Tag Archives: SiGeKo

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gottmadingen wird zur neuen Heimat der Motrona GmbH

SiGeKo in Gottmadingen

Gottmadingen wird zur neuen Heimat der Motrona GmbH

(NL/2069140700) Erlangen, 13.07.15

35 Jahre lang war Worblingen, eine kleine Gemeinde im Landkreis Konstanz, der Firmenhauptsitz der Motrona GmbH. Doch nun steht ein Umzug kurz bevor. Der Kauf des bislang angemieteten Firmensitzes und die notwendige Erweiterung wären für die Firma ein unwirtschaftliches Projekt gewesen. Daher entschloss man sich nun zum Umzug in die Zeppelinstraße im benachbarten Gottmadingen.

Das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von elektronischen Komponenten im Industriesektor spezialisiert hat, möchte das neue Betriebsgebäude bereits Ende August dieses Jahres beziehen. Die Bauarbeiten für den zweigeschossigen Bürokomplex mit Produktionsgebäude am neuen Standort haben bereits am 24. März begonnen.

Im Sommer sollen dann die rund 25 Mitarbeiter der Motrona GmbH ihren neuen Arbeitsplatz beziehen können. Eine spätere Erweiterung des Gebäudes ist nicht ausgeschlossen. Platz hierfür bietet das 3.100 Quadratmeter große Grundstück allemal.

Für den Generalunternehmer GOLDBECK aus Radolfzell ist dies nicht das erste Bauprojekt in Gottmadingen. Daher ist sich Bürgermeister Michael Klinger sicher, dass die Fertigstellung zum anvisierten Termin eingehalten werden kann und die Motrona GmbH wie geplant im Sommer ihre Pforten am neuen Standort öffnet.

Betreut werden die Baumaßnahmen hinsichtlich der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) vom Partnerbüro Süd-West der management module GmbH, Erlangen.

http://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/start-fuer-motrona.html

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gottmadingen/Firma-Motrona-zieht-im-Sommer-nach-Gottmadingen;art372442,7744585

management module GmbH aus Erlangen ist Betreiber des gleichnamigen Expertenportals für anspruchsvolle Managementaufgaben der Branchen Bau, Immobilien und Finanzen. Gegründet wurde management module im Jahr 2003 von Torsten Tesch.

Ausgewählte Expertenmodule aus den Bereichen SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination), TGA (Technische Gebäudeausrüstung), FaSi (Fachkraft für Arbeitssicherheit), Gefahrstoffkoordination, Energieberatung, QM und UM bilden das Fundament dieses einzigartigen Expertenportals.

Kontinuierlich werden weitere hochwertige Expertenmodule mit ausgewählten Partnern über das Internetportal www.management-module.de aber auch über die Tochterportale www.immo-module.de und www.finanz-module.de angeboten.

Weitere Infos über das Expertenmodul SiGeKo unter www.sigeko-in-der-region.de.
Weitere Infos über management module®, unter www.management-module.de.

Kontakt
management module GmbH
Torsten Tesch
Taunusstraße 65
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Nürnberger Grundig-Türme werden schon bald wieder genutzt

SiGeKo in Nürnberg

Nürnberger Grundig-Türme werden schon bald wieder genutzt

(NL/4369044297) In den 1970er Jahren dienten sie als Unterkünfte für die Mitarbeiter des Elektronikkonzerns Grundig. Doch seit mehreren Jahren stehen die Grundig-Türme, wie die Nürnberger die Zwillings-Hochhäuser im Südosten der Stadt nennen, nun leer. Dies wird sich schon bald ändern.

2008 hatte der Immobilienunternehmer Gerd Schmelzer das Objekt erworben. Seine Idee war es, die beiden Hochhäuser zu einem Tagungshotel umzubauen. Entkernt und eingerüstet ist die Immobilie daher bereits. Bislang konnte für diese Nutzungspläne jedoch kein Betreiber gefunden werden.

