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Viele Frühgeburten sind vermeidbar

Scheideninfektionen sind häufige Ursache
Viele Frühgeburten sind vermeidbar
Foto: Fotolia (No. 4608)

sup.- Trotz aller Vorsorge kommt es in Deutschland bei rund neun Prozent aller Schwangerschaften zu einer Frühgeburt. Das Kind wird also vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren und ist dann zumeist untergewichtig. „Ein großer Anteil der Frühgeburten wird durch aus der Scheide aufsteigende Infektionen verursacht“, erläutert das Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin (Berlin). Diese Infektionen können sich bis in die Gebärmutter ausbreiten und zu vorzeitigen Wehen, zu einem vorzeitigen Blasensprung und schließlich zur Frühgeburt führen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass eine Scheideninfektion rechtzeitig erkannt und behandelt wird.
Da Schwangere nur alle vier Wochen im Rahmen der Schwangeren-Vorsorge-Maßnahmen vom Frauenarzt betreut werden, empfiehlt das Saling-Institut alle drei bis vier Tage eine zusätzliche Selbstvorsorge-Aktion für werdende Mütter. Mit Hilfe eines Testhandschuhs (in Apotheken erhältlich) können sie problemlos den pH-Wert im Scheideneingangsbereich selbst ermitteln. Dieser Wert ist normal, wenn er zwischen 4,0 und 4,4 liegt. Ein erhöhter Wert deutet darauf hin, dass das natürliche Gleichgewicht der Scheidenflora gestört ist. Es wird durch eine hohe Anzahl an Milchsäurebakterien (Laktobazillen) charakterisiert, die die Vermehrung von schädlichen Keimen in Schach halten. Die Laktobazillen bilden eine Art Schutzfilm und schützen so die Scheidenschleimhaut vor Krankheitserregern. Zudem produzieren sie Milchsäure und sorgen dadurch für ein saures Scheidenmilieu. Wenn die Balance kippt, weil sich die Menge der Laktobazillen reduziert, vermehren sich die Keime und lösen eine Infektion aus. Dies kann z. B. durch eine Schwächung der körpereigenen Abwehr, durch Schwankungen des Hormonhaushalts wie auch durch Stress ausgelöst werden.
Wird vom Frauenarzt eine Scheideninfektion diagnostiziert, ist laut dem Saling-Institut nach Beendigung der Antibiotika-Therapie eine anschließende Nachbehandlung mit Laktobazillus-Präparaten empfehlenswert. Sie tragen dazu bei, die natürliche Balance der Scheidenflora wieder aufzubauen und verringern dadurch das Risiko für eine erneute Infektion. Eine Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien hat gezeigt, dass die Regeneration der Scheidenflora besonders wirkungsvoll mit Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhältlich) erreicht wird, da sie einen dreifachen Wirkungsansatz kombinieren. Diese Kapseln enthalten nicht nur Milchsäurebakterien, sondern auch Nährstoffe für diese Bakterien sowie antimikrobielle Substanzen.

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Urlaub: Deutsche sind spitze im Meckern, aber Muffel beim Feilschen

Urlaubszeit gleich Meckerzeit. Mehr als 75 Prozent der Deutschen beschweren sich während oder nach einer Reise über ihr Hotel – 5,21 Prozent der Reisenden versuchen sogar den Preis zu drücken. Die Möglichkeit den Preis schon vor dem Urlaub zu verhandeln, nutzen allerdings nur 2,35 Prozent der Urlauber. Das ergab eine Umfrage des Hotelverhandlungs-Portals DealmyHotel.com (http://www.dealmyhotel.com). Fazit: Während und nach dem Urlaub wird munter gemeckert, um im Nachhinein vielleicht doch noch den Preis zu drücken. Schlauer wäre: Schon vor der Reise Preise verhandeln.

Palma de Mallorca, 30. Mai 2011. Die Deutschen sind bekanntlich Könige im Meckern. Die aktuelle Umfrage von DealmyHotel.com (http://www.DealmyHotel.com) ergab, dass sich mehr als drei Viertel (75,8 Prozent) aller Deutschen über ihr Urlaubshotel beschweren. Da wird sprichwörtlich das noch so kleinste Haar in der Suppe gesucht, um vielleicht doch noch ein Schnäppchen zu machen oder die ein oder andere Service-Leistung extra zu erhalten. Allerdings verhandeln lediglich 2,35 Prozent schon vor dem Urlaub den Preis für das Hotel. „Nur Deutsche zahlen den vollen Preis und meckern im Anschluss über die Preise“, weiß Hotelpreis-Verhandlungsexperte Frank Mansfeld. Nach Erfahrungen des Experten ist es in anderen Ländern deutlich mehr verbreitet das Thema Preis anzusprechen. Und tatsächlich: Der direkte Weg liegt den Deutschen bei den Beschwerden nicht wirklich im Blut. Mehr als ein Drittel der Urlauber (35,97 Prozent) wählt das Internet als Beschwerdeplattform. Fast ein Viertel (24,20 Prozent) der Urlauber ärgern sich nur im stillen Kämmerlein. 7,22 Prozent lassen ihren Frust bei Bekannten ab und 5,21 Prozent hinterlassen negative Kommentare im Gästebuch des Hotels. Immerhin 22,18 Prozent wenden sich an das Hotelpersonal. Lediglich 5,21 Prozent beschweren sich direkt beim Management mit dem Ziel, nachträglich den Hotelpreis zu drücken.

