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ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Wer Vermögen anlegt, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb probieren viele Investoren, den sicheren Pfad zu beschreiten und investieren in Anlageformen, von denen sie sich sicher sind, dass Verluste ausgeschlossen sind. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlagearten.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei traditionelle Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Anlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man die nominalen Beträge betrachtet, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers haftet.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das angelegte Geld nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Nun, das ist eine gute Frage. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Verleiht der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind bescheiden. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen darüber hinaus der Steuer, die Kaufkraft des Geldes wird von der Inflation gemindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Kapital bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Geld abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr existiert?

Was ist also Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle stehen derzeit hoch in der Gunst der Menschen. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kursverläufe des DAX und des Goldes lassen einen eindeutigen Trend erkennen. Geht der Kurs des DAX zurück, steigt der Goldkurs und umgekehrt. Daraus lässt sich schließen, dass viele Anleger in schwierigen Zeiten das Gold als ein sicheres Fundament und eine werthaltige Alternative zu Aktien ansehen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService AG
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9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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ProService informiert: Die Abneigung der Finanzindustrie für Edelmetalle

ProService informiert: Die Abneigung der Finanzindustrie für Edelmetalle

Die Finanzinstitute schöpfen Geld aus dem Nichts. Über die Vergabe von Krediten wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein realer Wert entgegensteht. Verdient wird an den Zinsen und an der Verwertung von Kreditsicherheiten bei Kreditausfall. Reale Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsfeld.

Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird nicht verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist etwas künstliches. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn dieses Vertrauen schwindet und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit der Armbanduhr einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht sehr weit hergeholt. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es klug, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es heute noch der Fall ist.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank Kredit bekommt, erhält keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem ist, dass wenn ein Kredit ausgereicht wird, nur das Kreditkapital mit dieser Buchung erzeugt wird, nicht jedoch das Geld, welches für die Zinszahlungen nötig ist. Somit gibt es die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht bezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen sind das Geschäft der Institute. Edelmetalle werfen keine Zinsen ab. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht durchführbar. Daher tun die Institute alles, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte aufrecht zu erhalten. Experten aus den Reihen der Anbieter der Finanzbranche sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden gern in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Anbieter der Finanzbranche sind gewisse Tatsachen unumstößlich und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle tatsächlich wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine zukunftsträchtige Vorsorge sollte daher niemals in Geld oder Geldwerten geschehen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Anlagegüter. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium weisen darauf hin, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Menschen gibt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Neues Logistikzentrum und verbesserte Software

Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Marcus Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der Amor GmbH

Obertshausen 6. April. Die Amor GmbH aus Obertshausen zählt zu den führenden Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Unternehmen von einem deutschen zu einem weltweit operierenden Systemanbieter für den Handel entwickelt. Amor managed die Schmuckflächen bei 3.000 Händlern in Eigenverantwortung weltweit. Seit drei Jahren arbeitet die Gesellschaft an einem Umbau und der Erweiterung.

„In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Umsatz mehr als verdoppeln. Und durch die wachsende Internationalität und zunehmende Konzeptvielfalt sind wir mit der alten Systemlandschaft an unsere Grenzen gestoßen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Marcus Hoffmann. „Unter dem Name Amor 3.0 haben wir unser Backend auf das aktuelle und künftige Wachstum vorbereitet. Dafür wurde die vor einigen Jahren entwickelte Software gegen eine SAP-Standardsoftware abgelöst.“ Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigstellung eines neuen, modernen Logistikzentrums in Obertshausen mit 6.000 Quadratmetern, in dem nun alle Marken und alle Abläufe wie das Hauptlager, den Wareneingang und Retouren unter einem Dach gebündelt sind. In diese Infrastruktur wurde ein zweistelliger Millionenbetrag investiert, von dem nun auch die Kunden profitieren werden. Marcus Hoffmann: „Aufgrund der sehr komplexen Neuerungen haben wir unseren Kunden und Handelspartnern viel abverlangt. Unser Ziel nach der Umstrukturierung ist es, noch attraktiver und schlagkräftiger zu sein. Nur so können wir gemeinsam wachsen. Und da sind wir ab jetzt auf einem sehr guten Weg.“