Seit April aber tut sich etwas am Standort in der Beuthener Straße. Die Regierung von Mittelfranken wird die Türme nämlich künftig als Erweiterung der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf (ZAE) nutzen. 500 bis 800 Flüchtlinge sollen hier in Zukunft untergebracht werden.

Und das ist auch dringend nötig, denn die Aufnahmekapazitäten der ZAE sind schon längst überschritten. Die Fertigstellung des Baus ist für Oktober 2015 geplant.

Zur Gewährleistung des Arbeitsschutzes erhielt die management module GmbH aus Erlangen den Auftrag zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung. Geschäftsführer Torsten Tesch selbst begleitet die Erstellung des Bauvorhabens.

Quellen:

http://www.immobilien-zeitung.de/preview/128913/grundig-tuerme-zu-fluechtlingsheim

http://www.nordbayern.de/2.242/2.229/die-grundig-turme-als-zweites-zirndorf-1.3801046

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Neuer Firmensitz in Schwabach für mister*lady

SiGeKo in Schwabach

Neuer Firmensitz in Schwabach für mister*lady

(NL/7799268466) Die mister*lady GmbH aus Nürnberg zieht um. Bereits im November 2014 haben beim mittelfränkischen Textilanbieter die Bauarbeiten für die neue Unternehmenszentrale mit Logistikzentrum begonnen. Die Fertigstellung des Neubaus auf einer Fläche von rund 24.700 m² ist für September diesen Jahres geplant. Die rund 130 Mitarbeiter, die bislang in der Zentrale in Nürnberg-Altenburg beschäftigt sind, will mister*lady auch am neuen Standort im rund 20km entfernten Schwabach weiterhin beschäftigen.

Da mister*lady den Großteil seiner Waren auf dem Seeweg transportiert, ist der Gewerbepark West in Schwabach durch seine Nähe zum Nürnberger Hafen als Firmensitz ideal gewählt. Von hier sollen zukünftig die rund 280 deutschen und österreichischen Filialen des Textilunternehmens beliefert werden.

Das Unternehmen verlagert jedoch nur die Verwaltung und Logistik nach Schwabach. Anwohner, die auf einen Fabrikverkauf des Bekleidungsunternehmens spekuliert hatten, müssen leider enttäuscht werden. Für Schwabach ist der Umzug des Unternehmens durch die zu erwartende Gewerbesteuer positiv zu bewerten. Zudem erhofft sich die Stadt, dass nun vielleicht auch weitere Unternehmen Schwabach als Firmenstandort in Erwägung ziehen.

Die Bauphase wird dabei hinsichtlich der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung durch die management module GmbH aus Erlangen begleitet.

Quellen:

http://www.nordbayern.de/region/schwabach/spatenstich-fur-mister-lady-im-schwabacher-gewerbepark-west-1.3647252?rssPage=bm9yZGJheWVybi5kZQ==

http://www.nordbayern.de/region/schwabach/mister-lady-baut-firmensitz-in-schwabach-1.3165416

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Die Bauarbeiten des Maximilian-Ensembles in Gmund am Tegernsee haben begonnen

SiGeKo in Gmund am Tegernsee

Die Bauarbeiten des Maximilian-Ensembles in Gmund am Tegernsee haben begonnen

(NL/1837113711) Darauf haben die Einwohner von Gmund am Tegernsee lange gewartet. Nachdem der ehemalige Gasthof Herzog Maximilian über 30 Jahre lang leer stand, rollen hier, mitten im Zentrum der oberbayerischen Gemeinde, nun seit Mitte Februar die Bagger. Doch nicht nur der Maximilian wird bald in neuem Glanz erstrahlen. Neben der Sanierung des 675 Jahre alten Wirtshauses entstehen auf dem 5.500 Quadratmeter großen Grundstück ein Fachmarktzentrum sowie mehrere Wohnungen und Geschäftsräume.

