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Geplanter Vorstandswechsel bei der SIGNAL IDUNA: Dr. Christian Bielefeld folgt auf Prof. Dr. Markus Warg

Geplanter Vorstandswechsel bei der SIGNAL IDUNA: Dr. Christian Bielefeld folgt auf Prof. Dr. Markus Warg

(Mynewsdesk) Prof. Dr. Markus Warg (52) wird Ende des Jahres 2018 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der SIGNAL IDUNA Gruppe ausscheiden. Er verantwortet als Ressortleiter die Fachgebiete IT, Betriebsorganisation, Antrag/Vertrag, Qualitätsmanagement und das Kunden-Service-Center. Ihm folgt zum 1. Januar 2019 Dr. Christian Bielefeld (48), aktuell Vorstandsmitglied der VHV Holding AG.

Dr. Bielefeld absolvierte verschiedene Berufsstationen in der Versicherungsbranche und als Unternehmensberater. Im Jahr 2003 begann der promovierte Jurist bei der VHV. Seit 2015 ist er ordentliches Mitglied des Vorstands und dort zuständig für Operations, IT, Betriebsorganisation und Digitalisierung.

Prof. Warg gehört seit 2009 dem Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA an. Zukünftig möchte er seinen beruflichen Schwerpunkt stärker auf die Wissenschaft legen. Hierfür wird Prof. Warg, der bereits neben seiner Vorstandstätigkeit an der FH Wedel „Leadership & Service Design“ lehrt, ein Institut für Service Design gründen. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf dem Thema „Service Dominierte Architektur (SDA)“. Auch in seinem neuen Wirkungskreis wird Prof. Warg der SIGNAL IDUNA Gruppe verbunden bleiben.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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http://www.signal-iduna.de

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SIGNAL IDUNA bringt den digitalen Schutzschild

SIGNAL IDUNA bringt den digitalen Schutzschild

(Mynewsdesk) Das Risiko von Cyber-Kriminalität steigt auch für Mittelständler

Moderne Datenverarbeitung ist auch in mittelständischen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Der überwiegende Teil der Betriebe ist zudem online unterwegs. Damit steigt allerdings auch die Anfälligkeit für Cyber-Attacken. Der neue digitale Schutzschild der SIGNAL IDUNA schließt hier eine gefährliche Deckungslücke und sorgt so auch für mehr Lebensqualität.

Mittlerweile haben rund 42 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Digitalisierung fest in der Geschäftsstrategie verankert. Damit machen sie sich auf der anderen Seite angreifbarer gegenüber Cyber-Kriminalität, beispielsweise Datendiebstahl oder Datenverlust und Sabotage.

Glücklicherweise gehören Zeiten, in denen die Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen dem Thema Cybersicherheit bestenfalls mit einem Achselzucken begegneten, der Vergangenheit an. Zu Recht: In Deutschland ist bislang jedes zweite Unternehmen bereits Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Die geschätzten wirtschaftlichen Schäden belaufen sich auf bis zu 50 Milliarden Euro. Jedes dritte KMU schätzt inzwischen die Bedrohung durch Cyber-Attacken als bedeutsam ein – mit steigender Eintrittswahrscheinlichkeit.
 
Die SIGNAL IDUNA trägt diesem Umstand Rechnung und bringt zusammen mit der Perseus Technologies GmbH, Berlin, den digitalen Schutzschild für Gewerbekunden auf den Markt. Es handelt sich damit um das erste Projekt, das der Versicherer mit einem Start-up realisiert hat. Der Schutzschild umfasst drei Verteidigungslinien: Vorkehrungen zur IT-Sicherheit, Präventionsmaßnahmen sowie einen leistungsstarken Cyber-Versicherungsschutz. Dieser ist gedacht für Betriebe mit einem Umsatz von bis zu 1,5 Millionen Euro. Versichert sind Vermögensschäden aufgrund einer Informationssicherheitsverletzung wie Datendiebstahl, -manipulation oder Cyberspionage. Die Versicherungssummen liegen zwischen 50.000 und 250.000 Euro.

Stellt ein Betrieb Auffälligkeiten in seiner IT oder auf seiner Webseite fest, kann er sich an eine 24-Stunden-Hotline wenden, die erste Hilfe im Cyber-Schadenfall bietet. Die Spezialisten dort helfen entweder direkt am Telefon, um Schäden zu beseitigen, zu vermeiden oder zu mindern. Dies verläuft erfahrungsgemäß bereits in 70 Prozent der Fälle erfolgreich. Ist eine „ambulante“ Hilfe nicht möglich, helfen weitere Dienstleister oder Forensiker bei Bedarf vor Ort.

