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Smart Service Manager eine Weiterbildung für die Zukunft

Smart Service Manager eine Weiterbildung für die Zukunft

(Bildquelle: Shutterstock)

Aachen, 09. Januar 2018.Jeder nutzt mehr oder weniger bewusst Smart Services im Alltag. Sei es die App zur gesundheitlichen Selbstoptimierung, für das bessere Zeitmanagement oder die diversen digitalen Dienstleistungen rund um das Thema Musik. Wir nutzen digitale Plattformen zur Kommunikation, um uns über Trends und Neuheiten zu informieren und erfüllen uns unsere Wünsche per Klick. Die Kombination aus Kunden- und Produktdaten ermöglicht es der Industrie, individualisierte Pakete aus Dienstleistungen und Produkten anzubieten, welche auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Doch wie sieht dieses in der Industriellen Welt aus? Nutzen alle deutschen Unternehmen Smart Services und welchen Nutzen haben digitalen Dienstleistungen für die Wertschöpfung dieser Unternehmen? Diese Fragen sind mit einem klaren „Jein“ zu beantworten. Zwar sind im beruflichen Alltag zahlreiche Smart Services etabliert. Aber die Vielzahl und Möglichkeiten der Smart Services wurden in den meisten Branchen bisher nicht erkannt. Einer der Gründe dafür ist das fehlende Verständnis für das komplexe industrielle Umfeld und die Möglichkeiten der sogenannten Industrie 4.0. Ein weiterer, die fehlende Qualifikation im Bereich digitale Dienstleistungen. Denn das Fach “ Smart Services “ gibt es weder an Schulen noch an anderen Bildungsinstituten, auch gab es in diesem Bereich bisher keine Qualifizierten Weiterbildungen.
Studien zu Folge ist der Bedarf an „Digitalprofis“ und „Smart Service Managern“ in deutschen Unternehmen groß und die Nachfrage nach Menschen mit digitalem Daumen wächst kontinuierlich. Doch wie soll diese Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften mit der entsprechenden Digitalkompetenz bedient werden, wenn es keine Smart Service Weiterbildungen gibt?
Einer der ersten Ansätze zur Minimierung dieser „Digital Talent Gap“ in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen kommt aus dem Center Smart Services am Campus der RWTH Aachen. Das Center Smart Services hat im vergangen Jahr eine qualifizierte Weiterbildung für diesen Bereich entwickelt und ihn durch die RWTH Aachen zertifizieren lassen. Wer diese zertifizierte Weiterbildung zum „Smart Service Manager“ besucht, erlernt die notwendigen Schlüsselfähigkeiten in der Entwicklung sowie dem Management digitaler Dienstleistungen.
Durch die praxisnahe Kombination von Experten Vorträgen und Workshops, erlernen die Teilnehmer jeden Schritt von der Geschäftsidee bis zur Markteinführung des Smart Services. Auch wird ein Überblick über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zum Thema digitale Dienstleistungen gegeben. Damit ist der Smart Service Manager die optimale Weiterbildung für alle Fach- und Führungskräfte, die das Potential der digitalen Dienstleistungen erkannt haben und besser nutzen wollen.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt so neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

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Computer IT Software

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

ProductInUse öffnet das Tor zu mehr Umsätzen im Maschinen- und Anlagenbau

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

Mit ProductInUse haben Hersteller und Kunden einen Überblick über die weltweit vernetzten Maschinen. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen. Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Einhergehend mit der digitalen Transformation – Industrie 4.0- und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge kann von Herstellerseite heute ein Weg aus diesem Dilemma aufgezeigt werden. Smart Services steigern die Produktivität beim Kunden langfristig . Und da sich solche Geschäftsbeziehungen schließlich jedes Unternehmen wünscht, bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil – für beide Seiten.

