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Vernetzt – FIBARO wird Mitglied bei Connected Living e.V.

Partnernetzwerk für kompatible Smart Home-Lösungen

Vernetzt - FIBARO wird Mitglied bei Connected Living e.V.

Warschau/Berlin, 06. Dezember 2018 – Der europäische Smart Home-Hersteller FIBARO ist ab sofort Mitglied bei Connected Living e.V. Das Innovationszentrum bietet eine branchen- und herstellerübergreifende Networking-Plattform, um den Austausch der Mitglieder und darüber hinaus die Entwicklung kompatibler Technologien für das vernetzte Leben der Zukunft zu fördern. FIBARO möchte die Plattform nutzen, um sein Partnernetzwerk und die Integration externer Lösungen in sein Smart Home-Ökosystem weiter auszubauen.

Connected Living e.V. bietet mit mehr als 60 Mitgliedern ein Partnernetzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Verbänden und Vertretern der Wohnungswirtschaft, Energieversorgern, Geräteherstellern, Telekommunikationsdienstleistern, Technologieanbietern, Beratungsunternehmen sowie Banken und Versicherungen.
Auch FIBARO reiht sich in dieses Partnernetzwerk ein und möchte im Rahmen von Innovationsworkshops, Projekten und Connecting Events neue Kooperationen eingehen und Technologien entwickeln, um sein Smart Home-Ökosystem zu erweitern.

Interoperabilität steht im Fokus
Die zunehmende Digitalisierung im Wohn- und Arbeitsumfeld schafft eine Vielzahl an Möglichkeiten, neue Geschäftsfelder zu etablieren. „Um auf dem wachsenden Markt bestehen zu können, darf die Bedeutung branchen- und herstellerübergreifender Zusammenarbeit nicht unterschätzt werden“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak, Vorstandsvorsitzender von Connected Living e.V. „Mit FIBARO haben wir ein innovatives IoT-Unternehmen als Mitglied gewonnen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Insbesondere durch seine Offenheit gegenüber Lösungen anderer Hersteller leistet FIBARO einen entscheidenden Beitrag dazu, Wohnumgebungen moderner, komfortabler und sicherer zu machen.“

Das Ziel von Connected Living ist es, durch die Entwicklung von Interoperabilitätsstandards innerhalb des Mitgliedernetzwerks eine übergreifende Vernetzung sowie intuitiv zu bedienende Technologien zu entwickeln. „Standalone-Geräte haben aufgrund fehlender Vernetzungsmöglichkeiten nur sehr begrenzte Chancen auf dem expandierenden Smart Home-Markt“, sagt Krzysztof Banasiak, Central Product Officer bei FIBARO. „Um dem Anwender die volle Funktionsvielfalt eines Smart Home bereitstellen zu können, legen wir bei der Entwicklung unserer Produkte sehr großen Wert auf die Interoperabilität mit Lösungen anderer Hersteller. Daher gehen wir mit unserer Mitgliedschaft bei Connected Living e.V. einen nächsten Schritt in Richtung intelligentes, vernetztes Ökosystem und hoffen auf viele interessante Projekte.“

Zusätzliche Informationen über FIBARO finden Sie unter: www.fibaro.com/de.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Wysogotowo. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und gehört seit Juli 2018 zur Nice Group. Zusammen möchten sie das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Fibar Group S.A. FIBARO System Manufacturer
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62-081 Wysogotowo
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Immobilien Bauen Garten

Jetzt mit Smart Friends Heizkosten sparen

Durch optimale Heizkörper-Regelung und Rollosteuerung Heizkosten sparen

Jetzt mit Smart Friends Heizkosten sparen

Leicht austauschbares smartes Heizkörperventil ermöglicht intelligente Heizprofile

Die kalte Jahreszeit hat begonnen und die Heizungen produzieren wohlige Wärme. Doch oftmals werden Räume falsch beheizt und Einsparpotentiale nicht genutzt. Smart Home Produkte der Smart Friends Initiative sorgen für Wohlfühltemperaturen und Heizenergieverbrauchsoptimierung ohne Komforteinbußen.

