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Computer IT Software

itelligence nutzt Drohnen und Bilderkennung für den Umweltschutz

CONNECT 2018: itelligence zeigt die Dimension der Innovationstechnologie im Intelligent Enterprise Truck von SAP

itelligence nutzt Drohnen und Bilderkennung für den Umweltschutz

Klaus-Christoph Müller, Director Innovation Technologies, itelligence AG

Bielefeld, 5. November 2018 – Wie Drohnen und Bilderkennung dem Umweltschutz dienen, zeigt itelligence auf der CONNECT 2018 – SAP Partner Summit. Im Intelligent Enterprise Truck können Interessenten in einer 360-Grad-Projektion hautnah Innovationsthemen wie Big Data, Blockchain und Machine Learning erleben. Das Projekt nutzt dazu fast das komplette Portfolio der SAP-Innovationstechnologien und integriert sich eng in die Storyline der SAP zur virtuellen Stadt.

Innovations-Showcases im Multimedia-Sattelschlepper
Der Intelligent Enterprise Truck von SAP ist ein Highlight der CONNECT 2018 am 6. und 7. November in Düsseldorf. Auf einem Sattelschlepper installiert die SAP eine 7 mal 5 Meter große Bühne mit 360-Grad-Projektion, Touch-Walls und Sprachsteuerung. Interessenten erleben in Videos, animierten Präsentationen und Live Demos den Praxiseinsatz von Innovationstechnologien wie Big Data, Blockchain und Machine Learning.

Im Intelligent Enterprise Truck wird Innovation am Beispiel einer virtuellen Stadt erlebbar. itelligence zeigt am 6. November und 7. November in fünf Sitzungen zu je 25 Minuten Projekte aus den Bereichen Integration, Usability (Benutzerfreundlichkeit) und Extensibility (Erweiterungsmöglichkeiten) auf der Basis der SAP Cloud Platform. Die itelligence-Experten stellen dazu eine Augmented Reality App vor. Beim zweiten Beispiel zeigt itelligence ein Pilotprojekt: Echte Drohnenbilder von realen Wäldern und Feldern werden von einer Bildauswertungssoftware analysiert. Das Besondere: Die Software arbeitet auf der Basis von maschinellem Lernen und neuronalen Netzen. Schädliche Pflanzen werden auf den Bildern entdeckt und identifiziert.

Machine Learning erkennt in Bildern Schädlingsbewuchs
Konkret geht es in diesem itelligence-Projekt um den Riesen-Bärenklau, eine mannshohe Pflanze mit breitlappigen Blättern. Der Saft dieser Blätter löst in Verbindung mit Sonnenlicht beim Menschen Vergiftungen der Haut aus, sogenannte phototoxische Reaktionen. Da sich diese Pflanzen rasant ausbreiten, sind die Land- und Waldeigentümer verpflichtet, sie bis zur Wurzel auszureißen, um die Verbreitung einzudämmen.

Auch wenn die Schadpflanzen recht groß sind, ist es mühsam und zeitaufwändig, Feld und Flur manuell danach abzusuchen. Dieser Prozess wird nun automatisiert, indem Drohnen die Landschaft abfotografieren und die Bilder anschließend ausgewertet werden. Entdeckt die Bilderkennung den Riesen-Bärenklau, wird der Ort in einer Karte vermerkt.

Noch während des laufenden Projekts entstand die Idee, den Mitarbeitern vor Ort diese Information zusätzlich auch per App zur Verfügung zu stellen: „Mit Hilfe der von der SAP Cloud Platform zur Verfügung gestellten Tools war das eine Sache von wenigen Tagen,“ erläutert Klaus-Christoph Müller, Director Innovation Technologies bei itelligence. Der besondere Clou: Durch die App kann unmittelbar vor Ort bestätigt werden, ob die Bildauswertung korrekt war. Und falls nicht, hilft das auch weiter, denn auf Basis dieses Feedbacks wird der Algorithmus im nächsten Schritt für die Bilderkennung weiter verfeinert.

Neuronale Netze sind den Biologen in der Auswertung überlegen
Vier Kunden nehmen aktuell an dem Pilotprojekt teil: die Verwaltungen der dänischen Städte Hedensted, Viborg, Rauders und Kolding. Die Anwender aktualisieren damit die bisher kartierten Vorkommen der Schädlingspflanze. Drohnen kamen bei der Schadpflanzen-Bekämpfung bereits in der Vergangenheit zum Einsatz. Ein Stadtangestellter in Hedensted hat einen Drohnen-Führerschein und eine Ausbildung in der Bilderkennung. Das manuelle Auswerten der Fotos erwies sich allerdings als überaus zeitaufwändig. Die IT-basierte Bilderkennung ist deutlich schneller und effizienter.

