Tag Archives: silber

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Edle Urlaubsmitbringsel

ProService informiert: Edle Urlaubsmitbringsel

Wer kennt das nicht? Man schlendert gut gelaunt bei bestem Wetter über einen Markt oder Basar. Händler überbieten sich im Anpreisen ihrer Ware. Alles wird angeboten, sogar echter Goldschmuck und das zu vergleichsweise günstigen Preisen. Wie geht das?

Goldschmuck wird niemals aus Feingold hergestellt. Das wäre viel zu weich und zu wenig widerstandsfähig. Damit man am Goldschmuck lang Freude hat, werden Legierungen hergestellt, aus denen dann der Schmuck gefertigt werden kann.

Gold bei der Schmuckherstellung in Legierungen mit 8, 14 oder 18 Karat auf. Die Karat-Angabe lässt auf den Goldgehalt der Legierung schließen. Um den Schmuck widerstandsfähiger zu machen, wird Gold mit Kupfer, Silber, Platin, Palladium, Nickel oder anderen Metallen legiert. Diese Metalle erhöhen den Härtegrad und beeinflussen die Färbung und die technischen Eigenschaften. Reines Feingold entspricht dabei 24 Karat 999/1000 Anteile, 14 karätiges Gold enthält 585/1000 Teile Feingold, 18 karätiges Gold 750/1000 Anteile.

Günstiges Gold gibt es nicht wirklich. Gold wird weltweit zu einheitlichen Preisen gehandelt. Wenn man also irgendwo auf vermeintlich günstiges Gold trifft, kann das mehrere Gründe haben. Zum einen kann der eigentliche Goldgehalt gering sein. 18 karätiges Gold ist eben teurer als 14 karätiges Gold. Eventuell hat man es sogar mit einem noch geringeren Goldanteil zu tun. Wer kann das auf dem Basar schon überprüfen? Oder noch schlimmer, man hat es unter Umständen sogar mit Goldfälschungen zu tun.

Gold verfügt über keinerlei Magnetismus, wird also von stärksten Magneten nicht angezogen. Unechtes Gold könnte aus Legierungen bestehen, die magnetisches Material enthält. Mit einem starken Elektromagneten kann man sich diesbezüglich Klarheit verschaffen. Wir das Material angezogen, ist es kein Gold.

Die Fälscher werden immer professioneller. Man findet auf dem Markt mittlerweile auch außerordentlich gute Imitate, die für das ungeübte Auge so gut wie gar nicht von echtem Gold zu unterscheiden sind. Die Ermittlung der Maße gibt Aufschluss. Gold hat wie jeder Stoff eine feste Dichte, also auch ein präzises, vom Gewicht abhängiges Volumen. Passen Größe und Gewicht des Material, kann man davon ausgehen, dass es die vorliegende Probe echt ist. Doch wie will man das bei Goldschmuck machen? Die wenigsten haben die Möglichkeit, das Volumen des Schmucks mit dem Gewicht in Relation zu bringen. Absolute Sicherheit erhält man mit dieser Methode sowieso nicht, da zum Beispiel Wolfram fast die gleiche Dichte wie Gold aufweist und deshalb gerne für Falschgold verwendet wird. In diesem Fall muss nach anderen Methoden zur Bestimmung gesucht werden.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Die Barren sind zertifiziert, so dass an der Echtheit kein Zweifel bestehen kann. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProServce informiert: Warum man Gold nicht in Bitcoin tauschen sollte

ProServce informiert: Warum man Gold nicht in Bitcoin tauschen sollte

Bitcoin ist Mode, Bitcoin ist cool, der Bitcoin-Kurs ist 2017 in ungeahnte Höhen gestiegen, der Preis stieg, als gäbe es keine Grenzen. Unterdessen hat die Euphorie der Menschen sich so stark ausgebreitet, dass sogar konservative Anleger darüber nachdenken, Bitcoin anstelle von Gold zu kaufen, ja sogar ihr Gold abzustoßen, um beim Bitcoin-Höhenflug dabei zu sein.

