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ProService informiert: Wann zerbricht der Euro?

ProService informiert: Wann zerbricht der Euro?

Immer mehr Experten melden sich zu Wort und warnen davor, dass der Euro bald sein Ende finden könnte. Die Zeichen dafür, dass der Euro crashen wird, existieren schon lange. Die Schulden wachsen rasant und die EZB bemüht sich, durch ihr milliardenschweres Anleihenaufkaufprogramm die Lage einigermaßen im Griff zu halten. Aber wird das funktionieren?

Unser Geldsystem ist ein Schuldsystem. Alles Geld wird durch Darlehensvergabe geschaffen. Für Schulden muss ein Zins bezahlt werden. Hebt man die Zinsen nicht ab, wird der erhaltene Zinsbetrag im folgenden Jahr mit verzinst, es entsteht der Zinseszins.

Wer Geld auf ein Sparkonto legt, gewährt seiner Bank einen Kredit. Umgangssprachlich wird zwar von Geldanlage gesprochen aber tatsächlich gewährt der Anleger seiner Bank ein Darlehen für einen Zins. Die Bank hält dieses Geld als sogenannte Mindestreserve (wurde im Januar 2013 von 2 auf 1 Prozent gesenkt) und darf nun das Hundertfache dieses Geldes als Darlehen an andere Kunden gewähren. Diese neuen Kredite werden per Mausklick durch einen Buchungssatz in einer Bilanzverlängerung durch die Bank neu erschaffen. Das so entstehende Buchgeld oder auch Giralgeld existiert lediglich virtuell und ist nicht durch gesetzliche Zahlungsmittel abgedeckt.

Das durch die Bank verliehene Geld wird ebenfalls unter Anwendung einer Zinsforderung gegenüber dem Kreditnehmer verliehen. Diese Zinsen fließen jährlich, meist als Teil der monatlichen Rate, an die Bank zurück und erhöhen die Gesamtforderung der Bank erheblich. Manche Kreditnehmer haben jedoch mittlerweile so große Schulden, dass sie die Kredite nicht mehr zurückzahlen können und sogar Probleme haben, die Zinsen zu bezahlen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Staaten. Um Liquidität für die Zinszahlungen zu erhalten werden neue Schulden aufgenommen, meist durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Allerdings führt das Plus an Schulden im darauffolgenden Jahr zu noch höheren Zinsverpflichtungen. Dieses Zinswachstum ist nicht linear sondern erfolgt exponentiell.

Dieses Spiel läuft schon viel zu lange Zeit. Der Zeitpunkt, an dem das System crashen müsste, ist bereits lange überschritten. Sämtliche Maßnahmen der EZB dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese das Vertrauen verlieren und ihr Geld abheben wollen, stehen die Banken vor einem riesigen Problem, da nur ein Bruchteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorhanden ist. Keine Bank hat nur ansatzweise genug Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Legitimation verloren. Jeder Einzelne ist angehalten, seine Augen zu öffnen, sein eigenes Gehirn zu benutzen und sich nicht auf die Wohlfühl-Sprüche der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Am beliebtesten sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Beantwortung der Frage nach einem günstigen Einstieg bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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ProService informiert: Einstieg für Berufsanfänger

ProService informiert: Einstieg für Berufsanfänger

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Sie haben einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist schnell verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Absicherung und all diese Dinge nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten über die Zukunft reden. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Der erste Lohn wird verdient und möchte für Wünsche ausgegeben werden. Und davon gibt es reichlich!

Arbeitskraft? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also mit Dingen beschäftigen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Geben ihr Geld lieber aus für Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Errungenschaften im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, hat für viele einen sehr hohen Stellenwert. Die eigene Bude ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was auf einen zukommt? Soll man sein komplettes Geld in Absicherung investieren? Soll man für den Traum der eigenen vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man es jemals finanzieren kann? Wäre es nicht sinnvoller, sich alle Möglichkeiten offen zu halten?

