Tag Archives: Smart Building

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„Lernen von denen, die schon erfolgreich sind“

Smart Home Kongress 2018 am 23./24.10 in Nürnberg

"Lernen von denen, die schon erfolgreich sind"

Logo Smart Home Kongress 2018

Die Akzeptanz für Smart Home Produkte steigt und Unternehmen erkennen verstärkt das hohe Wachstumspotenzial. Der Smart Home Kongress am 23. und 24. Oktober 2018 in den Design Offices in Nürnberg bietet eine Netzwerk-Plattform mit Vorträgen und einer Fachausstellung sowie interaktiven Expertenrunden und Working Sessions. Teilnehmer können so Marktchancen identifizieren und sich einen Wissensvorteil erschließen, der wirtschaftlichen Nutzen und Markterfolg bringt.

Berlin/Nürnberg, 11.10.2018 – Am 23. und 24. Oktober 2018 findet der Smart Home Kongress 2018 in den Design Offices in Nürnberg statt. Erstmals fusionieren die Vogel Communications Group, Bayern Innovativ sowie der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ihre eigenen Konferenzen zu Smart Home, Smart Building und Smart Living zu einer Veranstaltung.

Diese Kooperation hat in diesem Jahr eine Plattform geschaffen, die sich von anderen Kongressen stark unterscheidet: Hier sind die Key-Player der gesamten Smart Home Wertschöpfungskette vertreten – von Forschung und Lehre über Entwicklung, Produktion, Distribution, Planung, Handel und Handwerk bis zur Wohnungs- und Sozialwirtschaft. So können die Teilnehmer aus einem runden Gesamtbild jeweils ihre individuelle Smart Home-Strategie identifizieren. Sie verschaffen sich so einen enormen und wichtigen Wissensvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.

An welche Zielgruppen richten sich die Kongress-Themen?

– Fertighausanbieter
– Anbieter für Gebäudeautomation
– Hersteller für weiße und braune Ware
– Handwerk und Bauwirtschaft
– IKT- und Softwaredienstleister
– Anbieter für Medizingeräte und AAL
– Versorgungsunternehmen
– Distributoren und Integratoren
– Hochschulen
– Retailer und eRetailer
– Außeruniversitäre Forschung
– Versicherungen

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Der Smart Home Kongress 2018 bietet den Teilnehmern an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten, Marktchancen zu identifizieren und wertvolle Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern zu knüpfen. Folgenden Mehrwert können die Besucher erwarten:

– eine umfangreiche Networking-Plattform
– wichtige Informationen über aktuelle Marktentwicklungen und Trends
– technologische Innovationen für Automatisierung und Vernetzung
– anschauliche Anwendungsbeispiele für Energieeffizienz, Gesundheit, Komfort und Sicherheit
– Inspiration und Anregung für die eigenen Strategie
– strategische Themen mit konkreten Umsetzungsbeispielen
– exklusive Treffen mit Referenten, Ausstellern, Partnern und Sponsoren

Das Programm, ausführliche Informationen über die Aussteller und Speaker sowie Anmeldung und Anfahrt finden Sie auf www.smarthomekongress.de

Für Medienvertreter: Wenden Sie sich für die Presse-Akkreditierung bitte per E-Mail direkt an anmeldung@bayern-innovativ.de.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Auto Verkehr Logistik

Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Auto Verkehr Logistik

Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Immobilien Bauen Garten

SmartHome Deutschland Awards 2018 vergeben

SmartHome Deutschland Awards 2018 vergeben

SmartHome Deutschland Award 2018 für das beste Produkt, Projekt,StartUp und studentische Arbeit

Die SmartHome Initiative Deutschland vergibt jährlich die SmartHome Deutschland Awards für das beste realisierte SmartHome Projekt, das beste smarte Produkt, das beste SmartHome Start-Up und die beste studentische Leistung. Die Preisverleihung fand am 14. Mai 2018 im „Großen Saal und Wappensaal im Roten Rathaus“ zu Berlin statt.

Bei der Verleihung der „SmartHome Deutschland Awards“ prämierte die SmartHome Initiative Deutschland die besten Innovationen und Dienstleistungen im Bereich intelligentes Wohnen. In den vier Kategorien „Bestes realisiertes Projekt“, „Bestes StartUp“, „Beste studentische Arbeit“ und „Bes-tes Produkt“ stellten sich auf der Veranstaltungsfeier im „Großen Saal und Wappensaal“ im Roten Rat-haus in Berlin die Finalisten des Wettbewerbs vor.

Dies sind die vier Kategorie-Sieger:

Bestes Produkt
Das weltweit kleinste Smart-Home-Universalmodul – „Wireless IO“ der Comexio GmbH aus Kerzen-heim in der Pfalz – ermöglicht eine funkbasierte Steuerung von Smart-Home-Komponenten. Es ist für den Neubau und die Nachrüstung im Bestand geeignet.

Bestes realisiertes Projekt
Norbert und Christine Weimper aus Mühlacker bei Pforzheim haben das europaweit erste „Healthy Home“ erschaffen. Das Healty Home, ein Fertighaus von Schwörerhaus mit umfangreicher assistiver Technik von Somfy soll ein gesundes, energiesparendes und nachhaltiges Wohnen ermöglichen.