Perseus bietet neben der Schadenhilfe mit seinem Perseus Cyber Security Club (PCSC) Firmeninhabern und jedem Mitarbeiter Unterstützung und Fortbildung, um selbst zur Cyber-Sicherheit beitragen zu können. Club-Mitglieder erhalten einen Beitragsnachlass auf die Versicherungsprämie; Versicherte eine Ermäßigung beim PCSC-Beitrag. Über Perseus ist der digitale Schutzschild darüber hinaus schnell und sicher online abschließbar – auch über das Smartphone.

Weniger als sechs Monate Entwicklungszeit zeigen: Der Fast Track funktioniert

Das Projekt umgesetzt hat ein interdisziplinäres, agil arbeitendes Team aus SIGNAL IDUNA- und Perseus-Mitarbeitern. Die Fachleute aus Sparte und Marketing, die Digitalexperten des Konzerns und nicht zuletzt das Start-up selbst haben gemeinsam in weniger als einem halben Jahr eine kundenorientierte Cyber-Lösung entwickelt. Damit zeigt der Versicherer klar, dass die neue Strategie und die damit verbundene Beschleunigung des Kerngeschäftes funktioniert.

Mit signals, der unabhängigen, digitalen Initiative der SIGNAL IDUNA Gruppe, mit neuen Partnerschaften, der Venture Capital Einheit und den signals Open Studios im Berliner Ökosystem werden weitere Projekte und Kooperationen folgen.

Der Transformationsprozess hin zu einem technologiegetriebenen Unternehmen ist angestoßen; das Ziel ist klar: durch umfassende Lösungen mehr Lebensqualität für den Kunden zu schaffen. Der digitale Schutzschild ist ein erster großer Schritt in diese Richtung.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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Die neue betriebliche Altersversorgung (bAV) der SIGNAL IDUNA

Die neue betriebliche Altersversorgung (bAV) der SIGNAL IDUNA

(Mynewsdesk) SI Betriebsrente+ – SI bAVnet – Betriebliche BU

Für die SIGNAL IDUNA Gruppe liefert das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) beste Voraussetzungen für eine langfristige Wachstumsinitiative. Davon ist Clemens Vatter, Konzernvorstand und zuständig für die Lebensversicherung, überzeugt. Bereits seit Jahrzehnten ist die SIGNAL IDUNA fest in kleineren und mittleren Unternehmen in Handwerk, Handel und Gewerbe verankert und damit genau in der Zielgruppe des BRSG. Mit einer Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten,digitalem Service für Arbeitgeber und online-gestützten Beratungshilfen für Vermittler will der Versicherer die betriebliche Altersversorgung (bAV) für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Vermittler attraktiver machen.

Zum Jahresbeginn 2018 legt die SIGNAL IDUNA ihren Schwerpunkt in der Lebensversicherung auf die neue Förderrente für Geringverdiener – die SI Betriebsrente+. Ergänzt wird das Angebot um die neue „SI Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung“ und eine durchgehende digitale bAV-Verwaltung für Arbeitgeber – das „SIGNAL IDUNA bAVnet“. Im zweiten Quartal folgt ein spezielles bAV-Beratungstool, das den digitalen Beratungsprozess bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterstützt.

„Der Wachstumsmarkt bAV wird neu verteilt. Wir haben beste Voraussetzungen geschaffen, dabei stärker zu wachsen als der Markt: Durch unsere Wurzeln und unsere Erfahrung in Handwerk, Handel und Gewerbe sind wir genau in der Zielgruppe des BRSG verankert. Mit einem durchgehend digitalen Prozess von der Beratung, über den Vertragsabschluss bis zur Verwaltung der Verträge durch den Arbeitgeber können wir kompetente und effiziente Lösungen in allen Bereichen der betriebliche Altersversorgung bieten“, sagt Clemens Vatter.

SI Betriebsrente+: Die neue Förderrente für Geringverdiener

Die neue „SI Betriebsrente+“, die Anfang Januar an den Start ging, wurde speziell für die neue Geringverdienerförderung im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes entwickelt. Sie erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen für den neuen bAV-Förderbetrag. So werden zum Beispiel die Abschlusskosten über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt. Das Produkt ist einfach, transparent und kostengünstig gestaltet. Es verbindet durch die Anlage in kostengünstige Fonds eine Beitragsgarantie und Renditechancen.

