Tag Archives: smart meter

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Fristgerecht einsatzbereit

Software-Prozesspaket von Schleupen zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist zur Umsetzung der neuen, europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Auch für die Unternehmen der Energiewirtschaft gelten dann strengere, verbindliche Vorgaben, insbesondere in Bezug auf die informationelle Selbstbestimmung der Kunden. So müssen von den Energieversorgern und Stadtwerken zukünftig neue Vorschriften für das Löschen und Anonymisieren personenbezogener Daten umgesetzt werden. Mit dem Schleupen.CS Paket zur DSGVO werden bei Kundenanfragen die Daten aus allen relevanten Geschäftsprozessen wie z. B. der Vertragsverwaltung, Abrechnung und Marktkommunikation zusammengetragen und digital in einem Dokument zur Verfügung gestellt. Auf Kundenwunsch können zusätzlich die personenbezogenen Daten in den Systemen gelöscht bzw. anonymisiert oder pseudonymisiert werden. Weiterhin hat Schleupen ein Software-Tool entwickelt, mit dem das Informationssicherheitsmanagement professionell organisiert und dokumentiert werden kann. Darüber hinaus lassen sich die Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 EU-DSGVO erfassen und bei Bedarf als Bericht der Aufsichtsbehörde zur Verfügung gestellt werden. Das Prozesspaket der Schleupen AG verfügt über eine offene Schnittstelle, somit können optional auch andere ERP-Systeme oder Anwendungen integriert werden.

Die neue EU-DSGVO stellt auch an die Softwareanbieter hohe Anforderungen, da in der IT alle Prozesse betroffen sind, in denen mit personenbezogenen Daten im Vertrieb oder Netzbetrieb umgegangen wird, wie beispielsweise in der Vertragsverwaltung, Abrechnung oder Marktkommunikation. „Die Anforderungen reichen weit in nahezu alle Prozesse, daher war die Umsetzung mit einem extrem hohen Aufwand verbunden. Umso mehr freut es uns, dass wir das Unterstützungsprogramm zur Umsetzung der EU-DSGVO fristgerecht fertiggestellt haben und ausliefern werden“, erläutert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Die hohen Pönalstrafen von bis zu 20 Millionen Euro zeigen, welche Bedeutung dem neu formulierten Rechtsrahmen zugemessen wird. „Die Einhaltung und Umsetzung der vorgegebenen Löschungs- bzw. Sperrfristen wird in der Zukunft vermutlich stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken“, erklärt Dr. Kruschinski abschließend.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Kommunikationssicherheit in intelligenten Stromnetzen

Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Thomas Gast (BSI) überreicht Dr. Kruschinski das Zertifierungsschreiben zur Sub-CA

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist als zentrale Wurzelzertifizierungsstelle (Root) der Smart Metering Public Key Infrastruktur (SM-PKI) für die Registrierung von Zertifizierungsdienstleistern (Sub-CAs) im intelligenten Stromnetz verantwortlich. Auf der E-world 2018 hat das BSI offiziell die Entgegenahme der finalen Registrierungsunterlagen der Schleupen AG, die eine Smart Meter Gateway Administrations (SMGWA) – Plattform für Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten betreibt, bestätigt. Damit hat die Schleupen AG den abschließenden Schritt vollzogen, um zukünftig digitale Zertifikate für die sichere Kommunikation im intelligenten Stromnetz ausstellen zu können. Diese dienen dem Schutz der zwischen den Marktteilnehmern übermittelten Daten im Weiterverkehrsnetz. Denn nur nach einer gegenseitigen Authentisierung der Marktpartner dürfen zukünftig die Messdaten über einen verschlüsselten und integritätsgesicherten Kanal ausgetauscht werden.