Es gibt große Parallelen zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise oder der Dot-Com-Blase Ende der Neunzehnhundertneunziger Jahre. Immer mehr Menschen möchten dabei sein und am Bitcoin mitverdienen. Daran ist natürlich nichts Verwerfliches. Doch wenn es darum geht, solide Sachwertanlegen mit hoher Stabilität wie z. B. Edelmetalle, speziell Gold zu veräußern oder sogar Darlehen aufzunehmen, um beim Bitcoin dabei sein zu können, darf man dieses Verhalten durchaus als fraglich ansehen.

Grundsätzlich ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, sich im Bitcoin zu engagieren. Jedoch darf man nicht außer Acht lassen, dass es sich hierbei um ein System handelt, zu dem es keinerlei langfristige Erfahrungswerte gibt. Zugegeben, die Blockchain-Technologie hat ihren Charme und es wäre tatsächlich interessant, wenn es mal ein etabliertes System außerhalb des Bankendiktats gäbe. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine Kryptowährung in der Lage wäre, als kompletter Ersatz für die etablierten Geldsysteme zu agieren und die Institute so eine Konkurrenz überhaupt zulassen würden. Wer das Geld regiert, regiert bekanntlich die Welt und das verzinste Geldsystem ist auf unserer Welt die lukrativste und einfachste Form, Menschen ihres Vermögens zu berauben und Geld ohne Grenzen zu scheffeln.

Nichts desto trotz existiert unser Geldsystem in der derzeitigen Form und diktiert uns seine Regeln auf. Bitcoin ist somit ein Weg, sich diesem System zum Teil zu entziehen und, soweit der Höhenflug weitergeht, durch Spekulation ein paar Gewinne einzustreichen. Seit Jahresbeginn 2018 geht der Preis des Bitcoin allerdings in die andere Richtung. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise beim Bitcoin in 2018 gehen wird. Grundsätzlich darf man aber in Frage stellen, ob ein konservativer Anleger sein Gold in Bitcoin tauschen sollte. Der Goldpreis steigt und fällt zwar, allerdings hat sich Gold als zuverlässiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt. Die Richtung sollte deshalb eher anders herum sein, Gewinne aus Bitcoin-Geschäften durch den Kauf von Gold zu sichern. Aber das sollte jeder tun, wie er es für richtig hält.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProServce informiert: Warum man Gold nicht in Bitcoin tauschen sollte

ProServce informiert: Warum man Gold nicht in Bitcoin tauschen sollte

Bitcoin ist Mode, Bitcoin ist cool, der Bitcoin-Kurs ist 2017 in ungeahnte Höhen gestiegen, der Preis stieg, als gäbe es keine Grenzen. Unterdessen hat die Euphorie der Menschen sich so stark ausgebreitet, dass sogar konservative Anleger darüber nachdenken, Bitcoin anstelle von Gold zu kaufen, ja sogar ihr Gold abzustoßen, um beim Bitcoin-Höhenflug dabei zu sein.

Es gibt große Parallelen zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise oder der Dot-Com-Blase Ende der Neunzehnhundertneunziger Jahre. Immer mehr Menschen möchten dabei sein und am Bitcoin mitverdienen. Daran ist natürlich nichts Verwerfliches. Doch wenn es darum geht, solide Sachwertanlegen mit hoher Stabilität wie z. B. Edelmetalle, speziell Gold zu veräußern oder sogar Darlehen aufzunehmen, um beim Bitcoin dabei sein zu können, darf man dieses Verhalten durchaus als fraglich ansehen.

Grundsätzlich ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, sich im Bitcoin zu engagieren. Jedoch darf man nicht außer Acht lassen, dass es sich hierbei um ein System handelt, zu dem es keinerlei langfristige Erfahrungswerte gibt. Zugegeben, die Blockchain-Technologie hat ihren Charme und es wäre tatsächlich interessant, wenn es mal ein etabliertes System außerhalb des Bankendiktats gäbe. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine Kryptowährung in der Lage wäre, als kompletter Ersatz für die etablierten Geldsysteme zu agieren und die Institute so eine Konkurrenz überhaupt zulassen würden. Wer das Geld regiert, regiert bekanntlich die Welt und das verzinste Geldsystem ist auf unserer Welt die lukrativste und einfachste Form, Menschen ihres Vermögens zu berauben und Geld ohne Grenzen zu scheffeln.

