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ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

Am 05.02.2018 rutschte der Dow Jones um 4,6 Prozent ab, der Nikkei Index tat es ihm gleich und büßte 4,7 Prozent ein aber auch der Dax machte keine besonders gute Figur. Die Medien liefen zur Höchstform auf. Vom Start eines Börsencrashs bis zu beschwichtigenden Meinungsäußerungen für Nachkäufe war alles dabei. Doch macht es Sinn, als Privatinvestor heutzutage Aktien zu kaufen?

Es gibt eine gefährliche Krankheit an den Börsen. Diese Krankheit bewirkt, dass sich die Aktienkurse völlig unabhängig von Fundamentaldaten der Unternehmen entwickeln und man kaum nachvollziehen kann, warum die Aktien steigen oder fallen. Es geht um den automatischen Handel.

Handels-Robots sind die heutigen Fondsmanager. Über 3 Billionen US Dollar werden derzeit in Fonds verwaltet, die automatisiert gemanagt werden und die nur eine geringe Schwankungsbreite vertragen. Wird die Schwankungsbreite größer, werden Gegenmaßnahmen ergriffen und das passiert ebenfalls voll automatisch. Wenn allerdings der erste Fonds damit beginnt, Papiere zu verkaufen, löst das Verkäufe auch bei den anderen aus und so kommt es schnell zu einem Dominoeffekt, der schwierig zu beherrschen ist. Und es geschieht blitzschnell, eben mit der Reaktionszeit einer Maschine. Der Privatinvestor hat dann überhaupt keine Zeit, rechtzeitig auf so eine Situation zu reagieren. Als Mensch kann man gegen die Maschinen nur verlieren.

Zielführender ist es, sich mit realen Werten einzudecken, zum Beispiel mit Edelmetallen, speziell Gold. Gold besitzt seit Jahrtausenden die Währungsfunktion und ist somit der beste Vermögensspeicher. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten oder variablen monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt zahlreiche Möglichkeiten, die sich teilweise nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei konstanten Beträgen kauft man beispielsweise viel Gold, wenn der Preis niedrig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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9490 Vaduz
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ProService informiert: Alles im Lot mit Silber?

ProService informiert: Alles im Lot mit Silber?

Silber entwickelt sich momentan zurückhaltend. Gerade für Spekulanten ist das nicht besonders zufriedenstellend. Wenig Entwicklung beim Preis ist schwierig, wenn man Silber kauft mit dem Ziel, es wieder gewinnbringend veräußern zu wollen. Wer Silber aber wie Gold als sicheres Langfristinvestment betrachtet und für Krisenzeiten hält, wird belohnt werden.

Silber hat wie Gold einen sehr guten Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu erwerben. Wenn man die Preisentwicklung von Silber analysiert, erkennt man, dass sich Silber bei US-Inflationsschüben in 2008 und 2010/11 positiver entwickelte als Gold. Doch nicht nur in jüngerer Vergangenheit schlug Silber Gold. Auch Ende der Siebziger Jahre schnitt Silber bei hoher US-Inflation deutlich besser ab als Gold. Das zeigt, dass Silber gerade bei Zeiten hoher Inflation einen zuverlässigen Vermögensschutz darstellt.

Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig orientierten Investor nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber ein gutes Fundament dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 15 Jahren gibt darüber Aufschluss ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich gekletterten Goldpreis. In den darauffolgenden Jahren war der Goldkurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldkurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer wertvoll bleiben, auch wenn sich der Preis in Geld nach oben oder unten bewegt. Tatsächlich entwickelt sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder sinkt der Goldpreis, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Gold zu erwerben, nur eine Antwort.

Silber hat in 2016 eine ansehnliche Entwicklung hingelegt. In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was zeigt, welches Potenzial Silber hat. Derzeit liegt der Silberpreis bei ca. 18 USD. Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Ist es ratsam, bei Silber einzusteigen? Die Antwort heißt ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Investoren wird Silber als Beimischung zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass es für Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie gibt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold stetig verbraucht und somit verringert sich der Bestand permanent. Gold wird weitestgehend gehortet und gilt als Währung. Es wird somit abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen.

