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„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

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„Lernen von denen, die schon erfolgreich sind“

Smart Home Kongress 2018 am 23./24.10 in Nürnberg

"Lernen von denen, die schon erfolgreich sind"

Logo Smart Home Kongress 2018

Die Akzeptanz für Smart Home Produkte steigt und Unternehmen erkennen verstärkt das hohe Wachstumspotenzial. Der Smart Home Kongress am 23. und 24. Oktober 2018 in den Design Offices in Nürnberg bietet eine Netzwerk-Plattform mit Vorträgen und einer Fachausstellung sowie interaktiven Expertenrunden und Working Sessions. Teilnehmer können so Marktchancen identifizieren und sich einen Wissensvorteil erschließen, der wirtschaftlichen Nutzen und Markterfolg bringt.

Berlin/Nürnberg, 11.10.2018 – Am 23. und 24. Oktober 2018 findet der Smart Home Kongress 2018 in den Design Offices in Nürnberg statt. Erstmals fusionieren die Vogel Communications Group, Bayern Innovativ sowie der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ihre eigenen Konferenzen zu Smart Home, Smart Building und Smart Living zu einer Veranstaltung.

Diese Kooperation hat in diesem Jahr eine Plattform geschaffen, die sich von anderen Kongressen stark unterscheidet: Hier sind die Key-Player der gesamten Smart Home Wertschöpfungskette vertreten – von Forschung und Lehre über Entwicklung, Produktion, Distribution, Planung, Handel und Handwerk bis zur Wohnungs- und Sozialwirtschaft. So können die Teilnehmer aus einem runden Gesamtbild jeweils ihre individuelle Smart Home-Strategie identifizieren. Sie verschaffen sich so einen enormen und wichtigen Wissensvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.

An welche Zielgruppen richten sich die Kongress-Themen?

– Fertighausanbieter
– Anbieter für Gebäudeautomation
– Hersteller für weiße und braune Ware
– Handwerk und Bauwirtschaft
– IKT- und Softwaredienstleister
– Anbieter für Medizingeräte und AAL
– Versorgungsunternehmen
– Distributoren und Integratoren
– Hochschulen
– Retailer und eRetailer
– Außeruniversitäre Forschung
– Versicherungen

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Der Smart Home Kongress 2018 bietet den Teilnehmern an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten, Marktchancen zu identifizieren und wertvolle Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern zu knüpfen. Folgenden Mehrwert können die Besucher erwarten:

– eine umfangreiche Networking-Plattform
– wichtige Informationen über aktuelle Marktentwicklungen und Trends
– technologische Innovationen für Automatisierung und Vernetzung
– anschauliche Anwendungsbeispiele für Energieeffizienz, Gesundheit, Komfort und Sicherheit
– Inspiration und Anregung für die eigenen Strategie
– strategische Themen mit konkreten Umsetzungsbeispielen
– exklusive Treffen mit Referenten, Ausstellern, Partnern und Sponsoren

Das Programm, ausführliche Informationen über die Aussteller und Speaker sowie Anmeldung und Anfahrt finden Sie auf www.smarthomekongress.de

Für Medienvertreter: Wenden Sie sich für die Presse-Akkreditierung bitte per E-Mail direkt an anmeldung@bayern-innovativ.de.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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SmartHome Deutschland Awards 2018 vergeben

SmartHome Deutschland Awards 2018 vergeben

SmartHome Deutschland Award 2018 für das beste Produkt, Projekt,StartUp und studentische Arbeit

Die SmartHome Initiative Deutschland vergibt jährlich die SmartHome Deutschland Awards für das beste realisierte SmartHome Projekt, das beste smarte Produkt, das beste SmartHome Start-Up und die beste studentische Leistung. Die Preisverleihung fand am 14. Mai 2018 im „Großen Saal und Wappensaal im Roten Rathaus“ zu Berlin statt.

