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Yamaha XDA: Die Welt von MusicCast im professionellen 19-Zoll-Rack-Format

Yamaha XDA: Die Welt von MusicCast im professionellen 19-Zoll-Rack-Format

Yamaha XDA: Multiroom-Verstärker im professionellen 19-Zoll-Rack-Format

Rellingen, 19. Februar 2019 – Das innovative MusicCast Multiroom-System von Yamaha sorgt für grenzenlosen Klang im gesamten Haus. Als integraler Bestandteil zahlreicher Audio-Produkte des Unternehmens bringt das MusicCast Netzwerk die Lieblingsmusik in jeden Raum, in dem sich ein unterstütztes Gerät befindet. Mit dem Multiroom-Streaming-Verstärker XDA-QS5400RK und dem Multiroom-Verstärker XDA-AMP5400RK erweitert Yamaha sein MusicCast Programm um Geräte im professionellen 19-Zoll-Rack-Format. Hochwertige Class-D-Endstufen, bis zu vier Zonen und acht Lautsprecher je Einheit sowie einfache Erweiterbarkeit machen die die XDA-Serie zur idealen Basis anspruchsvoller Streaming-Installationen im Home-Audio-Bereich. Das umfangreiche Web-Setup bietet zudem vielfältige Konfigurations- und Steuerungsmöglichkeiten jeder einzelnen Zone für ein Maximum an Flexibilität.

Yamaha XDA: Erweiterbare Multiroom-Serie für Profis
Platzsparend, vielfältig und leistungsstark: Mit der XDA-Serie erweitert Yamaha die MusicCast Familie um ein professionelles Installationssystem im 19-Zoll-Rackformat. Die Komponenten XDA-QS5400RK und XDA-AMP5400RK sind mit hochwertigen und energieeffizienten Class-D-Endstufen des dänischen Herstellers ICEpower ausgestattet und erweisen sich gleichzeitig mit je einer Höheneinheit als äußerst platzsparend. Ungeachtet der schlanken Abmessungen können bis zu vier Zonen und acht Kanäle je Einheit angesteuert werden. Dank der unkomplizierten Erweiterbarkeit können mehrere QS-Einheiten gemeinsam genutzt werden, um bis zu 32 Zonen gleichzeitig und in Gruppen von je bis zu 20 Zonen zu bespielen. Der AMP erweitert die maximale Anzahl der Lautsprecher je Zone oder sorgt für eine höhere Gesamtleistung pro Kanal. Als Bestandteil eines modernen Smart Homes unterstützt die XDA-Serie die Steuerung durch Drittanbieter aus dem Bereich der Heimautomation wie Control4, ELAN oder RTI. Durch die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten der XDA-Geräte lassen sich auch weitere Komponenten wie Türklingeln oder Gegensprechanlagen als externe Quellen in das System einbinden. Einheitliche Frontblenden bei allen XDA-Komponenten sorgen zudem für eine aufgeräumte Optik im Rack-Schrank.

XDA-QS5400RK: Kräftiges Streaming-Multifunktionstalent
Der Quad Streamer XDA-QS5400RK verbindet die geballte Funktionalität von Yamaha MusicCast mit einer leistungsstarken Class-D-Endstufensektion und einem schmalen Formfaktor von lediglich einer Höheneinheit. Die eigene Musikbibliothek oder Streaming-Dienste wie Spotify, TIDAL, Qobuz oder Deezer: Der QS der XDA-Serie spielt Inhalte verschiedenster Quellen in bis zu vier Zonen und auf bis zu acht Kanälen ab. Im Zusammenspiel mit weiteren MusicCast fähigen Geräten wie den AV-Receivern der RX-V- und RX-A-Serie sowie den Drahtloslautsprechern MusicCast 20 und 50 entsteht auf diese Weise ein umfangreiches Multiroom-Audio-Netzwerk. Konfiguration und Steuerung erfolgen komfortabel über die kostenlose MusicCast App für iOS und Android. Mit dem Web-Setup des QS stehen zudem umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten bereit. So können beispielsweise Pegel, Equalizer-Einstellungen oder bevorzugte Wiedergabequellen für jede Zone bestimmt werden. Die energieeffizienten Endstufen von ICEpower leisten 50 Watt pro Kanal (8 Ohm) und können auf bis zu 200 Watt pro Kanal (8 Ohm) gebrückt werden. Lautsprecheranschlüsse im Euro-Blockstil, das 19-Zoll-Rack-Format und der besondere Aufbau des Differentialschaltkreises zum Eliminieren von Brummschleifen unterstreichen den professionellen Anspruch der XDA-Serie.