Bestes StartUp
Die roofsec GmbH aus Alberndorf bei Linz in Österreich hat als weltweit erstes Unternehmen ein Flachdach-Monitoring-System entwickelt, das Schäden frühzeitig erkennt und damit Kosten reduziert und Rohstoffe spart.

Beste studentische Arbeit
Acht Studenten der TU München haben zusammen mit der iHaus AG als Industriepartner mit der „iHaus DNA“ eine vereinfachte automatisierte Steuerung für Smart Homes entwickelt.

Nominiert waren ebenfalls:

Kategorie „Bestes realisiertes Projekt“
Helene Böhm von der GESOBAU AG in Berlin hat in ihrem Modellvorhaben „Pfle-ge@Quartier“ neue Wohn- und Versorgungskonzepte für altersgerechtes Wohnen implemen-tiert.

Simone Pöchacker von der iHaus AG in Unterföhring bei München hat in ihrem Projekt „Apart-ment der Zukunft“ ein smartes Raumkonzept speziell für die Bedürfnisse von Reisenden entwickelt.

Kategorie „Bestes StartUp“
Das „Livy Protect“-System mit erweiterten Rauch- und Bewegungsmeldern der HUM Systems GmbH aus Berlin bietet ihren Kunden mehr Sicherheit, indem es bei Brand oder Einbruch nicht nur den Nutzer per App alarmiert, sondern auch dessen Verwandte und Bekannte informiert.
Das „Better@Home“-Konzept der Innovation Health Partners GmbH aus Berlin ermöglicht es Menschen, mithilfe digitaler Technik so lange wie möglich ein sicheres und selbstbestimmtes Leben in ihrem Zuhause zu führen.

Kategorie „Beste studentische Arbeit“
Das System „KARIN“ von Janine Breßler von der TH Wildau macht Schülern spielerisch und prak-tisch die Bereiche Smart Home und Künstliche Intelligenz verständlich.

Carolin Santander von der FH Aachen hat Geschäftsmodelle und Erfolgskriterien definiert, mit denen die Akzeptanz des Bereichs Smart Home gesteigert werden kann.

Kategorie „Bestes Produkt“
„VELUX ACTIVE mit NETATMO“ der VELUX Deutschland GmbH aus Hamburg steuert auf Basis von CO2, Feuchtigkeit und Temperatur automatisch alle Smart-Home-Komponenten des Unter-nehmens und sorgt somit für ein optimales Raumklima.
Die Planungssoftware „terminal“ der Alexander Bürkle GmbH & Co. KG aus Freiburg können Elektrofachleute nutzen, um den Einsatz von Smart-Home-Komponenten in Wohnungen und Gewerbegebäuden zu planen und zu kalkulieren.

Pressefotos finden Sie hier: https://sharegallery.strato.com/pages/smarthome-ger#2018-award-berlin/photos/fluid Bitte angeben: Copyright SmartHome Initiative Deutschland e.V. / Jeannette Dobrindt. www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

„Wir sind heller“ ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung erfüllt alle Anforderungen an intelligente Beleuchtung in Industrie und Gewerbe

Mit Smart Home und Smart Building erhält die Beleuchtung neue Schlagworte.
Verbindet Smart Home im Wohnbereich Geräte zentral und erleichtert so die Bedienung, definiert Smart Building dies im professionellen Bereich.
In der Industriebeleuchtung gelten andere Regeln und andere Anforderungen an eine Lichtsteuerung wie zum Beispiel im Bereich der Wohngebäudebeleuchtung. Sicherheit, Ausfallsicherheit, Funktionsvielfalt und Flexibilität sind Kriterien, die für die tägliche Arbeit wichtig sind.

Flexibilität
Eine Lichtsteuerung für den industriellen Bereich muss sich optimal an den Arbeitsablauf anpassen, diesen unterstützen. Die Platzierung der verschiedenen Schalter und Sensoren muss flexibel da möglich sein, wo es der Arbeitsablauf benötigt. Mit der Gruppierung von Leuchten werden verschiedene Lichtszenen und Beleuchtungsstärken zum Beispiel in der Hallenbeleuchtung realisiert. Solche Gruppen können dann gezielt Schaltern und Sensoren zugewiesen und bei Bedarf auch schnell und einfach umgruppiert werden. Verschiedene Beleuchtungsstärken auf Tastendruck, eine Tageslichtsteuerung oder eine präsenzgesteuerte Beleuchtung für Regalgänge ist so möglich. Ändert sich das Arbeitsumfeld, können Leuchten, Taster und Sensoren schnell umgruppiert und so an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Funktionsvielfalt
Gruppensteuerung, Lichtsensoren, verschiedene Szenen über Schalter und Taster, Dimmlevel sind nur ein Aspekt einer Lichtsteuerung. Verschiedene Benutzer benötigen die unterschiedlichsten Berechtigungen. So könnte zum Beispiel die Beleuchtungsstärke in einem Bereich von dem zuständigen Mitarbeiter geschaltet werden, die Buchhaltung nur auf die Verbrauchszahlen Zugriff haben, wohingegen ein zuständiger Mitarbeiter die komplette Beleuchtungsinstallation administrieren darf. Auswertungen über den Verbrauch, Schaltzeiten oder Funktion der Leuchten in der Leuchteninstallation sollten visualisiert und ausgewertet werden können. Dies ist für eine vorausschauende Planung und die Feinjustierung der Beleuchtung von großem Vorteil. Nicht zuletzt sollte die Beleuchtungssteuerung auch an das Firmennetzwerk angeschlossen werden können.

