Tag Archives: Seppeler Gruppe

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Seppeler-Kundenmagazin begeistert hochkarätige Jury

Seppeler-Kundenmagazin begeistert hochkarätige Jury

Isabella Hof (3St Kommunikation) und Stefanie Jungewelter (Seppeler Holding) mit der Winner-Urkunde.

Mit hautnahen Einblicken in das vielfältige Universum des Unternehmens konnte das Kundenmagazin „KONTAKTE“ der Seppeler Gruppe beim German Design Awards 2018 in der Kategorie „Excellent Communications Design Editorial“ überzeugen. Am 09. Februar wurde die offizielle Auszeichnung vom Rat für Formgebung in Frankfurt am Main übergeben.

Das moderne, angenehme und zurückhaltende Design des Magazins, das die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Inhalte lenkt sowie glaubwürdige Beiträge in Verbindung mit authentischen Bildern, die die Klarheit des Auftritts unterstreichen, zählten zu den Hauptargumenten der Jury des German Design Awards. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und dass es uns gelungen ist, den Award in einer Branche zu erhalten, die man eben nicht unbedingt auf Anhieb mit Design in Verbindung bringt. Es ist schön zu sehen, dass wir es erfolgreich geschafft haben, die Flexibilität, Vielfältigkeit und Wertigkeit unserer Dienstleistungen und Produkte sowie das persönliche Engagement unseres Hauses in dem Magazin authentisch und ansprechend zu präsentieren“, so Stefanie Jungewelter, Leiterin Marketing der Seppeler Gruppe.

Bereits seit 2012 zeichnet der German Design Award innovative Produkte und Projekte aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind Vergeben wird der Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. Der Rat wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet um die Wirtschaft dabei zu unterstützen konsequent Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Dabei legt man höchste Ansprüche an die Ermittlung der Preisträger: Durch ein einzigartiges Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur
Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Sämtliche Auszeichnungen werden während einer Jurysitzung ermittelt.

Für den Design Award 2018 wurden der über 40-köpfigen Jury, bestehend aus Designexperten aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie, über 5.000 Einreichungen präsentiert.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Ein Beitrag zur Energieeffizienz

Dr. Klaus Seppeler Preis 2017 vergeben

Ein Beitrag zur Energieeffizienz

Ali Soleimani-Dorcheh (li.) erhält den Stiftungspreis aus den Händen von Prof. Dr. Ralf Feser.

Hochtemperaturlegierungen werden in Gasturbinen in Kraftwerken und in Flugzeugen eingesetzt. Die Anwendungstemperatur liegt bei 1150 °C. Dr.-Ing. Ali Soleimani-Dorcheh hat im Rahmen seiner Dissertation an der RWTH Aachen nach Legierungen geforscht, die auch höheren Temperaturen standhalten. Dafür hat er nun den Stiftungspreis der Dr. Klaus Seppeler Stiftung erhalten, der in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben wurde.

„Eine Arbeit, die zur sicheren und effizienten Energienutzung beiträgt“, wie Prof. Dr. Ralf Feser, Vorsitzender der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. (GFKORR) in seiner Begrüßung hervorhob. Hierzu hat Dr.-Ing. Soleimani-Dorcheh das Oxidations- und Nitrierungsverhalten von Chrom-Legierungen untersucht, eine experimentell sehr aufwändige Arbeit, wie Prof. Dr. Feser betont. Im Verlauf seiner Forschung hat der Preisträger auch selbst Modellegierungen hergestellt, die eine entscheidende Verbesserung der Beständigkeit der Chromlegierungen erreichten und die Dr.-Ing. Soleimani-Dorcheh in zahlreichen Untersuchungen nachweisen konnte. Die Ergebnisse seiner Arbeit stoßen auf großes Interesse bei der Industrie.

Seit Gründung 2003 fördert die Dr. Klaus Seppeler Stiftung unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung sowie kulturelle Aktivitäten insbesondere für Kinder und Jugendliche.