XDA-AMP5400RK: Verstärkung für anspruchsvolle Multiroom-Systeme
Der XDA-AMP5400RK Multiroom-Verstärker ist der ideale Spielpartner für den Quad Streamer der XDA-Serie und erweitert diesen um mehr Lautsprecherkanäle oder aber ein Mehr an Gesamtleistung pro Kanal. Der AMP kann darüber hinaus als Erweiterung für die Sekundärzone an Yamaha AV-Receivern mit Zone Pre-Outs verwendet werden. Die mitgelieferten Steckbrücken und Kabel ermöglichen eine hohe Bandbreite an Lautsprecher- sowie Zonenkonfigurationen und dank der Trigger-Anschlüsse am QS und AMP wird ein gemeinsames Ein- und Ausschalten der Verstärkerzonen gewährleistet. Die Audio-Ausgänge am AMP können alternativ auch für den Anschluss von Aktiv-Subwoofern oder Subwoofer-Endstufen genutzt werden. Jede der vier Verstärkerzonen lässt sich zudem separat brücken, so dass die Leistungsabgabe für einzelne Lautsprecher individuell festgelegt werden kann. Im Inneren verfügt der AMP über die dieselbe hochwertige Endstufenbestückung wie der QS und dient daher als passgenaue Leistungserweiterung für eine professionelle Multiroom-Home-Audio-Installation.

Allgemeine Informationen, Preise und Verfügbarkeit
Der XDA-QS5400RK Multiroom-Streaming-Verstärker und der XDA-AMP5400RK Multiroom-Verstärker sind ab sofort im Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 2.299,00 Euro für den XDA-QS5400RK und 1.299,00 Euro für den XDA-AMP5400RK (alle Preise inklusive Mehrwertsteuer).

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
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Knobloch und Door-Bird kooperieren

Das sächsische Traditionsunternehmen Knobloch kooperiert mit dem Berliner Türsprechanlagenhersteller Door-Bird.

Knobloch und Door-Bird kooperieren

Das sächsische Traditionsunternehmen Knobloch kooperiert mit dem Berliner Türsprechanlagenhersteller Door-Bird. Knobloch gilt als ältester Hersteller für Briefkästen und Briefkastenanlagen und überzeugt in seinen Produkten mit Wertigkeit und Liebe zum Detail. Briefkastenanlagen von Knobloch können nun den Angaben zufolge mit Modulen ausgestattet werden, die dieselbe IP-Technologie enthalten, die in allen Video-Türsprechanlagen der Marke Door-Bird verwendet wird. Individuallösungen wie Kommunikationssäulen, freistehende und Mauerdurchwurf-Anlagen können dank der IP-Technologie per Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Sobald die Ruftaste auf der Anlage betätigt wird, erhält der Bewohner dabei eine Benachrichtigung auf sein mobiles Endgerät und kann den Besucher sehen und mit ihm sprechen. Darüber hinaus können die Briefkastenanlagen in verschiedene Smart-Home-Systeme integriert werden. Dadurch kommen die beiden deutschen Unternehmen der wachsenden Nachfrage nach smarten Individuallösungen im Türkommunikationsbereich entgegen.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen Knobloch bekannt. Damit ist Knobloch die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt Knobloch hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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devolo Home Control mit neuem Alexa Smart Home Skill: Sprachsteuerung für das smarte Zuhause

devolo Home Control mit neuem Alexa Smart Home Skill: Sprachsteuerung für das smarte Zuhause

Sprachsteuerung für das smarte Zuhause dank devolo Home Control mit neuem Alexa Smart Home Skill

Aachen, 14. Februar 2019. „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein!“ – so einfach funktioniert jetzt die Steuerung von devolo Home Control. Nach einer kurzen Einrichtung des neuen devolo Smart Home-Skills „devolo“ steht Besitzern eines Alexa-fähigen Gerätes eine sehr große Auswahl an Smart Home-Befehlen per Spracheingabe zur Verfügung, von der Lichtsteuerung bis hin zur Regelung der Heizkörperthermostate.

Hört aufs Wort!

„Alexa, stelle die Heizung im Wohnzimmer auf 22 Grad!“ – diesen und viele weitere Befehle führt devolo Home Control jetzt auf Zuruf aus. Sei es das einzelne Heizkörperthermostat im Wohnzimmer oder gleich eine ganze Gruppe von Geräten: Es ist kein Schalter und nicht einmal mehr der Griff zum Smartphone nötig.

Das ist auch schon morgens beim Aufstehen praktisch. Ist beispielsweise eine Szene „Mein guter Morgen“ eingerichtet, laufen viele Dinge automatisch ab. Weckt man den Sprachassistenten mit „Alexa, starte „Mein guter Morgen“!“, wird das Badezimmer auf Wunschtemperatur erwärmt, das Licht wird eingeschaltet und das Küchenradio startet den Lieblingssender.

Oder nach einem langen Arbeitstag, den man gemütlich ausklingen lassen möchte: Ist eine Szene „Kino-Abend“ eingerichtet, verwandelt Alexa das Zuhause in ein Privatkino. Lampen werden ausgeschaltet, Philips Hue® stellt die gewünschte Lichtfarbe ein und der Fernseher wird eingeschaltet: Let the show begin!

