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Automotive Traffic

Compact and good value – the new AXTON subwoofer ATB216

The new AXTON bass boxr ATB216 has been awarded the the „Price Tip“ accolade from Car & Hifi magazine (issue 1/2018).

Compact and good value - the new AXTON subwoofer ATB216

AXTON’s bandpass subwoofer ATB216

It’s hard to find a car driver who wants to drive through the district with a huge subwoofer box clogging up the complete trunk. A lot of bass fans therefore avoid that with a mini subwoofer – only to find quite often that they are then disappointed by the poor performance. With the new AXTON ATB216 bandpass box, Car & Hifi magazine (issue 1/2018) has now tested a compact subwoofer that they found convincing regarding bass performance and dimensions. Awarded the „Price Tip“ accolade, the ATB216 is the best subwoofer that one can buy for 149 euros.

Car audio specialist AXTON has long been well-known for cleverly constructed subwoofer boxes true to the motto „minimum size, maximum power“. In this respect the new ATB216 is no exception: according to the Car & Hifi testers, it demonstrates „how to get really good bass out of a small volume.“

Only 25.5 cm high and deep, the ATB216 integrates with a sloping rear wall without any trouble, hardly taking up any space in the trunk. The trade journalists praise not only the „robust and compact“ construction of the bandpass housing, but also the intelligent design with two „well made, potent“ 16 cm woofers. „With two 16ers you can really let it rip, especially when they are so solidly built like the AXTON drivers“, is the judgment of the testers. A fat, 25-mm thick magnet ring provides the power, and the generous winding height of the voice-coil wire enables an impressive 6 mm linear stroke in each direction.“

The bass box was also thoroughly convincing in the test lab: „It’s nice to see the good sensitivity of 88 dB, which is very satisfying even with small power amps. (…) One can therefore say that the the ATB216 has achieved a very successful balance.“
In the sound check the new AXTON bandpass profiles as a subwoofer that „does everything right“ is the expert opinion: „It plays cleanly and gives bass drums their full punch“, was the decision of the Car & Hifi testers on the performance of the ATB216. „The sound is full and powerful. Its sound level capability, however, is among the best, which is surprising considering the size. The unit delivers a really fat pressure that shakes the mirrors.“

That the ATB216 passed the test with flying colors not only reinforces the major „Price Tip“ accolade, but also underlines the final judgment of the trade journalists: „One can only describe the ATB216 as a big hit. It makes itself inconspicuous in the trunk, while delivering full bass pressure. The whole thing at just 150 euros is also really good value.“

The brand Zenec stands for pure in-car multimedia. Moniceivers, naviceivers, roof mount and universal monitors sum to a well rounded portfolio of in-car products. Added to that are accessory components like DAB+-tuners, rear view cameras and headphones. All Zenec devices are perfectly compatible with one another.
The Zenec multimedia range is perceived to follow the edge of technology, but also to stand out with an exceptional price/performance value. Yet, quality before quantity is the other important maxim given, Zenec is strictly adhering to.
In 2008, Zenec brought the first E>GO model onto the market, thereby immediately establishing a completely new category of device: the vehicle-specific naviceiver. E>GOs are a perfect fit – visually and technically – in the respective target vehicle, without additional bezels, adapters and hours of installation work. With the new line up 2017 there are E>GOs to fit into over 60 models of vehicle.
Few car media brands have ever started out as successfully as Zenec. Today, Zenec has established itself as undisputed market leader for multimedia navigation and spots – according to the Association for Consumer Research (Gfk) – in the German speaking territories a market share in excess of 35%.

Company-Contact
Zenec by ACR (engl.)
Denny Krauledat
Bohrtumweg 1
5300 Bad Zurzach
Phone: 0041-56-269 64 47
E-Mail: denny.krauledat@acr.eu
Url: http://www.zenec.com

Press
punctum, Lechner und Peter GbR
Michaela Lechner
Schönstedtstr. 7
12043 Berlin
Phone: 030-61403817
E-Mail: micha@punctum-berlin.de
Url: http://www.punctum-berlin.de

Computer IT Software

Small Talk! Was sage ich nur?

Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt gibt Tipps zum Thema Small Talk – Die Kunst des kleinen Gesprächs

Small Talk! Was sage ich nur?