Es ist das Wesen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anlage wird geliefert und in Betrieb genommen. Anschließend gibt es noch einen gewissen Einarbeitungs- und Schulungsbedarf, bis der Kunde mit seiner individuellen Maschine und ihren Funktionen vollständig vertraut ist. Und es gibt noch für eine gewisse Zeit die Garantie des Herstellers. Erlischt diese Gewährleistungspflicht und hat der Kunde seine Anlage zu beherrschen gelernt, gibt es oft nicht mehr viele Gründe für einen engen Kontakt. Durch seine tägliche Arbeit hat der Kunde oftmals sogar einen Wissensvorsprung vor den Service-Mitarbeitern des Herstellers. So wird er möglicherweise auf einen lokalen Dienstleister zurückgreifen, statt den Servicevertrag mit dem Lieferanten zu verlängern.

Dabei strebt doch jeder Hersteller danach, zu seinen Kunden Geschäftsbeziehungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu pflegen. Das gelingt, wenn er Services bereitstellen kann, die die Produktivität seines Kunden steigern. Durch die digitale Transformation wird es möglich, die Kommunikation zwischen Menschen, Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen intelligent zu verknüpfen und damit neue Chancen im Sinne von Smart Services zu eröffnen.

Der amerikanische Science-Fiction-Autor William Gibson wird in diesem Zusammenhang gerne zitiert: „Die Zukunft ist schon passiert. Aber nicht jeder hat Zugriff darauf.“ Das will der weltweit führende Anbieter von PLM-Lösungen TechniaTranscat ändern und beschäftigt sich dazu in dem eigens eingerichteten F&E-Zentrum OptimData mit der Entwicklung von Anwendungen, die auf der Analyse von heterogenen Daten aus vernetzten Geräten und maschinengestütztem Lernen beruhen. Mit der neuen innovativen Anwendung ProductInUse, die der Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarkten kann, ermöglicht er Unternehmen eine zeitgemäße Anpassung ihres Geschäftsmodells, weg vom reinen Verkauf der Produkte und hin zu Mehrwert schaffenden Services.

Konkret verschafft die Anwendung dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen oder Anlagen. Diese Kommunikation und der effizient gestaltete Informationsaustausch geben dem Hersteller ein stetiges und unmittelbares Feedback. Er wird schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hingewiesen und erhält im Ernstfall präzise Fehlermeldungen, mit denen er schnellstmöglich und zielgerichtet agieren kann. Auf diese Weise lernt er seine Kunden sowie dessen Nutzung der Maschine besser verstehen. Individuell und proaktiv auf den Kunden zugeschnittene Services, regelmäßige Produktupdates und marktgerechte Weiterentwicklung erreichen so ein bislang nicht gekanntes Niveau. Das Bestreben des Kunden, die individuelle Maximierung der Wertschöpfung zu erreichen, wird somit vom Hersteller permanent und proaktiv unterstützt. An einen solchen Partner bindet man sich gerne.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Roadmap zum Vertrieb von Smart Services