Sprachsteuerung mit wenigen Klicks einrichten

Der Weg zur Sprachsteuerung ist einfach: devolo Home Control-Besitzer benötigen dafür lediglich ein Alexa-fähiges Gerät. In der verknüpften Alexa-App können sie dann den Smart Home-Skill „devolo“ hinzufügen – fertig. Ab sofort stehen Schalt- und Messsteckdosen, Unterputz-Dimmer sowie -Schalter, Heizkörper- und Raumthermostate, Funkschalter sowie alle Szenen, Regeln und Zeitprogramme per Sprachsteuerung zur Verfügung.

devolo Home Control: offenes System für maximale Vielseitigkeit

Nutzern stehen nicht nur native Home Control-Bausteine zur Verfügung, sondern auch zahlreiche Produkte von Drittanbietern. So lassen sich mit der intelligenten Home Control-Zentrale von devolo die Smart Home-Produkte verschiedener Hersteller miteinander kombinieren. Zahlreiche Anwendungsbeispiele zur Sprachsteuerung mit Amazon Alexa oder dem Google Assistant finden Sie hier: https://www.devolo.de/smart-home/komfort

Regelmäßig kostenfreie Updates

devolo Home Control bietet mehr und verlangt dafür weniger: Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die lediglich einzelne Produkte via Alexa steuern (beispielsweise WLAN-Steckdosen), bietet Home Control eine ganzheitliche Smart Home-Steuerung per Spracheingabe – für mehr Sicherheit, Komfort und effizientes Energiesparen. Ein devolo Home Control Starter Paket ist zum Einstiegspreis von 219,90 Euro (UVP) erhältlich und es fallen keine weiteren monatlichen Nutzungsgebühren an. Zudem sind künftige Home Control-Updates kostenfrei.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Airthings wurde mit dem CES Innovation Awards Honoree 2019 ausgezeichnet

Airthings wurde mit dem CES Innovation Awards Honoree 2019 ausgezeichnet

Das norwegische Unternehmen Airthings mit Sitz in Oslo nahm auf der diesjährigen CES Messe in Las Vegas den Innovation Awards Honoree in der Kategorie Smart Home für sein Produkt Airthings Wave Plus entgegen. Um das herausragende Design und die Entwicklung der Verbraucherprodukte zu ehren, wurden alle Preisträger im Rahmen des Innovation Awards Showcase vorgestellt. Wave Plus wurde als erster intelligenter Raumluftmonitor mit Radon-Erfassung ausgezeichnet, das Anwendern absolute Gewissheit bietet.

Der Airthings Wave Plus gibt Nutzern einen Überblick über sechs Komponenten der Raumluft: Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Neben der leicht zu bedienenden App und einem Online-Dashboard können Anwender vor dem Gerät winken, um einen farbcodierten visuellen Indikator für die gesamte Raumluftqualität zu erhalten. Airthings Wave Plus funktioniert mit IFTTT, Amazon Alexa und Google Assistant, damit das Smart Home noch intelligenter und gesünder wird.

Øyvind Birkenes, CEO von Airthings AS, kommentiert die erfolgreiche Produkteinführung: „Wir sind stolz auf die Auszeichnung mit dem CES I Innovation Awards Honoree für unseren Airthings Wave Plus. Unsere Produktentwicklung ist stets darauf ausgerichtet, Menschen einfache und erschwingliche Lösungen zu bieten, mit denen sie Einblicke in ihre Raumluftqualität erhalten und so langfristig ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden verbessern können. Diese Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Airthings hat auf der CES 2019 zudem seinen neuen Wave Mini vorgestellt: Das Gerät erweitert die Produktfamilie und weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf. Durch das schlankere Design und den niedrigeren Preis stellt der neue Wave Mini das Einsteigergerät im Airthings-Portfolio dar. Der Wave Mini bietet zu Hause sowie am Arbeitsplatz aktuelle und übersichtliche Informationen über flüchtige organische Verbindungen (VOC), Luftfeuchtigkeit und-temperatur.

Vorbestellungen für den Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Plus, Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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SmartHome Deutschland Award 2019 – jetzt bewerben!

Zeigt dem Land, wie smart ihr seid!

SmartHome Deutschland Award 2019 - jetzt bewerben!

SmartHome Deutschland Award 2019

Ab sofort ist das Bewerbungsportal für den begehrten SmartHome Deutschland Award freigeschaltet! Bis zum 31. März können hier smarte Unternehmen und Start-Ups zeigen, was sie drauf haben. Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht?

Berlin, der 15. Januar 2019 – Wie jedes Jahr bietet die SmartHome Initiative Deutschland auch 2019 wieder Start-Ups, smarten Unternehmen und Studenten die Chance, dem Markt zu beweisen, wie innovatives und smartes Denken und Handeln im Bereich Smart Home funktionieren kann. Gesucht werden:
-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung.

Hier können Bewerber ab sofort ihre Einreichung online abgeben:
http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2019.html

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis 31.03.2019
Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab 30.04.2019
Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am 29.05.2019
Wir sind stolz, dass auch in diesem Jahr wieder der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Schirmherrschaft des Awards übernommen hat.