„Diese Meckerei will doch keiner – besser ein gehobeneres Hotel buchen und den Preis vorab optimieren oder Leistungen dazu aushandeln“. Hotelpreis-Verhandlungsexperte Frank Mansfeld rät also, schon vor der Buchung mit dem Hotel zu verhandeln. „Nach unseren Erfahrungen sind Gäste, die vorher ihren Wunschpreis festlegen, zufriedener.“ Der Experte weiß wovon er spricht, hat er doch das weltweit erste Hotelpreis-Verhandlungsportal gegründet. „Wer vorher den Hotelpreis clever verhandelt hat, freut sich mehr über das reichhaltige Frühstücksbuffet und ärgert sich weniger über den vielleicht mal schiefen Sonnenschirm am Pool.“ Da Verhandeln allerdings nicht jedermanns Sache ist, übernimmt DealMyHotel.com die Preisverhandlung mit dem gewünschten Hotel – und das kostenlos und unverbindlich.

Die Ergebnisse:
1. Wie beschweren Sie sich, wenn Ihnen das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres Hotels nicht gefallen hat?
Im Internet 35,97 %
Gar nicht 24,20 %
Beim Personal 22,18 %
Bei Bekannten 7,22 %
Beim Management 5,21 %
Im Gästebuch des Hotels 5,21 %

2. Haben Sie schon einmal Hotelpreise vor der Reise verhandelt?
Ja 2,35 %
Nein 97,65 %

Die Umfrage wurde von April – Mai 2011 online mit 595 Teilnehmern durchgeführt.

Über DealMyHotel.com: Hotelpreis? Verhandlungssache!
DealMyHotel.com mit Firmensitz auf Mallorca wurde im Oktober 2009 von Frank Mansfeld und Jochen Gülden gegründet. Das Internetportal besticht durch ein gänzlich neues Prinzip: Der Wunschpreis für schöne Hotels, Ferienapartments, Pensionen, Villen und Fincas im 3 bis 5 Sterne Segment kann nach dem persönlichen Budget festgelegt und verhandelt werden. Der Urlauber zahlt nur das, was ihm die gewählte Unterkunft wert ist. Hoteliers können sich unter http://www.DealMyHotel.com informieren und Teil des DealMyHotel-Prinzips werden. Der Angebotsschwerpunkt liegt derzeit auf den Balearen mit den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Weitere europäische Reiseziele folgen 2011. Informationen unter http://www.DealMyHotel.com.

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Trend Micro auf dem BITKOM-Entscheiderforum Outsourcing 2011: „Sind Sie bereit für die Cloud?“

Impulsvortrag von Arno van Züren über Schutz und Kontrolle vertraulicher Daten in Cloud-Computing-Umgebungen

Hallbergmoos, den 20. Mai 2011 – Cloud-Computing ist in das Trendthema dieser Tage – das bei vielen IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden noch Fragen aufwirft: Wie kann man verhindern, dass Unbefugte digitale Informationen erhalten? Wie wird man den unzähligen Compliance-Auflagen gerecht, wenn diese Informationen in einer virtuellen Umgebung lagern? Und bedeutet hohe Sicherheit dann automatisch auch hohen administrativen Aufwand? Antworten auf diese Fragen gibt Trend Micro auf dem „9. Entscheiderforum Outsourcing 2011“ (am 25 und 26. Mai im KongressCenter im Kurhaus, Bad Homburg) in seinem Impulsvortrag im Rahmen der Diskussionsrunde „Wettbewerbsvorteile durch Flexibilität“.

Das „Entscheiderforum Outsourcing“, das 2011 zum neunten Mal stattfindet, ist eine neutrale Plattform unter Schirmherrschaft der Verbände BITKOM und BDI. Entscheider in Unternehmen können sich in Keynotes, Plenarvorträgen, Foren sowie Podiumsdiskussionen über ein zentrales Thema informieren, das in diesem Jahr lautet: „Geschäftsstrategie – Innovation – Wettbewerbsvorteile: Outsourcing versus Cloud Computing?“ Mit dabei ist auch Trend Micro: Arno van Züren, Director Business Development, zeigt in seinem Impulsvortrag mit dem Titel „Sind Sie bereit für die Cloud?“, wie man mit Sourcing-Projekten die Wettbewerbsfähigkeit steigern kann. Hier erfahren Firmen, wie sie selbst festlegen können, wann und wo auf Informationen zugegriffen wird, wie sie Kosten senken und gleichzeitig die Kontrolle über ihre Daten behalten können. Im Fokus stehen beispielsweise auch die revisionssichere und transparente Datenverwaltung aus der Ferne sowie der richtige Umgang mit gesetzlichen Richtlinien. Der Vortrag wendet sich an Verantwortliche in mittelständischen und großen Unternehmen – vom CEO über CFO bis hin zum CIO – sowie in Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung und zum Vortrag von Trend Micro finden sich unter www.entscheiderforum.net.

Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Cloud-Security, ermöglicht Unternehmen und Endanwendern den sicheren Austausch digitaler Informationen. Als Vorreiter bei Server-Security mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung bietet Trend Micro client-, server- und cloud-basierte Sicherheitslösungen an. Diese Lösungen für Internet-Content-Security und Threat-Management erkennen neue Bedrohungen schneller und sichern Daten in physischen, virtualisierten und Cloud-Umgebungen umfassend ab. Die auf der Cloud-Computing-Infrastruktur des Trend Micro Smart Protection Network basierenden Technologien, Lösungen und Dienstleistungen wehren Bedrohungen dort ab, wo sie entstehen: im Internet. Unterstützt werden sie dabei von mehr als 1.000 weltweit tätigen Sicherheits-Experten. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an.
Weitere Informationen zu Trend Micro sind verfügbar unter http://www.trendmicro.de.
Anwender informieren sich über aktuelle Bedrohungen unter http://blog.trendmicro.de.

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Bio-Ethanol-Kamine: Hohe Sicherheits-Standards sind ein unbedingtes Muss

Bio-Ethanol-Kamine: Hohe Sicherheits-Standards sind ein unbedingtes Muss

Hochwertige Geräte sollten der neuen DIN-Norm 4734-1 entsprechen – Sachgemäßer Umgang ist wichtig

Melle. – Kein Rauch, kein Ruß, keine Asche: Bio-Ethanol-Kamine sind eine rundum saubere Sache. Sie benötigen keinen Schornstein-Anschluss, lassen sich überall in der Wohnung aufstellen und können als Element der Raumgestaltung gezielt Akzente setzen.

Allerdings ist stets zu berücksichtigen, dass ein Ethanol-Kamin nicht als zusätzliche Raumheizung, sondern ausschließlich zu Dekorationszwecken dient. Und dass bei der Verbrennung von Ethanol Wasserdampf und Kohlendioxid entstehen. Deshalb muss unbedingt für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden. Voraussetzung für einen wirklich sicheren Betrieb ist und bleibt jedoch die Gerätetechnik.

Die Brenner von Spartherm zum Beispiel, die unter der Marke „Ebios Fire“ verkauft werden, sind nach neuesten sicherheitstechnischen Richtlinien konzipiert und entsprechen bereits den Anforderungen der neuen DIN-Norm 4734-1. Damit zählt der Hersteller aus Melle zu den Vorreitern in seiner Branche.

„Safety first“: Sichere Gerätetechnik sorgt für ungetrübte Stimmung

Die Brennertechnik, die zum Patent angemeldet wurde, erzeugt ein warmes, gelbes Feuerbild und verfügt über eine Rückbrandsicherung. Deshalb befindet sich über der Brennerwanne eine Matte aus nicht brennbarem Keramik-Vlies. Dieses Vlies bietet einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Zudem ist der Tank vom Brenner getrennt. Der Transport des Ethanols zum Brenner erfolgt über Glasfaserdochte. Dadurch ist eine thermische und räumliche Entkopplung von Flamme und Tank gewährleistet.

Hochwertige Geräte wie das Modell „Elipse Z“ dienen in ihrer zeitlos eleganten Chrom-Stahl-Ausführung als Bausteine zeitgenössischer Wohnkultur. Und sie stellen eine besonders elegante Art dar, in den eigenen vier Wänden zu entspannen – und beim verträumten Blick in die Flammen eine ganz unvergleichliche Stimmung zu erleben.

Die Spartherm Feuerungstechnik GmbH gehört zu den führenden Herstellern moderner Feuerungstechnik in Deutschland und Europa. Mit 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seiner Manufaktur in Melle jedes Jahr rund 45.000 Kaminöfen, Kamineinsätze und Kassetten in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com und www.ebios-fire.com.

Die 1986 in Melle, Landkreis Osnabrück, gegründete Spartherm Feuerungstechnik GmbH gehört heute zu den führenden Herstellern moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa. Mit mehr als 500 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in seinen Werken jedes Jahr ca. 45.000 Kaminöfen, Kassetten und Brennzellen in zahlreichen Ausführungen und Modell-Varianten.

Von der jahrzehntelangen Erfahrung und dem dabei erworbenen technischen Know-how profitiert auch die neu entwickelte Produkt-Linie der dekorativen Bio-Ethanol-Brenner, die unter dem Markennamen „Ebios Fire“ vermarktet werden und für besonders hochwertige Qualität, zeitloses Design und neueste Sicherheitstechnik auch in diesem Bereich stehen.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com und www.ebios-fire.com.