Auch bei der Implementierung und Verwaltung setzt die SI Betriebsrente+ neue Maßstäbe. So kann sie komplett digital beantragt und auch administriert werden. Das ist ein echter Mehrwert für den Arbeitgeber, denn sie können die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen für alle bAV-Verträge, selbst vornehmen.

Neue Förderung für Arbeitgeber

Arbeitgeber können mit der „SI Betriebsrente+“ für ihre Mitarbeiter mit geringem Einkommen steuer- und sozialversicherungsfrei eine betriebliche Altersversorgung ermöglichen. Der Gesetzgeber belohnt die Initiative des Arbeitgebers mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf den Beitrag, der zwischen mindestens 240 bis 480 Euro jährlich liegen darf. Den Zuschuss verrechnet der Arbeitgeber einfach mit der abzuführenden Lohnsteuer.

Bezahlbarer Berufsunfähigkeitsschutz für Arbeitnehmer mit mittleren Einkommen

Die neue „SI Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung“ basiert auf der vielfach ausgezeichneten „SI Premium Berufsunfähigkeitsversicherung“. Als Direktversicherung erfüllt die BU-Versicherung die Voraussetzungen für eine steuer- und sozialversicherungsfreie Beitragszahlung. Die Ersparnis bei Sozialabgaben und durch Steuervorteile ist so erheblich, dass eine Versicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit auf dem betrieblichen Weg auch für Handwerker mit einem höheren Risiko und bei mittlerem Einkommen erschwinglich wird.

Digitale Abwicklung

Die dritte Neuerung, mit der die SIGNAL IDUNA zum Jahresauftakt startet, ist das „SIGNAL IDUNA bAVnet“ – ein Verwaltungstool, das in Kooperation mit xbAV, dem führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der bAV, entwickelt wurde. Arbeitgeber können damit die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen sowie Meldungen von Krankheit und Elternzeit ihrer Mitarbeiter, selbst vornehmen oder einem Vermittler oder Dienstleister übertragen. Damit wird der hohe bürokratische Aufwand in den Betrieben und beim Versicherer erheblich reduziert. Damit wird ein zentrales Hemmnis für die Einführung einer bAV beseitigt.

Ausblick

Im zweiten Quartal wird SIGNAL IDUNA mit einem Beratungstool für eine einfache und schlanke Arbeitgeberberatung aufwarten. Das Tool kann dann direkt bei der Beratung in den Betrieben eingesetzt werden, um vor Ort Anliegen zu lösen und Berechnungen vorzunehmen.

Hamburg/Dortmund, 1. Februar 2018

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SIGNAL IDUNA Gruppe: Reinhold Schulte wird 70

(Mynewsdesk) Am 17. Januar vollendet Reinhold Schulte, Aufsichtsratsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, sein 70. Lebensjahr.

Der gebürtige Sauerländer und gelernte Versicherungskaufmann kam 1972 zur Filialdirektion Dortmund der damaligen SIGNAL Versicherungen. Nach verschiedenen Stationen im Innendienst und im Vertrieb, zuletzt sechs Jahre als Bezirksdirektor, rückte er am 1. Januar 1987 als Vertriebschef in den SIGNAL Konzernvorstand ein. Hier übernahm er ab 1. Juli 1997 den Vorstandsvorsitz. Als sich am 1. Juli 1999 die Dortmunder SIGNAL Versicherungen und die Hamburger IDUNA NOVA Gruppe zum Gleichordnungskonzern SIGNAL IDUNA formierten, wurde Reinhold Schulte Vorsitzender der Vorstände. Am 1. Juli 2013 übernahm er dann nach langjähriger Vorstandstätigkeit den Aufsichtsratsvorsitz der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Überbetrieblich engagierte sich Schulte im Verband der Privaten Krankenversicherung e. V., dem er von 2002 bis 2013 als Vorsitzender vorstand. Darüber hinaus hatte er zahlreiche weitere Vorstands- und Ehrenämter sowie Aufsichtsratsmandate inne: Mitglied im Präsidium des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., Mitglied des Vorstandes des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen in Deutschland e. V., Vorstand des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstags und Co-Moderator beim Initiativkreis Ruhr. Aktuell ist er weiterhin Mitglied des Hochschulrates der TU Dortmund, Vorstandsmitglied in den Förderkreisen der Institute für Versicherungswissenschaft an den Universitäten Leipzig und St. Gallen, Stiftungsratsvorsitzender der Deutschen AIDS-Stiftung sowie Aufsichtsratsvorsitzender der National-Bank in Essen.

