Tag Archives: Sichtverhältnisse

Auto Verkehr Logistik

„Zugeschneites Auto“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carina W. aus Kronach:
Jetzt im Winter muss ich wieder regelmäßig mein Auto von Schnee und Eis befreien. Was muss ich alles freischaufeln und -kratzen, um versicherungstechnisch auf der sicheren Seite zu sein?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Wer für sein Auto keinen Garagenplatz hat, kennt das lästige Problem im Winter: Die Scheiben sind vereist und alles ist voller Schnee. Viele Autofahrer wollen dann Zeit sparen und befreien ihr Fahrzeug nur ungenügend von Schnee und Eis. Manchen reicht sogar ein Guckloch in der Windschutzscheibe. Dadurch gefährden sie sich selbst, aber auch andere Verkehrsteilnehmer. Vorgeschrieben ist, alle Scheiben komplett von Schnee und Eis zu befreien. Darüber hinaus müssen Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer und das Kennzeichen sowie Dach, Heck und Motorhaube frei von Schnee sein. Denn gerade beim Start oder bei Bremsmanövern können Dachlawinen entstehen, die andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen oder gar gefährden. Kommt es zu einem Unfall, übernehmen zwar üblicherweise Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung den Schaden. Ist dieser jedoch auf die eingeschränkte Sicht oder herabfallenden Schnee zurückzuführen, kann die Versicherung ihre Leistungen teilweise kürzen. Außerdem: Fahrern eines nicht ausreichend vom Schnee und Eis befreiten Autos droht sogar ein Bußgeld.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Auto Verkehr Logistik

„Herausforderungen für Autofahrer im Herbst“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Laub, Nebel und Wild: Auf passende Reifen, gute Sicht und defensives Fahrverhalten achten

"Herausforderungen für Autofahrer im Herbst" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Den Wechsel auf Winterreifen möglichst bis Ende Oktober vornehmen.
Quelle: ERGO Group

Der Herbst birgt zahlreiche Gefahren für Autofahrer: nasses Laub auf dem Asphalt, Wild auf der Fahrbahn und Nebelbänke aus dem Nichts. Wie Autofahrer ihr Fahrzeug und ihre Fahrweise der nasskalten Jahreszeit anpassen und sich am besten auf Nebel, frühe Dämmerung und rutschige Fahrbahnen einstellen, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Vorausschauend fahren

Herbst und Winter stellen Autofahrer vor einige Herausforderungen. Häufig verwandelt zum Beispiel nasses Laub die Fahrbahn in eine gefährliche Rutschbahn. Ein den Straßenverhältnissen angepasstes, vorausschauendes Fahren bei reduzierter Geschwindigkeit ist daher Pflicht. Ebenfalls eine typische Herbst-Erscheinung: Bei Fahrten über Land liegt die Straße plötzlich im Nebel. In diesem Fall gilt: Die Geschwindigkeit reduzieren und zwar nach der Faustregel „Geschwindigkeit ist gleich Abstand zum Vordermann“. Das heißt, wer mit 50 km/h fährt, hält einen Mindestabstand von 50 Metern zum Vordermann. „Doch Vorsicht: Ein zu abruptes Abbremsen bei plötzlichem Nebel kann für den nachfolgenden Verkehr gefährlich werden“, warnt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte der ERGO, und empfiehlt: „Lieber maßvoll bremsen und bei Bedarf die Nebelschlussleuchten nutzen.“ Sie machen den Hintermann auf das vorausfahrende Fahrzeug aufmerksam – können ihn aber auch blenden. Daher dürfen Autofahrer die Spezialleuchten erst bei einer Sichtweite von unter 50 Metern anschalten und müssen sie bei Sichtverbesserung sofort wieder ausschalten. Viele Fahrer entscheiden sich im Herbst und Winter für das ganztägige Fahren mit Abblendlicht. Bei modernen Fahrzeugen schaltet sich das Abblendlicht sogar abhängig von den Lichtverhältnissen automatisch ein beziehungsweise aus. Typisch für die herbstliche Jahreszeit ist eine tiefstehende Sonne. Sie kann Autofahrer tagsüber stark blenden – im schlimmsten Fall so stark, dass sie sogar Ampellichter übersehen. „Eine Sonnenbrille im Handschuhfach empfiehlt sich deshalb nicht nur im Sommer“, weiß Frank Mauelshagen. Sehr wichtig für eine gute Sicht sind zudem saubere Windschutzscheiben, sowohl außen als auch innen. Denn das Sonnenlicht wird durch den Schmutz auf den Scheiben gebrochen und blendet dadurch noch mehr. Daher ist es empfehlenswert, jetzt die Scheibenwischerflüssigkeit zu überprüfen, die mit einem Zusatz von Frostschutzmittel versehen sein sollte.

Herbstzeit = Zeit für Winterreifen

„Spätestens wenn sich Raureif und vereiste Stellen auf dem Asphalt zeigen, benötigen Autos eine Winterbereifung“, weiß der Kfz-Experte von ERGO. Denn bei Reif- oder Eisglätte, Schneeglätte und Schneematsch sind Winterreifen Pflicht. Autofahrer riskieren sonst ein Bußgeld und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Deshalb: Den Reifenwechsel möglichst bis Ende Oktober vornehmen, auf jeden Fall aber bei dauerhaften Temperaturen unter sieben Grad Celsius.

