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Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
Mein Erbe tut Gutes
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10999 Berlin
+49 30 297724-17
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Öfter einmal NEIN sagen

Mit dem Wissen, was man will, kommen Sinn und Sicherheit

Öfter einmal NEIN sagen

(Bildquelle: @ Stefan Dudas)

Wir werden so erzogen, dass wir Anderen helfen und (jederzeit) für Andere da sein sollen. Oft ist uns wichtiger, was der Nachbar, was Freunde und Kollegen über uns denken, als was wir selber über uns denken. Unser internes Programm „Ich möchte von allen gemocht, wenn möglich sogar geliebt werden.“, ist extrem stark. „Wir sagen wir zu oft „Ja“ und zu wenig „Nein“, weil wir glauben, man erwarte das von uns. Wir machen Dinge, die uns nicht richtig begeistern. Immer mit dem bewussten oder unbewussten Ziel, andere Menschen glücklich zu machen und als Ergebnis von ihnen Anerkennung zu bekommen.“, erklärt Stefan Dudas, Business-Experte für Sinngebung ( www.voll-sinn.com).

So wie ich bin, ist nicht gut genug!
Sei es im Job, in der Beziehung oder sogar im Verein. Um Lob, Liebe und Zugehörigkeit zu erfahren, verbiegen wir uns oft sehr stark. Das zweite mentale Grundprogramm vieler Menschen heißt nämlich: „So wie ich bin, ist nicht gut genug.“ Und das „Innere-Kind-Denk-Programm“ wirkt: Erst wenn ich mein Zimmer aufräume, hat mich meine Mama lieb. Erst wenn ich gute Noten nach Hause bringe, hat mich mein Papa lieb. Erst wenn ich über 5.000 Euro verdiene, bin ich „jemand“. Erst wenn ich 50 Mitarbeiter habe, nimmt man mich ernst…

Selbstbewusstsein stärken
Bei vielen Menschen kommt irgendwann der Punkt im Leben, an dem sie diese Denkweise hinterfragen und so den wahren Sinn des Wortes „Selbstbewusstsein“ entdecken: Sich selber bewusst sein. Zu wissen, was man im Leben wirklich will und was man nicht (mehr) will, ist die zentrale Frage. Stefan Dudas weiß aus zahlreichen Coaching-Gesprächen: „Wenn ich nicht weiß, was ich will, bin ich für alle Wünsche und Ziele von anderen Menschen offen. Dann werde ich zur viel zu oft Ja-sagenden „Servicekraft“ für Andere. Zu wissen, was man selber will im Leben, hat aber noch weitere, sehr wichtige Folgen: Ich erfahre dadurch Sinn im Leben, komme also im wahrsten Sinne des Wortes zur „Be-SINN-ung“.“

Sicherheit und innere Ruhe wachsen
Wenn man den Sinn im eigenen Leben bewusst wahrnimmt, erzeugt dies Sicherheit, Motivation und auch eine gewisse innere Ruhe. All dies ist mächtig: Plötzlich ist uns unser Ziel wichtiger als etwas anderes und uns rutscht ein „Nein, sorry, dafür habe ich keine Zeit mehr.“ leicht über die Lippen. Dazu nochmals Stefan Dudas: „Viele Menschen haben Angst davor, aber es lohnt sich, diese zu überwinden. Beim ersten Mal sagen wir vielleicht noch mit einem inneren Gefühl der Unsicherheit „Nein“ und unser Umfeld wird erstaunt oder sogar irritiert reagieren. Dass wir für uns selber einstehen ist man nicht gewohnt – noch nicht. Sehr schnell wird unser Umfeld dies aber akzeptieren und uns ganz neu „einstufen“. Denn mit dieser inneren Sicherheit wirken wir auch automatisch selbstbewusster (was wir dann ja auch wirklich sind).“