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Breitenmarkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ein großes Dankeschön an die Award Unterstützer!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:
-KNX Association
-EnOcean Alliance
-TÜV Rheinland
-Jäger DIREKT
-ROCKETHOME

HIer geht’s zur Online Pressemeldung auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.: http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/smarthome-deutschland-award-2019-zeigt-dem-land-wie-smart-ihr-seid.html

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial zur Awardverleihung finden Sie unter folgendem Link: https://my.hidrive.com/share/tfyhv6-5ls

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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„Living Kitchen“ – Digitaler Komfort für die Küche!

Mues-Tec zeigt digitale Küchenschranktür auf der imm 2019 in Köln

"Living Kitchen" - Digitaler Komfort für die Küche!

Mit innovativer Digitaltechnik wird die Küchenschranktür zum Küchen Smart

Living Kitchen – das Messespecial der IMM macht Appetit aufs Kochen und Genießen, Arbeiten und Leben in der der Küche und bietet die perfekte Plattform für smarte Technologien.
Smart Device-Spezialist Mues-Tec bietet Gelegenheit, Apps & Co. für die Küchenschranktür auf der internationalen Küchen-Show im Rahmen der IMM Cologne in Halle 4.1, Stand B041 kennen zu lernen.
„Mit unserer innovativen Digitaltechnik wird die Küchenschranktür zum Küchen Smart: Zaubern Sie per Fingertouch oder Sprachbefehl Lieblingsrezepte auf sein schwarz verspiegeltes Display, verbinden Sie den multifunktionalen Infotainer via Bluetooth oder WLAN mit smarten Küchenwaagen, Kühlschränken, Kaffeemaschinen, Bratenthermometern, Unterhaltungselektronik und mehr. Lassen Sie sich von Kochvideos inspirieren und chatten Sie während des Kochens mit Familie und Freunden. Eine eingebaute Kamera ermöglicht das Skypen und Chatten, das integrierte Mikrofon bietet perfekte Sprachsteuerung“, erklärt Viktoria Thur von der Mues-Tec Geschäftsleitung.
Als Smart Home-Dashoard bildet der Küchen Smart auf Wunsch die verschiedensten Anwendungen Ihres intelligenten Heims ab und erlaubt deren Steuerung. Mit seinen Standardmaßen von 60 x 45cm bei 55cm Bilddiagonale eignet er sich perfekt für die Integration am Kompaktbackofenschrank – der Platz im Schrank bleibt. Sicher gehalten wird der für den 12 Volt-Betrieb ausgelegte Küchen Smart von mitgelieferten hochwertigen Scharnieren. Dank Push-to-Open-Pin lässt sich der Schrank grifflos öffnen und schließen. Die elegante Schwarzglas-Oberfläche des Screens ist mit handelsüblichen Reinigungsmitteln leicht zu pflegen. Der Bildschirm bleibt im ausgeschalteten Zustand unsichtbar.

Die Firma Mues-Tec entwickelt und vermarktet einzigartige intelligente Spiegel und wasserfeste Spiegel-TV-Lösungen, die in Privathäusern, Geschäftsräumen, öffentlichen Einrichtungen und Hotels für Unterhaltung und Information sorgen.

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Viele Lebensstile, 3 Hausserien, 1 Viebrockhaus Katalog

Energy Cloud, Kühlfunktion und Smart Home

Viele Lebensstile, 3 Hausserien, 1 Viebrockhaus Katalog

Viebrockhaus 2019 mit neuen Hausserien, Energy Cloud und weiteren Highlights (Bildquelle: Viebrockhaus)

Harsefeld / Bad Fallingbostel, 10. Januar 2019

„Wohnträume nach Ihrem Geschmack“: So präsentiert Viebrockhaus, der Spezialist für besonders energieeffiziente Ein- und Mehrfamilienhäuser, seinen neukonzipierten Gesamtkatalog 2019. Drei Hausserien und eine „Modulare Vielfalt für Ihr Zuhausehaus“ orientieren sich an ganz unterschiedlichen Lebensstilen und sind passgenau auf die jeweiligen Bauherren und ihre Ansprüche zugeschnitten. Weitere Highlights 2019: Die neue Viebrockhaus Energy Cloud zur Solarstromversorgung der Viebrockhaus-Community, die beliebte Kühlfunktion der Fußbodenheizung in fast allen Viebrockhäusern und komfortable Smart Home-Lösungen.

„Für jedes Wohnbedürfnis das richtige Haus zu bieten, ist das klare Ziel unseres neuen Kataloges“, betonen Dirk und Lars Viebrock, die beiden Inhaber von Viebrockhaus. „Unsere Bauherren sollen mit unseren neuen Hausserien schnell und einfach genau das Zuhausehaus finden, das perfekt zu ihnen passt.“

„Complete“ – unkompliziert zum top Preis-Leistungsverhältnis
Die Hausserie „Complete“ richtet sich zum Beispiel an Baufamilien, die es unkompliziert mögen. Vier Einfamilienhäuser, ein Bungalow und ein Doppelhaus der Viebrockhaus-V-Serie wurden hier mit viel Liebe zum Detail geplant. Eine breite Auswahl aus dem umfangreichen Ausstattungskatalog, praxistaugliche Grundrissänderungen und der KfW-Effizienzhaus-Standard 40 für alle „Complete“-Häuser machen ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis möglich.

