Tag Archives: Smart Factory

Computer IT Software

iTAC und KIC mit Lösung für vollständige Prozesskontrolle und Rückverfolgbarkeit in Reflow-Öfen

Smart Reflow-Prozessdaten in iTAC.MES.Suite integriert

iTAC und KIC mit Lösung für vollständige Prozesskontrolle und Rückverfolgbarkeit in Reflow-Öfen

Vollständige Prozesskontrolle und Rückverfolgbarkeit in Reflow-Öfen

Montabaur, 11. Februar 2019 – Der MES-Spezialist iTAC Software ( www.itacsoftware.de) und KIC, Anbieter intelligenter Reflow-Öfen-Lösungen, geben eine Technologiepartnerschaft bekannt. Die Integration der Reflow Process Inspection (RPI) von KIC in die iTAC.MES.Suite ermöglicht eine vollständige Prozesskontrolle und Rückverfolgbarkeit thermischer Prozesse in den Öfen, die in der Produktion bislang als „Black Box“ galten.

KIC entwickelt Technologien, um Reflow-Öfen durch automatisiertes Thermal Profiling und Optimierungslösungen intelligenter zu machen. Die Kooperation zwischen KIC und iTAC schafft nicht nur beim Reflow-Prozess einen Mehrwert, sondern für die gesamte Produktionslinie: Transparenz, konsistente Qualität und Kostenreduktion mittels Konnektivität und Automatisierung. Durch die Anbindung an die RPI-Datenanalyse von KIC bietet iTAC Echtzeit-Erkenntnisse über den Reflow-Prozess. Diese unterstützen Produktionsstätten dabei, ihre Fertigung effizienter zu gestalten, indem sie Einricht- und Umrüstzeiten reduzieren, Fehler schneller beheben und Ausschuss und Nacharbeit verringern.

Miles Moreau, Global Products & Technologies Manager bei KIC, erklärt: „Auf dem Weg zur Smart Factory-Produktion darf kein Bereich ausgelassen werden, was jedoch in der Vergangenheit im Reflow-Bereich der Fall war. Durch die Nutzung der iTAC-MES-Lösung in Kombination mit den intelligenten Ofen-Technologien von KIC können Potenziale bei der Maschinenauslastung, Produktqualität und Profitabilität voll ausgeschöpft werden.“

„Die Partnerschaft mit KIC unterstreicht die Kooperations- und Innovationsfähigkeit unserer iTAC.MES.Suite und ist ein weiterer Meilenstein beim Ausbau unseres Netzwerks an internationalen Partnern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

gbo-datacomp auf der Digital Factory

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Computer IT Software

in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

In IoT-Plattform „sphinx open online“ integriertes Konzept wird zum Gehirn der Produktion

in-GmbH lässt mit "Model in the Middle" Digitale Zwillinge miteinander sprechen

in-GmbH lässt Digitale Zwillinge miteinander sprechen

Konstanz, 31. Januar 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, die von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Der Digitale Zwilling (Digital Twin) liefert ein virtuelles Abbild und ist somit der Spiegel eines Produkts, Prozesses oder einer Anlage. Dabei werden sowohl die Struktur, die Eigenschaften als auch deren Zustände, Werte und Historie im Rechner gespiegelt.

Model in the Middle – ein ereignisgesteuerter Datenpool für alle Quellen
Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. Die in-GmbH hat in „sphinx open online“ dafür ein eigens entwickeltes intelligentes Datenmodell, ein so genanntes „Model in the Middle“, integriert.

Das „Model in the Middle“ ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen (SPSen) und Systemen (ERP, eigene Datenbanken, EXCEL), in einem Modell zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten, zu visualisieren, zu bedienen und Systeme aktiv zu beeinflussen. Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können innerhalb des „Model in the Middle“ erzeugt, einfach miteinander kombiniert und zur Ansteuerung genutzt werden.

Beim „Model in the Middle“-Konzept werden somit aus allen relevanten Quellen Strukturinformationen und Nutzdaten in ein gemeinsames Datenmodell überführt, woraus dann die passenden Digitalen Zwillinge gebildet werden. Die erschlossenen Strukturen und Daten lassen sich nun übergreifend verarbeiten, miteinander kombinieren, analysieren und mit Bedienoberflächen, Verarbeitungsregeln oder weiteren Services verbinden. So ergibt sich eine ideale Grundlage für diverse Anwendungen, die auf Basis des hinzulernenden Models nach und nach entstehen. Damit wird eine agile Usecase-getriebene Vorgehensweise optimal unterstützt.