Eine Fachjury, besetzt aus Mitgliedern des Fachbeirates der GFKORR, hat sich aus zahleichen eingereichten Arbeiten für die Dissertation von Dr.-Ing. Ali Soleiman-Dorcheh entschieden. Prof. Dr. Feser: „Wir sind für diesen Preis sehr dankbar, ermöglicht er uns doch, jungen, aufstrebenden Ingenieuren und Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit ihrer Forschungsarbeiten honoriert zu bekommen und sie gleichzeitig für dieses zukunftsträchtige Arbeitsgebiet weiter zu motivieren und zu begeistern.“

Der Dr. Klaus Seppeler Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

IHK-Arbeitskreis Energie und ERFA-Gruppe Umwelt zu Gast bei den Rietbergwerken

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

Großes Interesse beim Besuch der Rietbergwerke des IHK-Arbeitskreises Energie sowie der ERFA-Gruppe

Wie ein Unternehmen durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis zu rund 70% Energie einsparen kann, erfuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Energie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Lippe sowie der ERFA-Gruppe Umwelt bei den Rietbergwerken, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe. Neben nachhaltiger Energieeinsparung gelang es dem Team um Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung und Beschichtung, Michael Pauleickhoff, mit der neuen Beleuchtung etwas für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Standort zu tun.

„Energieeffizienz ist für uns ein extrem wichtiges Thema“, berichtete Michael Pauleickhoff bei seiner Begrüßung. Große Mengen an Stahl werden unter großem Energieaufwand jedes Jahr bei den Rietbergwerken feuerverzinkt. Neben Strom wird dazu auch viel Gas benötigt. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe beschäftigen sich in ihren Unternehmen intensiv mit Energiethemen und nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen bei den Rietbergwerken zu lernen und sich direkt auszutauschen.

Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm erläuterte, worauf es bei der Lichtoptimierung ankommt und zu welchem Ergebnis die Lichtoptimierung führt: „Wir konnten mehr als 70% (740.000 kWh) an Energie einsparen. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern entspricht.“

Ina Kuhlmann, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte der Seppeler Gruppe, stellt die Systematisierung der internen Prozesse vor. Dazu nutzt sie eine spezielle Software: „218 Zähler erfassen seit Anfang dieses Jahres an allen Standorten in Deutschland und Polen unsere Energieverbräuche. Wir können dadurch direkte Vergleiche herstellen, die Geschäftsbereichs- und Betriebsleiter ganz praktisch unterstützen und Optimierungspotenziale aufzeigen.“

Ehe die Veranstaltung mit einer ausführlichen Betriebsbesichtigung endete, stellte Karl-Ernst Vathauer, Geschäftsführer MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG aus Detmold, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die Vorteile moderner dezentraler Antriebsautomatisierung vor.

Ulrich Tepper, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, freute sich über die zahlreichen Informationen und den lebhaften Austausch: „Für uns und unsere Mitgliedsunternehmen ist der Besuch vor Ort von unschätzbarem Wert. Ich danke Herrn Pauleickhoff und den Rietbergwerken sehr für die Einblicke in das Unternehmen und für die Informationen zu dem erfolgreichen LED-Projekt.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Seppeler Gruppe expandiert

Neuer Standort in Polen in der Nähe von Breslau

Seppeler Gruppe expandiert

v.r.: Kai Seppeler, Nina Seppeler, Grzegorz Kowalik, Jacek Chalusiak vor dem Standort Świdnica

Seit Anfang Juli 2017 ist die Seppeler Gruppe um einen weiteren Standort gewachsen: in Polen wurde das Unternehmen Antikor in Świdnica nahe Breslau übernommen. Damit hat die Gruppe ihre Marktführerschaft in Polen weiter ausgebaut und das Produktspektrum um eine Hochtemperaturanlage erweitert.
Seit mehr als 15 Jahren ist die Seppeler Gruppe in Polen aktiv, bislang an drei Standorten. in Chrzanow liegt der Fokus auf der Verzinkung langer Bauteile, das Highlight in Kluczbork ist der breiteste Kessel Europas für anspruchsvolle Teile bis zu 2,80 m Breite und in Czstochowa können typische Stahlbau- und Serienteile bis zu 13 m Länge verzinkt und damit sicher vor Korrosion geschützt werden. Ein bekanntes Beispiel ist die gigantische Sarkophag-Kuppel in Tschernobyl, deren Teile bereits in den Standorten der Seppeler Gruppe verzinkt wurden.
Die Verzinkerei in Świdnica ergänzt dieses Angbot und Netzwerk innerhalb der Seppeler Gruppe ideal. Die Anlage verfügt über eine Stückverzinkungsanlage mit den Arbeitsmaßen 5m x 1,3m x 2,7m sowie über eine Hochtemperaturanlage mit den Maßen 3m x 1m x 1m für Schleuderware und Stückverzinkung bei 605°C. Es werden hier z. B. Schlosserware, Gerüstteile, Zugstangen sowie auch Elemente für Fahrgestelle vor Korrosion geschützt.