„Sobald die ersten rechtskonformen Smart Meter Gateways am Markt verfügbar sind, können wir als Sub-CA direkt mit der Vergabe der notwendigen Zertifikate beginnen, die eine sichere Kommunikation zwischen den Marktteilnehmern ge-währleisten“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „In Kombination mit dem Betrieb unserer den Stadtwerken und Energieversorgern offenstehenden SMWGA-Plattform decken wir als einer der ersten Anbieter am Markt sämtliche Kommunikations- und Zertifizierungsprozesse zum sicheren Einsatz intelligenter Messsysteme komplett und durchgängig ab.“

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Elektronik Medien Kommunikation

Für Transparenz bei der Strommessung

Arbeitskreis BundesDisplay entwickelt Display-Software für Intelligente Messsysteme in Privathaushalten – Prüfung durch PTB erfolgreich

Für Transparenz bei der Strommessung

Arbeitskreis BundesDisplay stellt Open-Source-Software „TRuDI“ vor

Aachen, 30. Januar 2018 – Intelligente Messsysteme (Smart Meter) halten nach und nach Einzug in Haushalten und Unternehmen und können dem Endverbraucher bei der Kontrolle seines Energieverbrauchs behilflich sein: Sie zeigen, wann wie viel Energie zu welchem Tarif verbraucht wurde. Voraussetzung ist allerdings, dass sie ein Display mit entsprechenden Funktionen besitzen. Um das zu ermöglichen, hat der Arbeitskreis BundesDisplay die Open-Source-Software „TRuDI“ entwickelt. Nach sechsmonatiger Entwicklungsphase und erfolgreicher Prüfung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ermöglicht die Transparenz- und Display-Software dem Endverbraucher eine einheitliche, herstellerübergreifende Darstellung seines Energiebedarfs sowie die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung.

Der Arbeitskreis BundesDisplay wurde im Rahmen des Rollouts intelligenter Messsysteme als Initiative der PTB, sowie des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) zusammen mit führenden Zähler- und Smart-Meter-Gateway-Herstellern ins Leben gerufen.

Open-Source-Software – Nutzen für alle
TRuDI steht als betriebssystemunabhängige Open-Source-Software kostenfrei zum öffentlichen Download zur Verfügung, wobei die Wartung und Pflege der Software weiterhin durch die Unternehmen des Arbeitskreises BundesDisplay erfolgt. Die Nutzung und Weiterentwicklung von TruDI ist damit uneingeschränkt möglich. Auf diese Weise ist TRuDI nicht nur für Endkunden interessant, sondern steht auch als Basis für Mehrwertdienste und für die Portal- und die App-Entwicklung zur Verfügung.
Entwickelt wurde die Software von den Unternehmen Power Plus Communications AG (PPC), devolo AG, EMH metering GmbH & Co. KG, Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH (EFR), IVU Softwareentwicklung GmbH, Landis+Gyr GmbH, Sagemcom Dr. Neuhaus GmbH, Theben AG sowie der Deutschen Zählergesellschaft (DZG). Sie ist bereits von der PTB nach PTB-A50.8 Abschnitt 5 und 7 geprüft und zugelassen.
Auch Energieversorgungsunternehmen und Messstellenbetreiber waren bei der Entwicklung von TRuDI beteiligt. So unterstützten E.ON und EnBW vor allem in der Spezifikations- und Testphase der Software, um deren Praxistauglichkeit zu überprüfen.

Verbrauchsdatenvisualisierung und Transparenz-Funktion
Der Endverbraucher erhält dank TRuDI eine einheitliche, herstellerübergreifende Visualisierung seiner Verbrauchsdaten und die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung. Hierfür verbindet sich die Software über die Kunden-Schnittstelle mit dem Smart-Meter-Gateway (SMGW). Den Datenformaten der TRuDI liegen von dem Forschungsinstitut OFFIS e.V. im Auftrag der PTB erarbeitete Spezifikationen zu Grunde, die von Fachleuten des Energieversorgungsunternehmens EnBW an den Praxisbedarf angepasst wurden. Neben der Display-Funktion, auf der die im SMGW gespeicherten Messwerte dem Endverbraucher angezeigt werden, steht auch eine sogenannte Transparenz-Funktion zur Verfügung. Diese bietet dem Endverbraucher die Möglichkeit, einen beim Lieferanten gebildeten Tarif lokal nachzurechnen und somit seine Rechnung zu überprüfen.