Wohnräume werden zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich genutzt. Das Kinder- oder Jugendzimmer muss während der Schulzeiten, also der Abwesenheit der Kinder, nicht auf Wohfühltemperatur gehalten werden. Es genügt, dass die Wunschtemperatur erreicht ist, wenn die Schüler wieder zuhause sind. Bad und WC sollen am Morgen und am Abend kuschelig warm sein. In der Zwischenzeit ist die Temperatur nicht so entscheidend. Und ein vergessenes gekipptes Fenster führt sehr schnell dazu, dass ein konventionelles Haus im Sinne des Wortes zum Fenster hinaus heizt. Ein gutes SmartHome System wie das der Smart Friends Initiative sorgt automatisch dafür, dass Wunschtemperaturen zu Vorzugszeiten eingehalten und in der Zwischenzeit so wenig wie möglich Heizenergie verbraucht wird. Als Bewohner eines smarten Hauses bemerkt man nur am Gaszähler, dass hier smarte Helfer energiesparend am Werk sind.

Darüber hinaus sorgt das gemeinsame kompatible SmartHome System der Smart Friends geschickt und konsequent dafür, dass Außenrollläden Heizenergie einsparen helfen. Diese vermindern als zusätzliche Isolierschicht durch Absenken nach Einbruch der Dunkelheit das Auskühlen der Räume über die Fensterflächen und lassen tagsüber durch automatisches Hochfahren das wärmende Sonnenlicht herein. Im SmartHome geschieht das alles automatisch nach Zeitschaltuhr, Sonnenauf- und Untergang per so genannter Astrofunktion. Und zwar auch, wenn man selbst nicht zuhause ist. Im Nebeneffekt wirkt ein SmartHome so auch für potentielle Einbrecher immer bewohnt und erscheint für sie nicht als leichte Beute.

Das gemeinsame System der SmartFriends, das sind die bekannten deutschen Unternehmen ABUS, Schellenberg, Steinel und Paulmann, ist für die Do it Yourself Selbstinstallation konzipiert. Das System verwendet konsequent sinnvolle Industrie-Standards und garantiert damit langfristig Produktsicherheit und Erweiterbarkeit. Smarte Lautsprecher wie beispielsweise Amazon Alexa oder demnächst Google Home sind deshalb zu den SmartFriends kompatibel und ermöglichen die Steuerung des smarten Hauses per Sprache.

Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

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Tanja Rockenfeller
Altenhofer Weg 25
58300 Wetter
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Immobilien Bauen Garten

Jetzt mit Smart Home die Sicherheit zuhause verbessern

SmartHome System der Smart Friends hilft Einbruch vorzubeugen

Jetzt mit Smart Home die Sicherheit zuhause verbessern

Funk-Fenster-Alarmgriffe informieren sofort, wenn an einem Fenster manupuliert oder es geöffnet wird

Die dunkle Jahreszeit ist bekanntlich Hochsaison der Einbrecher. Unbeleuchtete Häuser und hochgezogene Jalousien zeigen Kriminellen deutlich an, dass niemand zuhause und das Haus deshalb eine leichte Beute ist. Mit Smart Home Produkten der Smart Friends Initiative dagegen wirken Wohnungen und Häuser jederzeit „belebt“.

Die so genannte Anwesenheitssimulation, also das Vortäuschen einer belebten Wohnung, gehört zu den wirksamsten Abschreckungsmitteln gegen potentielle Einbrecher, denn sie bevorzugen einfache Objekte ohne Bewohner. So erscheint ein Haus bereits als bewohnt, wenn nach Einbruch der Dämmerung die Rollläden heruntergelassen werden und Licht durch die Ritzen nach außen dringt. Umgekehrt signalisieren heruntergelassene Jalousien tagsüber, dass niemand zuhause ist. Übrigens finden die meisten Einbrüche nicht nachts, sondern tagsüber oder in der Dämmerung statt.

Das gemeinsame kompatible SmartHome System der Smart Friends, das sind die bekannten deutschen Unternehmen Abus, Schellenberg, Steinel und Paulmann, sorgt dafür, dass Licht und Rollläden jederzeit ein belebtes Haus darstellen. Zusätzlich sorgen Bewegungssensoren und LED-Strahler für die rechtzeitige Erkennung und Abschreckung von ungebetenen Gästen auf dem Grundstück mit Licht. Fenster- und Tür-Sensoren sowie Sicherheitskameras runden die Smart-Security Funktion des Systems ab. Selbstverständlich informiert das System seine Bewohner in dem Falle, dass etwas nicht in Ordnung ist, mit einer sicheren Push Nachricht aufs Smartphone. Übrigens lässt sich bei weitergehenden Sicherheitsansprüchen das SmartFriends-System durch die Alarmanlage Smartvest des Smart Friend Partners Abus problemlos ergänzen.