Als Krisenschutz ist die Kombination von Gold und Silber quasi Gold wert. Aufgrund seiner im Gegensatz zu Gold viel geringeren Wertdichte eignet sich Silber quasi als „Kleingeld“, während Gold die größere Währung darstellt. Beim Erwerb von Gold und Silber sind unterschiedliche Einkaufsstrategien sinnvoll. Während Gold als Währung grundsätzlich mehrwertsteuerfrei gehandelt werden kann, fällt auf Silber die Mehrwertsteuer an. Jedoch kann Steuer gespart werden, wenn Silber als Münzen oder Münzbarren erworben wird. Dabei kommt es allerdings auf den Edelmetallhändler an, ob er differenzbesteuertes Silber anbietet.

Ein Händler kann beim Einkauf die Differenzbesteuerung wählen. Dazu wird der Zollwert des Metalls mit der Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent versteuert und dieser Betrag auf den Einkaufspreis summiert. Bei Veräußerung der Ware wird dann die Umsatzsteuer von 19 Prozent nicht auf den vollen Nettoverkaufspreis aufgeschlagen, sondern es wird die Steuer aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Bruttoverkaufspreis an das Finanzamt abgeführt. Daraus kann sich eine Ersparnis bei Silbermünzen von mehreren Euro ergeben.

Die komplette Mehrwertsteuer entfällt übrigens beim Erwerb Silber, wenn dieses im Zollfreilager verwahrt wird, so wie es die ProService aus Liechtenstein anbietet. Dieser Vorteil findet sich auch bei Platin und Palladium. Dabei ist auch die Form des Metalls zweitrangig. Egal ob es sich um Barren oder Münzen handelt oder um welche Größe, durch die Mehrwertsteuerersparnis erhöht sich der Edelmetallanteil, so dass man mehr fürs Geld bekommt.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Wie kommt es eigentlich zur Goldpreisermittlung?

ProService informiert: Wie kommt es eigentlich zur Goldpreisermittlung?

Der Goldpreis schwankt täglich. Täglich wird ein Goldpreis ermittelt, der als Richtlinie für den Goldhandel auf der ganzen Welt gilt. Minengesellschaften, Investoren, Banken und Zentralbanken brauchen einen gemeinsamen Referenzpreis. Goldhändler und Schmuckhersteller überall auf der Welt orientieren sich an diesem Referenzpreis. Darüber hinaus gilt er auch als Basis für den Handel mit Papierzertifikaten. Doch wer legt diesen Preis fest und wie passiert das alles überhaupt?

Die Regeln zum sogenannten Goldfixing führen bis ins Jahr 1919 zurück. Seit damals wird in London einmal täglich festgelegt, wieviel eine Unze Gold kosten soll. Handelnde Personen des Goldfixings sind fünf Banker, die an jedem Börsentag den Goldpreis ermitteln. Dieser Preis hat dann weltweit Gültigkeit und jeder, der mit der Förderung oder dem Handel von Gold zu tun hat, akzeptiert diesen Preis, denn er gilt als Referenzwert für sämtliche Goldgeschäfte.

Seit 1919 bis Ende April 2004 hat sich das Ritual in den Geschäftsräumen der Privatbank N. M. Rothschild & Sons, zu dem das Goldfixing abgehalten wird, nicht verändert. Von 1919 bis 1968 wurde einmal am Tag der Goldpreis festgelegt, danach zweimal am Tag. Am London Bullion Market bieten Gold-Händler laufend Preise, zu denen sie Gold handeln möchten. Die Preise, zu denen die größten Umsätze möglich waren, bildeten die Basis für das Goldfixing. Die Bewertung erfolgte damals in britische Pfund Sterling. Seit 1968 erfolgt die Preisfindung des Goldes in US-Dollar.

Beide Papierwährungen, der US-Dollar und das Britische Pfund, haben gegenüber Gold stark an Kaufkraft verloren. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde beim ersten Fixing 1919 mit 4 Pfund, 18 Shilling und 9 Pence bewertet. Heute darf man 950,11 GBP (26.03.2018) pro Unze berappen. Mit dem US-Dollar steht es nicht anders. 1968 kostete die Unze Gold 40 USD, heute (26.03.2018) 1.350,17 USD.

Nachdem sich Rothschild 2004 aus dem Goldhandel zurückzog, wurden die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften bei dieser Gelegenheit ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank den Preis für das gelbe Metall aus und das nach wie vor nach den Regeln von 1919. Jeden Werktag um 10:30 Uhr und 15:00 Uhr laufen die Sitzungen unter dem jährlich wechselnden Vorsitz einer der teilnehmenden Banken. Seit Mai 2004 werden die Absprachen telefonisch abgehalten oder durch Eingabe der Preise in elektronische Handelssysteme.

