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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seppeler-Kundenmagazin begeistert hochkarätige Jury

Seppeler-Kundenmagazin begeistert hochkarätige Jury

Isabella Hof (3St Kommunikation) und Stefanie Jungewelter (Seppeler Holding) mit der Winner-Urkunde.

Mit hautnahen Einblicken in das vielfältige Universum des Unternehmens konnte das Kundenmagazin „KONTAKTE“ der Seppeler Gruppe beim German Design Awards 2018 in der Kategorie „Excellent Communications Design Editorial“ überzeugen. Am 09. Februar wurde die offizielle Auszeichnung vom Rat für Formgebung in Frankfurt am Main übergeben.

Das moderne, angenehme und zurückhaltende Design des Magazins, das die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Inhalte lenkt sowie glaubwürdige Beiträge in Verbindung mit authentischen Bildern, die die Klarheit des Auftritts unterstreichen, zählten zu den Hauptargumenten der Jury des German Design Awards. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und dass es uns gelungen ist, den Award in einer Branche zu erhalten, die man eben nicht unbedingt auf Anhieb mit Design in Verbindung bringt. Es ist schön zu sehen, dass wir es erfolgreich geschafft haben, die Flexibilität, Vielfältigkeit und Wertigkeit unserer Dienstleistungen und Produkte sowie das persönliche Engagement unseres Hauses in dem Magazin authentisch und ansprechend zu präsentieren“, so Stefanie Jungewelter, Leiterin Marketing der Seppeler Gruppe.

Bereits seit 2012 zeichnet der German Design Award innovative Produkte und Projekte aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind Vergeben wird der Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. Der Rat wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet um die Wirtschaft dabei zu unterstützen konsequent Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Dabei legt man höchste Ansprüche an die Ermittlung der Preisträger: Durch ein einzigartiges Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur
Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Sämtliche Auszeichnungen werden während einer Jurysitzung ermittelt.

Für den Design Award 2018 wurden der über 40-köpfigen Jury, bestehend aus Designexperten aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie, über 5.000 Einreichungen präsentiert.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Ein Beitrag zur Energieeffizienz

Dr. Klaus Seppeler Preis 2017 vergeben

Ein Beitrag zur Energieeffizienz

Ali Soleimani-Dorcheh (li.) erhält den Stiftungspreis aus den Händen von Prof. Dr. Ralf Feser.

Hochtemperaturlegierungen werden in Gasturbinen in Kraftwerken und in Flugzeugen eingesetzt. Die Anwendungstemperatur liegt bei 1150 °C. Dr.-Ing. Ali Soleimani-Dorcheh hat im Rahmen seiner Dissertation an der RWTH Aachen nach Legierungen geforscht, die auch höheren Temperaturen standhalten. Dafür hat er nun den Stiftungspreis der Dr. Klaus Seppeler Stiftung erhalten, der in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben wurde.

„Eine Arbeit, die zur sicheren und effizienten Energienutzung beiträgt“, wie Prof. Dr. Ralf Feser, Vorsitzender der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. (GFKORR) in seiner Begrüßung hervorhob. Hierzu hat Dr.-Ing. Soleimani-Dorcheh das Oxidations- und Nitrierungsverhalten von Chrom-Legierungen untersucht, eine experimentell sehr aufwändige Arbeit, wie Prof. Dr. Feser betont. Im Verlauf seiner Forschung hat der Preisträger auch selbst Modellegierungen hergestellt, die eine entscheidende Verbesserung der Beständigkeit der Chromlegierungen erreichten und die Dr.-Ing. Soleimani-Dorcheh in zahlreichen Untersuchungen nachweisen konnte. Die Ergebnisse seiner Arbeit stoßen auf großes Interesse bei der Industrie.

Seit Gründung 2003 fördert die Dr. Klaus Seppeler Stiftung unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung sowie kulturelle Aktivitäten insbesondere für Kinder und Jugendliche.

Eine Fachjury, besetzt aus Mitgliedern des Fachbeirates der GFKORR, hat sich aus zahleichen eingereichten Arbeiten für die Dissertation von Dr.-Ing. Ali Soleiman-Dorcheh entschieden. Prof. Dr. Feser: „Wir sind für diesen Preis sehr dankbar, ermöglicht er uns doch, jungen, aufstrebenden Ingenieuren und Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit ihrer Forschungsarbeiten honoriert zu bekommen und sie gleichzeitig für dieses zukunftsträchtige Arbeitsgebiet weiter zu motivieren und zu begeistern.“

Der Dr. Klaus Seppeler Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

IHK-Arbeitskreis Energie und ERFA-Gruppe Umwelt zu Gast bei den Rietbergwerken

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

Großes Interesse beim Besuch der Rietbergwerke des IHK-Arbeitskreises Energie sowie der ERFA-Gruppe

Wie ein Unternehmen durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis zu rund 70% Energie einsparen kann, erfuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Energie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Lippe sowie der ERFA-Gruppe Umwelt bei den Rietbergwerken, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe. Neben nachhaltiger Energieeinsparung gelang es dem Team um Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung und Beschichtung, Michael Pauleickhoff, mit der neuen Beleuchtung etwas für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Standort zu tun.

„Energieeffizienz ist für uns ein extrem wichtiges Thema“, berichtete Michael Pauleickhoff bei seiner Begrüßung. Große Mengen an Stahl werden unter großem Energieaufwand jedes Jahr bei den Rietbergwerken feuerverzinkt. Neben Strom wird dazu auch viel Gas benötigt. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe beschäftigen sich in ihren Unternehmen intensiv mit Energiethemen und nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen bei den Rietbergwerken zu lernen und sich direkt auszutauschen.

Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm erläuterte, worauf es bei der Lichtoptimierung ankommt und zu welchem Ergebnis die Lichtoptimierung führt: „Wir konnten mehr als 70% (740.000 kWh) an Energie einsparen. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern entspricht.“

Ina Kuhlmann, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte der Seppeler Gruppe, stellt die Systematisierung der internen Prozesse vor. Dazu nutzt sie eine spezielle Software: „218 Zähler erfassen seit Anfang dieses Jahres an allen Standorten in Deutschland und Polen unsere Energieverbräuche. Wir können dadurch direkte Vergleiche herstellen, die Geschäftsbereichs- und Betriebsleiter ganz praktisch unterstützen und Optimierungspotenziale aufzeigen.“

Ehe die Veranstaltung mit einer ausführlichen Betriebsbesichtigung endete, stellte Karl-Ernst Vathauer, Geschäftsführer MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG aus Detmold, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die Vorteile moderner dezentraler Antriebsautomatisierung vor.

Ulrich Tepper, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, freute sich über die zahlreichen Informationen und den lebhaften Austausch: „Für uns und unsere Mitgliedsunternehmen ist der Besuch vor Ort von unschätzbarem Wert. Ich danke Herrn Pauleickhoff und den Rietbergwerken sehr für die Einblicke in das Unternehmen und für die Informationen zu dem erfolgreichen LED-Projekt.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Seppeler Gruppe expandiert

Neuer Standort in Polen in der Nähe von Breslau

Seppeler Gruppe expandiert

v.r.: Kai Seppeler, Nina Seppeler, Grzegorz Kowalik, Jacek Chalusiak vor dem Standort Świdnica

Seit Anfang Juli 2017 ist die Seppeler Gruppe um einen weiteren Standort gewachsen: in Polen wurde das Unternehmen Antikor in Świdnica nahe Breslau übernommen. Damit hat die Gruppe ihre Marktführerschaft in Polen weiter ausgebaut und das Produktspektrum um eine Hochtemperaturanlage erweitert.
Seit mehr als 15 Jahren ist die Seppeler Gruppe in Polen aktiv, bislang an drei Standorten. in Chrzanow liegt der Fokus auf der Verzinkung langer Bauteile, das Highlight in Kluczbork ist der breiteste Kessel Europas für anspruchsvolle Teile bis zu 2,80 m Breite und in Czstochowa können typische Stahlbau- und Serienteile bis zu 13 m Länge verzinkt und damit sicher vor Korrosion geschützt werden. Ein bekanntes Beispiel ist die gigantische Sarkophag-Kuppel in Tschernobyl, deren Teile bereits in den Standorten der Seppeler Gruppe verzinkt wurden.
Die Verzinkerei in Świdnica ergänzt dieses Angbot und Netzwerk innerhalb der Seppeler Gruppe ideal. Die Anlage verfügt über eine Stückverzinkungsanlage mit den Arbeitsmaßen 5m x 1,3m x 2,7m sowie über eine Hochtemperaturanlage mit den Maßen 3m x 1m x 1m für Schleuderware und Stückverzinkung bei 605°C. Es werden hier z. B. Schlosserware, Gerüstteile, Zugstangen sowie auch Elemente für Fahrgestelle vor Korrosion geschützt.

44 Mitarbeiter sind derzeit in Świdnica beschäftigt. Alle Mitarbeiter sind übernommen worden.

Kai Seppeler, geschäftsführender Gesellschafter der Seppeler Gruppe, freut sich über den Ausbau der Aktivitäten in Polen: „Wir garantieren hier die hohe Qualität, für die die Seppeler Gruppe bekannt ist.“ Seppeler plant den zeitnahen Ausbau des Standortes wie neue Filteranlagen und eine Modernisierung des Betriebes, um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu verbessern und einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 15 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Neuer Chef bei der Feuerverzinkung Hannover

Christoph Echtermann folgt auf Jürgen Stegen

Neuer Chef bei der Feuerverzinkung Hannover

Neuer Geschäftsbereichsleiter der Feuerverzinkung Hannover: Christoph Echtermann (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Christoph Echtermann übernimmt als neuer Geschäftsbereichsleiter der Feuerverzinkung Hannover, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe, zum 1. Februar 2017 ein gut bestelltes Feld von seinem Vorgänger Jürgen Stegen, der in den Ruhestand geht. Erst im Frühjahr vergangenen Jahres wurde der Standort in Langenhagen nahe der niedersächsischen Landeshauptstadt nach umfangreichem Umbau feierlich eingeweiht.

Der 33jährige Echtermann ist bereits seit 2011 für die Seppeler Gruppe tätig. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Management, Information und Marketing“ an der Universität Bielefeld startete der „Master of Science“ als Assistent der Geschäftsleitung bei Seppeler. Während dieser Zeit hat Christoph Echtermann eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte im kaufmännischen wie technischen Bereich innerhalb der Seppeler Gruppe betreut und erfolgreich abgeschlossen. Eines der zentralen Projekte war die Einführung eines Energie-Managementsystems für alle Unternehmen der Seppeler Gruppe unter seiner Leitung.
Ende 2014 übernahm der gebürtige Ahlener die Projektleitung für den Neubau der Feuerverzinkung Holdorf, die Anfang dieses Jahres erfolgreich an den Start gegangen ist.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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