Spartherm Feuerungstechnik GmbH
Martin Bauer
Maschweg 38
49324 Melle
spartherm@dr-schulz-bc.de
+49 (0)5422-94 41-11
http://www.spartherm.com

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„WIR sind LOOP5“

Große Fotoausstellung mit 30 Finalisten vom 16. bis 28. Mai im LOOP5
"WIR sind LOOP5"

Weiterstadt, 10. Mai 2011. Es ist soweit: Die 30 Finalisten des großen Online-Castings „Bist DU LOOP5?“ stehen fest. Das LOOP5, das Shopping- und Freizeitcentre in Weiterstadt, hatte im März Einwohner aus der Region aufgerufen, bei dem großen regionalen Wettbewerb teilzunehmen und damit die Chance zu erhalten, einer der fünf Gewinner zu sein, die der Herbst-Kampagne des Centres ein Gesicht geben. Damit sich Centre-Besucher auch ein Bild der potenziellen LOOP5-Gesichter machen können, haben sich die TOP 30 vor der Kamera schon einmal in Szene gesetzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wird vom 16. bis 28. Mai unter dem Motto „LOOP5 sind WIR“ im Rahmen einer großen Fotoausstellung im LOOP5 gezeigt. Die Galerie ist aber nicht nur ein optisches Highlight, sondern bietet vor allem die Gelegenheit, unmittelbar am Ort des Geschehens seine Stimme dem eigenen Favoriten zu geben.

Die „Fab Thirty“
Aus rund 30 Bewerbungen haben sie es geschafft: 30 Kandidatinnen und Kandidaten, von denen sogar zwei direkt aus der Heimatstadt des LOOP5 aus, Weiterstadt, kommen. Die phantasievollen Begründungen, warum gerade sie das LOOP5 am besten repräsentieren, haben die Jury überzeugt. So schrieb Diana aus Weiterstadt zum Beispiel, „Parken, Essen, Staunen, Shoppen – das LOOP5 ist nicht zu toppen. Fliegen, Bummeln, Lachen, Träumen – all das darfst du nicht versäumen. Das ist was ich gerne mag, drum komm ich her, fast jeden Tag. Was hat Hessen, andre nicht? Das LOOP5 und mein Gesicht!“

Große Fotoausstellung
Als kleinen Vorgeschmack wie es sich anfühlt, Werbebotschafter für das LOOP5 zu sein, konnten die Favoriten schon einmal im LOOP5 bei einem professionellem Fotoshooting posieren und ihre Modelqualitäten unter Beweis stellen. Die Fotoausstellung „LOOP5 sind WIR“ können Besucher nicht nur bestaunen, sondern als Möglichkeit nutzen, direkt vor Ort für ihren Lieblingskandidaten zu stimmen. Wer dann zu den glücklichen fünf Siegern gehört, die am 9. Juni 2011 gekürt werden und damit Teil der großen LOOP5-Imagekampagne im Herbst wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass auf die Gewinner jeweils ein tolles Wellness-Wochenende wartet und natürlich der Preis, ihr Gesicht auf Plakatflächen in der gesamten Region bewundern zu können.
„Wir sind begeistert von der großartigen Resonanz und der Kreativität der Bewerbungen. Wir haben 30 wirklich tolle Kandidaten und Kandidatinnen ausgesucht. Die Fotos, die wir mit ihnen in unserem Centre gemacht haben, sind wirklich einmalig und ergeben eine einzigartige Fotostrecke“, sagt Centre Manager Heiner Hutmacher.

Weitere Informationen zum LOOP5 finden Sie unter: http://www.loop5.de oder bei Facebook unter http://www.facebook.com/LOOP5.

Über LOOP5:

Mit dem LOOP5 ist im Herbst 2009 mit 175 Shops und einer Bruttomietfläche von 56.500 m2 eines der größten Shopping- und Freizeitcentre im Rhein-Main-Gebiet entstanden. Seinen Namen verdankt das LOOP5 der Lage in Weiterstadt bei Darmstadt, direkt an der A5. Seit Oktober 2009 haben mehr als zwei Millionen Besucher das Einkaufs- und Freizeitcentre be-sucht, dass von montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet ist. Als Betreiber fungiert der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

LOOP5 Shopping Centre
Lina Klespe
Gutenbergstr. 5
64331 Weiterstadt
030-44318811
www.loop5.de
loop5@publiclink.de

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Lina Klespe
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10117 Berlin
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Tourismus Reisen

Umfrage auf spin.de: Erwachen von Flora und Fauna sind die größten Nervfaktoren im Frühling

Pollen, Bienen und das Wetter nerven die Deutschen am meisten /Auch Bratmaxe-Werbung und verliebte Paare werden für einige zum Hassobjekt

Regensburg, 05.05.2011 – Alle lieben den Frühling, doch perfekt ist auch diese Jahreszeit nicht. Was einen an den ersten warmen Monaten des Jahres nerven kann, zeigt die neueste Umfrage der Chat-Community spin.de (www.spin.de) unter mehr als 2.500 Mitgliedern. Ganz oben stehen dabei vor allem die Dinge, die einem den Spaß an den ersten warmen Sonnenstrahlen richtig vermiesen.