Ausfallsicherheit
Wird die Beleuchtung zentral gesteuert, kann es bei einem Fehler in der Steuerung zu einem Ausfall der kompletten Beleuchtung kommen. Dies hat natürlich sofort Auswirkungen auf die Produktion. Kann das ZigBee PRO Building Netzwerk zwar vom Gateway – der Schnittstelle zwischen Firmennetzwerk und Beleuchtungsinstallation – zentral gesteuert werden, ist die Steuerung aber dezentral in jeder Leuchte gespeichert. Befehle werden von Leuchte zu Leuchte weitergegeben. Ausfälle betreffen so meist nur eine Leuchte oder einen Teilbereich.

Sicherheit
Mit der Lichtsteuerung und besonders einer komplexen Smart Building Steuerung mit allen Vorteilen gibt es natürlich einen weiteren Angriffspunkt für potenzielle Störungen. Speziell in der Industriebeleuchtung muss diesem Punkt eine große Aufmerksamkeit gezollt werden. Mit dem ZigBee industrial Standard ist der Grundstock für eine sichere Leuchteninstallation gelegt. Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung setzt hierauf weitere Sicherungsverfahren und macht die Steuerung sicher vor Angriffen von außen.

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung vereint alle diese Punkte – von der Flexibilität über die Funktionsvielfalt bis zur Sicherheit. „Wir sind heller“ hat die Lichtsteuerung speziell für die hohen Ansprüche eines Einsatzes in der Industrie konzipiert und konsequent umgesetzt.

Weitere Informationen und Beratung auf der „Wir sind heller“ Internetseite unter https://www.wirsindheller.de/Industrie-Lichtsteuerung-WSH-PRO-Building.168.0.html

Die WSH GmbH – „Wir sind heller“ mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von „Wir sind heller“ reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zu Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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WSH GmbH – Wir sind heller
Jörg Hornisch
Dörspestraße 2
51702 Bergneustadt
02261 7897883
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Immobilien Bauen Garten

Mehr Standards erleichtern die Planung von Smart Buildings

Axis präsentiert die Trends für Planer, Errichter und Architekten für 2017

Mehr Standards erleichtern die Planung von Smart Buildings

In den letzten Jahren sind die einzelnen Gewerke immer mehr zusammen gewachsen. Dabei ist die Sicherheitstechnik längst ein integrierter Bestandteil eines Smart Buildings. Facherrichter, Fachplaner und Architekten müssen deshalb vermehrt technische Kompetenzen der unterschiedlichen Gewerke aufweisen. Doch auch die Hersteller selbst müssen umdenken. Wo früher proprietäre Anlagen als die Zukunft galten, basieren heute die neuen Systeme auf gemeinsamen Standards. Denn ohne eine gemeinsame Sprache kann die Einbruchmeldeanlage weder mit dem Zutrittssystem kommunizieren, noch ein Livebild der Videokamera an den Hausbesitzer senden. Axis Communications, Marktführer für IP-Video, zeigt sich überzeugt, dass sich diese Entwicklung 2017 fortsetzen wird.

An dem Thema Sicherheitstechnik kommt heutzutage kaum ein Fachplaner, -errichter oder Architekt vorbei. Und dies ergibt durchaus Sinn, haben sich doch Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Co inzwischen als fester Bestandteil im Smart Building etabliert. Das vernetzte, intelligente Haus ist gefragt und die verantwortlichen Bauherren sind gut beraten, bereits vorab alle Aspekte in der Planung zu berücksichtigen. Von großer Bedeutung sind hier Standards.

Trend: Standards gewinnen weiterhin an Bedeutung
Digitale Lösungen erleichtern die Vernetzung verschiedener Systeme miteinander. Diese können untereinander auf Basis eines TCP/IP-Netzwerks mit standardisierten Hilfs- und Anwendungsprotokollen kommunizieren. Die Stromversorgung sichert Power over Ethernet (PoE). Das erleichtert die Notstromversorgung der angeschlossenen Geräte und spart das sonst zusätzlich benötigte Kabel.
Im Sicherheitsbereich gibt es bereits seit 2008 das offene Branchenforum ONVIF, das inzwischen auf über 400 Mitglieder angewachsen ist. Auf dieser Basis entwickelten sich weltweit Standards für IP-basierte physische Sicherheitsprodukte. Seit 2013 ist mit dem Profil C auch der Bereich Zutrittskontrolle integriert. Standards werden auch 2017 weiterhin an Bedeutung gewinnen.