Das gemeinsame System der SmartFriends ist für die Do it Yourself Selbstinstallation konzipiert. Das System verwendet konsequent sinnvolle Industrie-Standards und garantiert damit langfristig Produktsicherheit und Erweiterbarkeit. Smarte Lautsprecher wie beispielsweise Amazon Alexa oder demnächst Google Home sind deshalb zu den SmartFriends kompatibel.
SmartFriends Starterkits und individuelle Erweiterungsprodukte gibt es bei ausgewählten Bau- und Fachmärkten und Online-Shops.
Weitere Info über Smart Friends

Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

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„Smarte“ Frischluft für Zuhause!

Automatisierte Wohnraumlüftung kann auch Smart Home

"Smarte" Frischluft für Zuhause!

Lüftungsanlagen können jetzt per App gesteuert und an persönliche Anforderungen angepasst werden.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im November 2018. Wie tickt Deutschland in Sachen Smart Home? Nach einer aktuellen Studie des führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist das Interesse am Thema groß. 16 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart Home-Lösungen – am meisten verbreitet ist die intelligente Haussteuerung dabei unter den 25-34-Jährigen. Ein Smart Home hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es uns viele Steuerungs- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Mithilfe moderner Technik lässt sich das Zuhause per Smartphone oder Tablet bequem steuern und überwachen. Auch moderne Wohnraumlüftungssysteme passen sich mit einer Smart Home-Steuerung exakt an die Bedürfnisse der Bewohner an: Intelligente Sensoren reagieren selbstständig auf die Raumtemperatur und die Luftqualität – durch die Wärmerückgewinnung werden Heizkosten eingespart. Das Lüftungssystem lässt sich dabei auch endgerätelos per Sprach- oder sogar Gestensteuerung bedienen.

In einem sogenannten Smart Home sind die Haustechnik und Multimedia-Geräte miteinander vernetzt und können zentral ferngesteuert werden. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitssysteme sowie eine automatische Lüftungs- und Beleuchtungssteuerung. Mithilfe von Smartphone, Tablet oder Laptop kann der Bewohner eines Smart Homes bequem alle Einstellungen der Haustechnik einsehen und verwalten – zuhause oder unterwegs. Aber auch die endgerätlose Steuerung, etwa über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Inzwischen sind Smart Home-Lösungen nicht nur im Premium-Wohnbereich zu finden, sondern haben sogar im Baubestand des „Otto Normalbürgers“ Einzug gehalten. Auch die automatisierte Wohnraumlüftung, eine moderne Haustechnologie, die sich aufgrund der dichteren energieeffizienten Bauweise in den letzten Jahren besonders stark entwickelt hat, passt sich zunehmend den Anforderungen eines Smart Homes an.

So denken automatische Lüftungsanlagen im Sinne eines Smart Homes immer stärker selber mit: Integrierbare Sensoren für die Messung des Feuchte-, CO2- und Schadstoffgehalts in der Raumluft steuern bei zu hoher Belastung automatisch und bedarfsgerecht den Luftaustausch und sorgen so für noch mehr Energieeffizienz und ein gesundes Raumklima. Moderne Lüftungsgeräte lassen sich nicht nur per Bedienfeld, sondern auch per App über Smartphone, Tablet und Laptop steuern. Wer es noch bequemer möchte, kann die Lüftung durch Sprachbefehle oder sogar Gesten berührungslos bedienen. Durch die Möglichkeit der Einbindung in die Gebäudeleittechnik (GLT) rundet eine Lüf-tungsanlage das komfortable und zeitgemäße Wohnkonzept eines Smart Homes ab.

Mit einer automatischen Lüftung ist der Smart Home-Besitzer klar im Vorteil. Sie sorgt bei den luft-dichten Gebäudehüllen moderner Niedrigenergiehäuser automatisch für gesunde Raumluft, sicheren Feuchteschutz und niedrige Heizkosten. Zudem lassen sich moderne Lüftungssysteme ganz ein-fach in ein intelligentes Steuerungsnetzwerk integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen – beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen, einheitszentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deut-schen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Frederic Leers
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
0 22 03/9 35 93-0
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Smart Home: Günstig und benutzerfreundlich mit Z-Wave

Z-Wave ist eine Funktechnologie, die einfacher und günstiger ist als die meisten anderen Smart-Home-Lösungen.