Bei der Verleihung der „SmartHome Deutschland Awards“ prämierte die SmartHome Initiative Deutschland die besten Innovationen und Dienstleistungen im Bereich intelligentes Wohnen. In den vier Kategorien „Bestes realisiertes Projekt“, „Bestes StartUp“, „Beste studentische Arbeit“ und „Bes-tes Produkt“ stellten sich auf der Veranstaltungsfeier im „Großen Saal und Wappensaal“ im Roten Rat-haus in Berlin die Finalisten des Wettbewerbs vor.

Dies sind die vier Kategorie-Sieger:

Bestes Produkt
Das weltweit kleinste Smart-Home-Universalmodul – „Wireless IO“ der Comexio GmbH aus Kerzen-heim in der Pfalz – ermöglicht eine funkbasierte Steuerung von Smart-Home-Komponenten. Es ist für den Neubau und die Nachrüstung im Bestand geeignet.

Bestes realisiertes Projekt
Norbert und Christine Weimper aus Mühlacker bei Pforzheim haben das europaweit erste „Healthy Home“ erschaffen. Das Healty Home, ein Fertighaus von Schwörerhaus mit umfangreicher assistiver Technik von Somfy soll ein gesundes, energiesparendes und nachhaltiges Wohnen ermöglichen.

Bestes StartUp
Die roofsec GmbH aus Alberndorf bei Linz in Österreich hat als weltweit erstes Unternehmen ein Flachdach-Monitoring-System entwickelt, das Schäden frühzeitig erkennt und damit Kosten reduziert und Rohstoffe spart.

Beste studentische Arbeit
Acht Studenten der TU München haben zusammen mit der iHaus AG als Industriepartner mit der „iHaus DNA“ eine vereinfachte automatisierte Steuerung für Smart Homes entwickelt.

Nominiert waren ebenfalls:

Kategorie „Bestes realisiertes Projekt“
Helene Böhm von der GESOBAU AG in Berlin hat in ihrem Modellvorhaben „Pfle-ge@Quartier“ neue Wohn- und Versorgungskonzepte für altersgerechtes Wohnen implemen-tiert.

Simone Pöchacker von der iHaus AG in Unterföhring bei München hat in ihrem Projekt „Apart-ment der Zukunft“ ein smartes Raumkonzept speziell für die Bedürfnisse von Reisenden entwickelt.

Kategorie „Bestes StartUp“
Das „Livy Protect“-System mit erweiterten Rauch- und Bewegungsmeldern der HUM Systems GmbH aus Berlin bietet ihren Kunden mehr Sicherheit, indem es bei Brand oder Einbruch nicht nur den Nutzer per App alarmiert, sondern auch dessen Verwandte und Bekannte informiert.
Das „Better@Home“-Konzept der Innovation Health Partners GmbH aus Berlin ermöglicht es Menschen, mithilfe digitaler Technik so lange wie möglich ein sicheres und selbstbestimmtes Leben in ihrem Zuhause zu führen.

Kategorie „Beste studentische Arbeit“
Das System „KARIN“ von Janine Breßler von der TH Wildau macht Schülern spielerisch und prak-tisch die Bereiche Smart Home und Künstliche Intelligenz verständlich.

Carolin Santander von der FH Aachen hat Geschäftsmodelle und Erfolgskriterien definiert, mit denen die Akzeptanz des Bereichs Smart Home gesteigert werden kann.

Kategorie „Bestes Produkt“
„VELUX ACTIVE mit NETATMO“ der VELUX Deutschland GmbH aus Hamburg steuert auf Basis von CO2, Feuchtigkeit und Temperatur automatisch alle Smart-Home-Komponenten des Unter-nehmens und sorgt somit für ein optimales Raumklima.
Die Planungssoftware „terminal“ der Alexander Bürkle GmbH & Co. KG aus Freiburg können Elektrofachleute nutzen, um den Einsatz von Smart-Home-Komponenten in Wohnungen und Gewerbegebäuden zu planen und zu kalkulieren.