Nichts desto trotz existiert unser Geldsystem in der derzeitigen Form und diktiert uns seine Regeln auf. Bitcoin ist somit ein Weg, sich diesem System zum Teil zu entziehen und, soweit der Höhenflug weitergeht, durch Spekulation ein paar Gewinne einzustreichen. Seit Jahresbeginn 2018 geht der Preis des Bitcoin allerdings in die andere Richtung. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise beim Bitcoin in 2018 gehen wird. Grundsätzlich darf man aber in Frage stellen, ob ein konservativer Anleger sein Gold in Bitcoin tauschen sollte. Der Goldpreis steigt und fällt zwar, allerdings hat sich Gold als zuverlässiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt. Die Richtung sollte deshalb eher anders herum sein, Gewinne aus Bitcoin-Geschäften durch den Kauf von Gold zu sichern. Aber das sollte jeder tun, wie er es für richtig hält.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang letztes Jahr (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, aktuell liegt er bei 26.616 (29.01.2018), der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten (aktuell 13.357, 29.01.2017). Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Das Tempo, in der diese Höhenflüge vollzogen werden ist absolut außergewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er überschritt im Februar 2017 die Schwelle von 12.000 Punkten.

Mit den Chancen steigen die Risiken

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der ganzen Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Unvorstellbare Volumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich unvorstellbare Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen, speziell in Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Silber, Platin und Palladium stehen ebenfalls „auf Kaufen“. Diese in der Wirtschaft stark nachgefragten Metalle bieten eine attraktive Perspektive. Die Mischung machts. Die Streuung in unterschiedliche Metalle eint Sicherheit mit Chance und bietet eine hervorragende Perspektive im verrückt gewordenen Geld- und Aktienmarkt.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die Beimischung anderer Edelmetalle ist ebenfalls sinnvoll und anzuraten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet die perfekte Lösung in statischen und gemanagten Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang letztes Jahr (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, aktuell liegt er bei 26.616 (29.01.2018), der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten (aktuell 13.357, 29.01.2017). Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Das Tempo, in der diese Höhenflüge vollzogen werden ist absolut außergewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er überschritt im Februar 2017 die Schwelle von 12.000 Punkten.

Mit den Chancen steigen die Risiken

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der ganzen Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Unvorstellbare Volumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich unvorstellbare Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen, speziell in Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Silber, Platin und Palladium stehen ebenfalls „auf Kaufen“. Diese in der Wirtschaft stark nachgefragten Metalle bieten eine attraktive Perspektive. Die Mischung machts. Die Streuung in unterschiedliche Metalle eint Sicherheit mit Chance und bietet eine hervorragende Perspektive im verrückt gewordenen Geld- und Aktienmarkt.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die Beimischung anderer Edelmetalle ist ebenfalls sinnvoll und anzuraten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet die perfekte Lösung in statischen und gemanagten Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Wie sicher sind Bankschließfächer wirklich?

ProService informiert: Wie sicher sind Bankschließfächer wirklich?

Bankschließfächer gelten in den Augen vieler Menschen als sicher. Auf der anderen Seite ist diese Sicherheit nur eingeschränkt. In der Tat gibt es beachtliche Risiken, über die man Bescheid wissen sollte. Alternative Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachangeboten.

Die Menschen in Deutschland kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten in Deutschland ist permanent am Steigen. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten für diesen Zweck ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Wertsachen sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände nicht unbedingt in den eigenen vier Wänden gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also viele Gründe, Wertgegenstände nicht im Haushalt zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Verwahrung anonym. Aber nur oberflächlich. Beim genaueren Hinsehen sind Bankschließfächer keine so sinnvolle Wahl.