Die Zeichen stehen bei der Amor GmbH weiter auf Investitionen. So werden die Geschäftsaktivitäten Richtung Süd- und Nordamerika wie auch im asiatischen Raum intensiviert. Im Kerngeschäft Amor wurde die Artikelanzahl um 25 Prozent in Richtung höherer Preislagen und Legierungen ausgebaut. Hierdurch wird das Sortimentsangebot noch besser auf anspruchsvollere Kunden mit einem höheren Budget zugeschnitten. „Wir gehen davon aus, dass die Frequenzen im Handel dauerhaft zurückgehen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir dem Handel interessante Alternativen bieten, damit er in der Lage ist, LikeForLike über einen höheren Bon zu wachsen“, sagt Hoffmann. Geplant ist auf der nächsten Basel World im März 2018 die neue Leistungsstärke der weltweiten Handelslandschaft zu präsentieren. Außerdem steht die Amor GmbH in weitreichenden Verhandlungen mit einer weiteren internationalen Lizenz für die Segmente Uhr und Schmuck.

Mehr Informationen zu Amor GmbH gibt es auf der Webseite Amor GmbH

Druckfähige Fotos und weitere Informationen können Sie sich ganz bequem im Newsroom herunterladen: http://www.woerter-see.de/amor-gmbh-umbau-erweiterung/

Amor GmbH

Die Amor GmbH zählt zu den erfolgreichsten, vertikal integrierten Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. Wir erfüllen mit Begeisterung die Wünsche unserer Kunden. Gold und Silber, funkelnde Edelsteine, traumhafte Perlen – echter Schmuck ist unsere Leidenschaft. Denn Schmuck gibt unserem Leben seinen individuellen Glanz. Wir lieben das, was wir tun, und sind für Sie immer auf der Suche nach zeitgemäßen Trends für ein abwechslungsreiches Schmucksortiment. Dabei sind hohe Qualität, exzellenter Service und eine hohe Fachkompetenz ein Teil unseres Selbstverständnisses. Für die schönen Momente im Leben – Das Motto von amor steht für sorgfältig gefertigten Echtschmuck aus hochwertigen Materialien, für überzeugendes Design und erschwingliche Preise.

Neben amor Echtschmuck als generationsübergreifende Schmuckmarke mit neuem Erscheinungsbild lancierte das Unternehmen die Schmuckmarke NOELANI und hält die beiden Markenlizenzen s.Oliver JEWEL und Prinzessin Lillifee.

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ProService informiert: Zu wenig physisches Gold vorhanden

ProService informiert: Zu wenig physisches Gold vorhanden

Gold wird nicht nur physisch gehandelt. Eine gewaltige Menge wird als Papiergold jeden Tag umgesetzt. Da existieren Zertifikate, die den physischen Goldbesitz bescheinigen, jedoch die Auslieferung ausschließen. Der Blick ins Kleingedruckte ist oft hilfreich. Um all die an der Börse gehandelten Lieferverpflichtungen zu erfüllen, ist nicht genug physisches Gold vorhanden. Daher kommt es bei Auslieferungen immer häufiger zu Engpässen und sogar zu Betrugsfällen. Kommt es zu einem Lieferausfall, könnte das enorme Auswirkungen haben.

Gold ist etwas Besonderes. Es ist ein Metall, welches seit Jahrtausenden als Währung betrachtet wird. Es ist kein wirtschaftlich bedeutsamer Rohstoff, wie z.B. Silber, Platin oder Palladium. Aber es besitzt weltweite Akzeptanz und ein seit Jahrtausenden aufgeladenes universelles Vertrauen. Die Nationen der Erde haben große Bestände an physischem Gold gehortet. Gold diente als Wertgarant für das Geld. Tatsächlich kann man Gold als Geld bezeichnen, denn eine andere Bedeutung hatte es niemals. Gold wird fast ausschließlich als Währung oder für die Schmuckherstellung verwendet. Die Bedeutung in der Industrie oder Medizin ist im Vergleich zu anderen Edelmetallen eher untergeordnet zu sehen.

Etwa 35.000 Tonnen Gold lagern in staatlichen Tresoren. Die Rolle von Gold als Währung ist damit kaum abzustreiten. Etwa 2.800 Tonnen hält allein der Internationale Währungsfonds. Die Bank for International Settlements (BIS) in der Schweiz, die den Status einer „Zentralbank der Zentralbanken“ besitzt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Die Staaten und Zentralbanken halten keine anderen Metalle, sie halten Gold, denn Gold ist eine Währung.