Die Stadtverwaltung Viborg kontrolliert bislang die Flussläufe mit eigenen Drohnen. Nun wollen sie mit diesen Fluggeräten auch den Riesen-Bärenklau auf einer Gesamtfläche von über 1400 Quadratkilometern entdecken. Die dafür nötigen hochaufgelösten Bilder liefert der itelligence-Partner Prodrone. Interessant ist dieses Verfahren laut Müller nicht nur für Behörden, sondern für alle Eigentümer größerer Ländereien.

Neben den Drohnen kommen in den Projekten künstliche Intelligenz, Machine Learning und Big-Data-Technologie zum Einsatz. „Die Technologiebausteine für diese Lösung sind inzwischen allgemein verfügbar“, berichtet SAP-Cloud-Platform-Experte Müller. „Die größte Herausforderung bestand darin, den Algorithmus mit genügend Bildern des Riesen-Bärenklaus zu füttern, um die Erkennung im neuronalen Netz zu trainieren. Hier kommen hochauflösende 5k-Fotos mit den entsprechenden Datenmengen zum Einsatz, um die gewünschte Erkennungsrate von über 80 Prozent zu erzielen“.

CONNECT 2018
Die CONNECT 2018 ist die wichtigste Partnerveranstaltung der SAP im deutschsprachigen Raum und beginnt am 6. November um 9.30 Uhr in 40549 Düsseldorf, Alte Schmiedehalle, Areal Böhler, Hansaallee 321. Die Veranstaltung ist ausverkauft und es werden mehr als 1.200 Partnerteilnehmer erwartet.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

Computer IT Software

Axis Communications vom 13.-15. November auf der Smart City Expo Barcelona

Axis Communications präsentiert vom 13. bis 15. November 2018 auf der Smart City Expo in Barcelona vernetzte Lösungen für mehr Sicherheit und Mobilität in der Stadt der Zukunft (Pavillon 2, Stand B211). Die Messe ist eine Anlaufstelle für Ämter und Behörden, Sicherheitsanbieter und generell Interessierte, die sich über die Vorteile einer intelligenten Stadt informieren möchten.

Eine sogenannte Smart City zeichnet sich im Verständnis von Axis durch eine nahtlos vernetzte Infrastruktur und Datensammlung aus, durch die sowohl Bürger als auch Administratoren erhebliche Vorteile erzielen können. Die Sicherheit für die Bewohner und ein optimierter Verkehrsfluss sind die zwei zentralen Säulen in jeder städtischen Umgebung. Daher bilden diese auch den Schwerpunkt der Lösungen, die Axis gemeinsam mit seinen Partnern auf der Smart City Expo 2018 vorstellen wird.

Stefan Alfredsson, Global Solution Marketing Manager Safe Cities bei Axis, erläutert: „Die Smart City Expo ist eines unserer Highlights in diesem Jahr. Wir präsentieren dort unsere Produkte zur Förderung intelligenter und sicherer Städte. Zudem haben wir Gelegenheit mehr über die Branche selbst zu erfahren, welchen Herausforderungen wir uns künftig stellen müssen, welche Technologien zum Einsatz kommen und wie wir entsprechende Lösungen weiterentwickeln können.“

Öffentlich-private Initiativen für mehr Sicherheit

Die Stadt Atlanta im US amerikanischen Georgia setzt solche Lösungen bereits praktisch um: Die Polizei arbeitet dort mit Operation Shield, einer Initiative zur Integration von Videomaterial privater Unternehmen und öffentlicher Stellen, das in einer einzigen Kommandozentrale zusammengeführt und verarbeitet wird. Auch die Polizei der Stadt New Orleans erhält Unterstützung durch die Mitnutzung von Daten aus öffentlichen und privaten Kameras, KFZ-Kennzeichenlesern und dem Notrufzentrum. So können Straftaten effizienter erfasst, untersucht oder sogar verhindert werden.

Christian Chenrad-Lemire, Team Lead Intelligent Transport Systems bei Axis Partner Genetec, erläutert: „Eine Stadt kann nicht einfach behaupten, sie sei intelligent, wenn sich ihre Bürger nicht sicher fühlen. Schutz und Sicherheit waren in jedem urbanen Umfeld schon immer wesentliche Faktoren. Diese Tatsache beflügelt die Entwicklung neuer, innovativer Technologien. Dank unserer Unified Security Plattform und der Partnerschaft mit Axis haben wir eine solide Ausgangsbasis, um Städten zu einer sicheren und intelligenten Zukunft zu verhelfen.“

Reibungslose Mobilität in der Stadt durch videobasiertes Verkehrsmanagement

Die Verkehrssituation einer Stadt wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung der Lebensqualität aus. Axis und seine Partner bieten videobasierte Verkehrsmanagementlösungen, mit deren Hilfe Behörden den Verkehrsfluss in Echtzeit optimieren und konkrete Anregungen für langfristige Verbesserungen erhalten können. Intelligente Verkehrskameras können Unfälle oder Regelverstöße automatisch erfassen sowie umfassende und wertvolle Verkehrsdaten sammeln.