Erlangen, 11.03.2015

Im Erdgeschoss des Neubaus ist eine Parkgarage mit 94 Stellplätzen vorgesehen, die den Kunden des im 1. Obergeschoss liegenden REWE-Marktes zur Verfügung stehen wird. Durch die Verbindung aus Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten ist das Maximilian-Ensemble sowohl für die Anwohner der hier entstehenden Wohnungen als auch für Touristen attraktiv.

Der Bauherr des Projekts, die ITB Gmund GmbH & Co. KG eine Tochterfirma der Ten Brinke GmbH kooperiert bei diesem Projekt mit dem Herzoglichen Brauhaus Tegernsee, das für die Sanierung des Gasthauses verantwortlich ist. Wir freuen uns sehr, dass wir das Herzogliche Brauhaus Tegernsee, das sich der Tradition verpflichtet fühlt und dem die bayerische Wirtshauskultur am Herzen liegt, als Partner gewinnen konnten, so Andreas Kern, Prokurist von Ten Brinke Bayern.

Die Baugenehmigung lag bereits seit Oktober vor, doch aufgrund der Witterungsverhältnisse wurde der Baubeginn etwas nach hinten verlegt. Doch umso größer ist nun die Freude über den Startschuss für die Bauarbeiten.

Zur Gewährleistung des Arbeitsschutzes bei diesem Bauprojekt erhielt die management module GmbH, Partnerbüro Ostbayern, unter der Leitung von Herrn Stephan Bauer den Auftrag zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung.

Quellen:

http://www.tenbrinke.com/details-projekte/kategorie/wohn-und-geschaeftshaus/ort/gmund-am-tegernsee/objekt/neubau-eines-wohn-und-geschaeftshauses-mit-gastronomie-in-gmund-am-tegernsee.html

http://www.tenbrinke.com/files/ten_brinke_bayern/2014/NEWS/141118_Pressemitteilung_Maximilian-Ensemble.pdf

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Arbeitsschutzprämien der BG BAU eine Investition die sich lohnt

management module GmbH – SiGeKo in der Region

Arbeitsschutzprämien der BG BAU  eine Investition die sich lohnt

(NL/7033446910) Prävention zahlt sich aus! Unter diesem Motto fördert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft auch im Jahr 2015 wieder Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz ihrer Mitgliedsunternehmen. Durch finanzielle Anreize sollen so Unternehmen zu Investitionen in diesem Gebiet angeregt werden, um langfristig Unfällen und Berufskrankheiten vorzubeugen.

Erlangen, 01.03.2015

Gefördert werden von der BG BAU Maßnahmen in den Bereichen Sachprävention, System- und Verhältnisprävention sowie Verhaltensprävention. Dies schließt beispielsweise die Ausstattung von Maschinen mit spezieller Sicherheitstechnik, die Umsetzung des branchenspezifischen Arbeitsschutzmanagements AMS BAU als auch die Motivation und Information der Mitarbeiter zu gesundheitsgerechten Verhaltensweisen ein.

Die derzeit geförderten Maßnahmen, sowie den aktuellen Stand der Fördermittel lassen sich jederzeit unter folgender Webadresse einsehen:http://www.bgbau.de/praev/anreizsysteme/informationen-zu-stand-der-foerdermittel-fuer-praeventionsanreize

Die Fördersumme für diese Projekte ist abhängig von den Mitgliedsbeiträgen der Unternehmen und wird zudem prozentual zur Investitionssumme berechnet. Der niedrigste Fördersatz beträgt 250 Euro, die maximale Fördersumme ist auf 20.000 Euro im Jahr begrenzt. Im Rahmen dieser Höchstgrenze können beliebig viele Fördermaßnahmen in Anspruch genommen werden. Die genaue Berechnung der Fördersummen für die Unternehmen ist der Webseite der BG BAU zu entnehmen.