„My Style“ – die eigene Handschrift
Wer sein künftiges Zuhausehaus architektonisch an seinen eigenen Stil anpassen und noch mehr auf seine persönlichen Wohnbedürfnisse zuschneiden möchte, wird von der neuen Hausserie „My Style“ begeistert sein. Hier haben Bauherren die Freiheit, unter verschiedenen Grundrissvarianten, Dachformen und Ergänzungsmodulen – wie etwa einem dritten Kinderzimmer oder einem Erker – auszuwählen und damit persönliche Akzente zu setzen. Der beste KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus, Fußbodenheizung mit Kühlfunktion für heiße Sommertage und Tahoma-gesteuerte Smart Home-Funktionen inklusive elektrischer Rollläden sind hier schon dabei.

„Selection“ – nur das Beste
Für alle, die es mit Oscar Wilde und seinem Motto „Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden“ halten, gibt es wohl nur eine Wahl: die Hausserie „Selection“. Besondere Details, großzügige Architektur, exklusive Ausstattung, aufsehenerregende Gestaltung u.v.m. prägen diese Hausserie. Große Glasfassaden, lichtdurchflutete Innenräume oder außergewöhnliche Wellnessbäder: In der Selection-Serie von Viebrockhaus ist alles möglich. Der KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus, Fußbodenheizung mit Kühlfunktion, Tahoma-gesteuerte Smart Home-Funktionen und elektrische Rollläden sind auch hier inklusive.

Individualisierung mit System – „Modulare Vielfalt für Ihr Zuhausehaus“
Wer es noch individueller möchte, kann jedes Zuhausehaus aus den drei Serien „Complete“, „My Style“ und „Selection“ noch charaktervoller gestalten lassen. Verschiedene Architekturstile, die Planung einer Einliegerwohnung oder die Auswahl einer anderen Fassade: alles ist bei Viebrockhaus möglich. Der Katalog 2019 zeigt inspirierende Beispiele für diese neue „modulare Vielfalt“.

Energy Cloud für die Viebrockhaus-Community
Ganz neu bei Viebrockhaus ist ab 2019 die „Energy Cloud“. Das Besondere daran: Viebrockhaus-Bauherren produzieren mit ihren Photovoltaikanlagen und speichern in ihren Hausbatterien den eigenen Solarstrom. Nicht benötigte Überschüsse werden virtuell in der „Viebrockhaus Energy Cloud“ gesammelt und so mit anderen Mitgliedern der Community geteilt. Umgekehrt beziehen die Bauherren bei zusätzlichem Bedarf Strom von anderen Community-Mitgliedern aus der Cloud oder aus weiteren erneuerbaren Quellen. Anstelle eines klassischen Stromtarifs zahlen die Nutzer nur einen günstigen Cloud-Beitrag, ohne Gefahr zu laufen, hohe Nachzahlungen tätigen zu müssen. Denn berechnet wird der Beitrag nach prognostiziertem Verbrauch und mit großzügigem +/- 20 Prozent Spielraum (ohne Nachzahlung bei Mehrverbrauch). Erst nach zwölf Monaten wird dann auf Basis des konkreten Verbrauchs der Tarif für die Zukunft optimiert.

Weitere Informationen zu allen Viebrockhaus-Highlights 2019 unter Tel.: 0800 8991000 oder www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2018 leiten seine Söhne Dirk und Lars Viebrock das Unternehmen. Über 31.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhausbereich hat das Traditionsunternehmen bereits verwirklicht. Viebrockhaus baut seit 2018 ausschließlich KfW-Effizienzhäuser 40 Plus (außer V-Serie).

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CES 2019 – Airthings präsentiert Wave Mini

Durch die neueste Innovation des norwegischen Unternehmens erfahren Nutzer mehr über die Raumluftqualität

CES 2019 - Airthings präsentiert Wave Mini

(Bildquelle: Airthings)

München, 07.01.2019 – Airthings, Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, stellt heute im Rahmen der CES 2019 sein neues Produkt Wave Mini vor. Wave Mini weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf, kommt aber mit einem niedrigeren Preis auf den Markt und ist daher optimal für Einsteiger geeignet. Auf der CES 2019 können Besucher das neue Produkt zum ersten Mal erleben. Airthings zeigt sein Produktportfolio vom 8.-11. Januar 2019 in der Smart Home Area des Sands Hotel am Stand #40549.