Die Rolle von Gold wird verzerrt

Die Zentralbanken bevorzugen darüber hinaus ungedeckte Formen von Geld wie US-Dollar oder Euro. Das macht es erforderlich, den wahren Charakter von Gold als Währung zu verschleiern. Das liegt daran, weil Zentralbanken ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld besitzen, nicht jedoch auf Gold.

Eine Folge der Unkenntnis über den Charakter des Goldes ist, dass der Handel kaum nachvollziehbaren Gesetzen folgt. Mal wird Gold wie ein Rohstoff gehandelt und reagiert wie jeder andere Rohstoff auf Einflüsse wie Inflation oder die Höhe der Realzinsen. Eine beachtliche Anzahl von Goldkäufern handelt Papiergold und ist sich gar nicht bewusst, dass sie vergeblich darauf warten, dass eine physische Auslieferung erfolgen soll. Der Grund liegt darin, dass einfach nicht genug physisches Gold vorhanden ist. Es ist übliche Praxis, identische Goldbarren mit mehrfachen Besitzzertifikaten zu belegen. Das Gold gehört dann sozusagen mehreren Personen gleichzeitig. Daher ist bei solchen Transaktionen auch die Auslieferung ausgeschlossen. Würden sämtliche Gold-Forderungen ausgeliefert werden, würde der Futures-Handel zum Erliegen kommen.

Gemäß US-Recht muss ein „Forward Sale“ („Terminverkauf“) von physischem Gold innerhalb von 28 Tagen durch eine entsprechende Lieferung abgewickelt werden. Andernfalls wird ein solcher Verkauf als illegaler „Futures Contract“ („Terminkontrakt“) eingestuft, wenn dieser nicht an einer regulierten Warenterminbörse gehandelt wird.

Gold ist limitiert

Da viele Händler es nicht schaffen, innerhalb von 28 Tagen zu liefern, wird diese Vorschrift ständig ignoriert. Die US-Regierung scheint das wenig zu kümmern, da diese Praxis ohne Konsequenzen geduldet wird. Diese illegalen Terminverkäufe müssten eigentlich den von den Warenterminbörsen veröffentlichten Open-Interest-Positionen zugerechnet werden. Dadurch könnte ein Eindruck von der Größenordnung der Goldderivate gewonnen werden, die auf den immer geringer werdenden physischen Beständen aufgebläht werden.

Man unterscheidet bei physischen Goldbeständen zwischen dem Umlaufbestand und dem Gesamtbestand. Zum Umlaufbestand wird das Gold gezählt, welches zur sofortigen Auslieferung zur Verfügung. Es ermöglicht die Aktivitäten der Handler erst. Der Gesamtbestand ist das gesamte, auf der Welt existierende physische Gold. Der größte Teil des Gesamtbestandes schlummert in privaten Tresoren oder wird als Schmuck getragen. Dadurch steht es für den Handel nicht zur Verfügung. Der viel geringere Umlaufbestand könnte daher schnell für Lieferengpässe sorgen.

Papiergold ist kein physisches Gold

Das Gold in den Tresoren der Zentralbanken, des IWF und der BIS gehört zum Umlaufbestand, der benutzt wird, um ihn im Markt zu verleasen. Das bedeutet, dass eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erwerben kann. Dieses Gold wird dann verwendet, um es auf Termin in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form zu verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer lediglich an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, obwohl er lediglich einen Vertrag und kein physisches Gold besitzt.

Zum Beispiel wird eine Tonne deutschen Goldes, welches in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt wird, in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast. Es kann so für Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold am Markt genutzt werden. Daraus wird schnell erkennbar, dass das Gold gleichzeitig mehreren Personen gehören muss. Aus einer Tonne werden auf dem Papier zehn Tonnen gemacht, die selbstverständlich nicht auslieferbar sind. Selbst die eine Tonne Gold ist geleast, was bedeutet, dass sie jederzeit vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann.

