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Sonstiges

Gentley: Matchmaking 4.0

A place where modern Ladies and Gentlemen meet

Gentley: Matchmaking 4.0

München, 18.04.2019 – Matchmaking 4.0: In einer Welt, in der Lebenskonzepte vielfältiger sind denn je und die klassischen Beziehungsmodelle nicht für jeden geeignet sind, bietet Gentley die Alternative. Mit der neuen Matchmaking-App wird eine hochqualitative Plattform für moderne, lifestyleorientierte Beziehungsmodelle in der Dating-Szene geboten. Gentley ist für all jene, die außergewöhnliche Lebensstile leben und lieben. Ob kurz- oder langfristig, leidenschaftlich, platonisch, oder no strings attached – Gentley bietet individuelle Beziehungsansätze für moderne Ladies und Gentlemen.
Respekt, Klarheit, Vertrauen und Zeit
Gentley ist eine Plattform für Partnerschaftsformen abseits von klassischen Beziehungsmodellen. Egal ob man beruflich sehr eingespannt ist, viel reist oder das Außergewöhnliche sucht – Gentley hilft dabei, einen passenden Lebensabschnittpartner zu finden. Die individuellen Bedürfnisse, Wünsche und persönlichen Ziele der Mitglieder stehen hier besonders im Fokus.
Gentley bietet eine respektvolle und sichere Atmosphäre, welche die Grundlage einer vertrauensvollen, ehrlichen und ungehemmten Kommunikation ist – ohne Angst vor Ausgrenzung und Vorverurteilung. Das Augenmerk liegt auf den individuellen Vorlieben und der Persönlichkeit der Mitglieder. Gentley setzt sich daher für eine Entstigmatisierung unkonventioneller Beziehungsmodelle ein.
„Slow-Dating“ – Weniger „Matches“ für mehr Qualität
Der schnelllebigen, hypervisualisierten Dating Welt von heute, möchte Gentley Individualität und Ehrlichkeit entgegensetzen. Dabei wird den Mitgliedern täglich eine limitierte Auswahl an qualitativ hochwertigen potenziellen Verknüpfungen, den sog. Potentials vorgestellt. Hierdurch rückt die Persönlichkeit in den Vordergrund und die Chance auf eine bedeutsame Verbindung steigt.
Im Vergleich zu Funktionsweisen anderer Dating-Apps, werden die „Likes“ und Anfragen dem betroffenen Mitglied nicht direkt übermittelt. Bei Gentley erhöhen diese Gesten lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent selbst am nächsten Tag als Potential vorgeschlagen wird. Viele der täglichen Vorschläge haben somit bereits ihr Interesse bekundet, zudem werden ungewollte Nachrichten unterbunden.
Authentizität & Vertrauen
Fake Profile, Cat-fishing und Identitätsdiebstahl ist leider charakteristisch für online Dating. Um das gegenseitige Vertrauen zu stärken, durchlaufen alle angehenden Mitglieder einen mehrstufigen Verifikationsprozess. Zudem legt Gentley höchsten Wert auf Diskretion und Sicherheit, weshalb nur verifizierte Mitglieder überhaupt Zugang zur Plattform erhalten. Die gesamte App ist verschlüsselt, weder Bilder noch Videomaterial können exportiert werden. Wer frei und ehrlich kommunizieren möchte, für den ist die Privatsphäre ein wichtiger Aspekt. Mitgliederprofile werden im Blogstyle präsentiert, wobei persönliche Informationen wie Name und Alter zunächst verborgen bleiben. Mitglieder können schrittweise die Profile und Funktionen wie beispielsweise der Audio- und Videotelefonie mit gegenseitigem Einvernehmen freischalten. Dabei findet Kommunikation ganz unkompliziert und sicher per VoIP innerhalb der App statt.
Verfügbarkeit und Preis
Die Gentley App steht bereits im Google Play Store und im Apple Store kostenlos zum Download bereit.
Die Mitgliedschaft von Gentley ist zahlungspflichtig und richtet sich an Nutzer über 18 Jahren. Neukunden erhalten bei Anmeldung einen kostenlosen Zugang für 14-Tage. Die Mitgliedschaft startet ab 50 EUR pro Monat. Studenten und Auszubildende dürfen sich ab Anfang April über einen Rabatt von 60% freuen.
Weitere Informationen unter www.gentleyapp.com

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Untervögelt?

Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?

Untervögelt?

Cover

Dass Sex mehr ist als die „schönste Nebensache der Welt“, davon ist Volker Schmidt überzeugt. Der systemische Coach, Partner- und Sexualberater skizziert in seinem gutgelaunten Ratgeber „Untervögelt? Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?“ 60 Studien aus Medizin, Zoologie, Psychologie und Sexualforschung. Sein Ziel: den Leser wachzurütteln und in die Verantwortung für die eigene Sexualität zu bringen.

Wussten Sie, dass Gorilla-Penisse selbst im erigierten Zustand nur 30 Millimeter messen? Oder dass Bettwanzenweibchen – auf den Menschen umgerechnet – mit 30 Litern Samenflüssigkeit beschossen werden? Und dass nur Schimpansen-, Bonobo- und Pavian-Weibchen lauter bei der Kopulation rufen als Menschen-Frauen?

Wer drei bis vier Mal pro Woche Sex hat, ist ein Glückspilz: Sex lindert Depressionen, verhilft zu einer besseren Haut, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und schützt vor Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Wer sich jetzt unbehaglich fühlt, ist in Deutschland leider in guter Gesell-schaft: Hier herrscht bekanntlich Ruhe im Karton – wenig Sex und wenig Gespräche darüber. Der bloßen Quantität stellt der Autor und Vater dreier Kinder darum die Qualität des Sex(er)lebens gegenüber. Was macht richtig guten Sex aus? Wer Freude, Zärtlichkeit und Fülle erlebt, bejaht das Leben, den oder die Partner*in und die Körperlichkeit an sich. Schmidt empfiehlt verschiedene innere Haltungen als „Zutaten“ eines erfüllenden Sexlebens und leitet mit einfachen praktischen Übungen dazu an. Lust an der Lust fordert er für eine neue, positive Sexualmoral und entwirft augenzwinkernd provokante Gesellschaftsutopien.