Kleines Gerät mit großem Einfluss
Neben den etablierten Produkten von Airthings, wie dem prämierten Wave Plus und dem Flaggschiff Wave, braucht sich das Wave Mini nicht verstecken. Es bietet übersichtliche Informationen über drei kritische Luftwerte: Die Summe der flüchtigen organischen Verbindungen (Total Volatile Organic Compounds, TVOC), die Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit – und das visuell aufbereitet für jeden Raum des Hauses. VOC sind giftig, in hoher Konzentration potenziell gefährlich und in der Raumluft allgegenwärtig. Ausgestoßen werden sie von Alltagsgegenständen wie Sprühdosen, Wandfarbe, Zigaretten, Reinigungsartikeln, aber auch vom Menschen selbst. Wir verbringen durchschnittlich 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Schon mit einfachen Mitteln, wie dem Öffnen eines Fensters oder durch den Einsatz von Ventilatoren, kann die Qualität der Raumluft, die wir einatmen, deutlich verbessert werden. Das kommt nicht nur unserer Gesundheit, sondern nachweislich auch unserer Laune zu Gute.

„Wir sind davon überzeugt: Wer bessere Luft atmet, der lebt gesünder. Viele glauben, dass die Luft in ihrem Zuhause bereits sehr gut ist. Allerdings steigt auch die Zahl der Asthmatiker und Allergiker immer weiter an. Mit unseren Produkten möchten wir über den Zusammenhang zwischen Raumluftqualität und unserer Gesundheit aufklären. Mit Wave Mini können wir die Aufmerksamkeit auf die Raumluftqualität weiter erhöhen und letztlich die Lebensqualität der Nutzer steigern – und das zu einem niedrigen Preis“, erläutert Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Mit Wave Mini stellen wir ein einfach zu nutzendes Gerät zur Verfügung, das den höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Jeder, der mehr über die Luftqualität erfahren möchte, für den ist Wave Mini das optimale Einstiegsgerät.“

Im Dashboard der Airthings App für Mobilgeräte und im online verfügbaren Web-Interface sieht man auf einen Blick die aktuellen Werte der Raumluft und kann auch die Luftqualität der vergangenen Zeit abrufen. Anhand der detaillierten Informationen kann man direkt auf die Werte reagieren und entsprechend ein Fenster öffnen oder andere Aktionen einleiten. Die Airthings-Geräte lassen sich über Bluetooth oder Airthings Smartlink mit dem Airthings HUB verbinden und sind mit Amazon Alexa, IFTTT und seit kurzem auch mit Google Assistant nutzbar. Um das Smart Home zu komplementieren, ist es zudem möglich, die Luftqualität des Außenbereichs über Airthings zu überwachen. Zu diesem Zweck hat Airthings eine Partnerschaft mit Breezometer geschlossen, dem führenden Anbieter zur Auswertung von Daten der Außenluftqualität.

Vor kurzem wurde das neue Wave Plus für den renommierten CES 2019 Innovation Award nominiert, mit dem die besten Technologieprodukte 2018 ausgezeichnet werden. Zudem veröffentlichte Airthings 2018 Radonmap.com, die erste Weltkarte, die eine anschauliche Übersicht der in Echtzeit abrufbaren Radon-Konzentration weltweit anzeigt. Mit der Veröffentlichung des Wave Mini auf der CES 2019 stärkt Airthings sein Image als weltweiter Marktführer im schnell wachsenden Bereich der Raumluftqualität für das Smart Home.

Vorbestellungen für Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Mieter beim altersgerechten Umbau ihrer Wohnung beachten sollten

Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mit dem richtigen Umbau einfach altersgerecht wohnen.
Quelle: ERGO Group

Zuhause ist es am schönsten: Aus diesem Grund möchten auch Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Um altersgerecht zu wohnen, sind allerdings häufig Umbaumaßnahmen notwendig. Mieter müssen dazu in vielen Fällen mit ihrem Vermieter sprechen. Welche Veränderungen sie vornehmen dürfen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Rolf Mertens, Experte von ERGO, zeigt auf, welche technischen Hilfsmittel Senioren den Alltag erleichtern und welche Fördermaßnahmen es gibt.

Die eigenen vier Wände sind viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf – sie tragen wesentlich zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Und gerade für ältere Menschen ist die Wohnung der zentrale Lebensort: Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verbringen Senioren dort mindestens 20 Stunden pro Tag. Mit zunehmendem Alter nehmen jedoch die körperlichen Beschwerden zu – dann können Türschwellen oder der Einstieg in die Badewanne zum Hindernis werden und die tägliche Routine erschweren. Doch das bedeutet nicht, dass sich ältere Menschen von ihrer Wohnung trennen müssen. „Mit ein paar Umbaumaßnahmen lässt sich die Wohnung dem Alter entsprechend fit machen. Aber: Wer seine Wohnung gemietet hat, der benötigt für solche Maßnahmen das Einverständnis des Vermieters“, weiß Michaela Rassat und verweist auf § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Vermieter informieren und Umbau planen