Einsatz in der Baumusterprüfbescheinigung
TRuDI ist zudem Bestandteil des Baumusterprüfbescheinigungs-Verfahrens der SMGWs, das im Rahmen der eichrechtlichen Zulassung notwendig wird. In der PTB ist man der Meinung: Durch die Kompatibilität mit den SMGWs aller Hersteller reduziert TRuDI den Prüfungsaufwand im Rahmen der Verfahren maßgeblich und ebnet den Weg für die Baumusterprüfbescheinigung des SMGWs.
Hintergrund der Entwicklung von TRuDI ist die laut Mess- und Eichgesetz MessEG § 33 (3) geforderte Möglichkeit, auf Messwerten beruhende Rechnungen für den Rechnungsträger in einfacher Weise nachvollziehbar zu machen. Neben den Anforderungen aus dem MessEG wurden auch die Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (insbesondere § 35, § 62) und der PTB-A 50.8 erfüllt. Daher ist TRuDI für den Einsatz im iMSys-Rollout im Rahmen der Vorgaben des BSI einsatzfähig.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Smart Meter Gateway Administration effizient umsetzen

Die kommunale Kooperationsgesellschaft GkK schließt Rahmenvertrag mit der Schleupen AG

Die Schleupen AG ist sehr früh in das neue Geschäftsfeld der Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) gestartet und ist mit seiner Komplettlösung einer der führenden Anbieter am Markt. Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten im Bereich Strom haben sich bereits entschieden, zukünftig ihre SMGWA-Prozesse auf der Schleupen-Plattform umzusetzen. Mit der Gesellschaft für kommunale Kooperation mbH (GkK), in der insgesamt 15 mittlere und kleinere Energieversorger in der Region Südniedersachsen/Nordhessen assoziiert sind, hat jetzt eine weitere überregionale Kooperationsgesellschaft einen Rahmenvertrag mit dem Softwareanbieter geschlossen. Der Rahmenvertrag erlaubt es den Mitgliedern individuelle Einzelverträge zu schließen, die neben dem Einsatz der cloudbasierten SMGWA-Komplettlösung und umfänglichen Beratungsleistungen auch die komplette Auslagerung einzelner Prozesse im Rahmen eines Business Process Outsourcing (BPO) ermöglichen.

Die in der GkK zusammengeschlossenen Stadtwerke versorgen rund 240.000 Menschen mit Energie und wollen durch die gemeinsame Umsetzung von den Synergie- und Skaleneffekten profitieren. Bei der Entscheidung für die Schleupen SMGWA-Komplettlösung war neben der Wirtschaftlichkeit auch die Integrationsfähigkeit mit den im Einsatz befindlichen ERP-Systemen ausschlaggebend. „Das Gesamtpaket aus Software, Beratungsleistungen und dem bereits vorhandenen Projekt-Know-how hat uns überzeugt, dass wir mit der Schleupen AG einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Smart Meter Gateway Administration gefunden haben“, so Dipl.-Ing. Markus Lecke, in Personalunion Geschäftsführer der GkK und der Stadtwerke Eschwege GmbH.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Die digitale Zukunft gemeinsam effizient gestalten

Schleupen AG auf der E-world 2018

Die Innovationsanforderungen für die deutsche Energiewirtschaft bleiben durch neue Marktprozesse und rechtliche Regularien weiter sehr hoch. Die Schleupen AG als einer der führenden Softwareanbieter für die Versorgungswirtschaft präsentiert auf der E-world 2018 (Halle 3, Stand 410) leistungsfähige und effiziente IT-Lösungen für alle Geschäfts- und Kundenprozesse (Strom, Gas, Wasser, Wärme), die von den Energieversorgern und Netzbetreibern aktuell umgesetzt werden müssen.
Mit dem im neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geregelten Einbau moderner Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme hat der Stromlieferant ein Wahlrecht, ob die Abrechnung des Messstellenbetriebs über ihn erfolgen soll. Besteht kein kombinierter Vertrag zwischen Lieferant und Kunde, rechnet der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit dem Kunden ab. Pünktlich zur Messe präsentiert Schleupen ihr innovatives Konzept, wie diese neuen Abrechnungsszenarien in Schleupen.CS rechtskonform abgebildet werden.
Aber auch die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration wird die Stadtwerke und Messstellenbetreiber im kommenden Jahr weiter intensiv beschäftigen. Hier informiert die Schleupen AG über ihre praxiserprobte SMGWA-Plattform, über die bereits deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse wirtschaftlich umsetzen.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten Anwendung findet, kommen sowohl auf die Schleupen AG als Softwarelieferant als auch auf die Energieversorger bei Themen wie der „Datenschutzfolgenabschätzung“ oder dem „Recht auf Vergessen“ neue Anforderungen zu. Versorgungsunternehmen, die die DSGVO sowie die IT-Sicherheitsvorgaben (ISMS) umsetzen müssen, stellt die Schleupen AG die Umsetzung in den Softwareanwendungen von Schleupen.CS vor und informiert über ihre begleitenden Beratungsangebote im Rahmen der Implementierung und Zertifizierung.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Dienstleistungs- und Serviceangebote der Partner Soluvia Metering GmbH im Bereich der Smart Meter Gateway Administration, der GET AG zu aktuellen Markt- und Preisinformationen sowie der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH zu BPO (Business Process Outsourcing)-Leistungen zur Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse.