Smart Home: Günstig und benutzerfreundlich mit Z-Wave

Als zertifizierter Partner von Z-Wave bietet Tristan Braun nutzerfreundliche Smart-Home-Lösungen

St. Leon-Rot, 6. November 2018 – Heizkosten sparen, Licht, Jalousien und andere Aufgaben mit einfachen Sprachbefehlen oder Gesten steuern – das klingt verlockend für eine Mehrheit der Bevölkerung. Doch warum sind die Kunden noch so zurückhaltend bei der Ausstattung mit Smart-Home-Lösungen?

Laut der Deloitte Smart-Home-Studie 2018 stören sich die Konsumenten hauptsächlich an hohen Kosten, an der eingeschränkten Auswahl bei kompatiblen Produkten sowie an technisch oft wenig ausgereifteren Lösungen.

„All diese Probleme lassen sich mit Z-Wave einfach lösen“, erklärt Tristan Braun, Inhaber von B-Smart Integration. Auf seiner Website https://www.b-smart-integration.eu/ beschreibt er ausführlich die Funktechnik amerikanischen Ursprungs und ihre Vorteile.

„Smart Home mit Z-Wave ist kostengünstig, intuitiv und für mich State of the Art, was Smart-Home-Lösungen angeht. Z-Wave ist einfach für den Menschen gemacht und das merkt man an jedem Detail“, erläutert Tristan Braun begeistert. Das durchdachte System bietet gegenüber anderen Smart-Home-Systemen zahlreiche Vorteile:

+++ sauberer, schneller Einbau durch kabellose Produkte
+++ einfache nachträgliche Installation ohne Schmutz und Staub
+++ höchste Zertifizierungsstandards
+++ leicht erweiterbar durch neue Produkte
+++ flexibel bei der Produktauswahl durch mehr als 700 Hersteller
+++ weltweit über 2400 zertifizierte Z-Wave-Plus-Produkte sind kompatibel
+++ kompatibel mit populären Protokollen und Geräten wie Google Home oder Alexa

Z-Wave macht das Leben leichter, sicherer, es spart Energie und Zeit. Weltweit steuern lassen sich zum Beispiel intelligente Türschlösser und automatische Türen, Z-Wave bietet mit den richtigen Geräten Schutz vor Einbruch, Feuer und Wasserschäden. Auch das barrierefreie und altersgerechte Wohnen wird durch Z-Wave wirkungsvoll unterstützt. Menschen mit körperlichen Einschränkungen profitieren besonders von der intuitiven Gestensteuerung.
Als zertifizierter Z-Wave-Partner berät Tristan Braun Architekten, Bauplaner, Installateure, aber auch Endkunden. Sein Team und er planen, installieren und konfigurieren das gesamte System. Sie unterstützen auch bei der Auswahl der Produkte sowie bei Erweiterungen, Wartungen und Überwachung der Hausautomation. Termine für eine individuelle Beratung gibt es per E-Mail oder telefonisch.

B-Smart Integration bietet Smart-Home-Lösungen für das Rhein-Neckar-Gebiet, aber auch bundesweit in Zusammenarbeit mit Architekten und Planungsbüros. Das Unternehmen hat sich auf die Funktechnologie Z-Wave spezialisiert, da es das derzeit am weitesten entwickelte System für intelligente Gebäudeautomation ist. B-Smart Integration ist zertifiziert im Bereich Z-Wave Kommunikation sowie autorisierter Installateur in der Z-Wave Alliance.