Über den Autor:
Volker Schmidt, Jahrgang 1976, ist Systemischer Coach, Partnerschafts- und Sexualberater. Er hat drei Kinder und lebt in Oldenburg.
http://liebe-auf-augenhoehe.de/

Über das Buch:
Volker Schmidt
Untervögelt?
Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?
168 Seiten, 15,00 €
ISBN: 978-3-903072-78-7
Erstverkaufstag: 18. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Sex bei Blasenschwäche – Tabus brechen: Warum ein starker Beckenboden so wichtig für das Lustempfinden ist

Salem/Bodensee, 08. August 2018 – Uups-Momente, Blasenschwäche, ungewollter Harnverlust oder Harninkontinenz. Egal, wie das Tabuthema genannt wird. Es beeinträchtigt Betroffene nicht nur im alltäglichen Leben, sondern kann auch negativen Einfluss auf das Sexualleben haben. Inwieweit Frauen ihr Verhalten beim Sex ändern, wenn sie unter einer Blasenschwäche leiden, hatte INNOVO® erst kürzlich im Rahmen einer Umfrage wissen wollen. Demnach fürchtet jede dritte Frau, die unter einer starken Belastungsinkontinenz leidet, dass der Partner die Lust am Sex verliert. Auch der Kontrollverlust spielt eine wichtige Rolle: So verzichten viele Frauen ganz auf ihr Liebesleben, weil sie Angst haben, währenddessen unkontrolliert Harn zu verlieren.

Interview mit Partnerschafts- und Sexualtherapeutin
INNOVO® wollte es mit dem Thema „Sex bei Blasenschwäche“ nicht einfach bei der Umfrage belassen und hat bei Beatrice Poschenrieder nachgefragt. Unter www.innovotherapie.de beantwortet die Beraterin und Therapeutin für Partnerschaft und Sexualität wichtige Fragen zu diesem für viele Frauen und Männer unangenehmen Tabuthema. So rät sie beispielsweise, ganz offensiv mit einer Blasenschwäche umzugehen. „Sex zu meiden, ist natürlich die schlechteste Lösung, zumal dann sehr oft auch alles gemieden wird, was zu Sex führen könnte – also beispielsweise Zärtlichkeit und Hautkontakt“, sagt Beatrice Poschenrieder, die unter anderem auf der Online-Plattform www.frag-beatrice.de Hilfestellung zu den Themen Liebe, Partnerschaft und Sexualität anbietet. „Das ist sehr schade, denn gemeinsame Sexualität und körperliche Nähe sind wichtig für die Partnerschaft. Fallen diese weg, fühlt sich der andere nicht nur frustriert, sondern häufig auch ungeliebt und abgelehnt.“

Wichtig ist dabei natürlich auch, dass offen mit dem Partner kommuniziert wird. Hier hat die Umfrage Erfreuliches zu Tage gebracht: Nur sieben Prozent der befragten Frauen erklärten, dass der Partner nichts von ihrer Blasenschwäche weiß. „Entweder spricht die Betroffene es direkt an oder findet Wege, wie sie es ihrem Partner mitteilen kann, ohne vor Scham in den Boden zu versinken – beispielsweise in Form eines Briefes“, sagt Beatrice Poschenrieder.

Ein starker Beckenboden ist wichtig für das sexuelle Lustempfinden
Eine schwache Beckenbodenmuskulatur kann nicht nur zu Blasenschwäche führen. Sie kann auch Orgasmusprobleme verursachen. Und das nicht nur bei Frauen. Blasenschwäche beim Mann kann Erektionsstörungen und Potenzschwäche mit sich bringen. „Viele Betroffene haben sogar zum Teil das Gefühl, dass sich der betreffende Muskelkomplex ‚taub’ anfühlt. Sprich, sie haben zu wenig Kontrolle und zu wenig Empfindungen“, führt Poschenrieder weiter aus. Beim Orgasmus sind Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur beteiligt. Ist diese aber zu schwach, kann es lange dauern, zum Höhepunkt zu kommen. Im schlimmsten Fall bleibt der Orgasmus ganz aus. Und das ebenfalls nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern.

Gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur kann helfen
Die gute Nachricht ist: Eine schwache Beckenbodenmuskulatur lässt sich in der Regel gut behandeln. Mit INNOVO® gibt es einen nicht-invasiven Lösungsansatz, der durch sanfte und effektive Elektroimpulse die Beckenbodenmuskulatur trainiert. Das 30-minütige Training, das ganz bequem zu Hause durchgeführt werden kann, sorgt mit 180 Kontraktionen dafür, dass dieser Muskelbereich gestärkt und somit die Ursache von Blasenschwäche behandelt wird. Eine regelmäßige Anwendung der Innovotherapie kann dafür sorgen, dass sich der ungewollte Harnverlust reduziert und möglicherweise bald ganz der Vergangenheit angehört.

Das komplette Interview mit Beatrice Poschenrieder zum Thema „Sex bei Blasenschwäche“ ist unter www.innovotherapie.de zu finden.

INNOVO® kostet 399 Euro und kann über www.innovotherapie.de und Amazon bestellt werden. Ratenzahlung ist möglich. Weitere Informationen auch telefonisch über die Service-Hotline unter 07553 – 590 990 00.

So funktioniert INNOVO®
Mit Hilfe des INNOVO®-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden sanfte, elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO® ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet. Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern.

Während der Sitzungen, die übrigens zeitlich flexibel und bequem Zuhause durchgeführt werden können, spüren die AnwenderInnen, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass sie selbst aktiv werden müssen. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als „trocken“ oder „fast trocken“. Die Innovotherapie wird gerne von Ärzten und Beckenbodentrainern empfohlen.