Wenn das Gold einer Zentralbank an eine beliebige Regierung verkauft und geliefert wird, steht es für Leasingzwecke nicht mehr zur Verfügung, da es in irgendwelchen Tresoren verwahrt wird. Dadurch verkleinert sich der Umlaufbestand, während der Gesamtbestand konstant bleibt. Wenn Länder ihr in der Federal Reserve Bank of New York verwahrtes physisches Gold zurückholen, um es in einem eigenen Tresor einzulagern, gilt das gleiche.

Die meisten Länder haben keinen gut entwickelten Leasingmarkt. Deshalb wird das Leasinggeschäft vordergründig in New York und London abgewickelt. An diesen Orten ist das Handelsrecht eindeutig und vermittelt großes Vertrauen in die Durchsetzbarkeit von Vertragen. Jedoch verkleinert jede Rückführung von Gold nach Europa den Umlaufbestand und erschwert damit das Leasinggeschäft.

Jede Verlagerung von Gold aus den Tresoren von Banken in private Tresore verkleinert den Umlaufbestand, denn nur Gold in Banktresoren steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung.

Ersetzungspraxis von Barren

Es besteht die Möglichkeit, das Eigentumsrecht an sogenannten „fully allocated“ Barren zu erwerben. Damit wird das Eigentumsrecht an ganz bestimmten physischen Goldbarren erworben. Dafür werden spezielle, sogenannte „Good delivery“-Standardbarren von 400 Unzen hergestellt, in denen der Name der Schmelze und des Prüfers, genaues Gewicht (welches auch leicht abweichen kann), Herstellungsdatum, Reinheitsgrad und eine weltweit eindeutige Seriennummer des Barrens eingeschlagen wird. Dadurch werden die Barren eindeutig identifizierbar.

Jedoch gehört es zur Praxis, dass diese Barren einfach ausgetauscht werden. Gold ist schließlich austauschbar. Die ursprünglichen Barren wurden einfach anderweitig verwendet und stattdessen andere Barren als Ersatz geliefert. Da Gold nun mal Gold ist, erhebt der Empfänger meist keinen Einspruch, zumindest solange die Ersatzbarren keine Fälschungen sind. Was man aber sagen kann, ist dass jede Ersatzlieferung auf die Knappheit hindeutet. Und durch die permanente Verkleinerung des Umlaufbestandes werden Lieferengpässe immer wahrscheinlicher. Und die Faktoren beschleunigen sich. Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Entwicklung der Goldbestände der Nationen und die steigende Nachfrage der Privatanleger ansieht.

Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen, Verzögerungen und Betrug. So lange es nur um Verzögerungen geht, sind die Marktteilnehmer noch recht geduldig, da sie froh sind, wenn ihr Gold überhaupt kommt. Immer größere Engpässe für physisches Gold leiten einen Phasenübergang ein. Goldeigentümer mit einem Anspruch auf Gold aber ohne physischen Besitz verlangen immer häufiger die Aushändigung.

Sobald es zu einem Lieferausfall kommen würde, könnten sämtliche Anleger mit einen papierenen Anspruch auf Gold physisches Gold verlangen. Der Goldpreis würde in die Hohe schießen und die Zwischenhändler würden verzweifelt versuchen, immer knapper werdendes physisches Gold zu kaufen, um die Lieferverpflichtungen einlösen zu können. Das Interesse der institutionellen Anleger könnte geweckt werden, so dass diese plötzlich Gold in ihre Portfolios aufnehmen würden, was die Preisentwicklung weiter nach oben treiben würde. Dies könnte bis zur Einstellung des Handels an den Goldbörsen führen. Kontrakte würden aufgelöst und zum letzten Schlusspreis in Dollar beglichen werden. Damit würden die Gegenparteien vom künftigen Preisanstieg und vom Zugang zu physischem Gold ausgeschlossen. Und jeder, der noch kein Gold besäße, würde keine Möglichkeit erhalten, physisches Gold zu kaufen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Sonstiges

Degussa ehrt Graf Zeppelin zum 100. Todestag mit Gedenk-Thaler aus Gold und Silber

Degussa ehrt Graf Zeppelin zum 100. Todestag mit Gedenk-Thaler aus Gold und Silber