Top 5 Frühlingsnervfaktoren:

1. Pollen/Allergien 42,9%
2. Launisches Wetter 16,4%
3. Insekten 14,7%
4. Verliebte Pärchen 11,3%
5. Vogelgezwitscher 2,3%

Nervende Flora und Fauna

Wenig überraschend landen Pollen und die dazugehörigen Allergien mit 42,9 Prozent ganz oben bei den Frühlingsnervfaktoren. Dabei treibt vor allem der Heuschnupfen den spin.de-Mitgliedern die Tränen in die Augen und verdirbt ihnen auf diese Weise den Spaß am Frühling. Für weitere 16,4 Prozent stellt die Kombination aus Regen, Sonne, Wind und Schnee und die daraus folgenden Unwägbarkeiten bei der Planung der Freizeitaktivitäten das größte Hindernis beim Genießen des Frühlings dar. Das launische Wetter landet somit folgerichtig auf dem zweiten Platz. Nervend herumschwirrende Insekten sind für 14,7 Prozent der größte Frustfaktor. Das Frühlingserwachen bei Bienen, Wespen, Mücken und Co. landet somit auf dem dritten Platz. Eine Überraschung gibt es auf dem vierten Platz. Hier finden sich frisch verliebte Paare wieder, die ihre Verliebtheit in aller Öffentlichkeit zur Schau stellen. Für 11,3 Prozent sind das öffentliche Herumknutschen und Händchen Halten mit Abstand das Schlimmste an den Frühlingsmonaten. Abgerundet werden die Top 5 durch das nicht enden wollende Gezwitscher von Vögeln am Morgen. Für 2,3 Prozent ist dieser Weckruf meist viel zu früh und daher unerträglich.

Von Blütenstaub und Musikliebhabern

Aber natürlich gibt es mehr als nur unsere Top 5, die einem den Frühling ordentlich vermiesen können. So geht einem spin.de-Nutzer die Bratmaxe-Werbung tierisch auf die Nerven. Andere können sich über Autofahrer aufregen – und zwar sowohl über die ganz Jungen, die mit ihrem Bobby-Car die Nachbarschaft unsicher machen als auch über die Älteren, die bei offenem Fenster zu laute Musik hören. Für Autofahrer wiederum stellt der Blütenstaub das Hassobjekt Nummer eins dar, da er die frisch gewaschenen Autos wieder verschmutzt. Und last but not least findet eine spin.de-Nutzerin behaarte Männerbeine in kurzen Hosen unausstehlich – da bleibt den Männern wohl nichts anderes übrig, als zu Rasierer oder langen Hosen zu greifen.

Über spin.de
Die Community www.spin.de gehört zu den großen deutschen Websites mit rund 1 Mio. Unique Usern, über 750 Mio. Page-Impressions und 16 Mio. Visits. Seinen Mitgliedern bietet spin.de eine ständig aktuelle und informative Kommunikationsplattform mit vielen extra Features und einem hohen Spaßfaktor. Spin.de ist die Community zum Chatten und Wohlfühlen.

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Fördermittel sind für alle da

Das FAP Institut für Steuerfragen GmbH aus Hamburg ist eine Kooperation mit dem Bundesverband der Fördermittelberater e.V. eingegangen. Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Liquidität bei kleinen und kleineren Mittelstandsunternehmen.

Viele Unternehmen wollen Expandieren, neue Maschinen kaufen oder neue Geschäftsfelder besetzen. Es fehlt aber an der notwendigen Liquidität um diese Vorhaben zu finanzieren. Dabei gibt es für deutsche Unternehmen über 1.200 Förderquellen aus der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland, den Bundesländern und weiteren Institutionen. Aber es gibt nur wenige Menschen oder Organisationen die alle diese Fördermöglichkeiten kennen. „Wir kennen auch nur einen kleinen Teil dieser Fördermöglichkeiten“ sagt der fachliche Leiter des FAP Institutes für Steuerfragen GmbH , der Steuerberater Günter Zielinski, „und deshalb haben wir uns mit den Spezialisten zusammengetan.“

Denn egal ob ein Hausbesitzer, ein Einpersonenunternehmen oder eine Konzerngesellschaft – alle haben bei Erfüllung von bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit auf Fördermöglichkeiten. Dies können zinsgünstige Darlehen oder nicht rückzahlbare Zuschüsse für Investitionen, Beratungsleistungen oder Personalkosten sein. Es gibt aber von den fast 200 unterschiedlichen Vergabestellen noch eine Vielzahl von weiteren Fördermöglichkeiten. Dies muss im Einzelfall geprüft werden.