Über Beatrice Poschenrieder:
Beatrice Poschenrieder ist Beraterin und Therapeutin für Partnerschaft und Sexualität. Darüber hinaus ist sie Buchautorin. Bisher erschienen neun Ratgeber zu diesen Themen. Seit 1999 betreibt sie darüber hinaus eine Online-Beratung, wo sie bisher rund 18.000 E-Mails erhalten und mehr als 15.000 beantwortet hat. Weitere Informationen unter www.frag-beatrice.de, www.liebesberaterin.de und www.tippsfuersingles.de

Über Atlantic Therapeutics:
Atlantic Therapeutics ist ein international tätiges Unternehmen, das innovative Medizinprodukte für den gynäkologischen urologischen Bereich entwickelt. Dazu zählt auch das neue Behandlungskonzept der Innovotherapie. Alle medizintechnischen Lösungen sind klinisch erprobt und wurden zahlreichen Produkttests unterzogen. Tausende von Ärzten verlassen sich tagtäglich auf die Produkte von Atlantic Therapeutics, um damit die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern.

2018 wurde das INNOVO®-Trainingsgerät mit dem internationalen Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Männliche Sexualität schuld an Unterdrückung der Frau

Männliche Sexualität funktioniert offenbar nur, wenn sich die Frau unterwirft. Weltweit vererbtes Verhaltensphänomen.

Männliche Sexualität schuld an Unterdrückung der Frau

Zum Thema gibt es eine Neuerscheinung

Ein universales Verhaltensphänomen mit der Bezeichnung „vererbte Dominanz- und Unterwerfungssexualität“ ist offenbar der Grund dafür, weshalb Frauen weltweit unterdrückt werden.
Auf diesen Zusammenhang weist Markus Hauser vom Institut für Verhaltensforschung und Ethikbildung IVEB in Stuttgart hin. Bereits aus Tierversuchen sei bekannt, dass es bei den meisten Wirbeltieren erst dann zu einer erfolgreichen Verpaarung kommt, wenn es spezifisch dem Männchen gelingt, über das Weibchen zu dominieren, erklärt der Kybernetiker, der seit 2007 an verhaltenskybernetischen Modellen von Organismen forscht. Verhält es sich anders herum, wird männliche Sexualität tendenziell unterdrückt. Dieser Sachverhalt spiele auch in zwischenmenschlichen Paarbeziehungen eine Rolle.

Dominanz und Unterwerfung
Das Dominieren des Mannes über die Frau könne im Grunde auf zwei Arten geschehen, erklärt Hauser: Entweder über eine Art freiwillige Unterwerfung der Frau – etwa über ihre Liebe, wodurch der Mann automatisch in eine dominierende Position gerät – oder aber über repressive Dominanz des Mannes gegenüber der Frau, etwa durch das Herstellen und Ausnützen von Abhängigkeiten, über Bedrohung, Unterdrückung oder auch über sexuelle Gewalt. Dabei spiele Angst häufig eine entscheidende Rolle, da es über Angst zu autonomen Unterwerfungsreaktionen komme.

Unbewusstes Verhalten
Aufgrund dieses archaischen Verhaltensmusters, das immer noch weiter vererbt wird, sei weibliche Unterwerfung für das Funktionieren der männlichen Sexualität wichtig, erklärt der Wissenschaftler. Die subtil ablaufenden Verhaltensmechanismen der Dominanz- und Unterwerfungssexualität lassen Männer unbewusst dahingehend „verhalten“, in relevanten Situationen dominierende Positionen erreichen und diese erhalten zu wollen, insbesondere in Interaktionen mit Frauen. Unbewusst sei das Verhalten der Männer stets darauf ausgerichtet, solche Abhängigkeiten und Situationen herzustellen, die zu einem mehr oder weniger freiwilligen Unterwerfungsverhalten der Frau führen. Männern falle es daher auch schwer, Macht abzugeben, weil ihnen damit ein wichtiges Unterwerfungsinstrument verlorengehe, das ihre Sexualität ermögliche.

Gesellschaftspolitische Brisanz
Im Hinblick auf gesellschaftspolitische Gleichstellungsbemühungen zwischen den Geschlechtern sind diese Erkenntnisse allerdings von allerhöchster Brisanz, erklärt der Forscher, der dieses Phänomen in seinem Buch „Die 4 Konstellationen der Liebe. Warum es nicht egal ist, wer wen liebt“ beschreibt. Im Grunde laufen sie den Gleichstellungsbestrebungen zuwider. Andererseits läge die Lösung des Genderproblems auch nicht darin, die Erkenntnisse unter den Teppich zu kehren. Viel hilfreicher sei es hingegen, auf diese geschlechtsspezifischen Verhaltensunterschiede hinzuweisen und sie für ein besseres gegenseitiges Verständnis der Geschlechter zu nutzen. Dies sei wichtig, wenn Beziehungen gelingen sollen, so sein Fazit.

Das IVEB ist ein netzwerkbasiertes unabhängig arbeitendes Forschungsinstitut in der künftigen Rechtsform einer Stiftung. Es betreibt in einem Netzwerk interessierter Wissenschaftler interdisziplinäre Forschung und Wissenschaft in den Disziplinen Verhaltensbiologie, Humanethologie, Neurobiologie, Sozialpsychologie und Verhaltenskybernetik.
Gründungsjahr 2013

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Medizin Gesundheit Wellness

Umfrage: Sex bei Blasenschwäche – fast jede dritte Frau verzichtet darauf

Salem/Bodensee, 27. Juni 2018 – Blasenschwäche zählt zu den großen Tabuthemen des 21. Jahrhunderts. Die Angst, es nicht rechtzeitig auf die nächste Toilette zu schaffen oder aber, dass andere Menschen etwas bemerken könnten, führt dazu, dass viele Betroffene ihr alltägliches Verhalten ändern. Allzu oft hat der ungewollte Harnverlust auch negativen Einfluss auf das Sexualleben. Inwieweit Frauen ihr Verhalten beim Sex ändern, wenn sie unter einer Blasenschwäche leiden – das wollte das Team von INNOVO® ganz genau wissen und gab bei der Kölner respondi AG eine entsprechende Umfrage in Auftrag.