Die Digitalen Zwillinge verschiedener Systeme können miteinander „sprechen“ und sich gegenseitig beeinflussen. Spezialisierte Services, wie beispielsweise Sprachanalyse können mit diesem Gesamtmodell zusammenarbeiten oder aus historischen Daten Prognosen ableiten und Vorgaben in das Modell zurückspielen. Die Services können nach und nach ergänzt werden und die Gesamtlösung unter Nutzung bereits im Modell befindlichen Daten ständig verbessern.

Vorteile für den Anwender
Das „Model in the Middle“-Konzept mit seinen diversen Auswertungsmöglichkeiten eignet sich als Integrationsplattform für verschiedene Informationsquellen und Empfänger, zielgerichtet und rollenbasiert. Konkrete Vorteile ergeben sich durch die Beherrschbarkeit von komplexen Rahmenbedingungen oder dem Umgang mit Störungen. Änderungen und der Rollout von Applikationen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Durch die kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeit kann schnell und flexibel auf Änderungen im System oder Prozess reagiert werden. Auch die Anbindung von Services externer Anbieter beispielweise für Prognosen wird ermöglicht.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Elektronik Medien Kommunikation

Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Ausblick EMS-Branche

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Der Softwareentwickler für industrienahe Anwendungen aus Rimbach im Odenwald ist erstmalig auf der Mannheimer Messe Jobs for future als Aussteller mit dabei.

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Daniel Fath freut sich auf Gespräche (Bildquelle: @gbo datacomp GmbH)

Rimbach, 12.12.2018 „Die Idee, sich dort zu präsentieren stammt aus den eigenen Reihen,“ schmunzelt Geschäftsführer Michael Möller, als er die Anmeldeunterlagen zur Mannheimer Jobmesse unterschreibt. Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, junge Leute zu bekommen. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds.
Eine große Herausforderung stellen die unterschiedlichen Bildungsangebote der einzelnen Bundesländer dar. „Wir selbst sitzen mit Rimbach in Hessen. Mannheim liegt in Baden-Württemberg und Ludwigshafen sowie Worms gleich nebenan in Rheinland-Pfalz. Die Ausbildungs- und Studienangebote sind so unterschiedlich wie die schulische Grundbildung der einzelnen Bundesländer, trotz einheitlichem G 8 Standard. Trotzdem können wir allen Bewerbern das gewünschte Studium z. B. an einer Berufsakademie (BA) anbieten“, erläutert Möller ausführlich.
Hinzu kommt, dass gbo datacomp industrienahe Lösungen entwickelt und implementiert, also aktuell noch weniger cloudbasierte Lösungen, die modern und sexy sind. Die Industriekunden setzen nur zögerlich IoT Lösungen ein. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass in Rimbach auf Basis veralteter Technologien entwickelt wird. Das Gegenteil ist der Fall, modernste Lösungen werden in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten praxisorientiert weiterentwickelt. Dies wissen jedoch die wenigsten.
Dennoch oder besser, gerade deswegen wagt sich der mittelständische Lösungsanbieter nach Mannheim, um Werbung für einen Job im Mittelstand in der ländlichen Region Odenwald zu machen. Vertreten wird das Unternehmen durch den hauseigenen Nachwuchs. Ein junges Team aus Projektleitern und Softwareentwicklern spricht junge Mitarbeiter/Innen ganz anders an. Gemeint ist da nicht nur die Sprache, sondern vor allen Dingen auch die Herangehensweise an Themen. Und genau damit kann gbo datacomp in Mannheim überzeugen. Grundsätzlich bringt Arbeiten im Mittelstand viele Vorteile mit sich. Der Mittelstand ist flexibler, verfügt über durchlässige Strukturen, sodass auch junge Mitarbeiter eigene Ideen einbringen können, unabhängig davon, welche Position sie innehaben. Kurze Entscheidungswege beschleunigen die Umsetzung, sind sich die Nachwuchs-gbo“ler sicher.

„Unser Ziel ist es, mindestens 3 ernsthafte Kandidaten mit nach Rimbach zu bringen und bei weiteren jungen Menschen den Keim zu legen, sich für den Einstieg in einem mittelständischen Unternehmen zu interessieren.

Was? jobs for future

Wann? 20. bis 22. Februar 2019

Wo? Maimarkthalle Mannheim, Stand 119

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Ein gutes Qualitätsmanagement entscheidet in den meisten Branchen immer mehr über die wirtschaftliche Existenz. Passgenaue Traceability, die den gezielten Rückruf einzelner Produkte oder Chargen ermöglicht, wird in allen Branchen unverzichtbar.

Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Rollenfertigung (Bildquelle: @sspopov, shutterstock)

Augsburg, den 03.12.2018 Zum Jahresende steigt in den Unternehmen der Fertigungsindustrie regelmäßig das Interesse an MES Lösungen, so auch in diesem Jahr. In diesem Jahr stehen dabei Lösungen zur Rückverfolgbarkeit ganz oben auf der Agenda. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein ausgereiftes Qualitätsmanagement und eine punktgenaue Traceability in vielen Branchen über die Existenz entscheiden.
„Immer wichtiger wird für die fertigungsnahen Unternehmen ein umfassendes Qualitätsmanagement. Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette ist zu einem Muss in nahezu allen Branchen geworden“, erklärt gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller. Time is money – dies gilt im möglichen Schadenfall einmal mehr für die Rückverfolgbarkeit. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, dass die Produkthaftungsrisiken spürbar reduziert und die Kosten deutlich gesenkt werden. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller. „Und im Bereich Food und auch Medizintechnik hängt sie ganz stark mit der Wirtschaftlichkeit zusammen. Zum Glück sind das alles Branchen, in denen wir uns mit unserem MES Modul bestens auskennen.“
Die gbo datacomp setzt hier auf bisoft PLG. Dieses Modul der umfassenden bisoft MES Lösung ermöglicht ein umfassendes Tracking von Eingangs- und Ausgangsmaterialien, Seriennummern und Chargen. Die erforderlichen Daten werden erfasst, geprüft, dokumentiert und archiviert – alles automatisch oder manuell. Dazu können Produktionslager und Transportaufträge für die innerbetriebliche Logistik abgebildet werden. In Kombination mit dem Modul bisoft FLS (Fertigungssteuerung) lassen sich Reichweite und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) des Materials in die Betrachtung einbeziehen. Insgesamt werden so die Produktqualität gesteigert, die Planungsgenauigkeit verbessert und die Produktion sowie auch die Auslieferung wird frei von menschlichen Fehlern.
Hinzu kommt, dass die exakte Ermittlung der Fehlerursache zukünftige Arbeitsabläufe deutlich verbessert. „Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck wird zukünftig branchenübergreifend zur Pflicht“, weiß Möller. „Traceability wird zur Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge auf dem Markt. Die Systeme werden technologisch immer komplexer und ihre Entwicklungszeiten immer kürzer. Zeitgleich muss sich die Fertigungsindustrie einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche auf dem Markt stellen. Und da ist eine Software gefragt, die diese Herausforderungen annimmt und die Unternehmen zuverlässig begleitet.“

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes „quadrika“

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Michael Möller in Berlin (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.
Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.
„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.
„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Von der Rückverfolgbarkeit zur Fehleranalyse bis hin zum smarten Produkt und Service – EMS-Dienstleister schafft Wertschöpfung aus Daten

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Limburg, 14. November 2018 – Maschinen und Prozesse sind in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH vernetzt. Das Unternehmen fertigt nach Industrie 4.0-Maßstäben und kann somit wertvolle Daten erheben und zur Verfügung stellen. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Neben Daten zur Prozessoptimierung ergeben sich für die Limtronik-Kunden aus den Informationen neue Geschäftsmodelle – bis hin zum smarten Produkt im Feld.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Dies dient zum einen zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden, damit diese wissen, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde. So können Fehlerfälle genau eingegrenzt, Prozesse optimiert und Rückrufaktionen verhindert werden.

„Die Erhebung der Daten kostet in der Regel eine Menge an indirektem Aufwand in der Produktion. Das bedeutet, die saubere Anlage der Stammdaten, die lückenlose Versionsstandverwaltung für die Kundenprojekte und die Anbindung der Infrastruktur an die gängigen Systeme machen ein Unternehmen wie uns im direkten Vergleich etwas teurer. Diesen Nachteil machen wir mit einer niedrigen Fehlerquote und hohen Transparenz wieder wett“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Nahezu jede Maschine ist im Hause Limtronik an ein übergeordnetes System angeschlossen. „Jeder neue Arbeitsplatz, ob manuell oder maschinell, muss unserer Industrie 4.0-Philosophie entsprechen. Somit können wir schon heute eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen“, ergänzt Gerd Ohl.

Dies führt dazu, dass die Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar gemacht werden können. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die gezielten Informationen seine Entwicklungszeiten verkürzen, er weiß, wann er welche Produkte im Servicefall mit welchen Ersatzteilen versorgen muss. Es lassen sich prädikative Serviceeinsätze planen, Logistikkosten senken, Rückstellungen für Rückrufaktionen reduzieren etc. Auch können Unternehmen erfahren, wie, wann, wo und wozu ihre Produkte genutzt werden – so können diese immer weiter optimiert und auf die Kundenanforderungen zugeschnitten werden. „Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Dies reicht bis zum smarten Produkt und Service. Fakt ist: Wertschöpfung durch Daten ist die Zukunft für unsere Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen“, resümiert Gerd Ohl.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Computer IT Software

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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