Betreuung bis zur Auszahlung

Viele selbsternannte Fördermittelberater zählen einige Förderprogramme auf und verlangen dafür Geld. Viele Banken verweigern die Mitarbeit bei Fördergeldern, es gibt dabei zu wenig zu verdienen.
Da ist die Unterstützung des Bundesverbandes der Fördermittelberater e.V. und seiner Mitgliedsfirmen ganz anders. Erst werden nach den Ihren Plänen sämtliche Förderprogramme durchgeprüft ob sie geeignet sind. Die erstellte Fördermittelanalyse wird mit Ihnen gemeinsam besprochen und die möglichen Programme werden vorgestellt. In dem anschließenden Finanzierungskonzept wird das von Ihnen geplante Vorhaben genau dargestellt und mit Planzahlen für die betriebswirtschaftlichen Analyse erläutert. Mit Ihnen gemeinsam werden die notwendigen Bankgespräche geführt und die Abwicklung bei der Bank bis zur Auszahlung überwacht.

„Dieser Service ist in der Branche einmalig und macht den Unterschied aus“ erläutert Zielinski noch einmal die Entscheidung für die Kooperation.

Pressekontakt:
FAP Institut für Steuerfragen GmbH
Postfach 65 02 48
22362 Hamburg
Tel. 040 83 98 74 92
Oder
Steuerberater Günter Zielinski
Rolfinckstrasse 37
22391 Hamburg
Tel. 040 536 40 10
////

Das FAP Institut für Steuerfragen GmbH wurde vor 3 Jahren als AN-Institut der ENB-University gegründet und hat sich mit der wissenschaftlichen Forschung und Weiterbildung im Verfahrensrecht des Steuerrechts beschäftigt. Durch die Bankenkrise und die anschließende Kreditverweigerung von einigen Banken wurde das Thema Fördermittel und öffentliche Darlehen aufgegriffen.

FAP Institut für Steuerfragen GmbH
Brigitte Zielinski
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www.fap-institut.de
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Keine Angst vorm Berater – Warum Existenzgründungen mit Coach erfolgreicher sind!

Görlitz, 29. April 2011 (as) – Seit Jahren sind Existenzgründungen in Deutschland rückläufig. Kein Wunder – die Angst vor dem Scheitern ist groß. Deutschland ist immer noch ein Land der Arbeitnehmer – finanzielles und persönliches Risiko sind eine zu große Hürde. Dabei können Selbständige diese Risiken erheblich minimieren, indem sie die Existenzgründung professionell von einem Berater begleiten lassen. Studien bescheinigen Unternehmensgründungen, die mit Hilfe eines Unternehmensberaters durchgeführt wurden, eine bis zu 50 Prozent höhere Erfolgschance am Markt. Wer also ein Unternehmen gründen möchte, sollte seine Scheu überwinden, fremde Hilfe anzunehmen: Letztendlich zahlt es sich aus.
In Studien, die sich mit den Hürden der Selbständigkeit befassen, nannten 43% der Befragten finanzielle Sorgen und Angst vor dem Scheitern als Hauptgrund gegen eine Selbständigkeit. Auf Seiten der Politik sind Förderprogramme für Unternehmensgründer beliebte Stellschrauben wirtschaftlichen Wachstums. Die Initiativen von Bund, Ländern und der EU bilden jedoch ein oft undurchschaubares Netz aus finanziellen Hilfen. „Deutschland ist ein regelrechter Förderdschungel“, erklärt Andreas Schilling, Autor des eBooks „Erfolgreich Gründungszuschuss und Einstiegsgeld beantragen“ und Geschäftsführer von alg-zuschuss.de. „Für Gründer ist es deshalb ungeheuer wichtig, dass sie mit ihren Ängsten und Sorgen nicht alleine dastehen. Der Staat leistet diese Unterstützung aber nicht.“ Auch die Zahlen der KfW Mittelstandsbank bestätigen diese Entwicklung. Sie erwartet für 2010 mehr als 35.000 Anträge für das Gründercoaching Deutschland zur Bezuschussung von Beraterleistungen. Erstaunlich ist jedoch, dass davon bisher nur 9,3 Prozent auf Gründer entfallen, die aus der Arbeitslosigkeit heraus ein Unternehmen gründen. Im Vorjahr 2009 wurden 22.400 Gründercoachings abgewickelt, davon entfielen noch ca. 20.000 auf Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Umso wichtiger ist es, dass Existenzgründer ihre Scheu vor Unternehmensberatern verlieren und den Schritt wagen, externe Hilfe in Anspruch nehmen. Tatsächlich holen sich immer noch erstaunlich wenig Gründer Unterstützung eines Beraters. Sogar kostenlose Beratungen öffentlicher Träger werden kaum genutzt. „Gerade Neuunternehmer brauchen Wissen zur Unternehmensführung. Wissen, das weder in Schulen noch im Studium vermittelt wird. Kein Wunder, dass Unternehmen oft scheitern,“ so Andreas Schilling.
Dabei hat der Gang zum Unternehmensberater für den Existenzgründer nur Vorteile. Gerade innerhalb der ersten 12 Monate tauchen die wichtigen Fragen für den Existenzgründer auf. In diesem Zeitraum passieren auch die meisten Fehler. Gründer sollten ihre Probleme nicht im Do-it-yourself-Verfahren lösen, sondern professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, bevor die Probleme in die Insolvenz und das berufliche Aus führen. Gründer verzichten aus Selbstüberschätzung auf viel Know-how und letztendlich auch auf bares Geld. Denn nur wenige wissen, dass die Beratung durch einen Profi vom Staat gefördert wird. www.alg-zuschuss.de unterstützt Gründer bei der Suche nach dem richtigen Berater und hilft Fördermittel zur Existenzgründung in Anspruch zu nehmen.