Auf dem Smart City Expo World Congress 2018 präsentiert Axis sowohl seine eigenen Technologien als auch Lösungen, die unter anderem mit folgenden Partnern entwickelt wurden: Genetec (Unified Security Platform), Dedrone (Erfassung von Drohnen), Herta (Gesichtserkennung), ViNotion (Crowd Management), Libelium (drahtlose Sensornetzwerke) und Sorama (Lokalisierung und Klassifizierung akustischer Quellen). Vertreten sind auch Citilog (videobasiertes Verkehrsmanagement) und 2N (IP Gegensprechanlagen), beides Mitglieder der Axis-Gruppe.

Weitere Infos zur Smart City Expo 2018 unter: https://www.axis.com/newsroom/node/490

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform. Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.

Axis beschäftigt über 3.000 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 90.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert. Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

GeoRocket: Wie ein Geodatenspeicher bei der Vorhersage von Naturkatastrophen hilft

Stand 12.0A.015, Halle 12.0: Eine 3D-gedruckte Miniaturstadt veranschaulicht verschiedene Anwendungen – von Digitale Stadt bis hin zu Umwelt.

GeoRocket: Wie ein Geodatenspeicher bei der Vorhersage von Naturkatastrophen hilft

Eine Analyse aller verfügbaren Geodaten ermöglicht die Vorhersage über den Weg von Erdrutschen. (Bildquelle: @Fraunhofer IGD)

Neue Geräte und immer ausgefeiltere Sensoren erzeugen tagtäglich Massen an Geodaten. Forscher des Fraunhofer IGD präsentieren mit der Software GeoRocket einen cloudbasierten Speicher, der es mit der steigenden Anzahl an Geodaten aufnimmt und damit zur Vorhersage von Naturkatastrophen beitragen kann.

Mit dem Fortschritt der Wissenschaft und der Technik werden in allen Bereichen immer genauere Daten gesammelt – auch solche, die Aussagen zu einem bestimmten Standort oder einem geographischen Gebiet treffen. Diese Geodaten werden in ihrer Masse immer größer, komplexer und dadurch unüberschaubar. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD bietet mit GeoRocket einen Geodatenspeicher an, der schnell und flexibel auf die gestiegenen Ansprüche reagiert.

Hochgenaue und vollständige Vermessungsdaten lassen sich nur dann gewinnbringend einsetzen, wenn sie überall unkompliziert zur Verfügung stehen. Dann leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Beispiel zur Gefahrenanalyse in von Erdrutschen bedrohten Gebieten. Neben menschlichen Faktoren können auch natürliche Landformen das Entstehen von Naturkatastrophen begünstigen. Dafür stehen Satellitenbilder, Bodenstudien und am Computer generierte 3D-Landschaftsmodelle zur Verfügung, um hydraulische Simulationen durchzuführen – so lassen sich die errechneten Wassermassen bei hohen erwarteten Niederschlägen und ihr Weg hangabwärts visualisieren. Der Speicherbedarf all dieser Informationen ist dabei immens – je feiner und naturgetreuer nämlich das Relief des Geländes abgebildet wird, desto realistischer gelingt selbstverständlich eine Vorhersage über den Weg des Erdrutschs. Um der Masse an Geodaten mit ihrem enormen Speicherbedarf zu begegnen, bedarf es einer geeigneten technischen Lösung.

Der Geodatenspeicher GeoRocket ist cloudbasiert, arbeitet damit sehr schnell und ist flexibel aufrufbar. Das kostenlose Open-Source-Programm bleibt selbst bei großen Datenmengen und parallel stattfindenden Anfragen reaktionsfreudig. Die Microservice-Architektur skaliert die benötigte Performance dynamisch auf wechselnde Faktoren wie zu übertragendes Datenvolumen oder die Anzahl an Nutzern und laufenden Prozessen. Auch die Echtzeitsuche nach Geodaten oder etwa Attributen, Layern und vergebenen Tags wird durch eine gezielte Datenausgabe entsprechend der Suchanfrage enorm schnell durchgeführt. Der Clou: Die Geodaten werden zwar in ihren ursprünglichen Formaten gespeichert, aber GeoRocket fügt die Dateien für die Dauer ihrer Verwendung automatisiert zusammen. Eine solche Konvertierung ist unerlässlich, da die Dateiformate der verschiedenen Geoinformationssysteme äußerst heterogen sind.

Neben der kostenlosen Version gibt es speziell für Unternehmen auch eine Pro-Version, die neben kostenfreiem Support auch mit weiteren Funktionen wie einer Administrationsoberfläche mit Kartendarstellung sowie Features zur Datensicherheit aufwartet. Ein nächster Entwicklungsschritt von GeoRocket soll die Ausgabe bereits aufgearbeiteter Datensätze als Big-Data-Analyse sein, um so Geologen, Landwirte oder kommunale Ämter noch besser bei der Arbeit zu unterstützen.