Erfolgreich als Teil des Konsortiums führender Industrieunternehmen

Roadmap zum Vertrieb von Smart Services

Aachen, 29. November 2017. Dank digitaler Technologien wissen Industrieunternehmen heute, wie ihre Produkte eingesetzt werden. Um dieses Wissen zu nutzen und zusätzliche Umsätze zu generieren, werden digitale Dienstleistungen, sogenannte „Smart Services“, immer wichtiger für Unternehmen. Insbesondere Hersteller von klassischen Investitionsgütern, wie z. B. Werkzeugmaschinen, können durch Smart Services nicht nur Kosten senken, sondern zusätzliche Umsätze im After-Sales erzielen und sich somit erfolgreich von ihren Wettbewerben in eng umkämpfen Märkten abheben. Jedoch stellt insbesondere der erfolgreiche Vertrieb der Smart Services eine Kernherausforderung für viele Industrieunternehmen dar. Laut Untersuchungen des FIR an der RWTH Aachen scheitern über 50 Prozent aller Smart Services bereits binnen des ersten Jahres nach der Markteinführung. Unsicherheitsfaktoren sind u. a. die Datensicherheit, die Visualisierung des Mehrwerts für den Kunden sowie geeignete Tools und Instrumente für die Vertriebsorganisation. Ebenfalls stellen die Gestaltung der Vertriebs- und Organisationsstrategie sowie der Aufbau geeigneter Vertriebskompetenzen für digitale Produkte und Dienstleistungen eine große Herausforderung für die Unternehmen dar. Dennoch zeigt sich, dass einige wenige Unternehmen ihre Smart Services bereits erfolgreich vermarkten, z. B. Heidelberger Druckmaschinen, Kärcher Fleet Management, Siemens Mindsphere oder die Axoom-Plattform von Trumpf. Durch die Anpassung ihrer Vertriebsstrategie und der Vertriebsinstrumente gelingt es ihnen, ein hohes Umsatzwachstum durch schnell skalierbare Smart Services zu erzielen. Neue Ansätze, wie z. B. das „Data-Story-Telling“, setzen sich im Vertrieb von datenbasierten Dienstleistungen zunehmend durch und versprechen hohe Erfolgsquoten beim Vertragsabschluss in Kundengesprächen zu erzielen. Der Ansatz des Data-Story-Tellings ermöglicht es, dem Kunden im Verkaufsgespräch seine eigenen Kennzahlen näherzubringen und so eigene Effizienzpotenziale und Hebel speziell für die Produkte des Kunden zu erkennen, weiterzuentwickeln und noch proaktiver vorgehen zu können. Das Center Smart Services am RWTH Aachen Campus entwickelt ab Anfang 2018 gemeinsam mit führenden Industrieunternehmen eine Roadmap zum erfolgreichen Vertrieb von Smart Services. Das Konsortium aus Forschung und Praxis möchte nicht nur die Erfolgsfaktoren beim Vertrieb von Smart Services identifizieren, sondern konkrete Handlungsempfehlungen in Form einer Roadmap geben. Durch die Roadmap zum Vertrieb von Smart Services erhalten die Konsortialpartner wertvolle Gestaltungsempfehlungen und können so die Quote der erfolgreich verkauften Smart Services steigern.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt so neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

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Computer IT Software

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Detaillierte Vorgehensbeschreibungen laden zur Nachahmung ein

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Saarbrücken, 23. November 2017 – Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Den Download des Whitepapers gibt es unter: http://bit.ly/2jO03m2

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Computer IT Software

So real ist Virtual Reality in der Steiermark bereits

Über eine neue Plattform vernetzen sich die VR- und AR-Spezialisten. Unlängst fand eine Informationsveranstaltung in Graz statt.

So real ist Virtual Reality in der Steiermark bereits

Ein Teil der steirischen „Smart-Service-Community“ bei der Infoveranstaltung in der SFG (Bildquelle: SFG/Pixelmaker)

Smart Services besser verstehen, Unternehmen und Forscher vernetzen und dadurch Geschäftsideen entwickeln und verbessern – das ist das Ziel der Plattform für Smart Services, hinter der u.a. das Impulszentrum Graz-West, Aula x SPACE, CAMPUS02, Evolaris und Wirecard stehen. Im Oktober 2017 lud man zu einer SFG-Netzwerkveranstaltung, bei der die Technologien von den rund 60 Besuchern auch getestet wurden – das Live-Assistenz-System für Wartungsarbeiten in der Industrie von Evolaris, ein Beispiel für einen „Future Store“ von Wirecard CEE, die neue VR-Brille von Exchimp/SunnyBAG, der Einsatztaktiksimulator des Roten Kreuzes und vieles mehr. Thomas Mrak, Zentrumsmanager Impulszentrum Graz-West: „Smart Services ist der neue Schwerpunkt des Impulszentrums Graz-West. Durch unsere 40 Mieter haben wir bereits viel Expertise in diesem Bereich vor Ort und mit Veranstaltungen wie dieser zeigen wir auch darüber hinaus, wie viel sich in der Steiermark in diesem Bereich tut.“