Auf der Suche nach dem Sinn
Um so weit zu kommen, müssen wir uns allerdings erst einmal ernsthaft fragen: Was ist es aber, was uns wirklich erfüllt? Was uns dazu veranlasst, für uns selber einzustehen und das einzufordern, was wir wirklich verdienen? Der Sinn des eigenen Lebens ist sehr individuell. Jeder Mensch darf sich selber auf die Suche danach machen. Meist haben wir nicht gelernt, uns mit solchen sehr persönlichen Themen zu befassen. Nicht in der Schule und meist auch nicht von den eigenen Eltern. Dies wird sich aber ändern. Abschließend Stefan Dudas: „Wer einen tieferen Sinn im eigenen Leben erfährt, ist erfüllter, sicherer und glücklicher. Und das sollte es uns doch wert sein. Macht das Sinn für Sie?“ Im Dezember 2017 ist im BusinessVillage Verlag das Buch „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“ (ISBN 978-3-8698-039-44) erschienen.

Stefan Dudas ist Business-Experte für Sinngebung. Der Keynote-Speaker, Coach und Autor legt humorvoll und tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze. Sein „suxess-System für sinnbasiertes Management“ vermittelt Sinnhaltigkeit in Führung, Kommunikation sowie Motivation. Im Dezember 2017 erscheint sein neues Buch „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“.

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Warum Vorsätze scheitern

Neues Buch „VOLL SINN: Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“

Warum Vorsätze scheitern

(Bildquelle: Stefan Dudas)

Vorsätze… wer hat sich um den Jahreswechsel nicht schon einmal vorgenommen, sich von einem Laster zu befreien, dies oder das im kommenden Jahr anders/besser zu machen. Viel bleibt davon meistens nicht übrig. Mit den Tagen, Wochen und Monaten, die ins Land ziehen, verflüchtigen sich – still und leise – auch noch so gute Vorsätze. Aber warum klappt es einfach nicht, dass wir diese nachhaltig in die Tat umsetzen?

Bewusstes Sein
Mit sinnvollen und richtig formulierten Zielen macht jeder das nächste Jahr zu seinem besten. Klingt einfach? „Ist es auch“, sagt Stefan Dudas, „allerdings erfordern bewusste Ziele ein bewusstes Sein.“ Der Business-Experte für Sinngebung erklärt weiter: „Unsere Welt verändert sich in atemberaubendem Tempo. Auf der einen Seite stehen wir als Mensch. Auf der anderen Seite buhlen Job, Kollegen oder Kunden sowie Familie und Freunde um unsere Aufmerksamkeit, Zeit und Energie. Oft erfüllen wir nur noch die Erwartungen Anderer. Wir „funktionieren“ irgendwie. Mit dem Gefühl, selbst auf der Strecke zu bleiben, tauchen entscheidende Fragen auf: Was tue ich eigentlich? Und warum? Bringt es mir Erfüllung? Macht es Sinn?

Die Suche nach dem Sinn
Die Suche nach dem Sinn ist dringlicher denn je. „Sinn“ wird zur Voraussetzung für Motivation – in allen Bereichen. Was liegt also näher als die Frage nach dem Sinn im Leben, dem Sinn im Business? „Das ist keine romantische Frage für Träumer. „Sinn“ ist das Ziel im Leben. Sich darauf einzulassen, ist die Herausforderung“, davon ist Stefan Dudas überzeugt. Der Business-Experte für Sinngebung spricht in seinem neuen Buch “ VOLL SINN“ Klartext. Provozierend und berührend, humorvoll, aber immer tiefgründig, zeigt der Autor, wie jeder von uns mehr Sinn in sein Leben bringen kann – im privaten wie beruflichen Umfeld. Mit zu Wort kommen im Buch sechs Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft, die erklären, wie sie mit dem Thema „Sinn“ umgehen – persönlich und unternehmerisch. Alle sind davon überzeugt: Wenn Montag bis Freitag nur als Plackerei und Verschwendung von Lebenszeit wahrgenommen wird, ist es höchste Zeit, etwas zu verändern. Schließlich geht es um nichts Weniger als um unser Leben.