Das Fraunhofer IGD präsentiert GeoRocket auf der internationalen Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Frankfurt a.M. An dem Stand 12.0A.015 in Halle 12.0 veranschaulicht eine 3D-gedruckte Miniaturstadt verschiedene Anwendungen aus den Bereichen Digitale Stadt, Planungsunterstützung und Bürgerbeteiligung, Umweltmonitoring, Big Data in der Landwirtschaft sowie Innere Sicherheit.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/datenspeicher-fuer-geoinformationssysteme
https://georocket.io/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Intergeo 2018 – Mit Geoinformationen Polizeieinsätze und Bäume in der Nachbarschaft planen

Fraunhofer auf der Intergeo 2018: Halle 12.0 am Stand 12.0A.015 und am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033

Intergeo 2018 - Mit Geoinformationen Polizeieinsätze und Bäume in der Nachbarschaft planen

Visualisierte Geodaten: Bürger können aktiv an der Stadtplanung teilhaben, z.B. bei Baumpflanzungen

Wenn Geodaten richtig verarbeitet werden, erhöht sich ihr Wert ungemein. Dann tragen sie zu einer breiteren Bürgerbeteiligung, Digitalisierung in der Stadt und aktivem Umweltmonitoring bei. Das Fraunhofer IGD stellt technische Lösungen zur Speicherung, Indizierung und interaktiven Visualisierung von Geoinformationen auf der Messe INTERGEO vor.

Die Vermessung der Welt beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrhunderten. Mit dem Fortschritt der Wissenschaft gelingt dieses Vorhaben zunehmend präziser. Doch nur durch die richtige Auswertung und die Nutzung zur Entscheidungsfindung schöpfen die gesammelten Geodaten ihr Potential voll aus. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD forscht mit einer eigenen Abteilung an neuen Wegen zur umfassenden Integration, Verwaltung und Visualisierung von Geoinformationen.

Auf der internationalen Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO präsentiert das Fraunhofer IGD vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Frankfurt a.M. eine Reihe von Anwendungen aus den Bereichen Digitale Stadt, Planungsunterstützung und Bürgerbeteiligung, Umweltmonitoring, Big Data in der Landwirtschaft sowie Innere Sicherheit. Alle Anwendungen haben zum Ziel, den Nutzen und Wert von Geoinformationen durch die Entwicklung innovativer technischer Lösungen zu erhöhen. Die enorm großen Geodatenmengen werden in der Cloud verwaltet, verarbeitet und visualisiert. Am anschaulichen Exponat einer 3D-gedruckten Miniaturstadt können Messebesucher am Fraunhofer-Stand die Vielfalt an Funktionalitäten und Integrationsmöglichkeiten von Geodaten erleben und auf dem Monitor verschiedene Szenarien interaktiv gestalten.

Das Fraunhofer IGD arbeitet in verschiedenen Projekten an der Verarbeitung sehr großer Mengen an Geodaten. Das auf der Messe vorgestellte Projekt smarticipate ermöglicht es Bürgern, sich intensiv an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte zu beteiligen. Basis ist eine Plattform, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg. Hamburg will die Bürger beispielsweise dabei einbinden, geeignete Standorte für neue Baumpflanzungen im Stadtgebiet zu finden und diese virtuell in einer 3D-Landschaft zu integrieren. Die Baumpflanz-Anwendung kann dabei direktes Feedback zu der Realisierbarkeit ausgewählter Standorte sowie einen Ausblick auf die Auswirkungen eines gepflanzten Baumes geben, z.B. wie der Schattenwurf verläuft und welchen Beitrag der Baum für die CO2-Einsparungsbilanz der Stadt leistet.

Messebesucher können sich über ein Pilotprojekt zur Integration von 3D-Geodaten im polizeilichen IT-Umfeld informieren. Eine Software zur Darstellung einer 3D-Karte mit allen relevanten topographischen und bautechnischen Objekten soll vor allem im Bereich der Einsatzplanung einen taktischen Mehrwert bringen. Durch die Möglichkeit, Sichtlinien zu beurteilen, Standpunkte von Beobachtern in der dritten Dimension darzustellen und nachzuvollziehen, ergeben sich Vorteile beispielsweise in der Planung von Aufzugsstrecken oder operativen Tätigkeiten im polizeilichen Umfeld. Durch die Möglichkeit, einer Szene zusätzliche Informationen hinzuzufügen, etwa Festzelte oder Fahrgeschäfte bei einem Volksfest, wird ein detaillierterer Überblick über Flucht- und Rettungswege bei polizeirelevanten Ereignissen erreicht. Zum Einsatz kommen könnte die Software auch für Spezialkräfte, Einsatzleitungen und für die Tatortrekonstruktion.