Bei den Großbanken wird ein Preis von Händlern vorgeschlagen, der dem Mittel des Nachfrage- und Angebotskurses der letzten Goldtransaktion im Handel zwischen Banken entspricht. Blitzschnell werden diese Preisvorschläge von den Edelmetallhändlern der fünf Goldfixing-Banken an deren Kunden weitergegeben, die diesen Preis wiederum ihren Kunden in anderen Gesellschaften vorschlagen, Goldproduzenten, Dienstleister zur Goldverarbeitung, Notenbanken, Geschäftsbanken und Pensionsfonds. Diese Informationskette führt bis an den Punkt, der zu einer breiten Teilnahme großer institutioneller Kunden führen würde. Der Goldfixing-Chairman erhält alle Informationen und ermittelt einen fairen Marktpreis, zu dem alle Beteiligten dann Gold handeln würden. Nach Feststellung der Kauf- und Verkaufspreise kommt es zur Ermittlung der handelbaren Goldmenge. Ergibt sich ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsangeboten kommt es zum Fixing. Kommt es zu keiner Einigung, muss der Prozess erneut gestartet werden. „Wir sind im Gleichgewicht, und wir haben gefixt.“ Nach diesem Ausspruch des Chairmans ist der Prozess nach ca. zehn Minuten später abgeschlossen. Allerdings kann es bei außergewöhnlichen Situationen an den Finanzmärkten oder drohenden Krisen auch mal länger dauern, wenn es erforderlich wird.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Bedenklich wird es, wenn Teilnehmer am Goldfixing nachweislich daran beteiligt sind, den Goldpreis zu manipulieren. Deutsche Bank, UBS und HSBC wurden in den USA mit Strafzahlungen in Höhe von 46,6 Millionen US-Dollar belegt. Diese Strafen wurden verhängt, weil diese Banken für Marktmanipulationen im Handel mit Gold- und Silber-Futures verantwortlich sind. Es bleibt abzuwarten, ob die Strafen einen abschreckenden Effekt haben werden.

Auch die ProService AG, aus Liechtenstein ist an das Fixing gebunden. Daher wird auch dort jeden Tag ein entsprechender Preis für den An- und Verkauf von Gold festgelegt. Die ProService bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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Degussa würdigt 275. Geburtstag der „Dresdner Frauenkirche“ mit Thaler aus Gold und Silber

Degussa würdigt 275. Geburtstag der "Dresdner Frauenkirche" mit Thaler aus Gold und Silber

Degussa-1oz-Feingold-Thaler-275 Jahre Dresdner-Frauenkirche (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2018: Die Degussa Goldhandel GmbH feiert den 275. Geburtstag der berühmten Dresdner Frauenkirche mit einer Thaler-Serie aus Gold und Silber. Das Motiv der limitierten Stücke zeigt das markanteste Bauwerk der Dresdner Stadtsilhouette in der Zeit nach der Fertigstellung im Jahre 1743.

Dem prägenden Monumentalbau des Dresdner Neumarkts, der von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut wurde und als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus gilt, wird damit ein numismatisches Denkmal gesetzt. Gleichzeitig wird der bewegenden Geschichte der evangelisch-lutherischen Frauenkirche gedacht, die im Zweiten Weltkrieg schwere Beschädigungen erlitten hatte und von 1994 bis 2005 zum Großteil durch private Spenden wiederaufgebaut wurde. Das durch britische Spenden finanzierte goldene Turmkreuz beispielsweise, gefertigt vom Sohn eines Piloten, der Dresden einst bombardierte, versinnbildlicht auf ganz besondere Weise die Kraft der Versöhnung.

Dabei ist das Münz-Motiv des Degussa-Thalers an das Gemälde „Der Neumarkt in Dresden vom Jüdischen Friedhof aus mit Frauenkirche und Altstädter Wache“ (1749 – 1751) des venezianischen Rokoko-Malers Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, angelehnt, der für seine realistischen und stimmungsvollen Stadtbilder bekannt ist. Die Frauenkirche und der Neumarkt stehen im Zentrum der Prägung. Im Vordergrund ist das rege Treiben auf dem Platz in der Inneren Altstadt, der historische Stadtkern der sächsischen Landeshauptstadt, zu erkennen. Die fein herausgearbeiteten prachtvollen Gebäudefassaden, die lebendigen Personengruppen sowie der atmosphärische Marktplatz ergeben ein filigranes Gesamtbild, das diesem bedeutenden Ort auch visuell gerecht wird.