Bei der Antragstellung sollten Unternehmen beachten, dass die Förderung einer Maßnahme nur im selben Jahr stattfinden kann, in dem sie auch durchgeführt bzw. gekauft und beantragt wurde. Als Nachweis dient hier das Rechnungsdatum. Die korrekte Umsetzung der Maßnahmen kann in Einzelfällen durch die BG BAU überprüft werden.

Auch die management module GmbH in Erlangen, die über langjährige Erfahrung im Bereich der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination verfügt, hat schon von den Arbeitsschutzprämien profitiert. Torsten Tesch, Geschäftsführer der Erlanger Firma, empfiehlt diesen Ansatz zu mehr Sicherheitsprävention auch anderen Unternehmen. Die Investition in Sicherheit und Gesundheitsschutz lohnt sich für die Mitgliedsunternehmen in zweifachem Sinn. Denn nicht nur die finanzielle Unterstützung ist lohnenswert. Durch die Umsetzung der geförderten Maßnahmen können Firmen aktiv Unfälle verhindern und in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und damit den Erfolg ihres Unternehmens investieren.

Quellen:

http://www.bgbau.de/praev/anreizsysteme

http://www.bgbau.de/praev/anreizsysteme/downloads/arbeitsschutzpraemien-der-bg-bau-2015?src=asp-cu&typ=pdf&cid=4015

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Startschuss für den Umbau der ehemaligen Spinnerei

SiGeKo in Forchheim

Startschuss für den Umbau der ehemaligen Spinnerei

(NL/3872764425) In Forchheim lohnt es sich derzeit in den Wohnungsbau zu investieren. Nicht nur durch die Expansion der Firma Siemens ist die oberfränkische Stadt ein attraktiver Immobilienstandort geworden.

Im Osten Forchheims entstehen nun auf dem Industriegelände der ehemaligen Spinnerei in der Trettlachstraße unter dem Namen Cotton Lofts über 130 Eigentumswohnungen auf einer Gesamtwohnfläche von ca. 12.000 m². Der Bauträger und Investor Ecoloft AG investiert nach einer Projektentwicklungs- und Planungsphase von mehr als 12 Monaten nun rund 18 Millionen Euro in den Umbau der Fabrikbauten.

Die Bauarbeiten haben nun im Januar auf der Wiesentinsel begonnen. Hier werden zunächst einige der ehemaligen Gebäude saniert und zu 25 neuen Wohnungen umgebaut. Zudem entstehen auf dem Gelände der ehemaligen Lagerhalle drei neue Reihenhäuser.

Nach diesem ersten Bauabschnitt wird dann in einem zweiten Schritt die denkmalgeschützte Produktionshalle so umgebaut, dass hier mehrere Loft-Wohnungen und zwölf Penthäuser mit Terrassen entstehen können. Die Gestaltung der Baumaßnahmen übernimmt das Forchheimer Architekturbüro Amtmann.

Die modernen Wohnungen werden mit einer Wohnfläche von 50 170m² ausgestattet sein und sind so sowohl für Singles als auch für Familien geeignet. Aufgrund der Gebäudetiefe von 40 Metern sieht die Neugestaltung einen Lichthof vor, der eine natürliche Belichtung gewährleisten wird.

Durch eine Tiefgarage im bereits bestehenden Untergeschoss und ein zusätzliches Parkdeck stehen den neuen Anwohnern ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Die management module GmbH aus Erlangen ist für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung verantwortlich. Geschäftsführer Torsten Tesch selbst wird Ansprechpartner vor Ort sein.

Quellen:

http://www.wiesentbote.de/2014/05/21/virtueller-spatenstich-in-der-ehemaligen-spinnerei-in-forchheim/

http://www.nordbayern.de/region/forchheim/forchheim-umgestaltung-der-alten-spinnerei-beginnt-1.3951396

http://www.ecoloft.ag/pressemitteilungen.html

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Gerolzhofen feiert die Wiedereröffnung des Geomaris

SiGeKo in Gerolzhofen

Gerolzhofen feiert die Wiedereröffnung des Geomaris

(NL/7932744159) Seit Ende November kann in Gerolzhofen (Landkreis Schweinfurt) endlich wieder geschwommen und geplanscht werden. Nachdem das Freizeitbad Geomaris wegen Umbaumaßnahmen eineinhalb Jahre lang geschlossen war, feierte man am 20. November 2014 die Wiedereröffnung. Und in dieser Zeit hat sich einiges getan.