Einen ganz anderen Fokus der Geodaten-Nutzung setzt das Projekt DataBio mit dem Ziel, Big Data für Land-, Forst- und Fischwirtschaft zugänglich zu machen, um operative Entscheidungen effektiv zu unterstützen. Landwirte beispielsweise möchten ihre Saat vorausschauend planen, um möglichst großen Nutzen aus Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Flächennutzung und Wetter zu ziehen. Um wirklich alle zur Verfügung stehenden Daten optimal nutzen zu können, bedarf es automatisierter BigData-Lösungen für deren Strukturierung und Analyse. Das Fraunhofer IGD stellt dafür eine optimierte cloud-basierte Infrastruktur für die Verwaltung, Verarbeitung und Visualisierung der sehr großen Geodatenbeständen bereit.

Diese und weitere Projekte präsentiert das Fraunhofer IGD in Frankfurt a. M. auf der Messe INTERGEO 2018 vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Halle 12.0 am Stand 12.0A.015. Unter dem Motto 3D-Geo-Innovation aus Hessen ist das Fraunhofer IGD zudem in Kooperation mit der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033 vertreten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2018

www.igd.fraunhofer.de/trends/lebensmittelindustrie

www.igd.fraunhofer.de/projekte/databio

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Neue Partnerschaft von VIA und FogHorn ermöglicht VIA Edge AI-Systeme mit branchenführender Edge Intelligence

Neue Partnerschaft von VIA und FogHorn ermöglicht VIA Edge AI-Systeme mit branchenführender Edge Intelligence

(Bildquelle: © VIA Technologies)

Kombinierte Lösung beschleunigt den Einsatz zahlreicher Edge-to-Cloud-Anwendungen in den Bereichen Industrie, Transport und Smart City

Taipeh (Taiwan), 04. September 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, geht eine Partnerschaft mit FogHorn, einem der führenden Entwickler von Software für industrielle und kommerzielle Internet of Things (IIoT)-Lösungen ein. Die Kooperation soll die Integration sogenannter Edge-Intelligence in die VIA Edge AI (Artificial Intelligence)-Systeme, also die auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen am Netzwerkrand, ermöglichen.

Durch die direkte Integration der Edge-Intelligenz in die kleinformatigen IIoT-Geräte, so nah wie möglich an die Quelle der Streaming-Daten, eröffnet das Lightning-Produktportfolio von FogHorn völlig neue, wegweisende Möglichkeiten in den Bereichen industrielles IoT (IIoT) – und Edge-Computing. Das Produktportfolio bietet eine äußerst kompakte, fortschrittliche und funktionsreiche Lösung für Edge-Intelligence, die bei Features wie der Datenverarbeitung vor Ort, Echtzeit-Analyse sowie ML (Machine Learning)- und AI-Funktionen eine sehr niedrige Latenz ermöglicht.

„Die Integration der branchenführenden Edge-Intelligenz von FogHorn in die AI-basierten Edge Systeme von VIA wird es unseren Kunden ermöglichen, den Einsatz von Edge-to-Cloud-Lösungen für eine Vielzahl von Industrie-, Transport- und Smart City-Anwendungen zu beschleunigen“, kommentierte Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Die kombinierte Lösung eröffnet Anwendern eine Fülle von Möglichkeiten, durch die Kosten gesenkt, die Effizienz gesteigert und die Geschäftsergebnisse optimiert werden können.“

„VIA“s internationale Führungsrolle in den Bereichen M2M-, IoT- und Smart-City-Lösungen sowie unsere gemeinsame Vision, Kunden dabei zu helfen, in Netzwerken neue Anwendererlebnisse zu schaffen, macht das Unternehmen zu einem idealen Partner für FogHorn“, erklärte Yuta Endo, Vice President of APAC Operations, FogHorn. „Unsere kombinierte Lösung ist marktreif und unterstützt ein breites Spektrum digitaler Transformationsvorhaben in der Industrie. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit VIA.“

VIA Edge AI Systeme
Die VIA Edge AI-Systeme umfassen eine große Auswahl an robusten VIA AMOS- und VIA ARTiGO-Systemen mit geringem Platzbedarf, die auf dem NXP i.MX 6DualLite ARM-Cortex-A9-SoC und der Qualcomm® Snapdragon™ 820E-Embedded-Plattform basieren. Die Systeme sind in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und kombinieren fortschrittliche Rechen- und Videoleistung mit umfangreichen E/A- und Konnektivitätsfunktionen. Dank ihrem geringen Stromverbrauch, lüfterlosem Betrieb, großen Temperatur- und Spannungsbereichen sowie einer Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten, eignen sich die Systeme ideal für industrielle IoT- und Edge-AI-Anwendungen in den anspruchsvollsten Umgebungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.viatech.com/en/systems/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/

About FogHorn
FogHorn is a leading developer of „edge intelligence“ software for industrial and commercial IoT application solutions. FogHorn“s software platform brings the power of advanced analytics and machine learning to the on-premises edge environment enabling a new class of applications for advanced monitoring and diagnostics, machine performance optimization, proactive maintenance and operational intelligence use cases. FogHorn“s technology is ideally suited for OEMs, systems integrators and end customers in manufacturing, power and water, oil and gas, renewable energy, mining, transportation, healthcare, retail, as well as smart grid, smart city, smart building and connected vehicle applications. https://www.foghorn.io/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

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Auto Verkehr Logistik

Smart parken in New York

Smart parken in New York

Beim Automated Parking übernimmt das stolzer-Parkhaussystem die Stellplatzsuche. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Metropolen wie New York gehören zu den verkehrsreichsten der Welt. Einer der größten Stressfaktoren ist hier der Parkplatzmangel, verschärft durch einen Rückgang der Parkhäuser. Man setzt daher auf „automated parking“: Parkhaussysteme, die Platz sparen und Nerven schonen.