Warum ein Bankschließfach keine gute Wahl ist

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden über die die Hausbank sehr viel weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch reicht die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerwünschte Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Anlässen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde verstirbt und ein Schließfach besitzt. Aber auch bei anderen Sachverhalten muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken die Existenz eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird bei solchen Maßnahmen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank verwehrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Schließfächer von privaten Anbietern

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Darüber hinaus ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls vertraulich. Vorausgesetzt, der Mieter behält die Information für sich. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Anbieter von Schließfächern. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch mangelhafte Versicherung vorhanden sein. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Lagerung im Zollfreilager

Ein Zollfreilager dient der zollfreien Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen. Beim Goldkauf fällt nämlich keine Mehrwertsteuer an.

Die Auslieferung der Edelmetalle aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold zum Teil über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Ist Xetra-Gold eine Alternative zum physischen Gold?

ProService informiert: Ist Xetra-Gold eine Alternative zum physischen Gold?

Xetra-Gold (ISIN DE 000A0S9GB0) wird zum sogenannten Papiergold gezählt. Es handelt sich dabei um einen Anteilschein, der den Anspruch auf 1 Gramm Gold verbrieft. Der Emittent dieses Anteilscheins ist dazu verpflichtet, 95 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form zu verwahren. Doch Ansprüche auf Gold sind noch lange kein Gold in physischer Form.

Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC)Herausgeber ist die Deutsche Börse Commodities GmbH. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Die Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Allerdings werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold eingelagert.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Kursentwicklungen wie physisches Gold. Der Unterschied ist hier, dass das durch den Anteilschein beanspruchte Gold sich nicht in den Händen des Eigners befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich aber nicht unbedingt erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Herausgeber nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss, sondern nur 95 Prozent, wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich analog physischen Goldes behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Die Auslieferung von Xetra-Gold ist das Problem dieses Investments. Der Emittent ist nicht in der Lage, 100 Prozent der Ansprüche zu befriedigen. Im September verunsicherten die Investoren Schlagzeilen darüber, dass Emittenten von Xetra-Gold nicht mehr physisch ausliefern würden. Da physisches Gold immer stärker nachgefragt wird, kann es hier zu Lieferengpässen kommen. Deshalb sollte sich ein Goldinvestor überlegen, ob er anstelle Xetra-Gold nicht lieber gleich physisches Gold kauft. Bis zu einer Freigrenze von 9.999,99 Euro ist das im Tafelgeschäft sogar mit Bargeld möglich, ohne dass man dem Händler die eigenen Personalien geben muss.

Ein Investment sollte in Physisches erfolgen. Physisches Gold aber auch andere Edelmetalle sind werthaltig und im Gegensatz zu Anteilscheinen, etwas, was man tatsächlich in den Händen halten kann. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Werthaltiges Investment Edelmetall oder Bitcoin?

ProService informiert: Werthaltiges Investment Edelmetall oder Bitcoin?

Der Kurs des Bitcoin steigt und steigt. Es erweckt den Eindruck, als gäbe es keine Grenzen. Die dezentrale und anonyme Kryptowährung wird von immer neuen Investorengruppen entdeckt. Bitcoin hat sich zu einer Marke entwickelt mit Anhängern, die fast schon wie hysterische Fans unterwegs sind, keine Kritische Stimme dulden und den Bitcoin wie eine Religion betrachten.

Viele Bitcoin-Jünger feiern diesen als die Währung der Zukunft. Angesichts gewaltiger Verwerfungen bei den derzeitigen Geldsystemen, ist die Sehnsucht nach einer systemunabhängigen Alternative legitim. Der Bitcoin und seine Erfolgsgeschichte zeigen auf, dass es auch ohne die Banken funktionieren kann, Zahlungssysteme zu etablieren. Dazu kommt, dass der Bitcoin Transaktionen nicht in Datensammelbecken speichert und dem Überwachungsstaat als Datendepot zur Verfügung stellt. Die Bemühungen der Regierungen, das Bargeld abzuschaffen und den Bürger damit zu zwingen, sämtliche Transaktionen über Konten abzuwickeln, stößt bei vielen Menschen auf wenig Gegenliebe. Unter anderem deshalb ist die Kryptowährung ein realistischer Ausweg aus dem Überwachungsstaat.