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Sechs Tipps zum Einbruchschutz

Die Initiative ELEKTRO+ erklärt die wichtigsten Maßnahmen für mehr Sicherheit in Haus und Wohnung

Sechs Tipps zum Einbruchschutz

(Bildquelle: @Elektro+/ABUS)

Eine kaputte Wohnungstür oder zerbrochene Fenster, durchwühlte Schränke und Kommoden sowie der Verlust von wertvollen Gegenständen – ein Wohnungseinbruch hinterlässt viele Spuren und ist für die Betroffenen in der Regel ein großer Schock. Auch wenn die Unordnung relativ schnell wieder beseitigt und der finanzielle Schaden verkraftet ist, bleibt bei vielen Opfern das unsichere Gefühl in den eigenen vier Wänden. „Die psychischen Folgen eines Einbruchs sind nicht zu unterschätzen, viele Betroffene berichten noch Jahre nach der Tat über Angstzustände“, erklärt Florian Lauw, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Damit es erst gar nicht dazu kommt, empfehlen wir in geeignete Schutzeinrichtungen zu investieren.“ Bereits mit einfachen mechanischen und elektronischen Maßnahmen lässt sich die Sicherheit in Haus und Wohnung deutlich erhöhen. Für professionell installierte Sicherheitstechnik, die bestimmte Normen erfüllt, gibt es über die KfW-Bank sogar Geld vom Staat zurück. „100-prozentigen Schutz vor Einbrechern gibt es zwar nicht, aber die meisten Einbrecher geben auf, wenn sie sich nicht in kürzester Zeit Zugang zu den Wohnräumen verschafft haben“, so Florian Lauw. Die Initiative ELEKTRO+ gibt sechs Tipps für effektiven Einbruchschutz:

1.Einbruchschutz am besten vom Fachmann
„Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte an einen spezialisierten Elektrofachbetrieb oder eine polizeiliche Beratungsstelle wenden“, empfiehlt Florian Lauw von ELEKTRO+. „Die Experten können vor Ort direkt Schwachstellen lokalisieren und ausführlich zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten.“ Der Fachmann wirft dabei einen ganzheitlichen Blick auf die Wohnsituation und bezieht nicht nur das Gebäude, sondern das gesamte Grundstück inklusive Garten in das Sicherheitskonzept mit ein. Denn hier haben Täter oft leichtes Spiel, wenn Wertgegenstände wie Fahrräder, hochwertige Grills oder der Rasenmähroboter in unbeleuchteten oder von außen schwer einsehbaren Bereichen aufbewahrt werden. Wer sich für professionell installierte Sicherheitstechnik entscheidet, muss die Kosten dafür nicht alleine tragen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt sowohl Eigentümer als auch Mieter mit finanziellen Zuschüssen beim Einbau von einbruchssichernden Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.

2.Mechanische Sicherheitstechnik
Die Basis für einen wirksamen Einbruchschutz bildet die mechanische Absicherung von Fenstern und Türen. Bei Neubauten sollte man von Anfang an auf Fenster und Türen setzen, die als „geprüft und zertifiziert einbruchhemmend“ gekennzeichnet sind. Die Widerstandsklasse, Resistance Class (RC), gibt darüber Auskunft. „Wir empfehlen Türen und Fenster ab der Klasse RC2. Diese halten Einbruchsversuchen mindestens drei Minuten lang stand“, so Florian Lauw. Für bestehende Gebäude gibt es verschiedene Sicherheitslösungen zur Nachrüstung. Zum Beispiel spezielle Schließzylinder, Schutzbeschläge und Zusatzschlösser, die das Aufhebeln von Türen und Fenstern verhindern können. Neben der Eingangstür sollten auch die Fenster auf jeder Etage, Balkon- und Terrassentüren sowie Kellerfenster und Lichtschächte abgesichert werden.

3. Mechatronischer Einbruchschutz
Einen Schritt weiter als mechanische Lösungen geht mechatronischer Einbruchschutz, also die Kombination von mechanischem Schutz mit einer Alarmanlage. Setzt ein Täter an einem mechatronisch gesicherten Fenster oder einer Tür einen Hebelversuch an, stemmen sich ihm über eine Tonne Widerstand entgegen, gleichzeitig geht der Alarm der angeschlossenen Funkalarmanlage los, über den dann Nachbarn vor Ort oder nahegelegene Einsatzkräfte zur Hilfe gerufen werden können. In der Regel ergreift der Täter hier sofort die Flucht, bevor er Zugang zum Gebäudeinneren erhalten hat. Der Einbruch wird also meistens schon beim Versuch verhindert. Für vom Profi installierte mechanische und mechatronische Systeme stellt die KfW-Bank Fördergelder bereit.