Absicherung ist sicherlich wichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Lösungen schließlich nicht deswegen an, weil sie Samariter sind. Oft sind die Unglücke, die im Leben geschehen können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste ausreichen und der Rest der freien Mittel lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es nötig, das Investment so breit wie möglich zu diversifizieren.

Sehr gefragt sind zur Zeit Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die letzten Krisen zeigen eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr sinnvoll ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein Kapitel für sich. Hier sollte man sich gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und keinesfalls emotional herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit sicherzustellen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind knapp und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestments ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen wiederkehrenden Betrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, monatlichen Betrages kauft man automatisch wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs investierte Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis bezahlen können. Wer das nötige Kleingeld nicht hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen. Alternativ kann man sich einem Anbieter zuwenden, der geringere Mengen zum Preis großer Barren anbietet.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

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ProService informiert: Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

ProService informiert: Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

Die Finanzinstitute erschaffen Geld aus dem Nichts. Über die Ausreichung von Krediten wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Die Institute verdienen an den Zinsen und an der Verwertung von Sicherheiten bei Kreditausfall. Reale Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsmodell. Maßnahmen zur Preismanipulation sollen den Anleger verunsichern.

Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert kann nicht verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist nur ein künstliches System. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen einkaufen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn dieses Vertrauen verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit der Armbanduhr einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits mehrfach. Demzufolge ist es sinnvoll, sich nicht unbedingt darauf zu verlassen, dass Geld zu jeder Zeit so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Wenn man diese Fakten zugrunde legt sollten der Gold- und Silbermarkt derzeit eigentlich explodieren. Krisengebiete wie Irak, Israel und die Ukraine haben Konflikte, die jederzeit zu eskalieren drohen. Institutionelle und Privatanleger müssten sich eigentlich in so einer Situation reichlich mit den Edelmetallen eindecken. Gold- und Silberpreis müsste viel stärker ansteigen.

Jedoch sieht die Situation völlig anders aus. Sowohl der Goldpreis als auch der von Silber dümpeln vor sich hin, fallen sogar zeitweise. Einen Grund, warum Finanzinstitute ein Motiv haben, den Goldpreisanstieg zu bremsen, könnte sein, dass Edelmetalle nicht ins Geschäftsmodell passen. Manipulation des Goldpreises erfolgt zum Beispiel durch Papiergold, durch Wertpapiere, die an den Goldpreis gekoppelt sind, wo aber kein physisches Gold im Spiel ist. Durch Leerkäufe und -verkäufe solcher Papiere wird der Goldpreis beeinflusst.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
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ProService informiert: Vorsicht vor Verbindlichkeiten – Ausweg nachhaltiger Vermögensaufbau

ProService informiert: Vorsicht vor Verbindlichkeiten - Ausweg nachhaltiger Vermögensaufbau

Viele Menschen sorgen für später vor, zahlen regelmäßig Beiträge in Sparverträge für den Ruhestand, befinden sich aber auf einem Irrweg, da sie beim Vermögensaufbau auf Geldwerte setzen. Durch Inflation und Steuern wird die ohnehin schon sehr magere Rendite aufgezehrt. Meist ist das Geld auch nicht verfügbar. Und wenn zwischendurch Geldbedarf besteht, ist nicht genug freies Vermögen vorhanden, so dass Verschuldung die einzige Lösung ist.

Langfristige Geldwert-Sparverträge haben einen großen Nachteil. Sie zeigen dem Vertragsinhaber wachsende Nominalbeträge an, stellen jedoch keinen Zusammenhang zur Kaufkraftentwicklung des Geldes her. Die eingehenden Sparraten und die gutgeschriebenen Zinsen sorgen für ein steigendes Guthaben, aber halt nur nominal und nicht effektiv. Dazu kommt, dass die Sparverträge oft langfristig abgeschlossen wurden, so dass man nicht vorher über das Geld verfügen kann. Bei größerem Geldbedarf, ist die Aufnahme eines Kredits unausweichlich.