Degussa Graf von Zeppelin Thaler Gold (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 29. März 2017: Am 2. Juli 1900 fand auf dem Bodensee unter den Augen von etwa 12.000 Zuschauern der erste Aufstieg des legendären Luftschiffes LZ 1 („Luftschiff Zeppelin“) statt. Das Starrluftschiff, das als erster „Zeppelin“ gilt, maß 128 Meter in der Länge, wurde mit Wasserstoff befüllt und von zwei Daimler-Motoren angetrieben. Sein Entwickler, der Luftfahrtpionier und Unternehmer Ferdinand Graf von Zeppelin, verstarb knapp 17 Jahre nach dem Jungfernflug am 8. März 1917 in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem Pragfriedhof in Stuttgart. Mit der Entwicklung des Luftschiffes leistete er eine derart herausragende Ingenieursarbeit im Luftfahrtbereich, dass sein Name seitdem als Synonym für die Gattung der Starrluftschiffe verwendet wird.

Aus Anlass seines 100. Todestages hat die Degussa Goldhandel GmbH einen Sonder-Thaler in Gold und Silber ausgegeben, der in seiner Stückzahl limitiert ist und so besonders für Sammler von Interesse sein dürfte. Der Degussa Thaler „Ferdinand Graf von Zeppelin“ wird in der Ein-Unze Gold-Version in einer Auflage von 200 Stück ausgegeben, der Thaler aus einer Unze Silber wird 5.000 mal geprägt, von denen 500 Exemplare im speziellen Antik-Finish Look gestaltet sind. Der Thaler aus Feingold wird rund 1.500 Euro, der aus Silber circa 27 Euro und im Antik-Finish knapp 40 Euro kosten. Der Gold-Variante beigefügt sind ein Abdruck des originalen von Graf Zeppelin verfassten Erfahrungsberichts der ersten Zeppelinfahrt sowie ein Druck einer historischen Postkarte zu diesem Ereignis.

Der neue Degussa Thaler wurde am Mittwoch im Zeppelin-Museum Zeppelinheim in Neu-Isenburg vorgestellt. Im Rahmen der Präsentation wurde dem Museum die Erstprägung des Thalers in einer Unze Feingold feierlich überreicht. Stellvertretend nahm der Urenkel Graf Zeppelins, Constantin von Brandenstein-Zeppelin, den Thaler in Empfang. Marc-Eckehardt Gramm, Niederlassungsleiter Degussa Frankfurt: „Was Graf von Zeppelin für die Luftfahrt geleistet hat, können wir aus heutiger Sicht gar nicht hoch genug wertschätzen. Deshalb wollen wir mit diesem besonderen Degussa Thaler ihn und seine Pionierarbeit würdigen. Wir freuen uns dem Zeppelin-Museum anerkennend für die Wahrung dieser Errungenschaften und als Dank für die sehr gute Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Thalers, das erste Exemplar in Gold überreichen zu dürfen.“

Das Motiv der Vorderseite des Degussa Thalers zeigt ein Portrait von Graf Zeppelin, der ein Fernglas in der Hand hält und seinen Blick in die Ferne richtet. Außerdem ist das Luftschiff LZ 1 mit seiner charakteristischen Rippenstruktur und einer Gondel an der Schiffsunterseite abgebildet, wie es aus einem präzise ausgearbeiteten Wolkengebilde herausfliegt. Der untere Teil des Thalers gibt die Silhouette des Zeppelinmuseums in Friedrichshafen sowie das Ufer des Bodensees in feinster Detailtreue wieder. Das Museum mit seiner klaren Bauhaus-Architektur beherbergt die weltgrößte Sammlung der Geschichte und Technik der Luftschifffahrt. Den Münz-Rand zieren das Geburts- und das Todesdatum von Graf Zeppelin, den 8. Juli 1838 beziehungsweise den 8. März 1917.

Nahe dem abgebildeten Ort, in der Manzeller Bucht, fand der erste Aufstieg des LZ 1 statt. Die Fahrt dauerte knapp 20 Minuten bis die Kurbel für das Laufgewicht zur Lageausrichtung brach und das Luftschiff auf dem Wasser notlanden musste. Dennoch markierte der Flug den ersten von vielen hunderten darauffolgenden Zeppelin-Flügen. Der wohl berühmteste Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ wurde 1937 bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört, als sich die Wasserstofffüllung entzündete und dabei 36 Menschen ums Leben kamen. Das Ereignis markiert bis heute das vorläufige Ende der „klassischen“ Passagierfahrten mit Zeppelinen.