SERVICEARBEITEN MIT DIGITALER UNTERSTÜTZUNG
Einblick in seine Arbeit gab bei der SFG-Veranstaltung unter anderem Evolaris, das Digitale Assistenzsysteme entwickelt. Hannes Walter, verantwortlich fürs Business Development im Industriebereich, über den Unterschied zwischen VR und AR: „Bei Virtual Reality ist der gesamte visuelle Inhalt virtuell. Bei Augmented Reality bekommt man zusätzlich zu dem, was man gerade real sieht, über eine Datenbrille zusätzliche Inhalte eingeblendet. Und dann gibt es noch Augmented Vision: Auch dabei werden wie bei AR Informationen eingeblendet, aber ohne einen perspektivischen Zusammenhang zur realen Umgebung.“

In den Bereich Augmented Vision fällt das von Evolaris entwickelte System EVOCALL, das Live-Video-Assistenz mittels entsprechenden Datenbrillen ermöglicht. Ein Beispiel dazu: Ein Servicetechniker, der in Australien eine Maschine zum Laufen bringen soll und nicht weiter weiß, schickt das Livekamerabild seiner Situation vor Ort aufs Smartphone oder Tablet eines erfahrenen Kollegen. Dieser Experte kann so ortsunabhängig und in Echtzeit den Kollegen in Australien unterstützen.
Ein weiteres interessantes Anwendungspotenzial für VR und AR bzw. Mischformen sieht Walter im Wissensmanagement: „Über die Datenbrille kann man das Know-how von erfahrenen Mitarbeitern ganz einfach als Fotos oder Video mitdokumentieren und in unserer intuitiven Lösung gleich am Tablet vor Ort verarbeiten. So lassen sich effizient Arbeitsanleitungen für komplizierte Prozesse erstellen, ohne dass man zwischendurch wieder ins Büro muss um Dokumentationen zu schreiben.“ Erste Kunden testen diese Möglichkeit gerade in Pilotprojekten.

NEUE VR-BRILLE NOCH VOR WEIHNACHTEN
Auch SunnyBAG ist mit seiner Unternehmung Exchimp im Bereich Virtual Reality tätig. Geschäftsführer Stefan Ponsold im Zuge seines Vortrags: „Wir haben mit SunnyBAG bereits 7 Jahre Erfahrung in der Elektronikentwicklung für Consumer, dieses Know-how nutzen wir nun auch für Virtual Reality-Anwendungen.“ Noch vor Weihnachten wird Exchimp eine VR-Brille herausbringen, die trotz des geringen Preises von rd. 250 Euro für Hard- und Software eine deutlich höhere Auflösung bietet wie die aktuell verfügbaren Brillen. „Das ist speziell für Point-of-Sale-Anwendungen interessant, wir werden noch vor Weihnachten ausliefern und die Nachfrage ist sehr groß.“ Ponsold verweist auf Beispiele aus dem Immobilienbereich, wo durch den Einsatz von Visualisierungen der Umsatz signifikant gesteigert werden konnte. „Wenn man einen Eichenparkett direkt im eigenen Haus sieht und wie schön das Licht darauf fällt, ist das natürlich ganz etwas anderes, wie in einem Prospekt.“

HOHER EXPORTANTEIL
Stefan Mooslechner von CodeFlügel zeichnete eine klare Zukunftsprognose: „Der Einsatz von Smart-Vision-Technologien wird in den nächsten Jahren noch massiv zunehmen. Derzeit ist das Ganze ja noch stark in der Produktpräsentation und im Schulungsbereich verhaftet. Das wird sich aber bald auf alle Bereiche ausdehnen.“ CodeFlügel ist Österreichs führender Anbieter von AR-Systemlösungen, die individuell für die Kunden entwickelt werden. Der Exportanteil liegt bei rund 45 Prozent. Entwickelt wurden von CodeFlügel u.a.
-ein virtueller Rundgang durch ein noch virtuelles Gebäude für OAMTC
-eine Möglichkeit, Sonnenschutz am eigenen Fenster darzustellen für LEHA
-ein System für Atomic, mit dem Prozessdaten zentral erfasst und visualisiert werden, um fehlerhafte Prozesse frühzeitig zu korrigieren
-für SSI Schäfer eine speziell für Smartwatches optimierte mobile App, die die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit unterstützt
etc.