Sparverträge hinterfragen

Es lohnt sich immer einen kritischen Blick auf bestehende Verträge zu werfen, die dem Aufbau von Vermögen abgeschlossen wurden. Hier gilt es vor allen Dingen zu prüfen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind kaum in der Lage Vermögen zu bilden. Zwar wachsen die Nominalbeträge auf den Konten an, doch Geldwerte werden durch die Inflation entwertet. Darüber hinaus sind Zinserträge steuerpflichtig. Auch das schmälert die Rendite. Hier sollte man keine Angst davor haben, sich von nicht zielführenden Verträgen zu trennen und lieber Alternativen zu wählen, die mit Sachwerten hinterlegt sind. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, welche Sachwerte man auswählt.

Keine Angst vor Einbußen bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Kündigung. Die Verluste beginnen bereits mit der Unterschrift. Der Abschluss eines solchen Produktes zieht zwangsläufig Verluste nach sich, denn zum Teil ist es mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinserträge hereinholen muss. Das ist natürlich nicht leicht, besonders jetzt, wenn die Zinsen auf Tiefststand sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Finanzverträge haben, vor Verlusten bewahren und empfehlen daher, die Verträge auf gar keinen Fall aufzuheben, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vorsorgevertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Produkt investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht zu kündigen und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Beträge, die aus sinnlosen Sparverträgen nach Kündigung zur Auszahlung kommen, sollten zur Entschuldung genutzt werden. Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum durch die hohen Raten ein. Bevor man an den weiteren Vermögensaufbau geht, wäre es daher sinnvoll, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispokredit sollte zurückgeführt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt und es ist sehr bequem, sich innnerhalb des Dispos zu bewegen. Die Kosten für die Zinsen ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Darlehen sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Schulden bringt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und das kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Notfall eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Verluste auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Diese Erfahrungen sind hilfreich. Sie zeigen dem Anleger oder Sparer, dass es wichtig ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Sind keine Schulden vorhanden, sollten Anleger ihren Blick bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle richten. Gerade Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt verkaufen und zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Besonderes Augenmerk bei einem Edelmetallinvestment sollte auf der sicheren Verwahrung liegen. Hier empfiehlt sich die Einlagerung in einem Zollfreilager außerhalb der EU. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger!

Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Armin Bräuning: „Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger.“
Akademische Zusatzausbildung zum Spezialisten für Ruhestandsplanung abgeschlossen

Engen-Welschingen, 27.06.2017 – Nun hat es auch Kleinanleger erreicht: Auf dem Tagesgeldkonto der Volksbank Reutlingen werden laut Preisaushang ab einer Einlage von 10.000 Euro Negativzinsen von 0,5 Prozent fällig. Auch für Festgeldeinlagen müssen Kunden offiziell zahlen. „Jetzt ist es noch wichtiger geworden, eine gute Strategie zu erarbeiten, wie im Alter optimal mit dem Vermögen verfahren werden soll, damit das Ersparte nicht durch Negativzinsen und Inflation aufgefressen wird“, sagt Ruhestandsplaner Armin Bräuning.

So haben die Kunden des Ruhestandsplaners in ihrem Leben oft schon viel erreicht: ein Haus gebaut, Vermögenswerte zusammengetragen oder ein eigenes Unternehmen zum Laufen gebracht. Nun ist es an der Zeit, das Erreichte zu erhalten und gut einzusetzen. „Damit der kommende Ruhestand aus persönlicher, finanzieller und rechtlicher Sicht für den Kunden ein Erfolg werden kann, müssen viele Fragen geklärt werden“, sagt Armin Bräuning, der gerade die akademische Zusatzausbildung zum Zertifizierten Spezialisten für Ruhestandsplanung an der Fachhochschule Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hat: Reicht das Vermögen, um sicher und sorgenfrei davon leben zu können? Wie wirken sich Inflation und Steuern im Ruhestand aus? Ist das Vermögen für diese Lebensphase bereits optimal aufgestellt? Ist der Partner ebenfalls gut versorgt? Wie ginge es im Pflegefall finanziell weiter? Wie steht es um eine Vermögensnachfolgeplanung?