Nicola Schmidt

Small Talk – Hilfe! Was sage ich? Worüber soll ich mit dem anderen reden, den kenne ich doch gar nicht. Was mache ich, wenn das Gespräch abstirbt? Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt hat einige

Tipps zum Thema Small Talk:
Während es in vielen Ländern völlig normal ist, sich dem Small Talk ausgiebig zu widmen, graut es vielen Menschen hierzulande davor. Schauen wir uns doch von den Beziehungskulturen etwas ab, denn hier steht das menschliche, also die Beziehung im Vordergrund. In den nördlichen Ländern hingegen stehen nach wie vor Daten und Fakten an erster Stelle.
Dabei spielt die Kunst des kleinen Gespräches beim Knüpfen von Kontakten eine sehr große Rolle. Vorteil des Small Talks ist, dass ein festgefahreneres Gespräch auf diesem Wege wieder entschärft werden kann. Mit dieser Kunst der Konversation können Gespräche locker begonnen und Sympathien aufgebaut werden. So bleiben wir in angenehmer Erinnerung.

Kennen Sie auch solche Situationen, wie: „An den fachlichen Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedoch an das angenehme zwischenmenschliche Gespräch erst übers Wetter und dann über gemeinsame Interessen.“

Auch das ist Small Talk: Sich für den anderen interessieren gemeinsame Interessen abzuklopfen. Es gibt eine Regel: Small Talk Themen sollten immer positiv sein, schließlich geht es auch darum, eine gute Stimmung zu unterstützen.

Jetzt ist nicht jedem Menschen diese soziale Kompetenz in die Wiege gelegt worden. Allerdings lässt sich diese Sprachkunst durchaus erlernen, denn in vielen Branchen ist der Small Talk der Schlüssel zum Erfolg. Der Beginn eines Gesprächs, beim Geschäftsessen, auf Veranstaltungen sowie auf Empfängen und die Mittagspause bieten viele Gelegenheiten für das kurze Gespräch. Doch wie geht man am besten vor?

Angenommen, Sie sind auf einer Tagung. Wer ist alles vor Ort? Wer interessiert Sie? Meistens sind solche Veranstaltungen mit Stehtischen versehen. Da bietet sich die Gelegenheit, sich dazu zustellen.

Grüßen Sie die anderen und stellen sich vor. Sie haben einen Namen nicht verstanden? Fragen Sie ruhig nach, dass zeigt Interesse. Tauschen Sie die Visitenkarten aus, das erleichtert das Merken von Namen. Sprechen Sie Ihr Gegenüber ruhig direkt mit Namen an, das wirkt verbindlicher.

Alltägliche Dinge wie das Wetter oder die Anreise ist erste Eisbrecher. Wer mag, gibt seinem Gegenüber ein Kompliment mit. Doch sind Sie damit bitte immer ehrlich. Alles Geflunkere merkt Ihr Gesprächspartner. Achten Sie auf die Wirkung der Worte. Es macht nämlich einen Unterschied, wenn Sie zum Beispiel sagen: „Die Farbe sieht gut aus.“ oder „Diese Farbe steht Ihnen ausgezeichnet.“

Zeigen Sie Interesse am anderen, indem Sie Fragen stellen. Zum Beispiel, wie dem anderen die Veranstaltung gefällt. Mir fällt nämlich immer wieder auf, dass die meisten Gespräche fast nur aus Aussagen bestehen. Oftmals redet jeder nur von sich. So erstirbt irgendwann die Kommunikation.

Aktives Zuhören und offene Fragen stellen hält ein Gespräch lebendig. Was offene Fragen sind? Das sind Fragen, die mit Fragewörtern beginnen, wie zum Beispiel: „Wo waren Sie im Urlaub?“ oder „Wie haben Sie von der Veranstaltung erfahren?“ Vermeiden Sie jedoch das Fragewort „Warum“. Das klingt schnell nach Vorwurf.

Interesse zeigen wirkt sich auch auf Körpersignale wie Blickkontakt, lächeln und zunicken aus. Zeigen Sie Ihrem gegenüber die Hände und verstecken diese nicht in den Hosentaschen. Schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Auch der ständige Blick auf das Smartphone hat in dieser Situation nichts zu suchen. Das Gesprochene unterstreichen Sie mit natürlicher Mimik und Gestik.