Für sein soziales und gesellschaftliches Engagement wurden Reinhold Schulte 2009 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse sowie 2012 der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Darüber hinaus zeichnete ihn der Zentralverband des Deutschen Handwerks 2014 mit dem Handwerkszeichen in Gold aus.

Dortmund, 12. Januar 2018

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Edzard Bennmann
Tel.: (0231) 1 35 35 39
Fax: (0231) 1 35 13 35 39
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SIGNAL IDUNA: Minderheitsbeteiligung an der Deutscher Ring Bausparkasse verkauft

(Mynewsdesk) Die SIGNAL IDUNA Gruppe verkauft ihre Minderheitsbeteiligung (35 Prozent) an der Deutscher Ring Bausparkasse AG an die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft.

Die Mehrheitsbeteiligung wird von der Basler Versicherungen AG ebenfalls an die BAWAG verkauft. Der Kaufvertrag wurde heute von allen Beteiligten unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Der Verkauf macht für uns strategisch Sinn, weil wir mit der SIGNAL IDUNA Bauspar AG eine eigene Bausparkasse im Konzern haben. Wir haben uns nach intensiven Verhandlungen gemeinsam mit der Basler Versicherungen AG auf einen kompletten Verkauf verständigt,“ so Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe.

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Open Studios in Berlin eröffnen: SIGNAL IDUNA startet neue Marke signals

Open Studios in Berlin eröffnen: SIGNAL IDUNA startet neue Marke signals

(Mynewsdesk) Die SIGNAL IDUNA Gruppe, einer der großen Service-Versicherer in Deutschland, startet heute mit ihrer neuen Marke signals. Zeitgleich startet das erste signals „Angebot“ in Berlin: Am 27. Oktober eröffnen die signals Open Studios direkt am Nordbahnhof in Mitte.

Sowohl die Marke als auch die Open Studios sind Teil der zukünftigen Strategie des Konzerns, das Kerngeschäft zu stärken und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Unter der Leitung von Johannes Rath, Chief Digital Officer der SIGNAL IDUNA Gruppe, soll signals dafür sorgen, dass das Versicherungsunternehmen neue Geschäftsmodelle und mögliche Partnerunternehmen in Zukunft schneller identifizieren kann. Zudem wird signals dabei helfen, digitale Transformationsprozesse im Konzern zu beschleunigen.

„Man muss die Digitalisierung als große Chance begreifen, Vorhandenes zu optimieren und Neues zu erschließen“, so Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe. „Um in Zukunft im Markt bestehen zu können, müssen kundenzentrierte Produkte einfacher, schneller und innovativer entwickelt werden. Genau das wollen wir mit den signals Open Studios erreichen.“

Die neue Marke signals soll die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und digitaler Services aktiv vorantreiben. Um diesen Ansatz operativ umzusetzen, eröffnen in Berlin die signals Open Studios. Auf über 500 Quadratmetern bietet signals Start-Ups, Innovatoren und Entrepreneuren aus verschiedensten Branchen ein Umfeld, um ihre Expertise zu bündeln, digitale Plattformen aufzubauen und gemeinsam komplett neue Märkte zu kreieren. Direkt am Nordbahnhof in Berlin-Mitte gelegen, bieten die signals Open Studios Raum und Möglichkeiten für gemeinsames Arbeiten, neue Ansätze und interdisziplinäre Teams. Sie sind so offen, wie es der Name sagt: Co-Creation, Open Innovation und Customer Centricity sind hier mehr als Buzzwords, sie sollen gelebte Realität werden.

„Unsere Welt besteht zunehmend aus Signalen: Smartphones, Autos, Kühlschränke, Uhren, Bankkarten senden Signale. Und schlussendlich senden auch wir Menschen ständig Signale. In den signals Open Studios wollen wir diese Signale empfangen, interpretieren und verarbeiten. Die Open Studios werden so Beschleuniger und Katalysator gleichermaßen. Sie helfen bei der Kreation von neuen Ideen, können aber auch als Instrument genutzt werden, um Vorhandenes zu challengen und mithilfe unserer Tools, unseres Netzwerkes und unseres Marktwissens besser zu machen“, sagt Johannes Rath, der seit Anfang des Jahres als CDO auch für die Planung und Umsetzung der konzernweiten digitalen Agenda der SIGNAL IDUNA verantwortlich ist.

signals befindet sich an der Schnittstelle von Kreativität, Tech und Kollaboration. Die signals Open Studios sind ein erstes Angebot der neuen, zukunftsgerichteten Marke. Weitere Ansätze befinden sich bereits in Planung und werden zeitnah folgen.