KOMBINATION AUS ONLINE- UND OFFLINE-STORE
Mit Smart-Vision-Lösungen für den Handel beschäftigt sich Wirecard CEE, ein weltweit führender Anbieter für Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr, der auch im Impulszentrum Graz-West einen Standort hat. Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE: „Der globale E-Commerce-Markt wächst rasant, der Handel ist längst nicht mehr auf die Ladenfläche begrenzt. Smart-Vision-Technologien bieten hier viele Möglichkeiten, von denen Händler und Kunden profitieren.“ Ein Beispiel dafür: Der Kunde probiert im Geschäft eine Jacke an. Über sein Smartphone erhält er in Echtzeit Vorschläge über ergänzende Artikel – etwa die Information, dass der passenden Schal zwei Regale weiter zu finden ist. Er entscheidet sich für beide Artikel und kann im Anschluss dann auch direkt mit dem Smartphone bezahlen.

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt mit dem Impulszentrum Graz-West den Know-How-Transfer zwischen Firmen und Forschungseinrichtungen durch Bereitstellung von zielgerichteter Infrastruktur und die Entwicklung von themenspezifischen Netzwerken.
Mieter: https://www.sfg.at/cms/1238/Firmen/

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Computer IT Software

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

INFOSERVE erklärt wie sich mit der richtigen Technologie aus Maschinendaten einfach Wettbewerbsvorteile generieren lassen

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory, Continental Automotive

Saarbrücken, 17. August 2017 – Am Donnerstag, den 21. September 2017, lädt INFOSERVE ab 14.00 Uhr zu einer Fachtagung über die Nutzung von Big Data und Einführung von Industrie 4.0 ein. Anhand eines Praxisbeispiels der Continental Automotive GmbH, erfahren die Teilnehmer wie sich Maschinendaten mittels Splunk-Technologie erfolgreich für Predictive Maintenance nutzen lassen.

Unter dem Motto „Wie Ihre Maschinendaten zum Wettbewerbsvorteil werden“ referiert neben dem Continental Manager Thomas Kleinert der Splunk Vertreter Philipp Drieger. Mit ihrem konkreten Anwendungsszenarium wenden sich die beiden Referenten in erster Linie an Vertreter der Automotive Branche sowie des produzierenden Gewerbes.

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory bei Continental Automotive: „Der Schlüssel zur vorausschauenden Wartung liegt in der Anbindung und Auswertung der Daten unterschiedlichster Maschinen. Die große Herausforderung ist dabei die Erfassung der Daten -unabhängig von Quelle und Format. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner INFOSERVE und Splunk als Werkzeug ist uns dahingehend ein großer Schritt nach vorne gelungen. Das gemeinsam entwickelte Vorgehen eröffnet uns bisher nie dagewesene Möglichkeiten zur Analyse und Wartung unserer Produktionsanlagen.“ Wie die Splunk-Methode im Detail funktioniert und warum sie sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung erfreut, ergänzt Philipp Drieger mit seinem Vortrag.

Zudem lassen Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH sowie Armin Gehl, Geschäftsführer der autoregion e.V., die Teilnehmer an ihren Erfahrungen und Einschätzungen über die Trends Big Data und Industrie 4.0 teilhaben. Im Nachgang zu den Präsentationen haben die Zuhörer die Möglichkeit, sich beim Get-Together sowohl mit den Referenten also auch mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Weitere Informationen über die kostenlose Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten der INFOSERVE GmbH sowie das Anmeldeformular unter: https://www.infoserve.de/think-big