Zeigen Sie eine offene Körperhaltung und wenden sich Ihrem Gesprächspartner voll zu. Die 90-Grad-Sitzposition ist am optimalsten. Sitzen Sie nämlich gegenüber, bildet sich schneller eine Gesprächsbarriere.

Lieblingsthemen sind ja gut und schön, allerdings wird das irgendwann den Gesprächspartner langweilen. Es ist daher sinnvoller, zu neutraleren Themen überzuwechseln. Olympia in Rio bietet zum Beispiel eine sehr gute und aktuelle Grundlage dafür.

Zum Kennenlernen und auch Kontakteknüpfen reichen fünf bis zehn Minuten für das kurze Gespräch aus. Angenommen, Sie haben einen wichtigen längeren Besprechungstermin. Der Small Talk sollte hier maximal zehn bis fünfzehn Prozent betragen.

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben.

Vorsicht mit Witzen! Erstens passen sie oft nicht in die Situation, zweitens ist eine berufliche Veranstaltung oder Termin kein Stammtisch. Drittens erfinden viele Menschen Witze als flach, verletzend und anstößig.

NoGo“s sind außerdem politische Debatten, Religion, Ablästern über andere Teilnehmer und Veranstaltung. Auch sehr private Dinge wie Krankheiten, Geldthemen sowie Partnerschaftsdinge gehören nicht in den Small Talk.

Sie haben sich nun gut unterhalten. Doch wie beenden Sie das Gespräch? Machen Sie es kurz: „Über unser Kennenlernen habe ich mich sehr gefreut.“

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben. Gute Themen können Architektur, Kultur, Landschaft und das gute Essen sein. Und natürlich auch das Wetter.
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Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Die Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Somit gewinnen Sie noch mehr Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

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Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Electric Electronics

LumaSense Introduces Rel-Rad™ Hybrid Technology for Cost Effective „Relatively Radiometric“ Thermal Imaging in Steel and Glassmaking Processes

LumaSenseInc.com: The new breakthrough hybrid imaging technology for non-contact temperature measurement, LumaSense Rel-Rad™, combines single point pyrometry and thermal imaging in a cost effective solution delivering „a thermal picture that’s worth a thousand pyrometers“

LumaSense Technologies introduced a new infrared imaging technology called Rel-Rad™ imaging („relatively radiometric“) that bridges the gap between single-point pyrometry and thermal imaging to deliver precise thermal images at half the cost of fully radiometric systems ( http://www.lumasenseinc.com ).

LumaSense’s Rel-Rad™ combines low-cost spot pyrometry with infrared thermal imaging technology to produce thermal images that are not fully radiometric but are „relatively radiometric“. By driving the thermal image palette through a radiometric pyrometer capable of precise temperature readings, Rel-Rad™ delivers relatively radiometric IR imaging at a significantly lower cost than fully radiometric imagers.

Infrared cameras have proven to be the ideal non-contact temperature measurement technology in extremely hot manufacturing environments, but the high cost of imaging systems is often a barrier for many customers. LumaSense’s new Rel-Rad technology makes accurate thermal imaging far more accessible, so operators can monitor an entire object or process instead of just a small portion. Through its LumaSpec R/T software suite for thermal analysis, the Rel-Rad technology can be readily integrated with existing industrial monitoring and control systems via the Open Process Control (OPC) interoperability standard for industrial automation.

The hybrid Rel-Rad thermal imaging technology is ideal for industries where it is critical to know the temperature of an object as well as uniformity across an object at that temperature. Many processes in metals and glassmaking industry using a single pyrometer to measure temperature can be improved with Rel-Rad technology, e.g. steelmaking processes like ladle preheat, torpedo car monitoring and annealing furnace operations. With the more precise temperature measurements that a LumaSense Rel-Rad thermography solution provides, the life of a pouring ladle or torpedo car can be extended by 20% and energy usage for preheat operations reduced by 10%.

„Rel-Rad makes the benefits of thermal imaging accessible to industrial customers who have been shut out by the high cost of traditional radiometric cameras,“ said LumaSense CTO, Brett Sargent. „The cost of a single thermal imager can exceed $25,000 USD, whereas our Rel-Rad hybrid imaging technology creates a reliable image for half the cost and provides more insight than can be obtained from a single temperature point. Our Rel-Rad solution can be applied to existing pyrometers in the field to enhance process performance, regardless of make and model. LumaSense’s broad portfolio of sensors for thermography combined with our extensive industry knowledge and integrated software puts us in an ideal position to deliver Rel-Rad solutions to our customers. The impact will be enormous as companies reap gains in energy efficiency, reduced raw materials costs, longer asset life and reduced downtime.“

Contact LumaSense Application Engineering at rel-rad@lumasenseinc.com to design and configure your process-specific Rel-Rad solution.