Pressefotos finden Sie hier: https://sharegallery.strato.com/pages/smarthome-ger#2018-award-berlin/photos/fluid Bitte angeben: Copyright SmartHome Initiative Deutschland e.V. / Jeannette Dobrindt. www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

„Wir sind heller“ ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung erfüllt alle Anforderungen an intelligente Beleuchtung in Industrie und Gewerbe

Mit Smart Home und Smart Building erhält die Beleuchtung neue Schlagworte.
Verbindet Smart Home im Wohnbereich Geräte zentral und erleichtert so die Bedienung, definiert Smart Building dies im professionellen Bereich.
In der Industriebeleuchtung gelten andere Regeln und andere Anforderungen an eine Lichtsteuerung wie zum Beispiel im Bereich der Wohngebäudebeleuchtung. Sicherheit, Ausfallsicherheit, Funktionsvielfalt und Flexibilität sind Kriterien, die für die tägliche Arbeit wichtig sind.

Flexibilität
Eine Lichtsteuerung für den industriellen Bereich muss sich optimal an den Arbeitsablauf anpassen, diesen unterstützen. Die Platzierung der verschiedenen Schalter und Sensoren muss flexibel da möglich sein, wo es der Arbeitsablauf benötigt. Mit der Gruppierung von Leuchten werden verschiedene Lichtszenen und Beleuchtungsstärken zum Beispiel in der Hallenbeleuchtung realisiert. Solche Gruppen können dann gezielt Schaltern und Sensoren zugewiesen und bei Bedarf auch schnell und einfach umgruppiert werden. Verschiedene Beleuchtungsstärken auf Tastendruck, eine Tageslichtsteuerung oder eine präsenzgesteuerte Beleuchtung für Regalgänge ist so möglich. Ändert sich das Arbeitsumfeld, können Leuchten, Taster und Sensoren schnell umgruppiert und so an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Funktionsvielfalt
Gruppensteuerung, Lichtsensoren, verschiedene Szenen über Schalter und Taster, Dimmlevel sind nur ein Aspekt einer Lichtsteuerung. Verschiedene Benutzer benötigen die unterschiedlichsten Berechtigungen. So könnte zum Beispiel die Beleuchtungsstärke in einem Bereich von dem zuständigen Mitarbeiter geschaltet werden, die Buchhaltung nur auf die Verbrauchszahlen Zugriff haben, wohingegen ein zuständiger Mitarbeiter die komplette Beleuchtungsinstallation administrieren darf. Auswertungen über den Verbrauch, Schaltzeiten oder Funktion der Leuchten in der Leuchteninstallation sollten visualisiert und ausgewertet werden können. Dies ist für eine vorausschauende Planung und die Feinjustierung der Beleuchtung von großem Vorteil. Nicht zuletzt sollte die Beleuchtungssteuerung auch an das Firmennetzwerk angeschlossen werden können.

Ausfallsicherheit
Wird die Beleuchtung zentral gesteuert, kann es bei einem Fehler in der Steuerung zu einem Ausfall der kompletten Beleuchtung kommen. Dies hat natürlich sofort Auswirkungen auf die Produktion. Kann das ZigBee PRO Building Netzwerk zwar vom Gateway – der Schnittstelle zwischen Firmennetzwerk und Beleuchtungsinstallation – zentral gesteuert werden, ist die Steuerung aber dezentral in jeder Leuchte gespeichert. Befehle werden von Leuchte zu Leuchte weitergegeben. Ausfälle betreffen so meist nur eine Leuchte oder einen Teilbereich.

Sicherheit
Mit der Lichtsteuerung und besonders einer komplexen Smart Building Steuerung mit allen Vorteilen gibt es natürlich einen weiteren Angriffspunkt für potenzielle Störungen. Speziell in der Industriebeleuchtung muss diesem Punkt eine große Aufmerksamkeit gezollt werden. Mit dem ZigBee industrial Standard ist der Grundstock für eine sichere Leuchteninstallation gelegt. Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung setzt hierauf weitere Sicherungsverfahren und macht die Steuerung sicher vor Angriffen von außen.

