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Smartes Last Minute Weihnachtsgeschenk nicht nur für Männer

Smartes Last Minute Weihnachtsgeschenk nicht nur für Männer

Smart Friends Starterset“Sicherheit“ zum Weihnachts-Sonderpreis

Noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für Selbermacher? Die Smart Friends, das sind die deutschen Marken Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel, haben die Lösung: Ihr Smart Friends Starterset bietet ein schnelles Erfolgserlebnis bei der Installation und gleichzeitig langfristigen Nutzen.

Jeder kennt es: der Schalter für die Weihnachtsbaum-Lichterkette versteckt sich an einem ungüstig zu erreichenden Ort. Da ist oft klettern und krabbeln unter dem Baum angesagt. Warum nicht die elektrischen Kerzen per Sprachkommando ein- und ausschalten? „Alexa schalte die Lichterkette ein“.

Ein Smart Home System einzurichten macht nicht nur Spaß, es erleichtert auch das Leben, denn Smart Home bedeutet mehr Sicherheit, mehr Komfort und weniger Energie-Verbrauch. Die kompatiblen Qualitätsprodukte der Smart Friends wurden von den bekannten deutschen Marken ABUS, Paulmann, Schellenberg und Steinel speziell für die Do-it-yourself Installation entwickelt. Sie sind leicht und sicher in kurzer Zeit in Betrieb zu nehmen und lassen sich jederzeit um viele weitere Funktionen erweitern.

Mit Starterset beginnen
Es ist eine gute Idee, mit einem überschaubaren Starterset zu beginnen. Beispielsweise mit dem Smart Friends Starterset „Sicherheit“, dem Set „Innenbeleuchtung“, „Energie“ oder „Schellenberg Rolloantrieb“. Alle Startersets bestehen aus der Zentraleinheit und zusätzlichen Geräten. Das Starterset „Innenbeleuchtung“ enthält beispielsweise neben der Zentraleinheit eine Paulmann Smart Home ZigBee RGBW-Farb-LED und kostet derzeit 159 EUR, zusammen mit Alexa nur 199,99 EUR. Das Starterset „Sicherheit + Echo Dot“ mit einem Outdoor Bewegungsmelder von Steinel und einer Funksteckdose von Schellenberg kostet derzeit nur 289,99 EUR. Alle Kits sind mit oder ohne „Alexa“ Sprachsteuerung verfügbar.

Praktischer Nutzen und Spaß
Bereits mit einem Starterkit legt man den Grundstein für ein smartes Zuhause. Schritt für Schritt lässt sich das Smart Friends System nach eigenen Wünschen erweitern. Derzeit umfasst das System schon mehr als 80 verschiedene kompatible Smart Home Produkte der deutschen Markenhersteller Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel. Und Spaß kommt schon bei der Einrichtung des Systems und nicht nicht erst durch automatisierte Abläufe und Sprachsteuerung per Alexa auf.
Datenschutz und Sicherheit
Die Smart Friends legen besonderen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre. So funktioniert das Smart Home System der Smart Friends ohne aktiven Internet-Zugang. Möchte man allerdings auf Reisen Meldungen von seinem Haus erhalten oder selbst aus der Ferne per Smartphone „das Licht Einschalten“ , so ist dies durch den Zusatzdienst Remote Home (9,99EUR/Jahr), ein als sicher zertifiziertes Verfahren möglich.

Startersets als Weihnachtsgeschenk
Smart Friends Startersets und individuelle Erweiterungsprodukte sind ideale Weihnachtsgeschenke. Es gibt sie bei ausgewählten Bau- und Fachmärkten und Online-Shops. Als Weihnachtsangebot sind die Startersets „Innenbeleuchtung“, „Antriebstechnik“ mit elektrischem Rollo-Gurtwickler oder „Energie“ mit zwei Funk-Heizkörperthermostaten ab sofort besonders preisgünstig online erhältlich. Alle Sets gibt es mit oder ohne Alexa Sprachsteuerung.

Weihnachtsgeschenke werden traditionell am ersten, spätestens am zweiten Weihnachtstag ausprobiert. Dann haben die Heimwerker und Heimwerkerinnen ein neues faszinierendes Projekt. Wer sagt denn, dass SmartHome eine Männerdomäne ist?