Das große Sportbecken steht künftig komplett den Schwimmern zur Verfügung. Die Nichtschwimmer, für die vor dem Umbau ein Teil des Beckens abgesperrt wurde, können sich nun über ein eigenes Nichtschwimmerbecken freuen, das zudem als Kursbecken für Aquajogging, Aquacycling und Rehasport zur Verfügung steht.

Daneben befindet sich außerdem nun ein Planschbecken für die kleinen Schwimmbadbesucher. Ein Highlight für Jung und Alt ist die neue Wasserrutsche, die neben allerlei Lichteffekten sogar die Möglichkeit bietet, unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen einzustellen.

Der Wellness-Aspekt kommt im neuen Geomaris ebenfalls nicht zu kurz. Im Außenbereich des Schwimmbads laden das Solebecken und das neue Jod-Selen-Becken zum Entspannen ein. Zudem wurde das Saunadorf mit Textilsauna erhalten und um einen neuen Ruhebereich erweitert.

Insgesamt kostete der Umbau die Stadt Gerolzhofen 9,6 Millionen Euro. 3,6 Millionen davon steuerte der Freistaat Bayern bei. Durch die neue Gebäudedämmung sollen sich die Energiekosten für das Bad jedoch nun im Vergleich zu früher deutlich verringern und so die Folgekosten für die Stadt senken. Rund 250.000 Besucher werden nun jährlich im neuen Geomaris erwartet.

Die management module GmbH aus Erlangen war für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung verantwortlich. Geschäftsführer Torsten Tesch selbst begleitete die Erstellung des Bauvorhabens.

Quelle:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Das-neue-Geomaris-oeffnet;art769,8441337

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Startschuss für Neubau der Seniorenresidenz am Alten Rathaus

SiGeKo in Völklingen

Startschuss für Neubau der Seniorenresidenz am Alten Rathaus

(NL/7074505264) Erlangen 10.11.2014

Rund 40.000 Einwohner leben in Völklingen. Und damit sich auch die ältere Generation weiterhin in der viertgrößten Stadt des Saarlands wohlfühlen kann, entsteht hier nun eine neue Seniorenresidenz. Mitten in der Innenstadt gegenüber dem Alten Rathaus in der Bismarckstraße haben im Oktober die Bauarbeiten begonnen.

Ende 2015 soll das Seniorenheim bereits einzugsbereit sein und rund einhundert Senioren in mehreren Einzel- und Doppelzimmern ein neues Zuhause bieten. Im Dachgeschoss werden außerdem zehn betreute Wohnungen angeboten, die auf Wunsch von der Seniorenresidenz betreut werden. Neben den Zimmern für die Bewohner werden auch einige Aufenthaltsräume entstehen, die gemeinsam genutzt werden können. Im Erdgeschoss wird den Bewohnern ein Speisesaal zu Verfügung gestellt, der auch genügend Platz für größere Veranstaltungen bietet. Das Gebäude verfügt zudem über eine Grünanlage, die als weiterer Aufenthaltsbereich dienen wird.

Aufgrund der zentralen Lage werden die zukünftigen Bewohner ins Stadtgeschehen integriert und können alle notwendigen Besorgungen zu Fuß erledigen oder die gut ausgebaute Verkehrsanbindung nutzen.

Ca. 70 bis 80 neue Arbeitsplätze werden für die Arbeitnehmer aus der Region geschaffen.

Für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung ist, unter der Leitung von Herrn Jürgen Zimmer, das Partnerbüro West der management module GmbH, Erlangen, verantwortlich.

