Tag Archives: Smart Electronic Factory e.V.

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rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) unterstützt I4.0-Mittelstandsinitiative

Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt

Limburg a.d. Lahn, 28. September 2018 – Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ ( www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten.

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e.V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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iSAX ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Industrie 4.0-Initiative fördert mit Kompetenznetzwerk die Digitalisierung in produzierenden Unternehmen

iSAX ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Heike Vocke, Geschäftsführerin der iSAX GmbH & Co. KG

Limburg a.d. Lahn, 27. September 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) hat sein Kompetenznetzwerk um die iSAX GmbH & Co. KG erweitert. Der Verein betreibt zwei Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Produktionsumgebungen: in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn und in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Hier werden Proof of Concepts (PoCs) validiert und realisiert. Das neue Mitglied iSAX bringt in den Verein seine Expertise aus der hochautomatisierten Halbleiterindustrie ein und projiziert dieses Know-how nutzbringend auf die Elektronikfertigung.

iSAX ist ein Software- und Systemhaus, das auf IT-Beratung, IT-Lösungen und Systemintegration spezialisiert ist. Das Unternehmen unterstützt KMU und Global Player unter anderem bei der schnellen Umsetzung und Evaluierung neuer I4.0-Business-Cases und Geschäftsmodelle. Dabei entwickelt iSAX kundenindividuelle und plattformunabhängige Industrie 4.0-Lösungen. Das Software- und Systemhaus begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation, z.B. bei der effizienten Migration von Anwendungen in die Cloud oder der sicheren Verarbeitung von Sensordaten in der Cloud.

In den SEF Smart Electronic Factory e.V. bringt iSAX seine Kompetenzen rund um die Digitalisierung von Fabriken unterschiedlicher Branchen ein. In der Forschungs- und Entwicklungsumgebung des Vereins erprobt iSAX innovative Konzepte und Prozesse in der Elektronikfertigung. Die daraus resultierenden Erkenntnisse können in die Produkte der SEF-Partner einfließen und auf andere Branchen adaptiert werden.

„Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem SEF Smart Electronic Factory e.V. beteiligen wir uns unter anderem derzeit an einem Proof of Concept, das sich einer der größten Herausforderungen in der Elektronikfertigung widmet: die automatisierte Fehlerursachen-Analyse. Mit Hilfe einer Datenanalyse-Plattform untersuchen wir gemeinsam mit SEF-Partnern unter anderem die Ursachen des Tombstone-Effekts. Ein weiteres Projekt widmet sich der Entwicklung einer zukunftweisenden IT-Lösungsarchitektur, mit der mittelständische produzierende Betriebe den Weg in die Digitalisierung nachhaltig gestalten können. Da der Erfolg derartiger Modernisierungsmaßnahmen in Unternehmen nur mit und durch die Mitarbeiter gelingt, erforschen wir im Verein, wie wir mitarbeiterindividuelle Prozessführung durch intelligente Assistenzsysteme unterstützen können“, erklärt Heike Vocke, Geschäftsführerin der iSAX GmbH & Co. KG.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF

Verein unterstützt intelligente Vernetzung in der Produktion zur Stärkung Deutschlands im Zuge der vierten industriellen Revolution

Limburg a.d. Lahn, 24. Mai 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) ist als Praxisbeispiel auf der „Landkarte Industrie 4.0“ verzeichnet. Im Rahmen der „Plattform Industrie 4.0“ werden Gewerkschaften, Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft verzahnt und entwickeln ein einheitliches Verständnis der vierten industriellen Revolution. Unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird damit das Ziel verfolgt, die internationale Position der deutschen Industrie zu sichern, weiter auszubauen und den digitalen Strukturwandel voranzutreiben. Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ gestaltet diese Entwicklung aktiv mit.

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ entwickelt in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Zu diesem Zweck arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn entwickeln, testen und validieren sie Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Digitale Produktion (be)greifbar machen
Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist zudem Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF und ist auf der zugehörigen Online-Landkarte als Praxisbeispiel verzeichnet. Die Landkarte gibt einen geografischen und inhaltlichen Überblick darüber, wo Industrie 4.0 in Deutschland bereits gelebt wird.

Gegründet wurde die „Plattform Industrie 4.0“, um die digitale Transformation im Rahmen der vierten industriellen Revolution voranzutreiben. Unter Einbezug von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaften werden realisierbare Handlungsempfehlungen und Standards für die Akteure des Marktes erarbeitet.

Ein Jahr nach der Gründung der „Plattform Industrie 4.0“ zog Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine positive Bilanz: Auf der HANNOVER MESSE 2016 verkündete er, dass die Plattform sich zu einem der größten Netzwerke weltweit im Bereich der Digitalisierung der Industrie entwickelt.

Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V., unterstreicht: „Die Industrie 4.0 ist zukunftsweisend für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie kann jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam Lösungen und Standards für die KMUs und Konzerne entwickeln.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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iTAC und Bosch Rexroth realisieren Industrie 4.0-Novum

Von der Datensammlung und -analyse zum Eingriff in die Prozesse: OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls ins MES umgesetzt

Montabaur, 19. Mai 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, und Bosch Rexroth haben ihre Automatisierungs- und IT-Kompetenz zu Gunsten tragfähiger Industrie 4.0-Lösungen gebündelt. Entstanden ist dabei bereits ein Meilenstein für die smarte Produktion: Das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC kann nicht nur Daten sammeln und darstellen, sondern diese analysieren und direkt in die Prozesse eingreifen. Dieses Szenario bildet den Auftakt zur gemeinsamen Industrie 4.0-Strategie.

Bosch Rexroth entwickelt Automatisierungslösungen, die über den Standard OPC UA verfügen. In Kombination mit der Middleware iTAC.ARTES war es möglich, die OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls in die iTAC.MES.Suite umzusetzen. Das bedeutet, der Motor lässt sich direkt über das Manufacturing Execution System ansprechen und über Webdienste steuern. Realisiert wurde dies mit Hilfe der Rexroth SPS „IndraControl XM21“, über die das MES mit den Aktoren kommunizieren kann. Technologische Basis ist hierbei die Schnittstellentechnologie „Open Core Interface“ von Rexroth. Damit hat iTAC erstmals den nahtlosen Zugriff vom MES bis auf die Feldebene nahezu in Echtzeit realisiert.

Maschinen kommunizieren künftig über offene Standards
Somit ergibt sich eine Lösung für die bidirektionale Maschine zu Maschine-Kommunikation (M2M) im Sinne der vierten industriellen Revolution. „Für zukunftssichere Industrie 4.0-Lösungen ist ein offener Kommunikationsstandard unabdingbar. Mit dieser Anforderung werden Anlagenhersteller und -betreiber im Bereich der Elektronikfertigung zunehmend konfrontiert“, erklärt Steffen Winkler, Leitung Vertrieb Fabrikautomation bei Bosch Rexroth. „Das wird dazu führen, dass die dort heute eingesetzten Steuerungssysteme zwar nach wie vor Verwendung finden, aber Daten zukünftig über einen offenen Standard ausgetauscht werden. Mittel- bis langfristig werden Steuerungsfunktionen zunehmend unabhängig von der Hardware und damit offener und flexibler“, ergänzt Winkler.

„Die Einführung moderner plattformunabhängiger Kommunikationstechnologien ist der Schlüssel zur Smart Factory. Dies beweist die aktuelle Integration des Linearmoduls in die MES-Welt“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Auch bestätigt diese Kooperation, dass tragfähige Lösungen für die Industrie 4.0 nur interdisziplinär entwickelt werden können. Ein Automatisierungsspezialist und ein produktionsnaher Softwarehersteller, die beide auf offene Standards setzen, ergänzen sich in dem Fall ideal“, führt Meuser fort.

Derzeit planen die beiden Unternehmen die Umsetzung weiterer konkreter Projekte. So engagieren sie sich unter anderem im Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich aus verschiedenen Hardware- und Software-Herstellern sowie universitären Einrichtungen zusammensetzt. Bosch Rexroth und iTAC entwickeln im Zuge dessen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern Industrie 4.0-Lösungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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DUALIS zeigt auf der HANNOVER MESSE: APS als integraler Bestandteil der Smart Electronic Factory

Feinplanungstool GANTTPLAN und 3D-Produktsuite tragen zur Industrie 4.0-konformen Produktionsplanung und -steuerung bei

DUALIS zeigt auf der HANNOVER MESSE: APS als integraler Bestandteil der Smart Electronic Factory

Dresden, 17. März 2016 – Akribische Planung bedeutet effiziente Fertigung: wie dies gemäß Industrie 4.0-Maßstäben funktioniert, das zeigt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) auf der HANNOVER MESSE (25.-29. April). Am Gemeinschaftsstand des Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 am Stand B18 präsentiert das Unternehmen das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN zur Produktionsplanung und -steuerung. Dieses trägt zur Optimierung von Fertigungsabläufen in der Smart Electronic Factory bei. Des Weiteren hat DUALIS die Produktsuite Visual Components zur 3D-Simulation von smarten Prozessen im Messe-Repertoire.

DUALIS ist Gründungsmitglied des Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich auf die Entwicklung von Industrie 4.0-Anwendungsszenarien für den Mittelstand spezialisiert hat. Die Smart Electronic Factory ist in die reale Fertigung einer Elektronikfabrik integriert. Hier testen, evaluieren und validieren die Mitglieder des Vereins die praxistauglichen Lösungen im Sinne der vierten industriellen Revolution.

Das seit vielen Jahren bei zahlreichen Unternehmen im Einsatz befindliche APS GANTTPLAN von DUALIS bildet als modular aufgebautes Feinplanungstool, das unter anderem in der Cloud verfügbar ist, eine wichtige Komponente der smarten Fabrik. Es übernimmt sowohl die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. Somit sind die produktionsrelevanten Parameter wie Personal, Material und Terminierung besser plan- und steuerbar. Dies führt zu effizienten Prozessen und Planungssicherheit. GANTTPLAN ist das Bindeglied zwischen der Produktions- und Managementebene und lässt sich zu Gunsten der digitalen Vernetzung nahtlos in bestehende MES und ERP integrieren.