Eigentlich gibt es in Manhattan heute weniger Autos. Doch der Anstieg der Immobilienpreise ließ nur einträglichste Raumnutzungen überleben: Parkhäuser weichen Wohnungen und Büros, die höhere Mieten als abgestellte PKW bringen. Autofrei ist die Stadt damit nicht – und ein wildwuchernd ruhender Verkehr die Folge.

Das Parkhaus verlässt die City … und das Auto bleibt
Auch in Deutschland ist die PKW-Nutzung rückläufig. Klassische Parkhäuser haben keine volle Auslastung mehr. Verkauf und Abriss werden sinnvoll: Die Architektur- und Tagespresse berichtet regelmäßig über das Entnehmen der Parkhäuser. Wohin aber mit den verbleibenden Autos? In NY heißt die Lösung „automated parking“, ein vollautomatisches Parkhaussystem, das sich nahtlos in Baunischen oder Keller fügt, weil es mit 50% weniger Platz auskommt. In Dichtezentren wie Barcelona und New York sind die Systeme daher auch am erfolgreichsten.

Parken: Made in Germany
Die urbane Nische hat ein deutsches Unternehmen erkannt: Lagersystemhersteller STOPA baut unter der Marke stolzer Parklösungen. Made in Germany, als „automated parking“ oder hinter spanischen Altbaufassaden als „aparcamiento robotizado“. Was schätzen Amerikaner und Spanier am stolzer-Parkhaussystem? Vor allem Exklusivität. Das Auto steht sicher und zugriffsgeschützt. Rangierschäden gibt es nicht. Übergabe und Abholung des Autos erfolgen per Knopfdruck in einem Transferraum.

Wortwörtlich: Hidden Champion
Stress rund um den Parkplatz ist auch zwischen Hamburg, Frankfurt und Berlin ein lästiges Thema, entspanntes Autofahren ein Luxus. Und wo Autofahren Luxus ist, muss der Parkplatz das Paradies sein – stolzer hat dafür den Schlüssel.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Auto Verkehr Logistik

Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Sicheres Parken ohne Parkplatzsuche und Rangieren- einfach mit automatischem Parken von stolzer (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Automatisches Parken macht den Individualverkehr wieder reizvoll. Ein vollautomatisches Parkhaussystem von stolzer heißt: Parken auf Knopfdruck. Man lässt sich den Stellplatz liefern. Parkplatzsuchen, Rangieren und die Abgasbelastung im herkömmlichen Parkhaus entfallen.

100 Stunden verbringt ein Autofahrer im Jahr mit der Parkplatzsuche, lauteten Studien bereits 2015. Im klassischen Parkhauses setzt sich das Herumfahren über mehrere Etagen bis zum passenden Platz fort. Zeitverlust, Benzinverbrauch, Belastung und Stress inklusive.

Entfällt: die Autosuche

Automatisches Parken von stolzer bringt den Stellplatz zum Fahrer. Er übergibt sein Fahrzeug hinter der Einfahrt an das Parkhaussystem. Dort steht es beim Abholen wieder bereit: auf Knopfdruck. So entlastet und beschleunigt stolzer den Parkvorgang komplett.

Gestrichen: Rangierschäden beim Einparken

Das Parkhaussystem von stolzer organisiert selbst den Parkvorgang und sortiert die Autos für ein schnelles Abholen. Sensoren sorgen für die Sicherheit der Fahrgäste und den Schutz des Wagens. Rangierschäden aus engen Zufahrten entfallen komplett.

Komfort bedeutet hier auch: Düstere Orte im Parkhaus müssen nicht betreten werden. Fast alle Benutzer sehen den Parkhaus-Aufenthalt als ein Risiko. Ein Parkhaussystem nimmt diese Sorge.

Gespart: Abgas und Benzin

Feiner Nebeneffekt automatischen Parkens ist die gute Luft. Ab der Übergabe steht der Motor. Es wird weder Kraftstoff vergeudet, noch sammeln sich im Gebäude Abgase. Das Parkhaussystem bringt die Autos per Shuttle zum bestimmten Platz. Davon profitieren alle, vor allem aber dem Fahrer bleibt die Abgasbelastung erspart.