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Koordination und Kontrolle als übergreifende Aufgabe

Das SiGeKo-Interview mit Torsten Tesch

Koordination und Kontrolle als übergreifende Aufgabe

(NL/2968189644) Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen sind genauso wichtig wie Sicherheit am eigenen PKW. Doch die Anforderungen am Bauplatz sind meist noch höher. Im Interview schildert Diplom-Bauingenieur Torsten Tesch, geschäftsführender Gesellschafter der management module GmbH, Erlangen, worauf es bei seiner Tätigkeit ankommt und welche Trends es in seiner Branche zu beobachten gibt.

Herr Tesch, Sie gründeten 2003 Ihr Ingenieurbüro und befassen sich seitdem mit der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination bei Bauprojekten bzw. auf Baustellen. Was machen Sie genau vor Ort?

Torsten Tesch: Während der Bauausführung hat der bestellte SiGe-Koordinator (SiGeKo) insbesondere folgende Aufgaben: Für den Bauherrn meldet er die Baustelle mit der Vorankündigung bei den Behörden schriftlich an. Er informiert alle Beteiligten über Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheitsschutz und weist sie entsprechend ein. Er stellt sicher, dass alle Bauunternehmen hinsichtlich Sicherheit und Gesundheitsschutz zusammenwirken. Er überwacht, dass die einzelnen Arbeitgeber ihrerseits kontrollieren, dass die vorgegebenen Planungen ordnungsgemäß durchgeführt werden.

Interessen in Einklang bringen

Worauf kommt es in Ihrem Job besonders an?

Tesch: Einen kompetenten SiGe-Koordinator zeichnet sicher aus, dass er zum einen über fundierte Sachkenntnisse am Bau in theoretischer Hinsicht verfügt, aber auch die notwendige Berufserfahrung und Persönlichkeit mitbringt. Er sollte durchsetzungsstark sein und mit dem notwendigen Feingefühl kritische Situationen meistern können. Am Bau wirken ja die unterschiedlichsten Personen zusammen: Bauunternehmer, Bauherr, Planer, Handwerker, Subunternehmer aus dem Ausland, Behördenvertreter und viele mehr mit zum Teil völlig unterschiedlichen Interessen. Diese müssen alle im Sinne des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes koordiniert werden.

Unerlässlich ist aber auch, dass der freiberufliche SiGeKo ein guter Koordinator in eigener Sache ist. Das heißt er muss nicht nur eine größere Anzahl unterschiedlicher Bauprojekte unter einen Hut bringen sondern er muss auch ein wirtschaftlich tragfähiges Unternehmen führen, mit allem was dazugehört. Und das natürlich selbst und ständig

Übernehmen Sie Bauprojekte erst ab einer bestimmten Größenordnung oder suchen Sie sich die Projekte nach Anforderungen bzw. geografische Nähe heraus?

Torsten Tesch: Die Bandbreite unsere Projekte reicht vom Neubau eines Einfamilienhauses über kleine Gewerbeimmobilien bis hin zu komplexen Sanierungsmaßnahmen oder dem Bau von Großprojekten mit einer Bauzeit von mehreren Jahren. Dabei arbeiten wir sowohl mit Stammkunden, zum Teil schon über viele Jahre hinweg zusammen, nehmen aber auch gerne Neukunden mit auf, die sich dann oft ebenso zu treuen Kunden entwickeln.

Gemeinsam mit meinen drei freiberuflichen Mitarbeitern betreuen wir ganz Süddeutschland von Altötting bis Völklingen und von Fulda bis zum Bodensee. In der Regel sind unsere Auftraggeber Generalunternehmer oder Bauträger, aber auch Architekten und private Bauherrn.