Realistische Ziele
Gerade im Zusammenhang mit den zum Jahreswechsel allseits beliebten Vorsätzen empfiehlt Stefan Dudas nicht nur realistische Ziele, sondern Etappen auf dem Weg zum Ziel, Verbindlichkeit und – natürlich vor allem – den Sinn in allem Denken und Tun: „Die meisten Menschen überschätzen, was sie kurzfristig erreichen können, und unterschätzen, was sie langfristig erreichen können“, so der Experte weiter. Auf dem Portal www.neujahrsvorsaetze.ch sowie im kostenlos abrufbaren E-Book „Jahresplanung“ räumt Stefan Dudas mit scheiternden Vorsätzen auf und zeigt, wie mit Sinn alles einfacher und besser funktioniert.

Stefan Dudas
VOLL SINN
Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen
264 Seiten, EUR 24,95
ISBN 978-3-8698-039-44
BusinessVillage Verlag
Dezember 2017

Stefan Dudas ist Business-Experte für Sinngebung. Der Keynote-Speaker, Coach und Autor legt humorvoll und tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze. Sein „suxess-System für sinnbasiertes Management“ vermittelt Sinnhaltigkeit in Führung, Kommunikation sowie Motivation. Im Dezember 2017 erscheint sein neues Buch „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“.

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Mode Trends Lifestyle

Mut kommt mit innerer Überzeugung – und macht gelassen.

Dr. Kai Hoffmann – seit Jahrzehnten erfolgreich als Mutmacher mit seiner BoxCoaching-Formel in Leadershiptrainings unterwegs – entwickelt eine Gelassenheits-Formel

Mut kommt mit innerer Überzeugung - und macht gelassen.

Dr. Kai Hoffmann – mit der Formel zu innerem Frieden und mehr Gelassenheit

„Wer ein sinnhaftes Leben führen will, darf nicht auf das Außen achten“, sagt Dr. Kai Hoffmann, der mit seinem Gelassenheitsmacher „Deine Freiheit, deine Gelassenheit: Zeitlose Pfade zum inneren Frieden“ Menschen zu innerem Frieden und mehr Gelassenheit in ihrem Leben verhelfen kann. Der Weg dahin führt über die Trias Sinn + Wille + Mut. In der Konkretisierung der Trias ergibt sich die Formel Mut = Wille x Sinn.

„Wenn ich den Sinn und den Willen habe – letztendlich entschieden bin -, dann kann ich nach vorne gehen“, erklärt Dr. Kai Hoffmann, der in selbstständiger Praxis als systemischer Coach tätig ist. Das bedeutet: Mut entsteht, indem sich der Mensch nach dem, was einen selbstgewählten Sinn für ihn ausmacht, entschlossen handelnd. „Das bringt den Menschen nicht nur in sein inneres friedvolles Gleichgewicht, sondern auch genau dahin, wo er will“, so Hoffmann weiter.

Wenn ein Mensch zum Beispiel einen Marathon laufen will, entsteht der Mut dazu und somit auch der Weg zum Ziel erst, wenn er sich fest dazu entschieden hat und entschlossen trainiert. „Das heißt aber auch, dass derjenige dazu bereit ist, all das wegzustecken, was an Anstrengung und Überwindung auf dem Weg liegt – und das kann körperlicher wie seelischer Natur sein.“ Grundstein von dieser Überzeugung ist unter anderem Klarheit über das, was einem wert ist und am Herzen liegt. Klarheit für sich selbst und für die eigenen Lebensziele.

„Wenn der Sinn fremd vorgegeben wird und nicht aus dem Menschen selbst kommt, bleibt der Mut aus und die inneren Antreiber ebenso. Es gibt kein „Entweder-oder““, schließt Hoffmann, promoviert in den Fächern Psychoanalyse und Philosophie sowie ausgebildet in der systemischen Beratung und als buddhistischer Therapeut.