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Weitere Infos finden Sie unter www.smart-friends.com und
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Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter

Werner Lehmann feiert seinen 80. Geburtstag. Sein Lebenswerk ist die Minol-Brunata-Zenner-Gruppe, die bei Messsystemen, Verbrauchsabrechnungen und IoT-Leistungen für Gebäude weltweit an der Spitze steht

Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter

Werner Lehmann, der Seniorchef von Minol-Brunata und Zenner. Quelle: Minol

Erfindergeist und Unternehmertum halten offenbar jung und fit. Werner Lehmann, Seniorchef des Familienunternehmens Minol-Brunata-Zenner, feiert am Montag, den 10. Dezember 2018 seinen 80. Geburtstag. Allerdings maßvoll im Kreis der Familie mit neun Enkeln. Nicht dass er aufpassen müsste oder müde sei, nein: Am nächsten Morgen ist er wieder im Büro und hat eine Menge zu erledigen. Seine Schwerpunkte sind nach wie vor technische Produktentwicklungen und strategische Themen und das, obwohl sich Werner Lehman eigentlich vor zwei Jahren aus der Geschäftsführung verabschiedet hat.

Tüftler und Entwickler
Als typisch schwäbischer Tüftler übernahm Werner Lehmann in den frühen 1970er-Jahren von seinem Vater das Familienunternehmen Minol Brunata. Den Wärme- und Wasserverbrauch in Wohngebäuden zu messen und nach Verbrauch abzurechnen, war damals noch ein recht neues Phänomen und ist erst seit den 80er Jahren mit Einführung der Heizkostenverordnung in Deutschland Pflicht. Je kostbarer Energie wurde und je wichtiger der bewusste Umgang mit Ressourcen gerade in Zeiten des Klimawandels, desto begehrter waren auch die Heizkostenverteiler, Zähler, Ablesungen und Abrechnungen von Minol. Zahlreiche Produktentwicklungen sowie Patente zur Wasser- und Wärmemessung gehen über die Jahre auf Lehmanns Initiativen zurück, wie zum Beispiel der kleinste Wasserzählerblock der Welt, der in jedes noch so kleine Bad passt.

Arbeitgeber für 3.500 Menschen
Mit Werner Lehmann expandierte das Unternehmen aus den südwestdeutschen Anfängen der 1950er-Jahre bundesweit und nach der Wiedervereinigung in die gesamtdeutsche Republik. Auf den Fildern in der Zentrale von Minol Brunata im Gewerbegebiet Echterdingen arbeiten rund 300 Mitarbeiter. Mit der Übernahme des Messgeräteherstellers Zenner im Jahr 2005 wuchs das Unternehmen zur Minol-Brunata-Zenner-Gruppe. Ein wichtiger Standort ist auch Mulda in Sachsen – hier beschäftigt die Gruppe 250 Menschen in den Bereichen Abrechnung und Wasserzähler-Produktion. Mit dem Erwerb der dänischen Brunata im Jahr 2018 schließt sich ein Kreis. Denn Brunata blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück, war weltweit einer der ersten Anbieter von Heizkostenverteilern – und auch Lizenzgeberin der 1952 gegründeten Brunata Wärmemesser Werner Lehmann GmbH & Co. in Stuttgart, aus der später Minol hervorging. Die Übernahme stand im Zeichen zweier Strategien, die Minol-Zenner seit einigen Jahren verfolgt: Digitalisierung und Wachstum – sowohl organisch als auch durch Beteiligungen, Neugründungen und Übernahmen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt an über 30 Standorten weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter.

Familienunternehmen in dritter Generation
Worauf Werner Lehmann stolz ist: Seine Firma ist heute in dritter Generation in der Hand der Familie Lehmann und nach wie vor unabhängig. Er konnte seinen Söhnen Marcus und Alexander das Unternehmertum schon mit in die Wiege legen. Die derzeit stattfindende Digitalisierung des Unternehmens und seiner Produkte ist ein Meilenstein, der maßgeblich von Werner Lehmann gesetzt wurde. Vermieter und Verwalter brauchen künftig verstärkt funkbasierte Messgeräte und automatisierte Verwaltungsprozesse. „Da sind wir ganz vorne mit dabei“, sagt Lehmann, „denn wir setzen stärker als alle Wettbewerber auf das Internet der Dinge und cloudbasierte Software.“ Die Heizkostenabrechnung ist also längst nicht mehr der alleinige Fokus des Familienunternehmens. Es unterstützt die Wohnungs- und Energiewirtschaft dabei, Zukunftsszenarien wie Smart Metering, Smart Living, Smart Energy und Smart City in die Praxis umzusetzen.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-Brunata-Zenner-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Immobilien Bauen Garten

Jetzt mit Smart Friends Heizkosten sparen

Durch optimale Heizkörper-Regelung und Rollosteuerung Heizkosten sparen

Jetzt mit Smart Friends Heizkosten sparen

Leicht austauschbares smartes Heizkörperventil ermöglicht intelligente Heizprofile

Die kalte Jahreszeit hat begonnen und die Heizungen produzieren wohlige Wärme. Doch oftmals werden Räume falsch beheizt und Einsparpotentiale nicht genutzt. Smart Home Produkte der Smart Friends Initiative sorgen für Wohlfühltemperaturen und Heizenergieverbrauchsoptimierung ohne Komforteinbußen.