Auch preislich zeigt sich der Degussa-Thaler interessant. So wird er als Ein-Unze-Thaler in Gold auf 200 Exemplare limitiert für knapp 1.470 Euro in einer eleganten Holzschatulle erhältlich sein. Der Ein-Unze-Silber-Thaler im Antik-Finish wird für circa 35 Euro angeboten und auf 500 Stück begrenzt sein und die Variante in Ein-Unze-Feinsilber wird 4.500 Mal ausgegeben und unter 24 Euro kosten. Die Halbe-Unze Silber ist auf 5.000 Stück limitiert und für nur rund 17 Euro erhältlich.

Der neue Degussa-Thaler „275 Jahre Dresdner Frauenkirche“ ist in allen Niederlassungen sowie im Degussa Online-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Die begehrte Thaler-Serie der Degussa wird dieses Jahr im April mit dem Thaler „Luftbrücke Berlin 1948“ und im September mit dem „Weihnachtsthaler Nürnberg“ in Gold und Silber komplettiert. Die Thaler sind traditionell jeweils einem regionalen Weihnachtsmotiv oder Jubiläen gewidmet, die prägnante historische Ereignisse und Entwicklungen markieren.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
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Louisenstraße 97
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ProService informiert: Gold in Wasser und Abwasser?

ProService informiert: Gold in Wasser und Abwasser?

Gewaltige Goldvorkommen findet man auf der Erde an Orten, wo man gar nicht damit rechnen würde, im Meer. Was ein wenig seltsam ist, stimmt tatsächlich. Weltweit finden sich im Meerwasser fast 20 Mio. Tonnen des begehrten Metalls.

20 Mio. Tonnen Gold im Meer? Die Masse scheint utopisch. Doch wenn man in Betracht zieht, welche Menge es an Salzwasser auf unserem Planeten gibt, erscheint diese Aussage tatsächlich Wahrheitsgehalt zu bekommen. Von dem auf der Erde vorkommenden Wasser sind nur etwa 3 Prozent Süßwasser, der Rest Salzwasser. 71% der Oberfläche unseres blauen Planeten sind mit Wasser bedeckt. Nach anerkannten Schätzungen sind das ca. 1.385.984.600.000.000.000.000 Liter (1.386 Trillionen Liter) Wasser, eine gewaltige Menge. Würde man dieses Wasser in einen Würfel füllen, so hätte dieser eine Kantenlänge von ca. 1.115 km. In einem Liter Meerwasser finden sich gerade mal einige Milliardstel Gramm Gold, aber es summiert sich angesichts der gigantischen Wassermenge auf der Erde. Aus dieser geringen Konzentration ergeben sich die größten Herausforderungen, das Gold aus dem Meer zu gewinnen.

Die Wirtschaftlichkeit der Förderung von Gold aus den Meeren ist von der Konzentration anhängig. Würde man beginnen Gold zu fördern, müssten gigantische Wassermengen bewegt und verarbeitet werden. Selbst wenn es möglich wäre Gold wirtschaftlich sinnvoll aus den Meeren zu gewinnen, würde sich die Konzentration mit der Zeit ändern. Das theoretisch gewonnene Gold würde für ein Konzentrationsvakuum an der Förderungsstelle sorgen. Bekanntlich verteilen sich im Wasser gelöste oder gemischte Stoffe gleichmäßig im Wasser.

Trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten gab es seit über 100 Jahren bereits Vorstöße, die Förderung von Gold aus dem Meer zu untersuchen und zu erforschen. Doch zufriedenstellende Resultate konnten nicht erzielt werden. Aktuelleren Untersuchungen zufolge ist es besser auf dem Meeresgrund nach Gold zu suchen. Dort kommt Gold in größeren Mengen vor. Vor der Küste Papa-Neuguineas lagern zum Beispiel Massivsulfide mit einem ansprechenden Goldgehalt.

Nach Hochrechnungen der Forschungsanstalt Eawag in der Schweiz landen Jahr für Jahr kiloweise Gold und Silber im Abwasser. Den Analysen des Instituts zur Folge können in den Kläranlagen jedes Jahr allein 43 Kilogramm Gold und 3.000 Kilogramm Silber im Wert von je rund 1,5 Millionen Franken (je 1,3 Millionen Euro) zusammenkommen. Diese Vorkommen werden hauptsächlich durch Rückstände aus der Industrie verursacht. Zum Teil sei die Goldkonzentration im Klärschlamm so hoch, dass eine Rückgewinnung lohnend erscheint. In der Gegend um Tessin zum Beispiel befinden sich daher einige Goldraffinerien.