Trend: Leitfaden für Videosicherheitsanlagen – DIN EN62676-4 wird maßgebend
Für viele Bauherren ist der Bereich Sicherheitstechnik oftmals Neuland. Doch eine gut durchdachte Planung ist essentiell, damit das System danach auch die gewünschten Ergebnisse erzielen kann. Hinzu kommt außerdem die Betrachtung des Datenschutzes, da durch Videoüberwachung personenbezogene Daten erhoben werden können.

Mit der Veröffentlichung der Anwendungsregeln der DIN EN 62676-4:2016 einigte sich die Sicherheitsindustrie auf eine Erweiterung der europäischen EN 50132-7:2012, die vor einigen Jahren einen globalen Standard für Videoanalgen geschaffen hat. Sie wird auch in 2017 und in den darauffolgenden Jahren eine wichtige Rolle bei der professionellen Planung von Gebäuden spielen.

Allgemein erfüllt die Norm folgende drei Aspekte:
– Das Bereitstellen eines Rahmenwerks, um Auftraggeber, Errichter und Benutzer bei der Erstellung ihrer Anforderungen zu unterstützen.
– Die Unterstützung von Fachplanern und Benutzern bei der Festlegung der geeigneten Anlagenteile, die für eine vorgegebene bzw. gewünschte Anwendung des Sicherheitssystems erforderlich sind.
– Und das Bereitstellen von Mitteln zur objektiven Bewertung der Eigenschaften einer Videosicherheits-Anlage.

Trend Building Information Modelling in 4D oder 5D
Building Information Modelling (BIM) ermöglicht Fachplanern, Errichtern und Architekten mittels 3D-Planungsprogrammen bereits in der Planung, alle möglichen Aspekte eines Smart Buildings zu kalkulieren. Während 3D-Darstellungen inzwischen gang und gäbe sind, geht der Trend 2017 klar in Richtung 4D und sogar 5D. Ein gut geplantes Gebäude hilft auch, die veranschlagten Bau- sowie auch Instandhaltungskosten einzuhalten. Hier spielt unter anderem das Total-Cost-of-Ownership-Konzept eine große Rolle. Oftmals bringt es langfristig gesehen mehr, in intelligentere Produkte mit angebotenen Service- und Supportleistungen zu investieren, als in auf den ersten Blick günstigere Produkte, bei denen für diverse Leistungen Extra-Kosten anfallen.

Trend Cybersecurity
Die letzten Monate haben es deutlich gezeigt: Der Schutz von IT-Systemen, egal ob es sich um den privaten PC zu Hause, das Smartphone, oder eben das vernetzte Haus handelt, ist für Technikfans nicht mehr optional, sondern ein Must-have. Unternehmen wie Endanwender müssen mehr denn je auf die Sicherheit ihrer Netzwerk-Produkte achten. Fachplaner und auch Facherrichter müssen sich mit den Möglichkeiten auseinandersetzen, wie sie ihre IT-Systeme schützen – virtuell wie physisch. Die Sicherheit von Netzwerk-Produkten wird dabei nicht nur 2017 ein Thema sein, sondern sämtliche IT-Prozesse auf einen langen Zeitraum gesehen begleiten.

„Für Facherrichter, Fachplaner und Architekten bleibt es auch in Zukunft spannend – und herausfordernd, denn von einem Smart Building wird immer mehr erwartet. Zum Glück gibt es auch zahlreiche positive Entwicklungen im Markt, wie eben die neue DIN EN Norm 62676-4 oder die Entwicklung von 3D- und 4D-Programmen. Auch die Hersteller haben eine große Verantwortung bei der Planung und dem Einsatz von Videosicherheitstechnik und müssen bei Bedarf die Fachplaner mit Planungstools, Beratung oder auch Schulungsangeboten unterstützen“, erklärt Jochen Sauer, Business Development Manager bei Axis Communications.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

Wissenschaft Technik Umwelt

Hekatron – Einladung zur Pressekonferenz: Trendstudie Sicherheit

Hekatron - Einladung zur Pressekonferenz: Trendstudie Sicherheit

Hekatron Vertriebs GmbH

Smart Home und Smart Building – der Blick in die Zukunft der digitalen Welt

Die rasant um sich greifende Digitalisierung verändert die Welt. Smart Home und Smart Building sind nur ein Anfang – in Zukunft wird das „Internet der Dinge“ nicht nur einzelne Häuser, sondern ganze Städte, letztlich die ganze Welt umfassen. Welche unerschöpflichen Möglichkeiten dies für neue Sicherheitslösungen bietet, darauf hat die brandneue Trendstudie „Das sichere Gebäude der Zukunft“ eine Antwort.

Das renommierte Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank hat in Zusammenarbeit mit Hekatron und Schlentzek & Kühn diesen Blick in die Zukunft für Sie getan. Der Autor der Trendstudie, Michael Carl, Managing Director Research & Analysis 2b AHEAD ThinkTank, stellt zusammen mit Peter Ohmberger, Geschäftsführer Hekatron Vertriebs GmbH, und Christian Kühn, Geschäftsführer Schlentzek & Kühn GmbH, im Gespräch die Inhalte vor.