Die Nachteile gegenüber anderen Luftfahrttechnologien, insbesondere Flugzeugen, die schneller, kostengünstiger und mit weniger Betriebsaufwand verbunden waren, ließen die Produktion und Weiterentwicklung der Luftschiffe im Verlauf des Jahrhunderts weiter abnehmen. Heutzutage werden Luftschiffe zumeist nur noch für Forschungs- und touristische Rundflüge sowie als Werbe-Träger genutzt.

Weitere Informationen zum Degussa Thaler „Ferdinand Graf Zeppelin“ finden Sie unter www.goldgeschenke.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
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Rohstoffe: Maß der Dinge – Edelmetalle und Co.

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert.

Rohstoffe: Maß der Dinge - Edelmetalle und Co.

Das Maß der Dinge – Edelmetalle und Co., von EM Global Service AG

Hochwertige und einfach lagerfähige Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium werden von der EM Global Service AG in Lichtenstein verwaltet. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Diskussionsbeitrag von Andreas Federkeil, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Transparenz zur Sicherung. Was sind Edelmetalle und wieso strahlen diese eine Anlagesicherheit aus? Zu den Edelmetallen in physikalischem Sinn zählen Kupfer, Silber und Gold. Zu den weiteren Edelmetallen und Halbedelmetallen in chemischen Verständnis zählen Iridium, Osmium, Quecksilber, Polonium, Rhodium, Ruthenium, Kupfer, Bismut, Technetium, Rhenium, Antinom.

Was ist das Besondere und die Faszination der Edelmetalle?

Auf Grund von Farbe und Glanz, der Seltenheit und deren Ruf gelten Edelmetalle als Symbol für Reichtum. Der Besitz von Edelmetallen geht mit Sicherheit und Macht einher. Klassisch betrachtet gehören zu den Edelmetallen die Platinmetalle, Gold und Silber. Korrosionsbeständigkeit zeichnet Edelmetalle im Besonderen aus. Andreas Federkeil erläutert, dass die Edelmetalle nicht unendlich vorkommen. Viele Rohstoffe, Edelmetalle, Seltene Erden sind begrenzt. Belegt und bestätigt durch Funde ist, dass seit dem Altertum zur Herstellung von Münzen und Schmuck Gold und Silber vorzugsweise gebraucht und verarbeitet wurden. Dabei spielte die Beschaffenheit der Edelmetalle mit Korrosionsbeständigkeit eine herausragende Rolle. Die Platinmetalle gelangten erst in den letzten vier Jahrhunderten in den Fokus, da Platinmetalle ähnlich wie Gold besonders korrosionsbeständig sind. Der Glanz und die Farbe bleiben auf langem Zeitraum erhalten.
„Das Korrodieren von Edelmetallen bei Raumtemperatur findet nicht statt oder nur langsam in kleinem Ausmaß. Sichtbar ist eine dünne Schicht beispielsweise bei Silber, wenn es mit Schwefelwasserstoff in Berührung kommt und sich eine dünne schwarze Silbersulfid Schicht bildet. Schaden nimmt das Silber dadurch nicht. Edelmetalle überstehen nicht nur Salzsäure, sondern spielten geschichtlich betrachtet bei wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Krisen eine wesentliche Rolle. Der Wert von Geld wurde lange mit Edelmetallen im Besonderen Gold gemessen. Inflationen konnten dadurch gemildert werden, Krisen aber nicht verhindert“, meint Herr Federkeil.

PLATIN – ein versteckter Meister unter den Edelmetallen

„Die Bedeutung von Platin wird unterschätzt. Platin ist härter und mechanisch stabiler ist als Gold. Dies erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren, als Zahlungsmittel und zur dauerhaften Geldanlage“, meint Herr Federkeil.
Mindestens ebenso wichtig: Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