Koordination und Kontrolle als übergreifende Aufgabe

Sie sind immer wieder mal Dienstleister bei Bauprojekten Ihres ehemaligen Arbeitgebers, der GOLDBECK GmbH. So auch auf dem ehemaligen Gelände des insolventen Bauunternehmens Keller Bau in Vöhringen. Hier wird ein Betonfertigteilwerk in einem auf 5-7 Jahre angelegten Projekt ausgebaut und modernisiert. Was ist Ihre Aufgabe vor Ort?

Tesch: Wir übernehmen hier die umfassenden Leistungen des SiGeKo nach Baustellenverordnung die da wären in der Planungsphase:

Analyse der Vorplanung, Entwurfsplanung und Werkplanung auf Sicherheitsrisiken und Gesundheitsschutzaspekte und Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten. Daneben arbeiten wir einen SiGe-Plan auf der Grundlage der vorgenommenen Analyse aus. Zudem stellen wir Wechselwirkungen zu betrieblichen Tätigkeiten fest. Wir beraten bei der Planung bleibender sicherheitstechnischer Wartungseinrichtungen, legen Meldepflichten an den SiGeKo fest. Wir erstellen die Unterlage, nach Baustellenverordnung, für eine sichere Durchführung von Instandhaltungsarbeiten sowie die Vorankündigung der Baustelle bei den Behörden.

Und das ist sicher noch nicht alles.

Tesch: Ja. Wir kümmern uns um eine fortlaufende Kontrolle der Einhaltung vom Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) durch alle Beteiligten, achten auf die Absicherung der Baustelle gegenüber anderen betrieblichen Tätigkeiten sowie auch gegenüber Dritten. Wir veranlassen geeignete Maßnahmen, um Risiken zu vermeiden und bei Gefahrenzuständen einzuschreiten. Wir organisieren und koordinieren die Zusammenarbeit der Unternehmer im Rahmen von Baustellenbesprechungen und überwachen die ordnungsgemäße Anwendung der Arbeitsverfahren durch die Bauausführenden und deren Koordination. Was ebenso wichtig ist: Wir passen den SiGe-Plan bei erheblichen Änderungen in der Ausführung des Bauvorhabens an.

GOLDBECK ist eines der größten familiengeführten Bauunternehmen in Deutschland. Ist die Zusammenarbeit grundsätzlich leichter mit einem großen Unternehmen?

Sicher ist es angenehmer mit Profis am Bau zusammenzuarbeiten, die sich in der Materie gut auskennen. Viele Abläufe sind standardisiert und man kommt schnell zum Wesentlichen. Davon profitiert auch die Qualität unserer Arbeit. Die Beauftragung bei einem GOLDBECK-Projekt ist für mich persönlich immer besonders reizvoll, da ich, als ehemaliger Mitarbeiter in der Bauleitung dieser Firma, oft auf alte Kollegen treffe, mit denen mich noch viel verbindet.

Wir arbeiten selbstverständlich auch gerne mit kleineren Marktteilnehmern oder dem privaten Häuslebauer zusammen. Hier ist manchmal noch Basisarbeit zu leisten und gemeinhin bekannte Dingen müssen nochmals näher im Einzelgespräch beleuchtet werden.

So bleibt unsere Arbeit doch recht abwechslungsreich und die Routine gewinnt nicht die Oberhand, was gerade im Arbeitsschutz schnell gefährlich werden kann. Man darf nie vergessen: Wir sind für Menschen und deren Sicherheit und Gesundheitsschutz auf der Baustelle mit verantwortlich!

Tendenz: Zeit- & Kostendruck

Sie betreuen Projekte in ganz Süddeutschland. Stellen Sie derzeit einen deutlichen Trend bei Bauvorhaben fest?

Tesch: Ein schon seit vielen Jahren andauernder Trend ist die Beauftragung von Subunternehmern aus dem südosteuropäischen Ausland. Gründe hierfür gibt es sicherlich viele, wie Kostendruck oder auch fehlende einheimische Fachkräfte. In unrühmlichen Ausnahmen vergeben ortsansässige Handwerksfirmen bedenkenlos Unteraufträge an Firmen weiter, welche auf der Baustelle Mitarbeiter beschäftigten, die mit den hiesigen Arbeitsschutzregeln nur rudimentär vertraut sind. Ist dann auch der Aufsichtsführende nur schlecht oder gar nicht der deutschen Sprache mächtig, wird unsere Arbeit schnell zur Quadratur des Kreises.