Termin/Ort:

– Donnerstag, den 29. September / 11.00 Uhr
– Messe Essen, Norbertstraße 2, 45131 Essen
– Saal Mailand, 1. Obergeschoss oberhalb Pressecenter West

Programm:

10.30 Uhr: Get-together

11.00 Uhr: Moderierte Pressekonferenz und Dialog

– Michael Carl, Managing Director Research & Analysis 2b AHEAD ThinkTank
– Peter Ohmberger, Geschäftsführer Hekatron Vertriebs GmbH
– Christian Kühn, Geschäftsführer Schlentzek & Kühn GmbH

Moderation: Andreas Seltmann, Geschäftsbereichsleiter Marketing, Hekatron Vertriebs GmbH

12.00 bis 13.00 Uhr: Dialog-Runde mit Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Experten, mit Business-Lunch

Downloads:

– Direkt-Link: Trendstudie Sicherheit
– Direkt-Link: Pressemappe Hekatron


Online-Akkreditierung: www.security-essen.de/fuer-journalisten/presseinfos/akkreditierung

Wir freuen uns auf einen spannenden und informativen Dialog sowie auf Ihre Beteiligung!

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Kontakt
Hekatron Vertriebs GmbH
Andreas Kiesewetter
Brühlmatten 9
79295 Sulzburg
07634 500-7090
kir@hekatron.de
http://www.hekatron.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

Referenzrahmen der EU nutzt EEBus für energieeffizientes Smart Home / Erste konforme EEBus Serien Geräte und globale Reichweite

EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

(Mynewsdesk) SAREF (Smart Appliance Reference Framework), ins Leben gerufen von der Europäischen Kommission und ETSI, dem Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen, nutzt das interoperable Datenmodell EEBus SPINE, um Geräte smart zu verbinden. EEBus SPINE als verbindende Sprache für die Geräte des Internet of Things (IoT) auf dem Application Layer eignete sich perfekt für das Bestreben der EU, mit einem Referenzrahmen die Anbindung von intelligenten Geräten im IoT zu verbessern. Im Fokus des EU- Reference Framework stehen die energierelevanten Anwendungsfälle für ein effizientes Smart Home. Das EEBus Datenmodell wurde vorher – wie auf der Utility Week in Amsterdam angekündigt – mit der italienischen Initiative Energy@Home harmonisiert und wird nun von Mitgliedern beider Organisationen als Grundlage der Geräteentwicklung genutzt.
Die Europäische Kommission betont, dass europäische Standardisierungsaktivitäten die digitale Vernetzung im Smart Home beschleunigen werden. Führende Firmen und EEBus Mitglieder wie die BSH Hausgeräte GmbH, SMA und Schneider Electric begrüßen diese Entwicklung sehr, da diese bereits über Produkte mit EEBus Funktionalitäten verfügen.

Energiemanagement ist im Bereich der Weißen Ware ein zentrales Thema. Aus diesem Grund hat die BSH Hausgeräte GmbH ihre Geräte mit Home Connect Funktion um EEBus-Funktionalitäten erweitert. Damit kann die BSH ihren Kunden beispielsweise die flexible Nutzung der eigenen PV Anlage ermöglichen, wie es aktuell mit SMA auf der IFA vorgestellt wird.

Sven Schreiber, EEBus Vorstand und Executive Vice President bei SMA erläutert: “Das intelligente und interoperable Energiemanagement mit EEBus konformen Geräten wird die dezentrale Energiewende befeuern und dem Anwender ein energieeffizientes Smart Home ermöglichen.“ SMA als weltweit führender Wechselrichterhersteller hat den EEBus in das neueste Software-Release des Sunny Home Manager implementiert, welcher bereits in mehreren zehntausend Installationen global im Einsatz ist. Auf diese Weise werden auch Bestandsanlagen EEBus fähig.

Der französische Elektronikkonzern Schneider Electric hat EEBus in das Produkt HomeLYnk integriert, welches bereits am Markt erhältlich ist. HomeLYnk ermöglicht den Fernzugriff auf die Geräte wie Lampen, Jalousien, Heizungen, Klimageräte, Lüftungen, Energiemanager und IP Kameras. Für den EEBus, welcher im Mai dieses Jahres offengelegt und für die Öffentlichkeit in Version 1.0 released wurde, ist die Aufnahme in das EU Smart Appliance Reference Framework ein weiterer bedeutender Schritt in der Internationalisierung des Standards.

Auf der diesjährigen IFA verkündete die EEBus Initiative darüber hinaus eine Kooperation mit der Thread Group. Die von Nest, Samsung und ARM gegründete Initiative mit über 240 Mitgliedern wird mit EEBus zukünftig gemeinsam an Lösungen für das IoT arbeiten und dadurch die Fragmentierung auf dem IoT Markt reduzieren. In der jüngeren Vergangenheit ist des Weiteren die EEBus-Kooperation mit der führenden US Amerikanischen Open Connectivity Foundation (OCF), welche auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona verkündet wurde, ein Zeichen der globalen Reichweite des EEBus. OCF mit Mitgliedern wie Microsoft, Cisco, Electrolux, GE, Intel, Qualcomm und Honeywell, wird das EEBus SPINE Datenmodell nutzen um in den Geräten der Mitglieder und Nutzer des Connectivity Frameworks ein smartes Energiemanagement anzubieten. Auf dem bisher stark fragmentierten Markt, entwickelt sich das EEBus Datenmodell SPINE zu der verbundenen Sprache im IoT und als gemeinsamer Nenner der globalen Marktgrößen, wenn es um intelligente Energie-Lösungen im Smart Home geht.