PALLADIUM – Gruppe der Platinmetalle

Palladium ist ein Nebenprodukt der Nickel- und Kupferförderung. „Palladium gilt als ein exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher in der Industrie, in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt. Die Abgaskatalysatoren für Otto-Motoren enthalten Palladium“, erläutert Herr Federkeil.
Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des Silbers ähnlich. In der Schmuckindustrie wird es zur „Entfärbung“ von Gold eingesetzt. Das Ergebnis ist Weißgold. Palladium als Edelmetall findet Anwendung als Anlagemünze, z. B. Palladium Maple Leaf.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und IT-Branche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägniertechniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Federkeil die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold- und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform 1250 Jahre Leeheim Silbermedaille (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2017: Die Möglichkeit eine hochwertige und einzigartige Gold- oder Silber-Medaille zum Firmenjubiläum an Mitarbeiter zu verschenken, oder zu Ehren des Heimatvereins den Mitgliedern einen ganz speziellen Edelmetallbarren zu überreichen, wird immer beliebter. Die Degussa Goldhandel bietet auf ihrer Ideenplattform unter www.degussa-ideenplattform.de Privatpersonen oder organisierten Gruppen die Möglichkeit ein eigens kreiertes Edelmetallprodukt aus Gold oder Silber zu entwerfen, das entweder von allen Interessierten auf der Webseite bestellt werden kann, oder einer geschlossenen nicht-öffentlichen Gruppe von Unterstützern vorbehalten ist. So wurde bereits eine Reihe von Münzen für beispielsweise spezielle Firmenveranstaltungen oder zu einem Jubiläum der Betriebszugehörigkeit realisiert.

Eines der bisher über zehn erfolgreichen Projekte war die Silber-Medaille „Johanniter Unfallhilfe“, die das Logo der Johanniter zeigt, und ein weiteres „1250 Jahre Leeheim“, mit dem Stadt-Wappen von Leeheim als Motiv. Beide Projekte erreichten die Mindestanzahl an Unterstützern und konnten dadurch produziert werden. Weitere Medaillen waren sogenannte geschlossene Projekte, die also von Firmen in Auftrag gegeben wurden, um für einen speziellen Zweck, beispielsweise eine Jubiläumsfeier, hergestellt wurden.

Die öffentlichen Projekte werden jeweils nach dem „Crowdfunding-Prinzip“ finanziert, das heißt dass die Interessierten sich bereit erklären das Produkt zu kaufen, sofern die Mindestanzahl an Unterstützern zusammen kommt, die für die Realisierung notwendig ist. Häufig lassen die Initiatoren der Produkte einen Drittanteil des Beitrags an gemeinnützige Einrichtungen spenden. Dadurch bekam zum Beispiel die Johanniter Unfallhilfe einen Spendenbetrag von mehr als 1.200 Euro für Projekte im In- und Ausland.

Das zuletzt realisierte Projekt ist die „Talheimer Silber-Medaille“, die das bekannte Wahrzeichen des Ortes, die auf das Jahr 873 zurückgehende Talheimer Bergkirche mit dem Kirchkopf im Hintergrund, abbildet. Für rund 40 Euro konnte diese besondere Medaille erworben werben. Dabei gingen fünf Euro des Projektbeitrags an die Evangelische Kirchengemeinde Talheim.

Aktuelle Projekte, weitere Informationen und einen Erklärfilm zur Degussa Ideenplattform finden Sie unter www.degussa-ideenplattform.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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12-mal Gold für Reh Kendermann Weine

Frühjahrsverkostungen Berliner Wein Trophy

12-mal Gold für Reh Kendermann Weine

(Bildquelle: Reh Kendermann)

Medaillenerfolg für Reh Kendermann: Die Weine der Binger Kellerei haben bei den diesjährigen Frühjahrsverkostungen der Berliner Wein Trophy ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Insgesamt verlieh die Jury 16 Medaillen an Reh Kendermann, davon 12-mal Gold und 4-mal Silber. Besonders die deutschen Terroir-Weine und das Übersee-Sortiment konnten überzeugen.

„Wir sind stolz auf das tolle Ergebnis – besonders darauf, dass unsere Kompetenz sowohl bei deutschen als auch bei Übersee-Weinen seit Jahren mit zahlreichen Medaillen gewürdigt wird“, sagt Alexander Rittlinger, Geschäftsführer von Reh Kendermann.

Deutsches Terroir-Sortiment ist ausgezeichnet
Die Weine von Reh Kendermann aus Deutschland erzielten insgesamt neun Medaillen, davon sieben Gold- und zwei Silbermedaillen. Einen besonderen Erfolg feierte die Binger Kellerei mit ihren Terroir-Weinen: Sowohl der Grauburgunder vom Kalkstein, der Riesling Kalkstein als auch der Riesling Schiefer Steillage wurden mit Berliner Gold prämiert.
Auch Carl Reh Riesling Steillage erlangte eine Goldmedaille. Die Marke steht für Weinbautradition seit 1920 sowie feinsten deutschen Wein und Sekt in dritter Generation.
„Wir sind die Experten für Terroir-Weine, Grauburgunder und Riesling – unser Know-how und unser langjähriger Invest in Qualität und Geschmack haben sich gelohnt“, sagt Alexander Rittlinger.