Die Schleupen AG präsentiert sich den Fachbesuchern auf der E-world 2018 mit einem neuen Messeauftritt erstmals in ihrem neuen Corporate Design. „Unser Marken-Relaunch und das neue Messekonzept sind Ausdruck unserer Strategie, das Unternehmen noch weiter auf die Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft zu fokussieren, kontinuierlich weiter zu entwickeln und innovative Wege zu beschreiten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Als einer der führenden Anbieter fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet und streben für unsere IT-Lösungen auch zukünftig das höchst mögliche Maß an Zuverlässigkeit, Automatisierung, Performance und Skalierbarkeit an.“ Deshalb stellt das Softwareunternehmen neben klassischen Inhouse-Systemen verstärkt auch Lösungen in der Schleupen.Cloud oder als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Weichenstellung für das wachsende Geschäftsfeld Messwesen

Die TWL Metering GmbH entscheidet sich für die Schleupen-Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration

Die TWL Metering GmbH aus Ludwigshafen hat eine wichtige Weichenstellung für die Abwicklung ihrer Prozesse rund um die Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) getroffen. Nach einer ausgiebigen Marktanalyse und Bewertung der technologischen Konzepte entschied sich die TWL Metering, die als 100% Tochter der Technischen Werke Ludwigshafen AG konzernweit als Dienstleister im Bereich Messstellenbetrieb und Messdienstleistung im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes agiert, für den Einsatz der praxiserprobten Komplettlösung der Schleupen AG. Im Rahmen der rechtlichen Vorgaben werden im Laufe der kommenden Jahre die entsprechenden Mengen der insgesamt knapp 100.000 verwalteten Zählpunkte mit intelligenter Messtechnik ausgestattet und über die im Cloud-Betrieb bereitgestellte Schleupen-Lösung administriert. Mit dem im Oktober unterzeichneten Vertrag setzen damit deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse auf der Schleupen-Plattform um.
„Uns hat in diesem Komplettangebot mit der Basissoftware von Next Level Integration besonders zugesagt, dass wir aufsetzend auf dieser Plattform zukünftig die Durchführung der Gateway-Administration als Dienstleistung auch an Dritte anbieten können.“, erläutert Thomas Mösl, Geschäftsführer der TWL Metering die Entscheidung. Als Kompetenz-Zentrum für das Messwesen innerhalb des TWL-Konzerns will das Unternehmen die GWA-Dienstleistung unter anderem auch der Solandeo GmbH ermöglichen, an der TWL mit 25,05% beteiligt ist.

Mit der Ausgliederung ihrer Messdienstleistungen in die TWL Metering GmbH traf die Technischen Werke Ludwigshafen AG bereits 2015 die strategische Entscheidung, ihre Kompetenz im Metering-Bereich weiter auszubauen und in einer eigenen Tochtergesellschaft zu bündeln. Das junge und motivierte Team um Geschäftsführer Thomas Mösl will sich aber nicht nur konzernintern als „Kompetenzzentrum im Bereich Messwesen“ etablieren. „Die IT-Komplettlösung, die uns von Schleupen als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloud-Betrieb bereitgestellt wird, bietet optimale Voraussetzungen, um unsere Metering-Dienstleistungen auch anderen Stadtwerken und Energieerzeugern anzubieten“, so Thomas Mösl. Als Dienstleister für das Beteiligungsunternehmen Solandeo GmbH, die als wettbewerblicher Messstellenbetreiber Lösungen für die Marktintegration von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, Batteriespeichern und flexibler Verbraucher entwickelt, reicht das Geschäftsfeld über den klassischen Stadtwerke-Bereich hinaus.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Enges Zeitfenster zur Umsetzung der (IT-) Prozesse