Wohnräume werden zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich genutzt. Das Kinder- oder Jugendzimmer muss während der Schulzeiten, also der Abwesenheit der Kinder, nicht auf Wohfühltemperatur gehalten werden. Es genügt, dass die Wunschtemperatur erreicht ist, wenn die Schüler wieder zuhause sind. Bad und WC sollen am Morgen und am Abend kuschelig warm sein. In der Zwischenzeit ist die Temperatur nicht so entscheidend. Und ein vergessenes gekipptes Fenster führt sehr schnell dazu, dass ein konventionelles Haus im Sinne des Wortes zum Fenster hinaus heizt. Ein gutes SmartHome System wie das der Smart Friends Initiative sorgt automatisch dafür, dass Wunschtemperaturen zu Vorzugszeiten eingehalten und in der Zwischenzeit so wenig wie möglich Heizenergie verbraucht wird. Als Bewohner eines smarten Hauses bemerkt man nur am Gaszähler, dass hier smarte Helfer energiesparend am Werk sind.

Darüber hinaus sorgt das gemeinsame kompatible SmartHome System der Smart Friends geschickt und konsequent dafür, dass Außenrollläden Heizenergie einsparen helfen. Diese vermindern als zusätzliche Isolierschicht durch Absenken nach Einbruch der Dunkelheit das Auskühlen der Räume über die Fensterflächen und lassen tagsüber durch automatisches Hochfahren das wärmende Sonnenlicht herein. Im SmartHome geschieht das alles automatisch nach Zeitschaltuhr, Sonnenauf- und Untergang per so genannter Astrofunktion. Und zwar auch, wenn man selbst nicht zuhause ist. Im Nebeneffekt wirkt ein SmartHome so auch für potentielle Einbrecher immer bewohnt und erscheint für sie nicht als leichte Beute.

Das gemeinsame System der SmartFriends, das sind die bekannten deutschen Unternehmen ABUS, Schellenberg, Steinel und Paulmann, ist für die Do it Yourself Selbstinstallation konzipiert. Das System verwendet konsequent sinnvolle Industrie-Standards und garantiert damit langfristig Produktsicherheit und Erweiterbarkeit. Smarte Lautsprecher wie beispielsweise Amazon Alexa oder demnächst Google Home sind deshalb zu den SmartFriends kompatibel und ermöglichen die Steuerung des smarten Hauses per Sprache.

Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

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Jetzt mit Smart Home die Sicherheit zuhause verbessern

SmartHome System der Smart Friends hilft Einbruch vorzubeugen

Jetzt mit Smart Home die Sicherheit zuhause verbessern

Funk-Fenster-Alarmgriffe informieren sofort, wenn an einem Fenster manupuliert oder es geöffnet wird

Die dunkle Jahreszeit ist bekanntlich Hochsaison der Einbrecher. Unbeleuchtete Häuser und hochgezogene Jalousien zeigen Kriminellen deutlich an, dass niemand zuhause und das Haus deshalb eine leichte Beute ist. Mit Smart Home Produkten der Smart Friends Initiative dagegen wirken Wohnungen und Häuser jederzeit „belebt“.

Die so genannte Anwesenheitssimulation, also das Vortäuschen einer belebten Wohnung, gehört zu den wirksamsten Abschreckungsmitteln gegen potentielle Einbrecher, denn sie bevorzugen einfache Objekte ohne Bewohner. So erscheint ein Haus bereits als bewohnt, wenn nach Einbruch der Dämmerung die Rollläden heruntergelassen werden und Licht durch die Ritzen nach außen dringt. Umgekehrt signalisieren heruntergelassene Jalousien tagsüber, dass niemand zuhause ist. Übrigens finden die meisten Einbrüche nicht nachts, sondern tagsüber oder in der Dämmerung statt.