Ein weiterer Punkt: Die immer kürzeren Projektlaufzeiten können zu Problemen führen, nämlich dann, wenn Handwerker gemäß Bauzeitenplan rechtzeitig vor Ort erscheinen aber die Vorleistungen zur sicheren Durchführung der Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Hier ist dann besonderes Organisationsgeschick gefragt.

Wie steht es um das Bewusstsein der Bauherren um mehr Sicherheit auf Baustellen?

Tesch: Die Sensibilität für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz ist in den letzten Jahren merklich gestiegen. Heute macht man sich zum Beispiel bereits in der Planungsphase nicht nur über die sichere Bauausführung Gedanken, sondern auch wie spätere Wartungsarbeiten an der Immobilie sicher durchgeführt werden können und welche Sicherheitseinrichtungen hierfür notwendig sind.

Auch der Einsatz von technischen Hilfsmitteln und umweltverträglicheren Ersatzstoffen unterstützen die Umsetzung des Arbeitsschutzes auf Baustellen ungemein. Weiter rückläufige Unfallzahlen sprechen für den Erfolg dieser Anstrengungen und ermutigen genau diesen Weg weiterzugehen.

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Das Weiße Schloss in Heroldsberg wird zum Kulturschloss

SiGeKo in Heroldsberg

Das Weiße Schloss in Heroldsberg wird zum Kulturschloss

(NL/4103125309) Erlangen, 05.10.2014

Seit 2006 steht das Weiße Schloss in Heroldsberg (Landkreis Erlangen-Höchstadt) nun schon leer. Damals war die Gemeindeverwaltung aus dem Schloss in das neue Rathaus umgezogen und das historische Gebäude wurde seitdem nicht mehr genutzt. Der Heroldsberger Gemeinderat war sich lange uneins, wie nun verfahren werden sollte, doch stimmte er schlussendlich doch einer Sanierung zu.

Aus dem Schloss wird nun ein Kulturschloss. Künftig sollen hier wechselnde Ausstellungen stattfinden und auch dem Musikinstitut und der Volkshochschule werden Räume zur Verfügung gestellt. Zudem soll der Festsaal im Obergeschoss von den Bürgern, etwa für Hochzeiten, genutzt werden können. Mitte August haben die Sanierungsarbeiten begonnen und es gibt einiges zu tun.

Neben der Sanierung der Innenräume sind Arbeiten an Dach und Statik des Gebäudes notwendig. Zudem werden die Heizung und die Haustechnik erneuert und die Fenster ausgetauscht. Für die öffentliche Nutzung müssen außerdem strenge Brandschutzbestimmungen erfüllt und ein barrierefreier Zugang gewährleistet werden. Hierfür wird ein neuer Erschließungsturm mit Aufzug an das Schloss angebracht.

Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro, von denen der Markt Heroldsberg ca. 950.000 Euro selbst tragen muss. Den größten Anteil an den Kosten trägt die Städtebauförderung, aber auch das Landesamt für Denkmalpflege, die Landesstelle für nichtstaatliche Museen und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz tragen ihren Teil dazu bei. Und auch die Heroldsberger Bürger haben Initiative ergriffen. Die Kulturfreunde Heroldsberg haben im Rahmen einer groß angelegten Spendenaktion 85.000 Euro gesammelt sowie Abbrucharbeiten am Schloss selbst übernommen. Dabei sparte man weitere 12.000 Euro ein.

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Quellen:

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/kulturschloss-in-heroldsberg-wird-saniert-1.2654604

http://www.kulturfreunde-heroldsberg.de/w_schloss_ges.html

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