Beginn des Interimsmodells

Mit dem Inkrafttreten des Interimsmodells hat für die deutsche Energiewirtschaft am 1. Oktober 2017 eine neue Phase auf dem Weg zum intelligenten Messwesen begonnen. Zeitgleich läuft die flächendeckende Einführung von Identifikationsnummern (ID) für die Markt- und Messlokationen. Energieversorger stehen vor der Herausforderung, diese tiefgreifenden Veränderungen organisations- und softwareseitig in den Marktrollen umzusetzen. Die Schleupen AG hat die neuen Anforderungen fristgerecht in der eigenen Software realisiert und bereits Mitte September die Erweiterungen von Schleupen.CS ausgeliefert. Darüber hinaus unterstützt die Schleupen AG Markteilnehmer aller Rollen bei der Implementierung der neuen Prozesse mit weiterführenden Beratungsleistungen, die über die Softwareeinführung hinausreichen.

Zeitgleich zum Start des GeDiEw-Interimsmodells erfolgt die flächendeckende Einführung von drei neuen Stammdaten im deutschen Energiemarkt: Marktlokation, Messlokation sowie dem Lokationsbündel. Sowohl die Markt- als auch die Messlokationen müssen, um Verwechslungen vorzubeugen, zukünftig über eine eindeutige ID identifizierbar sein. IT-seitig geht bei der Aufsplittung des Zählpunktes die existierende Zählpunktbezeichnung gemäß Metering Code auf die Messlokation über. Die Marktlokation wird in einem zweiten Schritt mit einer neuen, eigenständigen ID ausgestattet. Die Generierung und Ausgabe der Marktlokations-ID erfolgt dabei durch eine zentrale Codevergabestelle. Die betroffenen Netzbetreiber müssen bis zum 1. Februar 2018 alle Marktlokationen mittels einer Marktlokations-ID identifizieren können. Die Transformation der Zählpunkt-ID zur Marktlokations-ID erfolgt in den Softwaresystemen tabellenbasiert. Der gesamte Prozess der Datenmodellumstellung muss dabei vollständig dokumentiert und revisionssicher archiviert werden, um den rechtlichen Nachweispflichten nachzukommen.
Die Energielieferanten sollten bei der Planung der Umstellung berücksichtigen, dass sie von allen Netzbetreibern, mit denen sie in einer Geschäftsbeziehung stehen, die neuen IDs für die Transformation anfordern müssen. Der Gesamtaufwand für die ID-Umstellung ist ähnlich aufwändig wie die kürzlich erfolgte SEPA-Umstellung und sollte nicht unterschätzt werden.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Zeit bis zur allgemeinen Marktverfügbarkeit von iMSys und dem Start der Rolloutverpflichtung zu nutzen, um die unternehmensinterne Umstellung auf die neuen Prozesse des Interimsmodells (Marktkommunikation) und die FNN-Prozesse zur Beschaffung, Installation und dem Betrieb von iMSys umzusetzen und dabei auch die Schnittstelle zum gewählten SMGWA-System zu prüfen.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Environment Energy

Digitalization as a challenge and a chance

Smart meter technologies provide energy utilities with new means for optimized consumption transparency and a deepened customer dialogue

Cologne, 04.10.2017 – Digitalization has an impact on all aspects of life. The analogous measurement technologies are gradually abolished and replaced by smart meter-technologies. This changeover is a major challenge for all energy utilities, but it also offers new opportunities. Smart meter specialist GreenPocket provides utilities with innovative means to give their customers a transparent view on their energy consumption and to improve their customer dialogue.

The digitalization of the energy industry and the interrelated smart meter-rollout are occasionally viewed as a legally enforced burden by energy utilities. It is less well-known that the changeover to smart energy also provides high potential for improvement: Analogous measurement technologies are solely able to measure the energy consumption of a residential or a business-customer on an annual basis, whereas smart meters generate one data point every 15 minutes. This leads to over 35.000 data points in a year, resulting in a far more precise customer knowledge.