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INFOSERVE GmbH
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66119 Saarbrücken
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INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Computer IT Software

comesio präsentiert Lösungen zum Thema kooperative Wertschöpfung

comesio präsentiert Lösungen zum Thema kooperative Wertschöpfung

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer comesio GmbH

Wien/Saarbrücken, 1. Juni 2017 – Am 22./23. Juni nimmt comesio an der in Wien stattfindenden Business Circle Konferenz „Prozess-Management“ teil. Im Rahmen des Fachkongresses stellt comesio seine BI-Lösungen vor und zeigt Wege für kundenorientierte Prozesse ins digitale Zeitalter.
Die Veranstaltung fokussiert sich neben Organisationsthemen und Fragestellungen zum Changemanagement vor allem auf die Herausforderung kundenorientierter Prozesse im digitalen Zeitalter. „Unternehmen, die sich zukunftssicher aufstellen möchten, müssen sich nicht nur proaktiv mit den Anforderungen einer digitalen Gesellschaft beschäftigen, sondern auch konkrete Veränderungen einleiten“, sagt Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer der eurodata comesio GmbH. Was bei diesem Transformationsprozess zu beachten ist, welche Hürden überwunden werden müssen und welche Vorgehensweisen hilfreich sind, beschreibt der Experte aus strategischer Sicht sowie anhand verschiedener Praxisbeispiele.

Die Zuhörer profitieren vom Vortrag von Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata AG, nicht nur von nachvollziehbaren und übertragbaren Business-Beispielen, sondern auch von konkreten Handlungsanweisungen. Ferner wagt Reinelt einen Ausblick in die Zukunft der digitalen Geschäftsmodelle und erläutert, warum hier insbesondere dem Zusammenspiel von Ecosystemen eine zentrale Bedeutung zukommt und wie sich dadurch Mehrwerte generieren lassen.

Unabhängig vom Vortrag, den er am Nachmittag des ersten Veranstaltungstags hält, stehen Frank Reinelt und Thomas Kolomaznik, den Kongressbesuchern für Fachgespräche zur Verfügung. „Durch unsere Nähe zum Markt und unsere Expertise hinsichtlich der Digitalen Transformation, verfügen wir über reichhaltige Erfahrungswerte, die wir gerne mit den Besuchern teilen – schließlich ist es immer hilfreich, wenn man erfährt, wie andere Unternehmen vergleichbare Herausforderungen bewältigt haben“, so Kolomaznik.

Neben diesem speziellen Mix aus Fachwissen, Impulsen, Ideen und Visionen bietet der Kongress den Teilnehmern viele Networking-Möglichkeiten. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: https://businesscircle.at/prozesse-organisation/konferenz/prozess-management#programm

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Computer IT Software

IoT-Produkte schneller auf den Markt bringen

Mobile World Congress: Kii Solution Accelerators verkürzen Entwicklungszeiten

IoT-Produkte schneller auf den Markt bringen

Martin Tantow, Kii General Manager EMEA

München / Barcelona, 21. Februar 2017 – Pünktlich zum Mobile World Congress in Barcelona startet Kii, Spezialist für cloud-basierte IoT-Plattformen, die Kii Solution Accelerators in Europa. Dabei handelt es sich um Entwicklerwerkzeuge für die hauseigene IoT-Plattform Kii Cloud, mit denen die Produkteinführungszeit für Kundenanwendungen drastisch reduziert wird.

Solution Accelerators sind eine Entwicklungsumgebung, die Kii für seine IoT Solution Enablement-Plattform Kii Cloud bereitstellt. Die Solution Accelerators bieten vorgefertigte Templates für verschiedene Sparten mit spezifischen Algorithmen. Zudem lässt sich für nahezu jeden Anwendungsfall schnell und unkompliziert ein eigener „Accelerator“ konfigurieren. Er dient als individuell angepasste Schnittstelle zur Kii Cloud, die die Entwicklung der jeweiligen Lösung beschleunigt. Entsprechende Hardware und Konnektivität vervollständigt die IoT-Lösung.