Mehr zum Buch „Deine Freiheit, deine Gelassenheit: Zeitlose Pfade zum inneren Frieden“ und seinem Autor Dr. Kai Hoffmann gibt es unter http://www.drkaihoffmann.de/.

Dr. Kai Hoffmann, Jahrgang 1958, promoviert in den Fächern Psychoanalyse und Philosophie sowie ausgebildet in der systemischen und kommunikationspsychologischen Beratung, arbeitet in selbstständiger Praxis als systemischer Coach und buddhistischer Psychotherapeut in Frankfurt am Main. Er berät Unternehmen in den Bereichen Leadership und Kommunikation, Mitarbeiterführung, Motivation, Konflikttraining, Change Management, Supervision und Persönlichkeitsentwicklung sowie Achtsamkeit.

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Dr. Kai Hoffmann
Kai Hoffmann
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60596 Frankfurt am Main
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Mode Trends Lifestyle

Dr. Kai Hoffmann mit seinem „Gelassenheitsmacher“

Der Schlüssel zu innerem Frieden ist Gelassenheit – mehr zum Thema gibt es in dem Buch von Dr. Kai Hoffmann „Deine Freiheit, deine Gelassenheit: Zeitlose Pfade zum inneren Frieden“

Dr. Kai Hoffmann mit seinem "Gelassenheitsmacher"

Dr. Kai Hoffmann: Autor von „Deine Freiheit, deine Gelassenheit“

Was Menschen in ihrem Leben passiert, mögen sie nicht in der Hand haben. Wie sie darauf reagieren und wie sie ihr Leben führen, aber schon. Wir leben in einer Welt, in der die Orientierung am Anderen, am Fremden oftmals über der Orientierung am Selbst steht. Der Grund dafür: Menschen lassen sich vom Außen beeinflussen, weil sie nicht anecken, unbeliebt oder verletzbar sein wollen. „Das verfehlt ein sinnhaftes Leben – und vor allem ein Leben in Gelassenheit, Freiheit und innerem Frieden“, weiß Dr. Kai Hoffmann, systemischer Coach und buddhistischer Psychotherapeut in selbstständiger Praxis.

In der Trias „Sinn + Wille + Mut“ sieht er den Weg, wie Menschen ihrem Tun und Handeln Sinn geben und wie dadurch Gelassenheit entsteht. „Wenn ein Mensch sich fest für die Dinge entschiedet, die ihm am Herzen liegen, diese entschlossen verfolgt und dafür den notwendigen Mut aufbringt, dann lebt er, was er ist und was er will“, so Hoffmann. Gelassen sein heißt, sich nicht irritieren zu lassen und für sich das innere Lot zu halten.

„Oftmals stehen uns dabei äußere Umstände, fremde Erwartungen und Ziele oder auch Konventionen im Weg, die scheinbar erfüllt werden müssen.“ Mit seinem Buch „Deine Freiheit, deine Gelassenheit: Zeitlose Pfade zum inneren Frieden“ bekommen Menschen eine neue Sicht auf ihr Leben, fernab von Angst, Unruhe, Zweifel und fehlender Orientierung. Durch Achtsamkeit denken, handeln und fühlen Menschen nach ihren Werten und Zielen und begegnen Lebensfragen staunend und neugierig, statt ängstlich erschrocken.

„Gelassen ist, wer trotzdem ruhig bleibt“, schließt Hoffmann, der mit seinem Buch aktiv Hilfestellung auf dem Weg zu innerem Frieden, Bewusstheit und Selbstbestimmung leistet.

Mehr zu Dr. Kai Hoffmann und seinem Buch „Deine Freiheit, deine Gelassenheit: Zeitlose Pfade zum inneren Frieden“ gibt es unter http://www.drkaihoffmann.de/.