GreenPocket: flexible and demand-orientated
Smart meter-specialist GreenPocket is a reliable partner for energy utility companies, aiming to support their sales activities with optimized data transparency and energy efficiency. By processing individual data sets, its intelligent energy management software is able to give a clear view on the end-users energy consumption. Furthermore, alerting- and reporting-functions can be offered to business-customers. This way, they are able to highlight patterns of their energy consumption and to optimize the energy efficiency for their customers, developing a constant dialogue and a long lasting customer relationship.
One of the tool’s most important features is its flexibility. GreenPocket provides the appropriate software packages for every customer need. Based on the customers‘ feedback, the software is continuously developed further, reflecting the constant changes on the energy market.

Upselling tool and improved data quality management for business customers
With the latest update of the GreenPocket energy management tool for business customers, two significant software features were integrated. Using the new upselling tool, energy utilities can now decide which software bundles and conditions will be offered to each individual customer. This enables an easy differentiation between an economic basic package on the one hand and a more extensive premium package with optional features like alarm and notification functionalities on the other hand. These packages can then be bundled into different pricing models by the energy utilities.
Another improvement of the web portal for business customers comprises an enhanced data quality control. With the help of bar and line charts, energy providers can now easily detect if and when gaps arise in their automatic data import. This allows an optimized monitoring of data quality.

Campaigning tool and gamification for the residential customer portal
The web portal for residential customers has also been substantially updated with two valuable functions for energy utility companies. The campaigning tool now enables a precise modulation of marketing instruments based on individual customer behaviour, such as promotions via push notifications and email-alerts (e.g. giving hints on „happy hours“ when energy prices are low). It is now possible to individually select and address customer profiles with certain consumption patterns and offer fitting tariffs and bundles to each customer.
In addition to this, the new gamification app encourages consumers to lay daily bets on the height of their energy consumption, increasing the software’s usage frequency and customer involvement: In a test run of 3 months, about half of the customers made use of the gamification app, 25% of them even played on a daily basis. This way, energy utilities can significantly increase customer awareness and retention.

About GreenPocket
GreenPocket ( www.greenpocket.com) is a software specialist for user-friendly and modular applications within the Internet of Things environment as well as consumer engagement and energy management within the smart energy area. GreenPocket offers continuously improved standard software to energy utilities and service providers, as well as individual development possibilities. With 120 successful projects for over 70 national and international clients in 10 countries, GreenPocket is a market and innovation leader within Germany as well as one of the leading providers within the European smart energy market.

Kontakt
GreenPocket GmbH
Wolf Stertkamp
Tel: 0221/355095-31
E-Mail: wolf.stertkamp@greenpocket.de
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GreenPocket ( www.greenpocket.com) is a software specialist for user-friendly and modular applications within the Internet of Things environment as well as consumer engagement and energy management within the smart energy area. GreenPocket offers continuously improved standard software to energy utilities and service providers, as well as individual development possibilities. With 120 successful projects for over 70 national and international clients in 10 countries, GreenPocket is a market and innovation leader within Germany as well as one of the leading providers within the European smart energy market.

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Versorgungssicherheit – Verantwortung der Verteilnetzbetreiber steigt

Versorgungssicherheit - Verantwortung der Verteilnetzbetreiber steigt

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – Die Verteilnetzbetreiber werden im Rahmen der Entwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen. Bislang trugen in erster Linie die Übertragungsnetzbetreiber die Verantwortung für die Gewährleistung der Versorgungs-sicherheit. Die Energiewende passiert aber in den Verteilnetzen. Ausserdem führt die Digitalisierung zu einem Umbruch im Verteilnetz. Aufgrund der Digitalisierung nimmt die Datenmenge rasant zu und es entstehen neue Geschäftsfelder. Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet Ihnen unsere Jahrestagung „Verteilnetzforum“ am 21. November 2017 in Konolfingen bei Bern.
Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Mit besonderer Spannung erwarten wir die Keynote von Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze, Bundesamt für Energie zum aktuellen Stand der Arbeiten der BFE Studie „Versorgungssicherheit CH bis 2035“, der Strategie Stromnetze und dem künftigen Strommarktdesign.