Zeitersparnis, Abgasvermeidung, Sicherheit – stolzer bringt den Komfort zurück. Das geparkte Auto wird ganz elegant gebracht. Möglichkeiten für den urbanen Raum öffnen sich dabei auch: Die stolzer-Parklösungen sparen gegenüber herkömmlichem Parken die Hälfte des Platzes ein.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Von digitalen Häusern und vernetzten Städten

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Das vernetzte Zuhause ist heute schon Realität. (Bild: BullGuard)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Deloitte hat die neusten Zahlen zum Smart Home-Markt in Deutschland ermittelt: 16 Prozent der Deutschen nutzen mindestens ein vernetztes Gerät im Haushalt, Tendenz steigend. Zwischen 20 und 30 Prozent der Befragten äußerten Interesse am Kauf eines Produkts für das digitale Zuhause, vom smarten Lautsprecher über intelligente Thermostate bis hin zum Saugroboter. Die Smart Home-Experten von BullGuard haben zusammengestellt, was im vernetzten Zuhause und in Smart Cities heute bereits Wirklichkeit ist.

Smart Home

Das Zuhause ist einer der sichtbarsten Bereiche der vernetzten Welt: Smarte Thermostate lernen, wieviel Energie im Haushalt gebraucht wird und helfen dabei, sie clever zu nutzen. So wird zum Beispiel die Waschmaschine dann eingeschaltet, wenn gerade von der Photovoltaikanlage auf dem Dach viel Strom erzeugt wird. Das Smart TV spricht personalisierte Empfehlungen aus und reagiert auf Sprachbefehle und Fingerabdruckidentifikation. Spülbecken, die die Wassertemperatur für spezielle Aufgaben anpassen, sparen Wasser durch Nachverfolgung der Nutzung und werden ebenfalls über Sprachbefehle bedient. Kühlschränke verfügen über eine Bestandsführung und eine Funktion zur automatischen Nachbestellung. Soundsysteme spielen unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen ab – je nach Person, die im Raum ist. Matratzen verfolgen die Schlafbewegungen und über die Integration eines Thermostats stellen sie die Temperatur für den besten Schlaf ein. Lichtquellen werden über Sprachbefehle gesteuert und helfen mittels Dimmer dabei, morgens sanft aufzuwachen.

Smart Car

Nicht nur das Zuhause, auch Autos sind Teil der digitalen Vernetzung: Fahrerassistenztechnologien verbessern die Fahreigenschaften des Autos sowie den Komfort für den Fahrer. Das Auto leistet Hilfe beim Einparken in enge Parklücken, bremst selbstständig bei Hindernissen und übernimmt im Stau den Wechsel zwischen Gas geben und bremsen. Sicherheitstechnologien warnen vor schlechten Wetter- und gefährlichen Straßenverhältnissen. Elektronische Windschutzscheiben stellen je nach Sonneneinstrahlung einen Blendschutz ein. Displays zeigen die aktuellen Nachrichten, blenden Meldungen von Messenger Diensten ein oder zeigen ein Bild des Anrufers, wenn das Smartphone klingelt. Das Auto weiß über Abfahrts- und Ankunftszeit Bescheid und meldet sie bei Bedarf an Freunde oder Geschäftspartner, um sie zum Beispiel über eine Verspätung zu informieren.

Smart City

Eine Smart City vereint smarte, vernetzte Lösungen, Geräte und Dienste um das Leben in der Stadt effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher, sozialer, kurz lebenswerter zu gestalten. In Europa gibt es mit Barcelona bereits ein Paradebeispiel einer solchen Stadt, das zeigt, wie die Zukunft der Städte aussehen könnte.

Die Stadtverwaltung von Barcelona ist komplett auf E-Government umgestellt und Bürger kommunizieren ausschließlich digital mit den verschiedenen Ämtern und Behörden. Parks sind mit einem intelligenten Bewässerungssystem ausgestattet: Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. Zusammen mit den aktuellen Wetterdaten liefern sie damit entscheidende Informationen an die Gärtner, um Wasser zu sparen. Andere Sensoren geben Auskunft über freie Parkplätze. Außerdem verfügt Barcelona über 700 Hotspots für den komfortablen Internetzugang für Einwohner und Touristen.

Weitere Aspekte einer Smart City sind beispielsweise eine intelligente Straßenbeleuchtung, kabellos verwaltete Verkehrssignale zur Energiekosteneinsparung oder Sensoren, die Wasserleitungen auf Leckagen überwachen, um Reparaturkosten zu reduzieren. Straßensysteme informieren Fahrer jederzeit darüber, welche Strecke am effizientesten ist, und steuern automatisch Verkehrssignale, um Staus und damit die Schadstoffbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. Öffentliche Verkehrssysteme sind miteinander vernetzt, sodass verschiedene öffentliche Transportmöglichkeiten koordiniert und Informationen in Echtzeit abgerufen werden können. Smarte Stromnetze liefern die richtige Menge Elektrizität abhängig von der Nachfrage, sodass die Energieeffizienz maximiert wird. Bürger können mit ihren Smartphones lokale Behörden über Schäden in der Stadt informieren, sodass Reparaturen schneller in Angriff genommen werden.