44 Mitarbeiter sind derzeit in Świdnica beschäftigt. Alle Mitarbeiter sind übernommen worden.

Kai Seppeler, geschäftsführender Gesellschafter der Seppeler Gruppe, freut sich über den Ausbau der Aktivitäten in Polen: „Wir garantieren hier die hohe Qualität, für die die Seppeler Gruppe bekannt ist.“ Seppeler plant den zeitnahen Ausbau des Standortes wie neue Filteranlagen und eine Modernisierung des Betriebes, um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu verbessern und einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 15 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Neue Dimensionen eröffnet

Feuerverzinkung Holdorf offiziell eingeweiht

Neue Dimensionen eröffnet

Feierten die Einweihung: das Seppeler-Führungsteam im Beisein von Bürgermeister Dr. Krug (2 v.l.)

Sie ist die modernste Verzinkerei in Europa und verfügt über den breitesten Kessel Deutschlands: die zur Seppeler Gruppe gehörende Feuerverzinkung Holdorf. Am vergangenen Wochenende wurde sie offiziell und mit einem zweitägigen Fest eingeweiht.

Im Beisein von Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug feierten am Freitag mehr als 280 Kunden, Geschäftspartner und Führungskräfte der Seppeler Gruppe die neue hochtechnisierte und moderne Anlage. Kai Seppeler, geschäftsführender Gesellschafter der Seppeler Gruppe, dankte in seiner Begrüßung allen, die tatkräftig an dem Neubau mitgewirkt haben. In nur elf Monaten Bauzeit entstand eine neue Anlage, die nicht nur den Schlosserbetrieben, Metallbauern und Zulieferern von landwirtschaftlichen Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten. „Das Einzugsgebiet hat sich in den ersten Monaten seit dem Start im Januar bereits enorm erweitert“, berichtet Frank Deneke, Geschäftsbereichsleiter der Feuerverzinkung Holdorf. Aus Dänemark, Süddeutschland oder den Benelux-Staaten würden Stahlkonstruktionen nach Holdorf gebracht, um die Vorteile des 2,55 Meter breiten Kessels zu nutzen. Verkehrsgünstig an der Autobahn A1 gelegen ist Holdorf perfekt zu erreichen.

Wie in der Region üblich erhielt die neue Feuerverzinkung kirchlichen Segen, ehe sich das Rolltor für die Gäste öffnete und direkt in der Produktionsstätte zum festlichen Buffet geladen wurde, das kulinarisch und von einer Talkrunde sowie komödiantischer Begleitung facettenreich untermalt wurde.
Stefan Neese, Geschäftsführer der Seppeler Gruppe, hob hervor, auf welchem Niveau in Holdorf gebaut werden konnte: „Es war eine tolle Aufgabe, hier frei planen zu können. Wir konnten nachhaltig und ressourcenschonend alles verwirklichen, was eine moderne Verzinkerei ausmacht, darunter eine Fußbodenheizung an den zentralen Arbeitsplätzen und eine Wärmerückgewinnungsanlage.“ Timm Spiegel, Technischer Leiter der Feuerverzinkung Holdorf, ergänzt: „Wir setzen hier moderne Technologie ein und können dadurch den Verzinkungsprozess optimal planen und durchführen. Unsere Mitarbeiter und auch immer mehr Kunden sind begeistert, was wir hier zu leisten imstande sind.“

Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert, ehe am Samstag ein bunter Tag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien folgte. „Die neue Feuerverzinkung Holdorf ist ein wichtiger Mosaikstein im Gesamtangebot der Seppeler Gruppe. Unsere Standorte dienen wesentlich ihren jeweiligen Regionen. In der Gruppe können wir darüber hinaus aber ein Gesamtpaket anbieten, das seinesgleichen sucht. Dies zeigen die positiven Reaktionen unserer Kunden auf den Neubau in Holdorf nach den ersten Monaten eindrücklich“, so Kai Seppeler.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Energie von 200 Einfamilienhäusern zukünftig gespart

Rietbergwerke optimieren Beleuchtung

Energie von 200 Einfamilienhäusern zukünftig gespart

Große Zufriedenheit bei dem Projektteam über die Beleuchtungsoptimierung bei den Riebergwerken.