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Über alg-zuschuss.de

Der Markt für die fachkundige Stellungnahme, Businesspläne und Hilfen zur Erlangung von Einstiegsgeld oder Gründungszuschuss für den Start aus der Arbeitslosigkeit ist für den Gründer intransparent. alg-zuschuss.de bietet Gründern daher mit seinem Gratisreport und dem kostenpflichtigen eBook einen preislich attraktiven Weg im Do-it-yourself-Verfahren ohne externe Hilfe alle notwendigen Unterlagen für die Erlangung des Zuschusses zu bekommen. Über die Partnerschaft mit einem bundesweit führenden Beraternetzwerk kann zudem jederzeit eine qualifizierte Vor-Ort-Beratung sichergestellt werden. Neben der fachkundigen Stellungnahme wird dem Gründer an den Beratungspunkten des Netzwerks immer auch Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans, der Kundengewinnung oder der Bankfinanzierung angeboten.

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Politik Recht Gesellschaft

70 Prozent der deutschen Mütter sind berufstätig

Wiesbaden (wnorg) – Gerade die Mütter mit wenigen Kindern gehen in Deutschland sehr häufig einer Erwerbstätigkeit nach. Deutschland liegt aber im europäischen Vergleich keineswegs auf einem Spitzenplatz.

Als erwerbstätig gelten sowohl teil- als auch vollzeitbeschäftigte Frauen und außerdem diejenigen, die zum Erhebungszeitpunkt zum Beispiel in Mutterschutz oder Elternzeit waren. Datengrundlage für den internationalen Vergleich ist die Arbeitskräfteerhebung der EU.

Im Jahr 2009 waren in Deutschland 72% der 25- bis 49-jährigen Mütter mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 25 Jahren erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag Deutschland mit dieser Erwerbstätigenquote von Müttern im EU-Vergleich im Mittelfeld.

Je mehr Kinder im Haushalt zu betreuen waren, desto seltener gingen Mütter einer Erwerbstätigkeit nach. In Deutschland waren 2009 mehr als drei Viertel (77%) der 25- bis 49-jährigen Mütter mit einem Kind berufstätig. Von den Müttern mit zwei im Haushalt lebenden Kindern gingen 72% arbeiten. Waren drei oder mehr Kinder im Haushalt zu betreuen, betrug die Erwerbstätigenquote der Mütter 53%. Wie in Deutschland waren in allen anderen EU-Staaten Mütter mit drei oder mehr Kindern im Haushalt deutlich seltener erwerbstätig als Frauen mit einem oder zwei Kindern. Allerdings variierten auch bei den kinderreichen Müttern die Erwerbstätigenquoten stark: So arbeiteten etwa in Slowenien 80% der Mütter, in Ungarn und Malta waren es weniger als 40%.

Deutlich häufiger gingen Mütter in Slowenien (86%), in Litauen (79%) oder in den Niederlanden (79%) einer Arbeit nach. Zu den Ländern, in denen Mütter am seltensten erwerbstätig waren, zählten Malta (42%), Italien (55%) und Griechenland (60%).
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Reisetrends vom 9. bis 18. April: lastminute, hotels-bayern-suche und cheapflights sind die häufigsten Suchbegriffe

Die derzeit häufigsten Begriffe (Keys) mit denen im Internet nach Trends und Angebote rund um das Thema Reise gesucht wird sind hotels-bayern-suche, lastminute und cheapflights. Insbesondere bei lastminute ist der Anteil der Falschschreibungen in allen denkbaren und undenkbaren Varianten von „last minutr“ bis „last minitu“ extrem hoch.
Reisetrends vom 9. bis 18. April: lastminute, hotels-bayern-suche und cheapflights sind die häufigsten Suchbegriffe

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet ermittelt regelmäßig die jeweils aktuellen Lese- und Such-Trends auf Basis einer datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge und den von Google zur Verfügung gestellten Tools zur Keywordanalyse. Schon längere Zeit lässt sich dabei feststellen, dass neue Beiträge nicht zwingend zu den meistgelesenen gehören. Nicht selten befinden sich unter den „meistgelesenen“ Informationen und Reportagen, die schon viele Monate zurückliegen.