Das gemeinsame kompatible SmartHome System der Smart Friends, das sind die bekannten deutschen Unternehmen Abus, Schellenberg, Steinel und Paulmann, sorgt dafür, dass Licht und Rollläden jederzeit ein belebtes Haus darstellen. Zusätzlich sorgen Bewegungssensoren und LED-Strahler für die rechtzeitige Erkennung und Abschreckung von ungebetenen Gästen auf dem Grundstück mit Licht. Fenster- und Tür-Sensoren sowie Sicherheitskameras runden die Smart-Security Funktion des Systems ab. Selbstverständlich informiert das System seine Bewohner in dem Falle, dass etwas nicht in Ordnung ist, mit einer sicheren Push Nachricht aufs Smartphone. Übrigens lässt sich bei weitergehenden Sicherheitsansprüchen das SmartFriends-System durch die Alarmanlage Smartvest des Smart Friend Partners Abus problemlos ergänzen.

Das gemeinsame System der SmartFriends ist für die Do it Yourself Selbstinstallation konzipiert. Das System verwendet konsequent sinnvolle Industrie-Standards und garantiert damit langfristig Produktsicherheit und Erweiterbarkeit. Smarte Lautsprecher wie beispielsweise Amazon Alexa oder demnächst Google Home sind deshalb zu den SmartFriends kompatibel.
SmartFriends Starterkits und individuelle Erweiterungsprodukte gibt es bei ausgewählten Bau- und Fachmärkten und Online-Shops.
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Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

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„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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„Lernen von denen, die schon erfolgreich sind“

Smart Home Kongress 2018 am 23./24.10 in Nürnberg

"Lernen von denen, die schon erfolgreich sind"

Logo Smart Home Kongress 2018

Die Akzeptanz für Smart Home Produkte steigt und Unternehmen erkennen verstärkt das hohe Wachstumspotenzial. Der Smart Home Kongress am 23. und 24. Oktober 2018 in den Design Offices in Nürnberg bietet eine Netzwerk-Plattform mit Vorträgen und einer Fachausstellung sowie interaktiven Expertenrunden und Working Sessions. Teilnehmer können so Marktchancen identifizieren und sich einen Wissensvorteil erschließen, der wirtschaftlichen Nutzen und Markterfolg bringt.

Berlin/Nürnberg, 11.10.2018 – Am 23. und 24. Oktober 2018 findet der Smart Home Kongress 2018 in den Design Offices in Nürnberg statt. Erstmals fusionieren die Vogel Communications Group, Bayern Innovativ sowie der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ihre eigenen Konferenzen zu Smart Home, Smart Building und Smart Living zu einer Veranstaltung.

Diese Kooperation hat in diesem Jahr eine Plattform geschaffen, die sich von anderen Kongressen stark unterscheidet: Hier sind die Key-Player der gesamten Smart Home Wertschöpfungskette vertreten – von Forschung und Lehre über Entwicklung, Produktion, Distribution, Planung, Handel und Handwerk bis zur Wohnungs- und Sozialwirtschaft. So können die Teilnehmer aus einem runden Gesamtbild jeweils ihre individuelle Smart Home-Strategie identifizieren. Sie verschaffen sich so einen enormen und wichtigen Wissensvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.

An welche Zielgruppen richten sich die Kongress-Themen?

– Fertighausanbieter
– Anbieter für Gebäudeautomation
– Hersteller für weiße und braune Ware
– Handwerk und Bauwirtschaft
– IKT- und Softwaredienstleister
– Anbieter für Medizingeräte und AAL
– Versorgungsunternehmen
– Distributoren und Integratoren
– Hochschulen
– Retailer und eRetailer
– Außeruniversitäre Forschung
– Versicherungen

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Der Smart Home Kongress 2018 bietet den Teilnehmern an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten, Marktchancen zu identifizieren und wertvolle Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern zu knüpfen. Folgenden Mehrwert können die Besucher erwarten:

– eine umfangreiche Networking-Plattform
– wichtige Informationen über aktuelle Marktentwicklungen und Trends
– technologische Innovationen für Automatisierung und Vernetzung
– anschauliche Anwendungsbeispiele für Energieeffizienz, Gesundheit, Komfort und Sicherheit
– Inspiration und Anregung für die eigenen Strategie
– strategische Themen mit konkreten Umsetzungsbeispielen
– exklusive Treffen mit Referenten, Ausstellern, Partnern und Sponsoren

Das Programm, ausführliche Informationen über die Aussteller und Speaker sowie Anmeldung und Anfahrt finden Sie auf www.smarthomekongress.de

Für Medienvertreter: Wenden Sie sich für die Presse-Akkreditierung bitte per E-Mail direkt an anmeldung@bayern-innovativ.de.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Ein Lego-Häuschen wird zum Smart Home: Arche Kids entdecken mit E WIE EINFACH und der Codingschule das Programmieren

– E WIE EINFACH sponsert Workshops des Kinderprojekts Arche
– Die Codingschule ist bundesweiter Kooperationspartner
– Mini-Computer Raspberry Pi dient als kreatives Werkzeug

Ein Lego-Häuschen wird zum Smart Home: Arche Kids entdecken mit E WIE EINFACH und der Codingschule das Programmieren

Arche Kids entdecken mit E WIE EINFACH und der Codingschule das Programmieren.