Übersee-Weine: Australien und Südafrika beliebt
Auch das Übersee-Portfolio von Reh Kendermann war bei der Berliner Wein Trophy sehr erfolgreich: Lindeman’s konnte bei den Frühjahrsverkostungen gleich zweifach punkten – die Jury in Berlin zeichnete Lindeman’s BIN 50 Shiraz und Lindeman’s BIN 65 Chardonnay jeweils mit einer Goldmedaille aus. Die beliebten Lindeman’s Weine aus Australien werden seit Jahren regelmäßig mit Gold prämiert.

Neu im Übersee-Portfolio der Binger Kellerei sind die Weine des südafrikanischen Weinguts Napier. Sie verzeichneten bei den aktuellen Verkostungen einen ausgezeichneten Start. So vergaben die Experten der Berliner Wein Trophy Gold an Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon Shiraz und Napier Single Vineyard Cabernet Sauvignon, während es Silber für Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon und Napier Saint Catherine Single Vineyard Chardonnay regnete. Napier ist ein Weingut in Wellington in Südafrika, dessen breitgefächertes Sortiment von klassischen Weinen für jeden Tag (Lion-Creek-Range) bis hin zu Premiumprodukten (Single Vineyards) reicht.

Weltweit anerkannter Weinwettbewerb
Die internationale Weinauszeichnung Berliner Wein Trophy zählt zu den größten Weinwettbewerben der Welt und zu den wichtigsten Prämierungen in Deutschland. Unter dem Patronat der OIV (Internationale Organisation für Rebe und Wein) verkosten und bewerten die Jurymitglieder Weine aus deutschen und ausländischen Anbaugebieten. Die Berliner Wein Trophy findet zweimal jährlich statt. Bei dem internationalen Weinwettbewerb wurden insgesamt rund 5.500 Weine aus aller Welt verkostet und bewertet.

Die Reh Kendermann Medaillen im Überblick:

Berliner Wein Trophy Februar 2017
-Gold Grauburgunder vom Kalkstein
-Gold Riesling Kalkstein
-Gold Riesling Schiefer Steillage
-Gold Carl Reh Riesling Steillage
-Gold Lindeman“s BIN 50 Shiraz
-Gold Lindeman“s BIN 65 Chardonnay
-Gold Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon Shiraz
-Gold Napier Single Vineyard Cabernet Sauvignon
-Silber Napier Lion Creek Cabernet Sauvignon
-Silber Napier Saint Catherine Single Vineyard Chardonnay

Weitere Eigenmarken des Handels wurden ebenfalls mit Gold und Silber bestätigt.

Die Reh Kendermann GmbH Weinkellerei mit Sitz in Bingen ist eine der modernsten Weinkellereien Deutschlands, führend in Technik und Produktion kalt vergorener Weine. Zudem ist sie der größte Exporteur für deutsche Weine. Auch beim Import original abgefüllter Weinmarken belegt die Weinkellerei einen der vorderen Plätze. Zu den Markenweinen von Reh Kendermann zählt auch Black Tower, der mit über 15 Millionen verkauften Flaschen der erfolgreichste Wein aus Deutschland ist.

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ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Geldsystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem verwenden es die Menschen und geben dem Geld einen Wert. Aber genau das ist das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein wirklicher Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Staat nun sogar darüber nachdenkt, das Bargeld abzuschaffen, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt erleben sie, wie wir eine EC-Karte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist Kindern bereits jetzt schwer zu vermitteln.

In der Vergangenheit wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa zum Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn erkannt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich unmittelbar von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Krediten und der Bezahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist stets präsent. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Vermögensschutz

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind und die auch immer wieder eingetauscht werden können, in welcher Währung auch immer.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich an Orten befinden, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine einträgliche Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen in größeren Mengen erwerben kann.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Edelmetallkurse günstiger sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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9490 Vaduz
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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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