+++ Weniger Sex und kompletter Verzicht +++
Befragt wurden Frauen zwischen 30 und 55 Jahren, die unter einer Blasenschwäche leiden. Was wenig verwunderlich ist: 45 Prozent aller Befragten sind nicht zufrieden mit ihrem Sexualleben. Jede fünfte Frau hat deshalb weniger Sex. Jede sechste Frau verzichtet sogar ganz auf ihr Liebesleben. Erschreckend ist, dass bei Frauen, die unter einer sehr starken Belastungsinkontinenz leiden, jede dritte Frau gar keinen Sex mehr hat.

+++ Ausreden und Angst +++
Man könnte es mit einem Augenzwinkern betrachten, weil wohl schon jede Frau – egal aus welchem Grund – einmal eine Ausrede benutzt hat, um einer Liebesstunde mit dem Partner zu entgehen. Dass aber jede vierte Frau hin und wieder zu Ausreden greift, weil sie Angst vor ungewolltem Harnverlust hat, stimmt nachdenklich. Viele Frauen (23 Prozent) haben sogar Sorge, dass ihr Partner die Lust am Sex verliert. Bei Frauen, die unter einer starken Belastungsinkontinenz leiden, ist es sogar jede Dritte.

+++ Verlust der Lust +++
30 Prozent der Befragten haben aufgrund ihrer Blasenschwäche grundsätzlich keine Lust mehr auf Sex. Auch hier liegt die Zahl deutlich höher bei Betroffenen mit starken Beschwerden. Da sind es 38 Prozent (mehr als jede dritte Frau).

+++ Sprechen hilft +++
Erfreulich ist, dass nur 7 Prozent der befragten Frauen sagen, dass ihr Partner nichts von ihrer Blasenschwäche weiß und dass er es auch zukünftig nicht erfahren soll. Über ein Drittel der Frauen (37 Prozent) spricht jedoch ganz offen mit ihrem Partner darüber. 25 Prozent bemühen, sich in Form von Andeutungen Klarheit zu schaffen.

+++ Lustvoller leben ohne Blasenschwäche? +++
Eine der Hauptursachen von Blasenschwäche – eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur – ist in der Regel gut behandelbar. Mit INNOVO® gibt es einen nicht-invasiven Lösungsansatz, der durch sanfte und effektive Elektroimpulse die Beckenbodenmuskulatur trainiert. Das 30-minütige Training, das ganz bequem zu Hause durchgeführt werden kann, sorgt mit 180 Kontraktionen dafür, dass dieser Muskelbereich gestärkt und somit auch die Ursache von Blasenschwäche behandelt wird. Eine regelmäßige Anwendung der Innovotherapie kann dafür sorgen, dass sich der ungewollte Harnverlust reduziert und möglicherweise bald ganz der Vergangenheit angehört.

INNOVO® kostet 399 Euro und kann über www.innovotherapie.de und Amazon bestellt werden. Ratenzahlung ist möglich. Weitere Informationen auch telefonisch über die Service-Hotline unter 07553 – 590 990 00.

Über die Studie:
Für die Studie wurden repräsentative n=400 Frauen im Alter von 30 bis 55 Jahren befragt, die zumindest selten unter Blasenschwäche leiden. Die Auswahl der Studienteilnehmer erfolgte über das Online-Access-Panel der respondi AG. Der Fragebogen, der von der BMR Health GmbH konzipiert wurde, umfasste zwölf Fragen.

So funktioniert INNOVO®:
Mit Hilfe des INNOVO®-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden sanfte, elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO® ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet. Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern. Während der Sitzungen, die übrigens zeitlich flexibel und bequem Zuhause durchgeführt werden können, spüren die AnwenderInnen, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass sie selbst aktiv werden müssen. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als „trocken“ oder „fast trocken“. Die Innovotherapie wird gerne von Ärzten und Beckenbodentrainern empfohlen.

Über Atlantic Therapeutics:
Atlantic Therapeutics ist ein international tätiges Unternehmen, das innovative Medizinprodukte für den gynäkologischen urologischen Bereich entwickelt. Dazu zählt auch das neue Behandlungskonzept der Innovotherapie. Alle medizintechnischen Lösungen sind klinisch erprobt und wurden zahlreichen Produkttests unterzogen. Tausende von Ärzten verlassen sich tagtäglich auf die Produkte von Atlantic Therapeutics, um damit die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern.

2018 wurde das INNOVO®-Trainingsgerät mit dem internationalen Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

Über respondi:
respondi verändert das Wissen von Unternehmen über Märkte und Zielgruppen. Im Zusammenspiel neuester Technologie, wissenschaftlicher Methoden und digitaler Kompetenz folgt respondi den Menschen in ihren vernetzten Alltag und kreiert ein umfassendes und detailliertes Bild von Kunden, Wünschen und Verhalten. 2005 in Köln gegründet, betreuen aktuell mehr als 80 Mitarbeiter über 800 Kunden an den Standorten Köln, London und Paris. Als Panelanbieter ist respondi nach der international gültigen Norm ISO 26362 zertifiziert. respondi ist Mitglied in den Verbänden ESOMAR, irep, DGOF und Adetem.

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Sonstiges

Fini von Loren Im Palast des Maharadschas

Die Schwester der „O“

Fini von Loren  Im Palast des Maharadschas

Bei einer Lesung in Hong Kong

Je oller, je doller

Im Palast des Maharadschas ist das zweite Buch der erotischen Erlebnisse von Fini von Loren und nicht weniger prickelnd als ihr erstes Buch: Betreutes Wohnen auf See, aber Holla!!!