DUALIS setzt den Optimierungshebel jedoch nicht nur im laufenden Betrieb an, sondern auch bereits im Vorfeld. Hierfür kommt die Produktsuite zur 3D-Simulation Visual Components zur Anwendung. Damit lassen sich die Fabrikprozesse der Industrie 4.0 vor dem Praxiseinsatz simulieren und planen. Durch die Abbildung der Prozesse und deren Analyse können Produktionslinien vor dem Bau bzw. vor der Inbetriebnahme auf Herz und Nieren geprüft werden. Dies spart Zeit und Kosten – gleichzeitig werden die neuartigen Anwendungsszenarien, die die Produktion 4.0 hervorbringt, transparent und kalkulierbar.

„Der Paradigmenwechsel Industrie 4.0 erfordert vernetzte Prozesse, intelligente Maschinen und Werkzeuge. Dies stellt Produktionsplaner vor völlig neue Herausforderungen. Sie kommen mit Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen bisher nicht vertraut sind. Durch die Simulation und die anschließende Optimierung im laufenden Betrieb erhalten sie eine rechte Hand, die sie sicher durch die smarten Abläufe führt“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Asys, Bosch Rexroth, Dürr und Unity sind neue Mitglieder des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Industrie 4.0-Offensive erhält Kompetenzen in Automatisierung, Antriebs-/Steuerungstechnik, Anlagen-/Maschinenbau und Beratung

Limburg a.d. Lahn, 11. März 2016 – Vier weitere Unternehmen haben sich jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) angeschlossen. Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die neuen Mitglieder Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, Dürr AG und Unity AG bringen ihre Expertise aus den Bereichen Automatisierung, Antriebs- und Steuerungstechnik, Anlagen- und Maschinenbau sowie Consulting ein.

Der Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ wurde von namhaften mittelständischen und großen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen gegründet. Zielsetzung ist es, beispielhafte Industrie 4.0-Lösungen für den Mittelstand zu entwickeln. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2014 die „Smart Electronic Factory“ in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn gegründet. In dieser realen Produktionsumgebung entwickeln, testen und validieren die Experten Best-Practice-Lösungen.

Kompetenzzentrum wächst weiter
Die neuen Mitglieder Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, Dürr AG und Unity AG möchten künftig einen strategischen und operativen Beitrag zur Weiterentwicklung der Industrie 4.0-Offensive leisten.

Asys entwickelt und produziert Handlingmodule und Prozessmaschinen in den Bereichen Markieren, Nutzentrennen, Drucken, Testen sowie kundenspezifische Sonderanlagen. Das Unternehmen befasst sich dabei mit intelligenten Produktionsprozessen und offeriert unter anderem selbstorganisierte autonome Logistiksysteme, Plug-and-Produce-fähige Komponenten und eine mobile Überwachung von Fertigungslinien via Tablet und Smartwatch.

Die Bosch Rexroth AG zählt ebenfalls zu den Pionieren im Bereich der vernetzten Produktionswelt. Das Unternehmen bietet führende Automatisierungs- und Fertigungslösungen an – für die individuelle Einzel- bis zur Großserienproduktion. Bosch Rexroth verfügt dabei über ein breites Automations-Portfolio und weitreichende Produktionserfahrung von weltweiten Standorten. Mit diesem umfassenden Know-how in Industrie und Anwendung unterstützt Bosch Rexroth Unternehmen dabei, praxistaugliche smarte Lösungen zu integrieren.

Die Dürr AG, einer der weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbauer, verstärkt signifikant ihre Industrie 4.0-Aktivitäten. Das Unternehmen beliefert vor allem die Automobilindustrie und die holzverarbeitende Industrie mit Produktionstechnik. Ende 2014 erwarb Dürr mit der iTAC Software AG einen der führenden Anbieter von MES-Software für die digitale Vernetzung von Produktionsprozessen. iTAC ist ebenfalls Mitglied des Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“.

Die Unity AG ist im Beratungsumfeld Vorreiter zum Thema Industrie 4.0 und unterstützt namhafte Unternehmen dabei, ihre Produktionsumgebungen zu smarten Fabriken aufzurüsten. Die Leistungen erstrecken sich dabei von der Potenzialanalyse über die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die IT-Konzeption bis hin zum Roadmapping.

Industrie 4.0 funktioniert nur interdisziplinär
Siegfried Wagner, Pressesprecher der „SEF Smart Electronic Factory“, erklärt: „Mit den gebündelten Kompetenzen möchten wir zeigen, was deutsche Unternehmen im Bereich der Industrie 4.0 bereits imstande sind zu leisten. Die Herausforderungen der vernetzten Produktion und digitalen Wertschöpfung können nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bewältigt werden.“

Weitere Mitglieder der „SEF Smart Electronic Factory“ sind: Technische Hochschule Mittelhessen, in-integrierte informationssysteme GmbH, Limtronik GmbH, DUALIS GmbH IT Solution, proALPHA Business Solutions GmbH, iTAC Software AG und Fuji Machine MFG Europe GmbH.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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