Berlin/Dortmund, 26.10.2017

Pressekontakt:
schoesslers GmbH
Maria Bause
+49 160 9516 8529
+49 30 555 73 05 16
maria@schoesslers.com

Über signals

signals ist die neue, digitale Marke der SIGNAL IDUNA Gruppe und wird aus der Einheit des Chief Digital Officers gesteuert. signals bietet Start-ups und Technologieunternehmen ein exklusives Umfeld, um neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services zur Marktreife zu bringen. Die signals Open Studios in Berlin, in denen interdisziplinäre Teams neue Märkte entwickeln, sind ein erstes Angebot von signals. Sie sind mehr als der nächste Innovationhub – sie sollen zeigen, wie man in Zukunft interdisziplinär und kollaborativ arbeiten sollte. Mehr Informationen auf www.hellosignals.com.

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Innovationspreis der Assekuranz 2017: Medaillenregen für AppLife

Innovationspreis der Assekuranz 2017: Medaillenregen für AppLife

(Mynewsdesk) (Oktober 2017) An der Universität zu Köln wurde jetzt zum vierten Mal der „Innovationspreis der Assekuranz“ verliehen. Eine Silber- und zwei Goldmedaillen gingen an die IDUNA Leben und sijox, der jungen Marke der SIGNAL IDUNA, für die digitale Berufsunfähigkeitsversicherung „AppLife“.

Die Fachjury hatte 29 Versicherungsprodukte in den neuen Dimensionen Produktdesign, Digitalisierung und Kundennutzen zu bewerten. In den ersten beiden Kategorien holte AppLife Gold, in letzterer Silber. Damit beschieden die Juroren dem neuartigen Versicherungsprodukt Alleinstellungsmerkmale am Markt, innovative digitale Features und nicht zuletzt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

AppLife besteht aus einer Smartphone-App, kombiniert mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, und richtet sich an junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren. Jeder Versicherte zahlt den gleichen monatlichen Beitrag, abhängig von der versicherten Rente, die bis zu 1.000 Euro betragen kann. Auf die Beitragshöhe kann der Versicherte durch sein Verhalten direkten Einfluss nehmen. Hier kommt die App ins Spiel: Diese nutzt den eingebauten Schrittzähler im Smartphone und bewertet die Zahl der gemachten Schritte. Wer besonders aktiv ist, kann in der Spitze bis zu 42 Prozent gegenüber der Normalprämie sparen. Dies geschieht in Form einer Rückzahlung nach jeweils zwölf Monaten, und zwar ohne, dass Gesundheitsdaten gesammelt werden.

Denn zwei Gedanken stecken hinter AppLife: Prävention und Absicherung. Wer sich bewegt, lebt gesünder, und wenn’s dennoch hart auf hart kommt, ist man gut versichert. Im Leistungsfall fließt die Rente maximal 42 Jahre lang. Zudem bietet das Produkt einen niedrigschwelligen Einstieg in die Absicherung des Risikos Berufsunfähigkeit.

Den „Innovationspreis der Assekuranz“ haben das Analysehaus Morgen & Morgen sowie die Fachzeitschrift Versicherungsmagazin ins Leben gerufen und 2014 das erste Mal verliehen. Einmal jährlich werden neue und innovative Versicherungsprodukte ausgezeichnet, um die Branchenpotenziale zu heben sowie den Wissens- und Technologietransfer zu fördern.

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SIGNAL IDUNA Gruppe 2016: Gesamtergebnis stieg um 15,3 Prozent auf 704,9 Millionen Euro

SIGNAL IDUNA Gruppe 2016:  Gesamtergebnis stieg um 15,3 Prozent auf 704,9 Millionen Euro

(Mynewsdesk) „Die SIGNAL IDUNA Gruppe ist finanzstark und erzielte ein sehr solides Gesamtergebnis“, resümierte Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe, anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 7. Juni in Dortmund.

Gerade vor dem Hintergrund der besonderen Kraftanstrengungen im Rahmen des 2014 begonnenen Zukunftsprogramms war die Geschäftsentwicklung zufriedenstellend.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe konnte den rechnungsmäßigen Überschuss vor Steuern um 15,3 Prozent auf 704,9 Millionen Euro steigern. Die Solvency II-Quote lag bei 429 Prozent (vorläufig).