Neben den beschriebenen Produktentwicklungen im Smart Home wird die Vorstellung EEBUS basierter Lösungen der HVAC Branche (Heating, Ventilation, Aircondition) auf der kommenden ISH erwartet. Die Bedeutung des EEBus für die digitale Heizung wurde erst kürzlich durch den Beitritt des BDH (Bund der Deutschen Heizungsindustrie) in die Initiative unterstrichen.

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=== Intelligente Steuerung der Haushaltsgeräte im Internet der Dinge – EEBus als Basis für die Vernetzung (Bild) ===

EU-Kommission wählt für Internet der Dinge-Referenzrahmen EEBus aus

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Die als Verein organisierte EEBus Initiative vernetzt international führende Unternehmen, Verbände und Akteure von Internet of Things Stakeholderbranchen wie z.B. Branchen Energie, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft. Als gemeinnützige Organisation treibt die EEBus Initiative die Erstellung und Standardisierung eines technologieneutralen und interoperablen Smart Home/Smart Grid Vernetzungskonzeptes aktiv voran. Durch die gebündelte Stärke und Kompetenz wird so ein neuer übergreifender Markt für smarte Konnektivität eröffnet. Die Grundlage der Interoperabilität bildet eine technologieneutrale Informationsverarbeitung inklusive der erforderlichen Datenmodelle. Dies ermöglicht die Einbindung domänenspezifischer Kommunikationstechnologien. Für die IP-basierte Kommunikation über EEBus Messages entwickelt die EEBus Initiative SHIP (Smart Home IP). Darüber hinaus wird die Interaktion der Geräte im Rahmen verschiedener Use Cases definiert. Alle Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (hauptsächlich IEC und CENELEC). Weitere Informationen finden Sie unter www.eebus.org., auch eine aktuelle Mitgliederliste: http://www.eebus.org/eebus-initiative-ev/mitglieder/.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Roland Maag neuer Geschäftsbereichsleiter Anlagentechnik der Cofely Deutschland GmbH

Erweitertes Management treibt Wachstum im Bereich Smart Building voran

Köln, 15. Mai 2012 – Die Cofely Deutschland GmbH (www.cofely.de) komplettiert ihre Doppelspitze im Geschäftsbereich Anlagentechnik & Facility Services: Roland Maag (44) hat zum 1. Mai die Verantwortung als Geschäftsbereichsleiter Anlagentechnik übernommen. Er führt den Geschäftsbereich zusammen mit Stefan Schwan, der seit Anfang des Jahres für die Facility Services verantwortlich ist. Mit dieser erweiterten Managementstruktur stellt Cofely die Weichen für das weitere Wachstum des Unternehmens.

Vor seinem Wechsel zur Cofely war Roland Maag als Vorsitzender der Geschäftsführung der Wolfferts-Gruppe tätig, einem renommierten TGA-Anlagenbauer mit Hauptsitz in Köln. Der studierte Betriebswirt begann seine Karriere beim Baukonzern Heitkamp, für den er 19 Jahre in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig war. Zwischen 2002 und 2007 übernahm er Führungsaufgaben an verschiedenen Standorten der Imtech, bevor er dann zur Wolfferts-Gruppe wechselte. „An meiner neuen Aufgabe bei Cofely reizt mich besonders das breite Portfolio, das Cofely um die Kernkompetenz Anlagen- und Gebäudetechnik im Bereich innovativer Energieeffizienz-Lösungen aufgebaut hat. Hier sehe ich die Zukunft des klassischen Anlagenbaus, die ich bei Cofely aktiv mitgestalten möchte“, sagt Roland Maag.

„Wir freuen uns, dass wir mit Roland Maag einen ausgewiesenen Experten der deutschen TGA-Branche für Cofely gewinnen konnten“, ergänzt Manfred Schmitz, Geschäftsführer der Cofely Deutschland GmbH. „Der Anlagenbau ist einer der strategischen Grundpfeiler unseres Unternehmens und eine wichtige Grundlage für tragfähige Konzepte zur Optimierung der Energiebilanz von Gebäuden, sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung. Smart Buildings sind das Zukunftsthema. Cofely bündelt dafür entscheidende Kompetenzen im neu formierten Geschäftsbereich.“
Über Cofely und GDF SUEZ