About LumaSense Technologies™

For over 50 years, LumaSense Technologies, Inc. ( http://www.lumasenseinc.com ) has provided temperature and gas sensing instruments for the energy, industrial, clean technology and commercial markets. LumaSense is a trusted partner to both end-user and original equipment manufacturers (OEMs), drawing on proven technologies and deep industry expertise to develop state-of-the-art infrared and fiber optic temperature sensors, IR pyrometer / thermometer, radiometric thermal imagers, gas analyzers, photoacoustic gas monitors and calibration sources. With offices in Asia, Europe and the Americas, LumaSense is ideally positioned to serve the needs of the energy, industrial and clean technology markets worldwide.

Kontakt:
LumaSense Technologies Inc.
Sujeet Karna
3301 Leonard Court
95054 Santa Clara, CA
+1.480.788.7855
s.karna@lumasenseinc.com
http://www.lumasenseinc.com

Sonstiges

Ab in den Urlaub

Die Reise beginnt beim Buchen. Hier stellt sich die Frage nach einem passenden und kostengünstigen Reiseversicherungsschutz. Eine sinnvbolle Lösung bietet die activetravel-card.
Ab in den Urlaub

Die schönste Zeit im Jahr ist für fast jeden von uns auch mit finanziellem Aufwand verbunden. Dabei ist es unerheblich, ob die Reise in eine besonders schöne Ecke unserer Heimat geht oder in ferne Lande, es muss immer Geld ausgegeben werden. Oftmals gibt es dann ein böses Erwachen, wenn man sich eine Reiserücktritt- und oder Reiseabbruchversicherung gespart hat. Auch andere kostspielige Situationen wie Krankheit im Ausland oder ein Unfall können passieren. Wird ein Mietwagen genommen, ist eine Vollkaskoversicherung fast schon obligatorisch, der Selbstbehalt ist dann auch nicht ohne. Nun gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten, sich gegen unliebsame und vielfach auch nicht verkraftbare Unbilden abzusichern:
— Die Kreditkarte bietet entsprechende Versicherungsdeckungen als Teil des
Kreditkartenpaketes
— Eine entsprechende Einzelversicherung wird abgeschlossen
Bei der Kreditkartenlösung ist es fast immer so, dass der Deckungsumfang mitunter sehr stark eingeschränkt ist. Beispielhaft sei hier der Reiseabbruch genannt, wo über die Kreditkartenlösung normalerweise nur die Mehrkosten ersetzt werden, die mit dem Reiseabbruch verbunden sind. Nicht genutzte Hotelleistungen werden nicht erstattet.
Die Einzellösung ist bei einem umfassenden Schutz relativ kostspielig und die Kosten fallen bei jeder Reise erneut an.
Eine umfassende Lösung im Sinne des Reisenden und im Sinne des Geldbeutels des Reisenden ist die activetravel-card. Hierbei http://www.activetravel-card.de handelt es sich um eine speziell für Reisende konzipierte MasterCard auf Guthabenbasis, was eine zusätzliche Sicherheit im Ausland darstellt. Diese Karte kann je nach persönlicher Situation gewählt werden, von single small bis family XL. Allen Kartentypen gemein ist, dass es sich um Jahresdeckungen handelt, d.h. der Reisende kann beliebig viele Reisen innerhalb der 12 monatigen Laufzeit der Karte unternehmen und hat immer den entsprechenden Schutz. Einzige Bedingung ist, dass die jeweilige Reise mit der Karte bezahlt wurde.
Mit der activetravel-card beginnt die sorglose Reise schon beim Buchen.

Konzeption und Vertrieb von Prepaid Kreditkarten inkl. Co-Branding-Lösungen

PCS Prepaid Creditcards Solutions GmbH
Michael von Lüdinghausen
Aisingerstr. 10
83026 Rosenheim
vl@precard.eu
08031.8873250
http://www.activetravel-card.de