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung vereint alle diese Punkte – von der Flexibilität über die Funktionsvielfalt bis zur Sicherheit. „Wir sind heller“ hat die Lichtsteuerung speziell für die hohen Ansprüche eines Einsatzes in der Industrie konzipiert und konsequent umgesetzt.

Weitere Informationen und Beratung auf der „Wir sind heller“ Internetseite unter https://www.wirsindheller.de/Industrie-Lichtsteuerung-WSH-PRO-Building.168.0.html

Die WSH GmbH – „Wir sind heller“ mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von „Wir sind heller“ reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zu Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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Mehr Standards erleichtern die Planung von Smart Buildings

Axis präsentiert die Trends für Planer, Errichter und Architekten für 2017

Mehr Standards erleichtern die Planung von Smart Buildings

In den letzten Jahren sind die einzelnen Gewerke immer mehr zusammen gewachsen. Dabei ist die Sicherheitstechnik längst ein integrierter Bestandteil eines Smart Buildings. Facherrichter, Fachplaner und Architekten müssen deshalb vermehrt technische Kompetenzen der unterschiedlichen Gewerke aufweisen. Doch auch die Hersteller selbst müssen umdenken. Wo früher proprietäre Anlagen als die Zukunft galten, basieren heute die neuen Systeme auf gemeinsamen Standards. Denn ohne eine gemeinsame Sprache kann die Einbruchmeldeanlage weder mit dem Zutrittssystem kommunizieren, noch ein Livebild der Videokamera an den Hausbesitzer senden. Axis Communications, Marktführer für IP-Video, zeigt sich überzeugt, dass sich diese Entwicklung 2017 fortsetzen wird.

An dem Thema Sicherheitstechnik kommt heutzutage kaum ein Fachplaner, -errichter oder Architekt vorbei. Und dies ergibt durchaus Sinn, haben sich doch Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Co inzwischen als fester Bestandteil im Smart Building etabliert. Das vernetzte, intelligente Haus ist gefragt und die verantwortlichen Bauherren sind gut beraten, bereits vorab alle Aspekte in der Planung zu berücksichtigen. Von großer Bedeutung sind hier Standards.

Trend: Standards gewinnen weiterhin an Bedeutung
Digitale Lösungen erleichtern die Vernetzung verschiedener Systeme miteinander. Diese können untereinander auf Basis eines TCP/IP-Netzwerks mit standardisierten Hilfs- und Anwendungsprotokollen kommunizieren. Die Stromversorgung sichert Power over Ethernet (PoE). Das erleichtert die Notstromversorgung der angeschlossenen Geräte und spart das sonst zusätzlich benötigte Kabel.
Im Sicherheitsbereich gibt es bereits seit 2008 das offene Branchenforum ONVIF, das inzwischen auf über 400 Mitglieder angewachsen ist. Auf dieser Basis entwickelten sich weltweit Standards für IP-basierte physische Sicherheitsprodukte. Seit 2013 ist mit dem Profil C auch der Bereich Zutrittskontrolle integriert. Standards werden auch 2017 weiterhin an Bedeutung gewinnen.

Trend: Leitfaden für Videosicherheitsanlagen – DIN EN62676-4 wird maßgebend
Für viele Bauherren ist der Bereich Sicherheitstechnik oftmals Neuland. Doch eine gut durchdachte Planung ist essentiell, damit das System danach auch die gewünschten Ergebnisse erzielen kann. Hinzu kommt außerdem die Betrachtung des Datenschutzes, da durch Videoüberwachung personenbezogene Daten erhoben werden können.

Mit der Veröffentlichung der Anwendungsregeln der DIN EN 62676-4:2016 einigte sich die Sicherheitsindustrie auf eine Erweiterung der europäischen EN 50132-7:2012, die vor einigen Jahren einen globalen Standard für Videoanalgen geschaffen hat. Sie wird auch in 2017 und in den darauffolgenden Jahren eine wichtige Rolle bei der professionellen Planung von Gebäuden spielen.