Altersgerechte bauliche Veränderungen können beispielsweise eine ebenerdige Dusche oder eine seniorengerechte Badewanne sein. Wer auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, braucht gegebenenfalls breitere Türen. Auch niedrigere Lichtschalter, zusätzliche Haltegriffe im Bad und die Beseitigung von Türschwellen kommen in Frage. „Einen rechtlichen Anspruch auf einen altersgerechten Umbau der Wohnung durch den Vermieter haben Mieter nicht. Der Vermieter muss allerdings dem Umbauwunsch zustimmen, wenn der Mieter ein berechtigtes Interesse am Umbau hat“, so die D.A.S. Juristin. Dies ist immer der Fall, wenn die Maßnahmen dazu beitragen können, dem Mieter trotz körperlicher Beeinträchtigungen ein normales Leben zu ermöglichen. Um reine Bequemlichkeit darf es allerdings nicht gehen. Verweigern kann der Vermieter seine Zustimmung zum Umbau, wenn seine Interessen schwerer wiegen als die des Mieters – zum Beispiel, wenn Umbaumaßnahmen unverhältnismäßig lange andauern und dadurch die anderen Mieter beeinträchtigen würden. Auch kann der Vermieter seine Zustimmung davon abhängig machen, dass der Mieter eine zusätzliche angemessene Kaution für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes hinterlegt. Am besten ist es, sich das Vorhaben schriftlich vom Vermieter erlauben zu lassen, selbst kleine Veränderungen wie Haltegriffe oder Handläufe. Der Vermieter hat grundsätzlich Anspruch auf einen Rückbau der Umbauten bei Auszug. Allerdings können Vermieter und Mieter eine Vereinbarung treffen, in der der Vermieter darauf verzichtet. Das kann durchaus ratsam sein, da die Barrierefreiheit den Wert der Wohnung eher erhöht. „Fallen die Umbauten recht groß aus, ist es sinnvoll, einen erfahrenen Berater zu kontaktieren, der bei der Planung unterstützt. Ärzte, Pflegeeinrichtungen oder Reha-Kliniken sind geeignete erste Anlaufstellen, sie verweisen an die entsprechenden Ansprechpartner“, weiß Rassat. Die Berater helfen nicht nur bei der Planung, sondern klären auch auf, welche Förderungen möglich sind. In einigen Fällen helfen bereits kleine Veränderungen, die eigenen vier Wände altersgerecht zu gestalten: Wer sich von sperrigen Möbeln verabschiedet, sorgt für mehr Bewegungsfreiheit. Stolperfallen wie Stufen oder Schwellen können Mieter mit farblichen Markierungen versehen, damit sie besser sichtbar sind.

Smarte Technik für den Alltag

Neben Stufen oder Badewannen können auch alltägliche Handgriffe für Senioren zur Hürde werden. „Unterstützen können dabei Smart Home-Systeme, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichtet sind. Solche Systeme werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst“, erklärt Rolf Mertens. Besonders hilfreich sind beispielsweise Bewegungssensoren, die automatisch das Licht einschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Auch am Bett lassen sich solche Sensoren installieren. Das ist laut ERGO Experten besonders praktisch, denn: „Wer nachts aufstehen muss, muss nicht erst im Dunkeln mühsam den Lichtschalter suchen. Das Licht geht sofort an, wenn der Sensor das Aufsetzen der Füße auf dem Boden registriert.“ Das sorgt für sichere Wege. Trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze aber nicht immer vermeiden. Sturzsensoren in Kombination mit einer Notruffunktion sind dafür die Lösung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden bei einem Sturz dem Pflegepersonal oder den Verwandten eine Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch die Hausarbeit erleichtern: „Staubsaugroboter beispielsweise kommen wegen ihrer geringen Höhe problemlos an schwer erreichbare Stellen wie unter Sofas oder Betten – damit werden Gelenke und Rücken der Besitzer geschont“, so Mertens.

Fördermöglichkeiten für Umbau und Smart Home

Stimmt der Vermieter der altersgerechten Anpassung der Wohnung zu, gilt zu klären, wer die Kosten dafür übernimmt. Da der Umbau den Wert der Wohnung steigert, ist es möglich, dass sich der Vermieter an den Kosten beteiligt – oder sie komplett übernimmt und später auf die Miete umlegt. Wer als Mieter die Kosten selbst tragen muss, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Unabhängig vom Alter des Antragstellers fördert die KfW aktuell den altersgerechten Umbau durch zinsgünstige Kredite – dem KfW 159 – und Zuschüsse, beispielsweise KfW 455-B für Barrierereduzierung. Kombinieren lassen sich verschiedene Angebote aus diesem Förderprogramm allerdings nicht. Übrigens: Die KfW unterstützt im Rahmen dieses Förderprogramms auch Smart Home-Systeme. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Anschließend müssen sie einen Antrag stellen. Ein Zuschuss lässt sich schnell und einfach auf dem KfW-Zuschussportal beantragen. Für Kredite gilt das sogenannte Hausbankprinzip, das bedeutet: Interessenten gehen zu ihrem Ansprechpartner bei ihrer Hausbank. Dieser beurteilt die Pläne und entscheidet, ob er das Vorhaben begleitet. Anschließend stellt er den Antrag bei der KfW. Erst wenn die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm erhalten haben, können sie die Umbauarbeiten beauftragen – sonst fließt kein Geld. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so Mertens. Daneben stehen Interessierten abhängig vom jeweiligen Bundesland weitere Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und wenn beim Mieter ein Pflegegrad vorliegt, ist auch von der Pflegeversicherung oder -kasse ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro möglich. Voraussetzung: Ein Gutachter der medizinischen Dienste hat die Pflegebedürftigkeit festgestellt und die Umbaumaßnahme trägt maßgeblich zur Eigenständigkeit oder Pflegeerleichterung bei. Das Sozialamt fördert – abhängig vom Einkommen des Antragstellers – ebenfalls einen altersgerechten Umbau. Eine Übersicht über verschiedene Fördermaßnahmen finden Interessierte beispielsweise auf dem Serviceportal „Zuhause im Alter“ des BMFSFJ.