Agia Napa erleben – Entdeckungsreise auf Zyperns südöstlichster Landspitze

Das quirlige Urlaubsörtchen Agia Napa befindet sich an der südöstlichen Spitze Zyperns. Türkises, kristallklares Wasser, goldgelbe Strände und Hotels für jeden Geschmack machen den Ort zu einem international beliebten Ferienparadies. Der seicht ins Meer abfallende weiße Sandstrand am Nissi Beach
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Fattoria La Vialla – Weine aus zertifizierter biologischer Landwirtschaft

Die Fattoria La Vialla ist auf der Philosophie der biologisch-dynamischen Landwirtschaft begründet, mit der heute: 165 Hektar Weinberge, 14.000 Olivenbäume, 1.280 Schafe, 400 Legehühner sowie Hart- und Weichweizen, Tomaten und viele andere Gemüse aufgezogen werden (zitiert aus dem Firmenprospekt).
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Kulm Classic Days 2011 – Mit dem Oldtimer unterwegs durch das reizvolle Engadin

Special Adventure und das 5-Sterne-Superior Kulm Hotel St. Moritz veranstalten eine Rallye der besonderen Art. Mit wahren Klassikern der Automobilgeschichte und prominenter Begleitung geht es vom 24.08. bis 28.08.2011 durch das reizvolle Engadin. Die majestätische Bergwelt des Engadins
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Heitere Aussichten: São Miguel auf den Azoren, sonnig und warm bei 21 Grad

Regen, Kälte und Schmuddelwetter? Wer die ungemütlichen Temperaturen hier zu Lande satt hat und sich fragt: Wo bleibt der Sommer 2009?, sollte zum Aufwärmen auf die Azoren fliegen.
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WeinMünchen: Schlank und spritzig – Vorstellung des Jahrgangs 2010 auf der Praterinsel

Bei der WeinMünchen 2011 stellen etwa 120 unabhängige Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften vom 9. bis 10. April 2011 ihre neuesten Reben-Kollektionen in der ehemaligen Likörfabrik Riemerschmidt auf der Praterinsel in München vor. Über 900 Weine aus aller Welt warten darauf, verkostet zu werden.
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Journalistenpreis Hollands Geheimnisse 2011

Die Niederlande erfreuen sich als Reisedestination großer Beliebtheit. Rund 3,5 Millionen deutsche Touristen reisen jedes Jahr nach Holland – mit steigender Tendenz. Die Ziele sind vielfältig:
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Fattoria La Vialla Casa Conforto Chianti Superiore D.O.C.G. 2008 / 2009

Die Weinstöcke seiner Majestät König Sangiovese mit den Edelfräulain Cabernet Sauvignon, Trebbiano Toscano, Canaiolo des Chianti Superiore D.O.C.G. (Denominazione die Origine Controllata e Garantita / Kontrollierte und Garantierte Herkunftsbezeichnung), welche von den reichlichen und anhaltenden Niederschlägen begossen, und von der glühend heißen Sonne im Juli und August wieder belebt – beinahe verbrannt – wurden, haben im Zeitraum der Weinlese von der perfekten Menge an Sonne und Wasser genossen.
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Das Australien-Lesebuch. Alles, was Sie über Down Under wissen müssen

Australien ist der Kontinent der Superlative, in dem das Schöne, das Extreme und das Fremdartige oft miteinander einhergehen und der damit eine große Anzahl Reiselustiger aus aller Welt anzieht und fasziniert. Das neue Australien-Lesebuch von Barbara Barkhausen sammelt erstmals alle wichtigen Informationen zu diesem faszinierenden Land und seinen Bewohnern.
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Ein kleiner Käse ganz groß!

Seit dem 2. April stehen Besuchern die Tore des Haus des Käses im Münstertal offen. Auf über 2000m2 Ausstellungsfläche können Klein und Groß in Gunsbach, dem ehemaligen Wohnort des Nobelpreis-Trägers Albert Schweitzer, die Entstehung des Münsterkäses direkt vor Ort miterleben.
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Kleine Gruppen und Grosse Abenteuer mit Isafold Travel

Isafold Travel ist Reisespezialist für maßgeschneiderte Gruppenreisen in Island. Seit dem Anfang als Reiseveranstalter im Jahr 1997 wird den Kunden erstklassiger und persönlicher Service und einzigartige Reisen garantiert. Dass Isafold Travel dabei stets nach neuen Herausforderungen sucht, zeigt die neueste Innovation für den Tourismus in Island.
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Weiterführende Informationen und die Langversionen der hier aufgeführten Artikel können unter http://fineartreisen.de/artikel_28761.html aufgerufen werden.
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