Allgemein erfüllt die Norm folgende drei Aspekte:
– Das Bereitstellen eines Rahmenwerks, um Auftraggeber, Errichter und Benutzer bei der Erstellung ihrer Anforderungen zu unterstützen.
– Die Unterstützung von Fachplanern und Benutzern bei der Festlegung der geeigneten Anlagenteile, die für eine vorgegebene bzw. gewünschte Anwendung des Sicherheitssystems erforderlich sind.
– Und das Bereitstellen von Mitteln zur objektiven Bewertung der Eigenschaften einer Videosicherheits-Anlage.

Trend Building Information Modelling in 4D oder 5D
Building Information Modelling (BIM) ermöglicht Fachplanern, Errichtern und Architekten mittels 3D-Planungsprogrammen bereits in der Planung, alle möglichen Aspekte eines Smart Buildings zu kalkulieren. Während 3D-Darstellungen inzwischen gang und gäbe sind, geht der Trend 2017 klar in Richtung 4D und sogar 5D. Ein gut geplantes Gebäude hilft auch, die veranschlagten Bau- sowie auch Instandhaltungskosten einzuhalten. Hier spielt unter anderem das Total-Cost-of-Ownership-Konzept eine große Rolle. Oftmals bringt es langfristig gesehen mehr, in intelligentere Produkte mit angebotenen Service- und Supportleistungen zu investieren, als in auf den ersten Blick günstigere Produkte, bei denen für diverse Leistungen Extra-Kosten anfallen.

Trend Cybersecurity
Die letzten Monate haben es deutlich gezeigt: Der Schutz von IT-Systemen, egal ob es sich um den privaten PC zu Hause, das Smartphone, oder eben das vernetzte Haus handelt, ist für Technikfans nicht mehr optional, sondern ein Must-have. Unternehmen wie Endanwender müssen mehr denn je auf die Sicherheit ihrer Netzwerk-Produkte achten. Fachplaner und auch Facherrichter müssen sich mit den Möglichkeiten auseinandersetzen, wie sie ihre IT-Systeme schützen – virtuell wie physisch. Die Sicherheit von Netzwerk-Produkten wird dabei nicht nur 2017 ein Thema sein, sondern sämtliche IT-Prozesse auf einen langen Zeitraum gesehen begleiten.

„Für Facherrichter, Fachplaner und Architekten bleibt es auch in Zukunft spannend – und herausfordernd, denn von einem Smart Building wird immer mehr erwartet. Zum Glück gibt es auch zahlreiche positive Entwicklungen im Markt, wie eben die neue DIN EN Norm 62676-4 oder die Entwicklung von 3D- und 4D-Programmen. Auch die Hersteller haben eine große Verantwortung bei der Planung und dem Einsatz von Videosicherheitstechnik und müssen bei Bedarf die Fachplaner mit Planungstools, Beratung oder auch Schulungsangeboten unterstützen“, erklärt Jochen Sauer, Business Development Manager bei Axis Communications.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

Wissenschaft Technik Umwelt

Hekatron – Einladung zur Pressekonferenz: Trendstudie Sicherheit

Hekatron - Einladung zur Pressekonferenz: Trendstudie Sicherheit

Hekatron Vertriebs GmbH

Smart Home und Smart Building – der Blick in die Zukunft der digitalen Welt

Die rasant um sich greifende Digitalisierung verändert die Welt. Smart Home und Smart Building sind nur ein Anfang – in Zukunft wird das „Internet der Dinge“ nicht nur einzelne Häuser, sondern ganze Städte, letztlich die ganze Welt umfassen. Welche unerschöpflichen Möglichkeiten dies für neue Sicherheitslösungen bietet, darauf hat die brandneue Trendstudie „Das sichere Gebäude der Zukunft“ eine Antwort.