4.Licht als Abschreckung
Einfach, aber wirkungsvoll ist der Einsatz von Licht: Bewegungsmelder im Außenbereich, die bei Erfassung einer Bewegung sofort helles Licht einschalten, besitzen eine deutlich abschreckende Wirkung. Neben dem Eingangsbereich und Zufahrtswegen sollten auch Neben- oder Hintereingänge und andere dunkle und schlecht einsehbare Ecken auf dem Grundstück mit einer automatisierten Beleuchtung abgesichert werden. Wichtig: Die Bewegungsmelder sollten manipulationssicher installiert werden, also so, dass sie von außen nicht zugänglich sind. Für die Montage beauftragen die Bewohner daher am besten einen Elektrofachmann.

5.Mit Kameras alles im Blick behalten
Darüber hinaus kann eine Kameraüberwachung des kompletten Grundstücks sinnvoll sein. Zum einen lassen sich viele Einbrecher durch eine gut sichtbare Videoüberwachung abschrecken, zum anderen sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause los ist und können im Ernstfall schnell Hilfe alarmieren.

6.Vernetzte Sicherheit im Smart Home
Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet weitere Sicherheitsfunktionen: Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich ganz einfach Anwesenheit simulieren, indem sich die Beleuchtung per Zufallsprinzip ein- und ausschaltet und sich die Rollläden automatisch öffnen und schließen. Zudem können die Bewohner per App auch von unterwegs auf ihr Zuhause zugreifen und etwa überprüfen, ob ein Fenster offengelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Sport Vereine Freizeit Events

„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Wissenschaft Technik Umwelt

innogy und enviaM rufen den iONA Energy Insight Service ins Leben

Verbraucher gewinnen Einblicke in die Nutzung und Effizienz ihrer Haushaltsgeräte

innogy und enviaM rufen den iONA Energy Insight Service ins Leben

Bert Lutje Berenbroek, CEO von NET2GRID: Verbraucher gewinnen Einblicke in die Nutzung und Effizienz (Bildquelle: NET2GRID BV)

innogy und enviaM führen in Deutschland den iONA Energy Insight Service für alle Haushalte ein, bei denen alte Ferraris-Zähler durch neue digitale MeDa-Zähler ersetzt werden. Der deutsche Markt wartet noch auf die Installation der ersten intelligenten Zähler, und schon übertreffen innogy und enviaM mit revolutionärer Technologie von NET2GRID und Lemonbeat bei der Einführung intelligenter Zähler alle Erwartungen.

Die Installation der iONA-Empfängereinheit gestaltet sich denkbar einfach. Verbraucher können damit ihre Daten sicher über die drahtlose Schnittstelle von MeDa-Zählern erfassen. Die Lemonbeat-Technologie ermöglicht die direkte Übertragung der Zählerdaten in das Wohnzimmer des Kunden. Verbraucher gewinnen Einblicke in die Nutzung und Effizienz ihrer Haushaltsgeräte. Durch Transparenz und leicht verständliche Analysen hilft der Service den Kunden, Energie und Kosten zu sparen und den jährlichen Rechnungsschock zu vermeiden. Beide Unternehmen gehen davon aus, dass die Kunden von dem neuen Service begeistert sein werden.

innogy und enviaM unterstreichen ihre Position als Innovatoren, indem sie als erste eine auf Smartmeter-Daten basierende Aufschlüsselung der Verbrauchsdaten einführen. Wo bisher die Installation komplexer und teurer Geräte im Haushalt erforderlich war, holen die Algorithmen von NET2GRID mit einem selbstinstallierenden Produkt das Maximum aus den MeDa-Messdaten heraus, und das zu einem Bruchteil der üblichen Kosten. Diese Technologie schließt die Lücke zwischen Einzelpostenrechnung und dem Smart Home und eröffnet eine Vielzahl neuer Energiedienstleistungen.

Jens Puknat, Leiter der iONA Services bei innogy SE, ist stolz, den neuen Service vorstellen zu können: „Die große Mehrheit unserer Kunden würde von der Einführung intelligenter Zähler überhaupt nicht profitieren; wir freuen uns daher, mit dem iONA-Service für diese Kunden einen Mehrwert anbieten zu können. Partnerschaften mit technologisch führenden Unternehmen wie NET2GRID sind für unseren Erfolg unerlässlich. Der Service, den wir nächsten Monat einführen, wird unseren Kunden bei enviaM und innogy zur Verfügung stehen. Dies ist erst der Start in ein Universum neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen.“