Doch ist Bitcoin wirkliche unantastbar und unaufhaltsam? Ist der Bitcoin ein solider Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Hat Bitcoin Substanz? Diese Fragen stehen im Raum. Kryptowährungen entwickeln sich zu einer nicht zu unterschätzenden Konkurrenz zu den etablierten Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Institute das tatenlos hinnehmen werden, dürfte naiv sein. Die Banken sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial besitzt, es belegt aber auch, dass die Finanzmacht ihre eigenen Strategien entwickeln. Die Institute und die davon abhängigen Regierungen werden nicht untätig bleiben. Davon ist wohl auszugehen. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer sichere Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.315,83 US-Dollar je Feinunze (03.01.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es macht also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil seines Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones brach vergangene Woche (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten. Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen sich ausgebreitet zu haben.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Die Geschwindigkeit, in der diese Höhenflüge erfolgen ist absolut außergewöhnlich. Zum Beispiel legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um über 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er übertraf im Februar die Schwelle von 12.000 Punkten.

Hohe Chancen ziehen entsprechende Risiken nach sich

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der gesamten Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich unstrittig, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist der Finanzsektor ganz vorn dabei. Gewaltige Geldvolumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dagegenstellt, wird das Ausmaß des Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne Expertenwissen zu haben, sollte erkennbar sein, dass sich gefährliche Blasen gebildet haben. Und was passiert mit Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das passiert, kann niemand voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unstrittig. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es für Maßnahmen zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. $ 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickeln sich Edelmetallkurse genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Preis für Gold, Silber, Platin oder Palladium hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, werden Edelmetalle gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führen die Edelmetallpreise, speziell der Goldpreis, jedoch ein merkwürdiges Eigenleben.

Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Edelmetalle zu begeben, da diese immer noch preiswert zu bekommen sind. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold, Silber, Platin und Palladium sind die Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Bestandteil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Regelmäßig Edelmetalle kaufen, aber auf die Kosten achten

ProService informiert: Regelmäßig Edelmetalle kaufen, aber auf die Kosten achten

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind wertstabil und problemlos wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel werden Gold, Silber, Platin oder auch Palladium in Barren- oder Münzenform gehandelt. Gold und Silber werden als Währung betrachtet und Gold insbesondere wird deshalb ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung behandelt wird, ist daraus abzuleiten, dass man für Gold auch überall etwas dafür kaufen kann. Wer jedoch mit geringeren Beträgen Gold kaufen möchte, sollte die Kosten im Auge behalten.

Die Preise steigen so gut wie in jedem Bereich. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, sich damit zu arrangieren? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Jedoch hat man bei machen Produkten keine Möglichkeit, diese einfach im Regal stehen zu lassen und ist dazu verdammt, die höheren Kosten in Kauf zu nehmen.

Einige Preise steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für gleichbleibende Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Edelmetallbestand anzulegen und dafür einen größeren Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen. Man kann nur schwer voraussagen, ob Preise gerade sehr günstig für den Kauf sind oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstatt des gesamten Geldes, Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold, Silber, Platin oder Palladium und bei ungünstigen Einkaufspreisen entsprechend weniger Edelmetalle. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Beträgen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandernde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann erworben werden. Zusätzlich sind die Kosten für kleinere Stückelungen höher. Daher ist es ratsam, sich ein Angebot zu suchen, bei dem man beispielsweise kleinere Mengen Edelmetall zu Preisen größerer Barren erhält.

Schwankungen liegen in der Natur von Rohstoffpreisen, also auch bei Edelmetallen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben. Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein Vorteil. Monatliches Investment in ein Edelmetallportfolio ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li