Dr. Kai Hoffmann, Jahrgang 1958, promoviert in den Fächern Psychoanalyse und Philosophie sowie ausgebildet in der systemischen und kommunikationspsychologischen Beratung, arbeitet in selbstständiger Praxis als systemischer Coach und buddhistischer Psychotherapeut in Frankfurt am Main. Er berät Unternehmen in den Bereichen Leadership und Kommunikation, Mitarbeiterführung, Motivation, Konflikttraining, Change Management, Supervision und Persönlichkeitsentwicklung, Achtsamkeit.

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Politik Recht Gesellschaft

BGH – Kündigung von Bausparvertrag nach 10 Jahren möglich

Hintergrund der Entscheidungen (BGH, Urteile vom 21. Februar 2017, Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16).

BGH - Kündigung von Bausparvertrag nach 10 Jahren möglich

Die vollständige Entscheidung wird durch die Fachanwälte der Berliner Anwaltskanzlei AdvoAdvice Rech

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) steht fest. In den zu entscheidenden Fällen durften die Bausparkassen alte Verträge zu Recht kündigen. Diese Entscheidung stellt eine grundsätzliche Bedeutung für Bausparer und die Bausparkassen dar.

Sinn und Zweck: Bauspardarlehen – Bausparsumme – Bausparvertrag

Der Bausparvertrag wird zwischen dem Anleger bzw. Bausparer sowie einer Bausparkasse abgeschlossen. Die Parteien vereinbaren eine bestimmte Bausparsumme, die sich aus dem Sparanteil und dem Bauspardarlehen zusammensetzt. Der Sparanteil muss zur Erreichung der Zuteilungsreife während der Sparphase durch den Anleger zu einem vertraglich vereinbarten Sparzins angespart werden. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, kann der Sparanteil sowie das Bauspardarlehen ausgezahlt werden.

Der Sinn und Zweck des Bausparvertrages ergibt sich aus §1 Absatz 1 des Gesetzes über Bausparkassen (BauSparkG), wonach der Begriff der Bausparkassen definiert wird. Danach sind Bausparkassen Kreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, Einlagen von Bausparern (Bauspareinlagen) entgegenzunehmen und aus den angesammelten Beträgen den Bausparern für wohnungswirtschaftliche Maßnahmen Gelddarlehen (Bauspardarlehen) zu gewähren (Bauspargeschäft).

Bausparvertrag gleich festverzinste Geldanlage?

Nein – der Zweck des Bausparvertrages definiert sich durch die vollständige Erbringung der Ansparleistung um den Anspruch auf das Bauspardarlehen zu erhalten. Genau diesen Zweck des Bausparvertrages haben in der Vergangenheit zahlreiche Bausparer nicht beachtet. Nach Erreichung des Sparanteils wurde das Bauspardarlehen nicht abgerufen, sondern der Bausparvertrag vielmehr als festverzinste Geldanlage angesehen. Gerade die hochverzinsten Altverträge waren einigen Bausparkassen ein Dorn im Auge und brachten diese teilweise in wirtschaftliche Bredouille. Völlig nachvollziehbar wollten sich die Bausparer durch die Kündigung jedoch nicht ihrer guten Zinskonditionen „berauben“ lassen.

Grundsatzentscheidung durch den Bundesgerichtshof:

Und so landeten mehrere Fälle nach Durchlauf der Instanzen bis vor dem Bundesgerichtshof, der nunmehr eine Grundsatzentscheidung fällte: Unter bestimmten Umständen ist die Kündigung alter, attraktiv verzinster Bausparverträge zulässig.
Nach Ansicht des BGH ist die Kündigungsvorschrift nach § 489 Absatz 1 Nr.3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) a.F. auch auf die Bausparkasse als Darlehensnehmerin anwendbar. Danach kann ein Darlehensnehmer einen Darlehensvertrag, bei dem für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, in jedem Fall nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten ganz oder teilweise kündigen; (…). Die Bausparkasse ist in diesem Fall für den Sparanteil als Darlehensnehmerin anzusehen, der Anleger als Darlehensgeber.