In deutschen Haushalten macht es das Umfeld schwierig, hochauflösende Daten mit ausreichender Genauigkeit zu erfassen, um diese in Algorithmen für Machine Learning zu verarbeiten. „Dank der vollständigen Kontrolle über die Entwicklung des ganzen Produktes von der Hardware bis zur Datenanalyse können wir technologische Herausforderungen kostengünstig meistern und skalierbare Lösungen im Handumdrehen zur Marktreife bringen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit innogy bei der Entwicklung der Energy Insight Services. Diese basieren auf den Ergebnissen unseres Non-Intrusive Load Monitoring (NILM)“, erklärt Bert Lutje Berenbroek, CEO von NET2GRID.

Während der European Utility Week in Wien vom 6. bis 8. November zeigt NET2GRID seine ganzheitliche Energy Insight-Lösung auf Stand B.n25.

NET2GRID ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Echtzeit-Energiedatenanalyse. Das Unternehmen stellt Produkte für Privatkunden her, welche in Partnerschaft mit Energieversorgern vertrieben werden. Die Energy-Insight-Plattform von NET2GRID senkt die Kosten für Energieversorger und fördert gleichzeitig die Kundenbindung. Detailliertere Einblicke in den Energieverbrauch und engere, vertrauensvollere Kundenbeziehungen führen zu Folgeaktivitäten und einer geringeren Abwanderung von Kunden. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und unterhält Niederlassungen in den Niederlanden und in Griechenland. www.net2grid.com

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Kräfte bündeln und Chancen nutzen – Deutschland als Leitmarkt für intelligente Gebäude?

Thomas Jäger in den Vorstand von SmartHome Deutschland gewählt

Kräfte bündeln und Chancen nutzen - Deutschland als Leitmarkt für intelligente Gebäude?

Thomas Jäger ist neues Vorstandsmitglied der SmartHome Initiative Deutschland e.V.

Mit großer Freude hat Thomas Jäger die Wahl angenommen: Die Mitgliederversammlung der SmartHome Initiative Deutschland e.V. kürte den Gründer und Geschäftsführer von Jäger DIREKT zum neuen Vorstandsmitglied des renommierten Interessensverbandes. Thomas Jäger hat es sich in seiner neuen Aufgabe zum Ziel gesetzt, innerhalb der SmartHome Initiative Deutschland eine engere Vernetzung der relevanten Hersteller für Smart Home-Lösungen voranzutreiben.

Schon frühzeitig hat Thomas Jäger die Chancen der intelligenten Gebäudetechnik erkannt. So bietet Jäger DIREKT mit der Marke OPUS seit über 15 Jahren Produkte für Smart Buildings an und gibt dem gesamten Markt mit Innovationen immer wieder neue Impulse. „Entscheidend ist, dass SmartHome-Lösungen einfach zu installieren und ebenso einfach zu bedienen sind. Auf diese Weise hat die Technik heute erfolgreich die verschiedensten Zielgruppen erreicht“, erklärt Jäger. Nun gelte es, die Kräfte auf Hersteller- und Verarbeiter-Ebene zu bündeln, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. „Unser gemeinsames Ziel muss es sein, dass sich Deutschland eine führende Rolle in der Gebäude- und der damit verbundenen Service-Digitalisierung erarbeitet und sich zum entsprechenden Leitmarkt entwickelt.“

An dieser Aufgabe wird Thomas Jäger mit dem wiedergewählten Vorstandsvorsitzenden und Mitgründer der SmartHome Deutschland, Günther Ohland sowie mit Peter Borowski von den SmartHome Designern und dem ebenfalls neuen Vorstandsmitglied Norman Bartusch arbeiten. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung diskutierte auch der sehr gut besuchte, zweitägige SmartHome Kongress in Nürnberg darüber, wie sich die Akzeptanz für SmartHome- und Service-Lösungen kontinuierlich weiter ausbauen lässt

Über Jäger Direkt

Der Hersteller und Systemlieferant beliefert national und international Elektro-Fachbetriebe mit Produkten, Systemen und Dienstleistungen aus der Installations-, Gebäude- und Lichttechnik sowie der mobilen Stromversorgung. Die Südhessen mit der sympathischen „gut drauf“- Philosophie engagieren sich täglich für optimale Beratung, Sonderlösungen und partnerschaftliche Marktbearbeitung.

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Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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