Die von der Gruppe verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management einschließlich der Finanztöchter) wuchsen im Jahr 2016 um 4,5 Prozent auf 67,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 64,9 Milliarden Euro). Darin enthalten sind rund 48 Milliarden Euro Kapitalanlagen der Versicherungsunternehmen mit einer laufenden Durchschnittsverzinsung von 3,5 Prozent und einer Nettoverzinsung von 4,7 Prozent.

Das Gesamtvertriebsergebnis stieg im zweiten Jahr in Folge um über 5 Prozent.

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gruppe sind 2016 insgesamt um 0,3 Prozent auf 5,58 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,60 Milliarden Euro) leicht gesunken.

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich auf 4,78 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,88 Milliarden Euro). Dies entspricht einer Senkung von 2,0 Prozent.

Rund 11.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. selbstständige Außendienstpartner und Auszubildende) waren für die SIGNAL IDUNA Gruppe tätig. Dies sind 669 Mitarbeiter bzw. 5,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Einzelgesellschaften der Unternehmensgruppe

Krankenversicherer

Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind bei den Krankenversicherern der Gruppe versichert. Die SIGNAL Krankenversicherung und der Deutscher Ring Krankenversicherungsverein verbuchten 2016 einen Zuwachs um 2.694 Vollversicherte.

Die Beitragseinnahmen gingen leicht zurück auf 2,69 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,72 Milliarden Euro). Grund sind geringe Beitragsanpassungen. Mit einer insgesamt unterdurchschnittlichen Beitragsanpassung zum Jahreswechsel wurde die Wettbewerbsposition weiter gefestigt.

Die Solvency II-Bedeckungsquote betrug zum Ende des Jahres komfortable 509 Prozent bei der SIGNAL Kranken und 507 Prozent beim Deutscher Ring Kranken.

„Die Bürger Deutschlands fühlen sich im dualen Krankenversicherungssystem gut aufgehoben“, betonte Leitermann. Laut einer Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach sind über 90 Prozent mit dem Gesundheitssystem und ihrer Absicherung zufrieden oder sehr zufrieden.

Leitermann: „Wer die Bürgerversicherung einführen will, nimmt die Zerstörung eines der besten Gesundheitssysteme der Welt in Kauf. Das wäre fatal.“ Außerdem stünden tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel. Leitermann zitierte eine Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, wonach die Einführung einer Bürgerversicherung rund 50.000 Arbeitskräfte in der privaten Versicherungswirtschaft freisetzen würde. Mit jedem dieser Arbeitsplätze in der PKV sind knapp fünf Arbeitsplätze im Gesundheitswesen verbunden. Insgesamt gefährdet die Bürgerversicherung somit bis zu einer Viertelmillion Arbeitsplätze.

Lebensversicherer

Die gebuchten Bruttobeiträge der IDUNA Leben blieben mit 1,3 Milliarden Euro annähernd auf der Höhe des Vorjahres. Mit dem leichten Rückgang von 0,7 Prozent setzte sich das Unternehmen positiv vom Gesamtmarkt ab, der einen Rückgang von 1,5 Prozent verzeichnete. Die Einmalbeiträge verbesserten sich von 190,3 Millionen Euro auf 210,2 Millionen Euro. Dadurch wurde der leichte Rückgang bei den laufenden Beiträgen um 2,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro kompensiert (Vorjahr: 1,1 Milliarden Euro).

Das Neugeschäft der IDUNA Leben – gemessen in laufendem Beitrag – stieg leicht um 1,1 Prozent auf 79,9 Millionen Euro. Die Kapitalanlagen stiegen um 458,1 Millionen Euro bzw. 2,3 Prozent auf 20,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 19,6 Milliarden Euro). Die Nettoverzinsung sank leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent.

Die Finanzkraft spielt für Kunden und Vertriebe bei der Wahl eines Lebensversicherers eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund hat die IDUNA Leben sich erstmalig dem Bonitätsrating von ASSEKURATA unterzogen. Im Mai 2017 bescheinigte die Ratingagentur mit der Note „A“ eine „starke Bonität“ und gab einen „stabilen“ Ausblick.

Die Solvency II-Bedeckungsquote für die IDUNA Leben zum Ende des Jahres 2016 beträgt komfortable 382 Prozent. Dabei hat das Unternehmen vorsorglich die unter Solvency II geltende gesetzliche Übergangsmaßnahme zur Bewertung der versicherungstechnischen Rückstellungen genutzt. Ohne die Übergangsmaßnahmen läge die Quote bei 109 Prozent.

Diese Bedeckungsquoten zeigen, dass das Risikomanagement und die Kapitalanlage des Unternehmens auch in außergewöhnlichen Stressszenarien eine auskömmliche Kapitalstärke sicherstellen können.