Konkretes Beispiel: schneller zur Smart City
Die Funktion der Solution Accelerators lässt sich am besten an einem konkreten Beispiel beschreiben: Eine Stadt, die im Rahmen eines Smart City-Projektes Daten zur Luftqualität erheben und verarbeiten möchte, verfügt über zahlreiche Sensoren, die über das Stadtgebiet verteilt sind, zum Beispiel für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Feinstaubbelastung. Die Aufgabe der IT-Abteilung besteht darin, diese Daten zu erfassen, zentral zu sammeln, aufzubereiten und Mitarbeitern und gegebenenfalls Bürgern zur Verfügung zu stellen. Der Kii Solution Accelerator stellt für einen solchen Anwendungsfall folgende Funktionalitäten zur Verfügung:

-Anbindung der Sensoren an die Kii Cloud mittels sogenannter Device Agents oder Cloud APIs.
-Anpassung des Data Modell in der Cloud an die sensorspezifischen Daten.
-Flexible Steuerung und Definition von Regeln und Algorithmen, zum Beispiel Grenzwerte für spezifische Sensordaten. Hier lassen sich auch Reaktionen festlegen, die automatisch erfolgen, wenn diese Werte überschritten werden.
-Aufbereitung und Darstellung der gesammelten Daten für unterschiedliche Zielgruppen in übersichtlichen Dashboards auf einer Webseite sowie für mobile Apps, zum Beispiel zur Bürgerinformation oder für die Mitarbeiter der Stadt.
-Erstellung von Referenzsystemen, um schnellen Zugriff auf bereits verwendete Konfigurationen zu erhalten.

Die Daten zur Luftqualität aus diesem Beispiel lassen sich dann über die Kii Cloud mit weiteren IoT-Anwendungen als End-to-End-IoT-Lösung zusammenschließen.

„Mit den Kii Solution Accelerators liefert Kii eine Plattform, welche in dieser Form einzigartig ist“, erklärt Martin Tantow, Kii General Manager EMEA. „Solution Accelerators erleichtern die Arbeit von Entwicklern in IoT-Projekten erheblich und reduzieren die Time to Market. So amortisieren sich Investitionen in IoT-Projekte schneller. Wir haben diese Plattform bereits sehr erfolgreich in anderen Märkten eingeführt, und die Resonanz darauf ist ausschließlich positiv.“

Referenzlösungen gibt es bereits für Smart Agriculture, Asset Monitoring, Smart Vending, Cold Chain Logistics, Smart Waste Management, Smart Environment und verschiedene andere Sparten.

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

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Handlungsempfehlungen zur richtigen Smart Services Strategie

eurodata veröffentlicht Ratschläge des Industrie 4.0 Spezialisten Lumir Boureanu

Handlungsempfehlungen zur richtigen Smart Services Strategie

Saarbrücken, 9. Februar 2017 – In seiner neuen Handlungsempfehlung gibt das Saarbrücker IT-Unternehmen eurodata wertvolle Tipps für die Auswahl einer passenden Smart Services Strategie.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec GmbH, beschreibt in seiner Handlungsempfehlung „Welche Smart Services Strategie passt zu mir?“ die wichtigsten Merkmale und Unterschiede der verschiedenen Smart Services Strategien. Dabei legt er sein Augenmerk auf den Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit. „Viele Unternehmen versuchen, den vermeintlich richtigen Weg anhand bereits erfolgreich umgesetzter Strategien zu identifizieren. Dieser Ansatz ist durchaus legitim, aber auch mit Vorsicht zu genießen. Jedes Unternehmen hat eine andere Ausgangslage und auch die Rahmenbedingungen sind sehr unterschiedlich. Deshalb sollten bei den Überlegungen unbedingt Aspekte wie Branche, Produkt, Kundenerwartungen und Marktsituation angestellt werden“, sagt Boureanu.

In seiner Handlungsempfehlung unterscheidet er vier verschiedene Arten von Smart Services: Embedded Innovator Strategy, Solutionist Strategy, Aggregator Stragegy und Synergist Strategy. Dabei geht er nicht nur auf die wichtigsten Merkmale der Strategien ein, sondern skizziert zudem, wie sich einzelne Teilbereiche oder Aspekte durchaus individuell kombinieren lassen.