Gold ist ein gefragter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Die Bemühungen, neue Vorkommen aufzutun sind ein Indiz dafür, dass der Rohstoff Gold gefragter denn je ist. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich sagen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Tickende Zeitbombe Rentenbescheid

ProService informiert: Tickende Zeitbombe Rentenbescheid

Regelmäßig kommen Anschreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Briefkästen. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihr Engagement in private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist trügerisch. Jeden Monat kann sich der Angestellte darüber informieren, wieviel Rente er aktuell erhalten würde und welche Rente er zu erwarten hat, wenn er seine Lebensarbeitszeit ausschöpft.

Die Rente wird über ein Punktesystem ermittelt. Kriterien sind dabei die Lebensarbeitszeit, die bei 45 Jahren liegt und die Höhe des Einkommens, welche darüber entscheidet, wie viele Entgeltpunkte man jedes Jahr gutgeschrieben bekommt. Entgeltpunkte errechnen sich über das jährliche Durchschnittseinkommen aller Arbeitnehmer. Für dieses Durchschnittsentgelt gibt es einen Entgeltpunkt. Verdient ein Arbeitnehmer also mehr als diesen Durchschnittswert, bekommt er entsprechend mehr Punkte, verdient er weniger, gibt es weniger Punkte. Verdient er über der Beitragsbemessungsgrenze, wird nur das Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt oder verrentet. Einfluss nimmt auch der sogenannte Zugangsfaktor, der Zu- oder Abschläge berücksichtigt. Bei vorzeitigem Renteneintritt fallen Abschläge an, diese werden durch den Zugangsfaktor in der Rentenformel berücksichtigt. Vereinfacht gesagt, es kommt auf die Entgeltpunkte an, die man über sein Berufsleben erwirbt.

Besserverdiener sind dabei doppelt im Nachteil. Meist sind sie nur deswegen Besserverdiener, weil sie längere Ausbildungszeiten hatten, wie z. B. ein Studium. Diese Zeiten sind für den Erwerb von Rentenanwartschaften verloren. Darüber hinaus wird das komplette Einkommen nicht berücksichtigt. Das hat zur Folge, dass Besserverdiener notgedrungen mit einer höheren Versorgungslücke rechnen müssen. Diese müssen sie dann auf eigene Faust schließen. Doch womit?

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Lücke zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Altersrente ausweist, ein Bruttobetrag. Von diesem Bruttobetrag wird die Sozialversicherung noch abgezogen und der Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jedem klar ist, sollte infrage gestellt werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, getragen durch ein zweifelhaftes Sicherheitsgefühl, nicht genügend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug Geld hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, darf Grundsicherung beantragen. Das Beachtenswerte bei der Grundsicherung ist jedoch, dass private Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Im Ergebnis steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts fürs Alter gespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge ist mit Konsumverzicht verbunden. Derjenige, der also keine private Vorsorge betrieb, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Ruheständler sind heute bereits auf Grundsicherung angewiesen. Das ist dann eine besonders schwierige Sache, denn eventuelle private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Senioren die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Die meisten Vorsorgeangebote der Institute sind für eine nachhaltige Vorsorge ungeeignet. Viele Menschen machen diese Erfahrung und sehen sich vor der Entscheidung, vorhandene Verträge zu kündigen, weil diese nicht zielführend sind. Darüber hinaus sind finanzielle Einbußen oft ein Resultat dieser Fehlentscheidungen. Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Verlusten abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Einbußen gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

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ProService informiert: Richtiger Umgang mit Kosten

ProService informiert: Richtiger Umgang mit Kosten

Vermögensaufbau nimmt ihren Anfang meist mit Ansparverträgen. Die Palette der Angebote ist vielfältig. Angefangen mit Geldwertsparverträgen bei der Bank, Bausparkasse oder Versicherung bis hin zu Sachwertansparplänen ist alles möglich. Ein Großteil der verfügbaren Möglichkeiten ist mit Kosten behaftet. Das muss der Sparer bedenken.