Die Beitragseinnahmen der SIGNAL IDUNA Pensionskasse AG sanken im Geschäftsjahr 2016 um 1,3 Prozent auf 114,3 Millionen Euro (Vorjahr: 115,9 Millionen Euro).

Die Kapitalanlagen stiegen um 12,3 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden Euro). Das gesamte Kapitalanlageergebnis stieg um 12,4 Prozent auf 103,2 Millionen Euro (Vorjahr: 91,9 Millionen Euro).

Die Beiträge aller Lebensversicherer der Gruppe sanken leicht um 1,5 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,47 Milliarden Euro).

Kompositversicherer

Die gebuchten Bruttobeiträge aller Kompositversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe (Inland) stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut, und zwar um knapp 2,2 Prozent auf

1,28 Milliarden Euro.

Die gesamte Komposit-Branche verzeichnete im letzten Jahr wieder einen Anstieg der Leistungen, wenngleich sich dieser deutlich abschwächte, verglichen mit dem Vorjahr. Einmal mehr erhöhten in der Sachversicherung extreme Wetterereignisse die Schadenleistungen. So richteten die heftigen Unwetter im Frühsommer 2016 Schäden in Höhe von 1,2 Milliarden Euro an. Und das innerhalb weniger Tage. Bei den Kompositversicherern der SIGNAL IDUNA (Inland) stiegen die Aufwendungen für Versicherungsfälle 2016 leicht unter dem Branchenschnitt: um 2,3 Prozent auf 866,2 Millionen Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 97,2 Prozent.

Die Solvency II-Bedeckungsquote der SIGNAL IDUNA Allgemeine betrug zum Ende des Jahres komfortable 247 Prozent.

Auf großes Interesse stößt die BetriebsPolice select, eine Bündelpolice für kleine und mittlere Betriebe in Handwerk, Handel und Gewerbe, die seit 1. März 2016 offiziell am Markt ist. Die Leistungsbausteine lassen sich für jeden Betrieb individuell zusammenstellen. Stand Dezember 2016 betreut die SIGNAL IDUNA über 19.200 Verträge, davon die Mehrzahl im Bauhandwerk sowie im Hotel- und Gastronomiegewerbe.

Ebenfalls neu seit 2016: eine Haftpflichtversicherung für gewerblich genutzte Drohnen bis zu einem Gesamtgewicht von 25 Kilogramm. Gerade im Handwerk finden Drohnen zunehmend Verwendung, z.B. bei Dachdeckern und im Bereich des Denkmalschutzes. Um eine Aufstiegserlaubnis zu erhalten, ist eine separate „Luftfahrt-Haftpflichtpolice“ obligatorisch.

2016 hat die SIGNAL IDUNA in der Reiseversicherung die Möglichkeit des Online-Abschlusses erweitert. Optimiert wurde dafür die Darstellung für verschiedene Endgeräte, also auch für Smartphones und Tablets. Rund 40.000 Online-Abschlüsse belegen, dass die Möglichkeit des digitalen Zugangs von Kunden verstärkt genutzt wird. Die Reisekranken- und Reiserücktrittversicherung hat beispielsweise Finanztest mit Bestnoten bewertet.

Finanztöchter und Auslandsgesellschaften

Die Finanztöchter der SIGNAL IDUNA Gruppe blicken insgesamt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

Die SIGNAL IDUNA Bauspar AG weitete 2016 den Bestand an Baudarlehen von 723,0 Millionen Euro um 10,1 Prozent auf 796,2 Millionen Euro aus. Das Bauspar-Neugeschäft hat die Erwartungen in einem sehr schwierigen Marktumfeld erfüllt.

Der für die SIGNAL IDUNA Gruppe verwaltete Bestand an Immobilienfinanzierungen wurde noch einmal deutlich um 8,6 Prozent von 4,3 Milliarden Euro auf 4,7 Milliarden Euro gesteigert.

Mit einem Ergebnis in Höhe von 14,4 Millionen Euro nach Steuern hat das Bankhaus DONNER & REUSCHEL das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen und wird mit diesem Gewinn das Eigenkapital erneut deutlich stärken.

Die Kernkapitalquote beträgt somit 10,6 Prozent (9,2 Prozent im Vorjahr). Im anhaltend niedrigen Zinsumfeld reduzierte sich das Zinsergebnis auf 55,5 Millionen Euro (Vorjahr: 59,2 Millionen Euro). Das Provisionsergebnis blieb mit 55,4 Millionen Euro stabil auf Vorjahresniveau. Die Bilanzsumme beträgt 3,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,9 Milliarden Euro).