Seine Tipps zur Smart Services Strategie stehen ab sofort als kostenloser Download auf der eurodata Webseite zur Verfügung:
https://www.eurodata.de/sites/default/files/Handlungsempfehlung%20-%20Smart-Services-Strategie.pdf

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Computer IT Software

Vision von Industrie 4.0 mit Leben füllen

eurodata bietet in Zusammenarbeit mit IBM das „Mittelstandspaket“ für konkrete Umsetzungshilfen

Saarbrücken, 13. Dezember 2016 – eurodata und IBM stellen ihre bestehende Partnerschaft verstärkt in den Dienst mittelständischer Unternehmen: Mit einem eigens für den Mittelstand konzipierten Lösungspaket werden pragmatische Hilfestellungen bei der Umsetzung des digitalen Wandels geboten.

Wie ein Damoklesschwert empfinden zahlreiche mittelständische Organisationen die allgegenwärtigen Bewegungen zum Thema Industrie 4.0. Sie haben Angst, die Zeichen der Zeit zu übersehen, wissen aber auf der anderen Seite nicht, wie sie die Herausforderungen dieses neuen Industriezeitalters angehen sollen. Ein erfahrener Ansprechpartner für die technischen Aspekte neuer digitaler Geschäftsmodelle ist in diesem Fall die IBM Deutschland. Ergänzend dazu genießt die eurodata AG als Traditionsunternehmen großes Vertrauen bei kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Mit den Leading Edge Produkten edbic und edpem agiert eurodata ebenfalls erfolgreich im Umfeld Industrie 4.0 und ist technisch auf dem neusten Stand. Um dem Mittelstand nun mit seinen besonderen Anforderungen gerecht zu werden, hat die eurodata im „Mittelstandspaket Industrie 4.0“ die passende Software und das benötigte Expertenwissen aus beiden Welten vereint.

Bestandteile des Mittelstandspakets
Das Mittelstandspaket kombiniert in einem ganzheitlichen Ansatz die moderne Technologie beider Anbieter mit strategischem Knowhow und professionellem Netzwerk im Bereich Digitale Transformation. Ziel des Angebots ist es, dem Thema Industrie 4.0 die Abstraktheit zu nehmen und den mittelständischen Organisationen stattdessen mit konkreten Vorgehensmodellen und Softwarelösungen eine Orientierung und Zielausrichtung zu geben. Die eurodata AG fungiert als Ansprechpartner und Konzeptioner für das Unternehmen und verbindet ihr tiefes IBM Analytics-Know-How mit den eigenen Produkten und Lösungen. Als Startpunkt hat eurodata dafür das Smart Start Pack entwickelt: „In einem halbtägigen Workshop lernen Unternehmen, wie sie die digitale Transformation für sich nutzen können und wie neue digitale Geschäftsmodelle erarbeitet werden“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG.

Als Kern des Mittelstandspakets dienen Softwarekomponenten von eurodata und IBM, mit denen sich der digitale Wandel umsetzen lässt, beispielsweise Lösungen zur Datenintegration, Analyse-Tools und Software für Security zur Umsetzung von Lösungen für Predicitve Maintenance & Quality oder zur vernetzten Überwachung von Produktions- und Logistik-Prozessen.

„Ziel dieses neuen Angebots ist es, das abstrakte Thema Industrie 4.0 mit Leben und konkretem Nutzen für mittelständische Unternehmen zu füllen – genau ein solcher Hands-On-Ansatz hilft unserem Mittelstand zeitnah zu reagieren und in der schnellen technischen Entwicklung am Ball zu bleiben“, sagt Ralf Bucksch, Executive Technical Team and Technical Leader Industrie 4.0, IBM Deutschland GmbH.

Details zum Mittelstandspaket, dem Smart Start Pack sowie den einzelnen Lösungen unter: https://mittelstandspaket-ibm.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
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