Fokusthemen in diesem Jahr sind:
– Strategie Stromnetze, Inhalt, Stand, weitere Arbeiten
– Was ab 2018 aufgrund des revidierten EnG umgesetzt werden muss
– Eigenverbrauch – Neue Regeln und erste Erfahrungen
– Netznutzungstarife im Spannungsfeld der angepassten gesetzlichen Grundlagen
– Smart Meter Rollout – Nur Pflicht oder auch Chance?
– Visual Energy Analytics und aktives Asset Management
– Künftige Geschäftsfelder und Rolle der Verteilnetzbetreiber

Dieses Jahr konnten wir folgende Referenten für Sie gewinnen:
– Dr. Andreas Beer, Leiter Netz, Repower AG
– Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze, Bundesamt für Energie BFE
– Gerhard Bräuer, Leiter Netzwirtschaft, Repower AG
– Dr. Markus Flatt, Partner, EVU Partners AG
– Dr. Katja Keller, Leiterin Netzwirtschaft, BKW AG
– Sven Schlittler, Leitender Berater, EVU Partners AG
– Dr. Andre Vossebein, Geschäftsführer, B E T Suisse AG
– Aeneas Wanner, Geschäftsleiter, Energie Zukunft Schweiz
– Dr. Christina Würthner, Geschäftsführerin, enersis suisse AG

Weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Anmeldung finden Sie hier:
www.verteilnetzforum.ch

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
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Wissenschaft Technik Umwelt

Durch Bündelung IT-Aufwand minimieren

Über 50 bayerische Stadt- und Gemeindewerke setzen bei Smart Meter Gateway Administration auf die Komplettlösung von Schleupen und Soluvia Metering

Die drei bayerischen Stadtwerke-Kooperationsgemeinschaften KOS Energie mit Sitz in Hallbergmoos bei München, die Eichstätter kfe (Kooperationsgesellschaft fränkischer Elektrizitätswerke) und die City-USE aus Bad Neustadt/Saale haben im vergangenen Jahr eine Zusammenarbeit vereinbart, um bei der Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) von Synergie- und Skaleneffekten zu profitieren.
Nach einem mehrstufigen Vergabeverfahren haben sich die drei Kooperationspartner, die zusammen über 50 Stadt- und Gemeindewerke mit mehr als 500.000 Zählpunkten allein im Bereich Strom vertreten, für den Einsatz der IKT-Komplettlösung der Schleupen AG und den umfassenden Services des Partners Soluvia Metering GmbH und NLI entschieden.

Da die IKT-Lösung als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloud-Betrieb von Schleupen bereitgestellt wird, können die Stadt- und Gemeindewerke komplett auf den Aufbau eines eigenen Rechenzentrums verzichten und damit den Aufwand für die gesetzlichen Sicherheitszertifizierungen erheblich reduzieren. Im Rahmen der Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH, dem erfahrenen Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, wird die Komplettlösung außerdem durch modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform ergänzt.
Mit diesem Vorgehen bauen die drei Unternehmen gleichzeitig das notwendige Prozess-Knowhow intern auf und machen es für alle beteiligten Werke langfristig nutzbar. „Durch unsere Kooperation im Bereich der Smart Meter Gateway Administration generieren wir deutliche Synergie- und Skaleneffekte und verbessern durch fachübergreifenden Austausch das Verständnis für die komplexen Prozesse. Unsere Gesellschafter profitieren insbesondere von dem von uns betriebenen Meter-Data-Management, das wir auch gerne weiteren Partnern offen halten“, so KOS-Geschäftsführer Achim Thiel. „Die Zusammenarbeit der drei bayerischen Stadtwerke-Kooperationen war in allen Phasen des gemeinsamen Projektes durchgehend kooperativ und produktiv. Die Schleupen-Lösung hat uns sowohl aus technologischer als auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht überzeugt“, lobte kfe-Geschäftsführer Tilo Eschrich. „Wichtig war uns eine Lösung zu finden, die auch kleinere und mittlere Unternehmen in die Lage versetzt die hohen Anforderungen erfüllen zu können. Mit der nun gefundenen bedarfsgerechten Lösung, ergänzt um die Kompetenzen der Kooperationen, ist uns dies gelungen, gerade auch im Hinblick auf die Anbindung verschiedener ERP-Systeme.“, so City-USE-Geschäftsführer Roland May abschließend.
Auch die Schleupen AG freut sich auf die vereinbarte Zusammenarbeit und fühlt sich in ihrer strategischen Entscheidung bestätigt, eine eigene Lösung zu entwickeln, die durch die Bündelung gerade von Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl von Zählpunkten eine wirtschaftliche SMGW-Admin-Umsetzung ermöglicht. „Die Kooperationsgemeinschaft ist mit klaren Vorstellungen an uns herangetreten und wird von unserem Know-how profitieren, das wir gemeinsam mit der Soluvia Metering GmbH bereits im Produktivbetrieb gesammelt haben“, ist sich Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG, sicher. Für Soluvia-Metering-Geschäftsführer Gerald Hornfeck bieten derartige Kooperationen gerade für kleinere und mittlere Stadtwerke die Chance, ihren Kunden professionelle und zukunftsorientierte Messdienstleistungen anzubieten: „Dieses Zukunftsmodell bietet für alle Beteiligten ein vielversprechendes Potenzial.“
Gemeinsam mit dem jetzt geschlossenen Vertrag setzen deutschlandweit bereits Stadtwerke mit insgesamt rund 1,5 Millionen Stromzählern auf die Schleupen-Plattform. Abhängig von den rechtlichen Vorgaben und dem jeweiligen Rollout-Plan der einzelnen Messstellenbetreiber sollen diese in den kommenden Jahren in intelligente Messsysteme überführt werden.