„Bei der Beratung gehen wir noch einen Schritt weiter und sprechen auch über Erben und Schenken, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht“, sagt Bräuning, der die Wichtigkeit des Themas schon 2009 erkannt und den Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. mitgegründet hat. Dazu zieht Armin Bräuning Spezialisten wie Notare, Steuerberater, Rechtsanwälte, Pflegeexperten oder Rentenberater aus seinem Netzwerk hinzu. „Ich fühle mich dabei als Koordinator und gleichzeitig als Spezialist in Finanzfragen, sodass ich bei der Allokation von Vermögenswerten weiterhelfen kann.“ Schließlich solle der Ruhestand nicht durch finanzielle Sorgen getrübt werden.

Kontakt:
Armin Bräuning
Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und Spezialist für Ruhestandsplanung (FH)
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen-Welschingen
Tel.: 0 77 33 / 69 00
E-Mail: info@brafin.de
Internet: www.ruhestand-experte.de

Bräuning DER RUHESTANDSPLANR vom Bodenseeland

Kontakt
Bräuning Der Ruhestandsplaner
Armin Bräuning
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen
077336900
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ProService informiert: Warum die Finanzindustrie keine Edelmetalle mag

ProService informiert: Warum die Finanzindustrie keine Edelmetalle mag

Die Finanzinstitute erschaffen Geld aus dem Nichts. Über die Ausreichung von Krediten wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Verdient wird an den Zinsen und an der Verwertung von Sicherheiten bei Kreditausfall. Reale Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsmodell.

Edelmetalle haben von Natur aus einen Wert. Dieser Wert kann nie verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist nur ein künstliches System. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen einkaufen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn dieses Vertrauen schwindet und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht sehr weit hergeholt. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es ratsam, sich nicht darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass jedes Mal, wenn ein Kredit vergeben wird, nur das Kreditkapital mit dieser Buchung erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit existieren die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht gezahlt werden. Das notwendige Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen sind das Geschäft der Institute. Edelmetalle werfen keine Zinsen ab. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht durchführbar. Daher sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte zu bestärken. Fachleute aus dem Dienst der Anbieter der Finanzbranche sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu erzeugen und werden gern in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen, ohne Motive zu hinterfragen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Gesellschaften sind gewisse Tatsachen unumstößlich und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle tatsächlich wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte daher keinesfalls in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Anlagegüter. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es einen Umdenkprozess im Anlageverhalten der Menschen gibt.

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Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
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ProService informiert: Wie wird der Goldpreis beeinflusst?

ProService informiert: Wie wird der Goldpreis beeinflusst?

Der Kurs von Gold geht hoch und runter. Trends sind nur über lange Zeiträume wirklich erkennbar. Die Nachfrage nach Gold ist von verschiedenen Umständen abhängig und hat Einfluss auf den Kurs von Gold. Aber auch andere Faktoren üben Einfluss auf den Goldpreis aus.

Der Preis von Edelmetallen wird von der Nachfrage bei institutionellen und privaten Investoren beeinflusst, die Gold als besonders solide Anlageklasse vor allem in Krisenzeiten schätzen. Außerdem üben konjunkturelle Entwicklungen Einfluss auf den Goldkurs aus, da Edelmetalle in der Wirtschaft eine hohe Bedeutung einnehmen. Die Nachfrage in der Wirtschaft als Rohstoff beeinflusst daher ebenfalls den Kurs. Boomt die Weltwirtschaft, steigt die Nachfrage an Edelmetallen wie z. B. Silber, Platin, Palladium und auch Gold. Der daraus resultierende Preisanstieg motiviert die Minenbesitzer, die Produktion zu erweitern. Also fahren sie die Produktion hoch, um an den wachsenden Kursen zu partizipieren. Gesteigerte Fördermengen sorgen für ein größeres Angebot, welches dann zu einer Stagnation des Kursanstiegs führt. Der Anstieg des Goldkurses wird also gebremst, da die physische Nachfrage nach Gold langsamer wächst als die Produktion.