Bausparer fragen sich: Liegen bei meinem Vertrag Umstände vor, die die Kündigung rechtfertigen?

Auch wenn es sich um eine Grundsatzentscheidung handeln mag, so ist diese nicht pauschal auf jeden Fall und jeden Bausparvertrag anwendbar, erläutern die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB.

Es muss jeder Kündigungsfall individuell geprüft werden, um wichtige Fragen klären zu können: Ist mein Bausparvertrag zuteilungsreif? Und wenn ja, wann wurde die Zuteilungsreife erreicht?

Die vollständige Entscheidung des XI. Zivilsenats liegt noch nicht vor, wird allerdings durch die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht der Berliner Anwaltskanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB mit großem Interesse erwartet.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Kunst Kultur Gastronomie

Wo bitte geht´s zum Leben – eine kabarettistisch-philosophische Spurensuche mit Markus Grimm

Eine inspirierende und postmoderne Entdeckungsreise – unterhaltsam und kein bisschen fromm!

Wo bitte geht´s zum Leben - eine kabarettistisch-philosophische Spurensuche mit Markus Grimm

Markus Grimm: „Wo bitte geht’s zum Leben?“ – eine kabarettistisch-philosophische Spurensuche (Bildquelle: @Daniel Biscan)

Wo bitte geht´s zum Leben – eine kabarettistisch-philosophische Spurensuche
Die mitreißende Bühnenperformance von und mit Markus Grimm!
Termine im Frühjahr 2017 unter: www.markus-grimm.com

Was ist das Leben und weshalb sind wir hier? Definiert sich das Leben heutzutage durch Geldverdienen, Fernsehen, Urlaub und das neueste Smartphone oder ist da noch etwas anderes?
Der Autor und Schauspieler Dr. Markus Grimm (48) gibt Antworten auf die Fragen, die sich die Menschheit seit Urzeiten stellt. Auf eine kritische, unterhaltsame, bewegende, aber kein bisschen fromme Weise betrachtet der promovierte Theologe ohne Konfession, der einst seine katholische Priesterkarriere für die Liebe zu einer Frau aufgab, die menschlichen Grundphänomene „Kult und Kunst“ neu. „Wo bitte geht´s zum Leben?“ ist eine Quintessenz von Markus Grimms vielseitigem Schaffen.

In seiner Bühnenperformance „Wo bitte geht“s zum Leben – eine kabarettistisch-philosophische Spurensuche“, mit der er ab Januar 2017 live in vielen süddeutschen Städten zu sehen ist, macht sich der preisgekrönte Künstler auf die Suche nach dem, was dem Leben Sinn, Wert und Gehalt verleiht.

Eine inspirierende und postmoderne Entdeckungsreise durch die Kunst, Gott und die Welt. Mitreißend, unterhaltsam, bewegend, mit viel Witz und kein bisschen fromm!

Dr. Markus Grimm, geboren 1967, ist Autor, Schauspieler und promovierter Theologe ohne Konfession. Für seine künstlerische Arbeit hat er den Würzburger Kulturförderpreis 2007 und den Sprachbewahrerpreis 2009 bekommen. Langjährige Zen-Praxis, vielfältige Erkundungen zwischen Buddhismus, Holotropem Atmen und Schamanismus.