Das renommierte Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank hat in Zusammenarbeit mit Hekatron und Schlentzek & Kühn diesen Blick in die Zukunft für Sie getan. Der Autor der Trendstudie, Michael Carl, Managing Director Research & Analysis 2b AHEAD ThinkTank, stellt zusammen mit Peter Ohmberger, Geschäftsführer Hekatron Vertriebs GmbH, und Christian Kühn, Geschäftsführer Schlentzek & Kühn GmbH, im Gespräch die Inhalte vor.

Termin/Ort:

– Donnerstag, den 29. September / 11.00 Uhr
– Messe Essen, Norbertstraße 2, 45131 Essen
– Saal Mailand, 1. Obergeschoss oberhalb Pressecenter West

Programm:

10.30 Uhr: Get-together

11.00 Uhr: Moderierte Pressekonferenz und Dialog

– Michael Carl, Managing Director Research & Analysis 2b AHEAD ThinkTank
– Peter Ohmberger, Geschäftsführer Hekatron Vertriebs GmbH
– Christian Kühn, Geschäftsführer Schlentzek & Kühn GmbH

Moderation: Andreas Seltmann, Geschäftsbereichsleiter Marketing, Hekatron Vertriebs GmbH

12.00 bis 13.00 Uhr: Dialog-Runde mit Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Experten, mit Business-Lunch

Downloads:

– Direkt-Link: Trendstudie Sicherheit
– Direkt-Link: Pressemappe Hekatron


Online-Akkreditierung: www.security-essen.de/fuer-journalisten/presseinfos/akkreditierung

Wir freuen uns auf einen spannenden und informativen Dialog sowie auf Ihre Beteiligung!

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Kontakt
Hekatron Vertriebs GmbH
Andreas Kiesewetter
Brühlmatten 9
79295 Sulzburg
07634 500-7090
kir@hekatron.de
http://www.hekatron.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

Referenzrahmen der EU nutzt EEBus für energieeffizientes Smart Home / Erste konforme EEBus Serien Geräte und globale Reichweite

EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

(Mynewsdesk) SAREF (Smart Appliance Reference Framework), ins Leben gerufen von der Europäischen Kommission und ETSI, dem Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen, nutzt das interoperable Datenmodell EEBus SPINE, um Geräte smart zu verbinden. EEBus SPINE als verbindende Sprache für die Geräte des Internet of Things (IoT) auf dem Application Layer eignete sich perfekt für das Bestreben der EU, mit einem Referenzrahmen die Anbindung von intelligenten Geräten im IoT zu verbessern. Im Fokus des EU- Reference Framework stehen die energierelevanten Anwendungsfälle für ein effizientes Smart Home. Das EEBus Datenmodell wurde vorher – wie auf der Utility Week in Amsterdam angekündigt – mit der italienischen Initiative Energy@Home harmonisiert und wird nun von Mitgliedern beider Organisationen als Grundlage der Geräteentwicklung genutzt.
Die Europäische Kommission betont, dass europäische Standardisierungsaktivitäten die digitale Vernetzung im Smart Home beschleunigen werden. Führende Firmen und EEBus Mitglieder wie die BSH Hausgeräte GmbH, SMA und Schneider Electric begrüßen diese Entwicklung sehr, da diese bereits über Produkte mit EEBus Funktionalitäten verfügen.

Energiemanagement ist im Bereich der Weißen Ware ein zentrales Thema. Aus diesem Grund hat die BSH Hausgeräte GmbH ihre Geräte mit Home Connect Funktion um EEBus-Funktionalitäten erweitert. Damit kann die BSH ihren Kunden beispielsweise die flexible Nutzung der eigenen PV Anlage ermöglichen, wie es aktuell mit SMA auf der IFA vorgestellt wird.

Sven Schreiber, EEBus Vorstand und Executive Vice President bei SMA erläutert: “Das intelligente und interoperable Energiemanagement mit EEBus konformen Geräten wird die dezentrale Energiewende befeuern und dem Anwender ein energieeffizientes Smart Home ermöglichen.“ SMA als weltweit führender Wechselrichterhersteller hat den EEBus in das neueste Software-Release des Sunny Home Manager implementiert, welcher bereits in mehreren zehntausend Installationen global im Einsatz ist. Auf diese Weise werden auch Bestandsanlagen EEBus fähig.