Das Anlegerverhalten nimmt ebenfalls einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier übt nicht nur der Handel von physischen Edelmetallen Einfluss auf die Kursfindung aus. Gerade bei Gold ist es vor allem der Handel von Derivaten, also Papiergold, der den Goldkurs nachhaltig beeinträchtigt. Hier wird der Goldkurs durch den Leerkauf und -verkauf von Gold beeinflusst, ohne dass auch nur ein Gramm physischen Goldes den Eigentümer wechselt. Außerdem interessieren sich viele Anleger in guten Zeiten weniger auf sichere Anlagen, sondern sind risikofreudiger. Statt Gold kaufen sie zum Beispiel Aktien, Fonds und Ähnliches, um schnellere und höhere Gewinne zu erzielen. Die geringere Goldnachfrage schwächt dann auch den Goldkurs.

Das schnelle Geld ist mit Gold sicherlich nicht zu machen. Das sollte auch gar nicht das Ziel einer Goldinvestition sein. Physisches Gold eignet sich sehr gut zur Absicherung des Vermögens und ein Investment sollte daher immer langfristig erfolgen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
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ProService informiert: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen umzugehen?

ProService informiert: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen umzugehen?

Edelmetalle sind Sachwerte, die keine Zins- oder Dividendenerträge abwerfen wie z. B. Geldwertanlagen oder Aktien bzw. Fondsanteile. Edelmetalle schwanken im Kurs. Demzufolge gibt es bei Edelmetallen lediglich Kursgewinne oder -verluste.

Kursgewinne bei Edelmetallen sind nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Wenn die Edelmetallpreise steigen, denken viele Anleger darüber nach, sich von ihren Münzen und Barren zu trennen und Gewinne mitzunehmen. Beim Verkauf muss abhängig von der Haltedauer auch die steuerliche Seite beachtet werden. Gewinne und Verluste aus dem Verkauf von Edelmetallen müssen somit auch bei der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

Der Verkauf von Münzen und Barren ist steuerlich gesehen ein privates Veräußerungsgeschäft. Dabei spielt die Länge der Haltefrist eine entscheidende Rolle. Während die Veräußerung nach Ablauf der Haltedauer von 12 Monaten Gewinne vollkommen steuerfrei und Verluste steuerlich nicht relevant sind, müssen Verkäufe innerhalb der 12-monatigen Haltefrist nach Anschaffung steuerlich berücksichtigt werden. Gewinne innerhalb einer Freigrenze von 600 Euro sind dabei pro Jahr steuerfrei. Gewinne ab 600 Euro sind in voller Höhe als „sonstige Einkünfte“ mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Abgeltungsteuer fällt bei Edelmetallgeschäften nicht an. Verluste können nicht geltend gemacht werden. Sie dürfen lediglich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Der Verlustausgleich kann nur im gleichen Jahr sowie durch Verlustabzug im Vorjahr und/oder in den Folgejahren stattfinden.

Wie werden Gewinne und Verluste in der Steuererklärung angegeben?

Der Betrag von 600 Euro ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Das wirkt sich in der Form aus, dass ein Gesamtgewinn bis maximal 599,99 Euro komplett steuerfrei ist, jedoch ein Gewinn in Höhe von 600 Euro und mehr ab dem ersten Euro steuerpflichtig ist. Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften müssen in der in der „Anlage SO“ der Einkommensteuererklärung auf der Rückseite angegeben werden.