Kohlendioxid zählt zu den langlebigen Treibhausgasen und wirkt sich damit negativ auf das Klima aus. Das Gas entsteht auf vielfältige Weise, u.a. bei der Produktion von Strom. Wer den Stromverbrauch senkt, trägt somit auch zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Grund genug, für die Rietbergwerke, ein Unternehmen der Seppeler Gruppe, in eine moderne, energiesparende und somit umweltfreundliche Technik zu investieren: mit großem und vor allem nachhaltigen Erfolg.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Rietbergwerke bei der Beleuchtungsoptimierung unterstützen konnten“, so Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm. Von Dezember 2015 bis März 2017 wurde nach langer und intensiver Planung der Maßnahmen die gesamte Beleuchtung bei den Rietbergwerken auf LED umgestellt. Eine große Herausforderung war die Suche nach geeigneten Leuchten, die den besonderen Industriebedingungen standhalten. Nach diversen Tests wurden extrem widerstandsfähige Lampen gefunden, wie sie z. B. auch auf Bohrinseln verwandt werden. Der Investitionsaufwand betrug über 400.000 Euro. „Neben der erheblichen Energieeinsparung konnten wir gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessern. Dies war ein wichtiges Ziel der Maßnahme“, freut sich Michael Pauleickhoff, Geschäftsbereichsleiter der Rietbergwerke.

„Laut Umweltbundesamt liegt aktuell der durchschnittliche CO2-Ausstoß pro Bundesbürger bei rund 12 Tonnen pro Jahr“, berichtet Jürgen Wintermayr. Beim Beleuchtungsprojekt der Rietbergwerke konnten 74,4% Prozent (740.000 kWh) an Energie eingespart werden. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem jährlichen CO2-Ausstoß von 35 Bundesbürgern entspricht, dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern oder dem Ausstoß an CO2 von 100 Pkw pro Jahr bei einer Jahresfahrleistung von 30.000 km.

„Wir betreiben seit 2015 ein zertifiziertes Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001. Die Einsparung und der sorgsame Umgang mit Ressourcen sowie Schutz der Umwelt sind für uns wichtige Unternehmenswerte, denen wir uns verpflichtet fühlen. Das Projekt bei den Rietbergwerken zeigt, welche Potenziale es in diesem Bereich gibt. Wir werden kontinuierlich in der gesamten Gruppe weiter diese Potenziale identifizieren und nutzen“, so Stefan Neese, Geschäftsführer der Seppeler Gruppe.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Ein Blick hinter die Kulissen

Kolpingsfamilie Rietberg zu Gast bei Seppeler

Ein Blick hinter die Kulissen

Sascha Pülke (h.l.) und Rainer Austerjost (h.r.) und ihre Gäste der Kolpingsfamilie Rietberg (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Kolpingsfamilie Rietberg ist immer wieder ein gern gesehener Gast bei der Seppeler Gruppe. Bereits zum dritten Mal besuchten Mitglieder die Rietbergwerke und informierten sich über die Vorzüge und die technischen Abläufe der Feuerverzinkung.

Betriebsleiter Sascha Pülke und Rainer Austerjost, tätig im Bereich der Anlagentechnik und Paint Inspector, führten die neugierigen Gäste durch den Betrieb. Die Kolpingsfamilie Rietberg gehört zum Kolpingwerk Deutschland, einem Verband mit rund 270.000 Mitgliedern. Das katholische soziale Netzwerk stellt die Fürsorge und das Miteinander der Mitglieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit und ist vielfältig engagiert. Betriebsbesichtigungen sind für die Kolpingsfamilie in Rietberg eine wichtige und willkommene Gelegenheit, mehr über die Unternehmen der Region und die spezifischen Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erfahren. „Wir freuen uns über das stetig große Interesse der Kolpingsfamilie an unserem Unternehmen und unserer Arbeit. Derartige Betriebsführungen bieten wir gern an. Es ist immer wieder interessant für uns zu erleben, wie positiv das Thema Feuerverzinkung und alles, was dazu gehört, bei den Gästen aufgenommen wird“, berichtet Sascha Pülke.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Beim Girls‘ & Boys‘ Day die Zukunft erleben

Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Schülerinnen und Schüler durften bei Seppeler erste praktische Erfahrungen sammeln (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Berufswahl ist für junge Menschen heutzutage gar nicht mehr so leicht – schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten und Ausrichtungen. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ öffneten die zur Seppeler Gruppe gehörenden Rietbergwerke gestern im Rahmen des Girls‘ & Boys‘ Day die Türen und ließen neugierige Schülerinnen und Schüler einen Tag Arbeitsluft in der Feuerverzinkerei schnuppern.