TERMINE im Frühjahr 2017:
29. Januar Rathaus Sommerhausen, Beginn 17:00 Uhr.
11. März Hotel Anker Marktheidenfeld, Beginn 20:00 Uhr
18. März Hospitalkirche Schwäbisch Hall, Beginn 20:00 Uhr
26. März Turmtheater Regensburg, Beginn 19:00 Uhr
31. März Gasteig München Black Box, Beginn 20:00 Uhr
06. April Theaterhaus Stuttgart, Beginn 20:00
09. April Rathaus Sommerhausen, Beginn 17:00

Weitere Termine und Details über: www.markus-grimm.com

Aufmerksam machen möchten wir Sie auch auf sein Buch, erschienen im Echter Verlag:
Markus Grimm
„Wo bitte geht’s zum Leben?“
199 Seiten,
12 20 cm, Hardcover
EUR 14,90 (D) / EUR 15,40 (A)
ISBN 978-3-429-03940-0
1. Auflage 2016

Pressekontakt:
Fleischmann Kommunikation
Grubenweg 6
82327 Tutzing
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M: +49 – (0)152 – 340 27 301

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Politik Recht Gesellschaft

FAlter e.V. Förderung von Potenzialen im Alter gegründet

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Stuttgart/Ludwigsburg – „Alt werden ist nichts für Feiglinge“, heißt es bekanntlich. Menschen müssen mit zunehmendem Alter und bei nachlassenden Kräften oft dramatische Veränderungen bewältigen – zum Beispiel wenn ein Umzug ins Altenheim ansteht. Wie schaffen sie das? Welche Kraftquellen nutzen sie? „Frauen und Männer in dieser Lebensphase sind Fachleute fürs Älterwerden. Ihr Wissen darum, was hilft, die Herausforderungen des Alter(n)s zu meistern, kann für andere sehr wertvoll sein“, sagen Eike Ostendorf-Servissoglou und Sabine Babbel-Monzel, die angetreten sind, diese Schätze zu heben und zugänglich zu machen. Sie planen, Interviews zu führen, Texte, Fotos und Videos zu erstellen und zu veröffentlichen. Dafür haben sie bereits ein Profi-Team zusammengestellt. „Wir möchten die Beiträge in einem Internet-Blog sowie in einem gedruckten Newsletter fortlaufend veröffentlichen“, berichten sie. Später seien unter anderem ein Buch und Ausstellungen geplant.

Siebenköpfiger Vorstand gewählt
Um dieses Projekt, das den Namen „Kraftquellen“ tragen soll, sowie weitere Projekte und Angebote für ältere Menschen realisieren zu können, gründeten die Initiatorinnen gemeinsam mit zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern am vergangenen Dienstag (28.06.2016) den Verein „FAlter Förderung von Potenzialen im Alter“. 15 Personen kamen zur Gründungsversammlung ins Blutsbruder2-Gründerhaus in Ludwigsburg-Poppenweiler. Neben Eike Ostendorf-Servissoglou (1. Vorsitzende), Sabine Babbel-Monzel (2. Vorsitzende) und Ingrid Gauß (Schatzmeisterin) ließen sich Sabine Abbenseth, Johanna Kösler, Bernd Lörz und Tobias Ulamec in den Vorstand wählen.

Unterstützung willkommen
„Unsere wichtigste Aufgabe ist es jetzt, Geldgeberinnen und Geldgeber für die Finanzierung unseres Projektes zu finden“, erklärten die Vorstandsmitglieder. Wer das Projekt unterstützen oder gerne Mitglied im Verein werden möchte, kann sich bei Eike Ostendorf-Servissoglou unter eos@eoscript.de oder 0711-65227930 melden.

FAlter e.V. – Förderung von Potenzialen im Alter ist ein Verein mit Sitz in Stuttgart, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Maßnahmen und Aktivitäten mit und für ältere Menschen (Seniorinnen und Senioren) auch mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Pflegebedürftigkeit zu fördern. Es geht dem Verein darum, für die Lebenssituation, persönliche Lebensbedingungen und Umfeldfaktoren alter Menschen zu sensibilisieren, ein öffentliches und gesellschaftliches Bewusstsein für das Alter als Phase des Lernens und der Weiterentwicklung zu schaffen, Kommunikation und Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen zu fördern, gute Rahmenbedingungen für das Leben im Alter – auch mit gesundheitlichen Einschränkungen – zu thematisieren und zu diskutieren (Lebensqualität) sowie Kompetenzen in Netzwerken und Kooperationen zusammenzuführen.