Bei der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltete zum Jahresende 2016 ein Nettofondsvermögen von über 24,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 22,3 Milliarden Euro). Das Bruttofondsvermögen betrug 26,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 23,4 Milliarden Euro). Insgesamt erhöhte sich die Zahl der administrierten Publikums- und Spezialfonds von 202 auf 218. Der Jahresüberschuss stieg mit 17,3 Millionen Euro auf einen neuen Höchstwert (Vorjahr: 13,8 Millionen Euro).

Die Auslandsgesellschaften haben sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr in einem schwierigen Marktumfeld zufriedenstellend entwickelt. Erfreulich entwickelte sich erneut die SIGNAL IDUNA Rückversicherungs AG in der Schweiz. Die Prämieneinnahme stieg um 1,7 Prozent auf 122,4 Millionen Euro.

Ausblick 2017

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielte im ersten Quartal 2017 eine Beitragssteigerung um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Gesamtvertriebsergebnis stieg in den ersten drei Monaten dieses Jahres wiederum um 6,0 Prozent.

Dortmund/Hamburg, 7. Juni 2017

Pressestelle
Edzard Bennmann
Tel.: (0231) 1 35 35 39
Fax: (0231) 1 35 13 35 39
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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Das Vertriebsnetz ist eines der größten in der deutschen Versicherungslandschaft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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Sonstiges

ASSEKURATA Erstes Bonitätsrating für die IDUNA Leben

(Mynewsdesk) Die unabhängige Rating-Agentur ASSEKURATA vergibt für die IDUNA Vereinigte Lebensversicherung aG in ihrem ersten Bonitätsrating ein „A“ und bescheinigt dem Versicherer damit eine „starke Bonität“. Den Ausblick schätzen die Experten als „stabil“ ein.

Mit dem Bonitätsrating bewertet Assekurata die finanzielle Leistungsfähigkeit deutscher Erst- und Rückversicherungsunternehmen. Dabei beurteilt Assekurata sowohl Kernfak­toren aus der Unternehmenswelt als auch Rahmenfaktoren aus der Unternehmens­umwelt.

Assekurata hebt bei der IDUNA Leben als besonders positiv die marktüberdurch­schnittliche Eigenkapitalquote von 3,2 Prozent (Markt 2015: 2,2 Prozent) hervor. Auch die erfolgreiche Fokussierung im Neugeschäft auf das dynamische Hybridprodukt SIGGI und biometrische Produkte wertet Assekurata als risikomindernd.

Diese Ausrichtung stärke im Zusammenspiel mit der Absenkung der Überschuss­beteiligung und der begonnenen Kostensenkung die Solvabilitätsquote unter Solvency II. Die im SFCR-Bericht für 2016 ausgewiesene Bedeckungsquote der IDUNA Leben beträgt unter Inanspruchnahme der gesetzlichen Übergangsmaßnahmen 382 Prozent, die Quote für die SIGNAL IDUNA Gruppe 429 Prozent (vorläufig).

Wachstumschancen erkennt Assekurata aufgrund der Stärke der IDUNA Leben in der historisch gewachsenen Wettbewerbsposition innerhalb der Zielgruppe Handwerk, Handel und Gewerbe. Hier biete zudem die Erfahrung der IDUNA Leben in der betrieblichen Altersversorgung im Zuge des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) Vorteile.

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DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG: Arndt Alexander Stange neu im Vorstand

DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG: Arndt Alexander Stange neu im Vorstand

(Mynewsdesk) Der Aufsichtsrat der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, Wiesbaden, hat Arndt Alexander Stange (48) zum 1. Juli 2016 neu in den Vorstand des Unternehmens bestellt.

Nach erfolgreich absolviertem Jura-Studium begann Stange 1999 seine Laufbahn innerhalb der Versicherungswirtschaft. Hier durchlief der gebürtige Münsteraner verschiedene Führungs- und Vorstandspositionen. Stange wird bei der DEURAG insbesondere für die Bereiche Leistung, IT sowie Produktmanagement verantwortlich zeichnen.

Die DEURAG gehört zu den zehn größten deutschen Rechtsschutzversicherern und ist seit 2008 Teil der SIGNAL IDUNA Gruppe. Im Geschäftsjahr 2015 steigerte das Unternehmen seine Bruttobeitragseinnahmen um 4,7 Prozent auf 166 Millionen Euro.

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