Das bundesweite Orientierungsprojekt wird auch „Zukunftstag“ genannt. In den Rietbergwerken durften die Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse deshalb gestern einen Tag lang ihre potenzielle Zukunft erleben und in die Rolle eines typischen Ausbildungsberufes in der Feuerverzinkerei schlüpfen, wie dem Industriemechaniker oder der Fachkraft für Metalltechnik. Die begeisterten Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, zusammen mit Ausbildungsleiter Joachim Vennewald im Laufe des Tages das Unternehmen hautnah kennenzulernen und in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. In der Lehrwerkstatt konnten die Schulkinder anschließend auch erste eigene praktische Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit Auszubildenden der Rietbergwerke bauten sie unter Anleitung eine eigene kleine Dampflok. Dafür mussten die Kleinen auch selbst Hand anlegen: Die Teile wurden gefeilt, geschnitten, gebohrt, gebogen und anschließend montiert. Die Dampfloks Marke Eigenbau durften natürlich als Andenken mit nach Hause genommen werden.
Joachim Vennewald war nach dem spannenden Tag sehr zufrieden: „Man hat den Kindern angesehen, dass es ihnen Spaß gemacht hat – das ist das wichtigste für uns. Ich denke dieser besondere Tag ist eine super Chance den Kindern einen Einblick in unsere Welt zu geben und ihnen zu helfen sich zu orientieren. Und wer weiß – vielleicht konnten wir in dem ein oder anderen ja die Leidenschaft für das Feuerverzinken wecken.“

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Mark Hrdina nimmt Platz von Jürgen Stegen ein

Mitgliedschaftswechsel bei Seppeler im IHK-Ausschuss für Industrie und Forschung

Mark Hrdina nimmt Platz von Jürgen Stegen ein

Folgt Jürgen Stegen im IHK-Ausschuss: Mark Hrdina (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Mark Hrdina, technischer Betriebsleiter und Leiter Forschung und Entwicklung von der Feuerverzinkung Hannover, nimmt zukünftig den Platz von Jürgen Stegen im IHK-Ausschuss für Industrie und Forschung ein. Jürgen Stegen, langjähriger Geschäftsbereichsleiter der Feuerverzinkung Hannover, tritt nach fünf Jahren engagierter Mitgliedschaft den Ruhestand an.

Bei der letzten Sitzung des IHK-Ausschusses für Industrie und Forschung hat Jürgen Stegen seinen Rücktritt bekannt gegeben und Mark Hrdina als seinen Nachfolger vorgestellt. Die Entscheidung für Mark Hrdina war naheliegend. 1999 stieg der heute 46-jährige in der Seppeler Gruppe ein. 2003 wurde er zum Betriebsleiter der Feuerverzinkung Hannover ernannt und übernahm den Bereich Forschung und Entwicklung für die gesamte Gruppe. Seither leitet er diverse erfolgreiche Projekte in diesem Gebiet.
Mark Hrdina will die Themen des IHK-Ausschusses für Industrie und Forschung erstmal auf sich zukommen lassen. „Ich werde schauen wie ich mich einbringen kann und werde natürlich immer ein Auge darauf haben wie man die Kompetenzen des Ausschusses für die Feuerverzinkung nutzen kann“, so Mark Hrdina. In erster Linie will er wichtige Kontakte im Bereich Industrie und Forschung knüpfen und die Verbindung zu wesentlichen Behörden halten.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Neuer Chef bei der Feuerverzinkung Hannover

Christoph Echtermann folgt auf Jürgen Stegen

Neuer Chef bei der Feuerverzinkung Hannover

Neuer Geschäftsbereichsleiter der Feuerverzinkung Hannover: Christoph Echtermann (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Christoph Echtermann übernimmt als neuer Geschäftsbereichsleiter der Feuerverzinkung Hannover, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe, zum 1. Februar 2017 ein gut bestelltes Feld von seinem Vorgänger Jürgen Stegen, der in den Ruhestand geht. Erst im Frühjahr vergangenen Jahres wurde der Standort in Langenhagen nahe der niedersächsischen Landeshauptstadt nach umfangreichem Umbau feierlich eingeweiht.

Der 33jährige Echtermann ist bereits seit 2011 für die Seppeler Gruppe tätig. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Management, Information und Marketing“ an der Universität Bielefeld startete der „Master of Science“ als Assistent der Geschäftsleitung bei Seppeler. Während dieser Zeit hat Christoph Echtermann eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte im kaufmännischen wie technischen Bereich innerhalb der Seppeler Gruppe betreut und erfolgreich abgeschlossen. Eines der zentralen Projekte war die Einführung eines Energie-Managementsystems für alle Unternehmen der Seppeler Gruppe unter seiner Leitung.
Ende 2014 übernahm der gebürtige Ahlener die Projektleitung für den Neubau der Feuerverzinkung Holdorf, die Anfang dieses Jahres erfolgreich an den Start gegangen ist.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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