Zur Abgabe dieser „Anlage SO“ ist man nur dann verpflichtet, wenn der Gesamtgewinn oder der Gesamtgewinn des Ehepartners aus privaten Veräußerungsgeschäften mindestens 600 Euro beträgt. Nur dann muss im Steuerhauptformular auf Seite 2 angekreuzt werden, dass die „Anlage SO“ beiliegt.

Für wen gilt die Freigrenze?

Die Freigrenze von 600 Euro zählt je Person, sofern jede Person entsprechende Gewinne erzielt. Sie wird bei Eheleuten also nicht verdoppelt. Falls die Käufe und Verkäufe über ein eheliches Gemeinschaftskonto abgewickelt werden, werden die Gewinne beiden Eheleuten jeweils zur Hälfte zugerechnet (in der „Anlage SO“ in Zeile 47). So wird die Freigrenze bei jedem Ehepartner berücksichtigt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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ProService informiert: Welche Faktoren beeinflussen den Goldpreis?

ProService informiert: Welche Faktoren beeinflussen den Goldpreis?

Der Kurs von Gold geht hoch und runter. Trends sind nur über lange Zeiträume wirklich erkennbar. Die Nachfrage nach Gold ist von verschiedenen Umständen abhängig und hat Einfluss auf den Kurs von Gold. Aber auch andere Faktoren üben Einfluss auf den Goldpreis aus.

Der Preis von Edelmetallen wird von der Nachfrage bei institutionellen und privaten Investoren beeinflusst, die Gold als besonders solide Anlageklasse vor allem in Krisenzeiten schätzen. Außerdem üben konjunkturelle Entwicklungen Einfluss auf den Goldkurs aus, da Edelmetalle in der Wirtschaft eine hohe Bedeutung einnehmen. Die Nachfrage in der Wirtschaft als Rohstoff beeinflusst daher ebenfalls den Kurs. Boomt die Weltwirtschaft, steigt die Nachfrage an Edelmetallen wie z. B. Silber, Platin, Palladium und auch Gold. Der daraus resultierende Preisanstieg motiviert die Minenbesitzer, die Produktion zu erweitern. Also fahren sie die Produktion hoch, um an den wachsenden Kursen zu partizipieren. Gesteigerte Fördermengen sorgen für ein größeres Angebot, welches dann zu einer Stagnation des Kursanstiegs führt. Der Anstieg des Goldkurses wird also gebremst, da die physische Nachfrage nach Gold langsamer wächst als die Produktion.

Das Anlegerverhalten nimmt ebenfalls einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier übt nicht nur der Handel von physischen Edelmetallen Einfluss auf die Kursfindung aus. Gerade bei Gold ist es vor allem der Handel von Derivaten, also Papiergold, der den Goldkurs nachhaltig beeinträchtigt. Hier wird der Goldkurs durch den Leerkauf und -verkauf von Gold beeinflusst, ohne dass auch nur ein Gramm physischen Goldes den Eigentümer wechselt. Außerdem interessieren sich viele Anleger in guten Zeiten weniger auf sichere Anlagen, sondern sind risikofreudiger. Statt Gold kaufen sie zum Beispiel Aktien, Fonds und Ähnliches, um schnellere und höhere Gewinne zu erzielen. Die geringere Goldnachfrage schwächt dann auch den Goldkurs.

Das schnelle Geld ist mit Gold sicherlich nicht zu machen. Das sollte auch gar nicht das Ziel einer Goldinvestition sein. Physisches Gold eignet sich sehr gut zur Absicherung des Vermögens und ein Investment sollte daher immer langfristig erfolgen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Die Welt gehört dem, der sie genießt

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BREGNER Luxury and Lifestyle ist ein Onlineshop, der auf einer Plattform viele Luxusfirmen vereint. Ebenso vereint BREGNER verschiedene Kategorien, angefangen von Schmuck, über Möbel und Accessoires bis Gourmetprodukte. Die Serviceleistungen erfolgen auf ganz hohem Niveau und der Versand in die ganze Welt. Der Sitz des Unternehmens ist in der Nähe des Berliner Kurfürstendamms.

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