Gratulation für diesen Erfolg. Ist es Ihnen leicht gefallen darüber zu schreiben?
Schließlich haben Sie alles selbst erlebt, oder?

Zum größten Teil, ja. Lange hatte ich mit mir gerungen, meine zweifelsohne erotischen Erlebnisse während einer Kreuzfahrt oder sogar in einem Maharadscha Palast zu veröffentlichen. Viele nette Zuschriften, auch von Frauen, haben mich dazu bewogen nun weiter zuschreiben.
Der 99-Stunden-Deal mit dem Untertitel: Die Bedeutung des Salons, auf dem Markt zu bringen, natürlich beim VTP-VERLAG-BERLIN sowie mein viertes Buch:
Studentinnen für Nebenjob gesucht mit dem vielversprechenden Untertitel:
Und wie sie poppten äh jobbten… erschienen Mai 2018

Und was schreiben die Frauen? Sind sie empört?

Nein, im Gegenteil überwiegend positiv. Viele beichten, dass sie so etwas auch sehr oft geträumt haben, nur zu feige waren und es heute im Alter bereuen.

Und die Männerwelt? Von denen haben Sie mit Sicherheit viele Zuschriften bekommen?

Sicher, ja, sogar Heiratsangebote. Leider auch Briefe unter der Gürtellinie.

Und wie gehen Sie damit um?

Lässt mich kalt. Denen antworte ich halt: Wenn du Kontakt suchst, greif doch in die Steckdose.
Die die total beleidigend werden, sage ich nur: Bedauerlich, hätten Ihre Eltern ein Kondom benutzt, wäre sicher viel verhindert werden können. Sie zum Beispiel!

Sie sind ja wirklich eine fleißige Schreiberin.

Noch nie gehört? Je oller, je doller! Schließlich genießt man bei Schreiben vieles nochmal. Ach was würde ich geben nochmal jung zu sein.

Und was würden Sie, wenn es möglich wäre, ändern?

Auch wenn ich Sie damit schocke: Nichts! Einfach nichts.

Wirklich nichts?

Ja, doch etwas vielleicht. Meine Freunde oder Freundinnen (nicht sexuell gemeint) etwas besser aussuchen. Und etwas misstrauischer sein. Aber was soll“s.

Danke für das Interview. Ich bin garantiert einer der Ersten, die sich Ihr drittes Buch: und wie sie poppten äh jobbten zu legen werden.

Nicht nur ein gutes Weihnachtsgeschenk für das ganze Jahr:
Ein spannendes Buch ist einfach zeitlos.
Es gibt immer ein Platz in eurem Zeitfenster, wo du entspannen solltest und dazu hilft dir garantiert eines unserer zeitlosen Bücher aus der Reihe: „Selbsterlebtes“! Sei es im Bett oder vor dem Kamin.
Das ideale Geschenk für das ganze Jahr, wofür auch immer.

Gerne auch mit Widmung und /oder Küsschen
Dann bitte direkt über www.vtp-verlag-berlin.de oder Paypal bestellen

Im Palast des Maharadschas
Softcover
222 Seiten
22 Fotos
Erschienen im:
VTP-VERLAG-BERLIN

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Keine Lust auf Sex? | Liebe & Leidenschaft in Beziehungen

Hier gibt es Gründe und Tipps dafür.

Keine Lust auf Sex? | Liebe & Leidenschaft in Beziehungen

Keine Lust auf Sex

Sex und Erotik sind in unserer Zeit omnipräsent. Jedes Paar wirkt auf sozialen Kanälen überglücklich. Alle schlafen glücklich mit einander. Was aber passt nicht in eine glückliche Social-Media-Welt? Wenn etwas nicht „glücklich“ und „positiv“ ist. Zum Beispiel wenig oder kein Sex. Schlimmer noch: Die Unzufriedenheit, wenn deine Enthaltsamkeit nicht deine freie Entscheidung ist.

Dein Partner hat keine Lust auf Sex? Wir können dir versichern: Jedes Paar in einer langjährigen Beziehung kennt Flaute-Phasen im Schlafzimmer. Das ist total in Ordnung.

Wir zeigen dir nun 4 mögliche Gründe für die sexuelle Lustlosigkeit deines Partners. Danach erhältst du direkt umsetzbare Tipps, wie dein Partner wieder häufiger mit dir die Laken durchwühlt. Und das, ohne zu betteln oder dass du ihn zum Sex zu überreden musst.

Klingt das gut? Dann lies weiter.

Als Einstieg möchte ich dir nun eine Szene aus dem Leben eines Mannes beschreiben.
Aus dem Leben eines Mannes…
Stell dir vor, wie du morgens als Mann mit einem leicht stechenden Kopfschmerz aufwachst. Dir fällt das Frühstücksbrot auf deine beige Hose. Und das mit dem Nutella nach unten, ist klar.

Du machst dich auf den Weg zur Arbeit. Dein Auto springt nicht an, und du verpasst den Bus. Dabei trittst du auch noch in einen frischen, rosa Kaugummi.

Die piepsige Stimme und zahllosen „Das Problem ist“deines Kollegen im Meeting verstärken deinen Kopfschmerz. Am Nachmittag kauft auch noch jemand vor dir das letzte Snickers. Du bekommst Temperatur. Du willst nur noch nach Hause.

Am Abend fühlst du dich elend. Und das Drama beginnt. Dies nicht nur, weil du krank wirst, sondern weil du dich unverstanden fühlst. Von deiner Partnerin und der ganzen Welt. Deine Partnerin würde nach einem solchen Tag einfallen wie ein zerstörtes Nervenbündel. Aber du nicht. Du reißt dich zusammen.

Dafür sollte deine Partnerin genau wissen, was sie jetzt für dich tun kann. Sie sollte nun genau erahnen, wie sie ihre „Empathie“ ins Spiel bringt. Und nicht dieses nervige „Schatz, ich weiß genau, dass du etwas hast! Du musst darüber reden!“

So beginnt der Mann seinen inneren Rückzug. Genau könnte er seiner Partnerin aber auch nicht sagen, was er jetzt braucht. Dass sie aber einfach genau das Falsche macht, kränkt ihn. Wie soll er mit ihr zusammenbleiben, wenn sie ihn nicht ohne Worte versteht?