Cofely ist europaweit die Nummer 1 für mehr Umwelt- und Energieeffizienz sowie einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement und industrielle Kältetechnik. Die Cofely Deutschland GmbH und ihre Tochterfirma Cofely Refrigeration GmbH, die den Bereich der Kältetechnik vertritt, firmierten bis November 2009 als Axima Deutschland GmbH bzw. Axima Refrigeration GmbH und gehören zur französischen GDF SUEZ-Gruppe. Cofely ist in Deutschland in vier Geschäftsbereiche aufgeteilt: Anlagentechnik, Facility Services, Energy Services sowie Kältetechnik. Im Jahr 2011 erwirtschaftete die Cofely Deutschland mit insgesamt 1.745 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 446 Mio. Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln verfügt über 19 Standorte und rund 40 Servicestützpunkte in ganz Deutschland. Der französische Mutterkonzern GDF SUEZ ist im Juli 2008 durch die Fusion der SUEZ-Gruppe und Gaz de France entstanden. Cofely gehört dem Geschäftsbereich GDF SUEZ Energy Services an, der im Jahr 2011 mit 77.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 14,2 Mrd. Euro verzeichnete. GDF SUEZ ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2011 mit 218.900 Mitarbeitern rund 90,7 Mrd. Euro Umsatz.
www.cofely.de / www.cofely-gdfsuez.com / www.cofely.mobi / www.gdfsuez.com

Cofely ist Sponsor von „FM – Die Möglichmacher“:

„FM – Die Möglichmacher“ ist eine Initiative, die es sich zum Ziel setzt, das Leistungsspektrum des Facility Management einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und Nachwuchskräfte sowie qualifiziertes Fachpersonal für eine Karriere im Facility Management zu interessieren. Mitglieder der Initiative sind führende deutsche Facility-Management-Unternehmen und der Branchen-Verband GEFMA.
www.fm-die-moeglichmacher.de

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Elektronik Medien Kommunikation

Neue Vereinigung soll den EEBus voran bringen

Führende Unternehmen unterzeichnen Absichtserklärung zur Vereinsgründung -Zusammenarbeit mit Bundeswirtschaftsministerium und Normungsgremien
Neue Vereinigung soll den EEBus voran bringen

Köln (17. Oktober 2011) – Mit der Gründung einer eingetragenen Vereinigung sollen Weiterentwicklung, Vermarktung und Standardisierung der EEBus-Technologie vorangetrieben werden. Darauf verständigten sich jetzt in Köln die Geschäftsführer namhafter deutscher Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Elektro¬installation, Netzinfrastruktur, Haushaltsgeräte, Elektronikentwicklung, Heizung-Klima-Lüftungstechnik, Energietechnik, Sicherheitstechnik und Energieversorgung gemeinsam mit Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums und der zuständigen Normungsgremien.

Der EEBus, so die Initiatoren, biete die Chance, die letzte technologische Lücke zwischen der Energieversorgung und dem intelligenten Verbraucher zu schließen. Dieser Lückenschluss sei notwendig, um nach der Einleitung der durch die Bundesregierung beschlossenen Energiewende die erforderlichen innovativen Technologiekonzepte für das intelligente Haus (Smart Home/Smart Building) umzusetzen.

Tenor der Diskussion in Köln: Nur wenn die Endverbraucher aktiv in den ökologischen Umbau der Energieversorgung mit einbezogen würden, werde die notwendige Umstrukturierung des Systems gelingen. Dazu müssten zusätzliche Vorteile im Bereich Effizienz, Komfort und Sicherheit realisiert werden, um über intelligente Versorgungskonzepte Anreize für ein tarifabhängiges Verbrauchsverhalten zu schaffen. Der EEBus biete dafür eine wichtige technologische Basis.

Unter dem Motto „Einfach, intelligent, vernetzt – starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home“ hatten sich die Initiatoren im März in Berlin erstmals getroffen. Mit der gemeinsamen Absichtserklärung zur Gründung einer EEBus-Vereinigung durch die inzwischen erweiterte Unternehmerrunde wurde jetzt in Köln ein wichtiger weiterer Schritt getan. Die Initiative will „diese Entwicklung aktiv vorantreiben“ und hierzu mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und den Normungsgremien eng zusammenarbeiten.

Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die deutschen Normungsgremien begrüßten Ministerialrat Dr. Andreas Goerdeler, Unterabteilungsleiter im BMWi, und Dr. Bernhard Thies, Sprecher der Geschäftsführung DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE e.V. sowie Mitglied im CENELEC-Verwaltungsrat, Brüssel, die Initiative der Industrie, das EEBus-Konzept als internationalen Standard zu etablieren. Die Wirtschaft wurde bei der Gesprächsrunde in Köln vertreten durch Dr. Oliver Führer (Head of R&D Coordination and Public Funding, SMA Solar Technology AG, Niestetal), Frank Henn (Mitglied des Vorstandes, SolarWorld AG, Bonn), Dr. Peter Heuell (Geschäftsführer Landis & Gyr GmbH, Nürnberg), Jürgen Högener (Geschäftsführer Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid), Peter Kellendonk (Geschäftsführender Gesellschafter Kellendonk Elektronik GmbH, Köln), Hans-Georg Krabbe (Mitglied des Vorstandes, ABB AG, Mannheim), Michael Lowak (Vorstandsvorsitzender Kofler Energies Power AG, Bochum), Hermann Röser (Geschäftsfüher DOM Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG, Brühl), Dr. Eduard Sailer, (Mitglied der Geschäftsführing, Miele & Cie. KG, Gütersloh) und Dr. Carsten Voigtländer (Vorsitzender der Geschäftsführung, Vaillant GmbH, Remscheid).