Die Rentabilität von Sparverträgen ist nicht nur von den in Aussicht gestellten Erträgen abhängig. Auch Kriterien wie Inflation oder Kosten beeinflussen die Rentabilität. Während die Inflation jedoch vor allem Geldwerte beeinträchtigt, schlagen Kosten bei allen Vertragsformen zu buche.

Geldwerte sind Finanzprodukte, die direkt auf Geld aufgebaut sind. Sie besitzen keinen echten Wert, sondern lediglich das durch das Geld verbriefte Zahlungsversprechen. Die Werthaltigkeit dieses Zahlungsversprechens hängt davon ab, welche Preisentwicklung während des Ansparvorgangs vonstattengeht. Darüber hinaus verliert dieses Zahlungsversprechen seinen Wert, wenn die Akzeptanz dieses Geldes verlorengehen sollte. Oder anders gesagt, wenn niemand mehr dieses Geld für seine Waren eintauschen möchte, ist es nutzlos.

Eine schleichende Entwertung durch steigende Preise ist gefährlich. Der Sparer zahlt brav seine Sparbeträge, kassiert Zinsen und sieht jedes Jahr auf seinem Kontoauszug, wie der Kontostand steigt. Jedoch wird selten der direkte Zusammenhang zu den Preisen hergestellt. Vielmehr wird hochgerechnet, wieviel Geld in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehen wird. Dieser Betrag wird dann mit der Erfahrung über das aktuelle Preisgefüge betrachtet und hochgerechnet, was man sich dafür kaufen könnte. Doch ob die Preise zum Zeitpunkt des Sparziels identisch zu den heutigen sind, ist eher unwahrscheinlich.

Bei Sachwert-Verträgen verhält es sich anders. Das Geld wird in Sachwerte investiert, die wertstabil sind und losgelöst vom Vertrauen in die Währung. Schwankende Preise von Sachwerten erklären sich nicht aus einem sich verändernden Wert, sondern vielmehr aus der nachlassenden Werthaltigkeit des Geldes, mit dem der Sachwert erworben wird. Steigt der Preis eines Sachwertes, sinkt tatsächlich nur der Wert des Geldes.

Bei einigen Vertragsformen wird eine Abschlussgebühr fällig. Diese wird in der Regel als Negativ-Saldo in den Vertrag eingebucht und muss vom Vertragseigner erst einmal abbezahlt werden, bevor Guthaben entstehen kann. Darüber hinaus können laufende Gebühren anfallen, die meist einmal im Jahr abgezogen werden. Diese Kosten beeinträchtigen das Ergebnis. Außerdem amortisieren sich Abschlussgebühren erst mit der Zeit, manchmal aber auch nie. Wer einen Sparvertrag abschließt, bei dem Abschlussgebühren anfallen, sollte sich sicher sein, dass dieser Vertrag wirklich langfristig gehalten wird. Kündigt man den Sparvertrag nach kurzer Zeit, kann es sein, dass kaum Guthaben zur Auszahlung kommt, da ja zuerst die Abschlussgebühr mit den Sparbeiträgen abgetragen wurde.

Diese Problematik betrifft jede Anlageform, egal ob Geld- oder Sachwertsparvertrag. Anfallende Kosten müssen mit den Ertragschancen in Relation stehen. Sind die Ertragschancen hoch, rechtfertigen sich Kosten eher, als wenn die Ertragschancen gering sind. Unter dem Gesichtspunkt der Werthaltigkeit haben Sachwertverträge gegenüber Geldwerten die Nase vorn. Demzufolge lassen sich Kosten bei Sachwerten auch eher rechtfertigen als bei Geldwerten.

Sachwertverträge gibt es mit verschiedenen Zielanlagen. Sehr beliebt sind zum Beispiel Edelmetalle. Die Edelmetallpreise schwanken. Bei einer monatlichen Zahlweise können sich diese durch den Cost-Average-Effekt als sehr nützlich erweisen. Ist der Preis gering, erhält man mehr Edelmetall, ist er hoch, erhält man weniger Edelmetall für einen festen Sparbetrag. Dadurch bekommt man auf Dauer einen attraktiven Durchschnittseinkaufspreis.

Ein monatliches Investment in einen Edelmetall-Abo ergibt langfristig sehr viel Sinn. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
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Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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ProService informiert: Edle Urlaubsmitbringsel

ProService informiert: Edle Urlaubsmitbringsel

Wer kennt das nicht? Man schlendert gut gelaunt bei bestem Wetter über einen Markt oder Basar. Händler überbieten sich im Anpreisen ihrer Ware. Alles wird angeboten, sogar echter Goldschmuck und das zu vergleichsweise günstigen Preisen. Wie geht das?