(Köln) Computer sind spannend und sie zu programmieren erst recht. Doch die Zugangsmöglichkeiten hängen gerade bei Kindern und Jugendlichen auch von der sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten der Er-ziehungsberechtigten ab. Gemeinsam mit der Codingschule, die Einblicke in die Welt des Programmierens gibt, ermöglicht der Energie- und Smart Living Anbieter E WIE EINFACH jetzt allen großen und kleinen Interessier-ten von sechs Einrichtungen des Kinderprojekts „Die Arche“ den Besuch kostenloser Workshops. Den Auftakt machte heute die Arche in Hamburg Billstedt. Die Kinder waren im Smart Living-Showroom von E WIE EINFACH zu Gast. Sie entdeckten, wie sich ein selbstgebautes Lego-Häuschen in ein Smart Home verwandeln lässt.

„Wir freuen uns immer über tolle Ideen, die unser Lern- bzw. Freizeitangebot ergänzen und den Kindern eine kostenlose Teilnahme ermöglichen“, so Bernd Siggelkow, Gründer und Leiter der Arche. „Dabei legen wir viel Wert auf eine positive Lernatmosphäre, die die Kinder ermutigt, Themen auch selbst weiter zu entdecken.“ Gemeinsam mit E WIE EINFACH und der Codingschule rückt die Arche das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt der Workshops. Güncem Campagna, Gründerin der Codingschule, unter-streicht: „Die Kinder brauchen keine Vorkenntnisse, um bei unserem Kon-zept schnell erste Erfolge zu haben.“ Die Codingschule arbeitet mit dem Mi-ni-Kult-Computer Raspberry Pi, an den Sensoren für das smarte Lego-Häuschen problemlos angeschlossen werden können. Die Steuerbefehle erfolgen dann über die einfache Programmiersprache Scratch.

„Da wir aktuell sowohl die Codingschule unterstützen und auch eine langjäh-rige Beziehung zur Arche haben, lag der Gedanke nah, beide zusammen-zubringen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH zum gemeinsamen Engagement. „Digitalisierung wird die künftige Gesellschaft prägen, gerade im Energiebereich.“ Umso wichtiger findet es Steger, dass Kinder sich frühzeitig und möglichst unvoreingenommen mit den Chancen und Möglichkeiten auseinandersetzen.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
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http://www.e-wie-einfach.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Alexander Kulik ist neuer Bereichsleiter Vertrieb bei E WIE EINFACH

Alexander Kulik ist neuer Bereichsleiter Vertrieb bei E WIE EINFACH

Alexander Kulik ist neuer Bereichsleiter Vertrieb bei E WIE EINFACH

(Köln) Alexander Kulik (41) ist seit August 2018 neuer Bereichsleiter Vertrieb des Kölner Strom-, Gas- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Business/Vertrieb und Performance Marketing. „Im stark umkämpften Energiemarkt wird Alexander Kulik mit seiner Expertise den Ausbau unserer verschiedenen Vertriebskanäle weiter zügig vorantreiben. Denn neben attraktiven Angebo-ten wird es zukünftig auch immer mehr auf die Individuellen Bedürfnisse der Kunden ankommen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

Seine berufliche Laufbahn startete Alexander Kulik (Master of Science in Medieninformatik) bei der Deutschen Post in verschiedenen Positionen im Vertrieb/Marketing und wechselte anschließend in die Telekommunikation zu simyo, Telefonica (O2/Base) und anschließend zu Lebara, wo er für das Online Business verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

(Köln) Julian Lennertz ist seit 1. Juli 2018 neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH. Er folgt auf Katja Steger, die Anfang des Jahres zur Geschäftsführerin berufen wurde. Der 37-Jährige kommt von Vodafone, wo er maßgebend die Zweitmarke Otelo aufbaute. „Wir freuen uns, mit Julian Lennertz einen Experten gewonnen zu haben, der eine Zweitmarke erfolgreich in Deutschland etabliert hat. Mit seiner Expertise aus der Telekommunikation kann er noch einmal neue Impulse bei E WIE EINFACH setzen“, so Katja Steger.

Seine berufliche Laufbahn startete der Betriebswirt (MBA mit Schwerpunkt Internationales Marketing) bei Vodafone im Marketing und wechselte dann zur Tochter Otelo, wo er als Leiter Marketing, Strategy, Media & Brand Communication für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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