Wie soll er denn so weiterleben?

Und so kehrt schleichend der Moment ein, in dem nichts mehr geht.

Essen? Ja, vielleicht.
Berührungen und Zärtlichkeit? Nervig.
Reden? Oh Gott, bitte nicht.
Erektion oder gar Sex? Undenkbar.
Der omnipotente Mann
Vielleicht musst du gerade schmunzeln.
Vielleicht ertappst du dich gerade dabei, wie du als zerstörtes Nervenbündel in die Tür fällst.
Vielleicht kollidiert diese Geschichte mit deinen bisherigen Vorstellungen des Mannes.

Eines omnipotenten Mannes, der Sex will, wie er Luft atmet.
Der Vorstellung eines Mannes, der immer kann.
Eines Mannes, der eine Erektion hat, sobald er das Wort „Brüste“ hört.

Leider ist dem nicht so. Denn Männer sind menschliche Wesen, an denen Stress und Beziehungsprobleme nicht spurlos vorbeigehen.

Wenn dein Partner nicht (mehr) mit dir schläft, ist das eine sehr schmerzliche Erfahrung. Da stimmen wir dir vollkommen zu.

Leider tendieren viele Frauen dazu, zunächst die Schuld bei sich zu suchen. Dabei denkst du sicher…

„Er möchte keinen Sex, weil:

ich nicht genug bin.
ich nicht mehr attraktiv genug bin.
er mich nicht mehr liebt.
er eine Geliebte hat.“

So ziehst du oft schnell falsche Schlussfolgerungen.

Und verfehlen das eigentliche Kernproblem, das oftmals wenig mit dir zu tun hat.

Was heißt das nun, „an sexueller Lustlosigkeit leiden“?
Von sexueller Lustlosigkeit spricht man, wenn kein Verlangen nach körperlicher Liebe besteht.

Diese kann partner- oder situationsabhängig sein. Vielleicht entsteht diese auch durch die Ablehnung bestimmter Praktiken.

Diese sexuelle Unlust kann sich bis hin zu Ekel steigern und zu einer konsequenten Vermeidung jeglichen sexuellen Kontaktes führen.
Sexuelle Lust basiert auf 3 Säulen
Sexuelle Lust basiert zuerst auf dem natürlichen Sexualtrieb.

Dieser entsteht durch die Ausschüttung männlicher Geschlechtshormone. So steigen die Erregung des Mannes und damit die Aufmerksamkeit für sexuelle Reize. Auf diese Weise wird auch die männliche Fantasie angeregt.

Die zweite Säule entspricht der der intrinsischen, sexuellen Motivation. Diese kann zum Beispiel „Spaß“,“Entspannung“ oder vielleicht „Machtausübung“ sein, je nachdem, mit welchen Emotionen der Liebesakt assoziiert wird.

So wird auf psychologischer Ebene entschieden, ob dem Trieb nachgegeben wird – es zum Liebesspiel kommt – oder nicht.

Die dritte Säule bildet das Umfeld, das die sexuellen Wünsche steuert. Dies können

gesellschaftliche Tabus,
familiäre Normen,
oder verschiedene Erwartungen sein.

Letztlich lässt sich die Lustlosigkeit schwer auf eine einzige Ursache zurückführen. Vielmehr entsteht diese durch eine Mehrzahl dieser Faktoren.

Nachdem du nun verstanden hast, wie die Lust auf Sex funktioniert, können wir mögliche Gründe auf diesen 3 Ebenen analysieren.
Gründe für die sexuelle Unlust deines Partners
1. Körperliche Gründe
Ursachen für die Lustlosigkeit deines Partners können in erster Linie körperliche und gesundheitliche sein.

Durch Testosteronmangel im fortschreitenden Alter kann auf der Ebene des Triebs zur einer verminderten Hormonausschüttung kommen. Und damit zur sexuellen Unlust.

Veränderungen am Penis und der Vorhaut können ebenfalls Gründe für eine verminderte Lust auf Sex sein.

Sollte dein Partner an folgenden gesundheitlichen Problemen leiden, kann ein verminderter Sexualtrieb bzw. Lustlosigkeit eine Konsequenz sein.

Eine Erkrankung an Diabetes,
Herz- und Blutdruckerkrankung,
Hormonstörungen,
Neurologische Störungen,
Angst vor Erkrankungen,
Leber- und Nierenerkrankungen
Sexuelle Störungen (vorzeitige Ejakulation oder Erektionsstörungen),
Chronische Erkrankungen

haben einen direkten Einfluss auf die körperliche Lust.

Weiterhin haben die Einnahme von Medikamenten, der Konsum von Alkohol und Drogen negative Effekte auf die sexuelle Lust deines Liebsten.
2. Psychische Gründe
Vielleicht leidet dein Partner an einer Erektionsstörung und schämt sich dafür.
Vielleicht hat er unglaubliche Angst, beim Sex zu versagen und ejakuliert vorzeitig.
Vielleicht glaubt er (so wie du), er sei nicht gut, attraktiv, anziehend, etc. genug.

Erinnerst du dich an unsere Szene ganz oben?

Beziehungsprobleme,
Stimmungsschwankungen,
Ängste und Sorgen,
unerfüllte und nicht erfüllbare, sexuelle Wünsche,
und somit Unzufriedenheit beim Sex,
hohe sexuelle Ansprüche an sich selbst,
Depressionen,
Psychosen,
Angststörungen,
negative Erfahrungen mit Sex,
Missbrauchserfahrungen,

haben einen direkten Einfluss auf seine sexuelle Lust.

Möglicherweise kompensiert er seine Unzufriedenheit, Ängste oder seinen Stress mit einer Geliebten.