Smart statt sicher?

Neben all den Vorteilen birgt die vernetzte Welt im Smart Home und in der Smart City auch Risiken von unterschiedlichen Ausmaßen: Hackerangriffe können versorgungsrelevante Infrastruktur wie Energie oder Wasser einer Stadt lahmlegen. Oder Ransomware deaktiviert im Winter die Heizung und gibt das System erst nach einer Lösegeldzahlung frei.

Vor allem bei kleineren digitalen Helfern und günstigen Produkten hat die Sicherheit für viele Gerätehersteller weniger Priorität als Wettbewerbsfähigkeit. Die Produkte sind üblicherweise einfach aufgebaut, teilen ihre WLAN-Anmeldedaten häufig mit anderen Geräten. Wenn ein Hacker dann das Kennwort für das WLAN-Netzwerk abfängt, kann er sich relativ einfach Zugang zum vernetzten Zuhause verschaffen – über smarte Türschlösser, Bewegungsmelder, Sprinklersysteme und selbst das Alarmsystem, das ein Heim schützt.

Letztlich stehen und fallen die Konzepte „Smart Home“ und „Smart City“ mit der Akzeptanz der Nutzer, also der Bewohner. Nur wenn sie Vertrauen in das vernetzte System und dessen Sicherheit haben, werden Nutzer bereit sein, für mehr Komfort und Nachhaltigkeit persönliche Informationen zu teilen. Es ist also essenziell, Sicherheits- und Datenschutzlücken aufzudecken und zu beheben, um die Smart City Realität werden zu lassen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die drei besten Sicherheitsprogramme. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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Immobilien Bauen Garten

Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Auto Verkehr Logistik

NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

Berlin, 26. Februar 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, hat die weltweit ersten Ladestationen installiert, die durch die Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G) Elektroautos laden und zugleich Elektrizität in das Stromnetz zurückspeisen. NewMotion ist Teil eines V2G-Pilotprojekts in Amsterdam und kooperiert mit der Netzgesellschaft Alliander, dem Technologieunternehmen Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City.

Mit der V2G-Technologie kann der in den Batterien von Elektroautos gespeicherte Strom in Zeiten hohen Strombedarfs in das Stromnetz zurückgespeist werden. Ist der Strombedarf niedrig, werden die Elektroautos geladen. Künftig können Elektroautofahrer, die die V2G-Technologie nutzen, eine Rückzahlung für den Strom, den sie in das Netz zurückgespeist haben, erhalten. Zusätzlich können Netzbetreiber die Speicherkapazität von Elektroautos nutzen, um Spitzen und Täler bei Energieangebot und -nachfrage auszugleichen. Das Pilotprojekt in Amsterdam ist Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, energieeffizientere Städte zu schaffen. Erste Ergebnisse des V2G-Projekts werden Ende Februar 2018 erwartet.

Breiter Einsatz von V2G
Die meisten V2G-Ladestationen, die bei dem Pilotprojekt genutzt werden, befinden sich an öffentlichen Plätzen in ganz Amsterdam. Außerdem gibt es Ladestationen am Standort der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und bei einer großen Sportanlage, wo Elektrofahrzeuge entweder aufgeladen werden können oder direkt Strom in das interne Stromnetz dieser Organisationen einspeisen. Diese Technologie nennt man Vehicle-to-Office.

„Allein in den Niederlanden rechnen wir bis 2025 mit rund einer Million Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig wird ein immer größerer Anteil des Stroms durch Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen erzeugt. Aufgrund der unregelmäßigen Verfügbarkeit von Sonne und Wind ist es unerlässlich, dass Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, damit nachhaltig erzeugter Strom für Spitzenzeiten mit hohem Energiebedarf gespeichert werden kann. Diese Entwicklungen ebnen den Weg für den breiten Einsatz der V2G-Technologie,“ sagt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

An dem V2G-Projekt in Amsterdam ist auch die Innovationsplattform Amsterdam Smart City (ASC) beteiligt. Annelies van der Stoep von ASC erklärt dazu: „V2G ist definitiv eine der Technologien, die einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen und energieeffizienten Städten leisten kann. Wir freuen uns, Teil dieses weltweit einzigartigen Projekts zu sein.“

Potentielles Backup bei Stromausfällen
Das primäre Ziel des Pilotprojekts in Amsterdam ist es, die V2G-Technologie zu testen. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern testen wir die Auswirkungen von V2G auf das Niederspannungsnetz. Darüber hinaus wollen wir prüfen, ob V2G als Backup bei Stromausfällen genutzt werden kann. Zudem soll getestet werden, ob durch V2G ein größerer Teil der Solarenergie, die Unternehmen selbst erzeugen, für die Stromversorgung dieser Standorte genutzt werden kann. Ist dies der Fall, wird das Netz weniger belastet und es müssen weniger teure Stromkabel verlegt werden,“ kommentiert Marisca Zweistra von Alliander das Projekt.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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