Goldschmuck wird niemals aus Feingold hergestellt. Das wäre viel zu weich und zu wenig widerstandsfähig. Damit man am Goldschmuck lang Freude hat, werden Legierungen hergestellt, aus denen dann der Schmuck gefertigt werden kann.

Gold bei der Schmuckherstellung in Legierungen mit 8, 14 oder 18 Karat auf. Die Karat-Angabe lässt auf den Goldgehalt der Legierung schließen. Um den Schmuck widerstandsfähiger zu machen, wird Gold mit Kupfer, Silber, Platin, Palladium, Nickel oder anderen Metallen legiert. Diese Metalle erhöhen den Härtegrad und beeinflussen die Färbung und die technischen Eigenschaften. Reines Feingold entspricht dabei 24 Karat 999/1000 Anteile, 14 karätiges Gold enthält 585/1000 Teile Feingold, 18 karätiges Gold 750/1000 Anteile.

Günstiges Gold gibt es nicht wirklich. Gold wird weltweit zu einheitlichen Preisen gehandelt. Wenn man also irgendwo auf vermeintlich günstiges Gold trifft, kann das mehrere Gründe haben. Zum einen kann der eigentliche Goldgehalt gering sein. 18 karätiges Gold ist eben teurer als 14 karätiges Gold. Eventuell hat man es sogar mit einem noch geringeren Goldanteil zu tun. Wer kann das auf dem Basar schon überprüfen? Oder noch schlimmer, man hat es unter Umständen sogar mit Goldfälschungen zu tun.

Gold verfügt über keinerlei Magnetismus, wird also von stärksten Magneten nicht angezogen. Unechtes Gold könnte aus Legierungen bestehen, die magnetisches Material enthält. Mit einem starken Elektromagneten kann man sich diesbezüglich Klarheit verschaffen. Wir das Material angezogen, ist es kein Gold.

Die Fälscher werden immer professioneller. Man findet auf dem Markt mittlerweile auch außerordentlich gute Imitate, die für das ungeübte Auge so gut wie gar nicht von echtem Gold zu unterscheiden sind. Die Ermittlung der Maße gibt Aufschluss. Gold hat wie jeder Stoff eine feste Dichte, also auch ein präzises, vom Gewicht abhängiges Volumen. Passen Größe und Gewicht des Material, kann man davon ausgehen, dass es die vorliegende Probe echt ist. Doch wie will man das bei Goldschmuck machen? Die wenigsten haben die Möglichkeit, das Volumen des Schmucks mit dem Gewicht in Relation zu bringen. Absolute Sicherheit erhält man mit dieser Methode sowieso nicht, da zum Beispiel Wolfram fast die gleiche Dichte wie Gold aufweist und deshalb gerne für Falschgold verwendet wird. In diesem Fall muss nach anderen Methoden zur Bestimmung gesucht werden.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Die Barren sind zertifiziert, so dass an der Echtheit kein Zweifel bestehen kann. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProServce informiert: Warum man Gold nicht in Bitcoin tauschen sollte

ProServce informiert: Warum man Gold nicht in Bitcoin tauschen sollte

Bitcoin ist Mode, Bitcoin ist cool, der Bitcoin-Kurs ist 2017 in ungeahnte Höhen gestiegen, der Preis stieg, als gäbe es keine Grenzen. Unterdessen hat die Euphorie der Menschen sich so stark ausgebreitet, dass sogar konservative Anleger darüber nachdenken, Bitcoin anstelle von Gold zu kaufen, ja sogar ihr Gold abzustoßen, um beim Bitcoin-Höhenflug dabei zu sein.

Es gibt große Parallelen zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise oder der Dot-Com-Blase Ende der Neunzehnhundertneunziger Jahre. Immer mehr Menschen möchten dabei sein und am Bitcoin mitverdienen. Daran ist natürlich nichts Verwerfliches. Doch wenn es darum geht, solide Sachwertanlegen mit hoher Stabilität wie z. B. Edelmetalle, speziell Gold zu veräußern oder sogar Darlehen aufzunehmen, um beim Bitcoin dabei sein zu können, darf man dieses Verhalten durchaus als fraglich ansehen.