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eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
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Internet E-Commerce Marketing

War“s das schon?

Die Sparringspartnerin Monika Meiler begleitet Männer auf dem Weg zum Leben im Flow

War"s das schon?

Die Sparringspartnerin Monika Meiler begleitet Männer auf dem Weg zum Leben im Flow.

„Woran werden Sie merken, dass Sie gefunden haben, wonach Sie suchen?“, das ist die Gegenfrage, mit der Monika Meiler ihren Kunden antwortet. Denn sie weiss, manche verlieren sich in der ständigen Suche. Letztendlich auf der Suche wo nach? Sie stellen sich oberflächlich die Frage „war“s das schon?“ und ahnen, dass die Antwort sie zutiefst bewegen würde. „Viele haben einfach ihr ganzes Leben lang alles auf die lange Bank geschoben“, erzählt Meiler. Sie erlauben sich nicht mal durchs Fernsehprogramm zu zappen, geschweige denn, ohne Arbeit mitzunehmen, in Urlaub zu fahren oder sich Zeit für ein Vereinsleben zu nehmen.

„Viele Manager leben nicht im Hier und Jetzt und verschwenden ziemlich viel Energie darauf, der Vergangenheit nachzutrauern“, so Meiler. „Früher wurde weniger umstrukturiert und wegrationalisiert. Lob und Anerkennung wurden gross geschrieben. Die langjährige Firmentreue wurde geschätzt. Für unsere Kunden hatten wir noch Zeit. Und das Freitagsbier unter Mitarbeitenden wurde zum heiligen Ritual. Heute ist alles anders.“

Wer nur das Leben lebt, welches der Chef erwartet oder unsere Eltern oder unsere Partner oder gar die Gesellschaft, der kommt irgendwann an diesen Punkt, wo er sich fragt, ob es das jetzt gewesen sein soll. „Entgegenwirken kann jeder, der sich immer mal wieder selbst fragt, was er eigentlich im Leben noch erreichen möchte“, erzählt Meiler. Denn wer sich auf sich rückbesinnt, sich hinterfragt und sich Zeit für sich selbst nimmt, hat weniger oft das Gefühl nicht selbstbestimmt zu leben.

Zeit mit den Eltern, dem/r Partner/in, Freunden oder den Kindern bleibt oft weit hinter der Arbeit zurück. Um das schlechte Gewissen zu beruhigen, werden stattdessen grosse und teure Geschenke gemacht. „Dabei steckt gerade in diesen Begegnungen mit jenen Menschen, die uns am Herzen liegen, eine unerschöpfliche Energiequelle, die viele Manager einfach versiegen lassen“. Aber auch die Zeit für die Mitarbeitenden ist bei vielen zu knapp. „Doch, Hand aufs Herz, wie lange brauche ich eigentlich, um einem meiner Mitarbeitenden ein wohlwollendes Feedback zu geben? Eine Minute? Zwei? Und was könnte der Gewinn daraus sein?“.

Als Coach und Sparringspartnerin ist Monika Meiler hartnäckig und bleibt dran, auch dann, wenn es unangenehm wird. Damit lockt sie ihre Kunden gut gesinnt aus der Reserve und bringt sie dazu, sich selbst zu hinterfragen und ihre Themen anzugehen. „Und wer weiss, vielleicht haben Sie schon bald gefunden, wonach Sie suchen.“ Nähere Informationen zu ihr und ihrer Arbeit, gibt es unter www.monika-meiler.com

Monika Meiler unterstützt als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männer, die ihren Rollen nicht mehr gerecht werden können und auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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Monika Meiler
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