Auch soziale Faktoren wie eine generelle Überforderung, Mobbing im Beruf oder eine lange Arbeitslosigkeit können einen direkten Einfluss ausüben.
3. Flucht in die Pornografie
Ein Grund für sexuelle Unlust kann der übermäßige Konsum von Pornografie sein.

Weshalb? Er wird durch Pornografie in seiner Fantasie stimuliert und hat die Kontrolle über seine Ejakulation.

So braucht er sich nicht „die Mühe machen“, Sex zu haben.

Pornografie nimmt somit die Rolle eines Suchtmittels ein, mit dem (kurzfristige) sexuell erfüllte Moment gelebt werden.

Leider verliert der Konsument bei dieser Sucht den Bezug zur Realität. Er weiß überhaupt nicht mehr, wie man mit einer Frau schläft. Er weiß im Extremfall auch nicht mehr, wie man mit einer Frau redet oder flirtet.

Für dich fühlt es sich (verständlicherweise) wie Betrug an, wenn dein Partner sich mit Pornografie vergnügt.

Der Genuss von Pornografie gleicht einer inneren Resignation.

Wenn dein Partner in einer solchen Situation ist, schämt er sich womöglich, mit dir zu schlafen, weil er nicht weiß, wie er dich befriedigen kann.

Durch den Realitätsverlust könnte ihm die Stimulation durch Pornos viel intensiver als „im echten Leben“ erscheinen.

Hier liegt das Kernproblem also nicht bei dir, weil du nicht schön, schlank, attraktiv genug bist, sondern am Realitätsverlust.

Wie bei jedem Suchtmittel dient die Pornografie dazu, unverarbeitete Emotionen zu verdrängen.
4. Zu viel Gewohnheit und Harmonie
Du liest richtig. Zu viel Gewohnheit lässt deine Beziehung einschlafen. Und so schläft auch der Wunsch zum Sex mit ein. Auf dieser Ebene der sexuellen Motivation wird sich im Zweifelsfall oft gegen den Trieb entschieden.

Eine Beziehung lebt von Leidenschaft. Zu symbiotische Beziehungen, sogar parasitäre Beziehungen, bringen zu viel Harmonie und Gewohnheit mit sich.

So entsteht kein Raum für Neues, Aufregendes, Ungewohntes.

Und es entsteht Langeweile und Gewohnheit in der Beziehung, und beim Sex.
5. Er begehrt dich nicht mehr
Da wir nun alle Karten auf den Tisch legen, besteht natürlich die Möglichkeit, dass dein Partner dich tatsächlich nicht mehr begehrt.

Und aus Verlustängsten in der Beziehung bleibt.

Oder bei einer Geliebten Erfüllung sucht.

Womöglich erkennst du nun einige Gründe bei deinem Partner.

Was kannst du nun konkret tun, ohne um schönen Sex betteln zu müssen?

Wie kannst du ihn dabei unterstützen, wieder in seine Lust zu kommen?
Wie dein Partner wieder Lust auf Sex hat
1. Den Druck herausnehmen
Setze ihn bitte nicht unter Druck. Stelle dir vor, wie du dich fühlen würdest, wenn er dich zum Sex drängen würde.

Du würdest dich immer weiter zurückziehen, während er immer mehr drängt.

Am Ende erzeugt Druck Stress. Und der Stress führt zu (noch) mehr Enthaltsamkeit.

Genau diesen Teufelskreis kannst du schon heute vermeiden.

Gib ihm Freiraum. Gib ihm die Möglichkeit, von sich aus zu dir zu kommen und Körperlichkeiten zu initiieren.
2. Sprich mit ihm
Formuliere deine Unzufriedenheit vorwurfsfrei.

Sprich in Ruhe mit ihm über seine sexuellen Wünsche.

Kläre etwaige Missverständnisse mit ihm auf.

Du findest ein romantisches Dinner mit Kerzen, Kuschelmusik und anschließendem Sex wundervoll?
Was ist, wenn er nur das Dinner toll findet, ihn Kerzen und Kuschelmusik aber zum Fernseher flüchten lassen? Und seine Lust auf Sex sofort schwindet?

Rede mit ihm auch über deine sexuellen, unerfüllten Wünsche.
Gib deinem Partner, was er sich sexuell wünscht. Hilf ihm zu seiner Erfüllung.
3. Sich selbst hinterfragen
Hinterfragt beide eure Motivation zum Sex.

Eine unterschiedliche Motivation kann zu unerfüllten Wünschen zurückführen.

Möchtest du Sex, um dich mit ihm verbunden zu fühlen?
Möchte er Sex, um sich zu entspannen?
Möchtest du Sex, um ihn zu kontrollieren?
Möchte er Sex, um sich womöglich mit dir zu verbinden?
Möchtest du Sex, um dich geliebt zu fühlen?

Sei bitte ganz ehrlich zu sich selbst.
4. Lasst euch unterstützen
Der Hauptgrund für Erektionsstörungen und Lustlosigkeit sind oft unverarbeitete Traumata aus der Vergangenheit.

Deswegen kann es sei erleichternd sein, im Rahmen einer Paartherapie Unterstützung zu suchen.
5. Brich aus der Gewohnheit aus
Traut euch, neue Dinge miteinander zu probieren, um eure Verbindung zueinander zu stärken.

Dies kannst du im Schlafzimmer tun. Aber du solltest dies auch im Alltag tun.

Du wolltest schon immer einmal auf diese eine Insel in die Karibik? Buche die Reise.
Du wolltest schon immer an den See, der nur eine halbe Autostunde entfernt ist? Fahrt zusammen hin.

Brich aus der Gewohnheit aus, probiere etwas Neues!
Fazit
Wir verstehen deinen Kummer. Dies ist eine höchst unangenehme und frustrierende Situation. Probiere die Tipps einmal aus und schreib uns gern dein Feedback in die Kommentare. Wir hoffen, du konntest diesen Artikel bestärkt zu Ende lesen.