Grundsätzlich ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, sich im Bitcoin zu engagieren. Jedoch darf man nicht außer Acht lassen, dass es sich hierbei um ein System handelt, zu dem es keinerlei langfristige Erfahrungswerte gibt. Zugegeben, die Blockchain-Technologie hat ihren Charme und es wäre tatsächlich interessant, wenn es mal ein etabliertes System außerhalb des Bankendiktats gäbe. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine Kryptowährung in der Lage wäre, als kompletter Ersatz für die etablierten Geldsysteme zu agieren und die Institute so eine Konkurrenz überhaupt zulassen würden. Wer das Geld regiert, regiert bekanntlich die Welt und das verzinste Geldsystem ist auf unserer Welt die lukrativste und einfachste Form, Menschen ihres Vermögens zu berauben und Geld ohne Grenzen zu scheffeln.

Nichts desto trotz existiert unser Geldsystem in der derzeitigen Form und diktiert uns seine Regeln auf. Bitcoin ist somit ein Weg, sich diesem System zum Teil zu entziehen und, soweit der Höhenflug weitergeht, durch Spekulation ein paar Gewinne einzustreichen. Seit Jahresbeginn 2018 geht der Preis des Bitcoin allerdings in die andere Richtung. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise beim Bitcoin in 2018 gehen wird. Grundsätzlich darf man aber in Frage stellen, ob ein konservativer Anleger sein Gold in Bitcoin tauschen sollte. Der Goldpreis steigt und fällt zwar, allerdings hat sich Gold als zuverlässiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt. Die Richtung sollte deshalb eher anders herum sein, Gewinne aus Bitcoin-Geschäften durch den Kauf von Gold zu sichern. Aber das sollte jeder tun, wie er es für richtig hält.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

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Bitcoin ist Mode, Bitcoin ist cool, der Bitcoin-Kurs ist 2017 in ungeahnte Höhen gestiegen, der Preis stieg, als gäbe es keine Grenzen. Unterdessen hat die Euphorie der Menschen sich so stark ausgebreitet, dass sogar konservative Anleger darüber nachdenken, Bitcoin anstelle von Gold zu kaufen, ja sogar ihr Gold abzustoßen, um beim Bitcoin-Höhenflug dabei zu sein.

Es gibt große Parallelen zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise oder der Dot-Com-Blase Ende der Neunzehnhundertneunziger Jahre. Immer mehr Menschen möchten dabei sein und am Bitcoin mitverdienen. Daran ist natürlich nichts Verwerfliches. Doch wenn es darum geht, solide Sachwertanlegen mit hoher Stabilität wie z. B. Edelmetalle, speziell Gold zu veräußern oder sogar Darlehen aufzunehmen, um beim Bitcoin dabei sein zu können, darf man dieses Verhalten durchaus als fraglich ansehen.

Grundsätzlich ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, sich im Bitcoin zu engagieren. Jedoch darf man nicht außer Acht lassen, dass es sich hierbei um ein System handelt, zu dem es keinerlei langfristige Erfahrungswerte gibt. Zugegeben, die Blockchain-Technologie hat ihren Charme und es wäre tatsächlich interessant, wenn es mal ein etabliertes System außerhalb des Bankendiktats gäbe. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine Kryptowährung in der Lage wäre, als kompletter Ersatz für die etablierten Geldsysteme zu agieren und die Institute so eine Konkurrenz überhaupt zulassen würden. Wer das Geld regiert, regiert bekanntlich die Welt und das verzinste Geldsystem ist auf unserer Welt die lukrativste und einfachste Form, Menschen ihres Vermögens zu berauben und Geld ohne Grenzen zu scheffeln.

Nichts desto trotz existiert unser Geldsystem in der derzeitigen Form und diktiert uns seine Regeln auf. Bitcoin ist somit ein Weg, sich diesem System zum Teil zu entziehen und, soweit der Höhenflug weitergeht, durch Spekulation ein paar Gewinne einzustreichen. Seit Jahresbeginn 2018 geht der Preis des Bitcoin allerdings in die andere Richtung. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise beim Bitcoin in 2018 gehen wird. Grundsätzlich darf man aber in Frage stellen, ob ein konservativer Anleger sein Gold in Bitcoin tauschen sollte. Der Goldpreis steigt und fällt zwar, allerdings hat sich Gold als zuverlässiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt. Die Richtung sollte deshalb eher anders herum sein, Gewinne aus Bitcoin-Geschäften durch den Kauf von Gold zu sichern. Aber das sollte jeder tun, wie er es für richtig hält.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
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Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

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