Pressekontakte:
Soluvia Metering GmbH – Roland Kress
Luisenring 49 – 68159 Mannheim
Tel.: 0621 290-3413 – Fax: 0621 290-2860
r.kress@mvv.de
www.soluvia-metering.de

Schleupen AG – Martina Nawrocki
Albert-Einstein-Str. 7 – 31515 Wunstorf
Tel.: 05031 9631-1410 – Fax: 05031 9631-1993
martina.nawrocki@schleupen.de
www.schleupen.de

KOS Energie GmbH – Christian Müller
Ludwigstr. 47 – 85399 Hallbergmoos
Tel.: 0811 8899-1510 – Fax: 0811 8899-1515
mueller@kos-energie.de
www.kos-energie.de

City-USE GmbH & Co. KG – Roland May
Goethestr. 17/19
97616 Bad Neustadt/S.
may@city-use.de
www.city-use.de

kfe mbH – Tilo Eschrich
Gundekarstr. 2
85072 Eichstätt
eschrich@kfelt.de
www.kfelt.de

Über die Schleupen AG
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

Über die Soluvia Metering GmbH
Als Dienstleister für die Datenbeschaffung und das technische Metering in den Netzgebieten der Mann-heimer MVV Netze GmbH, der Energienetze Offenbach GmbH und der Stadtwerke Kiel Netz GmbH erfassen und bearbeiten wir die Daten von rund 900.000 Zählern in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme. Dabei stehen uns mit der MVV Energie AG, der Energieversorgung Offenbach AG und der Stadtwerke Kiel AG drei starke Partner zur Seite.

Über die KOS Energie GmbH
Die KOS Energie GmbH, gegründet im Februar 1999, ist eine Kooperationsgemeinschaft mittelständi-scher, zu 100 Prozent in kommunaler Hand befindlicher Stadt- und Gemeindewerke aus dem südbayerischen Raum. Die KOS bietet den kommunalen Stadt- und Gemeindewerken als horizontale Kooperationsplattform durch die Schaffung wichtiger Synergieeffekte entscheidende Vorteile, welche die Wirtschaftlichkeit und damit die Unabhängigkeit kommunaler Versorgungsunternehmen als regionale Infrastrukturanbieter stärken.

Über die kfe – Kooperationsgesellschaft fränkischer Elektrizitätswerke mbH
Die kfe ist eine Kooperationsgesellschaft fränkischer Stadt- und Gemeindewerke zur gemeinsamen Energiebeschaffung sowie weiterer, im Verbund besser zu realisierende Herausforderungen und Aufgaben mit dem Ziel, die örtliche Energieversorgung zu stärken. Die kfe betreibt ebenfalls ein Energiedatenmanagementsystem.

Über die City-USE
City-USE ist eine Kooperationsgesellschaft für Stadtwerke mit dem Ziel zur Verbesserung der Wettbe-werbsfähigkeit in einem immer komplexer werdenden Marktgeschehen. Mittlerweile haben sich 16 kommunale Gesellschafter dieser Idee angeschlossen und auch externe Unternehmen profitieren bereits von den bedarfsgerechten Dienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen. Neben der gemeinsamen Energiebeschaffung liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten im Betrieb eines Rechenzentrums sowie in Beratungen und Dienstleistungen zu aktuellen rechtlichen und vertrieblichen Fragestellungen.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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