Quelle: https://www.liebesmeer.de/ratgeber/sex-erotik/er-hat-keine-lust-auf-sex/

Flirt- und Beziehungstipps für ein Meer voll Liebe.

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Horst Pomplun liest auf Kreuzfahrtschiffe

Mein Leben als Personenschützer Zahlen oder sterben

Horst Pomplun liest auf Kreuzfahrtschiffe

Lesung auf dem Kreuzfahrtschiff Diwina

Bei der Atlantiküberquerung hatte der bekannte Autor und VIP-Personenschützer Horst Pomplun wie auch in den Vorjahren in der Bibliothek an seinen Büchern geschrieben.
„Das war die schlechteste Bibliothek, die ich je auf einem Kreuzfahrtschiff gesehen habe“, sagt uns der Autor.
„Die Leute hielten mich für einen verantwortlichen der MSC, sodass ich hunderte Beschwerden entgegennehmen musste, aufgrund der schlechten, ja man kann fast sagen, nicht vorhandenen Bibliothek. Alle Schränke waren zu 99 % leer. Bereits am zweiten Tag waren keine deutschsprachigen Bücher mehr vorhanden, obwohl die Deutschen den Hauptteil der Passagiere ausmachten.“
Um die berechtigte Wut der Passagiere etwas zu besänftigen, hat er nicht nur 12 seiner Bücher kostenlos auf diesem Schiff zur Verfügung gestellt, sondern sogar auf Bitten von Passagieren an Bord zwei Lesungen abgehalten.
Dabei las er auch aus seinem neuen Buch: Mein Leben als Personenschützer, Band V, zahlen oder sterben, vor, welches erst seit Mai auf dem Markt kommt.

Titel:
Mein Leben als Personenschützer – Zahlen oder sterben
Autor: Horst E. Pomplun
ISBN 978-3-9817396-5-7
312 Seiten
diverse farbige Abbildungen

Presseagentur

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VTP
Ewa Konik
Alleestr 5
144469 Potsdam
0303651078
Floridanien@Yahoo.de
http://www.vtp-verlag-berlin.de

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Fini von Lorens neues erotisches Buch

Studentinnen für Nebenjob gesucht und wie sie poppten.. äh joppten

Fini von Lorens neues erotisches Buch

und wie sie poppten… äh jobbten

Schlimmer gehts nimmer…

Fini von Loren stellt heute ihr neustes Buch vor

Sekretärinnen für Nebenjob gesucht
Und wie sie poppten … äh jobbten.
Vor nicht mal ganz zwei Jahren begann sie ihre erotischen Erlebnisse
in Buchform festzuhalten. Nach ihrem ersten Buch: Betreutes Wohnen auf See???
Aber holla!, folgte das nicht weniger erfolgreiche Buch: Im Palast des Maharadschas.
Sie beschreibt spannend über ihre erotischen Erlebnisse.

Ob Jung oder Alt, für jeden ist etwas dabei. Zu ihrer Hauptleserschaft gehören Ältere,
überwiegend Damen, die schon etwas in die Tage gekommen sind. Sie sind es doch,
die sich gern an ihre eigenen erotischen Erlebnisse zurückerinnern.
Nach dem Motto: Alles ist erlaubt, was auch dem Partner gefällt, schreibt sie sich diese
Erinnerungen von der Seele.
„Ich gestehe, nicht nur einmal wurde mir beim Schreiben mehr als heiß und ich hatte
das Gefühl einiges nochmal zu erleben. Wenn das auch meinen Lesern so geht,
hat das Buch seine Schuldigkeit getan“, sagte sie mit einem verführerischen Augenaufschlag,
der viel über den Inhalt versprechen könnte.
„Sex ist zwar nicht alles im Leben, aber ohne Sex ist alles nichts“, flüsterte sie mir mit einer
Stimme zu, die selbst mich auf ihr neuestes Buch neugierg machte.
Wir jedenfalls wünschen es ihr.

Titel:
Studentinnen für Nebenjob gesucht
Uns wie sie poppten … äh jobbten
Autorin: Fini von Lorren
316 Seiten
ISBN 978381739671
diverse farbige Abbildungen

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144469 Potsdam
0303651078
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Mein Leben als Personenschützer Band V

Zahlen oder sterben ab 1. Mai auf dem Markt

Mein Leben als Personenschützer Band V

Das neue Buch des VIP Bodyguard Horst Pomplun

Rechtzeitig zum 01. Mai veröffentlicht der bekannte VIP-Personenschützer Horst Pomplun sein fünftes Buch.

Wer hätte das gedacht?
Vor knapp zwei Jahren begann er seine Erlebnisse in Buchform festzuhalten und nun kommt bereits Band V auf den Markt.
Er berichtet spannend und spaßig – vollgepackt mit erotischen Abenteuern und Spitzen über seine erlebten Einsätze im Rahmen der Sicherheit überwiegend im Personenschutz.
Die rege Nachfrage von Jung und Alt bestätigt ihn in seine, so wie er selbst sagt, einfachen Schreibweise ohne Schnickschnack, die für jeden verständlich ist.
„Fehler mache ich nur, damit auch die ewigen Meckerköpfe nicht zu kurz kommen. Gefällt es dem Leser, war es das Geld wert, wenn nicht, kennt er sicher jemanden, den er nicht besonders leiden kann. Dann wäre es doch ein gutes Geschenk für denjenigen, oder? Last not least, wenn auch das nicht zutrifft, ein Tippp von mir: Loch in die Ecke rein bohren, Strippe durch und aufs Klo hängen. Wer mal kein Klopapier hatte, weiß es bestimmt zu schätzen.“
Wenn sein restliches Buch so spaßig geschrieben ist, kann es nur ein neuer Bestseller werden.
Wir wünschen es ihm jedenfalls.

Titel:
Mein Leben als Personenschützer – Zahlen oder sterben
Autor: Horst E. Pomplun
ISBN 978-3-9817396-5-7
312 Seiten
diverse farbige Abbildungen

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