Das am Ende der Veranstaltung verabschiedete Kommuniqué hat folgenden Wortlaut: „Um das gemeinsame Ziel Smart Home nachhaltig zu erreichen, beabsichtigen die Unterzeichner, die Gründung einer Vereinigung voranzutreiben und zu unterstützen. In diesem Zusammenhang ist man darin übereingekommen, ein entsprechendes Vereinskonzept sowohl von der inhaltlichen, ökonomischen als auch juristischen Seite in den kommenden Monaten im Detail zu diskutieren und zu definieren. Hierdurch sollen Fragen zu Aufgabenstellungen und Zuständigkeiten des neu zu gründenden Vereins geklärt werden. Erklärtes Ziel ist es, bis zum Jahresende einen entsprechenden Verein definiert und gegründet zu haben.“

Dr. Andreas Breuer (Leiter Neue Technologien/Projekte, RWE Deutschland AG) schilderte außerhalb des Protokolls aus der Sicht eines Stromverteilnetzbetreibers ergänzend die Herausforderungen der Energiewende an das Verteilnetz.

Bildtext

In Köln trafen sich (v. l. n. r.): Dr. Andreas Goerdeler (BMWi), Dr. Eduard Sailer (Miele), Peter Kellendonk (Kellendonk Elektronik), Dr. Oliver Führer (SMA), Dr. Bernhard Thies (DKE), Hans-Georg Krabbe (ABB), Jürgen Högener (Busch-Jaeger), Dr. Carsten Voigtländer (Vaillant), Hermann Röser (DOM), Michael Lowak (Kofler), Frank Henn (SolarWorld) sowie als Inputgeber Dr. Andreas Breuer (RWE) und Bernhard Dörstel (Busch-Jaeger).
Foto: Schulte-Lippern

Anhang

1. Hintergrundinformationen zu den Begriffen „Smart Home“ (intelligentes Haus),
„Smart Grid“ (intelligentes Stromnetz) und „Smart Metering“ (intelligente Stromzähler) und EEBus
„Smart Grid“ steht für Stromnetze, die neben dem Transport von Energie auch den Informationsaustausch zwischen Energieversorger und Energieverbraucher ermöglichen. Im Zusammenwirken mit „Smart Metering“ ist es heute bereits möglich, dem Energieversorger aktuelle Verbrauchsdaten zu übermitteln, die eine variable, lastabhängige Einspeisung ermöglichen. Im Gegenzug erhält der Stromkunde aktuelle Informationen über die gerade gültigen Energietarife und die zu erwartende Preisentwicklung. Angezeigt werden dem Endverbraucher diese Tarifinformationen auf Displays, die im „Smart Home“ Bestandteil der Elektroinstallation sind.
Die auf diese Weise ausgetauschten Informationen ermöglichen es dem Energieversorger, die Stromversorgung der aktuellen Nachfrage anzupassen. Der Stromkunde wiederum kann sein Nutzerverhalten auf die gerade aktuellen Energiepreise abstimmen und zum Beispiel verbrauchsintensive Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine dann einschalten, wenn der Strom besonders günstig ist. Um diese Funktionen zu automatisieren, ist es erforderlich, Haushaltsgeräte und andere Stromverbraucher – wie in naher Zukunft zum Beispiel das Elektroauto – intelligent zu vernetzen.
Während für die Vernetzung von Gebäudefunktionen wie Licht, Jalousien, Heizung/Klima/Lüftung usw. heute bereits standardisierte und normierte Bus-Systeme zur Verfügung stehen, fehlt bislang noch ein entsprechender Standard für eine intelligente Steuerung von Haushaltsgeräten und anderen mit dem Stromnetz verbundenen Komponenten. Diese Lücke soll der in Deutschland entwickelte EEBus füllen. Die auf Normen beruhende Software stellt die energetischen Eigenschaften aller in einem Gebäude befindlichen Geräte einer übergeordneten Applikation zur Verfügung und definiert zusätzlich die für ein Lastmanagement nötigen Mechanismen; wie beispielsweise die notwendigen standardisierten Anreizgrößen. Er baut auf den vorhandenen relevanten Bustechnologien (beispielsweise KNX, einem internationalen Standard mit mehr als 230 Mitgliedsunternehmen in 30 Ländern oder dem amerikanisch-asiatisch geprägten ZigBee mit mehr als 230 Mitgliedern) auf. Durch die Verbindung der unterschiedlichen Kommunikations¬technologien bietet der EEBus einen einheitlichen Zugriff auf alle Geräte und verbindet dabei die IP-Welt mit der – heute noch mehrheitlich – nicht IP-fähigen Gerätewelt. Das Konzept EEBus basiert auf nationalen (DKE), europäischen (CEN, Cenelec, ETSI) und internationalen (IEC) Normen, die auch für die Entwicklung der intelligenten Stromnetze („Smart Grids“) von Bedeutung sind.

Ansprechpartner für weitergehende Informationen:

Sieger. Büro für Wirtschaftskommunikation
Peter Sieger
Mittelstraße 16, 58553 Halver
Telefon +49 (0)2353 66869-0, Fax +49 (0)2353 66869-28, mail@buero-sieger.de

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