Absicherung für den Fall der Fälle

Egal ob der Umbau bezuschusst wird oder nicht: Er ist in jedem Fall mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Kommt es beispielsweise zu einem Brand oder Leitungswasserschaden, sind die bereits vorhandenen altersgerechten Umbauten innerhalb der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Entsteht in der Zeit vor einem altersgerechten Umbau ein Schaden, übernimmt eine gute Police die Mehrkosten, wenn der Betroffene die beschädigten Gebäudeteile alters- oder behindertengerecht umbauen möchte. Das könnte zum Beispiel das Ersetzen einer Duschwanne durch einen ebenerdigen Einstieg oder die rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen sein. „Läuft die Wohngebäudeversicherung über den Vermieter, sollten Interessenten das Gespräch suchen und gegebenenfalls ihren Versicherungsschutz sowie die Versicherungssumme entsprechend anpassen“, rät der Versicherungsexperte.
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devolo AG und co.met arbeiten zusammen für eine smartere Zukunft im intelligenten Zuhause mit Home Control

devolo AG und co.met arbeiten zusammen für eine smartere Zukunft im intelligenten Zuhause mit Home Control

devolo und co.met kooperieren für Smart Home-Lösungen

Aachen und Saarbrücken, 13. Dezember 2018 – Stromnetze werden intelligent, wohnen wird smart: Die co.met GmbH aus Saarbrücken und die devolo AG aus Aachen treiben diesen Trend gemeinsam voran. Während co.met rund 450 Energieversorgungsunternehmen mit Prozess- und Datendienstleistungen im Metering unterstützt, liefert devolo Lösungen für smartes Wohnen – Home Control von devolo ist im Rahmen der Kooperation auch im Vertrieb von co.met erhältlich.

co.met und devolo stellen sich vor
Als Tochtergesellschaft der Stadtwerke Saarbrücken GmbH bietet die co.met GmbH ihren Partnern seit 2001 maßgeschneiderte Dienstleistungen, Beratung und Workshops rund um die Themen Messwesen und Digitalisierung der Energiewende. Mit www.mysmartshop.de betreibt das Unternehmen zudem einen eigenen Webshop für Endkunden, Kommunen und Gewerbetreibende mit Produkten, die Haushalte energieeffizienter und das Verbrauchsverhalten transparent machen. Die devolo AG sorgt seit ihrer Gründung im Jahre 2002 mit Powerline-Lösungen für besser vernetzte Haushalte und engagiert sich seit mehreren Jahren in den Bereichen Smart Grid sowie Smart Home.

Home Control verbindet
Die gemeinsame Innovationsleidenschaft und Freude am Vernetzen nutzen die beiden Unternehmen für einen Schulterschluss zum smarten Wohnen. Die flexible Home Control-Lösung der Aachener wird fester Bestandteil des Produktangebots von www.mysmartshop.de Dazu vertreibt der Online-Shop die Home Control-Produkte als zertifizierter devolo Reseller.

Gemeinsam für eine vernetzte Zukunft
Im Rahmen der Zusammenarbeit werden devolo-Experten die stattfindenden co.met Networking Events besuchen, um sich mit Entscheidern aus der EVU-Branche auszutauschen und gemeinsam mit den Saarbrücker Netz-Spezialisten den Weg für eine smarte Zukunft im Energiemarkt zu ebnen. Thomas Hemmer, Geschäftsführer der co.met GmbH, freut sich über die Partnerschaft: „Mit devolo haben wir einen starken Partner gefunden, um unseren Kunden auch im Bereich Smart Home beste Produkte und Dienstleistungen bieten zu können.“ Heiko Harbers, CEO der devolo AG, ergänzt: „Das Full-Service-Konzept von co.met hat uns sofort überzeugt. Wir freuen uns darauf, dem Smart Home-Markt gemeinsam neue Impulse zu geben und Endkunden sowie Netzbetreibern maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.“

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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