Richtig reagieren bei Wild auf der Fahrbahn

Von September bis Januar ist Brunftzeit. Wildtiere sind jetzt vermehrt aktiv, was zu Gefahren auf den Straßen in Waldgebieten führt. Der Deutsche Jagdverband verzeichnete in den Jahren 2014 und 2015 rund 213.000 Wildunfälle, die meisten von ihnen mit Rehwild. Warnschilder „Wildwechsel“ zeigen zwar die Stellen an, an denen mit die Fahrbahn querendem Wild gerechnet werden muss. Es gelten jedoch alle Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen als Gefahrenschwerpunkte für potenzielle Wildunfälle – vor allem in den Morgen- und Abendstunden sowie nachts. „Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme für Autofahrer: Fuß vom Gas und bremsbereit bleiben“, rät der ERGO Experte. Um die Tiere im Dunkeln von weitem rechtzeitig erkennen zu können, hat sich das Fahren mit Fernlicht bewährt, denn die Augen von Rehen und Wildschweinen wirken wie Reflektoren. Sobald der Fahrer Tiere im Scheinwerferlicht sieht, sollte er sofort kontrolliert abbremsen, Fernlicht ausschalten und hupen, um sie von der Straße zu vertreiben. Da Wild häufig in Gruppen auftritt, bleibt weiteres aufmerksames Beobachten der Straßenränder Pflicht. Der Deutsche Jagdverband geht davon aus, dass die Tiere in etwa 80 Prozent aller Fälle nur 20 Meter und kürzer vor einem fahrenden Fahrzeug sichtbar werden. Das ist eine extrem kurze Bremsstrecke – deshalb sollten Autofahrer von vornherein langsam fahren. Denn je schneller ein Auto unterwegs ist, desto länger der Bremsweg.
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Pressemeldung – Autofahrer monieren Sichtverhältnisse auf deutschen Straßen und fordern bessere Fahrbahnausleuchtung

Oberursel, 23. Juli 2015 – Im Auto lassen sich Fahrer häufig von Handys und elektronischen Geräten ablenken. Doch wie sieht es mit Ablenkungen außerhalb des Autos aus, zum Beispiel auf der Fahrbahn? Laut der aktuellen, repräsentativen Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt sind für 60 Prozent der Deutschen die schlechten Sichtverhältnisse die Ablenkungsursache Nummer Eins. Dahinter folgen: Die Suche nach dem Weg (45 Prozent) sowie die oft abenteuerliche Parkplatzsuche (36 Prozent). Jeweils ein Drittel wird durch Unfälle und Baustellen abgelenkt.

Neben der Suche nach Weg oder Parkplatz erschweren schlechte Wettereinflüsse wie Regen oder Nebel die Autofahrt. Darüber hinaus ärgern sich die Autofahrer über den schlechten Zustand vieler Straßen. So gibt die Hälfte der Befragten an, dass eine bessere Fahrbahnausleuchtung bei Dunkelheit Unfälle im Straßenverkehr vermeiden könnte. Weiter wünschen sich weitere 38 Prozent bessere Fahrbahnmarkierungen. Für ein generelles Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen als Maßnahme zur Verbesserung der Konzentration sprechen sich dagegen nur 24 Prozent aus.

Wenn es um störende Verkehrsteilnehmer geht, schneiden vor allem Fahrradfahrer sehr schlecht ab. Sie nehmen mit 29 Prozent den Spitzenplatz in der Gruppe ein, deutlich vor Fußgängern (16 Prozent) sowie Großfahrzeug- (21 Prozent), Moped- (16 Prozent) und anderen PKW-Fahrern (15 Prozent).

„Sicherheit im Straßenverkehr ist das oberste Gebot für alle Verkehrsteilnehmer. Allerdings geben 47 Prozent der Befragten in unserer Umfrage an, durch Unachtsamkeit in eine brenzlige Situation gekommen zu sein. Das Sicherheitsrisiko ist dabei nicht immer an Ablenkungen im Auto fest zu machen. Außenfaktoren wie schlechte Sichtverhältnisse oder Witterungsbedingungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Fahrer sollten sich dies bewusst machen und ihr Verhalten entsprechend den Bedingungen anpassen“, so Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Die Top 10 der Ablenkungen außerhalb des Autos:

1.Schlechte Sicht (60%)
2.Suche nach dem Weg (45%)
3.Parkplatzsuche (36%)
4.Unfälle(31%)
5.Baustellen (30%)
6.Fahrrad-Verkehrsteilnehmer(29%)
7.Großfahrzeug-Verkehrsteilnehmer (Bus, LKW, etc.) (21%)
8.Moped/Motorrad-Verkehrsteilnehmer (16%)
9.Fußgänger (16%)
10.PKW-Verkehrsteilnehmer (15%)

Über die Umfrage
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 22.04. und dem 28.04.2015 nahmen 1.000 deutsche Autofahrer teil.

Die DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,6 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2014) von 309,9 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich in den bundesweit 37 DA Direkt-Geschäftsstellen. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

Kontakt
DA Direkt Versicherung
Bernd O. Engelien
Poppelsdorfer Allee 25-33
53115 Bonn
+49 (0)228 268 2725
+49 (0)228 268 2809
presse@da-direkt.de
https://www.da-direkt.de/