um nicht nur heldenhafte Menschen zu zeigen, sondern ihnen auch vor Ort eine Freude zu machen. Ganz gleich, ob Schwester, Vater, Partner oder beste Freundin – jeder Weihnachtsengel, der an Heiligabend Dienst hat, kann für die Weihnachtsüberraschung nominiert werden. Die Gewinner werden mit einer besonderen Weihnachtsfeier an ihrem Arbeitsplatz an Heilig Abend überrascht – damit auch sie trotz ihrer Tätigkeit in den Genuss eines unvergesslichen Festes kommen. Vom 26. bis zum 30. November können Leser ihren Weihnachtsengel per Mail (huawei@bams.de), per Post oder über das Online-Teilnahmeformular bei BILDplus nominieren. Aus den gesammelten Bewerbungen werden durch die BILD-Zeitung und HUAWEI insgesamt fünf glückliche Gewinner gekürt und überrascht. Weitere Informationen gibt es ab kommenden Sonntag unter on.bild.de/huawei-xmas. Begleitend zur Kampagne macht HUAWEI mit einer speziellen Weihnachtskarte seine Partner auf die Weihnachtshelden und die besondere Aktion aufmerksam.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

Firmenkontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES
Kathrin Widmayr
Hansaallee 205
40549 Düsseldorf
+ 49 162 2047631
Kathrin.Widmayr@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Pressekontakt
Hill+Knowlton Strategies
Nicole Stück
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
+ 49 (0) 69 9736218
HUAWEI.PR@hkstrategies.com
http://www.hkstrategies.de

Computer IT Software

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner scannt unterschiedliche Datenspuren auf dem Smartphone, die sogenannten Metadaten.

Fraunhofer SIT entwickelt im Rahmen des Forums Privatheit ein neues Datenschutz-Tool für mobile Apps – MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps, die Verbraucher insgeheim ausspionieren.

Die Verfolgung von Benutzeraktivitäten im Netz, sogenanntes Tracking, ist seit Langem ein bekanntes Datenschutzproblem. Im Hintergrund werden Informationen darüber gesammelt, welche Seiten sich Benutzer im Internet anschauen und welche Interessen sie haben. Für Internetbrowser existieren bereits zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer die Tracker sichtbar machen und ihn schützen. Dass dieses Problem allerdings auch bei der Nutzung von Apps auf dem Smartphone besteht, wissen bislang meist nur Experten. Für Endnutzer entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbunds Forum Privatheit das Tool MetaMiner. Mit MetaMiner können Nutzer das Tracking durch mobile Apps sichtbar machen und auch unterbinden. Öffentlich vorgestellt wurde das Tool erstmals auf dem Web Monday am 20. November in Darmstadt.

Für einen immer größer werdenden Teil der Internetaktivitäten nutzen Menschen Smartphones. Laut Eurostat surften 2016 bereits acht von zehn Nutzern mit ihrem Smartphone mittels Apps mobil im Internet. Für viele Funktionen von Apps werden Zusatzbibliotheken verwendet, die es ermöglichen, Details über die App-Nutzer zu erfassen. Im besten Fall sind dies Informationen, die die Anbieter zur Verbesserung ihrer Services verwenden. Werbetreibende verwenden die Informationen oft, um Nutzerprofile zu erstellen und so zum Beispiel maßgeschneiderte Werbung einzublenden. Die Zusatzbibliotheken sind jedoch häufig auch Einfallstore für Cyber-Angriffe, da sie oft Sicherheitslücken aufweisen. Welche Apps betroffen sind, konnten Nutzer bislang nicht erkennen. Bestehende Lösungen für PC und Laptop greifen bei mobilen Apps nur bedingt. Radikalere Lösungen auf Basis des sogenannten Rooten des Smartphones setzen die Gewährleistung der Geräte außer Kraft und verhindern gegebenenfalls danach die Beseitigung von Sicherheitslücken wegen eingeschränkter Patchfähigkeit der Firmware.

„Verstecktem Tracking in mobilen Apps wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt, so dass sich App-Nutzer oft nicht bewusst sind, zu welchen Werbenetzen bzw. bösartigen Internetbereichen das Smartphone im Verborgenen Onlineverbindungen aufbaut“, erläutert Hervais Simo Fhom, Projektleiter am Fraunhofer SIT. „Anders als bestehende Tools ist MetaMiner nach den Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default entworfen: Daten werden unmittelbar auf dem Gerät des Endnutzers verarbeitet und interpretiert, ohne Sicherheitskompromisse am Gerät einzugehen. Das Tool ist leicht bedienbar und durch interaktive Visualisierung und klare Grafiken sehr übersichtlich.“ Dem Benutzer werden Diagramme und Grafiken angezeigt, auf denen er sehen kann, in welche Apps welche Zusatzbibliotheken für Tracking und Werbung eingebettet sind, wann und mit welchen Drittservern das Smartphone heimlich kommuniziert und wohin diese Daten fließen.

Bisher existiert ein Prototyp des Tools für Android. Die Forscher arbeiten jetzt an weiteren Funktionen, um das Tool in Zukunft Endverbrauchern als App zur Verfügung stellen zu können.

Mehr Informationen zu MetaMiner: www.sit.fraunhofer.de/metaminer

Mehr Informationen zum Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de