Der französische Elektronikkonzern Schneider Electric hat EEBus in das Produkt HomeLYnk integriert, welches bereits am Markt erhältlich ist. HomeLYnk ermöglicht den Fernzugriff auf die Geräte wie Lampen, Jalousien, Heizungen, Klimageräte, Lüftungen, Energiemanager und IP Kameras. Für den EEBus, welcher im Mai dieses Jahres offengelegt und für die Öffentlichkeit in Version 1.0 released wurde, ist die Aufnahme in das EU Smart Appliance Reference Framework ein weiterer bedeutender Schritt in der Internationalisierung des Standards.

Auf der diesjährigen IFA verkündete die EEBus Initiative darüber hinaus eine Kooperation mit der Thread Group. Die von Nest, Samsung und ARM gegründete Initiative mit über 240 Mitgliedern wird mit EEBus zukünftig gemeinsam an Lösungen für das IoT arbeiten und dadurch die Fragmentierung auf dem IoT Markt reduzieren. In der jüngeren Vergangenheit ist des Weiteren die EEBus-Kooperation mit der führenden US Amerikanischen Open Connectivity Foundation (OCF), welche auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona verkündet wurde, ein Zeichen der globalen Reichweite des EEBus. OCF mit Mitgliedern wie Microsoft, Cisco, Electrolux, GE, Intel, Qualcomm und Honeywell, wird das EEBus SPINE Datenmodell nutzen um in den Geräten der Mitglieder und Nutzer des Connectivity Frameworks ein smartes Energiemanagement anzubieten. Auf dem bisher stark fragmentierten Markt, entwickelt sich das EEBus Datenmodell SPINE zu der verbundenen Sprache im IoT und als gemeinsamer Nenner der globalen Marktgrößen, wenn es um intelligente Energie-Lösungen im Smart Home geht.

Neben den beschriebenen Produktentwicklungen im Smart Home wird die Vorstellung EEBUS basierter Lösungen der HVAC Branche (Heating, Ventilation, Aircondition) auf der kommenden ISH erwartet. Die Bedeutung des EEBus für die digitale Heizung wurde erst kürzlich durch den Beitritt des BDH (Bund der Deutschen Heizungsindustrie) in die Initiative unterstrichen.

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=== Intelligente Steuerung der Haushaltsgeräte im Internet der Dinge – EEBus als Basis für die Vernetzung (Bild) ===

EU-Kommission wählt für Internet der Dinge-Referenzrahmen EEBus aus

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Die als Verein organisierte EEBus Initiative vernetzt international führende Unternehmen, Verbände und Akteure von Internet of Things Stakeholderbranchen wie z.B. Branchen Energie, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft. Als gemeinnützige Organisation treibt die EEBus Initiative die Erstellung und Standardisierung eines technologieneutralen und interoperablen Smart Home/Smart Grid Vernetzungskonzeptes aktiv voran. Durch die gebündelte Stärke und Kompetenz wird so ein neuer übergreifender Markt für smarte Konnektivität eröffnet. Die Grundlage der Interoperabilität bildet eine technologieneutrale Informationsverarbeitung inklusive der erforderlichen Datenmodelle. Dies ermöglicht die Einbindung domänenspezifischer Kommunikationstechnologien. Für die IP-basierte Kommunikation über EEBus Messages entwickelt die EEBus Initiative SHIP (Smart Home IP). Darüber hinaus wird die Interaktion der Geräte im Rahmen verschiedener Use Cases definiert. Alle Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (hauptsächlich IEC und CENELEC). Weitere Informationen finden Sie unter www.eebus.org., auch eine aktuelle Mitgliederliste: http://www.eebus.org/eebus-initiative-ev/mitglieder/.

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